8 “ 8 8 8 Ie 2 4 2 e] 8 88 X“ Inserate für den Deutschen Reichs⸗ und Königl. Oeff icher Anzeiger. n2 8 Inserate nehmen an: die Annon . 11“
cen⸗Expeditionen des ¹ Industrielle Etablissements, Fabriken „JIuvalidendank⸗ Rudolf Mosse, Haasenstein 71
1“
Preuß. Staats⸗Anzeiger und das Central⸗Handels⸗
1“ ei 89 g . register nimmt an: die Königliche Expedition 1. Steckbriefe und Untersuchungs-Sachen. des Deutschen Ueichs⸗Auzeigers und Apvigligh 2. Subbastationen, Aufgebote, Vorladungen und Grosshandel. (s%☛ᷣ Bogler, G. L. Daube & Co., E Schlott 2„ 82 e,
Preußischen Staats-Anzeigers: u. dergl. Verschiedene Bekanntmachungen. Büttner & Winter, sowie alle übrigen größeren 2⁄ 20 chs⸗A eiger und Königlich Preuß ischen Sta al zeiger.
5. 6. 3. Verkäufe, Verpachtungen, Submissionen ete. 7. Literari 8 ““ 3 Dions 8 8 8. Fiterariache Anxeigen. Annoncen⸗Bureaux. Berrlin, Dienstag, den 23. Jauuar 1883.
Berlin SW., Wilhelm⸗ 2 2 nger W1 . helm⸗Straße Nr. 32. 4. Verloosung. Amortisation, Zinszahlung Theater-Anzeigen. In der Börsen- . u. s. w. von öffentlichen Papieren. Familien-Nachrichten. beilage. 2 1 — — 2 = 8 Steckbriefe und Untersuchungs⸗Sa Gicitt n. „ 8 = 1“ ½ iü en nd nan die gürassi s üi . Oeffentliche Lad hncbs 8s⸗Sachen. — Hes dt * 5— unbekannt, Die Hvpothekenurkunde über den auf dem Grund⸗ Carl Kuhlmann von Gottshüren das unt Nichtamtliches. h ee g2 die 5 Sbschaff⸗ 8 könne -. entliche La ung. Der Tuchwalker Eduard “ . nd boslicher Verlassung mit dem stück Nr. 24 Nieder⸗Hermsdorf Abtheilung II. zeichnete in dem der Leibeserben des Büun er 3 be⸗ 1“ Berlt 1. 8 zal bitter rächen. Der Abg. Scho habe sodann die Existe Albertin, geboren zu Zvtomir in Rußland am rage auf Ehescheidung: 8 Litt. G. für den Jakob Hillebrand und seine Ehe⸗- Johannes Schmoll find gen de ürgermeisterz 8 Preußen. Berlin, 23. Januar. Im weiteren der Garde bedauert. Wenn aber der König von Preußen E16““ zuletzt in Grünberg wohnhaft, 1] de zvischen den Parteien bestehende Ehe zu frau Catharina, geb. Pache, auf Grund der Punk⸗ Oder Generalährschastskuche gehe dech⸗ im Grund⸗ Verlaufe der gestrigen (36.) Sitzung des Reichstags schon seine Garde gehabt habe, so dürfe sie der Deutsche Kaiser Hand ein Gewehr nehmen lassen und unter jeden Arm ei ird beschuldigt, als Ersatzreservist erster Klasse mnen, tation vom 30. April 1839 und des unterm 7. Fe. Auf den Antrag der bezeichneten Besiter eegen wate0dincspeite, Bemthung 22 üen 82 “ ö wegen gewiß haben, und Gewehr mit aufgepflanztem Bajonett gestellt habe. Aechnlich
nur auf den Münch ener Fall, wo der Unteroffizier den Rekruten
sich das ein⸗ trag die nöthigen UUntersuchungen anstellen lassen. Er verweise habe in seine Stube t’ommen, ihn auf einen Stuhl steigen, in jede
zusgewandert zu sein, ohne von der bevorstehenden 2) die Beklagte für den allein schuldigen Theil zu bruar 1840 ausgefertigten gerichtli f 8 Kznigali Fr ich Deutschlanl 5. 3 si S Ffree n⸗ FrA . 2 gende z . b“ gen 3 8 8 erichtlichen Kaufvertrages An eer ankrei eutschland a p dlun zätte ch Suba zier: ,P Milttärbebörde znfeig⸗ erstattet Tn koftemwflichtig zu verurtheilen, den vom 26. Juni 1839 beingetragenen 2— dik. Vicglicden ü. 8 * 1883 84 mit der Diskussion des Etats der Verwaltung des äußerem Glanz überlegen Auch die E1 .2 ö1 LEb u haben, Uebertretung gegen §. 360 Nr. * n Theil ihres Vermögen ls he⸗ ü ie ndas eil J für rie Uüe gen, ch echt eichs! gf. . Sacs bem üehe eeee Tö““ 4 11“““ 1“*— Strafgesetzbuchs. Derfelle wird auf 227 30 — scheidungsstrafe an den Kläger N Beche vinebendaselbm EE1“ 227 Grundstücken ju haben vermeinen, geladen Kri E habe dem Abg. Schott herhalten müssen; derselbe wünsche dem Man habe darüber sehr eigenthämliche Anschauungen. 1 4 ;. V1 . 98. 2 . 7 l J e 8 8 9 2 . 7 8 9682 o n 7 — 8 FmpSBSpSAI; 8 59 Beeehs ö 1. 1. 8 1 3 1 5sa1 ,3. . 1883, Vormittags 11 Uhr, vor das Königliche und ladet die Beklagte zur mündlichen Verhand⸗ dertrages de exped. 7. Februar 1840 eear 22 “ dem Aufa⸗lototermine Aba ü 5 de e 6 ö“ J biigtei gelegentlich hingeworsen,z Wort eines Reserve⸗Offizter⸗ Schöffengericht zu Grünberg, Zimmer Nr. 26, zur lung des Rechtsstreits vor die 13. Civilkammer Kaufgelder von 200 Thalern wird für kraftlos er⸗ bei de 4 März d. J., 9 Uhr, Abg. Schott der Bev 1 Bur , ve sollten aber wünschen, daß gerade der Ehren⸗ das Duell genüge, um Pußtrauen zu fassen, ob der Hauptverhandlung geladen. Bei unentschuldigtem des Königlichen Landgerichts I. zu Berlin auf klärt. 8 . Sg 2 “ anzumelden unter Minister von Kame ort: deutschen Offizieren dauernd rech hoch gehalten sich geschlagen haben würde, wenn das Egrengericht usbleiben wird derselbe auf Grund der nach §. 472 den 26. Mai 1883, Nachmittags 12 ½ Uhr, Neisse, den 12. Januar 1883. 4 en 7 stattaehabt Ablauf der Frist 1 Meine Herren! Sie werden nicht erwarten, daß ich dem V werde; d de sei der eigentliche Nerv des Offiziercorps in nothwendig gehalten haben würde. Die Erklärung 5 —5 von dem Königlichen Bezirks⸗ gü der ““ 5 2* 22 gedachten Königliches Amtsgericht. Eigenthümer in dem Grundeuch deindie Zescher g- 1 , — ꝙ fols “ die er beschritten at. ind Krieg und Frieden; und das Offiziercorps wieder sei der Nerv Offiziers, er (der Offizier) vürde sich nicht geschlagen haben, omman o zu Freista t ausgestellten Erklärun ver⸗ Sericht. zuge assenen nwa zu bestellen. “ s Sae 2 ¹ 8 agen wer en 1“ ber e nzeln Punkte, mich ve 8 lHassen, einige Wo z0 1 agei 8 der Armee. Wenn der Abe . S hott sodann die Einfü ru 2 moeij 1 F⸗ . die Ners sFyur⸗ 535 9 1 2. - 84 5g werden. Grünberg, den 9. Januar 1883. „Zum vn der hch hen Zustellung wird dieser [3568] Bekanntmachug. ün 82 b-- eh Unmeldung unter Zuerst hat der Herr eedmer eins “ ur, die ich öffentlichen Miütärster ee9g.fec verlangt habe so 1a2 85 Besete da E———— * 82 Schas Gerichtsschreiber des Königlichen Amts⸗ uge- 5 vö 53 Sachen. betr. die Zwangsversteigerung des dem redlichen Glauben an die Richtigkeit des Grundkunng han ichtig wiedergegeben. Meine Aeußerung ist daß in Bayern, wo das öffentliche Verfahren bestehe, es sich nicht selben aus dem Offiziercorps zu entfernen. Wenn das 8., 1 . . “ 1“ 1“ 12 -. neh. das Grundstück erworben hat, nicht mehr geltend als durchweg bewähre, und daß man gerade dort eine Reform ziercorps s empfindlich im Ebrenpunkte sei, so sollte — ö 1 1S9. 8 Vermöogens sin slang ka 5 sein Nrrerrens 2 1 ; 8118 ; ;, rch die Neichsa gset 9 zodo gwünscht pohe N⸗. oino S 8 5 . . MARK He ““ Subhastationen, Aufgebote, Vor⸗ Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts I. angemeldeten dingfesten Rechte im Verhaltnih gg-n machen kann, und daß er sein Vorzugsrecht gegenüber ch gesag Arm . durch die Reichsgesetzgebung wiederholt gewünscht habe. Wolle eine H andlung, welche er die infamste betrachte, d 1baaen 8. bergt „ gwükreee 15 -e. 1““ ge- 888 b der Ausschluß⸗ man an der Armee wesentliche Ersparnisse machen, so könne gebe, die Mißhandlung ein kenschen, der sich nicht weh 8 81. “ 8 N 5 II 14. 8 8 ngemeldet und demnächst au eingetragen sind das nur auf Kosten der Wehrhaftigkeit geschehen; und es sei könne, nicht als ein fte betr vS“ 3721 Oeffentliche Zus⸗ 2 b 8 Aufgebot vom 15. November 1882 angedrohten verliert. 1““ 8-d Se, v, ⸗ 3h insot; F. N. ste betrachten. Er habe ab 2¹] Frau - geb 1e.86 1 Oeffentliche Zustellung Rechtsnachtheile gemäß durch Ausschlußurtheil vom Carlshafen, den 13. Januar 1883 ““ Muthwillen, nicht emge Heidenschaft. öCS nicht gehört, daß ein Offiziercorgs einen Offizier ausgestoßen „Christic C e, geb. ie Karoline Nonnenmacher, Deserta des Johann heutigen Tage für erloschen erklärt. 1“ Majestöt den Kaiser und das Deutsche Reich veranlasse, die hätte, weil derselbe in diesem Punkte der miliärischen Ehre
328
2vng 4.1 1,22
veImte
*
Weiße, zu Werdau, vertreten durch den? Be, zu We en Rechtsanwalt Georg Nonnenmacher von Jur, O.⸗A. 2 Fi 5 8 8* 1 b 2 S ; K 8 Ye — x2 *A. acknang, Ein I *r 18 „2 ; ; E111uA 1u“ — .82 C ße 2 rmee zu Ite 5 der ge so ie Nothwendigkejt icht onisig 5 27 den 5 * smäßic Dr. Etaub Pier, Uanr neten “ “ Z“ N.⸗ nang. Einbeck, 15. S 1883. Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts. 1 Beziehung 1hu 81⁰8⁸ nee zu erhalten, mm es ei die Nothwendigkeit, nicht genügt hätte. 1 den dem verfassungsmäßigen Pasfrn nab gert lags gegen shein Cehemann, der z Böcingen nenftaltend, Ferterken qneb Re 2. König Wiches Amtsgericht. I. 1 8 . 34 fü 122s die Sicherheit Deutschlands zu gegenüber der Reichsoberhaupt zu erstattenden Berichten üder die er⸗ g n b 8 K . . gegen di — d “ M 1 . 3 8 I. — “ üsunae ndero znd⸗ 8 — „ 1111“ angenen Straf † : 8 ie, daß dessen gegenwärtiger Aufenthalt unbekannt ist, wegen sich mi⸗ znbefünntem Amnfent ali ie Anreritka Mehliß. EI1I11“ 1 g des Herrn Vorredners über die rohe Bebandlang, e Manꝛ Rüstungen anderer Länder. Im Vergleich zum ranzösischen gangenen Strafen liege doch keine Garantie, daß “ Ankꝛage anf Eher. Aüüt, n. enekannte rerik⸗ 13611 m Das Königliche Landgericht zu Aachen hat durch scchaften bei uns zu erdulden Im Ganze 11.“ Militäretat sei der deutsche gering. Wes gerade ein Her handlung wirklich oder gebührend bestraft sei. M scheidung: b 1) auf Ersatz für Alimentation seines In der Wilbelm, Fe machung. üh Urtheil der zweiten Civilkammer vom 23. Dezember dem Vorhanden . den Behandlu aus Württemberg hier gegen den Militäretat gesprochen habe, so viel, so strenge von der militärischen Diszirki die Ehe der Parteien zu trennen und den Be⸗ 4. . 8 seines In der Wilhelm Teichler'schen Aufgebotssache hat 1882 die zwischen der Anna G i sei 1 1 1 dgen Lank ““ 1¹ — für den allein schuldigen Theil zu er⸗ vom 24. Juli 1870/82, auf 12 Jahre durch den Amtsrichter Kundt 8 nenden Chemsenne, Wheeg und ihrem daselbst wob⸗ ich. Diese Wahlen hätten gege * Erberalen ge⸗ entzögen sich allerdings der öffentlichen Kenntniß, un . à 100 ℳ = . 1200 ℳ, für Recht erkannt: Wienen 8* e2 ee leis beete; Heinrich Weshalb wolle die Linke im Reichs ag einen Kampf bavyerische Militärstrafverfahren habe wenigstens den 2 Wi „bef iche Gütergemeinschaft für in Württemberg unfruchtbar für 2e Linke ge⸗ das solche Ueberschreitungen öffentlich und mündlich verh⸗ bwaltenden Umständen 5 24¼ꝙ 1 1*
0 1
8
X„ 8½ 12199 *
22
4 . 8
und ladet den Beklagten zur mündlichen Verhand⸗ 2) zur Bestreitung der Kosten für Uni b NVorfh ; 182 gen 2 8 . . n 8 Rechtsstreits vor die 1: “ ee ung der Kosten für Unter⸗ der durch Verfügung vom 10. Juni 1850 aus dem fgelösů 5 ü sgef s geschi Wich itthei in iser sich von JAg. e 1 ; 5 den 26. Mai 1883, Nachmittags 12 ¼ Uhr, 3) als Beitra — 00 ℳ, gebildete Hypothekenbrief über 50 Thlr. Restkauf⸗ in Erkelenz verwiesen und dem ꝛc. Wienen die 8 er Leute allhalbjährlich kommen läßt und sie versönlic chsieht. ei g für die Wehrhaftigkeit der Nation eintre . jeder deutsche Familienvater mit Angst dem Zeitpunkte e ls Beitrag zur Alimentation der geld, wovon noch 10 Thlr. für den Maurer Johann Kosten zur Last gelegt. ““ „e⸗ 1ö1“ Der Abg. Ri (Hagen) bem wer wie er gegensehen, wo sein Sohn in die Armee zu treten habe, we n sch ich ist ir ünsche, daß die Armee der Stolz lands bleibe, mü erselbe fürchten müsse, daß es seines ohne ergehe, wie es
2 mit der Aufforderung, eine 8 — 4 2 55 E 1 gedachten Ge ö 16. Oktober v. Jahrs “ August Jungfer eingetragen stehen, in Abthei⸗ Der Gerichtsschreiber: (Eiinmwirkung auf all ehab nensch li — 1j d der Stolz Deutschlands n 8 Zwecke 8 2 Zustellung wird und zwar zunächst auf 6 Jahre, Wilhelm 8 0v0bO0JoJq Bewer. Beziehung zu ten, geleistet wird; daß dabei Menschlichkeiten wirke daß sehlerhafte Einrichtungen bei de n pielen anderen ergangen sei. er bstmord greife in der Verlin, den 13, Hcnuer 1826.act. ⁴) daß der Beklagte alle Prozeßkosten zu leiden Heidau Nr. 30 wird für kraftlos ertlaärr: ber e “ . stellung öffentlich kritisirt würden, Armee sehr um sich. Man sollte Alles thun, daß dee jungen 3 . J r 1883. habe, Parchwitz, den 3. dan I “ ich nicht leugnen. D durch sachverständige Militärs nat Lute gern in die Armee einträten mit dem Bewustsein, ihren Buchwald 5 8 witz, en 3. Januar 1883. Königliche Landgericht ; A che h t d Die dritte Sach ; 82 es. ( 1 ; 3 2 8 :2 erichtsschre “ nig Landgerichts I. des Rechtsstreits vor die Cioilkammer des Königlichen ;- 1 2S9 d, der J1. Eivilkkammer vom 21. Dezember nF . spartei nicht ungünstig, on Maltzahn⸗Eültz hob hervor, daß Civilkammer 13. Landgerichts zu Heilbronn auf 8 3. 8 “ n 83 be. 7. zu Düren JE“ Meine Herren! sie be det chtheil der Garde liege nicht N. ig der Selbstmorde viel n den sozialdemokratt [3880] Oeffentliche Zustellung. ZZ Rrar “ wes Ptter Feistaph. “ ge⸗ binder Wilhelm Nießen bestehende 5 n. sie ganz fest anfassen und obne Nachsicht beftraf hrer Kostspieligkeit, sondern darin, daß die Garde, die doch gewiß, Idee der militsrischen Miß ung Die Frau Rhode, Friederite Louise Auguste, g ; 88 1 1 . bejen in Puskeppeln, ist seit dem Jahre 1877 in gemeinschaft für aufgelöst . zß . Auf solche Neranlaß 88- EIr SB.ere - g 2 „ J 12 T V 3 3 . 38424 8 — 2 gemein g erklärt, 9 . 3 - 10 e Veranlaßu 1 c- 9 im Abgeordneten⸗ 8 zuste, geb. mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Ge⸗ einem Alter von 72 Jahren verschollen. Auf Antrag ausgesprochen ööö häauf Herren Redner 8 dem Centrum einmal . II, 8 g 1 1 ₰ 1 or 1 2* Lenmt Sceuleuanm 2 8 —
Klotsch, hier, vertreten durch den Rechtsa 1 d 4 1 86, , Rechtsanwalt richte zugelassenen Anwalt zu bestellen p s auf ertb 2 3 ¹ 8 ““ rerauer hier, klagt gegen ihren Ehemann, den Zum Hwecke der df üche .“ der Besitzer August und Bertha, geb. Saunus, Notar Müller in Düren verwiesen und dem ꝛc diesen Punkt erwähr sind schon Strafen ersolat, vamiftelbar Arbeiter Carl Friedrich Christian Rhode, dessen ao a. 8 Zustellung wird Philippschen Eheleute in Puskeppeln wird der Be⸗ Nießen die Kosten zur Last gelegt 8 machdem die Sache entdeckt war. Die Herren rerbinden die Militär⸗ gegenwärtiger Aufenthalt unbekannt ist, wegen bös⸗ Die Einlaffungsfrift ist auf sech hh 5,n fest 89b Christoot, Saunus aufgefordert, sic spätesters Der Gerichtsschreiber: v 1 g mehr damit, daß sie mir einzelne Sachen angeben, damit licher Verlassung, mit dem Antrage auf Ehescheidung: gesetzt. 1“ — 11 uh am 14. Rovember 1883, Vormittags Bewer. 8 . siee verfolgt werden, als mit einer so allgemeinen Aeußerung, die blos hr, Zimmer Nr. 1, des hiesigen Amtsgericits Wewer. 8 vb ““
258 *
manderen Truppen die besten Mann⸗ ve bvermehr denn man ihr a
ntziehe, ohne dabei im Gefecht digen Gott raube. Es sei nicht bp
nwerden. Die Entscheidung Puff und Knuff dem gemeinen Soldaten applizirt werde.
9 avallerie hänge wesentlich davon Wenn aber unter 51 000 nteroffizieren und 18 000 Osstzieren
Kavallerie wesentlich als Gefechtstruppe, oder nicht mehr solche Fälle vorkämen, als berichtet werde, so könne der Verschleierung d man wohl zufrieden sei D
,v — G. 88
ft. es Terrains und leier in. Man könne ihm in Deutschland ewegungen verwenden wolle. Er parsönlich find keinen einzigen autoritativen Beruf aufführen, in de relativ habe viel zu viel Kavallerie, und dieselbe sei auch weniger Uebergriffe vorkämen als in der Armee. .Majestät
UHAdob.
das zwischen den Parteien bestehende Band d ei 8 ¹ 8 3 n Parteie he er eilbronn, den 18. Januar 1883. beraumten Termine schriftli - sönli 3 ün! 1 — 1 Ehe zu trennen, Beklagten für den allein H 8g “ Eeiftic oder persönlich zu [3825] Verkündet am 17. Januar 1883. 1 1* 1“ össech Ras hait . “ Zenigen dhnee .“ s er auf Antrag für todt erklärt “ g Gerichtsschreiber. 1 2 itzlich n annten 3 Prinzip de des Prozesses zur Last zu legen, 1 “ inrichs 8 88 rktag des Acernesaugss und ladet den Beklagten zur mündlichen Verhand⸗ (35941 Aufgebot L Baeftnhet vatzag de dcerwinhe Zesantin Franc lung des Rechtsstreits vor die 13. Civilkammer des Der Vormund der Arbeitsmann Ludwig Jahn⸗ önigliches Amtsgericht. zu Jaskolki, vertreten durch den Justiz⸗Rath Brach⸗ Königlichen Landgerichts I. zu Berlin chen Kuranden zu Welschenburg Arbeitsmann sFvogel zu Kosten, erkennt das Königliche Fartsgerfct 1. — 1 zu b . 6 8 8 1 8 1 8 7 9 18 „ — 22 auf den 26. Mai 1883, Mittags 12 Uhr, üblsdorff zu Grassee hat das Aufgebot der auf Die Ehefrau des Wirthes Wilhelm Blase Maria, zu Kosten durch den Amtsrichter Studemund mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten seine Kuranden Friedrich, Karl und Bertha Jahn in geborene Lotzchen, ohne Geschäft, zu Grafenberg, Recht: 4 8 Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. se. Welschenburg lautenden Guthzbenbuchs der Dram⸗ Sammtgemeinde Düsseldorf, wohnend, hat degei m Aetlafmmn gteden drtenere Zetelg Zhrla Zum Zeeclse der offenatbeen Zustellung wird dieser burger Kreissparkasse Nr. 8117 über 36 ℳ 16 1 ihren ro genannten Chemann, daselbst wohnend, in Abtheilung III. Nr. 1 eigetragene Post 18 Thaler Auszug der Klage bekannt gemacht. beantragt. Der Inhaber der Urkunde wird aufge⸗ bei der I. Civilkammer des Königl. Landgerichts zu, 19 Sgr. 3 ½ Pf. Erbegelder der Katharina Franck Berlin, den 6. Buch; 88 fordert, spätestens in dem auf Pcsease ge Gütertrennungstlage erhoben, und ist Großjah Peehent 885 58 “ h h Buchwald, den 17. September 1883, Vormi ierzu Verhandlungstermin auf den 20. März 18 Broßjährigkeit oder Heirath, gebildete Hypotheken⸗ -ZZE1bö1 1 ee“ zerichtsschrei a “ . ittags 9 Uhr, 8 gstermin auf den 20. März 1883 2 9 2 9g Dypotheken eeg-—7s 1 f kärfer ei 2g 5 “ Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts IJ. vor dem unter eichneten Gerichte “ . Morgens 9 Uhr, bestimmt. „urkunde, bestehend aus dem Hypothekenschein fuͤr die v “ G 18 Krie 2 bänfig Bn eaddior den äsöraug, 68 rden ertgrigichen Ler denn urterzicn nin Gericte anberaumten, n. 8. Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts. Katharina Franck nebst Ingrossationsnote und ange⸗ 1 örps urch de Generalsta 68 Kriegs der Kavallerie häufig geradezu traditionellen Mißbrauch, geschädigt or [3723] Oeffentl kunde vorzulegen, widrigenfalls die Kraftloserklärung 1 Steinhäuser. hängtem Erbrezeß vom 23. Juli 1849, Verhandlung EEEZ 1ö1ö1“ die Unte ziere sich v bden Einjährigen Zuwendungen Tüchtiges geleistet — “ 8 U n. “ 2reinb tem, n. Fenuak 199. 8 „Verhandlung vom Offiziere. bbbbe nachen ließen, müsse um so energischer entgegengetreten wer⸗ mehr für die übrigen rps ein um so stärkerer Sporn, unter bk. Ihan. Dallmann, Anna Caroline, geb. Dramburg, den 15. Januar 1883 [3570] Bekanntmachung. Srrz 418500 wird für kraftlos erklärt. Ue mnen 8 ege2 Zeit für die Unteroffiziere in jeder Richtung verhältnißmäßigen Schwierigkeiten demselben Ziele nahezu⸗ Kombke hie ert t durch 9 8 222 . : 4 g D K 5 A ebofsperfabß weise del! 9 . 1 on 2. 4 8 hier, vertreten durch den Rechtsanwalt Königliches Amtsgerich Durch Urtheil der Strafkar 1“ ie Kosten des Aufgebotsverfahrens werden dem e “ Kuchree stzere benreff, e bagr wea “ 11 “ önigliches Amtsgericht. . Dur 4ℳ ürtheil der Strafkammer II. des K. Antragsteller auferlegt Freiheitskrieger esorgt worden sei. Auch er habe ferner kommen. Was die Frag der adeligen und bürgerlichen Färrete 8 nmals Landgerichts hier vom 15. November „pr. 86. 8ü g “ haben S31 der Adel in den Offiziercorps bevorzugt Offiziere betreffe, so bestreite er nicht, daß in einer Neihe von
79
ein junger Mann an elf Kavallerie⸗Regimente 1 8 zu schwerfäͤllig und kostspielig ausgerüstet. de iser habe sich ja über diese vorkom menden Ueb nicht ankommen können. Der he sich wal . etzterem Punkte stütze er sich auf viele mili⸗ Bericht rstatten lassen. Es sei charakteristisch, daß der; 5 h Sachverständige. Daß der Kriegs⸗Minister das redne att die Person d isers zu nennen, das Ne⸗ thue, um Mißhandlungen von Soldaten ssungsmäßiges Reichsol ipt“ gebraucht habe. Den verhindern, bezweifle er nicht; aber Soldaten sei es wichtig u verthvoll, daß ihm nicht ei imen doch nicht selten vor und Neutrum gegenüberstehe, de estimmte Per
2 8 22
—* 238.
2.v 8 42
HQ 0½
erie⸗Regimenter gewandt, Ich bin persönlich ⸗ — 34 „ — elfen möchte und kann
1 — njenigen Truppen
8 7.
2.;r ₰ 8. 02 &
6
ungeschickt seien, um sich zu in der Armee respektirt werde. Pflicht, solche Fälle anzuzeigen, bemängelt. Er e denselben, hab 119 — 6 „ 2.
ies 8 brige
827
— —,
2
27
2
F8 1 8 2
Maler Friedrich Julius Amandus Dallmann, desse 565 ie wid jlitärpflichti 8 . „ 5 2 g 8 8 7 2 9 2 ar Ioh Fri⸗ 14 — h 8 8 „14 5 1 5 1111₰ 5 E⸗ Son†* ; r ös 8₰ z0, gegenwärtiger Aufenthalt unbekannt ist, — en 1382 1e“] die wider den Militärpflichtigen Johann Friedrich “ finden Einzelne Regimenter hätten sogar nur adlige, und Regimentern das adelige Element überwiege. Aber es liege 1 äbliche Bestrafunge o 3 „3 eg . Die E efrau des Baumanns Diedrich Schröder Schneider von Baach O. A. Waiblingen, geboren 822 1 arzo Zarde soj „„† 1 ber 20 bü rliche mne rowisse Be ochti n. darin daß 91 . An gehörige schmähblicher Bestrafung, Ehebruchs und böslicher in Breddorf, Rebecka, geborene Garms, hat das Auf⸗ am 2. März 1859, wegen Verdachts der Verletz [3622] Im Namen ganzen Garde seien nur etwas über 20 bürgerliche eine gewisse Berechtigung darin, daß von den ngehörigen 5 ; 8 7 . 2 2 8 U . 1“ 8eeh; Sel — 2228 — T BSun 4 22822 3 3 vn79 8 s Sff.; . ; n5 S g8 & ohroro 2 boer aeteris nari! 8 Verlassung, mit dem Antrage auf Ehescheidung: gebot des am 10. Mai 1860 ausgestellten Quittungs⸗ der Wehrpflicht verfügte Vermögensbeschlag⸗ Seiner Majestät des Königs von Bayern. ere. könnte man ebensogut Offiziercorps bilden, eines Standes unter mehreren Bewerbern, caeteris paribus, die Ehe der Parteien zu trennen und den Be⸗ huches Nr. 974 mit einer Einlage einschließlich der nahme nach §. 326 der St⸗ P. O. wieder auf⸗ “ Urtheil 1 Mitglieder sämmtlich den Namen Müller oder Schulze denjenigen der Vorzug gegeben werde, deren Vorfahren, wie 8 7. Amtsgerichts Miltenberg. In weiten Kreisen empfinde man es peinlich, daß der es beim deutschen Adel der Fall, vor G nerationen sich bereits⸗ Offizier zurückgesetzt werde, auch wenn derselbe in diesem Stande bewährt hätten. Damit wolle er nicht be⸗
86
——2 2 —
₰8 8F
05 8ꝙ8 ₰
8
2 ——n 28
— 9
—
ι
30
9 3 2
klagten für den allein schuldigen Theil Zins is 31 8 2 8 3 Fee. digen Th. zu er⸗ Zinsen bis zum 31. Dezember 1882 zum Betrage gehoben worden es tsg 8 8 11“ 7. 2 1 12 — 5 .* 128 18 — 9 5 ; 8 5 — 1.“ “ in die Ehescheidungsstrafe zu ver⸗ von 448 ℳ 74 ₰ beantragt. Der Inhaber der Ur⸗ Stuttgart den 17. Januar 1883. ieas. 4 8 Zoeller von b strei 8 sovi 1 . ladet den Beklagten zur mündlichen Verhand kunde wird aufaefordert, spätestens in dem auf . K. Staatsanwaltschaft. Todestoe velt “ Z8.“ eseb 8 Be Segven 8 auchbar fei, wie der adlige; die Tugend mache eben streiten, daß es unter Bürgerlichen ebensoviel Leute gebe, die lung des Rechtestreits ““ Freitag, den 16. März 1883, Sieber, H. St.⸗A. EE“” “ amalgamirt. Sie ürgerliche Offizie 6“ ves. inen Unterschied zwischen adliger und bürgerlicher Herkunft. ebenso tüchtig seien. Daß aber die Zahl der adeligen würt⸗ des Königlicben eheas rie . ö d ter Zormittags 11 Uhr, 3 8 8 1““ j ie iller er Abg. Dr. Windthorst erklärte, auch er habe oft tembergischen Offiziere so groß sei, erkläre sich sehr einfach aus
2 lig 2A g ots I. z1 9 n u 1 2 2 . 8 Mn 555 8 8 “ 1 1 8 5. J 3. — 1 8 Ang. 888 U j 4 Il 8. 3 U * 1 2 88. 8 tere I 2 1 . 2 8 8n den 26. Mai 1883, Vormittags 10 Uhr, gebgketeranine sas, eh e e. . . 188 “ des Kaufmanns Robert Bockemüller Lang, Ger.⸗Sekr. Regimentern. beobachtet, wie die Mannschaften beim Exerziren von den dem Umstande, weil mit bestimmten militärischen Ordenzeichen
mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte kunde vorzulegen, widrigenfalls die Kraftloserklärung zu Hasselfelde, Klägers “ 55 Ebefrau 8.8 Zur Beglaubigung: aus denen die Regimenter sich re Unteroffizieren sehr unfreundlich behandelt und mit Aus⸗ der persönliche Adel verknüpft sei. Den Abg. Windthorst, der zugelassenen Anwalt zu bestellen. der Urkunde erfolgen wird. beiters Chrn. Pilz Jobanne, geb. Reulecke, zu Hütten⸗ Lang, S. Sekretär.] 8 geworden, wie es auch sein muß bei der großen Armee. 8 drücken traktirt würden, die man in solcher Gesellschaft nicht sich auf den parlamentarischen Einflus von England und⸗ A. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser even, den 17. Januar 1883. rode, Beklagte, wegen Forderung, wird, mochdem auf 9 1 1 herwähnen zu müössen glaubte. erwarten sollte. Derartigen Vorkommnissen müsse auf das Frankreich berufen habe, möchte er fragen, ob dieses Verfahren e 855 bekannt gemacht. Königliches Amtsgericht. Antrag des Klägers die Beschlagnahme des der Be⸗ 3 849 G Im Namen des Königs,! —*½ iste entgegengetreten werden, und die höheren so wünschenswerth erscheine, daß es die Nachahmung Deutsch⸗ erlin, den 5. Gu“ G “ Büning. klagten gehörigen Wohnhauses No. ass. 91 zu Hütten⸗ 1 L rw her Abg. Schott auch auf die Offiziere, die sich ja stets in größter Humanität bewegten, lands verdiene. 1 1 ö“ 5 Gerichtsschreiber des Ks 8 ichen L ichts 557 ““ rode nebst Garten und Zubehör, zum Zwecke der gnmalt Ri tel v“X“ äußere Politik e n; derselbe habe dies glücklicherweise würden gewiß nicht ünrecht thun, wenn sie öfters unerwartet Der Abg. Richter (Hagen) bemerkte, den Grundsat, daß r ee Landgerichts I. [3557] „.Todeserklärungsaufgebot. Zwangsversteigerung durch Beschluß vom 3. Ja⸗ Amsg⸗ Ebe 5 “ I 1 d er bitte Haus, auch künftig von dem bei den Truppen erschienen, um jene Mißbräuche selbst zu Offiziere mit adligem Namen bei der Zutheilung an ein Corps⸗
v 82 . 9 —. 11 EHeF 8 8 2 , res „ 88 — 8 —₰ Sge z 1z „ 8 D ( 1 in Der 9— P; 1 — 1 „ 1 ö.,2 69 — 9 8 2 —’ * 88 88— 2 8 4 8. . be“ 8 Auf Antrag seiner Ebefrau Ca oline Fische „geb nuar cr. verfügt, auch die Eintragung dieses Be⸗ (mtsgerich zlau durch den Amtsrichter öͤ— istatiren und verhindern. Er müsse übrigens dem Satz anders zu behandeln seien, als solche mit bürgerlichem Namen, Ohlsen, und seines Sohnes Gustav Auzust Fisch schlusses im Grundbuche am 3. Januar Ieet Collmann alten Brauch nicht abzuweichen, und Fragen der auswärtigen onstatiren und zu verhindern. Er isse gen 3 5 ehandeln seien, al⸗ be⸗ 1A.“
137200 Oeffentliche Bustellung. 1 'na wird der Oktobe C1I1““ öA61616X6“ für Recht: Ppolitik nur ausnahmsweise hier zu erörtern. Der Abg. des Abg. von Minnigerode, daß der Reichstag sich nicht mit habe der Kriegs⸗Minister nicht auzsgesprocen, das sei dem „Die Frau von Grum auswärtiger Politik beschäftigen solle, entschieden widersprechen. Vorredner vorbehalten geblieben. Das militärische Verdienst
— —,
—
linnigerode erklärte, es habe ihm Entschieden
—
Anfangs gesch
in Al ona wird der am 24. Oktober 1830 zu Treptow ist, Termin zur Zwangsverst igerung auf ; 8s b 2 8 +½ 1 99 B8. ow, . . 2 Die Hypothekenurkunde über die auf dem 1. Schott habe ausdrücklich als Privatmann im Gegensatz 1 — ieden wid — 8 1 b. a.1. a.gg⸗ Amalie, geb. Borchardt, zu Coeslin, vertreien durch Schiffskapitän August Friedrich Heinrich Peter Nachmittags 2 ½ Uhr, dn Der Reichstag habe das Recht und eventuell die Pflicht, auch an den adligen Namen der Vorfahren zu knüpfen, sei eine ; “ 95 38 8 nedng rA AIA e. 1 se schli 8 das Mitglied einer Erpresserbande, ver⸗ v, desse enwärti f b 2 in Krieg und Frieden verwachsen ind nehme daher der Reichstag sei darin bisher viel enthaltsamer gewesen, als schlimmsten Gauner, das Mitg ner E erb 1 von Grumbkow, dessen gegenwärtiger Aufenthalt nigung des Königlichen Amts zu Osten vom 12. Juni welchem die Hvpothekglaubiger die Hypothekenbriefe Wilhelmine Henriette Basch genheh f g 2 dsg 1 n838 beptemb lichen Meinurn im Sinne des jung, aber welchen Einfluß hätten in England, Frankreich Wolle die Rechte ihren Grundsatz gelten lassen, so müsse sie Verlassung, mit dem Antrage auf Ehescheidung: auf 81 8 4 8 95 5 ö1“” : f der Reise von St. Thomas nach Lagun erzogliches Amtsger “ . 8 “ w „lei les 1XX“ B. e“ nebst 4 % Zinsen und ein vollständiges Bett naach wie vor der Stolz des Landes und des Reiches, man sei tik! Der G ge 3 egen ihres „Freiher Phoöh ach geha kl nöchigen Reserve behandeln, aber bisher sei man zu sehr hätte in dieses Garde⸗Corps als Offizier aufgenommen zu ären, 30. April 1883, Mitta 2 3595 “ Königlichen Landgerichts I. zu Berli fs se 6 1 von Vorfahren aufzuweisen hätten, die im Dienste des mershen ansserihes T. iu Berlin auf auf Antrag seiner Ehefrau und seines Sohnes nach Gottsbüren Blatt 11 Nr. 126 Acker am Katt⸗ [3607 außen hin glänzend auf; und gerade im Vergleich zu den 1 r erklärte, di ges. f Partei dem Heerwesen gegenüber sei hinreichend bekannt: Be⸗
kow, Louise Dorethea an der Rega geborene, i Iüiier ee Anni Amale, 8. ardt - he b Rega geborene, in Altona domilizirt gewesene Freitag, den 8 Juni cr., Grundstück des Briefträgers Eduard Zimmer⸗ zum Soldaten gesprochen; er (Redr er), wenn auch zur j icht, 1 d. der 9 b 9 11 Gerschel bhier, klagt gegen ihren Fischer, Führer der in Osten, Provinz Hannover, vor Herzoglichem Amtsgerichte Blankenburg in dem eüe,r. . Prenzlau Band XVIII. Blatt Nr. 22 Zeit nicht der Armee angehörig, sei mi derselben über solche Angelegenheiten zu diskutiren und zu beschließen; mißliche Sache. In diesem Augenblicke werde einer der emann, den Schriftsetzer Mar Friedrich Hermann beheimatbeten Brigg „Osten“, welcher laut Beschei⸗ Fischer'schen Gasthause zu Hüttenrode angesetzt, in “ in Abtheilung III. 8 5 5 869 unter Nr. 2 für die minderjährig iederi AEöö 2 b — ο; Aec. e s P : iher n Schleinitz, ei emali zardeofsizi unbekannt ist, wegen Trunkenheit, grober Mißhand⸗ 1882 seit dem Jahre 1860 verschollen und b. zu überreichen haben 1 dees hrige Frieersth für sich ein etwas positiveres Urtheil in Anspruch. Von es richtig sei. Allerdings sei das deutsche Parlament noch folgt, der Freiherr von Schleinitz, ein ehemaliger Gardeofstzier. lung, Mangels an Unterhalt, sowie wegen bösli ich in der Ieti votn 23 he“ 4 “ Ee gleiche vom 22. September 1815 eingetragen dem Drängen der öffent ng Sen a0 6 d; os .e g 24 8 gels a e 8 egen böslicher lich in der Zeit vom 22. Juli bis 18. August 1860 Blankenburg den 17. Januar 1883 Post von 90 Thlr. 7 Sgr. 5 ½ f Eetraztne Abg. Schott spüre er nichts; wo er verkehre, sei die Armee und anderen Ländern die Parlamente auf die auswärtige auch annehmen, daß diese Perzönlichkeit in frühren Jahren — die Ehe der Parteien zu trennen und den Be⸗ dem Schiff glückt ist, hi 8 b . Politik! Der Reichstag müsse äußere Fragen stets mit der wegen ihres „Freiherrn von“ einen höheren Anspruch gehabt B. 3 1 iinen und den Be⸗ dem Schiffe verunglückt ist, hierdurch aufgefordert, Ribbentrop. ird fü 78 2. 8 ün 8 8 38 S g 7 2 agten für den allein schuldigen Theil zu er⸗ sich bis zu dem auf den aar1 fur kraftlos erklärt. überall bereit, derselben als dem Ausdruck der Wehrhaftigkeit 8 1 2 1 4 2 B ; IIu 1 5 8 ⸗ Es. 8 “ 8 Die Kosten fallen dem Antragsteller zur Last. des Vaterlandes die weitgehendsten Opfer zu bringen. Wenn reservirt gewesen, und das Parlament werde nur dann den werden als irgend Jemand mit bürgerlichem Namen. 18 19—9. xüeüen Für mündlichen Verhand⸗ anberaumten peremtorischen Aufgebosstermine im Die Grundstücke: 8 Cönialicha⸗ a, ihm gebührenden Einfluß gewinnen, wenn es auch auf diesem gebe auch unter den Bürgerlichen Namen, die eine Reihe ung des RechtEstreits vor die 13. Civilkammer des unterzeichneten Gerichte zu melden, widrigenfalls er 1) U. 9. 516 Acker 3 Ruthen, neue Charte von Königliches Amtsgericht. habe, so träten die Armeen aller größeren Staaten nach Gebiete ein Wort zu sprechen verstehe. 8 rf r den 26. Mai 1883, Bormittags 11t Uhr 11“ ne 1 Der Abg. von Vollmar erklärte, die Stellung seiner Staates sich ebenso große Dienste erworben hätten 885 die Z. 8 Maßgabe der Bestimmungen der Verordnung vom hagen, fatastrirt unter dem Namen des Johann Bekanntmachung. UIniformen der Armee des durchaus demokratischen Frankreich 5 = ; ““ vöö 8 die ge⸗ h seitigung der stehenden Heere; jeder Bürger Soldat und jedee tragen durch die Gunst des Hojes. Er erinnere an die Ge⸗
mit der Aufforderung, einen bei en 9. No 798 fs 8 1 24 .
Gerichtr “ “ beftegen. gedachten . werden wird. Cbristoph Morgenstern von Gottsbüren, 1 In die Liste der bei dem hiesigen Amtsgericht zu⸗ seien die deutschen Uniformen sehr einfach zu nennen. Der 8 8 =2 8 4 222 B 52 9 6 dem Gesetz Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird Koönigliches Amtsgericht. Abtheilung v büren Blatt 8 Nr. 6 (ne Charte von Gotts⸗ gelassenen Rechtsanwalte ist eingetragen: Abg. Schott wünsche die Beseitigung der Kürassier⸗Regimenter Soldat Bürger. Ob die Mehrzahl der Offuziere bürgerlfch nerale der Befreiungskriege, an Scharnhorst. dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. Veröffentlicht: ig V. ücen gas Garten auf den Linden⸗ Gerichtsassessor Eruard Melchers in Dorsten wegen ihrer theuren Ausrüstung. Nicht der Küraß mache oder adelig, sei ihm gleich. Der „Gemeine“ werde im Mili⸗ seien in Preußen Alle gleich, er wünsche, daß man 3 auch Berlin, den 6. Januar 1883. Over, i- G unter dem Namen Dorsten, am 18. Januar 1883 diese Truppe theuer, sondern die Pferde; und er als Sach⸗ tärbudget genau so betrachtet, wie alle übrigen Prolctarier des in der Kavallerie und in der Garde zur Anwendung bringe. zgefg..., Buchwald, 8 1 erster Gerichtsschreiber. A. 190. 1 Acker 5 Ruthen, neue Charte von Königliches Amtsgericht. verständiger betone, man müsse in Deutschland Truppen mit Staates. Die Verpflegungsziffer der Soldaten ließe sich bei Dem Abg. von Maltzahn möchte er die Frage entgegenhalten: habe “ lichen Landgerichts T. — 1 Carlshafen Blatt 10 Nr. 44 Garten in den Re . Pp; solchen schweren Pferden bei der Kavallerie haben; der Weitem erhöhen mit den nöthigen Abschnitten nach oben hin. sich gezeigt, daß die Garde mehr geleistet habe als die übrigen livilkammer 13. “ 18613] 1 Bekann tmachung. “ unteren Baracken 24,74 Are, katastrirt unten edacteur: Riedel. Reiter auf schwerem Pferde sei sowohl durch die Die Mißhandlung der Soldaten zunächst von Seiten der Wenn 1eh ehecgent he. se es en Ferereüsgch. veer 1 Auf den Antrag der Gärtnerfrau Maria Hansel, dem Namen des Bürgermeisters 5 Sees 88 1“ Wucht des als auc il derselbe höher sitze nteroffiziere komme massenhaft vor. Den Militürbehörden die besten Truppen zu einem solchen Corps zusammenzustellen. [3722 „Oeffentliche Zustellung. geb. Milde, zu Nieder⸗Hermsdorf, vertreten durch Sehmol von Caelatee.,. 8 3ehee, Verlag der Enedition (Kessel.) keichtht des letzteren, als auch weil derselbe höher sitz;, dem Unterossiziere komme massenhaf fast täglich solche Fälle Die Nachtseiten der; zeigten sich bei jeder Mobilisirung Der Bäckergeselle Ferdinand Carl Koch bier, ver⸗ den Iustiz at Grauer z8 gtelse ertener die gdurh, e.S. von zafen, 1 8 G Druck: W. Elsner leichten Reiter bei gleichen Waffen im Gefecht überlegen. sei ja die Presse zugänglich, in der fast täglich solche Fälle Die 88 seiten der Garde zeigte 9 . jede Mocrrfsecsadge
28 4 7 — „ 8 nig⸗ 2 c ange 8 g 32 8 8 8 g 0 ₰ . 8. 17. 9. 4 4 6 r⸗ „¶Pto S1r e à Sg 7 „ 7 3 spünporp 9[g2 ho g mHor n ie ller 3 d 2 U
treten durch den Rechtsanwalt Guhrauer hier, klagt liche Amleareicht vr Rne e Antsdübigr —— S. Hür. Fanf Beilagen Die Frage der Kürassiere sei die der Kavallerie überhaupt,! berichtet würoen, und dieselbe sollte auch ohne besonderen An⸗! die bei den anderen Truppe viel schneller zu bewerrkstellig gegen seine Ehefrau Johanne Florentine, gev. Hager,! Gentz für Recht: neten in d emjenigen de Leibe ben des —— . (cinfche biu Börsen Beilage) 8 8 8 “ 8 8 gö 1 8 .
8