1883 / 124 p. 4 (Deutscher Reichsanzeiger, Wed, 30 May 1883 18:00:01 GMT) scan diff

eesagt, ich könne dem Vortrage nur Unglauben entgegensetzen, und in Erwiderung hat denn auch der betreffende Herr Abgeordnete seine Angaben wesentlich modifizirt.

Im gleichen Sinne habe ich auch dem ersten Herrn Redner, der die Anträge begründete und dabei von der Verordnung aus der Prignitz sprach, erwidert, es müsse von hier aus angenommen wer⸗ den, daß die Verfügung des Landraths, beziehungsweise die entspre⸗ chende Verfügung des preußischen Herrn Ministers des Innern in dem Recht begründet und auch sachlich motivirt sei. Um diese Dinge prüfen zu können, muß man das ganze Material in der Hand haben. Das Material ist hier nicht vorhanden. Prima facie muß davon ausge⸗ gangen werden, daß die Verfügungen der Landräthe und Minister dem Recht entsprechen. Um nun weiter auseuführen, daß ein gewisser Unterschied, der thatsächlich besteht, auch in polizeilichen Ver⸗ ügungen unter Umständen zur Geltung zu bringen ist, unbeschadet der Gleichheit aller Staatsbürger vor dem Gesetz, habe ich auf die Verhältnisse der Rheinprovinz exemplifilirt und habe gesagt, daß unter der Führung freisinniger Bürgermeister die Zusammenlegung der hier fraglichen Lustbarkeiten auf cinige Tage des Jahres beantragt wurde, eine Maßregel, die sich fast ausschließlich gegen die Fabrik⸗ arbeiter gerichtet haben würde (Ruf auf der äußersten Linken: hört! hört!) im wohlverstandenen Interesse der Fabrikarbeiter —, also der⸗ selbe Gedanke, welcher der Verordnung aus der Prignitz, deren Wort⸗ laut ich übrigens bei der Unruhe des Hauses nicht genau gehört habe, zum Grunde liegen wird. Denselben Staadpunkt der bezeichneten freisinnigen Bürgermeister haben übrigens in ihren Eingaben zahl⸗ reich freisinnige Bürger der Königlichen Regierung in Düsseldorf gegenüber vertreten. Ueberhaupt muß ich die Meinung aufrecht er⸗ halten, daß die besten Freunde der Arbeiter, der niederen Klassen, eine gewisse Beschränkung der von den Gastwirthen aus Eigennutz ver⸗ anstalteten, übertrieben häusigen Tanzlustbarkeiten wünschen, eine Be⸗ schränkung die nur zu Gunsten der Arbeiter gereichen kann.

Ich erwidere dem Herrn Vorredner in dieser Beziehung, daß die verbündeten Regierungen in dem, was die Fürsorge für die Arbeiter anlangt, es mit jedem Anderen aufnehmen, und wenn der Hr. Abg. Richter sagte, er achte die Geistlichen und ehre sie nun wohl, die Geistlichen stehen in diesem Punkte durchaus auf Seiten der verbün⸗ deten Regierungen. Dann hat der Hr. Abg. Richter mich gefragt, wie ich als Vertreter der Regierungen von Ueberrumpelung reden könne, wo ich doch ausspräche, daß die vorgeschlagenen Bestimmun⸗ gen für die Regierungen unannehmbar seie⸗

Meine Herren! Die Ueberrumpelung liegt in der Thatsache, daß in dem Augenblick, als die Debatte begonnen hatte, der Antrag ge⸗ stellt wurde. Ob ich inzwischen eine Instruktion in dieser Beziehung Seitens des Bundesraths habe erlangen können oder nicht, und ob ich mit oder ohne solche Instruktion rede, das ist meine Sache; ich habe hier den Bundesrath zu vertreten, und wie ich das thue, das habe ich lediglich dem Bundesrath gegenüber zu verantworten. Ich bitte sodann den Hrn. Abgeordneten, eine Unterscheidung zwischen dem Vertreter der verbündeten Regierungen und dem Geheimen Rath So und So, der eben dieser Vertreter ist, nicht weiter eintreten lassen zu wollen. Die Unterscheidung ist auf Seiten des Herrn Abgeordneten nicht neu, sie ist mir schon einmal entgegen⸗ geführt bei der zweiten Lesung. Daß es nicht möglich ist, in einer Rede persönliche Wendungen ganz zu vermeiden in einer Debatte, wo häusig Zweifel entstehen, Erklärungen verlangt und Interpretatio⸗ nen provozirt werden, ist selbstverständlich. Als bei der zweiten Lesung derselbe Herr Abgeordnete dieselbe Wendung wie heute mir gegenüber gebrauchte, war ich gerade in der Lage gewesen, gegenüber Anfragen und Interpretationsanträgen, die von vier verschiedenen Seiten des Hauses nach einander an mich gerichtet wurden, Stellung nehmen zu müssen. Daß man da nicht immer sagen kann: die verbündeten Regierungen meinen das und das, sondern daß man unter Umständen auch sagt: nach meiner Meinung ist die Sache in dieser Weise aufzufassen, das ist selbstverständlich. Ich bitte also den Herrn Abgeordneten, in dieser Beziehung eine Unterscheidung zwischen dem hier redenden Ge⸗ heimrath so und so und dem Vertreter der vebündeten Regierun⸗ gen, als welcher dieser Geheimrath redet, nicht weiter eintreten zu lassen. Wir hier am Bundesrathstische sind die Vertreter des Bundes⸗ raths und handeln als solche. 8

Der Abg. Prinz Radziwill erklärte sich gegen den Antrag Büchtemann. Die ruhige ländliche Bevölkerung suche das würden die Herren aus dem Osten zugestehen am Sonntag ihr Vergnügen nicht in den Wirthshäusern, sondern in dem Gottesdienst. Es seien ihm Fälle bekannt, daß ihm nach Inkrafttretung der Maigesetzgebung die Leute mit Thränen in den Augen erklärt hätten, daß ihnen ihr Vergnügen am Sonntag Nachmittage geraubt sei.

Der Abg. Richter (Hagen) bemerkte, der Abg. Windt⸗ horst, dem sonst so viele geistvolle Wendungen zur Verfügung ständen, habe ihm heute, als es sich um die Frage der Kon⸗ zessionen gehandelt habe, mit einer einfachen Retourkutsche geantwortet. Die Initiative zu den Anträgen der Fortschritts⸗ partei sei auch nicht von Berlin oder Hamburg ausgegangen, sondern aus ländlichen Kreisen, wo gegenwärtig von Wahl⸗ agitationen gar keine Rede sein könne. Wenn der Abg. Windthorst in seiner Schonzeit durch Agitationen in Anspruch genommen sein sollte, so bedauere er das; er möchte auch für sich gerne eine Schonzeit haben, aber solche Wünsche respektire der Reichs⸗ kanzler am wenigsten. Das Verhalten der rheinischen Ab⸗ geordneten stehe, so behaupte er, auch noch jetzt, in direktem Widerspruch mit der Stellung, die sie einst gegenüber der Verwaltung des Abg. von Kleist⸗Retzow eingenommen hätten. Die puritanischen Anschauungen des Abg. Windthorst schienen für das ganze Centrum maßgebend zu sein. Was der Abg. Windthorst heute von der geistlichen Aufsicht beim Tanzen ge⸗ sagt habe, stehe ganz auf einer Linie mit seinem früheren Aus⸗ spruch, daß geistige Getränke nur noch auf ärztliche Rezepte in Apotheken verkauft werden sollten. Mit der Kirchen⸗ gesetzgebung hätten die Forderungen der Fortschritts⸗ partei gar nichts zu thun. Er wolle auch keine Tanzordnung für das Reich, sondern nur die Fixirung eines gewisses Grundrechtes der Tanzfreiheit. (Unterbrechungen und Lachen rechts.) Lache die Rechte nur; aber versetze sie sich in die Lage der Klassen, um die es sich hier handele, und für die das Tanzen eine der wesentlichsten Lustbarkeiten und die Erholung sei nach harter Arbeit. Wenn einer von den Herren der Rechten sich deraleichen Genüsse verschaffen wolle, stehe es ihnen ja frei, sich Ballets anzusehen. Der⸗ artiges komme hier nicht in Frage. Der Abg. von Kleist⸗ Retzow sei stolz auf die Erfolge seiner Verwaltung. Er wolle ihm einige Zeugnisse über diese seine Verwaltung von konservativer Seite mittheilen. Einer seiner

eigenen Landräthe habe, als derselbe Abgeordneter gewesen sei, konstatirt, daß unter des Abg. von Kleist Verwaltung zwar die Zahl der Gastwirthschaften sich von 260 auf 190 in seinem Kreise vermindert habe, die Zahl der Be⸗ sucher sei aber dieselbe geblieben, und die Lust, die Wirth⸗ schaften zu besuchen, fortwährend gestiegen sei. Ein anderer Abgeordneter 88 bemerkt, der Erfolg der polizeilichen Einwir⸗ kungen des Abg. von Kleist sei, wenn jene Angaben wahr wären, gleich null. Der damalige Ober⸗Bürgermeister von Trier habe gleichfalls als Abgeordneter sich bitter über den Abg. von Kleist beklagt, weil die Verwaltung des Abg. von Kleist die Thränen vieler Wittwen und Waisen hervorgerufen habe. 1857 habe sich der Abg. Reichensperger gleichfalls sehr energisch gegen den Abg. von Kleist gewendet. Derselbe habe gesagt, an solle gegen die Volksbelustigungen nicht einschreiten.

Man rufe dadurch nur Erbitterung in den unteren Klassen

hervor, welche sehr wohl die Ungerechtigkeit erkennten, die darin liege, daß in den höheren Klassen, vielleicht sogar in den Hotels Derjenigen, von denen die Verordnungen ausgingen, frischweg getanzt werde, während man den unteren Klassen selbst das Tanzen verbiete. Der Abg. Reichensperger habe damals ge⸗ sagt, das Wort „leben und leben lassen“ sei alt und weise. Wenn heut derselbe Abgeordnete so ganz anders denke, so be⸗ weise das nur, daß das Centrum seinen Standpunkt verän⸗ dert habe, nicht aber die Fortschrittspartei.

Der Abg. Dr. Reichensperger (Krefeld) entgegnete, wenn er im Jahre 1857 gegen die Verordnungen des Abg. von Kleist gesprochen habe, so sei das nur geschehen, weil der Abg. von Kleist damals noch nicht den Volkrscharakter und insbesondere den Charakter der Rheinländer genügend gekannt habe, und weil derselbe gegen historische hergebrachte Bräuche der Rheinländer angekämpft habe. Seitdem hätten sich die Verhältnisse durchaus geändert, und heute handele es sich um ganz andere Dinge als damals. Uebrigens sei das damalige Vorgehen des Abg. von Kleist durchaus nicht geeignet ge⸗ wesen, den Geist der Rheinprovinz zu alteriren.

Hierauf wurde die Diskussion geschlossen.

Der Abg. von Kleist⸗Retzow bemerkte (persönlich): Es sei unter seiner Würde, auf die Angriffe zu antworten, welche der Abg. Richter gegen seine Verwaltung gerichtet habe. Er bemerke nur, daß, als er Ober⸗Präsident gewesen sei, in seinem Hotel niemals getanzt worden sei. Er habe bei seinen Verordnungen damals auf irgend welche Schreier nie⸗ mals Rücksicht genommen, eben so wenig wie er jetzt auf die Schreier Rücksicht nehme.

Der Präsident von Levetzow bemerkte, er glaube im Sinne des Hauses zu handeln, wenn er nicht nähere Nach⸗ forschungen darüber anstelle, ob der Abg. von Kleist den Aus⸗ druck „Schreier“ etwa auf ein Mitglied des Hauses be⸗ zogen habe.

Der Abg. Richter (Hagen) betonte, daß im Hotel des Abg. von Kleist nie getanzt worden sei, finde er nicht gerade hübsch; er habe aber auch gar nicht das Gegentheil behauptet. Uebrigens wolle er dem Abg. von Kleist nichts weiter er⸗ widern; man müsse seinem vorgerückten Alter etwas zu gute halten. (Rufe: Pfui, pfui! rechts.)

Der Präsident von Levetzow erklärte, die Ruse „Pfui, pfui!“ die hier soeben laut geworden seien, habe er persönlich nicht rügen können, weil er nicht habe unterscheiden können, von wem sie ausgegangen seien. Er erkläre aber, daß er sie für nicht vereinbar halte mit der Würde des Hauses.

Der Abg. von Kleist⸗Retzow erklärte, er glaube, daß das Haus und das Land anerkennen würden, daß er trotz seines Alters noch Frische und Energie genug besitze, um denjenigen Ten⸗ denzen, welche er für zerstörend und wirthschaftlich auflösend halte, auch wenn sie hier vom Abg. Richter vertreten würden, gehörig entgegenzutreten.

In namentlicher Abstimmung wurde darauf der Antrag des Abg. Richter mit 190 gegen 122 Stimmen abgelehnt. §. 33 c. wurde unverändert nach den Beschlüssen in zweiter Lesung angenommen.

§. 35 lautet nach dem Beschlusse in zweiter Lesun

Artikel 4. An die Stelle des §. 35 der Gewerbeordnung treten folgende Bestimmungen: §. 35.

Die Ertheilung von Tanz⸗, Turn⸗ und Schwimmunterricht als Gewerbe, sowie der Betrieb von Badeanstalten ist zu untersagen, wenn Thatsachen vorliegen, welche die Unzuverlässigkeit des Gewerbe⸗ reibenden in Bezug auf diesen Gewerbebetrieb darthun. Unter der⸗ selben Voraussetzung ist zu untersagen der Handel mit Dynamit oder anderen Sprengstoffen.

Der Handel mit gebrauchten Kleidern, gebrauchten Betten oder gebrauchter Wäsche, der Kleinhandel mit altem Metallgeräth oder Metallbruch (Trödel) oder mit Garnabfällen oder Dräumen von Seide, Wolle, Baumwolle oder Leinen kann Demjenigen unter⸗ sagt werden, welcher wegen aus Gewinnsucht begangener Vergehen oder Verbrechen gegen das Eigenthum bestraft worden ist.

Das Geschäft eines Gesindevermiethers und eines Stellen⸗ vermittlers kann Demjenigen untersagt werden, welcher wegen aus, Gewinnsucht begangener Vergehen oder Verbrechen gegen das Eigen.⸗ thum oder wegen Vergehen oder Verbrechen gegen die Sittlichkeit bestraft worden ist.

Denjenigen, welche gewerbsmäßig das Geschäft eines Aultio⸗ nators betreiben, ist es verboten, Immobilien zu versteigern, wenn sie nicht von den dazu befugten Staats⸗ oder Kommunalbehörden oder Korporationen dazu angestellt sind (§. 36).

Personen, welche die in diesem Paragraphen bezeichneten Ge⸗ werbe beginnen, haben bei Eröffnung ihres Gewerbebetriebes der zuständigen Behörde hiervon Anzeige zu machen.

Hierzu hatten die Abgg. Dr. Baumbach u. Gen. folgen⸗ den Antrag gestellt:

Der Reichstag wolle beschließen:

zu Artikel 4 §. 35:

a. im § 35 Absatz 1 die Worte „sowie anstalten“ zu streichen,

b. im § 35 Absatz 1 statt der Worte „wenn Thatsachen vorliegen“ die Worte zu setzen:

‚spͤwenn Bestrafungen wegen Verbrechen oder Vergehen voorliegen“,

c. §. 35 Absatz 4 zu streichen.

Ferner beantragten die Abgg. Ackermann und Gen.:

Der Reichstag wolle beschließen:

Art. 4 §. 35 wie folgt zu fassen:

Die Ertheilung von Tanz⸗, Turn⸗ und Schwimmunterricht als Gewerbe, sowie der Betrieb von Badeanstalten ist zu unter⸗ sagen, wenn Thatsachen vorliegen, welche die Unzuverlässigkeit der Gewerbetreibenden in Bezug auf diesen Gewerbebetrieb darthun.

Unter derselben Voraussetzung ind zu untersagen: der Trödel⸗ handel (Handel mit gebrauchten Kleidern, gebrauchten Betten oder gebrauchter Wäsche, Kleinhandel mit altem Metallgeräthe mit Metallbruch oder dergleichen), sowie der Kleinhandel mit Garnab⸗ fällen oder Dräumen von Seide, Wolle, Baumwolle oder Leinen, und der Handel mit Dynamit und anderen Sprengstoffen.

Dasselbe gilt von der gewerbsmäßigen Besorgung fremder Rechtsangelegenheiten und bei Behörden wahrzunehmender Geschäfte, insbesondere der Abfassung der darauf bezüglichen schriftlichen Auf⸗ sätze, von dem Geschäfte der gewerbsmäßigen Vermittelungsagenten für Immobiliarverträge, Darlehen und Heirathen, von dem Ge⸗ schäfte eines Gesindevermiethers und eines Stellenvermittlers, sowie vom Geschäfte eines Auktionators. Denjenigen, welche gewerbs⸗ mäßig das Geschäft eines Auktionators betreiben, ist es verboten, Immobilien zu versteigern, wenn sie nicht von den dazu befugten Staats⸗ oder Kommunalbehörden oder Korporationen als solche angestellt sind (§. 36).

Personen, welche die in diesem Paragraphen bezeichneten Ge⸗ werbe beginnen, haben bei Eröffnung ihres Gewerbebetriebes der zuständigen Behörde hiervon Anzeige zu machen.“

Der Abg. Ackermann führte zur Motivirung seines An⸗ trages aus, daß man der Polizei wenigstens die Macht geben müsse, den häufig zu Tage getretenen Ausschreirungen der in seinem Antrage genannten Gewerbetreibendern entgegen zu

treten; besonders sei noch aus dem Grunde die Annahme

seines Antrages zu erwarten, weil die Beschlüsse zweiter Lesung ja nur mit überaus geringen Mehrheiten gefaßt seien.

Der Abg. Dr. Baumbach hielt dem entgegen, daß ein Bedürfniß zur Annahme des Antrages Ackermann durchaus nicht vorliege; vorzüglich für die Aerzte würde die Annahme des in Rede stehenden Amendements eine fundamentale Aen⸗ derung des jetzigen Gewerbebetriebes bedingen, da der Antrag nicht nur die Kurpfuscher träfe, sondern auch die Doktoren der Medizin, die aus irgend einem Grunde kein Staatsexamen gemacht hätten. Auf die Turnlehrer dieselben Bestimmungen auszudehnen, die man für Schwimmlehrer einführen wolle, sei noch deswegen unzulässig, weil gegen Jene noch Niemand den Vorwurf der Ausübung ihres Gewerbes zu unsittlichen Zwecken erhoben habe, und man dürfe nicht nur aus dem Grunde die Turnlehrer mit treffen, weil sie überall in der Gewerbeordnung auf derselben Zeile wie die Schwimmlehrer genannt seien.

Der Abg. Dr. Möller betonte ebenfalls die üblen Folgen, die die Annahme des Antrages Ackermann für die Ausübung des ärztlichen Gewerbes haben würde und meinte, man würde die Quacksalberei und Kurpfuscherei besser dadurch niederhal⸗ ten, daß nicht gerade die Mitglieder höherer Stände diesem Unfug Vorschub leisteten; das so gegebene böse Beispiel in Verbindung mit dem Aberglauben der Menge sei die Haupt⸗ ursache, daß die hier vorhandenen Mißstände einen solchen Umfang hätten annehmen können.

Hierauf wurde die Diskussion geschlossen.

Abs. a. des Antrages Baumbach wurde mit 163 gegen 140 Stimmen abgelehnt. Abs. b. und c. wurden gleichfalls abgelehnt. Auch der Antrag Ackermann wegen der Behand⸗ lung von Kranken wurde abgelehnt, der Antrag Ackermann, betreffend die Wiederaufnahme der Winkelkonsulenten, da⸗ gegen angenommen.

. vertagte sich das Haus um 4 ¾ Uhr auf Abends 8 Uhr.

Statistische Nachrichten.

Gemäß den Veröffentlichungen des Kaiserlichen Gesund⸗ heits amts sind in der 20. Jahreswoche von je 1000 Bewohnern auf den Jahresdurchschnitt berechnet als gestorben gemeldet: in Berlin 28,4 in Breslau 36,4, in Königsberg 29,7, in Cöln 29,7, in Frankfurt a. M. 21,0, in Hannover 30,8, in Cassel 21,6, in Magdeburg 31,4, in Stettin 28,6, in Altona 34,8, in Straßburg 23,9, in Metz 22,2, in München —, in Nürnberg 29,7, in Augsburg 31,2, in Dres⸗ den 25,8, in Leipzig 21,4, in Stuttgart 16,7, in Braunschweig 33,9, in Karlsruhe 22,0, in Hamburg 33,4, in Lübeck 22,6, in Wien 35,5, in Budapest 39,5. in Prag 46,6, in Triest —, in Krakau 25,6, in Basel 24,6, in Brüssel 21,9, in Amsterdam 24,8, in Paris 28,0, in London 20,2, in Glasgow 35,1, in Liverpool 25,9, in Dublin 29,5, in Edinburg 18,5, in Kopenhagen 22,8, in Stockholm 25,1, in Chri⸗ stiania 12,8⸗, in St. Petersburg 40,8, in Warschau 34,3, in Odessa 28,7, in Rom 35,7, in Turin 31,0, in Bukarest 30,4, in Madrid 42,.5, in Alerandrien (Egypten) 40,5. Ferner aus der Zeit vom 22. bis 28. April cr.: in New⸗York —, in Philadelphia 23,2, in Chicago —, in St. Louis —, in Cincinnati 16,0, in San Franzisko 20,6, in Kalkutta —, in Bombay 30,0, in Madras —.

Beim Beginn der Berichtswoche herrschten an den meisten deut⸗ schen Beobachtungsstationen südliche und südwestliche, in Karlsruhe nordöstliche Luftströmungen, die aber bald ziemlich allgemein nach Ost und Südost, an den süddeutschen Stationen am 15. wieder nach Nordost liefen. Um die Mitte der Woche ging der Wind an allen Stationen nach Nord und Nordost und blieb, mit westlichen Winden wechselnd, bis an das Ende der Woche aus dieser Windrichtung wehend. Die Temperatur der Luft war besonders um die Mitte der Woche eine höhere als die normale (in Berlin zeigte das Thermo⸗ meter am 16. 30,0 Grad C.), doch nahm die Luftwärme zu Ende der Woche an allen Stationen erheblich ab. Niederschläge, meist Regen, zu Ende der Woche häufig Hagel, fielen an den Oststationen ergiebiger, an den anderen nur zu Ende der Woche. Der beim

Wochenbeginn ziemlich hohe Druck der Luft zeigte während der Woche

nur geringe Schwankungen; erst zu Ende der Woche sank das Baro⸗ meter auffallender, war aber am Schluß der Woche wieder steigen⸗ der Tendenz.

DieSterblichkeit zeigt in der Berichtswoche in den meisten Großstädten nur eine geringe Abnahme. Noch immer waren akute entzündliche Prozesse der Athmungsorgane eine sehr häufige Todesursache, obwohl die Zahl derselben etwas geringer als in der Vorwoche war. Die allgemeine Sterblichkeitsverhältnißzahl für die deutschen Städte sank, pro Mille und Jahr berechnet, auf 27,7 von 27,9 der Vorwoche. Die Theil⸗ nahme des Säuglingsalters an der Sterblichkeit war eine nicht unerheblich gesteigerte. Von 10 000 Lebenden starben, pro Jahr ge⸗ rechnet, 9)9 Säuglinge gegen 85 der vorangegangenen Woche, in Berlin 87, in München —. B

Unter den Todesursachen zeist das Vorkommen der Infektions⸗ erankheiten nur wenig Veränderung. Masern herrschen noch immer in großer Ausdehnung in Berlin, Bromberg, Fürth, sowie in Prag, Genf, Paris, London, Glasgow, Liverpool, Rom, Madrid; auch in den Regierungsbezirken Stettin, Erfurt, Trier, Schleswig, Hildesheim sind Masern häufig, in Würzburg hat die Epidemie bedeutend nach⸗ gelassen. Das Scharlachfieber wurde in Hamburg, Hannover, Berlin, London nicht selten Todesveranlassung. Diphtherie und Croup zeigte in Königsberg, Elbing, Berlin, Hannover, St. Petersburg eine Ab⸗, in Breslau, Dresden, Magdeburg, Hamburg, Paris, Warschau, Turin, Madrid eine Zunahme der Sterbefälle. Auch in den Regierungsbezirken Stralsund, Schleswig, Hildesheim, Stettin waren Erkran⸗ kungen an Diphtherie zahlreich. Sterbefälle an Unterleibstyphus waren in Budapest, Paris, St. Petersburg und Alexandrien nicht selten. Sterbefälle an Flecktyphus kamen aus deutschen Städten 4, je 1 aus Danzig, Stettin, Tilsit, Bromberg, sowie je 1 Erkrankung aus den Regierungsbezirken Stettin und Trier zur Meldung. Auch aus London, Warschau, Saragossa werden einzelne, aus Buda⸗ pest, St. Petersburg, Odessa, Valencia, Murcia, Madrid, Malaga mehrfache Todesfälle an Flecktyphus mitgetheilt. Im Regierungs⸗ bezirk Stettin zeigten sich Erkrankungen an Rückfallsfieber häufiger. Der Keuchhusten forderte in Nürnberg, Hamburg, Berlin, Beuthen O./S. mehrfach Opfer. Dem Kindbettfieber erlagen 25 Frauen. Darmkatarrhe und Brechdurchfälle der Kinder wurden besonders in Breslau, Berlin, Wien, Prag, Paris, Warschau, St. Petersburg häufiger Todesveranlassung. Pockentodesfälle kamen aus deutschen Städten 5 zur Anzeige, je 2 aus Breslau und Frank⸗ furt a. M. und 1 aus Beuthen O.⸗S. Erkrankungen aus den Re⸗ gierungsbezirken Trier und Aachen je 2 bezw. 6. In London, Wien, Budapest, Krakau, Amsterdam, Odessa, Brüssel, Warschau, Prag, Madrid, Valencia, Lissabon, Murcia, Baltimore traten Pocken in beschränkter Zahl auf, in größerer in Malaga, St. Petersburg, Alexandrien, Rotterdam, Paris, New⸗Orleans und Bombay. Das gelbe Fieber in Rio de Janeiro nahm Mitte April noch an Aus⸗ dehnung zu.

morrificirt: Litt. A. à 3000 (1000 Thlr.)

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EZusammenstellung abhanden gekommener, zur Amortisation (Erscheint auf Grund amtlicher Mittheilungen jedes Vierteljahr, s. Circular-Verfügung vom 12. November 1869, Staats-Anzeiger No. 268 Seite 4385 und Ministerial-

angemeldeter resp. gerichtlich mortisizirter Werthpapiere:

blatt für die gesammte innere Verwaltung 1869 No. 11 S. 273 und Erlass vom 24. Oktober 1882, Ministerialblatt für die gesammte innere Verwaltung 1882 No. 10 S. 250.)

No. LIV.

(No. LIII. s. Reichs- u. Staats-Anzeiger von 1883 No. 60. Erste Beilage.)

Staatsschuldscheine: Litt. H. No. 20774. 51531. 54119 über je 25 Thlr.

1 Staatsanleihe von 1850: Litt. C. No. 2092 über 200 Thlr., Litt. 0. No. 15779 über 100. Thlr.

Staatsanlethe von 1852: Litt. D. No. 13004 über 100 Thlr.

Staatsanleihe von 1853: Litt. D. No. 1189 über 100 Thlr.

Staats-Prämifenanleihe: Serie 90 No. 8961 über 100 Thlr.

Staatsanleihe von 1862: Litt. D. No. 4174 über 100 Thlr.

Schuldverschreibungen der consolidirten 4 ½ % Staats- Anleihe: Litt. C. No. 6437. 6438. 24837. 31652. 45063. 49074. 51012 über je 500 Thlr., Litt. E. No. 88607 über 100 Thlr., Litt. J. No. 6940 über 2000 ℳ, Litt. K. No. 6369. 15989. 15990 über je 500 ℳ. Litt. N. No. 213 über 1000

Schuldverschreibungen der consolidirten 4 % Staats-Anleihe: Litt. B. No. 173880 über 2000 ℳ, Litt. C. No. 11257. 61061. 133737. 133738. 133739. 153234. 189672 189681 über je 1000 ℳ. Litt. D. No. 117231. 122031. 143374. 191186 über je 500 ℳ, Litt. E. No. 127645. 133839. 133840 über je 300 ℳ, Litt. F. No. 42197. 131414 131417 über je 200

Vormals Nassauischer Prämienschein: No. 41811 über 25 Fl.

Schuldverschreibung der vormals Kurhessischen Anleihe von 1863: Litt. D. No. 19505 über 100 Thlr.

Vormals Kurhessische Prämienscheine: Serie 1098 No. 27428. Serie 3236 No. 80890 über je 40 Thlr.

Schuldverschreibung der Reichsanleihe von 1877: Litt. B. No. 430 über 2000

Schuldverschreibung der Reichsanleihe von 1879: Litt. D. No. 8304 über 500

Schuldverschreibungen der Reichsanleihe von 1880: Litt. D.

0. 8145 über 500 ℳ. Litt. E. No. 4014. 4015 über je 200

Schuldverschreibungen der Reichsanleihe von 1881: Litt. A. No. 557 über 5000 ℳ, Litt. D. No. 14165 über 500 ℳ, Litt. E. No. 865 über 200

Rentenbriefe der Provinz Brandenburg:

9967 à 36000 ℳ, Litt. C. No. 11333. 11334. Litt. D. No. 9137. 9138. 9139 à 75

Rentenbriefe der Provinz Sachsen: A. Als abhanden ge- kommen angemeldet: Litt. A. No. 12513 über 3000 (1000 Thlr.), Litt. B. No. 3441 über 1500 (500 Thlr.), Litt. C. No. 17109. 17110 über je 300 (100 Thlr.), Litt. D. No. 14903.

4904. 14905 über je 75 (25 Thlr.). B. Gerichtlich bereits No. 1095. 4210. 4211. 4212, Litt. C. à 300 (100 Thlr.) No. 4547. 4548. 4549. 5008. 5241. 5242. 5243. 8072, Litt. D. à 75 (25 Thlr.) No 616, Litt. E. à 30 (10 Thlr.) No. 5947. 5948. 5949. 6873. 6874. 6875.

Rentenbrief der Provinz Hannover: Gerichtlich bereits mortificirt: Litt. A. à 3000 (1000 Thlr.) No. 177.

Schuldverschreibungen der Eichsfeidschen Tilgungskasse: A. Als abhanden gekommen angemeldet: Litt. B. à 4 % No. 1372 über 1500 (500 Thlr.). B. Gerichtlich bereits mortificirt: Litt. B. à 4 % über 300 (100 Thlr.) No. 1230. 3884, über 150 (50 Thlr.) No. 1231, über 75 (25 Thlr.) No. 1232. 3885.

Rheinisch-Westfälische Rentenbriefe: Litt. B. No. 2 über 1500 ohne Coupons, Litt. C. No. 97 über 300 mit Coupons Ser. IV. No. 15 und 16, Litt. D. No. 8842 über 75 ohne Coupons.

Ostpreussische Pfandbriefe: Als abhanden gekommen an- gemeldet sind: Gut Kloben No. 1 à 3 ½ % No. 1 über 900 Thlr., No. 3 über 700 Thlr., No. 6 über 100 Thlr., Litt. G. à 4 % No. 4957 über 25 Thlr.

Schlesische landschaftliche Pfandbriefe: Abhanden gekom- mene, zur Amortisation angemeldete und gerichtlich amortisirte Pfandbriefe: Altlandschaftliche à 3 ½ %. Alexanderwitz B. B. No. 6 über 20 Thlr., Altmannsdorf N. G. No. 13 über 200 Thlr., Arnoldsdorf N. G. No. 90 über 200 Thlr., Bankwitz S. J. No. 50. 52 über je 200 Thlr., Beltsch. Klein L. W. No. 42 über 200 Thlr., No. 68 über 20 Thlr., Bertelsdorf, Kreis Striegau S. J. No. 36 über 1000 Thlr., Bielau-Lang Majorat S. J. No. 240 über 200 Thlr., Bielau etc. N. G. No. 184 über 20 Thlr., Bitschin O. S. No. 209 über 50 Thlr., No. 364 über 40 Thlr., Bladen O. S. No. 15 über 1000 Thlr., Boblowitz O. S. No. 3 über 500 Thlr., Bodzanowitz O0. S No. 70 über 100 Thlr., Brockenderf, Ober S. J. No. 60 über 40 Thlr., Bschanz L. W. No. 19 über 600 Thlr., Buchelsdorf G. S. No. 43 über 200 Thlr. Buchwäldchen L. W. No. 43 über 50 Thlr., Bullendorf G. S. No. 19 über 100 Thlr., Butschkau, Gross B. B. No. 16 über 200 Thlr., Carlowitz, Klein N. G. No. 72 über 20 Thlr., Carlsdorf und Weinberg B. B. No. 56 über 500 Thlr., Casimir 0. S. No. 35 über 400 Thlr., Cörnitz B. B. No. 7 über 100 Thlr., Crains- dorf M. G. No. 49 über 50 Thlr., Crawarn, Deutsch O. S. No. 293. 294 über je 20 Thlr., Cunern, Ober, Nieder L. W. No. 29 über 200 Thlr, Czienskowitz O. S. No. 240 über 20 Thlr., Dahme L. W., No. 61 über 50 Thlr., Dammer u. Zgh. B. B. No. 3 über 20 Thlr., Damsdorf, Ober I. Anth. S. J. No. 12 über 40 Thlr., Damsdorf, Ober II. Anth. S. J. No. 15 über 20 Thlr., Danchwitz B. B. No. 20 über 500 Thlr., Dirschelwitz O. S. No. 25 über 100 Thlr., No. 29 über 60 Thlr., No. 43 über 20 Thlr., Dobischau O. S. No. 17 über 100 Thlr., Dobrau O. S. No. 413 über 100 Thlr., Droschkau B. B. No. 69 über 1000 Thlr., Dziersno, Ndr. O. S. No. 15. 24. 39 über je 20 Thlr., Eckersdorf M. G. No. 218 über 80 Thlr., Ellguth, Klein B. B. No. 15 über 500 Thlr., Endersdorf S. J. No. 3 über 1000 Thlr., Enders- dorf N. Gr. No. 284 über 500 Thlr., Falkenau N. Gr. No. 123 über 400 Thir., Falkenberg 0. S. No. 2 über 1000 Thlr., Fehebeutel S. J. No. 4 über 1000 Thfr., Fischbach S. J. No. 85 über 50 Thlr., Ga- bersdorf M. G. No. 198 über 600 Thlr., No. 215 über 500 Thlr., Giraltowitz, Kreis Cosel O. S. No. 176 über 20 Thlr., Giesdorf B. B. No. 37 über 1000 Thlr., Gleinig G. S. No. 87 über 500 Ehlr., Glumbowitz L. W. No. 22 über 400 Thlr., Göllendorf 0. M. No. 31 über 500 Thlr., Grossenbohran 0. M. G. S. No. 22 über 100 Thlr., Grüben N. G. No. 90 über 200 Thlr., No. 103 über 50 Thlr., Gütt- mannsdorf, Gr. Kl. S. J. No. S6 über 40 Thlr., Guhrwitz B. B. No. 36 über 25 Thlr., Gurkau, Kreis Steinau L. W. No. 52 über 20 Thlr., Habendorf S. J. No. 135 über 100 Thlr., Hammer L. W. No. 9 über 200 Thlr., Heinersdorf, Lang- Anth. G. S. No. 13 über 400 Thlr., Heinrichau, ehem. Stiftsgüter M. G. No. 372 über 8 Thlr., Herrmannswaldau etc. S. J. No. 14 über 500 Thlr., Herrnqort, Ndr. G. S. No. 20 über 200 Thlr., Jackschönau B. B. 88 über 20 Thlr., Ibsdorf G. S. No. 5 über 1000 Thlr., Kaisers- W au. Ndr. L. W. No. 12 über 500 Thlr., Kniegnitz B. B. No. 33 A. 88 100 Thlr. Koptziowitz 0. S. No. 74 über 50 Thlr.. Kotzenau, 1esa n W o. 194 über 20 Thlr., Kreika etc. B. B. No. 74 über 114 über 1000 Thlr. Krauschen. Gross S. J. No. 37 üͤber 500 Tnrr. Krichea, Gross L. WI. No. 17 über 600 Thlr. No. 70 B. B No 8g d Krieblowitz B. B. No. 60 über 100 Thlr., Kuhnau 560 Ihir. 500 Thir., Kunzendorf, Ober M. G. No. 31 über 1. v Ne.18 h 1g G. S. No 67 über 100 Thlr., Lampersdorf 00 Thlr., Lamsdort N. G. No. 157 über 500 Thlr., 113 50 f 1 4 157 über 20 Thlr., Leipe, Nieder S. J. No. 7 W No. 26 dbe Henkan 0. S. No. 14 über 400 Thlr.. Leschwitz 160 Tnnr.: ee 9 Thlr., Leubel & Exau B. B. No. 57 über 8. J. No. 72 ub S. J. No. 3 über 1000 Thlr., Liebichau

,3. No. 72 über 200 Thlr. Ludwigsdorf, Ober 0. M. No. 38 über 100 Thlr., Mahlendorf, Klein N. G. No. 17 über TPhlr. No. 12 . G N. G. No. 17 über 40 Thlr., No. 120 Sn 30 Thlr., Mahnau G. S. No. 6 über 100 Thlr., Mallmitz G. S. ö Mankerwitz O. M. No. 12 über 400 Thlr., Mannsdorf .G. No. 105 über 100 Thlr., Massel B. B. No. 11 über 500 Thlr., Merzdorf, Klein, Schweidnitz S J. No. 36 über 50 Thlr. Merzdorf M. G. No. 13 über 500 Thlr., Merzdorf, Obr. N .

er r., Merzdorf, Obr. Ndr. M. G.

No. 21 über 500 Thlr., Mikultschütz 0. S. No. 93 über 100 Thlfr., Militsch 0. M. No. 233 über 100 Thlr., Minkowsky B. B. No. 122 ürer 500 Thlr., Mösendorf u. Poln. Baudis B. B. No. 74 über 300 Thlr., Mondschütz. L. W. No. 53 über 100 Thlr., Müllmen 0. S. No. 245 über 30 Thlr., Münsterberg-Frankenstein'er ehem. Domanial-Güter M. G. No. 65. 93. 127 über je 500 Thlr., Muskau G. No. 413 über 200 Thlr., No. 2064. 2085 über je 50 Thlr., No. 2710 über 100 Thlr., Nähr- schütz G. S. No. 45 über 200 Thlr. Neuhof u. Zugh. S. J. No. 98 über 100 Thlr., Neuschloss B. B. No. 38 über 30 Thlr., Niewische N. G. No. 65 über 400 Thlr., Ostrichen G. No. 60 über 50 Thlr., Pasterwitz B. B. No. 35 über 100 Thlr., Peilau. Ober S. J. No. 96 über 30 Thfr. Peltschütz, Kreis Ohlau B. B. No. 11 über 300 Thlr., Petersheide Vorwerk No. 94 N. G. No. 2 über 500 Thlr., No. 9 über 100 Thlr., Pirscham (auch Pirschen) B. B. No. 3 über 20 Thlr., Pischkowitz M. G. No. 81 über 500 Thlr., Plesse O. S. No. 548 über 100 Thlr., Pluskau etc. L. W. No. 110 über 25 Thlr., Pogrzebin O. S. No. 29 über 100 Thlr., Polgsen'er Güter L. W. No. 245 über 20 Thlr., Preichau L. W. No. 30 über 500 Thlr., Raschowa 0. S. No. 9 über 500 Thlr., Ratibor 0. S. No. 65 über 1000 Thlr., Reinschdorf N. G. No. 72 über 200 Thlr., Rietschen G. No. 76 über 200 Thlr., Rogau-Rosenau S. J. No. 90 über 100 Thlr., Rogau, Kr. Falkenberg 0. S. No. 32 über 100 Thlr., Rohrlach S. J. No. 10 über 100 Talr., Romberg B. B. No. 10 über 300 Thlr., Rommenau B. B. No. 26 über 1000 Thlr., Roschkowitz II. Anth. B. B. No. 25 über 500 Thlr., Rosen, Nieder, Kreis Creuzburg B. B. No. 3 über 20 Thlr., Rudnik O. S. No. 139 über 100 Thlr., Rzet- zitz, Kreis Tost 0. S. No. 4 über 20 Thlr., Sacrau, Kreis Cosel 0. S. No. 27 über 1000 Thlr., Salarnie 0. S. No. 112 über 100 Thlr., Sapraschine, Obr. Ndr. 0. M. No. 79. 86 über je 100 Thlr., Schedlau O. S. No. 35 über 1000 Thlr., Schönheide M. G. No. 22 über 500 Thlr., Schönheide und Rathsam M. G. No. 83 über 100 Thlr., Schönwalde N. G. No. 55 über 500 Thlr., Schosnitz B. B. No. 13 über 50 Thlr., No. 19 über 70 Thlr., Schreibersdorf B. B. No. 55 über 1000 Thlr., Schweinhaus etc. S. J. No. 10 über 100 Thlr., Schwengfeld S. J. No. 82 über 80 Thlr., Schwieben 0. S. No. 275 über 100 Thlr., Schwientochlowitz 0. S. No. 19 über 400 Thlr., Sebnitz, Mittel L. W. No 13 über 300 Thlr., Sebnitz. Ober L. W. No. 21 über 100 Thlr., Städtel etec. B. B. No. 6 über 20 Thlr., Stanowitz, Ober S. J. No. 13 über 50 Thlr., Steine. Mttl. u. Anth. Ndr. M. G. No. 140 über 50 Thlr., Steinseifersdorf M. G. No. 46 über 20 Thlr., Stiebendorf O. S. No. 126 über 100 Thlr., Stradam, Neu Buchwitz B. B. No. 46 über 500 Thlr., Streit. Nieder 8. J. No. 42 über 20 Thlr., Streitelsdorf Reg. No. 63 G. S. No. 40 über 40 Thlr., Stronn 0. M. No. 68 über 100 Thlr., Thiemendorf, Mittel S. J. No. 19 über 20 Thlr., Tschanschwitz B. B. No. 60 über 200 Thlr., Tschau, Neu G. S. No. 17 über 200 Thlr., Pschirnitz G. S. No. 59 über 400 Thlr., Uhyst G. No. 84 über 100 Thlr., Ujest N. G. No. 140 357 über je 20 Thlr., No. 399 425 über je 200 Thlr., Uloschwitz O. M. No. 15 über 300 Thlr., Vogelsdorf etc. S. J. No. 28 über 100 Thlr., Wallmersdorf G. S. No. 75 über 500 Thlr., Wandriss. Gross L. W. No. 43 über 500 Thlr., Wandritsch ohne Eichwald L. W. No. 78 über 20 Thlr., Wasserjentsch B. B. No. 43 über 50 Thlr., Weidenbach O. M. No. 11 über 1000 Thlr. No. 46 über 30 Thlr., Weigelsdorf S. J. No. 34 über 600 Thlr, Weigwitz B. B. No. 32 über 500 Thlr., Wiegschütz O. S. No. 8 über 1000 Thlr., Wilnelminorth O. M. No. 27 über 1000 Thlr., Wilka etc. G. No. 96 über 100 Thlr., No. 148 über 20 Thlr., Willschau G. S. No. 1 über 1000 Thlr., Wolmsdorf, Ober S. J. No. 5 über 1000 Thlr., Würbitz, Deutsch O. M. No. 39 über 200 Thlr., Wziesko, Alt und Neu O. S. No. 414 über 30 Thlr., No. 527. 528 über je 20 Thlr., Zabrze N. G. No. 58 über 400 Thlr., No. 106 über 200 Thlr., Zaolschan 0. S. No. 9 über 40 Thlr., No. 10 über 20 Thlr., No. 14 über 50 Thlr., Zauche, Gross O. M. No. 76 über 100 Thlr., Zauche, Nieder G. S. No. 23 über 100 Thlr., Zessel O. M. No. 63. über 100 Thlr.; ferner die altlandschaftlichen 3 ½ % Pfand- UIIgfe: Danlau , und II. Amh B. B. No. 192 Uber 100 Thlr., Brzezinka Kreis Pless, O. S. No. 17 über 100 Thlr., Cammerau, Núdr., S. J. No. 12 über 100 Thlr., Jäschkowitz B. B. No. 125 über 200 Thlr. Johnsdor“, Ober-, Kr. Nimptsch. B. B. No. 2 über 20 Thlr., Kunzendorf G. S. No. 85 über 1000 Thlr., Münsterberg-Frankensteiner ehemal. Dom.- Güter M. G. No. 152 über 500 Thlr., Muskau G. No. 527 über 200 Thlr., Pangau, O., M., N., 0. M. No. 76 über 100 Thlr., Pless O. S. No. 547 über 100 Thlr., Polkendorf B. B. No. 35 über 30 Thlr., Reimen N. G. No. 48 über 100 Thlr., Saczau, Kreis Cosel, O. S. No. 381 über 50 Thlr., Simsdorf, O. N., O. M. No. 16 über 500 Thlr., Wild- schütz 0. M. No. 88 über 30 Thlr. sowie die Baarrecognition Pless 0. S. No. 381 über 1000 Thlr. Altlandschaftliche à 4 %: Bettlern B. B. No. 246 über 100 Thlr. Bischkowitz, Kreis Nimptsch B. B. No. 65 über 500 Thlr., Damsdorf, Obr. Mttl. Ndr. S. J. No. 171 über 100 Thlr., Eckersdorf B. B. No. 216 über 1000 Thlr., Grosburg B. B. No. 184 über 100 Thlr., Hartmannsdorf, Ndr. Grss. S. J. No. 13 über 100 Thlr., Märzdorf, Obr. Ndr. N. G. No. 299 über 1000 Thlr., Matzdorf, Kreis Creuzburg B. B. No. 65 über 30 Thlr., Möstichen G. S. No. 222 über 20 Thlr., Muschten II. Anth. G. S. No. 137 über 100 Thlr., No. 196 über 30 Thlr., Muskau G. No. 3246 über 1000 Thlr., Otto-Langendorf B. B. No. 126 über 100 Thlr., Pietze 0. S. No. 17 über 200 Thlr., Pniow O. S. No. 154 über 30 Thlr., Rengersdorf, Ober etc. G. No. 293 über 20 Thlr., Rohrlach S. ] No. 156 über 50 Thlr., Särichen G. No. 114. 115 über je 30 Thlr., Schadewalde G. No. 92 über 20 Thlr., Schimischow O. S. No. 159 über 100 Thle., Schüttlau, Ober G. S. No. 56. 60 über je 100 Thlr., Steinbach G. No. 76 über 100 Thlr., TPschilesen etc. L. W. No. 221 über 20 Thlr., Wültschkau L. W. No. 139 über 30 Thlr., sowie die Baarrecognition über Wiesau etc. G. S. No. 283 über 100 Thlr. Pfandbriefe Litt. A. à 4 ½ % Ser. III. No. 2784 über 300 ℳ, à 4 % Ser. III. No. 10066 über 300 ℳ, Ser. IV. No. 3677. 3922. 5090. 5682 über je 150 Pfandbriefe Litt. C. à 4 % Ser. III. No. 1738 über 100 Thlr., Ser. III. No. 3029 über 300 Neue Schlesische Pfandbriefe. à 4 % Ser. I. No. 605 über 1000 Thlr., Ser. II. No. 222. 808 über je 500 Thlr., Ser. III. No. 562 über 200 Thlr., Ser. IV. No. 439. 1046. 1379Q. 2811. 3786 über je 100 Thlr., Ser. V. No. 221. 806. 1079 über je 50 Thlr.

Berliner Pfandbriefe: à 5 % Litt. D. No. 869 über 3000

Nassauische Landesbank: Schuldverschreibungen, welche durch gerichtliche Erkenntnisse für kraftlos erklärt und in Folge dessen zurückbezahlt worden sind: Citt. A. a. No. 145. 1823. 1906. Litt. A. c. No. 1682, Litt. A. d. No. 904. Schuldverschreibungen, bezüglich deren das Amortisationsverfahren noch anhängig ist: Litt. A. a. No. 33. 186. 289. 290. 292. 423. 441. 448. 456. 477. 554. 648. 675. 760. 799. 905. 963. 976. 979. 1073. 1164. 1165. 1205. 1287. 1888. 13870. 1385. 1920. 1969. 20192. 2106. 2218, Litt. A. b. No. 40. 295. 297. 298. 369. 440. 501. 680. 762. 815. 971. 1004. 1148. 1172. 1185. 1201. 1202. 1203. 1234. 1262. 1401. 1432. 1500. 1903. 1985. 2170. 2182. 2287. 2288. 2289. 2356. 2462. 2481, Litt. A. c. No. 71, 250. 251. 330. 331. 384. 491. 611. 636. 637. 710. 758. 788. 1002. 1659. 1832. 1890.1891. 1926. 2034. 2071. Litt. A. d. No. 135. 136. 137. 138. 139. 232. 323. 878, Litt. C. a. No. 51. 284. 395. 425. 557. 599. 632. 633. 646. 775. 786. 1349. 1439. 2176. 2255. 2265. 2840. 2869. 2981. 3007. 3139. 3180. 3221. 3276. 3329. 3682. 3696. 3708, Litt. C. b. No. 564. 764. 815. 816. 854. 1105. 1109. 1242. 1257. 1260. 1286. 1450. 1583. 1796. 1927. 1943. 2040. 2132. 2544. 2560. 2911. 3167. 3320. 3427. 3497. 4407. 4919. 5070. 5182. 5255. 5753, Litt. C. c. No. 247. 280. 653. 668. 682. 700. 701. 724. 870. 1012. 1825. 2015. 2182. 2221. 2242. 2274. 2455. 2566. 2644. 2732. 2733. 2768. 2769. 2770. 2771. 2968. 2977. 2978. 3096. 3097. 3346. 3347. 3348. 3349. 3376. 3377. 3721. 3773. 3774. 4175. 4204. 4205. 4253. 4254. 4563, Litt. C. d. No. 448.

1020. 1026. 1374. 1375. 1496. 1498. 1521. 1563. 1597. 1624. 1625. 1626. 2068. 2069. 2180, Litt. D. a. No. 625. 1730, Litt. D. b. No. 1093. 2796, Litt. D. c. No. 70, Litt. E. a. No. 399. 3948. 4088. Litt. E. b. No. 2129. 2840. 5879. 5880. 7680. 8515. 8516. 8517. 9079. 9080. 9081. 9082. 9083, Litt. E. c. No. 545. 1398, Litt. F. e. No. 590.

Berliner Stadt-Obligationen und Anleihescheine: Litt. B. à 500 Thlr. à 4 % No. 2400. 4290, Litt. C. à 300 Thlr. 3 ½ % No. 939. Litt. D. à 200 Thlr. à 4 ½ % No. 2107. 9030. 14932. 17090. Litt. E. à 100 Thlr. à 4 % No. 15947. à 4 ½ % No. 12932. 20352. 24410. 28478. 31781, Litt. F. à 50 Thlr. à 3 ½8 % No. 3120. 4545. 6758,

à 4 % No. 17700. 22743. 24466, Litt. G. à 25 Thlr. à 4 % No. 28134. 35222. 37313. 40770, à 4 ½ % No. 17509. 18239.

22 72. 2

32375. 35691. 39375. 39424. 44679, Litt. L. à 1000 à 4 % No. 1481. 2112. 2756. 23411. 23412, à 4 ½ % No. 9393. 12618 19682, Litt. M. à. 500 à 4 % No. 5015. 14369, à 4 ½ % No. 26003. 39681. 52294. Litt. N. à 200 à 4 % No. 1959. 4437, à % No. 6924. 11161. Litt. O. à 100 à 4 % No. 3409, à 4 ½ % No. 77. 6927. 9039. 11943. 15336.

Aachen-Düsseldorfer Eisenbahn: II. Emission No. 20351 mortificirt.

Aachen-Mastrichter Bisenbahn: Stammaktie No. 5131 nebst dem dazu gehörigen Dividendenschein Nr. 30 und Talon. Prioritäts Obligation II. Emission No. 10584 über 300

Berlin-Görlitzer Stamm-Prioritäts-Aktien: No. 398. 1357.

Berlin-Potsdam-Magdeburger Eisenbahn: Prioritäts-Obliga- tionen Litt. C. Ser. IV. neue Emission No. 2034. 2035. 17134. 37560 à 300

Bergisoch-Märkische Eisenbahn: Mortificirte Stücke: (Anmerkung: Die mortificirten Effekten sind durch neu ausge- ferrigte gleicher Nummer ersetzt. Bezüglich der eingeklammerten Nummern der Bergisch-Märkischen Stammaktien. Bergisch-Märki- schen Prioritäts-Obligationen VI. und VII. Serie und der Bergisch- Märkischen Nordbahn-Prioritäts-Obligationen hat nachweislich die Vernichtung der mortificirten Exemplare stattgefanden) Stamm- Aktien à 100 Thlr. No. 66. 745. 1064 1066. 2232 2234. 2434. 2446. 2735. 10140 10932. 11085 11088. 11960.11961.12335 12337. 16231. 17642. 22071. 23928. 24357. 24656. 24847. 25130 25132. 25184. 25875 25876. 29348 29350. 29445 29447. (31843). 31844. 31845. 35538. 48407. 55637 55641. 55677 55686. 64934. 65983. 68921. 72678 72681. 84008. 88507. 90311. 90488 90490. 100254 100256. 102934. 103601 103611. 103614 —103621. 105786. 106735. 112601 112603. 128424 128429. 147081. 174609 174628. 175840. 178589 178608. 218566. 220908. 220909. 223327 223330. 225190. 228813 228814. 228816. 265850 265852. 289452 289454. 290440. 3

316750. 355405. 355408. 421910.421911. 427996. 427997.431470. 469928. 488065 488068. 583724 583726. 601827. 601831. 601832. 671263. Prioritäts-Obligationen II. Serie à 100 Thlr. No. 14074. 14304, III. Serie à 100 Thlr. No. 32017 32020. 51565. 58769. 77. 1. 78345. 110468. 116087, III. Serie Litt. B. à 500 Thlr. No. 1243u ⁄8 124378, III. Serie Litt. C. à 100 Thlr. No. 10492. 47690 47694. IV. Serie à 700 Thlr. No. 384, à 100 Thlr. No 5044. V. Serie à 200 Thlr. No. 2482. 8697. 10401. 11801. 24347. 25775. 25776. 33917, à 100 Thlr. No. 17408. 35216, VI. Serie à 200 Thlr. No. 6255. à 100 Thlr. No. 42622. 44028. 46194. (46195). (51382). 55304. (72966—72968). 72969. (89573). (90026). (90545). (96572). (102383 102392). (104896), VII. Serie à 500 Thle. No. 5207. 5208. 7705. 7706, à 200 Thlr. No. (12517). 19340, à 100 Thlr. No. 51121 51127. 61379. 68650. 75100. 77174. (78640), Nordbahn-Prioritäts- Obligationen à 100 Thlr. No. 1080. 4378. 4665. 5499. 5500. (6781). 18842. 18849— 18860. 22889. (24490). 31045. 31046. (31746), à 500 Thlr. No. 725. 2238. 2488. 2749. Als verloren angemel- dete zur Zeit aber noch nicht mortificirte Stücke: Stammaktien à 100 Thlr. No. 66547. 110880. 259743. Prioritäts- Obligationen III. Serie No. 68545, III. Serie Litt. B. à 100 Thlr. No. 144696, V. Serie à 100 Thlr. No. 41862. 42989, VI. Serie à 500 Thlr. No. 4066. 4215. 4218, à 200 Thlr. No. 15623. 17891. 19859. 24456. 35678, à 100 Thlr. No. 56024. 77870. 77871. 97365. 101355. 109498, VII. Serie à 1000 Thlr. No. 871, à 200 Thlr. No. 37536. à 100 Thlr. No. 42416, Nordbahn-Prioritäts-Obligationen à 100 Thlr. No. 6615. 16860, Aachen-Düsseldorfer Prioritäts- Obligationen I. Serie No. 69.

Berlin-Stettiner Eisenbahn: Die Aktie No. 7826 über 600 die Prioritärs Obligation II. Emission No. 10586 über 600

Cöln-Mindener Eisenbahn: Prioritäts-Obligation VI. Emission Citt. B. No. 121 150 à 500 Thlr. zu 4 ½ %.

Düsseldorf-Blberfelder Eisenbahn: Prioritäts-Obligationen. Mortificirte Stücke: I. Serie à 100 Thlr. No. 8286. 9341, als verloren angemeldet, noch nicht mortificirte Stücke: I Serie a 100 Thlr. No. 3881.

Hessische Nordbahn: Prioritäts-Obligationen. Mortificirte Stücke: I. Emission à 100 Thlr. Ser. B. No. 1686. 2086. 2087. 4316. 8919.

Miederschlesisch-Märkische Eisenbahn: Prioritäts-Obliga- tionen Serie I. No. 9260 über 100 Thlr. 8

DOberschlesische Eisenbahn: Prioritäts-Obligationen Litt. C. No. 2660 de 1851, Litt. D. No. 11187. 16161 de 1853 à 100 Thlr.

Rhein-Nahe-Eisenbahn: Mit der I. Serie Dividendenscheine ausgegebene Talons zu den Aktien No. 1229 1233. 9972. 18275. 18276. 19081. 41568. 43221. mit der II. Serie Dividendenscheine ansgegebene Talons zu den Aktien No. 173 175. 452. 1296. 33595 33597.

Rheinische Bisenbahn: Interimsquittung No. 14264 über ein Stück der auf Grund der Beschlüsse der Generalversammlungen vom 28. Mamund 28. Dezember 1872, 29. Mai 1873 und 10. Juni 1874. der Konzessionsurkunde vom 9. Juni 1873 und des Statuten- nachtrags vom 7. August 1873 kreirten 58000 Stück Stamm- Aktien, emittirt im Jahre 1879. Talon zur IV. Serie Zinscoupons der Pricritäts-Obligation II. Serie No. 45342.

Ruhrort-Crefeid-Kreis Gladbacher Eisenbahn: Mor eirte Stücke: Prioritäts-Obltgation III. Emission No. 12902

Stargard-Posener Eisenbahn: Aktie No. 49801 über 100 Thlr., ausgegeben aut Grund der Privilegien vom 4. Mär⸗ 1846 und 8. Mär, 1847.

Thüringische Eisenbahn: Mortificirt: Stammaktien der Stammbahn à 100 Thlr. (ohne Serien-Bezeichnung) No. 2118. 6349. 19941. 19942. 19943. 19944. 19945. 19946. 19947. 19948. 19949. 19950. 19951. 19952. 19953. 19954. 19955. 19956. 19957. 23050. 23051. 24188. 24189. 24190. 24191. 24192. 24193. 24194. 24195. 27070. 27354. 31779. 31780. 31781. 33857. 35465. 36682. 36769. 36956. 37490. 37564. 37565. 39070. 39492. 39493. 44786. 44893. 45812. 48738. 50566. 50781. 51232. 51233. 51234. 51235. 51236. 51237. 51238. 51239. 51240. 51241. 51721. 52228 53862. 53863. 55089. 58361. 61938. 61939. 61970. 61971. 61972. 61973. 61974. 61975. 61976. 64173. 64174. 64175. 86989. 36990, Stammaktien Litt. C. (Gera-Eichicht) à 100 Thlr. No. 1617. 1618. 13095. 26215. 28877, Prioritäts-Obligationen I. Emission Ser. C. à 200 Thlr. No. 228, Ser. D. à 100 Thlr. No. 1504. 8590, III. Emission Abth. C. à 100 Thlr. No. 2731. 6260. 6283. 9708. 10021. 11011. 11070. 13305. 14682. 15673. 17461. 17955. 18874. 19601, IV. Emission Abth. A. à 500 Thlr. No 900, Abth. B. à 200 Thlr. No. 1725. 3058. 4174. 4961. 4962. 4963. 5040. 5041. 5042. 5043, Abth. C. à 100 Thlr. No. 3883. 5137. 5138. 5706. 5757. 6456. 16870. 19871. 19872. 19873. 19874. 20496, das Mortificirungsverfahren ist eingeleitet: Stamm- aktien A. No. 82838, Stammaktien C. No. 51793, II.

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Prioritäts - Obligation