Der stellvertretende Handelsr ichter, 8 . v13““ 1“ v“ 8 Ribbeck in Posen ist ’. beeein n ahe die er, während er sich im Gefängniß befand, dem Kriegsamt 1 . — Hause der Abge rdne gelangte in — Dem Hause der Abgeordneten ist ein Gesetzentwurf, daselbst ernannt und der Kaufmann Arthur Otto Stentzel Das „Gesetzblatt für Elsaß⸗Lothringen“ vom gemacht habe. Labouchere erklärte, die ganze Untersuchung sei d st ie die „Agenzia heutigen (64.) Sitzung, welcher der Minister des Innern Frei⸗ betreffend Aenderungen des⸗ Reglements für die König⸗ in Breslau zum stellvertretenden Handelsrichter bei dem Land⸗ 1. d. M. veröffentlicht das Gesetz, betreffend die Erhebung eine Farce, wenn solche Papiere vorenthalten würden. 92 Mofsowah — fer 3 Washin⸗ . herr von der Recke beiwohnte, der Entwurf einer Land⸗ lich preußische Offizier⸗Wittwenkasse, zugegangen. gericht daselbst wieder ernannt. der E behufs Deckung der Ausgaben der “ Feet üe. Batailon EEe eine gemeindeordnung für die Provinz Hessen⸗Nassau Zum Notar ist ernannt: der Rechtsanwalt Dr. Blum⸗ Handelskammern 8 — ö1“ bööö] Vatterie Gebirgs⸗Artillerie sowie andere Truppen, im Ganzen zur zweiten Berathung. 1 berg in Heiügenstadt für den Bezirk des Ober⸗Landess Der Senat hat gestern mit 254 gegen 2 Stimmen den 6 1143 Mann, außer den Offizieren, in die Heimat zuruͤck⸗ Die §8 1—15 werden ohne Debatte angenommen. gerichts zu Naumburg a. S., mit Anweisung seines Wohnsitz)8 .“ — Gesetzentwurf, betreffend die Ausgabe von Obligationen befördert Außerdem befinden sich an Bord des „Washington“ § 16 enthält die Bestimmungen über das Stimmrecht. Nr. 10 des „Eisenbahn⸗Verordnungsblatts ⸗ heraus⸗ in Heiligenstadt. 8 zum Zwecke der Rückzahlung der Madagaskar⸗An 3 Offiziere und 279 Mann, welche aus der abessyni chen Ge⸗ Danach soll auch der Fiskus als Grundstücksbesitzer in einer . im Ministerium der öffentlichen Arbeiten, vom 31. März, nne gper Lhse der dechzsanwalte ig geoscht. der Rechte. 1““ seihe vos 1886. angenommen Fabit, iategellerte ier Ffangenschaft in de Heimath zurgckehren. Gemende nmmberettgt sen har igieenen Zndant. Beranniaaee ersemsnmn hethen t . anwalt Bartels bei dem Amtsgericht in Demmin. 8 garun. erikale Intriguen, beklagte sich, daß zahlreiche Kundgebungen Das Kap⸗Parlament ist gestern mit einer Thron⸗ Abg. Kircher (Zentr.) beantragt, dem Fiskus das Stimm⸗ beseheermbe beigefügken Diste, 8 6. März 1897. — Nachrichten.
In die Liste der Rechtsanwalte sind eingetragen: der Wiener Pekeaxe be. “ des Klerus nicht unterdrückt worden seien, und erklärte, daß die öff “ zufol recht nicht zu geben. . graphen⸗Korrespondenz⸗Bureau“ hestätigt, Agitation der Geistlichkeit sichmehr und mehrausdehne. Saesnc rede eröffnet worden, in welcher es, dem „W. T. Be sufolgt; Gebeimer Regierungg.⸗Ratb pon Trott zu Solz und Abg.
Rechtsanwalt Rang aus Gudensberg bei dem Amtsgericht in di 1 3 bee 1 isri verakei Zalda, der Notar Englaender in Warweller bei d S din A“ üvn, nenn e F bat der Redner die Regierung, die Einmischung des Papste bühen Wae anintfer Peraee- EC Winckler (kons) empfehlen die Ablehnung des Antrages. geri 81 erichts⸗Assessor Richen bei dem Amts⸗ Ueber die Lösung derselben lasse sich vorläufig nichts Be⸗ .g-. ö Politik zu hindern, und brachte eine Tages⸗ Einfluß auszuüben, in der Absicht, die friedlichen Beziehungen § 16 wird unverändert in der Kommissionsfassung an⸗ “ Het 8 Laogmanber 1““ “ 1Se . venfin shient W“ “ v““ ½ 8 b s “ “ h 8 2 ühaget 11 lt die Vertheil des Sti chts. In d 3 “ ichts⸗ ig i nd der Demission scheint, dem „W. T. B.“ zu⸗ fn. . eien; ätten einen ermuthigenden Erfolg gehabt. Diese Politi regelt die Vertheilung des Stimmrechts. In der In Köpenick 88 ärts“ Der Amtsgerichts⸗Rath Seelig in Cassel, die Rechts⸗ folge, die bestbeglaubigte zu sein, daß Graf Badeni bei 8 das Kabinet werde stets das Seinige dazu beitragen, daß die verbe fertggjeht meng,s bis Efoch durch allgemeine Ein⸗ Regel soll jeder Stimmberechtigte eine Stimme in der Ge⸗ ““ S * vrmäna- lfahrt Afrikas gefördert worden sei. meindeversammlung haben; mindestens zwei Drittel sämmt⸗ beschlossen, die Arbeit am 2. April niederzulegen, weil die Meister
anwalte und Notare, Justiz⸗Näthe Fitzau in Templin, Versuche der Bildung ei o üat Rechte der bürgerlichen Behörden geachtet würden Müller in Verden und Geißel in Lissa, der Notar, Justiz⸗ von Polen ung Ciger on goht angestrehten Mazoritat Der Zoll⸗Ausschuß der Deputirtenkammer hat ti b ie Grundbesi if ni Polen, Jungczechen und Deutschliberalen, bei letzteren auf den Gesetzentwurf angenommen, nach welchem für Madagackat lcheseg tinh 0 8 ℳ 8. 1n Gebzubefseger llanes; 8 “ cigtgni each gschrieben⸗ Iewesne gemein
Nath Dr. Lazarus in Berlin die Rechtsanwalte und otare Schwieri k j L?den 3 a 2 50—1 T am merer 1
8 4 8 8 7 g eiten esto en sei. Ver i de e 2 I tt j 1
i f 8 b t 8 eit st bes Fae. li 8 K. ß 1 sch 88 efs eeig eeeeg der allgemeine Zolltarif in Anwendung kommen soll. 2 „ die mit 00 ℳ dieser Steuer je 3 und die mit meh s en Besprechung der Lohnkommission der Zim ere * die ch als 100 ℳ je vier Stimmen haben. Zimmermeister kam eine Einigung über die erhobenen Forderungen
Znannahme der Demission des Grafen Badeni. — Die auf heute , 8 1 11“ “ 8 anberaumt . Rußland. 2 1 8 Abg. Kirche tr.), unterstützt Abg. Wint der Arbeiter zu stande. Die Lohnbewegung der Zimmerer ist dami Mini W welcher nüe Mcht bn be“ 1bg sonie „Nach den vorläufigen Staatskassenausweisen 3 X“ Nachxichten. fr. Si Hert het her Klekee auf Einft ö Pgleichen für S ü schlofsen. (Baqt. Nr. 77., d. 1 be. 11“ von Tzschoppe ist die ist auf Dienstag vertagt worden. 1 für das verflossene Jahr betragen, wie „W. T. B.“ Die Berichte über die gestrigen Sitzungen des Reichs⸗ — “ ““ Schiffswerft sind gestern 1700 älten u und Schulabtheilung bei der Regierung vif Her Mienen P 1 die 1“ 8 Ee“ 8 Ordinarium tages 1. f. auses der Abgeordneten befinden sich Abg. Winckker (kons.) und Geheimer Regsefunas⸗Nath von in den Ausstand eingetreten. “ . . ormittags anberaumt. 8 illionen jahre r Ersten Beilage. 1“ “ “ — 1
ea 1“] Gerlach das Landrathsamt im Kreise Im ungarischen 9 nterhause meldete gestern der 1250 Millionen) und die Ausg 3 12n “ 8 8 g 8 8 19 F8 “ “ owitz übertragen worden. Abg. Julius Vanossy neuerdings die Inkompatibilität be⸗ 8e (im Vorjahre 1133 Millionen). Der Ueberschu — In der heutigen (205.) Sitzung des Reichstages, 21 bestimmt für die Wahlen der Gemeindeverordneten züglich der Abgg. Tolnay, Neumann, Benke und Samuel an. berechnet sich auf 130 Millionen (gegen 118 Millionen welcher der Staatssekretär des Innern, Staats⸗Minister Dr. die Preiklassenwahl in derselben Weise, wie in der Städte⸗ Abg. ras Thecber Anprassy be“ F ö“ h g. 88 von “ d Fenücft die “ ordnung. 3
use da eil des ompatibilitäts⸗Ausschusses in der . zIr; 89 ubel, die usgaben über den Haushalt der utzgebiete von Kamerun Der Abg. Kircher (Zentr.) beantragt auch hier wie bei Die alljährlich am 23. April in Weimar stattfindende General⸗
253 Millionen Rubel, das Mehr der Ausgaben und Togo und des südwest-afrikanischen Schutz⸗ der Berathung der Städteordnung, für den Regierungs⸗ der Shakespeare⸗Gesellschaft ⸗ .“
Abgereist: 1“ ngelegenheit der genannten Abgeordneten, dem zufolge be⸗ Iül 8 Abg. also 210 Millionen Rubel (gegen 211 Millionen im Vor⸗ gebiets für die Etatsjahre 1892/93 und 1893,94, sowie bezirk Cassel das gleiche Wahlrecht gelten und bei der Ablebens der hohen Protektorin derselben, Ihrer Köntglichen 8
Seine Excellenz d taats⸗Mini 8 8 üglich dieser keine Inkompatibilität obwalte. — r b . 8 eönigl 1 z der Staats⸗Minister und Minister für Välfus Justh erklärte unter Berufung auf die Haus⸗ sägre Der Gesammtbetrag der Einnahmen beläuft die allgemeine Rechnu . über den Staatshaushalts⸗ Dreiklassenwahl in der ersten Klasse mindestens 10, in der den. äö 811 8 8-e Pür . 7 „ R
Landwirthschaft, Domänen und Forsten Freiherr von Hammer⸗ ch bi illi 8 ; mon ü 8 stein, nach der Provinz Hannover. ordnung, er nehme das Urtheil nicht zur Kenntniß, ich nach obigem auf 1412 Millionen Rubel (im Vorjahre Etat für 1893/94 der Re nungskommission überwiesen. weiten Klasse mindestens 20 Proz. aller Stimmberechtigten v 16”*“ Darauf nahm das Haus einige Wahlprüfungen vor. Aufnahme finden zu lassen, und falls dies abgelehnt 1“ vene vom hniglchen SLeunnedban ⸗Zairbache pereefentate
da es nur mit relativer Stimmenmehrheit gefällt worden üf sei, und brachte eine entsprechende Resolution ein. Der auf 1492 Millionen Rubel (gegen 1507 Millionen im 1 8 1 ollte, statt 10 bezw. 20 Proz. zu sagen: 5 bezw. 10 Proz. Die Wahl des Abg. Pöus (Westhavelland⸗Brandenburg, Minister des Innern Freiherr von der Red⸗ erklärt, daß ein Fent egen ö— uu“ DObL 1.
Abg. August Pulszky trat den Ausfüh r vorigen Betriebstahre), wonach der Ueberschuß der Aus⸗ 11““ 1 1 2% fährungen des Vor gaben sich auf 80 Millionen Rubel b Soz.) wird für gültig erklärt. Beschluß nach diesen Anträgen die Zustimmung der Regierung nicht
redners entgegen; der Ausschuß sei durchaus entsprechend der f b ; (gegen 94 Mil⸗ Kali
b 8 8 Hausordnung vorgegangen. Eine von dem Abg. Pulszty ein; lionen im Vorjahre) beziffert. DWie bedeutendste Ver⸗ Bezüglich der Wahl des Abg. Reichmuth (Rp.) hatte finden würde. atr 1 mehrung der aordentli 8 die Kommission zuerst Ungültigkeit beantragt. Da noch mehr Die Abgg. Kircher, Dasbach (Zentr.) und Dr. Enneccerus Verkehrs⸗Anstalten.
Nichtamtliches. 8 egangene Resolution, wonach das Haus den Bericht des In⸗ 3 Eö 68 v e Material “ dies Sache nochmals tnoch nehl (nl.) befürwocten unter Bezugnahme 85 ihre entsprechenden Dar⸗ 8 April. (W. T 4 ) Norddeutscher Lloyd. 3
ompatibilitäts⸗Ausschusses zur Kenntniß nimmt, wurde hierauf eisenbohnen mit 61 Millionen Rubel stattgefunden ä 8
2 8 8 4 — . „ wur ; 3 “ 5 . f An legungen bei der Berathung der Städteordnung die Annahme der rem 2
Deutsches Reich. in namentlicher Abstimmung mit 164 gegen 56 Stimmen an⸗ 11““ 1- “ Rubel, bei der .““ nummehr die Austellung Antrage; der letztere widerspricht der Behauptung des Ministers, daß D. „Stuttgart⸗ 1. April v. New⸗York n. d. Weser abgeg. zgefäll mit je 10 Millionen sb die Unterzeichner der Petitionen gegen die Vorlage von dem Inhalt D. „Halle“ 1. April Nachm. v. Baltimore n. d. Weser abgeg.
1 1 genommen. — Baron Anselm Pongracz hat sein Mandat d 8 Preußen. Berlin, 3. April. niedergelegt grge0 andat Rubel. In die außerordentlichen Ausgaben sind ei Abg. Gamp (Rp.) schlägt vor, die Erhebungen noch auf andere er 1 2 8 8 . gt. 2 1 in⸗ .⸗ 1 de h 1 D. „Roland“, nach Galveston bestimmt, 1. April Nachm. Dover Seine Majestät der Kaiser und König “ i8 18. Viae Praͤsident des Unterh 11“; „ gerechnet im Präliminare nicht Kufgeftihege 50 Hean onenr Thatsachen auszudehnen, als die Kommission vorgeschlagen habe⸗ 8 des ee“ 6 passiert. Rp D. „Bayern“, n. Ost.Asien bestimmt, 2. April heute Vormittag den Chef des Generalstabes, General Grafen aus dem Verwaltungsrath der 111““ Gand 85 vö sowie 26 Millionen 2 dardug. “ “ Abg. TT“ (kons.) 188 8 “ 8. E“ 1en ee- R. .;Her, 4 ’ 8 5 22 ell⸗ e ür G 2 1 8 vinzial⸗ 4 . „1. ’ . „ 1 “ 2 Goftrage, un arbesänen sodann mit dem schaft ausgetreten und der Abg. Samuel Lazar aus dem Ueberschuß der egersess Ane bie E1“ 1, Der Antrag Gamp wird abgelehnt und der Antrag der S 15 vlnl 98 edie ülehnung be v. Baltimore kommend, 2. April a. d. Weser angek. SD. „Kaiser efs des Militärkabinets, Obersten von E der Theresienstädter Sparkasse, welche das Entnahme aus dem freien Baarschatz der Reichsrentei 2. Kommission angenommen. Anträge. Wilhelm II.“, v. New⸗Vork kommend, 2. April Bm. Horta assenlotteriegeschäft mit dem Finanz⸗Minister abschloß. Dieser Baarschatz belief sich am 1. Januar 1898: auf Bei der dritten Berathung des Bürgerlichen Gesetzbuchs Unter Ablehnung der Anträge Kircher wird § 21 un⸗ pesstert. e, „Ser Pter, ag-ege 274 Millionen Rubel; dazu kommen noch 50 Millionen Rubel war angeregt worden, nach Erledigung der Generaldebatte verändert angenommen. stimmt, 2. April in Buenos Aires angek. D. „Löwenburg“,
Großbritannien und Irland b 1 0. 8 von Krediten früherer Jahre, sodaß im Ganzen nach Ab und Spezialdebatte der dritten Lesungen vor der Abstimmung m8 45 wird über die Verwaltung der Landgemeinden v. Brasilien kommend, 2. April Vm. St. Vincent passiert. d“ 8 In der gestrigen Sitzung des Unterhauses erklärte der der 80 Millionen Rubel der freie Baarschatz 88 . noch einmal eine Generaldebatte zu gestatten. Die Geschäfts⸗ “ getroffen. Die soll den .“ 2. April. (W. T. B.) Castle⸗Linie. D. „Dun⸗ . d. M. unter dem Vorsitz des Vize⸗Präsi⸗ arlaments⸗Sekretär des Aeußern Curzon: der britische 1897 gegen 250 Millionen Rubel betragen hat. ordnungskommission hat diese Frage berathen und be⸗ Bürgermeister und zwei bis sechs Schöffen geführt werden. ven, gee eg der Mittwoch und 8.
1 „Pembroke Castle“ gestern von Kapsta abgegangen. D.
dente Ministeri zsekreta . n des Staats⸗Ministeriums, Staatssekretärs des Innern Admiral vor Kanea habe am Donnerstag telegraphiert, daß antragt, dem betreffenden § 20 der Geschäftsordnung Die Regierungsvorlage bestimmte ferner, daß in Gemeinden „Hembro ger ast f hegef wuf der Aubreise gestern in Hurban
Dr. von Boetticher abgehaltenen Plenarsitzung des die Admirale von dem Obersten V lgend ben: Bundesraths wurde den Entwürfen von Gesetzen wegen voll falscher Angaben 8 E11“ folgendge 8” luß gdieser Disk über die einzelnen Artikel mit mehr als 1200 Einwohnern durch Ortsstatut ein (Natal) angekommen. 1 5 8 gaben erhalten haätten; der Admiral hahe Ein Telegram der „Morning Post“ aus Kon⸗ hat Fehcjala EC“ eieine Diskusfton kollegialischer 19 he Ceöö Li “ 2 Halgaa mmen, enü g inie. . „ 7 2 7
eststellung eines Nacht .
8 dnha und 85 1eg ööö ccr G“ vpegiehen e nche, bcaust⸗ ö “ “ über den Vorschlag des Sultans Abg. Gamp hält es nicht für nöthig, die Möglichkeit zu 89 Gemeindech mit v 5 —2 I 9 8 ein heute Vormittag in Rotterdam angekommen.
wecke der Verwalt 8 “ 1 9 e⸗ berathen habe, die Regierung solle di tonomi Gaffen. 1b 8 1 „foollegialischer Gemeindevorstan einderath) gebildet. ““
3 ung des Reichsheeres, sowie dem 116 faßt habe; die russische Regierung wolle eine Gebirgsbatterie öffentlich verkünden “ d Tae ein e ec Leö ehiin aeees hehen ee . bg von Pappenheim do berneae 1 lhcder ö och mit der Aenderung,
antrage, betreffend die in Brennereien aufgestellten Meß⸗ abschicken. Im weiteren Verlaufe der Sitzu 3 apparate, und ein — — r Sitzung erklärte Curzon Gouverneurs genehmigen. Die Frage d ückzi glieden, Unterstüötzung von 30 Mitgliedern fordern wie für jeden ge⸗ herstellung der Regierungsvorlage, je pp nd einem Antrage, betreffend die 1 hmig Frage der Zurückziehung jeselbe Unterstützung eitg f baf statt ,1200“ bie Zahl 75000 engesetzt eg. ö“
rbeitsplätze bei ferner, ein Dekret, betreffend die Aufhebung der Sklaverei der türkischen Truppen von Kreta habe nicht zur Berathung wöhnlichen Antrag. 8 ern Abend ding das Schauspiel „Dorf und Stadt“, r
er zoologischen Station inzRovigno, die Zustimmung auf Sansibar und Pemba, werde in der nächsten Woche in gestanden. Abg. Dr. von Levetzow (d. kons.): Wir haben jetzt schon die Minister des Innern Freiherr von der Recke erklärt, daß die Ge erste und die zweite Lesung, ferner die dritte Lesung mit General⸗ Regierung gegen die Kommissionsfassung die erheblichsten Bedenken welches Charlotte Birch⸗Pfeiffer nach der Auerbach'schen Er⸗
ertheilt. Den zuständigen Ausschüssen wurden überwiesen: Sansibar erscheinen. Sir Charles Dilk i di 8 SFerföber. gschlr 8. ir Charles Dilke meinte, es sei die Das Wiener „DTelegr.⸗Korresp.⸗Bureau“ meldet, ein f ine fü h L 1 1 gierung, diejenigen europäischen Mächte, wel 2 8 5 88 d Spezialdebatte, also im ganzen vier Lesungen. Eine fünste Lesung habe, da sie die bureaukratische Gemeindeverfassung entschieden vor⸗ za 3 1893,94, — die Vorlage, betreffend Aenderungen der sitzungen in Afrika hätten, C1-e4.** bnd Sheniokderscht, Hechstens konnte man nach Schluß der Verhand. iehen müsse und nur die Möglichteit der Eimpührung einer kollgalh sblinc ⸗Zie Fran Prosorgnaichle zaetsafüchen Süinehnng 88 42 und 44 der Verkehrsordnung für die Eisenbahnen zur Berathung weiterer Maßnahmen zur Sicherung einer guten ei igen As „betreffs der Durchführung der Reformen mit lungen Erklärungen zulassen, die indessen der Präsident auch ohne Verfassung durch Ortsnatut als Ausnahme offen halten wolle. Selbst, im ersten Theil des. Werkes, das behagliche Plaudern des Deutschlands u. s. w., — der Reichstagsbeschluß, betreffked Behandlung der Eingeborenen beschicken würden Der einigen Abänderungen Rechnung. — Die nach Tokat entsandte Aenderung der Geschäftsordnung niemals verhindern wird. 8 für die Städte gelte fast im ganzen Westen die bureaukratische Ver. Lindenwirthes, das Necken und Kosen seines blondhaarigen Töchter⸗ die, Seschnnfupgtde⸗ 5 er Einfuhr von Getreide ö “ des Aeußern Curzon erwiderte: der 11“ se “ dosechft “ 8 86 EEö“ degrs Pnl “ “ vßs 8 “ Kanmissiengjesgang 27 bchr nage leins, das der Malkre Retcberd n einan ahgdo Bolts 8 56 1211113“ 3 . be ersuchung begonnen. — Das arine⸗ rungen an; es würden sonst nur Reden zum Fenster hinau geha auf das ernsteste gefährden. Ueber die Veränderung der Zahl na⸗ die Leinwand zaubert, der alte schwäbi che Volksgesang chstagsbeschluß z genstand sei von großer Bedeutung. Wenn die Bestimmungen Ministerium unterhandele wegen Ankaufs von 30 Arm⸗ werden. dem vam. von Pappenheim ließe sich reden. und das Abendläuten durch die Dorfstille hhnekensce 838
Petition wegen Zurückerstattung von Getreidezoll, — und der Brüsseler Konferen ü ichkei 8 ’ is 1 2 2 1 1 z vom Congostaat verletzt würden, so trage strong'sche chi ü Abg. Singer (Soz.): Die Möglichkeit solcher Erklärungen Abg. Wintermeyer (fr. Volksp.) bittet, an dem Kommissions⸗ 2 3 Sti der Reichstagsbeschluß zu einer Petition wegen Zurück⸗ Großbritannien keine spezielle Verantwortung dafür; Groß⸗ Fäch “ ae aus Konstanti muß geschaffen Henden und zwar für die kleinen Parteien, deshalb ist beschluß festzuhalten, und hofft, daß daran die Vorlage doch nicht 8 dn Eeeh — 6en” g88 threr stta.
Sers; onstantinopel z die Zahl von 15 Mitgliedern zur Unterstützung hinreichend. scheitern werde. Sollte es wirklich der Fall sein, so werde niemand daß das alte Stück sie gut unterhielt. Sobald die Kandkung in des
erstattung der in russischen Häfen gezahlten Extra⸗ britannien trage nur einen Theil der Kollektiv⸗Ve itthei Kronlastengebühren. Die vom Reichstag zu Petitionen wegen lichkeit der 2 8 eil der Kollektiv⸗Verantwort: gegangenen Mittheilung habe der Sultan auf die ihm unter⸗ — ): tbeile die Ansichten der He Hessen⸗ 1 1 6 ilich der Schließung einiger Brehqucrantönestgtionen und zu 8 des “ Iretfeltes C “ I sen Reformvorschläge der jungtürkischen Paatr zen Game de dengnh anl ron äeeärdessen H.dh, ahebmig 8* anch 8. Süshs Tüsan n errsen)nhtzeich m Entschiedenheit für sbershean. neü 8e ae gel ng Beütlünn, beätrfffinn die “ der an ausländischen habe eine große Aufgabe; das Aufhören der Sklavenjagd in 13 1. 88 “ 8 1 dis 1. nregger e “ nüch “ 8 1 88 B dis Anftechte balthng ae⸗ EC““ 75 Ban 8 daß des schwäbischen Mädchens Lorle wirkt in der veräcgeschen oörsen abgeschlossenen anko⸗Termin ö - 1 1 1 † 6 J. . d efragen müsse, und die Einleitung, in welcher von der Zustimmung de ie nationalliberale Partei, wenn der Antrag von Pappenheim an⸗ 1 1 ätz“ g geschäfte in Getreide einem großen Theile des Gebiets des Congostaats sei ihr zu⸗- den Reformplan des Sultans durch gachlesen Teenüfeea und f zu einem Gesetze die Rede ist, ist Gelegenheit genommen würde, gegen das ganze Gesetz stimmen müsse. Seine Antschiiben ugechn, “ ucg sbeken e. vfen
u. s. w., gefaßten Beschlüsse wurden über⸗ — b 1 üsse. „gefaß schlüss en dem Reichskanzler über uschreiben. Was das Nigergebiet betreffe, wo Großbritannten in Stambul bekannt gegeben. Diese seien von der Polizei die Gründe der Zustimmung oder Ablehnung eeh 1 8 Eigenart sich 6 8 bg und Ceng. b samkeit zusammensetzt, kann heute nur einigermaßen glaubha
wiesen. Außerdem wurde über verschiedene Eingaben Beschluß die Verantwortun i di schã 3 1 ig trage, so sei die Behauptung, daß Groß⸗ abgerissen und die Personen, die bei “ zu äußern. Es braucht eine Aenderung der Geschäftsordnung gefaßt. “ “ “ Anghsabliches Monopol besitze, welches die verhaftet ’ „die beim Lesen derselben betroffen anicht st 8 bei der Hoten acs Kommission “ ööe; in diesem Punkte solle die Regie⸗ erscheinen, wenn die Darstellerin durch einen großen und tiefen Herzton Betreffs S. ve 888 se büi verlete unbegräͤndet. Gestern Vormittag beschossen, wie „W. T. B.“ aus 28 ncnnf St. -“ Cefchaärnn sondäcn rung (Entg gen emer bepisen. öt sich in demselben Sinne aug die erkünstelte Naivität zu einem echten Naturlaut erhebt. Frau Betrehe der Frage der gegügen Gezznte set eine Revisn Fanea bericicz, die Bustündischen, welche in berchtlicer veen . . 8 Ähg. SchePner sal) swrict fice nn hhdten ederderstelung, Reale Hüftie Welangen 1.eig. Kürn. .. .. 8 “ f 8 88 2 S x½ 1 4 2. 8 8 * 1 8 8 1. E 1 — 1 8 9 ; 4 1
Der Kaiserliche Gesandte in Brüssel, Wirkliche Geheime fondern sakultativ. Großheeerntten habe keine Befugniß 9. Zahl ans S. Hepen v genommen hatten, das Fort Diesem Antrage stimmt das Haus zu. der Regierungsvorlage; chn jetzt bestehe in den meisten Gemeinden nervösen, feinsinnigen Ratur, ihrem lebendigen, scharfen Geist paßt sich
. apitän Perignon gab Befehl, gegen die⸗ Die Geschäftsordnungskommission beantragt der Provinz die bureaukratische Verfassung, und es würde in vielen] das schlichte Landkind nicht besonders Füüclich an. Trotzdem wurde über
d
Rath Graf von Alvensleben hat einen ihm Allerhöchst, der Sache allein vorzugehen. Labouchére unter 1 5 zog die selben Geschützfeuer zu eröffnen. Nach dem achten Schu 1 Gemeinden schwierig sein, die geeigneten Personen für den Gemeinde⸗ di z , — 2 ie schelmischen Einfälle des Lorle viel gelacht, und der Kummer der 1 ““ 1 rath zu finden. diesschen 8” Professorin, die in seidenen Gewändern das Schwaben⸗
bewilligten Urlaub angetreten. Während der Abwesenheit Politik der Regierung betreffs Kretas einer absprechend t ständi ü
desselben fungiert der etatsmäßige Legations⸗Sekretär; Kritik. Hierauf erklärt prechenden zogen die Aufständischen sich zurück. Heute Vormittag werden del u geben, wona idi 1 8
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schäftsträger. haupte, daß England und die Mächte auf der Seite der Türkei rathene Griechen si nd frei v f b11““*“ tagung oder den Schluß der Debatte nur durch Aufstehen die Regierung beabsichtige, einen unzulässigen Ein uß auf die Selbst⸗ wirth mit behaglicher sHesssbe Gemüthlichkeit darstellte. 1 Der Kaiserliche Minister⸗Resident in Port au Prince gegen die Griechen angriffsweise vorgingen. Die Mächte ver⸗ Dem „Standard wirg E“ gestern mitgetheilt aäu“ Es handelt sich darum; daß solche verwabtang gene 1e ä T ““ Konzerte.
Graf von Luxburg hat einen ihm Allerhöchst bewilligten theidigten vielmehr den Theil der griechischen Bevölkerung Kretas, daß die Admirale sich dahin geeinigt hätten, die Vocschtäge neneitg ng s esi “ e Aniroge 18 8 Thedlcnipüpdenheim 8 nac,dea e.ede 89 Fe. 8e de. venenage de eeech
welcher dem mohamedanischen Glauben angehöre, gegen de G 1 geg s Obersten Vassos, betreffend die Herausgabe der von ihm ü Kommissionsfassung, daß man hier nicht gegen eine angebliche Reaktion Donnerstag mit dem von Franz Mannstaedt geleiteten Phil⸗ 9 iche Abstimmung üͤber materielle Fragen sollen aber auch von ssug, diß sätze kämen bei dieser Vorlage nicht “ Orchester in der Sing⸗Akademie ein Konzert,
Urlaub angetreten. 1 b 1 ihre Mitbürger christlichen Glaubens, gegen die Auf⸗ 5 “ komt 8
Der Regierungs⸗Assessor Wellenkamp zu Königsberg ständischen und deren Verbündete. Die Aeean kvnnafe Pihhgan. v“ 188 e. W11“ Abpbwesenden schriftlich unterstützt werden können. 86 11“ nicht unnoͤthig hereinzerren. Der dessen zahlreicher Besuch auf das Interesse schließen ließ welches ihm i. Pr. ist der Königlichen Regierung zu Oppeln zur weiteren die Zurückziehung der türkischen Truppen, und sie zweifle Kä 1 2 b enselben jede Theilnahme an weiteren Abg. Dr. Pieschel (nl.) vertritt den Standpunkt der Minder⸗ Leenc antisih⸗ Gemeindevorstand habe sich überall in unserem Lande Le 8 8. ebracht wurde. Der Künstler ließ deutlich alle Vorzüge seines dienstlichen Verwendung überwiesen worden. nicht, daß dieselbe erfolgen werde. Die Politik der Regierung Bras 1n ers veit der Kommission, welcher der Antrag nicht weit genug gehe. Aber bewährt 8 Sree geedle Tonerzeugung sanfte Bogenführung, vollendete Beherrschung Der Re jerungs⸗Assessor Tortilowicz von Batocki⸗ sei, die Gewalt auf Kreta dem Sultan zu entziehen und l 8 bgn. ombardement auf das Fort Jzzeddin, in der Kommission sei man zu dem Ergebniß gekommen, daß man Abg. Dr. Beckmann (kons.) erklärt, abweichend von seinen aller technischen Schwierigkeiten und Tiefe der Auffassung erkennen, die in Bledau ist dem Landrath des Landkreises Königs⸗ der Insel Gewalt über ihre eigenen Angelegenheiten zu o. Se⸗ tunden dauerte, wurden durch die in der Suda⸗ doas Recht der Abwesenden, gewisse Anträge zu unterstützen, nicht be- Freunden in erster Linie für die Kommissionsfassung zu stimmen und besonders in Beethoven’8 D-dur-Konzert glänzend hervortraten. Ein esg. 88 gix 8⸗ ee gr 1, e z.⸗es 8 reiherr von geben. Die Mächte kämpften, indem sie ihre 1 vir des HALE 1L12“— — v bes Uünc, wem pese “ “ b 8 de neend . itzember em Landra bes Krei t iti ü d * ej 3 ormellen Anträge au gung. 8 eim. vorgetragen wurde, 0 an. ter Komponist, der seine Studien p 9g h ises ssthavelland im olitik durchführten, für die Freiheit Kretas und den Abg. Dr. Bachem (Zentr.) bestreitet, daß ein Recht der Ab⸗ b Abg. Hofmann (nl.) befürwortet die Kommissionsfassung und eehen Frn schule in Dresden gemacht hat, folht in durchweg sehr
Regierungsbezirk dä 1 1 8 1 lichen 8 vchästen helahaln CNöe“ in J Frübden “ Er zweifle nicht im geringsten, daß das Griechenland. wesenden bestehe, sich dei der Unterstützung von Anträgen durch meint, daß dieselbe garnicht in prinzipiellem Gegensatz zur Regierungs⸗ melodiös gehaltenen Werke dem Vorbilde Mendelssohn's, ohne viel 1t . 1 erde erreicht werden; er bedauere, daß er nicht mit der Nach einer Depesche der „Times“ aus Athen von Andere, die anwesend seien, vertreten zu lassen. Alle nicht Anwesenden vorlage stehe, sondern ein gemischtes System vorschlage, um namentlich neu Erfundenes hören zu lassen. Den Beschluß machte Spohr's be 1 seien mit ihrem Votum exkludiert. Wenn bei Anträgen eine Vertretung den Uebergang zu der neuen Ordnung zu erleichtern. kannte „Gesangsscene“, da das ursprünglich angesetzte „Divertimento“
gleichen Zuversicht in Bezug auf das andere Ziel, den Frieden gestern ist der Minister⸗Präsident Del is CEEEö“ Europas, sprechen könne; doch gebe es zur Erhaltun EE111115— mobglich sei lle dann eine Vertretung nicht auch bei der Abstimmun b 1 ; g des Der französische Gesandte Bourée hat sich nach Corfu 1 glich sei, warum solle dann eine Vertretung nicht auch bei der Abstimmung Nach weiterer kurzer Debatte wird § 45 in der Kom⸗ von M. Löffler wegen Fehlens der Orchesterstimmen nicht gespielt 1 riedens kein b 8 G ’S möglich 2 E lches Recht k t ben werden. Wenn 8 1 t verchanschen öö Verfahren, als ne Sicherung des begeben, wird aber demnächst wieder nach Athen zurückkehren. “ 1 See “ e eedehne sie es missionsfassung angenommen. Z1 “ sZZ 8 1“ 8 8 “ “ ab, dadurch dem Grundsatz etwa zuzustimmen, daß Abwesende Anträge, (Schluß des Blattes.) bezeugungen. — Zum Besten der Evangelischen Missionsgesellschaft Sge ge. und Kaalaliche Hobet bie Herzoain in lucheng ves Cinioies Iömesons in Lranzvacl vee . Daer rt 3 de ..b-..--h g, Nagsäseranner berchena 6. 8 in Dentich dscfesta forh epenfalh an, Hesneks c zer a al ver⸗ er Prinz Ferdinand von Rumänien ist g. Gamp stimmt diesen Ausführungen durchaus bei. 6 — Dem Reichstage ist der Entwurf eines Gesetzes, betreffend nison⸗Kirche ein geistliches Konzert statt. 888288HA
vorgestern von Langenburg nach Coburg zurückgekehrt nahm gestern den Obersten Willoughby. Ders d 88 11 ’1 B 2 8 ¹ .Derselbe erklärte, 1 w““ müsse verhindert werden, daß Abwesende Anträge unterstützten, die di ü 8 8 ’ de 892- Töö “ gestern nach Bukarest zurück⸗ “ vielleicht dazu bestimmt “ Geschäfte des Hauses eutczalien I1 R Sn 88 ““ an „e pee aeeeee guten
Der Staats⸗Minister von Strenge hat, dem „Cob. Tgbl.“er möchte Gegenbeschuldi 5 88 n Sti it, „Cob. Tgbl. gungen vermeiden, könne aber kehrt zufolge, an die Coburger Ministerial⸗Abtheilung ein Schreiben dem Obersten Khodes darin nicht zustimnie “ “ Abg. Dr. L den A fü 1b 1 E . 0 - le Coburger Min g ein ö 1 g von Levetzow hält den Antrag der Kommission für ststell es Nachtrags zum Kräften Vorzügliches dargeboten wurde. Der Domchor sang mehrere ee et; e C Fimnigliche Hoheit hanmfsburg 85 wenige Mann 9 zasihum zu u Asien. “ “ dur Herbeiführung einer Feftge⸗ „Fste b1ang, katei 2 9 1 78 fund Kompesüignen getnes Fegenten des Hers Profesore 1 8 1. „ die r da eabsichti abe; I“ .“ 3 eber . b d d d weiz, betreffen er Psalm „Aus der Tiefe“ und der „Dialog zwischen Jeln
gt habe; Jameson habe eine beetträchtliche Nach amtlichen Berichten aus Manila haben die 6“ Abg. Dr. von Cunx (l.) schließt sich den Ausführungen des bn Feere1g 8 1 aaee,ses Re b.b;5ITämter ei den auf und Maria' sind geistvolle Arbeiten, von hohem Werthe für Kirchen⸗
Staats⸗Ministerium vom 31. Dezember 1894, insoweit Streirmacht erwartet. Ein Zwis Il
die Coburger Ministerial⸗Ab g . tet. wischenfall ereignete sich spanischen Truppen Binacavan genommen. Die A L“ Vorredners vollständig an. 2 tenburg, tt d konzerte, während sie für den Gottesdienst selbst zu poetisch, ja stellen⸗
g sterial⸗Abtheilung in Frage kommt, auf⸗ während des Verhörs dadurch, daß Labouchère darauf ständischen erlitten bedeutende Verluste. Auf den Mauern Bei Schluß des Blattes nahm der Abg. Singer (Soz.) bedsschfan “ (Aatlonen ltengrcte JIaafthausen weße sogar gehalten sind.é Die hellen Noh hanstee⸗ ““ 8 Gr 2 1 angen. setzten die hohen Töne wunderbar weich an. Der Männerchor
zuheben. bestand, der Zeuge sollte von der Mittheilung Kenntniß geben,! von Cavite Viejo ist die spanische Flagge gehißt worden. das Wort. 1b 8 und die schweizerische Zollabfertigung am G
anderweiter 2 beri 4 — b er Bemessung der Wittwen⸗ und Waisengelder, wegen ferner berichtet, seine Kollegen verlangten jeder drei Gebirgs⸗ stantinopel besagt, daß vorgestern im ueiedree. ein nach Maßgabe des § 18 (Generaldiskussion) stattzufinden.“ werden könne. 9