Schweinen; über den Werth oder Unwerth der gebräuchlichen Ueber⸗ impfung der Maul⸗ und Klauenseuche; über das Verhalten des An⸗ steckungsstoffes gegenüber bestimmten Desinfektionsmitteln; über die ““ von Arzneimitteln zur Vorbeugung und zur eilung der Krankheit.
9 C wurde schließlich die Frage erörtert, wie sich bei den erforder⸗ lichen Versuchen über Immunisierung und Heilung, welche nur in größeren Viehbeständen vorgenommen werden können, die praktische Mitwirkung der Landwirthe ermöglichen läßt.
Bombay, 20. Januar. (W. T. B.) In der vergangenen Woche sind hier 651 Personen der Pest erlegen. Die gesammte Sterblichkeit in dieser Zeit belief sich auf 1540 Todesfälle. Die Aus⸗ wanderung aus der Stadt nimmt zu; die Geschäfte stocken.
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Verdingungen im Auslande.
Oesterreich⸗Ungarn. 3 15. Februar, 12 Uhr. Staatsbahn⸗Direktion Prag: Lieferung von Werkzeugmaschinen. Näheres bei dieser Direktion und beim „Reichs⸗Anzeiger“. 8
Verkehrs⸗Anstalten.
Laut Telegramm aus Goch ist die zweite englische Post über Vlissingen vom 20. Januar ausgeblieben. Grund: Nebel auf See. — Laut Telegramm aus Köln (Rhein) hat ferner die dritte englische Post über Ostende vom 20. Januar in Brüssel den Anschluß an Zug 66 nach Herbes⸗ thal verfehlt. Die Post erreichte daher Zug 3 nach Berlin über Hannover nicht. Grund: Zugverspätung in England.
Im Postanweisungs⸗Verkehr nach Großbritannien ergeben sich für die Auszahlung der Beträge häufig Schwierig⸗ keiten daraus, daß die Empfänger von den Absendern über die Ein⸗ lieferung der Postanweisungen nicht mit Nachricht versehen worden sind. Da Großbritannien dem Postanweisungs⸗Uebereinkommen des Weltpost⸗ vereins nicht beigetreten ist, gelten für den Verkehr mit Großbritannien besondere Vereinbarungen. Die in Deutschland nach Großbritannien einge⸗ lieferten Postanweisungen werden nicht den Empfängern übersandt, sondern nach Eintragung in die vertragsmäßi 1““ Ueber⸗ weisungslisten nebst dem Abschnitt bei der beblschen uswechselungs⸗ stelle in Köln zurückbehalten. Auf Grund der Ueberweisungslisten werden in Großbritannien inländische Postanweisungen (money-orders), jedoch ohne Angabe des Absenders, für die Empfänger ausgefertigt. Vor der Auszahlung der Beträge nimmt die britische Postverwaltung in Anspruch, daß die Empfänger sich über ihre Berechtigung durch Nennung des Absenders ausweisen. Um Weiterungen und Ver⸗ zögerungen bei der Auszahlung zu vermeiden, ist es bei dem britischen Postanweisungssystem durchaus erforderlich, daß die Empfänger von der Einlieferung der Postanweisungen jedesmal durch die Äbsender besonders benachrichtigt werden.
Bremen, 20. Januar. (W. T. B.) Norddeutscher Lloyd. Dampfer „Wittekind“ 19. Jan. Nm. Reise von Vigo n. d. La Plata fortgesetzt.
— 21. Januar. (W. T. B.) Dampfer „H. H. Meier“ 20. Jan. Mrgs. in New⸗York angek. „Ellen ickmers“ 19. Jan. Nachts in Baltimoore angek. „Aller“ 20. Jan. Vm. Reise v. Southampton n. New⸗York fortges. „Kaiser Wil⸗ helm II.“ 20. Jan. Vm. b. Genuag n. New⸗York abgeg. „Ems“, n. New⸗York best., 20. Jan. Vm. Horta passiert. „Mainz“, n. Brasilien best., 20. Jan. Vm. in Lissabon angek. „Heimburg“, v. Brasilien kommend, 20. Jan. Vm. in Antwerpen angek. n. Ost⸗Asien best., 20. Jan. in Shanghai ange⸗ ommen.
Hamburg, 20. Januar. (W. T. B.) Hamburg⸗Amerika⸗ Linie. Dampfer „Fürst Bismarck“, von Hamburg kommend, ist gestern Nm. in New⸗York eingetroffen. D. „Prussia“, von New⸗ York kommend, ist heute Mrg. in Cuxhaven angekommen. D. „Polynesia“, von Hamburg kommend, ist gestern in St. Thomas eingetroffen.
London, 19. Januar. (W. T. B.) Castle⸗Linie. Dampfer „Harlech Castle“ ist auf der Ausreise heute von London ab⸗ gegangen.
Union⸗Linie. Dampfer „Moor“ ist auf der Ausreise heute von Madeira abgegangen.
— 20. Januar. (W. T. B.) Castle⸗Linie. Dampfer „Nor⸗ ham Castle“ ist auf der Frimreis⸗ gestern von Kapstadt ab⸗ Legangen. D. „Raglan Castle“ ist auf der Heimreise gestern in ondon angekommen.
Rotterdam, 20. Januar. (W. T. B.) Holland⸗Amerika⸗ Linie. Dampfer „Obdam“, von Rotterdam nach New⸗York, ist heute Morgen von Rotterdam abgegangen.
Fyheater und Musik.
Theater Unter den Linden.
In kurzen Zwischenräumen gelangten hier drei verschieden gestaltete Bühnenwerke zur Aufführung, in welchen die französische Revolution am Ende des vergangenen Jahrhunderts den Rahmen der Vorgänge bildete. Den Anfang machte das Goethe⸗Theater mit einer Aufführung des „Volksgrafen“ (Graf Mirabeau) von Rabe, das Könialiche Schauspielhaus brachte vor wenigen Tagen Goethe'’s politisches Drama „Die v in der ergänzenden Bearbeitung von Felix Freiherrn von Stenglin zur Darstellung, und als drittes gesellte sich das Theater Unter den Linden dazu mit der gestrigen Erstaufführung der Operette „Die Göttin der Vernunft“ von Johann Strauß, in welcher sich, wenn auch ins Possenhafte verzerrt, ebenfalls die Ereignisse des Jahres 1793 widerspiegeln. Um mit dem dreiaktigen Libretto von Willner und Buch⸗ binder, welches von Benno Jacobson für die hiesige Bühne bearbeitet wurde, anzufangen, so ist dieses keine besonders gelungene Arbeit. Die Hauptperson ist die Straßensängerin Candeille, welche in Paris vorübergehend die Rolle der vom Pöbel auf den Schild erhobenen „Göttin der Vernunft“ spielte. Sie kommt in etwas sehr unwahrscheinlich motivierter Weise in das Feldlager bei Chalons, wo sie ein gräfliches Liebespaar vor den Nachstellungen der Jakobiner einerseits, und vor denen des Kommandanten des Regiments „Hoche“ andererseits rettet und selbst Herz und Hand des ihr von früher her zugethanen Karikaturenzeichners Jaquelin gewinnt, der nicht daran Anstoß nimmt, daß sie sich als „Göttin der Vernunft“ den Blicken der Menge preisgegeben hat. Die Musik steht, wenn auch der Komponist der „Fledermaus“ und des „Lustigen Kriegs“ zuweilen eigene ältere Melodien benutzt hat, hoch über dieser wenig geistreichen, zuweilen sogar anstößigen Handlung. Die Ouvertüre schon enthält eine Reihe einschmeichelnder Weisen, die im weiteren Verlaufe der Operette wiederkehren und gleichmäßig über die drei Akte vertheilt sind. Im ersten gefiel ein flottes Husarenlied, im zweiten ein zierliches Liebesduett und ein eigens für Berlin hinzukomponierter Gesangswalzer, im dritten ein auch textlich wirksames komisches Duett vom „Ehestands⸗Beschwerdebuch“. Die Darstellung ließ im Ganzen nichts zu wünschen. Fräulein Collin war eine lustige, dabei aber doch dezent bleibende Straßensängerin,
räulein Zimmermann eine elegante und gut singende Gräfin. Herr
teiner brachte als Husaren⸗Lieutenant sein Auftrittslied, ferner den erwähnten Walzer sowie das Liebesduett mit Fräulein Zimmermann voll zur Wirkung. Die komischen Rollen waren in den Händen der Herren Sigmund, Hambrock, Becker, Schubert, Neumann, Tachauer und Anderer gut aufgehoben. Der Beifall war einmüthig und lebhaft, sodaß Herr Direktor Julius Fritzsche, welcher die Inscenierung, und Herr Kapell⸗ meister Korolanyi, welcher die musikalische Einstudierung des Werks geleitet hatten, mit den Hauptdarstellern nach jedem Akt mehrmals auf der Bühne erschienen.
Im Königlichen Opernhause geht morgen Meyerbeer's große Oper „Der Prophet“ unter Kapellmeister Sucher's Leitung in Scene. Den Johann von Leyden singt Herr Sylva, die Fides Frau Goetze, die Bertha Fräulein Reinl, den Grafen Oberthal Herr Bachmann. Anfang 7 Uhr. 88
Königlichen Schauspielhause gelangt morgen, am Geburtstage Lessing's, „Minna von Barnhelm“ in nachstehender Be⸗ setzung zur Aufführung: Major von Tellheim: Herr Ludwig; Minna von Barnhelm: Fräulein Poppe; Franziska: Fräulein Hausner; Just: Herr Kahle; der Wirth: Herr Oberländer; Paul Werner: Herr Molenar; Dame in Trauer: Frau von Hochenburger; Riccaut de la Marlinioͤre: Herr Grube.
Im Neuen Theater erscheint, nachdem das Lustspiel „Familie“ keine Sympathien zu gewinnen vermocht hat, mit dem heutigen Tage
wieder der Schwank „Die Logenbrüder“ von Kraatz und Laufs auf
dem Spielvlan und wird denselben sol ange beherrschen, bis die nächts⸗ Novität „Die Schildkröte“ („La Tortue“), Schwank in be nächt von 8 “ ierSene gekt., sterstraße)
n der Parochial⸗Kirche (Klosterstraße) findet am Dien den 25. d. M., zum Besten eines seit mehreren Jahren erblingetag, Famer ienvaters ein Konzert statt, in welchem die Konzertsängerin
räulein Gertrud Heinrich (Sopran), Herr F. Kleinecke (Bariton) der Violin⸗Virtuose Herr Edmund Holtzheuer, der Königliche Kammer⸗ musiker Herr Hermann Schulz (cornet à piston), der Organist Herr Adolf Friedrich und der Berliner Männergesang⸗Verein (Dirigent err Otto Schmidt) mitwirken werden. Billets (Altarraum 2 ℳ chiff 1 ℳ%) sind zu haben in der Hof⸗Musikalienhandlung von Bote 14“ 37) und am Konzert⸗Abend am Eingang rche.
Der bekannte, s. Zt. auch auf hiesigen Bühnen erschie Tenorist Nicolini, Gatte der Sängerin Adelina Patti, ist 8 Nisne im Alter von 64 Jahren gestorben. 8 1
Mannigfaltiges.
Der Magistrat hat in seiner heutigen Sitzung in Bezug au das geplante Denkmal für die Märzgefallenen beschlossen, dem Beschluß der gemischten Deputatfon, den weitergehenden Antrag der Stadtverordneten⸗Versammlung. abzulehnen.
Die Stadtverordneten ehrten in ihrer gestrigen Sitzung zunächst das Andenken des verstorbenen Stadtv. Wohlgemuth in der üblichen Weise. — Da die Zahl der Gemeindeschulkinder im laufenden Etatsjahre einen Zuwachs von 6099 erfahren hat, so erklärte sich die Versammlung damit einverstanden, daß zum 1. April d. J. fünf neue Gemeindeschulen eröffnet und ebenso viele neue Rektorstellen geschaffen werden. — Dem hiesigen Verein der Vogelfreunde „Aegintha“ wurde für seine Ausstellung eine Beihilfe von 500 ℳ bewilligt. — Von der Verleihung des Bürgerrechts an den Bürgermeister a. D. Dr. Münsterberg nahm die Versammlung Kenntniß. — Ferner erklärte sich dieselbe damit einverstanden, daß das von dem Grundstück Grenzstraße 11 und Gerichts⸗ straße 1 zur Freilegung beider Straßen erforderliche Land erworben werde. — Durch Beschluß vom 2. Dezember 1897 hatte die Versammlung sich damit einverstanden erklärt, daß die beschlossene Vermehrung der Zahl der Stadtverordneten um 18. statt zum 1. Januar 1898, erst zum 1. Januar 1900 eintrete. Der Ober⸗Präsident hat hierzu seine Genehmigung ertheilt, wovon die Versammlung Kenntniß nahm. — Am Schluß der Sitzung wurde die Wahl eines neuen Stadtraths vorgenommen, welcher an die Stelle des verstorbenen Stadtraths Borchardt treten soll. Gewählt wurde der Bürgermeister a. D. Dr. Münsterberg. — Auf die öffent⸗ liche folgte eine geheime Sitzung.
Essen a. d. Ruhr, 20. Januar. Die „Rheinisch⸗Westfälische Zeitung“ meldet aus Düsseldorf: Auf der Bleierz⸗Grube Bent⸗ hausen bei Hubbelrath sind fünf Bergleute verschüttet worden. Die Leichen sind noch nicht geborgen. Vom Landrathsamt ist Hilfe abgesandt.
Erstein (Nieder.Elsaß), 20. Januar. Amtlich wird gemeldet: Heute früh 2 Uhr fuhr der Güterzug 1202 auf den im Bahnhof Erstein haltenden Güterzug auf. Es wurden hierbei 2 Güter⸗ wagen zertrümmert sowie die Maschine und 13 Güterwagen mehr oder weniger beschädigt. Personen wurden nicht verletzt. Beide Haupt⸗ geleise waren gesperrt, doch konnte um 7 Uhr 40 Minuten Vor⸗ mittags eingeleisiger und um 9 Uhr der volle Betrieb wieder aufgenommen werden. Die Früh⸗Schnellzüge von Straß⸗ burg nach Basel Nr. 18, 2 und 96 wurden über Molsheim geleitet und erlitten Verspätungen von 1 ½ bis 2 ½ Stunden; die übrigen Personenzüge erhielten keine nennenswerthe Verspätung. Der Unfall wurde dadurch veranlaßt, daß Station Fegersheim den Zug 1202 abfahren ließ, ehe er von Erstein angenommen war. Der schuldige Beamte war nach einer 12stündigen Ruhepause seit gestern Abend 7 Uhr im Dienst.
(Fortsetzung des Nichtamtlichen in der Ersten und Zweiten Beilage.)
rimtee
Wetterbericht vom 21. Januar, 8 Uhr Morgens.
Stationen. Wind. Wetter.
Soldatenglück.
in e Celsius
Temperatur
Bar. auf 0 Gr. zu. d. Meeressp
red. in Millim
Belmullet.. 771 2 bedeckt Aberdeen 766 2 wolkig Christiansund 758. 6 bedeckt Kopenhagen. 768 3 Nebel Stockholm . 760 6 bedeckt
Haparanda . 748. 2 wolkenlos
Cork, Queens⸗ 1 773 3 wolkig
Cherbourg . 776 2 bedeckt 17118 2 (Dunst “ 769 1 bedeckt
benenne
Anfang 7 ½ Uhr.
— —
e 88 82ꝙ eeeee. Sr 82 Fadh raeb. In Scene gesetzt vom er⸗Regisseur ⸗ 8 Fesgaf. Dirigent: Kapellmeister Sucher. Anfang Rößl. Anfang 7 ½ Uhr.
r. Schauspielhaus. 22. Vorstellung. Lessing's Ge⸗ b burtstag. Minna von Baruhelm, oder: Das Im weißen Rößtl.
Sdens KSe 18e Seierah. auspiel in ufzügen und einem orspiel: —:
„Die Klötze von Rofen“, nach ihrem Roman Varher: Der Herr Kandidat. leichen Namens von Wilhelmine von Hillern. Preisen: Trilby.
Montag: Im weißen Rößl. .
err Kandidat.
Sonntag, Nachmittags 3 Uhr (volksthümliche Preise): Hans Huckebein. — Abends 7 ½ Uhr:
Lustspiel in 5 Aufzügen von Z“ Gotthold Ephraim Lessing. Regie: Herr Arthur Dienstag: Im weiszen Rößl. 1
Plaschke. Anfang 7 ½ Uhr.
Sonntag: Opernhaus. 21. Vorstellung. Undine. Romantische Zauber⸗Oper in 4 Akten von Albert Lortzing. Text nach Fouqué's Erzählung frei be⸗
rdamm 4 a./ 5. und 8 Direktion: Sigmund Lautenburg. Sonnabend: Die Jul. Einödshofer. Anfang 7 ½ Uhr. arbeitet. Tanz von Emil Graeb. Anfang 7 ½ Uhr. -
Schauspislhaus. 23. Vorstellung Mutter Thiele. ag nbrüder. Fchwant in s Akten von G. Lauso
Ein Charakterbild in 3 Akten von Adolph L'Arronge. Regie: H. Werner.
chwank in 1 Akt von Ernst Berger. Regie: R. Alexander. Anfang 7 ½ Uhr. onntag und folgende Tage: Die Logenbrüder.
Lessing⸗Theater. Sonnabend: Im weißen vom Direktor W. Hasemann. Dirigent: August
Karnet. Anfang 7 ½ Uhr. Sonntag: Dieselbe Vorstellung.
Central-Theuter. Alte Jakobstr. 30. Direktion: Rich. Schultz. Sonnabend: Emil Thomas, a. G. Zum ersten Male: Die Tugendfalle. Burleske Ausstattungeposse mit Gesang und Tanz mit Be⸗
8 “ 1 nutzung eines franzs Sujets v . Neues Theater. Schiffbaue t Wir nes französischen Sujets von Jul. Freund
Ih. Mannstädt. Musik vom Kapellmeister
Sonntag und die folgenden Tage: Die Tugend⸗ Vorher: Der falle.
„Konzerte. Sing⸗-Akademie. Sonnabend, Anfang 8 Uhr:
Sonntag, Nachmittags 3 Uhr: Zu volksthümlichen Konzert von Elise Kutscherra⸗De Nys mit dem
Philharmpnischen Orchester.
Reichs⸗Anzeiger und Königlich Preußischen Stuuts-A
Beilage
Berlin, Freitag, den 21. Januar
Berichte von deutschen Fruchtmärkten.
Evenaeandenaaeeer
S. “
eiger.
Qualität
gering
mittel gut Verkaufte
Gezahlter Preis für 1 Doppelzentner
Menge
Marktort
niedrigster ℳ
höchster niedrigster höchster niedrigster höchster Doppelzentner
ℳ ℳ ℳ ℳ
Durchschnitts⸗ preis für 1 Doppel⸗
Crone a. B. 16,40 Wongrowitz. 15,55 Hirschberg 15,30 Ratibor. 17,10 Göttingen — Geldern. 19,20 Neuß.. 18,20
19,00
Aachen. Döbeln.. Langenau i. W. Rastatt.. Colmar i. E. . Chateau⸗Salins Breslau.. 1“
19,50 20,26
13,10 18,20
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Kottbus.. Crone a. B. Wongrowitz.
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atibor .. Göttingen. Geldern... Neuhß... Aachen 3 Döbeln . Rastatt 8 Colmar i. E. Chateau⸗Sali Breslau.. Ne ..
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Bromberg. Crone a. B. Mongbomib. rschberg. Ratibor. Geldern... gE66 Langenau i. W. Rastatt.. Chäteau⸗Salins Breslau.
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12,40 12,40 11,60 13,40
12,50 13,50
14,50 12,60
Weizen. 17,00 17,50 17,50 17,40 17,90 18,40 18,40 19,00 19,10 18,30 18,50 19,20
— 18,40 18,50 19,70 19,70 20,00 19,20 19,20 19,80 — 19,50 19,50 17,70 17,80 18,00 20,20 20,40 21,00 20,50 20,75 21,00 21,05 — — 20,00 — — 17,10 17,60 18,50 19,20 19,20 19,80
Noggen. 13,82 ¹ 14,00 14,00 12,90 13,40 13,40 13,00 13,30 13,50 14,40 15,10 15,40 15,00 15,70 15,70 14,00 14,50 14,70 14,60 14,60 14,90 13,50 13,50 14,00
— 14,50 14,50 13,30
15,75 16,00 16,50 15,50
14,30 14,70 1490 13,50] w13,50 14,00
Gerste. 13,40 14,00 14,00 12,80 13,40 14,00 14,00 12,40 13,00 13,20 14,00 13,20 14,20 15,30 15,70 14,25 15,50 — — 12,00 12,30 12,30 12,70
ies — 15,00 16,50 — 19,00 19,20 19,80 17,00 17,50 17,75 18,00
— 16,00 88 18 12,60 14,00 14,60 15,70
Hafer. — 14,60 15,00 15,00 12,40 8 13,60 13,60 12,40 13,60 13,60 12,20 13,50 13,70 13,60 13,90 14,00
— 15,00 15,00 13,00 13,50 14,00
8 12,60 13,60 13,50 14,00 14,00
8 13,90 14,60 es 14,40 14,60 14,75 15,30 15,80
13,00 13,70 1400 . 12,60 13,60
Bemerkungen.
13 132
556
854 21 802 3 046
2 968
nicht vorgekommen ist; ein Punkt (.) in den letzten sechs
12,40 13,71 13,60
13,60 13,40
14,21 15,00
13,20
— ——
Am vorigen Markttage
Durch⸗ schnitts⸗
Außerdem wurden am Markttag (Spalte 1) nach überschläglicher Schätzung verkauft Doppelzentner (Preis unbekannt.)
palten, da
Die verkaufte Menge wird auf volle Doppelzentner und der Verkaufswerth auf volle Mark ee. mitgetheilt. Der Durchschnittspreis wird aus den v- 3
Ein liegender Strich (—) in den Spalten für Preise hat die Bedeutung, daß der betreffende
ahlen berechnet.
entsprechender Bericht fehlt.
8 8 Deutscher Reichstag.
burg .. 771 3 bedeckt winemünde 769 3 8 Neufahrwasser 768 3 halb bed. Memel 763 5 wolkig aris.. 777 1 Nebel arlsruhe. 777 4 Nebel Wiesbaden 776 1 Nebel München 777 2 heiter Chemnitz 775 2 Regen Berlin . 771 3 bedeckt Wien.. 777 1 Nebel Breslau.. 77³ 3 bedeckt Fle dAix. 776 5 *2 Nebel 8, 688 . 1 wolkenlos EEIF. 775 1 wolkenlos
Uebersicht der Witterung.
Ein Streifen hohen Luftdrucks erstreckt sich von der Biscayasee ostwärts nach dem Schwarzen Meere hin, während eine Depression von mäßiger Tiefe über Nordost⸗Europa lagert. Dementsprechend sind über Nord⸗ und Mittel⸗Europa westliche Winde vor⸗ Fe en welche meistens nur schwach auftreten.
— 11A““ E 2O0O0=
11“
In Deutschland ist das Wetter trübe, mild, nur im südlichen Deutschland liegt die Temperatur noch unter dem Mittelwerth und dem Gefrierpunkt; in Nord⸗ und Mitteldeutschland ist Regen gefallen. Deutsche Seewarte.
1 166“
Asnigliche Schauspiele. Sonnabend: Ope 8 haus. 20. Vorstellung. Der Prophet. Große
Oper in 4 Akten von Giacomo Meyerbeer. Text nach dem Französischen des Eugöne Seribe, deulsch
nfang 7 ½ Uhr. — Der Billet⸗Verkauf zu dieser Vorstellung findet Sonnabend und Sonntag von 9 — 10 Uhr und 10 ½ —1 Uhr bezw. 12 — 1 ½ Uhr im Königlichen Schauspielhause statt. Preise der Plätze: 3, 2, 1,50 ℳ und 75 ₰. Aufgeld wird nicht er⸗ hoben. Die Billets tragen die Bezeichnung „8. Re⸗ servesatz“.
Deutsches Theater. Sonnabend: Johannes. Anfang 7 ½ Uhr.
Sonntag, Nachmittags 2 ½ Uhr: Mutter Erde. — Abends 7 ½ Uhr: Johaunes. 85
Montag: Johaunes.
Berliner Theater. Sonnabend: Romeo und Julia. Anfang 7 ½ Uhr.
Sonntag, Nachmittags 2 ½ Uhr: Mein Leopold. — Abends 7 ½ Uhr: In Behandlung.
Montag: Faust, I. Theil. Anfang 7 Uhr.
Goethe-Theater. Bbf. Zoologischer Garten. Kantstr. 12. Sonnabend: Ein Sommernachts⸗ traum. Anfang 7 ½ Uhr.
Sonntag, Nachmittags 3 Uhr: Othello. — Abends 7 ½ Uhr: König Krause.
Montag: Hasemann’s Töchter.
Schiller⸗Theater. (Wallner⸗Theater.) Sonnabend: Die wilde Jagd. Anfang 8 Uhr.
Sonntag, Nachmittags 3 Uhr: Erste Vorstellung im 2. Schiller⸗Cyclus: Die Räuber. — Abends 8 Uhr: Der Pfarrer von Kirchfeld. “
Montag: Der König. Anfang 8 Uhr.
Donnerstag den 27. Januar: Zum ersten Male: Die Schildkröte. (La Tortueé.) Schwank in 3 Akten von Léon Gandillot. Deutsch von Max Schönau.
Belle⸗Alliance-Theater. Belle⸗Alliancestr.7/8.
Saal Bechstein. Sonnabend, Anfang 7 ⅛ Uhr: Konzert von Biauca Panteo (Violine) vnd Maria Leipheimer (Gesa José Vianna da Motta
Mitwirkung: Herr
Sonnabend: Kean.
Sonntag, Nachmittags: Das Glas Wasser. — Abends: Im Dienst. Montag; Zum ersten Male: Lenore. Vater- ländisches Schauspiel mit Gesang in 3 Abtheilungen von Carl von Holtei.
Residenz-Theater. Direktion: Theodor Brandt. Sonnabend: Sein Trick. (Le Truc de Séraphin.) Schwank in 3 Akten von Maurice Desvalliéres und Geboren: Antony Mars. Uebersetzt und für die deutsche Bühne bearbeitet von Benno Jacobson. Anfang Lieut. Kadda 7 ½ Uhr. Gestorben:
Sonntag und folgende Tage: Sein Trick. U.S.). —
Theater Unter den Linden. Sonnabend:
Familien⸗Nachrichten.
Verlobt: Frl. Margarethe von Tresckow mit vesse. Walter Händler (Neisse). — Flisabeth Wehr mit Her. F Asse ues a. d.
Dr. jur. Emil Schrader edenus mit Hrn.
Berncastel). — Frl. Mart Prem.⸗Lieut. Eppendorff (Oberlößnitz — Dresden). Tochter: Hrn. Regierungs⸗ Assessor Wittich (Frankfurt a. O.). — Hrn. Sec.⸗
) r. Justiz⸗Rath Libawski (Kr „S. Hrn. Werner von Siemens Werner (Karl — Frl. Eugenie
Dziembowski (Schloß Meseritz).
Zweiter großer Maskenball.
Sonntag, Nachmittags: Der Bettelstudent. — Abends: Die Göttin der Vernunft.
Von Montag bis inkl. Freitag: Die Göttin der Veruunft. 11““
Thalin⸗-Theater. (Vormals: Adolph Ernst⸗ Theater.) Sonnabend: Zum ersten Male: Ninetten’s Feaczett. Operette in 3 Akten svon Horst.
usik von Friedrich von Thul. In Scene gesetzt
Verantwortlicher Redakteur: Direktor Siemenroth in Berlin. Verlag der Expedition (Scholz) in Berlin.
Druck der Norddeutschen Buchdruckerei und Verlags⸗ W., Wilhelmstraße Nr. 32.
Sechs Beilagen
Anstalt Berlin
88
8 21. Sitzung vom 20. Januar 1898, 2 Uhr.
Das Haus setzt die zweite Berathung des Entwurfs eines Gesetzes, betreffend die Feststellung des Reichs haushalts⸗ Etats für das Rechnungsjahr 1898, und zwar des Etats des Reichsamts des Innern, beim Titel „Gehalt des Staats⸗
sekretärs“ fort.
Abg. Freiherr von Stumm (Rp.): Es war nicht meine Absicht, das Haus zweimal in dieser Debatte zu belästigen; nachdem aber der Abg. Pachnicke seine Resolution eingebracht hat, ist es mir unmög⸗ lich, über diese Dinge zu schweigen, obgleich dieselben an den Haaren in die Debaotte hereingezogen sind. Es ist ein eigenthümliches Spiel, daß gerade die Seite, welche den verbündeten Regierungen und der rechten Seite des Hauses den Vorwurf macht, daß sie die Aller⸗ höchsten Erlasse von 1890 preisgeben, in dieser Weise gegen die Ver⸗ besserung des § 153 der Gewerbeordnung vorgeht, der einen wesentlichen Punkt in der Arbeiterschutzgesetzgebung bildet. Wir verleugnen die da⸗ malige Gesetzgebung nicht, aber Sie verleugnen die damaligen Vorlagen, indem Sie die Ausdehnung der Kcoalitionsfreiheit verlangen. Niemand im Hause wird die Gleichstellung der Arbeiter und Arbeit⸗ geber verleugnen, im Gegentheil, es besteht eine Ungleichmäßigkeit zu Gunsten der Arbeiter, die gegenüber den Unternehmern mehr als die letzteren gegen die Arbeiter geschützt sind. Allerdings sind die Ar⸗ beiter durch das Verbindungsverbot für Vereine behindert. Aber wir sind ja alle bereit, das Verbindungsverbot aufzuheben, und es besteht nur der Streit, ob dafür nicht irgendwelche Korrelate zu verlangen sind, durch welche die Sozialdemokratie garnicht beeinträchtigt wird. Es wird gesagt, daß durch das Sozialistengesetz die Sozialdemokratie barnict zurückgehalten sei. 1890 stand schon die Zuversicht fest, daß
as Gesetz in Wegfall kommen würde, und deshalb hatten 1890 die Sozialdemokraten einen erheblichen Fortschritt zu verzeichnen. Für Ausschreütungen bei Ausständen ist das Strafgeses vorhanden, wird von seiten der Sozialdemokratie behauptet. Aber wo es sich um Verrufserklärungen handelt, treten nur Geldstrafen ein, die von den Kassen der Gewerkschaften bezahlt werden, und die Ge⸗ Pngnäßfirafen ͤnd keine genügende Strafe fuͤr den geübten errorismus. s muß vor allen Dingen das Strafmaß erhöht
werden. Wenn die vom Staatssekretär aufgestellten Erhebungen vorliegen, so wird sich meiner Meinung nach daraus ergeben, daß die organisierten Arbeiter in Bezug auf die Ausschreitungen bei Aus⸗ ständen viel mehr sündigen als die nichtorganisierten; dabei ist mir allerdings gleichägültig, ob sie der gewerkschaftlichen oder der sozial⸗ demokratischen Drganisation angehören, ob sie dem Kommando des Herrn Legien oder des Herrn FEen folgen. In Bezug auf den Todtschlag in Torgelow kann ich mich nur berufen auf die Nachricht des „Vorwärts“. Redner führt darauf eine ganze Reihe von Fällen an, in welchen Arbeiter wegen schwerer Ausschreitungen verurtheilt seien und fährt dann fort: daß diese Ausschreitungen lediglich von nicht organisterten Arbeitern ausge⸗ * sind, bestreite ich. In England und Amerika handelt es sich n solchen Fällen immer um organisierte Arbeiter. Und welche Forderungen haben die Maschinen⸗ bauer in England beim letzten Ausstande fhielr⸗ Sie haben zwar nicht die Abschaffung der Maschinen verlangt, aber die Nichtaus⸗ nutzung derselben. Herr Legien meinte, auch die Gewerbebetriebe müßten sich konstitutionell umbilden, so sicher, wie es zum Kollektiv⸗ betriebe käme, käme es auch zur Sozialdemokratie. Das ist durchaus unrichtig und liegt nicht im Interesse der Arbeiter. Die englischen Industriellen, welche die Forderungen der Gewerkvereine nicht er⸗ füllen können, müßten ihre Arbeit einstellen, und es bleiben nur die roßen Industriellen übrig. So wird es schließlich auch in Deutsch⸗ 81 ehen. Man sagt, die Organisation der Arbeiter sei der beste Kampf gegen die Sozialdemokratie, weil dadurch die Arbeiter nicht⸗ sozialdemokratischer Gesinnung hineingezogen werden. Das ist falsch. Vor Allem würden die Sozialdemokraten, wenn das wahr wäre, nicht für diese Gedanken eintreten. Die Erfahrung hat aber gezeigt, daß die nichtsozialdemokratischen Arbeiter in un⸗ ruhigen Zeiten in das Lager der Sozialdemokraten übergehen. Ueber die katholischen Arbeitervereine will ich nicht sprechen. Die evangelischen Arbeitervereine stehen aber den sozialdemokratischen sehr nahe. Ich brauche nur den Pfarrer Naumann zu nennen. Ich will durchaus nicht den evangelischen Arbeitervereinen zu nahe treten, welche von evangelischen Geistlichen in durchaus würdiger Weise ge⸗ leitet werden. Die National⸗Sozialen haben auch der Sozialdemo⸗ kratie ihre volle Sympathie ausgesprochen und ihr eine große Kultur⸗ aufgabe Heescrheen. Diese Kulturaufgabe der Sozialdemokratie be⸗ [steht darin, die Religion, den Patriotismus, die Liebe zur Familie zu
beseitigen. Die Drohungen gegen mich bezeichneten die sozialdemo⸗
kratischen Redner als Scherz. „Wahre Jakob“ meinen Kopf als Kopf einer Schlange a
Aber ist es auch ein b-n” wenn der
bildet, der
eine Gestalt den Kopf abschlagen will? Zwischen den Anarchisten
und Sozialdemokraten besteht ein neuesten Vorgänge in Paris. Die
Haseseme ee das beweisen die
ozialdemokratischen Blätter loben
zwar ein gnarchistisches 8-eee nicht mehr, aber sie beschönigen es. Ich hätte vor hundert Jahren leben sollen, meint Herr Bebel, dann wäre die Arbeiterschutzgesetzgebung vielleicht früher in Fluß ge⸗ kommen als jetzt, denn ich habe schon seit den sechziger Jahren dar⸗ auf hingearbeitet. Daß in meinen Betrieben die Freiheit der Arbeiter
irgendwie behindert wäre, richtigkeit
seinen drei die eigentli
1
ist ein Märchen, „von dessen Un⸗
ch jeder überzeugen kann. Ich unterdrücke nur sozial⸗ demokratische Regungen, aber mehr, um die Freiheit meiner Arbeiter zu schützen, als um meinetwillen. Der Antrag Pachnicke ist in allen
unkten unannehmbar. Das Bürgerliche Gesetzbuch sichert en Berufsvereine in ihrer Rechtsfähigkeit, solange sie 8s nicht mit sozialpolitischen Dingen beSae
etzt etwas zu ändern, ist durchaus unri
n dieser “ htig. Ich warne Sie davor,
denn die Regierung wird darauf nicht eingehen.
Abg. Stimmenz esetzes die Machtl
8
ischer (Soz.) führt aus, daß das Anwachsen der l der sozialdemokratischen Partei während des Sozialisten⸗ gkeit des Gesetzes beweise. Daß Freiherr von
tumm die Kaiserlichen Erlasse von 1890 See auslege, besonders, u
daß der § 153 der Novelle von 1891 zur gehöre, könne er nicht glauben. eine Herabsetzun Den
aller
hinaus. wendung
gesetzlichen keine Entrüstung gegen die
sführung derselben
Die Kaiserlichen Erlasse ginge der Arbeitszeit 12. Snnf rbeitern habe
auf einen Normalarbeitstag
Graf Posadowsky mit der An⸗
Mittel gedroht, dagegen zeige er
Unternehmer, welche die Freiheiten
der Arbeiter bedrohten, ihnen vorschrieben, wo sie verkehren und wann
sie berathen sollten.
Die Regierung sei in dieser Frage mehr als je
die Sachwalterin der Unternehmerinteressen. Der Staatssekretär habe Fneet. sein Rundschreiben betreffe ganz harmlose Erhebungen.
891 habe die Regierun
arbeiterstrike, der mit 2* Jetzt habe
gehabt.
sie
für ihre damalige Vorlage den Berg⸗
ntraktbruch begann, als für ih
utschuldigung re W keine andere
Ursache, als den Wunsch der Unternehmerkreise, die über das Strafmaß des in der Novelle von 1891 vorgeschlagenen § 153 der
“