1898 / 272 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger, Thu, 17 Nov 1898 18:00:01 GMT) scan diff

Cisenbahn aber nur 3,20 sein wird. In letzterem Falle ist n

der 9. bis 10. Theil der Zeit zur Se8d. In 19 Le. Se 8

8 Für den Moienbau wird mit dem im August fälligen Woermann⸗

dampfer das Eintreffen des Baumeisters und der ersten Materialten

erwartet. Der Ausfüͤhrung des Baues selbst sieht man nicht nur hier, sondern auch in englischen Regierungskreisen der Kapkolonie mit großer Spannung entgegen.

Aus Tsintau meldet „W. T. B.“, daß das österreichisch⸗ ungarische Kriegsschiff „Frundsberg“ vorgestern von 12. nach Shanghai abgegangen ist. Einige Stunden spaͤter ging

Seine Königliche Hohelt der Prinz Heinrich von

Preußen mit den Kreuzern „Deutschland“, „Gefion“

von Tsintau in See. w

„Jitis“ untergegangenen Offiziere und Mannschaften ist auf den 21. d. W festgesetzt. An der Feier werden der Chef des Kreuzer⸗Geschwaders, Vize⸗Admiral von Diederichs und Seine Königliche Hoheit der Prinz Heinrich nebst sechs deutschen Kriegsschiffen theilnehmen.

.“

Oesterreich⸗Ungarn..

Der Kaiser ist gestern Abend von Schönbrunn nach Budapest zurückgekehrt.

Der Prinz Georg von Griechenland traf vorgestern in Triest ein und setzte an Bord des Lloyddampfers „Bohemia“ die Reise nach dem Piräus fort.

In der gestrigen Sitzung des österreichischen Abge⸗ ordnetenhauses theilte der Abg. Daszynski vor dem Eintritt in die Tagesordnung mit, daß in vielen deutschen Bezirken Böhmens Sammelbüchsen für den Abg. Wolf mit dessen Bildniß aufgestellt seien; in manchen würden den rbeitern vom Wochenlohne

eiträge für diese Sammlungen abgezogen. Er führe diese nur zur Ergänzung seiner in der letzten Sitzung gegen den Abg. Wolf gerichteten Abwehr an, und um die Reklame u kennzeichnen, welche der Abg. Wolf fuͤr sich betreibe. Der

bg. Prade erklärte, die Beiträge würden nicht für Wolf persönlich, sondern für dessen Organ, die „Ostdeutsche Rund⸗ schau“, gesammelt. Auch die Sozialdemokraten sammeiten ja für ihre Blätter. Die Reden der Abgg. Daszynski und Prade wurden vonzahlreichen Zwischenrufenseitens der Sozialdemokraten, Christlich⸗Sozialen und Deutschnationalen unterbrochen. Das 1. setzte dann die Debatte über die Anklage gegen den Grafen Badeni fort. Es sprachen die Abgg. 2 erner,

eller und Dr. Menger, worauf der Prästbent Dr. von

uchs die Verhandlung unterbrechen und zur Fortsetzung der Berathung der Nolhstandzanträge schreiten wollte. Stürmische Protestrufe und Rufe links: „Abstimmen!“)

ei der Abstimmung wurde der Antrag des Präsidenten mit 154 gegen 152 Stimmen angenommen. Die Abgg. Dr. Funke, Dr. Mayseder und Kaiser protestierten gegen die Ab⸗ stimmung, indem sie sich darauf beriefen, daß die Vertreter der katholischen Volkspartei erst während der Abstimmung im Saal erschienen seien. Nach Erledigung einiger Anträge, betreffend den Nothstand, wurde die Sitzung geschlossen. Die Abgg. Dr. Engel und Genossen haben eine Interpellation über die Ausweisungen von 1e Sehn en landwirthschaftlichen und gewerblichen Arbeitern aus Deutschland eingebracht. Die Interpellanten fragen, ob die Regierung gewillt und ent⸗ schlossen sei, unverzüglich das Ministerium des Aeußern zu veranlassen, dahin zu wirken, daß den Ausweisungen Einhalt gethan werde. Die Abgg. von Jaworski und Genossen interpellieren in derselben Angelegenheit. Die Interpellation Engel ist von den Jungczechen und dem konservativen Groß⸗ rundbesitz, die Interpellation von Jaworski von dem polrnischen Klub unterzeichnet.

In der gestrigen Sitzung der österreichischen Quoten⸗ Deputation, welcher der Minister⸗Präsident Graf Thun und der Finanz⸗Minister Dr. Kaizl beiwohnten, berichtete der Referent Beer über die letzte Phase der Ausgleichs⸗ verhandlungen und besprach eingehend das 8b. Nuntium, welches er als auf völlig irrthümlicher Grund⸗ lage beruhend bezeichnete. Er drückte sein Bedauern über die Erfolglosigkeit der Verhandlungen beider Quoten⸗Deputationen aus. Die von dem Referenten vor⸗ geschlagene Antwort auf das ungarische Nuntium wurde einstimmig angenommen und der Referent beauftragt, einen gleichlautenden Bericht an beide Häuser des Reichs⸗ raths auszuarbeiten. Zur Entgegennahme dieses Berichts wird die Quoten⸗Deputation zu einem später festzusetzenden Zeitpunkt zusammentreten.

Der von dem gesammten österreichischen Episkopat unterzeichnete Hirtenbrief, welcher am 27. d. M. von allen Kanzeln verlesen werden soll⸗ beginnt, dem „W. T. B.“ zu⸗ folge, mit einem geschichtlichen Rückblick auf die Thronbesteigung des Kaisers, weist darauf hin, daß während der fünfzigjährigen Regierungszeit das Band zwischen dem Kaiser und seinen Völkern siich immer enger geknuͤpft habe, und gedenkt lobend der

irchlichen Gesinnung des Kaisers. Der Hirtenbrief rühmt ferner die hervorragenden Herrschertugenden des Monarchen, welcher die in der großen Fsterreichischen Völkerfamilie auf⸗ tauchenden Gegensätze oft mit Erfolg gemildert habe. Die glückliche Entwickelung der einzelnen Volksstämme sei abhängig von der Macht und Stärke der ganzen Monarchie, welche zu kräftigen und in vollem Glanz zu erhalten die unausgesetzte Sorge des Kaisers sei. Der schließt: „Wenn es auch nicht unsere Aufgabe ist, uns in den politischen Streit sn mischen, so ist es doch unsere, als der berufenen Ver⸗ ündiger des Evangeliums, heilige Pflicht, in dieser ernsten, feierlichen Stunde unsere Stimme zu erheben und den uns anvertrauten Gläubigen die Grundsäte des Evangeliums vor⸗ uhalten, damit sie wuͤrdig den Ehrentag ihres Kaisers begehen.

öchte dieser bedeutungsvolle Tag ein Versöhnungstag werden für die Völker Desterreichs, welche jetzt alle in gleicher Ehrfurcht und Liebe zu ihrem Jubelkaiser emporschauen und welche soeben erst gemeinsame Trauer an der Leiche der Landesmutter mit C““ vereinigt han⸗

Im ungarischen Unterhause spra estern der Minister⸗Präͤstdent Baron Banffy gegen hech., ke Oppo⸗ sition eingebrachte Resolution und verwarnte die Mitglieder derselben, da ihre Aktion nicht so sehr seine (des Minister⸗ Präsidenten) Person, als die Grundlage der Verfassung

au⸗ r. Dgrgnyi eine Interpellation über den Schutz aegen Meinka’r un 8 dahin, daß die Regie⸗

4

4 j 1t it allen gefetzlichen Mitteln bestrebt sein werde, die Ses echsnen 5 veeee sollten die zur Verfügung stehenden Mintel nicht genügen, so werde die Regierung mit

setzentwurf vor das Haus treten. Die us nicht gegen den anständigen Wein⸗ in diene vielmehr zum Schutze desselben. Die ebhaftem Beifall einstimmig

einem entsprechenden Ge Aktion richte sich durcha handel, sonde Antwort des zur Kenntniß genommen. Die Munizipalver stern den Minister⸗Präst ajorität wegen seiner Verdi Vaterland, die Nation und di Der „Pester Lloyd“ veröffent

Denkmal in den Garte über einer Gruft aufgeste der im Jahre 1848 Gefallenen beizusetzen sind.

Großbritannien und Irland.

ür die Kolonien ester eine Rede, in welcher er, wie

Marinerüstungen hätten nicht das Ziel, n, und sie dürften nicht als Drohung Vorsichtsmaßnahmen, n Konflikts mit einer anderen

das Gesetz vom Jahre 1897 über zu gute kommen, end der

daß der Senat es Antrag anzune

ganz gleiche

erschell willkommen zu heißen. Lord Herschell hob in seiner ntgegnung die freundliche Gesinnung hervor, Amerika gegenüber Jahren sei

kündigt Reformen auf dem Gebiete der Justiz an sübr 18 88 In den Beziehungen zur Kirche wird meine olitik der Freiheit befolgen, welche in den Traditionen nung des italienischen Volkes gegründet ist; und, von steter Achtung gegen die Religion erfüllt, wird die Regierung in eechte der Zivilgewalt zu wahren wissen. Thronrede kündigt ferner die Einbringung Besserung der Lage des niederen Klerus an. des Landes ist fortgesetzt befriedigend und wird sich

wirthschaftlichen Ausstellung in Turin

die kontradiktorisch, ihnen ein elsche

Untersuchung zur Seite

beistand währ welche die Eng⸗

Das Echo aus der in England verschollen, und schon lange die Thorheiten und ob es nicht de Großbritannien oder die Vereinigten Staaten von dritter Seite , sie beide bereit seien, sich zur Vertheidigung zu ver⸗

In Altona und den Vororten Langenfelde⸗Stelling und Eidelstedt brach, wie der „D. W.“ von dort gemeldet wird, wege Lohndifferenzen ein allgemeiner Maurerausstand aus.

In Renscheid befinden sich, der „Rh.⸗Westf. Ztg.“ zufolge Fabriken im Ausstande, weil si er Arbeitgebe

Untersuchung 1— gab der Erwartun sich zur Ehre a hmen, da es wichtig s Garantien vo langte die Dringlichkeit Minister Lebret erklärte si rathung einverstanden und f mit dem Prinzip des Gesetzes einver wurde sodann beschlossen. brachte der Deputirte Boyer welchen Constans im eller führte aus,

Regierung die

Ministers wurde mit I und in der Ge

Zeit vor 125 die Engländer Fehler jener Zeiten zug

nrechnen werd sei, daß alle r Gericht genössen, seinen Antrag. ich mit der Dringlichkeit de u, die Regierung sei auch Die Dringlichkeit eputirtenkammer ein, analog dem e. Der Antrag⸗ schlag auch auf schuldigungen falsch erkannt it für seinen erwiderte, der t's dem Gesetz ge den Verkehr mit er) finde diese Ge⸗ charf und stimme daher auch dem Antrage ggründe sich zu eigen zu Antrages Boyer wurde darauf

sammlung von Budapest wählte Baron Banffy mit großer enste um den Thron und das hauptstadt zum Ehrenbürger. icht einen Armeebefehl, das Hentzi⸗

allen Fällen die jetzt die Arbeiter mehrerer der Einrichtung von Betriebskrankenkassen seitens d

nicht einverstanden sind. (Vgl. Nr. 270 d. Bl.)

Er frage,

und ver⸗ Die finanzielle Lage

nunmehrigen

noch verbessern. Hiervon hat schon die

wird sich eine regere Thätigkeit auf den verschiedenen Gebieten des Handels und der Produktion schließen. Die Thronrede erwähnt sodann Vorlagen zur Erleichteruug und Verbesserung der Lage der landwirth⸗ schaftlichen und industriellen Arbeit. ärten der Steuern soviel als mögli

ohne die Solidität des Budgets dadurch zu gefährden, Vorlagen ein⸗ bringen, welche auf eine Erleichterung der Lasten und Leiden da, wo sie sind, hinzielen und uns mit aller Vorsicht zu einer gerechteren und Abgaben führen, Wund das Wohl des Staates ver⸗ kaum durch⸗ unterwerfen, Nach Vornahme einiger für nothwendig chteter kleiner Aenderungen werden sie die relative Stabilität erreichen, wie man sie nur von einem menschlichen Werke verlangen kann. Indem wir in jeder Weise sorgfältig das Staatsbudget aufrecht⸗ Streitkrätte an Zahl und Qualität der Schiffe auf diejenige Höhe bringen, Vertheidigung unserer legitimen Interessen verlangen, in Uebereinstimmung mit den Flottenverstärkungen, welche die anderen europäischen Großmächte durchgeführt haben. Die Thronrede kündigt sodann eine Vorlage an, welche die Privatinitiative bei Erbauung von Eisenbahnen begünstigt, und spricht von anderen Vorlagen, wie Trockenlegung der Anholzungen, Regulierungen der Flußläufe u. a., sie erwähnt eine Vorlage bezüglich des öffentlichen Unterrichts und bezüglich eines Reglements für das Personal der Post und Telegraphie. Thätigkeit im Konzert der Mächte war, wie die unserer Verbündeten, stets auf das höchste Ziel gerichtet, welches es in dem Bewußtsein Aller giebt: auf die Erhaltung des Friedens. Deshalb haben wir uns beeilt, uns der edlen Initiative eines befreundeten Souveräns anzu⸗ schließen, um auf einem europäischen Kongreß über die Möglichkeit In Erwartung der Lösung, welche dieses schwerwiegende Problem haben kann, richten wir unsere Blicke voller Vertrauen auf die Zukunft. Italien braucht Frieden nach außen und im Innern, um sich durch eine strenge Verwaltung, durch kluge und gerechte Steuerreformen und durch stetige Gerechtigkeit der Aufgabe widmen zu können, das wahre Wohl seiner Söhne zu erreichen.

Kunst und Wissenschaft. 8

Da der Besuch der Geselschap⸗Ausstellung i der Künste fortdauernd ein sehr reger ist, so wird die Ausstellung noch bis zum 24. d. M. einschließlich geöffnet bleiben. Eine längere Dauer derselben verbietet sich deshalb, weil die Ausstellun entwürfen für die Ausschmückung des Rathhaussaales in Altona und für einen monumentalen Brunnen in Bromberg sich demnächst an⸗ schließen wird.

gegeben wird, daß n der Kadettenschule überführt und llt werden soll, in wel

avanna ist in New York eine Meldung des 1— ade eingegangen, wonach die dortigen Unruhen ihr Ende gefunden haben.

In der Botschaft an den Kongreß, welche der Präsident der Vereinigten Staaten von Brasilien Campos Salles vorgestern bei dem Antritt seines Amtes erlassen hat, heißt aus Rio de Janeiro meldet: letzten Wahlen bewiesen, daß der republikanische Geist in die Regierung eingedrungen sei; die republikanische Form sei endgültig vom Inlande sowohl wie vom Auslande an⸗ erkannt worden, die Völker und Regierungen hätten Sym⸗ pathien für Brasilien geäußert, mit dem sie durch werthvolle und rechtmäßige Intere machten einer Politik

In der Depu einen Antr enat eingebra er wünsche, daß sein Vor icquart Anwendung finde, welcher wegen verfolgt werde, die seit seiner Einkerkerung als r forderte die Dringlichk⸗ Antrag. Der Kriegs⸗Minister de Freycinet Paris habe im Falle Picquar denn das Gesetz untersa

Er (der Kriegs⸗Minist

cher die Gebeine

wird in dem von Konkurrenz⸗

Die Regierun 1 abzuschwächen,

Der Staatssekretär Vzefrgie ndhett hielt vorgestern in Man .“ berichtet, aus

Die militärischen und irgend eine Macht zu bedrohen

in dem Augenblick eines schwer Ration sehr sinnig sein, sie einzustellen, bevor jeder Grund der Gefahr ver⸗ schwunden fei. Er sei überzeugt, alle Freunde des Fri⸗ daß die Entscheidung Frankreichs in Betreff Fasch Frankreich das Prinzip anerkenne,

Es beanspruche im Namen Egyptensé, 1 Opfer von Ruin und Anarchie bef gebracht habe, die völlige Herrs früher angehört hätten,

Die Frage der g tischen und französischen rischen und

Chamberlain worden seien. „W. T. B.“ Vertheilung

Gercchtigkeit, Gesundheitswesen, Thierkrankheiten und Absperrungs⸗

Maßregeln.

Dem Kaiserlichen Gesundheitsamt ist unter dem 15. No⸗ Maul⸗ und Klauenseuche vom

Wissenschaft b Die neuen Armee⸗Reglements mußten, einer harten

Gouverneur von gemäß gehandelt, dem Vertheidiger. setzesbestimmung zu s Boyer's zu, ohne aber dessen Bewe Die Dringlichkeit des beschlossen.

Der Kassationshof, getroffen hatte, daß die Strafe keiner Aenderung zu unterziehe safalge, ngrcas veß in Kenntniß gesetzt, daß er eine gerichtliche habe, welche besage, der vüfatenüch 8 Dreyfus auf schnellem Wege von der? benachrichtigt und aufgefordert werde, sei vorzubringen. Wie „W tirten Déroulède und Cavaign Dupuy, diesen Beschluß des Kass verweigerte Deputirte Lasies wollte eine Interpellation hofes in der Dreyfus⸗Angelegenheit ein⸗ er Minister⸗Präsident

ücklich überstanden haben. ücklich überf Die Agitationen

n verknüpft seien. er Duldung und Eintracht Pl Politische Parteien seien nothwendig, um das politis Gleichgewicht zu sichern, man müsse aber ebenso gut von seiten der Regierung wie der Parteien den leidenschaftlichen Partei⸗ geist zurücktreten lassen. Nothwendig sei es, die Ausschrei⸗ tungen desselben als beendet und den Weg zur Besserung als Die Macht des Präsidenten werde nur zum Wohle der Nation und unter Mitarbeit aller Behörden aus⸗ geübt und an der Verfassung nicht gerüttelt werden. wenig dürften aber andere Gewalten sich Eingriffe in die Rechte des Präsidenten erlauben, dessen Wahlspruch sein werde: „Nichts preisgeben und Nichts an erster Linie werde er seine Aufmerksamkeit Durch das in London ommen sei nicht nur die Verantwortlichkeit des Präsidenten festgelegt, sondern auch die nationale Ehre verpfändet. Die gegenwärtige Lage verlange eine endgülti daher nicht nur keine neuen Ausgaben t die finanzielle Lage geordnet sei, überhaupt nur die nöthigsten Ausgaben machen. Der die partikularistische Politik der Einzelstaaten, deren Aufgabe es sei, die Nation in ihrem Bestreben na ihres früheren Ansehens zu unterstützen. Die Botschaft schließt mit einer Aufzählung der Ursachen der finanziellen Krisis und mit der Erklärung, man müsse mit unbedingter Zuverlässigkeit die den Fremden wie den Staatsbürgern gewährleisteten Gesetze ausführen.

vember das Erlöschen der dens hofften, Ueberständehofe zu Köln gemeldet worden. das azeig welches Großbritannien verfechte. velches es um den Preis der größten reit und wi der in eine günstige Lage chaft über alle Territorien, die Cypten oder die in die Hände der Derwische gefallen enauen Lage der Grenzen zwischen den egyp⸗ en Besitzungen könne den Gegenstand von histo⸗ geographischen Untersuchungen und von freundschaftlichen prechungen bilden; Großbritannien könne bereit sein, Frankreich alle nur möglichen Garantien bezüglich des Zuganges zum über das Prinzip,

aus Faschoda

welcher seine Entscheidung dahin welche Dreyfus verbüßt, zunächst dunnter Chablus⸗ n sei, hat, der „Agence H

ster für die

In der Woche vom 30. Oktober bis 5. 11 Gesundheitsstand in Berlin ein recht guter und die Sterblich⸗ e 1000 Einwohnern starben, auf das Jahr Die mit dem Eintritt der Vorschein kommenden akuten Darmkrankheiten führten in der Berichtswoche noch etwas seltener als in der Vorwoche zum Tode (in 31 Fällen gegen 33 der Vor⸗ Krankheitsformen noch nicht

geographische keit eine günstige (von berechnet, 16,7 gegen 1 kühleren Witterung seltener

Kolonien davon ,8 der Vorwoche).

Verfügun

habe beschlo evision seines eine Vertheidigungsmittel berichtet, ersuchten die Depu⸗ ac den Minister⸗Präsidenten ationshofes nicht auszuführen; Der anti

tern den Mini offen anzusehen.

) Gestorbenen fast ausschließlich im Alter Betheiligung des Sterblichkeit eine geringe; von das Jahr berechnet, 42 Säuglinge. zündungen der Athmungsorgane wieder häufiger und endeten auch in größerer Zahl mit dem Tode; desgleichen gelangten auch Er⸗ krankungen an Influenza häufiger zur Beobachtung und endeten in 2 Fällen (in der Vorwoche in 3) tödtlich. krankheiten kamen Erkrankungen an Typhus nur wenig (in 5 Fällen) zur Meldung; auch Erkrankungen an Masern waren selten.

an Diphtherie zwar zeigten sich die t

hofer Vorstadt, in der jenseitigen Luisenstadt (besonders im westlichen Theil) und im Königstädtischen Viertel am häufigsten, während Er⸗ krankungen an Scharlach aus dem Stralauer Viertel am zahlreichsten zur Anzeige kamen. Erkrankungen an Kindbettfieber wurden 6 bekannt. Rosenartige Entzündungen des Zellgewebes der Haut wurden seltener beobachtet; auch ein Todesfall an Windpocken wurde mitgetheilt. Erkrankungen an Keuchhusten, die in 10 Fällen zum Tode führten, blieben zahlreich; auch rheumatischen Beschwerden aller Art, namentlich akute Gelenkrheumatismen, wurden häufiger gemeldet.

ich reißen“. er Finanzpolitik abgeschlossene Ueberein⸗

Säuglingsalters 1 se 10 000 Einwohnern starben in Berlin, auf Dagegen wurden akute Ent⸗

für seinen

des Majors Marchand licher Weise die Räumung aller der Posten folgen, auf dem früher zu Egypten gel Wenn Marchand jedoch lediglich

Großbritanniens freundschaftliche hätten, als Faschoda. Zw durchweg befriedigende Verständigung endlich die Taktik aufgaäͤben, hätten, mit dem Ziele, der britischen Welt Schwierigkeiten zu machen, materielles Interesse nicht besäßen Höhepunkt England als unfreundliche anzusehen genöͤthigt französischen Forderungen setztem Steigen begriffen, gesehen, in West⸗

welche derselbe entschieden.

hörigen Territorium errlchtet habe. als ein Sendbote der Zwilisation en Schwierigkeiten, Beziehungen zu Frankreich bedroht . Aber auch vor dem die Beziehungen zu Frankreich nicht eine vollkommene französischen sie so manches Jahr verfolgt Politik in allen Theilen der elbst da, wo die Franzosen ein . Die Oeccupation Faschodas sei

sung, man dürfe

Beschluß des Kassations chaffen, sondern, solange

bringen, doch erklärte d die Beantwortung der Interpellation ab.

Rußland.

um Vertreter der russischen Regierung bei der am zusammentretenden Konferenz zur hmen gegen die Anar urg meldet, der russische Bot⸗ ernannt worden.

einer Abrüstung zu berathen. Von Infektions⸗

Dupuy, er lehne

änzlich gehoben angesehen werden. 81 b räsident verurtheilt sodann Erkranküngen abgenommen,

ischenfall seien Erkrankungen

Dieses Ziel Wiedererlangung der Tempel⸗

nothwendig,

zu erlangen, sei für Sie der schönste Zweck, die größte Befriedigung, wie es für mich stets der Ehrgeiz meines Lebens war und dasjenige, worin meine Regierung ihren Ruhm suchte.“

Die Prinzessin Heinrich von Preußen ist am Dienstag in Genua eingetroffen und hat gestern an Bord die Reise nach Ost⸗Asien

ovember in Rom Berathung von Maßna wie „W. T. B.“ aus St. Petersb schafter in Rom von Nelidow wurden der Oberprokurator des Kassationsdeparte Senats Slutchewsky und der Direktor des departements Swoliansky beigegeben.

zufolge scheidet der russische aus dem Ge⸗

Demselben gen⸗ ments des des D 8 ¹ 1-e 4 ewesen sei. rin n

Neufundland 1““ ffen, ferner habe sich Großbritannien ger Afrika eine neue Armee speziell für den Sch Hinterlandes gegen die Einfälle der Franzosen zu schaffen, rotektorat befindlichen Häuptlinge angegriffen hätten. abe ein derartiges Vorgehen von einer Natio iche Beziehungen aufrecht⸗ sche. er britische Handel ohne die Verträge zu Grunde gerichtet worden. Ueberall in der französische Einfluß angespornt worden ohne Rück⸗ cht auf englische Empfindlichkeit, auf englisches Interesse. ns solche Erwerbungen, welche nöthig seien, um seine maritime Stellung zu garantieren, und halte es nicht für nöthig, den Bestrebungen anderer Mächte Hindernisse zu be⸗ egen jenes große Prinzip Wettbewerb 1 Frage der dem Auslande rwährten Konzessionen habe Großbritannien bisher keinen Grund zur lage; er gebe indessen zu, es bestehbe einige Gefahr, daß Groß⸗ britannien von einigen offenen Märkten in Zukunft ausgeschlossen werde. Ein Abkommen mit Rußland sei, wenn möglich, wünschens⸗ werth; aber er habe mit solchen Abkommen die Erfahrung gemacht, daß keines andauernd Geltung behalten könne, wenn es nicht im Juter⸗ e, daran festzubalten, oder wenn nicht eine das Festhalten an dem Abkommen Großbritannien

Die Truppen Kangsu's haben, wie das „Reuter'sche Bureau“ aus Peking berichtet, mit dem Abmarsch begonnen. Fünf Regimenter sind vorgestern nach Tschi⸗tschau, das 100 eilen nordöstlich von Peking liegt, abgerückt und bedrohen daher die Eisenbahn nicht mehr.

Wie dasselbe Bureau aus gestern in Anwesenheit Manöver begonnen.

Den „Nowoösti“ „Herzog von Edi Admirals Skrydlow in den kretischen Gewässern eine Uebungsreise nach dem Atlantischen Ozean

Italien.

Die Eröffnung der Parlamentssession fand Die Königin, Aller

Ces e. Nach offiziösen Mitt

Kommissare

unter britischem heilungen werden die spanischen Großbritannien Stellung⸗ erwartet, mit welcher es freundliche und her zuerhalten wünsche. In Madagazkar sei

Rücksicht au der Welt se

der Friedenskonferenz ihre G me in der Philippinenfrage aufrecht erhalten und die Vereinigten

(W. T. B.) Anläßlich eines alles von Maul⸗

inister heute eine sofort durch welche die Ausfuhr von Ziegen und Schweinen aus Jütland nach den übrigen Theilen des Landes und nach dem Auslande ver⸗

boten worden ist.

Kopenhagen, 15. November. in Nöttrupgaard bei Veile vorgekommenen Klauenseuche erließ der Landwirthschafts⸗ in Kraft tretende Verfügung, Rind vieh, Schafen,

annehmen, wünschen. erhandlungen nicht wieder in die von dem Friedensprotokoll aufgestellten Grenzen zurückgingen, den Friedensvertrag nicht zu unterzeichnen und einen Protest zu Zwischen der spanischen Regierung und den Kommissaren herrsche vollste Uebereinstimmung.

In amtlichen Kreisen Madrids heißt es: die Regierung habe Maßregeln ergriffen, um jede aufrührerische Be⸗ wegung schnell zu unterdrücken; hätten Instruktionen

Yokohama meldet, haben

edingungen Kobe große

ihnen au schlossen, wenn die

in feierlicher Weise statt. des Kaisers bei Begleitung der Prinzessin von Neapel ers

en, sowie der König, Allerhö 2

chstwelcher von dem Prinzen von Neapel Herzogen

den Menge auf dem ganzen Wege vo dem Monte Citorio mit großem Jubel b treten des Saales auf dem Monte Citorio wurde den Majestäten eine großartige Kund dem König verlesene Thronre

wünsche nur das Wiener „Telegr.⸗Korresp.⸗ Seine Majestät der Deutsche Kaiser, als Allerhöchstderselbe Rhodos passierte, an Seine Hoheit den Khedive telegraphiert habe: Er bedauere, Egypten nicht besuchen zu können, und danke herzlich für die getroffenen Vorbereitungen.

Der „Agenzia Stefani“ wird aus Massowah gemeldet, daß der französische Kreuzer Sultanat Raheita gehörigen Punkte der Küste französischen Kommissar mit 6 Matrosen und 2 Axscaris ge⸗ landet habe. Der die Garnison von Raheita befehligende ita⸗ lienische Offizier habe sich mit einer halben Kompagnie an Ort und Stelle begeben und Aufklärungen von dem französischen Dieser habe mit der Behauptun bereits auf französi

formulieren. Aus Kairo meldet

esetzt, daß sie nicht Bureau“, daß

die Märkre m Quitrinal nach tscher Ll⸗

Beim Be⸗ T. B.) Nor

ov. Reise v. Antwerpen n. Bremen „Marie Rickmers“, v. Baltimore kommend, 15. Nov. „Karlsruhe“, n. New Pork best., 15. Nov.

6. November.

verstießen, da Dampfer „Arensbur

gehalten würden. 1 ¼ 8 die Militärbehörden

ebung dargebracht. chen Erhebung

e lautete, dem „W. T. B.“ Dover passiert.

Lizard passiert.

London, 15. November. (W. T. B.) Castle⸗Linie. Dampfer „Arundel Castle“ „Carisbrook Castle“ heute auf Ausreise in Kapstadt angek. Dampfer „Goth“ heute auf

„Scot“ auf Heimreise heute v. Madeira outhampton angekommen. olland⸗Amerika⸗ tag in Rotterdam

für den Fall einer k

„Scorpion”“ an einem zum

Türkei. 1

wie das Madeira

freute sich an seinem Anfan imrei ung Italiens und an die Cin [ Es wurde dann verdüstert

die das Land in Verwirrung brachten und mich

Bevölkerung

as nun zu Ende gehende Jahr er der Feste zur Erinnerung an die Erheb führung der nationalen Institutionen.

1A1A4XA“ iener „Telegr.⸗Korresp.⸗ Bureau“ meldet, ein Telegramm an den Kaiser von Ruß⸗ land gerichtet, in welchem er für den der türkischen Mission bereiteten glänzenden Empfang und für die durch Turkhan Pascha mündlich überbrachten und auch in einem durch diesen übermittelten Handschreiben des Kaisers enthaltenen freund⸗ schaftlichen Mittheilungen seinen Dank ausspricht.

In der letzten Zeit sollen, demselben Bureau zufolge, längs der bulgarisch⸗tuͤrkischen Grenze verschiedene Gewalt⸗ thätigkeiten seitens der türkischen Grenztruppen verübt worden sein. Die bulgarische Regierung habe deshalb Rekla⸗ mationen an die Pforte Unterhandlungen türkisch⸗serbischen Handelsvertrages erfolglos geblieben find, so hat man sich, wie „W. T. B.“ meldet, dahin geeinigt, Verhandlungen behufs Abschlusses einer provisorischen Zollkonvention, wie sie jüngst mit Rumänien abgeschlossen worden sei, zu beginnen.

Aus Kanea berichtet die „Agence Havas“, daß Shakir Pascha sich vorgestern nach Konstantinopel eingeschifft habe. ataillon sei gestern von Kanea abgegangen und von den Christen unter Sympathie⸗Kungebungen nach Suda rovinz Sitia seien die christlichen otabeln unter Vorsitz der Vertreter der französischen Behörden zu einer Berathung zusammen⸗ Diese Versammlung habe Zeugniß abgelegt von der aufrichtigen Annäherung, die zwischen den Christen und Mo⸗ hamedanern stattgefunden habe. Die letzteren hätten begonnen, ihre Dörfer wieder in Stand zu

Almerika. 1u“ Aus Washington meldet das „Reuter'sche Bureau“, Haß die Vereinigten Staaten die Absicht hätten, an Spanien ür die Philippinen eine baare Geldzahlun Inhabern chuldverschreibungen in Beziehungen zu treten. riegs⸗Departement habe sich in den letzten Tagen bhafte Thätigkeit zur Vorbereitung von Truppen für den überseeischen Dienst gezeigt; zehn Regimenter regulärer Truppen, die zum größten Theil nach dem cubanischen F g in die nordwestlichen Staaten zurückgekehrt seien, hätten Een Hefchl erhalten, sich zum Dienste unter den Tropen bereit

alten.

Der Sultan Union⸗Linie. Ausreise v. Madeira abgegan

abgeg. „Gaita“ a

esse beider Parteien lie stark genug Thatsächlich wünsche die Politik der offenen Thür zu sichern, auf dem Papier stehendes Uebereinkommen. könne aber nur in einem allgemeinen Uebereinkommen der Nationen efunden werden, in China eine liberale Handelspolitik zu befolgen. eutschland, Japan und die Vereinigten Staaten ständen dieser

durch Unruhen tief betrübten.

Haltung des Heeres,

uf Heimreise heute in Rotterdam, 15. November. (W. T. B Dampfer „Rotterdam“ heute Na angekommen.

durch den „bewundernswerthe schwierigen Umständen mit unbegrenzter Hingebung seine Pflicht that, die sowohl für die Kommandierenden als für die Gehorchenden überaus peinlich war. Wir müssen jetzt, soviel an uns ist, lichen Empfindungen fernhalten und d erlangen, welche die beste Bürgschaft der öffentlichen Wenn an einigen Orten Tumulte infolge antipatriotischer Pro⸗ Aufruhrgeistes rachen sie in anderen Theilen Italiens infolge der mißlichen den Agitatoren geschickt

Eine solche Garantie Kommissar verlangt. antwortet,

Matrosen an Bord des „Scorpion“ zurückzugehen. beiden Ascaris habe er am Lande einen seiner Zivil⸗Unterheamten zugetheilt. Offizier habe nur einen Z in der Erwartung, daß der Vorfall Regierungen, denen sofort Bericht er ledigung kommen werde. b Nach einer Meldung des „W. T. B.“ aus Pretoria haben die Boeren gestern Vormittag nach erbittertem Kampfe den befestigten Gebirgsplatz der Magatos genommen. Seiten der Boeren wurden zwei Mann getödtet und einige ver⸗

eden Grund zu neuen schmerz⸗ der Geister rdnung ist.

Theater und Musik.

Berliner Theater. Der Schwank „Die Großstadtluft“ von Oskar Blum und Gustav Kadelburg gelangte tag dieser Bühne zur ersten Aufführung, die von ebenso glücklichem Erfolge begleitet Stücks im Lessing⸗Theater.

Großstädter

gelassen und Der italienische ug an Ort und Stelle zurückgelassen, wischen den beiderseitigen attet worden sei, zur Er⸗

Vorbereitungen Kombination Sehr erfreulich sei es, daß die Beziehungen Großbritanniens zu den Vereinigten Staaten enger und herzlicher geworden seien. seien dieselben wie diejenigen Großbritanniens, aber es sei keine Bündnißvertrag, Großbritannien

eine Macht

entstanden, am Dienstag auf

wirthschaftlichen Abschlusses ausgebeutet wurde; diese Unruhen hatten sehr traurige die die Italiener heute erwarten, i damit sie durch Arbeit diejenige bessere soziale Lage, welche Alle er⸗ Aber fruchtbare Arbeit ist nicht möglich Gesetzen und den sozialen ungesetzliche Agitation,

Die Interessen dieses Landes Vorstellungen

Der Grundgedanke des Schwanks kleinstädtischen

seine Sehnsucht nach der Großstadtluft zu schildern, kann gewiß das nspruch nehmen, wenn der Dialog so witzig und humorvoll gestaltet ist, wie in diesem Schwank. Die Ver⸗ fasser haben eine große Anzahl drolliger Scenen aus dem Grundmotiv abgeleitet und mit scherzhaften Einfällen durchweb ganz neu, aber doch unterhaltend sind. Ein ni des Lacherfolges, den die Aufführung der trefflichen Darstellung zu s Flemming, des lebensfrohen Großstädters, charakterisierte Herr Basser⸗ mann mit kräftigen Farben, und sein Spiel war voll von über⸗ röhlichkeit. Die Furcht vor der kleinstädtischen Gesell⸗ chaft treibt ihn zu überaus komischen Verzweiflungsstreichen; dem gegen⸗ über zeichnete er das Wiedersehen mit seiner jungen Frau in erfrischend herzlich und natürlich. die den kecken Ingenieur in ihre Fe Schroth darstellerisch aus. Den

Gattin gaben Herr Stahl und

erforderlichen Uebermuth. Herr

des schüchternen Liebhabers, dem die zu spät kommen, vortheilhaft bemer

Residenz⸗Theater.

französischem Muster ist Tourbillon“, das Werk zweier deutschen Autoren, C. Kraatz und Stobitzer, welches am Dienstag im Residenz⸗Theater zum ersten al aufgeführt wurde und einen unbestrittenen Heiterkeitserfolg er⸗ latz der Handlung ist nach Frankreich ver⸗ „Mamsell Tourhillon“ ist der Spitzname einer übermüthigen

Soldat verkleidet Kaserne zubringen werde.

ößte Wohlthat, nicht bedürfe. größ hlth allein zu stehen; es ebensoviel

sehnen, erreichen können. zu bringen

unbedingte Achtung Institutionen und Organisationen. die nutzlosen Erregungen und die unüberlegten Unruhen können nur darauf hinauslaufen, die mißliche Lage noch zu verschlimmern, jeden Fortschritt aufzuhalten und die öffentlichen ehnt sich nach dem Augenblick, wo ich in der immen Tage sich nicht erneuern können, Ge⸗ en Recht machen kann, das mir die Verfassung diese Irregeführten, wieder⸗

Allianz eingehe, könne 8 1 Er freue sich namentlich darüber, daß die Beziehungen zu Deutschland solche Fortschritte Er kenne keinen deutschen Interessen in ernstlichem britanniens ständen; er halte

Interesse der Zuschauer in

gemacht hätten. latz in der iderspruche mit denen Groß⸗ es deshalb für möglich, auch ohne eine

ständige Allianz zu einer allgemeinen Verständigung mit Deutschland aber der

Der italienische Kreuzer „Umbria“ ist am Dienstag in desselben soll mit den

Forderungen zusammenhängen, welche Italien gegen Marokko

Das italienische ie Ankun

t, die nicht immer t geringer Theil aand, ist auf die Rechnung

Rolle des Ingenieurs

reiheiten zu ver⸗ Tanger eingetroffen.

Mein Herz Gewißheit, daß die se brauch von dem theu nämlich ihren Familien

vorspiegelte,

geleitet worden. In der

zu gelangen. G und mohamedanischen

Der Oberbefehlsh Egypten, General⸗Major Sir Francis Grenfe Gouverneur von Malta ernannt worden.

Frankreich.

Die spanisch⸗amerikanische Frieden hielt, wie die „Agence Havas“ meldet, gestern eine Sitzung ab, welche von 2 ¼ bis 3 Uhr währte. Die spanischen Memorandum Abschnitten mit Entschiedenheit 1 Souveränetät Philippinen, völlig aufrecht erhalten werden. In dem letzten Abschnitt wird der Unterschied der Auslegungen, welche von der einen und der anderen Seite den Bestimmungen des Art. 3 en, zusammengefa ärt: die spani

sarmee in

en Besatzu l, ist zum

trügerischen umanitäre Bestrebungen verbreitet wurden. Um diesen

an mein Volk, das mit mir

gen Ereigniß im

öniglichen Hause innigen Antheil nahm, in dem Vertrauen darauf

unterstützen wolle bei der heiligen Aufgabe⸗

die noch nicht vernarbten schmerzlichen Wunden baldig Unsere Beziehungen zu allen Mächten sind sehr herzlich. Das beweist die Art, in welcher der Initiative entsprochen wurde, welche meine Regierung in einer Frage ergreifen den Frieden und die Ruhe der wenigen Tagen wird

Als anmuthige Kleinstädterin, eln zwingt, zeichnete sich Fräulein echtsanwalt Lenz und seine junge rau Prasch⸗Grevenberg mit dem chindler konnte sich in der Rolle uten Einfälle stets einige Minuten bar machen.

skommission wende ich mi 8 Die deutsche überseeische Auswanderung

über deutsche Häfen, Antwerpen, Rotterdam und Amsterdam stellte nach den Ermittelungen des Kaiserlichen Statistischen Amts für ober 1898 und den gleichen Zeitraum des Vorjahres folgender⸗

im Oktober

Tag zu beschleunigen an dem freud

Kommissare Ansprüche,

daß es meine Regierun

zu leisten, sie

betreffend spanischer J

u sollen geglaubt hat, welche Es wurden befördert ürgerlichen Welt in 9

in Rom eine „Mamsell

t und genau dar⸗ Ein Schwank nach chen Kommissare hnten es im Prinzip nicht ab, ihrerseits die Auslegung, welche sie diesem Artikel gäben, der Entscheidung eines au seitiges Uebereinkommen hin ernannten Schiedsrich inreichender Vollmacht aus des Memorandums wurde von den Die amerikanischen Kommissare e behielten sich die Prüfung des ihnen unterbreiteten Auf ihren Vorschla Sitzung der Kommission auf Sonnabend festgesetzt. Im Senat brachte gestern Constans einen Antrag ein, en vor ein Militärgericht gestellten Petz⸗

eben werd

des Protokolls g wird erkl

sammentret 116“

sche Häfen (Stettin) deutsche Häfen zusammen. Antwerpen.. 8 3 Rotterdam. Amsterdam.

andere deut

el zu suchen, Europa und

entsprechen

gegenwärtigen Zivilisation den verbrecherischen Absichten Söher Sats egen. die si

in Nächstenliebe haben den festen Entschluß, in Afrika eine

olitik des Friedens und der Sammlung zu befolgen, wel unseren kolonialen Plänen und unseren Interessen in Europa klang steht. Im Innern wird man darüuber wachen, die verfassungs⸗ reiheiten in einer so erhabenen Sphäre chtung und loyales Befolgen auferlegt. eende Nothwendigkeit, die

den Wahlen sicher zu

der S schrecklichsten uch der Schaup

gethan haben.

aufgehenden

unerkannt in einer Zufall kommt ihr zu Hilfe, indem ihr eine Gestellungsordre in die Hände fällt, welche für einen Anderen

bestimmt war, sodaß es ihr gelingt, sich in der Kaserne für jenen aus⸗ 8 lonaß bidet ch auch der rechtmäßige Inhaber der eihe drolliger Verwechselungsscenen

attet sei. estattet s vierundzwanzig Stunden

unterbreiten, der mit Nur dieser letzte Thei Spaniern verlesen.

orker Handelskammer veranstaltete, vorgestern Abend ein Festessen, an roßbritannische Minister Lord Herschell

erhob sich General Woodford ur Erwiderung und bemerkte, er habe von dem Präsidenten cRinley den besonderen

Aus deutschen Häfen wurden im Oktober 1898 neben den vor⸗

enannten 1951 deutschen Auswanderern noch 6749 Angehörige fremder

R. befördert. Davon gingen über Bremen 4226, tettin —.

zugeben. Selbstverständlich meldet Gestellungsordre, sodaß es zu einer kommt, deren Komik noch dadurch erhöht wird, daß sämmtliche handeln⸗

den Personen des Stücks ebenfalls aus allerlei

Ehrengast amburg 2523

wurde die nächste sidenten MeKinley

Schriftstücks vor. mäßigen Einrichtungen und zu erhalten, da

Die Thronrede

etont dann die drin tigkeit und die Unabhängigkeit be

nach welchem d erhalten, nstlich konstruierten