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Medizinal⸗Rath, Professor Dr. von Leyden über den für die Pfingstwoche 1899 nach Berlin einzuberufenden „Kongreß zur Be⸗ Üämpfung der Tuberkulose⸗ werden, steht als Hauptgegenstand auf der „Wie stellen sich die Gemeinden zur Heil⸗ — er Kongreß zur Bekämpfung der Tuberkulose als Volkskrankheit wird vom 23. bis 27. Mai 1899 in Berlin tagen. Der Reichskanzler Fürst zu Hohenlohe hat den Ehrenvorsitz übernommen. Die Aufgabe des Kongresses soll darin bestehen, einerseits die Bedeutung der Tuberkulose als Volkskrankheit, andererseits die Mittel zu ihrer Bekämpfung den weitesten Kreisen vor Augen zu führen. Um dieser Aufgabe zu entsprechen, hat das mit der Organisation des Kongresses beauftragte Comité, an dessen Spitze der Herzog von Ratibor und der Geheime Medizinal⸗Rath, Professor Dr. von Leyden stehen, den gesammten Gegen⸗ stand in fünf Abschnitte: Ausbreitung, Aetiologie, Prophylaxe, Therapie, eilstättenwesen, zerlegt. Die Referate über die einzelnen Gebiete sollen möglichst kurz und präzise gefaßt werden, sodaß ausreichende Zeit für eine freie Diskussion zur Verfügung bleibt. Mitglied des Kongresses kann jeder werden, der Interesse an der Bekämpfung der Tuhberkulose als Volkskrankheit hat und eine Mitgliedskarte bei der Kasse des Centralcomités für Lungenheilstätten löst. Die Regierungen des In⸗ und Auslandes werden von der Abhaltung des Kongresses ver⸗ ständigt und um die Abordnung von Delegirten echt werden. Schon jetzt ist ersichtlich, daß der Besuch ein außerordentlich lebhafter werden wird. Die praktischen Maßnahmen, welche man in Deutschland seit der Begründung des „Centralcomités für Lungenheilstätten“ insbesondere auf Grund der Arbeiterversicherung hinsichtlich der Bekämpfung der Tuberkulose getroffen hat, und welche als den nächsten, am meisten in die Augen fallenden Erfolg die Errichtung von etwa 50 Heilstätten für minder bemittelte Lungen⸗ kranke ermöglichten, haben nicht allein im Inlande die Theilnahme weitester Kreise erregt, sondern auch die Blicke des mit ähnlicher sozialpolitischer Fürsorge nicht ausgestatteten Auslandes auf die deutschen Verhältnisse gelenkt. Der Kongreß darf mithin, da er hauptsächlich praktische Gesichtspunkte zur Erörterung stellen wird, voraussichtlich auf eine größere und vielseitigere Theilnahme rechnen als andere ähnliche Versammlungen, auf welchen die rein medizinische, nicht die sozialhygienische Seite der Tuberkulose im Vordergrunde stand.
UMeber die Witterung im Monat November 1898 berichtet das Königliche Meteorologische Institut auf Grund der angestellten Beobachtungen Folgendes: Milde, trübe und doch trocken war der vorwiegende Witterungscharakter des Novembers. Nur wenige Tage um den 8. und 23. waren zu kalt; sonst aber lag die Temperatur über dem Durchschnitt, besonders am Anfang und um die Mitte des Monats, wo es bis zu 50 zu warm war. Daher ergab sich auch für das Gesammt⸗ mittel des Monats im ganzen Lande ein Wärmeüberschuß, der in Ost⸗ pPreußen, Schlesien und in den höͤheren Gebirgsgegenden sogar 3 bis 40 betrug. Peinsichtlich der Niederschläge blieb der November hinter den Erwartungen ehr zurück; denn mit Ausnahme von Posen war es überall viel zu
trocken, und zwar ganz besonders in dem Gebiet zwischen Spree und
Weser, wo kaum ein Viertel, stellenweise sogar nur ein Zehntel der Normalmenge fiel. Der Monat erschien um so trockener, als der Haupttheil der Gesammtsumme an wenigen Tagen herniederging, während es sonst selten und nur schwach regnete oder schneite. Die
chneedecke konnte sich bei der meist milden Temperatur nirgends dauernd halten und erreichte selbst auf den Gebirgen keine bemerkenswerthe Höhe. Eine tiefe Depression erschien zu An⸗ fang des Monats im Nordwesten und veranlaßte im Verein mit hohem Luftdruck im Süden zunächst südliche, dann süd⸗ westliche Winde, welche die bereits Ende Oktober herrschende sehr milde Temperatur auch weiterhin auf nahezu gleicher Höhe hielten. Vom 6. ab jedoch wanderte ein Theil jenes Hochdruckgebietes von Südwesten her über Deutschland hinweg und rief bei südöstlichen Winden ziemlich rasche Erkaltung und starken Nebel hervor. Bereits am 8. aber begann die Temperatur, da sich der Kern der Antieyklone nach Südrußland verlagerte, bei mehr südlichen Winden wieder zuzunehmen, und hielt die Erwärmung bis zur Monatsmitte an. Um diese Zeit dehnte sich das Hochdruckgebiet westwärts bis nach Frankreich hin aus und schnitt so die Zufubr warmer südlicher Luft ab, während die einsetzenden Westwinde von neuem Abkühlung brachten. Als der Kern hohen Luftdrucks vom 17. ab wieder nach Osten rückte und dadurch südöstliche Luftbewegung veranlaßte, stellte sich nochmals dichter Nebel ein; die Temperatur
Werth mit etwa 5 Grad unter dem Gefrierpunkt. Nun aber machte
sch ein Minimum im Westen geltend, dessen Zentrum sich langsam näherte, während im Nordosten und Südosten Maxima lagerten. Zwar waren auch jetzt noch südsstliche Winde in Norddeutschland vor⸗ herrschend; 8 kamen dieselben entsprechend der Luftdruckvertheilung von dem milden Mittelmeer her und brachten daher bis zum Monats⸗ schluß wieder wärmere Tage.
Potsdam, 18. Dezember. (W. T. B.) In Gegenwart Ihrer Kaiserlichen und Königlichen Majestäten, Ihrer Königlichen Hoheit der Prinzessin Friedrich Leopold von Preußen, Ihrer Hoheiten des Herzogs und der Herzogin Ernst Günther zu Schleswig⸗Holstein, owie der anderen hier anwesenden Prinzen und Prinzessinnen fand heute
ormittag um 10 Uhr die feierliche Wiedereinweihung der restaurierten Hof⸗ und Garnisonkirche statt. An der Feier nahmen theil der Kriegs⸗Minister, General⸗Lieutenant von Goßler, der Kommandeur des Garde⸗Korps, General der Infanterie von Bock und Polach, der General⸗Major von Kessel, der Minister der geist⸗ lichen ꝛc. Angelegenheiten D. Dr. Bosse, der Präsident des Evan⸗ elischen Ober⸗Kirchenraths D. Dr. Barkhausen, der General⸗Super⸗ ntendent D. Dryander und der Feldpropst der Armee Dr. Richter. Ferner waren zu der Feier erschienen der Ober⸗ “ der Provinz Brandenburg, Staats⸗Minister Dr. von
chenbach, der Regierungs⸗Präsident Graf Hue de Grais, sowie die Spitzen der hiesigen Behörden und der Leiter der Restaurations⸗ arbeiten, Kreis⸗Bauinspektor Laske. Vor der Kirche hatte die Leib⸗ Kompagnie des 1. Garde⸗Regiments z. F. mit Musik und den sämmt⸗ lichen Fahnen der Potsdamer Garnison Aufstellung genommen. Beim Eintreffen Ihrer Kaiserlichen und Königlichen Majestäten läuteten alle Glocken der Stadt. Seine Majestät der Kaiser schritt die Front der Leib⸗Kompagnie ab und begab Sich sodann mit Ihrer Majestät der Kaiserin in die Kirche, welche von den beiden neuen Kronleuchtern mit elektrischem Licht hell erleuchtet war. Bei der Feier wirkte das Trompeterkorps des 2. Garde⸗Feld⸗Artillerie⸗Regi⸗ ments mit. Die Liturgie hielt der Feldpropst Dr. Richter, die Predigt (über 1. Korinther 16, 13) der Hof⸗ und Divisions⸗Pfarrer Keßler. Während der Feier waren die Fahnen der Potsdamer Garnison um den Altar aufgestellt. Den Schluß bildete das unter Orchester⸗ und Orgelbegleitung gesungene Lied: „Wir treten zum Beten“. Nach der Feier nahm Seine Majestät der Kaiser den Vorbeimarsch der Leib⸗Kompagnie ab und begab Sich alsdann mit Ihrer Majestät der Kaiserin in das Stadtschloß zurück. — Die Kirche ist im reinsten Barockstil restauriert; in goldenen Fahnenkörben sind 150 Trophäen “ „Ihre Majestät die Kaiserin hat der Kirche eine pracht⸗ volle Kanzelbibel gespendet.
Bonn, 17. Dezember. (W. T. B.) Heute Nachmittag fand hier die feierliche Einweihung der neuen Rheinbrücke statt, nachdem vorher in der Münster⸗Kirche ein Hochamt abgehalten worden war. An der Feier nahmen Ihre Königlichen Hoheiten der Prinz Friedrich Wilhelm von Preußen, der Erbgroßherzog von Baden, Seine Durchlaucht der Prinz und Ihre Königliche Hoheit die Prinzessin Adolf zu Schaumburg⸗ Lippe, der Minister für Handel und Gewerbe Brefeld, der Ministerial⸗Direktor im Ministerium der öffentlichen Arbeiten, Wirkliche Geheime Rath Schultz fowie die Spitzen der staat⸗ lichen und städtischen Behörden theil. Auch zahlreiche Vereine und studentische Körperschaften waren vertreten. Ober⸗Bürgermeister Spiritus hielt die Weiherede, in der er dem Wunsche Ausdruck gab, daß nie ein feindlicher Fuß die Brücke betreten, nie ein feindliches Fahrzeug die Fluthen unter derselben durchkreuzen möge. Nach⸗ mittags fand ein Festmahl statt, bei welchem Seine König⸗ liche Hoheit der Prinz Friedrich Wilhelm einen Trink⸗ spruch auf Seine Majestät den Kaiser ausbrachte und lobend hervorhob, daß die Stadt Bonn aus eigenen Mitteln die Brücke er⸗ baut habe. Im Namen der Ehrengäste sprach Seine Königliche Hoheit der Erbgroßherzog von Baden und brachte einen Trinkspruch auf die Stadt Bonn aus. Abends waren die Rheinufer glänzend beleuchtet. Die Stadt hatte reichen Festschmuck angelegt. Mit einem Festkommers wurde die Feier beschlossen.
Schwerin i. Meckl., 17. Dezember. (W. T. B.) Heute Nach⸗ mittag fand in Gegenwart des Regenten, Seiner Hoheit des Herzogs Johann Albrecht, und des Staatssekretärs des Reichs⸗Postamts
ewiaten Staatssekretär des Reichs⸗Postamts Dr. von S
Nach einer Ansprache des Ober⸗Postdirektors amatephan gatt
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London, 17. Dezember. (W. T. B.) Nach einer Depe South⸗Shields ist der Dampfer „Jlios“ aus Seesge aa⸗ in der vergangenen Nacht bei Souther⸗Point mit dem Dampfer „Pierremont“ aus West⸗Hartlepool mammen gestoßen. Der „Ilios“ sank. Drei Personen der Mannschaft wurden gerettet neunzehn werden vermißt. Der „Pierremont“ suchte vergeblich nach den vermißten Leuten des „Jlios“ und kehrte dann schwer beschädigt nach dem Tyne⸗Fluß zurück.
Paris, 19. Dezember. (W. T. B.) Gestern Nachmi stürzte in der Rue des Appenins . der Avenue de tag ein im Bau begriffenes Haus ein. Im Ganzen wurden 5 Todte und 25 Verwundete aus den Trümmern hervorgezogen. Die Verletzten sind fast sämmtlich schwer verwundet. Der Unfall soll durch einen Konstruktionsfehler verschuldet sein. Der Präsident Faure sandte einen Ordonnanz⸗Offizier an die Stelle des Unfalls. — Der Orient⸗Expreßzug, welcher am Sonnabend, Abends 7 Uhr 10 Minuten, von hier abgegangen war, entgleiste um 8 Uhr 25 Minuten bei dem Bahnhof Nogent⸗l’'Artaud (Dep. Aisne) infolge Schadens an einer Schiene. Die Maschine wühlte noch auf eine gewisse Strecke den Boden auf. Personen sind nicht verletzt worden. Erst gegen Mitternacht konnte der Bahnverkehr eingleisig wieder aufgenommen werden.
—Sinferopol, 18. Dezember. (W. T. B.) Zwischen den Stationen Melitopol und Michailowka fand ein Jusammen⸗ stoß zwischen einem Arbeiterzuge und einem anderen Zuge statt. Eine Person wurde getödtet, neun Personen wurden verwundet,
Oeregrund, 17. Dezember. (W. T. B.) Der Dampfer „Saga ist beute mit der Mannschaft des deutschen Dampfers „Nord“, welcher in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag ungefähr zwei englische Meilen nördlich von Understed gestrandet war, hier eingetroffen. Die Schiffbrüchigen waren nach dem 2 tägigen Aufenthalt auf einer öden Klippe bei 15 Grad Kälte äußerst angegriffen; 7 oder 8 Mann müssen sich wahr⸗ scheinlich einer Amputation der Beine unterziehen, weil dieselben er⸗ froren sind. Die „Saga“ reist heute Abend mit den Schiffbrüchigen nach Gefle ab. Vorläufig wird den Schiffbrüchigen von dem hiesigen Stadtphysikus ärztliche Hilfe geleistet.
Nach Schluß der Redaktion eingegangen Depeschen.
Madrid, 19. Dezember. (W. T. B.) Der Kriegs⸗ Minister erklärte in einer Unterredung mit einem Redakteur der „Correspondencia de Espana“, es sei wegen der carlistischen Agitation nothwendig, den Effektivbestand des Heeres auf 140 000 Mann zu erhöhen. Diese Maßregel werde einen Kredit von 20 Millionen Pesetas erfordern.
Konstantinopel, 19. Dezember. (W. T. B.) In Gegenwart des Großfürsten Nikolaus fand gestern die Ein⸗ weihung der Gedenkkirche in San Stefano statt. Anwesend waren russische Militärdeputationen, der russische Hecshasge Sinowjew, die diplomatischen Vertreter der Balkanstaaten, Delegirte des ökumenischen Patriarchats und des Patriarchen von Jerusalem sowie der bulgarische Exarch.
Nach der Einweihung wurde ein Tedeum anläßlich des Namens⸗
tages des Kaisers von Rußland abgehalten. Abends fand auf der russischen Botschaft ein großes Diner statt. Der Großfürst bleibt auf Wunsch des Sultans bis zum Donners⸗ tag hier. 8
9. LEEWE1I
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rste Beilage er und Königlich Preußis
Berlin, Montag, den 19. Dezember
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15,50 17,40 16,00 16,40 16,78 16,00 16,70 16,80 16,55 15,56 16,20 15,10 16,00 16,40
15,30 15,40 15,75 16,00 16,50 16,67 18,25 20,00 18,17
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15,80 15,60 16,50 16,00 16,50 16,67 18,25 20,00 18,70 19,67 15,90 16,50 16,80 18,50
Außerdem wurden am Markttage (Spalte 1) nach überschläglicher Schätzung verkauft Doppelzentner (Preis unbekannt)
Durchschnitts⸗
1 Doppel⸗ Doppelzentner
(Fortsetzung des Nichtamtlichen in der Ersten Beilage.) IN. 1“ 17,50 18,80 — BewIeEhF. vü MInaxamaxmüamnmennC’a7mxMʒECT Mcsgr enfNAA. rfenbure 8 18 8 8 EEI1I1I 1n 11“ Wetterbericht vom 19. Dezember, in 5 Akten von Giacomo Meyerbeer. Text von Mittwoch: 7. Gastspiel Jane Hading: L'Aven- re. 9 . 8 28 — 8 Uhr Morgens. 5 Scribe, deutsch von Ferdinand Gumbert. turière. — Une Visite de Noces. 1“ Konzerte Baren . v161“ 858⁸ 15 * 5 Ballet von Paul Taglioni. Anfang 7 ½ Uhr. Donnerstag: 8. Gastspiel Jane Hading: La Indnstrie⸗-Gebände. Kommandantenstraße 77 Altenburg 1““ 15,00 15,70 15,70 Se.J... 2e orftrqung b.nane Meeen. Irimgesse de nagdad. — Une Visite und Beutöstraße 20. Karl Meyder⸗Konzert. öE11A1“ — 16,60 16,80 nachtstraum von William Shakespeare, überse e Noces. — 1 1 6 2 8* 5, 5,6 von August Wilhelm von Sclegel Musik von Freitag: Abschieds⸗Vorstellung Jane Hading: S -Eeeneeee Breslau. . “ 16 86 1S 8 ecch n Mab⸗lalohee Fartholbo. Tanz von Emil Aadrienne Lecouvreur. . 11“ 89 1 geen. 98 1ʒMttwoch. Fpernbans. Die Thecten Bülkäkafe nenes Cheater. d. “ S Familien⸗Nachrichten. 17. “ 1590 geschlossen. Symphonie⸗Aben er . Vir : 8 nsterbuurn .. . 8 161609] Nachruf. 8 JDEJZZ 111““ 14,75
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Cork, Queens⸗ Schauspielhaus. 287. Vorstellung. Auf der SA.sAL dahingerafft. Wir werden ihn wegen seines immer ürstenwalde, Spree . . — 7 . ü 2 7 s . k t * O. . 59 8 * 8 8 * * 2 14,50 towcwm 770 3 beiter Sonnenseite. Lustspiel in 3 Aufzügen von Oskar Belle-Alliance⸗Theater. Belle Alliance⸗ gerechten Sinnes und seines uns bewiesenen Wohl⸗ Fenncsaet,n. “ 76 14,00
72 Blumenthal und Gustav Kadelburg. (Heinrich ns stets in dankbarem Andenken behalten. B, . 88— 3Regen) Wulkow: Herr Emil Thomas, als Gast.) Anfang straße 7/8. Dienstag: Der Struwwelpeter. üe. Pächter Behrmann, Anklam .. „ 1“ 14,00 St 756 — 5 halb bed. 7 ½ Uhr. 8 Anfang 6 Uhr. der Klostergüter: Königlicher Rentmeister, Stettin.. . . . C1“ 14,50 Hraburg E] 2 bedeck⁴) 1 8 Mittwoch: Der Struwwelpeter. Anfang 6 Uhr. Matthes, als Rensant der staat⸗ 128 ünd 5 — “ — lichen Klosterverwaltung. 8-“ Fenfaßemnaßfer 28* 2beqrah Eyrano von Schwank in 3 Alten von H. Katsch. Anfang 8 Uhr. Ober ⸗Amtmann. 8 Fesfsoer targard ... 182 Memel... 749 8 wolkig?*) Bergerac. Anfang 7 ½ Uhr. 8 Freitag: Der Struwwelpeter. Anfang 6 Uhr. Lehmann, Bürgermeister, Greifenberg . P. 8 13,75 saris 767 2 bedeckt Mittwoch: Fuhrmann Henschel. Sonnabend: Der Struwwelpeter. Anfang Rittergutspächter. als Forstgeld⸗Einnehmer Schivelbein . 4 14,00 üen 897 Donnerstag: Weh’ dem, der lügt! Uhr. Familie der Forf ichen Kloster⸗ Kolberg. . 14,00 esezaLralar Licrae 1 von Wyrzykowski, Forstverwaltung. Köslin
Residenz⸗Theater. Direktion: Sigmund] Rittergutspächter. i. H. Stol 1
Lerliner Theater. Dienstag: — — * Anfang 7 ½ Uhr. — een 8.eeen e Pötlorr Verlobt: Gräfin Lucie? Radolin mit Hrn. eve 13,75 Mittwoch, Nachmittags 3 Uhr: Das tapfere Vorher: Der Küchenjunge. (1807.) Lustspiek in- Rath Grafen Moy (St. I he; hen . r0 Schneiderlein. — Abends 7 ½ Uhr: Das E 1 Akt von Adolphe Aderer. Deutsch von Franz 8 Margarethe Prausnitz mit Hrn. abs 1 Fretost “ 8 1 488 Donnerstag: Zaza. E8 Wagenhofen. Anfang 7 ½ Uhr. 8 Uher Hislectae, (Schznebeag Zerltg, Lüts⸗ 8 11“ 1 14,40 a 88 82819 vi 11“1“ 8 8b Flgenge Lage. eamsec Tour ⸗ Assessor und Prem⸗Lieut. d. R. l'r. Oskar Trebnitz . . . F1“” 13,80 grob. ²) See leicht renase ³) Se⸗ schlicht. Schiller⸗Theater. (Wallner⸗Theater.) Diens⸗ Nochmittags⸗Vorztellungen an ben. Weihnachts⸗ .ee. e ; Hauptmann Zülan J8E11“““ 1180 3 Fgen und Neber. 9. Gestern Negen, Ser schlicht, tag, Abends 3 Uhr: Ehrliche Arbeit. Posse mit FeLgtaann. I helben Pieisen üie. Trilb)y. s„ Aphons von Bodvien ReuRüdpig. v“ 89. 82 Abende stürmt ₰ 8 7e lcht und Gesang in 5 Blldern von H. Wilten. Mont 82 n 26. d. M., 3 Uhr: Ju FI „(Gestorben: Hr. Prem.⸗Lieut. a. D. Otto von 58* O11414A4“ 8öv. Regen. ³) Anhaltender Regen. ²⁹) See schlicht. Mittwoch, Abends 8 Uhr: Zum ersten Male: Mensag, 82 25, We., 12 Ubr; 8* Künstler⸗ Mosch (Berlin). — Hr. Justiz⸗Rath Robert 21 Fenier EI1““ 1 Uebersicht der Witterung. Haunele’s Himmelfahrt. Vorher: Abu Seid. ets e bor eladenem Publikum: Schrankeulos (Ober⸗Glogau). — Hr. Geheimer Sanitäts⸗Rat Busegan 11X11“ dv. Ein tiefes barometrisches Minimum liegt an der Donnerstag, Abends 8 Uhr: Haunnele’s Himmel⸗ 2 jel n - Lees : . Dr. Gustav Böhm (Tarnowitz). — Hr. Pastor 64*“ 4. 1 mittleren norwegischen Küste, einen Auslaufer nach fahrt. Vorher: Abu Seid. — Schauspiel von Leo Saubermann. Georg Rolffs (Döberle). — Hrn. Hosprediger dem füdwestlichen Finland entsendend. Im Nord⸗ — Schokz Tochter Christine Marie⸗Sylvie ( otboh 18 e beest. Een he ,-nss,ce Ee Rr.Eae2 Thalia ⸗Theater. Dtesdenerstraße 79183. Malnsas ernernier. Nath Anna Riedel, gis Pellecnat. “ 14,80 Stu „ t üud⸗ 8 2 2 H S.). — Aaäne . “ . udesnäs me rm au v Theater des Westens. (Opernhaus.) Diens⸗ Dienstag: Gastspiel heimerang, Der Eva⸗ Wantine (Halle a. S.). — Frl. Agn Henesftn 18,0 en
üdweststurm. A öchsten ist der Luftdruck über 2 „ XX““ eesh. bn 8898 vPeic en. — die tag: Zu halben Preisen: Der Waffenschmied. Apfel. Posse in 3 Aufzügen von no Jacobson. — Exfurt 6 “ 16,40
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