1901 / 124 p. 3 (Deutscher Reichsanzeiger, Tue, 28 May 1901 18:00:01 GMT) scan diff

Dienel kommen auf das Phenostjes bezügliche Kompositionen zum Vortrag. Außer dem genannten Orzanisten wirken mit das Gesangs⸗ guartett der Damen Elise Klein und Lotte Dienel, der Herren Alexander Curth und Carl Raché, der Violinist Herr Hans Strey, 5 8 Herr Fritz Grosse und Herr Hans Gentzel. Der Eintritt

Der Königliche Sänger Herr Rudolf Berger wurde von Frau Cosima Wagner eingeladen, bei den diesjährigen Festspielen in Bayreuth den Amfortas in „Parsifal“ und den Gunther im „Ring des Nibelungen“ („Götterdämmerung“) zu singen.

Am Sonntag wurde, wie „W. T. B.“ meldet, im großen Gürzenichsaale zu Cöln das diesjährige „Niederrheinische Musikfest“ mit einer Aufführung der „Missa solemnis“ und der Symphonie von Beethoven unter Professor Wüllner’'s Leitung eröffnet. Das zahlreich anwesende, internationale nahm beide Werke mit großem Beifall auf, der sich am Schlusse zu lebhaften Huldigungen für den Dirigenten steigerte.

Rettungsarbeiten kamen drei Bergleute ums Leben. Im Ganzen sind 21 Mann todt. Nachts 12 Uhr wurden die Rettungsarbeiten als aussichtslos und zu gefährlich eingestellt und die weitere Thätigkeit auf das Löschen des Brandes beschränkt. Der ve. Vogel und der Ober⸗Bergrath Scharf haben sich an die Unfallstelle begeben.

Magdeburg, 26. Mai. (W. T. B.) Nach amtlicher Meldung fuhr heute Mittag 1 Uhr nördlich vor Bahnhof Magdeburg der Schnellzug von Wittenberge auf einen zu weit vorgezogenen Rangierzug. Personen sind nicht verletzt. Der Materialschaden ist unbedeutend, der Betrieb nicht gestört. Die Untersuchung ist eingeleitet.

Kiel, 25. Mai. (W. T. B.) Die erste diesjährige interne Regatta des Kaiserlichen YJachtklubs für Kriegsschiff⸗ boote und Pachten unter acht Segellängen ist heute Nachmittag bei gutem Ostwinde eröffnet worden. Es starteten 7 Pachten und 20 Boote.

Kiel, 28. Mai. (W. T. B.) Im Kieler Kriegshafen

drang in den in der Nähe befindlichen Stadtpark ein, von wo aus auf die wachehabenden Polizeiposten Steine wurden. Mit ilfe von Kosaken wurde schließlich die Ruhe wieder hergestellt. 5 Kosaken und 13 Polizisten wurden durch Steinwürfe verwundet, 2 Offiziere wurden leicht verletzt. In dem Orte Sainsk im Gouvernement Ufag wurden durch eine Feuersbrunst 600 Häuser zerstört. 3000 Menschen sind infolgedessen obdachlos geworden.

Turin, 25. Mai. (W. T. B.) Heute früh wurde hier ein starkes Erdbeben verspürt.

Neapel, 25. Mai. (W. T. B.) In der Nähe von Cajanello stießen zwei Züge zusammen; vier Personen wurden verwundet.

Tarent, 25. Mai. (W. T. B.) Auf dem Torpedoboot 47 strömte während der Fahrt infolge eines Defekts am Kessel Dampf aus, wodurch fünf Personen verletzt wurden, davon zwei schwer.

Madrid, 26. Mai. (W. T. B.) Ein heftiges Unwetter

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Mannigfaltiges. 8 Berlin, den 28. Mai 1901. be en.

Auf das anläßlich der Jahresversammlung des Haupt⸗ verbandes Deutscher Flottenvereine im Auslande an Seine Majestät den Kalser und König gerichtete Ergeben⸗ heits⸗Telegramm ist, wie „W. T. B.“ meldet, dem genannten Verbande die nachstehende Antwort zu theil geworden:

„Seiner Hoheit dem Herzog Adolf Friedrich zu Mecklenburg.

Seine Majestät der Kaiser und König haben Allerhöchstsich über

den freundlichen Huldigungsgruß der Hauptversammlung Deutscher

Flottenvereine im Auslande sehr gefreut und lassen Eure Hoheit er⸗

suchen, Allerhöchstihren Dank der Hauptversammlung übermitteln zu 1“

wollen. 8 öAuf Allerhöchsten Befehl 3 von Lucanus. DSeeine Hoheit der Herzog Johann Albrecht zu Mecklen⸗ burg hat seinen Dank für die an ihn gerichtete Kundgebung in nachstehendem Telegramm zum Ausdruck gebracht: „Herzog Adolf Friedrich zu Mecklenburg.

Dem versammelten Hauptverbande der Deutschen Flottenvereine im Auslande danke ich aufrichtig für b* Gruß und sende Ihnen meine besten Wünsche für erfolgreiche Wirksamkeit unter der weisen Leitung Ihres verdienstvollen Ausschusses. Möge das brüder⸗ liche Band, welches die Präsidenten vereint, auch stets die Be⸗ strebungen des Hauptverbandes und des Kolonialvereins treulich um⸗

schlingen. 8 Johann Albrecht.“

Charlottenburg, 25. Mai. (W. T. B.) Der General⸗ leutnant z. D. von Kummer erhielt auf seine telegraphische Anfrage nach dem Befinden seines Sohnes, der bei der Explosion in Kalgan verletzt worden ist, von dem Oberkommando aus Schanghai durch ein Feldtelegramm die Nachricht, daß das Befinden des Leutnants von Kummer gut und derselbe schon wieder zu Pferde sei.

Breslau, 25. Mai. (W. T. B.) Zu dem Grubenunglück

ist noch nicht gefunden.

Aschaffenburg, 27. Mai. (W. T. B.) In dem benachbarten Dorfe Großwallstadt wurden drei Personen, welche sich während eines Gewitters unter eine Blechhütte geflüchtet hatten, vom Blitz erschlagen.

Hamburg, 28. Mai. (W. T. B.) Am Sonnabend Abend lief das große Siel an der Ecke der Schanzenstraße voll Wasser, während 12 Personen in demselben arbeiteten. Die Feuerwehr hat durch große Dampfpumpen bis gestern Vor⸗ mittag das Siel ausgepumpt, wodurch es möglich wurde, von den 12 Arbeitern gleich 9 zu retten. Am Abend gelang es, wie die „Hamburgische Börsenhalle“ erfährt, au die 3 anderen eingesperrten Arbeiter aus ihrer schrecklichen Lage zu be⸗ freien, nachdem sie 29 Stunden im Schacht gesessen hatten. Die nur für 8 Stunden mit Nahrungsmitteln ausgerüsteten Arbeiter waren sehr matt, befanden sich aber sonst wohl. Die Stelle, wo sie saßen, war trocken, da eine Schachtthür durch den starken Luftdruck derart zugehalten wurde, daß Wasser nicht durchdrang. Die Ursache der Katastrophe war der Bruch eines alten Sieles, das in das neue mündet.

London, 27. Mai. (W. T. B.) Wie die Blätter aus New York melden, wurden gestern in Albany bei einem Zusammen⸗ stoß zweier elektrischer Wagen 5 Personen getödtet und 25 verletzt.

Cardiff, 27. Mai. (W. T. B.) Bisher wurden als Opfer der Explosion in der „Universal“⸗Kohlengrube (bvergl. Nr. 123 d. Bl.) neun Leichen aufgefunden. Der Königliche Ober⸗ Mineninspektor für Süd⸗Wales erklärte, es sei unmöglich, daß von den in der Grube befindlichen Arbeitern noch irgend einer am Leben ser Ueber die Ursache der Explosion ist bis jetzt nicht das Geringste

annt.

St. Petersburg, 26. Mai. (W. T. B.) Nach einer Mel⸗ dung der „Russischen Telegraphen⸗Agentur⸗ machten im Stadt⸗ theater in Kutais mehrere Studenten während einer Vorstellung der „Schmuggler“ Lärm. Als die Unruhestifter nach vergeblichen Ermahnungen aus dem Saale entfernt worden waren, sammelte sich

New York, 25. Mai. (W. T. B.) In dem Gebiet der großen Seen hat während der letzten 24 Stunden ein Sturm gewüthet, wie er seit 15 Jahren nicht vorgekommen ist; eine Anzahl Schiffe ist gesunken, gestrandet oder stark beschädigt. Die Ver⸗ luste an Menschenleben und die sonstigen Unglücksfälle sind noch nicht zu übersehen, da nur Berichte aus den Hafen und ihrer un⸗ mittelbaren Nachbarschaft vorliegen.

Nach Schluß der Redaktion eingegangen 8 Depeschen. 3

Cöln, 28. Mai. (W. T. B.) Der „Kölnischen Zeitung“

wird aus Peking vom 26. d. M. gemeldet: Der Abzug der Marinetruppen nach Tsingtau beginnt morgen. Die Zivil⸗Präfektur wurde aufgelöst, die Gerichtsbarkeit in dem von den Deutschen besetzten Viertel Pekings wurde den chinesischen Behörden, vorläufig versuchsweise für einen halben Monat, übergeben.

London, 28. Mai. Die „Times“ meldet aus Peking vom gestrigen Tage: Die Entschädigungsfrage wird vor⸗ aussichtlich im Sinne des britischen Vorschlages, welcher mit wachsendem Wohlwollen betrachtet wird, zu einem befriedigenden Abschlusse gebracht werden. Die verbündeten Mächte werden den Erlaß eines Kaiserlichen Edikts fordern, in welchem die Verpflichtung Chinas, den Mächten 450 000 000 Taels, zuzüglich der Zinsen, zu zahlen, zugestanden wird. Dann werden die Mächte mit der NMäenuun beginnen. China wird bereit sein, nachzugeben. Der General⸗Feldmarschall Graf von Walder⸗ see hat, den Wünschen aller Verbündeten nachgebend, bereits das Gebiet der fremden militärischen Occupation beschränkt. Den Chinesen wird gestattet, wieder die

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auf dem „Herrmann⸗Schacht⸗ bei Waldenburg (vgl. Nr. 123 vor dem Theater eine zahlreiche, etwa 1000 Personen zählende Brandenburg a. H.

2 2 1. 8 B 8 b 8 . 13,90 d. Bl.) meldet die „Schlesische Zeitung“ noch Folgendes: Bei den Volksmenge an, welche lärmte und schrie. Ein Theil derselben ö8 .“ Anklam

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