1887 / 66 p. 3 (Deutscher Reichsanzeiger, Fri, 18 Mar 1887 18:00:01 GMT) scan diff

Geschäfte gemacht. Wer die Verschiedenartigkei ’1 6 e 1

3 V gkeit der in den nach einer Anstellung um . w wen ötzlich i ů r ste ei 1

Frar⸗gabrrensearhasengüsch eche ecrenser ehöce Pöeerens neeice den ne Fhte ie aslch ihgee ie Zhalge ardefden sceng Nhahees des e büsgos den 1u““ Erste Beilage

2*— Irn bilee ö * 1 ründen Unterkunft erhalten, und wo ihnen zur Verfügung stebenden Theil des urs⸗ üngl beschloß, 8. 8 3 *

werden, erst 1 - Hedanken gutheißen Rath und Beistand bei ihrer Stellenbewerbung ertheilt werden könnte. s f FAee um ßise

‧˙˙˙˙˙n zum Deu K⸗Anzeiger und Königlich Preußisch 1 g m S in des großbrita 5 i k .

ährend die Mehrausgaben für das Heer schon vom 1. April d. J. Lady Ermyntrude Malet, am 27. Mai 1886, im Hotel Sol gefter⸗ Hohe dea nce mee Feelga. Plengenr —. Aaczelcne b

an erwachsen und also für deren Deckung sofort Sorge getragen di itgli iesi 1 werden muß. Der „deutschfreisinnige“ Vorschlag hatte daher offenbar Föenea een Interessante Mittheilungen machte Hr. Jenkner über seine i

2 1“ 8

SöBerlin, Freitag, den 18. März

,ͥᷣð&¶deαͥeᷣxs //᷑ ‧⁰

örenö 1 b „In dieser Versammlung, welcher Ihre Kaiserliche un ins b f 8 Rira Fart 3ö5 Zeen solht. Zen ecein eligea, a ses Fem 1. veshes nnc8 9. cer c. venr Jlann praefs 8 8 rerns anenemde nestneeg S. Be erne gere besnie b er Reichen die Mittel für Deckung des Heeresmehrbeda 4 1 es das Projekt sofort in Angriff nahm. Zu derselben entzieht sich augenblickli iner öffentli aupirheil 1““ 8 . b schaffen, und sollte den Herren die Srera des e; w-- heiches k.2n Latz Zöre —— Hoheit die Vollmacht zur Bildung soviel geht jedoch . Füec an—, eee Mencben Deüprecen 4 8 Nichtamtliches 8 lastung erhalten. Für eine ganze Reibe von Jahren aber haben wir groecee Flor zu brinzen im Stande wärg Woran cs liegt, daß unsere Fnilc Ablehnung des Vorschlages über Mangel an Geneigtheit zur Drgamisati 1 ondon zur Förderung der Sache und mit Regierung gegenüber den deutschen Einwanderern, bei weliem üe 1ö1 ((sden Seeleuten die Wohlthat der Unfallfürsorge nicht vorenthalten Secrfabrt und insbesondere unsere Segelschiffahrt nicht vollauf be⸗ ntlastung der ärmeren Volksklassen zu schreien. Der Zweck der L b. ig⸗Ansů sso feindselige ist, wie es in einigen deutschen Blättern geschildert 5 eußen. Berlin, 18. März. Im weiteren Verlauf wollen. 1 z ist eirfach einmal die Ueberprodaktion an Schiffs⸗ ondoner Zweig⸗Anstalt besteht nicht allein in Von den gefaßten Beschlüss wird *8 S; 8 Der zweite Grund, weshalb wir von dieser Statistik absehen za wir leiden, denn wir haben mehr Schiffsräume, als der Sammlung von Geldmitteln zur Förderung der Institution Verein an kompetenter Sten vnen * ben wir noch hervor, daß da der gestrigen (10.) Sitzung des Reichstages erwiderte fönnen glaubten, war der daß die uns zu Gebote stehenden statistischen zunen, und weitens ist es der naturgemäße Ueber⸗ Rei sondern auch in der Ausfertigung und Zustellung von Einführungs⸗ ostafrikani Damwferlini e vorstellig wird wegen Errichtung eine i der ersten Berathung des Gesetzentwurfs, 88b Ig 8 üsta ü. 1ö,“] e Sabrt zu der Dampfschiffab „qFbg eichstags⸗Angelegenheiten. schreiben für das Berli 1 tellung gs ostafrikanischen Dampferlinie, welche in Aden, von den jetzt b bei der 7 g. 4 Unterlagen nicht ganz so unzuverlässig sind, wie es scheint. Wir Segelschiffahrt zu der Dampfschiffahrt. Meine Herren, In Carl H. 2 V . Berlin gehen woll erliner Heim an Erzieherinnen, welche nach Linien abzweigend, eige direkte und regelmäßi - Vn ject bestchata betreffend die Unfallvers icherung der Seeleute haben also die Aufzeichnungen im Seedienste unserer Marine, wir unsere Dampfschiffahrt ist ganz leidlich beschäftigt, und wenn die Verzeichniß Üe vrrn n is das Alphabetische in solchen Fällen - b —&ꝙ bs der Empfehlung derselben soll längs der Küste herab mindestens bis zur Pelagoa⸗Bat⸗ schafem asund anderer bei der Seeschiffahrt betheiligter haben die englischen Statistiken über die Unfälle, welche auf eng⸗ Frachten nicht überall den Rheder befriedigen, so liegt das eben daran, Wohnungen, der Fraktionsbegeichnun 248 eichstages mit den kationen festgestellt werden gehöriger Prüfung vornehmliche Qualifi⸗ „Eine neue Aufgabe bat sich der Verein in der Schaffung ei Personen, auf die Ausführungen des Abg. Schrader der lischen Schiffen vorgekommen sind, den Berechnungen iu Grunde daß auf diesem Gebiet auch eine große Konkurrenz gemacht wird, in 5. Auflage für die v1ggé2 S r- R--renea ,— Auch amerikanischen Erzieherinnen werden die Vorthei Errichtung eines Import⸗Musterlagers gestellt. Es sollen in denselhe Staatssekretär von Boetticher: gelegt und baben geglaubt, daß dieses Material genügt, um wenigstens und eine um so gräßere, je mehr Schiffsräume da sind, deren in .2 uftegengbig irordnel und volständt nen. as Verzeichniß eims zugestanden, wenn sie ein Empfehlungss ie Vortheile des zunächst die Produkte aus unseren Kolonien vereinigt werden; Ich bin dem Herrn Vorredner sehr dankbar für die ruhige und annähernd ein Bild über die Unfallgefahr zu geben. Besitzer natürlich von den angelegten Kapitalien auch eine entsprechende g vollständig. 825 ö„ sie ein Empfehlungsschreiben von einem nicht nur solche, welche bereits in dem Handel sind, sondern auch L. 8 sachliche Art, in die er seine Kritik des vorliegenden Gesetzentwurfks Außerdem aber ist, meine Herren, ein Moment zu bemerken, welches Verzinsung kaben wollen. Bis jetzt hat sich der Tonnengehalt unserer Nationalität einer anderen angesehenen Persönlichkeit ihrer erzeugnisse aller Art, welche unserer Industrie und unserm A chleidet hat. Es ist das einigermaßen von denjenigen Reden abweichend, ich bei Beurtheilung der hohen Belastungsziffer auch in Betracht zu Schiffe noch keineswegs auf rückläufiger Bahn bewegt. W r haben Gewerbe und Handel Das Heim ist mit Hülfe eines klei irgend welche Eigenschaft von Nutzen werden könnten. Um zu eewe fdar⸗ br wir bei den früheren Unfallversicherungsgesetzen aus seinem Munde ziehen bitte. Wir sind bei Berathung der Unfallsziffer äußerst vor⸗ im Jahre 1881 1 613 041 Reg.⸗Tons gehabt und 1886 2 123 659. 8 8 von den ei dist. cf jt eines kleinen vorläufigen Fonds, der daß unsere Industriellen und Handwerker diese Produkte aus ihre Bem * ehört haben. ziehe daraus den Schluß, daß auch der Herr sichtig zu Werke gegangen; wir haben alle Ansätze möglichst hoch Also auch dieses Bedenken ist, glaube ich, nicht allzuschwer anzu⸗ Amsterdam, 18. März. (W. T. B.) Der Pris für selbst in dem Hause Ise. wurde, am 1. Januar 1887 hier⸗ barkeit besser prüfen können, dann aber auch um das Int erwend⸗ Forredner nicht mehr geneigt ist, seinen früheren prinzipiell ab⸗ gegriffen, damit uns nicht etwa nachher die Klage entgegentreten schlagen. Privatsilber ist heute von 80 auf 79 21 per Kilo fein Einer un nfat 8 enstraße 8 eröffnet worden. 8 unserer kolonialen Sache fortwährend wach zu halten IJareresse a lehnenden Standpunkt festzuhalten, sondern daß er auf diesem Gebiete, könnte, daß wir zu optimistisch und zu Gunsten der Annahme des Ge⸗ Damit fällt aber auch das weitere Bedenken des Herrn Vor⸗ herabgesetzt. zur veners dnaefühe Schaaa zufolge werden die jährlichen Kosten Auge gefaßt, aus diesem Importlager heraus kleine Wanderlas ns uns jetzt beschäftigt, dazu mitwirken will, etwas für die interessirten setzes die Unfallsziffer berechnet haben. Nun ist ja klar, daß die redners, daß mit diesem Gesetz die deutsche Rhederei verleitet Konstantinopel, 18. März. (W. T. B.) Die Einnahmen Bezahlungen mücht ei eims (die von den Bewohnerinnen erhobenen speisen und sie nach den verschiedensten Gegenden unseres Vat ager i Kreise Zweckmäßiges und Heilsames zu schaffen. Rhederei, wenn wir die aus den Vorlagen sich ergebende Unfall⸗ und werden könnte, in größerem Umfange ihre Schiffe unter eine fremde der Türkischen Tabak⸗Regie⸗Gesellschaft betrugen im Fe⸗ daher vfenbar⸗ d eingerechnet) mindestens 200 £ betragen; es ist zu dirigiren. seres Vaterlandes Beonders werthvoll ist mir von seiner Seite das Geständniß Belastungsziffer zu Grunde legen, höher belastet wird als die Industrie Flagge zu bringen. Ich glaube kaum, daß wegen der relativ gering⸗ bruar 1887 9 900 000 Piaster, gegen 9 800 000 Piaster in dems bleiben soll, 8. Uüntc das Institut lebens⸗ und gedeihensfähig Die nächste Generalversammlung des Deutschen Kolonialverei ewesen daß die bisherigen Erfahrungen, die mit der Unfallversiche⸗ im Binnenlande, allerdings nicht so boch wie der Herr Vorredner fügigen Last, welche dieses Gesetz den Rhedern auferlegt, die Ver⸗ Monat des Vorjahres. 8 6000 T affrrbtacht o. desselben ein Stiftungsfonds von wird am 6. und 7. Mai d. J. in Dresden stattfinden ungsgesetzgebung gemacht sind, und insbesondere die Nachweisungen angegeben hat. Der Herr Vorredner hat die Schlußziffer der Be⸗ lockung eine allzustarke werden wird, den deutschen Boden, die deutsche 8 Das Comils wend xresich muß. S. 8 über die finanziellen Ergebnisse der Unfallversicherung während des rechnung, welche sich auf der Tabelle VII der Anlagen zum Gesetz⸗ Gesetzgebung und die deutsche Flagge aufzugeben; im Gegentheil. ich Sanitätswesen und Quarantänewesen. 8 Aufruf 82 Publiku si besholr. in einem uns vorliegeneen Verein für Geschichte der Mark Brandenb letzten Vierteljahres des Jahres 1885, noch nicht ausreichen, um ein entwurf befindet, seiner Betrachtung zu Grunde gelegt. Hiernach be⸗ glaube viel eher, daß, wenn wir diese Wohlrhat unseren Seeleuten b Malta. b- J A , re . Uram. 228 3 Hoffnmng. daß alle Engländer Sitzung vom 9. März 1887. Als einen Beitrag zur 8 endgültiges Urtheil über Werth oder Unwerth dieser Gesetzgebung trägt die Last 32,41 pro Kopf der zu Versichernden. Allein es ist zugewendet haben werden, die übrigen Secfahrt treibenden. Nationen Durch Verfügung der Lokalregierung vom 1. März 1887 ise ihrer im fremden Land Intheil nehmen an dem Wohlergehen schichte des preußischen Heeres von 1806 gab der Graf; DBe⸗ zu geben. Ich begrüße das mit besonderer Freude; denn nun wird schon in der Denkschrift, und zwar in der Anlage IX, nachgewiesen in derselben Weise, wie es jetzt schon in anderen Industriestaaten ge⸗ Folgendes bestimmt worden: ¹ 6 3 1887 ist BGI“ ne 5 ehrliche Existenz ringenden Lands⸗ Weissenfeld Nachrichten über ein in seinem Besitz befindliches S kixpe⸗ 8 endlich die Klage darüber aufhören, daß schon jetzt konstatirt worden, daß aller Voraussicht nach diese Belastungsziffer sich wesent⸗ schehen, sich beeilen werden, unserem guten Beispiele zu folgen. Da⸗ ,23 m Fonds für ein Institut mit so wohlwollenden buch, welches in den Jahren 1802 1804 der als Deneral⸗ Inspedder er köͤnne, daß wir etwas ganz Irrationelles lich verringern wird, und zwar ist diese Erwartung berechtigt an der durch wird der Ausgleich geschaffen werden, dadurch wird erreicht

———

Unzweckmäßiges und ern 8 g ber 28 eglein 8 1 oxr Hand der Erfahrungen, welche die belgische seemännische Hülfskasse werden, daß der ausländische Matrose in seinem Heimathlande ebenso

1) In Malta werden Schiffe, welche direkt von Sizilien komme Zwecken nach Kräften beist überhaupt nicht zugelassen; Schiff E— Kräften beisteuern weden. des Militär⸗Bildungswesens 1834 verst V Sgg.: schaffen haben. 2 Merbangt nicht Meeret, I Alerandria äfen a. ee ist folgendes System beschlossen Kurmärker, de.nnenecann, . S as; cih beschaffer da nun aber keineswegs, wie der Herr Vorredner am Ein⸗ gemacht hat. Die belgische seemännische Hülfskasse bezahlt höhere behandelt wird wie bei uns, und unsere Rhederei wird dann nicht mehr Port⸗Sard kommen, dürfen in Malta nicht einlaufen dalls sie ver DZabzkribent er Anstalt werden in drei Gruppen getheilt: Generalstabe zu Potsdam, geführt hat Vornehmlich . 8 B 4 zang seiner Betrachtungen gemeint hat, mit der Unfallversicherung Renten, als hier in diesem Gesetzentwurf in Aussicht genommen sind; darüber zu klagen haben, daß sie eine Last trägt, von welcher der e nie i eee be her hehens Se. 8 2822 Heteee, üerhh vr. und Mitglieder; über alle diese wird ein borst angeregt, mit dem er in regem persönlich Verkehr sian so ziemlich fertig. Wir haben allerdings den größten Theil derjenigen hl ist nach ihren Erfahrungen die Belastungsziffer doch eine ausländische Konkurrent verschont ist. haben. 2 bhciüa hn bärnttsatte. Ein Heitaan wendeft. 1 3 Valentini den Ertrag seiner Studien in efcth 5 fana, Personen, die wir überhaupt mit der Wohlthat der Unfallfürsorge ni Unter Berücksichtigung der Erfahrungen dieser Kasse stellt So hätte ich die Bedenken des Herrn Vorredners, wie ich glaube, 2) Passagieren, welche von einem Hafen des Mittelländisch zeichuung als Pat mindestens 5 £ (100 ℳ) berechti zu der Be⸗ uszügen aus den von ihm gelesenen Werken und in ei a2g 8 versehen wollen, in den Kreis der Gesetzgebung einbezogen, sobald wir si in wir den Blick auf Seite 43 der Vorlage werfen wollen, die widerlegt. Seinem Wunsche, dem er am Schlusse Ausdruck gegeben 82 Mittelländischen 3 ron, während eine jährliche Subskription von merkungen, die aus Lektüre und Beobachtung sich ihm 85 * die jetzt vorliegenden beiden Entwürfe zur Verabschiedung gebracht 25,92. Es hat, es möchte aus der Berathung ein gedeihliches und heil ames

t für den Kopf der Versicherten auf jährlich rund Es hat, gedeih b Belastung der Rhederei im Verhältnis Gesetz hervorgehen, kann ich mich nur anschließen. Es ist kein poli⸗

Meeres oder von Konstantinopel kommen, sowie solchen, welche si 10 B (10 50 ₰) die Qualifikati ines Subskri in Alexandria, Suez und Port⸗Sai .vg elche sich zrali dö-nc 4) die Qualifikation eines Subskribenten gewährt. diese Studien umfaßten nicht jeaskunst und Kri 7;r vben: aber es sind doch noch immer recht beachtenswerthe Kreise ergiebt sich daraus, daß die B d 1 - 8 1 in Malta nur Sa. 1 11““ enhhsicher hee. ; . rKerne8 oder solche, die sich dazu sondern erstreckten sich auf 1““ 488.v ub ande 8 es wird füglich nicht 89b zu umgehen sein, auch zur Belastung der Industrie im Lande nicht das Vierfache, sondern tisches Interesse, welches bei diesem Gesetz mitspielt; es ist ein wirth⸗ Konsuls nachweisen, daß sie während der letzten 21 Ta 8 11822 ein solches Mit lied ift , und die Registrirungsgebühr für würdige; sie liefern nicht nur einen neuen Beweis für das in d 88* diese Kreise noch mit der Unfallfürsorge zu bedenken. Ich rechne dahin 3 Dreiundeinhalbfache betragen wird. Nun, meine Herren, ich schaftliches, für das wir Alle ein Herz haben sollen. Wir Alle, die Einschiffung nicht in Sizilien gewohnt bezw sich auf ee haber 5 B (5 ℳ) fesicgess 89 Patr⸗ 89) und der jährliche Beitrag auf Armee vorhandene geistige Streben, sondern auch für die gir üch zunächft die Fischerei, von der der Herr Vorredner gesprochen hat; ebe zu, daß diese Belastung immerhin eine hohe ist, und ich gebe wir stolz sind auf die Prosperität unserer Seefahrt, sollten freudig Sesterreich⸗Ungarn g haben. Anspruch auf b5 F vriheil 8. u stribenten und Mits lieder haben welcher demselben die rechte „Stelle der Sditscinftcht, ne ich rechne dahin namentlich den sehr wichtigen Beruf der Handwerker, z sie eine une wünschte ist für denjenigen Theil der Rhederei, dazu mitarbeiten, daß dem Seefahrer der Schuͤtz für die Tage seines Die K. K. Seebehörde in Triest hat die⸗ Wö“ schaft als Stellen⸗A he e, en e das Heim in seiner Neben⸗Eigen⸗ gewiesen wurde. Der Schulvorsteher Budczies s 1ö-2 welcher jetzt nur, soweit er mit Motoren arbeitet, oder welcher sich wegen der augenblicklichen wirthschaftlichen und Verkehrs⸗ unverschuldet erwerbslosen Alters gegeben werde, den wir für unsere und See⸗Sanitäts⸗Organe angewiesen, sizilianische e-en dn . Es wird durch ge Er darbietet. eine Reihe von Urkunden zur Geschichte des ies spea⸗ But⸗ soweit er in Werkstätten mehr als zehn Arbeiter beschäftigt, unter konjunkturen in einer ungünstigen Lage befindet. Allein, meine Herren, Arbeiter auf dem Festlande geschaffen haben, und von dem wir ich auf Weiteres einer strengen sanitären Revision zu unter veS den bis sichtigt, Srmberse. Frrichtung des Heims übrigens nicht beab⸗ bandels. 1594 erhielt Hans Werner ein Kurfürstliches Zus. das Unfallversicherungsgesetz fällt; ich rechne dahin die Arbeiter im diese Betrachtung kann uns doch nicht dazu führen, von diesem gesetz⸗ darf das offen⸗ bekennen, trotz aller gegnerischen Behauptungen 8 E11ö6“ ziehen. Unstellung zu S e 8— 2. zu locken mit der Aussicht, hier drucker⸗Privilegium, welches ihn zwar unter die Censur 2 Handelsstand, rechne dahin das Havsgesinde und noch einige andere geberischen Schritte abzusehen, wir könnten uns dazu nur entschließen, von dem wir schon jetzt die Vortheile auch in unsern sozialen Be⸗ Zufolge einer in dem Amtsblatte veröffentlichten Verfü b -Iaeer Ii wed von 5 Institut ist vielmehr in erster Linie dazu Universität Frankfurt stellte, dagegen aber nicht nur ge⸗ N. weniger zahlreiche Berufsklassen des Volkes. wenn sich der Nachweis führen ließe, daß die Belastung durch dieses ziehungen bemerken. d. d. St. Petersburg, den 26. 22 F 118e veren, veihe ööV“ - auch gegen Belastung mit städtischen Diehsten Also, meine Herren, fertig sind wir noch nicht; wir sind aber Gesetz für die 8 eine 1u Pacg-. Und desge Nachweis Der Abg. Gebhard bemerkte: Da auch die Fraktion des 4 98 Ijz2s . 2 0 —“ 88 FF⸗ 2 2 7 1 8 2 2 2„ 5 90 4 . 8 8 2 4 * 8 2 1 F 9 9 3 8 8 er un 3 zo g 8 8 d —‿ 4 8 8 0 IIZ Z. angeordneten Quarantäne⸗ v“ Hoff namg Mahrung geben, als ob 92 Je ta. binder Mchta 88 bs ür.- get Eaieben, doß pnir mren Alögennünnenz daß 16“ 8 8 8. F. felbst -»-»- 8 bei vZJ gegen das der üinh s n. sch Berlin kommen, mit Sicherheit dur ieser Schutzbrief ausgede Werner's Sohn, auf den 1610 er Fatk ahe Sranken einer Reichssubvention, der ja in den Zeitungen ventili infallversicherungs⸗Gesetzgebung eineswegs eine Gegnerin Laut Verfü „Süd⸗Amerika. Agentur des Heims Stellen finden würden, und lehnt * Fi⸗ . ebevbese ausgedehnt wurde, sich weigerten, theologische ..A daß nir 8 hesea es E ꝛdie eingfürfbrge ETö“ fanch eh⸗ dieser Vorlage sei, so werde der Neichstag das seltene Schau⸗ erfügung des Präsidenten der Republik Chile v antwortlichkeit in dieser Beziehung I ücher zu drucken ses war mitten in den Wirren, welche der Ueb ders großen Unfallgefahr ausgesetzt sind, zunächst mit der Unfallfürforge b Jn r nmüthigkeit bi gaesorliche Botschaf 22. Januar 1887 dürfen die aus Häfen der Argentinisch Re⸗ Comité völlig überzeugt, d Zeziehung ab. Nichtsdestoweniger ist das tritt des Kurfürstlichen Hofes zum reformirten Bekenntnif 1e4 g8 3 bedenken müssen. Zu diesen Kreisen gehört unzweifelhaft das gefunden hat, nicht peiter zu verfolgen habe, und ich bin auch der spiel der Einmüthigkeit bieten, welche die Kaiserliche Botschaft publik und Urug uays kommenden 8. sofern si it e 25 Fe ner Prach⸗ aß, in dem Maße wie das Institut bekannt so wurden 1614 die Gebrüder Hans und Samttel Kall verefanl Gewerbe der Seefahrer und die Baugewerbe, welche letzteren in dem Meinung, daß, was der einen wirthschaftlichen Gruppe des Landes für die Schöpfungen auf sozialpolitischem Gebiet erhoffe. . keine Ladung eingenommen haben und wenn währ 6 he3. Reise einem Vermittelungs 2 hüc sich als sehr nützlich erweisen und zu religiöse Schriften zu verlegen und jin einem 4 Prrer . zweiten Gesetzentwurf, der uns heute beschäftigen wird, behandelt recht ist, der anderen wirthschaftlichen Gruppe billig sein muß. Trotz seiner Bedenken gegen die Vorlage erwarte er von den eeine Erkrankung an Bord vorgekommen ist, in Hllenische Hifen 3 amilien, welche werden wird zwischen der Stechbahn zu verkaufen. Als dann die Werner she werden. Haben wir die Industrie mit der Unfalllast belegt, so können Berathungen einer Kommission (er empfehle eine solche von laufen, nachdem sie eine Quarantäne von 5 Tagen durchgemacht 6 un rzieherinnen, welche Stellen Buchhandlung in andere Hände übergehen sollte, versagte der Wenn ich nun auf die Bedenken eingehen darf, die der Herr wir die Rhederei von 8 Unfalllaft nicht befreien, 8. Senbane h 28 Mitgliedern), daß sie ein gutes Gesetz zu Tage fördern rliegenden Gesetzentwurf erhoben hat, so ist nickt auf Reichskosten erleichtern, wir mässen annähernd dieselben werde. Die Seeleute dürften nicht außerhalb der Ver⸗

uchen

haben, falls sie einen Arzt an a] 1 Kurfürst 1615 zu Gunsten de Kalle's äf 8 Vorredner gegen den vo

falls sie keinen Arzt an Bord Vonn, 3 68 8 eehens Hen2e eif gerenhecn 5 an den Ehreh⸗Schatzmeister, Uebertragung des xe - Princginda asc ecin 8n 1 es richtig, 8 auch im Bundesrath die Schwierigkeiten, die bei der Faktoren zu Grunde legen, wie wir sie bei der Industrie adoptirt haben. sicherung bleiben, d Wohlthat alle anderen Arbeiterklasse

aus der Quarantäne sind die Sachen der Mannsch 5n 8 haus von S. Bl ichr5 vrnbstraße⸗ Berlin, oder an das Bank. Inzwischen (1610) war auch dem „Kurfürstlichen FvS da Regulirung dieser Materie vorwalten, keineswegs verkannt worden Aus dieser Erwägung heraus ist es nun meines Erachtens auch sicherung bleiben, deren 88 8 1“M““ bise vne 9-p

1— aft un 8 öder, Behrenstr. 63, Berlin. Rechenmeister“ Christian Müller ein Privilegium für de üe egudeaß dabei Meinungsverschiedenheiten sich ergeben haben, die nicht zuläfsig, die Rente, welche dem Seemann gewährt werden soll, theilhaftig geworden seien oder e“ er d sind, ; schiedenh j s Weise Unfällen aller Art aus⸗

das Gepäck der Passagiere einer 24 stündigen D 1 3 Präsidenti 5 Frrbie . 5* —G g tündigen Durchräucherung zu Präsidentin des General⸗Comités ist Ihre Kaiserliche und Vertrieb der von ihm verfaßten Lehr⸗ und Handbücher ertheilt worden; S niedriger zu bemessen, als die Kente, welche der industrielte Arbeitir LEE1AA““ v

unterwerfen. Falls auf der Reise oder während der Quarant önigli r 1 de und Frß haben, daß die Vertreter der Seestadte im Bundesrath nd 8 münedan Königli Be Ir. 1.1n2. b 1 dahin geführt haben, daß die Vertreter der Seestädte im Bundesra 2 Is d. 8 btene 1 ae ag. 1 ““ Be-. 8 end der Quarantänedauer gliche Hoheit die Kronprinzessin, Prinzeß Roval von derselbe Müller empfing im Jahre 1612 vom Kurfürsten sowohl als zur Zeit diesem Enzwurf noch nicht ihre Zustimmung haben geben E“ 5 t 88 5 883 int derchen V gesegt g L 8 ““ 1b d 8 Behöndlung eintreten, welche sogar dazu führen könnte, daß der dafür biete. Sehr efremdend erscheine der §. 10 der Vor⸗

eine Erkranku f ei Schiff abgr. 8.em e .“ ng lauf hetnem e. I“ wird Heoshretaen en. . elan; der großbritannische auch von den städtischen Behörden die Berechtigung, mit Ausschluß können Am“ 1 24. 1W— 2 F 2 S 8 P 8 8 8 2 ö“ 1 8 8 15 9 WI 4 8 4 8. 2 c* 8 8 Fvb He 82 8SeeSg. b 1 3 2 88 5 b- 1 besondere Quarantänezeit festgesetzt, auch werden vee e - ““ 8 . 16qa 1 Prediger eines jeden Konkurrenz⸗Unternehmens in Berlin⸗Kölln „eine offene 2. Allein, meine Herren, die Mehrheit des Bundesraths hat sich Rekruten für das Seemannsgewerbe weniger werden, daß das See⸗ lage, nach welchem die Rheder berechtigt seien, für die ihnen infizirungsmaßregeln ergriffen werden. 8. M. von Bunsen, Ehren⸗Schatzmeister Henrv Gill ee. * retär Frl. deutsche Schreib⸗ und Rechenschule“ zu halten. 8 ungeachtet der vorgetragenen Bedenken nicht dazu entschließen können, fahrergewerbe weniger Anziehungspunkte hat, als die Arbeit in der obliegende Krankenfürsorge zwei Pfennig von jeder vollen 5. il, Esa. Letztere drei heee au den Schritt, der mit diesem Gesetz gemacht werden soll, zu ver- Industrie am Lande. Wir müssen meines Erachtens daran festhalten, Mark bei der Lohnzahlung an die Seeleute einzubehalten. . daß wir dieselben Sätze, die wir in dem einen Falle für angemessen Der Staatssekreiär habe das als eine Erleichterung

Segelschiffe, welche aus den obengenannten Häfe zune ersonen bild it F Se 18 ge en Häfen kommen, können, Personen bilden mit Frau Baronin von der Heydt, Mrs. Charles Schwerin, 17. März. Vorgestern Abend wurde hier eine jichten. Die Mehrheit ist der Meinung gewesen, daß es ein 357. Säbe, abeitern d 8 Füassse 2 9* isbares 2 ürfniß sei, die Seef i evi r et haben, auch den Arbeitern der an eren Kategorie zuwenden. , 8 889 8 8 8 8 ebares Bedürfniß sei, die Seefahrt treibende Bevölke“ ens . 8 f 8 der Rhederei und Ersatz für ihre sonstige hohe Belastung

falls sie daselbst keine Ladung an Bord genommen haben und kei Lowe, Miß P. 51;452 r. -

F h 1““ S 1 n und keine Twe; Pendleton und dem Militär⸗Attaché Colon V anze 823 „Abe 8 8 1 L“ 1-n Bestehen I. Aöeee .“ 8e ve. Ausschuß. 8 A5 88 8 Versteierind IS S. zur Zeit bekanntlit . vabnäigüölrhaten der Unfallversicherungs⸗Gesetzgebung zu be⸗ Nun hat der Herr Vorredner darauf hingewiesen, daß der 1“ 2 909 1 Dampfer ist die Insel Santa 1“ für j he Hoh e ebenfalls Ihre Kaiser⸗ welcher übermorgen sein 36. Lebensjahr .v Ie glücken. 1 Rheder um deswillen besonders ungünstig getroffen werde im Ver⸗ durch dieses Gesetz motivirt; aber es sei doch öfraglich, ob darin . liche, 0oteidin die Peiacfüfn Eg re vn sind Ihre König⸗ zwar durch ein von mehr als 600 Personen besuchtes Kostümfest. Wenn wir nicht gleichzeitig auch die Fischerei in den Rahmen hältniß zum Industriellen des estlandes, weil nach den Vorschriften für die ohnehin schon sehr darniederliegende Segelschiffahrt der Verkehrs⸗Anstalten. (Prinzessin von Großbritaeanten 8 12 von Schleswig⸗Holstein welches in den schönen Räumen des Großherzoglichen Hoftheaters dieses Gesetzes einbezogen haben, so liegt das einmal in der Ver⸗ des Seerechts der Rheder bereits die Krankenfürsorge für den gesuchte Ersatz gefunden werden würde. Nach seiner (des Nach einer in mehreren Zeitungen enthaltenen Mittheilung hat oheit die Herzogin von eee. Prinzefß und Ihre Königliche das vor etwa 6 Monaten eröffnet worden ist, einen glänzenden Ver⸗ schiedenartigkeit der Interessen; der große Rheder hat mit dem kleinen Seemann ausschließlich zu tragen hat. Das ist richtig, meine Herren, Redners) persönlichen Meinung wäre es möglich gewesen, ein⸗ vor Kurzem in Frankfurt (Main) eine Konferenz von J beilung hat schäftsführende Mitglieder sind die Herzogi fin vo⸗ Preußen). Ge⸗ lauf nahm. Die greise Schwester des Kaisers, Ihre Königliche Hoheit Seefischer keine gemeinsamen Interessen, sie stehen nicht auf gemein⸗ und dieser Grund hat bei den Vorberathungen des Gesetzentwurfs fach die Grundsätze des Krankenversicherungsgesetzes auf die schiedener Privat⸗Briefbefördernngsanstalte Juhabern ver⸗ don Salisburd, dee 3Zö rzogin die Marquise die Frau Großherzogin Mutter, die Frau Großherzogin Marie nebst samem Boden. Weiter ist die Unfallgefahr bei der See⸗ und Küsten⸗ zu sehr eingehenden Erwägungen darüber geführt, in welcher Weise Seeleute zu übertragen. Die Vorlage habe sich gegen eine u. e worden ist, eine eee Roseberv, Lady Arthur Russell Viecvuntes B” de. 8*9 Feretr Primwessim eth, erschienen zu der Festlich⸗ ee eine etwa verfach e gre 5 als bei, es man 1,8 des Rhedene bC““ derartige Regelung entschieden, aber die Kommission werde die eförderung also eine Beförderung verschlossener Briese und Lady Ponsonby. Sekretär ist John Lamb Esg., 2 Musco Minister De e Schweriner Gesellschaft, u. A. der Tann ist in Betrach iu ziehen, daß unsere Fischereibevo erung an den Dch wilen vns Richti 1 8811“ ersön⸗- Sache ch einmal se en grüfen müsse benso di 8 8 ise C 2 1N 88 Sq., 2 Muscobv N 2 Staats⸗ 2 1Eg2 2 or 6 8 6 n 2 8 ewesen wäre, wenn man au die Sache no einma sehr g nau prüfen müssen, e enso die zwischen verschiedenen Postorten ins Leben zu rufen. Court, Tower Hill, London E. C. des Fer h Phhetrfsme Immailenh Be.n 42 r. Cbe v1AX““ ü ncgen eüich nic Lecht⸗ lichen naffatge 5 gegever dbenss geordnet hätte, 8 die Fragen der Ansammlung größerer Reservefonds und der Ein⸗ 1 8 von Bülow, desgleichen der 8ex u Gunsten der Fischerei auf die Schul⸗ Krankenfürforge für den ländlichen Arbeiter, und daß man auch rück⸗ beziehung von Ausländern. Er theile die Ansicht des Staats⸗ der mit dem laͤndlichen Arbeit⸗ sekretärs nicht, daß die letztere die deutschen Seeleute gegen

b 2 ft 1.122 9 2 1ais126 82 H e 29 Kronprin⸗ klärte 5 Ferer zFa loen de 86 .z Farsem decgenicena ce

2 82 8 2 2 5 su wu 7 in im⸗ a . . 12 2 1 8 2 8 2 2 . 1I1“ 5 —— Nachrichten über Unruhen im Witu⸗Lande vollständig un⸗ (einschließlich Börsen⸗Beilage),

t ei ständ ohnung angemessene B Zeköstigung iu Der Vorstand gab sein Int b 2 eresse für das Witu⸗Unterne i 6 i J 8 hmen des der bctssiseh aedfr ttaats⸗ nleihen vom 8 ahre 1850, 1852 4 8

Ep,.“*“ wvpormee

Dieser Beschluß soll sich darauf gründen, daß nach einern des Reichsgerichts vom 22. Februar d. J. d Leen, Erkenntniß General⸗Lieutenant Bronsart von Sche ebbof zi. fertigen ließe, die Unfalllast z den gETeSeee]; ““ Sunften der Fisücher vnicht vergessen sichtlich der Krankenfürsorge den Rhe E““ 22 Man sdem Kbaselenzzimmer des Hatels Kaiserhof zu von Rombow’s ward als sinniges Festiriel, welches ehn⸗ werden. Es ist eine der nächsten Aufgaben, die uns beschäftigen 8 auf eine 3 ze Schwierigkeiten gestof d sie ist F zr I11“ Svn (welches übrigens nicht am statt. Der Vorsitzende widmete nach Begrüßung der Versammlung Fritz Reuter in gleicher Weise huldigte, i 1 wird, auch sie in den Kreis der Unfallversicherung hineinzuziehen. ankens war aber auf große S en Mhan Rheder habe kein Interesse daran, nicht versicherte ausländische 2. e d 7/14. Febr gan jeg ff 1 5b ebn EE 2 1 8 le h . f⸗ 1S5 zal; ; 0 & - Februar ergangen ist), liegt offenbar dem Andenken des Herrn Lüderitz, als eines der kühnsten Pioniere führung, bei welcher etwa 200 -e⸗ v geschehen können, oder ob eine andere Form für diesen Zweck hat mir eingewendet, das sei ganz unmöglich, die freie Krankenfürsorge Versicherung zahle, sondern die Be ufsgenossenschaft als solche daß ein einzelner Absender einige von ihm selbst lung ehrte das Andenken durch Erheben den Si hierselbst verdi ch ster von Preffami zu wäͤhlen sein wird, darüber muß ich mir zur Zeit das Ürtheil noch ür den Seemann sei etwas Althergebrachten, und äge mach dedt dem Auch 1-. Versicherung ber Ausländer die vortheilhafte errührende Briefe in ei ittelst is .e;an;.; v . n von den Sitzen und nahm ierselbst verdient gemacht. Das musikalis irf 1 n wo . , 1b 8 g efe in ein mittelst der Eisenbahn befördertes mit Befriedigung davon Kenntniß, daß von der Deutschen Kolonial⸗ talentvolle Kammermusikus Trnecek 1 ante 8 Die Einbeziehung der Ausländer in die Wohlthaten dieses Ge⸗ ihn zu eben so hohen Beiträgen heranziehen wie den ländlichen p der es lc sicchtigen aber nicht, ihre eigenen Briefe, sondern die Briefe ein Denkmal zu s 8 ; espieler setzes ließ sich unseres Erachtens gar nicht vexmeiden. Würden wir BArbeiter, so würde das bei dem Seemann eine außerordentliche beliebt zu machen und zur Nachfolge aufzufordern. Einer 8 1 1 88 ie Briefe mal zu setzen. mit, auch der Hoftheater⸗Intendant Kammerherr Baron von Ledebur die Ausländer von den Wohlthaten dieses Gesetzes ausgeschlossen Mißstimmung bervorrufen. sati 8b e; E““ versenden. Durch einen derartigen Betrieb würde eine Neb gliederzahl auch L aben, so würden wir damit eine Prämie auf die Anheuerung aus⸗ Der Entwurf ist nun zu einem Kompensationsvorschlag gekommen. der von der Vertheilung der Stimmen bei Konstituirung der ins Leben gerufen werden; die Neichs⸗Hoftverwaltung ebenpost gas sih die Ul vergangenen Jahre wieder zugenommen hat, und welches mit Souper und Tanz schloß, verlief in höchst befriedigender 1— 1— 8 8 118 . n Verfahren nach Maßgabe der Bestimmungen des Gescbhtet iin im Jabre g bE e Hrelschen Lgee Weise und endete erst am frühen Morgen. gender dischen Seefahrer unter den 5 üif 888 Reber, vJö s der größeren Rhedereien durch die kleinen nicht ausschließe. as Postwes 8 Deutscher SEE] bs.-Sre. ge 2 n 31 und b den Jahre bereits vm 8 wi —C— schw elastet haben würde, und die der er Letztere genießt. amit sind nun, wie n. Abg. der z Soefischer i josos Gesetz 5 7 3 soij bei de P en des Deutschen Reichs für gesetzwidrig und wird ein⸗ vermehrt hat, u. a. auch die Zweigvereine Augsburg, Fürth, München Im Saale des Hôtel de Röme fand gestern der letzte der von heimischen, vaterländischen Rüchrere unmöglich hätte zu Gute kommen gehö t . v His Seffticher n disses e zenh 9 fahren wegen Portohinterziehung einleiten Dr. G b Der 2 1 nĩg. n er letzte der be können. Bundesraths weiß, die Rhedereikreise um deswillen nicht zufrieden, 8. . 3 9 ““ Hamburg, 17. März. (W. T B.) ꝙf d8S u Schweinfurt in Kairo die ihm durch die Vorstandssitzung teten drei Musikabende statt. Auch diesmal war der letzt te weil sie annehmen, hierdurch werde eine differentielle Belastung unter unzweifelhaft jedes Bedenken in dieser Beziehung nieder⸗ . T. B.) Der Postdampfer vom 11. November v. J. angetragene Ehrenmitgliedschaft des Deut⸗ Herr durch fortdauernde Kränklichkeit am Mitwirken Serhhe⸗ ge-. roße Zahl der ausländischen, auf deutschen Schiffen angeheuerten ihren eigenen Mitgliedern herbeigeführt. Sie sagen: wenn es hier in schlagen. Im Uebrigen theile und wiederhole er die Hoff⸗ fahrt⸗Aktiengesellschaft hat, von New⸗York k Rath Zschille, der Vorst 8 8 1d 82 „Aus⸗ atrosen thatsächlich der Wohlthaten des Gesetzes nicht theilhaftig das Belieben des Rheders gestellt wi 3 Vormittag Lizard passirt. 8 8 etht at s hes daah sch , der Vorsitzende des Zweigvereins Dresden des Deutschen führung der Vokalnummern des Programms übernommen, die eine recht 8 l, so werden einzelne Rheder zicsen des Gesetzes. 821* vereins, wurde einstimmig als Mitglied in den großen Vor⸗ gelungene war und namentlich nach den ersten beiden inlatharn veichen punkt des Herrn Vorredners nicht gerade beklagenswerth ist. Denn wenn Abzug nicht machen,! en dadurch iseht en 9— if Mfere auf der rA. . WMasnaaeöiede deaͤ Has Des gefßt, Enterese der da Verdundlungen nahmen die B e. . .2. 1 . diese ausländischen Matrosen, also beispielsweise die in Ost-Asien auf wie andere Rheder, die von der gesetzlichen Befugniß Gebrauch machen. im Allgemeinen für recht gut ausgearbeitet. Die Bedenken ris, 17. März. (W. T. B.) De Feg g eg-ves n b Weiterkü n nahmen die Be⸗- S Vortrag, in Gemeinschaft mi Professor b F 1 1 3 T. B.) Der bheute früb hier einge⸗ rathungen über die Weiterführung der von dem Deutschen Kolonial⸗ Stan. Barcewicz und Antoine Fehin, g⸗ ee en E. den Genuß der Rente treten können, so ist das eine Wohlthat für aus diesem aktuellen Zustande hergeleitet hat, ist wer eu ne 88 Fs 6b - II dauer! rochen . gebrachte Trioc 1 men, Io. 1 S bei der Krankenversicherung auf d nicht so schwer zu nehmen. Es könnte fraglich sein, ob man wird gemeldet, daß das Ein⸗ und Auslaufe . 3 ; 5 die deutsche Rhederei, über die sie Beschwerde zu führen keinen nicht gerechtfertigt, weil die Sache bei der Krankenversicherung auf dem b nen. rc 1 8 das ungünstige Wetter auf das Aeußerste g se. —2 durch urg, im Deutsch⸗Witu⸗Lande geplanten und bereits in Angriff ge⸗ Cmoll, wie auch die Klaviersoli von Grieg, Neupert, Sch t 1 Arbeiter ist nicht zwei Berufsgenossenschaften, eine für die Dampf⸗ und as Aeußerste erschwert sei. nommenen kolonisatorischen Unternehmungen in Anspruch. Liszt, und endlich die von Hrn. Hekking E11“ 8 Nun, meine Herren, hat der Herr Vorredner gemeint, bevor keineswegs ein obligatorischer; es steht im Gesetz nur drin, daß der eine and Sege 1 1t EEu. 5 Stationen im Witu⸗Gebi 8 ee- 1 vbs man mit diesem Gesetzentwurf hervorgetreten wäre, hätte man eine Arbeitgeber gehalten ist, die Beiträge zur Krankenkasse vorschußweise fähigkeit der Segelschiffahrt würde aber in diesem Fall noch S en im Witu⸗Gebiet angelegt worden und andere in Vor⸗ ibrer gelungenen Ausführung der lebhaftesten Anerkennung des recht S Zahl beißt, berechtigt ist, bei der mehr erschwert und in Frage gestellt werden. Wie große Bildung begriffenen Deutschen Witu⸗Gesellschaft bereits zu dem Ank⸗ die Höhe der Belastung richtiger und zutreffender beurtheilen lasse, Lohnzahlung denjenigen Beitrag, der auf den Arbeiter entfällt, vom und kleine Industrien, so müßten auch diese beiden Arten der Köln (Rhein), 18. März. (Tel.) Die erste englische eines Häuserkomplexes zu Devotzwecken ꝛc. geschritten. Mit der möglich sei. arnicht die Rede, sondern der Arbeitgeber ist in der Lage, dem Arbeiter D. b vdie Schiffer in das Gesetz hineingezogen werden sollten 1 8 Beamt . Meine Herren, diese Frage, die an uns durch einen Beschluß des seinen Beitrag ebenso zu erlassen und denselben aus seiner eigenen daß 2A symp Leas; Gldanke geß 1 sei 4 Witterung im Kanal, Schiff in Ostende nicht herangekommen nie Kans jetzt bereits 4: Kapitän Rabenhorst, Lieutenant Schmidt Redacteur: Riedel Tasche zu bezahlen, wie das hier in diesem Gesetze vorgesehen wird. sei ihm ein ympathischer Gedanke. 2 ber einmal seien die 1““ .sdie Kaufleute Wittisch und Köhler, daneben zablreiche Eingeborene Berlin: 8 1 8 wogen worden: wir haben eingehend geprüft, ob man eine Unfallstatistik Also auch dieses Bedenken trifft, glaube ich, nicht zu. Auch in Unglücksfälle bei der Fischerei viel zahlreicher als bei der 8 ,. b 8 in jeder Weise thätig sind, Handelsbeziehungen anzuknüpfen und aus⸗ Verlag der Expedition (Scholz) für den Seeschiffahribetrieb aufnehmen sollte dieser Beziehung ist eine differentielle Behandlung zwischen dem länd- Schiffahrt, und dann würde damit das Prinzip, das bisher in Erzieherinnen in Deutschland. Die Zahl der englischen stituirung d 2 2 antagen ꝛc. vorzube 3). arbeitung dieses Gesetzentwurfs herangehe. Wir haben die Frage ver⸗ geget 2 gewesen, daß nicht der Erzieherinnen, welche nach Berlin kommen, um hier eine dngelng g der Deutschen Witu⸗Gesellschaft soll so schnell als möglich Pethentsschen Buchdfucheret unh Ve die ungünstige Lage der Rhederei. Unternehmer selbst versichert werde, durchbrochen werden. Mit 1 . mstra EI“ 8 verlässig sein soll, einen Zeitraum von mehreren Jahren, v dlr,. vielen Jabren, umfassen muß. Wir können uns dabei nicht begnügen eine Entlastung zu Theil eee,n Eet dageefabch sei er im Allgemeinen einverstanden. bb dies nicht auch 2 7 6 27 1 1 9 mo 8 7 Pllitzen, wir müssen nothwendig eine Reihe 2 Jahren 8 fünen. eine 1— politst zu nvfehleni , Io bezüglich der Lootsen geschehen sollte, auch wenn sie selbst eo 1 ir Gewiß 1 wollen, aube nun kaum, daß eine Aenderung der r afts 1 8 1 acviungen uneieher, wemm vit Henihhete defühh acgner Bhe. aum, doß eine Fendekung, der iircscksch vin einem swenn dies nicht geschehe, dafür gesorgt werden, das diese

Stadt i EE5 Enterfürsctglit batte. Die Durchfübrung dieses Ge. die Konk d lündischen schütze; denn der einzel Stadt in gegenseitigem Austausch vorzun Dies 55. Zerli Noräe ndeßh 8b 4 8 n Stufe geste Halte. e e e⸗ die Konkurrenz der ausländischen schütze; denn der einzelne g ch vorzunehmen. Dieser Auffassung Berlin die Vorstandssitzung des Deutschen Kolonialvereins ländischen Geschichte wie dem einheimischen Lieblingsdichten 8 6 1 üro bEö Ob das auf dem Wege der Bildung einer Berufsgenossenschaft wird namentlich auch von den Rhedern Matrosen zu engagiren, weil nicht er, der einzelne Rheder, die Mißverständniß zu Grunde. Denn bei dems 5 5 ans j tti 8 G 8 8 Fe 5 5 enn bei demselben handelte es sich unserer Kolonialpolitik, warme Worte des Gedenkens, die Versamm⸗ Leiter des Ganzen hat sich besonders der Landrentmeister von Pressentin 8 mr emann seiankenfürsorge obligatorisch Abzge machen vollt 8 v Seemann für die Krankenfu⸗ ge oblig züge me wollte, 884* 8 82 9 B acket eingelegt hatte. Die Privat⸗Briefbeförd aebe- gesellschaft für Südwest⸗Afri 19 G Wirkung haben, das Prinzip des Gesetzes im Auslande ü 4 vat⸗T örderungsanstalten beab⸗ gesellschaft für Südwest⸗Afrika beabsichtigt wird, dem Dahingeschiedenen Bildern des Festspiels wirkten mehrere der hiesigen Hofschauspieler sten Erwͤ in der ission bedürf ch der §. 24 dritter Personen gegen Bezahlung ; Kpe⸗ 1zar 8 878. 5 2 Seeen 8 &. ernsten Erwägung in der Kommission bedürfe auch, der §. 24, geg zahlung zu sammeln und gemeinsam zu Aus dem erstatteten Jahresbericht geht hervor, daß die Mit⸗ zeigte durchweg das liebenswürdigste Entgegenkommen. Das Fest ho fere;: 15 s 8 b ssens s 8 Fer , ländischer Matrosen gesetzt haben. Wir würden damit unsere inlän⸗ Er gestattet dem Rheder, dem Seemanne 2 pro Mark der Berufsgenossenschaft handele und die Gefahr der Majorisirung die sie wahrscheinlich sehr tretenden Falls gegen die Beförderer und Versend g Straf Schweinf Deree 1 rt' haben und wie ich auch aus den Verhandlungen des 116“ r . . und Versender das Strafver⸗ und Schweinfurt. Der Versammlung wurde mitgetheilt, daß Prof. den Herren Fritz Schousboe und Wolffgang Knudson veranstal⸗ vhenn die Folge des Einbetiehens der Ausländer di ii. baß e 1 Natur ihres Gewerbes unmöglich und die Kommission werde Wenn die Folge des Einbeziehens der Ausländer die ist, eine „Rhaetia“ der 8 1 45 s 1 ; Ls * 2 8 8 Hamburg ⸗Amerikanischen Packet⸗ schen Kolonialvereins dankend angenommen habe. Geh. Kommerzien⸗ 10 hatten denn die Damen Frl. Clara und Martha Schwarz die Aus⸗ düen,— tsaächlich EEEET E1I1“” Se rd, ob er dem Seemann von der nungen und Wünsche des Vorredners für das Zustandekommen erden kann, so ist das, glaube ich, etwas, was von dem and⸗ euer einen Abzug 8 b 8 London, 17. März. (W. T. B.) Der Union⸗Dampfer stand des Deutschen Kolonialvereins gewählt Beifall fand. Das von dem C und sie werden dadurch ihre Leute besser stellen Der Abg. Spahn erachtete die Bestimmungen des Gesetzes 8 8 fand. s von dem Concertgeber mit vorzüglicher Technik und Ab q 1 irklich nicht i B 9 err V 1“ 1u“ deutschen Schiffen Seefahrt treibenden Ausländer, wirklich nicht in Nun, meine Herren, das Bedenken, welches E““ betreffs der Leistungsfähigkeit der Segelschiffahrt seien wohl 1 uert ununterbrochen f Marsei s sei Pr56 Da hg ochen fort. Aus Marseille, verein resp. von seinem Präsidenten, dem Fürsten Hobenlohe⸗Langen⸗ ap. 8, H-dur von Joh. Brahms, ferner das Beethoven’ sche Trio op.] Anl Land benso steht. Der Krankenkassenbeitrag der F. nlaß 1 zande ganz ebenso steht. er e b L Derussge enlsch 9 Rach d 11““ 8 8 eine andere für die Segelschiffahrt einrichten solle. Die Leistungs⸗ 2 eem der Versammlung erft Beri s siti S 8 811““ eSetonez ia Be⸗deht⸗ e peess meis sind bereits der giunhen von Bach, Schumann und Popper erfreuten sich wegen Statistik aufnehmen sollen, welche die Zahl der Unfälle und damit zu zahlen, und daß er, wie es in §. 53 . in, 18. März 1 8 mu ist das provisorische Comité der in der 1a reich erschienenen Publikums. 149 1 3 als das jetzt an der Hand des uns vorliegenden statistischen Materials Lohne einzubehalten. Also auch hier ist von einer obligatorischen Pflicht Schiffahrt in der Verufsgenossenschaft zusammengefaßt werden. Post vom 17. d. ist ausgeblieben. Grund: Ungünstige Hinaussendung von Handelswaaren ist begonnen, wie überhaupt die 8 deutschen nautischen Vereins herangetreten war, ist sehr reiflich er⸗ Ein Berliner Heim für britische und i b ie Aus⸗ . d an 8 evor man an die Aus 3 B 2 ch merikanische zubreiten, auch die Anlage von Plantagen ꝛc. vorzubereiten. Die Kon⸗ Druck 6 lichen Arbeitgeber und dem Rheder nicht gegeben. der Unfallversicherung maßgebend 1 3 ruck der Norddeutschen Buchdruckerei und Verlags⸗A neint, einmal um deswillen, weil eine solche Statistik, wenn sie zu⸗ Der Herr Vorredner hat nun an w- s chb zu suchen, hat sich in den letzten Jahren so bedeutend vermehrt, da jelleicht von namentlich in der Segelschiffahrt, die Forderung geknüpft, daß ihr dem Gedanken, die Ausländer in das Gesetz hineinzunehmen, Sechs Beilagen 8 mit den Angaben, die uns über den Seefahrtsbetrieb eines Jahres gekonnt, als ein wirksame dettelg an ealitk au empfeblen. „Ich hegründet seien. 8 x“ 8 b „h Unternehmer seien, wäre noch zu erwägen. Jedenfalls müßte, erzeichniß der gekündigten Schuldverschreibungen daß wir eine annahernd konstante Ziffer für die Berechnung der 2 Be-] seinem Sinne unsere

mäßigen Preisen und auf begrenzte Zeit zu finden, während sie sich! Vereins und der ho einung, welche er über den Werth dieses d und 1853.