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Nach einem schuß nunmehr: 1. veranlassen zu wo aufgemacht und in der Richtung Budgets die E Verhältnissen er Ueberschuß, ode Einnahmen un gestellt werde.
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Die nach §. 22. Januar d. 2 Einfuhr und Aus Verzeichnisse übe Erzeugnisse müss Waarenmengen 1 päischen Marktp der Werthangab⸗ handlungen greif Strafbestimmung
4
Kunst und Wissenschaft.
hen⸗ ton von Werner’s „Kronprinz Friedrich des Generals Abel, Douay R85 usstellung einen Käufer gefunden. Der Preis beträgt, wie
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erworbenen Arbeiten hat das Bracht'sche ⸗„M. överbi 5 6000 ℳ gekostet. 8 88 Manzverhag Che whünknc. wurden, wie die „Presse“ berichtet, in
Wien die sterblichen Reste Gluck's auf dem Centralfriedhof
8 1 der Delegationen der zur ewigen Ruhe beigesetzt. 88 929. Peitralfried⸗
8 Fenftinstitat 8 de Feretafar die historisch denkwürdigen Persönlich⸗
keiten war ein Kapellenzelt errichtet.
jier wurde der Sarg aufgebahrt 5 züberzogenen Tischchen lagen
und die Kränze gruppirt. Auf einem schwar Gedenktafel und das
die vom alten Grabstein abgenommene steinerne
Porträt⸗Relief Gluck's. Beide sind für das Historische “ Hder
Stadt Wien bestimmt. Die Tafel hat folgende Inschrift: rabar 5 rechtschaffener deutscher Mann, ein eifriger G dhg treuer Gatte, Christoph “ 6 Sfh, g “ 1 1 Bust rer Meister. Er starb am 15. Novem . behter Iäeft 88 mit der Leiche Ankommenden und S Männerchore der Hofoper zaͤhlreiche Trauergäste visunh feierlichen Einsegnung sang der Opern or 5— Der Sarg wurde nun durch das Rondeau, da und Schubert, sowie 85 dhnf ießt, zum Grabe getragen un er renovirte 11 gestellt. Er stammt aus dem Jahre 1846 (zum 32. Geburtsfeste Gluck’s). Die Herren und Damen des He hors stimmten einen Chor aus Gluck's Oper „Orpheus 8 86 ike“ an. Nach einer kurzen Ansprache des Direktors Jahn er 8 e in zweiter Chor aus „Orpheus“, womit um 15 Uhr die Feler sch oß. — Der „Hamb. Corr.“ berichtet aus Paris vom 26. Sep⸗ ember: Die römischen Arenen in der Rue Monge werden dem⸗ ächst zum großen Theil freigelegt und wiederhergestellt sein. Zehn reite Stufen führen zur Kampfbahn hinab. Die 18. ereits fast ganz ausgebessert ist, befindet „sich dicht bei der Mauer, welche das benachbarte Stattonsgebäude der Omnibus⸗ esellschaft stützt. Hinter dieser Mauer liegt der zweite Theil der rena, welcher später ausgegraben werden wird, sobald die Mittel er Stadt die erforderlichen Enteignungen gestatten. In den Spazier⸗ nlagen, die neben der Arena errichtet werden, soll ein zu erbauendes Museum die zahlreichen, bei den Ausgrabungen gefundenen Gegen⸗ ände aufnehmen: Bruchstücke von Bildhauereien, Wandtafeln, Säu⸗
len, Kapitäle, ein schöher Kopf einer Statue, Münzen, Agraffen,
Nadeln, Geschirre, antike Ziegel, Staffeln mit eingravirten In⸗ chriften, endlich Skelette aus gallo⸗römischen Gräbern 8
Land⸗ und Forstwirthschaft.
Obstmarkt in Schlesien. Man schreibt der Schweidnitzer „Tägl. Rundschau“: Währen
die obstreichen Gegenden von Löwenberg, Nimptsch, Schweidnitz, Bolkenhain, Münsterberg, Grünberg dies Jahr arm am Obstertrage sind und nur wenig Obst (Aepfel, Birnen und Pflaumen) den Märkten zuführen, weisen die Gegend von Friedland, das Reimsbach⸗ und Weistritzthal befriedigende Obstbestände auf. Am gesegnetsten ist dies Jahr die Grafschaft Glatz mit Obst bedacht. Bei Lewin (ins⸗ besondere Gellenau), bei Glatz, Landeck, vornehmlich aber im Habel⸗ schwerdter Kreise, finden wir eine gute Obsternte In Folge der großen Nachfrage, des geringen Angebots und der unzureichenden Zufuhr werden auf den Märkten, besonders für gepflücktes Dauerorbst, hohe Preise gezahlt. Die Durchschnittspreise nach verschiedenen Märkten sind für Dauerwaare bei Aepfeln für den Korb (20 1) 2,50 ℳ bis 3,50 ℳ, bei Birnen 2,50 ℳ bis 3 ℳ, bei Pflaumen für einheimische 3 bis 4 ℳ, für österreichische eingeführte 2,40 bis 3 ℳ Gerade diesen Herbst zeigt sich auf den Obstmärkten recht empfindlich der Mangel an verständiger und sorg⸗ fältiger Aberntung der Früchte. Noch kommt viel Obst aus den Gärten „geschüttelt“ zu Markt, wodurch natürlich nur niedrige Preise auch für bessere Sorten gezahlt werden können. Andererseits wird Fallobst, geschütteltes und gepflücktes Obst bunt untereinander in den Körben feilgeboten. Selten trifft man einerlei Sorte allein zum An⸗ gebot. Auch wird keine Sorgfalt darauf gelegt, die Früchte nach Farbe und Größe in einzelne Behälter zu sondern. Es wird von Obstzüchtern viel zu wenig beachtet, daß angeschlagenes Obst für den Verkauf fast werthlos ist, da es bald in Fäulniß übergeht und deshalb jegliches Dauerobst gepflückt werden sollte. Bekanntlich steigt der Werth der angebotenen Obstwaare mit der Haltungsdauer der Früchte, denn nicht die Masse des Feilgebots, sondern die Güte nach Sorte, Fruchtgröße, Fleischgeschmack, Aroma, Farbe und Haltbarkeit bestimmt die Preis⸗ grenze. Obstangebote und Käufe müssen nur in bestimmten Sorten erfolgen. Ueberall macht sich bemerkbar, daß die Obstzüchter die von ihnen angebauten Obstsorten selbst nicht kennen und deshalb auch die Behandlung der Früchte in der Ernte nicht zu schätzen wissen. Seitens der Lehrer, Obst⸗ und Gartenbauvereine ist desbalb immer mehr an⸗ zustreben, daß die Gartenbesitzer und Obstzüchter zur Sorten⸗ kenntniß der von ihnen gezogenen Obstsorten gelangen. In dieser Weise geht der Obstbauverein des Habelschwerdter Kreises in anerkennenswerther Weise vor. Derselbe fordert die Landwirthe auf, dem Verein von jeder Obstsorte mit Nummern versehene und hesonders verpackte Früchte, etwa 5 von jeder Sorte, zu Händen des Vorsitzenden einzusenden. Jeder Sendung ist Name und Wohnort des Einsenders und Zahl der Bäume jeder Sorte beizulegen. Die Bestimmung der Früchte erfolgt Seitens des Vereins kostenlos. Der Verein erhält dadurch eine Uebersicht darüber, welche Obstsorten und in welcher Menge dieselben angebaut werden in den einzelnen Ort⸗ schaften, sodaß Nachfragen über Obstankäufe in befriedigender Weise zur Beantwortzang gelangen können. Dieses Vorgehen verdient Nach⸗ ahmung und ist als ein wefentlicher Fortschritt in der Hebung der Obstkultur zu bezeichnen.
Sanitäts⸗, Veterinär⸗ und Quarantänewesen.
Schweden, Leaut Bekanntmachung des Königlich schwedischen Kommerz⸗ Kollegiums gelten zur Zeit folgende Ländergebiete als von Cholera befallen: Innerhalb Europas: Die spanischen Provinzen Barcelona, Tarragona, Castellon, Valencia, Alicante und Murceia. e salb Feäropatt ie Häfen am Rothen Meere: Beirut und Damascus in Syrien; die Häfen im Britischen Ostindien; Chalon in Cochinchina; Speühn; die Philippinen; China und Japan; Wladiwostok in Ostsibirien; Chile sowie Salta in der Argentinischen Republik.
— Ueber den weiteren Verlauf der Cholera bringen die Veröffentlichungen des Kaiserlichen G esundheitsamtes folgende Zusammenstellung:
Ueber den Stand der Cholera in Spanien in der Zeit vom 12. bis 18. September meldet die „Gaceta de Madrid“: Provinz Valencia 322 Erkrankungen und 174 Todesfälle, darunter 167 Er⸗ krankungen und 100 Todesfälle in der Stadt Valencia selbst. Die in den letzen Tagen der Berichtswoche eingelaufenen Zahlen lassen eine geringe Abnahme der Epidemie in der Stadt Valencia erkennen. Provin; Toledo 109 Erkrankungen und 40 Todes⸗ fälle. Ein abermaliges Ansteigen der Epidemie ist aus diesen Zahlen festzustellen. Dasselbe ist hauptsächlich bedingt durch die aus dem Orte Bargas seit dem 15. September gemeldeten 35, bez. 11 Fälle. In der Stadt Toledo selbst sind 28 bez. 13 Fälle zur Anzeige ge⸗ kommen. In den Provinzen Alicante und Badajoz sind keine neuen Fälle für die Zeit vom 12. bis 18 September berichtet. Pro⸗ vinz Tarragona: Nur aus dem Orte Tivenis am 14. September
—
2 Erkrankungen und 2 Todesfälle gemeldet. Provinz Albacete:
Es werden, immer nur aus dem Orte Pozo Canada, 31 Ertrankungen 3 Todesfälle gemeldet. 1 b 8 über das Auftreten der Seuche in den bis⸗ er verschont gebliebenen, an Valencia grenzenden Provinzen hen ger und Cuenca Folgendes gemeldet. Provinz Castellon: Vom 12 bis 18. September 23. Erkrankungen und 6 Todesfälle in zwei kleineren Orten. Provinz Cuenca: 25 Erkrankungen und 8 Todesfälle in zwei Orten. Hauptsächlich betroffen ist der Ort Mota del Cuervo. Einer amtlichen Nachricht aus Cartagena vom 20. September zufolge starben in Archena (Provinz Cartagena) zwei aus Valencia gekommene Personen an asiatischer Cholera. Afrika. In der Zeit vom 8. bis 19. September sind keine Cholerafälle in Kairo mehr vorgekommen, während die Seuche in Massowah, wenn auch nicht in heftigem Maße, fortdauerte. (Ist inzwischen auch hier bereits erloschen) Es seien auch unter den
Truppen einige Cholerafälle vorgekommen.
Amtlichen Nachrichten aus Kairo vom 9. September zufolge sind
in dem Quarantänelager zu Tor vom 26. bis 31. August 18 Todes⸗ fälle und 39 neue Erkrankungsfälle an Cholera vorgekommen. Seit⸗ dem soll sich der Gesundheitszustand bis zum 6. September weiter gebessert haben. 748 marokkanische Pilger sind nach Vollendung der Quarantäne in Tor nach Tanger eingeschifft. Andererseits sind seit dem 31. August in Tor 3 Dampfer mit etwa 1900 egyptischen Peta angekommen. Dieselben zeigen guten Gesundheitszustand. Der Bericht der ärztlichen Kommission von Mekka konstatirt, daß bei der Cer-monie am Berge Mina 200 000 Pilger onwesend waren. In Djedda sollen seit dem 2. September keine Cholerafälle mehr vorgekommen sein, und in Mekka, Tarf und Medina die Epidemie im Erlöschen begriffen sein. .
Amtliche Nachrichten aus Konstantinopel vom 9. September melden, daß in dem Vilajet Bitlis in der Zeit vom 5. Juli bis
4. September 53 Todesfälle bei 105 Erkrankungen vorkamen. Seit
dem 9. August sind keine Cholerafälle mehr gemeldet. Aus dem Vilajet Diarbekir, woselbst die Cholera bis zur persischen Grenze vorgedrungen ist, wird über die Entstehung der Krankheit Folgendes gemeldet; Die Giotcher, ein kurdischer Nomaden⸗ stamm, welcher im Sommer die Gebirge von Wan und Hekiari bewohnt, und den Winter in der südlicher gelegenen Landschaft
von Sindjar und Khabur zubringt, kamen Anfang Juni, auf der
Wanderung nach den Gebirgen begriffen, aus Sindjar in der Nähe des Tigrisflusses in Djeriré, 6000 Köpfe stark, an und errichteten dort ein 1000 Zelte starkes Lagex, woselbst sie ihre Produkte, 5000 Ctr. Wolle und 10 000 Felle, zur Ausfuhr nach Europa ver⸗
kauften. Die Cholera, welche sie bereits bei ihrer Ankunft mitbrachten,
nahm in dem Lager einen so gefährlichen Verlauf, daß sie alsbald abzogen, um Quarantänemaßregeln zu vermeiden. Bald darnach brach die Cholera auf den Dörfern aus, welche von ihrem Marsch berührt
waren.
Ful da, 27. September. Der „NA. Ztg.“ wird geschrieben: Nach dem neulich hier abgehaltenen Bienenfest ist eine Massen⸗ Erkrankung eingetreten. Einige zwanzig Theilnehmer sind unter typhösen Erscheinungen erkrankt. Vier Personen sind
gestorben. 1
Handel und Gewerbe.
Die „Zeitschrift f. Spiritus⸗Ind.“ veröffentlicht solgenden Bericht über den Handel mit Stärke nach Mittheilungen der Vertrauensmänner über die Zeit vom 24. bis 30. September 1890. Im Laufe der Berichtswoche sind uns nachstehende Abschlüsse in Kar⸗ toffelfabrikaten bekannt gegeben. Es wurden verkauft an trockener Kartoffelstärke und Katoffelmehl: 500 Sack prima zu 22,40 ℳ, 400 Sack prima zu 22,40 ℳ minus 1 % Dekort, 100 Sack prima zu 22 ℳ, 100 Sack prima zu 21,50 ℳ und 100 Sack prima zu 21,90 ℳ, alles ab Station in Niederschlesien, nahe Glogau; ferner 200 Sack prima zu 22 ℳ netto Kassa frei Ihle⸗Kanal per sofort; an feuchter Stärke (sämmtlich Käufers Meldungen): 1000 Sack zu 10 60 ℳ ab Station an der Bahnstrecke Stargard — Kreuz per Oktober; 2000 Sack zu 10,40 ℳ ab Statfon an der Ost⸗ bahn; 1000 Sack zu 10,20 ℳ ab Station an der Posen⸗Kreuzburger Bahn per September⸗Oktober; 1000 Sack zu 10,80 ℳ ab Station an der Bahnstrecke Stargard— Kreuz, successive Lieferung; 1000 Sack zu 11,50 ℳ frei Fabrik Frankfurt a. O. per Oktober⸗November; 3000 Sack zu 11,40 ℳ Parität Berlin und 500 Sack zu 11,35 ℳ frei Fabrik Frankfurt a. O. 8
— Wie aus Zürich gemeldet wird, ist das durch den Wiener Bankverein und die Deutsche Bank von Baron von Hirsch erworbene Geschäft der Orientalischen Eisenbahnen in seinen Hauptbestandtheilen auf die gestern mit einem Aktienkapital von 63 Millionen Francs in den Geschäftsräumen der schweizerischen Kreditanstalt begründete „Bank für Orientalische Eisen⸗ bahnen“ übergegangen. An dem neuen Unternehmen sind öster⸗ reichische, deutsche, schweizer, französische und englische Bankinstitute und Häuser betheiligt. 3
Leipzig, 1. Oktober. (W. T. B.) Kammzug⸗Termin⸗
handel. La Plata. Grundmrster B. pr. Oktober 4,82 ½ ℳ, pr.
November 4,80 ℳ, per Dezember 4,80 ℳ, per Januar 4,72 ½ ℳ, per Februar 4,65 ℳ, per März 4,60 ℳ, pr. April 4,60 ℳ, pr. Mai 4 60 ℳ, pr. Juni 4,60 ℳ, pr. Juli 4,60 ℳ — Umseatz 35 000 kg. Ruhig.
Lübeck, 1. Oktober. (W. T. B.) Serienziehung der Lübecker 50⸗Thlr.⸗Loose: 63 69 138 153 438 481 490 664 704 713 720 820 826 835 943 960 1061 1139 1188 1195 1212 1275 1289 1328 1346 1444 1450 1482 1560 1615 1750 1933 2127 2221 2386 2439 2450 2487 2488 2495 2496 2630 2641 2645 2658 2699 2710 2712 2751 2774 2820 2822 2840 2847 2888 2898 2907 2921 3061 3102 3180 3191 3277 3280 3343 3411 3495 3499.
Wien, 1. Oktober. (W. T. B.) Gewinnziehung der österreichischen 1854 er Loose: 30 000 Fl. Nr. 1 Ser. 2790, 5000 Fl. Nr. 45 Ser. 35, je 2000 Fl. Nr. 36 Ser. 413, Nr. 28 Ser. 957, Nr. 35 Ser. 1931, Nr. 34 Ser. 2509, Nr. 4 Ser. 3385.
— 2. Oktober. (W. T. B.) Die österreichisch⸗ungarische Bank hat, von morgen ab, den Diskont auf 5 %, den Lombard⸗ zinsfuß auf 6 % erhöht.
London, 1. Oktober. (W. T. B.) Wollauktion. Woll⸗ preise stetig.
An der Küste 4 Weizenladungen angeboten.
St Petersburg, 2. Oktober. (W T. B) Wie der „Nowosti“ aus Nischny, den 1. d. M., gemeldet wird, hat die Dampfschiff⸗ fahrtgesellschaft Drushina ihre Zahlungen eingestellt. Die Passiva betragen gegen 2 320 000 Rbl., die Aktiva etwa 2 690 000 Rbl. In der am 1. d. M. stattgehabten Gläubigerversamm⸗ lung wurde die Einsetzung einer Administration beschlossen.
Washington, 1. Oktober. (W. T. B.) Die Schuld der Vereinigten Staaten hat im Monat September um 4 582 907 Doll. abgenommen, im Staatsschatz befanden sich ult. September 679 696 437 Doll. 8
Submissionen im Auslande. “
ve, Niederlande. 1) 7. Oktober, Nachmittags 12 ½ Uhr. Gemeinde⸗Verwaltung von Enschedé, im Hôtel De Graaff ebenda: 2 8 Lieferung von gußeisernen Röhren und Hülfsstücken für die städtische Wasserleitung daselbsk. 8 Bedingungen käuflich für 2 Fl. bei dem Buchhändler M. J. van der Loeff zu Enschedé. 2) 10. Oktober, Nachmittags 1 Uhr. Ministerie van Water- staat, Handel en Nyverheid: Lieferung von Papier zur Anfertigung von Briefmarken, Post⸗ 8. sonstigen For mularen während der Jahre 1891 un 3
—
4) 15. Oekober, Vormitia wil1 Uhr. Miuleterie van Waran.
staat, Handel en Nyverheid, im Ministerialgebäude im Haag:
Lieferung des eisernen Oberbaues der festen Bruücke mit be⸗ weglichem Theil über das Oude Maasje bei Capelle (Provinz Noord⸗Brabant). Taxwerth 27 400 Fl. käuflich bei den Buchhändlern Gebr. van Cleef m Haag. 4) 24. Oktober, Vormittags 11 Uhr. Ministerie van Water- staat, Handel en Nyverheid, im Gebäude der Provinzial⸗Verwaltung zu Middelburg: 1 Lieferung von Bruchsteinen zum Uferschutz in Terneuzen. Tax⸗ werth 16 000 Fl. Bedingungen käuflich bei den Buchhändlern Gebr. van Cleef im Haag. Rumänien. Kultus⸗Ministerium. Bukarest, 31. Oktober. Bau eines Lyceums 1 Fassp. Kostenvoranschlag 640 000 Lei. Näheres an Ort und telle.
Dänemark. 15. Oktober. Kopenhagen. Der Ober⸗Ingenieur für die Staats⸗ bahnanlagen. Bau einer Anlagsmole bei Knudshoved auf Fünen. Voranschlag 316 000 Kronen. Nähere Bedingungen in dänischer Sprache zur Einsicht beim „Deutschen Reichs⸗Anzeiger“
Verkehrs „Anstalten.
London, 1. Oktober. (W. T. B.) Der Castle⸗Dampfer „Hawarden⸗Castle“ ist heute auf der Heimreise in London angekommen, der Castle⸗Dampfer „Methven Castle“ auf der Ausreise von London abgegangen. Der Castle⸗Dampfer „Roslin Castle“ hat heute auf der Ausreise Madeira passrt.
Der Union⸗Dampfer „Athenian“ ist heute auf der Heim⸗ reise von Madeira abgegangen.
— 2. Oktober. (W. T. B.) Die Union⸗Dampfer „Pre⸗ toria“ und „Spartan“ sind, ersterer von den Canarischen Inseln, letzterer von Capetown auf der Heimreise abgegangen. 1
Rennen zu Charlottenburg. 1. Oktober, Nachm. 1 ½ Uhr. I. Tribünen⸗Rennen. Preis 1500 ℳ Distanz 1200 m. Lt. Pr. G. Radziwill's br. H. „Janos“ 1., Mr. Bruno's schw. W. „Nutcracker“ 2., Desselben br. St. „Hilda“ (fr. Southern Queen) 3. Sicher mit einer Länge gewonnen; dreiviertel Längen zwischen „Nut⸗
Zweiten. — „Janos“ wurde für 2950 ℳ zurückgekauft.
II. Riemeister⸗Rennen. Herren⸗Reiten. 1400 m. Mr. Bruno's F.⸗H. „Krautjunker“ 1., Hrn. O. Spiekermann's F.⸗H. „Kirawedda“ 2., Hptm. Schmidt's dbr St. „Libiamo“ 3., Kapt. Jos'8 schwbr. St. „Beautvy- 4. Siegte nach Gefallen mit drei Längen; „Libiamo“ zwei Längen hinter „Kirawedda“ und eine Länge vor „Beauty“ Dritte. Werth: 1710 ℳ dem Sieger, 570 ℳ dem Zweiten, 370 ℳ der Dritten, 170 ℳ der Vierten.
III. Blankenburger Hürden⸗Rennen. Handicap. 2500 m. Mr. Warren's br. H. „Fitz Eustace“ 1, Hrn. v. Tepper⸗Laski's schwbr. W. „Cosmopolit“ 2, Major v. Zansen⸗Osten's br. W. „Penderel“ 3. Mit dreiviertel Längen gelandet; vier Längen zwischen dem Zweiten und Dritten. „Alured“ fiel und „Halloween“ wurde angehalten. Werth: 2330 ℳ dem Sieger, 450 ℳ dem Zweiten, 250 ℳ dem Dritten.
IV. Preis von Moabit. Herren⸗Reiten. Jagd⸗Rennen IV. Kl. 3500 m. Hrn. Balduin's dbr. H. „Malvoisie“ 1., Hrn. O. Spirkermann's br. W. „Tschin⸗Tschin“ 2., Lt. Graf Schwerin's br. H. Tattoo“ 3., Lt. v. Winterfeld's br. W. „Dragoner“ 4. Siegte leicht mit zwei Längen; „Tattoo“ fünf Längen hinter „Tschin⸗ Tschin“ und zwanzig Längen vor „Dragoner“ Dritter. Werth: 1570 ℳ dem Sieger, 480 ℳ dem Zweiten, 280 ℳ dem Dritten, 80 ℳ dem Vierten.
V. Cremmener Jagd⸗Rennen. 3000 m. Hrn. O. Spiekerm ann's br. H. „Imperial“ 1., Hrn. Ehrich's F⸗H. „An⸗ drocles“ 2, Lt. Bleyhöffer’'s br. St. „Vesuvia“ 3. Nach Gegenwehr sicher mit drittehalb Längen gewonnen; „Vesuvia“ sechs Längen weiter zurück. Werth: 2200 ℳ dem Steger, 450 ℳ dem Zweiten, 250 ℳ der Dritten.
VI. Murellenberg⸗Jagd⸗Rennen. Herren⸗Reiten. 3000 m. Hrn. G. Schleicher's schw. St. „Wegda“ Lt. Hanson 1., ö Elbe's br. H. „Nero“ 2, Kapt. Jréë's dbr. H. „Reveil Matin“ 3. Siegte nach Gefallen mit vier Längen; „Reveil Matin“ fünf Längen hinter „Nero“. Werth: 2330 ℳ der Siegerin, 950 ℳ dem Zweiten, 450 ℳ dem Dritten.
VII. Herbst⸗Handicap⸗Hürden⸗Rennen. 3000 m. Lt. Lehmann’s F.⸗St. „Pfauenfeder“ 1, Hrn. v. Tepper Laski's br. St. „Castagnette“ 2., Baron Offermann's br. W. „Pfungst“ 3., Hrn. Helgesen's br. H. „Diable“ 4. Mit zwölf Längen gelandet; sieben Längen weiter zurück „Pfungst“ drei Längen vor „Diable“ Werth: 1760 ℳ der Siegerin, 540 ℳ der Zweiten, 240 ℳ dem Dritten, 140 ℳ dem Vierten.
Mannigfaltiges.
Die deutsche Reichsfechtschule begeht, wie das „Berl. Fremdenbl.“ schreibt, im Oktober d. J. die Feier ihres zehn⸗ jährigen Bestehens. Mit freudiger Genugthuung blicken viele Tausend „Fechter“ zurück auf die unscheinbaxren Anfänge, die Ent⸗ wickelung und das Gedeihen des Vereins. Der menschenfreundliche Gedanke seines Gründers, des Versicherungs⸗Direktors Nadermann in Magdeburg, durch Geldsammlungen, sowfe durch Verwerthung von allerlei Abfällen die Mittel zu schaffen, um armen deutschen Waisen in „Reichs⸗Waisenhäusern“ Pflege und Erziehung gewähren zu können, wurde im Jahre 1880 mit Begeisterung aufgenommen und beispiellos schnell verbreitet. Nach mancherlei Fährlichkeiten konnten bald aus dem heute nahezu eine Million Mark betragenden Sammel⸗ ergebnisse drei Reichs⸗Waisenhäuser — in Lahr, Magdeburg und Schwabach — errichtet und 200 Waisenkindern der denkbar beste Ersatz des Elternhauses geboten werden. Für jedes Waisenhaus ist ein Grundkapital von 200 000 ℳ sichergestellt, zund mit froher Zuversicht arbeiten die Fechter auf den Bau eines vierten Hauses hin, welches wahrscheinlich im nördlichen Deutschland seine Stätte finden wird. Viel bleibt noch zu thun, darum möge Jeder. der gern seiner glücklichen Kindheit gedenkt oder eigene Kinder mit sorgender Liebe umfaßt, dem selbstlosen Bemühen des Vereins zu Hülfe kommen. Das Verbands⸗Bureau, Jakobikirchstraße 8 III, vermittelt jede Auskunft.
Ueber die schon vor längerer Zeit erwähnten großen Heuschrecken⸗ schwärme, die Ende Mai dieses Jahres im Rothen Meere angetroffen wurden, berichtet jetzt Kapt. J. Mergell vom Reichs⸗ Postdampfer „Bayern“, wie die Annalen der Hydrographie⸗ mittheilen, was folgt: „Auf der Rückreise des Dampfers „Baypern; von Ost⸗Asien wurden wir zuerst am Morgen des 27. Mai, als wir ung im Rothen Meere auf ungefähr 180 n. Br. befanden, auf einzelne fliegende Insekten aufmerksam, von denen bald einige auf Deck fielen, wo sie als Heuschrecken erkannt wurden. Im Laufe des Tages erschienen dieselben in immer größeren Mengen. Sie flogen in losen Schwärmen, im Durchschnitt nicht höher als 6 bis 12 m über der Meeresoberfläche, mit dem Winde, der zur Zeit mit der Stärke 3 bis 5 aus NNW.] wehte. So weit das Auge reichte, war die Meeresoberfläche mit breiten dichten Streifen der Heuschrecken bedeckt. Diese Streifen begannen sich zu zeigen gegen Mittag des 27. Mai in 19 ° n. Br. und 39,50° ö. Lg., auf der Höhe von Suakim, und endigten erst am Morgen des 29. Mai in der Nähe der Jubal⸗Straße, in 27° n. Br. und 34,70 ö. Lg., erstreckten sich also über einen Strich
sekten entgegen fuhr. Die Thiere hatten eine hellbraune Farbe und
Auskunft an Ort und Stelle.
7
waren 4 bis 5 cm lang.“ Das meteorologische Journal des „Bayern“
enthält in Bezug auf die Erscheinung die Bemerkungen: am Nach⸗
mittage des 27. und in der Nacht vom 27. zum 28. Mai hiesige Mit dem Wiedererwerbe Helgolands für da Kimm, Meer und’ Luft voll Heuschrecken; am Abend des 28. 8” 88 b
cracker“ und „Hilda“. Werth: 2220 ℳ demn Sieger, 175 ℳ dem 8
von 550 Sm. Breite, wobei der Dampfer der Flugrichtung der In⸗
immer noch Heuschreckenschwärme.
Die Enthüllung des Lessing⸗Denkmals ist jeßt, wie die schon ernstlich in Erwägung
„Voss. Ztg.“ erfährt, endgültig auf den 14. Oktober, Vormittags nach der Uebergabe der Insel an des Gouverneurs Kapitäns zur See Geis mitgetheilt wurde, daß die englische
11 Uhr, festgesetzt.
Der Bau der neuen Albrechtshofer Brücke im Zuge geräthe für Schiffbrüchige bei
der Schill⸗ und Friedrich⸗Wilhelm⸗Straße kann,
welche etwas erhöht werden muß, herzustellen,
Brücke voraussichtlich Ende diesen Monats
Wie wir demselben Blatt entnehmen, ist die neue
wie die „N. Pr.
so daß
Brücke über die Spree. im Zuge der Neustädter Kirchstraße, zu nehmen. Dies schleunige
nunmehr bis auf die Beleuchtungskörper fertiggestellt. Diese bereitwillige Entgegenkommen möglich gewesen sollen im Laufe dieser Woche angebracht werden. Die Brücke Wiese 8 1 ich aewaeng demnach in der ersten Hälfte dieses Monats dem öffentlichen Verkehr
übergeben werden.
dem Dennewitzplatz für die 80 000 Seelen zählende Zwölfapostel⸗ anderer Weise kund gegeben.
em Vernehmen nach am 10. November
worden. Die Lutherkirche wird etwa im Umfange der Zionskirche 2 leicht verletzt wurden.
rrichtet werden und Zugang von vier Seiten erhalten.
London, 30. September.
Insterburg, 28. September. Ein Kaiserliches Gnaden⸗ hat, laut Meldung der „A. C.“,
burger Kreifes in diesen Tagen zu Theil geworde
hatte vor langer Zeit eine Kahnladung Salz zu b
Gegend von Tapiau kenterte sein Fahrzeug und die Ladung ging haben die Erdbeben aufgehört.
natürlich vollständig verloren. Der arme Mann sollte außer seinem des Mombacho ist unwahr.“ Die betre eigenen Verlust auch noch Ersatz für das geschmolzene Salz leisten. Auf sein Immediatgesuch hat Se. Majestät der Kaiser dem — armen Schiffer aus seiner Schatulle ein Gnadengeschenk von Paris. Die nicht dem Soldatenstand angehörigen Marke⸗ tender haben, laut Verfügung des Kriegs⸗Ministers vom 3. d. J., im Kriege sowie auf Märschen und während der
500 ℳ anweisen und auszahlen lassen.
Helgoland, 30. September. Der „Hann. Cour.“ s deutsche Vaterland war ellschaft zur Rettung chif herangetreten, ihre Thätigkeit auch auf diese Insel auszudehnen. Der Vorstand hatte diese Aufgabe demselben kurz
ai an den Vorstand der deutschen Ges Schiffbrüchiger die Aufgabe
Deutschland eler einlief, in welchem b Küstenwache alle Rettungs⸗ ihrem Abzuge mitgenommen habe. ob auf Ersatz der Apparate Der Vorstand hat sich
8 Gleichzeitig fragte der Gouverne b schreibt, bereits als vollendet angesehen werden. Zur durch die Gesellschaft gerechnet werden dü Zeit ist man schon dabei, die zur Brücke führende Pflasterung, nun bereit erklärt, die Ausrüstung der Infel mit zweckmäßigen die Rettungsgeräthen sofort in die Hand zu nehmen,
1 oder spätestens Inspektor, welcher sich auf Dienstreisen an der pom Anfangs November dem Verkehr übergeben werden kann. Die fand, nach Bremen zurückgerufen und ihn beauftragt, Brücke, aus Sandstein hergestellt, zieren die Steingruppen der alten Selgoland zu reisen, um sich über die dortigen Strand Herkules⸗Brücke, welche in Folge der Aufarbeitung so gut wie voll⸗ ständig neu erscheinen und eine Zierde der Gegend bilden werden. — gebaiß hat den Vorstand veranlaßt, Fußgänger⸗ Insel mit Rettungsgeräthen
hat darauf seinen merschen Küste be⸗ unverzüglich nach verhältnisse ꝛc. zu stattgefunden; ihr Er⸗
Ausrüstung der
orientiren. Diese Reise hat am 9. September gestoßen.
durch das welches der Gouverneur zu Theil werden lassen; durch rbringung der Geräthe gesichert, elche in nächster Zeit erfolgen wird,
den Bestrebungen der Gesellschaft hat seine Fürsorge ist die einstweilige Unte bach ben sertäghermn 1 3 der Ueberführung derselben kein Hinderniß entge ensteht. Der seit sieben Jahren geplante Bau einer Lutherkirche auf der Gouverneur sein reges Interesse s die Geseüschaft noch in in kurzer Zeit zuzuführen, an welcher betheiligt haben.
en Bahn Kaschau⸗ „in Folge einer ver⸗
; 1 Es ist demselben Gemeinde soll, laut Mittheilung der „Voss. Ztg.“, demnächst in An⸗ elungen, der Gesellschaft 56 neue Mitilicdern iff genommen werden; mit den erforderlichen Vorarbeiten wird ahl sich die Fischer in hervorragender Weise bereits übermorgen begonnen werden. Die Grundsteinlegung erfolgt ar „ dem Geburtstage des großen Reformators. Die Ausführung des Baues, dessen Kosten auf 450 000 ℳ eranschlagt sind, ist den Händen des Geheimen Regierungs⸗Raths, brecherischen Steinrammung eine Entgleisung eines Arbeiter⸗ Professors J. Otzen, des Erbauers der Heiligkreuzkirche, übertragen zuges statt, bei welcher 3 Personen getödtet, 3 schwer und
Pest, 1. Oktober. Auf der noch nicht ers Torna fand, laut Meldung des „W. T. B.
88 Henstaet.. Nicarag 9 ie folgende Depesche vom Präsi⸗ geschenk ist, der „K. H. Z.“ zufolge, einem Schiffer des Inster⸗ denten der Republik erhalten: „Es 828e ace ding⸗ 6:bnn n in n. Der Schiffer Granada stattgefunden. Dieselben haben aber weder ein Menschen⸗ efördern. In der leben gekostet, noch ein einziges Gebäude zerstört. Seit einigen Tagen Die Nachricht von einem Ausbruch
ffenden Nachrichten sind in Nr. 234 des „R. u. St.⸗A.“ mitgetheilt.
Manöver im Frieden eine Blouse und das Infanterie⸗Bein⸗ kleid von eisengrau⸗blauem Tuche, Ordonnanzen es tragen, Farbe der Uniform zu tragen. Die Blouse hat zwei Reihen Knöpfe wie der Truppentheil und am Kragen der Truppentheils. der Inschrift: „Cantinier“ und der Die Marketenderinnen haben i und sind nicht einheitlich gekle am linken Arm.
Paris, 1. Oktober. verschiedene Blätter melden, entgleiste gestern Vormittag der Expreßzug Paris — Basel bei Chelle wurden bei dem Unfall verle
Bei Noissy⸗le⸗Sec i bestehender Vergnügun Mehrere⸗Wa wurden leicht verwundet. Sämmtliche Reisenden konnten indessen die Fahrt in einem Sonderzug fortsetzen.
Washing Dampfkraft
theilung der „A. C.“, in Pamwtucket gegenwärtig durch eine In⸗ dustrie⸗Ausstellung und verschiedene Festlichkeiten gefeiert.
sowie ein Kasket, wie die von Wachsleinwand mit Tuchbandeau von der
6 r Blouse das Ecusson des Außerdem führen sie am linken Arm eine Marke mit der Nummer des Truppentheils. hre bisherige malerische Tracht verloren idet, tragen aber ebenfalls eine Marke
Dem „W. T. B.“ wird berichtet: Wie 88 s8; vier Passagiere 6 gestern Abend ein aus 26 Waggons
gszug mit einem Güterzug zusammen⸗ ggons wurden zertrümmert, 26 Personen
29. September. Der hundertste Jahres⸗ Wung der Baumwollspinnerei durch en Vereinigten Staaten wird, laut Mit⸗
u
New⸗York, 27. September. Ein Telegramm des „Bureau Reuter“ meldet: stießen gestern unweit Zanesville zwei nach verschieden fahrende Güterzüge zusammen. hand an einander vorüberfahren, der dortige bestellte die Weisung nicht. merkt hatte, telegraphirte er an den Telegraphisten in Zanesville, daß ein Zusammenstoß unvermeidlich wäre, und verließ seinen Posten. Mit furchtbarem Anprall geriethen die be⸗ Wagen thürmten sich zu einem wirren Haufen auf. 8 Personen wurden getödtet.
Von Boisee City wird gemeldet bahnbeamten in Abrede stellen, da Linie bei Shoshone ein Eisenbahnunglück vorgekommen ist Es sollten bei demselben, wie in Nr. 235 des „R.“ u. St.⸗A.“ ge meldet, 20 Personen ihr Leben eingebüßt haben.
New⸗York, 1. Oktober. Die Dampfer’ „Majestic“ un „Dania“ kollidirten heute bei dem Verlassen des Hafens. Di 1 „Dania“ wurde beschädigt, drei Rettungsboote trümmert, ebenso ein Rettungsboot des „Majestic“. Beide Dampfe setzten, wie „W. T. B.“ berichtet, jedoch ihre Reise fort.
Auf der Baltimore⸗ und Ohio⸗ Eisenbahn e en Richtungen Die Züge sollten in Black⸗ Telegraphist aber Nachdem er sein Versehen zu spät be⸗
iden Züge an einander. Die
„daß die dortigen Eisen⸗ ß auf der Oregon Short⸗
EE111.““
. Steckbriefe und Untersuchungs⸗Sachen.
Zwangsvollstreckungen, Aufgebote, Vorladungen u. dergl.
.Verkäufe, Verpachtungen, Verdingungen ꝛc.
.Verloosung, Zinszahlung ꝛc. von öffentlichen Papieren.
Oeffentlicher Anzeiger.
1) Steckbriefe und Untersuchungs⸗Sachen.
[35853] Offene Strafvollstreckungs⸗Reqnuisition.
Die nachbenannten Personen:
1) Hermann Julius Weber, geboren am 6. Ok⸗ tober 1866 zu Berlinchen, Kreis Soldin, letzter Auf⸗ enthaltsort ebenda,
2) Gustav Hermann Franz, geboren am 3. No⸗ vember 1866 zu Neuenburg, Kreis Soldin, letzter Aufenthaltsort ebenda,
3) Carl Friedrich Otto Kaufmann, geboren am 8. August 1868 zu Adamsdorf, Kreis Soldin, zu⸗ letzt ebenda wohnhaft,
4) Wilhelm Gustav Mielitz, geboren am 24 Fe⸗ bruar 1868 zu Arnoldshof, Kreis Soldin, letzter Aufenthaltsort Mückenburg,
5) Ferdinand Carl August Schiefelbein, ge⸗ boren am 29. Oktoager 1868 zu Bärfelde, Kreis Soldin, letzter Aufenthaltsort ebenda,
6) Carl Friedrich Wittchow, geboren am 14 Ja⸗ nuar 1868 zu Bärfelde, Kreis Soldin, letzter Auf⸗ enthaltsort ebenda,
7) Julius Albert Schulz, geboren am 13. Mai 1868 zu Bernstein, Kreis Soldin, letzter Aufent⸗ haltsort ebenda,
8) Hermann Gustav Meier, geboren am 25. Fe⸗ bruar 1868 zur Karzig, Kreis Soldin, letzter Auf⸗ enthaltsort ebenda,
9) Ferdinand Carl Wilhelm Kalkbreuner, ge⸗ boren am 22. Januar 1868 zu Klausdorf, Kreis Soldin, letzter Aufenthaltsort Hasselbusch,
10) Robert Franz Christian August Noock, ge⸗ boren am 10. Juli 1868 zu Grüneberg, Kreis Soldin, letzter Aufenthaltsort ebenda,
11) Carl Friedrich August Fele, geboren am 21. Januar 1868 zu Hohengrape, Kreis Soldin, letzter Aufenthaltsort ebenda,
12) Arbeiter Carl Friedrich Wilhelm Bengs, geboren am 4. Januar 1868 zu Deetz, Kreis Soldin, letzter Aufenhaltsort ebenda,
13) Carl August Leberecht Kuhnke, geboren am 10. März 1868 zu Mandelkow, Kreis Soldin, letzter Aufenthaltsort ebenda,
14) Franz August Julius Fiek, geboren am 10. November 1868 zu Mückenburg, Kreis Soldin, letzter Aufenthaltsort Lübbesee⸗Mühle,
12) August Ferdinand Kant, geboren am 10. Fe⸗ bruar 1868 zu Neuenburg, Kreis Soldin, letzter 1.“ Eetesün
16) Car Uühelm Gustav Luck, geboren am 6. April 1868 zu Neuenburg, Kreis Soldin, letzter L dg
1 ranz Julius Glase, geboren 29. Juli 1868 zu Ringenwalde, Fnis Soldin, letzter duls enthaltsort Küstrin, Kreis Königsberg N.⸗M.,
18) Gustav Carl Otto Zielke, geboren am 31. Januar 1868 zu Schöneberg, Kreis Soldin, letzter Aufenthaltsort ebenda,
19) Conditor Otto Emil Robert Haack, geboren am 31. Oktober 1868 zu Soldin, letzter Aufent⸗ haltsort ebenda,
20) Gustav Adolf Burow, geboren am 23. De⸗ 1866 zu Arnswalde, letzter Aufenthaltsort ebenda,
21¹) Franz Georg Henschel, geboren am 5 e 1866 zu Arnswalde, letzter Aufenthaltsort ebenda,
22) Carl August Mattert, geboren am 9. März 1866 zu Arnswalde, letzter Aufenthaltsort ebenda,
23) Carl August Femma Schmidt, geboren am 24. Juli 1866 zu Arnswalde, letzter Aufenthalts⸗ ort ehenda,
24) Johann August Kühn, geboren am 31. März 1866 zu Augustwalde, Kreis Arnswalde, letzter Auf⸗ enthaltsort Gerzlow, Kreis Soldiin,F
5. Kommandit⸗Gesellschaften auf Aktien u. Aktien⸗Gesellsch 6. Berufs⸗Genossenschaften. 7. Erwerbs⸗ und Wirthschafts⸗Genossenschaften.
8. Wochen⸗Ausweise der deutschen Zettelbanken.
9. Verschiedene Bekanntmachungen.
2.
25) Wilhelm Friedrich Tappe, geboren am 13. März 1866 zu Sophienhof, Kreis Arnswalde, letzter Aufenthaltsort ebenda,
26) Ferdinand August Schroeder, geboren am 14 Februar 1866 zu Cranzin, Kreis Arnswalde, letzter Aufenthaltsort ebenda,
27) Augnst Hermann Hampel, geboren am 11. März 1866 zu Cürtow, Kreis Arnswalde, letzter Aufenthaltsort ebenda,
28) Julius Friedrich Wilhelm Paetznick, gebören am 30. Juni 1866 zu Cranzin, Kreis Arnswalde, letzter Aufenthaltsort ebendo,
29) Albert Julius Willfe, geboren am 16. April 1866 zu Cürtow, Kreis Arnswalde, letzter Aufent⸗ haltsort ebenda,
30) August Hermann Eckardt, geboren am 17. Februar 1866 zu Granow, Kreis Arnswalde, letzter Aufenthaltsort ebenda,
31) Wilhelm Friedrich Hermann Glenske, ge⸗ boren am 15. Juli 1866 zu Granow, Kreis Arns⸗ walde, letzter Aufenthaltsort ebenda,
32) Friedrich Wilhelm Lehmann, geboren am 23. Februar 1866 zu Granow, Kreis Arnswalde, letzter Aufenthaltsort ebenda,
33) Carl August Meinert, geboren am 3. April 1866 zu Granow, Kreis Arnswalde, letzter Aufent⸗ haltsort ebenda,
34) Ernst August Friedrich Rehberg, geboren am 19 April 1866 zu Granow, Kreis Arnswalde, letzter Aufenthaltsort ebenda,
35) Friedrich August Hermann Hemp, geboren am 11. September 1866 zu Marienwalde, Kreis Arnswalde, letzter Aufenthaltsort ebenda,
36) Ludwig Robert Paul Stollfuß, geboren am 16. März 1866 zu Marienwalde, Kreis Arnswalde, letzter Aufenthaltsort ebenda,
37) Ernst Friedrich Splittgerber, geboren am 14. August 1866 zu Plagow, Kreis Arnswalde, letzter Aufenthaltsort ebenda,
38) Carl August Mielke, geboren am 12. Januar 1866 zu Rietzig, Kreis Arnswalde, letzter Aufent⸗ haltsort ebenda,
39) Friedrich Wilhelm Noerenberg, geboren am 1. März 1866 zu Rietzig, Kreis Arnswalde, letzter Aufenthaltsort ebenda, 1
40) Johann Friedrich August Küter, geboren am 23. Juli 1866 zu Sammenthin, Kreis Arnswalde, letzter Aufenthaltsort ebenda,
41) Franz Hermann Ell, geboren am 3. Sep⸗ tember 1866 zu Schlagenthin, Kreis Arnswalde, letzter Aufenthaltsort ebenda,
42) Ladwig Wilhelm Boening, geboren am 17. Jult 1866 zu Vorwerk Schönfeld, Kreis Arns⸗ walde, letzter Aufenthaltsont ebenda,
43) Carl Hermann Drews, geboren am 25. No⸗ vember 1866 8 Schulzendorf, Kreis Arnswalde, letzter Aufenthaltsort ebenda,
44) Gustav August Buß, geboren am 4. August 1866 zu Schwachenwalde, Kreis Arnswalde, letzter Aufenthaltsort ebenda,
45) Reinhard August Julius Wilke, geboren am 17. Juli 1866 zu Schwachenwalde, Kreis Arns⸗ walde, letzter Aufenthaltsort ebenda,
46) August Albert Klauß, geboren am 7. April 1866 zu Sellnow, Kreis Arnswalde, letzter Aufent⸗ haltsort ebenda,
47) August Friedrich Müller, geboren am 11. August 1866 zu Sellnow, Kreis Arnswalde, letzter Aufenthaltsort ebenda,
48) Franz Ferdinand August Schemenzk, geboren am 10. August 1866 zu Sellnow, Kreis Arnswalde, letzter Aufenthaltsort Hitzdorf,
49) Friedrich Wilhelm Anton Zühlsdorf, ge⸗ boren am 9. März 1866 zu Wardin, Kreis Arns⸗ walde, letzter Aufenthaltsort ebenda,
50) Ferdinand Gustav Bentz, geboren am
12. Oktober 1866 zu Zägensdorf, Kreis Arnswalde, letzter Aufenthaltsort ebenda, 8
Bünger, geboren am Kreis Arnswalde,
Rudolf 1 e ufenthaltsor
51) Hermann 27. August 1866 zu Zühl letzter Aufenthaltsort ebenda,
zu Schwerin i./M.,
53) Friedrich Wilhelm Radtke, 2. Januar 1866 zu Zühlsdorf, letzter Aufenthaltsort ebenda,
54) Wilhelm Julius Zimmermann, geboren am 20. Mai 1866 zu Zühlsdorf, letzter Aufenthaltsort ebenda,
55) Johannes Albert Oehlke, zu Regenthin, letzter Aufenthaltsort ebenda,
56) Gottlieb Gustav Riesenberg, geboren am 27. Oktober 1866 zu Berkenbrü letzter Aufenthaltsort ebenda,
57) Johann Friedrich am 12. Februar 1866 walde, letzter Aufenthaltsort ebenda,
58) Carl Gottlieb Henke, geb 1866 zu Bernsee, Kreis Arnswalde, haltsort Sellnow,
59) Hermann Theodor boren am 8. Februar 186 Arnswalde, letzter
60) Carl Robert H 22. November 1866 letzter Aufenthaltsort ebenda,
61) Eduard Albert Julius Wilke, 5. Oktober 1866 zu Kölpin, Aufenthaltsort ebenda,
geboren am Kreis Arnswalde,
Kreis Arnswalde,
gge, Kreis Arnswalde,
Wilhelm Schmidt, geboren zu Berkenbrügge, Kreis Arns⸗
oren am 5, Juli letzter Aufent⸗
Ferdinand Harmel, ge⸗ 6 zu Grüneberg, Kreis Aufenthaltsort ebenda,
ermann Bahr, geboren am zu Kölpin, Kreis Arnswalde, geboren am Kreis Arnswalde, letzter
62) Carl August Krüger, geboren am 8. Oktober 1866 zu Dragemühle, Kreis Arnsw enthaltsort ebenda,
63) Ernst Robert am 3. November 186 walde, letzter Aufenthaltsort
64) August Hermann Pee 1866 zu Friedengu, Kreis Arn enthaltsort ebenda,
65) Gustav 3. September 1866 zu F letzter Aufenthaltsort ebe
66) Carl Friedrich Wil am 24. Juli 1866 zu K walde, letzter Aufenthaltsort e Friedrich August Albert Schulz, u Klein⸗Silber,
alde, letzter Auf⸗
Johann Schambach, geboren Dragemühle, Kreis Arns⸗
tz, geboren am 3. Mai swalde, letzter Auf⸗
Hartwig, ürstenau, Kreis Arnswalde,
helm Bloedow, geboren Sieber, Kreis Arns⸗
geboren am 12. Juni 1866 z Kreis Arnswalde, letzter Aufenthaltsort ebenda 68) Friedrich Wilhelm 29. November 1866 zu
letzter Aufenthaltsort eb
uli 1866 zu Ausgstaelese Feen
. bert August Thelke, geboren am 1. No⸗ vember 1866 zu Mienken, heis. Aufenthaltsort ebenda,
71) Otto Friedrich Boel
1866 zu Neuwedell, Kreis enthaltsort ebenda, 72) Emil Johann Mich September 1866 Arnswalde, letzter Aufenthalts 73) Gustav Adolf Marks, 1866 zu Neuwedell, Kreis enthaltsort ebenda,
20. April 1866 zu Aufenthaltsort ebenda
19. Januar 1866 zu
Aufenthaltsort ebenda 76) Carl August Fritz S
6. August 1866 zu Reetz, K
Wohlfeil, geboren am Liebenow, Kreis Arnswalde,
Julius Baeske,
Mienken, Kreis Arnswalde, letzter
Arnswalde, letzter
ter, geboren am 1. Mai Arnswalde, letzter Auf⸗
ael Hagenstein, geboren zu Schloßgut, ort Neuwedell, geboren am 22. April Arnswalde, letzter Auf⸗
inrich Carow, geboren am eetz, Kreis Arnswalde, letzter
d Krepplin, geboren am Reetz, Kreis Arnswalde, letzter
schmidt, geboren am 8 lde, l.
77) Carl August Zöger, geboren am 30. August 1866 zu Reetz, Kreis Arnswalde, letzter Aufenthalts. ort ebenda, 8
78) Carl Johann Friedrich Zimmermann, geboben am 20. November 1866 zu Reetz, Kreis Arnswalde, letzter Aufenthaltsort ebenda,
79) Lachmann Rubenstein, geboren am 19. Sep⸗ tember 1866 zu Reetz, Kreis Arnswalde, letzter Auf⸗ enthaltsort ebenda,
80) Christian Friedrich Paul Bruch, geboren am 5. Dezember 1866 zu Regenthin, Kreis Arnswalde, letzter Aufenthaltsort ebenda,
81) Friedrich Wilhelm Hermann Schoeneck, ge⸗ boren am 7. April 1866 zu Regenthin, Kreis Arns⸗ walde, letzter Aufenthaltsort ebenda,
82) Carl Christian Friedrich Klückmann, ge⸗ boren am 1. Dezember 1866 zu Heidekavel, Kreis Arnswalde, letzter Aufenthaltsort ebenda,
83) Carl Gustav Robert Höhn, geboren am 12. Oktober 1866 zu Neustüdnitz, Kreis Arnswalde, letzter Aufenthaltsort ebenda,
84) Carl Wilhelm Hildebrandt, geboren am 24. August 1866 zu Zatten, Kreis Arnswalde, letzter Aufenthaltsort ebenda,
85) August Ferdinand Maerten, geboren am 28. September 1866 zu Zatten, Kreis Arnswalde, letzter Aufenthaltsort ebenda,
86) Hermann Julius Turcke, geboren am 23. Juli 1866 zu Zatten, Kreis Arnswalde, letzter Aufent⸗ haltsort ebenda,
87) Eduard Gustav Otto Harmel, geboren am 8 8 1866 zu Zietenfier, letzter Aufenthaltsort ebenda,
88) Handlungsgehülfe Paul Gustav Mori Wendt, geboren am 30. Juni 1866 zu Marienha Kreis Dt. Krone, letzter ufenthaltsort Mellenthin, Kreis Soldin,
89) Schiffer Erdmann Gotthilf Sigismund Wil⸗ helm Ahrendt, geboren am 20. Februar 1865 zu Frankfurt a./O., letzter Aufenthaltsort Lands⸗ berg a./ W.,
90) Gustav Friedrich August Beutel, geboren am 14. Februar 1868 zu Schmöllen,. letzter Auf⸗ enthaltsort Alt⸗Küstrinchen, Kreis Königsberg N. M.,
91) Franz Ludwig Eduard Doege, geboren am 24. November 1866 zu Dragemühle, letzter Auf⸗ enthaltsort Gramsfelde, Kreis Friedeberg N.⸗M.,
92) Max Robert Otto Drawer, geboren am 10. September 1869 zu Berlin, letzter Aufenthalts⸗ ort Neuwedell, Kreis Arnswalde,
93) Kanzlist Arthur Alfred August Poethko, geboren am 19. Juli 1867 zu Kottbus, letzter Auf⸗ enthaltsort Friedeberg N.⸗M.,
94) Gotthard Ernst Josef Baldermann, geboren am 30. September 1861 zu Rauscha, Kreis Görlitz, letzter Aufenthaltsort Finkenheerd, Kreis Lebus,
95) Arbeiter Rudolf Dimitri Tesmer, geboren am 15. Juni 1866 zu Troluki in Rußland, letzter Aufenthaltsort Richnow, Kreis Soldin
96) Schlosser Carl Friedrich Nvering, geboren am 26. August 1866 zu Maukudi in Rußland, letzter Aufenthaltsort Ringenwalde, Kreis Soldin,
97) Wilhelm August Hermann Preuß, geboren am 16. August 1868 zu Ringenwalde, Kreis Soldin, letzter Aufenthaltsort ebenda,
8) August Friedrich Ferdinand Behrend, ge⸗ boren am 19. Mai 1867 zu Stuthof, Kreis Soldin. letzter Aufenthaltsort ebenda,
99) Julius Emil Manthei, geboren am 13. Juni 1869 zu Berlinchen. Kreis Soldin, letzter Auf⸗ — E 1 Gen 5
00 ermann Carl Gustav Schwarz, oren am 18. Oktohber 1869 zu Berlinchen. Kreis Heidin letzter Aufenthaltsort ebenda,
101) Erust Carl Schulz, gehoren 4. De⸗ zember 1869 zu Bernstein, Kreis Zelden, bahter Auf⸗ enthaltsort ebenda,
Aufenthaltsort ebenda,
102) Carl Albert Hermann Salzwedell, geborven