1901 / 94 p. 6 (Deutscher Reichsanzeiger, Mon, 22 Apr 1901 18:00:01 GMT) scan diff

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b Am vorigen Gezahlter Preis für 1 Doppelzentner Menge für nanach überschläglicher

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Strich (—) in 22 Sbalten für Preise hat die Bedeutung, daß der betreffende Preis nicht vorgekommen ist, ein Punkt (.) in den 1”gn, sechs Spalten, daß entsprechender Bericht fehlt. 9 Eö58 1 15,00 15,00 b 1““ 11111““ 2 . 5,2 199 15,0 2 * 1 1““ Deutscher Reichstag. 1] Und soll heute schon eine Marschroute gegeben werden für einen Wir konnten das Projekt des Schutzes des Urheberrechts nicht weiter v11“” ““ 14,90 15,00 v8 9 8 Nnri 8. Kongreß, der vielleicht erst in sechs Jahren zusammentritt? Bei der durchführen, als wir es gethan haben. u“ 11“”“” 14,40 14,770 Z“ . 3 778. Sitzung vom 20. April 1901. 1 Uhr. täglich forts n. —2 8 Technik kann niemand wissen, b x . 88 —9 . als 278 .“*“” 5 I 8 8 1 8 1 ; z es Neichs⸗- wie die Verhältnisse dann liegen werden. eber den Verstand mit dem guten Hexzen davongehen zu lassen. 1“*“” . 8 1 G 86b a Sr Hendgeenrhatsche⸗ L1“ Bei der Abstimmung wird die Resolution mit etwa bich Resolution ist undurchführbar. Die Stimmung des Hauses 1“* 14,80 14,80 mis Dr. Nieberding. 8 . . mhen 10 Stitzatnen e ene hhene scheint uns nicht günstig; auch die der Kommission war nicht günstig, Rostock .. 1 .“ 12,80 13,30 Fur r; stehen die von der XI. Kommission gegen 12 Sil 9 1 und die Mehrheit des Unterausschusses war ebenso knapp wie die der Waren i. NM. .. 13,30 13,70 zum Gesetzentwurf, betreffend das Urheberrecht an Die Resolution b lautet: 1 Ze. Kommission. Der Reichstag wird den beruhigenden Anblick haben, daß WEeeeeö1-1“ 15,40 15,40 Werken der Literatur und Tonkunst, vorgeschlagenen „Den Reichskanzler zu ersuchen, zu erwägen, ob nicht bei der Herr Richter und Herr Müller⸗Meiningen in dieser Frage eines Herzens Arnstadt i. WWwM... . 16,00 16,00 8 Resolutio nen, und zwar zunächst: neuen Herausgabe von Werken der Literatur und der Tonkunst, deren sind. Das sollte den Reichstag stutzig machen. Nehmen Sie diese Resolution ““ 14,60 14,90 a. „Den Reichskanzler zu ersuchen, so bald als möglich mit den Urheberrecht nicht mehr geschützt ist, sowie bei der Aufführung solcher an, so setzen Sie die ganze Resolutionsthatigkeit des Reichstages herab. Es G 8 2 1 Staaten, welche der Berner Uebereinkunft, betreffend die Bildung Werke von den Verlegern und den gewerbmäßigen Unternehmern wird mit Resolutionsschöpfungen gewissermaßen grober Unfug ge⸗ st e. u“ eines internationalen Verbandes zum Schutze von Werken der von Aufführungen eine Abgabe erhoben werden kann, deren Ertrag trieben. Bei jedem Gesetz werden Resolutionen angenommen, welche EEEEe11ö161612*2“ 2 z 12,90 13,30 8 iteratur und Kunst, vom 9. September 1886 beigetreten sind, in zur Unterstützung von bedürftigen Schriftstellern und Komponisten neue Gesetze verlangen, und doch beklagt sich der Reichstag, daß die Insterburg .. . 13,00 13,00 8 1“ 8 Verhandlungen darüber zu treten, den Urheberschutz dahin auszu⸗ des Inlands, sowie deren bedürftigen Hinterbliebenen und Ver⸗ Gesetzgebungsmaschine mit Hochdruck arbeitet. Die Regierung könnte L EE1““ - 12,75 12,75 1 dehnen, daß die Uebertragung von Musikstücken auf solche Instru⸗ wandten zu verwenden ist.“ „1 Inicht anders als über diese Resolution mit absoluter Gleichgültigkeit 14,86 14,86 17. 4. 11I1m“ nmaente, die zu deren mechanischer Wiedergabe dienen, ohne Erlaubniß Referent Abg. Dr. Esche (nl.) bemerkt, daß die Resolution mit hinweg gehen. Ueber die Ausführung wollen sich die Väter dieser 16,00 16,00 1— dees Urhebers nicht zulässig ist.“ auf die Anregung zur Forderung der „Goethe⸗Stiftung⸗ zurückzuführen Resolution nicht die Köpfe zerbrechen, das wollen sie dem Reichskanzler * g⸗ Abg. Richter (fr. Volksp.): Meine Voraussetzung, daß sich bei sei; über ihre Ausfuührbarkeit beständen allerdings starke Zweifel; überlassen. Damit setzt der Reichstag selbst seine Thätigkeit berab 15,00 15,00 der Berathung dieser Resolution das Haus besser besetzt zeigen würde, indeß hätten sich ja zunächst nicht die Reichstags⸗Mitglieder die Köpfe Deshalb bitte ich Sie, diese Resolution, ein so unschuldsvolles Kind 14,20 14,20 at sich leider nicht erfüllt. Ich nehme davon Akt für den Fall, daß darüber zu zerbrechen, sondern diese Aufgabe liege vorerst dem Reichs⸗ sie auch sein möge, nicht anzunehmen. Darüber, wie sie auszuführen 16,00 16,00 nan später aus der Annahme dieser Resolution a weittragende Schlüsse kanzler ob. Jedenfalls sei der Gedanke erwägenswerth, die gemein⸗ ist, kann ich mir aber kein Bild machen, und ich will mir nicht 14,40 14,50 siehen wollte. Wird die Resolution von dem Reichstage bei diesle frei gewordenen Werke auf diese Weise noch zum Vortheil der Autoren das Armuthszeugniß ausstellen, daß der Reichstag etwas nicht kann, 14,80 14,80 setzung angenommen, dann ist es auch noch so. Nachdem das Haus und Komponisten heranzuziehen. was er vom Reichstanzler verlangt. Ich beklage den armen Geheimen 14,00 14,50 Antrag Traeger abgelehnt hat, würde es sich durch die Abg. Wellstein (Zentr.): Ich gehöre zu den Urhebern der in Rath, der mit der Ausarbeitung der Sache beauftragt wird. Schon 15,00 15,00 . Annahme der Resolution mit seinen Beschlüssen zu den §§ 22 und 24 der Kommission gestellten Anträge; der Bedenken gegen die Aus⸗ aus Rücksicht auf diesen bitte ich Sie um Ablehnung. 14,00 14,00 d . 2 in Widerspruch setzen. Die Kommission hatte in ihrer ersten Lesung führbarkeit waren wir uns wohl bewußt. Wir hofften, daß sie im Abg. Dr. Müller⸗Meiningen (fr. Volksp.): Wenn es nur 14,25 14,25 1“ 88— die Uebertragung für alle mechanischen Instrumente freigegeben; in Laufe der Verhandlung zerstreut werden würden. Diese Hoffanng hat auf das gute Herz ankäme, wäre die Sache ganz schön. Sie hätten 15,00 15,00 4. sweiter Lesung sinn aber das Pianola und ähnliche Instrumente aus⸗ sich nicht erfüllt, und darum haben wir diese Resolution besch ossen Ihr gutes Herz nur den Autoren gegenüber zeigen sollen, und S 15,00 15,50 . ommen worden. Dadurch wird doch die Geneigtheit der außer⸗ und es dem Reichskanzler und den verbündeten Regierungen über⸗ können es auch thun hei unseren Anträgen zum Verlagsrecht. Nehmen 3.4. ischen Staaten, das Urheberrecht noch weiter auszudehnen, sehr un⸗ lassen, sich den Kopf zu zerbrechen. Die ungünstige Lage hervor⸗ wir eine solche unausführbare Resolution an, dann würden wir in der 14,20 14,60 . 3 wahrscheinlich gemacht; namentlich wird Frankreich keine Lust bezeigen, ragender Schriftsteller ist nicht in Abrede zu stellen. Es handelt sich That die Stellung des Reichstages diskreditieren; wir dürfen doch nicht 15,80 15,80 3. 4. diese Industrie zu schädigen. Die Haltung der verbündeten nach dieser Resolution nicht um eine Besteuerung, sondern um eine in den Tag hinein Resolutionen beschließen, die einen praktischen Zweck 16,00 16,00 8 8 Fegierungen hat allerdings auch geschwankt. Vielleicht halten sie die Abgabe nach Art der Alters⸗ und Invalidenversicherung. Der Ein⸗ haben können. Ich will übrigens nicht untersuchen, wo die meiste Schuld 14,65 14,65 8 8 olution für sehr harmlos und bedeutungslos. Im Jahre 1896 hat wand, daß wir gemeinfreie Werke dem Publikum gegenüber besteuern die bedenklich gewordene Resolutionsfabrikation liegt, vielleicht weiß 8 15,07 15,33 8 8 1“ 1 v 8 man auf dem internationalen Kongreß einen Antrag auf weitere Be⸗ wollten, ist nicht begründet, noch weniger der Einmand, daß wir durch das der Herr Kollege Oertel besser als ich. Will man d seher 15,00 14 8 schränkung dieser Art ausdrücklich abgelehnt; war schon damals keine Ablehnung der Anträge zu den §§ 33 2c. den Urhebern als Rechtsanspru neue Ausgaben von Cicero, Caesax u. s. w. mit dieser Steuer 18,80 Ans ie will m Chancen jetzt für günstiger halten? etwas versagt hatten, was wir jetzt als Steuer durchführen wollten. legen! r sollte außerdem über die Höhe und über die Vertheilung

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