1900 / 263 p. 6 (Deutscher Reichsanzeiger, Sat, 03 Nov 1900 18:00:01 GMT) scan diff

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Schwarzbach wegen des 3 ½ % Pfandbriess des land⸗

b Brandis.

wegen des vom Königl. Sächs. Staat übernommenen 4 % Schuldscheins der Anleihe der vormal. Leipzig⸗ Dresdner Eisenbahn⸗Compagnie vom 1. März 1866 Litt. A. Serie 201 Nr. 10 006 über 100 Thaler,

4) Wirthschaftsauszügler Johann Gottlieb Zöllner in Lotzdorf wegen des 3 % Staatsschuldenkassen⸗ scheins vom Jahre 1855 Nr. 27 742 über 100 Thaler,

5) Gutsbesitzer Friedrich Hermann Schreiber in

wirthschaftlichen Kreditvereins im Königreiche Sachsen Serie III A. Litt. C. Nr. 1383 über 500 ℳ, 6) Schankwirth Franz Hermann Börner in Dresden wegen des 3 ½ % Hypothekenpfandbriefs der Sächsischen Bodencreditanstalt in Dresden Serie I. Litt. D. Nr. 1790 über 500 ℳ, 7) Kaufmann Kul Gastav Ulbricht hier als alleiniger Inhaber der Firma Ehrhardt Hohnbaum hier wegen des von dem Riemermeister Richard hier ausgestellten, von dem Bauunternehmer eopold Töppel hier angenommenen, von dem Fuhr⸗ werksbesitzer F. R. Möbius hier an die Firma Ehrhardt Hohnbaum hier begebenen Primawechsels vom 10. Februar 1899 über 255 ℳ, fällig gewesen am 21. Mai 1899. Die Inhaber der vorstehends bezeichneten Werth⸗ papiere und Wechsel werden aufgefordert, spätestens in dem auf den 28. März 1901, Vormittags 9 Uhr, vor dem unterzeichneten Gerichte, Lothringer⸗ straße 1 I. Zimmer 131, anberaumten Aufgebots⸗ termine ihre Rechte anzumelden und die Werth⸗ papiere und Wechsel vorzulegen, widrigenfalls die Kreaftloserklärung derselben erfolgen wird. Dresden, am 13. Juli 1900. Königliches Amtsgericht. Abth. Ic. Bekannt gemacht durch den Gerichtsschreiber: Aktuar Wehnert.

[36084] 18 Das Aufgebot haben beantragt: G

1) die Wittwe Luise Andresen, geb. Busch, in Hamburg wegen des Antheilscheins der Braun⸗ schweigischen Prämien⸗Anleihe vom 1. März 1869 Serie 1929 Nr. 28,

2) die Wittwe des Gymnasial⸗Direktors Winter, Luise, geb. Wick, in Burg wegen des Braunschweiger 20 Thaler⸗Looses Serie 3894 Nr. 41,

3) der prakt. Arzt Dr. Fedor Schmey in Beuthen O.⸗S. wegen des Braunschweiger 20 Thaler⸗Looses Serie 856 Nr. 19,

4) der Handelsmann Ignaz Kosiner in Prag .. Braunschweiger 20 Thaler⸗Looses Serie 6729

r. 20.

Gerichtsseits werden die unbekannten Inhaber der

vorbezeichneten Urkunden hierdurch aufgefordert, spä⸗ testens in dem auf den 7. Februar 1901, Mor⸗ geus 10 Uhr, vor dem unterzeichneten Gerichte, Auguststraße 6, Zimmer Nr. 24, bestimmten Auf⸗ gebotstermine ihre Rechte anzumelden und die Ur⸗ kunden vorzulegen, widrigenfalls dieselben für kraft⸗ los erklärt werden sollen. Braunschweig, den 12 Juli 1900. Herzogliches Amtsgericht. I.

[44734] 1 1u6 Auf Antrag des Justizraths Bank in Marien⸗ burg, als Bevollmächtigten des Fräuleins Gertrud Wiebe in Marienburg, wird der Inhaber des angeblich verloren gegangenen, am 2. Juli 1895 ausgefertigten Auszuges Nr. 175 aus dem Depositen⸗Konto C. für das genannte Fräulein Wiebe bei der Maienburger Privatbank D. Martens über 1800 aufgefordert, seine Rechte auf diesen Auszug spätestens im Aufgebotetermin am 18. April 1901, Vormittags 9 Uhr, bei dem unter⸗ zeichneten Gericht (Zimmer 15) anzumelden und den Auszug vorzulegen, widrigenfalls derselbe für kraftlos erklärt werden wird. Marienburg, am 16. August 1900. Königliches Amtsgericht.

* [61384] Aufgebot. Auf Antrag der gewerblosen Lina Michel in Rinsdorf foll das auf den Namen derselben lautende Sparkassenbuch Nr. 26 758 der Sparkasse der Stadt Siegen über 468,39 nebst Zinsen seit 1. Januar⸗ 1900, das angeblich verloren gegangen ist, aufgeboten werden. Der Inhaber des Buches wird daher auf⸗ gefordert, spätestens bis zum Termin, am 22. Fe⸗ bruar 1901, Vormittags 10 Uhr, seine Rechte bei dem unterzeichneten Gericht (Unteres G Zimmer Nr. 17) anzumelden und das Sparkassenbuch vorzulegen, andernfalls das Buch für kraftlos erkklärt und der Antragstellerin ein eues Buch ausgestellt wird. Siegen, den 20. Oktober 1900. 8 Königliches Amtsgericht.

[300400) Aufgebot.

Der Mühlenbesitzer J. Zimmermann in Geisweid, vertreten durch den Rendanten L. Kraemer in Berle⸗ burg, hat das Aufgebot des von dem Spar⸗ und Vorschußverein E. G. m. u. H. in Berleburg für den Bäcker Friedrich Feige zu Schwarzenau aus⸗ gestellten Quittungsbuches Nr. 539 über 120 be⸗ antragt. Der Inhaber der Urkunde wird aufgefordert spätestens in dem auf den 5. Januar 1901, Vormittags 10 Uhr, vor dem unterzeichneten Ge⸗ richt anberaumten Aufgebotstermine seine Rechte an⸗ zumelden und die Urkunde vorzulegen, widrigenfalls die Kraftloserklärung der Urkunde erfolgen wird.

Berleburg, den 25. Juni 1900.

Königliches Amtsgericht. [61405] Aufgebot.

Folgende Urkunden:

1) der Grundschuldbrief über die auf den Grund⸗ stücken Nr. 724 und 759 Lüben Abthetlung III Nr. 3 bezw. 1 für die Firma Seydel u. Menzel in Breslau eingetragene Grundschuld von 650 ℳ,

2) der Hypothekenbrief über die auf dem Grund⸗ stück Nr. 415 Lüben Abtheilung III Nr. 11 für das W Emma Günther in Lüben eingetragene

arlehnshypothek von 600 ℳ,

3) das Sparkassenbuch Nr. 10 162 der städtischen Sparkasse in Lüben, ausgestellt für Pauline Fiebig in Liegnitz über 46,20 ℳ,

und nachstehende Hypothekenposten:

4) die auf dem Grundstück Nr. 24 Kriegheide Abtheilung III Nr 5 für die verw. Auszügler Anna Marie Schulz, geb. Kernke, in Krtegheide ein⸗ getragenen und auf das Grundstück Nr. 22 Krieg⸗ heide in Abtheilung III Nr. 15 zur Mithaft über⸗ tragenen 300 Thlr.,

lung III Nr. 4 und 5 für die fünf Kinder erster Ehe des Besitzers Johann Gottlieb Strauß eingetragenen 10 Thlr. und 31 Thlr. 26 Sar. 2 ⅛6 Pfg,

6) die auf dem Grundstück Nr. 32 Ziebendorf Abtheilung III Nr. 3 für die Laube'schen Kinder eingetragenen 6 Thlr. 27 Sgr.,

7) die auf dem Grundstück Nr. 15 Würtsch⸗Helle Abtheilung III Nr. 5 für Karl Friedrich Kosch aus Würtsch⸗Helle eingetragenen 50 Thlr.,

werden auf den Antrag:

zu 1 des Malermeisters August Anderssohn und des Hausbesitzers Carl Schmidt in Lüben,

zu 2 des Fräuleins Emma Günther in Lüben,

zu 3 der verehelichten Fabrikarbeiter Pauline Paetzold, geb. Giese, geschiedenen Fiebig, in Liegnitz,

zu 4 des Großgärtners Wilhelm Schulz und der 8 Ernestine Strempel, geb. Fiebig, in Krieg⸗ eide,

zu 5 des Gutsbesitzers Herrmann Rose in Ossig,

zu 6 des Schmiedemeisters Robert Müller in Ziebendorf,

zu 7 des Gärtnerstellenbesitzers Wilhelm Leukhardt in Würtsch⸗Helle.

aufgeboten. Die Inhaber der unter 1 bis 3 be⸗ zeichneten Urkunden und die Gläubiger der unter 4 bis 7 bezeichneten Hypotheken werden aufgefordert, spätestens im Aufgebotstermin am 23. Februar 1901, Vormittags 10 Uhr, bei dem unter⸗ zeichneten Gericht ihre Rechte anzumelden und die Urkunden zu 1 bis 3 vorzulegen. Wenn dies nicht geschieht, werden die Urkunden zu 1 bis 3 für kraftlos erklärt und die Gläubiger der unter 4 bis 7 bezeich⸗ neten Hypotheken mit ihren Rechten ausgeschlossen werden.

Lüben, den 25. Oktober 1900. 8

Königliches Amtsgericht.

129940] Aufgebot.

Der Baumeister G. Schäfer zu Dortmund, ver⸗ treten durch den Rechtsanwalt Pork daselbst, hat das Aufgebot folgender beiden, angeblich verloren ge⸗ gangenen Wechsel beantragt:

1) des am 20. Februar 1900 fällig gewesenen d. d. Dortmund, den 24. November 1899, über 333,80 ℳ, der von ihm, dem Antragsteller, auf Fritz Teigeler in Dortmund gezogen und von diesem angenommen ist, zahlbar an die Ordre des Aus⸗ stellers, indossiert an die Ordre des Dortmunder Verkaufsvereins für Ziegeleifabrikate, Act.⸗Ges.;

2) des am 15. Februar 1900 fällig agewesenen d. d. Dortmund, den 15. November 1899, über 600 ℳ, gezogen von H. Leismann auf Wilhelm Wulf in Dortmund und von letzterem acceptiert, zahlbar an die Ordre des Ausstellers, indossiert von dem Antragsteller an die Ordre des zu 1 genannten Vereins.

Die Inhaber der Urkunden werden aufgefordert, spätestens in dem auf den 16. Februar 1901, Mittags 12 Uhr, vor dem unterzeichneten Gerichte, Zimmer Nr. 33, anberaumten Aufgebots⸗ termine ihre Rechte anzumelden und die Urkunden vorzulegen, widrigenfalls deren Kraftloserklärung er⸗ folgen wird.

Dortmund, den 25. Juni 1900.

Königliches Amtsgericht

[53195] Amtsgericht Hamburg ““ Aufgebvot. 1) Die Firma Schröder & Nilsen, hierselbst,

Dovenfleth 29, und R. Edminson, hierselbst,

2) der Kaufmann Brandstwiete 36,

vertreten durch die hiesigen Rechtsanwälte Dres. jur. Westphalen und Koyemann, haben das Aufgebot beantragt zur Kraftloserklärung des von dem Kauf⸗ mann R. Edminson ausgestellten, von der Firma Schröder & Nilsen acceptierten und am 27. Sep⸗ tember 1900 bei der Dresdner Bank in Hamburg zahlbaren Wechsels über 2124,—. Der In⸗ haber der Urkunde wird aufgefordert, seine Rechte spätestens in dem auf Mittwoch, den 10. April 1901, Vormittags 11 Uhr, an⸗ beraumten Aufgebotstermine bierselbst, Poststraße 19, Erdgeschoß links, Zimmer Nr. 1, anzumglden und die Urkunde vorzulegen, widrigenfalls die Kraftlos⸗ erklärung der Urkunde erfolgen wird.

Hamburg, den 24. Sepiember 1900.

Das Amtsgericht Hamburg. Abtheilung für Aufgebotssachen. (ges) Völckers Dr.

Veröffentlicht: Ude, Gerichtsschreiber.

[61096] Der Steinsetzermeister Eduard Tomczak in Mielt⸗ schin hat das Aufgebot des angeblich verloren ge⸗ gancenen, am 1. Januar 1901 zahlbaren Wechsels d. d. Mieltschin, den 1. Januar 1900, über 200 ℳ, der versehentlich von der Ehefrau Josepha Gorska auf ihren Ehemann, den Ackerbürger Felix Gorski in Mieltschin, gezogen und von diesem angenommen ist, beantragt. Der Inhaber der Urkunde wird aufgefordert, spätestens in dem auf den 13. August 1901, früh 9 Uhr, vor dem unterzeichneten Ge⸗ richt anberaumten Aufgebotstermine seine Rechte anzumelden und die Urkunde vorzulegen, widrigen⸗ falls deren Kraftloserklärung erfolgen wird. Witkowo, den 24. Oktober 1900.

Königliches Amtsgericht.

[61383] Aufgebot. 3

Der Kolon Heinrich Prante Nr. 25 in Augustdorf hat das Aufgebot der Urkunde vom 8. August 1885 aus welcher für die Friederike Prante von Nr. 25 in Augustdorf, jetzt verehelichte Zieglers Tegeler in Heepen, in der 3. Abtheilung des Grundbuchs, Band IV Blatt 20 in Augustdorf, auf dem Kolonate Nr. 25 das. unter Nr. 16 als Hypothek 205 ein⸗ gerragen stehen, beantragt. Der Inhaber der Urkunde wird aufgefordert, spätestens in dem auf Dienstag, den 21. Mai 1901, Vormittags 10 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht anberaumten Auf⸗ b seine Rechte anzumelden und die Ur⸗ unde vorzulegen, Phde egcn die Kraftloserklärung

der Urkunde erfolgen wird. Detmold, den 30. Oktober 1900. Fürstliches Amtsgericht. I. (L., 89 Eberhardt. 1 [61398]

Aufgebot.

Die Erben des weiland Ackerbürgers Johann Heinrich Friedrich Mackensen zu Osterode (Harz) haben das Aufgebot der Urkunde über die im Hypo⸗ thekenbuche von Osterode (Harz) Abth. I Band 2.

Kaufkontrakts vom 10. Juli 1893) beantragt. Der Inhaber der Urkunde wird aufgefordert, spätestens in dem auf den 2. Februar 1901, Vorm. 11 Uhr, vor dem unterzeichneten Gerichte anberaumten Auf⸗ gebotstermine seine Rechte anzumelden und die Urkunde vorzulegen, widrigenfalls die Kraftloserklärung der Urkunde erfolgen wird.

Osterode (Harz), 30 Oktober 1900.

Kdosnigliches Amtsgericht. 2. [61394] Aufgebot.

Der Wirth Vincent Balcer in Fabianow, ver⸗ treten durch den Rechtsanwalt Lehmann, Pleschen, hat als Eigenthümer des Grundstücks Fabjanow Nr. 13 a. das Aufgebotsverfahren zum Zwecke der Ausschließung der in Abtheilung III unter Nr. 1

gläubiger, der Geschwister Dziuba, nämlich

1) Marianna,

2) Franziska,

3) Anna,

4) Franz, beantragt.

Die Hypothekengläubiger und ihre Rechtsnach⸗ folger werden daher aufgefordert, ihre Rechte an diesen Hypotheken spätestens in dem auf den 23. Ja⸗ nuagar 1901, Vormittags 10 Uhr, vor dem

bel diesem Gericht anzumelden. Bere sich nicht melden, werden mit ihrem Rechte ausge⸗ schlossen.

Pleschen, den 27. Oktober 1900.

Königliches Amtsgericht. [60883]

In dem Grundbuche von Prohlen Nr. 59 steht in Abtheilung III Nr. 2 eine Hypothek von 690 für die Wirth August und Barbara, geb. Guski, Wagner'schen Eheleute in Mokainen eingetragen. Zur Löschung dieser Post sind die Wagner'schen Ehe⸗ leute durch rechtskräftiges Urtheil der Ersten Zivil⸗ kammer des Königlichen Landgerichts zu Allenstein vom 19. Juni 1900 verurtheilt. Post kann nicht erfolgen, da der über dieselbe ge⸗ bildete Hypothekenbrief verloren gegangen ist. Auf Antrag des Grundstückseigenthümers werden die un⸗ bekannten Inhaber der Urkunde aufgefordert, spätestens im Aufgebotstermine am 9. Mai 1901, Vormittags 10 Uhr, ihr Recht anzumelden und die Urkunde vorzulegen, widrigenfalls dieselbe für kraftlos erklärt werden wird.

Wartenburg, den 27. September 1900.

Königliches Amtsgericht. Abth. 2. [61377] DOeffeutliche Ladung.

Die Ehefrau des Steinbrucharbeiters Jakob

Junker, Margaretha, geb. Neu, und die Ehefrau

bekannten Aufenthaltsort, werden hiermit auf den 22. Dezember 1900, Vormittags 10 Uhr, vor das unterzeichnete Amtsgericht, Zimmer Nr. 12, geladen. Wenn die Vorgenannten vor oder spätestens

des Artikels 353 der Gemarkung Spangdahlem nicht erheben, sollen als Eigenthümer der Parzelle Flur D. Nr. 4178/2375:

1) der Tagelöhner Peter Brand, Wittwer von Katharina, geb. Becker, zu Spangdahlem, 2) die Kinder des zu 1 Genannten, nämlich Josefine, Nikolaus und Peter Brand, sämmtlich ohne Stand und ledig, zu Spangdahlem, der Parzelle Flur A. Nr. 971 der Hirt Christoph Portner zu Spangdahlem

Geladenen

ohne Einwilligung der

werden.

Wittlich, den 27. Oktober 1900. Königliches Amtsgericht. IV.

eingetragen

[61401] Aufgebot zum Zweck der Todeserklärung. Auf Antrag des Tuchwebers Ludwig Wiedemann in Bischweiler, vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Zenner zu Strasburg i. E. wird die zu Straß⸗ burg am 3. März 1856 geborene und im Inland, soweit bekannt, zuletzt in Bischweiler wohnhafte Salomea Wiedemann, Wittwe von Philipp Bessay, welche seit 1883 verschollen ist, aufgefordert, sich beim hiesigen Amtsgericht spätestens in dem hiermit auf Donnerstag, den 23. Mai 1901, Vor⸗ mittags 11 Uhr, im Sitzungssaal desselben an⸗ beraumten Aufgebotstermin zu melden, widrigenfalls sie für todt erklärt werden wird. Alle diejenigen, welche Auskunft über Leben oder Tod der Ver⸗ schollenen zu ertheilen vermögen, werden aufgefordert, dem hiesigen Amtsgericht spätestens im Aufgebots⸗ termin Anzeige zu machen.

eiler, den 30. Oktober 1900

K. Amtsgericht.

1 Dr. Schwalb.

[61385]1 Aufgebot. Der Stations⸗Vorsteher Carl Röbbeling und der Fleischermeister Hermann Eichmeyer, beide in Blankenburg a. H., haben beantragt, die verschollene Marie Emilie Auguste Röbbeling, geb. am 6. Ok⸗ tober 1855 zu Blankenburg als Tochter des Postillons Frdr. Röbbeling und dessen Ehefrau Johanne, geb. Koch, zuletzt wohnhaft in Blankenburg, für todt zu erklären. Die bezeichnete Verschollene wird auf⸗ gefordert, sich spätestens in dem auf den 31. Mai 1901, Vormittags 10 Uhr, vor dem unterzeich⸗ neten Gericht anberaumten Aufgebotstermin zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod der Ver⸗ schollenen zu ertheilen vermögen, ergeht die Auf⸗ forderung, spätestens im Aufgebotstermine dem Ge⸗ richt Anzeige zu machen. 8 Blankenburg, den 30. Oktober 1900.. Herzogliches Amtsgericht. Mitgau.

1“

[6140411 Aufgebot.

Nr. 11 667. Der am 27. September 1832 zu Kippenheim geborene Ferdinand Gaenshirt und der am 25. Dezember 1835 ebendaselbst geborene Rudolf Gaenshirt sind, ersterer im Jahre 1854, letzterer im Jahre 1856 nach Amerika ausgewandert und seit dem Jahre 1859 verschollen. Da der Antrag auf Todeserklärung derselben gestellt ist, ergeht die Auf⸗ forderung:

1) an die Verschollenen, sich spätestens in dem auf Dienstag, den 28. Mai 1901, Vorm. 9 Uhr, bestimmten Aufgebotstermin zu melden,

Pag. 367 Fol. 403 und Pag. 368 Fol. 404 einge⸗

5) die auf dem Grundstück Nr. 12 Ossig Abthei⸗

tragene Hypothek von 12 000 (Kaufgeldrest laut

6

des genannten Grundstücks eingetragenen Hypotheken⸗

unterzeichneten Gericht anberaumten eee G tizte, welche

Die Löschung der

Johann Becker, Katharina, geb. Neu, beide ohne

in dem Termine einen Anspruch auf die Grundstücke

der Verschollenen zu ertheilen vermögen, spätesteng im Aufgehotstermin dem Gericht Anzeige zu Ettenheim, 31. Oktober 1900.. Großh. Amtsgericht. (gez.) Dr. A. Fuchs. 1 Dies veröffentlicht: 8 Der Gerichtsschreiber Großh. Amtsgerichts: Rapp. Amtsgericht Hamburg.

[61408] Aufgebot.

Auf Antrag des Pflegers des verschollenen Tischler⸗ meisters Heinrich Ernst Theodor Schmidt, nämlich des hiesigen Rechtsanwalts Dris. jur. Georg Hermann Friedrich Blohm, wird ein Aufgebot dahin erlassen:

1) Es wird der am 20. Februar 1850 in Großen⸗ gottern geborene Tischlermeister Heinrich Ernst Theodor Schmidt, welcher im Juni 1886 hier⸗ selbst vermißt worden und seitdem verschollen ist, hiermit aufgefordert, sich spätestens in dem auf Mittwoch, den 8. Mai 1901, Vor⸗ mittags 11 Uhr, anberaumten Aufgebots⸗ termin, hierselbst, Poststraße 19, Erdgeschoß links, Zimmer Nr. 1, zu melden, widrigenfalls seine Todeserklärung erfolgen wird.

2) Es werden alle, welche Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen zu ertheilen ver⸗ mögen, hiermit aufgefordert, dem unterzeichneten Gerichte spätestens im Aufgebotstermin Anzei zu machen.

Hamburg, den 20. Oktober 1900.

Das Amtsgericht Hamburg.

Abtheilung für Aufgebotssachen.

8 (gez.) Völckers Dr. 8 Veröffentlicht: Ude, Gerichtsschreiber. Amtsgericht Hamburg.

[61409] Aufgebot.

Auf Antrag des Pflegerg des verschollenen Karl (Carl) Ferdinand Vocke, nämlich des Privatmanns Heinrich Friedrich Klüss, wohnhaft hierselbst, Gärtner⸗ straße 15, wird ein Aufgebot dahin erlassen:

1) Es wird der am 22. Mai 1850 in Belzig geborene Karl (Carl) Ferdinand Vocke, welcher im Jahre 1881 nach Amerika aus⸗

gewandert ist, zuletzt am 8. Januar 1886

New York aus an seinen Bruder Richard

Vocke geschrieben hat und seitdem verschollen

ist, hiermit aufgefordert, sich spätestens in

dem auf Mittwoch, den 8. Mai 1901,

Vormittags 11 Uhr, anberaumten Auf⸗

gebotstermin, hierselbst, Poststraße 19, Erd⸗

geschoß links, Zimmer Nr. 1, zu melden, widrigenfalls seine Todeserklärung erfolgen wird,

Es werden alle, welche Auskunft über Leben

oder Tod des Verschollenen zu ertheilen vermögen,

hiermit aufgefordert, dem unterzeichneten Gerichte spätestens im Aufgebotstermin Anzeige zu machen. Hamburg, den 23. Oktober 1900. Das Ametsgericht Hamburg.

Abtheilung für Aufgebotssachen.

8 (gez.) Völckers Dr. 1 Veröffentlicht: Ude, Gerichtsschreiber. [61400] ge zum Zwecke der Todeserklärung. Auf Antrag der Ehefrau Anna Katharina Mar⸗ garetha Bösch, geb. Ahrenstorf, in Meldorf wird die am 1. Oktober 1827 zu Meldorf FFeee Catharina Margaretha Dorotbea Suhr, Tochter des Hans Suhr und der Telsche Suhr, geb. Schellhorn, 1860 als Ehefrau des Ferdinand Horstmann in New Orleans wohnhaft gewesen, aufgefordert, sich späte⸗ stens im Aufgebotstermine am Sonnabend, den 18. Mai 1901, Vormittags 10 Uhr, vor dem unterfertigten Amtsgerichte zu melden, widrigenfalls sie für todt erklärt werden wird. Gleichzeitig werden alle, die Auskunft über Leben oder Tod der Ver⸗ schollenen zu ertheilen vermögen, aufgefordert, spä⸗ im Aufgebotstermine dem Gericht Anzeige zu machen.

Meldorf, den 31. Oktober 1900.

Königliches Amtsgericht. I 8 [61393] Beschluß.

88 Aatfag Wilhel 88

a. des Käthners Wilhelm Hintz aus Wessel, . S E 1 8 in e e wesenheitspflegers des nachstehend zu a.

. der Arbeiterwittwe Barbara Rigwalski, geb. Welnowszki, aus Kolonie Osterwitt, 88 Sehwäter des nachstehend zu b. aufgeführten Verschollenen, 8 I. ö“ Roeder, geb.

rünke, au eide, der Ehefrau des nachste c. aufgeführten ees eee öe’m werden folgende Personen, welche seit ihrer Ent⸗ fernung von ihrem früheren Wohnorte nichts mehr däean 806 sich 78e 1b nämlich:

8. a. der Arbeiter (Knecht obann Ostrowski aus Wessel, geb. am 28 Ma⸗n 1854, welcher vor etwa 15 bis 18 Jahren bei dem Besitzer 8 Fitzermann, damals in Wessel, jetzt in Dom⸗ rowken, gedient und den Dienst heimlich ver⸗ lassen hat,

3. F. 2/00. b. der Arbeiter Joseph Welnowski aus Dombrowken, geb. am 12. November 1840, welcher vor etwa 40 Jahren seinen Wohnsrt ver⸗ lasgen bal,⸗c der Ei .F.: . dc. der Einwohner David Ferdinand Roeder aus Kl. Kommorsk, geb. am 5 No⸗ vember 1834, welcher im Jahre 1888 von seinem damaligen Wohnsitz auf Außenarbeit gereist ist, aufgefordert, sich spätestens im Aufgebotstermin am 17. Oktober 1901, Vormittags 10 Uhr, bei dem unterzeichneten Gericht, Zimmer Nr. 7, zu melden, widrigenfalls ihre Todeserklärung erfolgen wird. Zugleich werden alle diejenigen, welche Aus⸗ kunft über Leben und Tod der Verschollenen zu er⸗ theilen vermögen, ersucht, spätestens im Aufgebots⸗ termine dem Gericht davon Anzeige zu machen. Neuenburg, den 25. Oktober 1900.

Königliches Amtsgericht.

[04407]

Aufgebot zum Zwecke der Todeserklärung. Die Frau Emma Packer, geb. Möller, in Daberkow, hat beantragt, den verschollenen Inspektor Johann Carl Friedrich Möller, geboren am 9. April 1845 zu Alt⸗Tellin, zuletzt im Jahre 1883 wohnhaft in Passentin, für todt zu erklären. Der bezeichnete Verschollene wird aufgefordert, sich spätestens in dem auf den 1. Juli 1901, Vormittags 11 Uhr, vor dem unterzeichneten Gerichte anberaumten Auf⸗ gebotstermine zu melden, widrigenfalls die Todes⸗

widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird, 2) an alle, welche Auskunft über Leben oder Tod

erklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft

89h in Oznabrück, hat das Aufgebot nachstehend

zweiten Ehefrau Gertrud, geb. Kohler,

des Verschollenen zu ertheilen vermögen, spätestens

ber Leben oder Tod des Verschollenen zu ertheilen ermögen, ergeht die Aufforderung, spätestens im Auf⸗ ebotstermine dem Gerichte Mittheilung zu machen. Penzlin, 30. Oktober 1900.

Großherzogliches Amtsgericht.

61399] Aufgebot. Der Schenkwirth Pruͤß hier, als Abwesenheits⸗ rschollenen, hier am 13. Januar 1831 eborenen Seefahrers Bernhard Friedr. Römlinger, hat beantragt, denselben für todt zu erklären. ezeichnete Verschollene wird Aufgefordert, sich pätestens in dem auf den 1. Juni 1901, Vor⸗ mittags 10 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht nberaumten Aufgebotstermine zu melden, widrigen⸗ alls die Joö erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod des Ver⸗ schollenen zu ertheilen vermögen, ergeht die Auf⸗ orderung, spätestens im Aufgebotstermine dem Ge⸗ richt Anzeige zu machen. Rostock, den 23. Oktober 1900. Großherzoglich Mecklenburg⸗Schwerinsches Amtsgericht.

61392] K. Amtsgericht Spaichiugen. Aufgebot. Die Ursula, geb. Haag, Ehefrau des John F. Stoll n Sakramento, Staat Californien in Amerika, ver⸗ treten durch die Banquierfirma F. Westerkamp u.

bezeichneter Personen beantragt:

1) ihrer vollbürtigen Schwester Anna Marie Haag, geb. am 4. September 1847,

2) ihres vollbürtigen Bruders Peter Haag, geb. den 26. August 1849,

zu 1 und 2 Kinder des am 5. Februar 1823 geb. Jakob Haag, Bauern von Aldingen, und seiner ersten Ehefrau Barbara, geb. Rath, von Albingen,

3) ihres Halbbruders Jakob Haag, geo. am 2. Juni 1853, Sohn des Jakob Haag und seiner

4) der Gertrud, geb. Kohler, Ehefrau des Jakob Haag von Aldingen, geb. am 8. Januar 1820, sämmtlich im Jahre 1854 nach Nord⸗Amerika ausge⸗ wandert und seitdem verschollen. Nach Zulassung des Aufgebots ergeht die Aufforderung

1) an die Verschollenen, sich spätestens in dem auf Mittwoch, den 29. Mai 1901, Vormittags 9 Uhr, vor dem Amtszericht dahier bestimmten Auf⸗ gebotstermine zu melden, widrigenfalls die Todes⸗ erklärung erfolgen wird,

2) an alle, welche Auskunft über Leben oder Tod der Verschollenen zu ertheilen vermögen, spätestens im Aufgebotstermin dem Gericht Anzeige zu machen.

Den 19. Oktober 1900.

O.-A.⸗R. Goll. 88

Veröffentlicht durch Gerichtsschreiber Striebel.

[61391] K. Amtsgericht Spaichingen.

Aufgebot eines Verschollenen. Der am 1. Juli 1841 zu Mahlstetten, O.⸗A. Spaichingen, geb. Jakob Schutzbach, gelernter Schuhmacher, Sohn des Franz Schutzbach, gew. Schuhmachers, und der Martina, geb. Aicher, in Mahlstetten, im Jahre 1866 nach Amerika gereist, zuerst in Philadelpbia, dann in New York wohnhaft, seit 1877 oder 1878 verschollen, für welchen ein Vermögen von 930 verwaltet wird und gegen welchen auf Antrag seines Bruders Gratian Schutz⸗ bach, Zimmermanns in Mahlstetten, das Aufgebots⸗ verfahren zwecks Todeserklärung eingeleitet worden ist, wird aufgefordert, sich spätestens in dem auf Samstag, 25. Mai 1901, Vorm. 9 Uhr, anberaumten Aufgebotstermine zu melden, widrigen⸗ falls die Todeserklärung erfolgen wird. Zu⸗ gleich ergeht die Aufforderung an alle, welche Aus⸗ kunft über Leben oder Tod des Verschollenen zu ertheilen vermögen, spätestens im vorgen. Aufgebots⸗

termin dem Gericht Anzeige zu machen. Den 23. Oktober 1900. Buri, H.

R. 1 Veröffentlicht durch: Gerichtsschreiber Striebel.

[61390) K. Amtsgericht Spaichingen. Aufgebot eines Verschollenen.

Gegen den am 26. Oktober 1832 zu Mahlstetten, O.⸗A. Spaichingen, geb. Angustin Drössel, gelernten Schneider, Sohn des Paul Drössel, gew. Zimmer⸗ manns, und der Theodora, geb. Sauter, von da, im Jahre 1852 nach Amerika förmlich ausgewandert, zuletzt in Cincinnati wohnhaft, seit 1853 oder 1854 verschollen, ist auf Antrag seines Bruders Johann Drössel, Zimmermanns in Mahlstetten, das Auf⸗ gebotsverfahren zwecks Todeserklärung eingeleitet worden. Aufgebotstermin ist bestimmt auf Samstag, 25. Mni 1901, Vorm. 9 Uhr. Es ergeht die Aufforderung: 1 1) an den Verschollenen, sich späͤtestens in dem vor dem Amtsgericht dahier bestimmten Aufgebots⸗ termin zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung

erfolgen wird. igen alle, welche Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen zu ertheilen vermögen, spätestens im Aufgebotstermin dem Gericht Anzeige zu machen. Den 23. Oktober 1900. Buri, H.⸗R.

Veröffentlicht durch: Gerichtsschreiber Striebel.

G ά— [613891 K. Amtsgericht Spaichingen. Aufgebot eines Verschollenen.

Gegen den am 16. Februar 1843 zu Mahlstetten, O.-A. Spaichingen, geb. ledigen Otto Drössel, gelernten Zimmermann, Sohn des Nikomed Drössel und der Helena, geb. Maier, von Mahlstetten, welcher im Jahre 1864 auf die Wanderschaft ge⸗ gangen ist, zuletzt im Jahre 1870 sich in Genf auf⸗ ehalten hat, seitdem jedoch verschollen ist, ist auf ntrag seiner Schwester, der Zimmermannsehefrau Theresia Bronner in Mahlstetten das Aufgebots⸗ verfahren zwecks Todeserklärung eingeleitet worden. Aufgebotstermin ist bestimmt auf Samstag, 25. Mai 1901, Vorm. 9 Uhr. Es ergeht die Aufforderung; 8 8 1) an den Verschollenen, sich spätestens in dem vor dem Amtsgericht dahier bestimmten Aufgebotstermin zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen

wird, 8 2) an alle, welche Auskunft über Leben oder Tod im Aufgebotstermin dem Gericht Anzeige zu machen.

Den 26. Oktober 1900. uri, H.⸗

[613888 K. Amtsgericht Spaichingen.

Aufgebot eines Verschollenen. Gegen den am 11. November 1838 zu Gos⸗ heim, O.⸗A. Spaichingen, geb. Martin Hermle, Sohn des Josef Hermle und der Maria, geb Weber, welcher im Jahre 1872 nach Amerika gereist und seitdem verschollen ist und für welchen ein Ver⸗ mögen von 158 verwaltet wird, ist auf Antrag seines Abwesenheitspflegers das Aufgebotsverfahren zwecks Todeserklärung eingeleitet worden. Aufgebots⸗ termin ist bestimmt auf Samstag, 25. Mai 1901, Vorm. 9 Uhr. Es ergeht die Auf⸗ forberung: 1) an den Verschollenen, sich spätestens in dem vor dem Amtsgericht dahier bestimmten Aufgebots⸗ termin zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird, 2) an alle, welche Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen zu ertheilen vermögen, spätestens im Aufgevotstermin dem Gericht Anzeige zu maen. Den 27. Oktober 1900.

Buri, H.⸗R.

Veröffentlicht durch Gerichtsschreiber Striebel.

[61402] Aufgebot. Der Landwirth Gottfried Adam Gerlach zu Elm, als Pfleger der abwesenden Anna Margaretha Ommerr, zuletzt in Elm, hat beantragt, die Ab⸗ wesende für todt zu erklären. Die Anna Margaretha Ommert wird daher aufgefordert, spätestens im Aufgebotstermin am 24. Mai 1901, Vormit⸗ tags 9 Uhr, bei dem unterzeichneten Gericht sich zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod der Verschollenen zu ertheilen vermögen, ergeht die Aufforderung, spätestens im Aufgebots⸗ termine dem Gericht Anzeige zu machen. Schlüchtern, den 27. Oktober 1900. Königliches Amtsgericht.

[61395] Aufgebot. 1 Auf Antrag des Rechtsanwalts Mentzendorff hier, als bestellten Nachlaßpflegers, werden die unbekannten Erben der am 15. Januar 1898 verstorbenen Wirth⸗ schafterin Wilhelmine Rachtigall aus Mühlbeck aufgefordert, ihre Ansprüche und Rechte auf den Nachlaß spätestens im Aufgebotstermine den 18. September 1901, Vormittags 10 Uhr, Zimmer 18 des hiesigen Gerichtsgebäudes anzu⸗ melden, widrigenfalls der Nachlaß den sich meldenden und legitimierenden Erben, in Ermangelung dessen aber dem Fiskus wird verabfolgt werden und der sich später meldende Erbe alle Verfügungen des Erv⸗ schaftsbesitzers anzuerkennen schuldig, weder Rechnungs⸗ legung noch Ersatz der Nutzungen, sondern nur Herausgabe des noch Vorhandenen wird fordern dürfen. v den 26. Oktober 1900

Königliches Amtsgericht.

[61410] Amtsgericht Hamburg. Aufgebot. Auf Antrag des Nachlaßpflegers, des hiesigen Rechtsanwalts Dris. jur. Manfred Schwartze, werden alle Nachlaßgläubiger des in Hamburg geborenen und hierselbst am 3. September 1900 todt aufgefundenen Komtorboten Carl Heinrich Louts Rasch aufgefordert, ihre Forderungen spaͤtestens in dem auf Mittwoch, den 19. Dezember 1900, Vormittags 11 Uhr, an⸗ beraumten Aufgebotstermine bei dem unterzeichneten Gerichte, Poststraße 19, Erdgeschoß links, Zimmer Nr. 1, anzumelden, unter dem Rechtsnachtheil, daß sie, unbeschadet des Rechts, vor den Verbindlich⸗ keiten aus Pflichttheilsrechten, Vermächtnissen und Auflagen berücksichtigt zu werden, von den Erben nur insoweit Befriedigung verlangen können, als sich nach Befriedigung der nicht ausgeschlossenen Gläu⸗ biger noch ein Ueberschuß ergiebt, und daß jeder Erbe nach der Theilung des Nachlasses nur für den seinem Erbtheil entsprechenden Theil der Verbindlichkeit haftet. Hamburg, den 23. Oktober 1900. 8 Das Amtsgericht Hamburg. Abtheilung für Aif eborssachen. b (gez.) Völckers Dr. Veröffentlicht: Ude, Gerichtsschreiber.

[61406] Aufforderung.

Am 8. September 1900 ist der Köthner Joseph Heinrich Christian Bormann zu Asel, geboren daselbst am 4. September 1828 als Sohn des Joseph Bormann und deffen Ehefrau Elisabeth, geborene Buschen, verstorben. Derselbe hat 3 ältere Brüder ehabt:

1) Johann Bormann, geboren am 1. August 1821, 2) Conrad Bormann, geboren am 11. August 1824, 3) Ludwig Bormann, gevoren am 2. März 1826. Von diesen sollen zwei nach Amerika ausgewandert

und einer in Hamburg ansässig gewesen sein. Alle

diejenigen, denen Erbrechte anf den Nachloß des

Erblassers zustehen, werden aufgefordert, sich spätestens

am 30. Januar 1901, Mittags 12 Uhr, bei

dem unterzeichneten Gerichte zu melden. Der reine

Nachlaß beträgt ungefähr 7350 Hildesheim, den 23. Oktober 1900.

Königliches Amtsgericht. IV.

[61396] Aufgebot. 1

Der Kaufmann Isaak Liebert zu Mobrin als Pfleger des Nachlasses des am 14. April 1900 zu Guhdener Mühle verstorbenen Mühlenbesitzers Ernst Schulze hat das Aufgebotsverfahren zum Zwecke der Ausschließung von Nachlaßgläubigern beantragt. Die Nachlaßgläubiger werden daher aufgefordert, ihre Forderungen gegen den vorbezeichneten Nachlaß spätesters in dem auf den 11. Januar 1901, Vormittags 10 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht, Zimmer 9, anberaumten Aufgebotstermin bei diesem Gericht anzumelden. Die Anmeldung hat die Angabe des Gegenstands und des Grundes der Forderung zu enthalten. Beweisstücke sind in Urschrift oder in Abschrift beizufügen. Die Nachlaß⸗ gläubiger, welche sich nicht melden, können unbeschadet des Rechts, vor den Verbindlichkeiten aus Pflicht⸗ theilsrechten, Vermächtnissen und Auflagen berück⸗ sichtigt zu werden, von dem Erben nur insoweit Befriedigung verlangen, wie sich nach Befriedigung der nicht ausgeschlossenen Gläubiger noch ein Ueber⸗ schuß ergiebt. Die Gläubiger aus Pflichttheils⸗ rechten, Vermächtnissen und Auflaßen, sowie die Gläubiger, denen der Erbe unbeschränkt haftet, werden durch das Aufgebot nicht betroffen.

Königsberg N.⸗M., den 30. Oktober 1900.

(Hinterlassung von Abkömmlingen verstorbenen Taback⸗

[61403] Aufgebot. Auf Antrag der Schwester des am 27. März 1883 verstorbenen Tagelöhners Kasper Wawrzyniak aus Borek, der Arbeiterfrau Katharina Grobelny, geb. Wawrzyniak, in Zalesie, vertreten durch Rechtsanwalt Kantorowicz in Koschmin, werden gemäß § 2358 B. G.⸗B. diejenigen hiermit aufgefordert, welche gleich⸗ nahe Erbrechte an den Nachlaß des Kasper Wawrzyniak zu haben vermeinen, ihre Rechte und Ansprüche spätestens im Aufgebotstermin vom 18. Dezember 1900, Vormittags 9 Uhr, an⸗ zumelden, widrigenfalls sie mit denselben ausgeschloffen werden und der Frau Grobelny wird Erbschein als alleiniger Erbin ausgestellt werden. Die Frau Grobelny hat sich bieher allein als Erbin ausge⸗ wiesen, Geschwister, die der kinderlos verstorbene Erblasser sonst noch gehabt haben soll, haben sich bisber nicht ermitteln lassen. Koschmin, den 20 Oktober 1900. Königliches Amtsgericht.

8

Als Erben des hier am 19. März d. J. ohne

inners Christian Heinrich Carl Hagemann sind olgende mit dem Erblasser im 5. und bezw. 6. Grade verwandte Personen aufgetreten:

1) der Häusler Johann Joachim Heinrich Hag⸗⸗

mann, Wilhelm Heinrich Ferdi⸗

2) der Häusler Nr. 5 nand Behncke, der Erbpächter Nr. 7 Franz Joachim Heinrich ruse, 4) die Häuslerfrau Nr. 1 Maria Dorothea Eli⸗ sabeth Abel, geb. Hagemann, 5) der Erbpächter Nr. 14 August Heinrich Friedrich Hagemann, 6) der Häusler Nr. 7 Jacob Koch, 7) die Büdnerfrau Marie Christine Dorothea Voß, geb. Abel, 8) der Erbpächter, Altentheiler Johann Friedrich Christoph Kruse, fämmtlich zu Gr. Bengersdorf bei Boizenburg in Mecklenburg. Es werden hierdurch gemäß § 2358 Abs. 2 B. G.⸗B. alle diejenigen, welche ein näberes oder gleich nahes Erbrecht als die vorstehend Aufgeführten an dem Hagemann’schen Nachlaß zu haben vermeinen, auf⸗ zefordert, ihre Ansprüche spätestens in dem auf Sonnabend, den 29. Dezember 1900, Vor⸗ mittags 11 Uhr, auf dem Rathhause vor uns anstehenden Termine anzumelden unter dem Nach⸗ theil, daß den vorgenannten Erben oder denjenigen, welche ihre Erbrechte nachweisen, der Erbschein er⸗ theilt und der Nachlaß überlassen werden soll. Neubukow, den 23. Oktober 1900 8 Der Magistrat als Nachlaßgericht. Krüger.

[61419] Oeffentliche Bekanntmachung. Der Klempner Gustav Hermann Alfred Schlée, unbekannten Aufenthalts, ist in dem am 5. Sep⸗ tember 1900 eröffneten Testament des Schlossers Erast Julius Wilhelm Vrllnow und seiner Ehefrau Auguste, geb. Schlée, bedacht. Berlin, den 27. Oktober 1900 Knigliches Amtsgericht I. Abtheilung 95.

[61412] Bekanntmachung. Durch Ausschlußurtheil des unterzeichneten Gerichts vom 27. Oktober 1900 ist der am 19 September 1854 in Wildensprung geborene Schneider Louis Heinrich Reise für todt erklärt. Als Todestag ist

der 1. April 1899 festgestellt. Sprottau, den 28. Oktober 1900. Königliches Amtsgericht.

[61417] Im Namen des Königs! Verkündet am 29. September 1900. Daute, Aktuar, als Gerichtsschreiber. Todeserklärung.

In der Aufgebotssache des verschollenen Apothekers Adolf Kreer von Siegen erkennt das Köaigliche Amtsgericht Siegen durch den Amtsgerichtsrath Seybertb, auf Antrag des Abwesenheitsvormunds des Adolf Kreer, des Kaufmanns Johs. Heupel, von hier, für Recht: „Der am 27. September 1840 zu Siegen geborene Apotheker Adolf Kreer von Siegen, jetzt unbekannten Aufenthalts, wird für todt erklärt. Die Kosten des Verfahrens sind aus dem Vermögen des Verschollenen zu entnehmen.“ .

Siegen, den 3. Oktober 1900.

Königliches Amtsgericht.

[61120] Bekanntmachung.

Durch Ausschlußurtheil des unterzeichneten Gerichts ist der am 13. Dezember 1834 geborene Böttchersohn Friedrich Wilhelm Gall (Fritz Friedrich Gall) aus Tuchel für todt erklärt. Als Todestag ist der 1. November 1900, Mittags 12 Uhr, festgestellt. 3. F. 15/99 —. 8

Tuchel, den 25. Oktober 1900.

Köhnigliches Amtsgericht.

[61413] Bekanntmachung. Der Nachlaß 8 1) der Frau Carousselbesitzer Johanne Rosine

Lehmann, geb. John, aus Zimpel, 2) des Carousselbrsitzers Gottlieb Lehmanu aus

Oedernitz sind durch Urtheil vom 23. Oktober 1900 dem

Köntglich Preußischen Fiskus zugesprochen. Niesky, den 23. Oktober 1900.

Königliches Amtsgericht.

Im Namen des Königs! Verkündet am 8. Oktober 1900. Daute, Gerichtsschreiber.

In Sachen, betreffend das Aufgebot des auf den Namen der verstorbenen Wittwe Heinrich Schmidt, Veronika, geb. Hebel, in Betzdorf ausgestellten Spar⸗ kassenbuchs Nr. 15 365 der Sparkasse in Siegen, har das Königliche Amtsgericht in Siegen durch den Amtsgerichtsrath Seyberth für Recht erkannt:

Das auf den Namen der verstorbenen Wittwe Heinrich Schmidt, Veronika, geb. Hebel, in Betzdorf ausgestellte, auf 524,74 nebst 3 % Zinsen seit 8 1899 lautende Sparkassenbuch Nr. 15 365 der Sparkasse der Stadt Siegen wird für kraftlos erklärt. Die Kosten des Verfahrens werden der Gemeinde Betzdorf zur Last gelegt.

Siegen, den 8. Oktober 1900.

[61416]

[61121] Bekanntmachung. Durch Ausschlußurtheile des unterzeichneten Gerichts vom heutigen Tage sind mit ihren Ansprüchen und Rechten ausgeschlossen, und zwar: 1) Marie Auguste Tiller bezw. deren Rechts⸗ nachfolger auf die in Abtheilung III Nr. 6 von Bromberg, Posener⸗Vorstadt Band II Bl. 205 Brunnenstraße Nr. 18 eingetragene Hypothek von 21 Thlrn. 15 Sgr. 9 Pf. nebst 5 % Zinsen, 2) der Schleusenmeister Carl Ludwig Kurth bezw. dessen Rechtsnachfolger auf die in Abtheilung III. Nr. 2 von Kanal⸗Kolonie A. Nr. 9 eingetragene Hvvpothek von 200 Thlrn. nebst 5 % Zinsen. Bromberg, den 20. Oktober 1900. Königliches Amtsgericht.

[61411] Bekauntmachung.

Durch Ausschlußurtbeil des unterzeichneten Gerichts vom 30. Oktober 1900 ist der Hypothekenbrief über die im Grundbuche von Altdamerow Band I Nr. 18 in Abtheilung 3 unter Nr. 4 für den Bauern Carl Dallmann in Altdamerow zu 5 % verzinslich ein⸗ getragene Post von 100 (einhundert) Thalern Kauf⸗ gelderrückstand, gebildet aus den beglaubigten Ab⸗ schriften der Kaufgelderbelegungsverhandlung vom 16. April 1867 und der Requisition des Sub⸗ hastationsrichters vom 8. Mai 1867 nebst der In⸗ grossationsnote und einem Auszuge aus dem Hypo⸗ thekenbuche vom 17. Juni 1867 für kraftlos erklärt. Stargard i. Pomm., den 30. Oktober 1900.

Königliches Amtsgericht. Abth. 3.

[61123] In der Simoa Kuling'schen Aufgebotssache hat das Königliche Amtsgericht zu Schlochau am 27. Ok⸗ tober 1900 für Recht erkannt: Die Hypothekenurkunde über die auf dem Grund⸗ stück Nierostaw Blatt 6 Abtheilung III Nr. 7 ein⸗ getragene Post von 24 Thlr. 4 Sgr. Vierund⸗ zwanzig Thaler vier Silbergroschen aus dem rechtskräftigen Erkenntniß vom 16. Januar 1866 für den Besitzer Franz Lemanczyk aus Heidemühl, wird zum Zwecke der Löschung im Grundbuche des bezeichneten Grundstücks für kraftlos erklärt. 2 F. 7/00. Schlochau, den 27. Oktober 1900.

Königliches Amtsgericht.

8 [60766] Landgericht Hamburg. Oeffentliche Zustellung.

Die Ehefrau Catharine Gesche Stoltz, geb. Erbke, verw. Gertz, zu Hamburg, vertreten durch Rechts⸗ anwälte Dres. Ahrens u. Lappenberg, klagt gegen den Arbeiter Christian August Stoltz, unbekannten Aufenthalts, wegen Ehescheidung, mit dem Antrage, die Ehe der Parteien zu scheiden und den Beklagten für den schuldigen Theil zu erklären, auch ihm die Kosten des Rechtsstreits aufzuerlegen, und ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechts⸗ streits vor die VI. Zivilkammer des Landgerichts zu Hamburg (Altes Rarhhaus), Admiralitätsstr. 56, auf den 19. Dezember 1900, Vormittags 9 ½ Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem .ae Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.

Hamburg, den 30. Oktober 1900.

Wahlstedt, Gerichtsschreiber des Landgerichts

[60173] Oeffentliche Zustellung.

Sophie, geborene Seibert, Ehefrau Hymon zu Ludwigshafen, vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Siquet, hat gegen ihren Ehemann Theodor Hymon, Stein⸗ hauer, früher zu Neudorf, Schlutfeldweg Nr. 18, jetzt ohne bekannten Wohn⸗ und Aufenthaltsort, Klage erhoben mit dem Antrage auf Trennung der zwischen den Parteien am 7. Juni 1887 zu Hördt bei Germersheim geschlossenen Ehe, und ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechts⸗ streits vor die III. Zivilkammer des Kaiserlichen Landgerichts zu Straßburg auf den 18. Dezember 1900, Vormittags 10 Uhr, mit der Auf⸗ forderung, einen bei dem gedachten Gerichte zu⸗ gelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der zffenncisen Zustellung wird dieser Auszug bekannt gema

Straßburg, den 24. Oktober 1900.

Der Landgerichts⸗Sekretär: (L. S.) Weidig

[61380] Oeffentliche Zustellung.

Die verehelichte Fleischermeister Noack Emilie, geb. Kendler, früher verwittwet gewesene Gensdarm Maäͤcker in Vetschau, Prozeßbevollmächtigter: Rechts⸗ anwalt Nickse hier, klaät gegen ihren Ehemann, den Fleischermeister Otto Noack, früher zu Vetschau, jetzt unbekannten Aufenthalts, auf Grund hböslicher Verlassung bezw. Mißhandlung, mit dem Anttage: die Ehe der Parteien zu scheiden und den Beklagten für den allein schuldigen Theil zu erklären. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Ver⸗ handlung des Rechtsstreits vor die III. Zwilkammer des Königlichen Landgerichts zu Kottbus auf den 4. Januar 1901, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zu- gelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.

Kottbus, den 29. Oktober 1900.

Werne, Gerichtsschreiber des Königlichen Landge

[613782. Oeffentliche Zustellung. Die Ehefrau Auguste Heimdorf, geb. Albrecht, zu Postnicken, Kreis i. Pr., Prozeßbepoll⸗ mächtigter: Justizrath Gieseke zu Magdeburg, klagt gegen den Arbeiter Wilhelm Helmdorf, unbekannten Aufenthalts, früher aaf Grube Victoria bei Hötens⸗ leben, wegen böslicher Verlassung, mit dem Antrage, den Beklagten zur Herstellung der häuslichen Ge⸗ meinschaft mit der Klägerin zu verurtheilen und ihm die Kosten des Rechtsstreits aufzuerlegen. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Ver⸗ handlung des Rechtsstreits vor die Vierte Zivil⸗ kammer des Könizglichen Landgerichts zu Magdevburg auf den 6. Februar 1901, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum

Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. I Magdeburg, den 29. Oktober 1900. Kleinau, Sekretär,

Veröffe

1“

R. urch Gerichtsschreiber Striebel⸗

Königliches Amtsgericht.

Königliches Amtsgericht. .“

Gerichtsschreiber des Königlichen Landzerichts.

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