Johanne) Elisabeth Klaucke, geb. Klaebsch, zu Guben haftenden 100 Thaler Illaten, n. eo. das Hypothekendokument über die auf Niemasch⸗ lleba Band II Blatt Nr. 70 in Abtheilung III Nr. 1 f. haftenden und von dort auf Band VI. Blatt Nr. 185 des Grundbuchs von Niemaschkleba nach Abtheilung III Nr. 1 zur Mithaft übertragenen 21 Thaler 24 Slbgr. 5 Pf. vererbtes Muttererbe des Carl Heinrich Friedrich Edwin Stolpe zu Niemaschkleba,
f. der Grundschuldbrief über die auf Band 54
Artikel 1098 (Seite 97) des Grundbuchs von Guben Landungen in Abtheilung III Nr. 29 für den Land⸗ rath Wilhelm Freiherrn von Rheinbaben zu Fritschendorf, jetzt dessen Erben haftenden 300 ℳ, g. das Hvpothekendokument über die auf Lübbinchen Band 1 Blatt Nr. 7 in Abtheilung III Nr. 8 für den Tagearbeiter August Noack zu Lübbinchen, jetzt dessen Erben haftenden 200 Thaler Darlehn. Guben, den 26. April 1899. . Hnusch
8 Königliches Amtsgericht. Eman g N e 9. 8 1 8 889⁷ “ —Durch Ausschlußurtheil von heute sind die unbe⸗ kannten Berechtigten folgender Hypotbekenposten: 1) 60 Thaler, eingetragen auf dem Grundbuch⸗ blatte Beble Nr. 11 Abtheilung III Nr. 5, 1
2) 60 Thaler 15 Sgr. 6 Pf., eingetragen auf dem Grundduchblarte Behle Nr. 29 D. Abtheilung III Nr. 5, je nebst 6 % Zinsen seit dem 8. März 1870 aus
dem rechtskräftigen Erkenntniß des Königlichen Kreis⸗
ichis zu Schönlanke vom 28. September 1871 für den Kaufmann G. Kleinicke zu Berlin auf Re⸗ quisition des Prozeßrichters vom 9. August 1872 im Wege der Exekution zufolge Verfügung vom 27. August 1872 unter Bildung einer Hypotheken⸗ urkunde, bestehend aus dem Hypothekenbuchsauszuge vom 27. August 1872 und dem Exrkenntniß vom Ee en mit ihren Ansprüchen auf die osten ausgeschlossen. “ PSe anbe, dn 28. April 18. Königliches Amtsgericht. .,89 199
Verkündet am 18. April 1899. Kralewski, Gerichtsschreiber. Im Namen des Königs! .
In Sachen betreffend das Aufgebot von Hypotheken⸗ poocssten erkennt das Königliche Amtsgericht Schwetz für Recht: 3
Die eingetragenen Gläubiger folgender Hypo⸗ thekenposten: b
1) Der auf Lubiewo Blatt 299 Abtheilung III Nr. 2 eingetragenen 700 ℳ 50 ₰ Kaufgeld, zu 6 % vom 1. Januar 1876 ab in jährlichen Theilen ver⸗ zinslich und am 1. September 1879 zahlbar, für die Kaufleute Moses Camnitzer und Louis Lewinnek in
1 18. Avpril Tuchel aus dem Vertrage vom 8 1876
4. Dezember eingetragen am 9. Dezember 1876.
2) Der auf Schwetz Band XX Blatt 580 Ab⸗ theilung III Nr. 4 eingetragenen 205. ℳ 50 ₰ nebst 5 % Zinsen seit dem 23. November 1881 für die Aufwärterin Natalie Görke in Schwetz zur Erhaltung des Vorrechts einer Hypothek auf Grund des Urtbeils vom 28. Januar 1882 vorgemerkt am 20. Februar 1882.
3) Der auf Suchau Blatt 233 Abtheilung III Nr. 1 eingetragenen Hypothekenposten von 10 Thlr. 1 Sgr. 2 Pfg. für Johann Mroß und 24 Thlr. für Johann Mroß und Stefan Mroß Abtheilung III Nr. 1 zur Mithaft von Suchau Blatt 57 über⸗ tragen.
1) Der auf Schwetz II Blatt 13 Abtheilung III Nr. 1 eingetragenen 500 Thlr., zinsbar za 6 % vom 30. Juni 1845 ab. zunächst für die Wittwe Olympia Freitag auf Grund der Schuld⸗ und Verpfändungs⸗ Urkunde vom 30. Junt 1845 gemäß Verfügung vom 19. Juli 1845 eingetragen. Diese 500 Thlr. sind dann an den preuß schen Landkrankenhaus⸗Inspektor Bethge am 22. Jult 1846 abgetreten.
5) Folgender auf Osche Blatt 354 Abtheilung III Nr. 4 und Nr. 5 eingetragener Posten:
13 Thlr. 26 Sgr. 11 ⅛6 Pfg. für die Erben des Jacob Bonna, zinsbar à 5 %, und
11 Thlr. 18 Sgr. Pl. für Anton Bonna, zinsbar à 5 %, sobald derselbe sein Brot außerhalb des Grundstücks erwirbt,
12 Thlr. 19 Sgr. 7 Pf. für Marianna Bonna, zinsbar à 5 %, sobald sie außerhalb des Grundstücks sich ihren Unterbalt selbst verschafft,
eingetragen auf Grund des Rezesses in der Johann und Anna Bonnav'schen Nachlaßsache vom 27. No⸗ vember 1819, konfirmiert den 12. März 1821, ex decreto 7. September 1831 auf Oskwiec Blatt 2 und hierher übertragen ex decreto 20. Januar 1845
19291]
1i
mit dem Bemerken, daß diese Posten nur auf der
Parzelle von Oskipiec Blatt 2 haften.
Von den ad 4 und b eingetragenen Erbtheilen des Anton und der Marianna Bonna sind nach deren Pfg. dergestalt unter deren Erben vertheilt, daß davon 10 Thlr. 16 Sgr. 4 Pfg. dem binterbliebenen Wittwer der Marianna ferner 9 Thlr. 14 Sgr. 9 Pfg. den zwei Kindern des Albrecht Bonna,
Tode 24 Thlr. 7 ⁄
7 Sgr.
Bonna, Josef Brzeski. namentlich: a. Catharina, geboren den 25. November 1821, b. Paul, geboren den 24. Januar 1824,
2 Thlr. 3 Sgr. 3 Pfg. dem Casimir Tretkowski,
geboren den 3. März 1833, und
2 Thlr. 3 Sgr. 3 Pfg. der Magdalene Talassa, geborene Roclawska, verwittwet gewesenen Tretkowska,
übereignet sind,
eingetragen auf Grund des Erbresses vom 3. Auguft zufolge Verfügung vom 23. September 1843 und hier vermerkt ex decreto
1842 und 17. März 1843 vom 20. Januar 1835,
und die Rechtsnachfelger dieser Gläubiger werden mit ihren Ansprüchen und Rechten auf jene Posten
ausgeschlossen.
[9995] Bekanntmachung.
Durch Ausschlußurtheil vom 18. April 1829 ist
für Recht erkannt:
Die unbekannten Berechtigten der auf der Häusler⸗
stelle Nr. 31 von Breege (Eigenthümer Carl Brür
2 im Grundtuche von Altenkirchen Band II Blatt 87 Abtheilung III Nr. 8 für den Schiffer Joachim Rogꝛze zu Breege am 27. Oktober 1869 eingetragenen Post von 150 Thalern werden mit
ihren Ansfprüchen auf diese Post ausgeschlossen. Bergen R., den 24. April 1899. 1“ Königliches Amtsgericht.
1110288]
3 ⁄21ꝙ
[10289] Bekauntmachung. 8
Durch Ausschlußurtheil des üntericgeheee 315 8 — Mai
von heute ist der Hypothekenbrief vom 7. Januar 1872
über die im Grundbuche von Neußen Band 1 Blatt 4 Abtheilung III Nr. 12 für die verehelichte Gutsbesitzer Wend, Emma Franziska, geborene Meiner, in Neußen eingetragene Restkaufgeldforderung
vom 1200 Thalern für kraftlos erklärt. Belgern, den 2. Mai 1899. 1. Koönigliches Amtsgericht. —V nln 8 0
Fv. ,
[10286] 2 2 8 Folgendes Ausschlußurtheil ist erlassen: Die unbekannten Berechtigten der auf Marien⸗ thal 23 in Abtheilung III. Nr. 1. eingetragenen Post: 97 Rthfr. 1 Sgr. 5 ½ Pf väterliches Erb⸗ theil der Agnes Wrinlak, geb. Bloch, zu 5 % ver⸗ zinslich aus dem in dem Johann und Franziska Bloch'schen Nachlaßverfahren am 6. Oktober 1858 geschlossenen Erbrezeß werden mit ihren Ansprüchen auf diese ausgeschlossen. Die Kosten des Verfahrens trägt der Antragsteller Michael Guzenda. Königliches Amtsgericht.
[10291] Im Namen des Königs! In der Aufgebotssache des Mühlenbesitzers Wil⸗ helm Nöller zu Erfurt hat das Königliche Amts⸗ gericht in Erfurt für Recht erkannt:
Die dem Mühlenbesitzer Wilhelm Nöller zu Erfurt gehörige, angeblich verloren geganzene Erfurter Stadt⸗Obligation vom 26. März 1888, Buchstabe B. Nr. 0976, über 500 ℳ nebst den Zinsscheinen IV. Reibe Nr. 9 über 8,75 ℳ, fällig am 1. April 1898, und Nr. 10 über 8,75 ℳ, fällig am 1. Oktober 1898, sowie der Anweisung zur Empfangnahme der V. Reihe von Zinsscheinen für die 5 Jahre vom 1. Oktober 1898 dis 30. September 1903, werden für kraftlos erklärt.
Die Kosten fallen dem Antragsteller zur Last. Verkündet am 2. Mai 1899.
Bekanntmachung.
Die im Grundbuche von Storchnest Nr. 80 und Nr. 518 in Abtheilung III unter Nr. 3 bezw. 1 b. eingetragene Hypothek von 5 Thalern 5 Silbergroschen Mandatariengebüͤhren, eingetragen für die Königliche Hauptbank zu Berlin auf Grund des Erkenntnisses vom 13. November 1839 am 17. Oktober 1840 und abgetreten an den Königlichen Justizkommissarius Storck zu Lissa, wird für erloschen erklärt und die Erben des genannten Storck werden mit ihren An⸗ sprüchen auf die Hypothek hiermit ausgeschlossen.
Lissa i. P., den 21. April 1899. Koönigliches Amtsgericht. Mwarn ——
[102788. SOeffentliche Zustellung. Der Arbeiter Wilhelm Queren in Hameln, ver⸗ treten durch Rechtsanwalt Heiliger II. in Hannover, klagt gegen die EChefraa Queren, Julie, geb. Olden⸗ burg, zur Zeit unbekannten Aufenthalts, wegen Ehe⸗ scheidung, und ladet die Beklagte zur Fortsetzung der mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor
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Hannover auf den 25. dem gedachten Gerichte zug⸗lassenen
dieses bekannt gemacht.
Der Peetisschoener e Fern Landgerichts. „K. 5.
[9958] Oeffentliche Zustellung.
In Sachen der Ehefrau des Arbeiters Johann Diedrich Schröder, Marie Catharine, geb. Meyer, in Delmenhorst, Klägerin, gegen ihren genannten Ehbemann, unbekannten Aufenthalts, Beklagten, wegen Herstellung des ehelichen Lebens event. Ehe⸗ scheirung, hat die Klägerin, vertreten durch Rechts⸗ anwalt Müller in Oldenburg, vorgestellt: Beklagte sei durch Urtheil des Großberzoglichen Landgerichts hierselbst vom 21. November v. J verurtheilt, binnen einer Frist von zwei Monaten zu ihr zwecks Herstellung des ehelichen Lebens zurück⸗ zukehren, 1 die zwischen den Parteien bestehende Che geschieden, der Beklagte für den schuldigen Theil erklärt und in die Kosten des Rechtsstreits perurtheilt werden solle. Dieses Urtheil sei am 23. Januar d. J. rechtskräftig geworden. zu ihr zurückgekehrt, und beantrage sie: den Parteien bestehende Ehe zu scheiden, klagten die Kos
die zwischen den Be⸗
in Oldenburg zu dem von dem
angesetzten Termine mit der Aufforderung,
zu bestellen.
hiemittels öffentlich zugestellt Oldenburg, 1899, April 24. . Gerichtsschreiberei Großherzoglichen Landgerichts.
Kühle, Sekretär.
. [9957) Landgericht Hamburg. SDeffentliche Zustellung. Die Ebefrau Bertba Anna Mehlert, geb. Hucke in Bahrenfeld, vertreten durch Rechtsanwalt Dr. unbekannten
Kaufmann Jürgen Mehlert,
binnen gerichtsseitig zu bestimmender Frist zur Fort setzung des ehelichen Lebens wieder bei sich aufzu nehmen und zwar, falls dieses außerhalb des der
vorberiger Uebersendung eines angemessenen Reise geldes unter dem Präjudiz, daß andernfalls Be
gerichts iu Hamburg (Altes Rathbaus), Admiralität
9 ⅛ Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem ge dachten Gerichte zugelossenen Anwalt zu bestellen
Auszug der Klage bekannt gemacht. Hamburg, 3. Mai 1899. H. Kuers, Gerichtsschreiber des Landgerichts
die Zivilkammer 5 des Königlichen Landgerichts zu September 1899, Vor⸗ mittags 10 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei Anwalt zu be⸗ stellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird
Der
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widrigenfalls auf ihren weiteren Antrag
Beklagter sei bislang nicht
für den schuldigen Thbeil zu erklären und ihm ten des Rechtsstreits aufzuerlegen. Sie lade den Beklagten zur mündlichen Verhandlung über diesen Antrag vor das Großherzogliche Landgericht Vorsitenden auf Montag, den 3. Juli d. J., Vorm. 10 Uhr, dazu einen bei diesem Gerichte zugelassenen Rechtsanwalt Da der Aufenthalt des Beklagten nach wie vor undekannt ist, so wird ihm diese Ladung
Julius Segalla, klagt gegen ihren ⸗; uf⸗ enthalts, wegen böslicher Verlassung, mit dem An⸗ trage, den Beklagten zu verpflichten, die Klägerin
zeitigen klägerischen Domizils geschehen sollte, nach
klagter als böswilliger Verlasser werde erklärt und die Ehe der Parteien werde vom Bande geschieden werden, und ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die Fünfte Zivilkammer des Land⸗
straße 56, auf den 3. Oktober 1899, Vormittags
Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser
7
“ [9980 Ausfertigung. 1 Kückkehrbefehl. Auf Antrag der Johanna Schwaiger, vormaligen Gastwirths⸗ und Metzgersfrau von Wallersrorf, nun in Rosenheim, vertreten durch Rechtsanwalt Frei⸗ herr von Junker in München, vom 24. Februar d. J., ergeht an ihren Ehemann Johann Schwaiger, vormaligen Gastwirth und Metzger von Wallers⸗ dorf, nun angeblich in Amerika unbekannten Aufent⸗ halts, der Befehl, zu seiner Ehefrau Johanna Schwaiger, geborenen Bogenberger, die er angeblich im Jahre 1877 verlassen und seit dem Jahre 1879 ohne Nachricht gelassen hat, zur Herstellung des ehe⸗ lichen Lebens in deren Wohnung zurückzukehren, widrigenfalls er die Ehescheidungsklage wegen bös⸗ licher Verlassung zu gewärtigen hat. Ausf.⸗Gesetz zur Z.⸗P.⸗O. u. Konk. O. Art. 89 u. 90. Landau a. J., 29. April 1899. (L. S.) (gez.) Pecht, 8 Oberamtsrichter. Den Gleichlaut vorstehender Ausfertigung mit der Urschrift bestätigt: enkb Landau a. J., 1. Mai 1899. 1 “ Der Gerichtsschreiber.— (L. 8.) Schreiner, K. Sekretr. [9962]
Oeffentliche Zustellung.
Die Frau Schlosser Anna Helene Martha Weber, geb. Schulz, zu Charlottenburg, Spreestraße Nr. 7, Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Dr. Henneberg in Berlin, Französischestr. 7, klagt gegen ihren Ebe⸗ mann, den Schlosser Friedrich August Robert Weber, zuletzt in Charlottenburg, Stuttgarter Platz Nr. 15 wohnhaft gewesen, jetzt unbekannten Auf⸗ enthalts, in den Akten 7. R 53/99 auf Ebescheidung wegen böswilliger Verlassung, Versagung des Unter⸗ halts und begangener Verbrechen, mit dem Antrage, die Ehe der Parteien zu trennen und den Beklagten für den allein schuldigen Theil zu erklären. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Ver⸗ handlung des Rechtsstreits vor die Siebent⸗e Zivil⸗ kammer des Königlichen Landgerichts II zu Berlin, Hallesches Ufer 29/31, Zimmer 40, auf den 19. September 1899, Vormittags 10 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Seeee Pgeesgen Fawalh zu
wecke der öffentli ustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. 84 daAesg Ne
Berlin, den 28. April 1899.
Bienotsch, als Gerichtsschreiber 34 des Königlichen Landgerichts II. Zivilkammer 7.
[10276] Oeffentliche Zustellung. 1
Die verehelichte Tuchmacher Rother, Auguste Wilbelmine, geborene Bredow, zu Kottbus, Prozeß⸗ bevollmächtigter: Rechtsanwalt Ehrlich in Kottbus — klagt gegen den Tuchmacher Wilhelm Gustav Rother, früher zu Kottbus. jetzt unbekannten Aufenthalts — wegen böslicher Verlassung, mit dem Antrage auf Chescheidung: das zwischen den Parteien bestehende Band der Ehe zu trennen und den Beklagten für den schuldigen Theil zu erklären. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechts⸗ streits vor die Dritte Zivilkammer des Königlichen Landgerichts zu Kottbus auf den 13. Oktober 1899, Vormittags 10 Uhr, mit der Auf⸗ forderung, einen bei dem gedachten Gerichte zu⸗ gelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.
Kottbus, den 24. April 1899.
Escher, Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts. Zieilkammer I
[10279] Oeffentliche Zustellung.
Die Ehefrau des Schmiedes Johannes Kratz, Elisabeth, geborene Müller, zu Fechenheim, vertreten durch Rechtsanwalt Osius zu Hanau, klagt gegen ihren genannten Ehemann, früher zu Fechenheim, jetzt unbekannten Aufenthalts, wegen böslicher Ver⸗ assung und (durch schwere Verleumdungen und einen unausrottbaren Hang zur Unreinlichkeit hervor⸗ gerufener) tiefer und begründeter Abneigung, mit dem Antrage, die zwischen den Parteien am 29. August 1888 zu Seckbach geschlossene Ehe dem Bande nach zu trennen und den Beklagten für den schuldigen Theil zu erklären, und ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die I. Zivilkammer des König⸗ lichen Landgerichts zu Hanau auf den 4. Oktober 1899, Vormittags 9 Uhr, mit der Auf⸗ forderung, einen bei d gedachten Gerichte zu⸗ gelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. ““
Hanau, den 28. April 189b.
IITITTIIIu
Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts.
[10263] Oeffentliche Zustellung.
Marie, geb. Heintz, n Mülhausen, vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Stoeber hier, klagt gegen ihren Ehemann Athanas Balthasar Dresel, z. Zt. ohne bekannten Wohnort, wegen Ehescheidung, mit dem Antrage: die zwischen den Parteien bestehende Ehe für aufgelöst zu erklären und dem Beklagten die Prozeßkosten zur Last zu legen, und ladet den Be⸗ klagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die I. Zivilkammer des Kaiserlichen Landgerichts zu Mülhausen i. Els. auf den 11. Juli 1899, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.
(L. S.) Hansen, Gerichtsschreiber des Kaiserlichen Landgerichts.
[9973] Oeffentliche Zustellung.
Die Wittwe Cölestin Spahr, geb. Romann, Gast⸗ wirthin zu Rädersdorf, vertreten durch Geschäfts⸗ agent Martin zu Pfirt, klagt gegen den Maurer Jakob Bloch, früher zu Rädersdorf, jetzt in Amerika ohne bekannte nähere Adresse, aus Waarenliefe⸗ rungen, mit dem Antrage auf kostenfällige Ver⸗ urtbeilung desselben zur Zahlung von 22 ℳ 4 ₰ nebst 5 % Zinsen vom Klagezustellungstage an, sowie vorläufige Vollstreckbarkeitserklärung des ergebenden Urtheils, und ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor das Kaiserliche Amtsgericht zu Pfirt auf den 12. Juli 1899, Vormittags 9 Uhr. Zum Zweecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. sin
6
Thommes,
Gerichtsschreiber des Kaiserlichen Am sgerichts.
tag,
[9971] Oeffentliche Zustellung. Die Wittwe Justin Altermatt, geb. Hufschmied,
Martin zu Pfirt, klagt gegen den Maurer Jakob Bloch, früher zu Rädersdorf, jetzt in Amerika, ohne bekannte nähere Adresse, aus Waarenlieferungen, mit dem Antrage auf kostenfällige Beklagten zur Zahlung von 31 ℳ nebst? vom Klagezustellungstage an, sowie vorläufige Voll⸗ streckbarkeitserklärung des ergehenden Urtheils, und ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung
Bfirt auf den 12. Juli 1899, Vormittags 9 Uhr. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. Thommes, Gerichtsschreiber des Kaiserlichen Amtsgerichts.
[9972] Oeffentliche Zustellung. ⸗
Rädersdorf,
früber zu Rädersdorf, jetzt in Amerika, ohne kannte nähere Adresse,
selben zur Zablung von elf Mark 20 Pfennige nebst
läufige Vollstreckbarkeitserklärung des ergehenden Urtheils, und ladet den Beklagten zur mündlichen
Amtegericht zu Pfirt auf 24 Vormittags 9 Uhr. Zum Zwecke der öffent⸗ kannt gemacht. 1 Thommes, 1 Gerichtsschreiber des Kaiserlichen Amtsgerichts.
[9975] Oeffentliche Zustellung. Der Kaufmann F. Hölscher in Herne, Proleß⸗ bevollmächtigter Rechtzkanwalt Hölscher zu Herne,
früber in Herne, Neustraße 40, jetzt unbekannten Aufenthalts, auf Grund des Wechsels vom 10. Ja⸗ nuar 1899 und der Protesturkunde vom 12. April 1899, mit dem Antrage klagten zur Zahlung der nebst 6 % Zinsen — 5,.15 ℳ Wechselunkosten nebst 6 % Zinsen seit dem Tage der Klagezustellung und auf vorläufige Voll⸗ streckbarkeit des Urtheils. Der Kläger ladet den B klagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor das Königliche Amtsgericht zu Herne, Zimme Nr. 8, auf den 21. Juni 1899, Mittags 12 ½ Uhr. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. Herne, den 21. April 189. JFahrand.
Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts.
[9976] Oeffentliche Zustellung.
Der Architekt Richard Blaeske zu Grunewald bei Berlin, Margarethenstr. Nr. 1, Prozeßbevoll⸗ mächtigte: Rechtsanwälte Dr. Tettenborn u. Merleker zu- Berlin, Schinkelplatz Nr. 5, klagt gegen den Hermann Maybaum, fruüͤber zu New York 31 East 25 Street (New York City), jetzt unbekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß der Beklaßte von dem Kläger am 2. Februar 1898 ein baares Darlehn von 150 ℳ empfangen und sich verpflichtet habe, dasselbe mit 6 % jährlich zu verzinsen und bei Kündigung sofort zurückzuzahlen, und daß diese Kündigung vor länger als sechs Wochen erfolgt sei, mit dem Antrage, den Beklagten kostenpflichtig zu verurtheilen, an den Kläger 150 ℳ nebdst 6 % Zinsen seit dem 2. Februar 1898 zu zahlen und das Urtbeil, eventuell gegen Sicherheitsleistung, für vor⸗ läufig vollstreckbar zu erklären. Der Kläger ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor das Königliche Amtsgericht II zu Berlin, Hallesches Ufer 29/31. Zimmer Nr. 10, auf den 12. Juli 1899, Vormittags 9 ½ Uhr. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Aus⸗ zug der Klage bekannt gemacht.
Berlin, den 2. Mai 1899.
(L. S) Ehrhardt. Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts II. Abth. 10.
[10282] Oeffentliche Zustellung.
Der Kaufmann Heinr. Borberg zu Elberfeld, ver⸗ treten durch den Rechtsanwalt Lindenberg hier, klagt gegen den Kaufmann Willy Haube, früber zu Berlin, jetzt unbekannten Aufenthalts, aus einem Lieferungs⸗ geschäft, mit dem Antrage auf
1) kostenpflichtige Verurtheilung des Beklagten zur Zahlung von 373,55 ℳ nebst 6 % Zinsen seit 1. April 1898, 1
2) auf Vollstreckbarkeitserklärung des Urtheils gegen Sicherhbeitsleistung,
und ladet den Beklagten zu der unter Festsetzung der Einlassungsfrist auf 1 Monat anberaumten mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die 2. Kammer für Handelssachen des Königlichen Land⸗ gerichts 1 zu Berlin auf den 13. Juli 1899, Vormittags 10 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.
Wechselsumme von 279,71 ℳ
[9967] Oeffentliche Zustellung.
Nr. 5480. Der Landwirth Josef Metzger zu Betzenhausen, vertreten durch Rechtsanwalt Hirsch hier, klagt gegen den Handelsmann Alexander Geismar von Eichstetten, z. Zt. unbekannten Auf⸗ enthalts, wegen unrechter That gemäß L.⸗R. S. 1382 ff., mit dem Antrage auf kostenfällige Ver⸗ urtheilung des Beklagten zur Zahlung von 717 ℳ 78 ₰ nebst 5 % Zinsen aus 200 ℳ seit 7. Februar und aus 517 ℳ 78 ₰ seit 1. April 1899, und ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die III. Zivilkammer des Groß⸗ berzoglichen Landgerichts zu Freiburg auf Donuers⸗ den 13. Juli 1899, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem ge⸗ dachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.
Freiburg, 29. April 1899.
Seeger, 1 Gerichtsschreiber des Großherzoglichen Landgerichts.
[o988] Oeffentliche Zustellung.
Der Gorgon Kaezer, Wirth zu Aumetz, vertreten
durch Geschäͤftsagent Fick in Diedenhofen, klagt gegen
6
Krämerin zu Oltingen, vertreten durch Geschäftsagent
Verurtheilung des 8 5 % Zinsen 8
des Rechtsstreits vor das Kaiserliche Amtsgericht zu
Der Ziegler Anton Bloch zu Brachritti, Gemeinde vertreten durch Geschäftsagent Martinmn zu Pfirt, klagt gegen den Maurer Jakob 1“ aus Lieferung von Kalk, mitt dem Antrage auf kostenfällige Verurtheilung des.8 5 % Zinsen vom Klagegustellungstage an, sowie vor⸗
Verkandlung des Rechtsfireits vor das Kaiserliche den 12. Juli 1899, b
lichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage be- 6
klagt gegen den Schreinermeister Jos. Kreuder,
auf Verurtheilung des Be⸗- seit 10. April 1899 sowie von
Groß, Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts I.
1) den Josef Vacant, Bergmann, 2) den Adolf Larville, Schuhhändler, in ihrer Eigenschaft als Erben der zu Aumetz verlebten Jeanne Wuillaume. Wittwe von Franz Larville, und des daselbst verlebten — Larville, zur Zeit ohne bekannten Wohn⸗ und ufenthaltsort, aus im Jahre 1877 käuflich gelieferten Krämerwaaren, mit dem Antrage auf Verurtheilung der Beklagten zur Zahlung pro Rate ihrer Erb⸗ ansprüche von Einhundert ein und sechzig Mark und 48 Pfennig nebst 5 % Zinsen vom Tage der Klage —ab, und ladet die Beklagten zur mündlichen Ver⸗ handlung des Rechtsstreits vor das Kaiserliche Amts⸗ gericht zu Diedenhofen auf den 5. Juli 1899, Vormittags 9 Uhr. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt ge⸗ ast.
Weber, Gerichtsschreiber des Kaiserlichen Amtsgerichts.
[9974] Oeffentliche Zustellung.
Der Mühlenbesitzer Louis Miehe zu Einbeck, ver⸗ treten durch den Rechtsanwalt v. Morsey daselbst, klagt gegen den Bäckermeister Fr. Funke aus Drüber, zur Zeit unbekannten Aufenthalts, wegen Forderung von 188 ℳ 70 ₰, mit dem Antrage auf kostenlässige Verurtheilung mittels vorläufig vollstreckbaren Erkenntnisses auf Zahlung von 175 ℳ 70 ₰ nebst 5 % Zinsen seit Rechtshängigkeit und zur Zurücklieferung von 13 Mehlsäcken, und ladet den Beklagten zur mündlichen Verbandlung des Rechts⸗ streits vor das Königliche Amtsgericht zu Einbeck auf Sounabend, den 24. Juni 1899, Vor⸗ mittags 10 Uhr. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.
Ebel, 8 Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts.
[9965] Oeffentliche Zustellung.
Die Aktiengesellschaft Elektricitätswerke (vorm. O. L. Kummer & Co.) in Dresden, vertreten durch die Rechtsanwälte Zeising und Walter daselbst als Prozeßbevollmächtigte, klagt gegen den Restaurateur Emil Donath, früher in Niederpesterwitz, dann in Dresden, zuletzt in Heidenau, jetzt aber unbekannten Aufenthalts, vofe. einer Forderung für die ihm von der Klägerin auf seine Bestellung im Frühjahr und Sommer 1898 gelieferten Waaren und geleisteten Arbeiten mit dem Antrage, den Beklagten zur Zah⸗ lung von 356 ℳ 70 ₰ sammt Zinsen zu 6 % von 355 ℳ 95 ₰ seit dem 15. Juli 1898 zu ver⸗ urtheilen und das Urtheil gegen Sicherheitsleistung für vorläufig vollstreckbar zu erklären. Sie ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die I. Kammer für Handelssachen des Königlichen Landgerichts zu Dresden auf den 30. Juni 1899, Vormittags 9 ½ Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zu ⸗ gelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.
Der Gerichtsschreiber beim Königlichen Landgericht Dresden, am 2. Mai 1899. Claus, Sekretär.
üüüE
aHgnt25 [9966] Oeffentliche Zustellung. Die Dekorationsmaler Ernst Ferdinand Stein und
Hermann Löwe zu Dresden, vertreten durch die Rechtsanwälte Dr. Reichel, Dr. Graf und Dr. Küchler daselbst, klagen gegen den Bauunternehmer August Fiedler, zuletzt in Dresden, Behrisch⸗ straße 16 I, jetzt unbekannten Aufenthalts, aus einem am 25. Februar 1899 auf den Beklagten gezogenen und von ihm acceptierten, am 6. April 1899 fällig gewesenen, mangels Zahlung am 7. April 1899 protestierten und von den Klägern eingelösten Wechsel über 400 ℳ unter Hinzurechnung von 6 ℳ 70 ₰ Protestkosten, 1 ℳ 30 ₰ Rikambiospesen und 1 ℳ 33 ₰ eigener Provision, zusammen 409 ℳ 33 ₰, und wegen einer Restschuld für gelieferte Maler⸗ arbeiten in Höhe von 242 ℳ 87 ₰, mit dem An⸗ trage, den Beklagten zur Zahlung von 652 ℳ 20 ₰ nebst Zinsen zu 6 v. H. von 408 ℳ seit dem 10. April 1899 und zu 5 v. H. von 242 ℳ 87 ₰ seit dem Tage der Klagzustellung kostenpflichtig zu verurtheilen und das Urtheil gegen Sicherbeitsleistung für vorläufig vollstreckbar zu erklären, und laden den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechts⸗ streits vor die Erste Zivilkammer des Königlichen Landgerichts zu Dresden auf den 13. Juli 1899, Vormittags 10 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.
Dresden, am 3. Mai 1899.
8 Ser. orthel,
Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts.
[10271]
Die Ehefrau des Maurermeisters Johann Peter Fandel, Elisabrth, geb. Wahlen, zu Friesdorf, Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Justiz⸗Rath Humbroich in Bonn, klagt gegen ihren Ehemann auf Gütertrennung. Termin zur mündlichen Verhand⸗ lung ist bestimmt auf den 27. Juni 1899, Vormittags 9 Uhr, vor dem Köntglichen Land⸗ gerichte, I. Zivilkammer, hierselbst.
Bonn, den 2. Mai 1899.
Sturm, Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts.
[10268]
Die Ebefrau des Kaufmanns Friedrich Schmidt, Emma, geb. Hauß, zu Köln, Prozeß bevollmächtigter: Rechtsanwalt Dr. Sauer II. in Köln, klagt gegen ihren Ehemann auf Gütertrennung. Termin zur mündlichen Verhandlung ist bestimmt auf den 11. Juli 1899, Vormittags 9 Uhr, vor dem Koöniglichen Land⸗
gerichte, V. Zivilkammer, hiersellst. Köln, den 4 Mai 1899. d kurn dAt Genevriere, Aktuark, Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts.
110264a)) Gütertrennungsklage.
Frriederike, geb. Riffli, Ehefrau des Handelsmanns Alfred Weiler, zu Mülhausen wohnhaft, hat gegen etzteren die Gütertrennungsklage bei dem Kaiser⸗ lichen Landgerichte hierselbst durch den Rechtsanwalt Herrn Dietz eingereicht. Termin zur mündlichen Verhandlung ist auf Dienstag, den 4. Juli 1899, Vormittags 9 Uhr, im Zivilsitzungssaale
es genannten Gerichts anberaumt. “ Mülhausen i. E., den 2. Mai 1899. Der Landgerichts⸗Sekretär: Hansen.
ö“ e g Kaiserliches Landgericht Stratburg. Die Ursula Maria Helene Mutschler, Ehefrau des Tagners Peter Burg in Görsdorf, vertreten durch
Ehemann mit dem Antrage, die Gütertrennung zwischen den Parteien auszusprechen. Zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits ist die öffentliche Sitzung der II. Zivilkammer des Kaiserlichen Land⸗ gerichts zu Straßburg i. E. vom 21. Juni 1899, Morgens 10 Uhr, bestimmt.
Der Landgerichts⸗Sekretär: (L. S.) Weber.
“ Durch rechtskräftiges Urtheil des Königlichen Land⸗ gerichts, 2. Zivilkammer, zu Düsseldorf vom 5. April 1899 ist zwischen den Eheleuten Maurer Friedrich Losch und Maria, geb. Bahat, zu Rath bei Düssel⸗ dorf die Gütertrennung ausgesprochen. Düffeldorf, den 3. Mai 1899. Arand, Gerichtsschreiber des Königl. Landgerichts.
[10269] Durch rechtskräftiges Artheil des Königlichen Land⸗ gerichts, I. Zivilkammer, zu Köln vom 30. März 1899 ist zwischen den Eheleuten Schlosser Josef Jägers, früher zu Köln, jetzt zu Rbeydt, und Hulda, geb. Ranft, daselbst die Gütertrennung ausgesprochen. Köln, den 2. Mai 1899. Ftöotheck Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts.
[10270] Durch rechtskräftiges Urtheil des Königlichen Land⸗ gerichts, III. Zivilkammer, zu Köln vom 30. März 1899 ist zwischen den Eheleuten Buchbindergehilfen Josef Koch und Magdalena, geb. Glasmacher, zu Köln⸗Ehrenfeld die Gütertrennung ausgesprochen. Köln, den 2. Mai 1899. „5 8 „Goethling, Gerichtsschreiber des Königlichen
[10265] Gütertrennung.
Durch Beschluß des Kaiserlichen Landgerichts zu Mülhausen i. E. vom 29. April 1899 ist zwischen Frida, geb. Bernhardt, und deren Ehemann Josef Stadelmann, Liqueurist in Mülhaufen, die Güter⸗ trennung ausgesprochen worden.
Mülhausen i. E., den 2. Mai 1899.
Der Landgerichts⸗Sekretär: Hansen.
Landgerichts.
[10266] Gütertrennung. Durch Beschluß. des Kaiserlichen Landgerichts zu Mülhausen i. E. vom 29. April 1899 ist zwischen Amalie, geb. Neyer, und deren Ehemann Eduard Littolf, Mehl⸗ und Spezereihändler in Rülisheim, die Gütertrennung ausgesprochen worden. Mülhausen i. E., den 3. Mai 1899. Der Landgerichts⸗Sekretär: Hansen.
[10272]
Durch rechtskräftiges Urtheil des Königlichen Land⸗ gerichts, I. Zivilkammer, zu Trier vom 4. April 1899 ist zwischen den Eheleuten Wilhelm Dahm, Sattler, und Margaretha, geb. Neumann, beide in Trier wohnend, die Gütertrennung ausgesprochen.
Trier, den 2. Mai 1899.
3.,5 Semmelroth,
Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts.
3) Unfall⸗ und Invaliditäts⸗ꝛc. [10065] Versi herung.
Nahrungsmittel⸗Industrie⸗ Berufsgenossenschaft.
Die diesjährige ordentliche Genossenschafts⸗ versammlung, zu welcher wir unsere Mitglieder hierdurch einladen, findet am
Mittwoch, den 31. Mai 1899,
Vormittags 9 Uhr, im Saale der „Erholungsgesellschaft“ zu Eisenach statt. Eröffnung des Lokals zur Entgegennahme der Legitimationen um 8 ½ Uhr. ETagesordnung:
1) Mittheilung des eGeschäftsberichts pro 1898. 2) Mittheilung der durch einen vereideten Revisor vorgenommenen Prüfung der Bücher und des Jahresabschlusses pro 1898. Prüfung und Abnahme der Jahresrechnung pro 1898 (§ 6 Ziffer 10 des Statuts). Feststellung des Voranschlags für die Ver⸗ waltungskosten der Genossenschaft pro 1900. Beschlußfassung über einen Nachtrag zum Verwaltungskostenvoranschlag pro 1899. Beschlußfassung über die Verwendung der Zinsen des Reservefonds, sowie bezüglich weiterer Erhöhung des Betriebsfonds. Wahl eines aus drei Mitgliedern bezw. drei Stellvertretern bestehenden Ausschusses zur Vorprüfung der Jahresrechnung pro 1899 (§ 6 Ziffer 10 des Statuts). Wahl für die statutengemäß am 1. Oktober
3) 4) 5) 6)
7
8)
sowie Ersatzwahl für zwei stellv. Vorstands⸗ 10) Beschlußfassung über Forderungen an Verletzte, gehaltes an einen Beamten. Mannheim, den 1. Mai 189. rngamERIRI,RSPnSaxUIxnEASʒEn Das im Kreise Kolmar i. P. belegene, bislang brennerei von 69 191 1 Kontingent soll auf die Zeit
1899 ausscheidenden zwei Vorstandsmit⸗ mitglieder.
betr. zuviel erhobene Rente. 12)
Verschiedene Mittheilungen und Unvorher⸗
Der Porstand.
4) Verkäufe, Verpachtungen, von uns administrierte Klostergut Margoninsdorf vom 1. Juli 1899 bis dahin 1917 freihändig ver⸗
Rechtsanwalt Fleischer, klagt gegen ihren genannten
Das Gut besteht auss; r h of und Baustellen 2) Gärten und Parkö.. e11*“ ETe* ao) Welden . 8) Wasserstücke 7]) Holzungen... 2öen 8) Wege und Triften n, 9) Grähbeil .. .. 85. 1 imnn zusammen 918,6119 ha
und hat einen Grundsteuer⸗Reinertrag v etw 1430 Thalern. 1
Die Verpachtungsbedingungen, denen die für fis⸗
kalische Domänenwerke zu Grunde liegen, sowie die Karten liegen in unserem Bureau, Eichstraße 2 hier⸗ selbst, und bei dem zeitigen Administrator des Guts, Herrn Sachse zu Margoninsdorf, welcher auch die Besichtigung des Guts gestatten wird, zur Einsicht aus, können auch von uns abschriftlich bezogen werden. Zur Uebernahme der Pachtung ist ein verfügbares Vermögen von mindestens 200 000 ℳ erforderlich. Etwaige Bewerber wollen sich bis zum 1. Juni d. J. bei uns melden und ihre landwirthschaft⸗ liche Befähigung sowie das obige Vermögen nach⸗ weisen. Hanuover, 28. April 1899. pb Königliche Klosterkammer.
5) Verloosung ꝛc.
88 [10042] veg.
2
von 10 Millionen Mark Bedingungen auszugeben:
unter folgende
aim⸗N . Fauir zn I olschne 21 I s mnduen tac Fad7.
fürs Jahr verzinsliche Schuldverschre
sind mit Zinsscheinen zum Bezuge der sowie mit einer Anweisung zum Emp
zum Nennwerth einzulösen.
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1909 fällig.
n 08 268 11 n,8
8 1 Die Einlösung der fälligen Zinsscheine 3519112802
der Landesbank.“
AImwftimmae G Inn 15
2500 Stück Litt. P. a. 4500 „ ö9
erfolgt je nach Bedarf und ist der Emissionskurs
neuen Zinsscheinbogen listen zu kontrolieren. Wiesbaden, den 1. Mai 1899.
11116“*
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zusammenfällt und es
4 “ Bekanntmachung.
urch die Beschlüsse des Kommunal⸗Landtags des Regierungsbezirks Wiesbaden vom 23. Mär 1898 und vom 23. März 1899, genehmigt durch die Erlasse des Herrn Ober⸗Präsidenten der Prpin⸗ Hessen⸗Nassau, sind wir ermächtigt worden, gemäß § 15 des Gesetzes vom 25. Dezember 1869, betr. die Landesbank in Wiesbaden, Schuldverschreibungen, welche zu 3 ½ % verzinslich find, zum Belaufe
¹ Für Kapital, Z'ensen und Kosten ist die Landesbank mit ihrem ganzen außerdem leistet der Bezirksverband des Regierungsbezirks Wiesbaden hierfür die Garantie. Die Ausgabe 2 vorläufig auf 100 % festgesetzt. ..☛☚
„Wir machen noch auf den Vorzug aufmerksam, daß der Rückzahlungstermin der von fünf zu fünf Jahren ausgeloosten Schuldverschreibungen mit dem Ausgabetermin der
Direetion der Nass. Landesbank. Reusch. 88
von Werthpapieren.
n m81D9 ne⸗ weoeng
un, jeder Schuldverschreibung beigedruckten
Die Direction der Nassauischen Landesbank giebt gemäß § 15 des s 1 „Die 1 Nas Landes. bt gemäß § 15 des Gesetzes vom 25. Dezember 1869, betr. die Landesbank in Wiesbaden, mit drei und ein halb Prozent
ibungen, de dato 1. April 1899, die sämmtlich mit
Litt. . bezeichnet sind und in vier Unter⸗Abtheilungen: Litt. P. a. über 200 ℳ, Litt. P. b. über 500 ℳ, Litt. P. c. über 1000 ℳ und Litt. P. d. über 2000 ℳ zerfallen, aus.
d Sie halbjährig am 2. Januar und 1. Juli fälligen Zinsen, fange weiterer Zinsscheinbogen versehen. Die Schuld⸗
verschreibungen Litt. P. sind seitens der Inhaber unkündbar, die Direction der Nassauischen Landesbank ist dagegen berechtigt, die Anleihe nach dem 1. Januar 1908 zu kündigen und s So lange die Direktion von dem Recht der Kündigung der
ganzen Anleihe keinen Gebrauch macht, zwar jedesmal an einem Termin, in welchem neue Zinsscheinbogen ausgegeben werden, Schuldverschreibungen im Betrag von mindestens 1000 000 ℳ (einer Million Mark) Diese Schuldverschreibungen sind auf alle Unterabtheilungen gleichmäßig zu ver⸗ tbeilen und soweit die Direktion nicht bereits durch Rückkauf erworbene Stücke zur Tilgung verwenden will, durch Verloosung zu bestimmen. n
ist dieselbe verpflichtet, von fünf zu fünf Jahren, und
Die erste dieser Raten ist am 2. Januar
Die Kündigung der ausgeloosten Stücke, sowie die Kündi ⸗
— i 8 Kündig 5 S. 5 die agung der ganzen Anleihe ist mindestens sechs Monate vor dem Rückzahlungstermin im Amtsblatt der König⸗ lichen Regierung zu Wiesbaden und einem weiteren öffentlichen Blatt bekannt zu machen.
erfolgt bei der Hauptkasse und sämmtlichen Agenturen
Hnün Die Schulsverschreibungen Litt. P. sind mit Zinsscheinen zum halbjährigen Zinsenbezug bis zum 2. Januar 1904 und mit der Anweisung zur Erhebung weiterer Zinsscheine versehen. Es gelangen an Schuldverschreibungen Litt. P. zur Ausgabe:
vansbersgn ie 11“
Vermoͤgen verhaftet;
5000 Stück Litt. P. b. 1250 8 1
deshalb nicht nothwendig ist, die Verloosungs⸗
2. & mun goꝛtsen. S un . 111“
ng traß zu Nar⸗le ig z! l HlntHichst paulenrndnen LWEE““ [75420] Fan
Bekanntmachung.
Von den auf Grund der Allerhöchsten Privilegien vom 21. September 1892, 21. August 1893, 15. Juni 1896 und 25. September 1897 ausgegebenen Rheinprovinz⸗Anleihescheinen 10. bis 17. Ausgabe sind zum Zwecke der planmäßigen Tilgung für das Jahr 1899 die erforderlichen Stuͤcke beet nnb g dn. nhs zwar:
von den 3 ½ % Rheinprovinz⸗Anleihescheinen 10. Kasgabe 87 300 ℳ Phehian Aäleipesc
von den 3 % igen Rheinprovinz⸗Anleihescheinen 11. Ausgabe 16⁷ 000 688 1 desc
von den 3 ½ % Rheinprovinz⸗Anleihescheinen 12. Ausgabe ; 8” — desch
von den 3 ½ % Rheinprovinz⸗Anleihescheinen 13. Ausgabe 55 500 ℳ 8 . hesch
von den 3 ½ % Rheinprovinz⸗Anleihescheinen 14. Ausgabe 55 500 ℳ,
von den 3 % Rheinprovinz⸗Anleihescheinen 14. Ausgabe 53 (00 ℳ,
von den 3 ½ % Rheinprovinz⸗Anleihescheinen 15. Ausgabe 52 000 ℳ,
von den 3 ½ % Rheinprovinz⸗Anleihescheinen 16. Ausgabe 103 500 ℳ,
von den 3 ½ % Rheinprovinz⸗Anleihescheinen 17. Ausgabe 50 000 ℳ
Eine Ausloosung zum Zweike der Tilgung findet somit bezüglich der vorbezeichneten Ausgaben in diesem Jahre nicht statt. Zugleich wird darauf aufmerksam gemacht, daß von den in früheren Jahren ausgeloosten Anleihescheinen der Rheinprovinz 10., 12., 13, 14., 15. und 16. Ausgabe folgende Stücke noch nicht zur Ein⸗ lösung präsentiert worden sind:
3 ½ % Auleihescheine 10. Ausgabe: Reihe 22 Nr. 270 à 200 ℳ, Reihe 23 Nr. 1199 à 300 ℳ, Reihe 24 Nr. 4218 à 500 ℳ, am Reihe 25 Nr. 6442 6524 6538 24. Januar à 1000 ℳ, 1898, Reihe 26 Nr. 8531 à 5000 ℳ,
3 ½ % Anleihescheine 12. Ausgabe: Reihe 32 Nr. 698 à 1000 ℳ, ausgeloost am 24. Januar 1898,
Reihe 32 Nr. 132 1227 à 1000 ℳ, ausgeloost am 22. Januar 1896,
3 ½ % Anleihescheine 13. Ausgabe: Reihe 34 Nr. 518 2419 à 500 ℳ,
Reihe 35 Nr. 3040 4139 4344 à 1000 ℳ,
Reihe 34 Nr. 1867 à 500 ℳ, ausgeloost am Reihe 35 Nr. 3299 à 1000 ℳ, J 11. Januar 1897, Reihe 34 Nr. 811 à 500 ℳ, ausgeloost am 22. Januar 1896,
3 ½ % Anleihescheine 14. Ausgabe: Reihe 37 Nr. 336 à 500 ℳ, ausgeloost am 24. Januar 1898,
3 ½ % Anleihescheine 15. Ausgabe: Reihe 40 Nr. 498 1300 à 1000 ℳ, ausgeloost am 24. Januar 1898,
K 7 % Keg heh ie 16. Ausgabe: eihe 42 Nr. 995 à 500 ℳ
82 8. Ea. ausgeloost am
I 43 Nr. 8672 9851 à † 24. Januar 1898.
ausgeloost
ausgeloost am 24. Januar 1898,
ng gli⸗der und eines stellv. Vorstandsmitgliedes, 9) Schiedsgerichtswahlen. Beschlußfassung über Gewährung des Ruhe⸗ 13) gesehenes. C ut nidtmg Max Henniger, Vorsitzender. A * Verdingungen ꝛc. [10029] mit dem Vorwerke Müllerfelde und einer Spiritus⸗ pachtet werden —
bezüglichen Bekanntmachungen vom 1. Februar 1898,
1. Februar 1897 und 1. Februar 1896 verwiesen. Düsseldorf, den 7. Februar 1899.
“ Der Direktor
dder Landesbank der Rheinprovinz: 1 DUn Soh; 8.
vas Bekanntmachung
Von den auf Grund der Allerhöchsten Privilegien vom 9. November 1885, 13. Dezember 1886 und 29. Januar 1890 ausgegebenen Anleihescheinen der Rheinprovinz (V., VI., VII., und VIII. Ausgabe) sind am 17. April 1899 planmäßig folgende Stücke ausgeloost worden:
A. 3 ½ %ige Anleihescheine 8 V. Ausgabe. 8 a. Reihe IX, Stücke à 500 ℳ Nr. 239 240 621 674 864 868 870 934 961 968 971 1148 1151 1345 1450 1471 1523 1542 1625 1748 1754 1820 1833 1836 1838 1883 1957 1960 2066 2076 2148 2199 2218 2263 2272 2279 2286 2333 2358 2423 2478 2522 2597 2678 2679 2752 2805 2819 2843 2848 2870 2988 3086 3249 3264 3279 3362 3415 3493 3543 3613 3949 4218 4228 4380 4503 4539 4597 4615 4643 4656 4682 4698 4798 5247 5411 5445 5510 5558 5628 5656 5811 5844 5887 5952 5961. b. Reihe X, Stücke à 1000 ℳ Nr. 6036 6817 7013 7050 7054 7086 7109 7129 7176 7198 7248 7250 7293 7371 7415 7489 7581 7649 7759 7790 7798 7810 7821 7829 7868 7989 8008 8040 8079 8097 8178 8252 8253 8278 8404 8409 8466 8484 8492 8520 8582 8602 8762 8771 8793 8918 8953 8967 8982 9063 9157 9167 9208 9374 9386 9417 9642 9681 9864 9918 9987 9990 10018 10092 10283 10500 10570 10630 10742
10894 10895 10903 10997. c. Reihe XI, Stücke à 5000 ℳ
Nr. 11040 11049 11094 11242 11262 11371.
B. 3 ½ % ige Anleihescheine
VI. Ausgabe.
- a. Reihe XII, Stücke à 500 ℳ Nr. 29 159 215 305 374 388 532 553 613 659 816 857 1140 1260 1283 1400 1448 1463 1516 1524 1532 1569 1573 1612 1635 1715 1769 1778. b. Reihe XIII, Stücke à 1000 ℳ Nr. 2187 2192 2197 2214 2329 2334 2426 2456 2653 2715 2737 2755 2839 2843 2951 2971 3151 3179 3203 3322 3398 3417 3497 3644 3814 3856 3924 3956 3999 4126 4287 4374 4428 4520 4677 4743 4767 4774 4826 4856 4986 4998 5422 5446 5475 5558 5680 5753 5775 5781 5916 5973 6051 6065 6103 6126 6154 6213 6282 6315 6410 6440 6576 6577 6683 6948 6990. c. Reihe XIV, Stücke à 5000 ℳ Nr. 7175 7187 7208 7273 7308 7451 7461 7509 7568 7569 7576 7738. · “ C. 3 ½ % ige Anleihescheine 81 VII. Ausgabe. g a. Reihe XV, Stücke à 500 ℳ Nr. 59 159 161 232 234 372 377 427 479 480 592 606 658 715 743 797 1008 1028 1105 1176 1288 1461 1503 1559 1652 1706 1722 1752 1893. b. Reihe XVI, Stücke à 1000 ℳ
mo jr.
Die Inhaber dieser Anleihescheine werden auf die
Nr. 2078 2104 2156 2259 2610 2622 2664 2676
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