rgerreee.
EEEEE
anzumelden, widrigenfalls auf weiteren ntrag
zu I a.— g. die Verschollenen werden für todt er⸗ klärt und deren Verlassenschaften an die Erben der⸗ selben bez. deren Rechtsnachfolger werden verabfolgt, zu II, III die unbekannten Berechtigten und Erben für ausgeschlossen erachtet und ihrer Ansprüche für
verlustig werden erklärt werden. Königliches Amtsgericht Leipzig, Abth. III, am 25. September 1897. — “
u““
[43689]
geb. Laschinski, aus Garnsee, werden deren Brüder:
1) der Arbeiter August Ludwig Las inski, ge⸗ boren am 27. Mai 1840 zu Garnsee Abbau, welcher im Jahre 1867 von Gr. Ottlau nach Australien auswanderte und seit dem Jahre 1874 verschollen ist,
2) der Arbeiter Gustav Laschinski, geboren am 14. März 1857 zu Garnsee, welcher im Jahre 1886 von Garnsee nach Amerika auswanderte und seitdem verschollen ist, “
Söhne der Kutscher Mathias und Louise, geb. Hermann, Laschiuski'schen Eheleute,
aufgefordert, sich spätestens im Aufgebotstermine Freitag, den 28. Oktober 1898, Vormittags 11 Uhr, bei dem unterzeichneten Gerichte, Zimmer Nr. 7, zu melden, widrigenfalls ihre Todeserklärung erfolgen wird.
Marienwerder, den 29. September 1897.
8 Koönigliches Amtsgericht.
696] Bekanntmachung. “
Nr. 16 404. 1) Cerel (Cyrill) Winterhalter, geboren am 5. November 1859 zu London 5 St. Leonards Road, Brombey, 2) Alice Margaret Winterhalter, geboren daselbst am 6. September 1862, 3) Albert Winterhalter, ge⸗ boren daselbst am 11. März 1865, alle von Langen⸗ bach, wohnhaft in England, Ort unbekannt, wurden schon vor 8. Juni 1892 vermißt und wurde des⸗ halb von Gr. General⸗Staatskasse die Verschollen⸗ heitserklärung beantragt. Es ergeht an die Ver⸗ mißten dier Aufforderung, binnen Jahresfrist Nach⸗ richt von sich an das diesseitige b gelangen zu lassen. Alle diejenigen, welche Auskunft über Leben oder Tod der Vermißten zu ertheilen ver⸗ mögen, werden aufgefordert, hievon binnen Jahres⸗ frist hierher Anzeige zu erstatten.
Villingen, den 11. Oktober 1897.
Gr. Amtsgericht. (gez.) Dr. Bernauer.
Dies veröffentlicht: Der Gerichtsschreiber Huber.
[43691] Aufgebot.
Auf den Antrag des Nachlaßpflegers Eigenthümers Heinrich Seide in Kaponke werden die unbekannten Rechtsnachfolger der durch Urtheil des unterzeichneten Gerichts vom 16. Dezember 1896 für todt erklärten Arbeiter Franz und Julianne Kloj'schen Eheleute aus Kaponke aufgefordert, spätestens im wJ.eg termine am 26. September 1898, Vormittags 9 Uhr, ihre Ansprüche und Rechte auf den etwa 320 ℳ betragenden Nachlaß bei dem unterzeichneten Gerichte anzumelden, widrigenfalls der Nachlaß dem landesherrlichen Fiskus zugesprochen werden wird.
Grätz, den 8. Oktober 1897.
Koönigliches Amtsgericht.
[43690]1 Aufgebot. 8 Auf den Antrag des Eigenkäthners August Szillies in Augstagirren werden die Nachlaßgläubiger des am 8. März 1897 zu Augstagirren verstorbenen Käthners Carl Szillies und des am 6. April 1897 zu Augstagirren verstorbenen Zimmergesellen Wilhelm Szillies aufgefordert, spätestens im Aufgebotstermine den 18. Januar 1898, Vor⸗ mittags 10 ½ Uhr, ihre Ansprüche und Rechte auf den Nachlaß derselben bei dem unterzeichneten Gerichte (Zimmer Nr. 3) anzumelden, widrigenfalls sie gegen die Benefizialerben ihre Ansprüche nur noch insoweit geltend machen können, als der Nachlaß mit Ausschluß aller seit dem Tode der Erblasser aufgekommenen Nutzungen durch Befriedigung der angemeldeten Ansprüche nicht erschöpft wird. Labiau, den 6. Oktober 1897. “ Königliches Amtsgericht.
[43693] Bekanntmachung.
Auf den Antrag des Fräuleins Hedwig Elbe zu Treptow a. R. werden die Nachlaßgläubiger der am 22. Juli 1897 zu Trexptow a. R. verstorbenen Rentiere Elbe, Louise, geb. Moers, aufgefordert, spätestens im Aufgebotstermin, am 16. Dezember cr., Vormittags 10 Uhr, ihre Ansprüche und Rechte auf den Nachlaß anzumelden, widrigenfalls sie gegen die Benefizialerben ihre Ansprüche nur noch soweit
eltend machen können, als der Nachlaß mit Aus⸗ schluß aller seit dem Tode der Wittwe Elbe auf⸗ gekommenen Nutzungen durch Befriedigung der an⸗ gemeldeten Ansprüche nicht erschöpft sind. “
Treptow a. R., den 10. Oktober 18997.
Königliches Amtsgericht.
43367]
— Das Königl. Amtsgericht München I, Abth. A. f. Z.⸗S., hat unterm 2. d. M. folgendes Ausschluß⸗ urtheil erlassen:
I1. 1) die dem Privatier Leonhardt Knoll in Lands⸗ hut gehörige 4 ½ oige Bodenkredit⸗ Obligation der Bayer. Vereinsbank dahier, Litt. D. Serie IV Nr. 1750 zu 200 ℳ, b b
2) die der Privatiere Anna Maria 85 in Wolfsbach bei Landshut gehörigen Pfandbriefe
a. der Bayer. Vereinsbank dahier, und zwar der
3 ½ %ige Serie IV Litt. B. Nr. 15 078 zu 1000 ℳ und der 4 %ige Serie III Litt. E. Nr. 2315 zu
100 ℳ,
b. der 4 % ige der Bayer. Hypotheken⸗ und Wechsel⸗
bank dahier Litt. H. Nr. 146 109 zu 200 ℳ,
3) die dem Kaufmann Miechael Weishäupl in Titiling gehörige 4 %ige Bayer. Eisenbahn⸗An⸗ lehens⸗Obligation Serie 146 Kat. Nr. 36 355 zu
200 ℳ,
4) folgende dem Bankbeamten Franz Klein und der Bankbeamtenstochter Maria Kein dahier, welche beide früher den Familiennamen Klocker führten, ge⸗
hörigen Papiere:
2, der Versicherungsschein der Bayer. Hypotheken⸗ und Wechselbank dahter Nr. 3225 Fol. 72. G.⸗B. IY, unterzeichnet zu München den 6. April 1868 von dem Dirigenten Ed. Brattler und dem Administrator Bank das Leben des Bank⸗
Sendtner, wonach diese
anz Faver Klocker von hier auf Lebens⸗ ie Summe von 1000 Fl. versichert hat, b. der Depotschein, ausgestellt zu München, d 11. Oktober 1895, von der Firma dahier und gezeichnet von Zantner und Matterstock, wonach die genannte Firma als Faustpfand von Franz Klocker hier Werthpapiere im Gesammtnominal⸗ e von 4950 ℳ erhalten hat, ie dem Kaufmann August Demmert in Stuttgart ige Bodenkredit⸗Obligation der Bayer. hier Serie II Litt. B. Nr. 3304 zu
beamten Fr dauer für d
Gutleben u. Weidert
hörige 5 % ereinsbank da
der Regierungs⸗Direktorswittwe Marie von gehörige Depositenschein Nr. 1012 der und Wechselbank dahier, unter⸗ n, den 30. März 1883, von dem holz und dem Prokuristen Ph. Regierungs⸗Direktorsgattin Betrag von
scher dahler ayer. Hypotheken⸗ zeichnet zu Münche Direktor L. Frauen
arie von Fischer bier 13 880 ℳ bei genannter Bank hinterlegt hat.
tzer Karl Riedl in Zangberg brief der Bayer. Handelsbank 11 629 zu 1000 ℳ, Salzbeamtenstochter Ernestine Prantl gehörige 4 % ige Bayerische Grund⸗ Nr. 110 787/188 546
en der am 19. Mai 1896 ver⸗ ittwe Maria Mosthaff von hier, gattin Anna Spraul Maria Sauer⸗ der Privatiersgattin Julie Sautier in Karlsruhe, dem Fabrikdirektor Friedrich a. Rh., dem Kunstmalerssohn und der Kunstmalerstochter tte Willich dahier, gehörige Depositenschein Nr. 4181 und Wechselbank dahier, den 28. Mai 1887, von
Aufgebot. 1 Auf Antrag der Arbeiterfrau Gottliebe Gerwanski,
7) der dem Gutsbesi gehörige 4 % ige Pf dahier, Litt.
in Kehlheim renten⸗Obligation,
Fl., 9) der den Erb storbenen Arztensw nämlich der Hauptmanns ., der Fabrikantensgattin
in Mannheim,
Willich in Godenberg (Hans Willich dahier
der Bayer. Hypotheken⸗ unterzeichnet zu München, dem Direktor Otto und dem Prokuristen Hoppé, wonach die Arztenswittwe Marie Mosthaff von hier bei genannter Bank den Betrag von 13 840 ℳ hinterlegt hat,
bezeichneten dem Baumeister Georg Nürnberg gehörigen Werthpapiere:
die 4 % igen Bayer. Eisenbahn⸗Anlehens⸗ Obligationen Serie 1959 Kat. Nr. 97 936 und Ser. 1489 Kat. Nr. 74 409 zu je 1000 ℳ,
b. die 4 % igen Obligationen der Bayer. Hypo⸗ theken⸗ und Wechselbank dahier Litt. D. Nr. 1206/7/8
Pfandbrief der Bayer. Hypotheken⸗ und Wechselbank dahier Litt. J. Serie XIII Nr. 43 305 zu 100 ℳ, werden für kraftlos erklärt. II. Die Antragsteller haben die Kosten zu tragen, und zwar die Gebühren nach Maßgabe der Bethei⸗ ligung, die Auslagen nach Kopftheilen (je 1¼100). München, den 7. Oktober 1897.
Der K. Sekretär.
zu je 200 ℳ, c. der 4 % ige
(L. S.) Störrlein
Der Hypothekenbrief über die im Grundbuche des dem Eigenthümer Martin Pawlak in Bacharcie ge⸗ hörigen Grundstücks Bacharcie Nr. 81 in Abth. III Nr. 10 für den Wirth Lukas Cichowlas zu Bacharcie eingetragene Sicherheit von 1800 ℳ, gebildet aus dem Hypothekenbriefe vom 24. August 1896 und der Schuldurkunde vom 9. März 1891, ist durch Urtheil des unterzeichneten Gerichts vom heutigen Tage für (kraftlos erklärt worden.
IZJuowrazlaw, den 4. Oktober 1897.
Königliches Amtsgericht.
— 6 Bekauntmachung. ch Ausschlußurtheil vom 4.
ist die Hypothekenurkunde über die i buch von Königsberg Brandstätte Bd. II. (York⸗Straße Nr. 20) Abth. III Nr. 3 für
. 11“ 8 Oktober 1897 m Grund⸗ I Bl. 113
die Weberfrau geb. Grunewald, in Ober⸗ ifersdorf bei Zittau in Sachsen unter Vorbehalt eines lebenslänglichen Zinsgenu Wilhelm Grunewald eingetragenen 500 Thlr. rück⸗ ändige Kaufgelder für kraftlos erklärt. Königsberg Pr., den 4. Oktober 1897. Königliches Amtsgericht. Abtheilung 17.
sses für den Friedrich
Aufgebot. Puschamsies'schen Aufgebotssache ist erkannt: Die Hypothekenurkunde über 200 Th. findung der Justine Friedrich, jetzt verwittwete dem Vertrage vom
— 23in Abtheilung III Nr. 1 des den
Wilhelm und Heinriette, geb. Rammoser, Puschamsies⸗ en Grundstücks Wannagupchen Die Kosten des
eingetragen 3. Januar 1851 8. Juli 1853
schen Eheleuten gehörig Bl. 3 wird für kraftlos erklärt. Aufgebotsverfahrens fallen dem Antragsteller Pu⸗
den 5. Oktober 1897. Königliches Amtsgericht.
schamsies zur Last Gumbinnen,
. Bekauntmachung.
ch Ausschlußurtheil des Königlichen Amts⸗ t vom 22. September 1897 ist vom 4. Juli 1853 über btheilung III Nr. 2 des Grundbuchs von Anholt Band 38 Blatt 262 für den Ackersmann Bernard Delsing zu Vehlingen eingetragene und auf den Antragsteller Johann
gerichts zu Bochol ypothekeninstrument
iedrich Caninenberg zu mark Isselburg umschriebene Darlehnsforderung 70 Thalern für kraftlos erklärt. Bocholt, den 27. September 1897.
Königliches Amtsgericht.
Im Namen des Königs!
Verkündet am 2. Oktober 1897. Leopold, als Gerichtsschreiber.
Auf den Antrag des Besitzers Johann Polomski Nikolaiken, vertreten durch den Rechtsanwalt chalek zu Neumark, erkennt das Königliche Amts⸗ gericht zu Neumark, Westpr., richter Fischer für Recht:
durch den Amts⸗
welches die Besitzerin Wittwe Marianna Kaczo⸗ rowski, geb. Kottewicz, nochmals wieder verwittwete Przendzinska und jetzt verehelichte Simon Kozykowska in partem pretii unter Verpfändung dieses Grund⸗ stücks und mit der Verpflichtung als Selbst⸗ und Allein⸗Schuldnerin übernommen hat, diese Erbtheile den Gläubigern bei erreichter Großjährigkeit auszu⸗ zahlen, bis dahin aber die Gläubiger für den Zinsen⸗ genuß zu erziehen und, im Falle sie früher aus ihrem Brote kommen sollten, von da ab 6 % Zinsen zu zahlen; eingetragen auf Grund des vorgedachten Erbrezesses ex decreto vom 24. Juni 1831, be⸗ stehend aus dem Hypothekenschein mit der In⸗ grossationsnote und einer beigehefteten Ausfertigung des gerichtlichen Erbrezesses vom 17. Januar 1812, 18. April mit dem Genehmigungsbeschlusse vom 2. Juni 1822, wird für kraftlos erklärt. Die un⸗ bekannten Berechtigten werden mit ihren Ansprüchen auf die aufgebotene oben bezeichnete Post aus⸗ eschlossen. Die Kosten des Aufgebotsverfahrens fallen dem Antragsteller zur Last. F. 14/97.
[43679]
Die Hypothekenurkunden de dato Halle a. S., den 20. Mai 1825 und 3. Februar 1854 resp. 14. Februar 1853 und 3. Februar 1854 über die im Grundbuche von Halle Band 53 Blatt 1913 in Abth. III unter Nr. 4 und 10 für den Rendanten Karl August Runde in Halle eingetragenen 1100 resp. 1200 Thaler sind für kraftlos erklärt. — VIII. F. 17/97. —
Halle a. S., den 4. Oktober 1897.
Königliches Amtsgericht.
[43764] Ladung. 1 Nr. 7772. Die Christian Heinrich Saam Ehe⸗ frau Frieda, geb. Ungerer, in Adelsheim, vertreten durch Rechtanwalt Neumann in Mosbach, klagt gegen ihren genannten Ehemann von Adelsheim, z. Zt. an unbekannten Orten abwesend, mit dem An⸗ trage, die zwischen den Streittheilen am 16. Juli 1896 geschlossene Ehe aus Verschulden des Beklagten für ge zu erklären, und ladet den Beklagten mit der Aufforderung, einen bei dem Prozeßgericht zugelassenen Rechtsanwalt zu bestellen, zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor Gr. Landgericht — Zivilkammer I — Mosbach auf Dienstag, den 21. Dezember 1897, Vormittags 9 Uhr. Vorstehender Auszug der Klage wird zum Zwecke öffentlicher Zustellung bekannt gemacht. Mosbach, den 12. Oktober 1897. er Gerichtsschreiber Gr. Landgerichts: 8 EE Frank. E“
[43706] Oeffentliche Zustellung. In Sachen der Ehefrau des Schneiders Julius
Faber, geb. Müller, in Geestemünde, Klägerin, gegen
deren Chemann, den Schneider Julius Faber, jetzt unbekannten Aufenthalts, Beklagten, wegen Ehe⸗ scheidung, hat Klägerin, vertreten durch den Rechts⸗ anwalt Möhring zu Oldenburg, vorgestellt: Das Ur⸗ theil des Großherzoglichen Landgerichts vom 12. März d. J. sei rechtskräftig geworden; auch sei die in diesem Urtheile vom Gerichte festgesetzte Frist zur Rückkehr verstrichen, ohne daß der Beklagte dem Rückkehrbefehle Folge geleistet habe. Sie beantrage nunmehr: Großherzogliches Landgericht wolle die unter den Parteien geschlossene Ehe für geschieden und den öö“ für den schuldigen Theil erklären. Sie lade den Beklagten zu dem von dem Vorsitzenden der Zivilkammer III des Großherzoglichen Land⸗ gerichts hierselbst auf Freitag, den 17. Dezember 1897, Vormittags 10 Uhr, angesetzten Termine, mit der Aufforderung, einen beim Groß⸗ herzoglichen Landgerichte hierselbst zugelassenen Anwalt zu bestellen. Da der Aufenthalt des Beklagten nach wie vor unbekannt ist, so wird ihm diese Ladung hiemittels öffentlich zugestellt. Oldenburg, 1897, Oktober 11. Gerichtsschreiberei 1“ Landgerichts.
[43708] Oeffentliche Zustellung. 8
Die verehelichte Arbeiter Schulze, Emilie, geb. Förster, zu Luckenwalde, im Armenrecht, vertreten durch den Rechtsanwalt J. Josephsohn zu Potsdam, klagt gegen ihren in unbekannter Abwesenheit lebenden Ehemann, den Arbeiter Friedrich August Schulze, zuletzt in Luckenwalde wohnhaft gewesen, wegen böslicher⸗ Verlassung mit dem Antrage auf Ehescheidung: die zwischen ihnen bestehende Ehe zu trennen und den Beklagten für den allein schuldigen Theil zu erklären, und ladet den letzteren zur münd⸗ lichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die Erste Zivilkammer des Königlichen Landgerichts zu Potsdam auf den 18. Januar 1898, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.
Pntsdam, den 7. Oktober 1897.
Reimke, Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts. Zivilkammer I.
[43714⁴] Bekanntmachung. Oeffentliche Zustellung.
Die unverehelichte Auguste Reik zu Dzinzelitz für sich und als Vormund ihres unehelichen Kindes Friedrich Franz Reik, vertreten durch den Rechtsanwalt Neitzke hier, klagt gegen den necht ö Wobser zu Vorwerk Wernisbrunn bei
ofsin, wegen Erfüllung der Vaterpflichten, mit dem Antrage: 8
1) den Beklagten für den Vater des Kindes Hein⸗ rich Friedrich Franz Reik zu erklären,
2) ihn zu verurtheilen, an die Auguste Reik an Entbindungs⸗, Tauf⸗ und Sechswochenkosten 30 ℳ und für das gedachte Kind von dessen Geburt bis zu seinem vollendeten 14. Lebensjahre an monatlichen Alimenten 7,50 ℳ zu zahlen, und zwar die rück⸗ ständigen sofort, und die laufenden in vierteljährlichen Raten im voraus, 1
3) ihm die Kosten des Rechtsstreits aufzuerlegen,
4) das ergehende Urtheil für vorläufig vollstreckbar
im Grundbuche von Niko⸗ laiken Blatt 17 Abth. III Nr. 1 eingetragene Post in vim recognitionis ausgefertigte Hypotheken⸗ chein: Rest 39 Thlr. 2 Sgr. 6 Pf. das den Ge⸗ schwistern Catharina, Adalber resp. nach ihrem Vater, rowski, zufol vom 17. Jan 2. Juni 1822 und zwar einem 10 Sgr. zustehende
Der über nachstehende,
t und Anna Kaczorowski „Bauer Simon Kaczo⸗ d gerichtlichen Erbrezesses uar 1812, 18. April und bestätigt den; jeden mit 13 Thlr. d. Brudererbtheil,“
ge notariellen un gemacht.
zu erklären, und ladet den Beklagten zur mündlichen Verhand⸗
lung des Rechtsstreits vor das Kgl. Amtsgericht zu
Stolp auf den 13. Dezember 1897, Vor⸗ mittags 11 Uhr. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt
Raschke, Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts.
[43687] eutliche Zuste
Der Kaufmann Karl Zobel zu Ber icker⸗ straße 121, Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Karl Wilhelm Hamburger, Berlin S., Oranienstr. 52, klagt gegen den Grafen Stanislaus Nayhauß, früher zu Berlin, Linkstr. 37, jetzt unbekannten Auf⸗ enthalts — 47 C. 1278/97 — unter der Behauptung, daß derselbe am 21. und 27. Februar cr. Kleidungs⸗ stücke auf vorherige Bestellung und ein Darlehn 2 Gesammtwerthe von 260 ℳ von dem Kläger er⸗ halten habe, mit dem Antrage, den Beklagten kosten⸗ pflichtig durch vorläufig vollstreckbares Urthell zu ver⸗ urtheilen, an Kläger 260 ℳ nebst 6 % Zinsen seit dem 15. Juni cr. zu zahlen. Der Kläger ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechts⸗ streits vor das Königliche Amtsgericht I zu Berlin, Jüdenstraße 59, III Tr., Zimmer 165, auf den 6. Dezember 1897, Vormittags 10 Uhr. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.
Berlin, den 12. Oktober 1897.
Lange, Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts I. Abtheilung 47.
[43713] Oeffentliche Zustellung und Ladung. Namens des Bauern Josef Sailer von Schwanen⸗ reith hat Rechtsanwalt Niedermayer in Hengersberg gegen den Holzwaarenhändler Josef Wirrmann von Roßfeld, zuletzt in Niederalteich, zur Zeit unbekannten
Aufenthalts, zum K. Amtsgericht Hengersberg wegen
orderung Klage gestellt mit dem Antrage: Kgl. mtsgericht Hengersberg wolle den Beklagten für
schuldig erkennen, an Kläger 86 ℳ Kaufpreis für gelieferte Holzwaaren nebst 5 % Verzugszinsen
hieraus vom Tage der Klagszustellung ab zu be⸗ zahlen und sämmtliche Kosten des Rechtsstreits zu tragen bezw. zu erstatten. Das Urtheil wolle für vorläufig vollstreckbar erklärt werden. Klägerischer Anwalt ladet den abwesenden Beklagten zur münd⸗ lichen Verhandlung des Rechtsstreits vor das K. Amts⸗ gericht Hengersberg zu dem von diesem auf Samstag, den 4. Dezember 1897, Vormittags 8 ½ Uhr, im diesgerichtlichen Sitzungssaal bestimmten Termin vor. Zum Zwecke der mit Beschluß des Kgl. Amts⸗ gerichts Hengersberg vom 9. Oktober 1897 bewilligten öffentlichen Zustellung an den abwesenden Beklagten Josef Wirrmann wird dieser Auszug der Klage be⸗ kannt gemacht. Hengersberg, den 12. Oktober 1897. 8 Gerichtsschreiberei des Kgl. Amtsgerichts. 1 Hüttinger, Kgl. Sekretär. 3
[43711] Bekanntmachung.
In Sachen der zu München wohnhaften Direk⸗ trice E. Lehmacher, vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Kugelmann hier, Klagetheil, gegen Frau M. Bagram, geborene Mitchell, früher wohnhaft in München, nun unbekannten Aufenthalts, Beklagte, wegen Forderung, wurde die öffentliche Zustellung der Klage bewilligt und ist zur Verhandlung über diese Klage die öffentliche Sithang der I. Zivilkammer des Kgl. Landgerichts München I vom Dienstag, den 18. Januar 1898, Vormittags 9 Uhr, bestimmt, wozu Beklagte durch den klägerischen Ver⸗ treter mit der Aufforderung geladen wird, rechtzeitig einen bei diesseitigem Kgl. Landgerichte zugelassenen Rechtsanwalt zu bestellen. Der klägerische Anwalt wird beantragen, zu erkennen:
1) Der verklagte Theil ist schuldig, an Klagetheil den Betrag zu 600 ℳ Hauptsache nebst 5 % Zinsen hieraus seit dem Tage der Klagezustellung zu be⸗
zahlen;
2) der verklagte Theil ist schuldig, die Kosten des Rechtsstreits zu tragen bezw. zu erstatten;
3) das Urtheil wird eventuell gegen Sicherheits⸗ leistung für vorläufig vollstreckbar erklärt.
München, am 13. Oktober 1897. Gerichtsschreiberei des Kgl. Fn München I.
Der Kgl. Ober⸗Sekretär: Rid. [43712] Oeffentliche Zustellung.
Die unverehelichte Maria Winkler zu Drensteinfurt, vertreten durch Rechtsanwalt, Justiz⸗Rath Dr. Göring zu Münster, klagt gegen den Wilhelm Winkler, unbekannten Aufenthalts zu Amerika, wegen Auf⸗ lassung von Grundstücken, mit dem Antrage, den Beklagten zu verurtheilen:
1) zu bewilligen, daß Klägerin als Eigenthümerin des im Grundbuche von Walstedde Band 6 Blatt 30. auf des Beklagten Namen eingetragenen ½ Antheils der Grundstücke Flur 3 Nr. 338/90, 339/90, 340/90, 341/90, 377/90 Steuergemeinde Walstedde einge⸗ tragen werde,
2) die Kosten des Rechtsstreits zu tragen,
3) das Urtheil gegen Sicherheitsleistung für vor⸗ läufig vollstreckhar zu erklären,
und ladet den Beklagten zur mündlichen Ver⸗ handlung des Rechtsstreits vor die II. Zivil⸗ kammer des Königlichen Landgerichts zu Münster auf den 21. Dezember 1897, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Ge⸗ richte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.
Timmer, Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts.
[43716] Oeffentliche Zustellung.
Der Kaufmann Justus Pötter zu Bremerhafen, vertreten durch den Rechtsanwalt Winterberg hier, klagt gegen 1) ꝛc.
2) den Matrosen Wilhelm Mathias Salber,
3) den Matrosen Franz Anton Salber, beide un⸗ bekannten Aufenthats,
4) bis 8) ꝛc. 1
wegen einer Zinsenforderung à 5 % aus der Zeit vom 1. März 1895 bis dahin 1897 mit 210 ℳ von der hypothekarisch eingetragenen Darlehnsforderung ad 2100 ℳ, mit dem Antrage, die Beklagten kosten⸗ pflichtig durch vorläufig vollstreckbares Urtheil zu ver⸗ urtheilen, dem Kläger 210 ℳ zu zahlen oder sich die Zwangsvollstreckung der Grundstücke Flur S. 1 Nummer 1466/182 und Flur 31 Nummer 306/137 der Steuergemeinde Oberhausen wegen der enannten Summe gefallen zu lassen, und ladet die eklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor das Königliche Amtsgericht zu Oberhausen auf den 18. Dezember 1897, Vormittags 9 Uhr. Jum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser
uszug der Klage bekannt gemacht.
Oberhausen, den 2. Oktober 1897.
Flohr, . Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts.
No 243.
Untersuchungs⸗Sachen.
2. beser. n beellanngen u. dergl. 2 .Unfall⸗ und Invaliditäts⸗ ꝛc. ersicherung „Verkäufe, Verpachtungen, Verdingungen ꝛc. „Verloosung ꝛc. von Werthpapieren.
zum Deutschen Reichs⸗
Oeffentlicher Anzeiger.
Dritte Beilage Anzeiger und Königlich Preußische
n Staats⸗Al
1*“
Berlin, Freitag, den 15. Oktober
6. Kommandit⸗Gesellschaften auf Aktien u. Aktien⸗Ge⸗ 1 8 Fomeraeeng gatlchichetsch 8. Niederlassung ꝛc. von Rechtsanwälten.
9.
10. Verschiedene
enossenschaften.
ekanntmachungen.
2) Aufgebote, Zustellungen
[43715] Oeffentliche Zustellung.
Nr. 6080. Der Kaufmann Richard Herr zu Schluchsee, vertreten durch Rathschreiber Manock in Schluchsee, klagt gegen den Josef Zanon, zuletzt in Aha, jetzt flüchtig, aus Lieferung von Lebensmitteln vom Sommer 1897, mit dem Antrage 1) auf Ver⸗ urtheilung des Beklagten zur Zahlung von 138 ℳ 40 ₰ und zur Trazung der Kosten des Rechtsstreits, 2 das Urtheil für vorläufig vollstreckhar zu erklären, und ladet den Beklagten zur mündlichen Ver⸗ handlung des Rechtsstreits vor dos Großherzogliche Amtsgericht zu St. Blasien auf Donnerstag, den 2. Dezember 1897, Vormittags 10 Uhr. 8en Zwecke der öffentlichen Zuftellu ird dieser
uszug der Klage bekannt gemacht.
St. Blasien, 6. Oktober 1897
Rödle, “ — Gerichtsschreiber des Großberzoglichen Amtsgerichts.
[43765] Oeffentliche Zustellung.
Der Handelsmann Christoph Hesse, Vitus Sohn, zu Deuna, Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Tittel zu Worbis, klagt gegen den Handelsmann Christoph Hesse III., in unbekannter Abwesenheit, früher zu Deuna, unter der Behauptung, daß für den Beklagten im Flurgrundbuche von Deuna Band 8 Blatt 127 und Band 21 Blatt 17 eine Se; von 38,90 ℳ eingetragen steht, deren öschung der Kläger herbeizuführen hat, mit dem Antrage: den Beklagten kostenpflichtig zu verurtheilen, in die Löschung dieser Hypether welche bereits gezahlt ist, zu willigen. Der Kläger ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor das Königliche Amtsgericht zu Worbis auf den 10. Januar 1898, Vormittags 10 Uhr. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.
Worbis, den 8. Oktober 1897.
Rokohl, Sekretär,
Gerichtsschreiber des Königlichen Anttsgerichts. 1.
(43704] Die Fersem des Uhrmachers Heinrich Tepest, Maria Catharina Wilhelmine, geb. Elbertz, zu Kre⸗ feld, Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Justiz⸗ Rath Wirtz in Düsseldorf, klagt gegen ihren Ehemann auf Gütertrennung. Termin zur mündlichen Ver⸗ handlung ist bestimmt auf den 7. Dezember 1897, Vormittags 9 Uhr, vor dem Königlichen Land⸗ gerichte, II. Zivilkammer, hierselbst. Düfseldorf, den 11. Oktober 1897. Arand, Gerichtsschreiber des Königl. Landgerichts.
[43703] Bekanntmachung.
Die Anna Jung, Ehefrau des Gastwirths und Speze reihändlers Johann Peter Herkel zu Königs⸗ machern, vertreten durch Rechtsanwalt Berberich zu Metz klagt gegen ihren genannten Ehemann auf Gütertrennung. Zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits ist die öffentliche Sitzung der Zweiten Zivilkammer des Kaiserlichen Landgerichts hierselbst vom Donnerstag, den 6. Januar 1898, Vor⸗ mittags 9 Uhr, bestimmt.
Metz, den 13. Oktober 1897.
Der Gerichtsschreiber: Lichtenthaeler.
[43763] 8 Kaiserliches Landgericht Straßburg.
Die Ehefrau des Tagners Josef Meyer, Anna Marie, geb. Burckard, Wittwe Parchwitz, Näherin in Straßburg, Domplatz 4, vertreten durch Rechts⸗ anwalt Dr. Mühleisen, klagt gegen ihren genannten Ehemann mit dem Antrage: die Gütertrennung zwischen den “ auszusprechen und dem Be⸗ klagten die Kosten zur Last zu legen. Zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits ist die öffentliche Sitzung der I. Zivilkammer des Kaiserlichen Land⸗ gerichts zu Straßburg i. Els. vom 30. November 1897, Morgens 10 Uhr, bestimmt.
Der Landgerichts⸗Sekretär: (L. S.) Krümm el.
[43705]
Durch rechtskräftiges Urtheil des Königlichen Land⸗ gerichts, I. Zivilkammer, zu Düsseldorf vom 15. Juni 1897 ist zwischen den Eheleuten Kaufmann Josef
iedler, Elise, geb. Burbach, zu Düsseldorf die
ütertrennung ausgesprochen.
Düsseldorf, den 11. Oktober 1897.
Ochs, Gerichtsschreiber des Königl. Landgerichts.
eexaxHHrRsxcxxaaiensacaeeereKRaxRfaexAenM axaxaxHmanenm 3) Unfall⸗ und Invaliditäts⸗ꝛc. Versicherung.
Keine. 11m14144‧
4) Verkänfe, Verpachtungen, 1 Verdingungen ꝛc.
Oeffentliche Verdingung der Lieferung von rund 125 000 Stüch kiefernen und eichenen Bahn⸗ und Weichenschwellen, eingetheilt in 53 Loose.
Termin 5. November 1897, Vormittags 10 Uhr, in unserem Dienstgebäude, Zimmer 97.
Die vorgeschriebenen Verdingungshefte können bei dem Vorstande des Zentralbureaus eingesehen, auch von demselben gegen kostenfreie Einsendung von 60 ₰ in Baar portofrei beegen werden.
Zuschlagsfrist bis zum 26. November 1897.
5) Verloosung ꝛc. von Werth⸗ ,““]
[32379)0) Bekanntmachung.
Die Preußische Hypotheken⸗Aktien⸗Bank hier, NW. 7, Charlottenstr. 42, hat im Auftrage der Firma Franz König in Landsberg a. W. auf Um⸗ schreibung der dem Rentier Ferdinand Tornow in Zantoch gehörigen Schuldverschreibungen der konsolidierten 4 prozentigen Staats⸗Anleihe und zwar:
a. vom 12. Februar 1883 Litt. E. Nr. 701 393 über 300 ℳ und
b. vom 12. August 1884 Litt. D. Nr. 649 845 über 500 ℳ
angetragen, weil an jeder der beiden Schuldver⸗ schreibungen aus der oberen Hälfte ein größeres Stück der rechten Ecke mit der Dokumenten⸗Nummer fehlt und sich außerdem auf der Rückseite des Konsols von 1884 neben der beschädigten Stelle folgende, an⸗ scheinend von einem Außerkurssetzungsvermerke her⸗ rührende Worte eꝛc. befinden: v1“
urs gesetzt Juni 1885 tsgericht (nicht mehr lesbare Schriftzeichen).
In Gemäßheit des § 3 des Gesetzes vom 4. Mai 1843 (Ges. S. S. 177) wird Jeder, der an diesen Papieren ein Anrecht zu haben vermeint, aufgefordert, dasselbe binnen sechs Monaten und spätestens am 26. Februar 1898 uns schriftlich anzuzeigen, widrigenfalls die Papiere kassiert und der Antrag⸗ stellerin neue kursfähige werden ausgehändigt werden.
Berlin, den 14. August 1897.
Hauptverwaltung der Staatsschulden. Merleker. [16540] Bekauntmachung.
Von den auf Grund des Allerhöchsten Privilegiums vom 16. Oktober 1874 ausgegebenen Kreis⸗Anleihe⸗ scheinen des Kreises Niederbarnim — mit Datum Berlin, den 1. Oktober 1875 — sind zur Tilgung am Schlusse des laufenden Jahres aus⸗ geloost die Anleihescheine:
Buchstabe A. Nr. 53 64 78 83 94 107 170 über je 300 ℳ,
Buchstabe B. Nr. 49 64 125 137 147 über je 600 ℳ,
Buchstabe C. Nr. 21 32 über je 1500 ℳ,
von den auf Grund des Allerhöchsten Privilegiums vom 25. Juni 1879 ausgegebenen Kreis⸗Anleihe⸗ scheinen — mit Datum Berlin, den 1. Oktober 1879 — die Anleihescheine:
Buchstabe A. Nr. 14 über 2000 ℳ,
Buchstabe B. Nr. 98 145 155 über je 1000 ℳ,
Buchstabe C. Nr. 249 261 271 376 405 425 über je 500 ℳ,
Buchstabe D. Nr. 427 504 über je 200 ℳ;
von den auf Grund des Allerhöchsten Privilegiums vom 20. April 1881 ausgegebenen Kreis⸗Anleihe⸗ scheinen — mit Datum Berlin, den 1. Juli 1881 — die Anleihescheine:
Buchstabe A. Nr. 1 21 über je 2000 ℳ
Buchstabe B. Nr. 356 382 391 408 436 450 über je 1000 ℳ
Buchstabe C. Nr. 609 622 643 657 677 703 über je 500 ℳ
Buchstabe D. Nr. 952 961 985 995 1029 1045 1062 1087 1094 über je 200 ℳ
Die Inhaber werden aufgefordert, diese Anleihe⸗ scheine unter Rückgabe derselben und der noch nicht fällig gewordenen Zinsscheine und der Anweisungen zu den Kreis⸗Anleihescheinen am 2. Januar 1898 bei der Niederbarnimer Kreis⸗Kommunal⸗ Kasse in Berlin SW., Kochstraße 24, einzulösen. diesen Tag hinaus erfolst keine weitere Ver⸗ zinsung.
Die Einlösung kann auch schon an den Geschäfts⸗ tagen vom 13. bis 28. Dezember d. J. erfolgen. Rückständig sind: Einlösungstermin 2. Januar 1894.
Anleiheschein von 1875 Buchstabe A. Nr. 5 über
300 ℳ Einlösungstermin 2. Januar 1896.
Anleiheschein von 1879 Buchstabe D. Nr. 481. über 200 ℳ,
Anleiheschein von 1881 Buchstabe B. Nr. 131 über 1000 ℳ
Einlösungstermin 2. Januar 1897. WI1I16“ von 1875 Buchstabe A. Nr. 42 über ℳ
Anleiheschein von 1881 Buchstabe D. Nr. 800 und 821 über je 200 ℳ
Berlin, den 24. Mai 1897.
Namens der Chausseebau⸗Kommission 8 des Kreises Niederbarnimtm: 8b Der Landrath: von Waldow. [39657] Ausloosung
von Dortmunder Stadt⸗Anleihescheinen.
Es sind ausgeloost und werden zur Rückzahlung am 31. Dezember d. J. gekündigt:
1) von der Anleihe des Jahres 1884:
Buchstabe A. zu 3000 ℳ Nr. 22 27 78 142 170 215 248 2688 358 und 450,
Buchstabe B. zu 1000 ℳ Nr. 92 168 206 208 242 272 336 396 413 431 485 571 605 635 738 756 799 827 898 und 964,
Buchstabe C. zu 500 ℳ Nr. 46 68 113 167 207 272 289 314 331 434 455 458 651 695 705 723 754 767 811 und 872, 2) von der Auleihe des Jahres 1891 I. Ausgabe März 1893: Buchstabe A. zu 3000 ℳ Nr. 132,
B“ den 13. Oktober 1897. bnsgliche Eiseubahn⸗Direktion
1
Buchstabe B. zu 1000 ℳ Nr. 29. 90 132 148 “ “
187 213 260 328 342 441 444 507 549 591 595 603 641 und 805,
Buchstabe C. zu 500 ℳ Nr. 5 39 115 137 148 177 211 222 306 307 342 346 357 364 379 415 423 438 440 481 519 564 570 576 776 802 873 927 932 und 936,
II. Ausgabe August 1895:
Buchstabe A. zu 3000 ℳ Nr. 221 230 316 374 und 386,
Buchstabe B. zu 1000 ℳ Nr. 1009 1093 1125 1160 1223 1228 1251 1263 1390 1529 1653 1695 1853 1889 1916 1961 1993 2060 2062 und 2090,
Buchstabe C. zu 500 ℳ Nr. 1066 1069 1171 1175 1176 1191 1365 1399 1558 1571 1579 1603 1630 1891 1899 2014 2065 2155 2221 2262 2272 2318 und 2336,
III. Ausgabe 1896/97:
Buchstabe A. zu 3000 ℳ Nr. 584 634 650 und 732,
Buchstabe B. zu 1000 ℳ Nr. 2214 2391 2402 2404 2418 2444 2468 2630 2642 2659 2672 2675 2678 3054 3069 3075 3086 3113 3149 3231 und 3237,
Buchstabe C. zu 500 ℳ Nr. 2594 2595 2692 2693 2695 2708 2711 2807 2872 3045 3201 3228 3512 3560 3588 3606 3614 und 3726.
Vom 28. Dezember d. J. ab können die Kapitalbeträge gegen Rückgabe der Stadt⸗Anleihe⸗ scheine und der am 2. Januar 1898 noch nicht ver⸗ fallenen Zinsscheine nebst Talons von der hiesigen Stadthauptkasse und, soweit sie die Anleihe vom Jahre 1891 I. Ausgabe betreffen, auch von der Bank für Handel und Industrie zu Berlin, Darmstadt und Fraukfurt a. M., sowie von dem Bankhause Wiskott & Co. hierselbst, soweit sie die II. Ausgabe dieser Anleihe betreffen, von der Deutschen Bank zu Berlin, A. Schaaffhausen⸗ scher Bankverein zu Berlin und Köln, Esseuer Creditanstalt zu Essen und Dortmund und, so⸗ weit sie die III. Ausgabe dieser Anleihe betreffen, von der Deutschen Bank zu Berlin, Bank für Handel und Industrie zu Berlin, Darmstadt und Frankfurt a. M., A. Schaaffhausen’ scher Bankverein zu Berlin und Köln, Essener Creditanstalt zu Essen und Dortmund und von dem Bankhause Ephraim Meyer & Sohn zu Hannover erhoben werden.
Der Betrag der etwa fehlenden Zinsscheine wird vom Kapital gekürzt.
Von den im Jahre 1895 und 1896 ausgeloosten Dortmunder Stadt⸗Anleihescheinen sind zur Einlösung noch nicht vorgelegt:
1884er Anleihe Buchstabe B. Nr. 817 über 1000 ℳ
1 C. Nr. 517 über 500 ℳ
1891 er Anleihe Buchstabe C. Nr. 105 über 500 ℳ
Dortmund, den 23. September 1897.
—— Der Magistrat. Schmieding. g
wsas, Bekanntmachung.
Bei der Ausloosung der nach dem Tilgungs⸗ plane auf den 31. Dezember 1897 zur Rückzahlung bestimmten Anleihescheine des Anlehens der Stadtgemeinde Ems über 440 000 ℳ, vom 1. Ok⸗ tober 1882, sind folgende Nummern gezogen worden:
Litt. A. Nr. 2 36 45 und 174 à 1000 ℳ = 4000 ℳ
Litt. B. Nr. 166 192 316 und 318 à 500 ℳ = 2000 ℳ
Litt. C. Nr. 3 103 106 139 172 187 261 und 299 à 200 ℳ = 1600 ℳ
Die Inhaber dieser Anleihescheine werden hiervon mit dem Bemerken in Kenntniß gesetzt, daß deren Bertte nur bis zum Einlösungstermin — 31. De⸗ zember 1897 — stattfindet und das diese Kapital⸗ beträge im Verfalltermine bei der Stadtkasse Ems oder bei der Deutschen Genossenschaftsbauk von Soergel, Parrisius & Cie. zu Berlin und deren Kommandite zu Frankfurt a. M. gegen Ablieferung der Anleihescheine und der dazu ge⸗ hörigen Zinsscheine erhoben werden können.
Ems, den 14. Juni 1897.
Der Magistrat.
Spangenberg.
[3686606
Von „Mindener Stadt⸗ — Allerhöchstes Privilegium vom 3. August 1895 — sind heute ausgelooft:
a. Serie I, II und III.
Litt. A. zu 1000 ℳ die Nrn. 1 45 75 113 123 224 234 283 312 453 460 550 621 720 804 824 853 898 954 1087 1095 1135 1197 1223 1413.
Litt. B. zu 500 ℳ die Nru. 57 58 81 119 120 154 155 189 472 498 499 577 638 670 687.
Litt. C. zu 300 ℳ die Nrn. 49 247 256
290 324 405. b. Serie IV.
Litt. A. zu 1000 ℳ die Nrn. 1462 1497 1563. ““ Litt. B. zu 500 ℳ die Nr. 890. Litt. C. zu 300 ℳ die Nrn. 451 452. Rückzahlung vom 1. April 1898 ab bei 1) der Deutschen Genossenschaftsbank von Soergel, Parrisius £& Co. in Berlin, 2) der Oldenburgischen Spar⸗ und Leihbauk in Oldenburg, 1 3) dem Mindener Bankverein in Minden, 4) dem Bankhause Hermann Lampe in Minden. Minden, den 10. September 189 Der Magistrat v. Wedelstäd
8,—” 3 ½ % Anleihe der Stadt Hanau vom 31. Dezember 1836. Ziehung am 30. September 1897. Auszahlung am 31. Dezember 1897. Litt. A. Nr. 144 169 à 500 Fl. Litt. B. Nr. 342 396 804 822 885 963 98 1031 1051 1107 à 100 Fl. Rückständig: Litt. B. Nr. 674 und 838 à 100 Fl. Hanau, den 4. Oktober 1897. Der Stadtrath. Heraeus.
[43740] Anleihen der Stadt Hanau. Ziehung am 30. September 1897. Auszahlung am 31. März 1898. I. Anleihe vom 30. September 1880 (Privilegium vom 30. Juni 1880 I. Reihe) zu 40 (XVII. Ziehung). —2 8 199 “ à 1000 ℳ „B. Nr. 2 98 126 22 221 269 290 Litt. C. Nr. 79 123 176 254 256 297 30. 333 470 473 581 769 à 200 ℳ Rückständig: Litt. C. Nr. 760 à 200 ℳ II. Anleihe vom 1. April 1888 (Privilegium vom 30. Juni 1880 II. Roihe) zu 3 ½ % (VIII. Ziehung). 8 Litt. A. Nr. 5 77 134 à 1000 ℳ Litt. B. Nr. 97 128 260 296 à 500 ℳ Litt. C. Nr. 79 116 285 310 349 376 400 779 à 200 ℳ 8 Rückständig: Litt. C. Nr. 54 à 200 ℳ III. Anleihe vom 1. Oktober 1889 II. Serie zu 3 ½ % (VIII. Ziehung). G Litt. A. Nr. 120 à 2000 ℳ Litt. B. Nr. 157 176 182 288 à 1000 ℳ Litt. C. Nr. 291 313 329 343 à 500 ℳ Litt. D. Nr. 256 265 308 395 407 417 427 485 à 200 ℳ 8 Rückständig: Litt. D. Nr. 372 und 426 à 200 ℳ IV. Dieselbe Anleihe I. Serie (VI. Ziehung) Litt. A. Nr. 94 à 2000 ℳ “ Litt. B. Nr. 76 98 à 1000 ℳM,— Litt. C. Nr. 113 150 à 500 ℳ Litt. D. Nr. 40 133 155 175 211 à 200 Hanau, den 4. Oktober 1897. Der Stadtrath. RsGCesacus.
8
[32380] Bekanntmachung.
Bei der nach den Bestimmungen der §§ 39, 4 und 47 des Gesetzes vom 2. März 1850 und nach unserer Bekanntmachung vom 17. v. Mts. heute stattgefundenen öffentlichen Verloosung von den auf Grund des Gesetzes vom 7. Juli 1891 aus⸗ gegebenen 3 ½ % Rentenbriefen der Provinze Ost⸗ und Westpreußen sind nachfolgende Nummer gezogen worden:
Litt. F. zu 3000 ℳ Nr. 238 449 631. 78 1099 1200 1690 1910.
Litt. G. zu 1500 ℳ Nr. 119.
Litt. J. zu 75 ℳ Nr. 157 589 876. 8
Die Inhaber werden aufgefordert, gegen Quittun und Einlieferung der ausgeloosten Festeabtiese in kur fähigem Setan nebst den dazu gehörigen Zins⸗ scheinen Reihe I Nr. 13 — 16 und Anweisungen den Nennwerth bei unserer Kasse hierselbst, Trag⸗ heimer Pulverstraße Nr. 5, bezw. bei der Renten⸗ bank⸗Kasse für die Provinz Brandenburg in Berlin vom 2. Januar 1898 ab an den Wochentagen von 9 bis 12 Uhr Vormittags in Empfang zu nehmen.
Den Inhabern von ausgeloosten und gekündigten Rentenbriefen steht es augh frei, dieselben mit der Post an die genannten Rentenbank⸗Kassen portofrei einzusenden und den Antrag zu stellen, daß die Ueber⸗ mittelung des Geldbetrages auf gleichem Wege und, soweit solcher die Summe von 400 ℳ nicht über⸗ steigt, durch Postanweisung, jedoch auf Gefahr und Kosten des Empfängers, erfolge.
Einem solchen Antrag ist eine Quittung na⸗ folgendem Muster:
8 ℳ buchstäblich für d.. verloosten 2' % Rentenbrief . .. der Provinzen Ost⸗ und Westpreußen Litt.. Nr... aus der öniglichen Rentenbank⸗Kasse zu empfangen zu haben, bescheinigt — (Ort, Datum, Name.) beizufügen.
Vom 2. Januar 1898 ab hört die Verzinsung der ausgeloosten Rentenbriefe auf, und es wird der Werth der etwa nicht mit stigetiescrter Zinsscheine bei der Auszahlung vom Kapital in Abzug Frrüchs.
Die Verjährung der ausgeloosten Rentenbriefe tritt nach den Bestimmungen des § 44 des Renten⸗ bankgesetzes binnen 10 Jahren ein.
Königsberg, den 14. August 1897.
Königliche Direktion der Rentenbank für die Provinzen Ost⸗ und Westpreußen.
MExTNTRREEERRRxMREAFMAAXIRRIEETEN IAxSeNHxUewIa. ahemxErsaü Kha hac
6) Kommandit⸗Gesellschaften auf Aktien u. Aktien⸗Gesellsch.
[42360]
Die Aktiengesellschaft ist aufgelöst. Die Gläu⸗ biger werden aufgefordert, sich bei uns zu melden. Dresden, den 15. Oktober 1897.
Dresdner Chemische Bleicherei und Appretur i. L.
H. Dathe. Paul Lukasch.
n
E1
üeheee
vv
1.
erenen
üea
8 — easstssiziüctktati elrat
“
5 8 hem 8 ene e.-eümsess 8
EE
Laiaes
ene
8 2. * F 4 18. 2 8 2 2 W kisi AEi taeaie vSrüa. rr —— 8 8 h üaer. 82 2