1897 / 107 p. 3 (Deutscher Reichsanzeiger, Fri, 07 May 1897 18:00:01 GMT) scan diff

Scene.

weihte Grimm,

Daß der rein gesangliche Theil des musikalisch reizvollen Werkes auf dieser Bühne ein . zu kurz kommen würde, konnte man bei einiger Kenntniß der mitwirkenden Darsteller voraussehen; sie ersetzten indessen durch humorvolles Spiel den Mangel an Stimmmitteln, Frau Kopaczy stand mit ihrer anmuthvollen und dezenten Leistung dominierend im Vordergrunde und warde auch musikalisch ihrer Partie vollkommen gerecht, sodaß es einen Genuß gewährte, sie zu sehen und zu hören. Leider kann das Gleiche von ihrem Partner, dem Tenoristen Karl Januschke aus Wien, der den Paris als Gast gab, nicht gesagt werden; wie die Direktion indessen zu seiner Entschuldi⸗

ung mittheilt, war derselbe nach einer anstrengenden Reise und ohne

robe für den erkrankten Herrn Perlucz vom Königlichen Landes⸗ Theater in Prag, der die Partie übernehmen sollte, eingesprungen und befand sich nicht im Vollbesitz seiner Mittel. Von den einheimischen Mitgliedern trat vor allen Herr Ewald in der Rolle des Menelaus durch seine wirksame Komik in den Vordergrund, aber auch dem Kalchas des Herrn Hansen und dem Agamemnon des Herrn Sachs darf die An⸗ erkennung nicht versagt werden. Den jungen Orestes spielte Fräulein Mila Theren mit vieler Grazie, für den Gesang reichte freilich ihre kleine Stimme nicht aus. Die gut einstudierte Aufführung nahm unter der Leitung des Kapellmeisters Kuhn einen flotten Verlauf; das Publikum schien sich vortrefflich zu unterhalten.

Im Königlichen Opernbause findet morgen eine Wieder⸗ holung von Oskar von Chelius’ Oper „Haschisch“ unter Kapellmeister Dr. Muck's Leitung statt. Hierauf folgt Leoncaballo's zweiaktige Oper „Bajazzi“ in folgender Besetzung: Canio: Herr Sylva; Tonio: Herr de Souza als Gast; Nedda: Frau Herzog; Beppo: Herr Philipp; Silvio: Herr Fränkel. Musikdirektor Steinmann dirigiert das Werk.

Im Königlichen Schauspielbause geht morgen neu einstudiert zum 25. Male Shakespeare's historisches Drama „Coriolan“ in Scene. Die Besetzung lautet: Coriolanus: Herr Matkowsky; Cominius: Herr Arndt; Menenius: Herr Oberländer; Junius Brutus: Herr Heine; Tullus Aufidius: Herr Molenar; Erster Senator: Herr Keßler; Volumnia: Fräulein Havper⸗ land; Virgilia: Fräulein Lindner. Das Werk ist vom Ober⸗ Regisseur Max Grube in Scene gesetzt. Die dekorative Einrichtung hat der Ober⸗Inspektor Brandt besorgt. Die Kostüme sind nach den Angaben und Zeichnungen des Thrater⸗Kestümiers, Malers Guthknecht angefertigt.

Das Schiller⸗Theater wird im Laufe der Sommer⸗Saison noch die Novität „Papa Nitsche“ von Walther und Stein und den Bisson'schen Schwank „Madame Bonivard“, welcher bekanntlich in demselben Hause unter der Direktion Hasemann über 200 Aufführungen erlebte, zur Aufführung bringen. „Madame Bonivard“ dürfte bereits im Laufe der nächsten Woche auf dem Spielplan erscheinen.

Am Mittwoch, den 12. Mai, Abends 7 ½ Uhr, findet in der St. Georgen⸗Kirche (am Alexanderplatz) ein Geistliches Konzert zum Besten des seit mehreren Jahren erblindeten Familien⸗ vaters Hermann Werth statt. Mitwirken werden die Konzertsängerin Frau Elisabeth Feininger (Sopran), der Kammervirtuose Herr Felix Meyer (Violine), der Kammermusiker Herr Hermann Schulz (Cornet⸗ à⸗Piston), der Organist Herr Adolf Friedrich und der Otto Schmidt'sche gemischte Chor. Billets zu 1 und 2 sind zu haben in der Hof⸗Musikalienhandlung von Bote und Bock, Leipziger⸗ straße 37, und am Konzertabend am Eingang der Kirch

Mannigfaltiges.

Morgen Vormittag findet in Gegenwart 5 r Majestäten des Kaisers und der Kaiserin die Einweihung der zweiten evangelischen und der katholischen Garnison⸗Kirche auf

dem Kaiser Friedrichs⸗Platze statt.

Drei höhere Lehr⸗Anstalten der Friedrichstadt, das Königliche

Real⸗Gymnasium, das Friedrich⸗Wilhelms⸗Gymnasium

und die Elisabeth⸗Schule, begehen heute die Jubelfeier ihres 150 jährigen Bestehens. Die Reihe der festlichen Veranstaltungen begann bereits gestern Abend mit einem Kommers, den der „Verein der ehemaligen Schüler des Königlichen Real⸗Gymnasiums“ im Höôtel Imperial veranstaltet hatte. Der Saal war mit den Büsten Seiner Majestät des Kaisers und des Königs Friedrich des Großen geschmückt. Die Festlieder lagen in einem künstlerisch ausgestatteten Umschlag, der das Schulgebäude in seinen bisherigen Wandlungen, den Turnplatz in der Hasenhaide und außerdem das Bild des eigentlichen Begründers und ersten Leiters der Anstalt, des Predigers Fecer, zeigte. Nach einem von Hugo Lubliner ge⸗ dichteten, von dem Kaufmann Bergner vorgetragenen Prolog der Vorsitzende des Kommerses, Geheimer Hofrath das erste Glas Seiner Majestät dem Keaiser,

Allerhöchstwelcher, wie der Festversammlung mitgetheilt wurde, zu be⸗ stimmen geruht habe, daß das ““ Realgymnasium fortan den Namen „Kaiser Wilhelm⸗Realgymnasium“ tragen solle und außerdem der Anstalt Sein von Professor Hans Fechner gemaltes Porträt geschenkt habe. Einen Abriß der Geschichte der Anstalt gab Professor Dr. Kirchner in seiner Festrede, die mit einem Hoch auf die Schule schloß. Alsdann wurde ein von Hermann Gussow ge⸗ dichtetes, dem Verein der ehemaligen Schüler gewidmetes Lied ge⸗ sungen. Der Lehrer gedachte Kreis⸗Bauinspektor Jaffé. Heute prangte die Aula des Real⸗Gymnasiums zum ersten Mal in dem neuen künstlerischen Schmuck, der ihr nach dem Entwurfe des eben genannten Kreis⸗Bauinspektors Jaffé, eines ehemaligen Schülers der Anstalt, gegeben worden ist. Der Schmuck entspricht dem edlen Stil der italienischen Renaissance: die Architektur der beiden Lang⸗ wände unterbrechen Säulen, auf denen Adler mit ausgebreiteten Schwingen ruhen. Auf den Säulen der Westwand sind zugleich die Sockel angebracht, welche die Büsten der drei Könige Friedrich Wilhelm II., III. und IV. tragen. Diese Büsten, nach Rauch'schen und Schadow⸗ schen Modellen von Gladenbeck in Bronze gegossen, stellen die Jubiläumsgaben der früheren Schüler dar. Zwischen den Säulen dieser Wand hängen die Bilder Friedrich's des Großen, unter dem die Anstalt begründet, u. Wilhelm's II., Allerhöchstwelcher ihr den neuen Namen verliehen. Beide Bilder, von Professor Hans Fechner gemalt, sind Kniestücke; das Bild Seiner Majestät des Kaisers ist die schon erwähnte Jubelgabe Allerhöchstdesselben, das Bild Friedrich's des Großen, gleich den die Ostseite nach der Fensterwand zu schmückenden Vollbildern Kaiser Wilhelm's I. und Kaiser Friedrich's, ein Geschenk der ehemaligen Schüler. Das Bild Kaiser Wilhelm's I. hat Prof. Paul Meyerheim gemalt; dasselbe gleicht in der Auffassung dem Bilde, welches der Künstler für das Leipziger Reichsgericht ge⸗ schaffen hat. Das Bild Kaiser Friedrich's ist nach dem Angely'schen Ge⸗ mälde im Breslauer Kunstmuseum von Otto Goldmann, einem Schüler Gussow's, gemalt, der außerdem der Anstalt ein Bild ihres ersten Direktors, des Predigers Jos. Jul. Hecker geschenkt hat. Dieses letztere Porträt hat mit dem Bildniß Luthers, das die Schule schon früher besaß, an der Nordseite der östlichen Langwand Platz gefunden. Bereits um 8 Uhr Morgens fand in der Aula ein Jubelfestakt für die Schüler statt, bei dem der Direktor Simon die Rede hielt. Um 11 Uhr folgte die offizielle Feier des Jubiläums. Zu derselben hatten sich als Vertreter des Ministeriums der geistlichen ꝛc. Angelegenheiten der Geheime Ober⸗ Regierungs⸗Rath Dr. Köpke und der Geheime Regierungs⸗Rath Gruhl, für das Provinzial⸗Schulkollegium die Provinzial⸗Schulräthe Dr. Pilger, Dr. Genz und Dr. Hochheim, für die Abtheilung Berlin des Konsistoriums der Provinz der General⸗Superintendent Faber, für die Dreifaltigkeitsgemeinde der Pastor Schultz, für die Stadt Berlin die beiden Stadt⸗Schulräthe ürstenau und Bertram und die Stadtverordneten Wiese, Herbig und George eingefunden. Außerdem waren die meisten der Berliner und der benechbarten höheren Lebranstalten durch ihre Direktoren vertreten. Unter den ehemaligen Schülern, die der Feier beiwohnten, vertraten Graf von Lynar und Graf von Waldersee, der Bruder des kommandierenden Generals, die älteren Semester. Vor der Feier überreichte Geheimer Regierungs⸗Rath Gruhl die von Seiner Majestät dem Kaiser verliehenen Auszeichnungen. Die Feier selbst begann mit Gesang und Psalmverlesung. Die Festrede hielt auch bier der Direktor Simon. Der Rede folgte die lange Reihe der Begrüßungs⸗ ansprachen. Der Vertreter des Ministeriums, Geheime Regierungs⸗ Rath Gruhl überbrachte im Allerhöchsten Auftrage zugleich die offizielle Mittheilung von der Verleihung des Namens „Kaiser Wilhelm⸗Real⸗ Gymnasium“; für das Provinzial⸗Schulkollegium sprach Provinzial⸗ Schulrath Dr. Hochheim, für die Kirchenbehörde General⸗Super⸗ intendent Faber, für die Stadt Berlin der Stadt⸗Schulrath Fürstenau. Die beiden weiter obengenannten Anstalten, die mit dem Realgymnasium das 150jährige Jubiläum feiern, ließen durch ihre Direktoren Nötel und Bachmann Glückwünsche entbieten. Geheimer Hofrath Grimm überreichte namens der alten Schüler eine Adresse und übergab zugleich feierlich die vorerwähnten Büsten und Bilder. die neunklassigen höheren Schulen brachte Direktor Professor Schwalbe, für die sechsklassigen Schulen Direktor Professor Bücking Glückwünsche dar unter Ueber⸗ reichung kunstvoll ausgestatteter Adressen. Allen Rednern dankte Direktor Simon. Mit dem 23. Psalm in der Becker'’schen Kom⸗ position und einem Choral schloß die Feier.

An dem gestrigen Renntage zu Karlshorst hat sich ein beklagenswerther Unfall ereignet. Im „Potsdamer Jagd⸗Rennen“ kam der Second⸗Lieutenant im Husaren⸗Regiment von Ziethen (Brandenburgisches) Nr. 3 Graf von Sponeck mit seinem Pferde „Lloyd“ an der letzten Hürde zu Fall und brach den Beckenknochen,

sodaß er mittels Krankenwagens nach der Ksniglichen Klinik gebracht

werden mußte. Das Pferd blieb todt auf dem Platze.

Anläßlich der Feier des hundertjährigen Geburtstages Kaiser Wilhelm's des Großen wurden auch die in Berlin bestehenden Landsmannschafts⸗Vereine zu der patrjotischen Kundgebung der Berliner Bürgerschaft am 23. März d. J. herangezogen. Während der Vorbereitungen hierzu wurde von patriotischen Männern der Beschluß gefaßt, die Brandenburgischen Landsmannschafts⸗Vereine unter einen Provinzial⸗Verband zu sammeln, um ihre Mitglieder, ohne dadurch die Eigenartigkeit und Selbständigkeit der einzelnen Vereine zu berühren, durch belehrende Vorträge, Wohlfahrts⸗ einrichtungen mancherlei Art, Veranstaltung patriotischer Feste u. dergl. m. näher zu bringen. Dem hierauf gegründeten „Verband der Landsmannschafts⸗Vereine der Mark Brandenburg“' ist es, dank der Unterstützung patriotischer Gönner und Landsleute, möglich geworden, eine Bundesfahne zu erwerben und mit derselben in dem Festzuge Seiner Majestät dem Kaiser die erste Huldigung darzubringen. Das Fest der Weihe dieser wird nunmehr am 23. Mai d. J. im „Kaisersaal“ von Buggenhagen, am Moritzplatz hierselbst, stattfinden. Der Verkauf der Festprogramme (Pr. 50 ₰), welche zugleich als Einlaßkarten dienen, findet an der Kasse des Buggenhagen'’schen Lokals, sowie vorher im Zigarrengeschäft von G. W. Leipzigerstr. 135, statt, wo auch Briefe ꝛc. an den Vorstand des Verbandes in Empfang genommen werden.

Die diesjährige Hauptversammlung und der Vertreter⸗ tag des „Allgemeinen Deutschen Schulvereins zur Er⸗ haltung des Deutschthums im Auslande“ findet am Mitt⸗ woch, den 14. Juli d. J., in Jena statt. Als Festredner ist Herr Professor Dr. Eucken⸗Jena gewonnen worden; für den 13. Juli plant die Ortsgruppe Jena einen Begrüßungsabend auf dem Burgkeller und für den 15. Juli einen Ausflug nach Schwarzburg. Die Ortsgruppen, denen noch besondere Einladungen mit der vollständigen Tagesordnung zugehen, werden darauf aufmerksam gemacht, daß nach Abschnitt 11 der Satzungen die Frist für Anträge an den Vertretertag mit dem 19. Mai abläuft.

Das Institut der alten Urania“ (Invalidenstraße) eröffnete am Mittwoch Nachmittag das Sommer⸗Semester durch eine Vorführung seiner Neuerungen. Mit kurzen Worten setzte Herr Direktor Dr. Wilhelm Meyer den geladenen Gäͤsten seine Absichten auseinander, während der warmen Jahreszeit die großen Vorträge fortfallen und dafür Schaustellungen vorführen zu lassen. Der Eintrittspreis für die Ge⸗ sammtheit der Sehenswürdigkeiten beträgt 50 ₰. Zunächst werden einige Serien Momentbilder mit Hilfe des Kinematographen (System Meßter) vorgeführt, welche mehr und mehr wissenschaft⸗ lichen Zwecken dienen sollen. Vorgestern wurden einige Scenen aus dem Straßenleben von Paris und New⸗York, dann Produktionen eines Elefanten, badende Neger u. a. vor⸗ geführt. Einen eigenen Reiz bietet das 12 m lange plaͤstische Modell des Gotthardbahnbaues bei Wasen mit seinen Schleifen, Brücken und den staunenswerthen Kehrtunneln. Ganz neu ist das Panorama der Mondoberfläche, das in dem großen Physiksaal aufgestellt ist. Durch einen langen Gang tritt man un⸗ mittelbar in den Innenraum eines Mondkraters und sieht von der Sonne, die soeben durch die Erde verdunkelt ist, nur einen Theil ihrer Corona, deren Licht durch die Atmosphäre der Erde dringt und einen Theil der Mondgebirge roth färbt; auf der anderen Seite sind die höchsten Gipfel noch in grelles Licht getaucht. Wegen des Mangels der Luft auf dem Monde muß man von dort eine größere Zahl Sterne sehen als auf der Erde, wo die Atmosphäre das Licht vieler der schwachleuchtenden absorbiert; der Sternenhimmel sieht infolge dessen, von dem Monde aus betrachtet, ganz anders und befremdlich aus. Auf der Plattform des Daches stehen dem Besucher die großen Refraktoren, einer von 12 Zoll Durchmesser und zwei vierzöllige, zur Verfügung, und nicht nur Abends ist es interessant, die Sterne aufzusuchen, sondern es ist auch am hellen Tage ganz besonders lehrreich. Außerdem findet der Besucher in dem Röntgenstrahlen⸗ Kabinet Gelegenheit, sich selbst durchleuchten zu lassen. Schließlich se erwähnt, daß das Anhören der Aufführungen im Königlichen Opern⸗ ause am Telephon jedem Besucher unentgeltlich freisteht.

Im Zoologischen Garten ist das große Gartenfest zum Besten des Beamten⸗Pensionsfonds des ungünstigen Wetters wegen auf morgen, Sonnabend, verschoben worden. Das Programm bleibt unverändert.

(Fortsetzung des Nichtamtlichen in der Ersten und Zweiten Beilage.)

ericht vom 7. Mai, Morgens.

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haus.

Wind. Wetter.

Königliche Schanspiele. Sonnabend: Opern⸗ 112. Vorstellung. 1 Aufzuge. Dichtung von Axe von Oscar von Chelius.

Theater. oder:

Heesen. Oper in Sidney Jones. Delmar. Musik

In Scene gesetzt vom Sonntag: Die Geisha.

Lessing⸗Theater. Sonnabend: Die Geisha, Eine japanische Theehaus⸗Geschichte. Operette in 3 Akten von Owen Hall. Musik von Deutsch von C. Julius Freund. (Ferenczy⸗Ensemble.) Anfang 7 ½ Uhr. (Ferenczy⸗Ensemble.)

Theater Unter den Linden. Behrenstr. 55/57.

Direktion: Julius Frih e. Sonnabend: Gastspiel des Fräuleins Annie Dirkens vom Theater an der Wien in Wien. Der Wunderknabe. Operette in 3 Akten von Alexander Landesberg und Leo Stein. Musik von C. von Taund. Regie: Herr Glesinger. Dirigent: Herr Kapellmeister Korolanyi. Anfang

M. Roehr und

zum No. 107.

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Berlin, Freitag, den 7. Mai

Zusammenstellung der Berichte von 39 deutschen Fruchtmärkten für den Monat A pril 1897.

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Dagegen im Monat März: An allen 39. Marktorten. An 24 Markt⸗ orten *) G

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13,44 12,78

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Ober⸗Regisseur Tetzlaff. Dekorative Einrichtung vom Montag: Die Geisha. (Ferenczy Ensemble.)

88 8 . . 1 . e I11 . . . 11.“ 7 ½ ÜUhr 1 725 863 11,50 Hildesheim . 12,00 12,00 14,20 14,60 15,20 18,00% m400 5 910 1 970 14,78 16,00

Cork, Queens⸗ 1 Cherbourg.

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München. Chemnitz.

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der Luftdruck über der Biscayasee.

Bar. auf 0Gr. u. d. Meeressp red. in Millim.

Temperatur

3 bedeckt 2heiter

4 Regen 762 2 wolkig 759 2 wolkenlos 756 4 Regen 762 1 wolkenlos

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Kopenhagen. Stockholm aranda.

Regen wolkig Regen halb bed. bedeckt halb bed. bedeckt bedeckt

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SO W NW SW S2 763 KW 764 NW 767 W Nizza .... 769 WNW L bedeckt Triest.... 766 NW lbedeckt

Uebersicht der Witterung. Eine neue barometrische Depression ist westlich von

Karlsruhe.. Wiesbaden.

Berlin. Wien. Breslau..

2So Sooanan†No’SoS 00 ODo.,00

Schottland erschienen und scheint ostwärts fortzu⸗ schreiten.

Eine andere Depression, nordostwärts fort⸗ Am höchsten ist Bei schwacher, meist westlicher Luftströomung ist das Wetter in

schreitend, liegt bei den Lofoten.

Deutschland kühl und veränderlich; meist ist Nieder⸗

schlag gefallen. Hamburg hatte gestern Gewitter mit Hagelfall. . Deutsche Seewarte.

Ober⸗Inspektor randt. Dirigent: Kapellmeister Dr. Muck. Bajazzi. (Pagliacci.) Oper in 2 Akten und einem Prolog. Musik und Dichtung von R. Leoncavallo, deutsch von Ludwig Hartmann. In Scene gesetzt vom Ober⸗Regisseur Tetzlaff. Dirigent: Musikdirektor Steinmann. (Tonio: Herr de Souza, als Gast.) Anfang 7 ½ Uhr. . Schauspielhaus. 123. Vorstellung. Neu ein⸗ studiert: Coriolan. Historisches Drama in 5 Auf⸗ zügen von William Shakespeare, übersetzt von W und Tieck. Nach der Bühneneinrichtung von Wilhelm Oechelhäuser in Scene gese t vom Ober⸗Regisseur Max Grube. Dekorative Einrichtung vom Ober⸗Inspektor Brandt. Anfang 7 ½ Uhr. Sonntag: Opernhaus. 113. Vorstellung. Undine. Romantische Zauber⸗Oper in 4 Akten von Albert Lortzing. Text nach Fouqué’'s Erzählung frei be⸗ arbeitet. Tanz von Emil Graeb. Anfang 7 ½ Uhr. Schauspielhaus. 124. Vorstellung. Viel Lärmen um Nichts. Lustspiel in 5 Aufzügen von William Shakespeare, übersetzt von August Wilhelm von Schlegel und Ludwig Tieck. Anfang 7 ½ Uhr. Neues Opern⸗Theater: Narziß. Trauerspiel in 5 Aufzügen von Emil Brachvogel. Der Billet⸗ Verkauf zu dieser Vorstellung findet heute und morgen in der Zeit von 9—10 und 10 ½ 1 Uhr im Königlichen Schauspielhause statt. der Plätze: 3, 2, 1,50 und 75 ₰. Aufgeld wird nicht er⸗ hoben. Anfang 7 ½ Uhr. AX“X“ Sonnabend: Hamlet.

Deutsches Theater. Anfang 7 ½ Uhr. Sonntag, Nachmittags 2 ½ Uhr: Die Weber. Abends 7 ½ Uhr: Einsame Menschen. 8 Montag: Die versunkene Glocke.

Berliner Theater. Sennabend: Renaissance.

Anfang 7 ½ Uhr. Sonntag, Nachmittags 2 ½ Uhr: Kinder der Bühne. Abends 7 ½ Uhr: Renaissance.

Refidenz-Theater. Direktion: Sigmund Lauten⸗ burg. Sonnabend: Vaterfreuden. Schwank in 3 Akten von P. Hirschberger und G. Klitscher. Vorher: Eine Reisebekanntschaft. Schwank in 1 Akt von Emil Brüll und A. M. Willner. Anfang 7 ½ Uhr.

Sonntag: Vaterfreuden. Vorher: Reisebekanntschaft.

Neues Theater. Schiffbanerdamm 4a./5. Direktion: Sigmund Lautenburg. Sonnabend: Gast⸗ spiel des Herrn Willem Royaards vom Königlich Niederländischen Theater in Amsterdam. Trilby. Schauspiel in 4 Akten nach George Maurier und P. Potter, deutsch von Emanuel Lederer. In Frene gesetzt von Sigmund Lautenburg. Anfang

r.

Sonntag: Trilby.

Sonntag, Mittags 12 Uhr: Matinée der d matischen Gesellschaft. Bauerublut.

Schiller⸗Theater. Sonnabend, Abends 8 Uhr: Der G'wissenswurm.

e Nachmittags 3 Uhr: Der Wider⸗ spenstigen Zähmung. Abends 8 Uhr: Das Stiftungsfest.

Theater des Westens. Kantstraße 12. (Bahn⸗ hof Zoologischer Garten.) Sonnabend: Gastspiel des Herrn Gustav Kadelburg. Reif⸗Reiflingen. S. 7 Uhr. 1

onntag, Nachmittags 3 Uhr: Bei halben Peetsehei Wilhelm Tell. Abends 7 ½ Uhr: Gastspiel des Königlich württembergischen Hofschauspielers Herm August Junkermann und des Herrn Hans unkermann vom Berliner Thalia⸗Theater. Onkel

Bräsig.

Eine

Sonntag: Gastspiel des Fränuleins Annie

Dirkens. Der Wunderknabe. Die Fledermaus.

Thalia⸗Theater (vorm. Adolph Ernst⸗Theater). Dresdenerstraße 72/73. Direktion: W. Hasemann. Sonnabend: Gastspiel der Frau Julie Kopaczy⸗ Karczag. Die schöne Helena. Operette in 3 Akten von Offenbach. Anfang 7 ½ Uhr.

Sonntag und folgende Tage: Gastspiel der Frau Julie Kopaczy⸗Karczag. Die schöne Helena.

Familien⸗Nachrichten.

Verlobt: Frl. Elly von Hänisch mit Hrn. Haupt⸗ mann von Heynitz (Magdeburg). Frl. Elisabeth Manesseses EBt. Regierungs⸗Baumeister Max Frit Berlin).

Geb 1 Eine Tochter: Hrn. Sec.⸗Lieut. Voelkel (Colmar i. E.).

Gestorben: Hr. Rittergutsbesitzer Otto Hagen (Gilgenau). Hr. Rittmeister Adolf Graf von und zu Westerholt und Gysenberg (Potsdam). Frl. Armine von Blandowsky (Dresden). Verw. Fr. Oberförster Ida Butschkow, geb. Schoch (Kattewitz).

8

in Berlin. Verlag der Expedition (Scholz) in . Druck der Norddeutschen Buchdruckerei und Verlags⸗ Anstalt Berlin SW., Wilhelmstraße Nr. 32.

Sieben Beilagen

Montag: Der Pfarrer von Kirchfeld.

Montag: Onkel Bräsig.

8

(einschließlich Börfen⸗Beilage).

Sonntag, Nachmittags 3 Uhr: Bei halben Preisen:

Verantwortlicher Redakteur: Siemenroth

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12,30 14,00

13,

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11,00 16,40

15,00 14,03

15,00 17,50

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15,00 13,50 13,00

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12,00

14,20 10,77

10,50 16,40 13,85 14,00

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12,50 12,86 14,30 13,80 13,25

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1 642 268 769

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2 322 519 99

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11,00 14,99 14,02 13,37 13,98 16,12

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An allen 39 Marktorten. n 23 Markt⸗ cten)

(Dagegen im Monat

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79

*) von welchen verkaufte Mengen und Verkaufswerth berichtet wurden.

Die verkaufte Menge wird au Im Laufe des Monats verkau jedem Marktort in die verkaufte Menge einbez

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13,88 13,40 12,50 12,00 13,00

13,25 13,20 12,00 13,00

12,60

13,00 14,00 13,83

13,00 18,00 16,67 17,38 17,20 16,70

13,50 17,40 12,20 13,50

12,00 12,50

14,60 13,00

13,75 13,00

12,30 13,00 13,80 12,13 11,40 13,00 17,00 16,13 17,85 16,34 14,70 13,85 16,60 12,10 14,00 11,00 13,00 12,40 14,50 13,00 13,50 13,70 13,50

13,00 13,40 14,00 14,47 12,80 14,00 19,6) 18,28 21,59 18,28 16,80 14,10 19,00 13,20 14,80 11,90 13,00 14,40 16,00 14,00 14,25 14,75 13,70

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11 870 449 485 272 148

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340

1 347 249 35

1 680] 22 245

14 726 7 718 2 303 2 122 6 235 4 257

205174 6 873 8 365 4 457 2 273

25 648

4 603 19 023 3 209 482

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2 103 1 930 576 531 297 851 51 294 1 718 2 091 1 114 568

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1 151 4 756 802 161

12,42 12,36 12,89 12,65 13,79 13,89 12,77 12,56 11,99 12,39 13,30 13,48 17,29 17,08 15,32 14,46 17,25 17,10 16,39 15,46 15,36 14,67 . 8 16,26 15,78

.*

. 13,54 13,46 14,12 13,51 12,89 12770 13,97

13,24

An allen 39 Marktorten. An 22 Markt⸗ orten *)

Dagegen im Monat März: An allen 39 Marktorten. An 23 Markt⸗

orten *)

12,50

9,50

12,50 12,75

16,13 11,40

9,50

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16,13 11,70

16,00 11,60

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Gerste 892 Hafer 579

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16,00] 11,80

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18,00 18,00

18,00

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21,59 21,59

11,00 11,40

11,50 21,59

11,60 21,59

357896

28 702

421535

50 5 561

134

214

3 146

e n. gerundet mitgetheilt. Der Durchschnittspreis wird aus den unabgerundeten Zahlen berechnet.

Posten, deren Einzelpreis zwar unbekannt blieb, deren Menge aber nach überschläglicher Schätzung in den Berichten angegeben war, sind in der vorliegenden Zusammen⸗ ogen worden, indem der Verkausswerth auf Grund des Monats⸗Durchschnittspreises des betreffenden Marktortes berechnet wurde.

März: Weizen 1140, Roggen 1181, April: 5486 43,