1883 / 17 p. 4 (Deutscher Reichsanzeiger, Fri, 19 Jan 1883 18:00:01 GMT) scan diff

würbe

Lage kommen würden,

sriedi age s rliege, sei ak eshalb absolut/ und nicht dem Antrage selbst und allen seinen Einzelheiten. e, was der Herr Akgeerdnete dowit gemeigthat, aber ein für und wohlfeiler sei sitalbedürfniß zu besriedigen. trages, wie sie dem Hause vorliege, sei ab de isn deshal olut d ich ag 8 8

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nze 8 se als eine große Spielhölle etzgebung ve rwerthbarer, ein für die Diskussion einen recht 8 schla a0 In Ev . beegeen.A. 1

Diese Kapitalbeweg z internationalen Märkten unannehmbar, weil sie sich in Gegensatz stelle zu dem 4 28 8 42 8 1.2 Pertes die dogge elfcaft , e 2— 1 brender Agedruck ist mir as denn doch Nrict erigtmen: kos bace 11 EA““ vFgr estererung aller Zeit e gäßte

x v F ur rch gewisse jale Papiere vermittelt, dis ystem der Stempelgesetzgebung. Diese unterwerfe nur die Be⸗ und die B Zörsenb 8 * Hegentheil die Be N. e sehr ich aber nun bei dieser Zweifelhaftigkeit zunächst einmal 29 . gier rungen gen doch vee scheinlich cꝙ me. * aben, ni eiszugeben; dann wäre es eben keine einfache Novelle

nch-⸗ Geg eeg des lorscasteg. seien. Für diese vnanh zung gewissen Abgaben der Steuer, während der Antrag die trachtete er halte im 8 egenth ie : 4.2.2 veigentlich nach dem Wortlauke des vorliegenden Antrages ange „1 2. h 1ss br⸗ eislich, deear 3222 rgeben haben lle im ron 1881 gemeinten und fetroferen 3 Zeitzeschäfte schäft r 16 2₰ 8 el —’8en 1 cZen 11 9 ann 0 ür ta 8 85 as gle 4 4* . 5„ wrürben wir doch inma r. SB⸗ .2 „—— ni 2

E. Arbüranegeschäft te er Zeitgeschäfte als solche besteuern wolle. Hieraus folge aber wichtigen und nutzbringenden Faktor in verbaleben werden muß, das es sich nur um eine Novelle zu de im Ge. SDen⸗ 2. vir die doch einmal erreichte Besteuerung der jert nicht

[üun des 88 ; . 8 ch nun n . in ie 1 1 Zeitgef schö⸗ 2 mit Sirst b-n *9„ r 8 n S spüren, für eine Nothwendi keit bei der heutigen Entwickelung de set le und neue Bestimmun 14666—2x6q tal 2—— emeiaten Zeit te mit dem Fi keinen Grans der Bedeutung. Es werde im 1— Welt ver keh hꝛ heute nur ein ge⸗ das Recht und die Pflicht der Steuerbehörde nachzuspu f 8 endigken . 81 handle und daß diese neue Bestimmung lediglich in

8 3 . 8 8 8 1 ol; 91 1 Kasag s endwie auf E“ Das wuͤ⸗ 8 —8 38 er 7 b ei s ls und Verkehrs. Seine Partei wolle daher die Börse 8 Sinne an die Stelle derjenigen des Gesetzes von 188 ,e 1 1— o gut im ꝛeschẽ irgendwie cufzuopfern. Das würde al so auch ein Punkt fein,

. 8 A 7 189 2 1 Zeit e chäft kon tra irt sei. Dies veerbeiche an el 8 - 2 2 8 Stell 8 enigen es Ge epes on 18 1 tre ten . 8 2* 1 lẽ U 4* + 5f vor 2337 52 243— *2 ver M enomr 1 discc, den hin den inten 8 na . Vetee unt gne⸗ 8 irn 8 sins in Anaio on in der französischen V Ver⸗ auch durchaus nicht bestrafen, sie dieselbe höher be⸗⸗- vie würde sich da meiner Auffaffund nach die Sache Feller⸗ 2 Aug 1 reelle n Gej chäfte er sion Beachtung r die nte. Angenommen, es wäre al BB 8 Bercpfepeeen . 8. 8 bung . 8.3. Wirkung auf das steuern wollte. Er betrachte eine ionelle Besteuerur ig der Meine Herren! Bei der Berathung des Gefetzes im Jahre 1881 Zeitgef tt, nich . de S. b 42— Sna⸗h Frr⸗ te Kategorie der Zeits eschäfte nur di der verderblichen,

2 . : . . 89 Zaände 0A U 1 erderoen Wi ama ie hre geha 2*27 regi erung e 2 * 85 3 1 1 3 en 8. 8 ing. Jen 2 Ecksicht verdienen ꝛden ventlich 8 1 8 582 18 die Belt. 7 zofische Beani⸗ enthum sattsam bekannt sei. Der Antrag Börse von dem Gescchtsnunkte ans, ꝛdaß einmal die Börse 1 zmals die Ek gebabt, Namens der Reichs ng hier man die prezentua 1 ¹ en

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8 L-e; in wirk⸗ kennen müsse, wie das Verlangen der prozentualen dazu geführt haben,] ft prozentual z7 8 ““ 489 in den Srich Einfluß auf das Weltkapital ür einen Staat sehr werthvoll 4 an die Kommission verwiesen Ife cärz d ““ 82 ü⸗ 257 CC11 2 ing der Unmfatze ein 1— zsegn Pr ran e 1.2 94 Sern. d vi ei 8 vnr⸗ 1.1“.“ nentbehrli en et eßliches zu Stande komme, denn es sei klar, daß 8 Bedürfniß b jeser 2 g überhaupt liegendes Ding sei, dem man sich Reicdere gierung im Jahr Sacd ergiebt sich treffer pvFme sei, so könne derf dübe ane Uneer⸗ h. itte Fge FFras biete X geschehen müsse. iege. Weder das Reich, noch die Partikularsta aten kämen igentlich wohl nicht entzieben kön enn m kles auf die daraus von seldst gegenüber; in kritischen Zeiten, wo gr. disponible * —₰ eine Abg. Büsing erklärte sich mit den o ektiv n Mitteln aus. Er wolle hier nur Mich cht eine weit⸗ ische Konseguenz ankommen Die Rei „Begen 9* 246 tbi 2 1 U 88 8 8 8. 8 5 4 8 Lebensfrage für den Staat 1 Lien. Wie viel Ju iusthürme 3. . 8 e Motivirung des Bedurftisses nach Vermehrung der b

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en deren Gebieten lägen, z. B. die Aktien⸗ bun end einer Revision bedürfe. Bedenke rne welchen Einfluß das Vorgehen der

tüng bäatte sich er nur eine Nerelle ig sei x che ag 8 Vorredners vo llständi einverstan 1 rden nöthig sein, wenn man n. im entscheidenden 22 en des Vorre 0 g vis 1n ““ nalen Kapitalverkeh ventl ich schcer den stark ve ränderten Verkeh n de 1 nde sej n oan be chränkung desselben für eine Unterbindur 1g der nationalen mobil⸗ 885 besteuern wolle, so dürfe man nicht de rde gar nicht so schwer zu finden sein, wenn man sich üt II nkü 8 1 1 du 9 L er 1 ten 2. 2 U end in, wo ühr bende g äge gedrängt werden, und sremden In tere ssen -g müsse ein bleibender se 8 11 dns. 1“ erd zie uch im Int eresse des Brennerei⸗ 8 rvar das eine Be Bederten aus der freudig die Hand bieten; aber das höchste Interesse, daß das 1 e auch das legi Juristentag 282 8 sich mit der Frage beschäftigt, und es habe n Handel er 1 Es gebe auch noch ein viel schlim⸗ fassen sei, wo es von einer Han ie an überg die ner meh

Mo nent auf Ne. 2 itwir 14 rasacee 6. aeh bsn dng. s babe za viele Ma * Majoritat für die Bewilligung neuer er L. änmal ren dem Bedenken, daß bei dem Um nckilen V. Ee1“ Seen. edes e Ugrrct, enter Zeitoesdös ng eers debens⸗ Yhg zie ngen 110 2 8 ; 8* 2 g. 4 8 8 . . . 2 ½ nne Relt 2* s —2 g* 448 sfrage 58 so halte er jede Be⸗ Börse ch eine Stempelsteuer zu treffen. W Wenn man di höhung! bestehender gefunden habe. Eine solche Majoritä 22 Zeitge ch ile LTebens 8* Le ier m 2 n roßer Theil der S de se ndbesitz und mo obilem L g⸗ Ziel einigen wollte und könnte. Ein g Stellung Deutschtanda. Der Verkehr würde von deut e ssen. end 90 letzt itglieder des Hauses würde gewi einer böheren Be steuerung n müsse 8 des B weins sehr gern ilen 2 St 1 ner J äu erungsfähig sein müss Branntwe in rdern. Berliner Börse verdanke ihre wi chtige ellung haup seiner Natur nach veräuß fähig 2 des 1 i 11 Nordeʒn G. sächli ich dem unbe ü Fränkten T V Cerkehr in Zeitg esGasten werde nicht zum wenigsten auch die Landwi irths cha l s 1 Fuachtanes G ranntweinbesteuerung sowoh de 4 9Ue 4* 3 ee 2 8 2 7 z;- 1 8 27 1e 4 es möglich wäre das Spiel allein zu treffen, ohne das legitime treffen, das b dn vescante veteuer S lbn als eine N dothwendigkeit, aber bei dem Wider⸗ Geschäft zu beschränken, würden alle Parteien der Rechten werder . Geschäft dadurch beein inträchtigt. :; de, den die Reichsregierung leider d jesem Bef süreben entg e⸗ „Das and⸗ enken betraf Spiel aufhöre, habe der Handelsstand seldst; derselbe habe 8 rstand den wäre er, bwenn man 8* me 1— genset .— .“ 17 * 8*2 deren Su Heranzieht ing 1“ n öö“ kagreh worden rch. 1 er 4 1 8 Aue Ueu n könn obglei denselben auch m 5 e⸗ 1 e. b empelgesetzes sich anschließen an eine Urkunde, und nac auch b bereits entsprechende Maßnahmen ang vebahnt. luch der al ein treffe 0 enibegrlich seien. Im eigenen J Inter mobilen Kapitals geeigneter, 52 die 1 ven hung 1 3 brung 8 e 1 ie Börs diel; bereits bestehen Steu as mobile Kapita abe msich über das Bedenken hinweggesetzt S zun die Börse das wi ilde Siel . ien, ein viel schlim⸗ bereits bestehender St teuern. D z das Ber veggefes e* zentualen g. 2. sich dabe dg die Ursachen der Schäden zum Theil ie 1 42 Börse werde vom Staate selbst in die Eigenthümlichkeit, es nur da b5 z undenstempe teführt katt:, batte man gesehen, daß dieser b S - wef ie Börsenspiel, lich das Hazard' piel; sei an der Börse und bei Erbgang. Ein groß zer T . feiner

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im allgemeinen ausüben müsse; 01. die Rechte sich weigere, mit den giberalen auf eine politischen Freunde erachte hee demm auch K8 dgem Geunde 1 1 krachte, was n ihr erwartet hatte. Es war des⸗ d is der CAE1ö päf! 32 i 1 Ansführungen nicht: Eg 42 Bl bre⸗ in den letzten Jahren zterdrückung deffelben hinzuarbeiten, vermöge er an den für nothwendig und wünschenswerth, daß chitcirenten. b Ib. g ar n beiden Beden gewagt abgeschosten. . s. G Sgex Soc möchte; EE“]

1— tion d, Ean durchschnit tlich 5 Prozent gen wese en; Ernst ihrer sittlic den Entrüst; ung nicht zu glaub ben. A Se. E“ erung 1 . se Srebgang. er Ix. scienen, den vor is prin gixiell anerkannten glio der Wortlaut ist so allgemein, daß ben n die im An

n 1 nach Annahe ne des Antrags jede be. gation denklichsten an diesem Antrage sei ihm die e Berpflichtung des ein rb .eeea h8⸗ ei Erbgang Iede ““ b“ 8 a0 Rtenen.

od es er recht verstanden dabe, nit 4½10 pro Geschäftemann e Geschäfte selbst zu beurku um. 8 r persönli ch habe a 1 9 1 8 ee un dem Antrag e g⸗ 811““ 1 n, so m ürde das für das Jahr1 vpro Mille aus⸗ best b müsse das Ko ntrolb uch aftsst 1 ine dte.

machen. 2 würde natürli cherweise die Nachfrage nach sühren 28 eisen im Koff ffer 1 Geld außerhalb der Börse stärker, also d Geldwerth höher a auch auf der he Zeitge chäste werden. Damit aber würde die Landwirthschaft in Hinsicht kösung es schwierig en auf ihre Hypotheken⸗ und Pfandbriefverhältnisse, die Industrie des . n w in 82 zug auf ihr Betriebsmaterial schlechter gestellt sein. Er hab m ic Gee9,n gen, bewundere den Muth, mit dem die Rechte in das gewaltige an orzuschlas n 8 nun 1u Getriebe des Weltve erke ihrs mit solchen kleinlichen Maßregeln evi bei dem S 1 z eine Plage e Er habe eingreifen wolle. Gegenüber den mitgetheilten Be denken viesen habe könne man n 1 an der Durchführbarkeit und der Angemessenheit des tref de imsten ganzen Vorgehens müsse die Rechte doch etwa 3 b ‚bezi ehungen k eese denklich geworden sein. Auch die Lieferungs⸗ und Zei zen Augen so geh en geschäfte in Waaren würden eine große Schädigung e n den Erns e Pheils leiden. Vielleicht die vernichtendste Kritik des Antrags te die Eingabe an den Reichstag von Seiten des Centralverb z deutscher Indust krieller, also der Rechten Freunde. (Redner die betreffende Stelle der Eingabe, die u. A. sage, der entwurf schädig 5 gerade das solide Geschäft, die Stetigke it 8 vaterländischen Arbeit und 8 git 88 meist en die Arbeiter.) Diesen W Vort en habe er nichts hinzuzufügen. Lasse man das Haus den Beweis liefern, 8 es aus der Erfahrung von 1879 gelernt habe, und so überaus wichtige Fragen nur nach Jahre langen Erfahrungen und nicht als Parteifragen be⸗ handele. Hätte die Rechte das damals beachtet, dann wäre der der Pleninch üstrie vermieden worden. Was be⸗

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Inserate für den Deutschen Reichs⸗ und König 3 leicht acht bis 31 1 8 1 . 5 3. Preuß. Staats⸗ Anze eige und das Cennsafet asden 8 8 1 8 hym die Ar n⸗Erpedi ten 2 . . Dg as . „9 . 8 den unk“ 7 3 0 „„ er Gutsbesitzer und 8 12 8 IBe! Bela⸗ stung gaüflse 2 „e U ün 2 ö 3 regi ister n mmt an? die Königliche Expedition r C kbriefe und U Lersuch ungs-B Sac hen. Indus trielle 8 ablissen ments. byij⸗ „Invalidende . Rndolz Mosse, Da A nicht so vertraut sei, werde a nntniß d eine Ver riheu 8. 5 12 des Deutschen Neichs-Anzeigers und Aöuiglich - bhastationen, Aufgebote, Vorladungen und Grosshandel. & Vogler, G. L. Daube & Co., E. Schlo r Strafe nicht entgel 8 n die ütn B el mehr baare Preußischen Staats-Anzeigers: Vvar tv Su Bekauntmachanger. Büttner & Winter, sowie alle übrigen größeren Ze t u arbeiten h den 6“ E g 3 : . Verkäaf ehtungen. iterarische Anzeigen. Vhürzs Feh eseh. Küns. von 8 Zeitge Mhe. ehö rd t 1 stärke is tgehr Si Berlin SW., Wilhelm⸗Straße Nr. 32. 4. Verloosung, Amortisation, Theater-Anzeigen. In der Börse Annoncen ⸗Bureaux. 01 2 Sle 1t 8 önne 25 8 8 . 8 8. 8 api 9 ili N ghric rg Seijlage 1. Die Anlage eines solch Register ein 28 Wahrheit. * b Börse kön 5 größe u. s. w. von öffentlichen Papieren. Familien

le er nicht als besonders ehrenhaft. eine sch wolle i tragen, als manches 4 11“ 1 F- Le 8 Fir: 9 an; der Börse Für die daher die Verweisung des Antrages an eine2 . Z“ Ansgebote, Vor⸗ August Michael Mäller, 2,? 1 1 und Requisition vom 8. Feb 1839 und 29. Apri 1 nn h 1 d 4;: ¼ 8

it zies üb gewaltige Schädigung des ge⸗ 2 Beide in Amerik 825 4 288 8* 2 über die für den Freiherrn vor 2 erde F G r 5 AIga 99 Leute Zal 9* 88 3 s 21 2 ranen 2ꝙꝑ 8 8 8 Ce elir Em ilie Hoer eli K Al ; leut 9 Ste 1 5 1 8 8 8. a8 8 ten Verkehes, die unvermeidl ch sei, wenn das 8 aus das 8 48 Leu⸗ b b [299 . Celinde Emil üller, vereheli olonist leute Fra n; Steinhausen legter chwarzen auf die vorstehend unter * m 3 es 1m di 8 NB B 5 5(35918; 8 8 andge n g L Reichstags, Gegen- ein derartiges eins eitiges Vorgehen, durch Landwi rthe Für Stacks⸗ 1 Emfls⸗ wie vegr⸗ das Wort n der beim Körig ücchen Loodgerichte zu geblegs Wolsko, a. welches Industrie, Landwirthschaft und Handel auf das zu hoch H”geans Schwerste geschädigt werden würde, ein ent tschiedenes Veto ige Stempelges

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ge! ewillt un id würde auch 8 gr nicht 2 In., nhängigern ste ennun sssac che de r Franzis ka, geb. Ernestin dine 1 . ülle . F-sah elie chte Grundbuchs von tei! e ergr vher 1 Judikat reb 2— 8 Eö. 11 9g A 7 2 2122 „. Loisr 8 5 H. †S; 4 Ne. 2 s⸗ . 3 ,— 20

Erklärungen, sei es im Namen erbundet uhn 8 Bäͤckers Z Johann Neu, sie ohne r eyn, im He istande ihres Ehe⸗ Abth 19 9 fur Heinri 3 btembe 38 und 9 Thaler

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2 - 3 8 Del dne 1 Thaler 6 der Reichsregie erung im enger⸗ inne in besonde Gewe * zu Kirn wohnhaf ft, Klägerin, ines z1 Beh wohnhaft, inzugreifen, die über einen der gesetzgeberischen ertreten durch Rectesrn walt . iller, e 1) ihren 8 e tte q füller rereheli chte Eigen⸗

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einige e Wilhelm Kothen zu ophia Hef

Verfolg der S wie ich meine, z 8. 8 sverwalter 5 Konkurses des ge⸗ kommen müssen. Ich ill aus 3 as nannten Johann Neu, Verklagte vor dem pflichtig schuldig Redner geth 2 venn echt gehört erzr kommittirten Königliche zu Müller

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Ernnss, auf 1 Bett Ku öffer, 1 Maria, Elisabeth, Catharin ia und Mari⸗ Spinnrad, 1 Haspel, 2 j mn Thlr. Wiedebusch zufolge ügung 5) die Ban G

8 8 h 828 41 1ö6““ Se 2 Recht au 1 88 Ban 8 C 2 6 undbuchs tebf bech rf Unterhea

rin Lladet den Bel zu der Landgerichts z1 oneidemühl an Näntefaxinge ie lung III. Nr. 8 If den 8. März 1883, Vorm : ritzags 9 Uhr, vor 98 „ffür die Geschn Flisabet! anz, Anna Maric⸗ * e in Zwangsversteigerungs Ir I. Civil ss e des „Königlichen L Landgerich Hts mit der g nen bei dem gedach e uUn nd Brig gitte z 1 5

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zu Coblenz arberaumten Sitzung vor, in welcher richte Sae Anivalt zu bestellen. 28 JFebrur 18 18 sie den N

en Antrag nebmen wird: Es wolle dem Königl. Zum Zwece der öffentlichen Zustellung an die 1823 engirngenenan üsprüche auf f 27 b . 78 4 beklagten W j. 5 5 Frziebun 82 Iaknm bis nach zurückael⸗ Euchs noan r†eznRansetr die Gütertrennungsverhand⸗ Mitbeklagten W belm Müller und August Michael und Erziehung nebst Wohnung bis na⸗ kgeleg buchs von Steinhauser tar Gemünd zu Sobernheim vom Mesece wird eser Auszug der Klage bekannt ge⸗ tem 16. e Nr. 5 für bestätigen, demnach die Reprisen⸗ macht. 1 8— ö er Schichtungsurkunde von Drensteinfur ügerin gegen ihren Schneidemühl, d en 10. Januar 1883. 8 Auguft 18891 vüber ie rsprünglich Band Januar 1862 4290 festzusetze Ver⸗ Klawiter, Blatt 408 des Grundbuchs von Harth zufolge Ver vom 1. zur Last zu legen, etr ver Auf. Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts. fügung vom 30. Mai 34 für Maria Catbarina Kleimeier ge be, dem gedach bdten Grri zuge⸗ Ham merschmidt zu Har ngetragene Abfindung ber 1863 eingetragene erung rene 2972 Zekanntmachung. von 5 Thaler 1 Silbe sch fenni nebst 14 Sgr. 6 Pf zu erstattende Kaufgeld eichneten Gerichts sin Unterhalt und Er Kosten gegen Rückgabe von I: Slen

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ereffenten in Betreff der nachbezeichn zu 4, 5 und 6 durch Urtheile vom 31. Dezen b. 220 48 fl - öst unter Ab⸗

5 Bote e 4 5 68 Hr botheent ber 1880, theilung III. - n Cha ieewah ei

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ptsächli egen 1 eschäfte. bHaus- d, rden sie ni ge 25 1* Th ichen. D. 1 sit bauptsscch gerichtetc Antra 28 n. stets loyal und patrio tif sch, sch n aus dem Triebe gen iner kränkichen

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ndie dab 3 die in der Zwangsversteigerungssache der Ge Hein rrich Kleime ier zu Riesel laut Erkenntniß für kra los erk! schwister He lweg zu Büren hinterlegte Spezialmass der Kreisgerichts⸗Kommission I. iu 2 Büren vom r Urkunde vom 29. Juli 1835 von 256 6 für die Band Blatt 1 ur⸗ 9. Juni 1864 und Requisition vom 1. Sep⸗

anuar 1883. vLö Vlati 564 des Fe. hs von Bl tember 1864 zufolge Verfügung vom 12. Sep⸗

2 niclicken L Land * I * Catharina MM rgarerßa 8 Schlüter n laut E tember 1864 eingetragene Forderung von 65 allgemeine venden ärter Untrag ffreier Unterhalt; S nrich Schlülee zu Weiberg, hi Thlr. Darlehn nebst 5 % Fersen und 4 Thlr. 1 8 Re

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habe i 18 r [2346] Qeffentliche Zustellung. feeingetragen auf die alitäten der Schuldner Ehe⸗ vom 18 Januar 1866 und Ferutgtien es Pr . 5 Sgr. vorgelegten Kosten und ferneren Kosten,

fcgestellt hat, j Die Wittwe und Erben des zu Schmilau am leute Heinrich Glake d Clara, geborene Schlüter richters vom 4. April 1866 für den rath Frei durch Urtheil vom 7. Fetrnan 1882, die bhebli ich weif 8 Aug gust 1879 verstorbenen Ackerwi irths Johann Band 5 Blatt 521 des Grundba chs von Weiberg herrn von Brenken zu Holdhausen le ügung 13) die Band III. B 1 19 des Grundbuchs von orliegt, . Müller „namentlich: unter Abtheilung III. Nr. 4 zufolge Verfügung vom vom 15. April 186 66 eingetragenen Kaufge forderung Steinhausen unte⸗ Abthei lung III. Nr. 5 aus der

stlich 1S,vn. ich dem Herrn Antr Wittwe Müller, jetzt 29. April 1837, von 79 Thlr. 26 Sgr. 9 Pf. nebst 4498 nns bligation des Ackerwirths Joseph Schütte aus bst gebert be . Es ist meiner Meinung nach in verehelichte Viglaffs im es Eh 2) Ausfertigung der Schichtungsurkunde des Acker⸗ durch Urtheil vom 11. Februar 1881, Steinhausen vom 14. Juni 1830 für den Meier

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Ir do . . 2 2 . . 6. 27 EeS . rigen Verhandlung noch gar nicht klargestellt, n 10 . wirths Heinrich Henneböhle vulgo Cordier zu Stein⸗ 8) Ausfertigung des Erbrezesses de t Erben der Steinberg zu Brenken zufolge Verfügung vom 16. n

Derfür n Gesetze entwurf. besteuert we den soll. Soll es . ni chn hausen vom 23. Norember 1825 üb r 50 Thlr. Abfindung Wittwe Heinrich Brockmann zu Büren vom 26. Ok⸗ Juni 1830 eingetragene Forderung von 25 Thlr.

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9 S 3 p gebender 8 J der Rede des Abg. von Wedell eine Erkla ärung ing, wenn sie fühle, Heheae befanen, eeckat der man einern allgemeinen Begriff des eihen nich t genehm seien, 85 * Zewi 8 häft“ entnehmen könnte. Das Wort „geit ges eien. Bedenke das 8 5 Konseq 6 enze 1 Sol⸗ 88. nischer Ausdruck; im Handels gesetzbuch finde ie Nach varn Deutschlands in Hül 1 8 Fülle. nicht. In de er Praxis verstehe man unt er Zeitge awärtigen Staaten Anleihen 8 „.W anderes ls jed 8 Geschäft, welches nicht Zug um Zu so würde S 18 werde. Ue etwa jedes L Lieferr ungsgeschäst dem Geset ablehnen können, * 1 88 liegen⸗ dem Antrage sei dies nicht ausgeschloss g die Kontrahirung dieser 4 unn aie b solchen Definition habe der Antragf teller markte verhindern zu können. Bes schränke man ab

1881 seldj bez zeichnet, und damit . ein Urtheil rachtstellung beraube man sich über die Fo rmulirung seines Antrages gefällt. Der els, 1 die Rechte e Hebrauche. Antrag aeln guts und legitime Geschäfte⸗ auf gleiche Linie rag und ee öI den schlechten, den Di ifferenzgeschäften. Die Zeitge eschäfte seien chern erhältni vollständig. 3 holstischen. 2 24 jeden größer ren Gutsbesitzer unentbehrlich, auch die Armee⸗ nd 11 össen sich dem Antrage auf 8. 633 räüfan 1 ig

waltung könne sie nicht entbehren. Das Arbitra gegeschäft sei Partei wolle namentlich prü⸗ en, 2 8 ht vielleicht nas reellste, legitimste und gemeimüsigste, was sic denten lasse. uind 6 Weise ohne Beeinträchtigung H 8 Funk⸗

1 rch dasselbe das Gleichgew bicht in Welth handel er Börse eine bessere Regel ung der steuer un der vergestelt der Mangel an der einen Stelle durch den Ueber⸗ beigefüh ürt werden könnte. Man könnt fluß an der anderen gedeckt. Aber gerade d dies 6s, Geschäft g möglich erweise denken an eine Sees ngentirun gcde . —— ö b8;ve. durch 8* Antrag ungemein geschädigt. Dene in gitimen de Weise, daß Keve b b. 88 in dem Sinne ein in dem das alte ½ 99 es . 3 c W ilhelr 8 1 1 28 EEEEe s Pand . 1 89 f. Ar irdung Kapital nebst 5 % Zinsen, 882,

zgeschäft ge enüber geh e dagegen der Antrag noch einzelnen Interessenten vertheilt werde n. d. in dem das alte Gesetz den Tarif aufgestellt hat? Da⸗ B“ elm N att, 28 des Grundbuchs von Steinhausen unter und 3 Thlr. Kaution, eingetragen Band I. Blatt durch Ne. vom 27. März 1882 Bneenih 28 Ges gebe re mit Recht rittegeld an der Börse erhöhen, vielleicht eine ulkbedingt, daß der neue Antrag sagt: an Stelle des Ottilie? Wilbelmin Müller, Abtheilung III. Nr. 5 zufolge Verfügung vom 266 des Grundbuchs von Büren unter 2 btheilung 14) die in der Zwang sversteig aeen ncch⸗ be genug. e⸗ Se 2. —e a - ing der öncit tze an der Börse fordern, eine Notirungs⸗ arifes 8 Jahre 1881 1 folgendes treten u. s. w. Z““ kreter Vermund Besitzer C Carl Vogel 17. März 1826 auf die 9 Realitäten des vorgenannten III. Nr. 3 zufolge Verfügung vom 16. Januar Bäckers Gustav Schimpf zu qua lifizirt, die Di ifferenzgeschäfte, die nur eine Fortsetzung 8 8 8 ge.-Adg e Makler nicht ohne Entgeld zulassen, i 12 nach den die bei der „Erläute vormund Besitzer August Witt, Schuldners Heinrich Henneböͤhle, 1859, G Spezialmass se von 145 78 A Phe -en schfte w⸗ ses be 25 8n . 3* b euern H fentli ich werde 1 des Antrages gesproche den wurden, vielfach nur so erschie 1 Urerfreten durch den 3) Ausfertigung der Schichtungsurkunde des Jo- 9) Ausfertigung der Urkunde vom 16. April 1841 Blatt 319 des Grundbuchs von Die Differenzgeschäfte würden in t der hge 4. ½ w.as zabe sas an her Böstse n Hesem 89 ollte hen, als sollten nur die dem nationalen Wob hlstande verderb⸗ tsan j Schne idemühl, hann Löser zu Wewelsburg vom 9. Dezember 1822 über 60 Thlr. Kaufg geld nebst 5 7⁄ Zinsen, einge⸗ theilung III. Nr. 1 aus der Urkunde steuert. Man dürfe aber nicht überseh⸗ n, daß dies Börsen⸗ die Kommiss on 2n Antrag vr. de 16 d er pielg eschäfte getroffen we erden. z wäre etwas ganz über 51 Thaler „Abfindung der Geschwister: Johann tragen auf die Realitäten es Schuldners Anton nuar 1823 für die Anmenfeittng zu de Bür ren zufoige spiel einen kosmopolitischen Charakter habe. Eine wirksame die glbr dennoch eine Majorität sinden, so hoffe er, 8922 Ich verkenne aber nicht, und ich bitte Hrn. von Wede ll, um B. die E gee nger Michael Müller zu Schmilau, Bernhan ard, Maria Theresia, Anna Maria und Caro⸗ Neuhoff vulgo Happe zu⸗ Pand III. Verfügung vom 16. Mai 1822 eingetragene Forde⸗ Besteuerung werde daher nur auf internationalem Wege Regierung demselben niemals zustimmen werde, da der Antrag Entschuldigung, wennn dies vie leicht ein Mißverständniß ist, welches veeen. rben der 2 Schmilau im Jahre 1883 line Löser dase lbst, eingetragen auf die Realitäten Blatt 414 vdes Grundbuchs von Eickh für den rung von 45 Thlr. Berliner Courant nebst 5 % könnte die Börse selbst auf diesem Boden sie eines vesenii chen Machtmittels beraube. mehr den Ausführungen des Ern. Reichensperger gelten soll, es it erstorbenen Chefrau des genannten Michael] des Ersteren, nachher der Cheleute Joseph Eefte⸗ Kaufmann Aron Aronstein zu Wännenberg zufolge Zinsen, neftlehsen, was se ne kris àWenn die örse selbst auf Der Abg. Fürst von Hatfeldt⸗T Trachenberg erklärte, die möglich, daß der Herr Antragsteller etwas in der Mitte ““ Müller, Anna Etristine geb. Zumach, nämlich] meyer, Band II. Blatt 469 des Grundbuchs von Verfügung vom 26. Juni 1841, 15) die in der Zwangsversteigerungssache der Ehe⸗ 1₰ 8 Lüses nehmem woll lte, 9 n üßte sie deutsche Reichspartei stehe der Tendenz des Antrages von Liegendes gemeint hat, er hat es bezeichnet mit dem Wort 8 Eu Wewelsburg unter Abtheilung III. Nr. 1 zufolge 1 fertigung g des Mandats des Seens Land⸗ leute Johann Ebb bers und Margaretha, geborene iu 1 „7 1 19† . W ille . g 9 9. Februar 184 t 8 erlegte Spezi 5

vdinha uie, ei brh⸗. ernen. Ti Formulirung des An⸗] Wedell durch eias sympathisch gegenüber; e 8 sage der Tendenz usancenmäßiges L Börsengeschäft; ich muß bekennen, daß L“ helm Muͤller, Verfügung vom 29. Februar 1840, und Stadtgerichts zu Rüthen vom 18. August 1838] Köchling, zu Büren hinterlegte pezjalmasse von

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