1890 / 244 p. 8 (Deutscher Reichsanzeiger, Fri, 10 Oct 1890 18:00:01 GMT) scan diff

§. 7 1 Die auf Grund dieses böJ geaadeg Heistance sowie die Unterstützungen, welche nach Maßgabe des §. 57 Absatz 2 und 3 ersetzt sind, gelten nicht als oͤffentliche Avmenunterstübugen

Die auf Grund diesss Gesetes zu versichernden Personen sind in Streitigkeiten über Unterstützungs⸗ ansprüche vom Kostenvorschuß befreit.

Amtliche Bescheinigungen, welche zur Legitimation von Kassen⸗ und Verbandsvorständen oder zur enes der den Versicherungapflichtigen nach Vor⸗

riften dieses Gesetzes obliegenden Nachweise er⸗

8 süefens werden, sind gebübren⸗ und stempelfrei.

§. 79.

Die Fristen und Formulare für die in den §§ 9. 41 vorge und Rechnungsadschluͤsse werden vom Bundesrath festgestent. Mindestens von fünf zu fünf Jabren findet eine einheitliche ens ken und Verardeitung für das Reich stat

80.

Den Arbeitgebern n. untersagt, die Anwendung der Bestimmungen dieses Gesetzes zum Nachtheile der Versicherten durch 2 Verträge (mittels 8 Uedereinkunft) auszuschliesen oder bef Vertragsbestimmungen, welche die 48 Verdaote zuwiderlaufen. n— keine rechtliche Wirkung.

We ,n wa da n Srund

ctur mird 8 2 .

Ardettgeder, eeEö dem Krankendersderungszwange u

ak bestraft.

somen dei der Lodngahlung es Nrn5 die sonen dei der Loh nach §§. 58, 65 zulssigen Betrs

nach §§. 53. 85 e in

hringen, oder Tk Frbobe des S. ringen, oder

merden, sofern nicht nach Be Absatz 2. oder dem Verdote der

. werden 2* 8

1-v Ie; ü 88 doͤheren Verwaltungsbehörde in der Weise, daß zu⸗

Geldstrase des zu dreihundert Mark bestrast. naͤchst derjenige Betrag, welcher zur Deckung der 8 di 8 K d 8*

8 itgeder. welche auf Grund des § 58 ist, ausgeschieden und der

eine härdere Strafe Geld⸗

r der ihm Wer der ihm nach § des §. 2 dliegenden des §. 2 Absatz 2 erl

cht nicht nachkommt. zwanzig Mark hestrast.

79. Unverändert.

§. 80.

Unverändert.

88 §. 81.

82

Arbeitgeder, welche den von ihnen beschäftigten, dem Krankenversicherungszwange unterlietenden Per⸗ Wahlung vorsäͤhl

wird dieselbe von der höberen Verwaltungsbehörde mit rechtsverbindlicher Wirkung vollzogen.

Bisherige Leistungen 125 Kassen, welche nach den Vorschriften di dieses Gesetzes von den Kranken⸗ kassen nicht werden dürfen, können,

soweit sie nicht in Invaliden⸗. Wittwen⸗ und

Waisenpensionen bestehen, beibehalten Feden. sofern die bisherigen statutenmäßigen Kassen⸗ beiträge mit Hülfe Einkünfte des etwa vor⸗ handenen Vermögens nach dem Urtheile der höheren Verwaltungsbehörde zur dauernden Deckung der

Kassenleistungen ausreichend sind, oder auf dem für die Abänderung des Statuts vorgeschriehenen Wege und unter Berücksichtigung der Vorschrift des §. 31. Absatz 2 2 erhöht werden.

Im Uebri gen finden auf die Abänderung des Statuts die Vorschriften der §§. 24, 30 Anwendung.

§. 86.

Für Kassen der im §. 85 bezeichneten Art, welche

neben den nach den Vorschriften dies es Gese ges zu⸗

lässigen Leistungen Invalidene, Wittwen⸗ oder Waisen⸗

gewüheen, treten folgende Bestimmungen

in Kraft:

1) Die desgeig Kasse bleibt als Krankenkasse be⸗

ben Auf dieselbe finden die Vorschriften des §. 85.

nwendung

v 2) Der statutenmäßigen Vertretung der bisherigen

Kasse, bei Betriebs⸗ (Fabrlke) Krankenkassen (H. 59)

49 oder nach den auf Grund 2 8 sedoch nur unter Zustimmung des Betriebsunter⸗ 82 estimmungen ohliegen nehmers, ist gestattet, eine besondere Pensionskasse

d dn 8 d 8 9 8de eden den 8 Reic en 02 dr. der Fümeldang —e mit Beitrittszwang far diejenigen 889 von Per⸗ 8 8. wird mi Geldsire afe dis zu sohen, welche der bisherigen Kasse beizutreten ver⸗ pflichtet waren, zu errichten.

3) Für die neue Pensionskasse ist durch Beschluß der Vertretung der bisherigen Kasse, bei Betriebs⸗ (abrik⸗) Krankenkassen 8 den Betriebzunter⸗ nehmer, 8* Anhörung der Vertreter der bisberigen

lich döͤhere als die Kasse ein“ Kassenstatut zu errichten.

9 büer ee. Bendee d gerccnag 4) Findet die Sefi an einer besonderen Pen⸗ e

en · onskasse statt, so erfolgt die Verwendung des Ver⸗ 8 mögens der disberigen Kasse nach Anordnung der

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80 Sn

bereits entstandenen onen ehsge erforderlich Pensionskasse mit der Ver⸗

** 92 Ad 8 8 in Abzug gedrachte dnder49, vichrae. d d Aaspriüche zu befriedigen, überwiesen

in eigenem Nuben unterliegen wird.

der Strafbestimmung

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er derungspf sü⸗ ge P

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Rest des Vermögens wird wischen der

§. 888 des Straß⸗ Kranbenkasse und der Pensionskasse mit der Maß⸗

gabe vertbeilt,

daß der Kern etö. höchstens der zweährige Betrag der nach Vors

brift des neuen

Sü.ebe. Kassenst nintz far die derzeitigen Kassenmitglieder zu 8 z Voder Innungs erhebdenden 2 e. überwiesen wird. VEEI1“ richtet, so ist nach Anordnung der höheren Ver⸗ 48 waltungsbehöͤrde aus dem Vermögen der bisherigen

5) Wird eine besondere Penstonskasse nicht er⸗

2 8 8 d 21 88822S8g ciner solchen Kasse der Kasse derjenige Betrag auszuscheiden, welcher er⸗

§ 83. t in dirsem Grirge für Grmrinden öen umungen gritren auch ür die enem

adr nicht andrritzhten rihstündigen Gufsbrzirke

Srnmarkd Ausnahme des §. 5 Asfatz 2

8 18. Smweit aus bensrihem der Srmemhe

Jrerr ass Pmeune B.

zertrer ImrrxxirerxFünte; im Sinm mrits Srieges mn verfätte·n sim. itt dean Tantesrgierungen mit rr Ferfassen. amß mit den m der

2 erzereemmeercer Sꝛ

Szgrrige- ass sasstigs. tas imas e mn. ee⸗

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mhmk vr Fiffse er Soriterden e2 nütt, erdixen, iich umn emen h, wer ane v Hinaerung A. mrFarHen;

ibm vnnnfta urf m vard e igüjar ea 1“ vreirdenen Male v

inde⸗ Krastedvecfieruns

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forderlich ist, um die bereits entstandenen Pensions⸗ ansprüche zu decken.

Für den ausgeschiedenen Vermögenstheil ist von der höheren Verwaltungsbehörde eine besondere Ver⸗ waltung zu bestellen, auf welche die Verpflichtung zur bedune der Penstensanspruͤche übergeht.

Reicht das Vermögen der bisherigen Kasse nicht aus, um die bereits entstandenen Pensionsansprüche zu decen, so werden die letzteren um den nicht ge⸗ deckten Betrag pro rata ermäßigt.

Der nach der Ausscheidung verbleibende Rest des Vermög ens der disherigen Kasse und der nach Be⸗

friediguna sämmtlicher 89 ausgeschiedenen Ver⸗

genstdeil angewiesenen nsprüche von diesem ver⸗ idende Rest fallen der Krankenkasse zu. §. 87.

Das Gesetz, betreffend die Abänderung des Titels VIII der Gewerbeordnung, vom 8. April 1876 (cichs⸗Gesesbl. S. 134) wird aufgehoden. Die auf Grund des Artikels 1 §§. 141 a, 141c, 141 e desselben getroffenen sta tuhischen Bestimmungen treten, soweit sie den Vorschriften dieses Gesetzes zuwiderlaufen, außer Kraft.

Das Sesez üder emgeschriebene Hülfskassen vom 7. Arril 1876 (Reichs⸗Gesetzbl. S. 12 5) findet in Irkunft auf die unter die Vorschriften der Ab⸗ süemitte C bis G dieses Gesetzes fallenden Kassen keine Anwendung mehr. Auf bestehende Kassen düeser welche als eingeschriebene Hülfskassen ngelassen finden die Poeschriften des §. 85 Arsatz 1, 2, 3 75

88. Die Bestiämmungen küs Gesetzes treten, soweit

über die statutarische Ein⸗ E“ 8⁄ ——2— sowie die Her⸗ 2—— der .22 Durchfübrung Versicherungs⸗

1 mit dem *

. berae, die übrigen mit dem 1. Dezember 188 in Kruft.

. unter Unserer Höchsteigenhändigen Unter⸗ xr. Kaiserlichen Insiegel.

Btriin, den 15. i 1883. 8. 1 Wilhelm.

. Fürst von Bitzmarck

Urkundlich ꝛc Gegeben ꝛc.

86., Unverändert.

§. 88. Unverändert.

SAessenn. F77&n

RBitzpeilen gen See vas esesaueheh, er 89 eeghebnhais⸗ garwmh DSswr⸗ 2gen Reg⸗Po⸗ vee. 2 gxme; i vnusg zumstchrlish e, Pth n. mch va, Summerungh t uentircht nhkt acklece hte vaherzernhthn zch Imre Der Laearerbe; emt 4— I., dee, wn. vmMvartksch, eshem eatütaht es mctreʒen oarh vas Wrmenta2faarn 9 Nerchnbaence, iHyxfeiq, a Hass eserEoe, ner Fmseh ve vimn, Kar, Usrxer 182 2028 raeene igg-kir üch Per ahgr. vechnetrst 5 vʒeeer enr wi, g venicz⸗ er her, See bg Hefes e, Ane 8222 Svsgher. 1* 13. 2 Eichhnh e 2— 2 dnesaae. cf VEIEEEEa.— 82 1.8274 emaaun gh ernr⸗ 5 r vrpether ene, him Brermeabsten, wver akth, 1“ * 23 Anig. 9 vxxr. er; er SsHzaaege EH

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visewevemn nuctens Wüthlich vnter dem vsHd—n 8.2 Pege; ergeicht der 22 u Anrlnen oexnnden Zaneg vwag, Fer ver Fetrag; 6 Hafer, Gerste Her . Der Ertkrag von Srace ½ iey terstelgt ven einer

8 . vnz, 832 erheblich

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daß gerade tiver 2 beim Kleeheu

vachicam Ertrag, waͤhrend os gelitten hat. ehen läßt,

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a Sevsherhehh geliesert,

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hoh Hasers sogar mlen; vesfdesovne hevechnet, steM vde Neggeh n Krw A vn

Fuln Ahrh bis 90 n Styoh

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einen mäßigen und deim die Zuckerrüben werden, b eine gule Mittelernte geben. 19,51 E eaasszütlich die frühen Sorten, ergeben einen vünar⸗ Arsmnr; Me. *9 teußen. naeene 62 tirgog, weil ste durch Nässe und Faulniß Fltten Le-h neen 1 haben., Von lsaaten ist eine Durchschnittsernte, von Futter⸗ is Iüben gin awichlicher Grtrag gewonnen worden. ernte Hat gbehfalls einen 2. bun T.enl vwwich Megen beschädiat ist royinz Rrandenburg. Das Wintergeireide hat im eh mwttelgute b Somhe Uöac zu dia vorzu 98.

in Körnern ungesöhr. die Grnte der

aheUseshen 66 KPah G veleh h TIIII e

Die Seeee 8 chlichen Ertrag gellefert,

i Styeh i vben edss ) cüf 99

uch ine üiüg och paf bes wis hf beh B ber⸗ wyb Spree⸗ zis pie ehnng. des KSs sh; Hessesr k. e veaeeh gt vurz 88 d. cer p eyr

vua en, 2eugeugne, 29 898 Km⸗ Messs 18 gebleben.

aebn⸗ edleren Arten viol Fäͤulniß.

nz Pommer Reg⸗Bez. Stettin: Die 6 trotz zeitweise an⸗ Fünns etters im All 899 eingebvacht unb t sich als eine mittlere heraus. Rogagen liefert viel Stroh, aber es und kleines Korn, Beftiedigenn ist ver Weizen vo se vrch ch Blattrost gelitten

2 . worden ist. Sommergekreie ist in

1* reichlich gewonnen, die Kartoffelernte läßt

nur ——2 Erträge ervarten. Die somstigen Snck. aet guch Zuckerruben, 2. 1 kräftig

versprechen 29 rtrage, Viehfutter ist reichlich nahme der Birnen, nur spat begonnen und

ga. hagen v- s. dahn man

durch die schlechte und 815 nur D mittsertrag üher sotzat gute Ernte. Sommerkorn Ertrag, hat ater in Folge des Qualitat theilweise sogar eu war nur durftig, ber meite Heuschmitt ver⸗ Hack ve e 9 nen vais

vc 2. 22 den23

2 neꝗm. 1 m Kachschmitt 2—8 rtrag Fn, Der erste bes

mühreng der zweite

dex Keuse Abelim, Schleme, totat vernacgha wochen

Posemn.

Reg⸗Bez. Posen⸗ Als 1 sich auc Si᷑ Staaß⸗

veen Le vern

ne 2 70 Prst. enner —— 8 2. Jarpe 2 1638 2 Mn 27—

I2r.X* perss versse 59

—— wu20 ,E. ven Nafall OCb sfn ne 12 uns wahgl geruchen nux Birnen Ferchshete ün der zweiten de August ur Aa⸗ qriff enammet 4.4 e.g⸗PBez. Pramberg⸗ Die reichlich gediehens Getreihe⸗ eente if gfcdrktach geaungem marnemn nufs ist graser Strahreich⸗ shum heen, Der Kärnererteng ist. namentlich heim M. merüg Fefriedigenn Die Karner sind grüften⸗ Flam n ürfttg, sodas —I. die Ernte auf bis 7) Pvnß. emer Mürtelerace schlczen kann. Weigen entsgricht ni Jenr Ermaren gen, ist sber rvecht gut im

Asem ans Wicken Käesern bohe und

2. —9 ae erxxeichem nicht ganz nis vnnihen vn üme u -a unmd Bulfermikrter gut 9 Die⸗ 2 au

üten

rancie arxm, Um. Ter müignemn füis auff a banntke Rrrsnfffeli finden. Kla⸗ uni Wie enh nenen reich⸗ Üihern merteen Schzmitt Die Hersffitue⸗ A Iimf

Pronümß Schlesüen ö.“ ec. wff ie gätgen Aasffchtem mim wülhsucxe em nücht gang LMer ens zar 1d 4. nlr 21. or de Seee De effc er Pöcer emin müffigm., mem Werger amn hmns Urssgner. zar 29 I. Drn Errremg hee Hefe Werste Hemuche

ein Pümr S Kunfffäm eee e einner gürnit hrnan und nn Murtudlarm mücht ehee E. ist den Erxrmg de echhernüüten düls enn gurber de dee . t Nersfailren gin grmggen ifst Hen e Mhar dft ütnemül wim 1—2 merslimin genes 8a N. vurerelm ünmmme e vunmimn humn Thmnll ir Wiegug ee wverK.we ihen, ei Träl ver⸗ Ax vurnrer. Suxtrraurier8 sind in aus⸗

melchnen In allen

guͤnstig ist. ir der Schuttung um mindestens 20 Proz. hinter der Aner

wickelt. Nncer uns Zach wrüber nur mwird essirchte⸗, zaßh die legteren geringen Zickergehal 5 b2ee werden. e .

aue eüne

Fg wer ha⸗ verhiaben Der Erkrag der Futgenfenche

ist a sehr mäͤßiger und versenigs der Obsternte ein Mübhha.

Neg⸗Bez. Liegnith: Me diessäahrige Ernte hat im Mgemefrien den Neeaen Ge eh licht entspre c sywohl die Halm als Nuch die Hackfrlichte durch Frost und Rässe gelttten haben. Sommetwelzen zeigte fast überall einen guten Stand. Der Stroherkrag ist mehr als norznal und auch der Kötnerertrag vürfte den einer Durchschnittvernte über⸗ steihen Winterweizen wor im Allgemeinen dicht bestanden,

Boch fürzer im Stroh und weniger körgerreich. Beim Noggen,

wescher zwar einen bebeutenden Stroherkrag gegeben hat, is fast. nes ein Ausfall an Körnern zu konstatiren Der Ertrag des Korges welches flach und klein gevlieben, wird im Ganzen nur auf 60⸗r7. einer Zutchschnittsernte ainzuschlagen seim Hafer und Werste haben eine Mittelernte ergeben Heu und Grummet waren reschlich, beites litt jeboch sehr vürch zon anhaltenten Negen, Auch bie Fartoffetn haben infolge der nossen Miltterung seht gelilien. Nape hat einen befriedigenden, Heil weise sogar einen guten Ertrag geliefert, Futtet⸗ vuns zucerrübem stehen meist gut und berechtigen zu einer mten Mittelernte Reg⸗-Bez Hppeln, beutent hesser als bie be⸗gasen und als eine v— I almfrüchten ist der Ertrag an Stroh ein reicher, waähtend ber Körnerertrag meniger Namentlich gilt dies von dem Röggen, Ber

Mittelernte zurtakhleibt. Die Grummetermte hat durch zie⸗ nasse Mitterung sehr gelitten. Futtergemächse 2 .⸗ eine reiche Ernte gegeben. Die Kartoffeternte wird hinter einer attelevnt⸗ zurüͤckhleiben. Nuben und Mohrrüͤben stohen aut, sie Dbsternte ist gering, 98 2 o bgg, IS eg.⸗Bez Magbde urg: Die sämmtli Imfrlch haßen im Stroh mberall ine I 2 geben. gg. vn. und Hafer haben auch im Korn sehrn gut ohnt. hot eine Mittelernte gebracht. Die Gerste hat zwar 2 sehr reichlich geschüttet, aber wegen dus zu daee. e sellenweise nur ein flaches, zu Brau⸗ wecken meniter gezcaetis Korn gegeben Erbsen haben z Anem sehr veichen Stasgseareage in Folge der anhaltensem Nassee und 9-24 schl⸗cht P czatr Lupinen und Nags habzen Bags⸗ gem in va Korn sehr gut gelohnt. Bom hS8 H4 vn. b-2K. die Futterruͤben eine sehr gute Ernte berüten uag Eichorlen haben sich dagegen, veil 228 vom Amfang Junt bis Mitte 1“ güe S-neer F.eevne P entmickelt. Die erstarve erbem Oaantitat und Qualität Anes gzutle beee“ 2 chres Abt. Die Kartoffelm zazen verch die anhaltenden fälle im der vorgedachten F ise wcht erheblüch Mlitzen und geten besha⸗ Böen mus eiae gerünge, auf feasckeneven agßgꝛn nn exernbe. Die Kler⸗ uns Heuerxnte mar in Bov⸗ un Fegzas berall esne sehr reiche, lemer ist aber der Errrag; verch dos Negemmelter zur xit ielsach in witdt nicht umerheblich veschiigicg. Keg,⸗e⸗ g. DTie Zhegs Vetveimeerute

vüictan bea vegin Fhitteeacs erhaeatzie erschwert mul ver, 2 inteags we--aag -8. vir dür ü Ae dxe. mwrhan. mmtliche Grezteine⸗

oRx g. eßert; 2e ger

iber enx mangelhafter üst.

Wesgen umg 5 erxrng. Die Be Erntewetter gelacten. Erummenermne war überxadl eine Mendqer üni⸗ üm daes Ergesnü der Kaerafelernts; -En3 und Faentles im den Naederungvn wiürs über Füulmüh geklagt. Lern stecer me⸗ versg⸗ grveczer aine Märtel⸗ Pen-C. zach vird der Zackerngehalt verselben soraugsichtlich Am Fe. 22 gl8 8 9 2 Ne. Dösternte ist Ane Iweftüge, . v A. in gerunger Zatzl. anrh̃anaen.

Die⸗ 1’ Reg⸗Bez Erfurr: . ahgchten of, 8 e um Grasen un ⸗„ veaeee nn sich . Die vrlmfte⸗ üchthe er-gecgen, e, Faraes erraag ü a⸗; eizenig 278 1— 2e9e vzerza. Aur der Naggern, 8 steeuweise ig 2 zuath Frast geaütten, Int in . Karmexer 8 Ermartu bacgen engsyengen

wäuter sins geanter vord Naus, sowie

kundgetrerde (Ech 2 Ginsen umd Wickar) ssa gus gerathen. „Eg.Zs ver Kaertesseln mird über Kr. uns Füulnisß gt. die Knollen wen sich vielfach menig l⸗ haben sich quts [B

Illcenneur vurch mem sellen chen Kärnen⸗ dar Gerste hat zucch aus angümstige ist ausreichenn vorhanbgemn

Obst Hat nar wenig gegeben, MWinter⸗ bestellung ist norhereitet. Provinz Schlesmwig⸗ Falsteim. Das Ernteergebniß ist bei den Winterfnatemn, Hefanbes

Nongen und Weizen, kein so günstiges, wie & unfüngl ch ven

Anschein hatte. Die Fuderzahl war zwar Hes

arren aine über Ermwarten große, jedoch ist der unm Förnern nicht emsprechent. Die Summer sunten gukten schnittlich eine Mittelernte gebracht. Alleen Becpüchtean Ausnahme der Kartoffeln, war Has Werter zusngenn,. Die Kareyffeln lliten unter der Nässt. Fanvigeren Gigenten war dee Erme gut. Auchh sithan die Cualltit zu lefrietagen Mit er Aeefellung sunten ist Ende Se 1

Imn bnher gele

ber begremern. vinz Hannonen. Reg⸗Bezz. Kannower: Der Ertoussch an erdh Naggen (aufpricht nicht den Ermartungren, Fuser un Mergen leften anschinend bofsere Ertruögee: Dit Aartufffühn siumd Mam gebsirchen undd haben sehr burch Fulmsß —— Wie usken⸗ vühlen werheen den ber berteen Anrnihe arneichen, der. Enünerzatzl befriecogtt ie EwmnR. Die Hernithes giellung ist im Mhemechem gunfigh veernufpmn. 1 Nag.⸗Bez. Hilbesheim: Werrraustch) vns Betreches ist an einzeinen Stellen erheblich hienterrden arxgiten wrickgehlichun. Diee Roggevernner istt albs aine a. mittkere zu bezeichnen. Weigen unn Hafer vannilneen neichlaczren und in Tmalltät gaten, üher Mimel mem unbermenne üimee eHenden Ertrag, (verste liziert eimem mitlemem Pramug Pheanes ist shait Erbien und Augpnem.

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. 2 rereeen, sen bes Segehoen tes. gg8 . vg. Fur die Haupternte am der gke 82 sont, dor grötzte Theil der gonügend krockenemmn We zet, war zacht gut 2 Nässe aber 898 felme⸗ och mehr als Meizem ho 2 itterungsperhältisse gx⸗ 2 e ichem Maße lisferte, g sgenger. 29 erste, 8

8, ist es guch von⸗ 12—— zum Hicht umn⸗

2 3. er 2 Ands gute 2 88 22 ser gero hon, er gnb

rr *Stellem spaor Anen 2 Karksfemn vwrzen in Folgs geg an⸗ etters, soweit sie auf schweronm nms feuchten 2 sww der varhsffelbe⸗chägheit bafallen, gus 2 eeHeese; na g 8 wa1g; eforn AUr-ag,. Die Hockfr sins zuech sag nasse kalt⸗ Ertwickelaac gs v2 28 Senaa ist Zashalß Egiger. q He 1 im All⸗ b veee 2 28. laemüchse ist eir Fuat⸗ A gemwachfen, konnkon Theil ü U. Pigebvacht vwarbahr. 2 2825 michlichenn ersten Schmtt. Pom Sbst 2n 823 1 α Amen nennensswerthen Erheag geliecfert 9 Kexg⸗Bez. Slabe, Pie ZI Hinmiarlicher Hrlim⸗ frücht⸗ ch ien Allgemaelnen reichl⸗ h, 80 oͤrerenledg stels sich Berchegen wüesscheden. Aa. vhnpas nesg Stollen ist gersselbe *. Nachtt ste wahnens gev. Plahezeit gr⸗ schn⸗ Na gebevem Sbollen hat Mänseßrast Zis Ernkevphsüüge tzor vr Nachthrust⸗ vns Mäusefrast nicht geschnper zaben, ist der Kaärvweregkracgh s, Am vacher zu bozeichnemn in ü- ist doher bezicgluch es Qvintber erens, Ame Purch,⸗ mhnezceunde n reu-e, emn. Das Swumervkaum ist im Gaengen Besscer gezacher;, insbesgaen⸗ gabem ruch Batznen, Websom und Huter imen pute, 1el⸗nvaiss Anon 89. vnhzen Farnetespät. ach 22 dder Puchxesgeen Die Karrssselernte last el ae vnn besnbers duf Som schwerem nhen imheen sich vghele -ee,- stelm. Bon zen Kavlofeln gbgesehen, Kesern gis H̃acerüchte Twechs 8- a2h, zem Pheat, ane Hahe Er⸗ teäage. Klas „uc Peschen ist 4. michlache Menge. wemachsen. 2 2. n . 28 tAchlache 82 Futter g,⸗Bes Dswabr mn Raagen nisas im Kovn zurchschrzatlch aoch, Ane. r- eraeicht, mühnant Nie EStaasher aherteage 52— 8* Xo Pr⸗ aber Ane Mathernte zu schaßen srasʒ. Serste angd Haerm vehen ie Milerme ung 4 urdbn eeaehnm Drmegen schmankt zer Purchhmierntgag dus Kaezasfdn, melche Fiafach 3u8, ZFtulmüiz, Zesgllan san, zischen ., nnih d019 Prag Aner. Müätalerabe, DTau mrlgenn 9 nmamenich, üin e wegen, tmasseetban Kelontein im Keee se Huͤmaml⸗ ugn vellannig und im Antmger Pbetkrer kum Füie Saesee weernnter, mührenmd weede duf vom Samtbahen Kese Hengeen Seieag, xestrth Hatt Klen unmd Wiesentzemn hat 1.-27. Schnättemn Anen, en rrahg ge FPe. Auch d uh Futvb⸗rbaauter hnken sich um Sypursammer nach Jemctec gut enmlkleh Noan Dhst Hebt nus Birnem vagenten Anen; ernte aus getut, falpeabes. Tgaigen9 - Ngleer, , Gorfle

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