In der Arbeiterschutz⸗Kommission des Reichs’ gestern der erste Theil des §. 134 b der Gewerhft. nach der „Nat.⸗Ztg.“, in folgender Fassung angen⸗ „Die Arbeitsordnung muß Bestimmylegium. 1 Anfang und Ende der regelmäßigen täglichSitzung wurde der ser . Pvgchlenen Arbeiter n orgeschenegr Nbeinpreußen wegen Aus⸗ er ; E—2 sn übg⸗ Faftslehrer nebst dem Antrage
angenommen. u1 Eeilenles wütbete das landwirthschaftliche
— n. Der Referent, General⸗Sekretär böhn ge Mcgung erfa en,7 befürwortete die Annahme folgender Re⸗
wenn sie in Geld Ockonomie⸗Kollegium erkennt in der Form der
Se. 4 velchemerbs⸗ und Wirthschafts⸗Genossenschaften, wie sie durch
vom 1. Mai 1889 konstruirt worden ist, ein wichtiges Fehehtgerda un gshlstand der Landwirthe zu vermehren und die Landwirth⸗ ördern. Die Anwendung dieser Form auf landwirthschaftliche Ge⸗
Besten de 1 b eignet: a. zur Befriedigung des 1eiser dena 1—15 88 die Errichtung von Kredit⸗
is,e i er Landwirthe, 1 1. v naltred aah dfehngkasfen, b. zum rationellen kaufmännischen Ein⸗ kauf aller Bedarfsartikel der Landwirthschaft durch Konsumvereine, c. zur Förderung und Regelung des Absatzes landwirthschaftlicher Er⸗ zeugnisse und Produkte durch Absatzgenossenschaften, d. zum Betrieb einzelner landwirthschaftlich⸗technischer Gewerbe durch Molkereigenossen⸗ schaften und dergleichen mehr. Für die weitere Ausbreitung und Ausbildung des Genossenschaftswesens in Form der eingetragenen Genossenschaften hält das Landes⸗Oekonomie⸗Kolle ium für erforderlich: 1) daß die freie ungehinderte Entwickelung des enossenschaftswesens unter Vermeidung der Bevorzugung einzelner Richtungen derselben gewährleistet bleibt; 2) daß die Genossenschaft als Schule der wirth⸗ schaftlichen Selbsthülfe auch auf landwirthschaftlichem Gebiet keiner Staatsunterstützung bedarf; 3) daß die landwirthschaftlichen Central⸗ Vereine und Vereine die Ausbreitung des landwirthschaftlichen Genossen⸗ fördern können, wenn sie sich bemühen, Belehrung Uber das Wesen, die speziellen Gebiete und die Grenhen genossenschaft⸗ licher Arbeit zu verbreiten. Die landwirthschaftlichen Central⸗ Vereine und Vereine sollen es sich zur Aufgabe machen, genossenschaftliche Anfänge zu fördern, die Vorarbeiten in die Hand zu nehmen, für Einführung brauchbarer und bewährter Sta⸗ futen zu sorgen und der Organisation in ihren Bezirken die Richtung anzuzeigen, 4) daß über das Verhältniß des landwirthschaftlichen Vereinswesens zum Genossenschaftswesen Klarheit dahin geschaffen werde, daß die Natur und das Wesen dieser beiden Organisationen so grundverschieden sind, daß eine Verschmelzung oder direkte Erfüllung genossenschaftlicher Aufgaben durch das landwirth⸗ schaftliche Vereinswesen nicht stattfinden kann. Das landwirth⸗ schaftliche Vereinswesen kann das Genossenschaftswesen fördern und für seine Ausbreitung entscheidend wirken, falls es einer direkten Einmischung in den Wirkungskreis bestehender Genossen⸗ schaften enthält. In Bezug auf die bestehenden und noch zu errich⸗ tenden landwirthschaftlichen Genossenschaften erachtet es das Landes⸗ Oekonomie⸗Kollegium für wünschenswerth: 1) daß sich die Genossen⸗ schaften nach Möglichkeit für bestimmte wissenschaftliche Zwecke bilden, da es nicht rathsam erscheint, möglichst viele Aufgaben des landwirth⸗ schaftlichen Genossenschaftswesens aus dem Rahmen einer Genossenschaft heraus lösen zu wollen; 2) daß sich die Genossenschaften zum Zweck des Austausches ihrer Erfahrungen zur weiteren Ausbildung ihrer Organi⸗ sation und Behufs Ausführung der durch das Gesetz vorgeschriebenen Revisionen zu genossenschaftlichen Provinzial⸗ oder Bezirksverbänden pereinigen und sich durch diese an die für Deutschland bestehende Or⸗ ganisation der landwirthschaftlichen Genossenschaften anschließen.“
Der Korreferent Rittergutsbesitzer von Bemberg (Flamers⸗ heim) erklärte sich im Allgemeinen mit dem Referenten einverstanden; nur wünschte er, daß es im §. 3 des Antrags am Schluß heiße:
„für Einführung brauchbarer und bewährter Statuten zu sorgen, der Organisation in ihren Bezirken die Richtung vorzuzeichnen und eine Feplanng mit derselben zu behalten, 8. auch bei ihrer ntwickelung und Ausdehnung ein gemeinsames Arbeiten an der Förderung des landwirthschaftlichen Gewerbes gewährleistet wird.“ Im Weiteren beantragte von Bemberg, den zweiten Absatz im §. 4 u streichen. Der Referent erklärte sich mit diesen Aenderungen ein⸗ verstanden. b 3 8 In der heutigen Sitzung, welcher der Unter⸗Staatssekretär, Wirkliche Geheime Rath Dr, von Marcard, präsidirte, theilt der Ober⸗Forstmeister Dr. Danckelmann (Eberswalde) mit, daß man in Eberswalde mit der Holzfütterung von Nutzthieren gute Erfolge er⸗ ielt habe. Ein mit Holz gemästeter Ochse sei vor Kurzem in Berlin iu hohem Preise verkauft worden. Eine bei Julius Springer Berlin von Dr. Ramann und von Jena⸗Cöthen erschienene Broschüre „Holzverfütterung und Reisigverfütterung“ behandelt eine Reihe von den Verfassern angestellter Versuche, die den landwirth⸗ chaftlichen Vereinen mitgetheilt werden sollen. Den ersten Gegenstand der heutigen Tagesordnung bildete ein Antrag es landwirthschaftlichen Centralvereins Königsberg, betreffend Schutz⸗ maßregeln bei landwirthschaftlichen Maschinen. Der erwähnte Antrag lautet: „Der Verein hält eine Verkleidung der Schwungräder bei Häcksel⸗ aschinen für schwer ausführbar und überflüssig und wünscht daher, aß von der Verpflichtung der Verkleidung aller Rädertheile in §. 1 er Polizeiverordnung die Schwungräder bei Häckselmaschinen aus⸗ eschlossen bleiben. Der Verein würde es für eine unnöthige Härte alten, wenn für den Betrieb kleiner und einfacher Mafchinen stets in besonderer Aufseher ESs; würde, und ist der Ansicht, daß z. B. ei Häckselmaschinen die Aufsicht dem Einleger übertragen werden kann. Auch hält es der Verein für geboten, daß die polizeiliche Kontrole auch auf die Fabriken landwirthschaftlicher Maschinen ausgedehnt wird und daß et den Fabrikanten gesetzlich verboten wird, Maschinen ohne die worgeschriebenen Schutzvorrichtungen zu verkaufen.“ — Auf Grund dieses Antrages wurde eine Kommission, bestehend aus dem Unterstaats⸗Sekretär, Wirklichen Geheimen Rath Dr. von Marcard, dem Geheimen Ober⸗Regierungs⸗Rath Dr. Thiel (Berlin), Rittergutsbesitzer, Justiz⸗Rath Reich (Meyken), Ritter⸗ 1“ von Arnim (Kriewen), Landes⸗Oekonomie⸗Rath von Hoppenstedt (Schladen), Maschinenfabrikant Beermann (Berlin), Fabrikdirektor Kohlert (Berlin) und Geheimen Regierungs⸗Rath Schotte Berlin) gewählt. Die Kommission entschied sich zunächst dahin, icht in eine Diskussion des technischen Wertbes aller bis jetzt an landwirthschaftlichen Maschinen angebrachten Schutzmaßregeln einzu⸗ treten, sondern sich auf die Erörterung der allgemeinen Vorschriften zum Schutz der an den Maschinen beschäftigten Arbeiter zu be⸗ schränken; ferner dahin, daß die Regelung dieser Angelegenheit nicht urch Gesetz für die ganze Monarchie, sondern nur durch Polizei⸗ Verordnung für die einzelnen Regierungsbezirke oder besser noch für n fhen eefe. ahlgen müßte. en —2 die 28 8 nisse in den einzelnen Provinzen zu verschieden, andernt heils seien sie einem zu raschen Wechsel im Laufe der Zeit unter⸗ worfen, als daß es rathsam erscheinen könnte, die betreffenden Vorschriften durch Gesetz festzulegen. Die Polizeiverordnung er⸗ mögliche es viel besser, den provinziellen Eigenthümlichkeiten erecht zu werden und den Aenderungen der Technik und der Betriebs⸗ verhältnisse zu folgen. Die Kommission beschloß ferner, daß es nicht ngängig sei, die Haftbarkeit für die erforderlichen Schutzmaßregeln ganz allgemein von den Landwirthen auf die Fabrikanten abzuwälzen. Auf Grund dieser Berathung einigte sich die Kommission für eine Reihe von ins Einzelne aeecen Vorschriften, betreffend die Ein⸗ richtung und den Gebrauch landwirthschaftlicher Maschinen. Diese Angelegenheit hatte bereits die gestern Abend im Land⸗ wirthschaftlichen Ministerium stattgehabte Sitzung, welcher Se. Majestaͤt der Kaiser beiwohnte, beschäftigt. Die Debatte, die sehr ins Einzelne ging, wurde heute fortgesetzt.
11““
Die erst vor wenigen Jahren in den Bodensee eingesetzte Fisch⸗ gattung Zander hat sich nach der „Allg. Ztg.“ 81 8 88. recht gut eingebürgert, sodaß schon solche im Gewicht von 2 bis 3 Pfund gefangen wurden. . 5 1 1
. Sg 9
Gesundheitswesen, Thierkrankheiten und Absperrungs⸗ g8 Maßregelnlnl. 38
3 Egypten.
Der internationale Gesundheitsrath zu Alexandrien hat am 14. Oktober 1890 beschlossen, die Ankünfte von der Küste des Yemen zwischen Lohia im Norden und Bab⸗el⸗Mandeb im Süden fortan zum freien Verkehr zuzulassen. 1
Die gegen die syrische Küste verhängten Cholera⸗Quantäne⸗ Maßregeln [⸗M. A-⸗ Nr. 252 vom 20. Oktober d. J.) sind durch Beschluß des Quarantäneraths vom 16. Oktober 1890 auf Tripolis und den Küstenstrich bis Beyrut, diesen Hafen nicht mit ein⸗ begriffen, ausgedehnt worden.
Marokko.
Der Gesundhbeitsrath zu Tanger hat gegen direkte Provenienzen aus eine Beobachtungsquarantäne von 21 Tagen an⸗ geordnet.
Aus Christiania, 11. November, dmeldet „W. T. B.“: Eine genaue Untersuchung hat ergeben, daß die Schweinepest nur an drei Stellen in der Stadt Christiania, sonst aber nirgends im Lande aufgetreten ist. Der Bestimmung der Regierung gemäß sind sämmt⸗ liche Thiere aus den inficirten Ställen getödtet und die Ställe gründlich desinfizirt worden.
Handel und Gewerbe.
8 g. 1 1 Tägliche Wagengestellung zu 10 t für Kohlen und Koks an der Ruhk und in Oberschlesien.
An der Ruhr sind am 11. d. M. rechtzeitig gestellt 10 193, nicht rechtzeitig gestellt keine Wagen. 1
In Oberschlesien sind am 10. d. M. rechtzeitig gestellt 4379, nicht rechtzeitig gestellt keine Wagen.
Leipzig, 11. November. (W. T. B.) Kammzug⸗Termin⸗ handel. La Plata. Grundmuster B. pr. November 4,57 ½ ℳ, per Dezember 4,52 ½ ℳ, per Januar 4,45 ℳ, per Februar 4,42 ½ ℳ per März 4,95 ℳ, pr April 4,32 ½ ℳ, pr. Mai 4,32 ½ ℳ, pr. Juni 4,32 ½ ℳ, pr. Juli 4,32 ½ ℳ, pr. August 4,32 ½ ℳ, pr. September 4,32 ½ ℳ — Umsatz 90 000 kg. Fest.
London, 11. November. (W. T. B.) An der Küste 1 Weizen⸗ ladung angeboten.
Manchester, 11. November. (W. T. B.) 12r Water Taylor 7 ½, 30r Water Taylor 9 ⅜, 20 Water Leigh 8 ⅛, 30r Water Clayton 8 ⅞, 32r Mock Brooke 9, 40r Mayoll 9 ⅜, 40er Medio Wilkinson 10 ¾, 32r Warpeops Lees 8 ⅛, 36r Warpscops Rowland 9 ¼, 40r Double Weston 9 ⅞, 60r Double Courante Qualität 12 ¾¼, 32“9 116 yds 16 %¼ 16 süch Printers aus 321/46r 176. Ruhig.
New⸗York, 11. November. (W. T. B.) Weizen⸗Ver⸗ schiffungen der letzten Woche von den atlantischen Häfen der Vereinigten Staaten nach Großbritannien 34 000, do. nach Frankreich —, do. nach anderen Häfen des Kontinents 3000, do. von Kalifornien und Oregon nach Großbritannien 64 000, do. nach anderen Häfen des Kontinents — Qrts.
Der Werth der in der vergangenen Woche ausgeführten Produkte betrug 7 054 944 Dollars. B
Rew⸗York, 11. November. (W. T. B.) An der hiesigen Fondsbörse trat heute wegen des Bankerotts zweier großen Bankfirmen eine starke Panik ein. Die Course sielen durch⸗ gängig um 1 bis 4 %. Nachmittags erholte sich der Markt ein wenig. Nach Schluß der Börse hieß es, drei Banken des Clearing⸗House⸗Vereins könnten die Schuldforderungen, die andere Banken an sie hätten, nicht zahlen. Schließlich wurden die Forderungen jedoch beglichen. Der Clearing⸗House⸗Verein beschloß in einer Nachmittags abgehaltenen Versammlung die Einsetzung eines Ausschusses mit der Vollmacht, eine Ausgabe von Clearing⸗House⸗Certifikaten zur Be⸗ gleichung von Forderungen der Banken unter einander zu veranstalten. Falls eine Bank ihre Differenzen nicht in Baar begleichen könne, soll sie dem Ausschuß Sicherheiten geben, wofür der Ausschuß im Falle der Annahme der Sicherheiten Certifikate ausstellt. — Der Schatz⸗ sekretär Windom erklärte, das Schatzamt erwäge, in welcher Weise dasselbe dem Geldmarkt Hülfe leisten könne. Für die Besitzer 4 % Bonds könne der Staat nichts thun, da kürzlich große Ausgaben die verfügbaren Ueberschüsse der Staatskasse auf 9 Millionen Dollars reduzirt hätten. — Die Brokerfirma Deckers und Howell sowie zwei kleinere Firmen fallirten. 8 8
Verkehrs⸗ Anstalten. 1
MNorddeutscher Lloyd in Bremen. (Letzte Nachrichten über die Bewegungen der Dampfer.) New⸗York⸗ und Baltimore⸗Linien:
Zestimmung.
Bremen 10. Nov. Bremen 5. Nov. Bremen 8. Nov. New⸗York 8. Nov. New⸗York 3. Nov. New⸗York 7. Nov. New⸗York 11. Rov. Bremen 7. Nov Baltimore 7. Nov. in Baltimore. Baltimore 30. Okt. von Bremerhaven. „Leipzig“. Baltimore 6. Nov. von Bremerhaven.
Brasil⸗ und La Plata⸗Linien: „Grf. Bismarck“ Bremen 11. Nov. von Antwerpen „Hermann“. Antwerp., Bremen] 11. Nov. in Vigo. 11“ (Bioe eeeechen 4. Nov. von Bahia. „Frankfurt“. La Plata 1. Nov. in Montevideo. „Ohio“. Brasilien 19. Okt. in Bahia. „Weser“.. Antwerp., Bremen] 7. Nov. von Rio. „Stuttgart“. La Plata 3. Nov. in Buenos Aires. „Berlin“. La Plata 8. Nov. in Rio. St. Vincent pass.
5 Rio, Monte⸗ „Hannover“. St. Vincent 8
in Bremerhaven. von New⸗York. von New⸗York. in New⸗York. Lizard passirt. von Yarmouth. Dover passirt. von Baltimore.
aꝛ2laumvanauch,S
„Fulda“ . „Hohenzollern“. „Nürnberg“. „Salier“.
video, 6. Nov. s Buenos Aires
„Baltimore’“. 11. Nov.
vWhe8 Las Palmas pass.
Las Palmas pass.
Brasilien Brasilien 3. Nov. „Straßburg“. Rio, La Plata 9. Nov. J11164654 Rio, Santos 6. Nov. Sta. Cruz pass. „München-“. Rico, La Plata 8. Nov. Dover pass. „Kronpr. Fr. W.“ Wilhelmshaven [ 11. Nov. Sta. Cruz pass. Linien nach Ost⸗Aßten und Australien: Neck Bremen 7. Nov. in Colombo. „Braunschweig“ Ost⸗Asien 4. Nov. in Shanghai. „Sachsen“ Ost⸗Asien 8. Nov. in Aden. Bremen 8. Nov. in Aden. Bremen 5. Nov. von Sydney. Australien 31. Okt. in Colombo. 10. Nov. von Genua.
aZA“ Australien „Karlsruhe’“. . Australien 10. Okt. von New⸗YPork.
amburg, 11. November. (W. T. B.) Der Postdampfer „Galicia“ der Hamburg⸗Amerikanischen Packetfahrt⸗ Aktiengesellschaft hat, von New⸗York kommend, heute Marhen Lizard passirt; der Postdampfer „Markomannia“ derselben Gesellschaft, ist, von Hamburg kommend, heute in St. Thomas eingetroffen.
absburg“. . 8 aiser Wilh. II.“
Preußische Klassenlotterie. (Ohne Gewähr.) Bei der gestern fortgesetzten Ziehung der 2. Klasse 83. Königlich preußischer Klassenlotterie fielen in der Nachmittagsziehung: “ 8 1
8
1 Gewinn von 3000 ℳ auf Nr. 161 484.
2 Gewinne von 1500 ℳ auf Nr. 3343. 4205.
2 Gewinne von 500 ℳ auf Nr. 49 901. 57 201.
13 Gewinne von 300 ℳ auf Nr. 30 754. 34 112. 38 791. 47 787. 56 644. 64 693. 78 093. 98 344. 107 844. 110 024. 120 382. 121 680. 171 921.
Bei der heute fortgesetzten Ziehung der 2. Klasse 183. Königlich preußischer Klassenlotterie sielen in der Vor⸗ “
1 Gewinn von 45 000 ℳ auf Nr. 122 493.
1 Gewinn von 30 000 ℳ auf Nr. 87 711.
1 Gewinn von 5000 ℳ auf Nr. 138 090.
2 Gewinne von 3000 ℳ auf Nr. 3354. 42 733.
2 Gewinne von 500 ℳ auf Nr. 72 260. 99 381.
11 Gewinne von 300 ℳ auf Nr. 15 621. 24 564. 28 658.
61 332. 73 408. 75 916. 77433. 87 765. 104 575. 152 033. 165 229. 3
Mannigfaltiges.
„Wie das „Archiv für Post und Telegraphie“ in Ergänzun bereits bekannt gemachter Nachrichten mittheilt, waren für den General⸗ Feldmarschall Grafen Moltke zu seinem 90. Geburtstage 2605 Glückw unsch⸗Telegramme mit 92 054 Wörtern hier eingegangen, aus allen Ländern Europas und aus fremden Welttheilen. Eine ge⸗ naue Zählung der Glückwunsch⸗Briefe hat nicht stattgefunden; die Zahl derselben wird annähernd auf 4000 geschätzt. Außerdem sind für den General⸗Feldmarschall 96 Einschreibbriefe und 129 Packet⸗ sendungen (darunter 23 mit Werthangabe) eingegangen. Beim Haupt⸗ Telegraphenamte waren entsprechende Verstärkungsmaßregeln getroffen,
so daß der gesteigerte Verkehr sich ohne Verzögerungen hat bewältigen
lassen.
Wie dem „B. B.⸗C.“ berichtet wird, steht der Neubau de französischen Kirche auf dem Gendarmenmarkt in naher Aussicht. Der Verkauf des der Kirche gehörigen Grundstücks Adlerstraße⸗ Unterwasserstraße für den Preis von 360 000 ℳ ist beschlossen. Hier⸗ durch werden die Mittel für den Neubau der Kirche frei, und der Gendarmenmarkt wird in kurzer Zeit ein Gotteshaus erhalten, welches ihm und der ganzen Stadt zur Zierde gereicht.
Der Umbau des Gebäudes am Leipziger Platz Nr. 10, in welchem sich bis zum Oktober des vorigen Jahres Wohnungen und Diensträume für den Gouverneur von Berlin und den General⸗In⸗ specteur der Feld⸗Artillerie befanden, ist, laut Meldung der „N. Pr. 8. im Rohbau nahezu vollendet. Die Uebersiedelung Ihrer Königlichen Hoheit der Prinzessin Friedrich Carl in das alsdann neu hergerichtete Gebäude ist jedoch vor Herbst des nächsten Jahres nicht zu erwarten, da die Malerarbeiten lange Zeit in Anspruch nehmen.
Das von der Turngemeinde am 1. Oktober in der städtischen Turnhalle, Langestraße 31, unter Leitung des Turnlehrers Weidler eingerichtete Damenturnen hat, der „N. A. Z.“ zufolge, einen so großen Erfolg aufzuweisen, daß der Verein genöthigt war, ein zweites Damenturnen, welches speziell Frauen Gelegenheit zu turnerischen Uebungen geben soll, einzurichten. Die Eröffnung dieses Frauenturnens hat am 10. d. M., Abends 6 Uhr, in der städtischen Turn⸗ halle, Gormannstraße 4, stattgefunden; die Leitung hat der Turn⸗ 1.“ Die Uebungen sind jeden Montag von 6—8 Uhr
ends.
Steglitz. Zur Feier der Einweihung des Pro⸗ Gymnasiums am Montag Vormittag hatte Steglitz, wie die „Neuest. Nachr.“ mittheilen, reich geflaggt und hunderte von Eltern wohnten im Festgewande der Feier in der Aula bei. Um 11 Uhr versammelten sich unter dem Geläute der Glocken die Festtheilnehmer, unter denen man den Ober⸗Präsidenten Staats⸗Minister von Achen⸗ bach, den Regiferungs⸗Präsidenten Grafen Hue de Grais, den Geheimen Regierungs⸗Rath und Provinzial⸗Schulrath Dr. Klix, den Landrath Stubenrauch, den Commandeur des Garde⸗Schützen⸗Bataillons Major von Scholten, die Vertreter der Steaglitzer Orte⸗ und (Gemeinde⸗ Behörden — voran Bürgermeister Zimmermann —, den Rektor des Lichterfelder Pro⸗Gymnasiums Dr. Hampel, die Lehrerschaft des Steg⸗ litzer Gymnasiums, an ihrer Spitze Rektor Dr. Lück, die Geheimen Kommerzien⸗Räthe Veit und Heese bemerkte, in der neuen Aula, die im Schmuck der neuen Fahnen sowie von Palmen und Lorbeeren prangte. Mit dem Choral „Lobe den Herrn“ sand die Eröffnung der Feier statt. Zwischen der 3. und 4. Strophe dieses Chorals sprach F Wuthexvow das Weihgebet. Dann erfolgte die Uebergabe der Anstalt Seitens des Patronars durch den Amts⸗ und Gemeindevorsteher Bürgermeister Zimmermann, worauf der Schülerchor sang: „Die Himmel rühmen des Ewigen Ehre“. Nun sprach Rektor Dr. Lück seine Einweihungsrede, der er die deutschen, griechischen und lateinischen Sinnsprüche zu Grunde gelegt hatte, mit welchen die Seitenwände der Aula geziert sind. Der Einweihungsrede schloß sich ein Gesang des Schülerchors an: „Dem Dreieinigen“. Hierauf hielt Provinzial⸗Schulrath Dr. Klix eine Begrüßungsrede. Dann wurde als Schluß der Feier der Choral: „Nun danket Alle Gott“, gesungen. Ein Frühstück in den Räumen des Ekablissements „Schloß⸗ park“ bildete den letzten Theil des Vormittagsprogramms. Am Abend gaben die Gymnasiasten eine Theatervorstellung.
Stettin, 10. November. Heute, am Geburtstag Martin Luther's, fand hier, wie die „N. St. Z.“ berichtet, die Grund⸗ Feinresg zu der neuen Luther⸗Kirche auf der Oberweek, an der Ecke der Hospital⸗ und Berkhofstraße, statt. Um 11 ¼ Uhr traf der Zug der Schulen auf dem Festplatz ein. Ihm folgte fast die gesammte Geistlichkeit Stettins mit den Hrrn. Konsistorial⸗ Präsident Richter, General⸗Superintendent Poetter und. Super⸗ intendent Rübesamen⸗Mähringen, ferner die Hrrn. Ober⸗Präsident Graf Behr⸗Negendank, Ober⸗Bürgermeister Haken, Bürgermeister Giesebrecht, Regierungs⸗Präsident von Sommerfeld, Polizei⸗Prasident Graf Stolberg, sowie eine Anzahl Mitglieder des Magistrats, der Stadt⸗ gerordneten⸗Versammlung und der Kaufmannschaft. Die Feier begann mit dem allgemeinen Gesang der zwei ersten Strophen von Luther's Choral „Ein' feste Burg“, dem ein Gebet des Pastor prim. Pauli folgte. Als Vorsitzender des Comités erstattete sodann Schul⸗Rath Krosta den Bericht über die Geschichte des Kirchbaues und des Bauplanes und verlas die in dem Grundstein niederzulegende Urkunde, wonach die Kirche 670 Sitz⸗ platze erhalten und am 10. November 1892 fertig gestellt und ein⸗ eweiht werden soll. Die Weiherede hielt General⸗Superintendent
oetter. Hierauf begaben sich die Ehrengäste zu dem Grundstein, um auf diesen die üblichen drei Hammerschläge abzugeben. In den Grundstein waren in einer verlötheten Zinkkassette außer der Bau⸗ urkunde noch die sämmtlichen Stettiner Zeitungen vom gestrigen Tage eingemauert. Mit dem allgemeinen Gesang der dritten und vierten Strophe von „Ein' feste Burg“ war die erhebende Feier be⸗ endet. Vom Ort der Grundsteinlegung wurde folgendes Telegramm an Se. Majestät den Kaiser abgesandt: „Ew. Kaiserlichen und Königlichen Majestät als dem Allerhöchsten Förderer aller kirchlichen Bestrebungen gestatten wir uns allerunterthänigst zu melden, daß heute, am Geburtstage Dr. Martin Luther’'s der Grundstein zu der in einem der Arbeiterviertel der Stadt Stettin zu erbauenden Lutherkirche unter zahlreicher Betheiligung auch der Arbeiterbevölkerung gelegt ist. Das Comité für den Bau einer Lutherkirche in Stettin., Ein weiteres Telegramm wurde an Ihre Mahssti die Kaiserin, an den Minister der geistlichen und Unterrichts⸗Angelegenheiten, Dr.
von Goßler, abgesandt
früher
erg hat der
abgeliefert wurden. der Gravirung: „ 1 M. S. „Carola“, 4. Mai 1890.“
ihrem verrosteten Aussehen nach, uralte ei plumpen hölzernen Laffeten ruhen, deren Räder wiederum aus ein⸗ fachen, von Baumstämmen abgesägten Rollen bestehen. Die Größen sind verschieden, die Länge und der Mündungsdurchmesser betragen bei den einzelnen Rohren 1,90 m und 10,4 cm, 1,55 m und 12 em, 0,91 m und 7,5 cm.
Suhl, 9. November.
nischen Küste erbeuteten drei interessante Bereicherung erfahren. „Hamb. Corr.“ zufolge, bis jetzt in Geestemünde, wo die Kanonen im August d. J. von der abgelösten Besatzung der Kreuzer⸗Korvette „Carola“ Auf jedem Rohr ist eine Bronzeplatte befestigt mit Erbeutet bei Kilwa⸗Kivindje von der Besatzung Die Geschütze selbst sind, serne Vorderlader, die auf
Kiel, 9. November. Die in der hiesigen Marine⸗Akademie und Schule untergebrachte Trophäen⸗Sammlung hat durch die Ueberweisung der bei der Einnahme von Kilwa an der ostafrika⸗ Kanonen mit Laffeten eine recht Dieselben befanden sich, dem
Se. Majestät der Kaiser hat, wie die „Neuest. Nachr.“ erfahren, der Gemeinde Christus ein neues, größeres Glockengeläute zum Geschenk gemacht, das gegenwärtig in einer Apoldaer Glockengießerei hergestellt wird. Eine der alten Glocken war beim Trauergeläut für die Hochselige Kaiserin Augusta gesprungen. Rudolstadt, 9. November. Die „Mgdb. Ztg.“ erhält bezüg⸗ lich einer von ihr kürzlich gebrachten Notiz über eine angeblich pro⸗
jektirte Zahnradbahn auf den Kyffhäuser nachstehende Mit⸗
theilung: „Das Gesuch eines Nordhäuser Industriellen um Erlaubniß⸗ ertheilung zum Bau einer Zahnradbahn bis auf den Kyffhäuserburg⸗
Fürstlichen Regierung bereits im Dezember 1888 orgelegen, als kaum die Absicht bekannt geworden war, dem Kaiser
Wilhelm 1. auf dem Kyffhäuser ein Denkmal zu errichten. Zur Be⸗
uhigung möge die Nachricht dienen, daß die Fürstliche Regierung
wurden,
folge 8 Schwerverwundeten wer Weichenwärter vergaß die von Plymouth anlangte
Wolff'schen Depesche gemeldet wurde)
Belfast. Ein furchtbarer Orkan wüthete, der folge, am Donnerstag vor Woche i waren die tiefgelegenen Straß die Dächer von mehreren wurzelt. Die höheren walli Die Za Barke gerettet
und der Denkmalsausschuß Die Waldesschönheit und gehütet werden.“
Wien, 11. November. Korrespondenz“ hat der Kai ser auf die Bitte demie der Wissenschaften beschlossen, des verewigten Kronprinze für dieselbe malen und hiervon von Szögyeny verständigen zu lassen.
war
auch
„Kitson“ werden.
mußte
London, 11. November. Eisenbahn⸗Unfall bei Taunto durch den heftigen Zusammenstoß der des Personenzuges Feuer aus. die beiden Züge aufeinander fuhren, mehrere es unmöglich, die Reisenden Trümmern hervorzuziehen, sodaß sechs Per Unter den getödteten Passagieren befi ein Deutscher Namens
bei Eine
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Bude wel
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ndet sich der Max Heinemann. den mehrere nicht wieder aufkommen. Der Anwesenheit des Güterzuges, als der Eilzug (nicht von London, wie irrthümlich in der
m IJrischen Kanal. ter Wasser und in Cheshire wurden äusern herabgeweht und Bäume ent⸗ 8 mts “ diss; l der Schiffsunfälle ist groß. e Mannschaft der Londoner 9 if mittels des Raketenapparats am Donnerstag von
che
auf das Gesuch nicht eingegangen sind. Erhabenheit des Kyffbäusers soll sorgfältig
Nach einer Meldung der „Budapester der ungarischen 1 ein lebensgroßes Porträt itgliedes der Akademie die Akademie durch den Sektionschef
Nach weiteren Meldungen über den n (vgl. Nr. 272 d. Bl.) brach Maschinen im ersten Waggon Anprall, mit welchem Waggons zertrümmert aus den brennenden sonen verbrannten. „Frkf. Ztg.“ zu⸗ Von den
In
„A. C.“ zu⸗
Aka⸗
Belfast
Watermoure
strandete der Sche
der“ ist untergangen. bei Dundee auf den großen Schaden unter Drei Thiere wurden getödter.
gescheitert und der Besitzer, der der älteste Sohn des Earls Delawe. befand, ertrunken.
Fabrik eingeäschert ist und 6000 Königin⸗Regentin besuchte sagte den arbeitslosen Frauen unter dem Ausdruck Hülfe zu. Die Menschenmenge begrüßte die Königi
nzeiger.
1890
Madrid, 11. November. Heute braa, 11 fabrik eine Feuersbrunst aus, durch vnaken K eerh 49
ersonen arbe.„
9
vorher ganz Umgebung her⸗ eißen Bläschen een derselben
n euersbrunst ist Abends gelöscht worden. Die Wil Dienstag
beit in der Tabackfabrik soll baldmöglichst erfolgen. (F) Kopenhagen, 10. November.
er akfurter den
Heute Nacht um 1 Uh.
fand nördlich von der Insel Hyeen im Sunde ein Zusammen⸗ stoß statt zwischen dem Dampfer „Kurer“ aus Gothenburg, auf der Reise nach Königsberg mit Pflastersteinen, und dem norwegi⸗ schen Barkschiff „Rex“, von Sundswall nach Dunkerque mit
Holz.
Der Dampfer sank sofort und der Kapitän, der Maschinen⸗
meister, drei Matrosen sowie zwei Frauen fanden ihren Tod in den Wellen, während sich drei Mann an Bord des Barkschiffes retten
konnten.
Bergungsdampfers annehmen.
New⸗York, 11. Novemher. Stanley hat heute Abend im
Opernhause
Letzteres, gleichfalls schwer beschädigt, mußte die Hülfe eines
vor zahlreichen Zuhörern einen Vortrag gehalten. Er wurde, wie „W. T. B““ meldet, mit lautem Beifall empfangen.
———’’:—
Fahrplan der ostasiatischen Postdampfer⸗Linie des Norddeutschen Lloyd, Bremen, für das Jahr 1891. Ausreise.
Bremer⸗ haven
ab
Antwerpen
“
Southampton
an und ab
Port Said
an
Post ab Berlin
Brindisi ab
Port Said
an
Port Sard ab
Suez
an und absan
Aden
und ab
Colombo
an
Singapore
an
Hongkong
an
Shanghai
an
Mittwoch Vormittag 1890
15. Okt.
12. Nov.
Dez. 1891 . Jan. . Febr.
.März .April April . Mai Juni
. Juli
. Aug. .Sept. Okt.
Nov.
9. Dez.
Donnerstag
1890 16. Okt.
13. Nov.
11. Dez.
1891 8. Jan. 5. Febr.
. März .April .April Mai . Juni .Juli
. Aug. .Sept. . Okt.
Nov.
. Dez.
Sonnabend
1890 18. Okt.
15. Nov.
13. Dez. 1891 10
Jan. 7. Febr.
. März . April . Mai Mai Juni .Juli
.Aug. . Sept.
Nov.
Sonntag
1890 Okt.
Nov.
16. 14. Dez. 1891 Fa .Febr.
19.
März .April 3. Mai Mai Juni .Juli
.Aug. . Sept. Okt.
. Nov.
. Dez.
Dez
———
Sonnabend
1890 .Nov.
. Nov.
. Dez. 1891 . Jan. . Febr.
. März .April . Mai .Juni C .Aug.
.Sept. 3. Okt. t. . Nov.
. Dez.
Dienstag Abends 1890 28. Okt.
25. Nov.
23. Dez. 1891
20. Jan.
17. Febr.
17. März 14. April 12. Mai 9. Juni Cl 4. Aug.
.Sept. . Sept. Zr.
24. Nov.
Freitag früh 1890
31. Okt.
28. Nov.
26. Dez. 1891 29.
Jan. 20. Febr.
20. März 17. April 15. Mai 12. Juni 10. Juli 7. Aug.
4. Sept. 2. Okt. 30. Okt.
27. Nov.
22. Dez.
25. Dez.
Montag
Vormittag 1890
3. Nov.
1. Dez.
29. Dez.
1891 26 23. Febr.
23. März 20. April 18. Mai 15. Juni 13. Juli 10. Aug.
7. Sept. 5. Okt. 2. Nov.
30. Nov.
Montag Mittag 1890 3. Nov.
1. Dez.
29. Dez. 1891 26. Jan. 23. Febr.
23. März 20. April 18. Mai 15. Juni 13. Juli 10. Aug.
.Sept. . Okt. .Nov.
Nov.
28. Dez.
eg Stdn.) Dienstag
1890 4. Nov.
2. Dez.
30. Dez. 1891
27. Jan.
24. Febr.
24. März 21. April 19. Mai 16. Juni 14. Juli 11. Aug.
Sept. . Okt. . Nov.
.Dez.
Dez.
. Dez.
9. 8 4.
1. 8
29. 26. 24. 21. 19. 16.
13. 11 8.
6. 1
Shanghai ab
Hongkong
an
Singapore
an
Colombo
an
H e*
imreise.
(Aufenth. 6 Stdn.) Sonntag
1890
1891
Nov. Dez. Jan.
ebr. ärz
März April Mai Juni Juli Aug.
Sept. Okt. Nov.
Dez. 892 Jan.
(Aufenthalt 24 Stdn.) Sonntag
1890 16. Nov.
14. Dez. 1891 11. Jan.
ebr. ärz
. April
.Sept. .Okt. . Nov.
3. Dez. 1892
10. Jan.
V V
(Aufenthalt 24 Stdn.) Sonntag
1890 23. Nov.
21. Dez. 1891 18. Jan.
. Febr. Mä&r
. April . Mai . Juni . Juli 2. Aug. Aug.
7. Sept. 5. Okt. 22. Nov.
0. Dez. 1892 .Jan.
(Aufenthalt 24 Stdn.) Sonntag 12,0 Abends 1890 30. Nov.
28. Dez. 1891 25. Jan.
22. Febr. 22. März Sonnabend 6,0 früh 18. April 16. Mai 13. Juni 11. Sull 8. Aug.
5. Sept. Sonntag 12,0 Abends 4. Okt. 1. Nov. 29. Nov.
27. Dez. 1892
Ge
24. Jan.
Freitag 10,0 Abends 1890 5. Dez. † 1891 2. Jan. †
30. Jan. †
27. Febr. † 27. März † Mittwoch 7,0 Morgens
22. Apri
Aden
an
Suez
an
Port Said
an
Port Said
Brindisi
an
Post an Berlin
ab
Port Said
G
enua
an
an und ab
Southampton
Antwerpen
ab
Mittwoch 3,0 Nachm. 1890
17. Dez.
1891 14. Jan. 11. Febr. 11. März 8. April . Mai 3. Juni Juli Juli 6. Aug. Sept.
. Okt. .Nov. Dez. 1892
Jan. Febr.
(Aufenthalt 48 Stdn.) Sonnabend 3,0 Nachm. 1890
20. Dez. 1891 17. Jan. 14. Febr. 14. März 11. April
Mai . Juni Cl . Aug. Aug. 6. Sept.
24. Okt. 21. Nov. 19. Dez.
1892
16. Jan. 13. Febr.
(Aufenthalt 24 Stdn.) Sonnabend
1890 27, Dez 1891 24. Jan. 21. Febr. 21. März 18. April Sonntag
17. Mai 14. Juni 12. Juli 9. Aug. 6. Sept. 4. Okt. Sonnabend
31. Okt. 28. Nov. 26. Dez.
1892 23. Jan.
(Aufenthalt 24 Stdn.) Sonnabend
1891 3. Jan.
31. Jan. 28. Febr. 28. b5 25. Apri Sonntag
24. Mai 21. Juni 19. Juli 16. Aug. 13. Sept. 11. Okt. Sonnabend
7. Nov. 5. Dez.
1892 2. Jan.
30. Jan.
20. Febr.
27. Febr.
(Aufenthalt 6 Stdn.) Sonntag
1891 11. Jan.
8. Febr. 8. März 5. April 3. Mai Mittwoch
3. Juni 1. Juli 29. Juli
26. 8 Sept.
23. 21. Okt.
Sonntag 15. Nov. 13. Dez.
18 10. Jan.
7. Febr. 6. März
(Aufenthalt 6 Stdn.) Donnerstag
1891 15. Jan.
12. Febr. 12. März 9. April 7. Mai Montag
8. Juni 6. Jan 3. Aug. 31. Aug. 28. Sept. 26. Okt. Donnerstag
19. Nov. 17. Dez.
1892 14. Jan.
11. Febr. 10. März
Zweiglinie nach
Freitag 10,0 Abds. 1891
16. Jan.
13. Febr. 13. März 10. April 8. Mai Dienstag 9,0 Morg. 9. Juni 7. Juli 4. Aug. 1. Sept.
29. Sept. [29.
27. Okt. Freitag
10,0 Abds.
20. Nov.
18. Dez. 1892
15. Jan.
12. Febr.
9. Mai Dienstag Vorm. Juni . Juli .Aug. .Sept.
br. 17. Febr.
.0. Okt.
. 24. Nov.
Dienstag Mittag 1891 20. Jan.
17. März 14. April 12. Mai Feer achm. 12. Juni 10. Juli 7. Aug. 4. Sept. 2. Okt.
Dienstag Mittag
22. Dez. 1892 19. Jan.
11. März
2. März
16. Febr.
23. Jan.
20. Febr. 20. März 17. April 15. Mai Montag früh 15. Juni 13. Juli 10. Ang.
5. Okt. 2. Nov. Freitag früh 27. Nov. 25. Dez. 1892 22. Jan.
19. Febr.
7. Sept.
Sonnabd.
1891 17. Jan.
14. Febr. 14. März 11. April 9. Mai Dienstag
9. Juni Juli .Aug. .Sept. 29. Sept. 27. Okt. Sonnabd.
21. Nov. 19. Dez. 1892
16. Jan.
r.
15. März
18. März
Japan.
13. Feb 12. Me
8 .
1 23.
20. 20. 17. 15.
14. 12. 9. 6. 4.
1. Fr
Sonntag
27. Nov.
25. Dez. 1892 22. Jan.
10. Febr. ärz 18. März
(Aufenth. 24 Stdn.) Freitag
891 Jan.
Febr. är;z
Avpril
Mai
Juni Juli Aug. Sept. Okt. Noo. eitag
p
Sonnabend
1891 Jan.
Febr. März 25. April 23. Mai Dienstag
23. Juni 21. Juli Aug. . Sept. 3. Okt. 10. Nov. Sonnabend
5. Dez.
1892 2. Jan. 30. Jan.
27. Febr.
28.
28.
26. März
Sonntag
1891 1. Febr.
1. März 29. März 26. April 24. Mai
Mittwoch
24. Juni 22. Juli 19. Aug. 16. Sept. 14. Okt. 11. Nov. Sonntag
6. Dez. 1892 3. Jan. 31. Jan.
28. Febr. 27. März
Montag
1891 2. Febr.
2. März 30. März 27. April 25. Mai Donnerstag
25. Juni 23. Juli 1. Eag. 7. Sep 15. Okt. 12. Nov. Montag
7. Dez.
1892 4. Jan. 1. Febr.
29. Febr.
28. März
27.
Sonnabend
27.
ab
Hongkong
an
YVokohama
ab
Hiogo
an
Nagasaki an
Hongkon an
g Reise
Nr.
Hongkong V G 1
Yokohama
an
ah
Nagasaki
an
1890 2. Dez.
30. Dez.
1891 27. Jan. 24. Febr. 24. März
Sonnta 19. Apri 17. Mai
Dienstag
Montag 1890 8. Dez. 1891 5. Jan.
2. Febr. 4. 2. März 4. 30. März
Sonnabend 25. April 23. Mai
24.
Mittwoch 1890 10. Dez. 1891 7. Jan.
sh är 1. April
Sonntag 26. April
Dongerstag 1890 11. Dez.
1891 8. Jan.
5. März 2. April
Monta 27. Apri ai 25. Mai
Dampfer der Zweiglinie nach Japan vertehrt in unmittelbarem Anschlu eintrifft, auch Der dfahet des Dampfers der Zweiglinie von Hongkong vor der nralchna
ebr.
Sonnabend
1890
13. Dez.
1891
10. Jan
7. Febr. 7. März 4. April
Mittwoch 29. April
27. Mai
Freitag 1890 19. Dez. 1891 16. Jan.
br. 13. Mär. 10. April
Dienstag Deane
2. Juni
igen Zeit erfo
64 65 66 67 68 69 70
gt.
1891 14. Juni 12. Juli
9. Aug. 1 6. Sept. 1 Dienstag 6. Okt. 1 3. Nov.
1. Dez.
29. Dez.
1892 26. Jan. an die we der ostasiatischen Hauptlinie der Art, daß, wenn der Dampfer
1891
20. Juni 18. Juli
5. Aug. 2. Sept. Montag 2. Okt.
1891 Juni Juli Aug. Sept. Mittwoch
16. 13.
4. Febr.
24⁴
8. Fehr. ¹ vor Fahrplan
der Hauptlinie
Juni 9. Aug. 16. — Sonnabend 17. Okt
1891