1887 / 39 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger, Tue, 15 Feb 1887 18:00:01 GMT) scan diff

Auf Grund der §§. 11 und 12 des Reichsgesetzes gegen die gemeingefährlichen Bestrebungen der Sozialdemokratie vom 21. Oktober 1878 wird der im Druck von Gustav Jahn hier⸗ selbst ohne Angabe des Verlegers erschienene und „Das Wahl⸗Comité der Arbeiterpartei“ unterzeichnete „Wahl⸗ aufruf an die Wähler des Reichstags⸗Wahlkreises Waldenburg“ hierdurch verboten.

Breslau, den 14. Februar 1887.

Königlicher Regierungs⸗Präsident. „8

Freiherr Juncker von Ober⸗Conreut.; 8

Der von Wilhelm Gerhold in-Ludwigshafen Namens des sozialdemokratischen Wahl⸗Comités unterzeichnete, in der Mannheimer Vereinsdruckerei gedruckte Wahlaufruf, schrieben

über⸗

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„Wähler! Mitbürger! Arbeiter! beginnend mit den Worten: „Nur noch wenige Tage“ ꝛc. und endigend mit den Worten: „daß Ihr keinen Anderen wählt als Ehrhart, Tapezier in Ludwigshafen“, wurde auf Grund der §§. 11 und 12 des Reichsgesetzes gegen die gemeingefährlichen Ian zungen der Sozialdemokratie mit Beschluß vom Heurigen Seitens der unterzeichneten Landes⸗ Polizeibehörde verboten. Speyer, den 14. Februar ** Königlich bayerische Regierung Kammer des er rn. von Braun, Königlicher b rungs⸗Präsident.

Auf Grund der §§. 11 und 12 die gemeingefährlichen Bestrebungen d 21. Oktober 1878 wurde heute von der Söö. verboten

das Flugblatt mit der Ueberschrift: die Wähler Württemb mit den Worten: .“ Reichstag wurde

nuar aufgelöst ꝛc. ꝛc. ꝛc.“ und mit den Schlußworten: „Das 2 aßle 8

errn Franz Josef

S 82

der Pfal

des Reichsgesetzes gegen der Sozialdemokratie vom unterzeichneten Landes⸗

ergs!“ beginnend am 14. Ja⸗

Druck und Verlag von Georg Baß Ellwangen, den 10. Februar 188 Königlich württembergische Regierung für vUvDUTTbbee

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in Freiburg wird auf vom 21. Oktober 1878 mokratie

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Grund der 88 und 6 des Gesetzes

gegen die gemeingefährlichen Bestrebungen der Sozialden verboten.

Freiburg, d

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n 13. Februar 1887. rzogli⸗ che Landes-g e Lörrach, Freiburg i Hebting

e ( het . Offenburg.

Der im Verlage von E. Braur ischweig er⸗ schienene, bei A. Vogel u. C gedruckte Wahl⸗ aufruf „An die Wähler des: raunschweigische n Wahlkreises“, datirt „Februar 1887“, unterzeichnet „De Das Arbeiter⸗Wahlcomité“, beginnend: „Wähler! der Reichstag ist aufgelöst worden“ und schließend: „der wähle Kandidaten der Sozialdemokratie Wilhelm Blos, Schriftstel in Stutt⸗ gart“, ist von der unterzeichneten Landes Unr olizeibehörde auf Grund des §. 11 des Reichsgesetzes gegen die gemein gefährlichen Bestrebungen der Sozialdemokratie vom 21. Okto⸗ ber 1878 verboten.

Helmstedt, den 14. Fehrnar 1887.

Herzoglich braunschwei g⸗-lüneburgsche

Langerfe ldt

Kreis⸗Direktion

Auf Grund des §. 11 Abs. 1 des Reichsgesetzes vom 21. Oktober 1878 gegen die gemeingefährlichen Bestrebungen der Sozialdemokra tie wird das von M. Ernst in München gedruckte Wahlflugblatt, beginnend mit den Worten: „An die Wähler im Fürstenthum Schwarzburg⸗Sonders⸗ hausen“ und schließend mit den Worten: „Arbeiter, Hand⸗ werker, Beamte, Bauern! Auf zur Wahl!“ unterzeichnet: „Arnstadt, im Februar 1887. Das Arbeiter⸗Wahlcomité: Karl⸗ Hägerich“ hiermit verboten.

Sonders shausen, den 12. Februar 1887. Der Fürstlich schwarzburgische Landrath.

J. B.: Schüö

Auf Grund §. 12 des Reichsgesetzes gegen die gemein⸗ efährlichen Bestrebungen der Sozialdem okratie vo o)m 21. Oktober 1878 wird hierdurch zur öffentlichen ß gebracht, daß das zur Vertheilung gel Flugblat innend:

„An die Wähle 1 Hamburger

Wahlkreises. Müt zürger! Wieder be ewerben sich ꝛc. und schließend mit den Worten

„aus Kiel“, ohne Unterschrift und ohne Angabe legers, nach §F. 11 des gedachten Ge zeichneten Landes⸗Polizeibehörde verbote

Hamburg, den 14. .

80 behörde. nator H nn,

77

Nichtamtliches.

t Deutsches Reich. Preußen. Berlin, 15. Februar. Se

Kaiser und König nahmen heute kabinets entgegen.

Se. Kaiserliche und Königliche Hoheit der Kronprinz empfing gestern Nachmittag um 4 „Uhr Staatssekretär Grafen Bismarck und wohnte Abend stellung im Victoria⸗Theater bei.

Majestät der den Vortrag des Militär⸗

Der Freitag⸗Abend⸗Empfang bei Ihrer Excellenz der Frau Ober⸗ Hofmeisterin Gräfin von Perponcher fällt am 18. d. M. aus. Von Freitag den 25. d. M. an werden diese Empfänge in bisheriger Art wieder aufgenommen.

In der heutigen (5.) Sitzung des Herren⸗ hauses, welcher der Reichskanzler, Präsident des Staats⸗ Ministeriums, Fürst Bismarck, der Vizr⸗Präͤsident des Staats⸗ Ministeriums, von Puttkamer, sowie die Staats⸗Minister Dr. Lucius, von Boetticher und Dr. von Goßler mit mehreren Regierungskommissarien beiwohnten, machte der Präsident, Herzog von Ratibor, zunächst Mittheilung von der vor Beginn der Sitzung vorgenommenen Wahl der Kom⸗ mission zur Vorberathung der zu erwartenden kirchenpolitischen Vorlage und deren Konstituirung. Vorsitzender der Kommission ist Graf zur Lippe, Stellvertreter desselben Graf Brühl, Schriftführer Freiherr von Manteuffel⸗ Krossen und Stellvertreter desselben Graf Franckenberg.

Dann trat das Haus in die Tagesordnung ein. Der erste Gegenstand derselben war: der Bericht der verstärkten Kommission für Agrarverhältnisse über den Gesetzentwurf, betreffend die durch ein Auseinandersetzungs⸗ verfahren begründeten gemeinschaftlichen An⸗ gelegenheiten.

Nach unwesentlicher Diskussion, an welcher sich außer dem Referenten, Herrn von Wiedebach⸗Nostitz, die Herren Boetticher und von Woyrsch betheiligten, wurde das Gesetz nach den An⸗ trägen der v genehmigt.

Sodann wurde als Mitglied für die Statistische Central⸗Kommission auf Vorschlag des Herrn Boetticher durch Acclamation Herr von Alvens leben gewählt.

Es folgte der mündliche Bericht der Kommission für kommunale Angelegenheiten über den Ge setzentwurf, betreffend die Feststellung der Leistungen für Volksschulen.

Der Referent der Kommission, den Gesetzentwurf in der Fassung Kommission ihm gegeben.

In der Spezialdiskussion wurde der §. der Regierungsvorlage, jedoch nach Streichun g d enthaltenen Wortes „nur“ angenommen lautet:

empfahl, welche die

Graf Pfeil, anzunehmen,

VWolksschulen im Sinne dieses Gesepes adeint 4* verfteber, welche 2, we scher 8ꝙ½ der Re egierungsvorlage lautet: „Ueber jede von den Schula ufsi ichäsbe hörden fortan beanspruchte 1 derjenigen Leistungen, welche von den zur Unterhaltung

olksschule Verpf lichteten bisbe aufgebracht worden sind, be⸗

er Wide rspri u H de V „25 für

sschuß und für S tadtschul en 86 Bezirk ks⸗Aus sch des Kreis⸗ Arsschufses es ist Beschwerde an den Provirn

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41B An üver endu den Hohe enz .

hatte die ööö“ den drei

Fassung gegeben: Steigerung der Leistun gen, 8 der Volksschule 2 sind, mit Ausschluß der im §. 47 des ist fetes vom Au 3 üb h Zuständigkeit der 2 Berwaltungs⸗ 83* Verw valtung aufgeführten Schulbauleistu ungen, beschließt in ea Einv verstä ändnisses der Verrflichtet en für 8

für Stadtschulen der Bezirksausschuß. Beschlüsse bi en einer

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Dagegen Absatz wie folg 9 fasse en: „Ueber je 8 den 1“

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eines u“

Kreisausschuß

Graf Pfeil, den

während Herr rtete. Miräfter der geistlichen ꝛc. v Dr. von

Goßler, erklärte sich sowohl geger 1 die Abanderungen der

Kommission wie auch gegen den Antrag des Herrn

von Kleist⸗Retzow, da die denselben zur Anwen—⸗

dung gebrachten Bestimmungen oft mit den bestehen⸗

den Verhältnissen in direkten Widerspruch treten wür⸗

den. Er bitte deshalb, die Re gierungsvorlage wieder her⸗

zustellen, eine Regelung der Angelegenheit in viel ein⸗

facherer un den beste henden Verhältnisfen entsprechenderer

Weise und in allen Fällen des Wi

s e die Kompetenz der Entschädigungs⸗

r Referent, Anahme

Debatte empfahl Kommission zur

Friedensburg erklärte sich für die Kommissions

Graf Brühl äußerte sich in gleichem Sinne.

Der Reichskanzler, Präsident des Staats⸗Ministeriums, Fürst Bismarck, erklärte: die Lösung der Fragen, welche Herr von Kleist durch seinen Antrag angeregt, stehe dem Hause nicht zu, da man erst darauf warten müsse, daß der Reichstag die dazu erforderlichen Mittel gewähre. Es könne nur eine provisorische Regelung den. Die Regierungsvorlage sei nicht ohn Form entworfen, in der sie vorliege. 8 sei f 16 18 Kleist den Be⸗ E halb, d

von Kleist⸗ Retzo 9w zog un Folge zurück, und das Haus nahm die Fass vorlage an.

Den §. 3 empfahl die anzuneh jmen:

ITWn den Provinzen in der Rheinprovin Rtritt Gesetze emeine

b“ 5⸗

Kommission, in folgender Fassung

S Bes über d die allg bezeichn eten Zeitpun kte in Kraf

Nachdem sich der Staats⸗Minister Dr. von Goßler und

der Reichskanzler Fürst Bismarck gegen diesen Beschluß der Kommiffion ausgesprochen hatten, wurde derselbe abgelehnt und der ganze Gesetzentwurf in der Fassung der Regierungs⸗ vorlage wieder hergestellt.

Herr von erstattete hierauf Namens der Justiz⸗ Kommission mündlichen ““ über den Gesetzentwurf, betreffend die Aufhebung des §. 5 des hannoverischen Gesetzes vom April 1836 über die Ablösbarkeit

des Lehnsverbandes, die Verhältnisse bleibender Lehne 2 die Errichtung von Familienfidei⸗ kommissen. Derselbe beantragte, dem Gesetzentwurf unver⸗ ändert die verfassungsmaͤßige Zuß timmung zu ertheilen, und das Haus trat diesem Antrage ohne Debatte bei

Es folgte als der Justizkommission uͤber den Gesetzentwurf, bet die Aufhebung des Amtsgerichts in Buckau. Berichterstatter Herr Boie beantragte unter kurzer Befürwor⸗ tung, dem Ge setzentwurf unverändert die verfassun Seee Zustimmung zu ertheilen, und das Haus trat ebenfalls ohne Diskussion diesem Antrage bei.

Hiermit war die Tagesordnung erschöpft.

Der Präsident schloß die Sitzung um 2 ¾ Uhr und wird zu der nächsten Sitzung des Hauses besonders einladen.

Nach der im Reichs⸗Eisenbahnamt aufgest in der Zweiten Beilage 1“ aceeiimg der deutschen Eisen nbahner ausschließlich Bayerns im Monat Dezember v. J. Eisenbahnbetriebe (mit Aus⸗ schluß der Werkstätten) vorgekommenen ün alls waren im Ganzen zu n: 15 Entgleisungen und 3 Zusammenstöße auf freier Bahn, 34 Entgleisungen und 34 Zusammer nstöße in Stationen und 15 95 sonstige Unfälle (Ueberfahren von Fuhr⸗ werken, Feuer im Zuge, Kesselexplosionen und andere Be⸗ triebsereignisse, sofern bei letzteren Personen getödtet oder verletzt worden sind). Bei diesen Unfällen sind im Ganzen, und zwar größtentheils durch eigenes Verschulden, 193 Per⸗ sonen verunglückt, sowie 63 Eisenbahnfahrzeuge erheblich und 156 unerheblich beschädigt. Es wurden von den 18 484 998 überhaupt beförderten Reisenden 2 getödtet, 15 verletzt (und zwar entfa llen je eine Tödtung auf die Reichs⸗Eisen bahnen in Elsaß⸗Lothringen und auf die Bahnstrecken im Verwal⸗ tung der Königlichen Eisenbahn⸗D Direktion zu 6 bezw. 5 Verletzungen auf die Bahnstrecken im tungsbezirk der Königlichen Eisen bahn⸗ Direktion (linsrh.) und Hann nover und je 1 Verletzung auf Eckernforde⸗ Flensburger Eisenbahn und auf die Ba im Verwaltungsbezirk der Königlichen zu Altona, Bromberg und Elberfeld); von Bahnbeamten und Arbeitern im Dienst beim eigentlichen Eisenbahnbetriebe 38 getödtet und 98 verletzt und bei Nebenbeschäftigungen 1 ge⸗ tödtet; Steuer⸗ ꝛc. Beamten 2 getödtet, 3 verletzt; von fremden Personen (einschließlich der nicht im Dienst befind⸗ lichen Bahnbeamten und Arbeiter) 17 getödtet und 10 ver⸗ etzt; sowie bei Selbstmordversuchen 7 Personen getödte Von den s äͤmmtlichen Verunglückungen mit Ausschluß der Selbst entfallen auf: A. Staatsbahnen und unter ͦ“ stehende Bahnen (bei zusammen 29 175,23 km Betriebslänge und 698 398 717 geförderten Achskilometern) 172 Fälle, darunter die größte Anzahl auf die Bahnstrecken im Verwaltungsbezirk der König⸗ lichen Eisenbahn⸗Direktion Köln (linksrh.) (23), Breslau (20) und Berlin (18); verhältnißmäßig, d. unter Berücksichtigung der geförderten Achs im Betriebe esenen Längen sind jedoch auf Neckar rbahn den Val onstrecken im 2 rwa bezirtk der Königlichen Eisenbahn⸗Dire z— kteüche (linksrh.) und Elberfeld die meisten Verungl lückunge n vorgekommen. B. Größere Privatbahnen mit je über 150 km Betriebslänge (bei zusammen 1667 41 km Betriebs⸗ länge und 18 356 828 geförderten Achskilometern) 9 Fälle, und zwar auf die Hessische Ludwigsbahn 7 und auf die Werrabahn 2 Fälle. C. Klein ere Privatbahnen mit je unter 150 km Betriebslänge (bei zusammen 1 644,93 km Betriebslänge und 9708 144 geförderten Achskilometern) 5 Fälle, und zwar auf die Lübeck⸗Büchener Eisse nbahn 3 Fälle und auf die Kiel⸗Eckernförde⸗Flensburger und Stargard⸗ Küstriner Eisenbahn je 1 Fall. Der Chef der von Caprivi,

——*

zurückgekehrt.

Als Aerzte haben sich Dr. Bluth, Dr. Genzmer und Dr. Oltersdorf Valentin Schulz in Beuthen O.⸗Schl., Dr. Ba Dr. Glaser in Kattowitz.

reffend

Admiralität, General⸗Lieutenant ist von der Inspicirungsreise aus Kiel hierher

niedergelassen die Herr

in Be erlin, 1 nik in Lublin

N.: )

Württemberg. „St.⸗A. f W.“ aus letzten Mittwoch Nassau nebst dem Erbprinz d großherzoglich badisch Herr ften von Cannes aus zum Besu ich Königin eingetroffen und haben bei wüͤhstück eingenommen, zu welchem auch t. Petersburg wieder nach Nizza nrückgekehrt :rg von Leuchtenberg gele aden war. achmittags keh die hohen Gäste wieder nach Cannes zurück.

(St.⸗A 2 —.) Bei der Prüfung der Er des Sta 2 E“ für die beiden I1 Meitie der Finanz⸗

ochen worden, zum

9 8* Upt Finanz⸗ Etats Rechnungs⸗ ergebnis 1 welche nunmehr abgeschlossen sein werden, . . Im Auftrage der Figanzkommission hat nun deren s Präsident von Hofacker, unterm 28. Januar das Königliche Finanz⸗ nisterium um eine Mit theilung hierüber ersucht, worauf von Seiten des Staats⸗Ministers am 8. Februar eine summa⸗ rische Uebersicht über die ziffermäßigen Re echnungsergebnisse der laufenden Verwaltung von 1885/86 unter Vergleichung mit den verabschiedeten en Etatssätzen mit dem Bemerken mitgetheilt worden ist, daß die speziellen Nachweisungen der Rechnungs⸗ ergebnisse für das gen 8 Jahr noch einer weiteren Bear⸗ beitung bedürfen, zum l auch bei dem Finanz⸗Ministerium noch nicht eingekomm ien sind. Nach dieser Uebersicht beträgt geger nüber dem Etatssatz von 55 075 370 32 in Ausg abe und Einnahme die Gesammteinnahme des genannten Jahres 1885/86 56 250 195 8 3 ₰, vomit 1174 *X“ ammtausgabe 54 545 604 ℳ% 18 ₰, somit 529 766 68 114 zweniger als der Etatssatz. Zusammen ergiebt dies an Mehrein⸗ nahme und Minderausgabe 1 704 590 85 Bei den Einnahmen haben die Forsten 859 812 mehr abgeworfen als veranschlagt war; die Eisenbahnen 809 668 mehr, die Post 50 910 mehr, die Erbschaftssteuer 57 614 mehr, die direkten Steuern 87 480 mehr, Antheil an Reichssteuern 154 319 mehr, die Accise 88 585 weniger, die Sporteln 53 760 weniger als der

sind de

gebnisse Etats⸗

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letzter Gegenstand der mündliche Bericht

Der

Etatssatz. Bei den Ausgaben hat die Staatsschuld 164 927 weniger beansprucht, die Justizverwaltung 238 136 weniger, das Departement des Kirchen⸗ und Schulwesens 95 996 w weniger, das Departement des vr-p. 12 940 9 weniger, das Departement der Finanzen 10 182 mehr, Pensionen 20 219 weniger, Leistungen an das Reich 17080 mehr u. s. w.

Oesterreich⸗Ungarn. Wien Die „Polit. Corresp.“ erfährt:, des Zusammentritt de Delegationen ist auf den 1. Mäarz festgesezt. Für die unmittelbar nothwendig gewordenen L“ an Ergän⸗ zungsvorräthen wird die Bewilligung eines fixen Betrages von 25 Millionen von ihnen verlangt werden. Außer⸗ dem soll beabsichtigt sein, von den Delegationen einen weiteren Kredit zu bear ispruchen, bis zu dessen Höhe der Kriegsverwaltung fr den Fall, daß die bedroh⸗ liche 19 in den nächsten Monaten noch andauern sollte, weitere Beträge zur Fortsetzung der etwa noch nöthigen Vor⸗ kehrungen zur Verfügung geste lit werden könnten. EFö dermalen noch nicht fixirte Summe muß nicht unbedingt, son⸗ dern kann nur eventuell unter Verantworturn 19 der Regierungen im Falle dringender Nothwendigkeit verausgabt werden.

Die „Polit. Corresp.“ meldet: Graf Deym, welcher zum Gesandten in Mü⸗ nchen ernannt ist, wird sich schon heute dahin bege ben, um seine Kreditive alsbald zu über⸗ reichen. Für den Gesandtschaftsposte n in Bukarest ist der bisherige Botschafts⸗Rath in Paris, Graf Goluchowski, designirt. Baron Orczy begiebt sich heute nach Pest zur Uebernahme der interimistischen Leitung des Minise⸗ riums des Innern

15. Februar. (W. T. B.) Die Zeitung“ veröffentlicht die Ernennung des

andels-Ministers, Geheimen Raths Baron Landes⸗Präsidenten der Bukowina.

Im Abgeord: legte die Regi ein Gesetz vor, betreffend die Ermächtigung zur B von Ausrüstungs sgege nständen für die und den Landsturm der im Reichsrath vertret im Vetrage von 12 Millionen.

Pest, 15. Februar. 8 B.) veröffentlicht die Enthebung des Szapary von seinem Pos en und die Betrauung des Minister⸗Präsidenten von Tisza mit der Leitung des Finanz⸗Ministeriums und des Ministers Orczy mit der Leitung des Ministeriur ms des Inne r gleichen die Ernennung des Direktions⸗Präsidenten Lukacs zum E11“ im Ministerium der öffent- liche und Kommunikationen.

2 T. B.) Dem Abgeordnete Honved⸗Ministe r 1 ute Fl für die räthen für die nve g des ersen Aufgebots 1 sturms. orlage wurde dem Wehra zusschuß und Finanzauss schuß 1“ Die Vertreter aller haben sich in der gestrigen Konferenz Dahin geeinigt, dis

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lage ohne Debatte anzunehmen.

, 14. Februar. (W. T. B.)

amtliche „Wiener vormaligen Pino, zum

ierung heute eschaffung „Landwehr

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tenen Länder

Das amtliche Blatt Finanz⸗Ministers

Großbritannien und Irland. London, 14. Februar. (W. T. B.) In der heutigen Sitzung des Unterhaufes erklärte Smith auf eine bezügliche Anfrage: es we rde gegen⸗ wärtig nicht beabsichtigt, die Mission Drummond Wolff's, der die schwierigen Verhandlungen in Kairo und Konstantinopel zu leiten habe, abzuschließen. Der Unter⸗Sta ““ Fergusson theilte mit: es sei nicht in Aussicht genommen, in Egypten den Frohndienst durch eine n Steuer zu ersetzen. Die Aufhebung der Frohnarbeit, solle an die telle der beabsich— tigten Reduktion er Bodenste reten und letztere nur in der frühern Hoöh- bleibe ßer da, wo dieselbe für die Steuerzahler zu hoch sei ine Viertel Million Pfund Sterl. des Steuerertrages sei für Miethe von Arbeitern bestimmt; diesen Vorschl ägen hätten die Mächte im Prinzip zugestimmt. Was die Frage der Verthei! ung der bisherigen Ausgaben für militärische Zwe cke unter England und Egypten angehe, so werde dieselbe noch erwogen. Für das nächste Finanzjahr sei nicht beabsicht igt, einen der Ausgaben für die Civilverwaltung Egyptens zu übernehmen. In der dann fortgesetzten Ber der Adresse an die Königin wurde ein von Eßlemont einge⸗ brachtes Amendement, die Pachtverträge der Landpächte r in Schottl and, nach 5stündiger Debatte mit 198 gegen 96 Stimmen abgelehnt. Hierauf wurde von Campbe Il ein Amendement, betreffend die Errichtung lokaler Körperschaften zur Behandlung lokaler Angelegen⸗ heiten in G“ und anderen Theilen Großbritanniens eingebracht, nach längere Berathung aber, bei welcher sich der Sekretär für Schottland, gegen dasselbe aussprach, wieder zurückgezogen. e Adreßdebatte wurde sodann abermals vertagt.

(A. C.) Wie die „Army and Navy beräth die Rezierung gegenwärtig darüber, ob die Ascension als Kohlenstation für die britische aufgegeben werden soll.

Aus Birma liegen folgende Telegr ramme vor:

Mandalay, 10. Fe bruar Die fliegenden Kolonnen unter General Lockhart und Oberst Sartorius sind in Teng⸗ koung angelangt. Sie stießen auf ihrem Marsche häufig auf feind⸗ liche Abtheilungen und hatten einige Verwundete. Gestern machte Oberst Sartorius mit dem 1. Beloochi⸗Regiment einen ge⸗ schickt geplanten U⸗ berfall auf das fe eindlich 1 Feind erlitt schwer Verluste und wurden viele Le erte ie e“ Rangun brach am 11. d. M. eine wodurch 400 Häuser eingeä) chert wurden.

Rangun, 12. Februar. Eine zweite F beute 100 Häuser der Eingeborenen im östlichen

Aus Neu⸗Seeland wird berichtet:

Weklingron, 10. Februar. Der Premier⸗Minister, Sir Robert Stout, hat den Befehlshaber der australischen Flottenstation, Contre⸗Admiral Trvon, te elegraphisch un Absendung eines Kriegsschiffes nach der Tonga⸗Insel ersucht.

Colombo (Ceylon), 14. Februar. (W. T.⸗ Se. Königliche Hoheit der Prinz Leopold vo h heute auf dem Lloyddampfer „Braunschweig“ nach Sh a n ai abgereist.

Frankreich. Paris, 12. Februar. (Fr. C.) Die Deputirtenkammer beendigte gestern die Budgetdebatte. Sie nahm noch einen Antrag des Dep. Thomson,

demgemãß

die nichtfranzösischen Produkte, die in Tongking, Annam und Kambodscha importirt werden, Zollgebühren zu entrichten haben, mit 413 gegen 106 Stimmen an, verwarf hierauf mit gleicher Stimmenzahl (213 gegen 213) ein Amendement des D ep. Peytral, welcher beantragt hatte, statt 168 Millionen ni ur 13. 33 alsErtrag der Zuck rsteuer anzusetzen, wodurch ein neues Desizit entstanden äre, und ge nehmigte mit 373 gegen 24 S Fnee die Budget⸗ nn-. welche nun vor den Senat gelangen kann. Wenn dieser sich beeilt, so wird die Ausschreibung eines dritten provisorische n Zwölftels noch vermieden werden. Der Ministerrathermächtigte den Finan Dauphin am Montag in der Kammer zwei Ve en betreffend die Erhöhung der Steuer auf raffinirten Zucke 8 um 10 Fr. und die Schätzung des Zuckergehalts der Rüben auf 7, anstatt wie bisher 6 Pr g. ihres Gewichts, einzubringen. 13. Fe bruar. (Köln. Ztg.) Gestern fand in Cannes die feierliche Einweihu 18. der dort zum Andenken an den Herzog von Albany erri richteten Kapelle statt. De Bischof von Gibraltar stand der Feierlichkeit vor. Der Prinz von Wales und sein Sohn Prinz Georg, umgeben von allen auger rblicklich in Cannes sich aufhaltenden fremden Fürst⸗ lichen Herrschaften, wohnten der Feier bei. Die französische Regierung war durch den Präfekten der See⸗Alpen, den Unterpräfekten von Grasse und den Bürger neister von Cannes vertreten.

Spanien. Kammer hat treffend die V nommen.

Portugal. Lissabon, 14. Februar. (W. T. B.) die Differenzen des Sultans von Sansibar mit em Gouverneur von Mozambiqaque verlautet hier: Der Sultan habe sich geweigert, mit dem Gouver rneur über den Besitz der Tungi⸗Bai und die Grenze am Kap Del⸗ gado, in Gemäßhe it seines im vorigen Fahre an den von Portugal gerichteten Schreibens und seiner Depesche vom 18. d. J., in Verhandlung zu treten, und der Gouverneur habe deshalb geglaubt, eine letzte Frist stellen s welche jetzt zu Ende gegangen sei. Der Gou⸗ be sich daher nach Tungi begeben und die Por⸗ ansib var dem Schutz des deutschen Konsuls

14. (W. T. 2* al Ge ist folgende, heute in Suez a Masst ah, vom 9. Februar, tgsganzen enutze den Abgang des Dampfers „St. Gotthard“, -46 Verwundete mitnimmt, zur Absendung Depesche. Die Lage ist noch immer dieeselbe hier eingelangten Nachrichten zufolge würde der Negue und Tri ppe nach Aligrat rt daß der Se des tiges, aber erfolgreiches⸗ Ge Aufsthngischen in der Gegend von Metemm habe. Ras Alula befindet ich noch in Asmara; Lager nach Gura ve rlegt haben. Ich glaube, ziano am Montag Abend in Asmara angekommen ürte von ihm Nachrichten. Februar. Zeitungen be⸗ stätigen heute die Meldung, daß Depretis mit der Bi G eines neuen Kabinets betraut worden ist, und daß derselbe diesen Auftrag im Einvernehmen mit dem Grafe n Robilant erfüllen werde. Der „Popol o Romano“ hofft: Graf Robilant werde dem lebhaften Drängen seiner Freunde und der öffentlichen Mr inung nachgeben und im Amte bleiben. Die „Opinione“ sagt: Depre etis werde der Erste sein, der das Beispiel der Selbstverle kugnung gebe, indem er nöthigen— falls auf das Portefeuille des Innern verzichten und nur das Präsidium im neuen Kabinet behalten werde. Der „Italie“ zufolge werden Depretis, Robilant und Magliani die Stützen des neuen Kabinets sein. W die „Tribuna“ erfährt, soff das Kriegsportefeuille dem General Cialdini oder dem General Bertole⸗Viale anve ctraut we Der Senat hat die Budgetdebatte beendet rdinal Cc Erzbischof von Ravenna, ist

Von ifge egebene,

, Februar.

sch en bestanden soll sein

(M. Allg. Ztg.) Befesti⸗ beantragt,

Dänemark. Kopenhagen, 9. Februar. Lrnderhinge dr dee Regierungsvorlage und en, nämlich 17 000 600 Kr. für die Mi 4 one n für die Anlagee nes ganz für desse en Ausrüst ung. sowie unke .“ rien auf? G und

Der Ausschuß des

g un igsfrage billigt die 54 071 200 Kr. zu bewillig (darunter 12 neuen Seeforts und 3 005 600 Kr 570 000 Kr. für Errichtung der bei Charlottenlund und 1 L25 000 Kr. für die Ausrüstung dieser Batterien)n). Für die Befestigung 8 Hauptstadt der Landseite hin stimmt die Mehrheit des Ausschusses zu Gunsten einer Bewilligur ig von 34 656 600 Kr., wovon 11 871 600 Kr. zu Geschützen. Für die Befestigung der westlichen Front und für die nach Amak werden 2 414 000 Kr. beantragt. Die Minderheit des Ausschusses widersetzt sich diesen Ausgaben mit der Bemerkung, daß die Finanzen des Staats einer derartigen Ausgabe nicht gewachsen seien und daß die Kosten der Befestigung in keinem Verhältniß stehen würden zu der sehr fraglichen Sicherheit, die eine derartige Befestigung überhaupt nur gewähre. Im Folkething hat der Abg. einen Antrag auf Bildung eines usses von

eun Mitgliedern zur Erwägung der Frage eines skandina⸗ ö Neutralitätsbundes .“

Asien. China. Shanghai, 11. Februar. (R. B.) Prinz Chun, der Vater des Kaisers, wird während des Sommers Sh angh ai und Futchu besuchen, um die Festungen und Arsenale zu inspiziren und zugleich zu entscheiden, wo die südliche Verwaltungsbehörde eihrer 1 Sitz haben soll. Man hofft, daß der Besuch wichtige Folg en für die Verwaltung des Reiches haben werde.

(R. B.) Aus Afghanistan wird über Calcutta, vom 11. Februar, gemeldet, daß die Mollahs eifrig daran arbeiten, einen allgemeinen Aufstand der Ghilzais und anderer Stämme gegen den Emir zu erregen. Am Nawroz⸗ fest, welches im nächsten Monat stattfindet, soll, wie es heißt, die Empörung losbrechen. Der Emir schickt deshalb weitere Truppen nach Candahar, Kelat.i⸗Ghilzai, Ghazni, Yellalabad und Gandamak

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des Blattes mmen. Ganz außerorde entlich Zahlreich

wiederum

Wahlfonds

al die neren Be eiträge, die aus dem. Aus Zlande koꝛ min⸗ 3;

werd 1 ch 1138 * ge. vroß 1 1 1 werden no Aus

82

fahrenhe it der ritt immer deutlicher

mebrere offen ins Lager der Nat it Bej timmtheit an

nehmen,

Utsche. U!A,

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gische

Bitter ““ inde m

„Magdebur

beiden 1

Herrn Dr M. geben könne

richten nach

le (Münchener) „Neuesten Nach 2 Zuschrift „von kompe tenter Seite“, entlichung der Jacobini'schen Note auf direkten Be geschah und jetzt sogar beide Arhenac⸗ Helitschen Erzbischöfen und Bischöfen mitgetheilt

Sollte das Centrum in der Opposition ver⸗ ste 81 ein neuer entscheidender Schritt des Papstes

durch wel chen mindestens das imperative Mandat gegen

unat beseitigt werde.

Der 1“ M „Eingesandt“

erkur“ veröffentlicht zum

so fällt uns auf, daß bei agsauflösung immer nur

Reichst 8

des Septennats und der

vom Reichs kanzler Fürsten Bismarck, höchstens noch vom Kai Das ist eine bewußte Ungenauigk⸗ eit,

die für unsere Blätter manches Be⸗ ö hat. losziehen gegen den verhaßten Knnzl könne! indem sie seine bestimmten Erkl e in Zweife können wühlen gegen das Deutsche Reich Aber en sie beharrlich, und dieser wird bei uns viel betont: daß auch die württembe rgische das wünscht, und daß auch unsere Re gierung zu dem Auf⸗ luß ihr Jawort gegeben hat. Ultra⸗

Sonst sind 1 die

ja Llsn

montanen immer so gute Würt temberger, bei jeder Gelegenheit wollen

ürttembergischen Patriotismus ihnen nicht in den Kram passen, darum spricht man davon, daß die württembergische Regierung auch Bundesatösbeschlüsen, man kär mpft geger

ergische Patriotismus bleibt außer dem

zeigen, warum jetzt nicht?

„Lande s⸗Zeitung für Elsaß⸗ G Graf D Dürckheim den nachstehenden Wahlaufruf:

s Wahlkreises Hage nau⸗Weißenburg. Liebe Landsleute! verschiedenen Seiten aufgefordert, für den Wahlkreis eißenburg eine Kandidatur zum Reichstage anzunehmen, ieselbe nic cht ablehne n zu dürfen, obwohl ich bisher noch e, im öffentl lichen Leben hervorzutreten. tscheidende G welcher mich zu diesem Entschl usse be⸗ liegt in dem Umstand, daß der bisherige Vertreter 8 erklärt hat, daß er nunmehr gegen das