.
schluß erhält, nur einen recht beschränkten Raum übrig. Wenn auch das Obergeschoß der Gebäude zurückgesetzt ist, und so auf beiden Seiten der Straße einer breiten Terrasse Raum giebt, kann man sich des Gefühls des Beengtseins nicht erwehren; dabei herrscht
in der Gipsarchitektur eine Unruhe der Linien, eine Ueberladung mit Ornamenten und eine Häufung von Bekrönungen, Thürmchen und Spitzen, die in den engen Verhältnissen und neben der stolzen Ruhe
der Kuppel des Invalidenhotels doppelt unangenehm auffallen. Im Innern der Hallen, die sich durch leichte gefällige Eisenkonstruktionen aus⸗ zeichnen und durch deren Glasbedachungen eine Fülle von Licht ein⸗ fällt, führen bequeme, breite Treppen an leicht sichtbaren Stellen zu den Galerien, die die weiten Säle umgeben. Das Platzbedürfniß hat dazu geführt, daß auch unter den Baumpflanzungen der Längsseiten der Esplanade Ausstellungsräume igeschaffen worden sind, deren Er⸗ bauer — so besonders auch der des deutschen Gebäudes — sich in sehr geschickter Weise mit den unbequemen Bäumen abgefunden haben. Nur im Zuge der die Esplanade kreuzenden Straßen de 'Université und St. Dominique sind größere Bauten möglich gewesen, die auch mit den Haupthallen in unmittelbarer Verbindung stehen.
Am Ausgange vor dem Invalidenhotel verlassen wir hier das Gebiet der Ausstellung und begeben uns auf dem kürzesten Wege, durch die Avenue de la Motte⸗Picquet, nach dem Marsfelde. Auf den beiderseitigen Bürgersteigen dieser Straße sind Ueberbrückungen er⸗ richtet, die die Ausstellungsbahnen tragen. Das Ausstellungsgebiet ist räumlich weit ausgedehnt, außerdem hängen die beiden Hauptausstellungs⸗ felder, die Invalidenesplanade und das Marsfeld, nur im Norden, wo sie über 1200 m von einander entfernt sind, durch den Quai d'Orsay zusammen, während sie im übrigen durch einen Stadttheil getrennt sind und sich im Süden im Zuge der Avenue de la Motte⸗Picquet bis auf 650 m einander nähern. Es galt also hier eine Verbindung herzu⸗ stellen, welche den Uebergang vom einen zum anderen Felde gestattet, und außerdem ein Verkehrsmittel von großer Leistungsfähigkeit zu schaffen, das die einzelnen Theile der Ausstellung einander näher bringt. Man hat zu diesem Zweck eine Ringbahn angelegt, welche, die Avenue de la Motte⸗Picquet durchziehend, auf dem Gebiete des linken Seine⸗Ufers einen inneren Ring be⸗ schreibt, etwa 3400 m lang ist und in zwei vollständig getrennte Anlagen zerfällt. Der einen Fabrtrichtung dient eine gewöhnliche elektrische Bahn mit seitlicher Zuleitungsschiene, auf der einzelne Züge in kurzen Zwischenräumen verkehren, in entgegengesetzter Richtung läuft eine gleichfalls eiektrisch betriebene Stufenbahn mit 2 m breiter Plattform von 8,50 km Geschwindigkeit in der Stunde, 0,90 m breiter Stufe mit der halben Geschwindigkeit und vorgelegtem 1 m breitem, festem Steg. Die Stufenbahn ist durchweg Hochbahn auf eisernen Trägern mit gegabelten hölzernen Stützen, zwischen welchen in der Regel die andere Bahn in Geländehöhe verlegt ist. Nur wo öffentliche Straßen gekreuzt oder durchzogen werden, ist sie über⸗ oder unterführt Zur Plattform, die in der Höhe der Galerien der Ausstellungsgebäude liegt und von diesen aus unmittelbar zugänglich ist, führen hölzerne Treppen empor; außerdem wird die Verbindung durch zahlreiche Fahrtreppen vermittelt, welche auch sonst in der Ausstellung reichlich Anwendung finden.
Auf dem Marsfelde werfen wir zunächst einen Blick in die roße Maschinenhalle der 1889er Ausstellung, deren gewaltigen
aum man in drei in sieh abgeschlossene Theile zerlegt hat. Die Mitte nimmt der große Festsaal ein, in welchem sich die Er⸗ öffnungsfeierlichkeit abgespielt hat, ein stattlicher Kuppelraum mit amphitheatralisch angeordneten Sitzreihen. Zu beiden Seiten ist die landwirthschaftliche und Nahrunzsmittelaus⸗ stellung untergebracht, deren zaͤhlreiche Einbauten von den Galerien der oberen Geschosse aus einen malerischen Eindruck ge⸗ währen. In nordöstlicher Richtung, nach der Seine hin, schließt sich an den großen Festraum ein kleinerer Ehrensaal an, der die Ver⸗ bindung 2 dem Elektrizitätspalast abgiebt, und zu dessen beiden Seiten die Kesselbäuser für den Kraftbedarf der Ausstellung liegen. An den beiden Enden dieser Abtheilung ragen zwei mit bunten glasierten Steinen reich verzierte Schornsteine in die Lüfte; sie haben 80 m Höbe, 6,2 m unteren und 4,5 m oberen lichten Durch⸗ messer. Weiterbin folgt der Elektrizitätspalast; der Mittelbau, der ganz in Glas und Eisen hergestellt ist, erreicht eine Höhe von 70 m und nimmt die Ehrenhalle in sich auf. Die Seiten⸗ räume dienen zur Aufstellung der großen Motoren, die im Ganzen etwa 50 000 Pferdekräfte liefern können. Ganz links, dicht bei der Avenue de Suffren, hat die deutsche Maschinenindustrie ihren Platz gefunden, die durch vier gewaltige Dampfmaschinen und durch vier ebensolche Dynamos würdig vertreten ist. In einem nahe gelegenen Sonderbau ist eine fünfte ynamomaschine von ganz ungewöhnlichen Abmessungen aufgestellt. Die ganze linke Hälfte der Maschinenballe wird von dem großen elektrischen Krahn von Karl Flohr in Berlin beherrscht, der sich durch die gefällige, dem Querschnitt der Halle an⸗ gepaßte Form und durch die Sicherheit und Leichtigkeit der Hand⸗ habung auszeichnet, und der schon seit langem bei den vorzüglichen Diensten, die er bei der Montage der großen Maschinen geleistet, die Aufmerksamkeit und Bewunderung des Publikums erregt hat. Neben der Vorzüglichkeit der Leistungen zeichnet sich dieser Theil der Aus⸗ stellung auch durch die pünktliche Fertigstellung aus, die nur von den Schweizer Firmen annähernd erreicht wird. 8 b
Die Mitte des Marsfeldes nimmt das große Wasserschloß ein, das, vom Flektrizitätspalast überragt, einen glanzvollen Abschluß der von den Ausstellungspalästen eingefaßten, mit Gartenanlagen reich geschmückten Mittelpromenade des Marsfeldes bildet und bei der in Aussicht genommenen glänzenden Beleuchtung in der Dunkelbeit einen feenhaften Eindruck machen wird. Während bei den anderen Baulichkeiten das Eisen vorherrscht, ist das Wasserschloß in Henne⸗ bique’'s Bauweise, die unserem Moniersystem entspricht, aufgeführt. Breite, sanft ansteigende Rampen führen zu beiden Seiten des großen Wassersturzes, der zahlreichen kleinen Kaskaden und der hohen, in der Dunkelheit bunt beleuchteten Springbrunnen zum Obergeschoß der Äusstellungsräume hinan, und es ist vorauszusehen,
daß die grünen Pflanzungen auf ihren Böschungen und die auf diesen ergehende bunte, frohe Menge zur Belebung und zum Reiz des Gesammtbildes wesentlich beitragen werden. Die weiten, in drei Schiffe getheilten Hallen zu beiden Seiten des Marsfeldes zeigen, namentlich in einzelnen Kreuzungen mit Querhallen, reizvolle Eisen⸗ konstruktionen. Sie nehmen in der nordwestlichen Seite des Mars⸗ feldes das Maschinenwesen, Spinnerei, Weberei und Bekleidung und das Berg⸗ und üttenwesen auf; südwestlich finden sich die chemischen Gewerbe, das Ingenieur⸗ und Verkehrswesen, Unterrichtswesen und die Gerätbe für Künste und Wissenschaften. Hinter diesen Hallen, dicht am Rande des Feldes, ist eine Reihe von Sondergebäuden unter⸗ ebracht, die in engerem oder weiterem Zusammenhange mit der Aus⸗ gtellung stehen, unter anderen die schon oben erwähnte Halle für die deutsche Maschinenausstellung und dicht am Eingang 12, neben der xv für Ingenieur⸗ und Verkehrswesen, der deutsche Bier⸗ ausschank.
Der südliche Theil des Marsfeldes wird vom Eiffelthurm be⸗ herrscht, der sein Festgewand in Form eines neuen, goldgelben Oel⸗ farbanstriches und zah reicher, den Konstruktionslinien folgender Glüh⸗ lampen angelegt hat. Zu⸗ seinen Füßen, inmitten grüner Garten⸗ anlagen, liegen eine Reihe kleinerer Gebäude: Post⸗, Telegraphen⸗ und Bankbureaus, Erfrischungshallen u. s. w. Von größeren Bauten seien erwähnt: der Modepalast, das lebende Panorama der Reise um die Welt, das „Haus der Frau“ und der Palast der Optik mit seinem Riesenfernrohr „Der Mond auf 1m Entfernung“. Unter den Bögen des Eiffelthurms blickt man hinüber jum Trocadero auf dem anderen Seine⸗Ufer, dessen berrlicher Garten von den fremdartigen Gebäuden der Kolonial⸗Ausstellun dicht besetzt ist. Treten wir an die Jenabrücke, die den Verkehr mit dem anderen Ufer vermittelt und die zu diesem Zweck wesentlich verbreitert worden ist, heran, so haben wir zu unserer Linken, dicht am Seine⸗Ufer, die Forst⸗, Jagd⸗ und Füdere Anshenag, hinter der der große Himmelsglobus (auch ein „Clou“ der Ausstellung) hervorschaut; zur Rechten befindet sich das Gebäude für die Handelsschiffahrt, neben dem ein deutscher Sonderbau, der als Wahrzeichen mit einer Nachbildung des Rothe⸗
Zum Schluß un Seine⸗Ufer zurück un Champs Ely Auesstellung v erbaute Indu Avenue Nicolas, zum Feldern aus überschreitend,
schluß erhält.
serer Wanderung keh
kehren wir wieder zu d statten den beid zum re
euen Kunstpalästen j ch ab. Der alte, “ ½ Aufwand von 17 Millionen F lich einer neuen Straßenanlag
Opfer gefallen, welche, von den Elysaͤisch sttels der neuen Alexanderbrücke die Sern der Invalidenesplanade be Invalidendoms ber 80 m breiten,
i wir hinter der Firma dem langge
Er ist ziemlich dicht
eiter oberhalb
8 Bauweise
ärts verfolgend gelange für die Erzeugnisse t bestimmt ist, zu eer und Marine.
ückt und steht, wie die w fremden Staaten, der in Hennebique’ die Baumreiben des Quai emder Staaten einge⸗
Das linke Seine⸗Ufer aufmw einem mächtigen R Schneider u. Co. in Le Creuzo für Gesundheitspflege,
sées einen kurzen on 1855 mit einem
Seine⸗Ufer herangerü ist bekanntlich
genen Repräsentationsge chnitt der Moulineaux⸗ Landeinwärts, ist eine Anzahl von Vor dem stattlichen
gehend und m die Achse
zum Deutschen R
Eisenbahn,
überdeckt ist. glänzenden M.
Sonderbauten fr 8* mit Gartenanla
Mittelportal des An diesem ü
eichs⸗Anzeiger und Königlich Preußi
Berlin, Sonnabend, den 21. April
Palastes führt 82 drängte „Alt⸗Paris“
eviereck zwischen Alma⸗ fach als der Ausstellung bezeichnet sind, und in der schillernden Ufer die Repräsentations⸗ am rechten, zwischen d s, die anmu
heben sich die beiden Kun che Kunst aller Völker, der k nr Die beiden prächtigen chragenden Säulenhallen des einen Architektur des anderen bilden mit hmen Straßenplan und dem Ausblich seits und den Invalidendom ander
n eindrucksvollen Plätzen von Den Hauptraum des großen nicht nur künstlerischen
und Thierschauen
ckten Straßenzuge
die neuzeitli Kunst aller Zeite estreckten, h anmuthige
rechten Seine⸗Ufer hinüber, der Seine erbaut, das d pierung bis zur Almabrücke schließende Sein
Presse viel
ßsängersteg zum ammpfählen über in malerischer G Das stromau
der große für die französische Gebäude, die langg und die zierliche, dem zwischenlieg auf die Elvsäischen Feld seits ein Ganzes, das Paris würdig a alastes, der, w b sondern u. a. der Abha Fienen soll, bildet die Das Eisenwerk, namen chiffe der Halle sich schn Die Schwierigkeiten spielend überwunden, in doppeltem Mehr als bisher ergestellts oder aus⸗ nggestreckte an deren Quera saal von e sind durch eine
n bestimmt.
fwärts sich an und Invalidenbrücke ist in der anziehungspunkt, als d Die Bauten, sich spiegeln: fremden Staaten, dem Pavill der Gartenbau⸗Aus malerisches, vornehme sammtbild erwarten; Der Kongreßbau und Stadt Paris, lassen in ar Vor allem aber einen gar zu engen Diese Häuser, deren Pläne mit ganz b Aufwand ausgef Terrasse auf der alten Bäume des nicht unmöglich machen. sammen, daß ein B gilt besonders vo weitvorspringenden Standpunkt glückl an den architektoni Holzerker un baben. Eine überliegenden ÜUfer oder b
lichen Verkehr e neben ihnen, mi stege auf hölzernen P
enden vorne 8 die hier vereinigt (Schluß aus der Ersten Beilage.) sich den viele Seite stellt.⸗ ie der alte Industriepalast, ltung von Pferde⸗ glasgedeckte, von Galerien umgebene tlich der Kuppel, in der die beiden erregt und verdient Bewunderung. und der Arbeit scheine und aus den Fuß punkten der Kuppel steigen die iger in gefälligen Linien Eisenbau üblich, sind an den Trägem Blech ausgeschnittene Verzierungen n und weite Säle umgeben die der Avenue d'Antin zu Uliptischer Grundrißform anschließt. Die Anzahl von Treppen bequem zugänglich gelegentlich der Thierschauen als Rampen mit der
ß der Ausstellung als dt geleisteten Beiträge in das Eigen⸗ entlich kleineren Abmessungen Nicolas zu liegt neben einem durch eine Marmor reich verkheideten Vorraum Die übrigen Räume von offenen Säulenhallen bunten Steinmateria
schauers erregt.
Wasserfläche
gebäude der Saatenstand in Oesterreich
u⸗Ministeriums nach dem Stande um Mitle April 1900.)
igen eigentlichen Winterperiode im allgemeinen ein normaler. zu den beiden letzten Jahren snahme höherer Lagen, den Feldern hrte sich der Frühling mit welcher eine er
thigen Glas⸗ dings ein farbenreiches, Theilnahme erregendes Ge⸗ hier manche Enttäuschung. der Auestellungspalaft der wünschen übrig. Völker, die auf d, nicht genügend zur seine Eigenart zeigt, falt erdacht und mit weder von der eite betrachten, wo die chweren, wenn de so dicht bei⸗ den kann. Das
das außerdem von den ird. Wer einen geeigneten wird aber an der deutschen Art, an dem Fachwerkg der Wände
Stadt Pari stellung, lassen d die allgemeine doch erlebt man gerade auch sein Gegenü chitektonischer die Pavillons der f Raum zusammengedräng in denen jedes Land rer Liebe und Sorg ührt sind, lassen sich Wasserseite noch von Quai d'Orsay die
Dabei stehen häu Seitenfronten kaum g n dem deutschen Hause, Nachbarn stark verdeckt w ich gefunden hat, schen Einzelbei
gute Gesammtansicht Fahrt auf einem und die Invalidenbrücke
Für Ausste t übereinstimmenden feilern und eisernen
Bericht des Ackerba
ungsverlauf der diesjähr Wiener Ztg.“ meldet, e traten im ohne jedoch, mit schlossene Sch
Beziehung zu Konstrukti on
zu bilden.
einem sehr hebliche Tem⸗ mit Ende des Monats die in der Zeit vom 29. bis Periode waren die lche die um diese Zeit hrer Entwickelung in sje auch den Beginn des Früh⸗ bedeutend verzögerte. sowie die starken Regen⸗ ähren und Schlesien durch und verhinderten te Austrocknen des Alpenländern, ge⸗ Berichtsperiode zum großen Theil sehr aaten kamen schwach ten sich besser be⸗ Der im März Herbstsaaten — ins⸗ und es mußte nament⸗ Theil der Roggen⸗ fast überall besser allgemeinen den derze tigen
in Profileisen b. angebracht. große Halle, ein Konzert oberen Räume gemacht; das Kellerg Stallung V großen Halle in Der kleine Entgelt fü
Witterungsrückschlage ein, starke Nachtfröste efälle brachte, kt erreichten. chneeschicht bedeckt, we vorgeschrittene Vegeta dlicher Weise hemmte, s in vielen Gegenden e eingetretene Thauwetter Nieder⸗Oesterreich, M
die Saatbestellung In höheren Lage je der Schnee erst i t olge des nassen en Winters hrend die frübzeitig gesä hältnißmäßig qgut überdau hat den Stand der 8 — vielfach geschädigt, ein erheblicher Weizen hat
Sse seh. gach nliche Schne
Besichtigung e esichtigung erf ihren Höhepun
sig die Gebän ewonnen wer erwendung und ist deshalb mit breiten Verbindung gesetzt. Kunstpalast, de r die seitens der Sta Paris übergeht, Nach der Avenue treppe zugängli jeder Seite ein umschließen einen
r nach Schlu iedel und dem April⸗Woch seine Freude man nur von dem gegen⸗ der kleinen Seine⸗ bleiben dem öffent⸗ sind unmittelbar breite Fußgänger⸗ Trägern erbaut worden.
ist in wes
so dringend gewünsch insbesondere in den den letzten Tagen der Herbstes zum
ender Ausstellungs halbkreisförmigen Hof, der, chlicher Verwendung d Farbe das Entzücken des Be
Ulungszwecke
Boden gebrachte n den Win
tene Nachwinter besondere des R Böhmen un
eingeackert werden.
Land⸗ und Forstwirthschaft. 1 Ernteergebniß Galiziens im Jahrn (Nach einem Bericht des Kaiserlichen Konsuls in Lemberg
te Galiziens im Jahre 1899 liegt nachstehender Ausweis vor, Krakau und Lemberg zusammengestellt ist:
d Mähren
zablreichen Klagen Wintersaaten steht doch noch zu erwarten, auernd günstiger Witterungspe cken, womit eingreifende Tirol haben die Saaten zufriedenstellend. in den Saaten argen üschreiben ist, daß der efroren war.
welcher auf Grund von Nachrichten der ungünstigen Sta der diesseiti sich die Bestän nisse zum größer Schäden vermi den Winter gut üb 8 verursachten Schaden,. was beson während des Win eigt nur in Schlesi West⸗Galiziens ein cht gut überwi lichen Schaden gel werden mußten. der zweiten Hälft
UMeber den Ausfall der Ern wirthschafts⸗Gesellschaften in Reichshälfte
— ände bei Eintrit en Theil er werden könnten.
erstanden und stehen recht
holen und besto
Anbaufläche nach Hektare Ertrag nach Körnern in Meter⸗Zentnern
Fruchtgattung Bemerkungtn. ders dem Umstande zuz ters garnicht oder nur wenig g en und einzelnen Bezirken Nieder⸗ tand, hat aber im allge⸗ durch Nachtfröste ziem⸗ elten Umackerungen vorgenommen mmersaaten, welcher in inzelt begonnen hatte, wurde herbeigeführte Boden⸗
häufig aber auch in Die große
en günstigen S d besonders sodaß nicht s Der Anbau der So e des Monats März vere Schneefälle und die hierdurch brochen und konnte erst April⸗Woche wieder ller Bestellungsar folg verhängniß Gerste ist in der Beri heil bewerkstelligt; und der Bukowina, sowie in den reit zurück und kürfte ka Maisbau
Klee hat wohl dur Schaden genommen, jedoch cöztentheils gut überwi aben die Entwickelung seigt namentlich Rothklee Stand. Die Wiesen sind in und beginnen erst Lehnen zu grünen; infolge meist einen kräftigen Grastrie warme Witterun Zuckerrüben
unterbrochen werden un zum Abschloß gebracht werden.
in der ersten, men werden. Frühjahrs kann für den Der Anbau von Nieder⸗ und Ober⸗
538 981 hl. beiten des
voll werden. chtsperiode in in Böhmen, Schlesien, Alpenländern ist der Anbau noch Mai zu Ende geführt werden. onnen werden. stellenweise
Verzögerung a
Buchweizen 2 Kartoffeln..
Mengefutter.. Pferdebohnen
50 832 196
13 954 979
25 803 043 1 127 060 dz
Oesterreich zum t
um vor Anfang konnte noch ch Herbstnässe un mit Ausna
Außerdem in Of⸗ wöhnliche Boh⸗
Anbaufläche der 8137 ha ud
Außerdem in Di⸗
nirgends beg d durch Nachifröste hme Schlesiens und Galiziens Re Niederschläge der letzten der Kleebestände meistens bef in Böhmen und Mähren der Vegetation eb
Galizien bei Hülsenfrüchten ausgedrückt.
Galizien bei Hülsenfrüchten ausgedrückt. I
einen günstigen falls stark im in Niederungen oder auf sonnigen Bodenfeuchtigkeit zeigen sie namentlich wenn Der Anbau der Derselbe mußte Hälfte des Mai
der reichlichen b und versprechen, befriedigende Ernte. t nur sehr vereinzelt begonnen. d dürfte kaum in der ersten
306 ha m en 1 eintritt, eine
30 618 dz Samen 37 515 „ Bast 16 237 „ Samen 21 734 „ Bast 116 444 dz
125 238
Der Ertrag ist noch nicht
Haufk ... Zuckerrüben
Ernte in Ungarn im Jahre 1899.
n Ackerbau⸗Ministerium ver⸗ llung betrug, wie der Jahre 1899: H Herbstroggen frucht 1 048 460, ahrsgerste 12 291 381, feln 36 054 117, Zucker⸗
Futterrüben
Kleeheu.. Laut der vom ungarische
affentlichten endgültigen statistis gemeldet wird,
11 364 811
39 919 985 18 491 197
10 558 427
47 256 343 17 897 363
en Zusammenste
die Ernte im rühjahrswei Frühjahrsroggen Herbstgerste 1 117 714, Frühj 11 788 614, Mais 29 460 642, Kartof
rüben 16 175 945, Raps 396 308 Meter⸗
„Wiener Ztg.“
17 943 215 weizen 37 231 146, F
29 313 128 11 562 580
Kleesamen. .
Futtermohrrüben bei Futter⸗ V 8
ausgedrückt.
Saatenstand in U
Ackerbau⸗Ministerium bis se die „Wiener 3 d des Grundwassers die
Linsen.. ferdezahnm 88 Nach den bei dem ungari um 16. April eingelangten mittheilt, infolge der überreiche landwirthschaftlichen Arbeiten war das Wetter den Arbeiten ei bb sich Weizen am besten. üat. An einigen Stellen wurde die 8 die Saaten zumeist befriedigend. beginnt früh angebauter Winterwe bebuschen und hat sich bei dem jetzt gebessert, während spät angebaut dit Winterroggen und Ha nlaß. Diese Saaten haben gro b alledem muß bemerkt werden, 8 eutende Besserung der Wintersa een⸗ rößtentheils mittel. de Aus aat ven Frühjahr er Maisanbau ist infolge meisten Gegenden im Zuge.
Der Ertrag
ist noch nicht erichten sind, w n Niederschläge un sehr zurückgeblieben. nigermaßen günstig. obzwar au Saat eingeackert
Von den Saaten lich viel gelitten In Siebenbürgen Großen und Ganzen
im ganzen Lande tretenen milderen Wetter Weizen nur wenig lbfrucht geben ßentheils unter daß günstiges We ten bewirken k Saat entwicke sgerste und Hafer des günstigen Wi
Esparsette ... Futterwicken..
Futterpflanzen be. Entwicklung — ach zu Klagen dem Frost gelitten. tter noch eine Raps über⸗ lt sich befriedigend. ist zurückgeblieben. tterungswechsels
Die Berech⸗
vorgenommen m Jahre 1899 i
82 wesentlich ertragreicher 29
wenn dort nicht die im Monat Juli 1879 far.
Wie aus der Uebersicht hervorgeht, ist die Ernte in ganz Ga m Jahre 1898. In West⸗Galizien
gefundenen Ueberschwemmungen
gefallen als i 8 würde der Ertrag wohl noch ergiebiger gewesen sein, großen Schaden angerichtet hätten.
(Schluß in der Zweiten Becage.) 8 8 8 . Olivenernte Italiens im Jahre 1899/1900.
Ueber das Ergebniß der Olivenölgewinnung in Italien liegt
Sand⸗Leuchtthurms geschmückt ist, die Blicke auf sich zieht.
I felgende amtliche Zusammerstellung vor:
Landwirthschaftliche Bezirke Gewonnen in hl Oel in den Jahren: und Königreich 1896/97 1897/98 1898/99 1899/1900
Lombardei.. 3 180 4 400 4 600 2 500 Venetien.. 8 4 500 3 700 4 400 h Ligurien... 28 490 57 000 128 000 Emilia.. 5 560 3 500 5 400 Marken und
Umbrien.. 174 690 116 000 185 000 116765 132 230 92 000 345 000 e6 29 510 41 400 125 00) Adriatische Südregion 816 760 637 000 910 000 Mittelländische Süd⸗
eöö“ 311 510 509 000 339 000 Szzilien 381 690 302 000 400 000 Sardinien.. 23 880 34 000 53 600
Königreich .. 1 912 000 1 800 000 2500 000
11“
Handel und Gewerbe. (Aus den im Reichsamt des Innern zusammengestellten „Nachrichten für Handel und Industrie“.)
Spaniens Seiden⸗Produktion im Jahre 1899.
Im Jahre 1899 wurden in Spanien 895 000 kg Seidenkokons gewonnen: 420 000 kg in der Provinz Murcia, 350 000 kg in der Provinz Valencia, je 25 000 kg in Alikante und Teruel und je 30 000 kg in Granada und Toledo, endlich 35 000 kg in anderen Provinzen. Rechnet man, daß durchschnittlich 12 kg Kokons 1 kg Robseide ergeben, so würden aus den 895 000 kg Kokons etwa 74 500 kg Seide bergestellt werden können. Daber ist indessen zu berücksichtigen, daß ungefähr 50 000 kg Kokons zur Herstellung von verwendet werden, was ausschließlich in Murcia geschieht.
1895 wurden 1 200 000 kg Kokons gewonnen, 1896: 1 225 000 kg, 1897: 1 120 000 kg und 1898: 960 000 kg. Die geringe Ausbeute des Jahres 1899 ist hauptsächlich auf Krankheiten unter den Seiden⸗ würmern zurückzuführen, zum theil die Folge der außergewöhnlichen
AAX““ (The Board of Trade Journal.) Produktion, Ein⸗ und Ausfuhr und Konsum von Kohlen und Eisenerz in Spanien 1899.
Nach der „Revista Minera“ stellte sich die Handelsbewegung und der Konsum von Steinkohle, Braunkohle und Koks in Spanien während des Jahres 1899 im Vergleich mit dem Vorjahre,
mehr oder weniger 6 in Tonnen Produktion von Steinkohle 2 672 194 2 434 2322 + 237 962 88 „ Braunkohle 66 422 + 3 773 Einfuhr von Steinkohle. 1 584 999 1 244 346 + 340 653 8 „ Koks (ausge⸗ drückt in Steinkohle, Koeffizient 72 %) 290 217 272 751 + 17 466 Zusammen 4 617 605 4017751 + 599 824 Ab die Ausfuhr... 8 084 2 772 + 5 312 Konsum Spaniens.. 1509 5272 1011979 +. 594 542. Der Konsum Spaniens hat hiernach gegen das Vorjahr um 15 % zugenommen. Die Eisenerzprodukttion belief sich im Jahre 1899 auf 9 234 302 t; sie vertheilte sich auf die einzelnen Bezirke, wie folgt: Bezirke 1899 1898 1 in Tonnen Viscaya .. 8 . 6 146 542 5 073 338 Santander . b EI1I1I1166“”“ 8 b1A1A“ 8 670 19bggsg8 371 391 Almeria. w 8 538 637 409 771 Sevilla.. “ 319 360 383 864 bb--8 “ 62 000 63 9655 11ö1ö1e6““ Malaga, Navarra u. s. w. 152 125 88 365 Zusammen 9 234 302 W Die Zunahme in der Eisenerzproduktion von 2 037 255 t fällt um so mehr ins Gewicht, als sie sich fast auf alle Provinzen und nicht allein auf die Hauptzone, welche sich von Bilbao bis Santander ausdehnt, vertheilt. 8 Die Ausfuhr von Eisenerz stellte sich im Vergleich mit dem
Vorjahre folgendermaßen: 1 Bestimmungsländer üüc ]
Großbritannienn . . 6 224 229 4 748 557 Niederlande (und Transit für Deutschland) 1 416 198 1 135 640 4“* 443 818 339 424 1111115112 254 860 201 693 Deutschlad 128 251 58 284 Vereinigte Staaten von Amerika. . 132 422 5 792 öP1656 13 350 8 650
Zusammen einschließlich anderer Länder 8613 137 6 558 062
Der Eisenerzkonsum Spaniens belief sich auf 621 165 t. die Gußeisenproduktion betrug im Jahre 1899 295 840 t gegen 262 497 t im Vorjahre, hatte also ein Mehr von 33 343 t zu ver⸗
(Nach dem Moniteur des Intérêts Matériels.)
der Errichtung einer Dynamitfabrik in der Kapkolonie.
Die de Beers Company in Kimberley beabsichtigt, in der Kap⸗ kolonie eine Dynamufabrik sowobl für ihren eigenen Bedarf, als zum Verkauf an die Minen in Transvaal und Rhodesia zu errichten. Die Fabrik ist in großem Stil geplant und auf 1250 Arbeiter berechnet. Nach langem Suchen fand der aus San Francisco als Leiter der Fabrik berufene Fachmann nicht weit von Kapftadt an der falschen Bai einen zum Bezirk von Stellenbosch gehörigen geeigneten Platz, welcher die für eine solche Anlage unentbehrlichen Voraussetzungen, als Wasserreichthum, Abfluß zur See, Transportgelegenheit, Sicher⸗ heit des Publikums, in sich vereinigte.
Am 14. Februar d. J. fand vor dem Divisional Council von Stellenbosch eine Verhandlung statt, worin die Frage der Zulassung der Fabrik nach eingehender Berathung verneint wurde.
Diese Entscheidung hat wegen der Bedeutung der dadurch be⸗ rührten Interessen in Kapstadt Aussehen erregt, zumal da der Divisional Council mit der Ablehnung der Fabrik zugleich den Zuwachs eines Arbeitsverdienstes der Bevölkerung von ca. 6000 Pfd. Sterl. im Monat von der Hand Feneele. hat. (Nach einem Bericht des Kai General⸗Konsuls in Kapstadt.) 8
. —
kr. 1900
Der Außenhandel Bulgarie
Lebende Thiere
Lebensmittel thi Getreide und Mühlenfabrikate. Obst, Gemüse und Samen.
Kolonialwaaren.. Alkoholhaltige Getr Konserven und Konfitüren ... Düngemittel und Abfälle... Heizstoffe .. f TChemische Erzeugnisse.. Tannin, Färbereiartikel,
le und Klebstoffe Fette, Wachs und Waa Drogen und A
Parfümerien Steine, Erden, G
Metalle und Holz und Holzwaaren Papier und Papierwaaren Felle und Waaren daraus Textilwaaren.. Kautschuck, Guttaper
eris chen Ur prungs
rzneimittel.. las und Waaren
Metallwaaren
cha und Waaren GiEnbabnwsgdens, Wagen und Maschinen, 1
Apparate.. Kurzwaaren un
Gegenstände derL Sonstige Gegenstände
Instrumente
d Bijouterien 8 Literatur und Kunst
uns im Jahre 1899. Einfuhr 1898 1899 1898 Werth in 1000 Franken 229 4 764 3 516 952 3 458 3 377 961 32 801 48 494 696 357 497
Ausfuhr
227
143 ibes
3 184 2 688
4 075 3 618
562 281 1 720 16
Zusammen..
Betheiligung der tete sich 1899 nach dem ügten Zahlen geben den
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Einfuhr war Oesterreich⸗Un 5) Tausend Franken, dann f Deutschland 8543 (9391), Italien 3195 (2707),
Belgien 1549 (3716), chweiz 467 (556).
t nach der
mit 18 441 (20 45 12 343 (17 384), Frankreich 3225 (4311), Rumänien 1658 (15 Griechenland 5 Die Ausfu 21 200 (16 61 (10 342), Fran Deutschland (1397), Italien 1026 546 (306), Rumänien 543 (59
on deutschen Ein zu erwähnen: Arzneimittel 20 903,
30) und die S hr richtete sich 189 4) Tausend Franken, s kreich 4915 (7149),
3696 (7181), Belgien (2237), den
Franken (1899)
Drogen und Art, einschließlich der La Eisenwaaren wie Messer, beschläge und dergleichen 27 731, Nägel mit vergoldete häute, gesalzen, getrocknet und ge elle zur Pelzwerkbereitung, iegenleder aller Art, ge Schuh⸗Obertheilen geeigne und Stoffe 43 830, wollene r Art 30 960, grob tiert 67 903, andere Baumw tzen, Posamentierwaaten, ischt mit Seide, innstoffen 40 532, Kleide nicht besonders benannte
mpen und Latern „Feilen, Hebel, Fenst Drabtstifte von Nr. 1 bis 60, Schuh⸗ n Köpfen 33 807, kalkt 25 447, Schaffelle und andere Korduan, Marokin, Leder sowie alles zu wollene Tücher rt 22 335, Baumwollen⸗
baumwollene Zeuge. gebleicht, ärbt ollwaaren, Sammet, Indiennes, Handschuhe 90 090, Gewebe Ule und anderen vegetabilischen Art 87 068, Wäsche Maschinen,
ch Deutschland ausgeführten Waaren 5, Roggen 100 903,
ichtete 25 344, btes und lackiertes te Leder 34 026, Shawls aller
efärbte,
Shawis, Spi aus Wolle, gem
Apparate 62 063. Die wichtigsten 1899 na Werthe in Fran
sind nach ihrem Weizen 329 55
Eier 50 926, und Rosenwasser 63 504.
Amerikan
Kohle über Nag
die Pocahont kanischen Transpor
die amerikanische Kohle hat die in den rte amerikanische China
agasaki etablie Nach einem Bericht des
Häfen Yokohama and Japan Tra
Zuckerausfuhr Argentiniens.
Argentinien hat in der ersten Vereinigten Staa
Zucker nach den 1 in der zweiten Hälfte
Ausfuhr muß der amtlichen Statistik sind usammengenommen Doppelte jenes Betr erhebliche Mengen na Zuckererzeu schritten zu haben. E 105 000 t, von 1898 Die diesjährige Ernte dü rohrfelder durch die in dem au Dürre stark gelitten haben. Der Vorrath vor der rei 45 000 t, zu Anfang der diesjährigen Ernte
8 an schätzt den inlöndisch jährlich, sodaß in diesem Jahr wird wie im vorigen Jahre.
sandtschaft in Buenos Aires.)
im ganzen Jahre 18 26 701 t Zucker,
ages, ausgeführt worden, ch England verschifft g in Argentinien sche ergab die Ernte von
76 000 t und von 1899 (
Ländern z
en Verbrauch auf schwerlich s (Nach einem B
727730 53 467 66 537 am Außenhandel Werthe in 1000 Fr. (die in Werth des Vorjahres an),
garn am meisten betheiligt olgen Großbritannien Türkei 6484 (7445), Rußland 2181 (3166), Serbien 1020 (814),
der Türkei mit ch Großbritannien 9874 erreich⸗Ungarn 4160 (9684), 3215 (8664), igten Staaten von Serbien 252 (675) und Rußland
fuhrartikeln sind nach ihrem Werth in
Griechenland 1535
Glas und Glaswaaren aller ꝛen aus Glas 32 937, feine er⸗ und Thür⸗
Mais 126 938
ische Kohle in Japan.
mn Anfang Februar d. J. ist die erste asaki in Japan angelangt. ocahontas⸗Kohlen, welche auch in Staaten verwandt werden und der sollen; angeblich ist diese Kohle auch
Es besteht die Absi Asien verkehrenden ameri Cardiff⸗Kohle zu verwenden.
Die Agentur in Japan für „Kobe und N. ding Company erhalten. Konsuls in
Ladung amerikanischer Es handelte sich um Marine der Vereinigten „Kohle gleich kommen bereits nach England v
a8⸗Kohle für die in Ost⸗ tschiffe anstatt der theueren
erschifft
des vorigen Jahres 13 761 t Amerika ausgeführt. Diese nachgelassen haben. 99 nach allen fremden also nicht ganz das
Denn nach
es ist bekannt, daß
worden sind. int ihren Höhepunkt über⸗ 1896 170 000 t, von 1897 Voranschlag) 80 000 t. rfte geringer ausfallen, da die Zucker⸗ ßergewöhnlich heißen Somm
chen Ernte de
er herrschende
Jahres 1896 betrug wird er auf 27 000
o viel ausgeführt ericht der Kaiserlich
en Ge⸗
Amerika
Rohe Rindvieh⸗
1 aller Art Instrumente und