5 “ 8 85
insbank, der Norddeutschen Bank und bei L. Beh⸗ 1 in Hamönrg, M. A. von Roth⸗ öhne in Frankfurt a. M. 4 sactg dehem Zaesöfinen de Cseten aner 1 1. Dezember d. J. ab eingereicht 8 even alschegen ildu detahse zur Prüfung ö hat und nach ge WWWöö“ die Auszahlung 899 ab bewirkt. 1 1 ee. etwa fehlender Zinsscheine wird vom Kapital zurückbehalten. he Mit dem 31. Dezember d. J. verloosten Anleihescheine * Beerlin, den 2. Juli 1 Hauptverwaltung der Staatsschulden. von
hört die Verzinsung der
Bekanntmachung.
8 8 1“ 8 8 ines No tar 8 eute öffentlich in Gegenwart eine 1z “ der Eö1u““ Eisen⸗ bahn⸗Aktien sind folgende Nummern gezogen worden: g
3870 bis 3872, 3877, 3878, 3880 bis 3884, B
3887, 3889, 3890, 3892, ö“ “ 1.
3911 bis 3914, 3917, 3920, .
3911 bgegd; 3933 bis 3936, 3938, 3940, 3941, 3943,
3944, 3947, Stück über je 100 Thlr. = 5000 Thlr. 1 zusammen 50 ö 1 rden den Besitzern zum 1. Januar der e gekündigt, die in 1“ “ verschriebenen Kapitalbeträge 8 11“ gegen Quittung und Rückgabe der vhen ung, der nac iesem ahlbar werdenden Zinsschein IV e fen “ Anweisungen zur Abhebung der üns⸗ scheinreihe V bei der Jaatsschnedfabkäscn sfgal enn Ferhhe Taubenstraße 29, zu erheben. Die Zahlung 1ig. eeh.s vn is 1 Uhr Nachmittags, mit Ausschluß 1681“ Fegttage ns der letzten drei Geschäftstage jedes Monats. 1 Die Einlö eschieht auch bei den Regierun s⸗Haupt⸗ “ M. bei ö“ 1 öge b die Effekten einer dieser Kasse 1 1898 1 fingereicht werden, welche sie F Staatsschulden⸗Tilgun skasse zur Prüfung vorzulegen hat 88 nach erfolgter Feststellung die Auszahlung vom 2. Janua 1899 ab bewirkt. . 1 Der Betrag etwa fehlender Zinsscheine wird vom Kapital ückbehalten. b “ 1. Januar 1899 ab hört die Verzinsung der verloosten Aktien auf. 18 1 ich wird die bereits früher ausg “ 8 Zugfesch wf Kündigung zum 1. Januar 858 “ noch rückständige, mit Zinsscheinen Reihe IV Nr. 8 8. — nebst Anweisung zur Abhebung der Zinsscheinreihe a su⸗ liefernde Aktie Nr. 3703 wiederholt und mit dem Fmer een aufgerufen, daß deren Verzinsung mit dem genannten Tage aufgehört hat. 1 tsschulden⸗Tilgungskasse kann sich in einen Sorhideeee dagche⸗ Inhabern der Aktien über die Zahlungs⸗ leistung nicht einlassen.
Formulare zu den Quittungen werden von 8 zeichneten Kassen unentgeltlich verabfolgt. Berlin, den 2. Juli 1898.
Hauptverwaltung der Staatsschulden von Hoffmann.
den oben be⸗
Angekommen: 8 inister u ini der ine Excellenz der Staats⸗Minister und Minister Ffientichea Mbeiten Thielen, von den Nordsee⸗Inseln; Seine Excellenz der General⸗Direktor der direkten Steuern, Wirkliche Geheime Rath Burghart, vom Urlaub. “
Abgereist: 8 Seine Excellenz der Staats⸗Minister und Minister des
reiherr von der Recke von der Horst, mi Rrlah üch ben Hüfevaße Herigevorfe
Preußen. Berlin, 5. Juli.
ischer Meldung an das Ober⸗Kommando der Marine ist FKehe „DPamstabi⸗ des Norddeutschen Lloyd mit den Besatzungen von Uacg. ⸗ Transportführer: Kapitän zur See Becker, am 4. Ju Manila angekommen und hat heute die Reise auf Ceylon fortgesetzt. 98
E 8 ö “ 1u““
nach Colombo
Sei önigli oheit der Großherzog hat, wie die Heess gfr eünc. 8 den aus dem Amt scheidenden Staats⸗Minister Dr. Finger folgendes Handschreiben gerichtet:
ber Staats⸗Minister Finger!
Bei — aus dem Amt ist es Mir ein Herzens⸗
bedürfniß, Ihnen 9* 8 “] Fe 1 fthen. 8
ienst einen wärmsten
e gec Wiünfte langer Jahre v kb Z“
ir in der ersten und verantwortt .
— mit seltener Treue, Selbstlosigkeit, gv.
und Gerechtigkeit zur Seite gestanden. In Ihnen e, 1 5
Lehrer, der mit kundiger Hand und in edlem Sinn h 8.
Grundsä e der Staatsregierung eingeführt hat. Aber bts v. Meines sechfeligen Herrn Vaters und Mein, sondern auch des ganz
G — 4,
eit und wiederholt haben Sie Mich um En
Reech der er bieh Zbig beisseensmenceh besen en eschte 4
eNe. an geRcee gheaht empfinden, daß es in Ihnen einen
1 her verliert. C6““ werde Ich das Bild Meines hoch⸗
ür S len lassen. selige, “ dege Fönen noch 88. e Iseerdenr ich der wohlverdienten Ruhe in voller Lönnte sein rat 1Sehg. verbleibe Ich stets Ihr Ihnen von Herzen
wohlgeneigter und dankbarer Ernst Ludwig.
Oesterreich⸗Ungarn.
tern vorgenommenen Ergänzungswahl zum Rei che aeh 8 der Sea a Kurie im Wahlbezirk Tri üt wurde, dem „W. T. B.“ zufolge, der Klerikal⸗ Nationa e Brus amolin mit 342 gegen 312 Stimmen gewählt
Frankreich.
II1I1I1n 2 5 3 n Prin en Eine aus vier mit dem König Menelik verwandte n bestehende abessynische Gesandtschaft ist, wie . . 8. berichtet, gestern mit dem Packetboot „Laos“ in Marseille eingetroffen.
Rußland.
n von Griechenland ist, wie „ B.
Pie Frng Petersburg gestern in Od e
meldet, auf der Reise nach St. eingetroffen. Italien. rigen Sitzung der Deputirtenkammer gab 4““ B.“ bamegh er der Minister⸗Präsident Pelloux folgende Erklärung ab: Die Regierung S im Innern absolute Aufrechterhaltung der be. ständigen, eifrigen Schutz der staatlichen Institutionen und er bürgerlichen Gesellschaft und Beruhigung der S nach außen den aufrichtigsten Frieden und erhaltung der besten Beziehungen zu allen befreun p und verbündeten Mächten. Sie werde ihre Sorge der 3S. weisen finanziellen und ökonomischen Hebung des Landes widmen sowie der Besserung der mißlichen Verhältnisse, in denen sich ein Theil der Bevölkerung befinde. Ihr eiseß Gedanke solle sein, durch zweckmäßige Veranstaltungen un durch dctlnen. Entfaltung der öffentlichen und privaten Thätigkeit diese traurige Lage zu lindern, welche, “ 2 auch an vielen Stellen nur den Vorwand der letzten Unruhen gebildet habe, doch nichtsdestoweniger bestehe und allgemein anerkannt werde. Dies solle geschehen, ohne daß in irgend welcher Weise die Solidität des Sühöets angegriffen werde, welche mit der größten Peinlichkeit gewahrt werden müsse. Dies sei das Programm seiner (des Minister⸗ Präsidenten) Politik, welche er eine Politik der “ der Arbeit, der Ruhe und der Gerechtigkeit nennen öö 1 Land ersehne ängstlich diese Politik, mit der allein es sein 8 8 vertrauen zurückgewinnen und von der es seine wahre Wie 6 aufrichtung erwarten könne. Das Ministerium 87. e ich vor, die vom teüchggebegenen Ministerium vorgelegten sich vone,n und politischen ntwürfe zu prüfen. Für diesen Augenblick beschränke es sich darauf, nur 88 fordern, was es für unbedingt nothwendig sun g. 8 ü8 Lauf der Verwaltungsgeschäfte erachte. Zum Schluß kün igte der Minister⸗Präsident an, daß die Regierung F-g pro⸗ visorisches Budget bis zum 31. Dezember 8- ange, und forderte die Kammer auf, dasselbe so schnell a möglich zu berathen. Die Kammer erklärte hierauf ge⸗ mäß dem Antrage der Wahlprüfungskommission die Wahl 68 Sozialisten Nofri mit geringer Mehrheit für gültig 18 begann sodann die Berathung über die Eöö Minister⸗Präsidenten. 97 v“ C6ö 8 Luzzatto, der So e 1 e hi 1 der Linken. Der Minister⸗Präsident Pelloux erklärte, er könne das Programm jetzt Rich detaillieren, er beabsichtige, sich auf das “ s wendige zu beschränken und nicht lange Debatten üe — Grundgesetze des Staats zuzulassen. Er gedenke folgende Vor⸗ lagen aufrecht zu erhalten: 1) die nachträgliche geeche gng der Verhängung des Belagerungszustandes, 2) die Vor age über den Zwangsaufenthalt, 3) Vertagung der 2ee 2 wahlen, 4) militärische Organisation des Eisenbahnpersona 1 Auf eine Bemerkung des Deputirten Barzilai “ der Minister⸗Präsident Pelloux, er halte herh. „ klärungen aufrecht, die er früher im Sinne der libera f Partei gemacht habe. Es sei indessen seine Absich gewesen, mehr als eine ministerielle Partei zu bilden. Das Ministerium, das sich auf eine breite Ber snes s Grundlage stütze, sei bereit, als seine politischen Freunde lb⸗ geordnete aus allen Parteien der Kammer dehe kene. vorausgesetzt, daß 1ehvax. 1. 4 Aaght 6 inri in seien. In Erwiderun die sut E W bestritt der Minister⸗Präsident Pelloux, daß man in der Unterdrückung der jüngsten Un⸗ ruhen zu weit gegangen sei. Die Lage sei sehr ernst Fewehen. in Mailand ernster als anderswo. Er verspreche, sein Reg 6 rungssystem zu verwirklichen, indem er im kve 5 Anzahl Gesetzentwürfe einbringen werde, welche er 165 5 theil der Kammer unterbreiten wolle. Er vüns. so df als möglich zum gemeinsamen Recht für Alle zurück ehren 8 können; zuvor müßten jedoch die bei den ae, ge⸗ en chwebenden Prozesse erledigt werden. Er werde inde 8 89 “ bestrebt sein, die Ausdehnung des “ rungszustandes zu verringern; übrigens bestehe der Bela frungs zustand jetzt fast nur noch dem Namen nach. Er hoffe, daß es noch im Laufe des Monats Juli möglich sein 1g fas überall zum normalen Zustand zurückzukehren. Zum chluß forderte der Minister⸗Präsident den Abg. Vischi, we cher 8 2 das Vertrauen des Hauses ausdrückende v S. gebracht hatte, auf, dieselbe zurückzuziehen. /6 29. dieser Forderung zugestimmt hatte, wurde die Sitzung auf⸗ gehoben. 8 8 t gab der Minister⸗Präsident Erklärungen ab “ in der Deputirtenkammer u“ Der Senator Fürst Odescalchi führte aus, er sei n- einverstanden, daß man Personen, welche die vom Gesetz fest⸗
ethan hätten. Der Senator Cannizzaro war 85 nes aan⸗ 1.n jetzt nicht der geeignete Zeitpunkt für eine derartige Erörterung. Der inister⸗Präsident Pelloux stimmte dem Senator Cannizzaro bei, erinnerte indessen daran, die Regierung habe soeben erklärt, daß mehrere von dem vorangegangenen Kabinet vorgeschlagene e“ ur Erörterung gebracht werden könnten, insbesondere die⸗ e finanzieller Natur. Der Minister⸗Präsident fügte hinzu, die Regierung beabsichtige, die öffentliche Ordnung mit allen gesetzlich zulässigen Mitteln aufrecht zu erhalten.
Rumänien.
Der Minister⸗Präsident Sturdza ist gestern wieder nach Bukarest zurückgekehrt.
Serbien. 86
ku tina überreichte, dem „W. T. B.“ zufolge, gestegn ven ahac. dem König die Antwort⸗Adresse auf die Thronrede. — Der König Alexander und der König Milan sowie der Minister⸗Präsident begeben sich heute zur Enthüllung des Milosch⸗Denkmals nach Pozarevatz und werd daselbst zwei Tage verbleiben. 8
er Kam wischen den spanischen und amerikanischen Kriecdschien hat nicht, wie gestern gemeldet wurde, im Hafen von Santiago, sondern in einiger Ent⸗ fernung westlich von demselben stattgefunden. Eine Depesche des Admirals Sampson aus Siboney vom 3. Juli besagt darüber: Die unter meinem Befehl stehende Flotte hat der amerikanischen Nation als Geschenk zur eier des Unabhängigkeitsfestes die Zerstörung der ganzen lotte Cervera's bescheert. Die spanische Flotte machte heute früh 9 ½ Uhr den Versuch zu entkommen. Um 2 Uhr Nachmittags war auch das letzte spanische Schiff, der „Cristöbal Cölon“, sechzig Meilen westlich von Santiago aufgelaufen und strich die Flagge. Die “ Teresa“, der „Almirante Oquendo“ und die „Vizcaya“ wur 8 gezwungen, auf den Strand zu laufen, in Brand gesteckt un in die Luft gesprengt, weniger als 20 Meilen von Santiago. Der „Furor“ und der „Pluton“ wurden schon vier Meilen vom Hafen zerstört. Auf unserer Seite wurden ein Mann ge⸗ tödtet und zwei verwundet. Wir haben ungefähr 1300 Ge⸗ fangene gemacht, unter denen sich auch Cervera befindet. Dem New Yorker „Evening Telegram“ wird in einem Telegramm aus Santiago vom Sonntag folgende Dar⸗ stellung der Ausfahrt der Flotte Cervera's gegeben: Das Flaggschiff Cervera’'s eröffnete die Reihe der spanischen Schiffe. Die amerikanischen Schiffe gingen sofort in Stellung, eröffneten aber das Feuer erst, als die die Hafenausfahrt bereits hinter sich hatten. Cervera Br. den Kurs gegen Westen und fuhr so nahe als möglich 8. 8. Küste entlang. Die „Vizcaya“ und die „Oquendo fog b dem Admiralschiff, dann kamen die Torpedoboote. ald darauf begannen die amerikanischen Panzer zu 8gse Die „Cristöbal. Clon“ erwiderte ununterbrochen 2 Feuer; als sie 10 Meilen vom Morro⸗ v entfernt war, mußte sie jedoch gegen die g ab⸗ schwenken. Die „Vizcaya“ und die „Oquendo hatten 2. die Lücke ausgefüllt, welche durch das Abschwenken der „Cristöbal Cölon“ entstanden war, als auch e88 schon gezwungen waren, sich gegen die Küste ürgata⸗ ziehen. Die amerikanischen Schiffe litten wenig unter dem
euer der Schiffe Cervera's. Die „Gloucester“ ist das einzige Schiff das beschädigt wurde. Ein Torpedoboot, welches der Küste zu nahe kam, ist in die Luft geflogen. 1
Eine in New York eingetroffene Depesche, datiert 10 Meilen
westlich von Santiago, vom Sonntag Nachmittag besesg, 8t W. T. B.“ meldet, daß Cervera am Arm verwundet sei un sich als Gefangener auf der „Gloucester“ befinde. Nach der Evening World“ hätte Cervera als Grund zu seiner Ausfahrt erklärt, er habe es vorgezogen, das Risiko eines Kampfes 8 offenem Meere zu übernehmen und kämpfend zu fallen, ansta in einer Mausefalle zu sterben.
Von spanischer Seite wird dagegen aus Santiago gemeldet, daß das Geschwader Cervera’'s, nachdem es den Hafen - Santiago verlassen, eine Stunde lang Geschützfeuer unterhalten habe und sodann in westlicher Richtung bess hewienden ge von sünf amerikanischen Panzern und mehreren Ya hten verfolgt. Der General en chef der amerikanischen Feüchhen habe die Auffosderung, Llassee, dene nunz 85 12 und drohe für den Fall, da g 1 ö Bombardement. Der General habe bis heute mützas
Frist gegeben, damit die Fremden, sowie Fraue
9 Egg verlassen könnten. Der ge⸗ geantwortet, daß die Pflicht ihm befehle, den Platz zu ver theidigen. 8 in in Madrid eingetroffenes amtliches Telegramm Marschalls Blanco böätgt. 545 varFlotte en
Santiago verlassen . Das sch Hefänabern hace bdas Zentrum der feindlichen gla Wum 11 Uhr Vormittags durchbrochen und sei 88. vollem Dampf in westlicher Richtung fortgefahren. 29 spanisches Kanonenboot sei am 30. Juni bei Ninuero gesunken; die Besatzung sei gerettet und die Munition geborgen.
Eine weitere in Madrid eingetroffene Meldung besagt, das spanische F . 1“““ Santiago überrascht und sei alsba hne detn
iffen, die neben der spanischen oft hergefa eien, “ worden. Diese fünf Schiffe seien aber bald hinter den spanischen zurückgeblieben.
Eine zweite Depesche des Marschalls Blanco aus na Peicht, bog e s se ans sglhne wäßser Kerer in
ältni n egen 8 8 Berhalban fehlten Frnzelheiten, indessen sei es dem Geschwader Cervera's gelungen, einen
— ische kereichem T. v rid berichtet wird, über die Ausfahrt
Cervera's aus dem Hafen von Santiago hohe Befriedigung geäußert.
d in sring der Amerikaner durchbrochen habe und Tantiago vüeeehecgen sei. Die Lage habe sich seit dem vSee. der Verstärkungen gebessert. Die Belagerung könne lange Ze
gestellten Grenzen überschritten, bestrafe; aber man dürfe sie
Landes Vertrauen haben Sie durch die hervorragenden Eigensch gften Ihres Geistes und Charakters erworben. 8
nicht aus der Gemeinschaft Aller ausschließen, da sie nichts
Amerikaner den Hauptgegner verloren hätten. 3
nicht möglich.
afen an der Südküste Cubas zu arine⸗Minister Aunon hat, wie
ird aus Santiago gemeldet, daß der General 8 Gs er bei Palma ein Gefecht bestanden, den
dauern, obgleich nach Abgang des Geschwaders Cervera s
8
Wie „W. T. B.“ aus Washington meldet, Admiral Sampson und der General Shafter gesandt. daß die wichtigsten Staͤdte an der Küste möglich bombardiert würden, da die 24 Stunden diesen Plan sehr erleichterten. und mehr als 4000 Mann macht in Cuba zu verstärken. In Montevideo ist, Bureaus“ zufolge, bruch gekommen.
so bald
einer Meldung des „Reuter eine revolutionäre Bewegung zum Nachdem das vierte
das Gewehrfeuer am frühen Morgen und
der Stadt fort. Die Regierung beschloß,
”“ zu verhängen und die Nationalgarden
zuberufen.
unterdrückt worden. Die Chefs der aufrührerischen
menter sowie vier Generale haben sich unterworfen. ahl der beim Aufruhr Getödteten und 0. Die Stadt ist ruhig.
Asien.
Eine in Washington eingetroffene Depesche des Admi Dewey meldet, daß aus San Francisco vor Manila eingetroffen vor Manila sei befriedigend.
Das „Reuter'sche Bureau“ 27. v. M., daß die Spanier die Felder von sie hätten den Botanischen Versuch, aus der Vo treiben, hätten die Spanier irrthümlich Leute geschossen und etwa zwölf getödtet. sich Felipe Buencamino nach Cavite begeben,
Garten zersört. Bei auf ihre eige
um, wie
angegeben, eine Vermittelung zwischen den Spaniern und aber angenommen habe,
genommen e derselbe an den spanischen in welchem er ihm dringend
Aguinaldo anzubahnen. Da man daß er Aguinaldo ermorden wolle, worden. Aus dem Gefängniß habe
Gouverneur einen Brief gerichtet,
nahe gelegt, Manila zu übergeben, und
sei er in Haft
den Spaniern Man
an Fähigkeit und Energie für die Vertheidigung vorgeworfen habe. Tage berichtet dasselbe von der Land⸗ und der Wasser⸗ Der Kapitän der Fort von Malate
Aus Hongkong vom
2 daf Manila eite her habe angegriffen „Ulloa“ halte mit 3002 1111“
gestrigen
werden sollen. Marines oldaten das
Afrika.
Nach einer dem „Reuter’'schen Bureau“ Meldung aus Port Said ist das Geschwader Camara gestern wieder in de
zugegangen
hat der Marine⸗Sekretär Long telegraphische Glückwünsche an den
General Miles solche an den Die Kriegsleitung wünsche,
Ereignisse der letzten Sechs Batterien seien auf dem Wege, die Truppen⸗
schen leichte Artillerie⸗ Regiment unter dem General Esteban gemeutert hatte, begann setzte sich ganz nahe bei über die Stadt den
Nach einer weiteren Meldung ist der Aufstand Regi⸗
Verwundeten beträgt
die erste Division der Transportschiffe
sei; die Truppen befänden sich in ausgezeichnetem Gesundheitszustande. Die Lage
berichtet aus Manila vom
Dagupan besetzt hielten, welche an die Stellungen der Aufständischen stießen;
r einem die Insurgenten aus der Vorstadt Malale zu ver⸗
Kürzlich habe
des Admirals ortigen Hafen eingelaufen.
Frungsziffern des Aus in den Staats⸗Budgets seit 1892 *) zum Ausdruck:
gabebedarfs der
Zivilverwaltungszweige
Mill. Fr.
als
Aus⸗
ein⸗
Nach den Budgets für:
err.⸗Verwaltung.
7
Künste.
one
a. Unt b. S 12
Oeffentliche Arbeiten.
1) ordentl. Ausgaben, 2) außerordentl. Aus⸗ gaben. Darunter: a. Zinsgarantiezu⸗ chüsse ꝛc. an die großen Eisenbahn⸗ gesellschaften, .öffentl. Arbeiten, wie Kanäle, Brücken, Klein⸗ bahnen ꝛc.
Gewerbe.
(Allgemeine Verwaltung.) Landwirthschaft. (Allgemeine Verwaltung.)
2. Kultus. Handel und
Die 1892 6
1893 6
rals 1894 7
1895 1896
1897
nen
1898 35,0
er
gel in Betracht.
verwaltung und unter 20 Proz., werth gestiegen,
en
Zur neueren Finanzpolitik Frankreichs.
Im Anschluß an die Mittheilungen in Nr. 129 d „Reichs⸗ und Staats⸗An eigers“ dem Finanz⸗Minister erßateten Majestät den Kaiser und König, 1890 bis 1897,
1““
beireffend die wird es nicht ohne Interesse sein, einen Bli
auf die französische Finanzgebahrung seit dem Jahre 1890
zu werfen.
Gerade ein Blick auf Vogesen, auf Frankreich, und den reichen Hilfsquellen des Landes bietet
gleichspunkte und ist für unsere Landesvertretung Beziehung von Interesse.
unseren Nachbar jenseits de
Im Laufe der 80er Jahre hatten die Träger der Finanz⸗ mehr daran gewöhnt, einen wachsenden Mehrausgaben
Dazu verleiteten besonders das alljährlich separat aufgestellte extraordi⸗ ferner die Spezialbudgets, welche neben dem Haupt⸗
gewalt in Frankreich sich immer sehr erheblichen Theil der jährlich des Staats im Wege von Anleihen aufzubringen.
näre Budget,
budget für gewisse Zweige des öffentlichen Dienstes geführt wurden, endlich auch gewisse Sonderkassen (Zinsgarantiekasse, Wege⸗ 1 die zumeist nicht aus ordentlichen Ein⸗
und Schulbaukasse), nahmen, sondern aus kurzfristigen Annuitäten, also Anleihemitteln, gespeist wurden.
1 So wuchs die Staatsschuld vom Jahre 1880 bis 1891
von 25,9 Milliarden auf 31,6 Milliarden Francs an.
Seit dem Jahre 1891 ist es indessen der nüchternen und
verständigen Fmanzwirthschaft, welcher sich Regierung und
Kammern von jener Zeit an befleißigt haben, gelungen, einer
weiteren Vermehrung der Rentenschuld vorzubeugen, sowie
1 einige 100 Millionen Francs
insbesondere von Werih war, daß
Sondereinrichtungen im Etatswesen all⸗
chen Etat übernommen wurden
entstehenden Ausgaben durch
hmen zum Grundsatz erhoben wurde.
Der Rückgang der allgemeinen Staatsschuld ist um so
beachtenswerther, wenn man bedenkt, daß alleln die jährlichen
Ausgaben für Krieg und Marine von 1880 bis 1898 sich von 731 auf 926 Millionen Francs vermehrt haben.
„ Ein so günstiges Ergebniß war ohne die rrößte Sparsam⸗
keit auf den verschiedenen Gebieten der Zivslverwüktnn
Daneben waren allerdings, da der französische Staat nicht über eine so schnell wachsende Einnahmequelle, wie der preußische Staat aus seinen Eisenbahnen verfügt, auch namhafte Steuer⸗ vermehrungen unvermeidlich So sind f den Anfang des letzten Jahr⸗ ehnts ⸗ bis heute die Einnahmen des teuern (Impôts et revenus)
cs auf rund 2513 Millionen
Francs also um 151 Millionen Francs gestiegen, wovon auf Ver⸗ mehrung der direkten Steuern etwa 33 Millionen Francs ent⸗ fallen. Auch schon der Zeitraum von 1880—1891 wies eine erheb⸗ liche Steigerung der direkten Steuern auf. Von 1880 bis 1898 ist ihr Ertrag von 401,2 auf 493,3 Mill. Francs gestiegen, also um 92 Mill. Francs oder seit 1880 fast um 23 Proz., während in Preußen die Einnahmen aus direkten Staats⸗ dem gleichen Zeitraume infolge der Steuerreformen
steuern in sogar noch um ein Geringes vermindert worden sind. Die Sparsamkeitspolitik Frankreichs in der neueren
(Bes. Beil.) über den von Immediatbericht an Seine Finanzperiode
mit seinen wohlgeordneten Finanzen viele Ver⸗ in mancher
um der nein, mindeste zulässi 8 Steuer lediglich N. (le juste prix Nationen ausge berufen, eine v ck Zukunft
Die hier
Kammern haben be
Hinblick auf sowie gegenüber der viel Veranlassung, auch
tzuhalten
Die französis Verwaltung des Ei lassen
wirkung auf den
taat zur Zeit au Steuerkraft als dies in Preußen Die nachstehende
bedarfs in Frankreich
von den
75,4 74,3 76,6
75,3
des Landes vie
4,4
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Nur bei den Schönen Künsten und bei der Handels⸗ und Gewerbe⸗Verwaltung finden sich darnach relativ erheblichere
gen, doch kommen hier absolut für ein so großes und hes Land wie Frankreich Bei den
ge Maß ein
ielleicht en
gehört denjenigen zu mäßigen wissen und dadurch die lebendigen Quellen ihrer Reichthümer am meisten schonen werden.“
ausgesprochenen Anschauungen haben hei
r. französischen Kammern vollstes Verständniß gefunden. Auch die Budgetkommissionen st
einen erheblichen Theil d
zweige in Ansatz gebrachten Kredite.
wiesen, da
anderen Parlamente, verstand nach Zentralisation und V erfolgreich die Spitze zu biet
Preußen hat unter die die fortwährende auf die großen
stetige
f namhafte eigene Einnahmen verzichten und zur Aufbringung der wachsenden Kulturaufgaben die l stärker in Anspruch nehmen muß, nothwendig ist. Tabelle läßt erkennen, der größte Theil des 3,3
aus
*) Die früheren Budgets trennen noch nicht die Verwaltung Algiers von Frankreich, weisen auch sonst gegenwärtigen Etatsaufstellungen auf und eignen sich daher weniger zur Anstellung von Vergleichen.
Æ
S!
00— OSSSFcFoWFLZ — 0027 œ Soo cbUr 8
i Ressort des der Landwirthschaft bleiben die Steigerungen die Ausgaben für diejenigen für Kultus und öffentliche Arbeiten weisen sogar einen Rückgang auf. Verständlich wird das Ergebniß dieser Zahlenreihen, wenn man die Grundsätze liest, welche von der Regierung bereits in der Begründung zu dem Etatsentwurf für 1891 (S. 10) aus⸗ gesprochen wurden. Dort heißt es: „Die Sparsamkeit in den Ausgaben gehört zu den ersten Grundsätzen einer republikanischen Verwaltung, welche sich ihrer Aufgabe gegenüber den Steuerzahlern voll bewußt ist. Der Staat darf nicht nur verstehen, sich zu beschränken, Privatinitiative möglichste Kraftentfaltung zu lassen;
er muß auch die Kosten des
Aequivalent für d'avantages indiscutables) bleibt. In dem wirthschaftlichen Kampfe, welcher zwischen den
brochen ist, ist das Gewicht der Staatslasten
en.
Schwankungen im
ren Finanzgebahrung Frankreichs alle seinerseits an einem ruhigen
5,9 legten Tempo in der Uebernahme dauernder N. 8 fes und daneben auf eine ausgiebige stark angewachsenen Staatsschuld, sowie auf die Sicherung einer thunlichst nachhaltigen und gleichmäßigen Rentabilität der Staatseisenbahnen hinzuwirken.
e Eisenbahnpolitik, nach welcher die enbahnwesens den
wird und nur eine staatliche Oberaufsicht und Ein⸗
Ausbau des Zahanfßes u. s Aequivalent staatlicher Garantiezuschüs
Annuitätenform zahldarer Subventionen stattfindet, hat fuͤr Frankreich allerdings die Kehrseite,
Milliarden betragenden
steuerartigen Abgaben gedeckt wird. Es betrugen die Einnahmen in
80 8.*
00 80
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25,1
— * Z5 8
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2.˙ 2
33,7
8
5 2 . —29 —2
2 .* 2S
7
nur ziemlich niedrige Summen Innern, der Unterrichts⸗
Justiz sind nicht nennens⸗
Staatsdienstes auf das zurückzuführen wissen, damit die unbestreitbare Vortheile
tscheidende Rolle zu spielen. Die Völkern, welche ihre Ausgaben
den
richen fast
in jedem Jahre er für die
einzelnen Ressort⸗ Die französischen ß sie es vielleicht besser, wie viele en haben, dem steten Andrängen ermehrung der Staatsbeihilfen
sen Umständen,
insbesondere im ei Vermehrung
der Reichsschuld, preußischen Etat
und über⸗ ehrausgaben
Tilgung der de
de et
qu
Privatgesellschaften über⸗
. w. gegen das
e und staatlicher, in
daß der französische de
de ess
wie bei weitem Ausgabe⸗
Mill. Francs:
verschiedene Abweichungen
daß
tenacité,
nomie est la condition budgetaire
Forsten, besteht aber
3.
Impôts et revenus.
a. Monopole (Pulver, Taback, Streichhölzer), b. gewerbliche Unternehmungen (Post und Tele⸗
graphie
u. s. w.)
Staats⸗ Domänen und Forsten.
Sonstige Ein⸗ nahmen.
2362,9 2455,6 2534,4 2551,5 2525,7 2528 2497,4 2513,8
a. 410,2 b. 199,7 .410,2 .202,7 .407,5 . 217,5 .411,0 . 218,0 .412,5 . 222,2 .426,2 . .420,6 .237,8 432,9
Steuern an der hältnißmäßig noch
der Konzessionen
auf zurückfallen,
welche
Auch hat der
ß, zur Folge, Parlament 8 88 viel vorsichtiger ist, würde, wenn die eige von Jahr zu Jahr
darauf aus — und hierauf nachdrücklich keit i neuer und Tilgung Anlegung einer Art
Grundlage zu geben,
Berücksichtigt man, triebsausgaben, welche nat geringer sind, wie bei der Post, den ch nicht in Abzug gebracht sind, so wird die Antheilnahme der Gss änlteeinetnnahme des Staats eine ver⸗ größere. - ranzösischen Eisenbahnpolitik liegt ni t in der Gegenwart, facgese in sü. zulenhah 2 Faglich R (Mitte des französischen Eisenbahnen lastenfrei **) und unentgeltlich (bis das rollende und Ausrüstungs⸗Material) an den Staat
z. Zt. etwa 870 Mill. Fres. be⸗ sse von den
Der Vortheil der
auch die — tragenden — Garantiezuschü zurückgezahlt werden müssen, e der französische aufbringt, nicht als à vielmehr künftigen G zur künftigen der m
Staat zur Verfügung bere Die derzeitige Finanzpolitik Frankreichs
in den Zivilverwaltung
SPFpEpFgg Ug g
246,7
so
Staat gegenwärtig fonds perdu verausgabt anzusehen sind, enerationen zum Vortheil und demnach
31279 3207,3 3308,2 3390,7 3375,2 3341,1 3331,9 3380,6
40,6 47,5 48,5 47,4 46,5 45,7 50,6 57,1*)
114,5 91,3 100,3 162,6 168,8 124,0 125,3 130,1
daß bei vorstehenden Zahlen die Be⸗ urgemäß
bei den Steuern erheblich Domänen u. s. w., no
1 Da nach Ablauf nächsten Jahrhunderts) die
b. Gesellschaften wieder ist ersichtlich, daß die Summen, für Eisenbahnzwecke
Steuerlast gereichen werden.
stand, daß Frankreich für j Mehrausgabe die Deckung aus st 3 1
euerlichen Quellen beschaffen
daß das die Steuerzahler vertretende Mehrbewilligung von dauernden Ausgaben als dies wahrscheinlich der
Fall sein
nen Einnahmen des französischen Staats wüchsen und steigende Mittel für den
welche a
Kraft und Widerstandsfähigkeit
und innere Gefahren hietet.
Einnahmen gedeckt fänden, eine der wesentlichsten Staats die Solidität angefochtener nicht weniger beitrage, als eine In den letzten Jahren (18 der Finanzen i meinschaft mit gehend
Staatsk
nzelnen Zweigen des
r Motive
qui elques
ne saurait mois. convaincus
1 et nos fin ances.
d'un grand pays constitue l'un
sa puissance, si la entiel et la base
bien que de sa pro oeuyre patriotique et lautre.v..“.
11“
*) Das Mehr gegen 1
**) Die
sieru
ng ihres Anlagekapitals
den Grenzen des Noth haben.
Mit Bezug auf diesen Gegenstand heißt es auf Seite 18 des Budgetentw
„Aussi ne prétendons-nous pas avoir été jusqu'au bout de ce trav
publiques; c'est Mais
de
Gesellschaften werden
it stellten.
geht zielbewußt
es ist ein Verdienst R. von Kaufmann'’s,
hingewiesen zu haben
sausgaben,
der bestehenden Schulden,
n von Reserven in den
Eisenbahngesellschaften dem fransösischen ein
—, durch Sparsam⸗ durch Vermeidun
sowie dur
n Zuschüssen an die Finanzwesen jene feste 1 Gewähr für die dauernde eines Landes gegen äußere
sich durch sichere
seiner
redit zur
öffentlichen
erzielen lassen möchten, woraus fruͤheren Jahren sich in
ail de révision de toutes
une oeuvre de longue haleine qui exige s travaux approfondis, des essais souve
entièrement
étre nous que
l'am Et si la
891 enthält einige Millionen Francs
ber zum größten Theil aus Mehrerlös an Veräuße⸗ rung von Immobilien.
zahlreiche und
96) ist die General⸗Inspektion n Frankreich sogar den einzelnen
e Untersuchungen darüber
schon jetzt und ihrer Ccn
und knüpfte daran die Bemerkung, Bedingungen Finanzen sei,
der Macht eines und daß ein un⸗ des Vaterlande geschulte Armee
Sicherheit
dazu nhergegavge in G
Ressort⸗Ministern be ondere, ein⸗
anzustellen, wie Dienstes weitere fast zu schließen
sich in den Ersparnisse ist, daß in
die Ausgabebewilligungen nicht immer wendigen und N
tzlichen gehalten
urfs für 1898:
les dépenses
ut prolongés, accomplie en la poursnivons
la politiq ue d'éco-
m Cmee de 1'équilibre élioration
on continue prospérité des finances
Fun des facteurs indispensables solidité de son
crédit est l'élément force militaire aussi
aus
vom Staat zur Amorti⸗ lden gezwungen.
In Hanau sie der „Rhein.⸗Westf.
zuheben. Das Angebot Stundenlohns von 2 ₰
zufolge die Arbeit nieder In Fürth sind na der Firma Evora u. M
Zeit kommt in folgenden, verhältnißmäßig geringen Steige⸗
rungen in den Ausstand e
hielten die Nr. 146 d. Bl.) am letzten
Statistik und Volkswirthschaft.
Zur Arbeiterbewegung. ausständigen Zimmerleute (vgl.
Donner
gto.“ zufolge beschlossen, den Ausstand auf⸗
der Unter
welche
elegt. demselben
eyer wegen
ingetreten.
eintreten zu lassen, Die Pflasterer Hanaus,
und Langenselbold wohnen, haben einer Mittheilung des „Vorwärts
Arbe
stag eine Versammlung ab, in der
nehmer, lohn
eine Aufbesserung des wurde angenommen. —
sämmtlich in Klein⸗ Krotzenbur
Blatt die Brauerei⸗Arbeiter Nichtbewilligung ihrer Forde⸗
Die Londoner die Schiffsbaumeister a
2 ½ % auf Stück darüber ab, ob erhalten die Kesselschmiede
alle Schiffs Arbeit nied zweigung d wurden. Am
„A. K.“ iter eine Lohnerhöhung
und
2
arbeit angeboten. sie den Vorschla
berichtet: Anfang voriger Wo n der Nordost⸗Küfte auf 2
haben Antrag der
von 1 Sh. auf den Wochenlohn und von
Die Arbeiter stimmen gegenwärtig g annehmen sollen.
Am Clyde
seit letzter Woche 2 Sh. mehr Wochen⸗
5 % mehr für Stückarbeit.
löscher der Fairfield'schen W ergelegt, weil sie mit den eer jedem der beiden Gewerk⸗ Mittwoch wurde jedoch
letzten Dienstag haben erke am Clyde plötzlich die
Möbeltischlern wegen der Ab⸗
e zukommenden Arbeit uneinig die Arbeit wieder
aufgenommen.
1“ 8