1899 / 289 p. 3 (Deutscher Reichsanzeiger, Thu, 07 Dec 1899 18:00:01 GMT) scan diff

8 Der Au mit der Aufhe

äftigte sich gestern owie mit den An⸗ es. Der Vertreter der sich mit der Frage wesens und werde dem⸗

sschuß für die Presse bes⸗ ung des Kolportageverbots trägen, betreffend die Reform des Regierung erklärte, die Regierung befa esetzlichen Regelung des Kolportag chst eine diesbezügliche Vorlage dem Hause unterbreiten. Der hm darauf mit 9 gegen 8 Stimmen den Antrag auf Vertagung der Verhandlung an, bis das fhebung des Zeitungs⸗

Ausschuß na des Abg. R errenhaus das Gesetz über die Au empels werde angenommen haben.

Großbritannien und Irland.

Zwei Batterien der berittenen Artilleri plötzlich den Befehl erhalten, am 9. Dezember von Southampton nach der Kapkolonie ab⸗

Frankreich. erichtshof vernahm gestern mehrere che aussagten, daß bei verschiedenen Ver⸗ sammlungen und Kundgebungen Antisemiten, Nationalisten und Royalisten betheiligt gewesen seien. Der Polizeidirektor Puybaraud wurde über die Belagerung des „Fort Chabrol“ Seine Aussagen wurden von wischenrufe und Proteste unterbrochen. Am Schluß seiner Aussage versicherte Puybaraud, es habe thatsächlich ein Einvernehmen zwischen den verschiedenen Liguen bestanden; man habe sogar in einer Versammlung kommission der Liguen eingesetzt. Guérin protestierte gegen die Angaben Puybaraud's. Letzterer hielt dieselben aufrecht und fügte hinzu, in jener Versammlung habe es sich um ein Triumvirat gehandelt, zu dem Dérouléde gehören sollte; die beiden anderen Mitglieder des Triumvirats wollte Puybaraud nicht nennen. Bei diesen Angaben erhob sich im Saal ein großer Lärm. Die Sitzung wurde hierauf geschlossen.

Der Sozialistenkongreß und sehr erregter Debatte zunächst einen Antrag an, welcher verlangt, daß kein Sozialist einem französischen Ministerium angehören dürfe. Darauf nahm der Kongreß mit 1143 gegen 235 vorschlag des Ausschusses an, nach welchem die Theilnahme an einem Kabinet unter gewissen Umständen gestattet sei, die Sozialisten aber im allgemeinen nur Wahlämter m diese der Kapitalistenklasse a

wie „W. T. B.“ meldet,

„Der Staatsg Polizeiagenten, wel

vernommen. den Angeklagten

wiederholt durch

öderations⸗

nahm gestern nach langer mit 813 gegen 634 Stimmen

Stimmen einen Kompromiß⸗

u erlangen suchen sollten, u mählich zu entreißen.

Rußland.

te in Japan Baron von Rosen ist, etersburg berichtet wird, e Gesandte in Japan er⸗

Der russische Gesand wie dem „W. T. B.“ aus St. P andten in München, der bisheri ünchen von Iswolsky zum Gesandten

nannt worden.

mer berieth, wie „W. T. B.“ meldet, ozialisten Turati, de, da Turati nicht eine Demission gegeben, um olizei in Mailand untersagt ammlung zu Gunsten der ad⸗ Es entspann sich eine leb o beantragte, die Dem sion zu überweisen, da diese it der Wahl Turati's aus⸗ Vertrauen, daß der Minister olitischen Behörde in Mailand rischen Prärogativen Sonnino schloß mit dem 2

für die Vorgänge des letzt rdelli im Namen d urückzuwei olte seine bereits am Montag dem Präfekten von Mailand die an der Versamm⸗

Die Deputirtenkam gestern über die Mandatsni dessen Wahl noch nicht für gültig erklärt wur wählbar gewesen sei. Turati hatt dagegen zu protestieren, daß ihm die hatte, am Sonntag an einer Wahlverf ministrativen Wahlen theilzunehmen. Der Deputirte Sonnin Turati’s der Wahlprüfungskommif cht über die Gültigke

ederlegung des S

sich noch ni gesprochen habe. Er habe das des Innern das Verfahren der p mißbilligen und den parlamenta verschaffen werde. währung einer Amnestie außerste Linke und Zana die Demission Präsident Pelloux wieder abgegebene Erklärung, daß er Weisung ertheilt habe, Turati lung theilzunehmen. 8 antwortung, kommnisses führungen d 8 Amnestie, vorausgesetzt, erhaltung der Ruhe hi eine von dem Mini 1 Tagesordnung rungen der Regierung, Prärogativen strengste Beachtun schaffen werde, Akt nimmt. Mandatsniederlegung Turati's verschoben werden, ihren Bericht über die Gül 1 Der erste Theil dieser Ta stimmig durch Erheben von den Sitze immung mit 176 geg Der „Osservatore Romano“ me ddem Papst seien für einige T derselbe seit gestern leicht erkä Dr. Lapponi hüte der Papst das Bett. Lapponi nur als Vorsichtsmaßregel vero

Spanien.

Die Oppositionsparteien in den fährt, dahin geeinigt, J. zu bewilligen, bezü n jedoch Obstruktion zu trei Palmas (Canarische tigen Gewässern überwacht habe, schen Regierung der Behörden durchsucht, ontrebande „Heraldo“ daß nicht die „Ella ches Transportschiff in t haben solle. Der eine an ihn in dieser ritannien habe der daß es sich im Kriegs⸗ Er (Silvela) habe ß Spanien die strengste be keine amtliche Nach⸗ den spanischen Gewässern ein ng vorgenommen habe. Wenn rde er dagegen bei der britischen

ntrag auf Ge⸗ en Jahres. Die er Linken beantragten,

zu gestatten Die Regierung treffe also keine hinsichtlich mung mit

auch hinsi

des Vor⸗ den Aus⸗ chtlich der

Sonnino ster⸗Präsidenten Pelloux

in völliger Uebereinstim es Deputirten Sonnino, daß Sicherheit für die vorhanden sei.

den parlamentari seitens ihrer Agenten ver⸗ ede Entscheidung über die dem Zeitpunkt ungskommission Wahl Turati's vorlegen gesordnung wurde ein⸗ n und der zweite Theil in en 86 Stimmen genehmigt. ldet, die Audienzen bei rschoben worden, weil

Auf den Rath des Die Bettruhe sei von rdnet worden.

chem die Wahlprüf tigkeit der

namentlicher Abst

Cortes haben sich, das Budget vor glich der übrigen

„W. T. B.“ er dem 31. Dezember d. Finanzvorlage Gegenüber einer Meldung aus Las Inseln), daß ein britischer Kreuzer in de den deutschen Dampfer „Ella Woermann“ daß ferner auf Verlangen der briti 8 Dampfer von den spanischen aber keine Kriegsk veröffentlicht Palmas, welche besagt, sondern ein anderes deuts kontrebande gehab b Silvela erwiderte au genheit gerichtete Anfrage, chen Regierung mitgetheilt, zustande mit Transvaal befinde. darauf beschränkt, zu Neutralität beobachten 1 icht darüber erhalten, daß in

ner Ladung worden sei,

8

Woermann“, seiner Ladun Minister⸗Pr

*

antworten, da

“.“

t richtig sei, we nspruch erheben.

Regierung

ö

In 28 weiten Kammer wurde, dem „W. T. B.“ zufolge, estern ein Antrag des Abg. Kuyper, in welchem es heißt, der

inisterdes Aeußern habe gelegentlich der Friedenskonferenz nicht alles zu Gunsten der südafrikanischen Repu liken gethan, was hätte gethan werden können, mit 71 gegen 21 Stimmen abgelehnt, nachdem von der Regierung erklärt worden war, daß die Annahme des Antrags ein Mißtrauensvotum bedeuten wuͤrde. Der Finanz⸗ Minister Pierson bemerkte im Laufe der Debatte, die ge⸗ sammte Regierung habe die Haltung des Ministers des Aeußern de Beaufort gelegentlich der Frievenskonferenz als die für die nationalen Interessen günstigste und für die südafrika⸗ nischen Staaten am wenigsten schädliche gebilligt.

Belgien.

In der Repräsentantenkammer erklärte, wie „W. T. B.“ meldet, gestern der Minister des Innern auf eine Anfrage des Abg. Vandervelde, die von der Polizei angestellten Untersuchungen hätten ergeben, daß die Gerüchte, britische Agenten hätten in Belgien beschäftigungslose Arbeiter zur Verwendung gegen die Buren in Suͤd⸗Afrika angeworben, grundlos seien.

Türkei.

Wie das Wiener „Telegr.⸗Korresp.⸗Bureau’ aus Kon⸗ stantinopel berichtet, hat die Pforte auf die letzte russische Note wegen vertragswidriger Verwendung der zur Zahlung der rückständigen Kriegsentschädigung bestimmten Einkünfte eine Gegennote überrei t, in welcher die Regelung der den Gegenstand der Reklamation bildenden Vorgänge und die künftige Verwendung der erwähnten Einkünfte fuͤr ihre ver⸗ tragsmäßige Bestimmung zugesichert wird.

Der armenische Patriarch erhob gestern bei dem Großvezir Vorstellungen wegen angeblicher, in den armenischen Distrikten Alaschkert und Sassun verübter Plünderungen und Gewaltthaten, von denen 250 Armeni troffen sein sollten. v 116

Anmerika. 8*

Der Schatzsekretär Gage legte, wie „W. T. B.“ meldet, gestern dem Kongreß den Bericht über das mit dem 30. Juni d. J. zu Ende gegangene Finanzjahr vor.

Nach demselben betrugen die Gesammteinnahmen des Staates für das abgelaufene Fiskalfahr 610 982 004 Doll., die Ausgaben 700 093 564 Doll. Im Vergleich mit dem Vorjahre stellen sich die Einnahmen um 116 648 050 Doll., die Ausgaben um 161 703 597 Doll. höher. Dem Defizit von 38 047 248 Doll. im Vorjahre steht somit im Jahre 1899 ein Defizit von 89 111 599 Doll. gegenüber. Bet dem Schatzamt selber betrugen die Gesammteingänge 1 038 451 3410 Doll., die Auszahlungen 946 222 148 Doll., die allgemeine Bilanz des Schatzamts ist somit um 92 229 191 Doll. erhöht worden und wies am Schlusse des Etatsjahres 867 980 559 Doll. auf. Der Betrag der im Umlauf befindlichen Roten und Silberzertifikate erfuhr eine Erhöhung von 43 828 386 Doll., wodurch die Bestände des Schatzamts in Papiergeld auf ein Minimum reduziert wurden. Ausgeprägt wurden im Laufe des Fiskaljahrs 108 177 180 Doll. in Gold, 18 254 709 Silber⸗Doll., 9466 877 Doll. in Silberscheidemünze und 956910 Doll. in kleiner Münze. Die Goldausbeute der Vereinigten Staaten im Kalenderjahr 1898 wird auf 3 118 398 Unzen geschätt, welche einen Handelswerth und Münzwerth von 64 463 000 Doll. besitzen, die Silberproduktion auf 54 438 000 Unzen, welche einen Handelswerth von 32 118 400 Doll. und einen Münzwerth von 70 384 485 Doll. haben. Die verzinslichen Staatsschuldverschreibungen betrugen am 1. Juli d. J. 1 046 010 920 Dollars. Der Mehrbetrag von 198 678 720 Doll., welchen die Summe im Vergleich zu dem Stande des Vorjahres aufweist, ist auf die im Juni vorigen Jahres erfolgte Ausgabe von dreiprozen⸗ tigen Bonds und auf die Umwandlung der „Refunding Cer⸗ tifikates“ von 1879 in vierprozentige Bonds der Anleihe von 1897 zurückzuführen. Die Einfuhr an Waaren aller Art betrug 697 148 482 Doll. gegen 616 049 654 Doll. im vorigen Fiskaljahr, die Ausfuhr 1 227 023 302 Doll. gegen 1 231 482 330 Doll. 1898. Die Getreideausfuhr, welche im vorigen Etatsjahr 853 683 570 Doll. betrug, wies in dem Berichtsjahre einen Rückgang von 68 907 428 Doll. auf, auch Minenprodukte, Holzausfuhr, Fischerei u. dgl. waren nicht höher betheiligt als im Vorjahr, dafür zeigte aber die Ausfuhr der Industrie⸗ erzeugnisse ein gewaltiges Wachsthum, indem sie von 290 697 354 Doll. im Jahre 1898 auf 339 592 146 Doll. in diesem Fiskaljahr gestiegen ist. Die Handelsverbindungen mit den Inseln, welche kürzlich in engere Be⸗ ziehungen mit den Vereinigten Staaten getreten sind, zeigen in Ein⸗ fuhr und Ausfuhr steigende Ziffern. Die Einfuhr nach den Ver⸗ einigten Staaten aus Europa im. Jahre 1899 betrug 353 885 184 Doll., die Ausfuhr nach Europa 936 602 093 Doll.; davon entfallen auf Deutschland 84 225 777 Doll. Einfuhr, und 155 772 179 Doll. Ausfuhr. An inneren Steuern gingen ein 273 489 573 Doll. gegen 170 866 819 Doll. im Jahre 1898. Ein⸗ Se. sind 311 715 Personen, 82 416 mehr als im Vorjahr. Der

eldstandard, so sagt der Bericht weiter, und das Währungssystem machen ein gesetzliches Vorgehen dringend erwünscht. Gold bildet den Geldstandard, und es gilt, diesen Standard für die Zukunft sicherzu⸗ stellen, bis die Mehrheit des Volks eine Aenderung wünscht. Ein sicherer und direkter Weg hierzu wäre, zu erklären, da Kredit⸗Obligationen der Regierung, ob sie nun gleich oder in späterer Zeit zahlbar siad, in Goldmünzen von derselben Feinheit und demselben Gewicht, wie die gegenwärtigen, einzulösen seien; gleich wirksam würde sein, wenn das Schatzdepartement durch ein Gesetz verpflichtet würde, bei Ausgabe und Einnahme die Parität von Gold und Silber unter allen Umständen aufrecht zu erhalten; dies würde dem entsprechen, was bereits als Politik der Regierung auf⸗ gestellt sei. Deshalb halt⸗ man dafür, der Staats schatz solle mit genügenden Vollmachten für alle Fälle aus⸗ gerüstet werden. Die Schaffung eines großen besonderen Fonds müsse einen wichtigen Gegenstand der Gesetzgebung bilden. Zam Schlusse bespricht der Bericht ausführlich die Bank⸗ gesetzgebung. Die Bankkredite mit dem Check⸗ und Wechselverkehr genügten den Erfordernissen des Handels nicht, die zur Zeit bestehenden gesetzlichen Verbote und Beschränkungen machten einen natürlichen Notenumlauf unmöglich. Es sei zu erwarten, daß die dem Re⸗ präsentantenhause bereits im vorigen Jahre vorgelegten Gesetzentwürfe, die dem vorliegenden Bedürfnisse entsprechen würden, dem gegen⸗ wärtigen Kongreß wiederum zugehen würden.

In der gestrigen des Senats brachte der Senator

ale eine Bill ein, betreffend die Bewelligung von 11 Millionen ollars zur Legung eines Kabels im Stillen Ozean nach awaii, den Philippinen, Japan und China. Der Senator ason beantragte eine Resolution, welche besagt, der Senat begleite die Buren in ihrem Freiheitskampf mit seinen besten Hoffnungen. Der Vorsitzende des Finanzausschusses Senator Aldrich legte einen von den republikanischen Mit⸗ gliedern des Ausschusses ausgearbeiteten Gesetzentwurf vor, betreffend die endgultige Einführung des Gold⸗Standard für die Zuruͤckzahlung der Staatsschuld und für andere Zwecke.

Afrika. 1 Dem Rereeöshe Bureau“ wird aus Blantyre vom 3. November üͤber Kapstadt gemeldet, die Portugiesen hätten den als Häuptling des Nao⸗Stammes bekannten Mataka völlig geschlagen und seine Stadt zerstört. Die Hauptlinge Zirafi und ahanjira 8 sich den Portugiesen unter⸗ worfen und ihnen ihren Bei aka ngeboten.

in Betrieben im Ganzen und den Haupt⸗ Personal, nicht aber von den Nebenbetrieben Dieselben haben indeß nur eine untergeordnete Bedeutung Gesammtzahl der Betriebe. einzelnen Gewerbegruppen zutrifft, erhellt aus folgenden sind nach dem Stande vom 14. Juni 1895 in Kunst⸗ und Handelsgärtnerei 11,4, Thierzucht und Torfgräberei 35,4, Industrie der Steine und Erden 9,1, tung 9,0, Industrie der Maschinen, 14,3, chemischer Industrie 10,0, Industrie der Leu le 23,8, Textilindustrie 17,4, Papier⸗Industrie 5,8, 2 Holz⸗ und Schnitzstoffe 16,1, Industrie ttel 14,2, Bekleidungs⸗ und chen Gewerben 5,9, Handelsgewerben 18,3, Versicherungs⸗ n 21,8, Beherbergungs⸗ und Erqu haupt 14,0. Zumeist handelt erbthätigkeit um Fälle, in denen

Bisher war nur von de

Eisenbahn⸗Verordnungsblatts“, betrieben nebst ihrem

gegeben im Ministerium der oͤffentlichen Arbeiten, enthält einen Erlaß des Ministers der vember 1899, betreffend das Bürgerliche Gesetzbuch. zember hat folgenden Inhalt: Allerhöchste betreffend den Bau und Betrieb spurigen Nebeneisenbahn von Ibbenbüren über Brochterbe 8 Lengerich und Versmold na von Brochterbeck nach dem Dortm Eisenbahn) durch die Teutoburger Wald⸗ 19. April 1899. Erlaß des Ministers der öffentlich vom 23. November 1 899, betre sichtsrechts über die Tecklenburg, Lengerich zweigung von Brocht erbe burger Waldeisenbah n

chtet aus Pretoria vom 2. De⸗ Nr. 44 des Joubert, der unpäßlich sei, Während seiner

eerbefehl übernomm

Dasselbe Bureau der General Volksrust eingetroffen. Schalk Burger den Ob Ein in London ein Sir Redvers Kimberley am 28. v. M. zwe wundet, ferner 20 Mann getödt Ein Telegramm aus dem vision, datiert Putterskraal, de seien am Sonnabend früͤh in Dordre Das „Reuter'sche Bureau“ apkolonie) vom 2. d. M. ordrecht, Steyns bu und der Verkehr mit dies glaube, daß Steynsburg rollende Material der Ei

vom 4. Dezember,

öffentlichen Arbeiten vom 26. No⸗ thatsächliche (statistische

Abwesenheit habe 1 senheit h Betriebszahl)

getroffenes Telegramm des Generals daß in dem Treffen bei fiziere getödtet und vier ver⸗ et und 28 verwundet worden rtier der II. Di⸗ besagt, die Buren cht eingezogen. 8 meldet aus „daß die Telegraphenverbindung mit g und Maraisburg abgeschnitten en Orten unterbrochen sei. Man von den Buren besetzt sei. senbahnlinie sei nach

ffentlicht folgende Depesche aus Lady⸗ Der Feind hat die schwächsten Feuer der Belagerungs⸗ Wirkung zu haben, die und es ist eine beträcht⸗

Daß dies auch hin Gärtnerei ꝛc.. 8 9 ʒIhndustrie. Handel und Ver

Ueber den Ant ammtzahl der Betriebe und folgende Uebersich 1882) Aufschluß:

Von 100 Betrieben Nebenbetriebe: Fischerei 31,4, Metallverarbei

einer voll⸗ ck. Tecklen⸗ ch Gütersloh mit einer Abzweigung Kanal (Teutoburger Wald⸗ Eisenbahn.⸗Gesells

Buller be b Konzessions⸗Urkunde,

heil der einzelnen Gewerbegruppen an der

der gewerbthätigen Personen giebt die Instrumente ꝛc.

chaft, vom chtstoffe, Seifen, en Arbeiten ffend Ausübung des staatlichen Auf⸗ Ibbenbüren über Brochterbeck, und Versmold nach Gütersloh mit einer Ab⸗ ck nach dem Dortmund⸗Ems⸗Kanal (Teuto⸗

). Nachrichten.

t in absoluten Zahlen für das Jahr 1895 (und

ndustrie 8,2, Industrie der der Nahrungs⸗ und Genußmi Gewerben 7,8, Baugewerbe 13,8, polygraphis künstlerischen Gewerben 6,6, gewerben 61,8, Verkehrsgewerbe Gewerben 15,9, im Gewerbe über es sich bei dieser nebensächlichen Gew der Erwerbsthätige auf sich allein angewiesen ist.

ueenstown Eisenbahn von

Gewerbegruppen 1895 (1882) 1 1895 (1882)

Kunst⸗ u. Handelsgärtnerei. Thierzucht und Fischerei..

Salinenwesen, Eisendrahtzieher Industrie d. Steine u. Erden Metallverarbeitung, ausschl. Eisendrahtzieher Industrie der Maschinen, Instrumente Chemische Industrie .... Industrie der Leuchtstoffe, Seifen, Fette, Oele... Textilindustrie Papier⸗Industrie Leder⸗Industrie . Industrie der Hslz⸗ und Schnitzstoffe Industrie der Nahrungs⸗ und Genußmittel Bekleidungs⸗ u. Reinigungs⸗

ndwe gerettet stik und Volkswirthschaft.

rbebetriebe und gewerblich im Deutschen Reiche chen Betrieb

erschienenen 119. welcher die

Die „Times“ verö smith vom 28. Nove Punkte der Stadt ermittelt, geschütze fängt an, eine verheerende lichen Rationen sind herabgesetzt e Anzahl von Leuten erkrankt.

Dem „Reuter'schen Bureau“ wird aus d vom 30. November über Lou uren⸗Kommandos sind nähe drei schwere Geschütze haben das Feuer eröff dauerte von 4 bis 6 Uhr Mor

Dem Londoner Journal M. datierte Depes

0. v. M. hatten seit Beginn der

Zur Arbeiterbewegung.

Aus Burgpreppach (in Bayern) berichten die 1 Nachr.“, daß die Arbeiter eines dortigen großen 1 Sie weigern sich, die Accordarbeit wieder

V. haben, der „Leipz. M. in 4 Betrieben die Arbeit eingestellt. Diese Lohnbewegung, welche die Einführung eines von den Gehilfen

aufgestellten Tarifs zum Gegenstand hat, erstreckt sich a dortige Umgegend, namentlich auf Falkenstein und Pausa.

es personal 1 b Münch. N.

szählung vom 14. Juni 1 Steinbruchs aus⸗

Bande (Neue Folge) der Quartbände um⸗

nach der gewerbli

8 In dem soeben Statistik des Deutschen Reichs“,

fassenden Veröffentlichungen des Kaiserlichen Statistischen Amts über

und Gewerbezählung vom 14. Juni 1895 ch Zahn, der Referent für diese Zäh⸗ chen Amt, eine seiner im 111. Bande zusammenfassenden Darstellung der berufsstatistischen Er⸗ sichtliche wissenschaftliche Bearbeitung des in en gewerbestatistischen Materials, das die in rufszählung und der Aufnahme der land⸗ vorgenommene gewerbliche Betriebszählung

dieser letzteren statistischen Darstellung siad die Industrie. und Fabrikationsgewerbe mit Ein? sens und des Baugewerbes, inschließlich der Gast⸗ und

ständig geworden sind. aufzunehmen.

Die Schiffchensticker in Plauen i. öe Ztg.“ zufolge, am 4. d. r an die Stadt sind auf neue Stellungen Das Bombardement gens ungeschwächt fort.

„Echo“ ist nachstehende, vom che aus Ladysmith zugegangen: wir das schwerste Bombardement Das große p beherr; g. Die Beschießung dauerte am gann ein planmäßiges Bom⸗

e waren besonders wirksam. Unsere

scht große Aufregung. Einige

Es scheint, daß

e aufgestellt sind. meldet aus dem Lager von

: Der General Clery traf heute hier

8 Kommando über die hier stehende

die Ergebnisse der Berufs⸗ abschließt, bietet Dr. Fried lung im Kaiserlichen Statistis⸗

von Ladysmit gemeldet: herangerückt, gebracht und

uch auf die

enthaltenen gebnisse ents sechs Bänden niedergelegt erbindung mit der Be wirthschaftlichen Betriebe geliefert hat. Gegenstand eigentlichen Handwerks⸗, schluß des Bergbaues, Hütten⸗ und Salinenwe Gewerbe des Handels und Verkehrs e Schankwirthschaft, aber mit Ausschluß des Eisenbahn⸗, Telegraphenbetriebes, sowie die Kunst⸗ und Handelsgärtner und gewerbsmäßige, nicht landwirthschaftliche ziemlich alles, was nicht Landwirthschaft oder dasgeng freie umfassendes schauliches Bild von Gewerbe und Handel in Deutschland im Jahre Bei der großen Bedeutung der in Frage kommenden Be⸗ völkerung und ihrer Betriebe, über die er zeitgemäß erscheinende Be⸗ trachtungen unter den verschiedensten Gesichtspunkten anstellt, ist eine eingehendere Mittheilung der Ergebnisse dürfte es angezeigt sein, heute eine der Z21 lehnte allgemeine Uebersicht über die Gewerbe liche Personal im Deutschen Reiche zu geben. Bei der Erhebung am 14. insgesammt 3 658 088 Gewe 1882 betrug ihre Zahl 3 609 801, sie hat si 13 Jahren um 48 287 oder 1,3 % vermehrt. Betrieben waren

prechende über Bauwesen.

Zur Erlangung von Entwürfen für die architektonische Aus⸗ gestaltung der Münchener Straße in Dresden hat, wie das „Centralbl. d. Bauverw.“ meldet, die Dresdener Baugesell⸗ schaft unter den deutschen Architekten eine Preisbewerbung ver⸗ anstaltet., Für die besten Entwürfe sind drei Preise im Gesammt⸗ betrage von 4000 ausgesetzt. Das Preisrichteramt haben über⸗ erren Ober⸗Baukommissar Gruner, Stadtrath, König⸗ licher Baurath Richter, Baumeister Sommerschuh, Geheimer Hofrath Professor Dr. Wallot und drei Nichttechniker, Die Entwürfe sind bis zum 19. Februar 1900 bei der Gesellschaft (Moritzstraße 17 1) einzureichen, wo auch die Be⸗ dingungen und zeichnerischen Unterla erhalten sind. Dieser Betra gemäß ausgeführten Bewerb

auszuhalten.

tz der Buren auf dem Lombards Ko tadt vollständi Am 2. Dezember be

e Geschoss

Bge nhg 1390,6 (1259,8) Baugewerbe

Polygraphische Gewerbe.. Künstlerische Gewerbe andelsgewerbe ersicherungsgewerbe ... Verkehrsgewerbe

Beherbergungs⸗

Gewerbe überhaupt 3658,0 (3609,8

Die meisten Betriebe vereinigen demnach in sich die Be⸗ kleidungs⸗ und Reinigungs⸗Gewerbe (25,2 % aller Betriebe, 27,0 % aller Hauptbetriebe), die Handelsgewerbe (21,3 bezw. 20,2 %), die und Genußmittel (8,6 bezw. 8,6 %),

Erquickungs⸗Gewerbe

Textilindustrie

nommen die

ei, Fischerei

embersfort. Thierzucht,

ardement. Zelte wurden zer von unseren Haubitzen sind z 32 Geschütze rings um die Stadt in Schußweit

Das „Reuter'sche Bureau“ Frere vom 2. d. M. ein und übernahm da

und Geheimer Baurath,

erschmettert. sämmtlich in Dresden.

gen gegen Zahlung von 3 zu g wird bei Einreichung einer bedingungs⸗ ungsarbeit zurückgezahlt. 1

Die Aufgrabungen im Ostchore der St. Sebalduskirche in g, welche zur Erforschung der Grundmauern des alten Chorabschlusses veranstaltet wurden, haben ein überraschendes Er⸗ Unterhalb des Sebaldusgrabes wurde eine 20 m lange und 7,5 m breite, zweischiffige Unterkirche mit Altar und vier hinunterführenden Treppen aufgedeckt. werthen Anlage wurden vor deren vorläufig nicht zu vermeidender che und photographische Aufnahmen

- 3145,0 10269,3 (7340,8)

erechtfertigt. n'schen Darstellung ent⸗ betriebe und das gewerb⸗

Zuvörderst Nürnber

Industrie der Nahrungs⸗ Beherbergungs⸗

Juni 1895 wurden im ganzen Reiche rbebetriebe ermittelt. Schnitzstoffe (7,2 Wie aus den beigesetzten Prozentzahlen erhellt, entfällt auf die gleichen Gewerbegruppen auch der höchste Antheil an der Gesammtzabl der Hauptbetriebe. 88

schäftigen die Bekleidungs⸗ und Reinigungsgewerbe (13,5 % aller ge⸗ werbthätigen Personen), die Handelsgewerbe (13,0 %), das Bau⸗ gewerbe (10,2 %), die Industrie der Nahrungs⸗ und Genußmittel (10,0 %), die Textilindustrie (9,7 %) und die Metallverarbeitung (6,2 %). Das größte Kontingent sowohl nach Zahl der Betriebe, wie nach Zahl der darin thätigen Personen stellen also Bekleidungs⸗ und Rei⸗ Handelsgewerbe, Genußmittel und Textilindustrie, künstlerische und Reinigungegewerbe

Parlamentarische Nachrichten.

Der Schlußbericht über die gestri tages befindet sich in der Erste

In der heutigen (118 welcher der Staatssekretär des Graf von Posadowsky und stizgamts Dr. Nieberding erathung des nachstehenden sch Kopsch (fr. Volksp.) und Ger

„Laut Mittheilung im

b (Schleswig) Damit ist

Im Jahre Von der sehr beachtens⸗

ch also in den folgenden

tzung des Unter den gezählten

n Beilage.

Sitzung des Reichstages, Innern, Staats⸗Minister Dr. der Staatssekretär des Reichs⸗ beiwohnten, stand zunächst die leunigen Antrags der nossen auf der „Reichs⸗Anzeiger“

das Vermögen des Abg. in Berlin der gerichtliche Konkurs eröffnet nach § 3 Nr. 2 des

eine Voraussetzung der Wählvarkeit zum Reichs Demgemäß beantragen wir, schließen, das Mandat des

Staatssekretär des Innern, Posadowsky⸗Wehner: Ich Durch die Press

Reichsamts des äußert, daß auch in dem Falle, Wählbarkeit desbalb das Mandat weiß nicht, welches Mitglied des Reichsamts Aeußerung, wenn auch nur privatim, abgege würde auch keinen Werth haben, Art. 27 der Reichsverfassung h seiner Mitglieder zu prüfen, keine Veranlassung, zu dieser

C“ architektonis t

Personal ke⸗

Das meiste gewerbthätige

im Jahre 1882 mithin mehr (+†)

weniger (—)

Betriebe absolut 83,3 + 139,520 16,7]1 91 233

Gesundheitswesen, Thierkrankheiten und Absp Maßregeln. Der Ausbruch der Maul⸗ und Klauenseuche ist dem

sundheitsamt gemeldet worden von Schlacht⸗Viehho . am 5. Dezember. .

8 E“ 1““ B

tbetriebe. 3 144 977 Nebenbetriebe. Als Hauptbetriebe sind hierbei solche Unternehmungen af welchen mindestens eine Person hauptb Nebenbetriebe diejenigen, nur nebenher stattfindet, o Gehilfe noch ein Familienglied denselben ausübt.

In den Hauptbetrieben wurden insges thätige Personen gezählt, nämlich

Kaiserlichen Ge Tagesordnung: vom 1. Dezember zu Köln a. R

. Lederfabrikanten

der Nabrungs⸗

eeruflich thätig ist, das kleinste

in denen eine Beschäftigung von Personen hne daß irgend jemand, weder „eine hauptberufliche Thätigkeit in

ammt 10 269 269 gewerb⸗ mithin 1895 mehr

nigungsgewerbe, Inhaber noch Leuchtstoffe, Bekleidungs⸗ sowie Handelsgewerbe ge. hören ferner zu denjenigen Gewerbegrupvpen, in denen sich Betriebe und Personen verhältnißmäßig am nächsten kommen, d. h. in denen relativ wenig Personen auf 1 Betrieb entfallen, wo also der Allein⸗ und Kleinbetrieb eine große Rolle spielt. Das Gegentheil gilt für den die Industrie der Steine und Erden, die chemische Industrie, ndustrie der Leuchtstoffe und einige andere Gewerbe; in den zu⸗ gehörigen Betrieben werden relativ viele Personen beschäftigt, sodaß also hier vornehmlich Mittel⸗ und Großbetriebe in Betracht kommen. Verfolgt man die Veränderungen bei den Betrieben der einzelnen Gewerbegruppen und ihrem Personal seit 1882, so sich fast bei sämmtlichen Gruppen eine Zunahme der Bet aber eine noch größere Zunahme des Personals. Am meisten hat sich die Zahl der Betriebe vermehrt in der Kunst⸗ und Handels⸗ der Gesammtzahl, 55,0 % -8 Haupt. 8 ezw.

den künstlerischen

n Kommerz 8 gelten folgende deutsche ten befallen:

MNiach einer Bekanntmachung des Königlich schwedise Kollegiums vom 23. November d. J. Gebietstheile als von Viehkrankhei Von bösartiger Lung enkrankheit (pneumonia inter- lobularis contagiosa vel pleuropneumonia

die Stadt Berlin, Westpreußen, Posen und Sa

von Rotz oder Springwurm (malleus tumidus vel farciminosus): Preußen, Bayern, das Königreich Sachsen, Württem⸗ berg, das Großherzogthum Sachsen⸗Weimar, das Herzogthum Braun⸗ schweig, die Stadt Hamburg mit ihrem Gebiet, Elsaß⸗Lothringen;

von ansteckender Maul⸗ und Klauenseuche (aphthae epizooticae): das Deutsche Reich; tze unter den Schafen (scabies ovis): die Provinz Hessen⸗Nassau, die Kreise Oldenburg, Pinneberg und Segeberg, der rovinz Schleswig⸗Holstein, der preußische Regierungs⸗ orf, das Königreich Sachsen, Württemberg, Baden, das Großherzogthum Mecklenburg⸗Schwerin;

von Wasserscheu (scabies): die preußischen Regierungsbezirke Stettin und Köslin, die preußischen Provinzen Ostpreußen, West⸗ preußen, Posen und Schlesien, das Königreich Sachsen;

von Schweinepest (diphtheritis suum, svinedifteritis, Schweinepest, Schweinecholera, pneumointérite infectieuse, Swine- fever, hogcholera): d

Reichs⸗Wahl tag in Fortfall ge⸗ der Reichstag wolle be⸗ Abg. Jacobsen für erloschen zu er⸗

eee wag, Rein es 188 Geeß G alte mich für verpflichtet, Folgendes ist die Nachricht gegangen, ein 8

boum contagiosa):

männliche. chsen, das Königreich

. . 10 259 269 Eine Zunahme zeigt sich demgemäß sowohl für die Betriebe wie Während sie aber bei den Betrieben, soweit sie mit Personal zur Anschreibung gelangt sind, 4,6 % beträgt, beläuft sich hinsichtlich des Personals auf 39,9 % (hinsichtlich des weib⸗ en sogar auf 55 %).

Bei Würdigung dieser gewerblichen Eatwickelung, wird in dem amtlichen Quellenwerk zu den hier mitgetheilten Ziffern bemerkt, ist aber zu berücksichtigen, daß die Zahl der Unternehmungen in keit sich etwas niedriger stellt als die obige wisse Betriebe, die verschiedenartige Gewe der Zählung in mehrere aufgeloͤst und als solche Was die Zunahme des Gewerbepers zum theil durch die durch den Geburtenü

Vorbedingungen Reichstages erloschen sei. des Innern eine solche ben haben könnte. wenn sie abgegeben wäre; denn nach at der Reichstag die und das Reichsamt des J ganzen Frage vorläufig Stellung zu

an die Geschäfts⸗

für ihr Personal.

gärtnerei (um 57,9 % 8 volygraphischen Handelsgewerben (um 24,9 bezw. 22,4 %), Gewerben (um 17,5 bezw. 18,4 %), der Papier⸗Industrie (um 12,3 % der Betriebe), den Beherbergungs⸗ und Erquickungsgewerben (um 38,0 % der Hauptbetriebe). Hier wäre noch das Versicherungsgewerbe mit 61,2 % Hauptbetrieben mehr als im Jahre 1882 anzuführen, indessen ist diese Zunahme wohl mehr eine rechnerische und findet ihr Gegenstück bei den Nebenbetrieben des Versicherungsgewerbes, deren 57,4 % odaß also für die Betriebe überhaupt in um 40,7 %

ein Rückgang

Legitimation

nnern hat (um 26,0

ahl der Betriebe, da ge⸗ dem Baugewerbe bezirk Düsse

ch schließen, bei ehandelt wurden. onals betrifft, so wird diese Mehrung ewerbliche Bevölkerung selbst aus sich heraus, erschuß dieses Volkstheils vollzogen worden sein, Zuwanderung wird die gewerbliche Bevölkerung sich ver⸗ aben. Zum größeren Theile dürfte die Zunahme auf einen ugang aus anderen Berufen, insbesondere aus der Landwirthschaft, einerseits die Abnahme der land⸗ starke Zunahm: im Baugewecbe beschäftigten Personen, das für die aus landwirth⸗ uwandernden vielfach den Uebergang zur In⸗ leich der neuesten gewerbe⸗ lung vom 1. Dezembeer

Der Antrag wird ohne weitere Debatte ordnungs⸗Kommission überwiesen.

In dritter Lesung wird ohne Debatte der Gesetzent⸗ einswesen (Aufhebung des Mehrheit und der von den Herrnsheim und Genossen betreffend die Abände⸗

wurf, betreffend das Ver Koalitionsverbots), mit großer 1— Freiherr Heyl zu eingebrachte Gesetzentwurf, rung des Krankenversicherungsgesetzes, einstimmig an⸗

genommen.

Es folgen Kommissionsberichte über Petitionen. Die

Vereinigung Leipziger Fuhrwerksbesitzer (juristi bittet um Ergänzun Richtung, daß Stra oder Elektrizität im Sinne Petition des Frankfurt a. M. bittet Reichsgese

Petitionen der Straßenbahnen bei Verstößen geg nach diesem § 316 gleich den Eisenbahnbeamten behandelt jedem Falle eine Gefängnißstrafe wegen fah hntransports zu gewärtigen haben hat beschlossen, zu beantragen, die ichskanzler zur Berück

as Deutsche Reich.

Dänische Antillen. Die Regierung der dänischen Antillen hat u der Pest eine 15tägige Quarantäne für Alexandrien, Mauritius, Wund Paraguay kommen, oder welche mit diesen Ortschaften oder auf der Fahrt mit anderen aus den genannten Orten kommen⸗ den Schiffen in Verkehr gestanden haben. Des weiteren wird di Einfuhr nachstehender Gegenstände aus den bezeichneten Ortschaften verboten, nämlich von Lumpen, gebrauchter Watte, Wollhaar, Papier⸗ abfällen, Haaren, Häuten, alten Hörnern, Wolle und roher Seide, sowie von schmutziger Wäsche, ge⸗ tragenen Kleidungsstücken und gebrauchtem Bett als Reisegepäck eingehen.

gsstücke und Bettzeug, welche als Reisegepäck aus den ge⸗ nannten Orten mitgeführt werden, werden de „R.⸗Anz.“ Nr. 239 vom 10. Oktober d. J.).

weniger gezählt wurden, Gewerbegruppe

im Versicherungsgewerbe Betriebe der Textilindustrie (um 38,6 % der Betriebe und 40,4 % der Haupt⸗ betriebe), dem Bergbau, Hütten⸗ und Salinenwesen

24,3 %), der Industrie der Leuchtstoffe, Seifen, Fette,

bezw. 13,6 %), der Industrie der Steine und Erden ( 9,0 %), der Industrie der Holz⸗ und Schnitzstoffe (um 7,8 bezw. 8,0 %), den Bekleidungs⸗ und Reinigungs⸗Gewerben (um 3,0 bezw. 3,5 %) und der Metallverarbeitung (um 1,8 bezw. 3,4

Das Personal dagegen hat in sich vermehrt, am meisten in dem Baugewerbe (um 96,0 % Personen), dem Versicherungsgewerbe (um 88,2 %), den s⸗ und Erquickungs⸗Gewerben (um 84,6 %), den polygraphischen en (um 82,7 %), der Kunst. und Handelsgärtnerei (um 80,4 %), der Industrie der Maschinen, Instrumente ꝛc. ( wenigsten in der Thierzucht und Fischerei (um 8,8 %), der den Bekleidungs⸗ und Reinigungs⸗Gewerben ütten⸗ und Salinenwesen (um 24,7 %), ndustrie der Holz⸗ und Schnitzstoffe (um 27,4 %), den künst⸗ lerischen Gewerben (um 29,2 %).

Am bedeutendsten haben demnach sowohl an Betrieben wie an beschäftigten Personen polygraphische Gewerbe, quickung, wobei bemerkenswerth ist, daß die letzten beiden Gewerbe⸗ gruppen überhaupt zu den am stärksten besetzten Gewerben zählen. Andererseits weisen ebenfalls sehr stark besetzte Gewerbegruppen, wie die Textilindustrie, die Bekleidungs⸗ und Reinigungsgewerbe, nicht nur eine Abnahme von Betrieben, sondern auch eine nur geringe Z das Gleiche gilt von dem 28s 1. ndustrie 8 Ho. und Schnitzstoffe. wickelungsproze a 8 Bergbau eine M. erhebliche Konzentration der Arbeitskräfte auf die sich mindernde Zahl von Betrieben stattgefunden, kommt doch gegen⸗ über dem Jahre 1882 jetzt fast die doppelte Zahl von Personen auf einen Betrieb dieser Gewerbegruppen, nämlich in der Textilindustrie 1895 onen, im Berghau 129,8 bezw. 81,3. Eine be⸗ mmt die Gewerbegruppe der ein, insofern sie die einzige Gewerbegruppe ist, deren Betriebsza rascher als ihr Personal vermehrt hat. Es rührt dies wesentlich von unahme der Alleinbetriebe her, welche die Fischerei in ern namentlich in den Provinzen Ostpreußen und Pom⸗

für letzteres spricht ver Bere.

wirthschaftlichen andererseits die verzeichnen

gis Shehrein⸗ Bombay,

angeordnet,

2,9 bezw. 3bös Kalkutta,

ele (um 21,2, um 11,3 bezw.

schaftlichen Gegenden dustrie bietet. Geht man zum Ver statistischen Zahlen auf die Gewerbezählung 1875 zurück, so ergiebt sich begreiflicherweise eine noch viel stärkere Ausdehnung des Gewerbes. Da im Jahre 1875 3 230 311 Betriebe, darunter 2 927 955 Haupt⸗ und 302 356 Nebenbetriebe, mit 6 470 630 Personen gezählt wurden, 20 Jahren bei den Betrieben im Ganzen 18,2 %, bei den Nebenbetrieben 69,7 % und bei dem Per⸗

Hongkong,

sche Person) des Strafgesetzbuchs 316 in der enbahnen, auch wenn sie mit Dampf betrieben werden, nicht als Eisenbahn 316 angesehen werden soll deutscher Lohnfuhrunternehmer

ferner um Erlaß

in den letzten mmtlichen Gewerbegruppen

beträgt die bei den Haupt⸗

äcken, Teppichen, Stickereien,

Verbandes zeug, sofern letzter

eines all⸗ betrieben 7,4 %,

sonal (der Hauptbetriebe) 58,7 %. Die Hauptmasse der Betriebe gehört zur eigentlichen Industrie eeinschließlich des Bergbaues und des Baugewerbes; sie umfaßt vzwei Drittel aller Betriebe mit über drei Viertel des gesammten Gewerbe⸗ personals. Gering dagegen ist der Antheil der Gärtnerei, Thierzucht und Fischerei, die Betriebe dieser Gewerbegruppen und ihr Personal undertstel der Gesammtzahl für sich in Anspruch. einem Drittel aller Betriebe und einem Viertel des Gesammtpersonals entfällt auf Handel und Verkehr einschließlich der Gast. und Schankwirthschaft; der prozentuale Antheil dieser heilung würde sich erheblich höher stellen, wenn nicht st⸗ und Telegraphenbetrieb von der Erhebung Im Vergleich mit dem Jahre der Hauptbetriebe in der eigentlichen zurückgegangen sich bei den andernen Gewerbeabtbeilun Töhierzucht und Fischerei um 35,9 %) erhöht hak. werbeabtheilun

Gegenstände nicht Veranlassun um 63,6 % Angestellten

en die Betriebsvor

zenbahnen. (Vergl. auch industrie (um 9,1 %), v111“

(um 10,4 %), dem Bergbau, Theater und Mufik.

Im Königlichen Opernhause tritt morgen Frau Melba nd zwar als Violetta in Verdi's Oper „La Traviata“ auf. Herr d'Andrade singt den Georg Germont, Herr Kammersänger Gießen vom Königlichen Hof⸗Theater in Dresden Ferner sind beschäftigt Fräulein Rothauser als Flora Bervois, Frau Gradl als Annina, Herr Krasa als rr Mödlinger als Marquis von Die Oper wird von

nehmen nur ein Der Rest mit fa

eines Eisenba Petitions⸗Kommis erstgenannte Petition dem Re⸗ zweite als Material zur Abänderung der weisen. Von den Abgg. A eine Abänderung mildernden Umständen ein Antra Hauses wi bis 900 festgesetzt wissen. Niach kurzer durch die Abgg. (nl.) wird,

die zweite Berathung derselben lehnung des Antrags Agster der Ges Antrage einstimmig angenommen. etitionskommission gelan (Schluß des Blattes.)

andelsgärtnerei, zweiten Male, und

nommen Kunst⸗ ergung und Er⸗

sichtigung, die Gesetzgebung zu Uber⸗ augewerbe, sowie Beher

ssen (Soz.) ist den Alfred Germont.

er und Geno dahin beantr eldstrafe bis zu 500 der sämmtlichen übrigen P gleichen Voraussetzung Geldstrafen

Baron Douphal, Herr Wittekopf als Doktor Grenvil. lichen Mitwirkenden in italienischer Sprache gesungen. Kapellmeister Muck dirigiert. Die Vorstellung h Dienstag, den 12. Dezember, wird auf Allerhöchsten Befehl Moza Herrn Francesco d'Andrade in der Titelrolle gegeben. Der Billet⸗Verkauf zu dieser Vorstellung beginnt am Sonn⸗ 1

Schauspielhause Gustav Freptag⸗Feih⸗ von Georg 1 gesprochen.

eintreten soll; Industrie

arteien des en namhaft (bei Gäͤrtnerei,

Handel und Verkehr um een hat bei allen drei Ge⸗ n der Gärtnerei und im 0) als in der Industrie (34,8 %);

einen Theil des sonst be⸗ Immerhin sind auch jetzt noch die eigentlichen mit Personen stärker besetzt als die anderen 1/ Personen auf einen Hauptbetrieb entfallen,

Hält man sich an die Betriebe in ihrem thatsächlichen Bestand esetzten Betriebe nicht als mehrfache, sondern eiten, so giebt es nach der 1895er Aufnahme

sodaß sich also die statisti

Bergbau und diesem Ent⸗ der Textilindustrie,

ersonals auf;

unter der beginnt um 8

Das Personal hi gen zugenommen, freili mndel noch stärker (53,0 und 61,7 ersetzen Arbeitsmaschinen Verwendung immer mehr um sich greift nöthigten Personals. industriellen Betriebe Betriebe, indem hier 3 sonst nur 2,4 und 2,3.

egründung der beantragten Ge on Juan“ mit

Singer (Soz.) da sich aus dem Hause kein Letztgenannten eingetreten etzentwurf no⸗

etzentwuͤrfe ermann

iderspru spruch Königlichen

8 Allerhöchster

1

dichteter Prolo

kommt zum ersten

der Rosen“, Lustspiel in drei Akten von Gustav

Die Besetzung lautet; Christians; Kum von der Rosen: Herr?

4,8, 1882 2,6 P Genehmigung

sondere Stellung n hierzucht und F

äge der der grohen Binnengewäͤ

mern aufweist.

und zählt die zusammen als einfache Betriebsein 3 065 231 Hauptbetriebe,

sche Zahl gegen⸗ atkowetp⸗, Herzogin Maria

inen, Apfe lsohãa!Ie