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[70827]
Nr. 15 965. . 1G Kirchenbauer in Langensteinbach ist wegen des Ver⸗ lustes des Sparbuchs Nr. 6948 der städt. Sparkasse
zu
Dies veröffentlicht der Gerichtsschreiber: (L. S.) Gut.
[29218] - Auf Antrag des Hausmädchens Minna
in
vinzial⸗Nebensparkasse in Nr. 833 über 38,09 ℳ, ü Büttner in Weißwasser, aufgefordert, spätestens im Aufgebotstermine am 20. 1 1t
mittags 10 Uhr, bei dem unterzeichneten Gerichte seine Rechte anzumelden un . — widrigenfalls dasselbe für kraftlos erklärt werden wird.
[70737]
jetzt zu Solingen, Usfaibot des Sparkassenbuches Nr. städtischen Sparkasse Namen des Antragstellers, veantragt. der Urkunde ) auf den 24. März 1900, Vormittags 11 Uhr, vor dem unterzeichneten Gerichte anberaumten Auf⸗ gebotstermine seine Rechte anzumelden und die Urkunde vorzulegen, widrigenfalls die erklärung der Urkunde erfolgen wird.
[26686] . G
Der Bahnarbeiter Hinrich Lührsen aus Ritterhude hat das Aufgebot des von der Spar⸗ und Leihkasse für den vormaligen Amtsbezirk Osterbolz nicht auf Namen ausgestellten Quittungsbuchs Nr. 4241 über sein Guthaben von 750 ℳ 87 ₰ per 1. Januar 1899 — die Baareinlagen betrugen am 31. August 1897 500 ℳ und 12. Jult 1898 225 ℳ — bean⸗ tragt. Der Inhaber der Urkunde wird aufgefordert, spätestens in dem auf den 28. März 1900, Vor⸗ mittags 11 Uhr, vor dem unterzeichneten Gerichte, an Gerichtsstelle, anberaumten Aufgebotstermine seine Rechte anzumelden und das Quittungsbuch vorzulegen, widrigenfalls die Kraftloserklärung desselben erfolgen wird.
8* 8
[70775]
Terhorst, des angeblich bei
1899 verloren gegangenen, Terhorst zu Stadtveen“ lautenden Sparkassenbuchs
der städtischen Sparkasse zu Xanten Nr. 3340 über 798 ℳ 89 ₰ einschl. Zinsen beantragt. . wir fordert, spätestens in dem auf den 13. Juli 1900,
Wagner über ein Guthaben von 2113 ℳ 06 ₰, wovon 211 ℳ 53 ₰ zurückerhoben sind, das Auf⸗ gebotsverfahren eingeleitet
Der Inhaber der Urkunde spätestens in dem am Samstag, 14. J Vormittags 9 Uhr, zenden termine seine Rechte bei dem diesseitigen Gerichte anzumelden, Urkunde erfolgen wird.
8 „ 30. Dezember 1899. 8 bve Sreftnges. .. 8 erklärt werden wird.
Auf Antrag des Landwirths Albert
Ettlingen, ausgestellt auf den Namen Christine
wird aufgefordert, uli 1900, stattfindenden Aufgebots⸗
widrigenfalls die Kraftloserklärung der
Großh. Amtegericht. II. (gez.) Ludwig.
Aufgebot. 8 Büttner
Dresden wird der Inhaber des angeblich verloren
1 1w gegangenen Sparkassenbuchs der Oberlausitzer Pro bochen erkreters des unter 1 Gen Hypothek wird auf Antrag des verp
Weißwasser Litt. Z. XV. ausgestellt für Minna A März 1900, Vor⸗ A
und das Buch vorzulegen,
Muskau, den 30. Juni 1899. 5 e“ Amtsgericht. 8
Aufgebot. 8 Der Maurer Jobann Schmidt, früher zu Ohligs, Nordstraße 1, wohnend, hat das 17 904 der
vollzieher die Hypothekenurkunde vom 3. September 1857 über die für den Antragsteller im Grundbuche von zu Lindhorst Band I Blatt 1 in Abtheilung III unter Nr. 4 auf dem Bauernhofe Nr. 1 in Lindhorst ein⸗ getragene, mit jährlich 4 % verzinsliche Hypotheken⸗ forderung von 6000 ℳ aufgeboten. Inhaber der vorbezeichneten Hypothekenurkunde wird aufgefordert, spätestens in dem auf den 30. April 1900, Vormittags 9 ½ zeichneten Zimmer Nr. 10,
eine Rechte anzumelden 1 widrigenfalls dieselbe dem Eigenthümer der
[70731]
auf die in Anlage B. bezeichnete Rechte Easgebeteienen se vehne er und geben sie auch keine Nachricht, so sollen sie für 1 e sch ohne Sicherstellung überlassen, alle Interessenten aber, die sich nicht melden, waigen Erb⸗ oder sonstigen Ansprüchen an dieses Vermögen un wer
Hypothekforderung kein Berechtigter, so soll sie für erloschen erklärt werden
a. D. Bornemann in Stadthagen,
Der unbekannte
Uhr, vor dem unter⸗ Amtsgerichte in dessen Geschäftshause, zu anberaumten Aufgebotstermine und die Urkunde vor⸗
Grundgüter
rpfändeten gegenüber für kraftlos
Stadthagen, den 29. September 1899. 8 ürstliches Amtsgericht. III. Kropp.
Aufge
esenden Personen wird auf A
ufgebotstermin wird auf Montag, den 9.
Ronneburg, den 30. Dezember 1899. Kießl
wird] [27659 gaI öl grbvüchter Johann Joachim Dankert Nr. 8
rath Sachse und Dr. jur. Rud. Schwe i. M, hat das Aufgebot des Hypothekenscheins über zweitausend Thaler Kurant, ausgestellt am 18. No⸗ vember 1869 1 sub 1 des Hypvothekenbuchs des Nr. 8 zu Parum eingetragene Altentheilsultimats⸗ forderung des Altertheilers Johann Joachim Dankert
wird aufgefordert, 31. Januar 1900, Vormittags 11 Uhr, vor dem unterzeichneten Gerichte anberaumten Aufgebots⸗ termine seine Rechte neld 2 vorzulegen, widrigenfalls die Kraftloserklärung der Urkunde erfolgen wird.
Großherzogl. N
jttelung des Lebens oder Todes der im nachstehenden Verzeichnisse A. aufgeführten ab⸗ öö ntrag der daneben genannten erbberechtigten Verwandten bezw. des gesetz⸗ annten, und zur Löschung der in flichteten Grundstücksbesitzers das Aufgebot erlassen. Juli 1900, Nr. 1 bis 14 im Verzeichniß A. aufgeführten Abwesenden und alle, nsprüche an deren Vermögen erheben zu können vermeinen,
othek zu haben glauben, 88 Erscheinen
Herzogliches Amtsgericht ing. Anlage Verzeichniß A.
Alufgebot. h
durch die Rechtsanwälte Hof⸗
arum, vertreten Faull in Schwerin
am selbigen Tage Seite 5
eine Erbpachtgehöfts
über
beantragt. Der Inhaber der Urkunde
Parum De spätestens in dem auf den
anzumelden und die Urkunde
Wittenburg, den 8. Juli 1899. Kecklenburg⸗Schwerinsches Amtsgericht.
bot.
Anlage B. aufgeführten veralteten Gemeinschaftlicher Vorm. 10 Uhr, anberaumt. Die unter die aus irgend einem Rechtsgrunde sowie auch alle Diejenigen, welche ein Recht werden aufgefordert, ihre Ansprüche und
bis dahin die genannten Abwesenden nicht odt erklärt und ihr Vermögen den nächsten Erben, mit ihren Meldet sich zu de
ausgeschlossen werden.
zu Ohligs, lautend auf den Der Inhaber wird aufgesordert, spätestens in dem
Abwesende I Ver
Ungefähres
mögen Antragsteller
Kraftlos⸗
Ohligs, den 22. Dezember 1899. Königliches Amtsgericht.
6E111“
Aufgebot.
Osterholz, den 3 Jult 1899. Königliches Amtsgericht. 2.
“ 1 Aufgebot. 1 ititwe Peter Wilbers, Sibilla, geborene ohne Stand, zu Hamb, hat das Aufgebot einem Hausbrande am 27. August auf den Namen ‚Sibilla
Die W
bis 1. April 1899, Der Inhaber der Urkunde wird aufge⸗
dem unterzeichneten
Kaufgeld für Michael Kießhauer in Beerwalde — . G ausbesitzthume des Maurers Franz Jacob in Beerwalde, Fol. 32
etragen auf dem Popes Hngeeza in Rubr. III unter Nr. 1.
Hypothekenbuchs für
zu Halle a. S.
Pfaunkuchen, Theodor, Schmied aus V
Ronneburg, Matthes, Friedrich August, Schuh⸗ 1 Leidhold, Otto, aus Haselbach, Strauß, Ferdinand, Dienstknecht aus Fehse, Friedrich Franz, Handarbeiter Petzold, Andreas, Gutspachter aus Jonaswalde, frau des Vorigen, Petzold, Wilbelm, Petzold, Ernestine, Petzold, Oskar Oswald, zu 8 bis 12 Kinder der Eheleute unter 6 Ronneburg, 1 Tischendorf, Christian Friedrich, aus
V machergesell aus Ronneburg, Beerwalde, aus Pölzig, Petzold, Justine, geb. Schumann, Ehe⸗ Petzold, Valentin, Petzold, Bertha, Hofmann, Carl Hermann Robert, aus Ronneburg,
Anlage Zwei Hundert Thaler sammt Zinsen
1020 ℳ
438 ℳ
335 ℳ Stations vorsteher Carl August Louis Hof⸗ 195 ℳ
zu 4 vom Hundert vom 7. August 1862 ab, unbezahltes laut Kaufbestätigungsurkunde vom 26. August 1859, ein⸗
Zeugmachermeister Louis Heinrich Franz Partschefeld in Ronneburg als Abwesen⸗ heitsvormund des Pfannkuchen.
Henriette verehel. Fuchs, geb. Strauß, in Ronneburg. 1b
Restaurateur Albin Leidhold in Ronneburg.
Selma verehelichte Zergiebel, geb. Strauß, in Beerwalde.
Pauline Albine verehel. Gehrt, geb. Fehse, in Pölzig. .
ℳ Sophie verehel. Göpel, geb. Petzold, in
Heukewalde.
10 ℳ 42 ℳ
70 ℳ
mann in Münzthal, St. Louis. Schuhmachermeister Carl Theilig in 1 Ronneburg. 8
B.
des Grund⸗ und
[70730] Aufgebot. Auf Antrag des Expedienten Erich Friedrich Nabel S. und der verehelichten Heinrich Braune, geborenen Nabel, zu Berlin, beide vertreten durch den Rechtsanwalt Flamme zu Hötensleben, werden alle unbekannten Eigenthumeprätendenten und dinglich
Vormittags 10 Uhr, vor u — zericht, Zimmer 7, anberaumten Aufgebotstermine
ine Rechte anzumelden und die Urkunde vorzulegen, widrigenfalls die Kraftloserklärung der Urkunde er⸗ folgen wird. 1
Pinnow wird der Inhaber des angeblich verloren ge⸗
kasse Nr. 4719 über 300,14 ℳ, ausgestellt für den Antragsteller Johann Rex in Pinnow. aufgefordert, 1900, Vormittags 10 Uhr, bei
zeichneten Gericht, Zimmer Nr. 3, seine Rechte an⸗ zumelden und das Sparkassenbuch vorzulegen, widrigen⸗
170736])
freten durch den Rechtsanwalt und Notar Otto Kuntzen hierselbst, hat das Aufgebot der unbekannten Gesammt⸗ oder Sondernachfolger des am 17. Oktober 1893 zu Wernigerode verstorbenen Rentiers Wilhelm Ahrend aus Elbingerode in Ansehung der gericht⸗
1302191
Panten, den 31. Dezember 1899. KvFäigliches Amtsgericht.
Aufgebot.
Auf den Antrag des Bauern Johann Rex zu
gangenen Sparkassenbuchs der hiesigen städtischen Spar⸗ Kossäthen Müncheberg in Wallwitz, jetzt für den
pätestens im Aufgebotstermine, am 22. Februar dem unter⸗
kalls dasselbe für kraftlos erklärt werden wird.
lenzig, den 17. Juli 1899. — Königliches Amtegericht. Abth. I.
Aufgebot.
Der Kaufmann Adolf Gropp zu Rübeland, ver⸗
lichen Schuld⸗ und Pfandverschreibung vom 2. Januar
— jährlicher Zinsen, zur Hypothek eingetragen auf dem
1860 über 120 Thlr. = 360 ℳ Darlehn nebst 4 ½ %
Grundstück des Antragstellers No. ass. 16 zu Rübe⸗ land, zum Zweck der Löschung dieser Hypothek im Grundbuch deantragt. Diejenigen, welche Ansprüche auf diese Hypothekforderung des verstorbenen ꝛc. Ahrend zu haben vermeinen oder Rechte daraus herleiten könnten, werden aufgefordert, spätestens in dem auf den 16. März 1900, Vormittags 10 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht anbe⸗ raumten Aufgebotstermin ihre Rechte anzumelden oder ihre Ansprüche geltend zu machen, widrigenfalls der Hypothekschuldner zu dem Antrag auf Löschung der Hypothek im Grundbuch als berechtigt erklärt
werden wird. Blankenburg, den 29. Dezember 1899. Herzogliches Amtsgericht. 18
Steinmeier.
8
[46380]) Bekanntmachung.
sidrigenfalls der Nachlaß dem sich legitimierenden Erben zur freien Verfügung verabfolgt werden wird,
Berechtigten aufgefordert, spätestens in dem auf den 23. Februar 1900, Vormittags 11 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht anberaumten Auf⸗ gebotstermine ihre Ansprüche und Rechte auf das im Gemeindebezirk Warsleben belegene, in der Gebäude⸗ steuerrolle unter Nr. 77 als Neuanbauerstelle Nr. 92 zu Warsleben und unter Artikel 68 der Grundsteuer⸗ mutterrolle und Kartenblatt 2 Parzelle 276/189 ver⸗ zeichnete, vormals Jacob Jungeyesche Kampgrundstück, jetzige ungetrennte Hofräume nebst Hausgarten, anzu⸗ melden, widrigenfalls sie mit ihren Ansprüchen und Rechten auf das Grundstück bei Anlegung des Grundbuchblattes ausgeschlossen werden. b Hötensleben, den 29. Dezember 1899. Königliches Amtsgericht.
[70740] Aufgebot.
Von der Frau Marie Süpply, geb. Heidebruch, in Königsberg i. Pr. ist der Antrag gestellt worden, ihren Bruder, den am 25. August 1848 in Brauns⸗ berg geborenen Küfer Otto Ferdinand Heidebruch, welcher sich im Jahre 1872 in Berlin aufgehalten hat, alsdann nach Amerika ausgewandert und seit dem Jadre 1875 verschollen ist, für todt zu erklären. Der Verschollene und die von ihm etwa zurück⸗ gelassenen unbekannten Erben und Erbnehmer werden infolge dessen aufgefordert, sich vor oder in dem
vor dem unterzeichneten Amtsgerichte, Neue Friedrich⸗ straße 13, Hof, Flügel B., part., Zimmer 27, an⸗ stehenden Termine persönlich oder schriftlich zu melden,
wird. Berlin, den 29. Dezember 1899. mtsgericht I. Abtheilung 84.
8 —
[707388 Aufgebot.
mann zu Berlin, Potsdamerstr. 22a, als Nachlaß⸗ 26 November 1898 zu Berlin verstorbenen Schneiders
Albert Julius Röpke aufgefordert, spätestens in dem auf den 8. Dezember 1900, Vorm. 10 ½ Uhr,
gefordert, spätestens in dem auf den 27. Oktober
am 27. Oktober 1900, Vormittags 11 ½ Uhr,
widrigenfalls der Verschollene für todt erklärt werden 8
Auf Antrag des Rechtsanwalts Eduard Gold
pfleger, werden die unbekannten Erben des am
Herausgabe des dann noch von der Erbschaft Vor⸗
handenen zu fordern berechtigt ist.
Berlin, den 22. Dezember 1899. Königliches Amtsgericht I. Abtheilung 82.
[70739] Aufgebot. 8 Die unbekannten Erben des am 14. September 1899 verstorbenen, hier, Lützowstraße 5, wohnhaft ge⸗ wesenen Sekretariats⸗Assistenten, Hauptmanns a Carl Friedrich Groos werden auf Antrag des Nach⸗ laßpflegers, Rechtsanwalts Eugône d'Hargnes. auf⸗ 1900, Vormittags 11 Uhr, vor dem unter⸗ zeichneten Gerichte, Neue Friedrichstraße 13, Hof, Flügel B. part., Zimmer 27, anberaumten Aufgebots⸗ termine sich zu melden, widrigenfalls der Nachlaß den sich legitimierenden Erben zur freten Disposition verabfolgt werden wird und der nach erfolgter Prä⸗ klusion sich etwa erst meldende nähere oder gleich⸗ nahe Erbe alle Handlungen und Dispositionen jenes Erben anzuerkennen und zu übernehmen schuldig, von ihm weder Rechnungslegung noch Ersatz der gehobenen Nutzungen zu fordern berechtigt, sondern sich lediglich mit dem, was alsdann noch von der Erbschaft vorhanden sein wird zu begnügen ver⸗ bunden sein soll. — Berlin, den 28. Dezember 1899 Königliches Amtsgericht I. Abtheilung 84.
70732] Aufgebot. Auf Antrag des Kurators des entmündigten Post⸗ sekretärs Carl Gustav Robert Schindler, nämlich des biesigen Rechtsanwalts Dris. jur. Siegfried Leh⸗ mann, wird ein Aufgebot dahin erlassen: (Es werden alle, welche an das Vermögen des hierselbst wohnhaften und durch Beschluß des Amtsgerichts Häamburg vom 9. November 1899 wegen Geistesschwäche entmündigten Postsekretärs Carl Gustas Robert Schindler prüch irgend welcher Art zu haben vermeinen, hiermit aufgefordert, solche Ansprüche bei der Gerichts⸗
straße 19, 2. Stock, Zimmer Nr. 46, spätestens aber in dem auf Mittwoch, den 21. Fe⸗
Auswärtige thunlichst biesigen Strafe des Ausschlusses.
vor dem unterzeichneten Gericht, z. Zt. Friedrichstr. 13, Hof, Flügel B., part., Saal 32, anberaumten Aufgebotstermine sich zu melden,
und der sich nach erfolgtem Ausschluß meldende nähere oder gleich nabe Erbe alle Verfügungen und Handlungen jenes Erben anzuerkennen und zu über⸗ nehmen schuldig ist und weder Rechnungslegung
Auf Antrag des Rentiers Ludwig Barkhausen in Cassel, Königsthor 32, vertreten durch den Gerichts⸗
Neue
Hamburg, den 21. Dezember 1899. Das Amtsgericht Hombarg. Abtheilung für e. en. (gez.) Tesdorpf Dr., Oberamtsrichter. Veröffentlicht: Ude, Gerichtsschreiber.
[70733] Aufgebot.
Allgemeinen Gewerbeschule Andreas
Ansprüche schreiberei des unterzeichneten Amtsgerichts, Post⸗ 8
bruar 1900, Vormittags 11 Uhr, an beraumten Aufgebotstermin, daselbst, Parterre (gez.) Tesdorpf Dr., links, Zimmer Nr. 1, anzumelden — und zwar— unter Bestellung eines Zustellungsbevollmächtigten — beil.
Auf Antrag des Testamentsvollstreckers des ver⸗
storbenen pensionierten Bureanvorstehers an der Christian
aft hierselbst, Lüneburgerstraße 4, wird ein Aufgebot
dahin erlassen:
Es werden 1 1) alle, welche an den Nachlaß des in Altona ge⸗ borenen und hierselbst am 22. November 1899 todt aufgefundenen penstonierten Bureauvorstehers an der Allgemeinen Gewerbeschule Andreas Christian Heinrich Wohlien Erb⸗ oder sonstig
Ansprüche und Forderungen zu haben vermeinen,
und alle diejenigen, welche den Bestimmungen des von dem genannten Erblasser am 27. Juni 1898 hierselbst errichteten und am 30. November 1899 hierselbst publizierten Testaments, insbesondere der Ernennung des Antragstellers zum Testaments⸗ vollstrecker und der demselben verliehenen Mach vnd Gewalt, die ordnungsmäßig bestellte Testamentsvollstreckern bierorts verliehen zu werden pflegen, namentlich der Befugniß, den Nachlaß vor allen Gerichtsbehörden, einschließlich Hypotbekbehörden, sowie Banken und Privaten gegenüber allein zu vertreten und erforderlichen Falls das Testament authentisch zu interpretieren, widersprechen wollen, hiermit aufgefordert, solche Ansprüche, Forderungen und Widersprüche bei der Gerichtsschreiberei des unterzeichneten Amts⸗ erichts, Poststraße 19, 2. Stock, Zimmer Nr. 46, spätestens aber in dem auf Mittwoch, den 21. Februar 1900, Vormittags 11 Uhr, anberaumten Aufgebotstermin da⸗ selbst, Parterre links, Zimmer Nr. 1, anzu⸗ melden — und zwar Auswärtige thunlichst unter Bestellung eines hiesigen Zustellungs⸗ bevollmächtigten — bei Strafe des Ausschlusses. Hamburg, den 22. Dezember 1899. Das Amtsgericht Hamburg. Abtheilung für Mrforbotssachen. (gez.) Tes dorpf Dr., Oberamtsrichter. Veröffentlicht: Ude, Gerichtsschreiber.
[70734] Aufgebot. Auf Antrag des Testamentsvollstreckers der unver⸗ ehelicht verstorbenen Henriette Christine genannt Jenny Hildebrandt, nämlich des Johs. Klingemann, dertreten durch die hiesigen Rechtsanwälte Dres. jur. Westphalen und Koyemann, wird ein Aufgebot dahin erlassen: Es werden b 1) alle, welche an den Nachlaß der in Hamburg geborenen, hierselbst wohnhaft gewesenen und am 6. Okrober 1899 in Ober⸗Mais bei Meran ver⸗ storbenen unverehelichten Henriette Christine ge⸗ nannt Jenny Hildebrandt Ervbv⸗ oder sonstige Ansprüche zu haben vermeinen, und alle diejenigen, welche den Bestimmungen des von der genannten Erblasserin am 13. April 1886 hierselbst errichteten und am 19. Oktober 1899 hierselbst publizierten Testaments, ins⸗ besondere der durch Beschluß ver hiesigen Vor⸗ mundschaftsbehörde vom 15. Novemver 1899 an Stelle des im Testament ernannten und inzwischen verstorbenen Johann Heinrich Fixsen unter dem Vorbehalte, daß diejenigen Interessenten, die bis dabin nicht haben befragt werden konnen, sich nachträglich ebenfalls einverstanden erklären, erfolgten Bestätigung des Antragstellers als Testamentsvollstrecker, widersprechen wollen, hier⸗ mit aufgefordert, solche An⸗ und Widersprüche bei der Gerichtsschreiberei des unterzeichneten Amtsgerichts, Poststraße 19, 2. Stock, Zimmer Nr. 46, spätestens aber in dem auf Mittwoch, den 21. Februar 1900, Vormittags 11 Uhr, anberaumten Aufgebotstermin, da⸗ selbst, Parterre links, Zimmer Nr. 1, anzu⸗ melden — und zwar Auswärtige thunlichst unter Bestellung eines hiesigen Zustellungsbevoll⸗ mächtigten — bei Strafe des Ausschlusses. Hamburg, den 23. Dezember 1899. Das Amtsgericht Hamburg. Abtheilung für ufgedotssachen. 8 Tesdorpf Dr., Oberamtsrichter. Veröffentlicht: Ude, Gerichtsschreiber.
[70735] Aufgebot. Auf Antrag des Testamentsvollstreckers des ver⸗ storbenen Privatmannes Johann Heinrich Boldt und seiner verstorbenen Ehefrau Maria Elisabeth, geb. Wiedemann, nämlich des Kaufmanns Ernst Heinrich Boldt, hierselbst, Osterstraße 2, Eimsbüttel, wohn⸗ haft, wird ein Aufgevot dahin erlassen: Es werden 8 1) alle, welche an den Nachlaß des in Hamburg geborenen und hierselbst am 11. April 1896 verstorbenen Privatmanns Johann Heinrich Boldt und seiner in Uetersen geborenen und hierselbst am 9. Dezember 1899 verstorbenen Ehefrau Maria Elisabeth, geb. Wiedemann, Erb⸗ oder sonstige Ansprüche zu haben ver⸗ meinen, und alle diejenigen, welche den Bestimmungen des von den genannten Erblassern am 9. Jult 1894 hierselbst gemeinschaftlich errichteten und am 2. Mai 1896 hierselbst publizierten Testaments, insbesondere der Ernennung des Antragstellers zum Testamentsvollstrecker und den demselben ertheilten Befugrnissen, widersprechen wollen, hiermit auf⸗ gefordert, solche An⸗ und Widersprüche bei der Gerichtsschreiberei des unterzeichneten Amts⸗ gerichts, Poststraße 19, 2. Stock, Zimmer Nr. 46, spätestens aber in dem auf Mittwoch, den 21. Februar 1900, Vormittags 11 Uhr, anberaumten Aufgebotstermin, daselbst, Parterre links, Zimmer Nr. l, anzumelden — und zwar Auswärtige thunlichst unter Bestellung eines hiesigen Zustellungsbevollmächtigten — bei Strafe des Ausschlusses. Hamburg, den 23. Dezember 1899. 8 Das Amtsgericht Hamburg. Abtheilung für df Ztotsfaicsen. beramtsrichter. eröffentlicht: Ude, Gerichtsschreiber.
70724
Auf g Antrag des Badeanstaltsbesitzers August Berger hier ist dessen Bruder, der am 29. No⸗ vember 1839 bier geborene Seemann Wilhelm Berger durch Ausschlußurtheil vom heutigen Tage für todt erklärt worden.
Magdeburg (Buckau), den 28. Dezember 1899. Königliches Amtsgericht B. Abth. 2.
(gez.)
[70694] Den als verloren angezeigten Versicherungs⸗ schein Nr. 57 971, ausgestellt am 7. März 1882
noch Ersatz der gehobenen Nutzungen, sondern nur
Heinrich Wohlien, 1
lich des Georg Bauer, wohn⸗
auf das Leben des inzwischen verstorbenen Hertn
Forderungen und Hypotheken⸗Dokumente, hat das
Emil Pius Hirschböck (laut Geburtsnachw Pius Hirschbeck), Lehrers in München, erklären wir nach erfolglosem Aufruf in Gemäßheit von § 15 der All⸗ gemeinen Versicherungs⸗Bedingungen unseres Statuts für kraftlos.
Wir haben für obigen Schein ein Duplikat aus⸗ gefertigt.
Leipzig, den 3. Januar 1900. Lebensversicherungs⸗Gesellschaftzu Leipzig.
Dr. Händel. Dr. Walther.
[70727] Im Namen des Königs! Verkündet am 19. Dezember 1899. Baum, Referendar, als Gerichtsschreiber.
In der Aufgebotssache, betreffend eingetragene Forderungen und Hypotheken⸗Dokumente, hat das Königliche Amtsgericht in Seidenberg durch den Amtsrichter Vater für Recht erkannt:
Das Zweighypotheken⸗Dokument vom 24. No⸗ vember 1841, betreffend die von der Hypothek von 600 Thl. = 1800 ℳ auf Nr. 183, 184 und Landung Nr. 18 Seidenberg Abtheilung III Nr. 2 bzw. 2 abgezweigten und auf die Geschwister
Auguste Amalie Friederike,
Christiane Karoline Henriette,
Clara Tugendreich,
Agnnes Antonia
Schulze zu Schönberg übergegangenen 250 Thl. = 750 ℳ wird für kraftlos erklärt
[68989]) Bekauntmachung.
In Sachen, betreffend das Generalaufgebot von Hypothekenposten und Hypotheken⸗Instrumenten 1. Gen. 4/98, hat das Königliche Amtsgericht zu Namslau am 16. Dezember 1899 durch den Amts⸗ gerichtsrath Eitrich für Recht erkannt:
I. Die unbekannten Berechtigten der Posten:
1) der auf Blatt Nr. 10 Neu⸗Polkowitz Abthei⸗ lung III Nr. 1 haften den 65 Thaler 8 Silbergroschen 8 Pfennige mütterliches Erbtheil für die 3 Ge⸗ schwister Johbann, Michael und Paul Walde auf Grund des Theilungsrezessis vom 15 Oktober 1810,
2) der ouf Blatt Nr. 5 bezw. 15 Hennersdorf Abtheilung III Nr. 7 bezw. 6 17 für den Bruder des Käufers Michael Golibrzuch haftenden 50 ℳ Kauf⸗ geld und der auf Blatt Nr. 18 bezw 44 Henners⸗ dorf Abtheilung III Nr. 45 und 7 bezw 25 und 7 für Eva und Michael Golibrzuch haftenden Kauf⸗ gelder von je 50 ℳ,
3) der auf Blatt Nr. 1 Reichthal Abtbeilung III. Nr. 2 hastenden 50 Reichsthaler Kuranr — Rest von 100 Thalern — Darlehn für den Exrzpriester Kuntze zu Kreuzendorf nach Maßgabe des gerichtlichen Schuldinstruments vom 7. Mai 1819 zu 5 % ver⸗ zinslich und gegen einvierteljährliche Kündigung zahl⸗ bar zufolge Verfügung vom 8. Mai 1819,
4) der auf Blatt Nr. 9 Erdmannsdorf Abthei⸗ lung III Nr. 5 baftenden 100 Thaler rückständiges Kaufgeld ohne Zinsen aus der gerichtlichen Urkunde vom 3. Februar und 10. März 1862 für den Thomas Wieczorek und seine Ehefrau Johanna, geb. Hontschka, zu Erdmannsdorf zufolge Verfügung vom 11. März 1862,
werden mit ihren Ansprüchen auf diese Posten ausgeschlossen.
II. Die Instrumente der Posten:
1) der auf dem Rittergute Ober⸗ und Nieder⸗ Paulsdorf Abtheilung III Nr. 232 haftenden 130 Thaler Darlehn aus der notariellen Urkunde vom 10. Juni 1855 zu 5 % verzinslich für die ver⸗ wittwete Organist Wolemke, genannt IJaensch, Caroline, geb. Fuhrmann, zu Pangau zufolge Ver⸗ fügung vom 18. Juni 1855 bezw. 11. Juli 1898, gebildet aus der notariellen Urkunde vom 10. Juni 1855 und dem Auszuge aus dem Hypothekenbuche vom 18. Juni 1855,
2) der auf Blatt Nr. 88 Dammer Abtbeilung III. Nr. 1 baftenden 51 Thaler 20 Silbergroschen päter⸗ liche Erbegelder zu 5 % seit dem 11. August 1873 in halbjährlichen Raten verzinslich und nach drei⸗ monatlicher Kündigung zahlbar für den Arbeiter Johann Klimansky zu Dammer jetzt zu Schadegur⸗ Sachziale aus der Verhandlung vom 12. Februar 1874, gebildet aus der gerichtlichen Verhandlung vom 12. Februar 1874 und dem Hypothekenbriefe vom 12./25. Februar 1874,
3) der auf Blatt Nr. 75 Dammer Ahtheilung III. Nr. 7 baftenden 600 ℳ Darlehn mit 6 % vom 1. Oktober 1877 in ganzjährlichen Raten verzinslich, egen dreimonatliche Kündigung zahlbar für den Häuslersobn Johann Kwaschner zu Dammer aus der Schuldurkunde vom 1. Dezember 1877 zufolge Verfügung vom 4. Dezember 1877 bezw. 22. De⸗ zember 1892, gebildet aus der gerichtlichen Ver⸗ handlung vom 1. Dezember 1877, dem Hypotheken⸗ briefe vom 4. Dezember bezw, 10 Dezember 1877 “ Umschreibungsvermerke vom 22. Dezember werden für kraftlos erklärt.
[70716]
In der Schlömp'schen Aufgebote sache F. 4/99 hat das Königliche Amtsgericht zu Passenheim am 19 Dezember 1899 erkannt:
Der Gläubiger der Hypothekenpost von 25 Thaler 20 Silbergroschen 10 Pfennig Erbtbeilsforderung, brieflos eingetragen für Johann Rheinbrecht in Passenheim in Abtheilung III Nr. 11 des dem Malermeister Otto Schlömp in Passenheim gehörigen Grundstücks Passenheim Blatt Nr 91 und mithaftend auf dem Grundstück Passenheim Blatt Nr. 186 aus dem Erbrecesse vom 23. September 1869, 11. Oktober, 28. Oktober und 29. November 1871, 4. März, 1. April und 2. Februar 1872, sowie die Rechts⸗ nachfolger des eingetragenen Gläubigers dieser Post werden mit ihren Ansprüchen auf die Post aus⸗ geschlossen.
Königl. Amtsgericht.
[70726] Im Namen des Königs! Verkündet am 19. Dezember 1899. Baum, Referendar, als Gerichtsschreiber. der Aufgebotssache, betreffend eingetragene
Königliche Amtsgericht in Seidenberg durch den
Amtsrichter Vater für Recht erkannt: 8
polsen Küchstehende, angeblich getilgte Hypotheken⸗ 1) die Hypothek von 25 Thl. = 75 ℳ, zu 5 %
verzinslich für den bevormundeten Johann Carl
III Nr. 32² haftend und dorthin von Nr. 81 Schönberg unverändert übertragen;
2) die Hypothek von 13 Thl. 9 Sgr. 6 Pf. = 39 ℳ 95 ₰ zu 5 % verzinslich für die Erben des Schlossers Carl Immanuel Hilf zu Schönberg auf Nr. 84 Schönberg Abth. III Nr. 35 haftend und von Nr. 81 Schönberg unverändert über⸗ ragen;
3) die Hypothek von 100 Thl. = 300 ℳ zu 5 %
verzinslich für den Samuel August Wohlgemuth FUre zu Görlitz auf Nr. 186 Schönberg Abth. III Nr. 1; 4) die Hypothek von 400 Thl. = 1200 ℳ zu 5 % verzinglich für die verehelichte Kantor Johanne Eleonore Model, geb. Ritter, zu Küpper, laut no⸗ tarieller Zession vom 4. Juli 1873 an den Seifen⸗ sieder Friedrich Wiedemann zu Schönberg zediert, auf Nr. 102 b. Küpper Abth. III Nr. 1.
II. Nachstehende, angeblich verloren gegangene Hypothekenurkunden:
1) der Hypethekenschein über die Hypothek zu I1 vom 12. August 1834,
2) der Hypothekenschein über die vorstehende Post zu 12 vom 13. August 1836;
3) der Hypothekenschein über die vorstehende Post zu I3 vom 2. September 1837 3 1
werden für kraftlos erklärt.
9
[70720) Im Namen des Königs! Verkündet am 23. Dezember 1899. 96 Kralewski, Gerichtsschreiber. In der Aufgebotssache Gen. 3 Nr. 4/99 hat das Königliche Amtsgericht Schwetz für Recht erkannt: Die eingetragenen Gläubiger der nachstehend auf⸗ geführten Hypothekenposten: JI. Der auf Kl. Zappeln Blatt 19 Abth. III Nr. 3 eingetragenen Kaution, welche die Besitzer Wollert⸗ schen Eheleute, den minderjährigen Geschwistern Neufeld in dem Wilhelm Neufeld'schen Erbtheilungs⸗ rezesse vom 5. Oktober 1852 für die dort übernommene Verpflichtung bestellt haben, die Nachlaßschulden als Alleinschuldner zu bezahlen und die genannten Ge⸗ schwister von der persöalichen Mitverhaftung zu befceien Eingetragen zufolge Verfügung vom 24. Januar 1853. II. Folgender auf Laski Blatt 19, 14, 28 ein⸗
getragener Posten: 15 Thlr. 14 Sgr. 112⁄1 Pf.
vorstehende
Abth. III Nr. 1: mütterliches Erbtheil der Marianna Talaszka zinsbar zu 5 % seit dem 28. August 1837 aus dem Erbrezesse vom 16. Mai 1838. Uebertragen zufolge Verfügung 8 S. Februar 1856 von Laski Bl. 4 resp. Laskt
Abth. III Nr. 2: 50 Thlr. 22 Sgr. 8 Pf. ruͤck⸗ ständiges Kaufgeld der Albrecht und Anna, geb. Domachowsta Talaszka'schen Eheleute aus dem Ver⸗ trage vom 16. März 1843 verzindlich seit dem Tode des letztlebenden Giäubigers mit 5 %. welches bis zum Tode der Gläubiger stehen bleiben und nach ihrem Tode an deren gesetzliche Erben nach Intestat⸗ erbrecht ve theilt werden soll, falls die Gläubiger es nicht mittels einer Disposition unter den Kindern anderweit vertheilen, übertragen zufolge Verfügung vom 29. Februar 1856 von Laski Bl. 14 und Laski Bl. 23.
Die Posten stehen im Grundbuche des obengedachten Grundstücks Laski Bl. 19 auch in Abth. III Nr. 4 resp. Nr. 5 eingettagen.
Der auf Laski Bl. 28 Abth. III Nr. 4 ein⸗ getragenen 3 Thlr. 10 Sgr. zu 5 % vom 23. Januar ab verzinslicher Kaufgelderrest aus dem Vertrage vom selben Tage für die Geschwister Gaidies, Bertha, Ernestine und Wilhelmine, jeder mit 1 Thlr. 3 Sgr. 4 Pf. überwiesen, eingetragen auf Grund jenes Ver⸗ trages, der Verhandlungen vom 1. und 28. April, 19. Mat und 13. September, bestätigt 1. Oktober 1869 und des Erbeslegitimationsattestes vom letzten Tage zufolge Verfügung vom 18. Oktober 1869.
III. Der auf Maleczechowo Bl. 49 Abth. III. Nr. 1 eingetragenen 17 Thlr. 26 Sgr. 10 Pf. mütterliche Erbtheile der minorennen Franziska und Johann, Geschwister Smolinski für jedes derselben mit 8 Thlr. 28 Sgr. 4 Pf. verzinslich zu 5 % vom Tage, wo sie die väterliche Gewalt verlassen werden und zahlbar bei erreichter Großjährigkeit, eingetragen auf Grund des Rezesses in der Marie Smolinski⸗ schen Nochlaßsache vom 29. September 1848.
IV. Folgender guf Heinrichsdorf Bl. 174 Abth. III Nr. 8 haftender Eintragung:
Die Besitzer haben dem Parzellenkäufer Gottlieb Dettmann die Gewährung reiner Hypothek binnen 2 Jahren versprochen und für die Erfüllung dieser Verpflichtung auf Höhe der demselben durch die Nichterfüllung erwachfenen Schäden und Kosten mit diesem Grundstücke Kaution bestellt. Eingetragen auf Grund des § 4 des Kontraktes vom 9. Sep⸗ tember 1858 gem. Verf. vom 17. September 1858.
V. Folgender auf Osche Blatt 89 Abth. III Nr. 3, 4; Osche Blatt 119, Abth. III Nr. 2, 3; Osche Blatt 718, Abth. III Nr. 2, 3; Osche Bl. 673 Abth. III Nr. 1 und Oskipiec Blatt 2 Abth. III. Nr. 1, 2 eingetragenen Posten:
a. 13 Thlr. 26 Sgr. 1 ⁄ Pf. für die Erben des Jacob Bonna zinsbar à 5 % und ,11 Thtlr. 18 Sgr. ¼ Pf. für Anton Bonna, zinsbar à 5 %, sobald derselbe sein Brod außerhalb des Grundstücks erwirbt;
b. 12 Thlr. 19 Sgr. 7 Pf. für Marianna Bonna, insbar à 5 %, sobald sie außerhalb des Grundstücks ich ihren Untechalt selbst verschafft, eingetragen auf Grund des Rezesses in der Johann und Anna Bonna'’schen Nachlaßsache vom 27. November 1819, konfirmiert den 12. März 1821, ex decreto 7. Sep⸗ tember 1831 auf Oskipiec Bl. 2 und hierher über⸗ tragen ex decreto 2D0. Januar 1845 mit dem Be⸗ merken, daß diese Posten nur auf der Parzelle von Oskipiec Bl. 2 haften.
In Kolonne Verände rungen ist auf denselben Grund⸗ stücken folgende Eintragung bewirkt:
Bei Osche Bl. 89: Von den gegenüberstehend ad 3 und 4;
bei Osche Bl. 119: ad 2 und 3;
bei Osche Bl. 718: ad 2 und 3 eingetragenen Erbtheilen des Anton und der Marianna Bonna sind nach deren Tode 24 Thlr. 7 Sgr. 7 Pf. dergestalt unter deren Erben ver⸗ theilt, daß davon 10 Thlr. 16 Sgr. 4 Pf. dem hinterbliebenen Wittwer der Marianna Bonna, Josef
Brezeski, ferner: 9 Thlr. 14 Sgr. 9 ⅛ Pf. den 2 Kindern des a. Catharina, geboren den 25. November 1821,
Von den gegenüberstehend
Von den gegenüberstehend
Wilhelm Pätzold von Schönberg auf Nr. 84 Schön⸗
1 8
2 Thlr. 3 Sgr. 3 Pf. dem Casimir Tretkowski, geboren den 3. März 1833 und
2 Thlr. 3 Sgr. 3 Pf. der Magdalene Talassa, geb. Roclawska, verwittwet gewesene Tretkowska, übereignet sind.
Eingetragen auf Grund des Erbrezesses vom 3. August 1842 und 17. März 1843 zufolge Ver⸗ fügung vom 23. September 1843 und hier vermerkt ex decreto vom 20. Januar 1845.
VI. Der auf Osche Blatt 602, 580, 603 Abth. III Nr. 1 eingetragenen 9 Thlr. 8 Sgr. 9 Pf., welche der Besitzer dem Gastwirth Nickel zu Osche aus dem rechtskräftigen Mandate in causa Nickel %3o Szezepanski vom 3 November 1847 verschuldet und 10 Sgr. vorgeschossene Kosten mit den Kosten der Eintragung auf die Requisition des Prozeßrichters vom 27. August 1848 für den ꝛc. Nickel eingetragen;
und die Rechtsnachfolger dieser Gläubiger werden mit ihren Ansprüchen und Rechten auf jene Posten
ausgeschlossen. [70313] Im Namen des Königs! Verkündet am 21. Dezember 1899. Ref. Ellermeyer, als Gerichtsschreiber.
In der Aufgebotssache des Arbeiters Heinrich Berg⸗ mann in Wechold, betreffend zwei Schuldurkunden, hat das Königliche Amtsgericht in Hoya durch den Amtsrichter Spangenberg für Recht erkannt:
Unter Ausschluß etwaiger Berechtigter mit ihren Rechten und Ansprüchen auf die nachbezeichneten Posten wird ausgesprochen, daß die auf dem Grund⸗ buchblatte Nr. 85 Band III des Grundbuchs von Wechold in Abtheilung III Nr., 2 und Nr. 4 für Isaak Joseph Elias aus Hoya eingetragenen, in den Schuldurkunden vom 15. Oktober 1847 und 25. Fe⸗ bruar 1853 verbrieften und zu Nr. 2, nach der Ur⸗ kunde vom 1./7. April 1863, an Heinrich Schulze aus Wechold, zu Nr. 4, nach der Urkunde vom 10./11. Okrober 1861, an den Häusling Fritz Boyer aus Wechold abgetretenen Posten von 200 Thalern Gold und 360 ℳ auf Antrag des Eigentbümers zu löschen seien.
[70305] Bekanntmachung.
Durch Ausschlußurtheil des Königlichen Amts⸗ gerichts zu Allenstein vom 22. Dezember 1899 ist der Grundschuldbrief über 300 ℳ, mit 5 % jährlich in halbjährlichen Raten vom 1. Januar 1892 ver⸗ zinslich, eingetragen für den Kaufmann Gustav Herrnberg zu Allenstein in Abtheilung III Nr. 3 des Grundbuchs Allenstein Nr. 221, für kraftlos erklärt woroden.
Allenstein, den 24. Dezember 1899.
Königliches Amtsgericht. Abth. 2. F. 13/ 99. 4.
[70439] Bekanntmachung. „Durch Ausschlußurtheil des unterzeichneten Ge⸗ richts vom 20 Dezember 1899 ist der Hypotbeken⸗ brief über die in Artikel 35 des Grundbuchs von Edelzell in Abth. III unter Nr. 1 für den Kutscher Adolf Schlingloff in Hanau eingetragene Restkauf⸗ geldshypothek über 153 ℳ für kraftlos erklärt. Fulda, den 22. Dezember 1899. Königliches Amtsgericht. Abth. 4.
Im Namen des Königs!
Verkündet am 22. Dezember 1899.
Rollert, Gerichtsschreiber.
In der Aufgebotssache der Wittwe Adelheid Sophie Brüning, geb. Meyer, aus Syke hat das Königliche Amtsgericht Syke durch den Amtsrichter Rosendorf für Recht erkannt:
Die Schuldurkunde vom 2. November 1881 resp. 8. Januar 1887 über 1200 ℳ eingetragen ursprüng⸗ lich in das Hypothekenbuch Bezirk V Abtbeilung II. Band I Fol. 44 Pag. 68 Nr. 1, alsdann bei der Anlegung des Grundbuchs übertragen in das Grund⸗ buch von Flecken⸗ Syke Band IV Blatt 130 Ab⸗ theilung III Nr. 1, wird für kraftlos erkjärt. Die Kosten des Verfahrens sallen den Antrtagstellern zur Last.
[704361 Bekanntmachung.
Durch Ausschlußurtheil vom 19 Dezember 1899 hat das Königliche Amtsgericht zu Bergen a. R. für Recht erkannt:
Die Hypothekenurkunde über die auf dem Grund⸗ besitze des Gastwirths Franz Freese zu Vitte a. H. Nr. 21 (früher Nr. 16a), im Grundbuche von Hiddensee Band III Blatt 101 Abtheilung III Nr. 9 für die Ehefrau Lina Oestereich, geb. Knüppel, ein⸗ getragene, zu 4 ½ % verzinsliche Theilhypothek von 1500 ℳ wird fuͤr kraftlos erklärt.
[70312]
[70310] “ “ “ Durch Ausschlußurtheil des unterzeichneten Gerichts vom 22. Dezember 1899 ist für Recht erkannt:
I. Es werden die Rechtsnachfolger der folgenden. Hypothekengläubiger mit ihren Ansprüchen auf die für die Gläubiger eingetragenen Hypotheken, nämlich: 1) des Musikus August Groß zu Mühlhausen bezüglich der auf dem Zimmermann Reinhold Koch⸗ schen Grundstücke zu Horémar (Bd. IX Bl. 181. Grundbuchs von Horsmar) haftenden Hypothek von S aus der Verhandlung vom 27. Mai 2) der Ehefrau des Oekonomen Christian Bader bezüglich der auf dem Landwirth Christoph Artbur Fenson schen Grundstücke zu Höngeda (Bd. V Bl. 353 Grundbuchs von Höngeda) haftenden Hvpothek von 66 Thalern 16 gute Groschen oder 100 Gulden aus der Obligation vom 3. Februar 1778,
3) der Handarbeiter Franz Hellrung zu Bicken⸗ riede bezüglich der auf dem Ziegeleiarbeiter Philipp Klaus'schen Hausgruadstücke zu Bickenriede 85 3 Blatt 85 Grundbuchs von Bickenriede) haftenden Hypothek von 765 ℳ Restkaufgeld aus der Urkunde vom 2. März 1883,
4) der geschiedenen Frau Muscat, Barbara Katharine, geb. HPecht, zu Mühlhausen bezüglich der auf dem 11 Johann Andreas Anhalt'schen Grundstücke zu Eigenrieden (Band VIII S 233 Grundhuchs von Eigenrieden) haftenden Hypothek von 33 Thalern 10 Sgr. aus der Obligation vom 1. September 1836
ausgeschlossen;
II. den Arbeitern Johannes Roth zu Atzendorf und Johannes Wolf zu Salzwedel werden ihre Rechte auf die für den Handarbeiter Franz Hellrung im Grundbuche von Bickenriede Band 3 Blatt 85 eingetragene Hypothek vorbehalten.
Mühlhausen i. Th., den 23. Dezember 1899.
[70306] Bekanntmachung. ““
Durch Ausschlußurtheil des hiesigen Königlichen Amtsgerichts sind die aus der auf dem Grundstück Hermsdorf Band I Blatt Nr. 6 in Abtheilung III unter Nr. 2 eingetragenen Post von 150 ℳ Be⸗ rechtigten und deren Rechtsnachfolger mit allen A sprüchen auf diese Post ausgeschlossen.
Woldenberg, den 22. “ 1899.
Königliches Amtsgericht. 8
[70729] Bekanntmachung.
Durch Ausschlußurtheil vom heutigen Tage sin die eingetragenen Gläubiger und deren uanbekannt Rechtsnachfolger der folgenden angeblich getilgte Hyvothekenposten beziehentlich Last, nämlich der: 1) im Grundbuch von Bühl Bd. I Bl. 4 h III Nr. 1, 4 und 5 eingetragenen Hypotheken
osten:
Nr. 1;: 160 Thaler 29 Sgr. 4 Pf. Preuß. Kurant welche Besitzer Eheleute Dickmann den Vorkinder der Ehefrau Geschwistern Friedrich Bergenthum, al⸗ a. Johann Heinrich, b. Johann Wilhelm, c. Jo hann Friedrich und d. Johann Albert zu gleiche Theilen als deren Vatererbe schulden. Eingetrage zufolge Verfügung vom 22. Juni 1832,
Nr. 4: 16 Thaler 12 Sgr. Preuß. Kurant, welch die Wittwe Heinrich Dickmann, geb. Neuköther früher verwittwete Friedrich Bergenthum, zufolg gerichtlichen Akts vom 21. Oktober 1834 ihren dre
indern Heinrich, Wilhelm und Friedrich als dere großväterliches Erbe verschuldet, zahlbar bei eine jeden Großjährigkeit,
Nr. 5: 7 Thaler 7 Sgr. 6 Pf., welche die unter Nr. 4 benannte Wittwe ihrem Sohne Wilhelm Bergenthum als eine demselben von den Kaufgeldern des Hünxerwaldesgrundes zustehende Abfindun zufolge gerichtlichen Akts vom 26. Juni 1839 ver schuldet.
2) Der im Grundbuch von Gahlen Bd. I Bl. 93 Abth. II Nr. 6 enthaltenen Last: auf der Parzell Nr. 13 (Fl. 15 Nr. 523/17, am Steinberg) haftet der sogen. Markenzehnt, bestehend in einem Gabel⸗ und Blutzehnt für den Bürgermeister Schmidt zu Gahlen Bei Abschreibung der Parzelle von Bd. II Bl. 193 desselben Grundbuchs hierhin übernommen am 17. Mai 1877, mit ihren Rechten und Ansprüchen auf vorerwähnte Posten oder Last ausgeschlossen und die über die im Grundbuch von Feldmark Wesel Bd. XIV Blatt 310 Abth III Nr. 3 eingetragene Hypothekenpost: eine rechtskräftige Forderung von 36 ℳ nebst 5 % Zinsen seit dem 11. November 1876, sowie von 1,20 ℳ Gerichtskosten und 40 ₰ Eintragungskosten auf Grund des Mandats vom 2. November 1876 für den F. A. Kühne zu Wesel gebildete Urkunde für kraftlos erklärt.
Wesel, den 19. Dezember 1899.
Königliches Amtsgericht.
[70723] 1
Durch Ausschlußurtheil von heute sind die unbe⸗ kannten Berechtigten folgender auf dem Grun buch⸗ blatte Stieglitz Nr. 51 Abtheilung III Nr. 6 haften⸗ den Post: „Eine Protestation für die bei der Herrschaft Behle'schen Subhastation, welcher Herrschaft das Bauergut bis zum Jahre 1817 als Pertinenz ange⸗ hörig gewesen, im Jahre 1830 ausgefallenen Real⸗ gläunbiger Eingetragen zufolge Verfügung vom 24. April 1843“ übertragen von Stieglitz Nr. 54 bezw. 407, auch auf Stieglitz Nr. 382, 392, 208 haftend, mit ihren Ansprüchen auf die Post ausge schlossen.
Schönlanke, den 29. Dezember 1899.
Königliches Amtsgericht. — [70717] 8 8 Durch Ausschlußurtheil vom 30. Dezember 1899 sind alle Eigenthumsprätendenten mit ihren An⸗ sprüchen auf das auf Aue Band I Blatt 44 ein⸗ getragene Grundstück Flur II Nr. 219 ausgeschlossen worden. Berleburg, den 30. Dozember 1899. Königliches Amtsgericht.
([70821] Oeffentliche Zustellung.
Die Frau Schlosser Anna Helene Martha Weber, geb. Schulz, zu Charlottenburg, Spreestr. Nr. 7, Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Dr. Henneberg zu Berlin, Französischestr. 7, klagt gegen ihren Ehe⸗ mann, den Schlosser Friedrich August Robert Weber, früher zu Charlottenburg, Stuttgarter Platz Nr 15, jetzt unbekannten Aufenthalts, in den
Akten 7. R. 93. 99 auf Ehescheidung. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung
des Rechtsstreits vor die Siebente Zivilkammer des
Königlichen Landgerichts II zu Berlin, Hallesches Ufer 29/31, Zimmer Nr. 40, II Tr., auf den 27. Februar 1900, Vormittags 10 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Ge⸗ richte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Ladung bekannt gemacht.
Berlin, den 2. Januar 1900
Luckenbach, als Gerichtsschreiber
[70702] Oeffentliche Zustellung. Die Ehefrau des Dachdeckers Karl Frirdrich Wil⸗ helm Wolff, Bertha, geb. Vogler, zu Wangerin, Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Sommer zu Stacgard i. Pom., klagt gegen ihren Ehemann, den Dachdecker Karl Friedrich Wilhelm Wolff, früher zu Wangerin, jetzt unbekannten Aufenthalts, wegen Ehescheidung, mit dem Antrage, die Ehe der Parteien zu trennen und den Beklagten für den allein schaldigen Theil zu erklären. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die Zweite Zivilkammer des Königlichen Landgerichts zu Stargard i. Pom. auf den 28. März 1900, Vormittags 10 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Ge⸗ richte zugelassenen Auwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. 8 Stargard i. Pom., den 2. Januar 1900. Eö“ Münchow, Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts.
[70701] Oeffentliche Zustellung.
Der Arbeiter — Friedrich Carl Neitzel zu Oldendorf bei Prohn, vertreten durch den Justizrath Dr. Kirchboff zu Greifswale, klagt gegen seine Ehe⸗ frau Auguste Friederike Neitzel, geb. Nimz, früber
Albrecht Bonna, namentlich: b. Paul, geboren den 24. Januar 1824,
1 “
Königliches Amtsgericht. Abth. 4
zu Labes, jetzt unbekannten Aufenthalts, wegen bös⸗