21 ,
Durch Ausschlußurtheil wom 19. Dezember 1900 sind folgende Hvypothekenbriefe d aa 250, in Worten Zweihundertfunfzig, Thaler Kurant Darlehn, eingetragen im Grundbu von Schönebeck Band XXIII Blatt 1017 (früher Kolonisten Königstraße Schönebeck Bd. I Bl. 41) 65 II11 Nr. 8 aus der Obligation vom 2. No⸗ vember 1850 mit 5 % Zinsen für den Oekonom Ludwig Westram zu Frohse, und— 2) über 1200, in Worten Zwölfhundert, Mark (ursprünglich 1350 ℳ) Darlehn, eingetragen daselbst unter Nr. 11 aus der Urkunde vom 25. Mai 1882, mit jährlich 5 % vom 1. April 1882 verzinslich, für die ittwe Westram, Bertha, geb. Bosse, in
önebeck, 3) über 1200, in Worten Zwölfhundert, Mark Rest⸗ kaufgeld aus der Urkunde vom 15. Februar 1889 für den Kaufmann August Bischoff, früher in Schöne⸗ beck a. E., jetzt in Müncheberg bei Berlin, mit 5 %,
ingetragen im Grundbuche von Schönebeck Band XXI (früher Friedrichstraße Schönebeck Bd. I Nr. 36) Abth. 11I Nr. 14, für kraftlos erklärt. Schönebeck, den 20. Dezember 1900.
Königliches Amtsgericht.
78737] Oeffentliche Zustellung. . Die Ehefrau Dorette Schwientek, geb. Füllgrabe, in Hannover, Kniestraße 29, Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Steinberg in Hannover, 5 gegen ihren Ehemann Pauß Schwientek, früher in Vemacer jetzt unbekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß Beklagter die Klägerin Anfangs März d. Js. heimlich verlassen und sich nach Holland begeben habe, auch trotz derzeit erfolgter Auf⸗ ö nicht zu ihr zurückgekehrt sei, mit dem Antrage, Königliches Landgericht wolle den Beklagten perurtheilen, die häusliche Gemeinschaft mit der Klägerin wiederherzustellen und demselben die Kosten des Rechtsstreits auferlegen. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechts⸗ ttreits vor die Zivilkammer 6a des Königlichen Landgerichts in Hannover auf Montag, den 25. März 1901, Vormittags 10 Uhr, mit der Auf⸗ forderung, einen bei dem gedachten Gerichte zu⸗ gelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. ..“ Hannover, den 24. Dezember 1900. Der Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts.
*
73e Oeffentliche Zustellung. 1) Christiane Auguste Wilhelmine verehel. Lorentz, geh. Klausnitzer, Einwohnerin und Näherin in Ringen⸗ ain L. S. 2) August Schönfelder, Tagearbeiter in Seiten⸗ dorf, Zittauer Antheils, 1 bbeide vertreten durch den Rechtsanwalt, Justizrath Schfit in Bautzen, 7 klagen gegen 3 ₰ zu 1 den Schuhmacher Hermann Wilhelm Lorentz, zuletzt in Niederneukirch, zu 2 Ernestine Pauline verehel. Schönfelder, eb. Walther, früher in Seitendorf, Zittauer An⸗ beils, 3 ddeerren Aufenthalt jetzt unbekannt ist, mit dem An⸗ trage, die Ehe der Parteien wegen böslicher Ver⸗ lassung der Klägerin bez. des Klägers zu scheiden und den Beklagten bez. die Beklagte für den allein 9. schuldigen Theil zu erklären, und laden die Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die Dritte Zivilkammer des Königlichen Landgerichts zu. Bautzen auf den 25. März 1901, Vor⸗ mittags ½110 Uhr, mit der an die Beklagten ge⸗ richteten Aufforderung, einen bei dem gedachten Ge⸗ ichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der „Klagen bekannt gemacht. Der Gerichtsschreiber beim Königlichen Land Bautzen, am 29. Dezember 1900: Hempel, Sekretär. 9
17b8726] Oeffentliche Zustellung.
Die ffrau Wilhelmine Wilke, ged. Möller, zu Brandenburg a. H., Kleine Münenstraße 3, ver⸗ eten durch den Rechtsanwalt J. Josephsobn zu bümmene klagt gegen ihren Ehemann, den Arbeiter
Hermann Wilke, jetzt unbekannten Aufenthalts, früher wohnbdaft gewesen zu Brandenburg a. H., 3 wegen schverer Verletzung der durch die Ebe be⸗ . g. Pflichten und wegen ehrlosen und aaüt. cen Verhalt ns aus § 1568 des Bürgerlichen Gesetzbuches, mit dem Antrage, die Ehe der Parteten u scheiden und in dem Urtheil auszusprechen, daß der Beklagte die Schuld an der Sch idung trägt, unnd ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung sddes Rechtestreis vor die Zweite Zivilkammer des Khsnialichen Landgerichts zu Potsdam auf den 11. März 1901,. Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zu⸗ gelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der FFffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage khekannt gemacht. 39 gGpotedam, den 27. Dezember 1900. Noa, Gerichtsschreiber I”] des Königlichen Landgerichte. Zivilkammer.
[78734] Oeffentliche Zustellung. Ddie Musiklebrerin Olga Anhaldt zu Szittkehmen, Pee sneesene. Rechtsanwalt Horn in Insterburg, klogt gegen ihren Ehemann, den Gast wirth Ernst Auhaldt, früher zu Sütrkehmen, jetzt unbelannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß Beklagter sie seit dem Dezember 1899 böslich verlassen und sich des Ebebrucks schuldig gemacht habe, mit ddem Antrage auf Trennung der Ehe und in dem AMrtheil auszusprechen, daß der Beklagte die Schuld an der Scheirung trägt. Die Klägerin ladet den 85 Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechts⸗ streits vor die Erste Zivilkammer des Königelichen Landcerichts zu Insterburg auf den 4. März 1901, Vormittags 10 Uhr, mit der Auf⸗ fporderung, einen dei dem nedachten Gerichte zu⸗ gelassenen Anmalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht Insterburg, den F. Deuember 1900.
ossow, Gerschtsschreiber des Königl chen Landgerichts.
Oeffentliche Zustellung. Der Arbeiter Albert Rabe zu Halle a. S, 8 enns. Rechtsanwalt Riecke zu nie, klagt gegen seine EChefrau Marie Anna, geb. Münch, früher zu Hall⸗, jetzt unbekannten Auf⸗ enthalts, auf Grund böslicher Verlassung nach
19 [ * 8
5 15672 B. G.⸗B., mit dem Antrage auf Ehe⸗ trennung durch Schuld der Beklagten. Der Kläger ladet die Beklagte zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die Dritte Zivilkammer des König ⸗ lichen Landgerichts zu Halle a. S. auf den 29. März 1901, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zu⸗ gelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. LI11“
Halle a. S., den 24 Dezember 1900.
9
Bl 6 y 3 Gerichtsschreiber des Könialichen Landgerichts.
[78732] Oeffentliche Zustellung.
Der Postbeamte Johann Karl Christian Rieck zu Berlin, vertreten durch Rechtsanwalt O. Rieck da⸗ selbst, klagt gegen seine Ehefrau Auguste Anna Marie Rieck, geb. Scholz, jetzt unbekannten Aufent⸗ balts, wegen Ehebruchs in 38 R. 288 00, mit dem Antrage, die Ehe der Parteien zu trennen und die Kosten der Beklagten auf uerlegen. Er ladet die Beklagte zur mündlichen Verhandlung des Rechts⸗ streits vor die 21. Zivilkammer des Königlichen Landgerichts I zu Berlin, Neues Gerich’sgebände, Grunerstr., II Treppen, Zimmer 3, auf den 2. März 1901, Vormittags 9 ½ Uhr, mit der Aufforde⸗ rung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.
Berlin, den 27. Dezember 1900. Pilkowski, Gerichtsschreiber des Königlichen Landaerichts I. Zivilkammer 21.
[78731] Oeffentliche Zustellung. Die verehelichte Grubenarbeiter Hermine Tschuck, geb. Kuley, zu Rauen bei Fü stenwalde (Spree), Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Gebhardt zu Frankfurt a. O., klagt gegen ihren Ehemann, den Grubenarbeiter Gustav Tschuck, zuletzt in Fürsten⸗ walde (Spree), jetzt unbekannten Aufenthalts, wegen böslicher Verlassung, mit dem Antrage: 1) die Ehe der Parteien zu trennen, 2) den Beklagten für den schuldigen Theil zu erklären. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die Zweite Zivil⸗ kammer des Königlichen Landgerichts zu Frankfurt a. O., Logenstraße 6, Zimmer Nr. 29, auf den 20. März 1901. Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klaze bekannt gemacht. Fraukfurt a. Oder, den 20. Dezember 1900. Vansbotter, 8 als Gerichtsschreiber des Könialichen Landgerichts.
[78740] Oeffentliche Zustellung.
Die Kathartna, geb. Meiseaheimer, ohne Gewerbe, in Appenheim wohnhaft, Ehefrau des Bahnarbeiters Ludwig Wilhelm Schäfer, Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Justizrath Dr. Lambinet in Mainz, klagt gegen diesen ihren Ehemann Ludwig Wil⸗ heim Schäfer, Babnarbeiter, ohne bekannten Wohn⸗ und Aufenthaltsert, früher zu Appenheim wohnhaft gewesen, auf Grund böslichen Verlassens, mit dem Antrage: Es wolle dem Gerichte gefallen, die zwischen den Perteien vor dem Standesbeamten zu Appenheim am 3. Oktober 1897 geschlossene Ehe geschieden und den Ehemann Schäfer als den allein schuldigen Theil zu erklären und den Beklagten zur Tragung der Kosten des Rechtsstreits zu verurtheilen. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die Zweite Zivil⸗ kammer des Großberzoalichen Landgerichts zu Mainz auf den 28. März 1901, Vormittags 9 Uhr, mit der Auffoederung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.
Mainz, den 28. Dezember 1900. 3 Der Gerichisschreiberdes Großberzoglichen Landgerichts.
78758] Oeffentliche Zustellung. Die Wittwe Heinrich Beckel, gev. Magdalena Jolivald, ohne Stand, in Metzeresch, klagt gegen: 1) Johann Beckel, Ackerer, 2) Kalharina Jacquart, Wittwe des Ackerers Peter Beckel, als Vormünderin ihrer minderjährigen Tochter Marie Henriette Beckel, beide zu Grémilly, Kanton Damvillers, Depart. Meuse (Frankreich), wegen Alimentenforderung, mit dem Antrage auf Verurtheilung zur Zahlung einer monatlichen Rente von je 4 ℳ, und ladet die Be⸗ klagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor das Kaiserliche Amtsgericht zu Diedenhofen auf den 20. Februar 1901, Vormittags 9 Uhr. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug gr. bekannk gemacht. eber. Gerichtsschreiber des Kaiserlicken Amtsgerichts.
[78733 Bekanntmachung.
In Sachen der Tagelöhnerin Rosine Drexler in München, Klagetheil, vertreten durch Justizrath, K. Advokaten und Rechtsanwalt Kraußold hier, gegen Beer, Johann, Metzger und Taglöhner, 60ꝙ—2 in München, nun unbekannten Aufenthalts, Beklagten, wegen Entschädigung, wurde die öffentliche Zustellung der Klage bewilligt, und ist zur Verhandlung über diese Klage die öffentliche Sitzung der V. Zivil⸗ kammer des K. Landgerichts München I. vom Dienstag, den 5. März 1901, Vormittags 9 Uhr bestimmt. Hierzu wird Beklagter durch den gerischen Vertreter mit der Aufforderung geladen, rechtzeitig einen bei diesseitigem K. Landgerichte zuge⸗ lassenen Rechtsanwalt zu bestellen. Der klägerische Anwalt wird beantragen, zu erkennen:
1. Der Beklagte ist schuldig, an die Klägerin 70 ℳ Erwerbsentgang für 27. März bis 12. Mai 1900, eine Mark täglichen Entgang am Verdienste von da an auf Lebensdauer in wachentlich vorauszahlbaren Beträgen zu zahlen.
11. Derjelbe habe ihr 300 ℳ weitere Entschädigung zu zahlen. III. Derselbe hat die Kosten des Rechtsstreites zu ragen.
ünchen, am 29. Dezember 1900.
Gerichtsschreiberei des K. Landgerichts München I.
artmann, K. Ober⸗Sekretär.
[78753] Oeffentliche Zustellung.
Die Erben des verstorbenen Rentiers G. Kühn⸗ appel von hier, nämlich:
a. die Frau Kaufmann Bertha Dey
b. die Frau Musiklehrer Elisabeth Feist, geb. Kühnappel, zu Berlin,
e. das Fräulein Emma Kühnappel von hier,
d. die Frau Materialienverwalter Olga Eschment, geb. Kühnappel, zu Berlin,
vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Lichtenstein in Königsberg, Pr., klagen gegen den Schachtmeister, früheren Uhrmacher Emil Ferdinand Wallner, früher in Königsberg i. Pr., jetzt unbekannten Auf⸗ enthaltsorts, aus einem ihm vom Erblasser der Klägerinnen im Oktober 1878 gegebenen baaren Darlehn von 1000 ℳ mit dem Antrage:
1) den Beklagten zu verurtheilen, an die Kläge⸗ rinnen 300 ℳ nebst 5 % Zinsen vom 9. Januar 1879 zu zahlen und die Kosten des Rechtsstreits zu tragen,
2) das Urtheil für vorläufig vollstreckbar zu er⸗ klären, und laden den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor das Königliche Amtsgericht zu Königsberg i. Pr. auf den 27. Februar 1901, Vormittags 10 Uhr, Zenmer Nr. 38. Zum Zwecke der öffentlichen
zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. “ 8
Knapke, Kanzlei⸗Rath, Gerichtsschreiber des Königl. Amtsgerichts. Abth. 17. [78744] Oeffentliche Zustellung. 59 C. 2075. 00.
Der Eierhändler J. Krieger in Rixdorf, Kottbuser Damm Nr. 95, vertreten durch Rechtsanwalt Alexander Löb in Berlin S., Kottbuser Damm Nr. 5, klagt gegen den Kaufmann Ch. David Schneeweiß als Inhaber des unter der Firma H. W. Schnee⸗ weiß geführten Geschäfts, (früher in Berlin, Reichen⸗ berger Straße Nr. 181) jetzt unbekannten Aufenthalts, wegen 90,35 ℳ für die am 30. Oktober und 1. No⸗ vember 1900 gelieferten Eier und wegen Einwilligung in die Auszahlung eines Versteigerungserlöses von 16,75 ℳ mit dem Antrage, den Beklagten zu ver⸗ urtheilen:
1) an den Kläger 90,35 ℳ nebst 5 % Zinsen seit dem 1. November 1900 zu zahlen;
2) darein zu willigen, daß die am 27. November 1900 von dem Gerichtsvollzieher Prohl bei der Königlichen Vereinigten Konsistorial⸗, Militär⸗ und Baukasse zu dem Kassenzeichen III K. 966. 00 hinter⸗ legten 16,75 ℳ zur Anrechnung auf die Forderung zu 1) an den Kläger ausgezahlt werden;
3) die Kosten des Rechtsstreits einschließlich der des Arrestverfahrens zu tragen;
4) das Urtheil für vorläufig vollstreckbar zu er⸗ klären und ladet den Beklagten zur mündlichen Ver⸗ handlung des Rechtsstreits vor das Königliche Amts⸗ gericht I in Berlin (C.), Jüden⸗Straße 59 (3 Tr.), Zimmer 154, auf den 12. März 1901, Vor⸗ mittags 9 ½ Uhr. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. ““
Berlin, am 22. Dezember 1900. 18 1
(L S.) Schlüter, Gerichtsschreiber
des Königlichen Amtsgerichts I, Abth. 59. [78730] Oeffentliche Hustellung.
Der Gastwirth Friedrich Voigt zu Berlin, Weber⸗ straße 22, Prozeßbevollmächtigter Rechtsanwalt Lißner I., Landsbergerstr. 48, klagt gegen den Schlosser Karl Lange, früher zu Berlin, Pallisadenstraße 11, jetzt unbekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß er für Rechnung des Beklagten 1125 ℳ (Ein⸗ tausendeinhundertfünfundzwanzig Mark) zur Be⸗ schaffung von Schlosserhandwerkzeug an den Elektriker Ernst Donath hierselbst, Voltastr. 36, gezahlt und ihm im Sommer 1900 Geld geliehen und wiederholt Logis gewährt habe, wofür er 211,15 ℳ bean⸗ spruche. Auf diese Forderungen kämen in Abzug 409,20 ℳ Rest aus dem Erlöse der zur Deckung der Miethe erfolgten Versteigerung von Handwerk⸗ zeug und durch Gegenrechnung für Schlosserarbeiten 116,26 ℳ Der Kläger Rantragt: en Be⸗ klagten kostenpflichtig zu verurtheilen, an ihn 810,69 ℳ nebst 4 % Zinsen seit 1. Oktober 1900 zu zahlen und das Urtheil gegen Sicherheitsleistung für
den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die 24. Zivilkammer des Königlichen Landgerichts I zu Berlin, Grunerstr., 2. Stock, Zimmer 30, auf den 22. März 1901, Vor⸗ mittags 11 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu be⸗ stellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.
Berlin, den 20. Dezember 1900.
Prestel, Gerichtsschreiber I
des Königlichen Landgerichts I. Zivilkammer 24. [78746] Oeffentliche Zustellung.
Die Handlung Gebr. Wolff & Keller (Inhaber Kaufmann S. Wolff) in Berlin, Jerusalemerstr. 22, vertreten durch den Rechtsanwalt Dr. Brodnitz in Berlin, Wallstr. 17/18, klagt in den Akten 10. C. 821. 00 gegen 1) den früheren Versicherungsinspektor Hirsch Rehfeld, 2) dessen Sohn James Rehfeld, beide früher hier Stuttgarter Platz 14, jetzt unbe⸗ kannten Aufenthalts, auf Grund der Behauptung, daß der erste Beklagte am 26. März 1898 einen Rockanzug und einen Paletot für zusammen 170 ℳ gekauft, darauf aber erst 30 ℳ bezahlt habe, und daß der zweite Beklagte am 4. März und 2. Juli 1898 je einen Anzug gekauft, am 25. August 1898 auch eine Hose ausgehessert, gereinigt und aufgebügelt erhalten habe, er aber auf die Gesammtschuld von 133 ℳ bisher erst 65 ℳ gezahlt habe, mit dem Antrage, den Beklagten zu 1 zur Zahlung von 140 ℳ nebst 6 v. H. Zinsen seit 26. März 1898, den Beklagten sun 2 zur Zahlung von 68 ℳ nebst 6 v. H. Zinsen seit 25. August 1898 zu verurtheilen und das Urtheil für vorläufig vollstreckbar zu erklären, und ladet die Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor das Königliche Amtsgericht zu Charlottenburg auf den 26. Februar 1901, Vormittags 9 Uhr, im Zivilgerichtsgebäude, Amts⸗ gerichts⸗Platz, nahe dem Bahnhof Charlottenburg, 1 Treppe Zimmer 22. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht
EherlasesFeche den 24. Dezember 1900.
Der Gerichtsschreiber der Königlichen Amtsgerichts. [78747] Oeffentliche Zustellung.
Die Anna Maria Federlen, Wittwe des Rebmanns Seraphin Bürlen zu Bennweier, vertreten durch Rechtsanwalt 1)r. Mühleisen in Straßburg, stellt den Antrag auf Wiedereinsetzung in den vorigen Stand wegen der Versäumung der Einspruchsfrist gegen den ihr von Luise Federlen, Ehefrau von J. B. Couget, Ieichregfer und letzterem selbst, beide früher in Mülhausen, z. Zt, ohne bekannten Wohn⸗ und Auf⸗ enthaltsort, am 8. November 1900 zugestellten Voll⸗
appel, von hier, 7
streckungsbefehl des Kaiserlichen Amtsgerichts Kaysers⸗
““
. * 8 8 3 8 *
vorläufig vollstreckbar zu erklären. Der Kläger ladet.
berg vom 1. November 1900, erhebt gegen die en
Finppruc und ladet die Gegner zur mündlichen Ber ung über die Wiedereinsetzung in den vorigen Stand, den Einspruch und über die Haupt⸗ sache vor das Kaiserliche Amtsgericht zu berg auf Mittwoch, den 27. Februar 1
Vormittags 9 ½ Uhr. Zum Zwecke der öffent⸗ lichen üftelhumg wird dieser Auszug bekannt gemacht.
82.II Janosch, Gerichtsschreiber des Kaiserlichen Amtsgerichtzs. [78729] Oeffentliche Zustellung. 3 Der Schneidermeister P. Jary zu Berlin, Char⸗ lottenstr. 48, Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Dr. Lehfeld zu Berlin, Potsdamerstr. 134 b, klagt Fegen den Kaufmann Otto Stein, früher zu Berlin, ützow⸗Ufer 38, jetzt unbekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß er ihm für in den Jahren 1898 und 1899 gelieferte Waaren und Schneider⸗ Arbeiten 661,40 ℳ verschulde, mit dem Antrage, 1) den Beklagten kostenpflichtig zu verurtheilen, an Kläger 661,40 ℳ nebst 4 % Zinsen seit dem 10. Juni 1899 zu zahlen, 8 2) das Urtheil eventuell gegen Sicherheitsleistung für vorläufig vollstreckbar zu erklären. Der Kläger ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die 26. Zivil⸗ kammer des Königlichen Landgerichts I zu Berlin, Neues Gerichtsgebäude Grunerstraße II. Stockwerk Zimmer 8, auf den 6. März 1901, Vormitt 10 ½ Uhr, mit der Nufhisede einen bei dem ge⸗ dachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. 43. O. 489. 00. Berlin, den 27. Dezember 1900. Veee Dr. Hirsch, Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts I. Zivilkammer 26. [78728] Oeffentuche Zunellung. Der Herr C. Giehl zu Berlin, Lindenstraße Nr. 10, vertreten durch den Rechts nwalt Berg zu
Berlin, Fri drichstraße 47, klagt gegen den Töpfer-.
mweister Oskar Heuckel, zuletzt in Berlin, Hasen⸗ baide 95. jetzt unbekannten Aufenthalts, wegen im Jahre 1899 käuflich gelieferter Waaren und Arbeiten mit dem Antage: 4 1) den Beklagten zu verurtheilen, an den Kläge 2610 ℳ 63 ₰ nebst 4 % Zinsen seit dem 1. De⸗ zember 1899 zu zahlen, 38 2) dem Beklagten die Kosten des Rechtsstreits einschließlich derjenigen des voraufgegangenen Mahn⸗ verfahrens aufzuerlegen. Kläger ladet den Beklagten zur mündlichen Ver⸗ handlung des Rechtsstreits vor die 7. Ziviikammer des Königlichen Landgerichts I zu Berlin, Neue⸗ Gerichtsgebäude, Grunerstraße, Portal I, Steck wak I, Zimmer 8, auf den 4. März 1901, Mittags 12 Uhr. mit der Aufforderung, eine bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. Akten⸗ Berlin, den 27. Dezember 19000. Arendt, Gerichtsschrecrbder 9 des Königlichen Landaerichts I. Zivilkammer 7.
[78739] Oeffentliche Zustellung.
Der Kaufmann Adolf Haase zu Berlin, Kurfürsten⸗ stroße 11, Prozeßbepollmächtigter: Rechtsanwalt Gröning zu Berlin, Zimmerstraße 24, klagt gege den Grafen Friedrich Hohenthal, f üher zu Char⸗ lottenburg, jetzt unbekannten Aufenthalts, im Wechsel prozeß, unter der Be⸗hauptung, daß der Beklagte au dem Wechsel vom 7. Juli 1898 aols Acc ptant dem Kläger die Wechselsumme von 1305 ℳ schulde, mi dem Antrage, den Beklagten zur Zablung vo 1305 ℳ vebst 6 % Zinsen seit Klagerustellung zu verurtheilen. mündlichen Verhandlung des Rechtsstretts vor die Fünfte Zivilkammer des Königlichen Landgerichts II zu Berlin, Hallesch's Ufer 29/31 1I, Saal 60 den 19. März 1901, Vormittags 10 Uhr mit der Aufforderung, einen bei dem gedachte Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszu der Klage bekannt gemacht. 1
Berlin, SW. 46, Hallesches Ufer 29/31, de 24. Dezember 1900.
Paul, als Gerichtsschreiber des Könialichen Landgerichts II
[78760] Oeffentliche Zustellung. — Der Arbeiter Hermann Horst zu Feldmark Dins⸗ laken Sekt. III Nr. 14,
Rechtsanwalt Kayser zu Dinslaken, klagt gegen Maurer Gustap Stier, früher zu Dinslaten, jetzt unbekannten Aufenthalts, auf Grund der Behauptung, daß Beklagter ihm: 1— a. an rückständigem Kostgeld b. an bagrem tlehn..
c. an Lohn aus dem gemeinschaft⸗ lichen Arbeitsverhältniß 53
Sa.
verschulde, mit dem Antrage, 8 Beees . 2 fällig durch für vorläufig vollstreckbares Urtheil zur Zahlung von 82 ℳ 53 ₰ nebst 4 % Zinsen seit Klagezustellung zu verurtheilen. Der Kläger ladet
den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor das Königliche Amtsgericht Dinslaken auf den 15. Februar 1901, Vor⸗ mittags 9 Uhr. Zum Zwecke der öffentlichen gemacht. Fv h. Itt Dinslaken, den 24. Dezember 1900. 88. Hegemann, Sekretär., Gerichtsschreiber der Königlichen Amtsgerichts. [78759] Oeffeniuche Zusellung. — Oer Arbeiter Carl Heinriche zu Dinslaken, Feld mark III 14, Prozeßrerohmächtigter: Rechteanwal K vpser zu Dinslaken, klagt gegen den Maurer Gufta Stier, früber zu Dinslaken, jetzt unkekannten Auf enthalte, auf Grund der Bebhauptung, 89 Be⸗ klagter ihm an Lohn aus dem gemeinschaftlichen Arbeitsrerhältnisse 53 ℳ 33 ₰ verschulde, mit dem Antrage, den Beklagten kestenfällig durch für vor läufig vollstreckbar zu erklärendes Erkenntniß zu
Zahlung von 53 ℳ 33 ₰ nebst 4 % Znsen seit
Klagenustehung zu rerurtheilen. Der Kläger ladet den Beklagten zur münrlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor das Königliche Amtagericht „ Dinslaken auf den 15. Februar 1901, Vor mittages 9 Uhr. Zum Zwecke der öff ntlichen Zu⸗ stellung wird dieser Auszug der Klage bekann gemacht.
Dinslaken, den 24. Dezember 1900.
Hegemann, Sekretär, Gerichtsschreiber dee Aönlolichen Amtsgerichts.
1f78748]
15. Februar 1901,
Der Kläger ladet den Beklagten zur
auf
“ 5* 8 1 3
rozebbeollmächtigter 8 2 178750]
hekannt gemacht.
178743)
zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt
1. Untersuchungs⸗Sachen. 2. Aufgebote, u. 3. Unfall⸗ und Invaliditäts⸗ ꝛc. Versicherung. 4. Verkäufe, Verpachtungen, Verdingungen ꝛc. 5. Verloosung ꝛc. von Werthpapieren.
2) Aufgebote, Verlust⸗u. Fund⸗ sachen, Zustellungen u. dergl.
Oeffentliche Zustellung. 8
ehhändler Otto Lindner in Dresden, Prozeß⸗ bevollmächtigte: Rechtsanwälte Bräuer und Schletter ebenda, klagt gegen den Fleischer Julius Töpelt, üher in Dresden, Torgauerstraße 56 pt., jetzt nbekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß ihm der Beklagte für am 6. September 1900 käuflich gelieferte drei Schweine im Gewichte von 558 Pfund den vereinbarten Kaufpreis von 262 ℳ chulde und daß er infolge Gefährdung dieser For⸗ erung den dinglichen Arrest in das Vermögen des Beklagten erwirkt habe, durch den ihm 9,55 ℳ osten entstanden seien, mit dem Antrage, den Be⸗ agten kostenpflichtig in vorläufig vollstreckbarer orm zu verurtheilen, dem Kläger 262 ℳ nebst 4 % insen seit dem 6. September 1900 zu bezahlen, sowie ihm die Kosten des ausgebrachten Arrestes C. Ar. 459/00 mit 9 ℳ 55 ₰ zu erstatten. Der Kläger ladet den Beklagten zur mündlichen Ver⸗ handlung des Rechtsstreits vor das Königliche Amts⸗ gericht zu Dresden, Lothringerstraße 1 11I, Zimmer 68, 8 den 27. Februar 1901, Vormittags
Der Gerichtsschreiber beim Königlichen Amtsgerichte 8 Dresden am 28. Dezember 1900. Expedient Neubauer.
Oeffentliche Zustellung.
Der Fabrikbesitzer A. Mamchzinskt in Dresden, Zöbnerffr. 28, klagt gegen 1) den Reisenden Gustav Roßberg und 2) dessen Ehefrau Antonie Roß⸗ berg, beide früher in Dresden, Circusstr. 24 III, jetzt unbekannten Aufenthalts, wegen in dem Jahre 1900 auf vorherige Bestellung gelieferte Waaren, mit dem Antrage: die Beklagten zur Zahlung von 44 ℳ 60 zu verurtheilen und das Urtheil für
voorläufig vollstreckbar zu erklären. Der Kläger ladet die Beklagten zur
mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor das Königliche Amtagericht zu DPresden, Lothringerstraße 1 II, Zimmer 206, auf den 8 Vormittags 9 Uhr. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wiro dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. Der Gerichtsschreiber beim Königl. Amtsgerichte Dresden, am 27. Dezember 1900. Nissen, Aktuar.
[78749) Oeffentliche Zustellung. Der Fabrikoesitzer A. Mamchinskt in Dresden, Zöllnerstraße 28, klagt gegen 1) den Reisenden Gustav Roßberg und 2) dessen Ehefrau Antonie Roßberg, betde früher in Dresden, Circus⸗ raße 24III, jetzt unbekannten Aufenthalts, aus inem am 1. Juli 1900 abgeschlossenen Mietbvertreg, mit dem Antrage: die Beklagten in vorläufig voll⸗ streckbarer Form zu verurtheilen, 1) die von dem Kläger in dem Hause Circusstraße 24 III in Dresden
vermiethete Wohnung, bestehend aus 4 Zimmern,
Küche, Boden und Kellerraum, zu räumen, und 2) dem Kläger 475 ℳ Entschädigung zu zahlen Der Kläger
ladet die Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor das Königliche Amtsgericht zu Dresden,
Loothringerstraße 1 II, Zimmer 206 — als dem von deem Kläger behaupteten zuständigen Gerichte — auf dden 15. Februar 1901, Vormittags 9 Uhr.
8
* Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser
Auszug der Klage bekannt gemacht.
1 Der Gerichtsschreiber beim Königl. Amtsgerichte
1 28
Dresden, am 27. Dezember 1900. Nissen. Aktuar.
Oeffentliche Zustellung.
Der Agent Michael Müllenbach zu Metz, klagt ☛ die Emma Böcher, ohne Stand, früher in Metz, jetzt ohne bekannten Wohn⸗ und Aufentbalts⸗
ort, mit dem Antrage auf Zahlung von ℳ 110,80 nebst 4 % Zinsen vom 1. September 1900 ab für
in den Monaten Februar bis Juli 1900 gelieferte Konfektionswaasen, und lader die Beklagte zur münd⸗ lichen Verhandlung des Rechtsstreits vor das Kasser⸗ liche Amtscericht zu Metz auf den 27. Februar 1901, Vormittags 9 Uhr. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage
Melchior, Gerichtsschreiber des Kaiserlichen Amtsgerichts.
Oeffentliche Zustellung. Der Schneidermeister J A. Gneiser zu Krojanke agt gegen den Dachdecher Lorenz Furiath, früher
zu Krojanke, jetzt unbekannten Aufenthalts, wegen
einer Waarenforderung von 52 ℳ nebst Zinsen, mit
dem Antrage, den Beklagten zu verurtheilen, an den
läger 52 ℳ nebst 5 % Zinsen seit dem 1. Juli
1808 zu zahlen und das Urtheil für vorläufig dell⸗
treckbar zu erklären. Der Kläger ladet den Be⸗
klagten zur mündlichen Verhandlung des Rechts⸗
streits vor das Königliche Amtsgericht zu Flatow
auf den 13. März 1901, Vormittags 9 ¼ Uhr.
— Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser vszug der Klage bekannt gemacht.
Flatom, den 29. Dezember 1900.
. Blumenstein, Gerichtsschreiber des Köntolichen Amtegerichts.
[78755] Oeffentliche Zustellung.
Die effene Handelsgesellschaft Lohmann und Mandt zu Bochum⸗Ehrenfeld, Prozeßbevollmächtigte: Rechts⸗ anwälte Diekamp und Meuser in Bochum 1. W, klagt gegen den W. Feldgen, früher zu Dortmund, jetzt unbekannten Aufenthalte, auf Grund des Wechsels vom 28. Auguft 1900, mit dem Antrage, den Be⸗ klagten wechselmätzig und kostenr fl chtig zur Zahlung von a. 213 ℳ 28 ₰ rebst 6 % Zinsen seit dem 11. Oktober 1900, b. 9,52 ℳ Wechselunkosten nebst
6 % Zinsen seit Klagezustellung zu verurtheilen.
erlust⸗ und Fundsachen, Zustellungen u. dergl.
s⸗Anzeiger und Königlich Preu
Berlin, Mittwoch, den 2. Januar
Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor das Königliche Amtsgericht zu Dortmund, Zimmer Nr. 21, auf den 21. Februar 1901, Vormittags 9 Uhr. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Aus⸗ zug der Klage bekannt gemacht. Dortmund, den 27. Dezember 1900. Rückert, “
Gerichtsschreiber dea Könialichen Amtsgerichts.
[78752] Oeffentliche Zustellung.
Der Zimmermeister Wilhelm Fischer zu Nieder⸗ neisen, vertreten durch C. Böttger in Diez, klagt 1) gegen die Ehefrau des Bergmanns Karl Bouillon, Flisabethe, geb. Forst, 2) gegen die Dienstmagd Johannette Forst, beide unbekannt wo abwesend, und Genossen, aus Lieferung von Zimmerarhbeiten, mit dem Antrage auf Zahlung von 48 ℳ 71 ₰ nebst 4 % Zinsen seit 1. August 1899, und ladet die Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor das Königliche Amtsgericht zu Diez a. L. auf den 1. April 1901, Vormittags 10 Uhr. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.
[78735]
Der frühere Gutsbesitzer Friedrich Wolf in Kunnersdorf, Prozeßbevollmächtigter: Justizrath Felscher, klagt gegen das Fräulein Anna von La⸗ bunska, früher zu Kunnersdorf, jetzt unbekannten Aufenthalts, mit dem Antrage: die Beklagte wird verurtheilt, an Kläger 7020 ℳ nebst 4 % Verzugs⸗ zinsen seit 1. Oktober 1898 zu zahlen und die Kosten des Rechtsstreits zu tragen. Der Kläger ladet die Beklagte zur mündlichen Verhandlung des Rechts⸗ streits vor die I. Zivilkammer des Königlichen Land⸗ gerichts zu Hirschberg auf den 20. März 1901, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.
Hirschberg, den 22. Dezember 1900.
Londgericht. 8
[78745] Oeffentliche Zustellung.
Die Kredilbank Tondern in Tondern, Prozeß⸗ bevollmächtigter: Rechtsanwalt Ritter in Tondern, klagt im Wechselprozesse gegen den Chr. Carstensen, unbekannten Aufenthalte, angeblich in Süderlügum gebürtig, seiner Zeit vorübergehend in Tondern auf⸗ hältlich gewesen, auf Grund des bei der Klägerin als legitimierter Wechselinhaberin am 28. November 1897 zahlbar gewesenen, jedoch zur Verfallzeit nicht eingelösten Wechsels vom 28. August 1897 über 500 ℳ mit dem Antrage auf vorläufig vollstreckbare Verurtheilung des Beklagten, an Klägerin 500 ℳ nebst 5 Prozent jährlicher Zinsen seit dem 26. März 1900 zu zahlen. Die Zuständigkeit des Königlichen Amtsgerichts in Tondern ist auf dem Wechsel verein⸗ bart worden. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtestreits vor das Königliche Amtsgericht zu Tondern auf den 5. März 1901, Vormittags 10 Uhr. Die Einlassungs⸗ frist ist auf 2 Wochen bestimmt worden. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.
Tondern, den 23. Dezember 1900.
Bertolatus, als Gerichtsschreiber des Könialichen Amtsgerichts.
[78761] Oeffentliche Zustellung. Der Kaufmann M Pernau zu Gumbinnen Prozeßbevollmächtigter: Justizrath Quassowski in Gumbinnen — klagt gegen den Lehrer a. D. Eduard Schneppat, früher zu Ußslöcken, jetzt un⸗ bekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß der Beklagte am 25. Mai 1898 eine Arbeitshose für den vereinbarten Preis von 15 ℳ von ihm ge⸗ liefert erhalten hat, zu welchem Betrage noch 0,50 ℳ Mahnporto und Porto für einen Postauftrag hinzu⸗ treten, mit dem Antrage auf kostenpflichtige Ver⸗ urthetlung des Beklagten durch vorläufig vollstreck⸗ bares Urtheil zur Zahlung von 15,50 ℳ nebst 4 von Hundert Zinsen seit dem Tage der Klage⸗ zustellung. Der Kläger ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor das Königliche Amtsgericht zu Gumbinnen auf den 7. März 1901, Vormittags 10 Uhr. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. Gumbinnen, den 27. Dezember 1900. Müller, Aktuar, als Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts.
[78751] Oeffentliche Zustellung.
Der Dachdeckermeister Wilhelm Lanz zu Nieder⸗ neisen, vertreten durch C. Böttger zu Diez, klagt 1) gegen die Ehefrau des Bergmanns Karl Bouillon, Elisabethe, geb. Forst, 2) gegen die Dienstmagd Johannette Forst, beide unbekannt wo abwesend und Genossen, aus Lieferung von Dach⸗ deckerarbeiten, mit dem Antrage auf Zahlung von 93 ℳ 61 ₰ nebst 4 % Zinsen vom 1. September 1899, und ladet die Beklagten zur mündlichen Ver⸗ handlung des Rechtsstreits vor das Königliche Amts⸗ gericht zu Diez a. L. auf den 1. April 1901. Vormittags 10 Uhr. Zum Zwecke der öffent⸗ lichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.
[78736] Oeffentliche Zustellung.
In Sachen des früheren Grundbesitzers Josef Kupka zu Breslau, Kleine Scheitniger⸗ 2 53 II, Prozeßbevollmächtigte: Justizrath Schwob und Rechtsanwalt Skutsch zu Ratibor, gegen die Erben des Gastwirths Anton Kupka zu Tworkau, darunter den Brauer Emil Kupka, unbekannten Aufenthalts, 3. O. 374/00, lader Klager von neuem den Be⸗ klagten Emil Kupka zur mündlichen Verhandlung Rechtsstreits vor die Zweite Zwilkammer des
des Königlichen Landgerichts zu „Ratibor auf den
Deffentlicher I Anzeiger.
bis
EW
Staats⸗Anzeiger.
8 1“
6. Kommandit⸗Gesellschaften auf Aktien u. Aktien⸗Gesellsch. 7. Erwerbs⸗ und Wirthschafts⸗Genossenschaften.
8. Niederlassung ꝛc. von Rechtsanwälten. 8 9. Bank⸗Ausweise. ““ 10. Verschiedene Bekanntmachungen.
6. März 1901, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der oͤffentlichen Zustellung wird dieser Auszug des Ladungsantrages bekannt gemacht.
Ratibor, den 24. Dezember 1900.
1 Slawik, Gerichtsschreiber des Könialichen Landgerichts. [78762] Oeffentuiche Zustellung.
Der Amtsdiener Jens Nörby zu Scherrebek klagt gegen den Dienstknecht Hans Anton Hansen, fräher in Bröns⸗Kjermark, jetzt unbekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß Beklagter ihm an Schadensersatz für einen von ihm in Gemeinschaft mit einem Anderen zerrissenen Mantel im Werthe von 50 ℳ den Betrag von 25 ℳ schuldet, mit dem Antrage, den Beklagten kostenpflichtig zu verurtheilen, an Kläger 25 ℳ zu zahlen und das Urtheil für vor⸗ läufig vollstreckbar zu erklären. Der Kläger ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor das Königliche Amtsgericht zu Toftlund auf den 6. März 1901, Vormittags 10 Uhr. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.
Toftlund, den 20. Dezember 1900.
Hintze, Gerichtsschreiber des Könialichen Amtsgerichts.
[78757] Oeffentliche Zustellung.
Die Firma Koopmann & Kemper zu Elberfeld, Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Stehr zu Obligs, klagt im Wechselprozeß gegen die Inhaberin der Firma J. Wolff Wolff, früher in Ohligs, jetzt ohne bekannten Wohn⸗ und Aufenthaltsort, unter der Behauptung, daß Beklagte als Acceptantin eines am 1. Dezember 1900 zahlbar gewesenen Wechsels ihr die Wechsel⸗ summe mit 150,00 ℳ nebst 6 % Zinsen sett dem 1. Dezember 1900 und den Wechselunkosten, sowie Provision und Porto mit 4,00 ℳ verschulde, mit dem Antrage, die Beklagte kostenpflichtig zu ver⸗ urtheilen, an sie — Klägerin — 150,00 ℳ nebst 6 % Zinsen seit dem 1. Dezember 1900, sowie 4,00 ℳ Wechselunkosten zu zahlen. Die Klägerin ladet die Beklagte zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor das Königliche Amtsgericht zu Obligs auf den 8. März 1901, Vormittags 8 ¼¾ Uhr. 5 Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser
uagzug der Klage bekannt gemacht.
Ohligs, den 21. Dezember 1900.
b Franke, Aktuar, als Gerichtsschreiber des Könialichen Amtsgerichts.
[78764] Bekanntmachung.
Der Rechtsanwalt Stanglmair in Landshut hat namens des Schneidermeisters Georg Neumaier in Landshut gegen den Komtoristen Carl Seewald, vormals in Landshut, nun unbekannten Aufenthalts, beim K. Amtsgericht Landshut eine Klage eingereicht mit dem Antrage:
Kgl. Amtsgericht Landshut wolle erkennen:
I. Der Beklagte sei schuldig, an Kläger 130 ℳ Hauptsache nebst 4 % Zinsen hieraus ab 1. Januar 1899 bis zum Zahltage zu bezahlen.
II. Der Beklagte habe sämmtliche Streitskosten zu tragen, bezw. dem Kläger zu erstatten.
259 Das Urtheil werde für vorläufig vollstreckbar erklärt.
Kläger ladet den Beklagten zur mündlichen Ver⸗ handlung des Rechtsstreits vor das K. Amtsgericht Landshut auf Dienstag, den 26. Februar 1901, Vormittags 9 Uhr. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung an Carl Seewald wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.
Landshut, am 28. Dezember 1900.
Gerichtsschreiberei des K. Amtsgerichts Landshut.
Ringer. K. Sekretär.
[78754] Oeffentliche Zustellung.
Der Buffetier Paul Riater in Leipzig, Berliner⸗ straße 5, klagt gegen den Kaufmann Hermann Degenring aus Eisenach, z. Zt. unbekannten Aufenthalts, aus Auftrag, mit dem Antrage auf vorläufig vollstreckbare Verurtheilung des Beklagten zur Zahlung von 117 ℳ 65 ₰ nebst 4 % Zinsen seit dem 7. August 1900. Kläger ladet den Be⸗ klagten zur mündlichen Verhandlung des Rechts⸗ streits vor das Königliche Amtsgericht zu Leipzig (Zimmer 76) auf den 14. Februar 1901, Vor⸗ mittags 9 Uhr. Zum Zwecke der öffentlichen Zu⸗ stellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.
Leipzig, am 18. Dezember 1900.
Sekretär Stockmann,
Gerichtsschreiber des Königlichen Amtsgerichts.
effentliche Zustellung einer Klage.
Nr. 17 601. Die Firma Rettig & Köhler, Eisen⸗ handlung zu Ettlingen, Prozeßbevollmächtigte: Rechts⸗ anwälte Dr. Fr. Weill, Dr. Dietz & Dr. Cantor in Karlsruhe, klagt gegen den Oberamtsrichter a. D. Dr. Alfred Sautier, z. Zt. an unbekannten Orten, zuletzt in München, Prinz Ludwigstraße, auf Grund der Behauptung, daß sie am 1. März 1900 einen am 1. Juni 1900 fälligen Wechsel über 306 ℳ 09 ₰ auf den Beklagten gezogen habe, mit dem Antrage auf Verurtheilung des Beklagten zur Zahlung von 306 ℳ 09 ₰ ne 8 6 % Zins vom 1. Juni 1900, ½ % Provision und 3 ℳ Retourkosten. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die Kammer für Handelssachen des Großherzoglichen Landgerichts zu Karlsruhe auf Mittwoch, den 13. Februar 1901, Vormittage 9 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht.
Karlbruhe, den 27. Dezember 1900.
Lipp, Gerichtsschreiber des Großherzoglichen Landgerichts.
zu Obligs, Ehefrau Jul.
[78741) Oeffentliche Zustellung einer Klage. Nr. 17 599. Der Wirto August Geiger zu Karls⸗ ruhe, Steinstraße, Prozeßbevollmächtigter: Rechts⸗ anwalt Max Oppenbeimer, klagt gegen den Bäcker Franz Lang, z. Zt. an unbekannten Orten, früher zu Rheinsheim, unter der Behauptung, daß Be⸗ klagter ihm die laut Kaufvertrag vom 21. Juni 1900 am 1. Dezember 1900 fällig gewordene Rate von 2500 ℳ aus Restkaufschilling nicht entrichtet habe, mit dem Antroge, den Beklagten durch gegen Sicherheitsleistung für vorläufig vollstreckbar zu erklärendes Urtheil kostenfällig zur Zahlung von 2000 ℳ nebst 5 % Zins hieraus seit 1. Oktober 1900 an den Kläger zu Händen des zum Geldeinzug ermächtigten Prozeßbevollmächtigten zu verurtheilen. Der Kläger ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die III. Zivil⸗ kammer des Großherzoglichen Landgerichts zu Karls⸗ ruhe auf Donnerstag, den 21. Februar 1901, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. Karlsruhe, den 27. Dezember 1900. Hartmann,
Gerichtsschreiber des Großherzoglichen Landgerichts.
3) Unfall⸗ und Invaliditäts⸗ꝛc.
Keine.
4) Verkäufe, Verpachtungen, Verdingungen ꝛc.
[73443] SeReheneasse.
Die im Kreise Melsungen gelegene —omäne Heydau⸗ Altmorschen soll sofort auf achtzeh“ Jahre öffentlich meistbietend verpachtet werden. Gesammtfläche 248,84 ha, darunter Acker 182,87 ha, Wiesen 35,69 ha. Grundsteuer⸗Reinertrag 8109,87 ℳ Biheriger Pachtzins 18 156,99 ℳ Oeffentlicher Bietungs⸗ termin ist auf Sonnabend, den 5. Januar 1901, Vormittags 11 Uhr, im oberen Sitzungs⸗ saale des Regierungsgebäudes anberaumt.
Zur Pachtübernahme ist ein verfügbares Vermögen von 80 000 ℳ erforderlich. Pachtbewerber haben sich über diesen E“ und über ihre landwirthschaftliche und sonstige Befähigung durch glaubhafte Zeugnisse — womöglich vor Beginn des Termins, spätestens in demselben — auszuweisen.
Das auf der Domäne vorhandene lebende und todte Inventar kann gegen Taxe mit übernommen werden.
Die Pachtbedingungen liegen in unserer Domänen⸗ Registratur hierselsst sowie im Bureau des Domänen⸗ Rentamts I hier offen und können gegen Erstattung der Schreibgebühren und Druckkosten von uns be⸗ zogen werden.
Besichtigung der Domäne ist nach vorberiger Anmelbung bei dem Herrn Ober⸗Amtmann Vaupel in Heydau⸗Altmorschen gestattet. “
Cassel, am 8. Deiember 1900. 8
Königliche Regierung, Abtheilung für direkte Steuern, Domänen und Forsten B.
5) Verloosung ꝛc. von Werth⸗ papieren.
Die bisher hier veröffentlichten Bekanntmachungen über den Verlust von Werthpapieren befinden sich ausschließlich in Unterabtheilung 2.
[67152] Bekanntmachung.
Bei der heute stattgehabten öffentlichen Ver⸗ loosung der zum 1. April 1901 einzulösenden Rentenbriefe der Provinz Posen sind folgende Stücke gezogen worden:
I. 4 % ige Reutenbriefe.
Litt. A. zu 3000 ℳ (1000 Thlr.) 176 Stück, und zwar die Nummern: 8 76 219 299 339 730 928 1362 1422 1520 1643 1699 2013 2019 2123 2141 2196 2238 2246 2362 2441 2711 2725 2747 2775 2813 2930 2974 3021 3132 3219 3336 3368 3419 3432 3554 3792 3845 3868 3881 3891 3909 4028 4104 4192 4309 4330 4416 4446 4494 4614 4767 4770 4953 4958 5219 5360 5371. 5474 5509 5518 5656 5802 5920 5964 6072 6120 6335 6435 6508 6614 6662 6801 6830 7048 7108 7123 7129 7165 7220 7638 7660 7695 7712 7728 7856 7966 8074 8109 8267 8536 8668 8855 8874 8880 8924 8956 8984 8993 9152 9320 9370 9498 9508 9528 9607 9646 9663 9814 9817 9886 9920 10085 10126 10130 10189 10210 10295 10311 10316 10399 10495 10602 10685 10908 10912 10924 11067 11210 11229 11326 11330 11332 11346 11412 11542 11577 11600 11619 11637 11662 11827 11844 11849 11875 11910 11915 12025 12210 12223 12287 12304 12327 12435 12447 12540 12597 12612 12652 12780 13178 13218 13280 13292 13490 13536 13538
13545. Litt. B. zu 1500 ℳ (500 * 61 Stück, und zwar die Nummern: 100 400 5.
636 849 964 986 1017 1141 1181 1184 1282 1289
1310 1413 1498 1508 1650 1654 1696 2039 2095
2118 2245 2632 2715 2777 2813 2907 2989 3065
6