8 . 11“
8 Perner bewilligte sie einen Beitrag zu den Druckkosten eines märklschen niemals durch Einwirkung des Lichts aueblassen können. Die Misch⸗ „Als deutscher Bundesfürst nehme ich den berzlichsten Anthei 1 E rĩr st E B E j 1 ct g; E
Urkundenbuchs und überwies zwer Vorlagen, betreffend den Erwerb farben entsteben in genau gleicher Weise wie die Spektralfkarben, nur an den schweren Verluste, den unsere Marine I Verluftnet b 2 99 2 2 2 41 88 2 — Anzeiger und Königlich Preußischen Staats⸗
von Straßenland für die Zufluchtsstraßen zu den gevlanten Brücken wird die Anordnung der Sllberschichten bei Spektralfarben eine sehr „Gneisenau“ erlitten hat. d 1) im Zuge der verlängerten Manzeuffelstrahe und 2) im Zuge der viel regelmäßigere sein als bei Mischfarben. Schwarz sehen wir de 8 8 1 . D 1 R erlängerten Eisenbahnstraße, auf Antrag der Sean — Dund dort, en kein Licht reflektiert wird. Um hiecbei die stöͤrende ““ 5* 8 Ses inlegrabbisch geantwortet: z zum kuj en 2 Manegold einem Ausschusse zur Vorberathung. exion an der Rückseite des Glases zu verhindern, ist es daher 8p n . *† e üb erge er än gft. den tiefempfundenen Iua 1 ö 8 ˖Q˖-—“ A wendig, die Bilder mit schwarzem Lack zu hinterkleiden. — Daß der Bes hich 82 9 den 881 —2 8 der Antheilnahme an dem ; B li it d 21 D b 8 8 ees Ahgeordnetenhause fand am Dienstag, den 18. d. M., die dem Problem, die natürlichen Farben auf phatosehhlchen —5 traurigen Ges M. S. „Gneisenau“ entgegenzunehmen.⸗ erlin, Frei ag, den Dezember 8 r en “ 8 8 nnesas 8 ußprüfung der in den Berliner Unfallstgtionen vom darzustellen, auch noch unausgesetzt in anderen ung Seine Durchlaucht der Prinz Heinrich XVIII. Reuß ““ 8 — “ 8
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Rothen Kreuz für die Kriegskrankenpflege ausgebildeten gegangen wird, bewiesen wenige Tage später einige in der ordent⸗ burch 2v ee 1n2. a. 89 des sche Si 8ng, ver r Feben horsdegfaeschen ö 88 hat “ Iber bde scweem Sohesalzscht Bericht 8. 8 tsch * chtmärkt amariter⸗Vereins vor den Herren Generalarzt Dr. aver, gelegte Wood'sche Diffraktions⸗Farbenphotogramme, we . 1 alsschlag, d e von deu en Fru en. Gebeimer Regierungsrath Bielefeldt, Direktor Max Schlesinger, Frau Erfinder dieses sehr bemerkenswerthen Verfahrens, Professor Wood stolze Marine zum Opfer fiel, bitte ich den Ausdruck wäemster apüre Excellenz Donner, Frau Oberst von dem Knesebeck und anderen an der Wisconsin⸗Universität in Nord⸗Amerika, an Dr. Neuhauß nahme anzunehmen. 6 ellh — — p — = 1 8 1ge 55 e 859 senhes 88 - g 1. werden 9 Prinz Heinrich XVII 1 Qualität 8 8 Dr. Bode und Dr. Weber vom Auguste⸗Victoria⸗Krankenhause hielten dre Negative unter e einem rothen, grünen un 3 8 8 urchschnitts⸗ die Prüfung ab. blauen Lcrfilter hergestellt. Nach diesen drei Mgessatoin fertigt Die Antwort des Staatssekretärs lautete: gering mittel gut Verkaufte * (Spalte 1 1 man Diapositive und kopiert nun letztere unter Zwischenschaltung von „Eure Durchlaucht bitte ich unterthänigst namen Menge für ũ g 5 Die 88 Fart Fesettexernes. dn 8 F — Mts. 899 b le. Sah. eiegen send; 8 n Feearf fefecvfungenen Dꝛnt für den Aucpruc des A Aübetabner ahäne Gezahlter Preis für 1 Doppelzentner 1 Daxpa- 1 “ 8 E gravp en Vereinigung“ durch Dr. R. Neuhauß vorgeführten elatineschicht. Beim Kopieren des Roth⸗Diapositivs (d. b. desjenigen, traurigen icksal, von dem S. M. S. „Gneisenau“ 1 er neuesten Photographien in den natürlichen Farben na Fecctes unter dem mit Rothfilter hergestellten Negativ gewonnen agesegente. rne senau“ betroffen ist, 8 niedrigster höchster niedrigster höchster niedrigster höchster ge Sene leumch Livpmann'schem Verfahren brachten die überraschende Gewißheit, daß wurde) wird eine Linienplatte benutzt, die ctwa 1000 Linien auf das Vize⸗Admiral von Tirpitz, Staatssekretär⸗ ℳ ℳ ℳ ℳ ℳ ℳ dieses Verfahren doch wohl den richtigen Weg zu einer befriedigenden Zentimeter enthält. Für das Grün⸗ Hiapositiv wird eine Linienplatte . Lsösung des großen Problems einschlägt, so entfernt es auch noch von benutzt, die 1200 Linien, für das Blau⸗Diapositiv endlich eine solche, Berlin, 21. Dezember. (W. T. B.) Der russi Weizen. eeiner wirklich praktischen Lösung ist. Denn wenn auch die jetzt noth⸗ die 1500 Linien auf das Zentimeter enthält. So besteht das farbige Vize⸗Admiral Dikow telegraphierte aus St. Pet Ufiche 4“*“ — — 14,50 14,50 14,80 14,80 wendige Expositionszeit von 4 bis 10 Minuten ein Hinderniß Bild lediglich aus sehr feinen, über und nebeneinander gelagerten Linien. an den Staatssekretär des Reichs⸗Marineamts: Fspeärg X“ 14,60 14,60 14,90 14,90 15,20 15 20 ist, das zu beseitigen bisher nicht gelungen, so zeigen die neuesten] Durch Linienplatten der angegebenen Art wird nun das Licht Im Besitz der furchtbaren Nachricht v 1 11““ ““ 88s da — üen 15,00 15,00 Leistungen des unermüdlichen Dr. Neuhauß, durch den Bildwersfer abgelenkt und in seine Grundfarben — die 7 Regenbogenfarben — Gne Fmnau? i. Malaga bitte ich Cor 6 * dem Untergang der irschberg v “ 13,30 13 80 14 00 14,50 15,40 15,90 in ESee Licht vorgeführt, doch einen so bedeutenden Fortschritt zerlegt. Je feiner die Liniatur ist, um so größer ist die Ablenkung. 8 ner ssischen Ms ire dir Hhe c sst Feeegern. der Theilnahme 1S-Fgn b 6 dens aes Ha 88S 15,00 15,10 in Glanz, Schönheit und Treue der Farben, daß sie der höchsten] Daher kommt es, daß im fertigen Bilde das Roth der ersten Linien⸗ der ten gt. 8ℳ x882 8 — 8.Sr 8—n”g 8 diesem großen Unglück Halberstabt. . . . . 1 14 00 14,10 14,10 14,20 14,20 14,30 Beachtung werth erscheinen. Vor allem ist die Meinung nicht länger platte mit dem Grün der zweiten und dem Blau der dritten zu⸗ ergriffen ist, ebenso wie der meinigen, versichert sein zu wollen.⸗ Göttingen. “ ü⸗ xas, 14,50 14,70 14,80 14,80 aufrechtzuerhalten, daß das Verfahren versagen müsse bei allen Farben, sammenfällt. Man hat also genau dieselben Verhältnisse wie beim Der Staatssekretär erwiderte: Gelvdern . . . “ 15,80 16,10 16,10 16,40 16,40 16,70 die sich stark von den Spektralfarben entfernen. So bevorzugt in Dreifarbendruck, wo ein rothes, ein grünges und ein blaues Bild Eurer Excellenz spreche ich namens der deutsche Neuß J — 13,50 13,50 14,50 14,50 1620 16 20 der getreuen Wiedergabe die Spektralfarben sind, so befinden sich unter übereinandergedruckt werden. Natürlich sind die Farben bei dem empfundenen DVank aus für die warmen Worte de 8 tbenl Marine tief v“”“ 13,00 9 13,80 14,20 14,0 14,30 den neuen Bildern doch einige, weiche mit der gleichen Treue Misch. Wood'schen Verfabren nur optische; fie zeichnen sich aber durch außer⸗ maurigen Geschick S. M. S. Gneisenau. Ich ditte den venamdem ͤ1““ 11““ — — 17,0 17,20 ⸗. Feerges. de⸗ aus x Eö. Anshfn, ordentliche Leuchzkraft aus. russischen Kameraden zu übermitteln. e, den Dank auch den ö Wttbg 6“ . 15 80 1t 16 40 16,60 17,00 17,00 gesetz nd. a z. . 1 eine ase “ “ 1“ r 8 6 5 7, 18,00 uc dunklem Bier und eines solchen mit Weißbier Die Abtheilung Berlin der Deutschen Kolonial⸗ — B; Admiral von Tirpitz, Staatssekretär. 79.-18 “ “ 4 1989 8 15 12 % 17,00 mit den dazu gehörigen etikettierten Bierflischen, das auch] gesellschaft veranstaltet am Montag, den 7. Januar 1901, im Berlin, 21. Dezember. (W. T. B Colknar .“ G 18,63 18,63 Ka⸗ 7 das kreitischeste Auge als absolut treu in der Wiedergabe der Farben, Beethooen⸗Saal (Köthenerstraße 32) einen Vortrags⸗Abend. Herr „urF2. Dez r. (W. T. 8.) Der Kapitän⸗ Chäteau Saling . . . “ 16,40 16,60 — — soowohl der Gläser als des Inbalts, anerkennen wird. Auch ein Generalleutnant Graf von Zeppelin wird über „die Aussicht auf leutnant Werner meldet aus Malaga: „Der verstorbene Chateau⸗ . 1 S Selbstporträt von Dr. Neuhauß, das zu seiner Herstellung vier Mic- Verwirklichung und den Werth der Flugschiffahrt“ sprechen. Gäste, Kapitän zur See Kretschmann ist soeben mit den nach Rogae nuten bedurft hat, ist in jener Beziehung ganz tadellos, namentlich auch Damen, sind willkommen. 8 spanischer Sitte einem vor dem Feinde gefallenen General Landsberg a. 6“ 12,70 1270 183, 13,50 in der Darstellung der Kleidung, eines grauen Filrhutes und der Gesichts⸗ zustehenden Ehren bestattet worden. ͤb1¹“]; . 14.10 14,10 14, 14,35 Es betheiligten sich sämmtliche Behörden, die ausländischen Crone a. Br.. 1. 8 13,10 13,10 13, 13,20
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farbe. Sehr bemerkenswerth ist die getreue Wiedergabe von Weiß und 8 Schwarz. Auf Landschaftsbildern wirkt häufig die bei der verhältniß⸗ Aachen. 20. Dezember. (W. T. B.) Der Wittwe Kolonien sowie Deputationen von dem spanischen Kriegsschif „Nueva Espasta“ und dem britischen Kreuzer „Blake“. Der
8 Räslg Uägsen eehos darch —— veschafe der raths 8 D. Jan 1 en 8 o. Seiner dem Kaiser Bäume, Blumen u. s. w. störend. Dagegen lassen Gebäude⸗Darstellungen und König aus Neugattersleben folgendes Telegramm zugegangen: r n bezüglich Schärfe und Treue der Farben nichts zu wünschen übrig. „Die Meldung en dem plötzlichen Ableben Ihres Gertten bar Botschafter von Radowitz hatte seinen Attaché gesandt.
Fragt man nach der Richtung des Fortschritts, in der z. Z. diese Mich mit aufrichtiger Antheilnahme erfüllt. Ich gedenke gern der 3000 Personen gingen im Trauerzuge.
Worgrowltz 1220 12,50 12,80 12,80 Hirschberg 13,90 153,80 8n 1
Ratibor . . 8 8 Halberstadt. 14,45 14,50 14 50 14,60 PEee 14 50 14,50 14 70 14,70
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von Dr. Neuhauß geförderte Photographie in den natürlichen Farben ch bewegt, so 8* es, wie naheliegend, zunächst zahlreiche Versuche, um die Sensibilität der photographischen Platte zu steigern. Das Wichtigste ist fernerhin, die Platten in möglichst gleichmäßiger Weise P alle Farben empfindlich zu machen. Die Fei Schwierigkeiten bereitet hierbei die Sensibilisierung für Roth. Doch ist es nach zahllosen Versuchen jetzt gelungen, eine beinahe völlig gleichmäßige Sensibilisierung
r Platten herbeizuführen. Bekanntlich ist das Lippmann’sche Ver⸗ fahren das einzige unter den jetzt üblichen Farbenverfahren, bei dem die Farben durch eine einzige Aufnahme direkt in der Camera gewonnen werden. Die lichtempfindliche Platte liegt während der Belichtung mit der Bildschicht auf einer Quecksilberschicht auf. Durch Reflexion an der Quecksilberschicht entstehen die sogenannten stehenden Wellen, welche eme Ablagerung von sehr feinen Silberschichten in der Bild⸗ schicht zur Folge haben. Im fertigen Bilde reflektieren nun die Strahlen an diesen feinen Silberschichten und erzeugen zuf diese Weise die Farben. Diese Verhältnisse bringen es mit sich, daß die Farben im Lippmann’schen Bilde absolut lichtecht sind und
verdtenstvollen Thätigkeit des Verewigten als Landrath, Vorsitzender des Prooinzial⸗Audschusses der Rheinprovinz und Präsident des Ver⸗ eins vom heiligen Lande. Gott, der Herr, wolle Ihnen und den Ihrigen in der großen Trübsal mit seinem Troste beistehen.“
London, 20. Dezember. (W. T. 8 Nach einer bei Lloyds eingegangenen Meldung ist der norwegische Dampfer Falkt“, mit Zucker von Stettin nach New York unterwegs, mit einem Leck im Vorderschott in Cardiff eingetroffen. v1““
Nach Schluß der Redaktion eingegangene Depeschen. “ Berlin, 21. Dezember. (W. T. B.) Seine Majestät der König von Sachsen hat dem Staatssekretär des Reichs⸗ Marineamts nachstehendes Telegramm zugehen lassen:
Darmstadt, 21. Dezember. (W. T. B.) Die Zweite Kammer lehnte heute mit 22 gegen 22 Stimmen den dringlichen Antrag des Abg. Köhler, betreffend die Herbei⸗ führung eines Schiedsgerichts zwischen Großbritannien und den Burenstaaten, ab. Die Stimme des Präsidenten gab den Ausschlag. Dafür stimmten sämmtliche Antisemiten und Sozialdemokraten, dagegen das Zentrum und der größte Theil der Nationalliberalen. Die Vertreter der Regierung hatten vor Eintritt in die Berathung den Saal veiessen 8—
Wetterbericht vom 21. Dezember 1900, 8 Uhr Vormittags.
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Temperatur in Celsius.
Barometerst. sa. 00 u. Meeres⸗ niveau reduz.
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v“ — ristiansund 724,8 D desnaes. 726,2 Skagen 740,6 Kopenhagen. 748 6 Karlstad.. 739,5 Stockholm . 743,1 Wieby) 7747,1 Haparanda . 734,6 S
orkum 750,2 e m 717748,0 mburg „„,N winemünde 754,2 Rügenwalder⸗ münde 754,1 bsfeesher 755,1 Memel 753,6 Münster (Westf.). . 756,4 nnover. 754,7 ün, . . 757,1 Chemnitz 761,4 Breslau. 762,0 . 762,2 kfurt
(Main) 760,9 2 ruhe. 762,5 3Z bedeckt en 764,7 SSW I wolkenlos
Ein Minimum von unter 725 mm liegt nördlich von der Nordsee, der höchste Luftdruck über Süd⸗ Europa. In Deutschland ist das Wetter mild und meist trübe. Mildes, regnerisches Wetter mit starken Südwestwinden wahrscheinlich.
Deutsche Seewarte.
Regen Regen Dunst Dunst bedeckt bedeckt bedeckt Regen K bedeckt bedeckt bedeckt bedeckt bedeckt
halb bed. bedeckt
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bedeckt Regen bedeckt heiter halb bed. bedeckt
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Asnigliche Schanspielr. Sonnabend: Opern⸗ haus. 276. Vorstellung Der arme Heinrich. Ein Musikdrama in 3 Akten von Hans Psitzner. Dichtung nach der Legende des Miftelalters von
mes Grun. In Scene gesetzt vom —
laff. Dirigent: Kapellmeister Walter. Anfang
Wetterhäuschen. — Abends 7 ½ Uhr
Schauspielhaus. 292. Vorstellung. Der wilde
Reutlingen. Lustsptel in 4 Aufzügen nach dem Roman von Hans Werder, von Gustav von Moser und von Thilo von Trotha. Anfang 7 ½ Uhr.
Neues Opern⸗Theater. Nachmittags 3 Uhr: Wie Klein Else das Christkind suchen ging. Dramatisches Weihnachtsmärchen in 3 Aufzügen von Therese Haupt. Musik von Julius Laubner. Tanz von Emil Graeb.
Sonntag: Opernhaus. 277. Vorstellung. Fra Diavolo. Komische Oper in 3 Akten von Auber. Text von Eugöne Scribe, bearbeitet von Carl Blum. Anfang 7 ½ Uhr.
Schauspielhaus. 293. Vorstellung. Zum ersten Male: Der Compagnon. Lustspiel in 4 Aufzügen von Adolph L'Arronge. Anfang 7 ½ Uhr.
Neues Opern⸗Theater. Nachmittags 3 Uhr: Wie Klein⸗Else das Christkind suchen ging. Billetreserdesatz Nr. 71. Abends 7 ½ Uhr: Wie Klein Else das Christkind suchen ging. Billlet⸗ reservesatz Nr. 72.
Deutsches Theater. Sonnabend: Michael Kramer. Anfang 7 ½ Uhr.
Sonntag, Nachmittaas 2 ½ Uhr: Der Probe⸗ kandidat. — Abends 7 ½ Udr: Michael Kramer. 12 Spielplau.
Dienstag, Nachmittags 2 ½ Uhr: Die versunkene Glocke. — Abends 7 ½ Uhr: Michael Kramer.
Mittwoch, Nachmittags 2 ½ Uhr: Der Probe⸗ kandidat. — Abends 7 ½ Uhr: Michael Kramer.
Donnerstag, Nachmittags 2 ½ Uhr: Faust. — Abends 7 ½ Uhr: Rosenmontag.
Berliner Theater. Sonnabend: Zum ersten . Die — * ountag, Nachmittags 2 ½ Uhr: Habakuk im Weuerhcuschen⸗ — Kbendh 7 ½ Uühr de beiden — Geschlof 8 ontag: ossen. 11“ Feiertags⸗Spielplan. 8 —— Nachmittags 2 ½ Uhr: Maria Stuart. — Abends 7 ½ Uhr: Ueber unsere Kraft. (1. Tdell.) Mittwoch, Nachmittags 2 ½ Uhr: Die Räuber. — Abends 7 ½ Uhr: Die beiden Leonoren. Donnerstag, Nachmtttags 2 ½ Uhr: Habakuk im Schiller⸗Theater. Sonnabend, Abends 8 Uhr: Die TPochter des Herru — Schauspiel 8 ½ ——1 88 ——₰—2 onntag, hr: Die Maschinenbauer. Montag: Geschlossen. 22 ins Nachmittags 3 Uhr: Ephraim’8 — Abends 8 Uhr: Die Ehre. Mitrwoch, Nachmittags 3 Uhr: Maria Stuart. Abends 8 Uhr: Die Weolt, in der man sich langweilt.
8
Theater des Westens. Sonnabend, Nach⸗
mittags: Sneewittchen bei den sieben Zwergen. — Abends: Volksthümliche Vorstellung zu halben Preisen: Der Zigeunerbaron.
Sonntag, Nachmtttags: Sncewittchen bei den sieben Zwergen. — Abends: Romeo und Julia. Montag, Nachmittags: Suecewittchen bei den siehen Zwergen.
Daenstag, Nachmittags: Zu halben Preisen: Die weiße Dame. — Abends: Der Bettelstudent.
Müittwoch, Nachmittags: Zu halben Preisen: Undine. — Abdends: Hoffmann’s Erzählungen.
Lessing-Theater. Sonnabend: Wie die Blätter ... *
Sonntag: Johannisfeuer.
Montag: Geschlossen.
Dienstag, Nachmittags 3 Uhr: Zu volksthümlichen Preisen: Die Ehre. — Abends 7 ½ Uhr: Zum ersten Male: Flachsmann als Erzieher.
Neues Theater. (Direktion: Nuscha Buße.) Sonnabend: Zum ersten Male: Die Hand. (La main.) Mimodrama in 1 Aufzug. Handlung und Musit von Henri Berény. (Dirtgent: Henri Beréay.) Vorher: Die Liebesprobe. Schwank in 3 Akten von Thilo von Trotda und Jul. Freund. Antang 7 ½ Uhr.
Sonntag, Rachmittags: Keine Vorstellung. — Abends: Die Liebesprobe. Hicrauf: Die Hand.
Montag: Geschlossen.
1., 2, 3. Weibnachts⸗Feiertag, Nachmittags: Im —2 — Abends: Die Liebeeprobe. — Die
Residenz-Theater. Onektion: Sigmund Lauten⸗ burg. Sonnabend: Die Dame von Maxim. (La dame de chez Maxim.) Schwank in 3 Akten von Georges Feydeau. Uebersetzt und bearbeitet von Benno Jacobson. In cene gesetzt von Sigmund Lautenburg. Ansang 7 ½ Uhr.
Sonntag: Die Dame von Maxim.
Montag, den 31. Dezember: Zum ersten Male: Frauen von heute. Schwank in 3 Akten von Benno Jacobson.
Seressionsbühne. Alexanderplat 40. Sonn⸗
abend: Der Leibalte. Komödie in 3 Akten von Lothar Schmidr.
Sonntag: Dieselbe Vorstellung.
Thalia-Theater. Sonnabend: on heute. Große Ausstattungs⸗Posse mit Gesang und Lanz von Itan Kren und Alfr. Schönfeld. Mufik von Gust. Wanda. Anfang 7 ½ Uhr.
Sonntag und folgende Tage: Amor von heute.
Bentral-Theater. — Zum ersten
Male: Die Schöne von New Pork. (The belle of New York.) Burleske Operette in 3 Akten von
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Benno Jacobson (mit Benutzung der Grundidee von H. Morton) 8 sik von Gustav Kerker. In Scene gesetzt von José Ferenchy. Dirigent: Kapel⸗ meister Kurt Goldmann. Anfang 7 ½ ÜUhr
Sonntag, Nachmtttags 3 Uhr: Zu halben Preisen: Die Geisha. — Abends 7 ½ Uhr: Die Schöne von New York.
Dienstag, Mittwoch und Donnerstag, Nachmittags 3 Uhr: Zu halben Preisen: Die Geisha. — Abends 7 ½ Uhr: Die Schöne von New York.
Zirkus Schumann. Sonnabend, Abende prälffe 7 ¼ Uhr: XIII. Grande Soirée High-Life. Gata. Programm. Unter vielem anderen: Miß Mabel O'Brien. Mons. Alphons Althoff, Schlitien⸗ schellen⸗Virtuose zu Pferde. Die jagendliche Schul⸗ reiterin Fräulein Dora Schumann. Mlle. Adrienne, Schulreiterin. Die phänomenalen 5 Jockeys. Zum Schlus: Der Sprung aller 5 Jockeys auf ein Pferd. Dircktor lbert Schumann’s an⸗ erkaunt unerreicht dastehende Original⸗ Dressuren. Mlle. Alda, Volngeuse. Mit Vicroria. Mlle. Eugenie. Miß Datzep. Mlle. Antoinette, ——,— 5 Alex. 5 Balagners. Ferner
uftreten der neu engagierten Spezialntäten. Zum Schluß: Großes Manoôgen⸗ und Wasserschauftück: China. Bilder aus der Gegenwart in 3 Abv⸗ theilungen von Hof⸗Balletmetster A. Siems. Auf das Glänzendste insceniert und mit ganz neuen Wassereffekten versehen vom Direktor Albert Schu⸗ mann. Parstellendes Personal: 600 Personen. Sämmtliche Einlagen.
Sonntag: Zwei große Vorstellungen: Nach⸗ mittags 3 ½ Uhr und Abends 7 ½ Uhr. Nachmittags ein Kind frei. Zum 92. Male: China.
— -—UFFgngnegeee Familien⸗RNachrichten.
Verlobt: Frl. Eleonore von Schweinitz mit Hm. Regierungs⸗Präsidenten August von Trott zu Solz (Cassel). — Frl. Elsa Rahm mit Hrn. Oberarst Dr. Rudolf Köster (Potsdam — Gießen) —5 Eup von Einsiedel mit Hrn. Leutnant d. R. Dr. philos. Konrad Toeche⸗Mirtler (Dresden⸗ A.— Berlin).
Geboren: Eine Tochter: Hrn. Hauptmann Frhͤrn. von Blomberg (Graudenz).
Gestorben: Fr. Jenny von Braunschweig, geb. von Bandemer (Sorchow). — Verw. Fr. Geheime Justimath Luise von Guretzky⸗Cornitz, geb. von Kroecher (Frankfurr a O).
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Verantwortlicher Redakteur: Direktor Siemenroth in Berlin.
Verlag der Expedition (Scholz) in Berlin.
Druck der Norddeutschen Buchdruckerei und Verlagt⸗ Anstalt, Berlin 8W., rhseene Nr. 32.
Sieben Beilagen leeinschließlich Börsen⸗Beilage).
Göttingen Geldern. Neuß .
Döbeln ö“ Ueberlingen . Colmar i. G.. Chateau⸗Salins
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Landsberg a. W.. Crone a. Br... Wongrowitz. Hirschberg.. 565 Halberstadt. Göttingen. Geldern.. EE“ uö““; Langenau i. Wttbg.. „ Ueberlingen... Chateau⸗Salins
Landsberg a. W. Kottbus . 8 Crone a. Br.. EC1“ Wongrowitz.. ö1“ 10,80
irschberg. . 8 2 12,40 Ratibor .. . “ “ — Hpalbzerstat . 14,10 Göttingen ““ .5 — eö.““ E1u“ 8 11,50 eee.. 6 — 111X1X“ — Eee11“““ 1“ 12,00 e—²“ 13,00 ͤͤ1116A4A4“ — ͤ11114A1AX“ 11,00 eö“ — 8 Winnenden.. 12,00
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14,600 14,90 14 90 15,20 12,50 12,50 13,90 13,90 13,80 14,10 14 25 14 25 — — 15,40 13,8 13,58 13,70 1611 1611 — 14,00 14,50 —
Gerse. 14 00 14,00 14,30 13,20 13,20 13,60 12,60 12,60 —
15,40
12,50 13,35 — 15,00 16 00 16,00 14 75 14,75 17,00 13,30 13,70 13 70 15,00 15,00 15 60
— — 16,40 16,20 16,20 16,60 13 00 14,00 14,00
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14,50 14,60 13. 12.
123 12,30 12,00 13. 12. 312 12 73 12.37 13.12. 6 050 12,10 12,10 13. 12.
750 12,50 1250 13. 12. 490 12,25 12,33 19. 12.
1 448 12,85 12,82 13.12. 754 15,46 13,53 15. 12. 165 15,00 1400 13. 12.
1 897 12,65 1246 14.12.
bah. Der Dencschach wih wind aus den vrah geenehtaiens 2. üihe eeag. r. de e eeeh meeee Uees sern
Literatur.
W. H. Riehl's Geschichten und Novellen. Gesammt⸗
Ausgabe. Stuttgart, J. G. Cotta'sche Buchbandlung, Nachfolger. Sieben Bände, elegant gebunden Preis 28 ℳ — Mit den Aeferungen 38 bis 44, die den siebenten und letzten Band bilden, ist die Gesammt⸗Ausgabe der Riehl'schen Werke zum Abschluß gekommen und der „Gang durch tausend Jahre deutscher Geschichte“, wie er dem Verfasser vorgeschwebt hat, zurückgelegt. Man merkt diesen Er⸗ jüählungen an, mit welcher Liebe sie geschrieben sind. Da herrscht kein aufdringliches Belehrenwollen, keine andere Tendenz als, wie der Verfasser selbst sogt, die aus dem Innersten quellende Neigung, zu erzählen. Das Geschichtliche, Sitten und Zustände vergangener Zeiten bilden nur den Hintergrund, von dem sich die Erfiadungen einer reichen Phantasie abheben. Jeder Band hat seine besonderen Reize, bildet nach Stoff und Behandlungsart ein Kunstwerk für sich, so auch die Lebensrälhsel“, die der letzte Band bringt. Hinter den Zufällen des menschlichen Lebens sieht Riehl gerade die Nothwendipkeit, den die menschlichen Geschscke leitenden höheren Willen. Sie find ihm die „kleinen Rärhsel im großen Welträthsel“. Wie er di sen Gedanken zur Darstellung bringt, tief und anmuthig zugleich, das zeigen in anziehender Reihenfolge die Geschichten dieses Bandes von „Damals wie heute“ bie zu „Die Gerechtigkeit Gottes“. Sie bilden den würdigen Schluß dieses Hausschatzes von gesundem und erfrischendem Lesestoff, der in den sieben Bänden der Riehl'’'schen Ge⸗ chichten und Novellen dem deut chen Volke dargeboten wird. — Herbstbilder aus Jralien und Sizilien. Von Otto Kaemmel. Verlag von Fr. Wilb. Grunow in Leipzig. Pe. eleg. .5 ℳ — Die Eindrücke, die der Verfasser auf einer Herbstrelse in talien gewonnen, hat er in diesem Buche gesammelt. Der Haupt⸗ stadt Rom mit ihren Kunstschähen sowie ihrer Umgebung siad mehrere Kapitel gewidmet. Aber auch Neapel, C pei, Palermo, rakus, Taormina, Messina, DOroieto und Siena werden in diesen Reisebildern berührt, welche in gefälligem Wechsel geschichtliche Gr⸗ nnerungen und Naturschilderungen kacbieten. — An einsamen Küsten. Erzählungen von Magdalene Thoresen. Autoristerte Uebersetzung von Pauline Klalber. Leipzig, Fr. Wilh. Grunow. Pr. eleg. geb. 5 ℳ — Die greise, letzt
81 jährige Dichterin gilt nächst Björnson als die hervor⸗ ragendste lebende Darstellerin des norwegischen Volkslebens. Wenn sie trotz ihrer Bedeutung in Deutschland bisher fast unbekannt geblieben ist, so mag dies, wie die Uebersetzerin ihrer Werke meint, darin seinen Grund haben, daß durch viele ihrer Erzählungen ein düsterer Hauch weht. Dem öden, wilden Charakter der nordischen Gebirgswelt und der einsamen Fjorde entsprechend, sind ihre Gestalten ebenfalls oft harte, störrische Naturen, die erst durch Vertiefen und Nachdenken verständ⸗ lich werden. Den Inhalt fast aller Erzählungen, die zum großen Theil dem Bauern⸗ und Fischerleben entnommen sind, bildet die läuternde Kraft der Liebe sowohl im Glück wie im Unglück Dazu klingt ein lebendiger Glaube an Gott und die ewize Gerechtigkeit als Grundton durch dieselben, sodaß sie nie pessimistisch werden, sondern die Seele er⸗ heben und zum Gottvertrauen hinlenken. Auch die vorliegenden fünf Novellen werden bei ernsten und denkenden Lesern Beifall finden.
— Der in modernem Geschmack ausgestattete und mit Probe⸗ bildern reich versehene Weihnachts⸗Katalog des Verlags von Hermann Seemann, Nachfolger, in Leipzig (Goeschenstraße 1) verzeichnet, außer den an dieser Stelle bereits erwähnten, reizvollen Elzevier⸗Ausgaben klassischer Dichtungen, ebenfalls künstlerisch illustrierte Ausgaben in größerem Format des „Reinicke Fuchs von Gothe, der humorvollen Erzählung von E. T. A. Hoffmann „Lebensansichten des Kater Murr“, Byron’'s „Manfred“ (mit Einleitung von Dr. Ludwig Wüllner), der „Heitherethei“ von Otto Ludwig ꝛc. Diese geschmackvoll ausgestatteten Werke (Pr. geb. 3 bis 6 ℳ) eignen sich vortrefflich zu Festgeschenken. HKandel und Gewerbe. 8
(Aus den im Reichsamt des Innern usammengestellten „Nachrichten für Handel und Industrie“.) Wein⸗Produktion und Ausfuhr Frankreichs.
Von 1886 bis 1889 betrug die jährliche Weinproduktion Frank⸗ reichs im Darchschnitt 26 251 700 hl, im Pu chschnitt der Jahre 1890 bie 1894 stieg die Produkton auf 35 152 119 hl und 1895 bis
1899 auf 36 776 898 hl. Die Weinernte Fraukreich im Jahre 1899 bezifferte fich auf 47 907 680 hl, und von dieser Summe lieferten allein
die Departements Hérault, Aude, Gard, Gironde und Pyrénées⸗ Orientales 27 741 655 hl. Rechnet man zu der angegebenen Summe noch die Weinernte Korsikas mit 255 000 hl, Tunesiens mit 200 000 hl und Algeriens mit 4 648 007 hl, so ergiebt sich, daß die französische Weinproduktion im Jahre 1899 die stattliche Summe von 53 Mtl⸗ lionen Hektoliter überstiegen hat.
Die Ausfuhr von Wein aus Frankreich betrug 1899 rund 1 800 000 hl und vertheilt sich auf die europälschen Länder wie folgt:
Nach Deutschland wurden 1899 im Ganzen 594 689 da Wein in Fässern eingeführt, darunter 294 320 dz, also fast die Hälfte, aus Frankreich. Zumeist sind es rothe Weine von 10 bis 127 welche Deutschland aus Frankreich bezieht. An rothen Verschnitt⸗ weinen lieferte 1899 Frankreich nach Deutschland 19 493 dz und an Weinen zur Kognakbereitung 6573 dz. Von den 1899 nach Deutsch⸗ land eingeführten 27 891 dz Schaumwein stammten 27 644 da und von den in Flaschen eingeführten 6697 dz stillen Weinen 4336 da aus Frankreich.
Nach Oesterreich⸗Ungarn liefert Frankreich nur eine geringe Menge Wein, 1899 nur 2998 da stillen Weines und 8367 dz Schaumwein.
Belgien bezog 1899 aus Frankreich 24 671 hl Wein in Flaschen und 185 018 hl an sonstigen Weinen.
An der Weineinfuhr nach Dänemark ist Frankreich von allen Ländern am stärksten betheiligt. 1899 beoa Dänemark aus Frank⸗ reich 1065 hl Wein in Flas und 26 655 hl Wein in Fässern. 8* Fhrabaahden Sorten sind in Dänemark Bordeauxweine mittlerer
nalität.
Die französische Weinausfuhr nach Spanien und Portugal sowie nach Griechenland ist unbedeutend. Die Eiafuhr nach Italien um⸗ fant nur Weine von besserer Qꝛalität und dementsprechenden Preisen. 1899 wurden aus Frankreich 170 000 Flaschen Wein nach Italien eingeführt, daneben nur 26 800 Flaschen aus Deutschland, 7500 Flaschen aus der Schwelz und 4600 Flaschen aus Oesterreich. k
Sehr bedeutend ist die französische Weinausfuhr nach Graß⸗ britannien. Dieses Land bezog 1898 aus Frankreich 290 181 hl, unxd nwar 182 192 hl Wein in sssern und 107 989 hl in Flaschen, sowohl stilen wie auch Schaumwein.
emburg li ferte Frankreich 1897 19 170 da Wein und
Nach 2 Most in Füisern zum Berschneiden.