Gegenstande haben. Was das Schloß betrifft, so wird zunächst die Geschichte des älteren Baues gegeben, der bis in den Anfang des 12. Jahrhunderts zurückreicht, und Grundriß und Ansicht des Schlosses, sowie des inneren Hofes beigefügt, wie sich diese vor dem neuesten Umbau darstellten. Auch zwei geschnitzte Holzthüren des früheren Baues, sowie zwei alte, im Jahre 1864 dort ausgegrabene Geschütze sind sorgfältig beschrieben und abgebildet; die reich mit Wappen und Inschriften verzierten Feldschlangen stammen aus den Jahren 1521 und 1530 und sind jetzt auf der Südwestterrasse des Schlosses aufgestellt. Eine Ansicht des prachtvollen Neubaues ist der Titelseite des Hefts eingedruckt. Aus der Stadt Wernigerode selbst finden dann zuvörderst die Kirchenbauten eingehende Beschreibung, nämlich die Ober⸗Pfarr⸗ kirche mit einer Reihe von Grabdenkmälern der Grafen von Werni⸗ gerode, deren vier abbildlich mitgetheilt werden, alten Glocken, Altar⸗
958 ℳ mehr als sie aufbringen kann! Die beiliegende Uebersicht liefert die Beweisstücke dazu, wobei ich bemerke, daß die nicht unbe⸗ trächtlichen Baukosten der katholischen Pfarrei, Kirche und Organisten⸗ wohnung nicht mit in Anschlag gebracht sind.⸗ 3
Daß der bäuerliche Wirth in einer Zeit, wo fast Alles mit Kredit arbeite, abgesehen von der hypothekarischen Verschuldung, noch Kredite verschiedenster Art bei Kaufleuten, Handwerker, Vorschußver⸗ einen in Anspruch nehme, sei eine traurige Thatsache, und pflege namentlich dann einzutreten, wenn Mißernten oder wirthschaftliche Unfälle die eigene Kraft überstiegen. Ein sehr empfundener Vorzug gegen früher sei die Benutzung der städtischen Sparkassen und Vorschußvereine Seitens des bäuerlichen Besitzers. Werde hier⸗ durch doch sehr unsauberen Geldvermittelungen das Handwerk gelegt. Für den bereits sehr verschuldeten Besitzer seien diese
Glasgow, 15. Mai. (W. T. B.) Die Verschiffungen von Roheisen betrugen in der vorigen Woche 16 300 gegen 15 000
Tons in derselben Woche des vorigen Jahres. New⸗York, 14. Mai. (W. T. B.) Weizenverschif⸗ fungen der letzten Woche von den atlantischen Häfen der Ver⸗ einigten Staaten nach Großbritannien 20 000, do. nach Frank⸗ reich 20 000, do. nach anderen Häfen des Kontinents 20 000, do. von Kalifornien und Oregon nach Großbritannien 40 000 Ortrs.
Verkehrs⸗Anstalten.
Kronstadt, 15. Mai. (W. T. B.) Das Meer ist, so weit man sehen kann, eisfrei; nur längs des Nordufers und in der Rich⸗ tung auf Krasnoja Gorka befindet sich noch etwas Eis. Die Er⸗ öffnung der Schiffahrt wird täglich erwartet. .
— 15. Mai, Abends. (W. T. B.) Die Schiffahrt ist er⸗
un Deutsche 112.
Beilage zeiger und Königlich Preußi
Berlin, Mittwoch, den 16.
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ogvvlo ck % 88 suzaxhequnm, ̃ eec wheeeg 8 8 Steckbriefe und Untersuchungs⸗Sachen.
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Zegen den unten beschriebenen Holzhändler Carl Fläschner, am 24. März 1840 in Berlin geboren, welcher flüchtig ist, ist die Untersuchungshaft wegen Diebstahls verhängt. Es wird ersucht, denselben zu verhaften und in das Untersuchungsgefängniß zu Berlin, Alt⸗Moabit 11/12, abzuliefern. Berlin, den 11. Mai 1883. Königliche Staatsanwaltschaft I. Beschreibung: Alter 43 Jahre, Größe 1,75 m, Statur untersetzt, Haare dunfel, gekräuselt, Stirn niedrig, Bart Schnurrbart (dunkelblond), Augen⸗ brauen dunkel, Augen grau, Nase gewöhnlich, Mund gewöhnlich, Zäͤhne gut, Kinn rund, Gesicht oval Gesichtsfarbe gesund, Sprache deutsch. Besondere Zeigefinger der rechten Hand krumm un urz.
— 22
Statistik
eräthen, einer frühgothischen Lade zum Einlegen von Paramenten Kassen jedoch auch nur von einem zweifelhaften Werthe. Denn was üäee — 4b 5 einem Temperagemälde auf den Tod des letzten Grafen von helfe dem alle Jahre nur einmal erntenden Bauer eine Bank, die Nn g.n nr hesische Drmpfer snh heute Abend hier eingetroffen Wernigerode (1429); die Marienkirche, die Johanniskirche, die St. Wechsel ankaufe zu 8 bis 10 % incl. Spesen, Papiere, welche drei Bremen, 16. Mai. (W. T. B.) Der Dampfer des Nord⸗ Georgs⸗Hospitalkirche (mit einem schönen alten gestickten Teppich, Monate liefen. Nur in seltenen Fällen seien diese Kassen unter deutschen Lloyd „Salier“ ist heute Morgen 5 Uhr in Szenen aus dem Leben der Maria Magdalena enthaltend, solchen Umständen wirklich hülfreich. Finde der bäuerliche Besitzer enlcne en 154 4 N — aus dem Ende des 14. Jahrhunderts, sowie Fragmen⸗ nun auch bei den Banken nicht mehr den von ihm benöthigten Kre⸗ Hamburg, 15. Mai. (W. T B.) Der Postdampfen ten einer Stola, welche als ältestes Muster von Druck dit, so kontrahire er bei den allezeit bereiten jüdischen Handelsleuten Hammonia! von der Hamburg⸗Amerikanischen Packet⸗ auf Leinwand sehr merkwürdig ist) und die Nicolaikirche. Wechselschulden. Es gehöre nicht zu den Seltenheiten, daß das fahrt⸗ Aktiengesellschaft ist, von New⸗York kommend, auf der Das malerische Rathhaus mit seinem — rn. —2 “ Kauf resp. Verkauf von Getreide bile ebezetws en⸗ 2 . und figürlichen Holzschnitzschmuck, das gothische Haus (jetzt Gasthof is 20 % unter dem Marktpreise. 1 8 1 i. er d „Frisia“ am Markte, das sogenannte Neustädter Rathhaus und verschiedene In der Regel steigere sich die Verschuldung mit dem Besitz⸗ 1 “ E “ Hostdanaßter andere interessante Fachwerkbauten mit ihren grotesk verzierten Balken⸗ wechsel, es gehörten aber auch die Fälle nicht zu den Seltenheiten, in Gesellschaft ist am 15. in New⸗Pork eingetroffen. köpfen und sonstigen künstlerisch stylisirten Holzarchitekturen, Figuren⸗ denen Kapitalisten größere bäuerliche Besitzungen erständen und bei 1 C. 8 schmuck, Wappen und Inschriften (auf mehreren Tafeln wieder⸗ dem Mangel an sicheren Beleihungsobjekten in ersteren eine gute Sanitätswesen und Quarantänewesen. 8 SI gegeben), die alten, zum Theil noch erhaltenen Stadtthore, Mauern, Kapitalsanlage zu machen glaubten. Bei der rapiden Steigerung der Nach amtlichen Nachrichten hat das Gesundheitsamt von *+ 15 + 05 ) und Mauerthürme nebst den an ihnen angebrachten Stadtwappen Grundstückspreise seien namentlich in den Jahren 1870 — 1878 un⸗ Buenos Aires mit Rücksicht auf das in Rio de Janeiro herr⸗ 10pnegogs werden ebenfalls unter Beihülfe zahlreicher Illustrationen des Näheren gewöhnlich viel Besitzveränderungen vorgekommen und man werde schende gelbe Fieber angeordnet, daß von dort kommende Schiffe beschrieben und vor Augen geführt. — Auch dieses Heft schließt mit nicht fehl greifen, wenn man in den besseren Gegenden die Besitz⸗ erst nach Verlauf von zehn Tagen seit der Abfahrt von genanntem einer statistisch⸗kunsthistorischen Uebersicht und einer Glockenschau des veränderungen auf ¼l der bäuerlichen Wirthschaften schätze. Trotzdem Hafen Güter und Reisende ausschiffen dürfen und zum Mindesten beschriebenen Gebiets, bringt aber außerdem noch eine mit großem finde, wenn nicht die Noth dazu swinge, die Auswanderung eine einer Beobachtung von 24 Stunden unterzogen werden.
Fleiß aufgestellte Zeittafel der wernigerödischen Bau⸗ und Kunst⸗ Veranlassung gebe, oder besonders gute Preise geboten würden, in den geschichte bis zu Ende des 17. Jahrhunderts. — Das reich ausgestat⸗ westpreußischen Höhedistrikten im Allgemeinen nicht ein so häufiger tete Heft bietet nicht nur dem Alterthumsfreunde, sondern auch dem Güterhandel statt, wie in den Niederungen. Es entspreche den that⸗ 3 Architekten, der sich sür altdeutsche Holzbauten und ihre originelle sächlichen Verhältnissen, wenn angenommen werde, daß ꝛ des bäuer⸗ 8 1 Berlin, 16. Mai 1883
Ornamentik interessirt, vielerlei Anregendes und Bemerkenswerthes. lichen Besitzes ererbt sei und ½ in Händen von Personen, welche ihn 2 16. .
— Der Kavallerie⸗Unteroffizier als R ekruten- und erkauft hätten. Eine Ausnahme dürfte hier nur der Kreis Carthaus Von der Direktion des Herzoglichen Museums zu Braun⸗ Reitlehrer, sowie als Zugführer, Flügel⸗ und schließender Unter⸗ machen. Hier hätten— 1 88 schweig ist soeben in Gestalt eines hondlichen Bändchens von offizier. Nach dem Ererzier⸗Reglement, der neuen Reitinstruktion und 1874 554 Wirthschaften den Besitzer gewechselt, 16 Druckbogen Umfang ein „Führer durch die Sammlungen“ anderen Dienstvorschriften zusammengestellt von B althasar, Ritt. 1875 570 herausgegeben worden, dem sich im Laufe der Zeit genaue Verzeich⸗ meister und Escadron⸗Chef im 2. Hannoverischen Ulanen⸗Regiment 1876 566 nisse der einzelnen Abtheilungen, wie ein solches bisher erst für die Nr. 14. Zweite vollständig umgearbeitete und bedeutend vermehrte “ 1“ ““ Sammlung der mittelalterlichen Kunstwerke existirt, anschließen sollen. Auflage. Mit Abbildungen und 23 lithographirten Tafeln. Berlin, 1878 512 227 5 ⸗ Für die Benutzung des Museums, das in der Gemäldegalerie, in Verlag der Liebelschen Buchhandlung. Preis 3 ℳ — Die diesen Besitzveränderungen wurden der außerordentlich reichen und werthvollen Sammlung italienischer neue Reitinstruktion, die seit Frühjahr 1879 durch das Majoliken, in den Elfenbeinarbeiten und auf verschiedenen anderen Ge⸗ Armee⸗Verordnungsblatt getroffenen Abänderungen im Exerzier⸗Regle⸗ bieten des ärteren Kunsthandwerks einen künstlerischen Besitz von hervor⸗ ment, in den Vorschriften über das Turnen sowie in der Instruktion 89, ragendster Bedeutung in sich vereinigt, ist damit weiteren Kreisen ein über die Waffenübungen haben eine gänzliche Umarbeitung des vor⸗ v 1““ sehr schätzbarer Dienst erwiesen. Allerdings beschränkt sich der liegenden, für die Kavallerie⸗Unteroffiziere sehr nützlichen Buches Seeit 1878 sei übrigens ein Stillstand im Güterhandel einge⸗ Führer einstweilen nur auf das Wesentlichste und läßt auch hierbei, nothwendig gemacht. Auch sind in der neuen Auflage Formationen treten und die bis zu diesem Jahre für bäuerliche Besitzungen ge⸗ wie das Vorwort bemerkt, in gewiffer Ungleichmäß'igkeiten erkennen, des Regiments und der Brigade hinzugefügt, wodurch, sowie durch zahlten Preise hätten in demselben ihren Höhepunkt erreicht. Wo daß die Bearbeitung der einzelnen Aktheilungen bisher noch keines⸗ andere Vermehrungen der Inhalt bedeutend erweitert worden ist. nach dieser Zeit Käufe abgeschlossen seien, sei es auf Grundlage er⸗ wegs gleichartig durchgeführt werden konnte. Die Sammlungen, Der „Kavallerie⸗Unteroffizier“ dürfte daher in dem Kreise der Inter⸗ mäßigterer Forderungen geschehen. An diesem Preisniedergange sowohl nach dieser Seite hin wie in Bezug auf ihre Aufstellung dem essenten einer wohlwollenden Aufnahme sicher sein. 1“ hätten übrigens schlechte Ernten und zahlreiche Subhastationen einen Studium und der genießenden Betrachtung vollständig zu erschließen,
In demselben Verlage erschien: „Der Unteroffizier im gleichmäßigen Antheil. Die Preise für gute Pachtungen hätten da⸗ wird die Aufgabe der nächsten Jahre bleiben, die dem Museum das Terrain“, Kenntniß des Terrains, Verständniß eines Planes und gegen noch nicht abgenommen, weil der Landmann sich jetzt lieber auf dringend erforderliche neue Gebaude bringen sollen. Wie aus den einer Karte, Orientiren, Schätzen und Messen der Entfernungen, Cro⸗] eine sichere Pacht, ale auf einen verschuldeten Besitz einlasse. Ein Mittheilungen des Führers zu ersehen ist, wird es quiren, Rekognosziren, Führung einer Truppenabtheilung im Terrain. lehrreiches Beispiel von der Zersplitterung der bäuerlichen im nächsten Jahre bis zum Abschluß des Rohbaues Ein Handbuch für den Unteroffizier der Infanterie und Kavallerie. Güter gebe der Kreis Rosenberg. Auch für den Kreis geführt und etwa 1886 in Benutzung genommen werden können. In Sechste vollständig umgearbeitete und bedeutend vermehrte Auflage, Schwetz sei eine ganz wesentliche Bewegung des Grund⸗ seiner Anordnung schließt sich der Führer der gegenwärtig durch die bearbeitet von Hilken, Hauptmann à la suite des 8. West⸗ besitzes zu konstatiren. Die Zahl der steuerpflichtigen Mutterrollen Verhältnisse gebotenen, in vielfacher Hinsicht verbesserungsbedürftigen fälischen Regiments Nr. 37. Mit 5 Plan⸗ und Figuren⸗ habe am 1. Januar 1865 = 6626, am 1. Januar 1875 = 7849 Aufstellung an. Von den ausgestellten Gemälden, für deren eingehenderes tafeln.“ Preis geb. 1,20 ℳ, geh. 1 ℳ — Dieses Buch betragen, woraus hervorgehe, daß sich die Zahl der Besitzungen um Studium auf die Publikation des Direktors, Professor Dr. Riegel, giebt dem strebsamen Unteroffizier die nöthige Anleitung, nach Er⸗ 1223 vermehrt habe, also um 18,4 %. Diese Vermehrung habe sich über „die niederländischen Schulen im Herzoglichen Museum zu Braun⸗ werbung der nothwendigen theoretischen Vorkenntnisse mit Nutzen besonders in den Gegenden mit leichterem Boden und in der Nähe schweig“ zu verweisen ist, giebt er ein vollständiges, genau revidirtes praktisch das Terrain studiren und dasselbe für das militärische der Wälder nicht zum Nutzen der letzteren vollzogen. Im Kreise Verzeichniß. Ebenso ist in den Abtheilungen der historischen Denk⸗ Handeln nutzbar machen zu können. In der vorliegenden Auflage ist Thorn habe die Anzahl der Besitzungen vor bezw. bei der Separation würdigkeiten und der Arbeiten der Kleinkunst und des Kunstgewerbes der Inhalt theilweise anders gruppirt und dieselbe, unter Ausscheidung 1514 betragen, im Jahre 1865 sei die Zahl der einzelnen Wirth⸗ fast durchweg das Wichtigste im Einzelnen aufgeführt und dabei dem am des Veralteten, nach vielen Richtungen hin wesentlich erweitert und schaften bereits auf 2336 angewachsen. Die Ausschlächterei bäuerlicher meisten Hervorragenden, wie dem merkwürdigen und kostbaren Man⸗ so den Anforderungen der neueren Taktik entsprochen worden. 1 Besitzungen, welche nach 1866 in Westpreußen begonnen und 9Jt tuanischen Onyrgefäß, eine ausfübrlichere Besprechung mit den zu⸗
Kiel, 16. Mai. (W. T. B.) Der hier tagende ba nsische 1870 geblüht hatte, habe — wie sich wohl annehmen lasse C- Inde gehörigen literarischen Nachweisen gewidmet. In den Abtheilungen, Geschichtsverein hat die Stadt Goslar zum nächstjährigen Ver⸗ exreicht. Meistentheils seien die Parzellen zur Vereinigung mit großen bei denen dies unthunlich war, wie bei der Majolikasammlung und sammlungsort gewählt. “ Gütern oder zur Bildung neuer größerer Güter angekauft. In einigen der vorgeschichtlichen Sammlung, wird dafür der Beschauer über die
Land⸗ und Forstwirthschaft. .“ Gegenden seien einzelne sogen. Halbbauernhöfe zu Fetie enfetabiee en wesentlichen Gesichtspunkte der Betrachtung und über den heutigen
Dem zweiten Bande der wiederholt erwähnten vom Verein für zerlegt, an anderen Stellen die Parzellen quch 1— öö Stand der Forschung durch geschichtliche und technische Nachweisungen, Sozialpolitik unter dem Titel „Bäuerliche Zustände in Deutschland Vergrößerung von E1“ ö nkauf 1 die auch an anderen Stellen, wie bei den Emailmalereien, nicht herausgegebenen Berichte entnehmen wir über die Lage des bäuer⸗ licher Besitzungen durch große Güter trete 88 18 b -8. 88 fehlen, in hinreichendem Umfang orientirt. Für die mittelalterliche lichen Besitzes in den westpreußischen Höhedistrikten meist nur da, wo die Arrondirung der le⸗ Kteren der⸗ tlej “ Sarnimlung, die nicht noch einmal berücksichtigt wurde, dient der schon das Folgende: Die hypothekarische Verschuldung der bäuerlichen Grund⸗ G dies nothwendig machten. — Der Auf auf kleiner Blcer. erwäahnte Spezialkatalog als Ergänzung des Führers. stücke sei seit einer Reihe von Jahren in einer bedenklichen Zunahme licher Besitzungen und deren Vereinigung zu einer größeren in nes “ schulden kontrahirt. Unverschuldete Bauernhöfe seien heute nur in dann eine Koryphäe im Bauernstande den Gn chf von seinen Nach⸗ Kaiserlichen Marine sür das Jahr 1883, redigirt in der den besseren Gegenden und auch da nur vereinzelt anzutreffen; in den barn selbst besorgt und mit baarer Münze bezahlt. Kaiserlichen Admiralität und abgeschlossen am 1. Mai d. J., ist meisten Dörfern sei die Mehrzahl der Bauern von vornherein ver- Gewerbe und Handel soeben im Verlage der Königlichen Hof⸗Buchhandlung von Mittler schuldet. Eigentlich habe diese Verschuldung mit Aufhebung der 8 “ und Sohn hierselbst erschienen.
Wuchergesetze begonnen und nach 1870 rapide zugenommen, als Die „New⸗Yorker Hdls.⸗Ztg. schreibt in ihrem vom ““
das Kapital den Bedürftigen gesucht und der Wucherer dem 4. d. M. datirten Wochenbericht: Es freut uns, die an dieser Nürnberg, 15. Mai. (W. T. B.) In der gestern und heute Landmanne sein Geld zu Bauten und Meliorationen aufgedrungen, Stelle in den letzten Wochen oft geäußerte vertrauensvolle Beurthei⸗ hier stattgehabten Versammlung der Delegirten der deutschen, die nie oder selten ausgeführt worden seien. Die Verschuldung sei lung der geschäftlichen Auspicien von einer Autorität wie die New⸗ österreichischen und schweizerischen Wagnervereine, welcher zwei also thatsächlich zunächst die Folge des leichter zugänglich gemachten Yorker Handelskammer getheilt zu sehen. In ihrem vor wenigen Vertreter des Bayreuther Verwaltungsraths beiwohnten, wurde der Hypothekenkredits. Sie sei aber auch vielfach die Folge der Eintra- Tagen veröffentlichten Jahresbericht heißt es: „Bei einem Ueberblick allgemeine Richard Wagner⸗Verein zur dauernden Erhal⸗ gung von Erbportionen, die bei ihrer Fälligkeit in Hypotheken um⸗ des Horizonts unserer Handelswelt bemerken wir keine einzige drohende tung der Baypreuther Bühnenfestspiele konstituirt. Zur prooisorischen gewandelt worden seien. Sie sei ferner die Folge der Eintragung Wolke, und sehen deshalb mit ungetrübtem Vertrauen einem Jahre Centralstelle wurde München gewählt; die erste Generalversammlung von Restkaufgeldern, obgleich diese den bäuerlichen Besitzer selten ruhiger Prosperität entgegen“ — eine Ansicht, die wir selbf⸗ nicht ganz unbe⸗ findet am 9. Juli in Bagyreuth statt.
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Steckbrief. Gegen den unten beschriebenen Schreiber Arnold Eduard Iulius Liß⸗ am 24. August 1855 in Tremessen, Kr. Mogilnow, ge⸗ boren, welcher sich verborgen hält, ist die Unter⸗ suchungshaft wegen Diebstahls in 6 Fällen in actis 83 G. 1350. 83. J. III a. 299. 83. verhängt. Es wird ersucht, denselben zu verhaften und in das Unter⸗ suchungsgefängniß zu Berlin, Alt⸗Moabit 11/12 NW., abzuliefern. Berlin, Alt⸗Moabit 11/12 NW., den 11. Mai 1883. Königliches Amtsgericht I., Abth. 83. Beschreibung: Alter 27 Jahre, Größe etwa 1,66 m, Statur schlank, Haare dunkel, Stirn hoch, dunkler Vollbart, Augenbrauen dunkel, Mund gewöhnlich, Zähne vollständig, Kinn rund, Gesicht länglich, Gesichtsfarbe blaß, Sprache deutsch, bayeri⸗ scher oder mecklenburg. Dialekt. 1
Steckbriefs⸗Erledigung. Der hinter den Hand⸗ lungslehrling Richard Gustav Aler Schultz 1 25. April 1883 wegen schweren Diebstahls in actis
8 952 84. G. 1005 83. J. IV. b. 900. 83. erlassene Steckbrief
wird hierdurch zurückgenommen. Berlin, den 10. Mai 1883. Königliches Amtsgericht I. Abthei⸗ lung 84.
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Der am 19. April d. J. hinter dem Friedri Oderwald aus Massenhausen erlassene Steckbrief wird zurückgezogen. Cassel, am 11. Mai 1883. Der Erste Staatsanwalt. Wilhelmi.
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Offene Strafvollstreckungs⸗Requisition.
Von nachbenannten Personen: 1) Tagelöhner August Wilhelm Pannicke, geboren den 15. März 1859 zu Rathstock, Kreis Lebus, 2) Arbeiter Gustav Adolph Rißmann, geboren den 25. Oktober 1859 zu Rathstock, Kreis Lebus, 3) Ziegler Carl Friedrich Wilhelm Rogge, geboren den 25. November 1859 zu Genschmar, Kreis Lebus, 4) Paul Emil Scheff⸗ ler, geboren den 3. Juni 1859 zu Goeritz a./O., Kreis West⸗Sternberg, 5) Paul August Hoffmann, geboren den 30. September 1858 zu Schwerin a./W., 6) Lithograph Carl August Hermann Michael, ge⸗ boren den 27. Oktober 1859 zu Baerwalde N./M., 7) Gustav Carl Otto Zachow, geboren den 2. Fe⸗ bruar 1859 zu Bellinchen, Kreis Königsberg N./M., 8) Schmiedegeselle Ernst Eduard Paul Fiedler, geboren den 15. April 1859 zu Goerlsdorf, Kreis Königsberg N./M., 9) Ernst Friedrich Wilhelm Lieben, geboren am 20. März 1859 zu Grünrade, Kreis Königsberg N./M., 10) Kellner August Hein⸗ rich Meyer, geboren am 30. April 1859 zu Güste⸗ biese, Kreis Königsberg N./M., 11) Knecht Johann Friedrich Wilhelm- Marquardt, geboren am 8. De⸗ zember 1859 zu Alt⸗Rüdnitz, Kreis Königsberg N./M., 12) August Friedrich Wilhelm Neumann, geboren am 22. Mai 1859 zu Niederlübbichow, Kreis Königsberg N/M., 13) Hausdiener Auaust Ferdinand Lichtenberg, geb. am 20. Januar 1859 zu Raduhn, Kreis Königsberg N./M., 14) Schneider Jacob Elias Lipke, geboren am 29. April 1859 zu Rohrbeck, Kreis Königsberg N./M., 15) August Ludwig Glase⸗ mann, geboren am 23. August 1859 zu Alt⸗Rüdnitz, 16) Hausdiener Franz Wilhelm Kaehler, geboren um 2. Januar 1859 zu Alt⸗Rüdnitz, Kreis Königs⸗ berg N./M., 17) Christian Ludwig Korduan, ge⸗ boren am 14. Januar 1859 zu Alt⸗Rüdnitz, Kreis Königs⸗ berg N./M., 18) Ernst Wilhelm Ferdinand Melcher, geboren am 8. Juni 1859 zu Alt⸗Rüdnitz, Kreis Königs⸗ berg N./M., 19) Carl August Müller, geboren am 8. August 1859 zu Alt⸗Rüdnitz, Kreis Königsberg N./M., 120) Friedrich Wilhelm Werner, geboren am 22. No⸗ vember 1859 zu Wrechow, Kreis Königsberg N./M., 21) Knecht Carl August Theodor Zimmermann, geboren am 12. Februar 1859 zu Zaeckerick, Kreis Königsberg N./M., 22) Robert Julius Gustav Keil, geboren am 3. Oktober 1859 zu Zehden, Kreis Königsberg N./M., 23) Reinhold Otto Paul Ranhe, geboren am 31. März 1859 zu Neu⸗Bleyen, Kreis Königsberg N./ M., 24) Gustav Adolph VBürger, geboren am 18. Oktober 1859 zu Cüstrin, Kreis Königsberg N./M., 25) Emil August Ernst Hille, geboren am 7. Juli 1859 zu Cüstrin, Kreis Königs⸗ berg N./M., 26) Heinrich Friedrich Wilhelm Schroeder, geboren am 10. Dezember 1859 zu Cüstrin, Kreis Königsberg N./M., 27) Heinrich [Eduard Georg Schreiber, geboren am 11. Dezem⸗ ber 1859 zu Cüstrin, Kreis Königsberg N/M., 28) Wilhelm Robert Zochert, geboren am 27. März 1859 zu Cüstrin, Kreis Königsberg N./M., 29) Carl Emil Ihlom, geboren am 12. März 1859 zu Quartschen, Kreis Königsberg N./M., 30) Tischler Friedrich Wilhelm Saewert, geboren am 11. März 1859 zu Zicher, Kreis Königsberg N./M., soll auf Grund des rechtskräftigen Urtheils der Strafkammer bei dem Königlichen Amtsgericht zu Cüstrin vom 12. April 1883 eine Geldstrafe von je 155 ℳ ein⸗ gezogen, oder an jedem derselben eine Gefängniß⸗ strafe von 31 Tagen wegen Verletzung der Wehr⸗ pflicht vollstreckt werden. Ihr gegenwärtiger Auf⸗ enthalt ist unbekannt. Es wird ersucht, die Geld⸗ strase von 155 ℳ von je aufgeführten
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Die Gründe der zu bezeichnen sind, von welchen sich nicht absehen läßt, ob sie bis zum Freitag im Schnee; namentlich Oberhof lag ganz im Schnee, der Verschuldung des bäuerlichen Besitzes würden aber noch durch andere Beginn der Herbstsaison genügend abfallen werden, um alsdann den so massenhaft war, daß die Touristen, die an diesem Tage von der gewichtige Faktoren vermehrt, wie die jahrelangen schlechten Ernten, Reinigungsprozeß als beendet betrachten zu lassen. Ferner könnten Schmücke nach Oberhof wollten, sich des Schlittens bedienen die durch die Konkurrenz des Auslandes gedrückten Preise, die Sturm⸗ die seit Kurzem wieder um sich greifenden Strikes die einheimischen mußten. fluth von Kreis⸗ und Kommunalabgaben, welche vielfach den ersten Industrien, von denen die Eisen⸗ und Stahlbranche bereits sehr arg — Grund zu neuen Schulden und der daraus folgenden Subhastation darniederliegt, gefährden und endlich droht, wie auch die Handels⸗ Die alte Anziehungskraft des Krollschen Theaters hat sich gelegt hätten. Wie diese Abgaben gewachsen seien, wie tief sie in die kammer zugesteht, in der von Monat zu Monat wachsenden An⸗ während des Pfingstfestes, diesmal begünstigt durch das herrlichste Wirthschaftsführung einschnitten, das weist der Bericht durch eine Be⸗ häufung von Silber im Bundesschatze eine Quelle finanzieller Stö⸗ Frühlingswetter, so bewährt, wie kaum in einem der früheren Jahre. schreibung der Verhältnisse der Gemeinde Alt⸗Grabau im Berenter rungen. Auch in dieser Woche ist nichts Erfreuliches über das An jedem der beiden Feiertage waren zwischen 4 bis 5000 Menschen Kreise nach, welche für einen Theil der westpreußischen kleineren Geschäft am Waaren⸗ und Produktenmarkt zu berichten. in dem geräumigen Etablissement anwesend, die den Opernvorstellungen, Wirthschaften als typisch bezeichnet werden. Der Bericht schließt Weizen und Mais fanden in Folge des weiteren Avanz, der für sowie den vom Kapellmeister Hrn. Fahrbach aus Wien geleiteten diese Beschreibung der dortigen Verhältnisse mit folgenden Worten: diese Getreidesorten etabliet ist, für Export wenig Beachtung und die Concerten rauschenden Beifall zu Theil werden ließen. Insbesondere „Warum kann nun der fleißige, im Allgemeinen nicht unintelligente Seitens Verschiffer gesuchten Mehlsorten sind so rar, daß wenig darin waren es auch die eigenen Kompositionen des Letztgenannten, die vor⸗ Bauer nicht vorwärts kommen, warnm kommt er vielmehr in den nach jener Richtung gethan werden konnte. Der Frachtenmarkt war zügliches Interesse erregten, während im Theater selbst letzten Jahren sichtlich zurück und muß in vielen Fällen etwas fester, Baumwolle in disponibler Waare blieb für Export Frl. Hermine Bely als Lucia, und Frl. Milles als Marie sein Grundstück, das er nach Kräften so lange er konnte, ziemlich gefragt, während Termine zu allmählich steigenden Preisen im „Waffenschmied“ künstlerische Erfolge schmeichelhaftester Art bewirthschaftet hat, mit dem Rücken ansehen? Zweifellos ist die lebhaft gehandelt wurden. Am Zuckermarkt zeigte sich etwas mehr davontrugen. Die neue Telephoneinrichtung erfährt, da ihr das Reihe schlechter Ernten, die ihn in den 11 Jahren betroffen hat, Regsamkeit; Thee ist unverändert still. Brasil⸗Kaffees und keinschmeckende Publikum ein, alle Erwartungen übersteigendes Interesse entgegen⸗ in erster Linie Schuld daran. Aber niemals hätten die Einwirkungen Sorten haben einen weiteren Rückgang erfahren. Schmalz, Schweinefleisch bringt, insofern noch eine Erweiterung, als jetzt neben der Oper, auch derselben so vernichtend und gefährlich ausfallen können, wenn nicht und Svpeck waren sowohl im legitimen wie im Spekulationsgeschäft die Parkconcerte akustisch vermittelt werden sollen. — Heute tritt Frl. eine kolossale Ueberlastung mit Steuern auf ihn drückte und die Bei⸗ sehr still. Terpentinöl hat sich bei ruhigem Verkehr mehr behaupten Engel⸗Angely als Leonore im „Trouhadour“ auf, am Freitag zum treibung dieser Steuern nicht so energisch ausgeführt würde! Um die können, während Harz sehr fest und namentlich für die geringeren ersten Male der Königliche Hofopernsänger Eduard Nawiasky aus fällige Steuer oder Rente zahlen zu können, schließlich um der Sorten höher war. Raffiirtes Petroleum still und niedriger. Sturtgart als Rigoletto. Exekution zu entgehen, macht der Bauer vielleicht den ersten Schritt United Pipe Line Certificates waren häufigen und heftigen Fluktua⸗ 8sagH.pneuoqnag zum Juden, mit dem dann die weiteren unglücklichen Folgen gewöhn⸗ tionen unterworfen und schlossen, wenn auch am Schluß flau und uopqqueg qae un 13 lavg lich zusammenhängen! Die Staatssteuern selbst sind ja das niedriger, 5 c. höher als vor einer Woche. Am Metallmarkt will acr.e. Wenigste, abgesehen von der Rente, die doch auch an den Staat immer noch kein Leben in das Geschäft kommen. Fremde und ein⸗ Redacteur: Riedel ezahlt werden muß, der Kreis, die Gemeinde selbst, die heimische Manufakturwaaren anhaltend still. Der Import Berlin: 1 1“ irche, die Schulen erfordern unvergleichlich viel mehr. Alle zusam- frem der Webh stoffe für die heute beendete Woche beträgt Verlag der Erpedition (Kessel). Druck: W. Elsner⸗
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schätzung von 1863 einen Reinertrag von 3760 ℳ gewährt, allein Kreditanstalt üvernahm fir 16 Millionen Märzrente vom Finanz⸗ “ nschließlich Börsen⸗Beilage). zu 4718 ℳ öffentlicher Abgaben aller Art gezwungen ist, mithin um Minister zu 92» ½. 3 -
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