1890 / 272 p. 3 (Deutscher Reichsanzeiger, Tue, 11 Nov 1890 18:00:01 GMT) scan diff

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() Christiania, 8. November. Außer den bereits gemeldeten drei Fällen von Schweinepest sind keine anderen zur Anzeige ge⸗ langt. Nach einem Telegramm des schwedischen Kommerz⸗Kollegiums an den Landeshauptmann in Gothenburg sind die Stadt Christiania und die Aemter Akershus und Smaalenene als von der Schweinepest

angesteckt erklärt worden.

Prenßische Klassenlotterie.

8 8 (Ohne Gewähr.) .

Bei der heute angefangenen Ziehung der 2. Klasse 183. Könjglich preußisc er Klassenlotterie fielen in der Vormittagsziehung: 8 1 1. von 15 000 auf Nr. 70 146.

1 Gewinn von 5000 auf Nr. 133 448.

1 Gewinn von 1500 auf Nr. 112 144.

7 Gewinne von 300 auf Nr. 20 768. 34 498 130 815. 138 157. 149 595. 183 442.

Theater und Musik.

Königliche Theater.

In der Mittwochs⸗Vorstellung des „Oberon“ im Opernhause

ngt Frl. Hiedler, in der am Donnerstag zum Besten Deutscher ühnenangehöriger stattfindenden Vorstellung derselben Oper singt

Fr. Pierson die Rezia. 96

Im Schauspielhause gelangt eine Neuheit „Der Marquis von Robillard“, Lustspiel von Heinrich Münden, noch im Laufe des Monats zur Darstellung.

In der Montagsvorstellung des „Lohengrin“ trat für den plötzlich erkrankten Hrn. Krauß Hr. Rothmühl in der Titelpartie ein.

Deutsches Theater.

Auf mehrfache Anfragen, ob in Anzengruber’s Trauerspiel „Hand und Herz“ Fr. Niemann Dialekt sprechen werde, erwidert die Direktion, daß dazu keine Veranlassung vorliege, da dieses Trauerspiel durchweg hochdeutsch geschrieben sei.

Berliner Theater. Gestern Abend ging Schiller's „Kabale und Liebe“ zum ersten Male und mit bedeutendem Erfolge in Scene. Schhiller's bürgerliches Trauerspiel, welchem die Wiederspiegelung trauriger klein⸗ tabliche Verhältnisse aus der Mitte des vorigen Jahrbunderts seinen Charakter und Stimmungsgehalt giebt, hat stets seine eifrigsten Bewunderer in den Reihen der deutschen Jugend gefunden, die von der genialen Gewalt und Pracht der Eveace fortgerissen werden; aber auch gereiftere Naturen können sich der Macht und dem Zauber der tiefen dichterischen Empfindung nicht entziehen, welche diese Jugendarbeit Schiller's ausstrahlt, wenn ihnen auch das Unwahre in der Charakterzeichnung nicht verborgen bleibt und sie erkennen läßt, daß die „Luise Millerin“, wie Schiller sein Werk zuerst nannte, seiin vollendetes Kunstwerk ist. Zur Darstellung hatten sich gestern die besten Kräfte des Berliner Theaters vereint; neben Größen ersten Ranges in der schönen Welt des Scheins traten aber mittlere und kleine Leuchten der Kunst, so⸗ daß die Gesammtwirkung des Zusammenspiels aller dieser verschiedenen Kräfte keine ganz einheitliche war. Es fehlte die grandiose Form, welche die Darstellung wie aus einem Guß gebildet erscheinen läßt. Eine hervorragende üS übte die Wiedergabe der ady Milford durch Fr. Ellmenreich aus. Alles wirkte hier einem schönen Gesammtbilde zusammen: Glanz und Hoheit Erscheinung, Pracht der iletten, warme, leidenschaft⸗ Empfindung des Vortrages. Die Stimme klang voll

Wetterbericht vom 11. November 1890, 8 Morgens 8 Uhr.

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Anfang 7 Uhr.

Meeressp. red. in Millim . Temperatur

Stationen.

in ° Celsius 5 °0G. = 40R

Schauspiel

u. d

Mullaghmore Aberdeen .. Christiansund Kopenhagen. Stockholm .

aparanda.

t. Petersb. Moskau ...

Cork, Queens⸗ town .. Cherbourg. bbe. . e 8 winemünde Neufahrwasser

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Liebe.

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1e- Uebersicht der Witterung.

in tiefes Minimum, umgeden von starker Luft⸗

bewegung ist westlich ven Schattlnmd erschüemen.

einen Ausläufer südwärts dem meftlicher Frark.

reich entsendend. Diese dürfte süch

weiter ostwärts x5N und so die Witterung,

des westlichen Deutschlands berinfinssen.

leichter, östlicher Luftbewegung und wenig ver⸗

Wärmeverhältnissen dauert in Central⸗

Europa das neblige, meist trübe Wetter fort; im

iete sowie im südlichen Deutschland ist viel⸗

gefallen. Triest hatte Gewitter mit

86 mm Regen, auch Biarritz meldet 34 mm Regen. Deutsche Seewarte.

Direktionz

Theater⸗Anzeigen.

RKönig igliche Schauspiele. Mittwoch: Opern⸗ Boestellung eh König der Elfen. se Oper in ufzuũ Musik C. M. von Weber. Die Recllaibe von f Wücl- ner. Ballet von w—— Anfang 7 Uhr. . 235. Vorstellung. Don Carlos Infant von Spanien. Trauerspiel in f zügen von Anfang 7 Uhr.

Kapellmeister

rangement Anfang 7 Uhr.

Donnerstag: Opernhaus. 229. Vorstellung. Zum Besten deutscher König der Elfen. . Musik von C. M. von Weber. tative von F. Wüllner.

Schauspielhaus. 22 in 4 Aufzügen . Nach dem Russischen für die deutsche Bühne be⸗ arbeitet von Engen Zabel. Beutsches Thrater. Mittwoch: Die Hauben⸗ Donnerstag: Das verlorene Paradies. Das verlorene Paradies. onnabend: Erstes Auftreten von Hedwig Nie⸗

mann. Zum ersten Male: Hand und Herz.

Trauerspiel in 5 Aufzügen von Ludwig Anz

Berliner Theater. Mittwoch: Kabale 22d

Donnerstag: König Lear. Freitag: 11. Abonnements ⸗Vorstellung: Die Ferron.

Tessing-Theater. Mittwoch: Sodom's Ende.

(Lerz Dollinger: Felix Schweig⸗ schen Ider den Carl Laufe.

Friedrich-Wilhelmsädtisches Chreater. 2 Akten von W. S. von F. und R. Gense. Musik von Arthur Sullivan.

n Scene eagt von ee. Dirigent: Hr. 7

- . Hierauf: Mit

Ausstattung: Zum 5. Male: Pantomimisches Ballet in 4 Bildern von F. Gaul und J. Haßreiter. Musik von J. Baper. vom Balletmeister J.

Dieselbe Vorstellung.

1

und kräftig, wenn man auch zuweilen den jugendfrischen, weichen Schmelz, wie in der großen Scene mit Ferdinand, vermißte. Der ungestüme Stolz der einflußreichen belebte ihr ganzes Spiel und leuchtete selbst in den zärtlichsten Scenen noch durch die tiefe Leidenschaft hindurch. Frl. Hruby als Luise setzte etwas unbedeutend ein; die Worte klangen äußerlich und angelernt und ließen kühl; aber je größer die ege . wurden, welche die Verkörperung der estalt an die lunge Künstlerin im Verlauf des Abends stellte, desto lebensvoller trat ihr Können in die Erscheinung. Die Briefscene spielte sie mit ergreifender Aeußerung des Kummers und der Verzweiflung; bier war der Höhe⸗ punkt ihrer Leistung, obgleich auch die Sterbescene recht gut ge⸗ lang. Wenig glücklihc war man in der Wahl ihres Partners, in der Sen⸗ der Rolle des Ferdinand, gewesen, welchen Hr. Stockhausen darstellte. Der Künfitee scheint noch zu wenig erfahren, um einen Ferdinand be⸗ meistern zu können. Alles, was er sprach, klang hohl und äußerlich; es mangelte jenes warme Gefühl und jene verzehrende Leidenschaft, welche die Wirkenskraft Ferdinand's ausmacht; der Darsteller mußte daher den Absichten des Dichters öfters gerade ent⸗ gegengesetzte Wirkungen hervorrufen. Ludwig Barnay bot als Präsident eine Leistung, welche naturgemäß zu den treff⸗ lichen gezählt werden muß, obgleich diese so übertrieben nichtswürdig gezeichnete Gestalt noch ein größeres Maß von eisiger Gefühllosigkeit und grausamem Eigenwillen vertragen würde. Die Rolle des Wurm spielte Friedrich Mittenwurzer mit großer Feinheit in der Charakterzeichnung; er wirkte schon durch die abschreckende Maske, durch Gang und Haltung; für die giftige Galle und Bosheit dieses Bösewichts hat er nn eigenthümliche Töne, welche er besonders in der Schlußscene zur Geltung brachte; Mitterwurzer überraschte hier wie in jeder Rolle durch seine Eigenart, welche die Zu⸗ schauer im Guten wie im Böͤsen fesselt. Der alte Stadtmusikant Milker wurde von Hrn. Kraußneck sehr tüchtig gespielt; doch sind Be⸗ wegungen und Stimme für einen alten Mann oft zu lebendig und frisch. Eine hübsche Probe von Talent gab Hr. Arndt als Hof⸗ marschall von Kalb; wenn auch keine Leistung ersten Ranges geboten wurde, so war doch die komische Charakter⸗ zeichnung von erheiternder Wirkung.

Das in allen Theilen voll besetzte Haus folgte der Vorstellung Btt Interesse und belohnte die Darsteller durch reichen Beifall.

Am Donnerstag, den 13. d. M., geht „König Lear“ mit Ludwig Barnay in der Titelrolle neu einstudirt in Scene. Elisabeth Hruby wird zum ersten Male die Cordelia, Anna Storm die Regan, Max Freiburg den Herzog von Cornwall, Wilhelm Arndt den Edmund und Paul Nollet die von ihm in Berlin mit Erfolg bereits dar⸗ gestellte Rolle des Gloster spielen. Die übrigen Rollen sind in den Händen der bewährten bisherigen Darsteller Kraußneck, Stahl, Jacobi, Basil, Bertha Baumgart.

8 Wallner⸗Theater.

Der gestrigen Vorstellung des Wallner⸗Theaters wohnten der Erbprinz von Hohenzollern und Gemahlin bei und spendeten der Vorstellung von „Pension Schöller“ den lebhaftesten Beifall.

Residenz⸗Theater.

Das Repertoire wird in der nächsten Zeit von der „Familie Moulinard“ und dem reizenden Einakter „Scylla und Charybdis“ beherrscht. Am nächsten Sonntag findet die bereits angekündigte Matinée⸗Aufführung von Ibsen’s „Wildente“ statt.

Adolph Ernst⸗Theater.

In dem Repertoirestück des nach wie vor täglich ausverkauften Theaters, „Unsere Don Juans“ findet in der Rolle des „Schneewitz“ eine Neubesetzung statt. Dir. Ernst hat seinem Ensemble einen

Bühnen⸗Angeböriger: Oberon, Romantische Oper in 3 Auf⸗ Die Reci⸗ Ballet von Emil Graeb.

236. Vorstellung. Natalie. von Iwan Turgenjew

burg. Monlinard. Valabrégue.

Schwank in

Lautenburg. Regie: Emil Lessing. Anfang 7 Uhr.

Gastspiel von Mitgliedern des

Adolph Ernfl-Theater. 8. Male: Akten von

f Leon Anfang 8 Uhr. Donnerstag: Die

Thomas-Theater. Alte

Direktion: EC. Thomas. Novität! Der Wetterfrosch.

Donnerstag: Dr. J. B. von Schweitzer.

mit Gesang in 1 Akt frosch.

37. Male: Pension ĩiꝛ —2 nach einer W. Ja⸗ (Philipp 54

8 S.) 591

Mittwoch: Zum 79. Male: Aasstattungsstück in und Rich.

Concert-Haus. Mittwoch: Concert. I. Novitäten hend. Singakudemie Concert boß

dt (Risvien) unter gütiger ene ne eeegs Eeattce)

Residenz-Theater. Direktion: Mittwoch: Zum 12. Male: n 3 Akten von Albdin In Scene gesetzt von Emil Lessing. Vorher: Scylla und Charybdis. 1 Akt von Octave Feuillet. Deutsch von

Donnerstag: Dieselbe Vorstellung.

Belle-Klliance-Thrater. Mittwoch: Ensemble⸗ Wallner. Theaters. SX. 9.

Neu einstudirt: Mamsell Nitouche. I1n in 3 Akten und 4 Bildern von H. Milland. Deutsch von Richard Gense. Musik von S (Denise: Therese Biedermann.) Anfang

9 Donnerstag u. folg. Tage: Mamsell Nitouche.

Mittwoch: Unsere Don Jnaus. 1 4 Treptow. Gustav Görß. Musik von Franz Roth und Adolph

elbe Vorstellung.

Jakobstraße Mittwoch: Zum 9. Male:

Posse mit 8. in 3 Akten von Rudolf Kneisel und Hermang Hirschel.⸗ Musik von Gustav Steffens. Anfang [ ½ Uör.. 7. Abonnements⸗Vorstellüng. 1 Male; Epidemisch. Schwank in 4 Aiten von

Freitag, Sonnadend und Sonntag Her Wetter⸗ &—— EWbUTN»---—-/ẽ=/˖/ꝛᷓ—ß

Concert⸗Anzeigen.

Mittwoch, Abends 7 ½ Uhr: Hehene Jordan (Gesang) und Luise

jugendlichen Charakter⸗Darsteller, Hermann Herz, eingefägt, welcher als „Berliner Gigerl“ eine beachtenswerthe Begabung für komische

Rollen bekundete. Thomas⸗Theater.

In dem morgen zum ersten Male in Szene gehenden Schwank „Epidemisch“ von Dr. J. B. von Schweitzer werden die Haupt⸗ rollen von den Damen Alberti, riedemann, Körnig, Schlüter und Sieger und den Hrrn. Bollmann, Jarno, Kurz, Wellhof und Wirtk dargestellt. Die nächste Novität wird der Schwank „Der Soldaten⸗ freund“ von G. von Moser und Dr. Otto Girndt sein. Das Stück ist von den Verfassern noch mit einer Reihe humorvoller Szenen aus⸗ gestattet worden, welche die Handlung erweitern.

Concerthaus. 8

Morgen findet der erste Novitäten⸗Abend dieses Winters statt, dessen Programm als Haupttheil eine neue Symphonie in D-mol aufweist, komponirt von E. Seyffardt, einem in Freiburg in B. als Dirigent der Liedertafel lebenden jüngeren Musiker, Schüler von

r. Kiel. Das Werk ist noch Manuskript. Ihm gesellt sich Liszts ymphonische Dichtung „Orpheus“, welche in Berlin auch schon vor einer Reihe von Jahren nur einmal zur Aufführung gekommen und seitdem nicht wieder gehört worden ist, also recht wohl auch als Neuheit gelten kann. Als Pendant steht diesem Werke gegenüber eine svmphonische Dichtung „Aus Böhmens Hain und Flur“ von Friedrich Smetana (gestorben 1884), eines der sechs svmphonischen Werke. welche zusammen den Cyklus „Mein Vaterland“ (Vlast) ausmachen und in weiteren Kreisen noch fast völlig unbekannt sind. Unter den kleineren Musikstücken, welche diese Hauptwerke des Programms einrahmen, nimmt die „Mozartiana“ von Tschaikowsky die erste Stelle ein, sodaß der Abend des Hochinteressanten die Fülle

bieten wird. Philharmonie. 8 Das dritte philharmonische Concert des Dr. Hans von Bülow, welches gestern wieder vor einem außerordentlich zablreich erschienenen Publikum stattfand, wurde mit Schumann's beliebtester und melodiereichster Symphbonie (B-dur) eröffnet, deren in jeder Be⸗ ziehung vollendete Ausführung die Zuhörer zu sehr lebhaftem Beifall hinriß. Das zweite Violinconcert von M. Bruch, eins der tendsten dieser Stilgattung, folgte dieser Symphonie. Der Violin⸗ virtuose Hr. Cesar Thomson aus Amerika, der den Vortrag des Werks übernommen bhatte, besitzt eine bedeutende technische Fertigkeit, ohne sich gerade durch Größe des Tons geltend zu machen, die in diesem Concert recht erforderlich sein dürfte. Es traten jedoch die melodiösen Stellen in allen Sätzen wirksam hervor. Reicher Applaus erschallte am Schluß dieses Concerts Eine neue „Rhapsodie“ für Orchester von dem in unseren Concerten bereits beliebt gewordenen norwegischen Komponisten Job. Svendsen erregte besonderes Interesse unter den Anwesenden. Die zahlreichen melodiösen Motive trugen meist den Charakter norwegischer Volks⸗ lieder und Tänze, und wurden in geschickter Formbehandlung wirkam durchgeführt. Der wohlthuenden Klarbeit des nicht inhaltschweren, doch senr gefälligen Werks kam besonders das Vermeiden rauschender Blecheffekte zu statten, das wir dei diesem Komponisten stets gerümt haben. Auch diese Rhapsodie wurde mit allgemeinem Beifall aufge⸗ nommen. Den Beschluß des Concerts bildete die achte Symphonie von Beethoven, nach deren Beendigung die lautesten Zeichen der An⸗ erkennung dem Dirigenten wie dem Orchester dargebracht wurden. Das vierte philharmonische Concert, das auf den 24. November an⸗ gesetzt ist, bringt die Faust⸗Ouvderture von Wagner und Werke von Mozart, Saint⸗Sasns, Delibes, Rubinstein und Brahms.

Si ‚Lauten⸗. Damen Frls. Lillie u. Rosa Meers, Görrach. Frida

Siomund Lauten. u. Clisa Cortrelld., Komische Grchees und Inter⸗

Familie mezzos von sämmtlichen Clonntch⸗ Morgen:; Deutsche Turner.

Lustspiel F. Sonn⸗ und Festtage: 2 Wrrltellungen.

gbf een es vens eveawa nfang 7¼¾ Uhr. 8 ben EEEWE

8 Familien⸗Nachrichten.

Verlobt: Frl. Gieseler mit Hrn. Hof⸗ musikus Friedr. Ovenwe Schwerin). Frl. Ger⸗ trud 8 een Hugo von Loos (Elbing).

Huüring mit Hrn. Königlichen

Ober⸗Amtmann Baron Detlef von Mandelsloh

(Rotenburg, Hmunover —Burg Sittensen). Frl.

Flisabeth Hehoth mit Hrn. Königlichen Regie⸗

rungs Affehr Dr. Hans Freise (Magdeburg⸗

Sudendenh Blankenburg a. Harz). Frl.

Sopdie Lnaa mit Hrn. Rittergut pächter Henry

Raapte (Ahlum). Frl. Dora Cramer mit Hrn.

HPeanee⸗Hieutenant rhrn. Hans von Loën (Grorod

Zum b. Schierstein a. Rh. —Biebrich). Frl. Mar⸗

Gesangsposse wrethe Abegg mit Hrn. Second⸗Lieutenant Max

Coalens von Rmßsinger (Berlin). Frl. Klara Weckmann mit

I ru. Hugo Brandt (Berlin). Frl. Martha Goemann mit Hrn. Karl Spies (Berlin).

Verehelichtr Hr. Dr. med. Paul Michauck mit Frl. Helene Werner (Leipzig —-Rabenau bei Dee denh. Hr. Ernst Grohmann mit Frl. Anna Schwenke

30 Nauendorf a P.) Hr. Albert Meißner mit

Frl. Helene Müller (Leipzig).

Geboren: Ein Sohn: Hrn. Prem. -Lieut. a. D. Rüdiger (Hannover). Hrn. F. C. Engel (Berlin). Hrn. Dr, phil. Karl Schaer (Han⸗ nover). Eine Tochter: Hrn. Dr. jur. Paul Ackermann (Dresden⸗Altstadt) Hrn. Haupt⸗ mann Gotthard von Nickisch Rosenegk (Pegedan)

Hrn. Hermann Foerster (Greiffenberg i. Schles.

Hrn. Referendar a. D. Julius Fischer⸗Gesell⸗

hofen (Breslau).

Gestorben: r. Geh. Justiz⸗Rath Heinrich Schubert (Lauban). Hr. Ingenieur Bernhard Ebert (List). r. Rentier Franz Reiser (Berlin). Hr. Bergwerksbesitzer Karl Haber⸗ land (Maopesugch —, Hr. Hermann d Orville (Kassel). Frau Kreisphysikus Dr. Marie

Merker, geb. Dieckhoff (Berlin). Frau Marie

Staudinger (Reukalen). Hr. Julius Witt

erigerng. fr Frl. g Fechren ah

Mitwir Hr. Hauptmann z. D. ugu rhr. von

Meitwirkung des Münchhausen (Braunschweig). Hrn. Hoffmann

Tochter Erna (Bagaczewen).

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Vanudeville Meilhae und A.

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Meyder⸗

Carl

8 Wubes.⸗ PsKbecdunge Gehftet von 12 11 Uhr. Mittwoch deiecescbaftlichen Theater.

Zum zettel. Operette in 8

Uruntg, Anstalt für volksthümliche Naturkunde. Park (Lehrter Bahnhof). Täglich Vorstellung im Näheres die Anschlag

Redacteur: Dr. H. Klee.

Berlin: Verlag der Expedition (Scholz). Druck der Norddeutschen Buchdruckerei und Verlagt⸗

Uhrr Deutsche Turner.

Original⸗Pantomime ꝛc. T ““ von 8 rl. Oceana Renz. phänomenaler Reitkünstler. The

durchaus neuer Sonne und Erde.

Ballet⸗

Gundlach. gymnastiker Mr. Rodgers.

(Enkel) und William mit 8 GS.

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Circus Menz. (Carlstraße.) Mittwoch: Abends Große Das Blumenpferd Ifa⸗ Mr. J. F. Clarke,

ritten von Frl. Clotilde Hager. Der berühmte Luft⸗ Vierfache Fahrschule, geritten von den Hrrn. Fr. Neg. A. Renz, E. Renz

ulpferden. à la Richard, von Mr. B. Fillis.

Anstalt, Berlin SW., Wilhelmstraße Nr. 32.

Sechs Beilagen nationale (einschließlich Börsen⸗Beilage),

sowie das Nummern⸗Verzeichniß der am 3. November 1890 gezogenen Pfandbriefe der Bayerischen Hypotheken⸗ und Wechselbank

und die Inhaltsangabe zu Nr. 5 des öffent.

lichen Anzeigers (Kommanditgesellschaften auf

Aktien und Aktiengesellschaften) für die W vom 3. bis 8. November 1890.

gold Bird, ge⸗

Voltige Auftreten der

zum Deutschen Reichs⸗Anzeiger und Königlich Preußif

Berlin, Dienstag, den 11. November

der in den deutschen Münzstätten bis Ende Oktober 1890 stattgehabten Auspeägungen von Reichgmüngen.

““ Reich.

Uebersicht

Goldmünzen

Silbermünlzen

1) Im Monat Oktober 1Seha ⁊1890 sind geprägt Doppel⸗ Halbe 1 Kronen

worden in: kronen

Kronen

iervon auf rivatrech⸗ nung

Ein⸗ Fünfzig⸗

ennig⸗ markstücke viaas

Zwei⸗ markstücke

Fünf⸗ markstücke

Kicelnönzen Kupfermänpen

9

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Muldner Hütte

Berlin.. 23 101 200% ß4 017 600

500 000

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Summe 1. 23 101 200% 95 838 240 es

2) Vorher waren gepraͤgt*) 1 942 667 120 484 455 600]27 969 925 71133418960774 104 1957104 964 6061178 990 334

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71 486 552 9b25 717 222 3092

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3) Gesammt⸗Ausprägung

4) Hiervon sind wieder eingezoggen..

1 094 260 1 473 790 9 800

1 965 768 320]490 293 840]27 969 925 1162358400]74 104 1951104 964 990 33

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1 964 674 060]488 820 050][27 960 125 2 481 454 235

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*) Vergl. den „Reichs⸗Anzeiger“ vom 9. Oktober 1890 Nr. 243.

Berlin, den 10. November 1890.

Statistik und Volkswirthschaft.

1X““ Zur Arbeiterbewegung. u In Witten fand am letzten Sonntag eine Bergarbeiter⸗ versammlung statt, welche sich auch mit der Strikefrage be⸗ schäftigte. Mehrere Redner bezeichneten, wie die „Volks⸗Ztg.“ be⸗ richtet, die Lage als unerträglich und der Lage vor dem Strike von 1889 ähnlich. Wenn nicht anders, so müsse man durch einen neuen allgemeinen Strike eine Besserung erzwingen, und es müsse daher das nächste Streben auf den Ausbau der Organisation zu einem Verband und die Anlehnung an die übrigen Bezirke gerichtet sein. In Magdeburg fand vorgestern Abend die November⸗Ver⸗ sammlung des christlichen Arbeitervereins statt. Der Saal war, wie wir einem Bericht der „Mgdb. Ztg.“ entnehmen, dicht ge⸗ füllt. Die Mitgliederzahl beläuft sich gegenwärtig bereits auf fast 400 dem ruhigen und besonneneren Theile der Arbeiterkreise Magde⸗ burgs angehörige Personen und wächst erfreulich nach jeder Versamm⸗ lung. Der Verein treibt auch insofern praktische Politik, als er ein befähigtes Mitglied seit einiger Zeit nach Berlin auf Kosten des Vereins entsendet hat zu Zwecken nationalökonomischer Studien. Wie der „Köln. Ztg.“ aus Magdeburg telegraphirt wird, planen die dortigen Sozialdemokraten die Errichtung eines Gesellschafts⸗ und Versammlungshauses. 25 000 sind für diesen Plan bereits zugesichert, die gezeichneten Beiträge sollen entweder als Aktien oder als Antheilscheine sichergestellt werden.

Zu dem Schuhmacherausstand in Eerfurt wird der „Volks⸗Ztg.“ berichtet, daß die Schuhwaarenfabriken am Sonnabend geschlossen wurden oder den Arbeitern die Kündigung ertheilten; von diesen Maßnahmen werden insgesammt 3000 Arbeiter betroffen.

In Hamburg wurde, wie der „Hamb. Corr.“ mittheilt, in einer öffentlichen Versammlung der Hafenarbeiter Hamburgs und der Umgegend beschlossen, den neu gegründeten „Verband der Hafenarbeiter Deutschlands (Domizil Hamburg)“ be⸗ stimmt am 1. Januar 1891 ins Leben treten zu lassen.

Aus Altona meldet ein Wolff’'sches Telegramm: Zwischen strikenden hiesigen und fremden, die Arbeit fortsetzenden Glas⸗ arbeitern kam es am Sonnabend Abend im Stadtbezirk Ottensen auf dem Hof der dortigen vereinigten Glashütten zu einem heftigen Kampf. Durch Revolverschüsse von Seiten der Ausständigen wurde ein auswärtiger Glasarbeiter am Kopf verwundet. Drei der Haupträdelsführer sind verhaftet. Die Unter⸗ suchung ist in vollem Gange.

Aus Speyer berichtet ein Wolff'sches Telegramm vom heutigen Tage, daß in Pirmasens ein Ausstand der Arbeiter des Schuhmachergewerbes ausgebrochen ist. Die Fabrikanten weigerten sich, mit den Arbeitern zu unterhandeln und die Fabrik⸗ ordnung abzuändern. (Vgl. die gestrige Nr. 271 d. Bl.)

In Leipzig beschloß, der „Lpz. Ztg.“ zufolge, eine schwach be⸗ suchte Versammlung der Kupfer⸗ und Notendrucker, sich der auf Einführung des Achtstundentages gerichteten Bewegung innerhalb der graphischen Gewerbe anzuschließen. (Vgl. Nr. 231 d. Bl.

Her in Berlin erklärte, wie wir dem „Berl. Volksbl.“ ent⸗ nehmen, eine öffentliche Versammlung der Stuckateure in einer Resolution, daß die Stuckateure mit den Töpfern und den anderen Bauarbeitern gemeinsam vorgehen müssen, um gesund⸗ heitsschädliche Mißstände zu beseitigen und beschloß, die gerechten Forderungen der Töpfer aus Gesundheits⸗ rücksichten im Winter nur bei verglasten Fenstern zu arbeiten auch zu den ihrigen zu machen; sie forderte ferner Beseitigung der Koks⸗ kasten, welche zum Austrocknen der Räume auf den Bauten verwendet

werden, und erklärte sich mit den Töpfern in jeder Hinsicht solidarisch.

Kunst und Wissenschaft.

Die letzten Funde griechischer Alterthümer.

It Dem neuesten Hefte der Athenischen Mitthei⸗ lungen des Kaiserlichen archäologischen Instituts entnehmen wir außer bereits früher über die Funde in Rhamnus (Nr. 265 des „R.⸗ u. St.⸗A.“) Berichtetem noch Weiteres über die letzten Funde griechischer Alterthümer. Die dankenswerthen Nachrichten sind von den Sekretären des In⸗ stituts, den Herren Dörpfeld und Wolters, gezeichnet.

Die griechische archäologische Gesellschaft hat im Laufe des Sommers an zwei Orten innerhalb Athens gegraben, erstens im Mittelpunkt der alten Stadt in der Nähe des Thurms der Winde und zweitens westlich vom Dipylon bei der Kirche Hagia Triada. 1

Zwischen dem Thurm der Winde und dem römischen Marktthor hat man bis jetzt ein großes Stück eines römischen Gebäudes freigelegt, welches offenbar einen Theil des rhmischen Markts gebildet hat. Wir erkennen einen mit Marmorplatten gepflasterten Platz, welcher von Säulenhallen umgeben ist. An die Säulenhallen schließt sich nach außen eine Reihe von Gemächern an, welche vermuthlich als Kauf⸗ läden gedient haben. Welche Ausdehnung der Markt dach Westen und Norden gehabt 6 ist noch nicht festgestellt. Na Westen kann sich der Markt sehr wohl bis zu dem längst bekannten

Hauptbuchhalterei des Reichs⸗Schatzamts

Biester.

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Marktthor ausdehnen, welches auf Kosten von Julias Saeineg und Achargas vom Demos errichtet und der Athema Kerhegetan eweiht war. Eine andere, zuweilen ausgespr Bexnn. 9. g agegen, daß der römische Markt, von we eim Theil auf⸗ gedeckt ist, auch den Thurm der Winde ei Eise, aut sich nicht bewahrheitet. Denn der letztere umce ffif jetzt zeigt, außerhalb des römischen rserdem auf einem höheren Niveau. Allerding⸗ bestand eing. vrrelen⸗ Verbindung zwischen dem Markt und dem Pauz um den Windethurm, denn in der östlichen Halle ves Maertes it ein sehr gut erhaltenes dreithoriges Propylaiocm fgefantner worden.

Die sichere Bestimmung der Lage des rumscher Mirrcess ist für die Topographie und Sta cie Majems am roßer Bedeutung. Der alte ische Markt Arhers, ii m een Pisistratiden hergerichtete „lag vermatscich nmmitre⸗ bar am östlichen Fuße des eionhügels, n Kalunus. Im Laufe der Jahrhunderte wurde dieser Markt mmen meem. nach derjenigen Seite, nach welcher allein eine Vergrigenun möglich war, erweitert. Zunächst wurde in llentttfftieer Zeit durch Attalos II. etwas östlich von der alten Mqumr an neuer Platz mit einer großen angelet. Zur Fer des Kaisers Augustus wurde dann der große zimfün Marrck mit dem Thore der Athena Archegetis ertumt. Inn v“ weiter nordüsttach nee ge

ebäude, we vor einigen Jahren ausgegammer vmmern dif 98 den Abschluß der zum Markt gehörigen Bruten ur Mlüe ildete.

Vor dem Hauptthor der alten Stadt, den Tamlüm, ist an mehreren Stellen gegraben. Vom derer Ergenmssser wird es in weiteren Kreisen namentlich inerffteer rf lich von der Kirche Hagia Triada ein maumas Siülk es großen Begräbnißplatzes ausgegraben ist, nelthe imn i manche schöne Grabmäler geliefert Tur re mefim von der breiten Gräberstraße und an Dem rmmr steigenden Terrain eine große Anzahl alter Gaichem Pefurümen. Dieselben sind auf einzelnen a men aus verschiedenen Zeiten. Sie sind 4 &᷑ Brufhjfmmer mit Lehm, theils aus unregelmäßigen Marmrezrer, fhnllt g. Dachziegeln hergestellt und scheinen zum grüszuer Tümilr er ärmeren Bevölkerung anzugehören. Umner Nen fun⸗ denen Grabmälern ist besonders eines hermmathchen das dem vierten Jahrhundert angedimm Er Faun in hohem Relief ein nach rechts schreitendes Müncher, n ir Linke anbetend erhebt und in der gesenktem Reamern gum me trägt. Merkwürdig ist auch eine schlankr, weefrtrigr Bufm⸗ auf der ein Granatapfel liegt. Beide Derkmüäler furd ee aufrecht stehend gefunden worden.

Bei Ausschachtungen, welche Hr. Schlieme⸗

Zwens von ““ dem Grm westlich vom jetzigen deutschen archämlngtesch vornehmen läßt, sind Gräber verschiedener Ari geiunhe die bekannten, nur aus großen flachen Zn Fraummen⸗ gesetzten, z. T. sorgfältig aus g. Mermrxüren her. gestellte, auch einzelne schmucklose Steinkisten. Dur Geüher ngen regellos in den verschiedensten Richtungen. Sinet der 8 gräber enthielt etwa 20 kleine Lekythen, vom demen wine gemuilt einen orientalisch gekleideten Mann zeigt, der auf eimem Keden reitet. Auch ein kleines, in den Felsen vermefaet Srruh muree efunden, in dem auf einem Haufen Terrakoren und Wduthar agen. Von anderen Funden sind vor Allem die Muftr inar schönen rothfigurigen 8 b in der Erde zerstreut gefunden wurden, erlauben dir vim Suin annähernd herzustellen. Neben dem weisgemalmen Seumnelr hält auf weißgemaltem Pferde, das auf gleichfarbiger mudmiger

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Plinthe steht, ein Jüngling in reichgesticktem Ehenmn, Ninm e

stehen andere Jünglinge. Im Reiter werden mir den WBer⸗ storbenen zu erkennen haben.

Es fanden ferner Ausgrabungen der archänlogtschen Ser sellschaft im Heiligthum des Amykläischen A. d. eine Stunde südlich von Sparta, statt, an der urn welcher man seit Leake das Heiligthum --B 8 Daß es hier in der That lag, ist durch die Saae stempel gesichert. 3 -v..e. .g nurx v unden, kein Fundament ein e d vir hne,. amn undament von 4,90 m Sere Om Gireen funde, s z. T. nach Athen gebracht sind müch er ahlreich. Von Bronze sind veragur vrnNen. sahlrei in geometrischem Stil, liche Gestalt mit Krotalen in den stütze zu sein; einige stehende I

ase zu nennen. Dir Bruchfstine, me

auch, ver einem Kyriie iünfafs sieht, auf Secvorzu tetemn iade

Her. intge BErumn E im ixde. Aus Blei veftzdcer nerschieerne n lurrten., Enz. vnan. amm, Mlenelalon enfmreemsd, oen Gerfoern H verum⸗ zulmien eine Stierie mllentfilhen, Iils ungt, arnu⸗ gamaegrische mit Terftelung amnes. NMer⸗germtazesn wiemn Mäünnern, zwischen wener um Puüern . . Ame Mate urttne Kichara dargeiedlt e ale nfermüher, Ert umn neiruch vorhanden, u Tmernhe vnamn b Murithentöpfe sehr ne⸗ümtiifher Artett. s Aer miirer Schmuckes um nge uf üeeer rernge n ümnten. 1 Im nüthsten Frühjabre sulker sire mmesde efeeʒmammem h Enne geführt werden Maeiuex mier im heser:m achne ezfdae Prmesn

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