98
5
88 1 8
loosung von Partial⸗Obligationen am 30. Juni dss. Jahres, Nachmittags 6 ½ Uhr, im Bureau der Gesellschaft stattfinden wird. Zu diesem Termin ist jerem Vorzeiger einer Partial⸗Obligation der Zutritt gestattet. Bochum, den 4. Juni 1898. Bochumer Bergbrauerei vormals Homborg. Die Direktion.
e Bergbrauerei vormals Homborg. Hochum.
Nach Vorschrift des Artikels 4 der Bedingungen für unsere 98 Prioritäts⸗Anleihe I. Hypot ek machen wir hierdurch bekannt, daß die neunte Aus⸗
— ctiengesellschaft Localbahn Deggendorf-—Metten,
Activa. Bilanz per 31. Dezember 1897.
Deggendorf.
Passiva. —:
ℳ 4₰ ℳ 3 443 997 [67]Aktienkapital⸗Konto . . .. 215 000 66 138[85 Prioritäten⸗Konto .. 1 —. 290 000 487 44]1 Kupons⸗Konto I .. .. 610 4 388 54 Kupons⸗Konto II. . . 110 55]] Amortisations⸗Konto I “ 1 400 17]1 Amortisations⸗Konto II. 293 Erneuerungsfond⸗Konto W“ 750 Reservefond⸗Konto .. 1 911 Kreditoren⸗Konto... 3 9 047 Gewinnsaldo . ; 625
A' 519748 d Verlust Konto. Haben.
ℳ 26 9728
Bahnanlage, Konto 8 Betriebsmittel⸗Konto
Betriebsspesen⸗Konto. vk1“ 27946 86 Betriebseinnah men⸗Konto.. Gewinnse “ 8 625, 92 26 972/88 Deggendorf, 26. Mai 1898. Der Aufsichtsrath.
26 972
er Vorstand.
PROSPECT betreffend Nom. ℳ 5 319 000 Stammaktien
der Niederlausitzer Eisenbahn⸗Gesellschaft, 18
Dividende von 3 ½ % jährlich für 15 Jahre vom 1. April 1898 ab gerechnet solidarisch I durch die Kreise Luckau und Schweinitz. Stück 5319 à ℳ% 1000. — Nr. 1 bis 5319. b “ Laut Allerhöchster Konzessionsurkunde vom 25. November 1895 ist der Niederlausitzer Eisenbahn⸗ Gesellschaft die Konzession zum Bau und Betrieb einer der Bahnordnung für die Nebenbahnen unter⸗ worfenen für die Befoörderung von Personen und Gütern bestimmten Eisenbahn von Lübben über ckro und Alt⸗Herzberg nach Falkenberg ertheilt worden. Die Bahn ist eingleisig in normaler Spur ngelegt und 73 km lang. ie Niederlausitzer Eisenbahn⸗Gesellschaft ist eine auf Grund des Gesellschaftsvertrages vom 18. Februar 1896 errichtete Aktiengesellschaft, die ihren Sitz in Berlin hat und deren Dauer auf eine bestimmte Zeit nicht beschränkt ist, insoweit nicht die Kgl. Staatsregierung von dem ihr nach dem Gesetz vom 3. Nov. 1838 zustehenden Rechte, die Bahn zu Eigenthum zu erwerben, Gebrauch macht.
Die Eintragung der Gesellschaft in das Handelsregister des Kgl. Amtsgerichts I zu Berlin erfolgte am 1. April 1896 und die Publikation der Konzessionsurkunde im Preußischen Staats⸗ und Deutschen Reichs Anzeiger am 4. es 88 nachdem deren Uebereinstimmung mit dem Gesellschaftsvertrage der Staaltsregierung gegenüber nachgewiesen war. 1 „Die e ist berechtigt, in Fällen, wo sie das staatliche Interesse für betheiligt erachtet, sich bei den Versammlungen und Verhandlungen des Aufsichtsraths und der Generalversammlung der Aktionäre vertreten zu lassen. Um die Ausübung dieses Rechts zu ermöglichen, ist der Regierung von
Ulen diesen Versammlungen und Zusammenkünften rechtzeitig unter Vorlage einer die vollständige Angabe der Berathungsgegenstände enthaltenden Tagesordnung Anzeige zu machen.
Der Minister der öffentlichen Arbeiten ist berechtigt, in den Fällen, in welchen er es für nöthig
erachtet, die Berufung außerordentlicher .“ zu verlangen. Alle, die juristische Persönlichkeit der Eisenbahn⸗Gesellschaft, welcher die in Rede stehende Konzession als ein an ihre Person gebundenes Recht ertheilt ist, abändernden Beschlüsse der Gesellschaft, überhaupt alle Abänderungen ihres Gesellschaftsvertrages, welche nach dem in dieser Hinsicht lediglich und allein entscheiden⸗ den Ermessen der Staatsregierung den Vorcaussetzungen nicht entsprechen, unter denen die Konzession ertheilt ist, erlangen nur durch die Genehmigung der Staatsregierung Gültigkeit. Die Gesellschaft hat alle ihren Gesellschaftsvertrag betreffenden Generalversammlunzsbeschlüsse, bevor sie diese beim Handels⸗ gericht zur Eintragung anmeldet, der Staatsregierung mit dem Antrage anf die vorbezeichnete Prüfung und Bestätigung vorzulegen und die Entscheidung der Staatsregierung der Anmeldung beim Handelsgericht beizufügen. Insbesondere bedürfen Beschlüsse der Gesellschaft, welche die Uebernahme des Betriebes auf anderen Eisenbahnen, die Uebertragung des Betriebes der eigenen Bahn an andere, die Auflösung der Gesellschaft oder die Verschmelzung mit einer anderen Gesellschaft aussprechen, oder durch welche sonst die Bahnanlage oder deren Betrieb aufgegeben werden soll, zu ihrer Gültigkeit der Bestätigung der Staats⸗ regierung. Diese Bestätigung ist auch zur Aufhebung aller derjenigen Beschlüsse früherer General⸗ versammlungen erforderlich, welche vom Staate genehmigt waren.
Das Grundkapital der Gesellschaft ist in der Konzessionsurkunde auf ℳ 5 319 000 festgesetzt und baar und voll eingezahlt worden. Der Nennbetrag der von der Gesellschaft auszugebenden Aktien darf den Betrag des festgesetzten Sa es nicht übersteigen.
Ddie betreffenden Einzahlungen erfolgten mit 25 % bei der Gründung am 18. Februar 1896, mit 20 % am 31. Mai 1897, mit 20 % am 25. Oktober 1897, mit 15 % am 22. November 1897, 8 mit 20 % am 10. Februar 1898,
v111“ v 1““
Das Grundkapikal ist eingetheilt in 5319 auf den In aber lautende Aktien à 1000 ℳ, welche die Nummern 1—5319 und die faksimilierten Unterschriften der Direktoren Griebel und Loeser sowie die eigenhändige Unterschrift des Ausfertigungsbeamten tragen.
Jede Aktie gewährt eine Stimme. 1 1 1
Das Geschäftsjahr läuft vom 1. April des einen bis zum 31. März des nächstfolgenden Jahres Die Kreise Luckau und Schweinitz haben sich solidarisch durch Vertrag vom 4., 25. und 28. Mai 1895 verpflichtet für das gesammte Grundkapital der Gesellschaft auf die Zeitdauer von 15 Jahren, von Beginn des Betriebes auf der ganzen Strecke an gerechnet, eine Dividende von 3 ½ % jährlich in folgender Weise u garantieren: Sofern der nach der statuarischen Jahresbilanz verbleibende Reingewinn — nach dem also aus den Einnahmen die Verwaltungs⸗, Unterhaltungs⸗, Betriebs⸗ und sonstigen Ausgaben und alle auf dem Eisenbahnunternehmen haftenden Lasten, sowie die statuarisch in die Reserve“ und Erneuerungsfonds fließen⸗ den Beträge abgezogen sind — eine Dividende in Höhe von 3 ½ % für das Grundkapital nicht ergiebt, haben die Kreise den Fehlbetrag bis zu dieser Höhe zuzuschießen und an die erwähnte Aktiengesellschaft u zahlen. 1
sg Sofern dagegen der Reingewinn nach Deckung der vorgenannten vorweg aus den Einnahmen
zu berichtigenden Beträge auf eine höhere Snmme als 3 ½ % des Grundkapitals sich beziffert, ist die
Aktiengesellschaft für die Dauer der Garantiezeit verp ichtet, die Hälfte dieses Ueberschusses an die Kreise
Luckau und Schweinitz abzuführen und auszuzahlen. Maßgebend für die Berechnung, ob und in welcher
Höhe eine Zuzahlung seitens der Kreise zu der 3 ½ % igen Dividende für die Aktien zu erfolgen hat, oder
welchen Betrag die Altiengesellschaft als die Hälfte des Ueberschusses über 3 ½ % Dividende an die Kreise
Lockau und S 8 dafahen hat, ist die Jahresbilanz, welche auf Grund der gesetzlichen Vorschriften
der Statuten aufzustellen ist. ,
r Der Betrieb der Bahn wurde am 20 Dezember 1897 auf der Theilstrecke Uckro — Luckau, am
3. März 1898 auf der Strecke Luckau— Lübben und am 15. Mär; 1898 auch auf der Reststrecke Uckro-—
Falkenberg und damit in der gesammten Länge von 73 km nach erfolgter landespolizeilicher Abnahme eröffnet.
Auf den “ Lübben, Uckro und Falkenberg hat die Bahn direkte Anschlüsse an die
eichnamigen Staatsbahnstationen.
1s Der 1. April 1898 gilt als der Tag der Betrielseröffnung, da erst von diesem Termin ab die
Betriebsführung für Rechnung der Gesellschaft erfolgt. Vom 1. April ab treten demgemäß die oben er⸗
wähnten Zinsgarantie⸗Verpflichtungen der Kreise Luckau und Schweinitz in Kraft. Die Bestimmungen des
Statuts über die Ansammlung von Reservefonds lauten wie folgt:
„Mit Eröffnung des Betriebes der ganzen Bahn wird ein Erneuerungsfonds nach den bestehenden Normativbestimmungen und dem zur Ausführung der letzteren unter Genehmigung des Ministers der öffent⸗ lichen Arbeiten aufzustellenden, von Zeit zu Zeit der Pruͤfung zu unterziehenden egulative gebildet. Der Erneuerungs⸗ und die Reservefonds sind sowohl von einander, als auch von anderen Fonds getrennt
u halten. 8. Der Erneuerungsfonds dient zur Bestreitung der Kosten der regelmäßig wiederkehrenden Er⸗ In den Erneuerungsfonds fließen:
ka 8 1 zu dem Zwecke durch die oben gedachten jährlichen Erlöse und Zuschüsse bis zu dieser Höhe wieder
Jedoch ist der Erneuerungsfonds stets auf der zu verstärken. Der Bilanzreservefonds wird zur Deckung
ommandit⸗Gesellschaften auf Aktien und die
die ff.) gebildet. In denselben ist einzustellen:
zu Zeit der Prüfung zu unterwerfenden Regulative außergewöhnliche Elementar⸗Ereignisse und größere
Weise erfolgen kann. In den Spezialreservefonds gllehen⸗ a. der Betrag der nicht abgehobenen, Dividenden und Zinsen
c. die Zinsen des Spezialreservefonds.
Ministers der öffentlichen Arbeiten die Rücklagen so Jahresrücklage wieder vermindert ist. Die Werthpapiere, welche zur zinstragen
Betriebsjahre zu entnehmen. Ahweichungen hiervon
Ueber die Gewinnvertheilung lautet der § des Handelsgesetzbuches in der Fassung des Gesetzes,
Generalversammlung der Aktionäre nur dasjenige Rechnung als reiner Gewinn des Betriebes der Bah
11““
alle auf dem Unternehmen la 2) sodann werden daraus die nach den
eine Dividende bis zur Höhe von 3 4) alsdann ist ein weiterer Ueberschuß an die Kreise Luckau und Schweini 5) von der anderen Hälfte des Uebers⸗
zu zahlenden Vergütungen und Tan
Sitzungstage.
bei der Bayerischen Bank in M
bei Herrn Baruch Bonu in Frs und zwar spätestens binnen 4 Wochen nach der dendenscheines für das betreffende Geschäftsjahr. pfangnahme neuer Dividendenbogen, die Deponierun übung etwaiger Bezugsrechte statt. Dividenden oder Zinsen, welche nicht inne 31. Dezember erhoben werden, verfallen zu Gunsten
vertrages 1 Anzeiger“,
daß dieselben in den übrigen Blättern außer dem „ veröffentlicht sind. —
In Zukunft sollen die Bekanntmachungen Hamburger Blatte erfolgen.
Gesellschaftsblättern mit einer Mindestfrist von dr
Bilanz per 3 wie sie nach Genehmigung des Aufsichtsraths
Maathüabe der Artikel 239 b und 185 b des Handelsgesetzbuches in der Fassung des Gesetzes,
Arbeiten zulässig. Für die Rücklagen geht der Erneuerungsfonds dem
bei den Herren L. Behrens & Söhne in Hamburg,
von der Aufsich sbehörde mi öͤhe zu erhalten
Gleichzeitig werden zwei Reservefonds, der Bilanzreservefonds und der Spezialreservefonds, gebildet.
eines aus der Bilanz sich ergebenden Verlustes nach etreffend
Aktiengesellschaften, vom 18. Juli 1884 (R.⸗G.⸗Bl.
1) von dem Reingewinne der 20. Theil so lange, als dieser Reservefonds den 10. Theil des Gesammt⸗Kapitals nicht überschreitet. 2) der Gewinn, welcher bei Errichtung der Gesellschaft oder einer Erhöbhung des Gesammt⸗ 8 Kapitals durch Ausgabe der Aktien für einen höheren als den Nennbetrag erzielt wird. Die aufkommenden Zinsen der Bilanzreservefonds fließen in die Betriebskasse. Der Spezialreservefonds wird nach den bestehenden Normativ⸗Bestimmungen und dem zur Aus⸗ führung der letzteren unter Genehmigung des Ministers der öffentlichen Arbeiten aufzustellenden, von Zeit
ebildet. Er dient zur Bestreitung von solchen durch nfälle hervorgerufenen Ausgaben, welche erforderlich
werden, damit die Beförderung mit Sicherheit und in der der Bestimmung des Unternehmens entsprechenden
nach Maßgabe des Gesellschaftsvertrages verfallenen
b. eine im Regulativ festzufetzende, alljährlich den Betriebseinnahmen zu entnehmende Rücklage. Erreicht der Spezialreservefonds die Summe von ℳ 75 000, so können mit Genehmigung des
lange unterbleiben, als der Fonds nicht um eine volle
den Anlage der vereinnahmten und nicht sofort zur
Verwendung gelangenden Beträge zu beschaffen sind, werden durch das Regulativ bestimmt. Läßt der Ueberschuß eines Jahres die Deckung der Rücklagen zum Erneuerungs⸗ oder Spezial⸗ reservefonds nicht oder nicht vollständig zu, so ist das fehlende aus den Ueberschüssen des oder der folgenden
sind mit “ des Ministers der öffentlichen pezialreservefonds vor. 22 des Gesellschaftsvertrages wie folgt:
„Unter die Aktionäre wird nicht der aus der Vermögensbilanz sich ergebende Gewinn (Artikel 239
betr. die Kommanditgesellschaften auf Aktien und die
Aktiengesellschaften, vom 18. Juli 1884, R⸗G.⸗Bl. S. 123 ff.), sondern nach Maßgabe des Beschlusses der
vertheilt, was sich nach der Gewinn⸗ und Verlust⸗ n ergiebt, und auch dieser Gewinn liegt nicht
der Vertheilung, wenn die Vermögensbilanz einen Verlust ergiebt. 8 8 Ueber die Betriebseinnahmen wird demgemäß in folgender Weise verfügt: 8 8 1) Zunächst werden die Verwaltungs⸗, Unterhaltungs⸗, Betriebs⸗ und sonstigen Unkosten,
stenden Steuern u. s. w. bestritten; §§ 7 und 8 zum Erneuerungs⸗ und zu den Reserve⸗
fonds abzuführenden Beträge entnommen; Ib 3) demnächst wird, soweit die Vermögensbilanz nicht einen Verlust ergiebt, an die Aktionäre
½6 % des Grundkapitals gezahlt;
während der Dauer der Garantiezeit (§ 5) zur Hälfte abzuführen;
usses werden die auf Grund der abgeschlossenen Ver⸗
träge oder der Beschlüsse der Generalversammlung etwa an die Beamten der Gesellschaft
tibmen in Abzug gebracht;
6) der verbleibende Rest gelangt gleichfalls als Dividende zur Vertheilung an die Aktionäre, soweit nicht die Generalversammlung die Bildung von Spezialreserven, die Uebertragung auf neue Rechnung oder eine sonstige anderweitige Verwendung beschließt.“
Die Mitglieder des Aufsichtsrathes erhalten keine Vergütung für ihre Thätigkeit, sondern außer Erstattung der baaren Reisekosten nur von der Generalversammlung festzusetzende Tagegelder für die
Die Auszahlung der Dividende erfolgt außer bei der Gesellschaftskasse bei der Breslauer Disconto⸗Bank in Berlin, Breslau, Gleiwitz, Ratibor,
“ 5 “
üuchen,
8
ukfurt a. M., b
eststellung der Dividenden gegen Aushändigung des Divi⸗ Bei vorgenannten Stellen findet auch kostenfrei die Em⸗
g der Aktien zur Generalverfammlung und die Aus⸗
rhalb 4 Jahren nach dem auf ihre Fälligkeit folgenden der Gesellschaft.
Die von der Gesellschaft ausgehenden Bekanntmachungen müssen nach § 11 des Gesellschafts⸗ 1) durch den „Deutschen Reichs⸗Anzeiger und Königlich Preußischen Staats⸗ 2) durch die amtlichen Kreisblätter der Kreise Luckau und Schweinitz erfolgen.
ede Bekanntmachung gilt als gehörig erfolgt, wenn d ätter sellchaftsbnede. eeamntmachen doch ist die Gültiagkeit der Bekanntmachungen dadurch nicht beeinträchtigt,
sie einmal in jedem dieser Blätter (Ge⸗ Deutschen Reichs⸗Anzeiger“ nicht oder nicht rechtzeitig
auch noch in einem anderen Berliner und in einem
Die ordentliche Generalversammlung findet am Sitze der Gesellschaft in den ersten sechs Monaten eines jeden Geschäftsjahres statt; sie wird vom Aufsichtsrathe durch einmalige Bekanntmachungen in den
ei Wochen einberufen, wobei der Tag der Bekannt⸗
machung und der Tag der Versammlung nicht mitgerechnet werden.
1. März 1898
der Generalversammlung vorgelegt werden soll. Passiva.
Activa.
ℳ An Bahnanlage⸗Konto .. 5
Kautions⸗Asservaten⸗Konto. „Debitoren⸗Konto . . . „Pensionskasse f. Beamte Deutscher rivat⸗Eisenbahnen. Eintrittsgeld Abschreibung
Bureau⸗Inventar⸗Konto. .
Per Aktienkapital⸗Konto 5 319 000⸗— Gesetzl. Reservefonds. 216 53 Beamten⸗ und andere
13 561/92
Kautionen Kreditoren⸗Konto .. 100 000⸗—- 4 777
ℳ
319 000 —7 13 561 [92] . 102 329 90]
Gewinn und Verlust⸗
2 624 40—
Abschreibung
5
Konto per
5 437 555 Credit.
437 555/ʃ82
An Abschreibung . . . . . . . — 11“ ureau⸗Inventar⸗Konto .. .
„Reingewinn. E114““
ℳ ₰ ℳ 3 Per Vortrag a. 1896/7 . 4 114 8n „ Zinsen⸗Konto 1”“ 983
E1111“]
Generalversammlung auf die
Direktor Erler, Stadtrath a. D., Regierungs⸗Rath a. D. Seebold,
Bankier Kaiser, Luckau. Die Bestimmung
teht dem Aufsichtsrath zu. ee Paffictae 8 Vorstandes oder, falls d
Baurath a. D. Griebel, B.
Blankdirektor Sobernheim, Betriebs⸗Direktor Göttsch,
Berlin, im Mai 1898.
neuerung des Oberbaues und der Betriebsmittel. den 1) der Erlös aus den abgängigen Materialien, 2) eine den Betrirbseinnahmen alljährlich zu entnehmende Rücklage, deren Höhe durch das Regulativ festgesetzt wird, 3) die Zinsen des Erneuerungsfonds. Erachtet die Aufsichtsbehörde eine “ dieses Fonds nicht für erforderlich, so fallen die jährlichen Zuschüsse fort und die Einnahmen aus dem rlös der alten Materialien fließen in die Betriebs⸗
8
Auf Grund des vorstehenden Prospektes
Berlin und Hamburg, im Mai 1898. AZrreslauer Disconto⸗Bank.
der Zahl der Mitglieder des Vorstandes, d Vorsitzenden und des ausführenden Direktors, sowie die Feststellung der mit diesen abzuschließenden Verträge
den und der technischen Mitglieder bedarf der Bestätigung des Ministers d “ Zur Zeit bilden den Vorstand die Herren:
Zu Gunsten einzelner Aktionäre sind besondere Vortheile nicht bedungen.
5 097 37 1 8 5 097
Der Aufsichtsrath besteht aus mindestens 3 und höchstens 7 Mitgliedern, welche von der Dauer von 4 Jahren gewählt werden. 1 Zur Zeit besteht der Aufsichtsrath aus den
Berlin, Vorsitzender, Berlin, stellvertretender Vorsitzender,
Geh. Seehandlungs⸗Rath a. D. Dr. Schubart, Berlin,
ihre Wahl, die Ernennung des
ieser aus mehreren Mitgliedern besteht, die Wahl des er öffentlichen Arbeiten. erlin, Vorsitzender, 1 8 8
Bankier . Berlin, stellvertretender Vorsitzender,
Berlin, Luckau.
1
Niederlausitzer Eisenbahn⸗Gesellschaft.
sind ℳ 5 319 000 Aktien der Niederlausitzer
Eisenbahn⸗Gesellschaft zum Handel und zur Notiz an der Berliner und der Hamburger Börse zugelassen und werden von den unterzeichneten Firmen
in den Verkehr gebracht.
1. Untersuchungs⸗Sachen. 1 2. Aufgebote, Zustellungen u. dergl.
3. Unfall⸗ und Invaliditäts⸗ ꝛc. Versicherung. 4. Verkäufe, Verpachtungen, Verdingungen ꝛc. 5. Verloosung ꝛc. von Werthpapieren.
Berlin, Dienstag, den 7. Juni
Oeffentlicher Anzeiger.
6. Kommandit⸗Gesellschaften auf Aktien u. Aktien⸗Gesellsch. 7. Erwerbs⸗ und Wirthscha “
8. Niederlassung ꝛc. von 9. Bank⸗Ausweise. 10. Verschiedene
s Tö“
schtsanwälten.
ekanntmachungen.
6) Kommandit⸗Gesellschaften auf Aktien u. Aktien⸗Gesellsch.
[17813]
Dingler'sche Maschinenfabrik A.⸗G.
Zweibrücken.
Die ordentliche Generalversammlung der Dingler'schen Maschinenfabrik A.⸗G. in Zweibrücken
für das Geschäfte jahr 1897/98 findet am 2. Juli 1898, Nachmittags 3 Uhr,
im oberen Tivoli⸗Saale in Zweibrücken statt und werden hierzu die Herren Aktionäre höfl. eingeladen.
Tagesordnung: 8 Geschäftsbericht des Vorstandes. Reingewinns.
3) Entlastung des Vorstandes und Aufsichts⸗
rathes. 4) Neuwahl des Aufsichtsrathes.
Laut § 21 der Statuten sind in der General⸗ Aktionäre stimmberechtigt, welche ihre Aktien spätestens 5 Tage vorher bei der Gesellschaft selbst oder bei der Rhei⸗ nischen Kreditbank in Mannheim, oder bei der in Zweibrücken
versammlung diejenigen
Kredit. & Depositenbank hinterlegt haben. Der Vorstand. Laeis. J. F. Meyjes.
[173991 Gemeinnützige Bangesellschaft. A. G. Offenbach a. Main⸗
1““ Generalversammlung
Freitag, 24. Juni 1898, Vormittags
10 Uhr, im Amtsgerichtsgebäude in Offenbach
a. Main. “
Tagesordnung: “
1) Geschäftsbericht. 2) Rechnungsablage und
Decharge für Vorstand und Aufsichtsrath.
3) Verwendung des Reingewinnes. 4) Ersatz⸗ wahl für Vorstand und Aussichtsrath.
Der Vorstand. Gustav Boehm. Eduard Oehler.
[17705] Bilanz⸗Konto am 31. Dezember 1897.
Activa. Grundstücke und Gebäude Malchinen 42 716 02 Pferde und Wagen 4 2 402 15 Utenfilien 1 8 258 90 9 1 370/12
745 366,43
G 425 30 36 428,19
1 047 99 32 650 86 159 26332
1 021 929 28
2. 42 „ „ „ 2 272 82 „ 2
8
Vorausbezahlte Prämien 8 W“ Eeö1““
Passiva. Aktien⸗Kapital . Hypotheken⸗Schulden.. Konto⸗Korrent⸗Schulden.
625 000— 375 000 ,—- 21 929 23
1021 929 28
Gewinn⸗ und Verlust⸗Konto vom 1. Januar bis 31. Dezember 1897.
Debet. Verlust. Durch G Vortrag von
896. S6 „ General⸗Unkosten 11 047.28 Versiche⸗
rungs⸗ prämien 1 116,72
Fuhrwerks⸗Unkosten⸗
1“
8 Fe 8
8 insen⸗Konto. Reparaturen an Gebäuden und Maschinen..
Abschreibungen. Auf Grundstücke, Thon⸗ ruben, Gebäude u. A116“ „ Maschinen u. Betriebs⸗ ve. 1““ erde u. Wagen u. Geschirre. 88 “
142 233
18 924 95 193 601 02
Credit⁄. Gewinn. “ Durch Konto⸗Korrent⸗Kto. v8-. „ General⸗Betr.⸗Kto. 34 282 55 auff
159 26332
193 60102 Unterwiederstedt, den 31. Dezember 1897.
Anhalter Chamotte⸗ & Ziegelwerke.
Der Aufsichtsrath. Der Vorstand. Vorstehende Bilanz sowie vorstehendes Gewinn⸗ und Verlust⸗Kento habe ich geprüft und mit den ordnungsmäßig geführten Büchern der Anhalter Chamotte⸗ & Ziegelwerke zu Unterwiederstedt über⸗ einstimmend gefunden. Unterwiederstedt, im Mai 1898.
“
Vorlage der Bilanz und Vertheilung des
[17789] Bwickaun-Oberhohndorfer 1 Steinkohlenbau⸗Verein. G T Der fünfte Zinsschein unserer Anleihe vom Jahre 1895 wird vom 1. Juli 1898 ab von
den Zwickauer Bankhäusern: Eduard Bauermeister, Heutschel & Vereins⸗
Schulz, C. With. Stengel, bank, Zwickauer Bank, sowie an unserer Kasse auf dem Wilhelm⸗ schacht I zu Oberhohndorf eingelöst. Wilhelmschacht I, den 4. Juni 1898. Das Direktorium.
[17785] “ 8 Gesellschast des Silber- und Bleiberg⸗ werks Friedrichssegen bei Oberlahnstein.
Die Frist von 15 Monaten, welche infolge der Herabsetzung des Gesellschaftskapitals sestgesetzt war zum Umtausch der Aktien gegen neue, läuft am 13. Juni cr. ab.
Wenn bis zum 13. Juni der Umtausch nicht erfolgt ist, müssen die neuen Aktien, welche den nicht umge⸗ tauschten entsprechen, öffentlich versteigert werden, laut Beschluß der Generalversammlung vom 15. Fe⸗ bruar 1897.
Die Herren Aktionäre werden daher ersucht, vor dem 13. Juni cr. den Umtausch zu bewirken.
Friedrichssegen, den 4. Juni 1898.
a. Lahn, Der Vorstand. Heberle, General⸗Direktor.
[17820) Nürnberger Metall- und Lackierwaaren- fabrik vorm. Gebrüder Bing
Actiengesellschaft Nürnberg.
Die Herren Aktionäre werden hiermit zu der am Samétag, den 9. Juli 1898, Vormittags 11 Uhr, in unseren Geschäftslokalitäten, Marien⸗ straße 15, stattsindenden außerordentlichen Ge⸗ neralversammlung eingeladen. Die Aktionäre, welche an der Generalversammlung theilnehmen wollen, haben ihre Aktien oder von einer Bank oder Bankfirma ausgestellten Depotscheine spätestens 8 zum 3. Juli bei dem Vorstand zu hinter⸗ egen. Tagesordnung: 1) Erhöhung des Grundkapitals. 2) Abänderung der §§ 5, 11, 18, 27 und 28 des Stututs. 3) Wahl eines weiteren Mitgliedes des Aufsichts⸗ rathes. “ Nürnberg, den 6. Juni 1898. 8 Der Vorstand
118lal Aetiengesellschaft für das Vab Oldesloe.
Außerordentliche Generalversammlung der Aktionäre am Montag, den 27. Juni 1898, Nachmittags 4 Uhr, im Kurhaus zu Oldesloe.
Tagesordnung: 1) Beschlußfassung über Verkauf unseres Bade⸗ etablisse ments. 2) Eventual⸗Antrag: Heschügslafung über Liqui⸗ dation unserer Aktiengesellschaft. 5) Event. Wahl der Liquidatoren. Die auf den 18. Juni cr. angesetzte General⸗ versammlung findet nicht statt. Die Direktion. Wollenweber. Hirsch. Stoltenberg. Dr. Schwarz. Knickrehm.
[17783]
Mannheimer Actienbrauerei.
Auf Grund des § 4 der Anleihebedingungen unseres Obligations⸗Anlehens vom Jahre 1885 steht es uns seit 1. Januar 1893 frei, jederzeit verstärkte ler gänzliche Tilgung dieses Anlehens eintreten zu assen.
Wir kündigen hiermit den Rest des An⸗ lehens zur Rückzahlung auf den 1. September d. J., welche Kündigung der Pfandhalterin recht⸗ zeitig zugestellt und von ihr bescheinigt wurde.
Die Auszahlung der gekündigten Obligationen erfolgt ab 1. September d. J. an unserer Gesellschaftskasse und an der Kasse der Pfälzi⸗ schen Bank, Filiale Mannheim, gegen Rückgabe der Obligattonen, der noch nicht fälligen Zinskupons und der Talons.
Etwa fehlende Zinskupons werden an dem Betrage der Obligation gekürzt.
8 88 rSe. derselben hört mit dem 31. August
.. J, auf. 8 8
Mannheim, den 1. Juni 1898.
Mannheimer Actienbrauerei.
7) Erwerbs⸗ und Wirthschafts⸗ Genossenschaften. [16257]
Durch die Beschlüsse der Generalversammlungen vom 18. und 24. Februar 1898 ist die Genossen⸗ schaft aufgelöst worden.
Die Liquidation erfolgt durch den Vorstand.
Die Gläubiger der Genossenschaft werden auf⸗ gefordert, sich bei der Genossenschaft zu melden. Unruhftadt, Volks.Spar und Darlehnskasse, eingetragene Genossenschaft mit beschränkter Haftpflicht in Liquidation.
R. Hentschel. Bohne. R. Zillmann.
9) Bank⸗Auswei
Keine.
10) Verschiedene Bekannt⸗ machungen. [178253
Die Herren Aktionäre werden zu der am Diens⸗ tag, den 28. Juni 1898, Mittags 12 Uhr, im Geschäftslokale des Wiener Bankvereins, Wien I Herrengasse 8, stattfindenden ordentlichen General⸗ versammlung der Société du chemin de fer Ottoman Salonique-Monastir in Konstantinopel hierdurch eingeladen.
Aktionäre, welche ihr Stimmrecht nach Artikel 25 der Statuten ausüben wollen, müssen ihre Aktien mit einem doppelten, arithmetisch geordneten Num⸗ mernverzeichniß mindestens 10 Tage vor der Generalversammlung, also spätestens am 17. Juni Abends,
bei der Gesellschaft in Konstantinopel, „ „ Deutschen Bank, Berlin, „ dem Wiener Bank Verein, Wien, „ der Schweizerischen Kreditanstalt in
Zabish,
gegen Empfangsbescheinigung deponieren und bis nach der Generalversammlung daselbst belassen. Ein⸗ trittskarten werden von den Depotstellen mit der h über Hinterlegung von Aktien zugleich verabfolgt.
Tagesordnung: 1) Vorlage des Geschäftsberichtes und der Bilanz; Bericht der Revisoren. 2) Beschluß betreffs Decharge⸗Ertheilung. 9 Beschluß über Verwendung des Ueberschusses. 4) Wahlen zum Verwaltungsrathe. 5) Wahl der Rechnungörevisoren pro 1898 Berlin, Mai 1898. 8 Karl Schrader, „† stellv. Vorsitzender des Verwaltungsrathes.
am 31. Mai 1898. 1 Activa. 1) Met apiergeld, Guthaben 8 bei der Reichsbank c. ℳ 11 456 074 2) Wechselbestände c. .. . . . „ 17 3264 3) Lombardbeständde d „ 5 7177 4) Grundstück .. . “
Passiva. Giro⸗Guthaben ꝛc.. . . ℳ 25 980 196
8 F“ 1 8 Deutsche Militairdienst⸗Versicherungs⸗Anstalt in Hannover.
I. Gewinn- und Verlust-Rechnung für 1897.
a. der Abtheilung I: Militärdienst⸗Versicherung.
4 5
6
1) Ueberträge aus dem Vorjahre:
2) Prämien⸗Einnahme:
8 1 darunter Prämien für übernommene Rück⸗
3)
a. Prämien⸗Reserve: aa. für noch nicht in der Auszahlung befind⸗ liiche Versicherungen. bb. für ausgegebene Anweisungen . . b. Prämien⸗Ueberträge . . . . . . . . 6. Schaden Neleryhve;. . d. Gewinn⸗Reserve der mit Dividenden⸗Anspruch Versicherten = Dividendenfonds: Bestand Ende 189656. ℳ 1 573 540,55 aus dem Ueberschuß des Jahres 189b6 „ 274 450,86
eoe. Sonstige Reserven und zwar: 88 Saen Sicherheitsfonds. . . . . . bb. Invalidenfonds: Bestand Ende 1896 ẽℳ 295 794,80 aus dem Ueberschuß des Jahres 1896 „ 17 821,49
ec. Provisions⸗Reserve . . . . . . dd. Verwaltungskosten⸗Reserve.
8
72 485 262 2 475 434
1 847 991.
₰
535 186 G&. RMe
a. gezahlt:
8f
600 000 Todesfälle
ungen. 313 616
74 245
39 775 54178 371 512 a. gezahlt
a. für Kapitalversicherungen auf den Todesfall
b. für Kapitalversicherungen auf den Erlebensfall
c. für Rentenversicherungen . . . . . . .
d. für Militärdienstversicherungen . . . Summe a. —d. .
verficheimsaen. ““
10 226 808
ℳ 16 805,41 dendenfonds.. .
7) Verwaltungskosten.. — — Ii0 226 808 0, 8) Abschreibungen:
o.111166242*²] b. Miethserträge . ..... “
3 156 906
a. Inventar . . .
b. Außenstände ...
39 277 3 196 184
) Kursgewinne aus verkauften Effekten Vergütung der Rückversicherer
Sonstige Einnahmen und zwar:
a. Policengebühren . . . . ... . b. Stundungsgebühren . . . . . . . . c. Hypotheken. Verwaltungskosten⸗Beiträge d. Verfallene Dividende .. .
c. Grundstücke .. . 89 8060]† . Werllvapiere.. 10) Prämien⸗Ueberttäge . 11) Prämien⸗Reserve ..
a. Sicherheitsfonds . b. Invalidenfonds .
H. Simon, gerichtlich vereidigter Bücherrevisor.
c. Provisions⸗Reserve
eümtet. .. c. Unterstützungen aus
14) Ueberschuß
19
9 Schäden aus den Vorjahren . . . . . . Schäden im Rechnungsjahre:
a. durch Sterbefälle bei Todesfallversicherungen b. für Kapitalien auf den Erlebensfall ...
d. Militärdienstversicherungen: aa. Summen⸗Raten an Eingestellte
96. Entschädigungen an Ersatzreservisten 8
rr. Rückgewähr Nichteingestellte..
5⁰°0. Rückgewähr
9. = ausgegebene Anwei⸗
3) Ausgaben für vorzeitig aufgelöste Versicherungen 1“ 4) Dividenden an Versicherte: ℳ 75 460,08 und
— 1 b. zurückgestellt — Gewinn⸗Reserve der mit ” 1 Dividenden⸗Anspruch Versicherten
5) Rückversicherungsprämien . .. 9 Abschluß⸗ und Inkasso⸗Provisionen
8 9) Kursverluste auf verkaufte Effekten u. al
12) Sonstige Reserven und zwar:
d. Verwaltungskosten⸗Reservpe H. e. Hypotheken⸗ u. Effekten⸗Reserve⸗Konto bene 13) Sonstige Ausgaben und zwar: 8 a. Gestundete Prämien⸗Raten des Vorjahres b. E für vorzeitig empfangene
ℳ 2 184 957,50 S
50,—
432 602,36
201 066,—
an
9 8
für “ 2 818 675
695 656 98
verfallen ] 92 265 49%
= Divi⸗
1 1755 725 92] 1 847 991
512 862 662 686
uten
2 578 771 79 702 592
8 . . 2 . 8 Fä.
36 082 — 1 041 014
1 287 539
1I11I1111“ dem Invalidenfonds. 744 — 1 508 173 309 370
91 953 502
.“ Katies