1901 / 19 p. 3 (Deutscher Reichsanzeiger, Tue, 22 Jan 1901 18:00:01 GMT) scan diff

Stpockholm.

Neufahrwasser

Münster

Berlin....

Breslau...

Karlsruhe.. Mlünchen ..

Süden Kontinental⸗Europas.

bei Bote u. Bock, von 11 12

Akademie, und zwar um 6 ½ Uhr, statt. Die bereits gelösten Karten behalten Gültigkeit.

Herr Musikdirektor Otto Dienel wird bei Mittwoch, Mittags 12 Uhr, in der Marienkirche Feleehe Orgelvortrag zum Gedenken an den 18. und 27. Januar seine Variationen über „Unsern Kaiser, Gott, erhalte“ zum Vortrag bringen. Außerdem wirken mit: Fräulein Frida Schramke⸗Falkner und deren Schülerin Frau Margarete Brühl, ferner Herr Georg Lederer jun.,

räulein Elsa Barkowska (Violinistin), Frau Adelina Metzdorff Cellistin), Herr Organist Paul Heuer und Herr Arthur Buchholz. Der Eintritt ist frei.

seinem morgen,

Eine Gedächtnißfeier für Albert Lortzing fand am gestrigen 50. Todestage des Komponisten an seinem Grabe auf dem Sophien⸗Kirchhofe statt, bei welcher außer dem einzigen über⸗ lebenden Sohn Lortzing's, dem Regissenr⸗ Hans Lortzing, u. A. der

räsident des Allgemeinen Musiker⸗Verbandes Vogel, der als Lortzing⸗ orscher bekannte Herr G. R. Kruse, der Herausgeber Lortzing scher

perntertbücher Herr C. F. Wittmann, der Lortzing⸗Biograph Dr. Richard Burner, der Ober⸗Regisseur der Königlichen Oper Tetzlaff sowie Vertreter des Berliner Opern⸗Vereins und der „Schlaraffia Berolina“ zugegen waren. Herr Wittmann würdigte in kurzer Rede den Dichter⸗Komponisten, der als klassischer Vertreter S Volkshumors in der deutschen Oper ein bleibendes Denkmal sich in dem Herzen des deutschen Volkes gesetzt und dem nun auch ein würdiges Denkmal von Stein gesetzt werden solle.

Aus Mailand wird dem „W. T. B.“ berichtet, daß der Komponist Giuseppe Verdi gestern Vormittag von einem Gehirn⸗ schlag mit Lähmung der rechten Seite betroffen worden ist. Das Befinden war heute früh sehr beunruhigend und ist fortdauernd ernst. Aus Mailand, sowie aus ganz Italien und dem Auslande giebt sich ie lebhafteste Theilnahme kund.

Mannigfaltiges.

Berlin, den 22. Januar 1901. 1

Ueber die Witterung im Monat Dezember 1900 berichtet das Königliche Meteorologische Institut auf Grund der angestellten Beobachtungen Folgendes: Fast den ganzen verflossenen Dezember lag die Temperatur um mehrere Grade über der normalen. Am Monatsschluß aber trat besonders in den östlichen Landestheilen plötzlich strenger Frost auf, sodaß hier die tiefsten Temperaturen, in Masuren bis zu 27°, am letzten Tage des Jahres beobachtet wurden. Im Gesammtdurchschnitt hatte der Dezember infolgedessen einen recht beträchtlichen Wärmeüberschuß aufzuweisen, nämlich überall von rund 3 Grad. Der Niederschlag fiel meist als Regen und ziemlich häufig, im allgemeinen aber nur in geringer Menge, sodaß vielfach die nach langjährigen Beobachtungen zu erwartenden Beträge nicht erreicht wurden. Dagegen hatten es die südwestlichen Landestheile, sowie der äußerste Nordosten und Schlesien zu naß. Am Anfang des Monats ctan Deutschland unter dem Einflusse einer über Italien allmählich ostwärts vorschreitenden Depression, während gleichzeitig über Skandinavien hoher Luftdruck herrschte, der sich

allmählich nach Ostdeutschland verlagerte. bis zum 4. ziemlich kalt, um welche Zeit das Hochdruckgebiet durch tiefe von den britischen Inseln heranziehende Depressionen nach Osten gedrängt wurde, und bei südlichen Winden Erwärmung und vielfach reichlicher Niederschlag eintrat. Vom 7. ab jedoch schob sich von Süd⸗ westen her nach Mittel⸗Europa eine Antiecyklone vor, welche die ganze folgende Zeit maßgebend blieb. Im Verein mit nördlich vor⸗ überziehenden Cyklonen veranlaßte sie westliche bis südliche Winde und damit andauernd mildes Wetter. Erst gegen Ende der dritten Dekade helang es mehreren tiefen Depressionen, die schwere Schneestürme, esonders an der Nordseeküste, hervorriefen, in dieses

einzudringen. Gleichzeitig erschien im Nordosten ein Maximum, das 8 allmählich über das Ostseegebiet ausbreitete und namentlich für

tdeutschland am Monatsschluß strengen Frost brachte.

Das Jahr 1900 war besonders infolge der milden Winter⸗ monate überall im Durchschnitt zu warm, am meisten (um 1⁰) in Posen und Schlesien. Hinsichtlich der Niederschläge blieb das Weichsel⸗, mittlere Oder⸗ und untere Elbgebiet stellenweise erheblich hinter dem Normalwerthe zurück; in Posen sind sogar nur zwei Drittel desselben gefallen. Das übrige Land hatte es zu naß; den größten Ueberschuß wies das obere Wesergebiet mit 30 % auf.

Im städtischen Obdach befanden sich am 1. Dezember v. J. 206 Familien mit 711 Personen und 70 Einzelpersonen. Am 1. Januar d. J. war der Bestand 181 Familien mit 547 Personen und 39 Einzelpersonen. Im Laufe des Dezember wurde das Obdach von 50 554 nächtlich Obdachlosen und zwar von 45 375 Männern und 5179 Frauen benutzt. Von diesen Personen wurden 31 dem Kranken⸗ hause im Friedrichshain, 25 dem Krankenhause Moabit, 24 der Charité, 11 deel Herzberge, 407 der Polizei und 29 der Krankenstation überwiesen.

Der Verein zur Beförderung des Gewerbfleißes feiert am Montag, den 28. Januar d. J., Nachmittags 5 Uhr, sein 80. Stiftungsfest durch ein Festmahl i Englische Hause“ (Mohrenstraße 49). 1 8 .“

F 11

Dem Zoologischen Garten hat Herr H. Helfferich in Telak⸗ Belong, Sar ⸗Sumatra, einen jungen Malayenbären (Ursus malayanus) geschenkt. Er ist der kleinste echte Bär, den man kennt, zeichnet sich durch sehr kurze, schwarze Behaarung aus und hat eine verhältnißmäßig kurze, stumpfe Schnauze. Auffallend sind an ihm die großen Krallen, welche er sehr geschickt zu allerhand 88 willigen zu gebrauchen weiß, ferner eine goldgelbe Binde über der Brust und die helle, gelbliche Färbung der Ech nauze. Der Malayenbär ist vom östlichen Himalaya durch Hinterindien bis zu den Sunda⸗Inseln verbreitet und bewohnt dort die Urwälder. Er besitzt eine große Fertigkeit im Klettern und lebt außer von Früchten auch von Termiten und allerlei anderen Insekten, die er unter der Baumrinde mit seinen langen Krallen freilegt und vermittels der

außerordentlich langen, schmalen Zunge aufnimmt.

Das Wetter war daher

ochdruckgebiet

„Ein Freiwilligenjahr für Frauen in der Kranken pflege“ betitelt sich eine Schrift, die von dem Begründer und Leiter des Evangelischen Diakoaievereins, Professor D. Dr. Zimmer i Berlin⸗Zehlendorf berausgegeben und im Verlage dieses Vereins heö schienen ist (Preis 20 ₰). Bekanntlich ist seit etwa 40 Jahren von den verschiedensten Seiten für Frauen ein Seitenstück dem militärischen Dienstjahre der Männer gefordert worden. Durch die Diakonieseminare des Diakonievereins ist seit sechs Jahren nun auch gebildeten Damen Gelegenheit gegeben, ein solches Dienstjahr wirkli freiwillig, d. b. ohne Zwang, mit der Berechtigung jederzeitigen unentschädigten Austritts, ohne Verpflichtung für die Gegenwart und Zukunft und ohne Kosten durchzumachen, in wie glücklicher Weise zeigen die in der genannten Schrift zusammengestellten Aeußerungen von 29 früheren Seminaristinnen: Erfahrungen und Urtheile bezüglich des von ihnen in einem solchen Freiwilligenjahr Erlebten. Namentli die körperliche Ausbildung und die Schulunag des Willens und des Charakters sowie die mannigfachen Einblicke in das Leben werden allerseits mit Dank hervorgehoben. Die wen igen Blätter zeigen deutlich, daß ein solches Freiwilligenjahr für Frauen, allgemeiner ein⸗ geführt, ein unberechenbarer Segen für die Frauenwelt unserer mitt. leren und höheren Stände werden würde.

Von dem als Beilage zum „Berliner Adreßbuch“ bekannten „großen Verkehrsplan von Berlin und seinen Vororten⸗ ist die Ausgabe für 1901 erschienen (Größe: 80/100 cm, Preis 2 ℳ. Verlag der Liebel'schen Buchhandlung, Berlin W., Kurfürstenstraße 18) Der zugehörige Text enthält Verzeichnisse sämmtlicher Straßen⸗ bahn⸗ und Omnibuslinien, der Straßen und Plätze, der besonderen Sehenswürdigkeiten, öffentlichen Gebäude, Anstalten ꝛc. Eine Ver⸗ besserung hat die neue Ausgabe insofern aufzuweisen, als es dur vereinfachte Darstellung der Straßenbahnlinien (nur in blauer Farbe und mit Zahlen) ermöglicht wurde, nun auch die sämmtlichen Omnibuslinien (in rother Farbe) mit aufzunehmen. Die Ausführung ist ebenso sorgfältig wie früher.

88

Aachen, 21. Januar. (W. T. B.) Zu dem Tagebruch in dem Bergwerksrevier der beeeegeelcha (vgl. Nr. 18 d. Bl.) wird von maßgebender Stelle mitgetheilt, daß eine weitere Gefahr gegenwärtig nicht vorhanden sei da der Wasserzufluß aus der Wurm aufgehört habe. Die Gruben „Gouley“ und „Kempchen“ sind vollständig im Fe⸗ trieb. In die Grube „Teut“ und die „Königsgrube“, aus welcher letzteren aber keine Kohlen mehr gefördert wurden, ist das Wasser i ziemlich erheblicher Menge eingedrungen, doch hofft man, es auch hier in etwa 8 Tagen so weit zu beseitigen, daß der Betrieb wieder auf⸗ genommen werden kann.

g des Nichtamtlich Dritten Beilage.)

Wetterbericht vom 22. Januar 1901,

8 Uhr Vormittags. Grae

Wind⸗

stärke,

Wind⸗ richtung

Name der Beobachtungs⸗ station

eratur lsius.

e

Anfang 7 ½ Uhr.

veau reduz. venp in

:

S fni⸗

2 [a. 0 °u. Meeres⸗

83 8 8₰ —8 = 2 8 22 7

WSW 4

3 wolkig wolkig

Stornoway. Blacksod... Shields ... Scilly.... Isle d'Aix. Paris .. .. Vlissingen ..

hristiansund Skudesnaes. Skagen ... Kopenhagen. Karlstad...

&Ꝙ

SS α2

22 SS 8

Hechbecg,

bedeckt bedeckt Regen bedeckt Dunst Nebel

ꝙü98 90 C0,9.,988 C̃SSwonn

aus P von

rnaced.

EL

Haparanda. Borkum ...

Keitum

. Frnbure 8 Swinemünde

Rügenwalder⸗

münde

KI

bedeckt bedeckt bedeckt bedeckt

bedeckt wolkig

765,3 760,7 764,2 762,5

760,9 760,4

̊G. 8L

1

—₰

888 Se,& S= 8 b0 00

C. 88

Sobo

90 88.

Abends geöffnet. Memel ... geöffne

(Westf.)..

annover..

769,1 766,3

7700 773,7 7717

1 bedeckt ndstille bedeckt

SW 2 Regen

dbedeckt 773,4 S 3 bedeckt 773,7 W 4 Schnee

Ein Minimum unter 730 mm befindet sich über den Lofoten, ein Marimum über 774 mm über dem 1 bas. In Deutschland ist das Wetter trübe und bei mäßigen Südwestwinden sehr mild. Wenig Aenderung, im Norden Regen, bei auffrischender Witterung wahrscheinlich.

* 28 Deutsche Seewarte.

882

Chemnitz..

85

b etz Frrankfurt

(Main) ..

Berlin

20 SZes

unsere

Der Raub der

Herrn F

onna Der Herr

7. Symphonie⸗Abend der Königlichen Theater des

Kapelle. Dirigent: Herr Kapellmeister Felix Wein⸗ gartner. Anfang 7 ½ Uhr. mästen g 12 Uhr: effentliche Hauptprobe. Billet⸗Verkauf hie u Uhr im Opernhause.

in Theater⸗Billet⸗Verkauf findet Mittwoch im Eeae nicht statt.

Schauspielhaus. 23. Vorstellung. Agnes Bernauer. Ein deutsches Trauerst 8 Aufzügen von

piel in

Friedrich Hebbel. Anfang 7 ½ Uhr. Donnerstag: * 21. Vorstellung. Die

zählungen.

reischütz.

jörnson.

weiße Dame. in 3 Akten von Eugone

Seribe. Deutsch von Friederike Ellmenreich. Musik von 8 ois Adrien Boieldieu. Tanz von Emil .Anfang 7 ½ Uhr.

Schauspielhaus. 24. Vorstellung. Drei Schwänke von Gustav Kadelburg. Das schwache Geschlecht. Das Pulverfaß. Der neue Vormund.

Neues Opern⸗Theater. Abends 7 ½ Uhr: um Besten des Vereins zur Speisung armer inder und Nothleidender. nehmigung Sr. Excellenz des Herrn Grafen von ochberg und unter der Königlichen Theater: Antoinette Dell'Era, Anna Schramm, Fräulein Bertha Hausner; Fer Arthur Vollmer und Albert Will. Außerdem: rau Anna Führing und Fräulein Sebor (Pianistin 1nh. Die Prüfung. Lustspiel in 1 Aufzug Lothar Clement. Mimodrama von Henry Bérény. Konzert. Nach der Vorstellung im Theatersaale: Tan Prhe der Plätze: Fremden⸗Loge 10 ℳ, I. ge und Mittel⸗Balkon 6 ℳ, Parquet⸗Fauteuil 9 ℳ, Mittel⸗Parquet (Reihe 1—14) 6 ℳ, Mittel⸗ arquet (Reihe 15 22) 4 ℳ, Seiten⸗Parquet und eiten⸗Balkon 3 ℳ, I. Rang Tribüne 2 ℳ, Steh⸗ blaß Billet⸗Verkauf vom täglich an der Billetkasse des Königlichen Schauspiel⸗ hauses von 9— 10 Uhr und von 10 ½ 1 Uhr. ist am Tage der Vorstellung die Billetkasse Neuen Königlichen Opern⸗Theaters von 6 ½ Uhr Die Billets Reservesatz Nr. 91.

Deutsches Theater. Mittwoch:

montag. Anfang 7 ½ Uhr. Donnerstag: Der Tag.

Freitag: Rosenmontag.

Theater. Mittwoch Kraft. (II. Theil.)

Donnerstag: Die beiden Leonoren.

Frettag, ( 0. Abonnements⸗Vorstellung): Ueber aft. (II. Theil.)

Schiller⸗Theater. Mittwoch, Abends 8 Uhr:

4 Akten von Franz und Paul von Schönthan. Donnerstag, Abends 8 Uhr: Die Tochter des W11“n 8as Akerincs uh Freiwild W reitag en r: wild. 1 8 bend, Abends 8 Uhr: . enator.

Westens. 25. Male: Hoffmann’s Erzählungen. Donnerstag, Nachmittags 2 ½ Uhr: Orestie des Aeschylus. Abends 7 ½ Uhr: Hoffmann’s Er⸗

Freitag (21. Abonnements⸗Vorstellung): Gastspiel von Frau Oselio Björnson. 2 ste

Sonnabend: Volksthümliche Vorstellung zu halben Preisen: Martha. Sonntag, Nachmittags: ac nittag Gastspiel von Frau Carmen. 8 *

Lessing⸗Theater. als Erzieher.

Donnerstag: Johannisfeuer.

Freitag:

Dienstag, den 29. Januar, Wohlthätigkeits⸗Vorstellung Neues Theater. Mittwoch: Die Liebesprobe. Mit hoher Ge⸗ Anfang 7 ½ Uhr. ütiger Mitwirkung folgender Fräulein Fräulein Emmy Destinn, Frau der

und Musik von Henri Berény. Die Hand Nackte Kunst.

er erste Carneval.

in 3

Donnerstag und folgende Tage: heute.

Donnerstag ab

Auch des

haben die Bezeichnung

brettl). Anfang 7 ½ Uhr.

Ausstattung: Zum ersten Male:

11u. 8 mann und Louis Herrmann. Millöcker. In Scene Dirigent: Friedrich Korolanyi. Donnerstag und folgende Tage: schneider.

Der Obersteiger.

Sabinerinnen. Schwank in Thalia-Theater. Mittwoch:

Donnerstag: Amor von heute.

Sonnabend, den 26. Januar: Thomas. Amor von heute.

Zum ersten Male:

Mittwoch: Zum Sb 8 Zentral⸗Theater.

von New York. (The belle

shit Benutzun

Carmen. New York. Sonntag Nachmittag: Zu halben Preisen: Der Preis

Oselio

8

Mittwoch:

lachsmann als Erzieher. Sonnabend: Wie die Blätter ...

(Direktion:

3 Akten von Thilo von Trotha und Julius Freund. 3 „Hierauf um 10 Uhr: Die Hand. —-— 88 1b (La main.) Mimodrama in 1 Aufzug. Handlung

Donnerstag und folgende Tage: Die Liebesprobe. Sonntag, Nachmittags 3 Uhr: Zu Perihe. :

Residenz-Theater. (Direktion: Sigmund Lauten⸗

3 ng burg.) Mittwoch: Frauen von heute. Schwank bang n 3 Akten von Benno Jacobson (mit Benutzung einer Idee von Franz Wagner.) Anfang 7 ½ Uhr.

Sonntag, Nachmittags 3 Uhr: Bei bis über die Hälfte ermäßigten Preisen: Trilby. 1“

Seressionsbühne. (Alexanderplatz 40.) Mitt⸗ woch: E. von 85 Buntes Theater

Donnerstag: Dieselbe Vorstellung.

Friedrich ⸗Wilhelmstüdtisches Theater. (Direktion: Julius Fritzsche.) Mittwoch: Mit neuer

schneider. Operette in 3 Akten von Hugo Witt⸗ Musik von Carl gesetzt von Julius Fritzsche. Anfang 7 ½ ÜUhr.

Sonntag, Nachmittags 3 Uhr; Zu halben Preisen:

Große Ausstattungs⸗Posse mit Gesang und anz von Jean Kren und Alfr. Schönfeld. . von Gust. Wanda. Anfang 7 ½ Uhr.

Benefiz

Mittwoch:

of New Vork.) Burleske Operette in 3 Akten von B der Grundidee von H. usik von Gustav Kerker. Anfang 7 ½ Uhr.

Donnerstag und folgende Tage: Die Schöne von Vorstellung

Sing-Akademie. Mittwoch, Anfang 8 Uhr: von Flora Scherres⸗Frieden⸗ thal. 8 8

Saal Bechstein. Mittwoch, Anfang 7 ½ Uhr: III. Abonnement⸗Konzert (Nordischer Abend)

des „Holländischen Trio“. Mitwirkung: Marta Gulbrandsen⸗Sandal (Gesang). 1

Flachsmann

8

Nuscha Butze.) Schwank in

Beethoven-Snal. Mittwoch, Anfang 8 Uhr: III. Abonnement⸗Soirée des „Böhmischen Streich⸗Quartetts“. Mitwirkung: Eugen d'Albert.

““ l

Birkus Schumann. Mittwoch, pünktlich um 7 ½ Uhr: 5. großes internationales Rennen auf dem extra im Zirkus neu erbauten Winter⸗Velodrom.

üte starten: 1) Boquillon (Paris) gegen Peter 2) Arend (Hannover) gegen Berlin). 3) Revanche⸗Rennen Krause (Berlin) gegen Robl (München). I. Preis 1500 ℳ, II. Preis 1000 ℳ, III. Preis 500 Vorher aus⸗ erlesenes Januar⸗Programm und Direktor Albert Schumann’s neueste Original⸗Dressuren. ([Um 9 ½ Uhr: Das große Mandoͤgen⸗ und Wasser⸗ schaustück China mit sämmtlichen Einlagen. 600 Mitwirkende.

Frauen von

Familien⸗Nachrichten. Verlobt: Frl. Anna Henkel mit Hrn. Stabsarzt Dr. Friedrich Buchbinder (Berlin). Frl. Marie⸗ Louise von Storch mit Hrn. Leutnant Lothar von Kalckstein (Berlin). Verehelicht: Hr. Oberleutnant Georg von Görne mit Frl. Elsa Kulenkamp (Lübeck). Geboren: Ein Sohn: Hrn. Bernd Grafen Arnim⸗ sichow ichow). 2 Bolko Grafen von Her. ingen⸗S 8r dorf). Eine Tochter: Hrn. uptmann Wermelskirch (Graudenz). rn. tmann Ernst von Heynitz (Magde⸗ zurg). E Ober⸗Roßarzt Fränzel (Thorn). Gestorben: Hr. Sanitätsrath Dr. Paul Eberty (Berlin). Hr. Rittergutsbesitzer und Oberst⸗ leutnant 3. D. Rohde⸗Horst ( 2nen). Hr. Rittergutsbesitzer Botho 35 Ro 9wig) . oltke (Kopen⸗

Der Damen⸗

Der Damen⸗

Amor von

8 85

Stiftsdame Auguste Gräfin von hagen).

usik für Emil

ʒʒbuůůůůůůttteeeg

EE

1x8. Verantwortlicher Redakteur: 8 Direktor Siemenroth in Berlin. 8 Verlag der Expedition (Scholz) in Berlin.

Druck der Norddeutschen Buchdruckerei und Verlags⸗ Anstalt, Berlin SW., Wilhelmstraße Nr. 32. 8

Neun Beilagen (einschließlich Börsen⸗Beilage), 1 wie di Itsa b Nr. 6 Ueie he, Febegers Lebeschlleßlich der unter Nr. 2 veröffentlichten Bekanntmachungen), betreffend Kommanditgesellschaften auf Aktien

und Akti ellschaften, für die Woche von Januar 1901.

Schöne

senno Jacobson

Morton).

zu halben

11“ ““ .

Erste Beilage

nzeiger und Königlich Preußischen Staats

Berichte von deutschen Fruchtmärkten

Qualität

gering

mittel

Verkaufte preis

Gezahlter Preis für 1 Dopp

elzentner

für Men 1 Doppel⸗

niedrigster

höchster

V niedrigster

höchster

niedrigster

zentner

Doppelzentner

Durchschnitts⸗

Am vorigen Markttage

er. 1901.

Außerdem wurden

am Markttage (Spalte 1)

nach überschläglicher

Schätzung verkauft

Doppelzentner

Preis unbekannt)

13,80 14,60 14,80 13,00

Lissa . .. Krotoschin 8 1“ Strehlen i. Schl. 13,50 111111“ 14,00 v124“*“ 188 Oppeln ö““ 187 Neuß. 13,7 Aalen. Giengen.

weie ⸗it⸗Pit⸗vit. eb

◻λꝘ

Posen. 11“ Krotoschin Ostrowo. 1 Breslau . Strehlen i. Schl. Striegau Grünberg. Löwenberg

Oppeln

Neuß.

Aalen.

Giengen .

Posen

Lissa.. Krotoschin Ostrowo. 1 Breslan . . . . Strehlen i. Schl. Striegau 8 Löwenberg Oppeln

Aalen

Giengen.

Posen.

-.-“—

18₰‿ x

11““

+‿

12,20 12,40 12,70 12,30 12,00 12,60

12,40 12,40

1,80

02 Krotoschin Ostrowo. Breslau . . .. Strehlen i. Schl.. Striegau. 8 Grünberg Oppeln Neuß. Aalen . . Giengen. Bemerkungen. Ein liegender Strich (—) in den Spa

˙,

ten für Preise hat die

14,20 14,80 14,90 13,60 14,35 14,60 15,00 14,60 14,70 17,00

14,00 14,60 14,90 13,30 13,50 14,20 14,50 14,00 13,70

13,00 13,40 13,80 13,60 13,50 13,80

12,90 13,80 11,30

888

SSS88

1“ —,— —- —- —- —-d9—-9— RcehcoeSeSe SeoSoe S⸗ beo

13,00 12,60 12,50 12,80 12,70 12,40 13,00 14,20 12,60 12,60 12,70

8T“ Doppelzentner und der Verkau Die verkaufte Penge wird auf volle SAn daß der betre

I femerth auf volle Mar

W

14,40 14,80 15,00 14,00 14,35 14,80 15,00 14,60 14,70

17,00

8

13,10 13,00 13,20 13,50 13,25 14,00 13,00 13,25 16,60

12,80 12,50 12,90 12,90 12,40 13,20 14,60 12,60 12,60

13,00

eizenu. 14,60 15,00 15,00 14,60 15,20 15,20 15,50 14,80 16,40

16,80

13,60 13,60 13,80 13,90 14,20 14,50 14,40

14,50 14,20 13,70 14,80 14,80

st e. 13,40 13,30 13,50 13,50 14,00 14,50 14,50 13,80 13,50 16,60 ser. 13,00 12,60 12,90 13,00 2,80 13,40 12,80 12,70 11,80

13,00

ggen.

13,25 16,60 17,15

13,60 12,89

198 12,50

12,60 13,00 13,20 12,80 13,60

12,80 1b 12,70 1 424 2,6 12,80 50 620 2

an2 47 597 2, 13,40 19 248

12,50

4 68 2

14,00 13,31 14,34 15,20

13,43 13,25 12,94

14,00

13,27 16,30 17,10

13,67.

12,90 12,50

12,50

12,60 12,33 12,97

9295 3,25

14.1.

k abgerundet mitgetheilt. Der Durchschnittspreis wird aus den unabgerundeten Zahlen berechnet.

ende Preis nicht vorgekommen ist, ein Punkt (.) in den letzten sechs Spalten, daß entsprechender Bericht fehlt.

FF. eschichte. b 1 Fac gelehrten Peraacsestben von Dr. Hans F. Helmolt. Mit Farbendrucktafeln und 131 schwarzen Beilagen. Acht Bände, in Halb⸗ leder gebunden zu je 10 Mk. oder 16 broschierte Halbhände zu je 4 Mk. Siebenter Band: West⸗Europa, Erster Theil, von Prof. Dr. Rich. Mayr, Dr. Armin Tille, Prof. D. Wilh. Walther, Prof. Dr. G. Adler und Prof. Dr. H. von Zwiedineck⸗Südenhorst. 8 Mit 6 Karten, 6 menes sehr und 16 schwarzen Beilagen. Leipzig und Wien, Bibliographisches Institut. Großoktav⸗Format, XII, 573 Seiten. Preis: gebunden 10 Mk. Der vorliegende siebente Band der Helmolt's. en Weltgeschichte nach der Folge des Erscheinens der dritte enthält den ersten Theil der westeuropäischen Geschichte in folgenden fünf Abschnitten: 1) Die wirthschaftliche Aus⸗ dehnung West⸗Europas seit den Kreuzzügen, von Prof. Dr. Richard Mayr (Wien); 2) Renaissance, Reformation und Gegenreformation, von Dr. Armin Tille (Leipzig); 3) Das abendländische Christenthum und seine Missionsthätigkeit feit der Reformation, von Professor D. Wilbelm Walther —2 demselben, der zum vierten Bande die Anfänge des Christenthums und seine östliche Entfaltung geschrieben bat; 4) Die soziale Frage, von Professor DDr. Georg Adler (Kiel); *) Die Entstehung der Großmächte, von Professor Dr. Hans von Zwiedineck⸗Südenhorst (Graz). Von den zahlreichen Beilagen, die zuch diesen Band schmücken, seien hervorgehoben: „Die Anfänge des sichsischen Eisenbahnwesens“ (nach Friedrich List), „Das Heidelberger Schloß um 1620“* und die einem alten Pariser Gobelin nachgebildete Audienz des päpstlichen Gesandten Chigi vor Ludwig XIV. 1664 (Farbendrucke); „Hanseschiffe des 14. und 15. Jahrhunderts (nach alten Siegeln), „Die gangbarsten Münzen West⸗Europas aus dem 13. bis 16. Feheundeite. (nach den Originalen im Dresdener Münz⸗ kabinet), „Köln um 1530“‧, „Ankunft Wilhelm's III. von Oranien in England im November 1688*, „Die Schlacht bei Höchstädt 1704“ und viele Porträts (schwarze Beilagen); endlich die höchst instruktive farbige Larte „West⸗Europa in der Zeit der Großmachtbildung“ (18. Jahrh.). Bezüglich der Anlage des vorliegenden Buches giebt der Herausgeber in dem Vorwort zu wvFeesr. er habe von einer chronologischen An⸗ erdnung deshalb abgesehen, weil sie mechanisch sei. Das von dem Herausgeber aufgestellte Eintheilungsprinzip läßt sich aber kaum recht⸗ fertigen. Auch die Uebersicht hat darunter gelitten; z. B. werden die vier deutschen Sozialisten Marx, Lassalle, Liebknecht und Bernstein auf Seite 416, Friedrich Wilhelm der Große Kurfürst und Friedrich der Große aber erst auf Seite 535 abgebildet. Für sich betrachtet, ist jeder

bschnitt ein Muster von knapper, klarer, das Wesentliche erfassender DHarstellung. Als Probe sei folgende Betrachtung aus dem Ab nitt: „Bismarck und das System der obligatorischen Arbeiterversicherung mitgetheilt; „Für das eigentliche Unglück des modernen sah Bismardk die Unsicherheit des Daseins an. Daher lautete sein Programm: Versorgung des Arbeiters, wenn er krank, alt oder invalid wird; 8* affung von Arbeit, wenn er außer Stellung ist. Die Verwirklichung der Flter Forderung dachte er sich in der Weise, daß Millionen Arbeiter

i staatlich organisierten Kassen gegen die wirthschaftlichen Folgen

Im und

Geschichte.

u. Humblot.

Dr.

wie Fee. ,5 We Arbeitslosigkeit, pra ollte. An der Rothwendigkeit staatlicher Arbeiterfürsorge verband Bismarck die

für Geschichte der G. Schmoller und he Dreizehnter Band, zweite Hälfte. vorliegende

Brandenburgischen und Aufsätze: 1) Die preußischen Reinhold Koser, Geheimem Ober⸗

von Krankheit, Unfall, J die erforderlichen Kosten waren theils durch - durch die Betriebseigenthümer, theils endlich durch das bringen, das durch Einführung des Getränkesteuern zur Hergabe reichlicher sollte. Die zwette Forderung wollte er dur auf Arbeit“ erfüllen, das durch Ausführung ebauten auf öffentliche tisch werden sollte.

en Arbeitern bloß aus i zufließen, betragen heute schon über müssen bald noch eine w jenes S. 18 dessen dufchfühen ist die Bekämpfung der Arbeitslosigkeit. 1 1 steht des ersten Kanzlers sozialpolitisches Werk da als ein Denkmal dauernder denn Erz. F. F. Forschunge

Der

Breslau. Die „Kleinen N der Tagebücher des Grasaesn H jährigen Krieg, von dem Archipe Einige Aktenstücke zur Geschichte Preußens

1

durch die Entwickelung der Sozigc i zeugung, daß diese Partei im höchsten Maße sei und, bei fernerer ung blutigen sozialen Zusan dieser Ansicht war sein Vernichtungsf der aber vollständig mißlang. in einer Kaiserlichen Botschaft 1881 worden ist, bie als fin großartiger, mcg g2

ehender organisatorischer Aufbau bezeichr. 71 daftecFnaffs erdan bekunden die Zahlen der daran betheiligten Arbeiter. Jahre 1900 waren enesns gegen senntbeig neun, gegen Invalidität dreizehn, gegen Unfälle siebzehn r Die Summen, die f Grund des hierdurch geschaffenen Rechtsanspruchs den Mitteln der Unternehmer und des Reichs 200 Millionen Mark jährlich und

tädten Alt⸗ und Neustadt F; Brandenburg a. 8 5

in

eine Folgen. 9

nvalidität und Alter versichert werden sollten;

Hemorhäte in ihm gekräftigte Ueber⸗

ehinderter Entwickelung, früher oder später einen zmensturz heraufbeschwoͤren müsse. Der Ausfluß eldzug gegen die Sozialdemokratie,

eitere Steigerung erfahren. D Durchführung Bismarck nichts gethan hat, Aber auch trotz dieser Lücke

nzur Brandenburgischen und Preußischen Neue Folge der „Märkischen Forschungen“ des Vereins Mark Brandenburg. In Verbindung mit Fr. Holtze, A. Stölzel herausgegeben von Otto Hintze.

Heinri

esandten a.

8 Tabackmonopols und ergiebiger Huschässe befähigt werden

Die deutsche 1881 angekündigt und bis 1889 vollendet el

Band der Forschungen und Preußischen Geschichte enthält folgende fünf Finanzen im siebenjährigen Kriege. Von Dr. Regierungsrath und General,⸗Direktor der preußischen Staatsarchive (zweiter und letzter Artikel). 2) Original⸗ briefe Friedrich's II., des Prinzen von 4525 an die Herho Krauel, Kaiserlichem Tod Kaiser Karl'’'s VII. Niederhöchstadt ve. Frankfurt a. Reformation in den on vflornati Dr. Johannes H. Gebauer, rg, a. 2 Blücherbriefe, gesammelt von Dr. Herman Granier, Königlichem Archivar, Litteilungen“ betreffen Beiträge zur Entstehung enckel von Donnensmarck über den sieben⸗ wrath Dr. Woldemar Lippert in Dresden;

ch und der Prinzessin Amalie Charlotte von Braunschweig. Von 3 D., Freiburg i. B. 3) Der si Von Dr. Mathieu Schwann,

die Arbeiter selbst, theils Reich aufzu⸗ gesammelt von Briefe Mirabeau'’s Anerkennung des „Rechts

zweckmäßiger Arbeiten, Kosten in Zeiten großer Mit diesen Ansichten von

Frei

die burg (1899/1900) und

gefährlich für den Staat

J. Scheibert. A. Schröder, Berlin. urtheilen, erschienene denn es

den asiatischen Reichs

Absicht durchgeführ

Arbeiterversicherung, die

tgeschichtlich geradezu einzig werden. Wie gewaltig . will den Alter Millionen Arbeiter.

Der einzige Punkt

Leipzig, Verlag von Duncker Oktav⸗Hefte von

zur

4) Die Einführung der Von

Erläuterung des durchweg

5 2 B. 7

* 11

Stern in Zürich; Aktenstücke 1G Dr. Herman Granier;

den preußischen Dr. R. Krauel; Friedrich's des Großen Angriffsp

über

erscheint dieses „China⸗Literatur“ Leser geschichtlichen und kulturellen bekannt

Band des Jahrgangs 1901 seinen?

fassernamen guten Klanges auf, e bill der farbigen Kunstbeilage sowie auch die Eins Textes dienenden zahlreichen Illustrationen geb⸗

Publiec Record Office zu London, mitgetheilt von Professor Dr. Alfred

zur Geschichte des Krieges 1806/7,

im siebenjährigen Kriege, von Privatdozent Dr. Gustav i. B.; Ungedruckte Briefe aus

von Prof. Dr. Julius Krebs in Breslau.

itzungsberichte des V

vr. b 1 W1“

„Der Krieg in China“ nebst einer Beschreibung de Sitten, Gebräuche und Geschichte des Landes von Major z. T Vollständig in 30 Heften zu je 30 ₰. 2 Nach der vorliegenden ersten Lieferung z inhaltlich manchen kten neben den Kriegsereignissen au

Werk

in

machen. elchen wird, mögen die Ueberschriften der ersten Kapitel zeigen, welche, wie folgt, lauten: dkten 5. Gebräuche; Die chimnesische Religion: Amerika; Chinesische Hotels; Christliche Handwerker i. Todte Chinesen; China und die europäischen Mächte; Deutschland nach China? Die Besetzung von Tschintau; Ein auf den deutschen Gesandten; Eine zweite deutsche Expedition. Inhalt sowie die allgemein verständliche Darstel⸗ schmackvolle Ausstattung und der in den Tert ein 2 schmuck dürften das Buch zu einem interessanten und Lesestoff für alle Volkskreise machen. Mit dem soeben ausgegebenen fünften „Ueber Land und er e Abschluß. Wer auch nur einen flüchtigen Blick auf diese Reihenfolge von Heften geworfen hat, wird erkennen, daß das genannte Unternehmen zu den vorneh illustrierten Literatur zählt. 1 das unmittelbare Leben der Gegenwart erstrebt, kleineren Beiträgen athmet ein Geist, der das eiten und Länder zu würdigen weiß. Be⸗ die Richtung, die verfolgt wird, hefte des ersten Bandes des neuen Jahrgangs aus. größeren Romane ebenso wie die kleineren belletristischen Beiträge weisen Ver und die bildlichen Darstellungen au

In Wort und

berufene Künstlerhände zu erkennen. haltigkeit und gewählten Ausstattun schrift ein sehr wohlfeiler: jedes Heft kostet 1.

Die neue Ausgabe de Hof, besprochen von läne gegen Oesterreich Wolf in dem Jahre 1630, mitgetheilt Den weiteren Inhalt bilden

ereins für Geschichte der Mark Branden Besprechungen von Zeitschriften, Programmen und neu erschienenen Büchern.

*

*

Verlag vo

geeignet, die bisher Punkten zu S. .

mj Verhältnissen des großen ost In welcher Weise diese

„Alte und neue Kultur; Chinesen in Nord Weibliche Kulis; Wie kam Fin Attentat Dieser lungsweise, die ge⸗ efügte reiche Bilder belehrenden 8

(Heft der Illustrierten Meer“ findet der erste

msten unserer periodischen Bild wird Anschluß an

Schöͤne und Gute aller sonders deutlich spricht in dem vorliegenden Abschluß⸗ Die größeren

schaltbilder und die zur een faft

Trotz dieser

ℳ, der elegant gebundene

““

und in größeren wie

Reich. ist der Preis dieser Monatss