dem betreffenden Rückzahlungstermin verzinst werden, bei folgenden Stellen erhoben werden können:
bei dem Bankhause der Herren M. A. von Rothschild & in Frankfurt a. M., der Königlichen Regierungs⸗Hauptkasse in Wies⸗ baden, sowie bei jeder anderen Königlichen Regierungs⸗Hauptkasse, bei der Königlichen Staatsschulden⸗Tilgungskasse in Berlin und der Königlichen Kreiskasse in Frankfurt a. M.
Die Auszahlung erfolgt gegen Rückgabe der Partial⸗Obligationen mit dem Zinsschein Reihe V Nr. 8 und Zinsschein⸗Anweisung bei den Obligationen sub A und mit Zinsschein⸗Anweisung bei den Obligationen sub B.
Der Betrag des e sub A wird an dem zurückbehalten.
Soll die Einlösung von dergleichen Obligationen weder dem vorgenannten Bankhause, noch bei der Königlichen Regierung Hauptkasse hier oder der Königlichen Kreiskasse in Frankfurt a. M. sondern bei einer der anderen Kassen bewirkt werden, so sind die b treffenden Obligationen nebst Zinsscheinen beziehungsweise Zinsschein⸗ Anweisung 14 Tage vor dem Verfalltermin bei dieser Kasse einzureichen, von welcher dieselben vor der Auszahlung an den Unterzeichneten zur Prüfung einzusenden sind.
Aus früheren Verloosungen sind noch rückständig:
pro 31. Dezember 1866: F 559.
pro 31. Dezember 1877: J 2319.
pro 30. Juni 1885: J 821, K 665.
pro 31. Dezember 1885: F 113, G 1552, J 2720.
pro 30. Juni 1886: F 1316, G 1154, H 240.
pro 31. Dezember 1886: F 525 1598, G 1324 1338
H 148, J 474 1454 3727. 8 F 880, G 162 675, H 736, J 534 1846
pro 30. Juni 1887: 3107, K. 183 674. 6 1293 1321 1322 1626 1834, J 526 1088 1839 1899 2106
nur bis zu
Söhne
—Dh
va fehlenden Zinsscheins bei den Obligationen Kapitalbetrag der betreffenden Obligation
O
1647,
pro 31. Dezember 1887: F 67 95 7 1230 1416, H 26 633, en 23. März 1888. Der Regierungs⸗Präsident. von Wurmb.
Königlich Preußische Armee. Ernennungen, Beförderungen und Versetzungen. Im Beurlaubtenstande. Charlottenburg, 7. Avril. Chandos⸗Pole, Sec. Lt a. D., zuletzt im Drag. Regt. Nr. 24, h r Armee, und zwar mit einem Patent vom 10. Juli 1885 als Lt. der Res. des Hus. Regts. Nr. 5 wieder angestellt, und gleichzeitig vom 1. Mai cr. ab auf ein Jahr zur Dienstleistung bei diesem Regiment kommandirt. 8 Sanitätscorps. Charlottenburg. 22. März. Assist. Arzt 2. Kl. der Res. vom Landw. Bats. Bezirk g, aus allen Militärverhältnissen entlassen. Charlottenburg, 3. April. Dr. Lorenz, Ober⸗Stabsarzt 2. Kl. und Regts. Arzt vom Inf. Regt. Nr. 61, zum Ober⸗Stabs⸗ arzt 1. Kl., Dr. Schweiger, Stabs⸗ und Bats Arzt vom Füs. Arzt des Ulan. Regts. Nr. 12, Dr. Ludewig, Stabs⸗ und Bats. rit vom Füs. Bat. Inf. Regts. Nr. 67, zum Ober⸗Stabsarzt 2. Kl. und Regts. Arzt des Inf. Regts. Nr. 131, Dr. Joetze, Stabs⸗ und Bats. Arzt vom 2. Bat.⸗Inf. Regts. Nr. 96, zum Ober⸗Stabs⸗ arzt 2. . und Regi 8⸗Arzt des Dragoner⸗Regiments Nr. 15, Dr. Münter, . und Bataillons⸗Arzt vom Füsilier⸗ Bat. Inf. Regts. Nr. 62, z Ober⸗Stabsarzt 2. Kl. und Regts. Arzt des Inf. Regts. Nr. 137, Wirtz, Assist. Arzt 1. Kl. vom Inf. Regt. Nr. 136, zum Stabs⸗ und Bats. Arzt des 3. Bats. dieses Regts., Dr. Grünert, Assist. Arzt 1. Kl. vom Ulan. Regt. Nr. 14, zum Stabs⸗ und Bats. Arzt des 2. Bats, des Inf. Regts. Nr. 97 befördert. Dr. Pauli, Assist. Arzt 1. Kl. vom Kaiser Alexande Garde⸗Gren. Regt. Nr. 1, zum Stabs⸗ und Bats. Arzt des Füs. Bats. Inf. Regts. Nr. 87, Dr. Pusch, Assist. vnbt I in der etatsmäßigen Stelle bei dem General⸗ und Corps⸗Arzt des III Armee⸗Corps, zum Stabs⸗ und Bats. Arzt des Füs. Bats. Inf Regts. Nr. 41, Dr Strauch, Assist. Arzt 1. Kl. vom Kaiser⸗Drag. Regt. Nr. 8, zum Stabs⸗ und Bats. Arzt des Füs. Bats. Inf. Regts. Nr. 62, Dr. Hampe, Assist. Arzt 1. Kl. von der vereinigten Art. und Ingen. Schule, zum Stabs⸗ und Bats. Arzt des 2. Bats. Inf. Regts. Nr. 96, Dr. Bürger, Marine⸗Assist. Arzt 1. Klasse von der 1. Matrosen⸗Div., zum Marine⸗Stabsarzt, vorläufig ohne Patent befördert. Dr. Lieber, Ober⸗Stabsarzt 1. Klasse und Garnison⸗ Arzt zu Straßburg i. E., Dr. Kügler, Marine⸗Ober Stabsarzt 2. Kl., ein Patent ihrer Charge verliehen. Dr. Bäuerlein Marine⸗Ober⸗Stabsarzt 1. Kl. von der 2. Matrosen⸗Div., zum St tionsarzt der Marinestation der Nordsee ernannt. Dr. Gründle Ober⸗Stabsarzt 2. Kl. und Regts. Arzt vom Ulan. Regt. Nr. 12 zum Kür. Regt. Nr. 7, Dr. Kellermann, Ober⸗Stabsarzt 2. Kl. u⸗ Regts. Arzt v. Inf. Regt. Nr. 131, als Garn. Arzt nach Magdeburg, Dr. Schultze, Stabs⸗ und Bats. Arzt vom Füs Inf Regts. Nr. 132, zum 2. Bat. Inf. Regts. Nr. 22 Stabs⸗ und Bats Arzt vom 2. Bat. Inf. Reg z Bat. des Inf. Regts Nr. 132, Dr. Gröbenschütz, bs⸗ un Bats. Arzt vom Jäger⸗Bat. Nr. 3, zum 1. Bat, des Gren. R gts. Nr. 12, Dr. Salzwedel, Stabs⸗ und Bats. Arzt vom Füs
2
nr .
Füs. Bat. Inf. Regts. Nr. 87, zum medizinisch⸗chirurgischen Friedrich⸗Wilhelms⸗ Institut, Dr. Pfeiffer, Stabs⸗ und Bats. Arzt vom 3. Bat. des Inf. Regts Nr. 136, zum Füs. Bat. Inf. Regts. Nr. 67, Dr. Helm⸗ bold. Stabs⸗ u. Bats. Arzt vom 2. Bat. des Inf. Regts. Nr. 97, zum Jäger⸗Bat. Nr. 3, Dr. Pannwitz, Assist. Arzt 1. Kl. vom Inf. Regt. Nr. 25, zum Inf. Regt. Nr. 132, Dr. Stolzenburg, Assist. Arzt 1. Kl. vom Drag. Regt. Nr 10, zum Kaiser⸗Drag. Regt. Nr. 8, Dr. Herrmann, Assist. Arzt 1. Kl. vom Hus. Regt. Nr. 14, zur vereinigten Art. und Ingen. Schule, Dr. Körner, Assist. Arzt 1. Kl. vom Inf. Regt. Nr. 92, zum Kaiser Alexander Garde⸗Gren. Regt. Nr. 1, Dr. Waßmund, Assist. Arzt 2. Kl. vom Inf. Regt. Nr. 20, in die etatsmäßige Stelle bei dem Gen. und Corps⸗Arzt des III. Armee⸗Corps, Dr. Grosser, Assist. Arzt 2. Kl. vom Feld⸗Art. Regt. Nr. 25, zum Hus. Regt. Nr. 14, Dr. Krüger, Assist. Arzt 2. Klasse vom Inf. Regt. Nr. 132, zum Inf. Regt. Nr. 25 versetzt. Dr. Schilling, Ober⸗Stabsarzt 1. Kl. und Regts. Arzt vom Kür. Regt. Nr. 7, als Gen. Arzt 2. Kl. mit Pension und seiner bisher. Uniform, Dr. Juzi, Ober⸗Stabsarzt 1. Kl. u. Regts. Arzt vom Inf. Regt. Nr. 137, mit Pension und seiner bisher. Uni⸗ form, Dr. Busse tabs⸗ und Bats. Arzt vom 1. Bat. des Gren. Regts. ber⸗Stabsarzt 2. Kl. mit Pension und seiner bisher. Uniform, Belau, Assist. Arzt 1. Kl. von der 1. Provinzial⸗ Invaliden⸗Compagnie, als Stabsarzt mit Pension und seiner bisher. Uniform, Schirmer, Assist. Arzt 1. Kl. von der 2. Provinzial⸗ Invaliden⸗Comp., als Stabsarzt mit Pension, Dr. Da lIImann, Stabs⸗ arzt d. Res. v. Landw. Bats. Bez. Frankfurt a. O., d. Abschied bewilligt. Dr. Stoevesandt, Stabsarzt der Landw. 1. Aufgebots vom Landw. Bats. Bezirk Bremen, diesem mit seiner bish. Uniform, Dr. Hoppe, Assist. Arzt 1. Kl. der Landw. 1. Aufgebots vom Landw. Bats. Be⸗ zirk Frankfurt a. O., Dr. Fromme, Assist. Arzt 1. Klasse der Landw. 1. Aufgebots vom Landw. Bats. Bezirk Bremen, der Ab⸗ schied bewilligt. Dr. Sarganek, Assist. Arzt 1. Kl. vom Feld⸗Art. Regt. Nr. 2, aus dem aktiven Sanitäts⸗Corps ausgeschieden und zu den Sanitäts⸗Offizn. der Res. übergetreten.
XIII. (Königlich Württembergisches) Armee⸗Corps.
Ernennungen, Beförderungen und Versetzungen. Im aktiven Heere. 7. April. v. Bayer⸗Ehrenberg, Sec. Lt. im Drag. Regt. Nr. 26, vom 15. April d. J. ab à la suite des Regts. gestellt. “ es v
Im Beurlaubtenstande. 7. April. Gevyer, Pr. von der Landw. Inf. des Landw. Bats. Bezirks Stuttgart, zum Fawech Frhr. v. Süßkind⸗Schwendi, Pr. Lt. von der Landw. av. des Landw Bats. Bezirks Ehingen, zum Rittm., Springer,
Bezirks Biberach, zum Pr. Lt, befördert.
Abschiedsbewilligungen. Im aktiven Heere. 7. April. Vellnagel, Oberst⸗Lt, und etatsmäß. Stabsoffizier im Feld⸗Art. Regt. Nr. 29, ein Genehmigung seines Abschiedsgesuchs mit Pension und mit der Regts. Uniform zur Disp. gestellt.
Im Beurlaubtenstande. 7. April. Probst, Hauptm. von der Landw. Inf. des Landw. Bats. Bezirks Ravensburg, mit der Erlaubniß zum Tragen der bisherigen Uniform der Abschied bewilligt.
Im Sanitäts⸗Corps. 7. April. Dr. Müller, Ober⸗ Stabsarzt 1. Kl. und Regts. Arzt im Inf. Regt Nr. 120, mit Pension und mit der Erlaubniß zum Tragen der bisherigen Uniform der Abschied bewilligt.
Sec. Lt. von der Landw. Kav. des Landw. Bats.
Statistische Nachrichten.
. Gehaltsverhältnisse der Lehrer an
Volksschulen in Preußen, 1886. (Stat. Corr.) schon mehrfach besprochene Volksschulstatistik vom Jahre 1 giebt u. A. auch über das Diensteinkommen der öffentlichen schullehrer sehr genauen Aufschluß Die 64 750 vollbeschäftigten Lehrer, einschließlich der 6848 Lehrerinnen, bezogen neben freier Wohnung und Feuerung ein Stelleneinkommen von 65 586 715 ℳ, einschließslich des 6 182 102 ℳ betragenden Stelleneinkommens der Lehrerinnen. Der ortsübliche Werth der freien Woh⸗ nung und Feuerung bezifferte sich auf 13 449 996 ℳ oder auf durch⸗ schnittlich 208 ℳ für die Stelle. Die fernerweit aus Staatsmitteln fließenden persönlichen und Dienstalterszulagen, die an 22 657 Lehrer und 930 Lehrerinnen gewährt wurden, erreichten den Betrag von 3 487 587 ℳ Das gesammte Diensteinkommen der vollbeschäftigten Lehrkräfte betrug also 82 524 298 ℳ oder im Durchschnitt 1274 ½ ℳ Die Lehrkräfte in den Städten (22 419) bezogen durchschnittlich 1559 ½¼ ℳ, die Landlehrer (42 331) dagegen 1123 ⅔ ℳ Jene haben ein Stelleneinkommen von 28 126 836 ℳ, welchem der Werth der freien Wohnung und Feuerung mit 6 278 569 ℳ (durchschnittlich 280 ℳ) und die persönlichen und Dienstalterszulagen in Höhe von 3 503 ℳ hinzutreten; bei diesen stellen sich die entsprechenden ä f 37 459 879 + 7171 427 (durchschnittlich 169) +
Betrãge 2 934 084 ℳ
Die letztvorhergehende Ermittelung der gleichartigen Verhältnisse bezog sich auf das Jahr 1878; dieselbe erstreckte sich aber auf die Mittelschulen mit und hat andererseits den Werth der freien Wohnung und Feuerung nicht besonders ersichtlich gemacht. Will man also die Lage der Dinge der beiden Jahre an der Hand der vorhandenen Statistik vergleichen, so sind aus den Beträgen für 1878, die im X. Ergänzungsheft zur „Zeitschrift des Königlich preußischen Statistischen Bureaus“**) veröffentlicht sind, auf der einen Seite die übrigens theilweise durch Schätzung zu ermittelnden Summen für das Ein⸗ kommen der Mittelschullehrer auszuscheiden, auf der anderen Seite aber der Werth der freien Wohnung und Feuerung hinzuzufügen. Für letzteren muß Schätzung auf Grund der für 1886 ermittelten Durchschnittswerthe eintreten, außerdem aber bei den Angaben für die Städte noch eine gewisse Verminderung der so berechneten Summe vorgenommen werden, weil hier mindestens die Hälfte alles Lehrer⸗ einkommens bereits den Antheil, welcher auf Wohnung und Feuerung zu rechnen wäre, mit enthält. Nach Ausführung der angedeuteten Rechnungen ergiebt sich im Jahre 1878 für 57 144 öffentliche Volks⸗ schullehrer ein Gesammtdiensteinkommen von 71 668 300 oder durch⸗ schnittlich 1254 ½ ℳ, für 18 278 städtische Lehrer ein solches von 28 013 600 oder durchschnittlich 1532 ½ ℳ und für 38 866 Landlehrer ein solches von 43 654 700 oder durchschnittlich 1123 ½ ℳ Das Durch⸗ schnittseinkommen hat sich sonach seit 1878 im Ganzen zwar etwas, merklich indessen nur in den Städten, fast gar nicht dagegen auf dem Lande gehoben. Die wirksamsten Maßnahmen zur Verbesserung des Lehrereinkommens fallen eben in die erste Hälfte der siebenziger Jahre. Seit dem Jahre 1874, wo schon mit der Gehaltsaufbesserung der Lehrer, namentlich auch unter Zuhülfenahme von Staatsmitteln be⸗ gonnen war, bis zum Jahre 1886 hat sich das durchschnittliche Stelleneinkommen, mit Einschluß der persönlichen und Dienstalters⸗ zulagen, aber mit Ausschluß der freien Wohnung und Feuerung, in den Städten von 1148 ℳ auf 1279 ℳ, auf dem Lande von 834 ℳ auf 954 ℳ und im Ganzen von 936 ℳ auf 1067 ℳ gehoben.
Daß gleichwohl die natörliche Abstufung des Einkommens der Volksschullehrer die mannigfachsten Abweichungen von dem Durch⸗ schnitt herbeiführt, ist an sich verständlich, auch wenn nicht örtliche Verhältnisse, die bald eine besonders hohe Besoldung wie in Berlin, hald eine besonders niedrige wie bei einzelnen pro loco geprüften Lehrern u. dgl. erheischen, jene Abweichungen begründeten Im Großen und Ganzen aber sind die dem Durchschnitt nahe liegenden Stufen der Lehrereinkommen die breitesten, und der Antheil der geringsten Einkommen geht immer mehr zurück, während derjenige der höheren Gehälter mehr und mehr steigt. Man braucht zum Er⸗ weise dessen gar nicht bis auf die Nachrichten aus dem Jahre 1821, die ältesten uns vorliegenden, zurückzugreifen, wo allerdings noch 58,02 % aller Volksschullehrer 300 ℳ und weniger, weitere 19,70 % noch 450 ℳ und darunter Einkommen hatten. Schon ein etwa zwölf Jahre rückwärts reichender Blick läßt die einschlägigen Verhältnisse und deren Veränderungen sehr deutlich erkennen: Im Jahre 1874 bezogen noch 14,2 % aller Lehrer ein Stelleneinkommen, mit Ausschluß der Wohnung und Feuerung, jedoch mit Einschluß der persönlichen und Dienstalterszulagen, von 600 ℳ und weniger, 1886 aber nur noch 5,43 %; 601 bis 900 ℳ hatten 1874: 42,04 %, 1886 dagegen 35,79 %; 901 bis 1200 ℳ hatten 1874: 26,01 „%, 1886 dagegen 33,26 % u. s. w. Dieser Erscheinung begegnen wir in den Städten und auf dem Lande, wie aus nachstehender Uebersicht hervorgeht. Von je 100 Lehrkräften hatten neben freier Wohnung und Feuerung
ein Einkommen
von
bis 300 ℳ 301 — 450 451 — 600 601 — 750 751 — 809
810 811 — 900 901 — 1050 1051 — 1200 1201 — 1350 1351 — 1500 1501 — 1650 1651 — 1800 1801 — 1950 1951 — 2100 2101 — 2250 2251 — 2400 2401 — 2550 2551 — 2700 2701 — 2850 1 2851 — 3000 — 0,07 0, 1
über 3000 116161616“
Zwischen den einzelnen Landestheilen bestehen übrigens nicht un⸗ beträchtliche Verschiedenheiten im Durchschnittseinkommen der Volks⸗ schullehrer. Mit Weglassung des Werthes der freien Wohnung und
zusammen 1874 1886 0,17 0,02 2,29 0,33 11,74 5,08 19,82
in den Städten auf dem Lande 1874 1886 1874 1886 0,16 0,01 0,17 0,03 1,05 0,09 2,89 18 4,81 1,96 15,12 10,92 9,43 24,15 3,96 0,54 10,06 14,35 12,46 11,07 10,17 6,27 6,42 3,94 3,27 1,37 1,70 0,65 1,10 0,20 0,
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*) Vergl. Nrn. 5 und 8 des laufenden Jahrgangs der „Statistischen Korrespondenz’. — *) „Die öffentlichen Volksschulen in Preußen und die zur Unterhaltung derselben erforderlichen persönlichen und fächlichen Gesammtaufwendungen im Jahre 1878 u. f. w.“. Berlin 1882.
“
Feuerung betrug dasselbe 1886 in den Städten 1279 ℳ „ höchste Durchschnittssatz entfällt mit 1675 ℳ auf Berlin; diesen 28 nächsten stehen Hessen⸗Nassau mit 1373 ℳ, Rheinland mit 136 8 und Schleswig⸗Holstein mit 13221 ℳ In den Städten der üb.4 Provinzen wird der Staatsdurchschnitt nicht erreicht. Am niedtin ist das Einkommen der städtischen Lehrer in Westpreußen mit. 990 ℳ, dann folgen Posen mit 1027 ℳ, Ostpreußen mit 10 8 2 und Hohenzollern mit 1096 ℳ — Auf dem Lande ist der Sts durchschnitt 954 ℳ; darüber hinaus geht das durchschnittliche Lehrn. einkommen in Schleswig⸗Holstein mit 1107 ℳ, in Sachsen — 1054 ℳ, in Rbeinland mit 1049 ℳ, in Westfalen mit 1044 42 in Brandenburg mit 992 ℳ; in allen übrigen Provinzen bleibt selbe unter dem Gesammtdurchschnitt, am meisten wieder in Is preußen mit 806 ℳ, in Ostpreußen mit 837 ℳ, in Hohenzollern — 815 ℳ, in Posen mit 850 ℳ und in Pommern mit 883 ℳ
Die vorbezeichneten Unterschiede in den einzelnen Landesthesn werden sich in der Hauptsache wohl durch die ungleich Leten bedingungen rechtfertigen, deren Ausdruck in Geld allerdings de. schwer zu finden ist. Wenn die Landlehrer beispielsweise in men preußen durchschnittlich über 300 ℳ weniger Einkommen beziehen 8 in Schleswig⸗Holstein, so scheint dieser Unterschied unter se⸗ Gesichtspunkt zu groß zu sein. Jedenfalls liegt in den für die d. vinzen gegebenen Zahlen, welche dem vom Königlichen Statistie⸗ Bureau so eben veröffentlichten „Statistischen Handbuch für 1 preußischen Staat“ (Berlin 1888) entnommen sind, ein Fingere. dafür, daß das Lehrereinkommen, insofern die Preisverhältnisse ue⸗ den Provinzen eine allmähliche Ausgleichung erfahren, am meisten den östlichen und nordöstlichen Landestheilen der Monarchie Aufbesserung bedarf.
— Die Bevölkerung des preußischen Staats dem religiösen Bekenntniß. (Die eingeklammerten Zahlen sie absolute.) II. Westpreußen. Bevölkerung: 1 408 229, darge 47,45 % evangelisch, 49,84 % katholisch, 0,96 % sonst chriftte⸗ 1,75 % jüdisch und (40) andern oder unbestimmten Bekenntni sses Stadtbevölkerung: 394 802 oder 28,0 % der Provinz bevölkermr darunter 59,41 G0 ev., 34,64 % kath., 0,84 s. christl., 5,11 u. (29) andern od. unbest. Bekenntn.; Landbevölkerung: 1 013 9 od. 72,0 % der Provinzbevölkerung, darunter 42,80 % 55,76 % kath., 1,00 % s. christl. u. (11) andern oder unten Bekennt. — A. Regierungsbezirk Danzig. Bevölkerunr. 578 770 oder 41,10 % der Provinzbevölkerung, darunter 49,61 .B 47,58 % kath., 1,68 % s. christl., 1,13 % jüd. u. (25) andern unbest. Bekenntn. — Stadtbevölkerung: 203 153 oder 35,1 % Bevölkerung des Regierungsbezirks, darunter 63,93 % ev., 31,981 kath., 1,36 % f. christl. 2,73 % jüd. u. (20) and. od. unbest. Bekenn⸗ Landbevölkerung: 375 617 oder 64,9 % der Bevölkerung glerungsbezirks. — 1) Stadtkreis Elbing.
278 darunter 76,95 % ev., 19,34 % kath., 2,38 G%
christl., 1,31 % jüd. u. 0,02 % and. od. unbest. Be
2) Landkreis Elbing. Bevölkerung 37 395.
27 % ev., 19,25 % kath., 4,46 % s. christl. u. 0,02 %
dtbevölkerung: (Tolkemit) 2847 oder 7,5 % der Kreisbe arunter 5,37 % ev., 94,28 0% kath., 0,07 % s. christl. u. 0,28 ² Landbevölkerung: 34 548 oder 92,5 % der Kreisbevölkerung, da 82,11 % ev.,
1. 8 — —
„2 2.
*% 13,06 % kath., 4,82 % s. christlich u. 0,01 % jü. —
3) Kreis Marienburg i. Westpreußen. Bevölkerung: 59 58
darunter 54
g 8t 9
13 % ep., 36,49 % kath., 8,50 % j. christl. u. 0,88 1
Stadtbevölkerung: (Marienburg i. Westpr.: 10 136, 2374 u. Tiegenhof: 2749) 15 259 oder 25,5 %
bevölkerung, darunter 57,05 % ev., 37,29 5b
s. christl. u. 2,92 % jüd.; Landbevölkerun
74,5 % der Kreisbevölkerung, darunter 53,13
10,48 % s christl. u. 0,18 % jüd. — 4) S
Bevölkerung: 114 805, darunter 67,84 % ev.,
s. christl., 2,48 % jüd. u. 0,01 % and.
5) Kreis Danziger Niederung: Städte —; Landbevölkernen.
34 293, darunter 85,75 % ev., 13,17 % kath., 0,90 % s. christl:
0,18 % jüd. — 6) Kreis Danziger Höhe: Städte —;
bevölkerung: 39 231, darunter 43,46 % ev., 55,96 % kath., 0,38 1,
s. christl. u. 0,25 % jüd. — 7) Kreis Dirschau: Beväl kerert⸗
36 313, darunter 33,43 % ev., 64,84 % „0,49 % s. christl., 1,24 11
jüd. u (1) and. od. unbest. Bekennt. — S ölkerung: (Dirschau) 1114
oder 30,7 % der Kreisbevölkerung, darunter 47,15 % ev., 48,77%
—
teich:
1 38 0
227 8229
kath., 0,84 % s. christl., 3,74 % jüd. u. (1) and. od. unbest. Bekennt. Landbevölkerung: 25 167 oder 69,3 % der Kreisbevölkerung, darunte 27,35 % ev., 72,18 % kath., 0,33 %0 s. christl. u. 0,14 % jüd. — 8) Kreis Preußisch Stargard. Bevölkerung: 48 697, darune 21,67 % ev., 76,73 % kath., 0,11 % s. christl. u. 1,49 % jüd. — Stadtbevölkerung: (Preußisch Stargard) 6624 oder 13,6 % der Kras bevölkerung, darunter 45,63 % ev., 46,04 % kath., 0,36 % s. chriäl u. 7,97 % jüd.; Landbevölkerung: 42 063 oder 86 der Kreisbevölkerung, darunter 17,90 % ev., 81,57 kath., 0,06 % s. christl. u. 0,47 % jüd. — ) K Berent. Bevölkerung: 46 374, darunter 40 64 % ev., 8 kath., 0,11 % s. christl. und 1,46 % jüd. — Stadtbevölken (Berent: 4207 und Schöneck: 2925) 7132 oder 15,4 % der K bevölkerung, darunter 38,63 % ev., 57,79 % kath., 0,44 % f. Grig und 8,14 % jüd.; Landbevölkerung: 39 242 oder 84,6 % der Krer⸗ bevölkerung, darunter 41,00 % ev., 58,70 % kath., 0,06 % f. chrit. und 0,24 % jüd. — 10) Kreis Städte —: Lar⸗ bevölkerung 58 818, darunter 26,08 % ev., 73,28 % kath., 0,05 1¹ s. christ., 0,61 % jüd. und (3) and. od. unbest. Bekenntn. — 11) Kreit Neustadt i. Westpreußen. Bevölkerung: 40 032, de⸗ unter 25,78 % ev., 73,54 % kath., 0,17 % f. chruü u. 0,51 % jüd. — Stadtbevölkerung: (Neustadt) 9 % der eisbevölkerung, darunter 42,50 % ev, h., 0,14 % s. christl. u. 3,19 % jüd.; Landbevõ kerung: 34 1 % d — 0 % s
2 kat 9
,12* er Kreisbevölkerung, darunter 23,30 % ev., 76,42 b — 0,10 % s. christl. u. 0,18 % jüd. — 12) Kreis Putzig. Bevilk rung: 24 703, darunter 21,18 % ev., 78,58 % kath., 0,24 % jür. 1 (2) and. oder unbest. Bekenntn. — Stadtbevölkerung: (Putzig) 151 oder 7,6 % der Kreisbevölkerung, darunter 23,35 % ev., 73,77 %0 ku u. 2,88 % jüd.; Landbevölkerung: 22 827 oder 92,4 % der bevölkerung, darunter 21,00 % ev., 78,98 % kath., 0,02 % jüd. and. od. unbest. Bekenntn.
—
Gewerbe und Handel.
Die soeden erschienene Nr. 7 1. Jahrgangs 1888 der „Bayerisch Gewerbe⸗Zeitung“ (Organ des Bavyerischen Gewerbe⸗Muse und des Verbandes Baverischer Gewerbevereine, Ankündigungs des Verbandes deutscher Kunstgewerberereine, 22. Jahrgang Kunst und Gewerbe“, herausgegeben vom Bavyerischen Gewere⸗ Museum in Nürnberg, redigirt von Dr. J. Stockbauer; ürnbers Verlags⸗Anstalt des Bayerischen Gew.⸗Mus., C. Schre⸗ widmet zunächst dem verblichenen Kaiser Wilhelm eire warmen Nachruf, welcher der Fürsorge gedenkt, die der Hos⸗ selige Monarch speziell dem Wohl der Gewerbtreibenden und . arbeitenden Klassen im Reiche während seiner Regierung zugewant hat und der diese eine ganze Reihe der wohlthätigsten Einrichturngs verdanken, deren Entstehung auf die eigenste Initiative Kaiser Wilbela! zurückzuführen ist. Zugleich wird seinem Nachfolger, dem Kaiser Friedns als dem Hort und Schutzherrn deutscher Arbeit und deutschen Fleikes Treue gelobt und Ihm eine lange und glorreiche Regierung im Segen für Deutschland gewünscht. Der erste größere Beitn⸗g der Nummer handelt über orientalische Fliesen im Anschle an die im Baverischen Gewerbe⸗Museum vorhandenen Mufier stücke, deren mehrere im Text abgebildet sind. Tan folgen Mittheilungen aus dem Bayerischen Gewerbe⸗Mufem⸗ (Bestimmungen über den Besuch des Museums, neue Erwerhungh Vorträge, permanente Ausstellung für Industrie und Handel), 228 dem Verbande bayerischer Gewerbevereine, aus dem Verbande deutsäc Kunstgewerbevereine (Beileids⸗Adressen des Bayerischen Kunstgewere vereins an den Kaiser Friedrich und die Kaiserin Augusta), aus dem Gewerae
8 . . 8 2 — 7 . Fndal leben, sowie die Rubriken Literatur und Fragekasten. Im Feuilleton find
pbönix, welche am 10. d. M. in Frankfurt a. M. st den?
qsoner Autrion mit Schlußpreisen &ꝙ LCondoner Auttion 1 Sclußdreisen der
wir Beiträge über Kunst, Kunstfreunde und Kunstsammlungen (Schluß), über die elektrische Beleuchtung in bpgienischer Beziehung, die sächsische Strobflecht⸗Industrie und die chinesische Tusche, ihre Geschichte und Darstellung. Beigelegt ist ein neuer Bogen von dem Verzeichniß der Gegenstände in der Mustersammlung des Baxyerischen Gewerbe⸗Museums,
reffend die Gegenstände aus der Ahtheilung „Schrift, Druck und graphische Künste’. Die Extrabeilage Nr. 4 veranschaulicht einige schöne persische Fapence⸗Gefäße aus der Mustersammlung des Museums. — Der Aussichtsrath der Berliner Speditions⸗ und Lagerhaus⸗Gesellschaft, vormals Bart u. Co. hat sclossen, der Generalversammlung von dem für 1887 ermittelten Reingewinn von 94 856 ℳ, nachdem für Abschreibungen 32 057 ℳ verwendet sind, eine Dividende von 4 % vorzuschlagen und dem gesetz⸗ lichen und Srezial⸗Reservefonds 15 % des Reingewinns mit 9415 ℳ zuzuweisen. Durch Störangen in Folge des Brandunglücks wurde das Gewinnresultat des letzten Jahres ungünstig beeinflußt.
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bes — Die 46. Generalversammlung der Aktionäre des Deutschen
2 nahm 52₰
pro 1887. Die 2 Rwira, ieern welchem 627 000 ℳ mit 114 ℳ für jede Aktie Litt. A. und 57 ℳ für jede Aktie Litt. B. als Dividende Vertheilung gelangen, 3000 ℳ zum Besten der Ueberschwemmten Verwendung finden und der Restbetrag der Dividenden⸗Ergänzungs⸗Reserve überwiesen wird. Berlin, 8. April. (Wollbericht des „Centralbl. f. d. Terxtil⸗ Ind.“*). Das Geschäft in den letzten 8 Tagen bewegte sich innerhalb der bisher eingehaltenen Grenzen. Es schei s wenn die Zahl der anwesenden Käufer größer gewesen ist, als in den Vorwochen und der Umsatz ein höheres Quantum erreicht hat als es in der letzten Zeit der Fall war. Eigner zeigten sich im Uebrigen sehr entgegenkommend in den Preisen und verkauften gutgewaschene Stoffwollen um 130 ℳ In ungewaschenen Wollen sind die Zufuhren noch gering. Da die don 1b S r vorangegangenen eröffnete, so dürften sich die jetzt für deutsche Wollen etablirten Preise, welche einen nicht unwesentlichen Rückgang gegen diejenigen zu Anfang des Jahres aufweisen, behaupten. Dortmund, 8. April. (Köln. Volks⸗Ztg) Der Kohlenmarkt zeigte in der abgelaufenen Woche insofern eine Veränderung gegen die Vorwoche, als der Versandt durch keinerlei Stockungen im Eisen⸗ bahnverkehr unterbrochen und gehemmt wurde. Veränderungen hin⸗ sichtlich der Produktion und des Absatzes von irgend welch zedeutung sind nicht vorgekommen. Der Kohlenmarkt zeigt übe haupt eine ruhige, stetige Entwickelung ne jene fiel ste Ueberstürzung, welche in früheren 3 des nges einen ploöͤtzlichen, empfindlichen Rückschlag zur Folge !. deutet darauf hin, daß die rheinisch⸗westfälische Kohlen⸗Ind er langjährigen, trostlosen Lage befreit ist und, je länge iner gedeihlichen Entwickelung entgegengebt, vorausgesetz ⸗Industrie, mit welcher der Kohlen⸗Bergbau so innd is ebenfalls weiter gesundet. Ge es den Markt i s z
englische Kohle dort . M 7.
ine neue Aera für den rheinisch⸗westf an brochen; denn der Lebensnerv li⸗
Fhe. Ef. Krog hege
ericht der Direktion entgegen und genehmigte die Jahresrechnun g 887. Dieselbe ergiebt einen Reingewinn von 690 379 ℳ, von
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Absatzes, nicht in vorübergehenden, künstlich erzeugten Preissteige⸗ rungen. Um auf das Geschäft der vorigen Woche zurückzukommen, so hatten Kokskohlen und Koks wieder den Löwenantheil an dem⸗ selben; auch gewaschene Nußkohlen und Flamm⸗Förderkohlen waren wieder recht begehrt.
Leipzig, 10. April. (W. T. B.) Die heu ige Kämmlings⸗ auktion war von Käufern zahlreich besucht. Die Stimmung war lebhaft und wurden sämmtliche Loose zu vollen freihändigen Preisen, zuweilen höher verkauft.
London, 10. April. (W. T. B.) Preise unverändert.
London, 10. April. (W. T. B.) Der Vertrag neue 4 ½ % Egyptische Anleihe im Betrage von 2 ist von Lord Rothschild und dem Delegirten der egyptif
denkass irklichen, Legations⸗Rath von Richthofen
Gleiches wird in Paris durch
ild und in Berlin durch das Bankha Anleihe wird nach erfolgter in England Frankreich
Wollauktion lebhaft.
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s in rankreich durch in Deutschland durch das Bankhaus 2 öhne in Frankfurt a. M., S. Bleichr in Berlin emittirt. n März (Allg. Corr.). Hroßbritanni im März gestaltete si 5 Handelsamts folgendermaßen: Die Ausf n 9 047 307 Pfd erl. hat gegen den gleichen Mon m 45 224 Pfd. rl. oder ½¼½ % zugenommen, di 32 590 Pfd. Sterl um 204 109 Pfd. ersten 3 Monate des Jahres is um 4589 039 Pfd. Sterl. und eine 2 557 450 Pfd. Sterl. zu verzeich der Ausfuhr im März sind v schinen und Artikel für den persönlichen hat der Export von Rohst Wollen⸗ und Kammgarnstoff r weniger erheblich abgenommen. flossenen Monat betrifft, so ist eine Abn S in Werth der Einfuhr emerkbar. Die Rohst g Textilfabrikate verminderte und für letztere Fabrikate weist die Einfuhr von em 2 änken, Metallen er weniger bedeutende 0. April. (W. T. B.) 1 20r Water Leigh 7 ½, 30. ½, 40r Mayoll G
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Metallen Einfuhr im von 1 974 965 zollfreien Einfuhr von
als die
Java Preanger gelblich u blaß, Taxe 42 à 45, Ablauf 43 ¼ à 47 ⅞%, 3746 Bl. do. Tjilatjap blank gelb, Taxre 39 ½ à 43, Ablauf 41 ¾ 3 ½, 4050 Bl. do. Cheribon blaß, Taxe 42 ½, Ablauf 44 ½ à 45,
30 Bl. do. gelblich, Taxe 39 à 41 ½, Ablauf 40 ¾ à 42 ¼, 267
g W. J. B., Taxe 52 à 54, Ablauf 56 ½ à 60 ¼, Probolingo grünl., Taxe 39 ½ à 40, Ablauf 41 à 43, grünl., Taxe 40 ¼ à 40 ½, Ablauf 41 ½ à 42 ½, r und Triage, Taxe 36, Ablauf 39 ½, 1068 Bl.
schiffungen der letzten Woche von den atlantischen Häfen der Ver⸗ ini Staaten nach Großbritannien 36 000, do. nach Frank⸗ do. nach anderen Häfen des Kontinents 39 000, do. von rnien und Oregon nach Großbritannien 84 000, do. nach anderen
des Kontinents 10 000 Orts. — 10. April. (W. T. B.) Der gangenen Woche ausgeführten Prod gegen 5 652 479 Doll. in der Vorwoche.
Werth der in ukte betrug 6 4501
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Abhandlungen. Bernh. Kos⸗ zu Breslau. —
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Vermischtes. — Aufgab 2 er⸗Versorgung. Centralorgan; den, Vorständ
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Derausgegeben
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ntscheidungen zum Krankenversicherungsgesetz: 92. Di uf Probe unterlie gesetzlichen Krankenversiche 1 ven be nach den besonderen Umständen des einzelnen gesehen werden muß. — 93. Verpfli 1 8 erfolgten Abmeldung. C. :f 8 18 8 — R 2 1 5 ttheilungen: Aus der Rechtsprechung des Reichs⸗Versicherungsamts. Die Krankenkasse ne haft. — Krankenkassenstatistik
S 1 0.
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Steckbriefe und Untersuchungs⸗Sachen. 2. Zwangsvollstreckungen, Aufgebote, Vorladungen u. . Verkäufe, Verpachtungen, Verdingungen ꝛc.
N looi 21 ins:; bli ze, hdun ac. tlichen PaS:; Verloosung, Zinszahlung ꝛc. von öffentlichen Papieren.
W1 f
1) Steckbriefe (119109 und Untersuchungs⸗Sachen.
1912] Steckbrief.
Gegen den unten beschriebenen Kaufmann Geo henschel, geboren am 24. Juli 1856 in Kempe Provinz Posen, welcher sich verborgen hält, ist in en Akten U. R. II. 36. 88. die Untersuchungshaft 8 wegen Betruges und Beihülfe zur Untreue verhängt. [1911] z wird ersucht, den ꝛc. Henschel zu verhaften und Der diesseits in das Untersuchungsgefängniß zu Alt⸗Moabit 11,12
Berlin, den 6.
Der Untersuchungs
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monatigen
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Größe 1,60 m,
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NAII235BI5 rvollzahlig, .
ichtsfarbe blaß, 2149] Steckbrief.
Gegen den unten beschriebenen aschinenbauer Peter Sti geboren d ruar 1848 zu Ocksen a. Rh., welcher der sich verborgen hält, ist die s egen Verbrechens gegen S
82
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die Sittlichkeit kien J. IV c. 892. 97. verhängt. Es wird erxfucht, melben zu verhaften und in das Untersuchungs Pelangnis zu Berlin, Alt⸗Moabit 11/12 abzuliefern. Berlin, den 6. April 1888. 1 55. Der Erste Staatsanwalt bei dem Ksniglichen Landgericht Beschreibung: Alter ca. 40 Jahre, G 0 em, Statur schlank, Haare dunkelblond, brei, Bart kurzer dunkler Vo Ibart, Angenbrauen nkelblond, Augen grau, Nase gewöhnlich, Mund wöhnlich, Zähne gut, Kinn oval, Gesicht länglich, 1 ichtsfarbe blaß, Sprache deutsch. Klei —: [1913] kler Stoffrock, dunkle Tuchhose, graue Mütze grauer Strohhut. Besondere Kennzeichen: am ilen Fuße lahm, von einer Quetschung herrührend.
2151]
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in Stück 44 sub ist erledigt.
— Steckbrief. Gegen den angeblichen Carlo Brusoni aus
Ftalien ist wegen Urkundenfälschung (in Gemeinschaft
it dem hier in Haft befindlichen Kaufmann Louis [1257]
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nels aus Fürth begangen) Haftbefehl erlassen.
sbesondere Amsterdam, aux de Fonds, hier und in imfange Checks und Wechsel Berkehr gebracht haben. er London. a gehalten. Signalement des Brusoni, welcher sich auch A. gef sgide) Sensi aus Rouen, und vielleicht Finamore, vscher, Apponi, Tenking, Armstrong nennt, soweit mittelt; Alter ungefähr 35 Jahre, Größe 1 m 88 Haare dunkelblond, Bart kurzer, nach dem gessczußespitzter schwarzer, grau melirter Vollbart, 1 sichtsbildung voll, Gesichtsfarbe dunkel, Statur [2150] übig. Sprache französisch und italienisch. Be⸗ zoung: dunkler kurzer Jaquetrock, carrirte Hose,
Brüssel,
größerem in den
Wohnsitz
Hamburg
Rotterdam, Main:) in gefälscht und Ixg ;8 8
— — Ihr bisheriger Ein A. Senst hat sich in
;- 1.8 ist erledigt.
Wwarzer Cylinderhut. erderird um Festnahme des Brusoni und Anneige 1““ sistelunsdesondere auch um Nachrichten, welche zur König ung seiner Persönlichkeit dienen könnten, [1914]
ucht. Frankfurt a. M., den 9 April 1888.
Der Untersuchungsrichter am Kal. Landgerich
Steckbriefs⸗Erneuerung. den Cigarrenhändler mann wegen Heh dem 22. Januar 1884 erl
8 Berlin, den 3. Ap b in Staatsanwaltschaft bei dem Königlichen Landgerichte I.
Steckbriefs⸗Erledigung.
mpnerme etzigen
en früheren Kle me Wilbhelm Albert Prolliu
BVorlin gopß r Ape 88 zu Berlin geboren
213. 84. erlassene ledigt zurückgenomm lin, den 5. anwaltschaft bei dem Königlichen Landgericht I.
Steckbriefs⸗Erledigung.
I er gegen den Redacteur Johann Paul Pulkra⸗ beck wegen Preßvergehens in den e
6. 597. 80, unter
24.
und anwaltschaft bei dem Landgerichte I
hinter dem Burkert von dem K denburg unterm 1. Ok
Nr. 35 547 erlassene und unterm
Waldenburg, den 3. April 188 Der Staatsanwalt.
Der unter dem 11. August 1887 hinter dem Buch⸗
handlungsreisenden Paul Neumann aus
zuletzt in Hamburg aufhältlich
Steckbrief ist erledigt. Waldenburg, den 6. April 1888.
. Königliches Amtsgericht. Abtheilung V.
Steckbriefswiderruf.
ꝓr r gegen den Färbergesellen
s ist anzunehmen, daß Beide im In⸗ und Auslande aus Leobschütz, zuletzt in Bunzlau, unterm 14. Ja⸗ X
nuar 1888 erlassene Steckbrief wird zurückgenommen. 5 Leobschütz, den 4. April 1888.
Königliches Amtsgericht.
Bekanntmachung. unterm 14. April 1885 hinter den Schlosser⸗ g Friedrich Hannemann Akten M. ² 9/85 erlassene Strafvollstreckungsersuchen —
2) Zwangsvollstreckungen, Aufgebote, Vorladungen u. dgl.
Potsdam, den 7. April 1888. Königliche Staatsanwaltschaft.
Bekanntmachung. Das unterm 13. iegeleibesitzer J
unlicher kurzer Sommeruͤberzieher, helle Gamaschen, Berlin in den Akten M.* 14 83 erlassene „Offene “ t ersuchen“ ist erledigt.
ohann rafvollstreckungs
(8 iche Staatsanwaltschaft.
Das gegen den Hausirer Heinrich Rich Berlin, jetzt unbekannten
Kommandit⸗Gesellschaften auf Aktien u. Aktien⸗Gesellsch. Berufs⸗Genossenschaften. 3 Wochen⸗Ausweise der deutschen Zettelbanken. Verschiedene Bekanntmachungen.
00Gl
Bernhard Steh⸗
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erei in actis J. 3 unter auf Grund des
April 1888.
16. Januar 1885 hinter — E11
igen Werkführer * m 26 November 1832 wegen Vollstreckung einer ein⸗ straf Akten J. III. D. hiermit als er⸗
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April 1888.
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Beschluß. der Königlichen
(1898]
Auf Antrag wird gegen den witz, Antheil Scayrbitz, katholisch,
welcher hin
J. II. dem 1 AUg 8
geboren am
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20. Juni 1886
Berlin, den 4. April 1888.
Königliche Staats
der Flotte militärpfli
dgsSob 2 Zundesgeb oaon
früheren Hotelbesitzer Hermann Königlichen Amtsgericht zu Wal⸗ Vergehen gegen ktober 1881 in Stück 232 sub das Hauptverfahren de n 6. Februar 1882 lichen Landgerichts Steckbrie Glleichzeitig wird G liche Vermögen des Ang 5. denselben möglicherweise treffen und der Kosten des Verfahrens der Strafprozeßordnung hierd: en 25. Februar 1888. Königliches Landgericht, Zweite Schwindt. Pickart.
Nr. 68 866 erneuerte
8
e Ratibor, der
Breslau, erlassene
[2153] Vermögensbeschlagna Gegen den Bäcker Julius
ren am 27. September 1866
tzt daselbst, ist durch Beschluß d Kaiserlichen Landgerichts zu
6. April 1888 wegen Verletzung der
gewesen, E. 254/85.
☛ 82
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Joseph Stralla
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Hausirer Theoodor Grabowsky ekannten Aufenthalts,
Allerhöchsten Gnaden⸗ 1) für erledigt erachtet.
—2 8 2 2 Staatsanwaltschaft
Bergmann Anton Musch aus Buso⸗
Lucian
Kaiserliche Staatsanwalts Waldorf, Staatsanwalt.
Oeffentlichen Anzeigers vom 16. März 188s erlassen Strafvollstreckungsersuchen vom 7. März 1888 wir — Allerhöchsten Gnadenerlasses v 31. März 1888 für erledigt erachtet. — III. E. 129 Habelschwerdt, den 6. April 1888. — Königliches Amtsgericht.
[49828] Aufgebot. Die im Testament der versto Probators A. Fröhlich, Fulda, bestellten Testamentserekut Zwenger und Bureauvorst
haben glaubhaft gemacht, eigenthuͤmlich gehörigen Wert 1863: B.
Borb 2r — An,
in Nr. 11 März 1888 er⸗ vom 7. März
Nr. 2323 500 Thaler lautend,
2) die Obligationen der Landes Abth. VIIIc. Serie XII. B. Nr. 12 nuar 1880 und Abth. VIII. Seri vom 19. April 1875, je über
im Novemb
nber 1882 mit T
Erblasserin gestohlen sei
Aufgebot dieser W
92, Vormittags 11 Uhr, die Papiere vorzulegen,
kraftlos werden erklärt
Adülsann.
13 Inmn 1863 3. Juni 1863,
den 23. 2 ihre Rechte anzu werden.
Kassel, den 9.
Königliches
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tsgericht. Abtheilung I. Theobald.
Der Gerichtsschreiber Ru Aufgebot.
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welches über die im Grundbuche
Blatt 33 Abtheilung III. Nr.
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Wird veröffentlicht:
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den Urkunden ebn
1500 ℳ g Z8Z.“ geb angen ist, beantragt. Der Ir Simon, ge⸗ de 1 wird aufgefordert, spätestens in 8 Schlettstadt Juni 1888, Vormittags 2„ 11 Uhr, vor dem unterzeichneten Gerichte, Zimmer b1 kammer Nr. 24, anberaumten Aufgebots ine seine Rechte 8,eg.2 „ anzumelden und die U Wehrpflicht die falls die Kraftloserklärung Löbau, Westpr., den 6. F Königliches Amtsgericht.
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[1937] Aufgebot.
Es ist das gerichtliche Aufgebot der nachstehenden Hvpothekenposten und resp. Hypotheken⸗Instrumente in Antrag gebracht worden:
chaft.
aus Leitzkau in den
1) Seitens der Bauerauszüger Johann und Beate
[52697] Aufgebot. Das Sparkassenbuch der städtisch Rheine Nr. 3123 über 64 ℳ 99 ₰ Franz Dreierwald zu Rheine, soll Verlierers der Wittwe Franz geb. Greiwe, von hier, behufs aufgeboten werden. Die Inhaber
August 1883 hinter den früheren Christian Schmidt aus
April 1888.
ter Aufenthalts, in
Dreierwald, neuer Ausfertigung
des bezeichneten Sparkassenbuchs
werden aufgefordert, spätestens im Aufgebotstermine zu den 29. September 1888, Vorm. 12 Uhr, Nr. 11 des bei dem unterzeichneten Gerichte ihre Rechte anzu⸗
Rother'schen Eheleute zu Waldhof bezüglich der auf dem Grundstück Nr. 3 Waldhof in Abtheilung II. unter Nr. 8 auf Grund des gerichtlichen Kauf⸗ vertrages vom 5. Dezember 1856 für die 5 Kinder des Verkäufers Josef Hannig, Namens Josef, Johanna, Friedrich, Carl und Maria Hannig und für die von den Josef und Beate Hannig'schen Ehe⸗ leuten noch zu zeugenden Kinder eingetragenen Wohnungs⸗, Wartungs⸗ und Pflegerechts nebst sonstigen Vortheilen.
2) Seitens der nämlichen Antragsteller bezüglich der auf dem nämlichen Grundstück in Abtheilung III. unter Nr. 5 auf Grund desselben gerichtlichen Kauf⸗ vertrages für die 10 Kinder des Verkäufers Josef Hannig eingetragenen Geld⸗ und Natura „Ausstattung,
en Sparkasse zu , ausgestellt für auf Antrag des Anna,