G-moll-Quartetts (op. 25) von Brahms, das der vorhergegangenen lyrischen Tonschöpfung mehr auf realem bewegt und sen abwechselungsreich und interessant gestaltet ist, erreichte das Konzert seinen Höhepunkt. Die Künstler wurden durch lebhafte Beifallsbezeugungen ausgezeichnet wiederholten orrufen Folge leisten. reitag gab im Beethoven⸗Saal die Koloratursängerin räulein Estelle Liebling ein Konzert unter Mitwirkung der Herren Aldo Antonietti (Violine) und Ary van Leeuwen Flane⸗ Die Künstlerin sang eine Arie mit obligater Flöte von ändel, die Wahnsinnsscene aus der Oper „Lucia di Lammermoor“, Lieder von Schubert, Brahms und einige französische Kompositionen mit anerkennenswerther Kehlfertig⸗ keit und warmem Ausdruck. Stürmischer Beifall wurde ihr von dem zahlreich erschienenen Publikum zu theil, besonders wurde die letztgenannte Arie so günstig aufgenommen, daß sich Fräulein Liebling zu einer Wiederholung derselben genöthigt sah. Herr Aldo Antonietti spielte die Romanze op. 50 von Beethoven, eine Romanze (op. 26) von Svendsen und zwei ungarische Tänze von Brahms⸗ Focchin mit sicherer Technik und künstlerischem Empfinden. Die zuͤhörerschaft war von den Leistungen des jungen Geigers so be⸗ friedigt, daß auch er sich zu einer Zugabe entschließen mußte. Im Saal Bechstein veranstaltete an demselben Tage Fräulein Maria Avani aus Rom einen Klavier⸗Abend. Ihr Spiel kenn⸗ zeichnete sich einerseits durch ziemlich weit 88 gele Technik, außerordentlich weichen Anschlag und einen reizvoll abschattierten Vor⸗ trag; auf der anderen Seite trat dagegen eine etwas übertriebene Anwendung des Pianos sowie eine bisweilen merkbare . Ungleichmäßigkeit hervor. Dennoch war der der Künstlerin gespendete Beifall, welcher nach der Wiedergabe einiger Chopin'’scher Tonwerke besonders lebhaft war, im allgemeinen gerechtfertigt.
Am Sonnabend konzertierten zwei angehende Künstlerinnen, die ich im Vorjahre bereits hier hatten hören lassen. Die eine ist räulein Anna 1lcsae,Ee welche im Saal Bechstein auftrat und über eine liebliche, kleine Sopranstimme und einen anmuthigen Vortrag verfügt, ohne jedoch damit über das Mittelmaß hinaus⸗ zuragen. Der Stimme haften verschiedene Ungleichheiten an, der Triller ist noch unentwickelt, doch sind dafür das Piano der
Kopfstimme und die Aussprache zu loben. Hingegen neigt die Sängerin u einer etwas ermüdend wirkenden Sentimentalität. Durch den ortrag einer kleinen Suite von E. Behm für Violine und Klavier, augcefähet von Herrn Konzertmeister Dessau und dem Komponisten, erfuhren die Liedergaben eine angenehme Unterbrechung. Das kleine Werk zeichnete sich durch melodisches und rhythmisches Empfinden aus. Die Begleitung der Sängerin hatte auch Herr Eduard Behm übernommen. Die zweite Sängerin, Fräulein Wilma Sanda, die im Saal der Sing⸗Akademie ein Konzert gab, hat sich den bel canto zum Wirkungsfeld ersehen, ohne die dafür unerläßliche Ausgeglichenheit der Stimme und Flüssig⸗ keit der Koloraturen mitzubringen. Der Vortrag größerer Arien von Bellini und Rossini litt naturgemäß darunter, zumal auch die oberen Kopftöne nicht immer klangreich waren, was sich bei den Staccati besonders fühlbar machte. Kleinere Vortragsstücke, wie das „Pastorale“ von Bizet und „Dormez-vous“ von Weckerlin, die in ihren Anforderungen nicht die Grenzen der Stimme und des Könnens der Dame überschreiten, wurden recht anerkennenswerth wiedergegeben. — Schließlich ist noch das erste hiesige Konzert des französischen ianisten Herrn Raoul Pugno, eines ehemaligen Schülers des ariser Konservatoriums, zu erwähnen, welches derselbe mit dem hilharmonischen Orchester an demselben Tage im Beethoven⸗ Saal gab. Sein Spiel zeigte Temperament, tiefes musikalisches Verständniß, Feinfühligkeit und natürliche E Wenn es auch nicht eine so starke Eigenart aufwies, wie vielleicht bei anderen bedeutenden Klavierkünstlern, so war der zielbewußte Weg, den Herr Pugno bei der Wiedergabe der verschiedenen Stücke sch vor⸗ gezeichnet hatte, doch deutlich erkennbar. Dazu kamen noch ein an⸗ enehmer, weicher Anschlag und eine einwandfreie Technik. Stürmischer Beifall wurde ihm daher immer von neuem gespendet, namentlich nach dem außerordentlich anregend gespielten A-moll⸗Konzert von Grieg, sodaß der Erfolg des Konzertgebers bei dem zahlreichen Publikum ein unbestrittener war.
und mußten — Ebenfalls am
Das Programm der ersten Vorstellung des von Ernst von Wolzogen begründeten „Bunten Theaters“ am 18. Januar
ich im 88 Boden
auf der Secessionsbühne wird durchweg von deutschen Autoren bestritten werden, und zwar zumeist von Bexlinern; denn es ist die sicht des Begründers, die Unabhängigkeit von Pariser Vor⸗ bildern von vornherein so klar wie möglich darzuthun. Es werden am ersten Abend u. a. Werke der Dichter O. J. Bierbaum, ritz Engel, Rudolf Eysler, Ludw. Finckh, O. E. Hartloben, riedrich Kayßler, Detlev von Liliencron, Christian Morgenstern, Franz Oppenheimer, Hugo Salus, R. A. Schroeder, Peter lemihl, ilhelm Schulz, Julius Stettenheim, Ernst von Sechge und der Komponisten Victor Hollaender, James Rothftein, Bernhard Schuster, Richard Strauß, Oscar Straus, Ludwig Thuille, Bogumil Zepler und Ernst von Wolzogen zum Vortrag gelangen. 8 Morgen, Donnerstag, Abends 7—8 Uhr, veranstaltet der Organist Bernhard Irrgang in der Heilig⸗Kreuz⸗Kirche ein Konzert unter Mitwirkung von Frau Meta Svensson⸗Linke (Sopran), Fräulein Amalie Birnbaum, Fräulein Martha Drews (Violine) und Herrn Alexander Curth (Tenor). Der Eintritt ist frei⸗
Mannigfaltiges. Berlin, den 9. Januar 1901.
Das Königliche Polizei⸗Präsidium macht die an der Invalidenversicherung Betheiligten auf Folgendes besonders aufmerksam: 1) Nach § 135 Abs. 1 des am 1. Januar 1900 in Kraft getretenen Invalidenversicherungsgesetzes verlieren sämmtliche Quittungs⸗ karten, also auch die zur Zeit im Gebrauche befindlichen, ihre Gültig⸗ keit, wenn sie nicht innerhalb zweier Jahre nach dem auf der Karte verzeichneten Ausstellungstage zum Umtausch eingereicht worden sind. Der bisher auf den vor dem 1. Januar 1900 ausgestellten Karten vermerkte Zeitpunkt, bis zu dem zur Vermeidung der Ungültigkeit der Um⸗ tausch bewirkt werden mußte, ist also durch die neue Bestimmung außer Kraft gesetzt. Die Versicherten müssen daher in ihrem eigenen Interesse darauf achten, daß ihre Karten rechtzeitig, das ist spätestens 2 Jahre nach dem Tage der Ausstellung, umgetauscht werden. Die erst nach Ablauf der zweijährigen Frist zum Umtausch gelangenden und deshalb ungültig gewordenen Karken kann der Vorstand der Ver⸗ sicherungsanstalt auf den Antrag des Versicherten für fortdauernd gültig erklären. 2) Zur Vermeidung von Nachtheilen wird ferner darauf aufmerksam gemacht, daß nach § 146 des Invpalidenversicherungsgesetzes die Verwendung rückständiger Marken höchstens für 2 Jahre nachträglich wirksam erfolgen kann. Alle Ver⸗ sicherungspflichtigen also, für die fällige Beiträge nicht in genügender Zahl entrichtet sind, müssen zur Vermeidung des Verlustes dafür Sorge tragen, daß die geschuldete Beitragsleistung umgehend nach⸗ geholt wird. Hierauf werden insbesondere die versicherungspflichtigen Hausgewerbetreibenden, nicht ständig beschäftigte Tagelöhner, Wäsche⸗ rinnen, Plätterinnen, Schneiderinnen und ähnliche Arbeitnehmer aufmerksam gemacht. Personen, die sich selbst versichern oder nach Ausscheiden aus der Versicherungspflicht die Versicherung freiwillig fortsehen, z. B. selbständig gewordene Gehilfen, Gesellen, Dienstmädchen nach ihrer Verheirathung, dürfen freiwillige Beiträge für eine länger als ein Jahr zurückliegende Zeit nicht mehr entrichten. 3) Die Ausstellung, Berichtigung, Erneuerung und der Umtausch von Quittungskarten erfolgt nur durch die Ausgabestelle (Polizei⸗Revier, Amtsvorstand), in deren Bezirk die Arbeitsstätte des Versicherten zur Zeit der “ Antrags liegt. Die Aus⸗ gabestelle, in deren Bezirk die ohnung des Versicherten liegt, ist nur dann zuständig, wenn der Versicherte zur Zeit keine Fe⸗ schäftigung hat.
Die Karten⸗Ausgabe für das „Goethe⸗Fest“, das der „Verein zur Förderung der Kunst“ gemeinsam mit dem „Goethe⸗Bund“ am 17. Januar in der Philharmonie veranstaltet, hat begonnen. Die Billets können nunmehr im Bureau des erstgenannten Vereins (Mauerstraße 66/67), ferner in der Kunsthandlung von Keller u. Reiner (Potsdamerstraße 121) und im „Künstlerdank’'˙ (Unter den Linden 69) in Empfang genommen werden. Im Interesse der künstlerischen Wirkung werden die Auf⸗ führungen in Nebensäle verlegt und die Vorstellungen eventuell wieder⸗ holt stattfinden. Für diese besonderen Veranstaltungen werden neueren Bestimmungen gemäß besondere Karten (zu 2 ℳ) am Abend selbst im Saal ausgegeben, weshalb der Preis der Eintrittskarten zum Fest etwa um die Hälfte (auf 6 ℳ) ermäßigt wurde.
In der ersten diesjährigen öffentlichen Sitzung des Vereins für die Geschichte Berlins, welche am Sonnabend, den 12. Januar, Abends 7 ½ Uhr, im Bürgersaale des Rathhauses stattfindet, wird Herr Rektor W. Bonnell einen Vortrag halten über das Thema: „Vor zweihundert Jahren: Die Krönungsfeier in Berlin 1701*.
Brandenburg, 9. Januar. (W. T. B.) Der Dichter des be⸗ kannten Soldatenliedes „König Wilhelm saß ganz heiter“, Geheimer Fe taseeeh Dr. Kreusler, ist heute im Alter von 84 Jahren gestorben.
Königsberg, 9. Januar. (W. T. B.) Eine städtische Ab⸗ ordnung, bestebend aus dem Ober⸗Bürgermeister Hoffmann sowie den beiden Vorstehern der Stadtverordneten⸗Versammlung, Stadtrath a. D. Krohne und Rechtsanwalt Vogel II, wird am 18. d. M. Seiner Majestät dem Kaiser und König eine Votivtafel überreichen. — Die städtischen Körperschaften bewilligten an⸗ läßlich des Krönungsjubiläums 10 000 ℳ zu Festgeschenken von 2 bezw. 3 ℳ an die Empfänger von Armengeldern.
Oppeln, 9. Januar. Amtlich wird gemeldet: Der um 3 Uhr 46 Minuten Nachmittags von Oppeln nach Brieg fahrende Personen⸗ zug 278 ist gestern zwischen Dambrau und Löwen infolge Bruchs einer Se er hfendene mit allen Wagenachsen entgleist. Ein Reisender ist leicht, sechs Reisende sind nach Angabe ganz leicht verletzt worden. Der Materialschaden ist nicht unerheblich. Nachdem 12 Stunden lang beide Hauptgleise an der Unfallstelle gesperrt waren, ist der eingleisige Betrieb heute früh 4 Uhr wieder aufgenommen worden. Der Verkehr der Personenzüge wurde auch während der Sperrung beider Gleise durch Hilfszüge und durch Umsteigen der Reisenden an der Unfallstelle aufrecht erhalten.
Dortmund, 8. Januar. (W. T. B.) Im Schacht 2 der Zeche „Adolf von Hansemann“ fand heute in dem Augenblick, als vier Arbeiter in den Schacht einfuhren, um die beschädigte Zimmerung zu revidieren, eine Explosion schlagender Wetter statt. Sechs Arbeiter wurden verletzt, darunter einer schwer. Ein Arbeiter wird vermißt. Die Aufräumungsarbeiten dauern fort.
Marseille, 8. Januar. (W. T. B.) Der der „Société Générale des Transports maritimes“ gehörende Dampfer „Russie“, von Oran kommend, ist an der Küste bei Faraman gescheitert. Seine Lage ist verzweifelt. Auf dem Schiffe befinden sich 75 Personen.
Brüssel, 8. Januar. (W. T. B.) Die Nachricht vom Unter⸗ gange des nach West⸗Afrika abgegangenen belgischen Dampfers „Sudan“ (vgl. Nr. 5 d. Bl.) ist unbegründet. Der Dampfer setzt, den letzten Wecßse zufolge, seine Reise nach Portugiesisch⸗ Guinea (nicht nach dem Congo) wohlbehalten fort.
Rochester (Staat New York), 8. Januar. (W. T. B.) In der Kranken⸗Abtheilung des hiesigen Waisenhauses brach infolge einer Kessel⸗Explosion Feuer aus. Die Flammen ergriffen auch die übrigen Theile des Waisenhauses. Nach einer Meldung des „Reuter'schen SI bei dem Brande 28 Personen das Leben und wurden
verletzt.
Nach Schluß der Redaktion eingegangene 8 Depeschen. Wilhelmshaven, 9. Januar. (W. T. B.) Panzer⸗Division wird vorläufig noch nicht von China heimkehren. Die für dieselbe ausgebildeten Rekruten sollen sofort unter Führung des Kapitänleutnants Berger nach China abgehen. .
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(Fortsetzung des Amtlichen und Nichtamtlichen und Zweiten Beilage.)
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Wetterbericht vom 9. Januar 1901, 8 Uhr Vormittags.
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Ein Maximum von über 775 mm. ees über Westrußland, ein Minimum von unter 750 mm vor dem Kanal. i Deutschland herrscht vor⸗ wiegend heiteres Frostwetter. Im Osten Fortdauer des Fr vers, im Westen vielfach Thauwetter wahrscheinlich. Deutsche Seewarte
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nach dem Französischen des Eugène Scribe, deutsch bearbeitet von Ludwig Rellstab. Anfang 7 ½ Uhr. Schauspielhaus. eignem Schauspiel in 5 Aufzügen von Ernst Wichert. Scene gesetzt vom Regisseur Droescher. Deko⸗ rative Einrichtung vom Anfang 7 ½ Uhr.
Neues Opern-Theater.
Opernhaus. 10. Vorstellung. Lohengrin.
Romantische Oper in 3 Akten von Richard Wagner. Anfang 7 ½ Uhr.
Schauspielhaus. 11. Vorstellung. Sonder⸗Abonne⸗ ment B. 2. Vorstellung. Der Burggraf. Histori⸗ sches Schauspiel in 5 Aufzügen und einem Nachspiel von Josef Lauff.
Neues Opern⸗Theater. Festspiel: Hohenzollern.
Deutsches Theater. Donnerstag: Michael Anfang 7 ½ Uhr. Freitag: Rosenmontag.
onnabend: Michael Kramer.
Berliner Theater. Donnerstag: Die beiden Freitag (18. Abonnements⸗Vorstellung):
4— Son nd: Di ngen onnabend: Die strengen Herren FI
Schiller⸗Theuter. Donnerstag, Abends 8 Uhr: Irebeese⸗ Liebe. iuseppe Giacosa. Hierauf: Die Schulreiterin. von Emil Pohl. bends 8 Uhr: Der Raub der Sabine⸗
Sonnabend, Abends 8 Uhr: Herrn Fabricius.
Theater des Westens. Donnerstag: Romeo
Frektag (19. Abonnements⸗Vorstellung): Zum ersten argarethe (Faust).
Nachmittags: Lelben Prefen⸗. ischüů alben Preisen: Der Fre
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Preisen: Sylvesternacht. lachsmann als Erzieher.
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Ober⸗Inspektor Brandt, 7 ½ Uhr. Hierauf um
Festspiel: Hohenzollern. und Musik von Henri Berény.
Hierauf: Die Hand.
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Hälfte ermäßigten Preisen: Nora.
ZIZIE1616 tag: Der Leibalte. Lothar Schmidt.
Freitag: Dieselbe Vorstellung.
Thalia⸗Theuter. . Große Ausstattungs⸗Posse anz von Jean Kren und Alfr. von Gust. Wanda.
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Schauspiel in 3 Akten von Deutsch von Otto Eisenschütz. Lustspiel in 1 A
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Neues Theater. (Direktion: Nuscha Butze.)
Donnerstag: Die Liebesprobe. Schwank in 3 Akten
Freund. 10 Uhr: (La main.) Mimodrama in 1 Aufzug.
Freitag und’ folgende Tage: Die Liebesprobe.
Residenz-Theater. (Direktion: Sigmund Lauten⸗ burg.) Donnerstag: Frauen von heute. Schwank . Akten von Benno Jacobson (mit Benutzung einer Idee von Franz Wagner.) Anfang 7 ½ Uhr.
Sonntag, Nachmittags 3 Uhr: Bei bis über die
Seressionsbühne. (Alexanderplatz 40.) Donners⸗ Komödie in 3 Akten von
Donnerstag: Amor von
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Burleske Operette in 3 Akten von Benno
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Musik von v Kerker. Anfang 7 ½ Uhr. Freitag und folgende Tage: - Snhh.⸗ von
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Beethoven⸗-Saal. Donnerstag, Anfang 7 ½ Uhr: Konzert von Karl Ekman (Klavier) mit dem Philharmonischen Orchester (J. Rebiek).
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½ Uhr:
Zirkus Schumann. Donnerstag, Abends räzise 7 ½ Uhr: Elite⸗Abend. Gala⸗Programm. 1. a.: Neu: Die Familie Nagels. Mlle. Lina. Mlle. Marguerite. Mister Joe Hodgini. Mons. Poltafzeff. Miß Mabel O'Brien. Troupe Balaguers. Troupe Alex. Troupe Rinaldi. Fräulein Dora Schumann. Mlle. Adrienne. Mlle. Etienne. Die anerkannt unerreicht dastehenden Original⸗Dressuren des Direktors Albert Schumann. ꝛc. ꝛc. Um 9 ½ Uhr: China. Großes Manoͤgen⸗ und Wasserschaustück. Sensationeller Er⸗ folg sämmtlicher neuer Einlagen. 600 Mitwirkende.
Anfang Die Hand.
Handlung
Frauen von Familien⸗Nachrichten.
Verlobt: Frl. Nataly von Spalding mit Hrn. Oberleutnant Curt von Keller (Grunewald — Allenstein). — Frl. Clara Mayntzhusen mit Hrn. Oberleutnant Robert Sydow V arburg — Inster⸗ burg, z. Zt. Jüterbog). — Frl. Amalie Buttler mit Hrn. Rittergutsbesitzer Carl Ecke (Kunersdorf — Tschammendorf).
Verehelicht: Rev. T. A. Garnett mit Frl. Annie
mit Gesang und
Freitag und folgende Tage: , Ab von heute. von Simson (Berlin). — Hr. Berg⸗Assessor Alfred
Busch mit Frl. Breslau).
Geboren: Ein Sohn: Hrn. Konsul von Sanden (Montevideo).
Gestorben: Hr. Superintendent a. D. Paul Golling (Potsdam). — Hr. Landgerichtsrath Paul von Kühlewein (Rostock). — Hr. Eisenbahn⸗ Direktor Rudolf Hey (Kreuzburg O.S.) — Fr. Professor Anna Kobert, geb. Müller (Freien⸗ walde a. O.). — Verw. Fr. Generalleutnant b 2 e. von und zu Gilsa, geb. Scherbening
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Preisen: Zar Abends: Erstes Gastspiel Kammersängerin Frau Ingeborg
mittags: II. Abonnement⸗Kon von e. Grünfeld. Mitwirkende: 8
Sing⸗Akademie. Donnerstag, Anfang 5 Uhr:
Noloratur), Hofpianist Alfred Grünfeld, die König⸗
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6 Verantwortlicher Redakteur: lor. Zajic — stelle Liebling
Direktor Siemenroth in Berlin.
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Verlag der Expedition (Scholz) in Berlin.
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9 464/10 30 209 — 22 101 20
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10 591 600 2364943890
1 708 700 116739250
142 095 072
1 062 004 195 358 992
524 460
71 970 504 50
35 717 922
3) Gesammt⸗Ausprägung 3 056 368 700 4) Hiervon sind wieder
eingezogen 3 574 180
616 832 780⁄2 11 869 780][23 754 810
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Berlin, den 8.
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118447950 68 445
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den „Reichs⸗Anzeiger“ vom 10. Januar 1901.
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ötbuchhalterei des Reichs⸗Schatzamts.
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Berichte von deutschen
Qualität mittel
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r. 1b 2. Lessing-⸗Theater. Donnerstag: Flachsmann Hans Hasse (Bratsche). Anstalt, Berlin SW., Wilhelmstraße Nr. 32. merkungen. Die verfaufte Me 1 wl 8 2 8
854 3 EE11.“ I — ird auf polle Doppelzentner und der Verkaufswerth auf volle Mark ahgerundet ü . — als . vaabac gee Saal Bechstein. Donnerstaa, Anfang 8 Uhr: 9 8 — Sechs Beilagen BB nj r Strich (—) in den 2. len für Preise hat die Bedeutung, daß der —— Preis nicht — Oper in 4 Akten von Giacomo Mederbeer. Tert Fenncene Flachsmann als Erzieher. Lieder⸗Abend von Joseph Lorith. Sa⸗ 8 8 (einschließlich Börsen⸗Beilage)) 1 3 L 8 —
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