die Ausgebliebenen ihrem Widerspruchsrechte werden präkludiert werden.
Diogau⸗ den 22. Dezember 1896. Königlich Preußisches Landgericht. I. Zivilkammer.
71060 Aufgebot. b 8 K. Amtsgericht Finmberg erläßt folgendes
Aufgebot: Ueber Leben und Aufenthalt nachbezeich⸗ neter Personen sind seit mehr als 10 Jahren keine Nachrichten vorhanden: 8
1) der Hammerschmiedsehefrau Anna Maria Berg⸗ told, geborene Niggl, zu Pfefferbühl am 23. No⸗ vember 1829 geboren, Tochter der Wasenmeisters⸗ eheleute Martin und Maria Niggl von Pfefferbühl, angeblich im Jahre 1862 nach Amerika ausgewandert und seit dem Jahre 1864 verschollen,
2) des Schreiners Heinrich Schwarz, geboren am 14. Dezember 1864 zu Nürnberg, Sohn der Gärtners⸗ eheleute Johann und Franziska Schwarz, letztere
eb. 1uu* nun verehelichte Wolf, dahier, zu⸗ etzt in Nürnberg wohnhaft und seit 5. September 1880 verschollen,
3) der Sängerin Susanna Heß, geboren am 2. August 1844 in Fürth, Tochter der Schreiner⸗ meisterseheleute Johann Caspar und Elisabetha
eß, letztere geborene Zwickel, zuletzt dahier wohn⸗
ft und seit Dezember 1882 verschollen,
4) des Zinngießers Konrad Hofmann, geboren am 29. November 1836 zu Kornburg, zuletzt in Kornburg wohn haft und seit dem Jahre 1876, wo er nach Amerika auswanderte, verschollen,
5) des Wißmuthmalerssohns Erhard Friedrich Schlosser, geberen am 28. Juli 1846 zu Nürn⸗ berg, Sohn des Johann Schlosser und seiner Ehe⸗ frau Anna Margareta, geborenen Berthold, zuletzt dahier wohnhaft und seit dem Jahre 1869 in Amerika verschollen.
Auf Antrag
ad 1) des Rechtsanwalts Justiz⸗Raths von Praun, dahier, für die Brunnenmachersehefrau Therese Stoeger von Pfefferbühl und die Fabrikarbeiters⸗ ehefrau Magdalena Mäusle in Horn bei Füssen,
ad 2) der Arbeitersfrau Franziska Wolf, vorver⸗ ehelichten Schwarz, dahier,
ad 3) der Schlossersehefrau Margaretha Kopp, geborenen Heß, in Bamberg,
ad 4) des Landesproduktenhändlers Christof Hof⸗ mann und der Holzbildhauersfrau Marie Haag, beide in Nürnberg,
ad 5) des Kommissionärs Friedrich Uebel, dahier, als Abwesensheitskurators,
ergeht nun die Aufforderung 1
a. an die Verschollenen, spätestens im Aufgebots⸗ termin am Samstag, 29. Januar 1898, Nach⸗ mittags 3 Uhr, Sitzungssaal I, persönlich oder schriftlich bei Gericht sich anzumelden, widrigenfalls sie für todt erklärt werden,
b. an die Erbbetheiligten, ihre Interessen im Auf⸗ gebotsverfahren wahrzunehmen,
c. an alle diejenigen, welche über das Leben der Verschollenen Kunde geben können, Mittheilung hier⸗ über bei Gericht zu machen.
Nürnberg, 5. Februar 1897.
Königliches Amtsgericht. Der Kgl. Amtsrichter: (L. S.) Gunzenhaeuser.
[19879]
Auf Antrag des Metzgermeisters Otto Korn zu Oberhausen, vertreten durch den Rechtsanwalt Winterberg zu Oberhausen, wird dessen Bruder, der am 24. Juli 1862 zu Oberhausen geborene Buch⸗ binder Robert Korn, welcher im September 1883 nach Amerika ausgewandert und seit September 1885 verschollen ist, aufgefordert, sich spätestens im Auf⸗ gebotstermine am 2. Junt 1898, Vormittags 10 Uhr, bei dem unterzeichneten Eertchte (Zimmer Nr. 15) zu melden, widrigenfalls seine Todesertlärung erfolgen wird. “
Oberhausen, den 9. Juni 1897.
Königliches Amtsgericht.
19883. Aufgebot. ““
Auf den Antrag der Ortsarinen, unverehelichten Caroline Gröger aus Bleischwitz wird deren Bruder, der Hutmacher Hieronymus Groeger, gebürtig aus Bleischwitz, Kreis Leobschütz, welcher im Jahre 1858 sich aus seinem Heimathsorte nach Ratibor begeben und diese Stadt vor etwa dreißig Jahren verlassen hat, hierdurch aufgefordert, sich spätestens im Auf⸗ gebotstermine den 20. Mai 1898, Vormittags 11 Uhr, bei dem unterzeichneten Gerichte (Zimmer 25) zu meiben, widrigenfalls seine Todeserklärung er⸗ folgen wird. 8
Ratibor, den 14. Juni 1897.
Königliches Amtsgericht. Abtheilung VII.
19882] Die Benefizialerben des Redakteurs George David⸗ sohn in Berlin, vertreten durch den Rechtsanwalt M. Kempner in Berlin, Französischestr. 9, haben das Aufgebot der Nachlaßgläubiger und Vermächtniß⸗ nehmer des zu Berlin wohnhaft gewesenen, am 6. Februar 1897 verstorbenen Redakteurs George Davidsohn beantragt. Sämmtliche Nachlaß⸗ gläubiger und Vermächtnißnehmer des Verstorbenen werden demnach aufgefordert, spätestens in dem auf den 16. Oktober 1897, Vormittags 11 Uhr, an Gerichtestelle, Neue Friedrichstraße 13, Hof, Füger B., part., Zimmer Nr. 27, anberaumten
ufgebotstermine ihre Ansprüche anzumelden, widri⸗ enfalls sie dieselben gegen die Benefizialerben ur noch in so weit geltend machen können, als der Nachlaß, mit Ausschluß aller seit dem Tode des Erblassers aufgekommenen Nutzungen, durch Be⸗ friedigung der angemeldeten Gläubiger nicht erschöpft wird. Das Nachlaßverzeichniß kann in der Gerichts⸗ chreiberei ebenda, Zimmer 18 pt., von 11 bis 1 Uhr
achmittags eingesehen werden.
Berlin, den 11. Juni 1897.
Königliches Amtsgericht I. Abtheilung 81.
9878] Aufgebot. Am 19. Mai 1897 verstarb zu Unter⸗Abtsteinach Standes, eltern⸗ und kinderlos und ohne letzt⸗
willig versügt zu haben, die Eva Elisabetha Helfrich. Die nächsten zur Erbfolge kraft Gesetzes berufenen Verwandten sind ihre Geschwister und bezw. deren Nachkommen: 8 8
1) ihre Schwester Katharina, Ehefrau des Stein⸗ brucharbeiters Lorenz Pabst in Dossenbeim, 89 95 Kinder ihres verstorbenen Bruders Peter
elfrich:
a. Peter Helfrich zu Mannheim,
b. Eva Elisaberha verehelichte Georg Kohl II. in Unter⸗Abtsteinach,
116“
welcher vor 40 Jahren nach Amerika ausgewand ist und dessen Aufenthalt unbekannt ist
4) ihre Schwester Maria Margareiha verebelichte Philipp Lochbötzer, die FFeic als nach Amerika ausgegandert ist und über deren Aufenthalt gleich· sen. ihrer Auswanderung nichts bekannt ge⸗ worden ist.
Auf Antrag der ad 1 und 22. und b. benannten Erben wird hiermit Aufgebot erlassen an die sub 3 und 4 benannten, mit unbekanntem Aufenthalt abwesenden Geschwister der Erblasserin bezw. deren Erben mit der Aufforderung, bis spätestens zum Termin Mittwoch, den 20. Oktober 1897, Vor⸗ mittags 9 Uhr, ihre etwaigen Erbansprüche geltend zu machen, Erklärung über Erbschaftsantretung oder Ausschlagung abzugeben, als sonst Ausschlagung der Erbschaft angenommen und durch Urtheil ausgesprochen
wird. Wald⸗Michelbach, den 10. Juni 1897. Großherzogliches Amtegericht. (L. S.) Osann. [19701]
Bekanntmachung.
In dem Abwesenheitsverfahren gegen Johann Tries, Tagner aus Horbach, Sohn der daselbst ver⸗ lebten Eheleute Johann Tries und Elisabetha, geb. Klein, hat das K. Landgericht, Zivilkammer, dahier mit Entscheidung vom 29. Mai 1897 den genannten Johann Tries für abwesend erklärt und die nach⸗ genannten Personen mit der Auflage der Sicherheits⸗ leistung in den provisorischen Besitz des Vermögens desselben eingewiesen. Die Eingewiesenen sind: 1) Michael Hartmann, Feldschütz, 2) Adam Klug, Bäcker und Ackerer, 3) Withelm Reinhard Arnold, Wirth, und 4) Elisabetha Klug, Ehefrau von Johann Michael Wolff, Kaufmann, alle in Horbach wohnhaft.
Zweibrücken, den 14. Juni 1897.
Der K. Erste Staatsanwalt: (Unterschrift.)
[19855]
Durch Urtheil des unterzeichneten Gerichts vom 12. Juni 1897 ist der Bootsmann Robert Zadow aus Züllchow, geboren zu Zatten am 6. Dezember 1865 als Sohn des Schmiedes Carl Julius Gustav Zadow und dessen Ehefrau Auguste Emilie Friederike, geb. Butke, für todt erklärt.
Stettin, den 14. Juni 1897.
Königliches Amtsgericht. Abtheilung 11 b.
[19570] Bekanntmachung.
Das Verfahren, betr. das Aufgebot der Nachlaß⸗ gläubiger des hierselbst wohnhaft gewesenen, am 7. Juli 1896 verstorbenen Schlächtermeisters Friedrich August Wendt ist durch Ausschlußurtheil des unter⸗ zeichneten Gerichts vom 11. Juni 1897 beendet.
Berlin, den 11. Juni 1897.
Königliches Amtsgericht I. Abtheilung 82.
19857] Bekanntmachung.
Durch Ausschlußurtheil des hiesigen Königlichen Amtsgerichts vom 28. Mai 1897 ist der auf den Namen des Rittergutsbesitzers Bernhard Trips zu Bartoschewitz lautende Pfandschein Nr. 7400 der Reichsbankhauptstelle zu Posen vom 21. Januar 1896 über die 3 ½ prozentigen Pfandbriefe der Preußischen Hypothekenactien⸗Bank zu Berlin Nr. 3077 zu 1000 ℳ, Nr. 3278 zu 1000 ℳ, Nr. 1646 zu 500 ℳ und Nr. 525 zu 500 ℳ für kraftlos erklärt worden.
Posen, den 2. Juni 1897.
Königliches Amtsgericht. Abtheilung 4.
19863]
Durch Ausschlußurtheil vom 14. Juni 1897 ist der vierprozentige Hypotheken⸗Antheilschein des Frank⸗ furter Hypotbekenereditvereins Serie 25 Litt. IL. Nr. 7287 über fünfvunderr Mark nebst Kupons und Talon für kraftlos erklärt. “
Frankfurt a. M., den 14. Juni 1897. Der Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts. IV.
[19979] Bekanntmachung.
Durch Ausschlußurtheil vom 12. d. M. ist das Abrechnungsbuch Nr. 103 D. der Werler Creditbank, ausgestellt für W. Sasse gt. Schulte zu Bilme, lautend am 1. September 1883 über 1481,06 ℳ, für kraftlos erklärt.
Werl, den 14. Juni 189b7.
Königliches Amtsgericht. [19864 85
Durch Ausschlußurtheil vom 14. Juni 1897 ist das dem Mützenmacher Albert Kraus von hier aus⸗ gestellte Einlagebuch Nr. 24439 a. der Frankfurter Sparkasse (polytechnische Gesellschaft), lautend über eine eingelegee Summe von 232 ℳ 49 ₰, für kraftlos erklärt.
Frankfurt a. M, den 14. Juni 1897.
Der Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts. IV.
19707]
Durch Ausschlußurtheil des unterzeichneten Ge⸗ richts vom 9. Juni d. J. sind die Schuld⸗ und Pfandverschreibungen:
1) vom 31. Oktober 1863 über 100 Thaler Dar⸗ lehn, errichtet von Johannes Pfalz, Christophs Sohn, und Frau Katharina, geb. Nau, in Albs⸗ hausen, zu Gunsten des Tobias Naumann in Wohra,
2) vom 15. September 1855 über 100 Thaler Darlehn, errichtet von Schneider Heinrich Diehl und Fen Margaretha, geb. Kirchner, in Schiffelbach, zu
unsten des Paulus Henkel in Schiffelbach,
beide verzinslich zu 5 % mit dreimonatlicher Kündigungsfrist,
für kraftlos erklärt.
Rauschenberg, den 12. Juni 1897.
““ Königliches Amtsgericht
Amelung. [19564] Bekanntmachung.
Durch Ausschlußurtheil des unterzeichneten Amts⸗ gerichts vom 2. Juni 1897 sind folgende Hypotheken⸗ dokumente
I. die Hypothekenurkunde über die früher im Flurgrundbuche von Eilsdorf, Band II Blatt 145 B. 27 Abtbeilung 1II Nr. 3 auf dem Grundstücke des Halbspänners Gottfried Bendler in Eilsdorf haftenden 300 Thaler Gold aus der Obligation vom 29. März 1843 für die Ober Landesgerichts⸗Präsidentin Mahlmann, Katharine Philippine, geborene Hage⸗ mann, zu Naumburg, den Amtmann Ernst Hagemann und Fräulein Johanne Christiane Euphrosine Hage⸗
mann zu Halberstadt, eingetragen am 23. Juni 1843,
3) Georg Peter Helfrich, Bruder der Erblasserin, jkestehend aus dem Hvpolhekenschein vom, 23. Junt er; 1843 und der Schuldurkunde vom 29. März 1843,
zum Zwecke der n der Post,
II. die Hypothekenurkunde über die
a. im Hausgrundbuche von Athenstedt, Band 1 Blatt 313 Abtbeilung III Nr. 2,
b. im Flurgrundbuche von Danstedt, Band VI Blatt 25 Abtheilung III Nr. 1)
c. im Flurgrundbuche von Stroͤbeck, Band II Blatt 41 Abtheilung III Nr. 1, 8
auf den daselbst verzeichneten Grundstücken des Oekonomen Heinrich Drude in Athenstedt für den Dr. jur. Theodor Mahlmann zu Halberstadt auf Grund der Urkunde vom 29. März 1888 und der Feisos vom 27. Juni 1888 eingetragenen 900 ℳ
arlehn, bestehend aus der erwähnten Urkunde und den drei Hypothekenbriefen vom 6. April 1888, ver⸗ sehen mit den Umschreibungsvermerken vom 27. Juni 1888, zum Zweck der Erlangung einer neuen Aus⸗ fertigung, für kraftlos erklärt.
Halberstadt, den 2. Juni 1897.
Königliches Amtsgericht. Abtheilung 4.
19709] 8” Sachen betr. das vom Schürer Ludwig Wiechmann, Nr. 27 zu Rolfshagen, beantragte Auf⸗ gebot einer Hypothekenurkunde hat das Königliche Amtsgericht in Obernkirchen für Recht erkannt: Es wird die Löschung der in Artikel 115 des Grundbuchs von Rolfehagen in Abth. III unter 1 für Carl Ludwig Meier aus Cathrinhagen ein⸗ getragene Hypothek wegen eines Darlehns ven 300 Thalern aus Obligation vom 8. September 1854 erkannt und die über diese Schuld ausgestellte Hypothekenurkunde für kraftlos erklärt. Antragsteller hat die Kosten zu tragen.
Verkündet am 2. Juni 1897.
Hasse, Gerichtsschreiber. Im Namen des Königs!
In der Aufgebotssache der Erben des Drechslers Hartwig Stüben, weiland in Koltenkirchen, hat das Königliche Amtsgericht in Bramstedt durch den Amtsgerichts⸗Rath Wollmann für Recht erkannt:
Die beiden Obligationen vom 4. Mai 1880 und 5. Oktober 1880, aus welchen auf dem Grundbesitz des Schuhmachers Johann Hinrich Thies in Kalten⸗ kirchen im Grundbuch von Kaltenkirchen Band II Blatt 28 in Abtheilung III unter Nr. 4 und 5 für den Altentheiler Hartwig Stüben in Kaltenkirchen 2 Darlehnskypotheken von 300 ℳ und 200 ℳ ein⸗ getragen stehen, werden für kraftlos erklärt. Die Antragsteller haben die Kosten des Verfahrens zu
tragen. Von Rechts
[19565]
Wegen. [19577]
Durch Ausschlußurtheil vom 1. Juni 1897 sind:
1) das Dokument über 300 Thlr. Kurant = 900 ℳ Darlehn nebst 5 % Zinsen aus der Urkunde vom 31. Januar 1866,
2) das Dokument über 100 Thlr. Kurant = 300 ℳ Darlehn nebst 5 % Zinsen aus der Urkunde vom 10. April 1867,
3) das Stammdokument über noch 50 Thlr. Kurant = 150 ℳ Darlehn nebst 5 % Zinsen aus der Urkunde vom 3. März 1869,
4) das Zweigdokument über 100 Thlr. Kurant = 300 ℳ Darlehn nebst 5 % Zinsen aus der Urkunde
3. März 1869 vom 13. Februar 1879/ .“
eingetragen im Grundbuch von Groß⸗Salze Bd. I. Bl. 14 Abtheilung III Nr. 7, 8 und 10 infolge der Zession vom 13. Juli 1891 für den Briefträger Andreas Wille zu Schönebeck, für kraftlos erklärt worden. 8
„Salze, den 1. Juni 1897. Königliches Amtsgericht.
[19575] Bekanntmachung. .
In der Adolf Schwonke'schen Aufgebotssache F. 3/96 ist durch im Termin am 10. Juni 1897 verkündetes Ausschlußurtheil die Zweig⸗Hypotheken⸗ urkunde über 1026 ℳ 8 ₰, welche über die für die Geschwister Hulda Albertine Emilie und Hugo Gustaswb Johann Hoppe in Abtheilung III unter Nr. 2 des Grundbuchs von Lindenberg Blatt 12 eingetragenen bezw. umgeschriebenen je 513 ℳ 4 ₰ nebst dem Zinsrechte unter dem 17. Februar 1885 von dem Koͤniglichen Amtsgericht hierselbst gebildet worden ist, für kraftlos erklärt worden.
Pr.⸗Stargard, den 10. Juni 1897.
Königliches Amtsgericht. III. [19899] Bekanntmachung.
In der Aufgebotssache Kleine Lohmann gt. Nie zu Zweckel Kspl. Gladbeck ist durch Urtheil des Königlichen Amtsgerichts zu Dorsten vom 4. Juni 1897 die Hypothekenurkunde über 33 Thaler, ein⸗ getragen im Grundbuche von Holsterhausen Bd. 1 Bl. 73 Abth. III Nr. 30 für den Ackerer Bern. Kleine Lohmann gt. Nie zu Zweckel für kraftlos erklärt. 8—
Dorsten, 11. Juni 1897.
Königliches Amtsgericht. [1989830)0) u“
In der Aufgebotssache:
1) des Bergmanns August Möllenhoff zu Kalten⸗ hardt, vertreten durch R.⸗A. Lingemann zu Bochum,
2) bes Bergmanns, jetzigen Spezereiwaarenhändlers Wilhelm Bollmann von Stockum, vertreten durch R.⸗A. Römer zu Bochum,
hat das Königliche Amtsgericht in Bochum durch den Gerichs⸗Assessor Weber I. am 12. Juni 1897 für Recht erkannt: 8
Die Hypothekenurkunden über folgende Posten:
1. eine Abfindung von 300 ℳ für Gustav Möllen⸗ hoff, eingetragen im Grundbuche von Langendreer Bd. 3 Bl. 505 Abth. III Nr. 7; —
II. Vierhundert fünfzig Thaler Kauspreis nebst 4 % Zinsen sowie Kosten, für den Landwirth Diedrich Wilhelm Schulte auf'm Hofe zu Stockum zufolge Vertrages vom 25. Juli 1851 eingetragen im Grund⸗ von Stockum Bd. 1 Art. 79 in Abth. III.
r. 3,
werden zum Zwecke der Löschung der Posten für kraftlos erklärt.
[19861] Bekauntmachung. 5 Durch Ausschlußurtheil vom heutigen Tage sind folgende Urkunden: 1) der Hypothekenbrief über die im Grundbuche
1 . . 8 8 “ ö111“ .““
von den Umgebungen Berlins im Kreise Nieder⸗ barnim Band 97 Blatt 3871 in der 3. Abtheilung unter Nr. 6 für den Kaufmann Wilhelm Hesterderg hier eingetragene Zessionsvaluta von 15 150 ℳ,
2) der Hypothekenbrief über die im Grundbuche von den Umgebungen Berlins im Kreise Nieder⸗ barnim Band 67 Nr. 2996 in der 3. Abt heilung unter Nr. 3 für den Kaufmann Gustav Lettau hier eingetragene Kaufgeldforderung von 10 000 ℳ,
für kraftios erklärt. 11“ Berlin, den 12. Juni 1302t7x.
Königliches Amtsgericht 1. Abtheilung 81.
[19708]
In der Aufgebotssache des Schmieds August Gath⸗ mann zu Brockhausen Nr. 12, vertreten durch Rechts⸗ anwalt Römer zu Bochum, hat das Königliche Amtsgericht in Bochum durch den Gerichts⸗Assessor Weber I. am 12. Juni 1897 für Recht erkannt:
Die Gläubiger bezw. deren unbekannten Rechts⸗ nachfolger, welche sich nicht gemeldet haben, folgender im Grundbuche von Brockhausen Bd. 29 Bl. 17 in Abth. III eingetragenen Posten:
a. Nr. 2. Zwölf Thaler zwölf Silbergroschen 4 Pf. Kurant, welche der Schloßschmied Conrad Eickholz gnt. Beckmann laut Erbrezeß vom 29. April 1831 einem jeden seiner 4 Kinder: .
a. Maria Elisabeth, 8
b. Maria Katharina, Geschwister
c. Anna Katharina Maria Elisa⸗ Eickholz gnt.
beth, Beckmann,
d. Dorothea Elisabeth, als ein denselben ausgemitteltes Muttererbe ver⸗ schuldet und dafür seine Immobilien⸗Hälfte zur Spezialbypothek bestellt hat. Eingetragen ex decr. vom 10. August 1831 auf die Immobilien⸗Hälfte des Conrad Heinrich Eickholz gnt. Beckmann, efr. G.⸗A. Fol. 15.
b. Nr. 3. Nach dem bei dem Absterben der Ehe⸗ frau resp. Mutter der Besitzer Maria Katharina, geb. Hasenkamp, über deren Nachlaß gelegten In⸗ ventaxio, datiert vom 19. Januar 1831, betragen die Nachlaßschulden 1063 Thaler 2 Sgr. 4 Pf. Zufolge Erbrezesses vom 29. April 1831 ist davon die eine Hälfte seinen Kindern Maria Elisabeth, Maria Katharina, Anna Katharina Maria Elisaberh und Dorothea Elisabeth zur Last gesetzt und 8s nun, daß weder Vater noch Kinder auf einen höheren als den ihnen hiernach zur Last fallenden Schuldenbetrag von den Gläubigern sollen in Anspruch genommen werden können, haben sich Besitzer ihre Immobilien⸗ antheile gegenseitig zur Hypothek bestellt. Eingetragen auf den Grund des vorangezocenen Erbrezesses ex decr. vom 10. August 1831, cfr. G.⸗A. Fol. 15.
c. Nr. 6. Eine Abfindung von zusammen ein⸗ hundert sieben und dreißig Thalern 3 Silbergroschen zehn Pfennig, welche Besitzer Friedrich Wilbhelm Gathmann gnt. Beckmann seinen beiden Schwägerinnen
a. Anna Maria Katharina Elisabetrth,,.
b. Dorothea Elisabeth 8 Eickholz gnt. Beckmann, ““
und zwar jeder derselben mit 68 Thlr. 16 Sgr. 11 Pf. verschuldet. Eingetragen auf den Grund des Uebertragsvertrages vom 21. Dezember 1839 und der Nachtragsverhandlung vom 1. Mai 1840 ex deecr. vom 23. Februar 1842, cfr. G.⸗A. Fol. 64.
d. Nr. 7. Eine Kaution von eintausend drei und sechzig Thaler zwei Silbergroschen vier Pfennig, welche der Besitzer Friedrich Wilhelm Gathmann gnt. Beckmann seinen minorennen Schwägerinnen
a. Anna Katbarina Maria Elisabeth,
b. Dorothea Elisabeth Eickholz gnt. Beckmann dafür bestellt hat, daß dieselben von den Gläubigern ihrer Eltern nicht sollen in Anspruch genommen werden können. auf Grund des Ueber⸗ tragsvertrages vom 21. Dezember 1839 ex decr. vom 23. Februar 1842, cfr. G.⸗A. Fol. 64,
werden zum Zwecke der Löschung der vorbezeich⸗
ausgeschlossen. V
[19569] Bekauntmachung.
Durch Aueschlußurtheil des Königlichen Amts⸗ gerichts zu Koschmin vom 1. Juni 1897 sind die Berechtigten bezw. die Rechtsnachfolger der ur⸗ sprünglich Berechtigten zu den im Grundbuche von Borek Blatt 49 in Abtheilung 3 unter Zahl 3 für die Geschwister Winowicz eingetragenen, und zwat:
a. für Stanislaus 3 Thaler 19 Silbergroschen 2 Pfennige, 1
b. für Joseph 3 Thaler 19 Silbergroschen 3 Pfennizge,
c. für Julianna 3 Thaler 19 Silbergroschen 3 Pfennige, .“
verzinslich zu 5 % und zahlbar nach vierwöchent⸗ licher Kündigung, 1“
mit ihren Ansprüchen und Rechten auf diese Hypotbek ausgeschlossen. “ Koschmin, den 1. Juni 1897. 3 Königliches Amtsgericht.
[19762]
jenigen, welche Ansprüche und Rechte auf die im Grundbuche von Hölkewiese Band I Nr. 6 Abthei⸗ lung III Nr. 1 aus dem Erbrezesse vom 16./18. No⸗ vember 1816 vigore decreti vom 19. August 1831 für Wilhelmine Reuter, später verehelichte Schneider Stach, eingetr⸗gene Post von 24 Tblr. 20 Sgr. 8 Pf. an Fisfer Ausgelübde zu machen haben damit ausgeschlossen. Bublitz, den 11. Juni 1897. G Königliches Amtsgericht. [19567] Im Namen des Königs! In Sachen, betreffend das Aufgebot der au 4 Grundbuchblatte des den Halbbauereheleuten Aug und Franziska Ullmann zu Michalkowitz gehörins Grundstücks Nr. 5 Königlich⸗Jankowitz Abtheilung] Nr. 1 und 5 eingetragenen Hypothekenposten, hat dar Könialiche Amtsgericht zu Rubnik unterm 3. da⸗ 1897 durch den Amtsrichter Riedel dahin für Re erkannt: 1) Die Johanna Nowroth zu Jankowitz bae deren Rechtsnachfolger werden mit ihren Ansprt ir auf die Blatt 5 Königlich. Jankowitz Abtheilung 3.9 Nr. 1 aus der Schulduskunde vom 20. März zufolge Verfügung vom 28. März 1849 eingetra zu 5 % ö “ von 14 Sgr. 6 Pfennig ausgeschlossen. b 2) Ebenso werden der Gärtner Paul Bialebe Pohlom bezw. dessen Rechtsnachfolger mit Ausn⸗
des Braumeisters Ernst Seidel zu Loslau mit i
neten Posten mit ihren Ansprüchen auf diese Posten
Durch Urtbeil vom beutigen Tage sind alle die⸗
Ansprüchen auf die auf demselben Grundbuchblatt Abtheilung I11 Nr. 5 aus der gerichtlichen Urkunde vom 6. August 1869 zufolge Verfügung vom 9. Sep⸗ tember 1869 für Paul Bialetzki eingetragenen, zu 6 % verzinslichen Darlehnspost von 231 Thlr. aus⸗ geschlossen; dagegen werden dem oben genannten Ernst Sehdel seine Ansprüche auf die gedachte Post vor⸗ behalten.
3) Die Kosten des Aufgebotsverfahrens fallen den Grundstückseigenthümern, Angust und Franziska UüUmann'’schen eee Ien 2
iedel.
[19885 Oeffentliche Zustellung. 28 1) Alma Sidonie verehel. Kregczy (Kreigcky), geb. Bühler, in Zettau, vertreten durch den Rechtsanwalt Wesser in Bautzen, 2) Caroline Minna verehel. Krasselt, geb. Hansch, Näherin in Bautzen,
3) Anna Auguste verehel Platen, geb. Schmidt,
Fabrikarbeiterin in Althörnitz,
4) Johanne Christiane Louise verehel. Vetters, geb.
Günzel, Fabrikarbeiterin in Schönfeld bei Ostritz,
zu 2 bis 4 vertreten durch den Rechtsanwalt Justiz⸗Rath Martini in Bautzen, klagen gegen ihre Ehemänner
zu 1 den Kaufmann Karl Oskar Kregezy
(Kreigcky) früher in Zittau,
zu 2 den Hermann Krasselt zuletzt in Bautzen,
u 3 den Goldarbeiter Christian August Platen kebi in Zittau, . zu 4 den Dienstknecht Franz Ausust Johann Vetters zuletzt in Ostritz,;
deren Aufenthalt jetzt unbekannt ist, zu 1 mit dem Aatrage die Ehe der Parteien zu scheiden, eventuell
zu
aber die Trennung der Ehegatten von Tisch und; Bett auszusprechen, zu 2 bis 4 mit dem Antrage,
die Beklagten zur Herstellung des chelichen Lebens zu verurtheilen, bei deren Außenbleiben im Termine aber die Ehe der wegen böslicher Verlassung der Klägerinnen se
und laden die Beklagten zur mündlichen Verhand⸗ lung des Rechtsstreits vor die Zweite Zivilkammer
des Königlichen Landgerichts zu Bautzen auf den; 26. November 1897, Vormittags 4110 Uhr
mit der an die Beklagten gerichteten Aufforderung,
einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen An⸗
walt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zu⸗ delanhg wird dieser Auszug der Klagen bekan t ge⸗ macht. 1 Der Gerichtsschreiber beim Königl. Landgerichte Bautzen am 14 Juni 1897. Hempel, Scekretär.
[19888] Oeffeutliche Zustellung. Die Frau Wilhelmine Steinbrück, geb. Zielich, zu Berlin, Engel⸗Ufer 6, vertreten durch den Rechts⸗ anwolt Wolffgram, welche gegen ihren Ehemann, den Arbeiter Heinrich
mündlichen
11 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem ge⸗ dachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.
Berlin, den 11. Juni 1897.
(L. S.) Hahn, Gerichtsschreiber
des Königlichen Landgerichts I. Zivilkammer 22.
[19887] Oeffentliche Zustellung.
Die verehbelichte Kaufmann Henriette Petzold, g borene Koehler zu Jauer, vertreten durch den Rechts⸗ anwalt Hausmann hierselbst, hat gegen ihren Ehe⸗ mann, den Kaufmann Cuno Petzold, zuletzt in Jauer wohnhaft gewesen, zur Zeit unbekannten Auf⸗ enthalts, wegen unordentlichen Lebenswandels Ver⸗ sagung des Unterhalts und böslicher Verlassung mit dem Antrage geklagt, das zwischen den Parteien be⸗ stehende Band der Ehe zu trennen und den Be⸗ klagten für den allein schuldigen Theil zu erklären. Nachdem die Klägerin durch das am 12. Januar d. J. verkündete und vom 15. März bis zum 1. April 1897 ausgehangene Urtheil der II. Zivil⸗ kammer des Königlichen Landgerichts in Liegnitz mit der Klage abgewiesen und verurtheilt ist, die Kosten des Rechtsstreits zu tragen, hat der Vertreter der Klägerin, Rechtsanwalt Hausmann hierselbst, gegen das gedachte Urtheil am 7./8. April d. J. das Rechts⸗ mittel der Berufung eingelegt. Er ladet den Be⸗ klagten und Berufungsbeklagten zur mündlichen Ver⸗ handlung über die Berufung vor den Ersten Züvil⸗ senat des Königlichen Ober⸗Landesgerichts in Breslau auf den 23. September 1897, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei diesem Ge⸗ richte zugelassenen Anwalt zu seiner Vertretung zu bestellen. Der auf den 8. Juli d. J., Vormittags 11 ½ Uhr, anberaumte Termin ist aufgehoben. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Aus⸗ zug bekannt gemacht.
Breslau, den 8. Juni 1897. Gerichtsschreiber des Königlichen Ober⸗Landesgerichts⸗
[19884] Oeffentliche Zustellung.
Die Ehefrau des Dachdeckers Carl Allmann, Johanne, geb. Bormann, zu Osterwieck, Harz, Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Frorath, klagt zegen ihren genannten Ehemann, unbekannten Auf⸗ enthalts, früher zu Osterwieck, auf Grund böslicher Verlassung, mit dem Antrage, die Ehe zu trennen und den Beklagten für den allein schuldigen Theil zu erklären. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die Erste Zivilkammer des Königlichen Landgerichts zu Halber⸗ stadt auf den 9. November 1897, Vormittags 9 Uhr, mit der veeexgehe einen bei dem ge⸗ dachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.
Halberstadt, den 15. Juni 1897.
“ Reichel, Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts.
[19980) Oeffentliche Zustellung. „Die Ehefrau des Dekorationsmalers Hermann Josef Kindler, Anna Carolina, geborene Raeser ohne besonderes Gewerbe, zu Koblenz, vertreten durch Kechtsanwalt Justiz⸗Rath Loenartz, klagt gegen hren genannten Ehemann, gegenwärtig ohne be⸗
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Einwohner und Gasarbeiter Wilhelm
z bekannt gemacht.
itens der Beklagten zu scheiden,
bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu
Friedrich Theodor Steinbrück, hüher zu Berlin, jetzt unbekannten Aufenthaits, wegen Ehescheidung geklagt, ladet den Beklagten zur weiteren
des Rechtsstreits vor die; 22. Kammer des Königlichen Landgerichts I zu Berlin, Jüdenstraße 59, Zimmer 119, 2 Treppen, auf den 28. September 1897, Vormittags
kannten Wohn⸗ und Aufenthaltsort, wegen Miß⸗ handlung und Beleidigung, mit dem Antrage auf Trennung der zwischen den Parteien am 26. Januar 1895 vor dem Standesamte zu Koblenz geschlossenen Ehe und Verurtheilung des Beklagten in die Kosten, und ladet den Beklagten zur mündlichen Verhand⸗ 1 lung des Rechtsstreits vor die Erste Zivilkammer des Königlichen Landgerichts zu Koblenz auf den 22. November 1897, Vormittags 9 ¼ Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Ge⸗ richte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. X“ Breuer, Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts.
[19886) Oeffentliche Zustellung.
Die Christina Wirth, Ehefrau von Johann Gustay Adolph Speyser zu Metz, St. Medardenstraße 9 wohnhaft, vertreten durch Rechtsanwalt Teutsch, klagt gegen den Johann Gustav Adolf Speyser, früher zu Metz, zur Zeit ohne bekannten Wohn⸗ und Aufenthaltsort, wegen schwerer Beleidigung und höswilligen Verlassens, mit dem Antrage auf Scheidung der zwischen den Parteien bestehenden Ehe und Verurtheilung des Beklagten zu den Kosten, und ladet den Beklagten zur mündlichen Verhand⸗ lung des Rechtsstreits vor die II. Zivilkammer des Kaiserlichen Landgerichts zu Metz auf den 21. Ok⸗ tober 1897, Vormittags 9 Uhr, mit der Auf⸗ forderung, einen bei dem gedachten Gerichte zuge⸗ lassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage
1 Lichtenthaeler, Gerichtsschreiber des Kaiserlichen Landgerichts.
[19874 Oeffentliche Zustellung.
Der minderjährige Heinrich Gerhard zu Udenhain, vertreten durch seinen Pfleger, Bauer Adam Weiß⸗ gerber daselbst, im Prozeß vertreten durch seinen Offizialanwalt Rechtsanwalt Dr. Bulle in Hanau, klagt gegen den Wagner Heinrich Gerhard in Amerika, dessen Aufenthaltsort daselbst unbekannt ist, mit dem Antrage, den Beklagten kostenpflichtig schuldig zu sprechen, anzuerkennen, daß der Kläger nicht der Sohn des Beklagten ist, und ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechts⸗ streits vor die II. Zivilkammer des Königlichen Land⸗ gerichts zu Hanau auf den 29. Oktober 1897, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, einen
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bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.
Hanau, den 11. Juni 1897.
Wolff, Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts. [193331 SOeffentliche rag.
Der minderjährige Carl Ried zu Eischleben, ver⸗ treten durch seinen Vormund Schlosser Reinhold Bader zu Ichters hausen, Prozeßbevollmächtigter Rechts⸗ anwalt Ehrlich in Erfurt, klagt gegen den früheren Ziegelei⸗Inspektor Carl Graefe, früher zur Erfurt, jetzt unbekannten Aufenthalts, auf Grund von An⸗ sprüchen aus außerehelicher Geburt, mit dem An⸗ trage, den Beklagten kostenpflichtig zu verurtheilen, zur Alimentation des Klägers jährlich 120 ℳ von der Geburt desselben, d. i. vom 7. März 1897, bis zum zurückgelegten 14. Lebensjahre zu zahlen, sowie seine Vaterschasft zu Kläger anzuerkennen, und das Urtheil für vorläufig vollstreckbar zu erklären. Der Kläger ladet den Beklagten zur mündlichen Ver⸗ handlung des Rechtsstreits vor das Königliche Amts⸗ gerichte, 8, zu Erfurt, Zimmer 60, auf den 22. Sep⸗ tember 1897, Vormittags 9 Uhr. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt aesccg.
Erfurt, den 11. Juni 1897.
Basch, Sekretär, Gerichtsschreiber des Königl. Amtsgericht. Abthl. 8.
[19877] Oeffentliche Zustellung.
Nr. 25 804. Die Emma Karoline Stemmler. unehe⸗ liches Kind der ledigen Karoline Stemmler, zu Isprin⸗ gen, vertreten durch den Klagvormund Ernst Friedrich Stemmler von da, klagt gegen den Bijoutier Wil⸗ helm Anthoni von Brötzingen, z. Zt. an un⸗ bekannten Orten abwesend, auf Grund des Gesetzes vom 21. Februar 1851 mit dem Antrage auf Ver⸗ urtheilung des Beklagten zur Zahlung eines wöchent⸗ lichen, in †jährlichen Raten vorauszahlbaren Er⸗ nährungsbeitrags von 1 ℳ 20 ₰ vom Tag der Geburt des klagenden Kindes, d. i. 17. Juni 1896, bis zu dessen vollendetem 14. Lebentjahre, und ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechts⸗ streits vor das Großherzogliche Amtsgericht zu Pforz⸗ heim auf Freitag, den 29. Oktober 1897, Vor⸗ mittags 10 Uhr. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.
Lohher, . Gerichtsschreiber des Großherzoglichen Amtsgerichts.
[19871] Oeffentliche Zustellung.
Der Dr. jur. C. W. Spitta zu Bremen, Obern⸗ straße 57, vertreten durch den Rechtsanwalt Dr. Benno Mühsam zu Berlin, klagt gegen den Lieutenant a. D. Baron Friedrich von Balluseck (Ballusckek) letztes Domizil in Deutschland 2 kazienstraße 15 bei Schaase zu Schöneberg bei Berlin, jetzt angeblich in London, aus dem . vom 2. April 1893, mit dem Antrage, das Königliche Landgericht wolle den Beklagten kostenfällig zur Zahlung von 15 000 ℳ nebst 5 % Zinsen seit dem 2. April 1893 verur⸗ theilen und das Urtheil gegen Sicherheitsleistung für vorläufig vollstreckbar erklären, und ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechts⸗ streits vor die 3. Ferien⸗Zivilkammer des Königlichen Landgerichts 1 zu Berlin, Jüdenstraße 59 I Zimmer 88 auf den 14. August 1897, Vormittags 11 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem ge⸗ dachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung w dieser
Auszug der Klage bekannt gemachtt. Berlin, den 15. Juni 1897. (L. S.) Dettweiler, G
Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts. I.
Zivilkammer 23. [19875] Amtsgericht Hgamburg. Oeffentliche Zustellung. Der Schiffsmakler A. H. Schwedersky zu Memel,
Dänischen Schiffes „Asta“ Kapitän H. 2* Andersen, zu Ho ver Vade in Dänemark auf Zahlung einer Konventionalstrafe aus einer Charte⸗partie, wegen Nichtklarierung des Schiffes bei dem hiesigen Agenten des Klägers, mit dem Antrage auf vorläufig voll⸗ streckbare Verurtheilung des Beklagten zur Zahlung von ℳ 100 nebst 6 % Zinsen seit dem 19. Dezember 1896, sowie in die Kosten des Rechtsstreits, ein⸗ schließlich derjenigen des Arrestverfahrens, und ladet Kläger, indem er die Zuständigkeit diefes Gerichts auf § 24 der Zivil⸗Prozeß⸗Ordnung gründet, den Beklagten zur mündlschen Verhandlung des Rechts⸗ streiis vor das Amtsgericht Hamburg, Zivil⸗ Abtheilung I, Dammthorstraße 10, Zimmer Nr. 2, auf Sonnabend, den 16. Oktober 1897, Mittags 12 Uhr. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. Hamburg, den 14. Juni 1897. M. Schöning, Gerichtsschreiber des Amtsgerichts Hamburg. Zivil⸗Abtheilung I.
[19873] Oeffentliche Zustellung.
Der Stellmachermeister Wilhelm Köhler zu Han⸗ nover, Cellerstraße 103, Prozeßbevollmächtigte: Rechtsanwalte Dr. Grote I. u. II, klagt gegen den Bauführer Hans Witt, früher zu Hannover, jetzt unbekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß Beklagter dem Kläger für gelieferte Waaren den Betrag von 418,25 ℳ schulde, mit dem An⸗ trage, Königliches Landgericht wolle mittels nöthigen⸗ falls gegen Sicherheitsleistung für vorläufig voll⸗ streckbar zu erklärenden Urtheils den Beklagten kosten⸗ pflichtig schuldig erkennen, dem Kläger 418 ℳ 25 ₰ nebst 5 % Zinsen seit dem 16. Juni 1896 zu zahlen. Der Kläger ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die IV. Zivil⸗ kammer des Königlichen Landgerichts zu Hannover auf den 22. Oktober 1897, Vormittags 10 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. — Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser
uszug der Klage bekannt gemacht.
Haunover, den 14. Juni 1897.
Der Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts.
[19870] Oeffentliche Zustellung.
Der Konsumverein Konkordia in Hayingen, ver⸗ treten durch seine Vorstandsmitglieder Nikolaus Heil in Hayingen und D. Maxeiner in Algringen, ver⸗ treten durch Rechtsanwalt Fitzau in Diedenhofen, klagt gegen 1) den Johann Dietrich, Bergmann, früher in Rombach, jetzt ohne bekannten Wohn⸗ und Aufenthaltsort, 2) dessen Ehefrau Susanna, geb. Obenhausen, wegen gelteferter Waaren, mit dem Antrage auf Verurtheilung der Beklagten als Gesammtschuldner zur Zahlung von 601,13 ℳ nebst 6 % Zinsen seit 1. April 1897 und vorläufige Voll⸗ streckbarerklärung des zu erlassenden Urtheils gegen Sicherheitsleistung, und ladet den Beklagten zu 1 zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die Zweite Zivilkammer des Kaiserlichen Landgerichts zu Metz nach erfolgter Abkürzung der Einlassungs⸗ frist auf zwei Wochen auf den 30. September 1897, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforde⸗ rung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt
gemacht. Lichtenthaeler, Gerichtsschreiber des Kaiserlichen Landgerichts.
[19872] Oeffentliche Zustellung.
Der Kaufmann Theophil Pastant zu Groß⸗ Movpeuvre, vertreten durch Geschäͤstsagent Steinleir in Rombach, klagt gegen den Bergmann Friedrich Van Weersth, früher zu Groß⸗Moyeuvre, jetzt ohne bekannten Wohn⸗ und Aufenthaltsort, wegen Waarenlieferung, mit dem Antrage auf Verurthei⸗ lung des Beklagten zur Zahlung von 300 ℳ nebst 5 % Zinsen vom Tage der Zustellang dieser Klage ab, vorlänfige Vokstreckbarkeitserklärung des Urtheils, und ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor das Kaiserliche Amtsgericht zu Rombach i. L. auf Mittwoch, den 6. Oktober 1897, Vormittags 9 Uhr. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. ö
Rombach, 15. Juni 1897.
““ Sekretariats⸗Assistent des Kaiserlichen Amtsgerichts.
[19876] Bekanntmachung.
In Sachen Agnese von Mann⸗⸗Tichlern, Privatiere in München, Bavaria⸗Ring 21/0, Klägerin, vertreten durch Rechtsanwalt Herzog in Traunstein, gegen Stein Imre, Privatier aus Budap st, Beklagter, wegen Forderung zu 3610 ℳ 80 ₰, wurde die öffentliche Zustellung der Klage bewilligt, und ist zur Verbandlung über diese Klage die öffentliche Sitzung der I. Zivilkammer des königl. Landgerichts Traun⸗ stein vom Dienstag, den 28. September 1897 Vorm. 9 Uhr bestimmt, wozu Beklagter mit der Aufforderung geladen wird, rechtzeitig einen bei dem diesseitigen Königl. Landgerichte zugelassenen Rechts⸗ anwalt zu bestellen. Der klägerische Anwalt wird beantragen zu erkennen:
I. Der Geklagte sei schuldig, 3510,80 ℳ mit 5 % Zinsen hieraus seit 15. Oktober 1896 an die Klägerin zu bezahlen und derselben den von ihr im Sommer 1896 zu leihen erhaltenen juchtenledernen Koffer her⸗ auszugeben, eventuell weitere 100 ℳ mit 5 % Zinsen hieraus seit 15. Oktober 1896 an diese zu bezahlen und habe
II. sämmtliche Kosten des Prozesses zu tragen und zu erstatten.
III. Das Urtheil werde ohne, eventuell gegen Sicher⸗ heitsleistung für vorläufig vollstreckbar erklärt.
Traunstein, am 12. Juni 1897. Gerichtsschreiberei des K. B. Landgerichts Traunstein.
Der K. Sekretär Ley.
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[19895]
Die Ehefrau des Pulverarbeiters Gottfried Krämer, Catharing, geb. Schreiber, zu Paulinen⸗ thal. rhööu Rechtsanwalt Bastian in Bonn, klagt gegen ihren Ehemann auf Güter⸗ trennung. Termin zur mündlichen Verhandlung ist bestimmt auf den 4ü4. Oktober 1897, Vor⸗ mittags 9 Uhr, vor dem Königlichen Landgericht, I. Zivilkammer, hierselbst.
Bonn, den 12. Juni 1897.
Sturm
vertreten durch die Rechtsanwalte Dres. Embden & Schröder hierselbst, klagt gegen den Rheder des
Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts.
Ze“
Die Ehefrau des früheren Wirthen, jetzigen Agenten Franz Joseph Jüssen, Maria, geb. 8 * zu Köln, St. Agatha 20, Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Dr. Peusquens in Köln, klagt gegen ihren Ehemann auf Gütertrennung. mündlichen Verhandlung ist bestimmt auf den 12. Oktober 1897, Vormittags 9 Uhr, vor f Landgerichte, II. Zivilkammer, hi Köln, den 14. Juni 1897.
[19897] Bekanntmachung. des Schlossers Johann Sakantzky in Berneastel, vertreten durch Rechtsanwalte Dr. Hey und Thewalt zu Trier, klagt gegen ihren genannten Ehemann Johann Sakantzky, Schlosser in Berncastel, wegen Gütertrennung, mit dem Antrage: „Königliches Landgericht wolle die zwischen den Parteien bestehende gesetzliche Gütergemeinschaft für aufgelöst und die Parteien in Gütern getrennt erklären, dieselben vor den Königlichen Notar Rath in Kues zur Ausein⸗ andersetzung verweisen, dem Beklagten die Kosten zur Last setzen.“ Termin zur mündlichen Verhand⸗ lung des Rechtsstreits ist auf Freitag, den 15. Ok⸗ tober 1897, Vormittags 9 Uhr, vor der II. Zivilkammer des Königlichen Landgerichts zu Trier anberaumt. 8
Trier, den 15. Juni 1897.
Oppermann, Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts
[19894]
Durch rechtskräftiges Urtheil des Königlichen Land⸗ gerichts, I. Zivilkammer, zu Boan vom 12. April 1897 ist zwischen den Eheleuten Bäcker Johann Broich und Christina, geb. Klein, in Siegburg die Gütertrennung ausgesprochen.
Bonn, den 12. Juni 1897.
Sturm, Gerichtsschreiber des Königlichen Landgericht
[19230
Durch rechtskräftiges Urtheil des Königlichen Land⸗ gerichts, 1. Zivilkammer, zu Düsseldorf vom 11. Mai 1897 ist zwischen den Eheleuten Schreiner Franz Hallen und Maria, geb. Schmitz, zu Düsseldorf die Gütertrennung ausgesprochen.
Düsseldorf, den 5. Juni 1897.
Ochs, Gerichtsschreiber des Königl. Landgerichts.
[19584] Gütertrennung.
Durch Beschluß des Kaiserlichen Landgerichts zu Mülhausen i. E. vom 11. Juni 1897 ist zwischen der Marie, geb. Jaegy, und deren Ehemann Josef Feder, Schreiner in Mülhausen, die Guͤtertrennung ausgesprochen worden.
Mülhausen i. E., den 14. Juni 1897.
Der Landgerichts⸗Sekretär: (L. S.) Hansen.
[19585] Gütertrennung.
Durch Beschluß des Kaiserlichen Landgerichts zu Mülhausen i. E. vom 11. Juni 1897 ist zwischen der Clementine, geb. Pierrevelin, und deren Ehemann Johann Baptist Falcinella, Bäcker und Wirth in Mülhausen, die Gütertrennung ausgesprochen worden.
Mülhausen i. E., den 14. Juni 1897.
Der Landgerichts⸗Sekretär: (L. S.) Hansen.
[19896] Gütertrennung.
Durch Beschloß des Kaiserlichen Landgerichts zu Mäülhausen i. E. vom 12. Juni 1897 ist zwischen Karoline, geb. Hagin, in Hüningen und deren Ehe⸗ mann Sirtus Dosenbach, Metzger und Wirth in Hüningen, die Gütertrennung ausgesprochen worden.
Mülhausen i. E., den 15. Juni 1897.
Der Landgerichts⸗Sekretär: Koeßler.
[19889]
„Durch Urtheil der II. Zivilkammer des König⸗ lichen Landgerichts zu Trier vom 10. April 1897 ist die zwischen den Eheleuten Peter Kaspar, Maurer, früher in Zwalbach, gitt ohne bekannten
Bekanntmachung.
Wohn⸗ und Aufenthaltsort, und Magdalena, geborene Scherer, ohne Stand zu Zwalbach, bestehende eheliche Gütergemeinschaft für aufgelöst erklärt worden. Trier, den 15. Juni 1897. 1 Oppermann, Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts.
3) Unfall⸗ und Invaliditäts⸗ ꝛc. Versicherung.
Keine. 4) Verkäufe, Verpachtungen, Verdingungen ꝛc.
[19985] Verkauf 1“ der bis Ende März 1898 in den Hauptwerkstätten Lingen, Osnabrück und Paderborn abgebbaren alten Werkstattsmaterialien, wie Schweiß⸗, Fluß, und Gußeisen und Blechschrott, Roststäbe, Drehspäne, Bremsklötze, Siederohrabschnitte und Radreifen.
Eröffnung der Angebote am Mittwoch, den 7. Juli 1897, Vormittags 11 Uhr.
Zuschlagsfrist bis zum 20. Juli 1897, Abends 6 Uhr. Verkaufsbedingungen nebst Gebotbogen sind gegen postgeldfreie Einsendung von 50 ₰ (nicht in Briefmarken) vom Vorstande unseres Zentralbureaus hier zu beziehen.
veaeg aen den 15. Juni 1897.
önigliche Eisenbahn⸗Direktion.
[18893] Bekanntmachung.
Am 8. Juli d. Js., Vormittags 11 Uhr, verkauft die Direktion in öffentlicher Verdingung alte Materialien, und zwar:
Flußeisen, Flußstahl⸗Dreh⸗, Bohr⸗ und Fraisspähne und Eisen⸗Fraisspähne.
Die Bedingungen liegen zur Einsicht hier aus und können auch gegen Erstattung von 75 ₰ abschriftlich bezogen werden.
Danzig, den 10. Juni 1897.
Königliche Direktion der Gewehrfabri
Termin zur
Die Bertha Sakantzkyv, geborene Spier, Ehefrau
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Z1— Faanes;