1899 / 278 p. 9 (Deutscher Reichsanzeiger, Fri, 24 Nov 1899 18:00:01 GMT) scan diff

3) der Kaufmann Carl Bühring zu Dassow für das Grundstück Nr. 201 c. h. zu Dassow (aus Nr. 126, 127 und 128 der Dassower Feldkarte) mit einer Grundfläche von 1252⁄10⁰ Qu.⸗Ruthen,

4) die unverebelichte Sophie Goldschmidt zu Dassow für das Grundstück Nr. 140 c. p. daselbst (aus Nr. 224 der Dassower Feldkarte) mit einer Grundfläche von 334⁄10 Qu.⸗Ruthen.

Auf Grund des bezüglichen Gesetzes vom 2. Ja⸗ nuar 1854 und der Verordnung vom 6. Juli 1858 werden hierdurch alle diejenigen, welche dingliche Rechte an den gedachten Grundstücken zu haben ver⸗ meinen oder aus einem sonstigen Grunde der Ver⸗ lassung der bezeichneten Grundstücke auf die Ge⸗ nannten widersprechen zu können glauben, oder Pri⸗ oilegien nicht dinglicher Rechte, welche nach den früheren Rechtsgrundsätzen einen Vorzug vor den in Grund⸗ und Hypothekenbüchern öö1“ Pösten gewährten, geltend machen wollen, hierdurch geladen, ibre Ansprüche und Rechte spätestens in dem auf Mittwoch, den 17. Januar 1900, Vor⸗ mittags 10 Uhr, an der Gerichtsstelle zu Dassow angesetzten Termine anzumelden und zu bescheinigen, unter dem Rechtsnachtheile, daß sie mit solchen ausgeschlossen werden sollen, und die Ver⸗ lassung der bezeichneten Grundstücke auf die Antrag⸗ steller verfügt werden wird.

Grevesmühlen, den 18. November 1899.

Großherzogliches Amtsgericht.

[57176] Aufgebot. Es haben das Aufgebot behufs ihrer Eintragung

als Eigenthümer im Grundbuche beantragt:

a. Ackerer Heinrich Alfes Prinzes in Schönau bez. der im Grundbuche von Schönau Band 3 Blatt 7 auf den Namen der Ehefrau Joseph Alfes, Anna Elisabeth, geb. Berg, zu Schönau eingetragenen Parzellen Flur 4 Nr. 120, Wiese, unter dem Kämpchen, 4,48 a groß, mit Reinertrag von 0,2/100 Thlr., und Flur 2 Nr. 257, Acker, am Nacken, 02,85 a mit Rein⸗ ertrag von 03/100 Thlr. Steuergemeinde Schönau;

b. Ackerer Johann Peter Baum zu Thuwiese bez. der im Grundbuche von Schönau Band 1 Blatt 23 auf den Namen der Geschwister Heinrich und Angela Regine Luke in Schönau eingetragenen Parzelle Flur 1 Nr. 695/33, Acker, in der Lamikerheide, 02,47 a groß, mit Reinertrag von °2⁄100 Thlr.;

c. Ackerer Hubert Ochel in Schönau bez. der in Band 3 Blatt 42 auf den Namen der Geschwister Wurm in Schönau, nämlich: 1) Anna Regina, 2) Peter Anton, 3) Anna Elisabeth, 4) Adam, 5) Maria Elisaberh, 6) Heinrich, 7) Johann Joseph Wurm eingetragenen Parzelle Flur 2 Nr. 658. Schönau, Wiese, in Schönau, 3,63 a groß, mit 0,35 Reinertrag;

d. Fabrikarbeiter Friedrich Halbe in Schönau bez der Band 3 Blatt 21 auf den Namen der Geschwister Magdalena, Johann Joseph, Angela Regina. Peter, Anna, Catharina und Theresia Eich in Schönau eingetragenen Parzelle Flur 2 Nr. 732, Wiese, in Schönau, 01,28a groß, mit Reinertrag von ¹2,10 Thlr.;

e. Ackerer Hubert Ochel in Schönau bez. der in Schönau Band 3 Blatt 39 auf den Namen des Zimmermanns Peter Jung Meiers, gut. Paulus

ingetragenen Parzelle Flur 2 Nr. 659, Wiese, 2,92 a roß, mit Reinertrag von 0,2²8/100 Thlr.;

f. Zimmermann Johann Joseph Baum in Schönau ez. der in Schönau Band 3 Blatt 42 auf den Na⸗ en der Geschwister 1) Anna Regina, 2) Peter Anton,

3) Anna Elisabeth, 4) Adam, 5) Maria Elisabeth,

6) Heinrich und 7) Johann Joseph Wurm einge⸗

tragenen Parzelle Flur 2 Nr. 872, Garten, im

Schmiedergarten, 1,44 a sroß, mit Reinertrag von

0,02⁄100 Thaler;

g. Ortsvorsteher Schönau bez. der Johann Joseph Alfes und Anna Elisabeth, Berg, zu Elben, früher in Schönau wohnend,

etragenen Parzelle Flur 2 Nr. 435 Garten

Fleigersgarten —, 0,92 a groß, mit Reinertrag von

0,05/100 Thaler;

h. Tagelöhner Heinrich Schoenauer in Schönau ez. der Band 6 Blatt 15 für Angela Wurm ver⸗ belichte Paver Kinkel in Schönau eingetragenen

rzelle Flur 1 Nr. 765/298, Acker, an der Schlade,

,18 a groß, mit Reinertrag von 0,2/10 Thaler;

i. Ackerer Severin Schmidt von Altenwenden bez. er Parzellen Flur 4 Nr. 245/1, Wiese, de

uchlerbach, 13,40 a, Reinertrag 11/100 Flur 4 Nr. 281, Wiese, in den Weiden, 03,59 2 Reinertrag 0,4/100 Thaler, Flur 4 Nr. 282, Wiese, daselbst, 08,71 a groß, Reinertrag 0,10 Thaler, ferner die Wittwe Joseph Schoenauer, Maria Anna,

eb. Grebe, zu Altenwenden bez. der Parzelle Flur 4 Kr. 18, Garten, vorm Schlage, 1,08 a groß, 0,04 Thaler Reinertrag. Sämmtliche Grundstücke sind berichtigt

für Maria Margaretha Grewe, Ehefrau Heinrich

Luke, in Schönau im Grundbuche Schönau Band 1

Blatt 34;

k. der Fuhrmann Peter Josef Alterauge zu Drolshagen bez. der im Grundbuche von Dumicke Band 2 Blatt 13 auf den Namen der Geschwister

Adolfine und Ignatz Joseph Alterauge zu Drolshagen

eingetragenen Parzelle Flur 9 Nr. 288 Dumicke,

Holz, im Schmand, 60,85 a groß, mit Reinertrag

von 0,71/100 Thaler;

1. der Kaufmann Joseph Schloeßer zu Drolshagen bez. des im Grundbuche von Husten Band 2 Blatt 16 eingetragenen Grundstücks Flur 3 Nr. 927, Husten,

Holz, an der Klauert, 11,71 a groß, mit 0,̃14/100

Thaler Reinertrag, berichtigt für Wittwe Bürger⸗

meister Stachelscheid, Marta Catharine Bonzel und

deren Kinder: a. Bürgermeister Franz Carl Theodor

Stachelscheid, b. Geometer Heinrich Stachelscheid, . Eduard August Stachelscheid zu Drolshagen;

m. derselbe bez. der im Grundbuche von Dumicke, Band 2 Blatt 32 auf den Namen des Heinrich

Joseph Wurm gen. Burgs iu Band 3 Blatt 8 für Eheleute

August Schloeßer und der Geschwister: 1) Maria

Elara Louise Schloeßer, 2) Theodor Baptist Schloeßer, 3) Maria Anna Juliane Schloeßer zu Drolshagen eingetragenen Parzelle Flur 6 Nr. 409/210, Holz, auf der Ostert, 24 a 84 qm groß, mit Reinertrag von 0,29 Tbhaler; 2 n. der Waldwärter Johann Joseph Gummersbach zu Olpe bez. der im Grundbuche Olpe Stadt Band 10 Blatt 38 eingetragenen Parzelle Flur 12 Nr. 275, Holz, am Frauenohl, 13,72 a groß, mit Reinertrag von 0,27 Thaler, berichtigt für a. die unverehelichte Maria Anna Maiworm, b. Johann Joseph Mai⸗ worm zu Olpe und bez. der im Grundbuche von Rohde Band 8 Blatt 16 eingetragenen Parzelle Flur 16 Nr. 275, Holz, auf dem Krückenwald, 73,09 a aroß, mit Reinertrag von 0,86 ℳ, ein⸗ getragen für dieselben Geschwister Maiworm;

o. die Eheleute Casimir Bone und Alwine, geb.]

Stachelscheid, zu Drolshagen, bez. der Drolshagen Band 1 Blatt 32 für den Eduard August Stachel⸗ scheid zu Drolshagen eingetragenen Parzellen Flur 2 Nr. 553, Garten, in der Thomaswiese, 01,03 a groß, mit 0,10 Thaler Reinertrag und der Parzelle Flur 6 Nr. 209, Acker, auf der Ennest, 38,79 a groß, mit Reinertrag von 1,06 Thaler. Ferner dieselben bez. der Drolshagen Band 1 Blatt 29 für Wittwe Bürgermeister Stachelscheid, Maria Catharina Bonzel und deren Kinder: 1) Bürgermeister Franz Carl Theoder Stachelscheid, 2) Geometer Heinrich Gustav Stachelscheid, 3) Eduard August Stachel⸗ scheid in Drolshagen eingetragenen Parzellen: Flur 3 Nr. 148, Wiese, am Fredebruch, 15,25 a groß, mit Reinertrag von 1,49 Thaler; Flur 3 Nr. 159, Holz, daselbst. 09,41 a groß, mit Reinertrag von 0,11 Thaler; Flur 3 Nr. 187, Holz, daselbst, 13,31 a groß, mit Reinertrag von 0,15 Thaler; Flur 3 Nr. 196, Holz, daselbst, 09,21 a groß, mit Rein⸗ ertrag von 0,11 Thaler; Flur 3 Nr. 213, Holz, daselbst, 14,20 a groß, mit Reinertrag von 0,16 Thaler; Flur 3 Nr. 235, Holz, daselbst, 05,58 a groß, mit Reinertrag von 0,06 Thaler; Flur 3 Nr. 238, Holz, daselbst, 19,91 a groß, mit Rein⸗ ertrag von 0,24 Thaler.

Alle Eigenthumsprätendenten werden aufgefordert, spätestens im Aufgebotstermine am 13. Februar 1900, Vormittags 10 Uhr, ihre Rechte und Ansprüche auf die Grundstücke anzumelden mit der Verwarnung, daß infolge nicht erfolgter Anmeldung und Bescheinigung des Widerspruchsrechts die Ein⸗ tragung des Besitztitels für die Antragssteller er⸗ folgen wird.

Olpe, den 8. November 1899.

TCönigliches Amtsgericht.

[57888] Aufgebot.

Auf Antrag des Stadtmagistrats hierselbst namens der Stadt Gandersheim, vertreten durch Kreis⸗ Maurermeister Friedrich Prahmann von hier, welcher glaubhaft gemacht hat, daß die Stadt Gandersheim das Eigenthum der in ihrem Besitz befindlichen, westlich der Altengasse in hiesiger Stadt belegenen, auf eingereichter Vermessungsbescheinigung mit a, b, c, d, e, a und a, e, i. f, g, h, a umschriebenen und zu 2,67 a bezw. 82,5 qm vermessenen Grund⸗ stücke erworben hat, werden alle diejenigen, welche ein Recht an den Grundstücken zu haben vermeinen, aufgefordert, ihre Ansprüche und Rechte spätestens in dem auf Donnerstag, den 18. Januar 1900, Vormittags 10 Uhr, vor unterzeichnetem Gericht anberaumten Aufgevotstermine bei Ver⸗ meidung des Rechtsnachtheils anzumelden, daß nach Ablauf der Frist die Besitzerin als Eigenthümerin in dem Grundbuch eingetragen werden wird, und daß, wer die ihm obliegende Anmeldung unterläßt, sein Recht gegen einen Dritten, welcher im redlichen Glauben an die Richtigkeit des Grundbuchs die Grundstücke erworben hat, nicht mehr geltend machen kann.

Gandersheim, den 16. November 1899. Herzogliches Amtsgericht.

Gelvpke.

——

4 [57896] Aufgebot.

Auf Antrag der Wittwe Wilhelm Guntermann, Elisabeth, geb. Guntermann, früher zu Liesen, jetzt in Katernberg bei Essen, wird zwecks Besitztitel⸗ berichtigung im Grundbuche aufgeboten Parzelle Flur 1 Nr. 1094/147, in Liesen, Hausgarten, 14 qm, Kat.⸗Gem Liesen, eingetragen Bd. 3 Bl. 13 Grund⸗ buchs Liesen für Ackersmann Andreas Dollberg zu Liesen. Alle diejenigen, welche außer der Antrag⸗ stellecin Eigenthumsansprüche auf das Grundstück haben, werden aufgefordert, solche spätestens im Aui⸗ gebotstermin, den 10. Februar 1900, Vor⸗ mittags 10 Uhr, auf dem Hallen berger Gerichts⸗ tag anzumelden, widrigenfalls die Ansprüche werden ausgeschlossen und das Grundstöck für die Antrag⸗ stellerin im Grundbuch wird berichtigt werden

Medebach, den 9. November 1899.

S— Königliches Amtsgericht.

Bekanntmachung. nsteigschaffner Gustav Sievert zu West⸗ ten durch den Rechtsanwalt Backbausen s Aufgebot der Grundstücke Blatt 70 Westhofen), Flur 2 Nr. 3, Flur einde Westhofen und des 1/36 n den ndstücken Flur 7 Nr. 1, 2, 3 und 4 derselben Steuergemeinde, deren Größe, Lage, Beschaffenheit ꝛc. sich aus dem Grundboche bezw. aus den dem Aufgebotsantrage beigefügten Kataster⸗ auszügen ergiebt, beantragt. Alle Eigenthumspräten⸗ denten werden aufgefordert, spätestens im Aufgebots⸗

mnn Unirräüche aunf pis

Sg 220 1 1*

12 Uhr, ihre auf die bezeichneten Grundstücke anzumelden mit der Ver⸗ warnung, daß riolgter Anmeldung und Bescheinigung ruchsrechts die Eintragung des Besittitels llers erfolgen wird. Schwerte, 14. Novembe 98 Königliches

2*

[58216] Aufgebot.

Auf Antrag der Ehefrau des Fabrikarbeiters Carl Sternemann zu Dortmund wird deren genannter Ehemann, welcher seit April 1889 seine Ebefrau ver⸗ lassen hat und seitdem verschollen ist, aufgefordert, sich spätestens im Aufgebotstermin am 26. Sep⸗ tember 1900, Vorm. 11 Uhr, bei dem unter⸗ jeichneten Gericht zu melden, widrigenfalls derselbe für todt erklärt werden wird.

Dortmund, den 17. November 1899.

Kohnigliches Amtsgericht.

[58211] Aufgebot.

Auf den Antrag der Chausseearbeiterfrau Henriette Mock, geb. Kutsch, in Schlammsack werden deren Brüder, die Arbeiter Heinrich und August Kutsch, welche anfangs der siebziger Jahre dieses Jahr⸗ hunderts von Moosbruch nach Westfalen und von dort angeblich nach Amerika ausgewandert sind, auf⸗ gefordert, sich spätestens im Aufgebotstermin, den 20. September 1900, Vormittags 11 Uhr, bei dem unterzeichneten Gericht, Zimmer Nr. 12, zu melden, widrigenfalls ihre Todeserklärung er⸗ folgen wird.

Elbing, den 17. November 1899.

Königliches Amtsgericht.

termine am 25. Januar 1900, Vormittags

[582100 Aufgebot.

Auf den Antrag des Stellenbesitzers Franz Krause aus Bruch, des für den verschollenen Kutscher Johann Schnabel aus Bruch bestellten Abwesenheitsvormunds, wird der am 14. April 1849 in Bruch geborene Kutscher Johann Ernst Joseph Schnabel, welcher seit dem Jahr 1880 verschollen ist, aufgefordert, sich spätestens im Aufgebotstermine den 26. Oktober 1900, Vormittags 11 Uhr, bei dem unter⸗ zeichneten Gerichte zu melden, widrigenfalls seine Todeserklärung erfolgen wird.

Neumarkt, den 18. November 1899.

Königliches Amtsgericht.

[57886] Oeffentliche Bekanntmachung.

Das Kgl. Amtsgericht Burgau hat unterm 18. No⸗ vember 1899 nachstehendes Aufgebot erlassen:

Auf Antrag des Dienstknechtes Alois Bader in Röfingen wird die verschollene Bauerntochter Creszenz Bader von Röfingen aufgefordert, sich spätestens im Aufgebotstermin, welcher auf Montag, den 8. Ok⸗ tober 1900, Vormittags 9 Uhr, anberaumt ist, persönlich oder schriftlich beim K. Amtsgericht Burgau anzumelden, widrigenfalls sie für todt erklärt wird.

Ferner ergeht die Aufforderung:

1) an die Erbbetheiligten, ihre Interessen im Aufgebotsverfahren wahrzunehmen,

2) an alle diejenigen, welche über das Leben der Verschollenen Kunde geben können, Mittheilung hierüber bei Gericht zu machen.

Burgau, 20. November 1899. Gerichtsschreiberei des K. Bayr. Amtsgerichts Burgau.

(L. S.) Vogt, K. Sekretär.

88 [57889] Aufgebot.

Auf Antrag der Geschwister 8.

1) Eduard Cramer zu Bochum,

2) Anna Cramer zu Mannheim,

3) Emma Zucker, geb. Cramer, zu Berlin,

4) Clara Pipo, geb. Cramer, zu Berlin,

wird deren Bruder, der am 19. September 1856 in Magdeburg geborene Ferdinand Karl Cramer, der seinen letzten bekannten Wohnsitz in Bochum hatte und verschollen ist, aufgefordert, sich spätestens in dem Termin am 2. Oktober 1900, Vor⸗ mittags 10 Uhr, bei dem unterzeichneten Gericht, Zimmer Nr. 33, zu melden, widrigenfalls er für todt erklärt werden wird. 3

Bochum, den 20. November 1899.

Königliches Amtsgericht.

[57895] Aufgebot.

Am 29. Dezember 1898 starb im Kreis⸗Kranken⸗ hause zu Briesen, Westpreußen, der Schleͤssergeselle Otto Pehlmann aus Neu⸗Schönsee. Derselbe soll am 5. Februar 1863 im Kreise Bromberg als Sohn der Rudolph und Josephine, geb. Kronberg, Pehl⸗ mann'schen Eheleute geboren sein. Seine Eltern sind nicht zu ermitteln; Erben sind unbekannt. Auf Antrag des Nachlaßpflegers, des Rechtsanwalts Dr. Stein in Thorn, werden die Erben aufgefordert, sich spätestens im Aufgebotstermin am 12. November 1900, Vormittags 10 Uhr, bei dem unter⸗ zeichneten Gerichte, Zimmer Nr. 22, schriftlich oder persönlich zu melden, anderenfalls der Nachlaß dem sich meldenden und legitimierenden Erben, in Ermangelung dessen aber dem Fiskus verabfolgt werden wird und der sich später meldende Erbe alle Verfügungen des Erbschaftsbesitzers anzuerkennen schuldig ist und weder Rechnungslegung noch Ersatz der Nutzungen, sondern nur Herausgabe des noch Vor⸗ handenen fordern darf.

Thorn, den 10. November 1899.

Königliches Amtsgericht. Aufgebot. 8

Lehrlingmeister Faver Seel in Mülhausen i. E., Riedisheimervorstadtstraße Nr. 2 wohnhaft, hat den Antrag auf Ausstellung einer Bescheinigung gestellt, daß er der einzige gesetzliche Erbe der am 22 Oktober 1899 dabier verstorbenen Frau Augustine, Wittwe von Gottlob Fischer, geborene Seel, sei. Alle diejenigen, welche nähere oder gleich nahe Erb⸗ ansprüche an den Nachlaß der erwähnten Erblasserin zu haben vermeinen, werden hiemit aufgefordert, ihre Ansprüche spätestens bis zum 15. März 1900 bei dem Amtsgerichte Mülhausen i. E. anzumelden, idrigenfalls nach Ablauf dieser Frist die Ausstellung

der beantragten Erbbescheinigung erfolgen wird.

Mülhausen, dene10. November 1899.

(gez.) Lützeler. Zlur Beglaubigung: .“ Der Gerichtsschreiber. J. V.: Meß.

1

[58244] Bekanntmachung. Durch Ausschlußurtheil des Königlichen Amts⸗ gerichts zu Posen vom 18. November 1899 sind die Weißgerber Joseph und Sophie, geb. Kirchberg, Blumeyer'’schen Eheleute, früher zu Rogasen, zuletzt zu Pesen wohnhaft gewesen, für todt erklärt worden.

Posen, den 18. November 189b99. Königliches Amtsgericht.

[58004] Durch 28 Ausschlußurtel vom 14. November 1899 sind die unbekannten Erben des am 14. Fe⸗ bruar 1898 zu Sittendorf, seinem Wohnorte, ver⸗ storbenen Auszüglers Ernst Gottlob Rätze mit ihren Ansprüchen auf dessen Nachlaß ausgeschlossen. Kelbra, den 16. November 1899. Königliches Amtsgericht.

[58010] Im Namen des Königs!

Auf Antrag des Nachlaßpflegers, Halbspänners Adolph Kramer zu Miesterhorst, erkennt das König⸗ liche Amtsgericht zu Gardelegen durch den Amts⸗ gerichtsrath Kaehrn für Recht:

Die unbekannten Erben des am 25. Februar 1896 zu Miesterhorst verstorbenen Hirten Carl Englisch werden mit ihren Ansprüchen und Rechten auf den Nachlaß des Englisch ausgeschlossen. Die Kosten des Verfahrens sind aus dem Nachlasse zu entnehmen.

Gardelegen, den 13. November 1899

Koönigliches Amtsgericht.

[5824999

Durch Ausschlußurtheil des unterzeichneten Gerichts von heute ist die Aktie der Zuckerfabrik in Pelplin Nr. 98 öber 600 ℳ, ausgestellt von der Direltion der Zuckerfabrik Pelplin, d. 4., Pelplin, den 1, Ayril 1879, auf den nen bes Gulebelitzis Müller in Rosenthal nebst Twirenvbenscheinen pro 1891

19 %

1 für kraftlos erklärk worden. 6 8 10. 98. Dirschau, den 17. November 1899. Konigliches Amtsgericht.

[58258] Bekanntmachung. Durch Ausschlußurtheil des hiesigen Königlichen Amtsgerichts vom 15. November 1899 ist das Spar⸗ kassenbuch der Stadtsparkasse zu Mohrin Nr. 2069 über 161,67 ℳ, ausgestellt für den Eigenthümer August Mellin, für kraftlos erklärt worden. Königsberg N.⸗M., den 15. November 1899. Königliches Amtsgericht.

[58250] Bekaunntmachung.

Nr. 15 211. Durch Ausschlußurtheil vom 7. No⸗ vember 1899 wurde das von der Städtischen Spar⸗ kasse Säckingen auf den Namen der ledigen Fabrik⸗ arbeiterin Maria Anna Döbele in Obersäckingen ausgestellte Sparkassenbuch Nr. 3813 über die Summe von 994 03 inkl. Zinsen bis 1. Januar 1899 für kraftlos erklärt.

Säckingen, den 7. November 1899.

Der Gerichtsschreiber Gr. Amtsgerichts: Eckart.

158008] Durch Urtheil des unterzeichneten Gerichts vom heutigen Tage ist die dem Kommerzienrath F. Lüdecke in Berlin, Lindenstr. 16/17, verloren gegangene Ur⸗ kunde, bestehend in einem von dem Aussteller nech nicht unterschriebenen, da 1. mit dem Acccpt⸗ vermerk A. Jahrmark beae enen Wechselformular, welches „Berlin SW., Lindenstraße 16, den 25. Aug. 1898“ datiert, über 13 054,30 ℳ, zahlbar à vista an die Ordre des Ausstellers, ausgestellt und auf den Stadtbaumeister a. D. Jahrmark in Charlottenburg, Kantstraße 96, gezogen ist, für kraftlos erklärt worden. Charlottenburg, den 15. November 1899. Königliches Amtsgericht. Abtheilung 14.

[57438] Bekanntmachung.

In der Aufgebotssache des Besitzers Johann Rzeniecki in Zellgosch, vertreten durch den Rechts⸗ anwalt Paszkirt in Preuß. Stargard, hat das König⸗ liche Amtsgericht in Preuß. Stargard im Termin am 18. November 1899 für Recht erkannt:

Die Margarethe Rzeniecki, verehelichte Scharmach, aus Iwitzno, und deren unbekannte Rechtsnachfolger werden mit ihren Rechten und Ansprüchen auf das im Grundbuch von Zellgosch Blatt 21 in Ab⸗ theilung III unter Nr. 1 eingetragene Eltern⸗ erbtheil von 17 Thalern 10 Slbgr., und der Paul Rzenieckt, unbekannten Aufenthalts, wird mit dem daselbst eingetragenen Elternerbtheil von 50 Thalern 10 Slbgr. und 8 Thalern oder dem Anspruch auf ein Pferd ausgeschlossen. Die über die Hypotheken⸗

8

post gebildete Urkunde wird für kraftlos erklärt. 3 F. 37/98. Pr. Stargard, den 18 November 1899 Käönigliches Amtsgericht. 8 8

[58006] 8

In der Aufgebotssache des Kolons Jan Hindrik Stönnebrink zu Halle hat das Königliche Amtsgericht Neuenhaus am 16. November 1899 für Recht er⸗ kannt:

Die Hypothekenpost von 833,33 oder fünf⸗ hundert Gulden, verzinslich mit 3 %, aus der Hypo⸗ thekeneintragung vom 22. August 1856 und zwar 200 Fl. zu Gunsten des J. H. Bolmer in Wiet⸗ marschen und 300 Fl. zu Gunsten des B. H. Rakers daselbst in das Grundbuch von Halle Band I Blatt 5 unter Nr. 1 übernommen wird für er⸗ loschen erklärt.

[58243]

Durch Ausschlußurtheil von heute sind die Hypo⸗ thekendokumente über folgende Posten:

a. 605 Thaler und 94 Thaler mütterliche Erbe⸗ gelder, Grundbuch von Pressel Band I Blatt 35 Abth. III Nr. 16 und 17,

b. 125 Thaler 10 Sgr. Erbtheil, Grundbuch von Pressel Band I Blatt 34 Abth. III Nr. 1

für kraftlos erklärt. 8

Düben, den 8. November 1899.

Koönigliches Amtsgericht.

[58016] Bekanntmachung. 8

Durch Ausschlußurtheil des unterzeichneten Amts⸗

gerichts vom 8. November 1899 sind alle Eigen⸗ thumsprätendenten mit ihren Ansprüchen auf den im Grundbuch von Werth Bd. 11 Bl. 295 auf den Namen des Franz Engelbert Janny eingetragenen Antheil an der Parzelle Flur 5 Nr. 66 der Gemeinde Worth ausgeschlossen worden. Bocholt, den 20. November 1899.

Königliches Amtsgericht.

[58252]

In der Emil Ventzk⸗'schen Aufgebotssache hat das Königliche Amtsgericht zu Schlochau am 10. No⸗ vember 1899 für Recht erkannt:

Der Hypothekenbrief über die im Grundbuche d * Grundstücks Bölzig Band V Blatt 118 Abtheilung 111 Nr. 2 eingetragene Post von 750 ℳ, noch gulitz auf 450 ℳ, gebiltet aus dem Eintragungsvermerke vom 31. Mai 1882, dem Auszuge aus dem Grunz⸗ buche, dem Abtrelungsvermerle vom 10. Jannar 1890 und der Schuldurkunde vom 31. Mat 1882, wird zum Zwecke der Löschung der bezeichneten Pest im Grundbuche für kraftlos erklärt.

Schlochau, den 10. November 1899.

Königliches Amtsgericht.

[55013] Bekanntmachung.

Durch Ausschlußurtheil des Königlichen Amts⸗ gerichts zu Mülheim a. bv. Ruhr vom 8. Novemdber 1899 sind die Inhaber der im Grundbuch von Mil⸗ heim a. d. Ruhr Bo. 11 Bl. 85 in Abtheilung III unter Nr. 5 für die SFe in Seee * Ruhr, eingetragene Genossenschaft, eingetrage Darlebneforverung von 200 Thalern gleich 600 Murk nebst 5 % Zinsen seit vem 1, April 1871 ans der Obligation vom 9, April 1571 und der im Erund⸗ buch von Mülheim a. b, Ruhr Opd. 11 Bl. 85 m Abtbeilung III unter Nr., 6 für den Fruchthändla Thevvor Stümann zu Mülheim a, d. Ruhr em⸗ getragenen Parlehnsiorberung von 200 Thalerr leich 600 nebt 4 ½ % Binsen seit dem 1. Mem⸗ 371 aus ver. Obilgation vom 11. Avpril 1871 m. ihren Anfpibchen auf vie betresfenden Poster vg- geschlpssen,

Mütheine Nap⸗ pen 16, November 1899.

hn lidhes Amlsgericht.

8 1

[88015]

[58012] Bekauntmachung Im Namen des Königs!

In der Aufgebotssache des Hufners Paul Sörensen Frost in Fanstrup und des Hufners Christian Bonde in Bramdrup, vertreten durch Rechtanwalt Dähn⸗ hardt in Hadersleben, hat das Königliche Amts⸗ gericht in Hadersleben am 11. November 1899 durch den Gerichts⸗Assessor Brütt für Recht erkannt:

Die Urkunde vom 30. April 1885, auf Grund derer im Grundbuch von Hadersleben Band XII. Blatt 41 für die Antragsteller eine Hypothek von je 1000 Eintausend Mark eingetragen sind, wird für kraftlos erklärt.

Königliches Amtsgerichts. Abth. 1.

[58003] 8 b

Durch Ausschlußurtheil unterzeichneten Gerichts vom heutigen Tage ist der notarielle Kontrakt vom 7. Juli 1857, auf Grund dessen für die unverehel.

riederike Schröder in Heimburg im Grundbuche 5* Heimburg Bd. I. Bl. 44 auf dem dort ver⸗ zeichneten Kothhofe No. ass. 17 eine Abfindung von 220 Thlr. zweihundertundzwanzig Thalern hypothekarisch eingetragen steht, wird dem Eigen⸗ thümer des verpfändeten Grundstücks, dem Schuldner und dessen Rechtsnachfolgern gegenüber für kraftlos

crklärt. Blankenburg, den 16. November 1899.

Herzogliches Amtsgericht. Lämmerhirt.

[58011] 1 Durch Ausschlußurtheil des unterzeichneten Gerichts

vom 15. November 1899 ist dahin erkannt worden:

Bezüglich der im Grundbuche von Vollersode Blatt 10 Abtheilung III Nr. 1 für den am 20. De⸗ zember 1856 verstorbenen Adolf Christoph Ahrens zu Giehle eingetragenen 500 Thlr. Kur. Darlehn aus der Schuld⸗, Pfand⸗ und Bürgschaftsverschreibung vom 12. Dezember 1851 werden sämmtliche An⸗ sprüche S. und wird die Post im Grund⸗ buche auf Antrag des Eigenthümers gelöscht werden.

Osterholz, den 18. November 1899.

Königliches Amtsgericht. 2.

Im Namen des Königs! In der Aufgebotssache ““ 1. der Erben Rentner Heinrich Wilhelm Schu⸗

macher zu Altena, nämlich:

1) der Eheleute Hauptlehrer August Schnur und Helene, geb. Gerdes,

2) der ledigen Hermine Gerdes,

3) des minderjährigen Hermann Gerdes, bevor⸗ mundet durch den Fabrikbesitzer Wilhelm Oventrop,

sämmtlich zu Altena,

vertreten durch Rechtsanwalt Graumann in Altena, II. 1) der Wittwe Bauunternehmer Ludwig Fischer

in Lüdenscheid und

2) der Wittwe Ackersmann Peter Wilhelm Fischer zu Herbscheidermühle, vertreten durch Rechtsanwalt Simons zu Altena,

hat das Königliche Amtsgericht in Altena i. W. am 14. Neovember 1899 für Recht erkannt:

Ia. der Hypothekenbrief über die im Grundbuch von Altena Band K. Blatt 73 in Abtheilung III. unter Nr. 3 zu Gunsten des Drahtfabrikanten Hein⸗ rich Wilhelm Schuhmacher zu Altena eingetragene Hypothek von 2265 ℳ,

b. der Hypothekenbrief über die daselbst in Ab⸗ theilung III unter Nr. 8 zu Gunsten des Draht⸗ fabrikanten Heinrich Wilhelm Schuhmacher zu Altena eingetragene Resthyporhek von 336 ℳ,

II. der Hypothekenbrief über die im Grundbuch von Werdohl Band 1 Blatt 185 Abtheilung III. unter Nr. 5 zu Gunsten der beiden Brüder Peter Wilhelm und Ludwig Fischer eingetragene Hypothek von je 197 Thalern 13 Sgr. 4 Pfg., werden für kraftlos erklärt. Die Kosten des Ver⸗ ahrens fallen den Antragstellern zur Last.

57913] Oeffentliche Zustellung.

Die Frau Lewerenz, Hedwig, geb. Blodow, im Bei⸗ stande ihres Vaters, Schiffers August Blodow, beide zu Bliesenrade, vertreten durch den Rechtsanwalt Dr. Scharff in Greifswald, klagt gegen ihren Ehe⸗ mann, den früheren Müller, jetzigen Heizer Gustav Lewerenz, früher zu Bliesenrade, jetzt unbekannten Aufenthalts, wegen böslicher Verlassung mit dem Antrage, die zwischen den Parteien bestehende Ehe zu scheiden und den Beklagten für den allein schul⸗ digen Theil zu erklären, und ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die Zweite Zivilkammer des Königlichen Landgerichts zu Greifswald auf den 12. Februar 1900, Vormittags 10 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.

Greifswald, den 16. November 1899. Mengdehl, Aktuar, Gerichte schreiber des Königlichen Landgerichts.

[57914] Ehescheidung!

8 Nr. 7179. Die Ehefrau des Gustav Adolf Peter, Verena, geb. Dietsche, in Fahrnau, vertreten durch Rechtsanwalt Fellmeth in Waldshut, klagt gegen ihren an unbekanntn Orten abwesenden Ehemann auf Ehe⸗ scheidung mit dem Antrage: „Die unter den Streit⸗ theilen am 2. Februar 1886 abgeschlossene Ehe aus Verschulden des Beklagten für geschieden zu erklären“, und ladet denselben zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die I1I. Zivilkammer des Gr. Land⸗ gerichts Waloshut in den auf Samstag, den 3. Februar 1900, Vorm. 9 Uhr, bestimmten Termin mit der Aufsorderung, rechtzeitig einen bei diesem Gerichte zugelassenen Rechtsanwalt aufzu⸗ stellen. Dieser Auszug der Klage wird zum Zwecke

der öffentlichen Zustellung bekannt gemacht.

Waldshut, den 21. November 1899. 8 Gerichtsschreiberet Gr. Landgerichts. Eckerlin.

57915] Oeffentliche Zustellung. Der Fischerknecht Ludwig Jolly in Ueckingen, vertreten durch Rechteanwalt Teutsch in Metz, klagt zesen seine Ehefrau Katharina Castor, ohne be⸗ kannten Wohn⸗ u. Aufenthaltsort, wegen böswilligen Verlassens mit dem Antrage auf Scheidung der mischen ihm und seiner Ehefrau bestehenden Ehe⸗ 1s Ungunsten der Beklagten, und ladet die Beklagte 8 mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor B Zweite Zivilkammer des Kaiserlichen Landgerichts Mey auf den 15. Februar 1900, Vor⸗ mittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei⸗ ie gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu be⸗

stellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. 8 Lichtenthaeler, Gerichtsschreiber des Kaiserlichen Landgerichts.

[57912] Oeffentliche Zustellung einer Klage.

Nr. 14 488. Die Ehefrau des Bijoutiers Camill Philipp Wilhelm Gerhardt, Ida, geb. Großmüller, zu Pforzbeim, z. Zt. in Breisach, Pro⸗ zeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Fetterer in Pforz⸗ heim, klagt gegen den genannten Ehemann, z. Zt. an unbekannten Orten, früher zu Pforzheim, wegen grober Verunglimpfung und harter Mißhandlung, mit dem Antrage auf Scheidung der zwischen den Parteien am 27. Juni 1891 zu Pforzheim geschlossenen Ehe. Die Klägerin ladet den Beklagten zur münd⸗ lichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die II. Zivilkammer des Großherzoglichen Landgerichts zu Karlsruhe auf Samstag, den 24. März, 1900 Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu be⸗ stellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.

Karlsruhe, den 21. November 1899.

Hunse, Gerichtsschreiber des Großherzoglichen Landgerichts

[57918 SOeffentliche Zustellung.

Die Ehefrau des Kistenmachers Heinrich Hermann Knoke, Alwine Caroline, geb. Virgin, zu Essen a. d. Ruhr, vertreten durch Justizrath Mohrmann in Verden, klagt gegen ihren genannten Ehemann, uleft in Grohn, jetzt unbekannten Aufenthalts, auf Ehescheidung wegen böswilliger Verlassung und schwerer Mißhandlungen mit dem Antrage, die zwischen den Parteien bestehende Ehe dem Bande nach zu trennen, den Beklagten für den schuldigen Theil zu erklären und ihm die Kosten des Verfahrens zur Last zu legen, und ladet den Beklagten zur münd⸗ lichen Verhandlung des Rechtssteits vor die Zivil⸗ kammer I11 des Königlichen Landgerichts zu Verden (Aller) auf Donnerstag, den 15 Februar 1900, Vormittags 9 ½ Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.

Verden (Aller), den 21. November 1899.

Gerichtsschreiberei des Königlichen Landgerichts.

[57916] Oeffentliche Zustellung.

Die Frau Osburg genannt Faust, Marie, geb. Happ, zu Magdeburg⸗Neustadt, Leopoldstraße 13, Prozeß⸗ bevollmächtigter Rechtsanwalt Schenk zu Magdeburg, klagt gegen ihren Ehemann, den Arbeiter Wilhelm Osburg genannt Faust, früher zu Magdeburg, jetzt unbekannten Aufenthalts, wegen böslicher Verlassung und Versagung des Unterhalts mit dem Antrage, die Ehe der Parteien zu trennen und den Beklagten für den allein schuldigen Theil zu erklären. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die 4. Zivilkammer des König⸗ lichen Landgerichts zu Magdeburg, Domplatz Nr. 6, auf den 7. Februar 1900, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Ge⸗ richte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.

Magdeburg, den 16. November 1899.

Könnecke, Sekretär, Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts.

[57917) Oeffentliche Zustellung.

Die Ehefrau des Kaufmanns Valentin Berdux, Elisabethe, geborene Morgenstern, zu Darmstadt, ver⸗ treten durch die Rechtsanwälte Hallwachs und Dr. Bopp in Darmstadt, klagt gegen ihren Ehemann den Kaufmann Valentin Berdux, früher in Darm⸗ stadt, jetzt unbekannt wo abwesend, wegen Ehebruchs mit dem Antrage, ihre Ehe vom Bande zu scheiden und den Beklagten für den schuldigen Theil sowie zur Tragung der Kosten des Verfahrens zu ver⸗ urtheilen, und ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die I. Zivil⸗ kammer des Großherzoglichen Landgerichts zu Darm⸗ stadt auf Montag, den 19. Februar 1900, Vormittags 9 Uhr mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.

Darmstadt, den 20. November 1899.

Maser, Ger.⸗Ass. Gerichtsschreiber des Großherzoglichen Landgerichts.

[57931) K. Amtsgericht Schorndorf. Oeffentliche Zustellung.

Rechtsanwalt Beck von hier klagt namens der led. vollj. Marie Seizer von Adelberg u. ihres am 19. Juni 1899 geborenen Kindes Karl Seizer unter Pflegschaft des Johann Georg Seizer, Metzgers in Adelberg, gegen den mit unbekanntem Aufenthalt ab⸗ wesenden led. vollj. Schreiner August Geiger, zu⸗ letzt wohnhaft in Adelberg, wegen Ansprüchen aus unehel. Schwängerung mit dem Antrage durch ein (soweit zulässig) für vorläufig vollstreckbar erklärtes Urtheil für Recht zu erkennen, der Beklagte sei kostenfällig schuldig:

1) an die Pflegschaft des Karl Seizer insolange bis sich dieser selbst ernähren kann, mindestens aber bis zu dessen zurückgelegtem 14. Lebensjahr, jährlich 120 in vierteljährl. Raten von 30 je am 19. Juni, 19. Septbr., 19. Dezbr., 19. März voraus zahlbar,

2) an die Mitklägerin Marie Seizer 80 zu bezahlen,

und ladet den Beklagten zur mündl. Verhandlung des Rechtsstreits vor das K. Amtsgerscht Schorndorf auf Mittwoch, 17. Januar 1900, Vormitt. 10 Uhr. Zum Zwecke der öff. Zustellung wird dieser Auszug der Klageschrift hiemit bekannt gemacht. Die Kläger sind zum Armenrecht zugelassen.

Den 20. November 1899.

Gerichtsschreiber: Brodbeck

[58206] Oeffentliche Zustellung. 88

Der Gerhard Harksen, geboren am 13. August 1897 zu Hamburg, vertreten durch Referendar Delius in Hamburg, klagt gegen den Schlachter Wilh. Carl Otto Stiegler ans Teterow, jetzt unbekannten Aufenthalts, wegen Alimente, mit dem Antrage auf Verurtbeilung des Beklagten zur Zablung von jährlich 180 Alimente an den Klöger in monat. Uichen Raten von 15 vom 17. September 1899 bis zum vollendeten 14. Lebensjahre des Kläͤgers, und jadet den Beklagten zur müͤndlichen Verhandlung

des Rechtsstreits vor das Großherzogliche Amts⸗

gericht zu Schwerin auf den 20. Januar 1900,

Mittags 12 Uhr. Zum Zwecke der öffentlichen Zu⸗

stellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. Schwerin, den 17. November 1899. Schumpelick,

Gerichtsschreiber des Großherzoglich Mecklenburg⸗

Schwerinschen Amtsgerichts.

[57883] 8

Die Wittwe Amande Gleichmann in Hinternah, vertreten durch Rechtsanwalt Ogilvie in Schleusingen, klagt gegen den Gastwirth H. Reinemann, früher in Oberneubrunn, jetzt unbekannten Aufenthalts, aus Waarenlieferungen, mit dem Antrage, den Beklagten durch für vorläufig vollstreckbar zu erklärendes Urtheil zur Zahlung von 64 21 nebst 5 % Zinsen seit 25. Oktober 1897 zu verurtheilen, und ladet ihn zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor das Herzogl. Amtsgericht Eisfeld zu dem auf den 17. Januar 1900, Vormittags 11 Uhr, bestimmten Termin. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.

Eisfeld, den 14. November 1899.

ö.“ Unterschrift), Gerichtsschreiber Herzogl. Amtsgerichts

8

[57925] Oeffentliche Zustellung und Ladung.

F. W. Graul, Kaufmann, in Straßburg wohn⸗ haft, durch Rechtsanwalt Kärcher in Kaiserslautern als Prozeßbevollmächtigten vertreten, hat gegen Heinrich Nigge, Architekt, frküher in Kaiserslautern wohnhaft, dermalen ohne bekannten Aufenthaltsort, Klage wegen Forderung eingereicht mit dem Antrage: „Den Beklagten zu verurtheilen, an Kläger den für käuflich bezogene Waaren geschuldeten Betrag von 376 85 nebst Zinsen daraus zu 6 %, und zwar aus 80 vom 25. September 1899 an, aus 117 30 vom 1. Oktober 1899 an, aus 173 75 vom 25. Oktober 1899 an und aus dem Reste vom Tage der Klage an, sowie die Prozeßkosten zu be⸗ zahlen, auch die öffentliche Zustellung des ergehenden Urtheils zu bewilligen.“ Kläger ladet den Beklagten nach Bewilligung der öffentlichen Zustellung zur mündlichen Verhandlung in die öffentliche Sitzung der Zivilkammer des Kal. Landgerichts Kaiserslautern vom 2. Februar 1900, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem genannten Ge⸗ richte zugelassenen Rechtzanwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Aus⸗ zug der Klage bekannt gemacht.

Kaiserslautern, den 15. November 1899.

KgKNgl. Landgerichtsschreiberei. Müller, Kgl. Sekretär. [57930) Kgl. Amtsgericht München I, Abt. A. für Ziv. Sachen.

In Sachen des Getreideagenten H. Joseph hier, Klägers, durch Rechtsanwalt Dr. Kugelmann ver⸗ treten, gegen den Getreidehändler Sigmund Herzog in Vagujhely in Ungarn, Beklagten, wegen Forde⸗ rung, wird letzterer nach erfolgter Bewilligung der öffentlichen Zustellung der Klage vom 25. Februar 1899 und der neuerlichen Ladung vom 13. November 1899 in die öffentliche Sitzung des vorbezeichneten Prozeß⸗ gerichts vom Freitag, den 5. Januar 1900, Vormittags 9 Uhr, Sitzungssaal, Zimmer Nr. 10, Justizpalast Erdgeschoß, zur mündlichen Verhand⸗ lung über den Rechtsstreit geladen. Der klägerische Vertreter wird beantragen, zu erkennen:

1) Der verklagte Theil ist schuldig, an den Klage⸗ theil 170 nebst 6 % Zinsen vom Tage der Klags⸗ zustellung zu bezahlen, .

2) der verklagte Theil hat die Kosten des zu tragen, bezw. zu erstatten,

3) das Urtheil wird erklärt.

München, den

Der Kgl.

[57923]

vorläu fig

21. November Sekretär: (L. S.)

Ulm.

Oeffentliche Zustellung.

Alfred Heydemann, Buchdalter in Ul durch Rechtsanwalt Dr. Hartmand in gegen den mit unbekanntem Aufenthalt abwesenden Buchhandlungsgehilfen Maier, früder in Ulm, wegen Schadenserf rderung mit dem Ar⸗ trage auf ein gegen Sicher 1. vollstreckbar zu erklärendes Urtbeil dabemn: Beklag habe dem Kläger 505 nebst 5 ⁄2¶ Prejekfamfen bezahlen und die Kosten des Rechtsf 4 und ladet den Beklagten zur des Rechtsstreits vor die I. Zidäk 1 lichen Landgerichts zu Ulm auf Samstag. 17. Februar 1900,. Vormitta der Aufforderung. . zugelassenen Anwalt zu öffer tlichen Zustekang wird bekannt gemacht.

Den D. Nordemder 1892

Gerichtsschreiderei des Kbrig Seckretär Renner

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[5793334 Oeffentliche Zuttelung.

Die Handlung Nene Pofemer darrsche Banksuurerd J. Neu zu Posen, Prezeßdedelmöariger Neünkb. anwälte Salz und Dr. Narmgfer u Poien Magr gegen die Verkäuferin Palere Hoffmann, Kühen Fu Posen, demnäöchst in Haschderg 8. Sti. und er unbekannten Aufentbalts, unter der Bobaurdung, daele die wegen einer vollstreckdaren Ferderung der Be⸗ klagten an den Restaurateur Sodczak zun Posen don dem Gerichtsvolzieher Kühne der dem Schuldner Sobcezak gepfändeten zwölf Rohrstüdle, idr, der Klägerin, Etgenthum seien, da sie dieselden mit der⸗ schiedenen anderen Gegensktänden durch Vertrag von 20. August 1898 dem Schaldner Sobezak zum Ge brauch überlassen nd sich das Eigenthum daran dad zur vollständigen Bezahlung des Kauspreises dorder halten habe. kostenpflichtig zu verurtheilen:

I. a. ihr Eigenthum an den in Sachen Ho mann 2 Sobczak gepfändeten zwölf Rodrüüdlen anzuerkennen und in deren Freigade zu welligen,

b. darin zu willigen, daß die von Klägerin in

*

Klägerin hat beantragt, die Beklagte shung werd dieser

Amtsgericht zu Posen auf den 17. Januar 1900,

Vormittags 9 Uhr. 89 Zwecke der öffentlichen

Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. 1

Posen, den 18. November 1899.

Gerth, 8 8

Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts.

[57926] Oeffentliche Zustellung.

Der Kaufmann Saul Dyck in Pr. Stargard Prozeßbevollmächtigter: Justizrath Gall hierselbst, klagt gegen den Tiefbauunternehmer Arthur Braun, früher zu Skurez, jetzt unbekannten Aufenthalts, auf Zahlung von 16 000 aus Darlehnen mit dem Antrage:

1) vvö ist schulbvig, an Kläger 16 000 nebst 5 % Zinsen seit dem 1. Juli 1899 zu zahlen,

2) Verklagter trägt die Kosten des Rechtsstreits.

Der Kläger ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die Zweite Zivil⸗ kammer des Königlichen Landgerichts zu Danzig, Pfefferstadt, Hintergebäude, I Treppe, Zimmer Nr. 20, auf den 3. Februar 1900, Vormittags 10 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem ge⸗ dachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Aus⸗ zug der Klage bekannt gemacht.

Danzig, den 18. November 1899.

Wetzel, Gerichtsschreiber des Königl. Landgerichts.

[57928] Oeffentliche Zustellung.

Der Engrosschlächtermeister Fritz Schulze zu Berlin, Linienstraße 36, Beklagter und Berufungs⸗ kläger, Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Dr. Abraham zu Berlin, Münzstraße 18, klagt in der Berufungsinstanz gegen den Schlächtermeister Gustav Rönnfeld zu Berlin, Müllerstraße 168, Kläger und Berufungsbeklagten, vertreten durch den Reisenden Robert Kleesen, früher zu Berlin, Strelitzer⸗ straße 10, jetzt unbekannten Aufenthalts, mit dem Antrage, die angefochtene Entscheidung vom 8. März 1899, ergangen in Sachen Rönnfeld contra Schulze, 62 C. 1505. 98 dahin abzuändern, daß der Kläger mit der erhobenen Klage kostenpflichtig abgewiesen wird, und ladet den Berufungsbeklagten zu Händen seines Prozeßbevollmächtigten Kleesen zur mündlichen Verhandlung über die Berufang vor die 23. Zivilkammer des Königlichen Landgerichts I zu Berlin, Jüdenstraße 59 II, Zimmer 148, auf den 15. Januar 1900, Vormittags 10 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten G richt zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Berufung bekannt gemacht.

Berlin, den 17. November 1899.

Wichmann, Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts I, Z pilkammer

[57885] Oeffentliche Zustellung.

Der Kaufmann Samuel Oppenheimer in Stein⸗ bach a. El. wohnhaft, klagt

agner, her in Kottweiler⸗ jetzt ohne bekannten Aufenthalt wesend, wege Zaarenforderung und ladet dern klagten zur Verk 3 cbr. streits in die Sitzung des Kal. Amtsgerichts Land⸗ stubl vom Dienstag, den 320. Janua Vormittags 8 ½ Uhr, mit Arferr diesem Termine zu ersch hören: Es gefalle dem Kg

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Sachen Hosfmann Sobezak 38. M. 185, 88 unterm S8. August 18929 dei der Köndelcden Ne⸗ gierung zu Posen dintenlegte Sccherdeit don 30 ℳ. nebst aufgelaufenen Imsen an Kägerin zurbgeeden

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Die Klägerin Uadet de Wmhagde pen wihrdeeen;

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