Berlin, 12. Februar 1883. —2 . . ö— ebeht 88. 2 Festes malte. Das kostbar aus⸗ G E . † 2 8 : 2 0 S ampeng⸗ 2 g m wird im S S i S 85 1 3 8 8— v““ Am t I iche Berichte auf deren bedeutungsvolle Stellung in der siamesischen aufbewahrt. * Sblosse Jarülse Gelo bei St. Heienotbcs ““ 12 st E aus den Königlichen Kunstsammlungen. Vorgeschichte bereits im Jahre 1863 die Aufmerksamkeit gelenkt Eü ges 1 —
(Aus d Johrbuch Königlich Preußischen Kunsts wurde, wie solche jetzt durch den in dieser Erwerbung vorliegenden Mit Allerhöchster Geneh ’1 M 9) — 1j üjnj f. 8 e A —
us dem Jabrbuch der Königlich Preußischen Kunstsammlungen. wurde, wie jetzt en ig vorlieg „Mi lerhöchster Genehmigung Sr. Majestät des Kaisers u „ ½ 4½ 2 2 „ n Preu en Staat 2„An ( Er
Erscheint vierteljährlich zum Preise von 30 ℳ für den Jahrgang 2 8 Berechtiaung erhält. b Königs betheiligte sich die National⸗Galerie an der deutscherseits — 8 unm ⸗Anzeiger ud Kö 1 ich 52 9 † sdder Weidmannschen Buchhandlung zu Berlin.) . merika wurden Gegenstände der Tucuna angekauft, eben⸗ der Deutschen Kunstgenossenschaft veranstalteten internationalen Kunst⸗ 9 8 8 5 .
falls durch Vermittelung des Hrn. Staudinger, sowie Goldschmuck ausstellun u Wi welche vo il bis 15. Okto 8 1 9 . 1t g. zu Wien, welche vom 1. April bis 15. Oktober 1882 8 32. Berlin, Montag, den 12. Februar 1883.
I. Königliche Museen in Berlin. der Chibcha aus Socorro von Hen. Jürgens in Hamburn. stattfand, sowie an der bayerischen Kurst⸗ und Kunstgewerbe⸗Aus⸗ (Fortsetzung.) ü5 1 1 wurde der letzte Nachlaß aus den in Madagaskar stellung zu Nürnberg (15. April bis 1. Oktober) durch Ueberlassung n 8 1“ — v EEb2 — über⸗ verschiedener Gemälde und Bildhauerwerke. 1 R 1“ K. b en, dessen verdienstvolle Thätigkeit für die ethnologische Ab⸗ ig .. 1 r; schwer sei, solche Beamte loszuwerden. Die Aussicht auf betreffenden Nothstände habe es sich die Regierung leicht In den Monaten Juli bis Septe 882 w fol⸗ theilung i * selt 1“* x 27 z03 schwer sei, solche Beamte loszuwerden. D. ussicht auf - ve I11““ 8 8 2*. 2 3 3 ember 1882 wurden u. A. fol⸗ theilung in der Geschichte derfelben auch nach seinem Hinscheiden fort⸗ Nichtamtliches. “ eine höhere Pension könne die Beamten doch nicht für die gemacht, aber ihre Versicherung genüge. Nur solle man
Verlaufe der vorgestrigen (50.) Sitzung des Reichstags Pension anders auf. Wenn sich jemand dem Beamten⸗ Glauben schenken. Er dürfe wohl auch ein Wort speziell D 8 8 1
ein der
4 822 8 . — 5 . n b1 2 . 5 [4358752 5 „30 Kupferstiche. Die weiteren Vermehrungen in den Sammlungen des Reisenden “ 8 — Preußen. Verlin, 12 Februar. Im weiteren Entziehung des Rechtsschutzes entschädigen. Er fasse die 7 — . 8 5383 bö- EüL,bl 1 Preĩ ige sej 3 8 8 8 7 2 — g. 4 7 1 2 4 4 8 FNüretoe ¹ g . „ 8 7† 5 2 7 Meckenem, Ifrael van: Die Kreuztragung. B. 22. bbeigefügt. 2 Der Prediger Orth, der seit nunmehr 43 Jahren als Seel⸗ p„purde die zweite Berathung des Gesetzentwurfs, betreffend stande widme, so thue derselbe es nicht, um im von Württemberg reden, wo die Noth so groß ei als vs am Rhein und an dessen Zuflüffen. Dort sei der Hagel 8 1.2* — e. 8 3 tempor versammelte sich am Vormittag in der mi ganbaewi . . — „. bgn v Oeffnung, wie eine Zeitlang beabsichtigt, sich immer schwieriger 8 ——— dem Abg. Dr. Moeller ergriff der Bevollmächtigte zum Bundes⸗ derselbe besser, nicht Beamter zu werden. Ein strammer Aemttrn seien 41 verhagelt. Der Schaden belaufe sich auf B. 478 zu begeben. Zahlreiche Deputa ionen wohnten der weihevollen Feier rath, Staats⸗Minister Scholz, wie folgt, das Wort: ü “ 98 1 . 8. Vokk In einer Reihe interessanter Geschenke, wohlwollenden Gönnern ; ur G 7 8 S 4 . es⸗ 2 „He 3 gj e Füte 9½ 1 * ratt Ae I82 ꝙ dos Nei bstags z 29 im b 1 8 es 2 . durch Hrn. Jordan daselbst, Fundstücke des Spreewaldes, durch Hrn. Noch cirer, ren Zeine Eüte reicht so weit einleitete 11*A“ ein Privatvermögen besitzen, und nebenbei noch etwas verdienen niren wolle. “ — w Die Predia 8 E11“ A . wevsse. 5E. g ee. hiis ⸗ Beziek Wen ne eamten eine falle s aschun be der Vorredner von pohen ung de pijn de: Florentius, Graf von Culenborch. Fr. 800. angekauft: goldene Fingerringe von Vetschau, ein Bronze⸗Fingerschmuck Die Predigt hatte der Jubilar selbst übernommen. Er protestire gegen eine unwahre und in jeder g Wenn man den Beamten einen Gefallen thun wolle, so raschung habe der Vorredner bo 8
nde Erwerbungen gemacht: leben wird. 1hre 2 8 3 auch den Versicherungen vom Nothstand im Volke Schongauer, Martin: Der hl. Georg. B. 51. Dr. Finsch sind den vorangegangenen zur vorläufigen Aufbewahrung ng 4 T. Kreuz. B. 28. 1 Zustand. 8 1 Im Uebrigen mußte die Abtheilung auch während des letzten voller Rüstigkeir sein⸗ ö r Heten in die Abänderung des Reichsbeamtengesetzes, auf Grund Alter eine Pension zu haben, sondern aus Liebe zum Beruf. am n, desjen Zuflüf t sei zel eine Sechs Runde mit religiös⸗symbolischen Darstellungen. Vierteljahres geschlossen gehalten werden, da selbst temporäre melte bemeisa E118““ des mündlichen Berichts der IX. Kommission fortgesetzt. Nach Wenn der Beamte sich durch die Pension verlocken lasse, thue größere Plage, als hier im Norden und Osten. Non 630 f zon 9s 24 9 8 ;. fes ich esch U j 1 dirr Fo; 8 8 9; 1 8 8 1 4
di, gen. Agost. Veneziano: Nackte Frau bei erweist. estlich ge chmückten Kirche, um durch feierlichen Gottesdienst den Ehrentag Chef wolle den 65jährigen Beamten, auch wenn derselbe sonst 11 ½ Millionen Mark. Minister Hölder habe denselben zwar p —; — ☛ 8 . 854 8 De ed gelis 252 Obe [; 8 26839 2 2 Cx 2 21 soßyr 2 z9 zPijsche 27 vaichba 21* s 5 8 de In kal 88 erb 1 11 ic auf 1 — 7 Milhione 2 be HUe be de selbe sei Seb.: Die große Festung mit der Zugbrücke. “ II. Nordische Sammlung — DTer evangelische Ober⸗Kirchenrath hatte seinen Vize⸗Präsidenten, Meine Herren! Ich bedaure ehr, daß es einem preußischen Ab noch brauchbar sei, sehr gern os werden. 8— doch werde V neuerl ch auf 6 2. 7 Min onen herabgemindert, aber 8eS jei g. Propst Dr Brückner entsandt, das Konsistorium war durch den Prä⸗ dneten gefallen hbat, eben in allgemeinen Ausdrücken die preu is man nicht leugnen können, daß ein solcher Beamter oft die auch so noch groß genug. Das Volk könne sich einma nicht
7 ols 8 1 3 —&a2 2 . 1 de 1 1 ege de - siß⸗ 2 „Rarh roͤf ̊ z 138 35 8 82 1 I* 1 vrand r 8S nig 19 echtf⸗ iat U Siti — 88 8 z9 † 8 2 21 sej Dj . r a 5 Beb ike 1 dö 8 2 zi isß f age Nänn große Felsthor mit der Darstellung des Bileam. und Förderern zu danken, stehen zu verzeichnen: Gefäße und Geräthe Benaeh Hegel vIö torial⸗Rath Prof. Dr. Weiß, die städtischen Ver ng hier zu brandmarken Lr.e Seö Stütze eines çganzen Kollegiums sei. Die Zahl der an den Gedanken gewöhnen, daß noch dienstähige Männer .“ “ b von den Fundorten Wolmirstedt und Freienwalde durch den Hrn. ““ 88 11““ rertreten. Auch zahlreiche Geistliche ich kann hinzufügen, nicht bedenklicher gedacht werden konnte. Pensionirungen werde immer größek werden, weil die jüngeren ohne fernere Gegenleistung reichlich und ehaglich üus öffent⸗ Bonasone, Giulio: Die Erüehung des Juxpiter. B. 107. Unter⸗Staatesekrerär Lucanus, Fundobjekte aus der Provinz Posen Musitdirektor ZEA den die vom Kirchenchor unter 11u“*“] “] daß es Beamten darauf drängen, in der Hoffneng eher nachzurücken. lichen Mittein lebten. Die Volkspartei lehne den Entwurf ab, u. Thomas de (nach Fr. Quesnel): Die Krönung Ludwig XIII. durch Hrn. Direktor Dr. Schwarz, ein Eisenfund von Gossiejewo Grell: * ichs Leitung vorgetragene Motette von 9 w rtschiedensten Protest dagegen Mr⸗ Außerdem würden namentlich auch diejenigen Beamten, welche weil sie das bisherige Militärpensionirungsgesetz nicht sanktio⸗
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Petrus: Die Geburt Christi W. von der Schulenbur eEETEEEEEö1 tinem von Posaunen begleiteten Gesange der Gemeind Ausspruch zu thun: wir wissen ja, wie der Ruf, die Mo n — 8 4 2* “
1.·.““ . EEu llenburg. Nachbildung eines Hirschhorngeräths von folgt ie vo konsistorial⸗Rarh “ eeHee ai h u gisch 28 zunteraekommen i S nöchte ie hre Pensionirung nachsuchen als jetzt. ꝛer Ueber⸗ non de: Elisabeth, Königin von Böhmen. Franken 578. Schussenried durch Hrn. Dr. von Rau in Frankfurt. Dann wurden olgte die vom Konsistorial⸗Rath Stahn ehaltene Liturgie. das Ansehen der preußischen Beamten heruntergekommen ist. Ich möchten, viel eher ihre Pensionirung nachsuch jetz . 8 ; :5 — 8 1 8 Hes. 4 t für dieselbe den gleichen 8e⸗ . * ““ 5 W PrenifRh er Bbhnenneken: Siss 4 d Mriti r2 NAri n Arme soroch an d derselbe nicht rütt Das laute Elf Bildnisse. Franken Nr. 2, 19, 22, 23, von Damsdorf, Bronze⸗Schläferinge aus Mehrin, ein Steinhammer hatte füͤr dieselbe den gleichen Text gewählt, den er vor 50 Jahren unberechtigte Aeußerun eines preußischen Abgeord⸗ eten; i nehme man den Artikel 2 an, lehne aber Artikel 1 und 3 ab. Armee gesprochen, an der derselbe nicht rütteln ute 1.
h von Charlottenburg, sowie ein Jadeitbeil aus Straußfurth nebst . van Wassenger. Wus. 96. durchbohrtem Steinhammer.
Antrittspredigt in seiner ersten Gemeinde zu Grunde gelegt Fe, Reichstag sich durch derartige Deklamationen Die Diskussion wurde geschlossen. ganz anders als die Wahlreden des Abg. Mayer und Genossen, Meyer 16. A. Bastian . Buches Molis: „Der Herr segne Dich u. s. w. A. Bastian. 2 8
die Worte aqus dem Vers 24 — 29 des 6. Kapitels des m ektir Vür igung des Gesetz vorschlages nicht beirren Persönlich bemerkte der Abg Dr. Möller, er muüͤsse dem die im Jahre 1870 im Lande umhergezogen und 150 000 Unter⸗ e Grellfan en sich u. s. w.“ Nach der Predigt sen wird, un ich wende mich deshalb ogleich 89 ““ Minister Scholz absprechen, über Wahrheit oder Unwahrheit schriften für Einführung einer Miliz statt der Armee ge⸗ de ʒe eetette: Ich hebe meine Augen auf zu den ung de dem e deenune naceten Revierungen einer Thatsache cllein zu entscheiden. Er (Redner) beziche sich auf sammelt hätten. Es freue ihn, daß der Abg. Mayer jetzt zu ““ 11X“M“] Jubilar ö Z ““ SPemrurga die öffentliche Meinung von ganz Deutschland. Es sei eine besserer Einsicht gekommen sei. Derselbe habe die Norhüande W“ Namen der Gemeindekirchenbehörden die Urkunde das zu sagen, ich sage es als meine lUeberz ng nt dem 11“ 8 5 . See NM Ie be, MN. deschildert- n1 er Notbß enn Deuti er Stiftung zu überreichen, die in der Gemeind 1n einer Meinung nach nicht blos der Art. I. steht und fällt, f Thatsache, daß unter der Anwendung preußischer Verwaltungs⸗ in Württemberg ge childert; aber der Nothstand, wenn D utsch⸗ en tragen und über deren Zinsverwendu der Jubilar Be⸗ wch „in Summa das ganze Gesetz. Es ist ein grundsatze das Ansehen des preußischen Beamtenstandes schrer land einen Krieg verlieren würde, sei doch ungleich größer. treff s * X 8 vegüches 8 ., 1 e. S 6 6 5 88 8 2 25 1“ 82 F 3 98; 2 — 5)% 2 „ son 8 . 9 . † D 5 Irbr „ Pfe 9 19 no N lle mmung treffen soll. Im Namen der Amtsgenossen brachte des legislatorischen Zweckes, welchen die Herren ins Au⸗ gelitten habe. Den Beamtenkreisen glaube er naher zu stehen, „.Der Abg. Frhr. Pfetten eertesss. 88 Parallele deren Senier, der Generalsuperintendent Büchsel, aben, wenn Sie meinen, die anderen Artikel ann en und ihre Stimmung besser zu kennen, als der Minister zowischen den Ansprüchen der Oisziere und der Civilbeamten für würden sie dem Minister alleroings auf Pensionirung lasse sich bei der Ungleichartigkeit der Berufs⸗ 1j
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der hl. drei Könige. 1636. Radi⸗ G. Egyptische Abtheilung. 8 Erwerbungen sind während des Vierteljahres nicht gemacht J. van: Bauerngelage. B. 17. worden.
ar, Wenzel: Satirische Darstellung. P. 400. Die antiken Getreidearten, von denen die Abtheilung nehrere rselbe: 8 Blatt Ansichten aus P. 719 — 726. Proben aus egpptischen Gräbern enthält, sind schon bäufig Gegenstand tselbe, nach Jan Brueghel: Die drei Windmühlen. P. 1216.] der botanischen Untersuchung gewesen, ohne daß dieselbe zu einem ndd, mit Meyssens' Adr. vollkommen gesicherten Ergebniß hatte gelangen können. Die erneute rselbe: Schiffe in Schlachtordnung. P. 1281. Prüfung, welcher Professor Körnicke in Poppelsdorf bei Bonn unsere
seIbe: s-loichen „ 286 8; ejdes pp 1 rselbe: Desgleichen. P. 1286. Getreidesorten unterzogen hat, ermittelte, daß der sogenannte Mumien⸗
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Jugendfreunde herzliche Glückwürsche dar. 1. vnen und Art. III., auf dem allein der ganze Gesevzesvorschlag, bier Sch Dafü E16“ B-w 1 der Frretbs 28 seinen Vo wie in Preußen, berubt, beseitigen zu können. “ icht Dank wissen für seine Wohlthaten unter der Bedinaung, verhältnisse nicht ziehen. Deshalb genüge es nicht zur Be⸗ 4 8b 3 3 “ KAge. “ as Bedürfniß fun 8 es ganz un⸗ 5— b e“ 8 8 Iö F N. ag 453 Ilitaürpenß sagesetz auf d. Dryander, dem Jubilar einen Glüc ““ “ bah nicht praktisch de ich eine Verkürzung ihrer Rechte gefanen lassen müßten. gründung der Vorlage, brim Militarpensionsgesetz b für alle Theile peinliche, deshalb gar nich Da auf wurde Artikel I. und danach auch Artikel III. Höhe der Civilpensionen hinzuweisen. Die Materie bedürfe
— 8 8 8 98 58 3575 G — 8 p 846481
Der Waldbach. v. d. Kellen 6. Aetzdruck weizen zur Spezies Triricum durum, vielleicht auch Pritie 2 s Konsistoriums gratulirte Präsiden
1 W MM tdruc b pezies „vielleicht auch Triticum turgidum ehinderten Minift en- pr (Ge⸗ upt kom Verfahren zu ersetzen, wonach jetzt iflichs rwã ssi
NMoe 8 ehinderten Ministers dem Predige in Gebrauch FreneEe— ündert e 1 noch der allerreiflichsten Erwägung; auch eine Kommissions⸗ in Beamter, iicht durch die leicht beweisbaren Umstände der unverändert angenommen. emich ene; ib gegen den 8. 9
ö11“ Adam: Landschaft mit einem viereckigen Thurm. Kat. gehört die Gerste eher als Hordeum vulgare coerusescens denn F 2 . Ar,s. “ Dne
Rigal p. 294. als hexastichum zu bestimmen ist. In zuvorkommender Weise machte 21 eichen 2 hoc Anerkennung den Kronen⸗Orden (C ea EE 7 7 ¹ g 8 8 N 5 jo Dionsteejt berathun enüge icht, er werde besha
sch Wi — 2. immen ist In zur nender W 2 Für den Ober⸗Kirchenratb und 1 ee e bie äbig geworden ist, son⸗ Nach Art der Vorlage soll die Dienstzeit erathung genüge nicht, er werd . Heusch, Willem de: Die ge der groj n derselbe Gelehrte mannigfache Proben der “ V Klaf 1 Ober⸗Kirchenrath und zugleich als t, Blindheit und dergleichen dienstunfähig geworden ist, son Nach Art. II. §. 48 der Vorlage stzeit, g genug .
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intendent Berlins m alsdann Propst Dr. Brückner, für in der wegen geistiger Schwäche unfähig geworden ist, erst in eine welche vor dem Beginn des 21. Lebensjahres fällt, außer Be⸗ stimmen. 18 “ 8 bhctst ie Noth⸗ Friedrichewerder vereinte Dorokbcenstädtische Gemeinde rmlichen prozessualischen Verfahren den Beweis erhalten soll, da rechnung bleiben. 1 1 988 Abg. Schröter (Oberbarn m) erkannte die Noth⸗ schaft für die Förderung der cvange⸗ 1 istig schwach vund nicht mehr zulänglich ist. Das ist ein Expe Die Abgg. von Gerlach und Lipke beantragten die wendigkeit 8 der Vorlage an, obgleich der Entwurf eine b
nen unter den Heiden, der der Jubilar als ein treues siens, welches man in der Theorie recht gut denken kann, was man Streichung des §. 48 im Interesse der Uebereinstimmung mit denkliche Perspektive in die Zukunft eröbffne, indem ngehört, Missionsdirektor Wangemann und für die Gesell⸗ aute Kautel ansehen kann, welches aber absolut unbrauchbar ist dem Militär⸗Pensionsgesetze, nach welchem der Beginn der Penstonsetat wie die Ausgaben für das Militär in pro⸗ zur Beförderung des Christenthums unter den Juden, die in führt, daß man diese geistig unb 5. Dienstzeit vom 17. Lebensjahre an gerechnet werde. gressivem Wachsthum begriffen sei. Der Kampf um die v“ Geh. Ober⸗Regierungs⸗Rath Lobmann CeEöe“ gee e Son fortschlexpt, zur Der Abg. Richter (Hagen) erklärte, es ser ja ein sörm⸗ höchste Wehrkraft werde schließlich auf einen Kampf der 5 Wort. Nachder b au te Helser und Hel eri nen der ib der Ge⸗ zeworden dind, auf ese —. 4 8. w e liches Wettrennen zwischen rechts und links, um die Ausgaben Finanzkraft hinau laufen; der sinanzkräftigste Staat werde 1 meinde bestehenden Sonntags chule dem Prediger Orth als Jubelgabe künst⸗ s, zum Nachtheil des Dienstes; und um diesen iches Wettrennen zme 9⁄ . sch 8 —8. t⸗ sich die neuen militärischen Erfindungen und Fortschritte am Knaben. — Bustbild einer alten —V— lerisch ausgeführte Reproduktionen der Schirmerschen Bilder eitigen, deshalb ist die Regierung an gegangen, zu erhöhen, und neue Steuern he Susren essss, -. 9 1 nutzbar machen können. Deshalb sei im Allge⸗ II. Königliche National⸗Galerie heiligen Schrift überreicht hatten, traten vi r Schülerinn r 51. eußen den Vorschlag zu 11“““ schrittspartei stehe gahit sZZ üSeun 18 rõ Fte “X“ geboten. Er verweise im 8 ““ “ fi . 8 1 Je 1 G“ 1 8 meindeschule vor, um in kindlich einfacher Weise auch hrersei bestimmten Zeitpunkt zu setzen, 2 n — 8 wie der Abg. Lipke. Die drei Per sons⸗ und Reliktengesetze 1z ge99 Ddie “ Ausfüh n 88 “ 88 88 Ra- 1tan 8 Eö1ö. 8 8 . ber w 8 err 1. gratusiren. Als lerte Deputation erschienen die beiden V rsitzenden r Zweck, einen wirklich unfähig amten jeines belasteten das Reich jährlich mit 9 Millionen. Nun wolle die Uebrigen auf seine2 usführungen ei der 8e. Lesung
Helt Stokade, N. de: Aurora und Cephalus. v. d. Kellen 2. ö Kartons “ 8 Zrgerwertzis Fasedrichs Weed leberbringer einer Adresse Aufsehen und ohne weiteren Nachtheil für ihn Regierung wenigstens in einem kleinen Punkte sparsam sein, gebe insbesondere der Regierung anheim, Schritte zu thun,
8. s gene ten 2 ins.
I“ 5 p;,;,. . 61 8 8. 8 verden kan b 2 — Ga+9 3 obrhelaß ü gension d 12 fttrete des Hesetzes Quer hedenehr, Gabriel: Force d'Europe (befestigte Städte). 2 Bände (Keine.) erden kann. . und aus finanziellen Rücksichten, um die Mehrbelastung in wonach auch die Pension der bei Inkrafttreten des Gesetzes wer⸗Folio. h. Handzeichnungen.
Dahll G“ e etwas auszugleichen, statt das 18. erst das 21. Jahr für die bereits pensionirten Offiziere, erhöht werden könne. Einer Dahlberg, Erich: Suecia Antiqua et Hodierna (Schwedens Aus dem Nachlaß des verstorbenen General⸗Arztes Dr. Puhl⸗ eree
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Derselbe: Der Zeichner. B. 6. I. Zustand. Betracht kommenden südländischen Getreidearten der egyptischen Ab⸗ gel, Cornelis de: Di Hrupp theilung zum Geschenk. berah, J. (nach H. Verschuring): Ein Reiter mit seinem Von dem Verzeichniß der egyptischen Alterthümer und Gipsab⸗ adirung. 226/178. b 1 güsse des Unterzeichneten ist die 5. Auflage im Druck vollendet; die J. van den: Frau mit Kind im Arm, Weigel Spl. .Auflage der Beschrebung der Wandgemälde der Abtheilung wurde S . vorbereitet, namentlich die erste Tafel derselben nit dem Plane der Männer in Unterhaltung. B. 4. — Landschaft. 2 ilung neu gezeichnet. 8
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ne 11““ “ “ . den Beamten eintreten Pensionsberechtigung festsetzn. Da kämen Se und “ der Regierung werde seine Partei sympachisch Reinertrage den durch die jüngsten n mildere und beseinige; desbhalb hat sie also vorg iberale Red 1 Uten in dieser Beziehung noch frei⸗ gegenüberstehen. e„d e 9. 81 n898e . ere und 1 eshalb hat sie also vorge- liberale Redner und wollten in dieser Beziehung 1 — . 89 nit ei ö “ Gund n daß schon in einem früheren gebiger sein als die Regierung! Er bitte es bei der Vorlage Der Abg. von Bernuth erklärte, auch ““ üs ellschaft füllte, in welcher, vor Zeitpunkte das 5. zjior zu belassen. verstanden, daß das Gesetz keine rückwirkende Sffinheven C
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rachtbaute 3 Theisle Huor.Ta son S ; Prachtbauten.) 3 Theile Quer⸗Folio. mann zu Potsram wurde dessen Sammlung von Zeichnungen, Skizzen,
Holzschnitte. Probedrucken von Holzschnitten, Rarirungen ꝛc. Adolf Menzels i b Epistole Lezioni et Evangelii tradotti dal Rev. M. Franc de Gesammtpreise von 8. “ ““ Cattani Florenz, Giunti 1578 Fol. Mit vielen Holzschnitten der I. Zeichnungen und Studien Florentir r Schule des XV. Jahrh. 1) Männlicher Kopf. Studie. 1844. 8 s Jacobesz van Leyden: Die Verkündigung. Halbfiguren. 2) Angeschirrtes Pferd. 1849. 3) Erinnerung an den Tutileriengart ¹s: Bibelbilder. I. Ausgabe von 1538. 4. 1—3 Helstadfen. XVI. Jahrhundert: Der Triumph eines Ein Dompfaffe in Roccocorahmung 254/216. 5) Marburger Bauern. 18483.. 2 2J. 2 ger Dauern. 2 Sichem, Christoph van: Die zwölf Monate. 12 Blatt. Qu. 8. Schweine im Felde. 1850. rayv, Dirk de: Eine Sammlung von 298 Blättern von ihm Hehet chih der Elisabethkirche zu Marburg mit Staffage, amilienrath. .
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4 Zalt fuß ““ 4 * ; „ 1 ” n5 1 7 Iwors . zürfe . 16 abe dere seits de 2 sioni I lichen Gastgebern ganz abgesehen daß bei einer solchen Zur s n⸗ Nachdem der Abg. Frhr. von Pfetten die Zurückweisung des dürfe, 8 881 gegn. ““ u8öö einer ¹. Sektemn nh eriell kein Schade weiter geschehen kann. jlich in dem Artikel Abg Dr. Meyer (Jena), daß die finanzielle Tragweite der Subkommission, welche mit den Vertretern der verbündeten 1. 22 “ 8188 — Aig de rtik 2 . 8I Dẽ” JIen Lab 1 “ 2 1 R 88 t N 8 1 ; 158 oreg gewann ch di he Gaze, Der gegebenen Reiber ““ “ Streichung des §. 48 nicht so erheblich sei, als der Abg. Regierungen diesen Punkt zum Gegenstande einer näheren 1 “ ö1 jese zußerliche Ano g wird daran Richter annehme, daß es aber nothwendig sei, die Reichs⸗ Berathung hätte machen können, in der Kommission wenig olgt erst das andere. Aber — upi Pnicht sch Anklang gefunden habe, so wäre es nur wünschenswerth, von
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4 fgebaut, welte von wohlthe itte e etwas ändern, daß da z später steht, die Haupt Civilbeamten nicht schlechter zu stellen, als die Militärbeamten. 1 . . benswerth, alle 8 ee. n woh ind bemittelte ie ctwas ändern, daß das, * . 1 b. 9 Seiten der verbündeten Regierungen eine amtliche Aeußerung über ihre Stellung zu diesem von vielen Seiten lebhaft be⸗
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Gönnern zu einer Tombola eingeliefert worden en; in zmhet auf es allein ankommt, und ohne das, wenn L nicht belieben Es gebe ja nur wenige Beamte, welche vor dem 21. Jahre in iseen Zelten hielten die ersten Damen hiesiger Bühnen Lbof llten, das andere natürlich a intret Denn das den Dienst eintreten. 18 3 EI1111.* No Naßoal jese rklärun die in der Gesellschaßt afcheh b von Seiten des Herrn Vorredners auc cht unternommen Der Abg. Richter (Hagen) erwiderte, für die Civil⸗ tonten Wunsche zu hören. Nach Maßgabe dieser Erklärung Farbenholzschnitt in 7 Platten. Groß Foli “ ö;; 1 begann der Tanz; der Festausschuß bräachte in densefkes „; werden zu behaupten, daß eine Erhöhung de amtenpensionen ein .. nache es bereits 1 Million aus, um wie viel mehr würde er sich vorbehalten, bis zur dritten Lesung der Frage Farbenbolzschnitt in 7 Platten. Gwroß Folio. 1 ister in der Stiftskellerci der Be⸗ S“ bEEETTT Itaus;chuß brachte in denselben n. 8e. e Rnsea. vat -r , . len anderen dringenden ameten mise es bereits 2 Wn. 84 „ sei züglichen Anträge näher zu treten Zeichnungen. 1852 11“ zburg. ch zwei Rundfahr es weiblichen Genius, der ächst reize dringendes Behürfniß wäre, daß im “ befriedigt beim Militär Er möchte doch den Abg. Meyer und seine der “ v Z e 8 ger 1 8 ““ 252 Eonf. 8 3, F. IS, v11“ eduͤrfnissen wi 8 m Reich 1 8Sö 4 ; ; 2 sofalle Helche er Re Der Ab Rich 8 bemerkte Sti Unsterdam: Ein Priester, einen Befessenen 10) Passagiere eines füddeutschen Stellwagens. 1852 ußchen, später fekt die Ge ellschaft warf, Abwechselung. Bedürfs⸗ ssen, 1 . Meine Freunde bitten, nicht in die Mausefalle, welche von der Rechten Der Abg. Richter (Hagen) bemerkte, die Siinmung inn g. 345,251. 1---“““ i bei der zweiten Polonaise die Damen 1898 sehr dringendes gestellt sei, um sie fur das Militärgesetz zu engagiren, direkt Hause scheine dem Gesetz im Allgemeinen nicht 888ö sein, “ 75* ““ “ —2— 2 2 1 1e. z 8 31 28 1uö 21 E Übo S 11 U 1 b Kehbern 88 8 1 1 3 84 . 560 „ groj vio S gaeo : Studienblatt mit Pferdeköpfen. Federzeichnung. 12) Ein berittener bavperischer Landgensd'arm. 1 in Loos zur Lotterie gebunden war, überrascht. Zedürfniß auch anerkannt die Verbesserung der Besoldung der aktiven hineinzugehen. wie denn auch die Kommission bereits die Vorlage mit : Der Engel erscheint Abrah 6 13³) Männlicher, Studienkopf nach einer Medaille. 1846. 8 ö“ ; 9 Beamten; wir haben dort ein ingendes Bedürfniß zur Ver: Der Art. 2 wurde mit großer Majorität angenommen Stimmengleichheit abgelehnt haben würde, wenn nicht zufällig Fnoao r r v 9 O sge 8 —r . “ 1“ 2 1 . 8 1 1 2 — hH eamen; 1“ b 8 — 21.2252 3 8 . . 2 5 8 gele ; Mit sej Fre Abst 1 efe . she erscheint Abraham und Sarah. Ge⸗ 1¹) Dame im Lehnsessel bei Lampenlicht lesend. 1850. Berlins bewilligten Festj . Ieeee FFegS.nze esserung der kommunalen Fältni er Schulverhältnisse; alles und damit die Anträge Lipke und von Pfetten abgelehnt. ein Mitglied seiner Fraktion bei der Abstimmung gefehlt hätte. Facob: Küchenmagd inmitten von Vorräthen stehend 19 Fin Greis im Mantel mit aufgestütztem Arm. ““ zum Besten des in tihi“ ieses steht bier erst hinter ei⸗ sigen Aufbesserung der Beamten⸗ Art. 4 wurde ohne Debatte genehmigt. Auch das Centrum müsse übrigens dem Antroge seiner (es “ 1— . 16) Mann in moderner Kleidung, rauchend in einem Korbstuhl b innen zieherinnen“ sionen. Es würde aher schwer f behanpten, “ 8 Damit war dieses Gesetz erledigt. Redners) Partei zustimmen, weil M““ L“ 225/2 — on; ser’⸗ d Delfaͤrben. Bend. 2 n “ * 8 Preu je Aufbesserung der Beat n n in diesem mfange 11 . „ 8 95 tm s be⸗ os⸗ jssi zan spreche ür de damals da 370 / 2S 1 1 8 — V 8 nden 8 b schu reußen die Aufbesserung der Beamte F6 Be — setzentwurfs, be s Kommissionsantrage entspreche, für den sich de 370/370. 17) Mann im Ueberzieher und hohem Hut, im Begriff zu zahlen. b 1 8 8 Es folgte die zweite Berathung des Gesetz ss, gestellten Ko s .
0 1 ger. 88öö11“ 9 ina sge des vorzugs⸗ 8 9 3 8 8 V1 Io“ ., 3 b. 8 2. . NRor ⸗ 111X1X1X““ 18) Jer ti res . kwa ent, in in ber die andern angedeuteten B inausgeh S reffend die Abänderung des Militärpensionsgesetzes Centrum erklärt habe. Es handele sich in der Vorlage um gangene und leicht aquarellirte Tuschzeichnung. Links unten bezeich⸗ 19) Frau durch ein Opernglas blickend. Halk
net: A Ppnaker. 3724,321 8o 11u“ 8 1 84 rb. 6 Stenhtahr it 15 des Diensteinkom naker. 321. 9—19 Farbige Kreide und Deckfarben ch Krenn⸗Wolß 8 ; 9 2 . - nöchte dah bzugeben, den einzigen praktischen Zweck, nach vollendetem 10. Dienstjahre mit 12⁄ des Dienste s 5 S b b ücer. . na renn⸗Wolff), Musik von G. Michaelis, zur Aufführung. Der etwa gefallen möchte dahin abzugeben, den einzig 2-†) 8⸗ Sse 1 aüürkbs is stei⸗ ivilbeam erde pensioni d elb verliche Ge⸗ 1 1b it von G. Michaelis, zur Aufführung. Der den das Gesetz im Auge hatte, zu beseitigen, die Nothwendigkeit im mens beginnen, und alljährlich um ¼ ) (bisher um ¼10) stei⸗ Civilbeamte werde pensionirt, wenn derselbe körperliche Ge
Wit, Jacob de: Kinderbacchanal von drei Figuren. Aquarellirte 20) Männlicher Studienkop 3 T S ch M . A — ünal do 1 . 8 20 24 2* udienkopf. 1834. jte IßBels des S Ios N 6 ; 7 f stfähig sei und mit Oelfarben gehöhte Tuschzeichnung. 1747 Links unten be⸗ 21) Weibliches Bildniß 8. Titelheld des Stückes, der Nachtfalter, entpuppt sich als ein ehrsamer 8,; 6 seitig ud daß dem Reich — be; ilitä 8 ͤ11“X“ 8 geho schze g (4 . Links unten be 21) Weibliches 2 ildniß. 1834. Kalkulator, welcher, während seine vornehme Frau ihn in Gesellschaft Gefolge habe, das ganze Gesetz zu beseitigen, und daß der eiche gen bis 4529. brechen habe; der ilitär, wenn derselbe nicht f UsiN.
zeichnet: ) de wit † 232/168 22) Männlicher Studienkopf nach einer Medaill 8 - 1— 82 — 8 “ 8 . “ 1i. BW“ indeße it der Erwerbsunfahigkeit xet: J de 8 22) Männlicher Studtn 11AA“X“ “ d seine vornehme Fr in Gese t dadie. größerer Nachtheil zugefügt würde. Am allerwenigsten ierzu hatten die Abgg. Ausfeld und Gen. folgenden Das decke sich nicht im mindesten mit der Erwerbsunfahigkeit. „ vees Ike 5 See 8 53 1 5 2 8S. ustiger Freun wahnt n Schweiße seines Angesichts ch 8 dadur ein größerer Nachtheil zugesüugt wur S. 3 DHierzu hatten die Abgg. Ausf. 8 2 d 81 .45 6 5 jlb es e 8 1 Cornelis: Die Abreise des Ehemanns. Scene aus . 223) Mann, mit seinem Cvlinderhut winkend, Halbfigur. Er⸗ mmiiger Freu⸗ “ 8 14“ 1 als glaube ich, daß die Beamten, auf die das Gesetz zunöchst anzuwenden gettellt: — Er halte auch das jetzige Militärpensionsgefetz, weil es eben Löö Lustspiel: De ontdekte schijndeugd. Gouachenmalerei. innerung aus einer Wahlversammlung. 1848. etat zu erwerben. Daraus entspringen Eefersu “ mische ewesen wäre, dem Vorredner Dank wissen würden für diese Art des * Ies Reichoetag wolle beschließen: die mangelnde Erwerbsfähigkeit außer Betracht lasse, für durch 368/290. 9 1“ ö.24) Ein Mönch, beim Orgelspiel von einem anderen Mönch be⸗ Iit⸗ ständnisse, die ein lachlustkges v1““ ö8 Schutzes, den er ihnen glaubt gegenüber der Regierung erwirken D) Zu Artikel 1. 8 und durch verfehlt. Bei Kriegsinvaliden sei es anders; die I’ 1““ z z zburg können. Der Dialog wimmelt nach Possenmanier von Wort⸗ u sollen. 88 mütkertiate dei Antrag der a. den Eingang dieses Artikels wh zu : 8 seien nicht voll erwerbsfähig und müßten pensionirt werden; kal bö“ verdrebungen und zuweilen rect spielen; zuweilen „ Der Abg. Dr. Meyer (Jena) rechtfertigte “ il - „An Stelle des §. 9, des ersten Absates des §. 21 und des dafür interessire sich auch das Volk lebhaft; erst seit man in Seidi 26) Erster Entwurf zum Bildniß Shakespeare's. Tuf schlägt aber ein gelungenes Witzwort drastisch ein. Einige ommission, indem er ebenfalls auf die großen Vortheile ver⸗ ersten Absatzes des §. 22 des Militärpensionsgesetzes vom 27. — Deutschland eine Volksvertretung habe, sorge man für die 8 Nücseite: EEEEETETETTö“ SEScenen sind großem Humo z. B. der Schluß des wies, welche die Vorlage den Beamten durch die Erhöhung 1871 (Reichs⸗Gesepblatt S. 275) treten de Vorschrifte: Kriegsinvaliden angemessen; der absolutistische Staat habe F. Ethnologische Abtheilung. Blei. 8 1 ig. dicse I“ ein ol, anf des lere ihrer Pensionen gewähren solle. Der Artikel 3 besweee se ch. “ sie früher mit dem Gnadenthaler und der Drehorgel abgefun⸗ an Geigere., Sthnologische Sammlung. 1 27) Oktogon mit dem Herkules zu Wilhelmshöhe bei Cassel. er heuau Beamten zu entfernen, welche nicht mehr die nöthige Frische 9 ie Dienstzeit, welche vor den Beginn des einundzwanzigsten den. Aber es vertrage sich nicht mit dem Rechtsgefühl des 1“ Geschenken wurde die Abtheilung bereichert durch Hrn. Dr. 28) Schloß Sans souci. akb1I16“ ““ en Dienst haben. Dies solle aber nur erfolgen, wenn einma fällt, bleibt außer Berechnung. Nur die in die Dauer Volkes, wenn Männer, die noch in der vollstten Bluthe E11“ mit einer vorzüglich ausgeführten Reliefskulptur 29) Stiftsdame. Kniestück. 1840. h hshe SASä 111111“ der Beamte selbst gehört sei, und die unmittelbar vorgesetzte zes fallende und bei einem mobilen oder Erjatz⸗Truppen⸗ und Kraft stehen, aus öffentlichen Mitteln unterhalten 1“ d durch Drn. Rivett Carnac (Alla- 30) Bildniß eines Mädchens 1841 2 cbold) 8 Frl 11u Rie 8 ½ Hbe Fiiss⸗ Dienstbehörde die Erklärung abgegeben habe, daß sie nach pflicht⸗ istete Militärdienstzeit kommt ohne Rücksicht auf das werden sollten, weil sie nicht mehr felddienstfähig feien. Professor Pers ee vi EP1 Reifch, en en. 6 3¹8 1ls Bl Striegau. 1844. Spie Besonderen Beifall fanden einige ische Ei n mäßigem Ermessen den Beamten für unfahig halte, seine Bnsts. zalter zur Anrechnung.⸗ Bei den Offtzieren, e* J Virc w m ꝛeb 8 seine Reise aukosie d B ej. = 1. 8 8 9½ 91 Iüs ilge ger . 4.5 h; 8 2 8; 342 2 l 2 1 1 1 8 :„, ISennd⸗ Füumn⸗ 3 eben: 5 „„ 8 3 9 Hrn. Konsul Bartels in Moskau mit samojedischen Kostümfiguren 32) Kindergruppe ei Engelchor lausche 846 dritten Akt, durch welche die beiden flicht ferner zu erfüllen. Ein Mißbrauch des Gesetzes aus 2) Dem Artikel II. folgende Fassung zu geben: ddie im Avancement übergangen worden, liege auch nicht einmal⸗ durch Hrn. Hagenbeck in Hamburg mit einer Sammlung aus dem Trfa. Kindergruppe einem Engelchor lauschend. 1846. Erfolg erzielten. Im Ganzen fanden der zweite und dritte Akt eine politischen Erwägungen wäre vielleicht zu besorgen, wenn die Dieses Geseßz tritt gleichzeitig mit dem g 1— und 8 Felddienstunfähigkeit vor. Diefelben hätten sich oft noch Orn. 5 ibec Pamb - 1 Sc 1 aus 8 5 eerIIIe. . fn 19 Soömahl e 14 e. . * ¶ —.27 2‧„ 1f 868 68 ; 9 26 5 0 * UIsteuerpfff „† 1 zri 8 Re chsh 2 1d . 7 - — 2 8 2 8 F. Feuerlande, durch Hrn. Geb Regierungs⸗Rath Reuleaux mit einem Außerdem 2 Skizzen in Wasserfarben, 3 Skizzen recht beifällige Au 5 Sowohl die Schau pieler wie auch der Ver⸗ egierung diese Befugniß gegenüber jungen Leuten hätte, ke. Kommu düiteee 15 Poeh ig e. Reichshee e rühmlich ausgezeichnet, wenn ein Krieg ausgebrochen fei, und 8 98.' 8 Sh Iry P; : 5E . e e Wan. . 3 Sen 8 ourden am Schluß es zwe 8 s wiederbo 52 — ss 8 2. Uerlichen Marine vo 8 “ 5 21 184 sie ienste 2 1 z erfü ge⸗ Bootmodell aus Samoa, durch Hrn. Dr. Reiß mit dem Abguß eines 9 Feder⸗ und Tuschzeichnungen, 2 Federpausen auf Gelat 111“ uß des zwetten und dritten Aktes wiederholt ihre Karriere noch nicht abgeschlossen haben. Auf die Beamten Abg Mayer (Württemberg) erklärte, er sei von der sie ihre Dienste der Armee dann wieder zur Verfügung ge
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Gräfin Voß, Ober⸗Hofmeisterin der Königin 4
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Sg bond no E n 98 8 88 1 1* eis i ich Bedürfniß sei. 87 . sion v Erhöhu e 5 000 ℳ Bei Am Sonnabend gelangte im W allner⸗Theater eire Novität: 1 vböö ein Votum, welches dem Reichstage vom 27. Juni 1871. Nach Art. I. §. 9 soll die Pension eine dauernde Erhöhung der Ausgaben von 300 000 ℳ Bei „Nachtfalter“, Posse mit Gesang in 3 Akten von H Wilken (frei Ich glaube also, 1A11“*“X“ Esosef vücss. ⸗ den Civiebeamten lägen die Verhältnisse ganz anders; der
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— der b 8b 2. 2 8 “ 5 A 5 . 9. skulptirten Steines aus Peru, und durch Hrn. W. Hetze Frank- Bleistiftzei i, verschied⸗ eichnunge 11“ 28 gerufen. es Rech s und des Bundesamts für das Heimats⸗ ’ — I. “ 8⸗ 3482 85% S. — enund adligen öö R1 8 89 6 ch Hrn Hetzer in Frank Bleistiftzeichnungen, verschiedene Zeichnungen auf den Hol 1“ des Rechnungshofs und Sesehn rerh r end ng ehabt rtei beauftragt, die Ablehnung des Gesetzentwurfs zu stellt hätten. Auf die Frage vom bürgerliche zu leächt einem mumifizirten Kopf aus den Salomon, ein aus⸗ schnitte mit der Scheere ꝛc. v“ statts esen habe schon das alte Gesetz keine Anwendung g. , jes fe si f zweierlei Gründe, der Noth⸗ Avancement wolle er nicht näher eingehen, obgleich es leich E“ Stück, das derselbe die Füte hatte, bei Dr. Voß, b II. Radirungen, Holzschnitte ze v 8 b-en Mikitagat weil sie zu den Richtern zählten, die nur durch richterliches erkläre bS “ 19 88 “ Grürwenäiftar mit nachweisbar sei, daß die Untersuchung der Felddienstfähigkeit Anwesenheit auf dem anthropologischen Kongresse für die Ethno⸗ 34 Radirungen. Probedruck e K sconcert mit Militärmusik, zum Besten der . — 8 n1 5 1. Es de wendigkeit und dann der Uebereinstimmung - FI 4e sti de 8 bei wef anthropologischen Kongres ns 348 ngen. dneie⸗ 4 1 ½₰ ½μ‿24 1“ IH-, Urtheil aus ihrem Amt entfernt werden könnten. s wer endigkei id dann mnstim e. lichen Namen kritischer gehandhabt werde, als bei logische Abtheilung des Königlichen Museums zu übergeben 1 Chalkotypie. Ueberschwem mten, werden Frl. Alerandrine von Brunn, Frl. b 7 2 s l di li dem Civilpensionswesen Vorausschicken wolle er, weil 8 844 bürgerli 8n 1 st⸗Li bü e gische ung des Königlichen Museums zu ubergeben. Thalkotppvie. 8 A. von Walitzka, der Concertsänger M. Plüdde ö ier nichts Neues vorgeschlagen. Art. 3 entspreche lediglich dem Cir aEI1“ „die Volks⸗ li Es gebe 37 Proz. Oberst⸗Lieutenants mit bürger⸗ Die damalige Reise wurde zugleich zum Ankauf einiger altbape⸗ Rund 500 graphische Originalreproduktionen (Radi „„U 1“ e eg A“ 1 sti in Preußen, Wür Ger EqqEPEZ g dagesg tej . „. Die damalige Reis de zugleich zum Anfau 1 9. Rund phische Origine duktion Radirungen, Alsleben und der gemischte Chor von St. Perri 1 Leitu 8 enjeni immungen, welche in Preußen, Württemberg, das Gesetz ablehnen müsse, 1 1 1— ;d d 50 Proz. dieser Oberst⸗Lieute⸗ rischen Trachtenstücke in Nürnberg benutzt. Außerdem wurde für Lithographien ꝛc.) sowie Holzschnitte nach Menzel, sämmtlich in vor⸗ EI bes 8s 8* 8 8½ Ss Petri “ Feeatskn ae. g. gen⸗ 2 1. t bereits existiren, partei keine Vorurtheile gegen die Armee habe, noch deren lichem “ 8 ber Oberste Europa eine Sammlung von den Lappen erworben, durch gefällige züglichen Abdrücken Königlichen Musikdirektors P. Schnöpf mitwirken. Sachsen und einer Reihe anderer Staaten bereits Er bitte, Schlagfertiakeit vermindern wolle. Die Kritik, die neulich nants als solche den Abschied genommen; bei den Obersten Mo . A. 8 8 7 Eteas . A d 8 . 1 . ; 2 34 ; † 2 Schle ¹ 4⸗ f ss 6 jß ie 5 4 ; e e Gene g Vermittelung des Hrn. Konsul Siemssen in Uleaborg zusammen⸗ E. Aus gen. und nirgends sei ein Mißbrauch getrieben worden. “ 2 22 Schott hi an Mißständen des Heeres ausgeübt, sei dasselbe Verhältniß wie 27 zu 34; bei den General⸗ gestellt. In den Monaten Oktob November fand im oberen Ge⸗ der Vorlage zuzustimmen. . “ 8* hecr öII Ideal eines Volksheeres Majors wie 17 zu 22. Das sei doch kein Zufall; Für Asien wurde die Sammlung durch die altbewährte Gönner⸗ schoß des Gebäudes die XVv. dderausstellung statt. Dieselbe — . Der Abg. Dr. Langerhans betonte, wenn die Regierung habe nur die Apfscht⸗ r an. 2 gehabt, der da kämen gewisse Anschauungen zur Geltung, die schaft des deutschen Gesandten in Peking, Hrn. von Brandt, be⸗ umfaßte Werke des Landschaf 5 Christian Wilberg († 1882 Redacteur: Riedel. 8 fortfahre bei den Wahlen einen solchen Einfluß auszuüben, zu nähern. Er selbst habe hier schon Geleg geh 7 Lande allseiti als solche kenne. Auch reichert, besonders mit Gegenständen aus dem tauistischen Kultus; v “ ; . e en wie diesmal theils sehr scheu gewesen seien, dohen Vorstellung Ausdruck zu geben, die er vonn EEEE11141“*“* dice sionswesen unhaltbar. Man durch Vermittelung des Hrn. Dr. Radde mit einer aus dem Kauka⸗ “ e G 8. er Expedition (Kessel). Druck: W 111A1A“ „Heer schon um seiner Einheit willen habe, durch die ein alter finanziell sei das jetzige Militärpensionswesen unhaltbar. füs aneefanreen endes, Drn. Dr. Radde mit einer aus dem Kauka“. Ferner gelangten in den Räumen der Handzeichnungssammlung g der Expedition (Kessel). Druck: W. theils tief in die Wahlen eingegriffen hätten, dann werde da⸗ Heer schon vesats. sei die Volkspartei zur Ab⸗ habe in Deutschland 8000 pensionirte Offiziere und nur 17 000 sus angekauften Sammlung; durch gefällige Unterstüßung Hrn. Stau- während des Monats November zur Ausstellung die 10 großen Fünf Beilage 1 durch allerdings das Ansehen der Beamten im Auslande nicht Volkswunsch erfüllt sei. Gern sei die Volkspartei z die aktive: in 18 höheren Chargen sei sogar die Zahl der Pen⸗ dingers in Blasewitz konnten kirgisische Kleidungsstücke angekauft Albumblätter in Wasserfarben, „Erinnerung an das Fest der weisßen 8 Aeeggen öß ¼ Er könne sich sehr gut denken, daß einzelne stellung von Nothständen im Militär bereit, wenn es nur die “ der kti Offiziere Die genannte werden. Außerdem wurde ein Steinbild aus Java erworben, und Rose im Neuen Palais bei Potsdam, welche A. Menzel in den Jahren (einschließlich 2 Börsen⸗Beilagen). 1“ ttung sehr unbequem seien, und daß es Lage des Vaterlandes erlaube. Mit Schilderung der sionäre viel größer als die der altiven Offiziere. „tasa ds dann eine Sammlung siamesischer Götterfiguren von eigen⸗ 1 1853/54 im Auftrage des Königs Friedrich Wilhelm IV. bei Ge⸗ . “
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