1902 / 56 p. 3 (Deutscher Reichsanzeiger, Thu, 06 Mar 1902 18:00:01 GMT) scan diff

sich in einer mit dem Ver⸗ Seine Majestät sprach Sich Bestrebungen welche der Schutz ihrer Mittheilung

entgegenzugehmen geruhte, bandsabzeichen versehenen anerkennend Alusland aus, zu den Ko fordere, beizusteuern. fufr ein zweites Kanonenboot eingeleitet seien, Seiner Freude hierüber und der Höffnung Ausdru der Deutschen Flottenvereine im Auslande, wie erfolgreich sein und erfreuliche

ateressen er⸗ ammlungen b Seine Majestät daß die Thätigkeit bisher, auch weiterhin Früchte zeitigen möge.

daß bereits

Der Deut die Mitbürger des Deutschthums mit der 2

Ostprovinzen zu gedenken und sie auf den Böden und in den Bücherspinden unbeachtet liegende Buch muß den Umzug als Ballast mitmachen, welches für die Volksbüchereien des s roßem Werth sein kann. 70 000 Bände Erwünscht sind Zeit⸗ patriotische Romane und Lesebücher.

sche Ostmarken⸗Verein wendet sich abermals an shauptstadt wie an alle Freunde und Förderer e, bei Umzügen der Deutschen in den

mit Büchern zu versehen. So manches

Ostmarken⸗Vereins aber von ind ihm bereits auf diese Weise zugegan (womöglich Geschichtsbücher, Volksschriften, holung der Bücher wird vom Verein besorgt. Mitth

heilungen durch Karte sind an den Ostmarken V

Berein in Berlin W. 62, §

. Die Berliner Unfallstationen vom Rothen Kreuzwurden im Monat Februar d. J. in 3217 Fällen,

gegen 3084 im gleichen Monat des Vorjahres,

genommen, und 451 mal bei In den Stationen wurden 3011, außerhalb derselben 206 Personen behandelt. Mit den Krankenwagen der Unfallstationen wurden im verflossenen Monat 133 Transporte ausgeführt. Die Zahl der von der Polizei den Stationen übergebenen, zum theil bewußtlosen die unentgeltliche Inanspruchnahme von Eis

für erste Hilfe in Anspruch Unglücksfällen Erkrankungen.

betrug 246; geeschah in 90 Fällen.

Bei der Gedächtnißfeier für Ernst Wichert, welche der Verein „Berliner Presse“ am Sonntag, Mittags 12 Uhr, im Festsaale des Rathhauses veranstaltet, wird, wie bereits mitgetheilt worden ist, Otto von Leixner die Gedächtnißrede halten. Paul Hepse hat für diese Feier eine dem verstorbenen Freunde gewidmete Dichtung eingesandt, deren Vortrag das Ehrenmitglied des lichen Schauspielhauses Frau Klara Meyer Die Chorgesänge, welche die Feier eröffnen und schließen, werden von Mitaliedern des „Cäcilien⸗Vereins“ fessors Alexis Hollaender ausgeführt.

übernommen

unter Leitung des Pro⸗

Herr Dr. Kurt Boeck, welcher bereits durch seine früheren interessanten Reiseberichte über Indien in bester Erinnerung im Theatersaal der „Urania⸗Sternwarte“ in der „Im verschlossenen Lande Am Sonntag folgt ein zweiter

8 Uhr einen Nepal“ betitelten Vortrag halten. Am S „Indische Gletscherfahrten im Himalapa“.

erfahe Beide Vorträge zahlreichen Lichtbildern

2 nach eigenen Aufnahmen be⸗ gleitet sein.

Am 2. März Abends ist, wie „W.

1 „B.“ meldet, eine Pinasse von S. M. S.

8 Blücher⸗ bei starkem Nebel gegen das Bo werk der Flensburger Privatwerft gerannt und infolge dessen

chenle en sind nicht zu beklagen. Hebungsversuche ha

A 1 begonnen.

er Dampfer der deutschen Südpolar⸗Expe⸗ tion „Gauß“ von Kapstadt nach den er inzwischen angekommen sein dürfte, wurde der Dampfer „Tanglin“

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bericht vom 6. März 1902, Vormittags.

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1 Weibliche. öEä,a. Senntan. Nachmtttags 3 Uhr: Ir halben Preisen: II. Liever⸗Abend . Veischenfreffer.

Sonder⸗ d Abonnement B. 10. Verfelrang. Erinnerung Per an die erste Auffüdrund vor 1 8. 10. März 1802) im Königli

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Schauspielhaus.

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des Norddeutschen Lloyd von Sydney nach den Kerguelen gesandt, um die e 8 Luyken nebst 63 Eskimohunden und deren drei sibirischen Wärtern, sowie Kohlen, Proviant und Ausrüstungsgegenständen für die Feeeenöüon dorthin zu bringen. Dem Berichte, den der Kapitän Neuhaus vom Dampfer „Tanglin“ nach seiner Rückkehr von Sydney aus an die Direktion des Nordgeutschen Aoyd eingesandt hat, entnimmt „Der Leuchtthurm“ folgende Einzelheiten über die Reise: „Der Dampfer „Tanglin“, der am 12. Oktober 1901 Spdney verlassen hatte, erreichte am 9. No⸗ vember die Kerguelen⸗Inseln. Außer der Gegenströmung waren es besonders die viecen schweren Stürme aus vorwiegend westlicher Richtung, welche den Fortgang stark hinderten. Häufig konnte nur durch entsprechende Kursänderung, sodaß die See mehr von der Seite einkam, etwas dazu gethan werden, um überhaupt voranzukommen. Nachdem am 9. November im „Drei⸗Insel⸗Hafen“ der Kerguelen⸗Inseln ge⸗ ankert war, setzten die Herren der Südpolar⸗Expedition laut Ver⸗ abredung am Ufer die Reichsflagge auf, als Erkennungszeichen den zu erwartenden „Gauß“, und hinterlegten eine Flasche mit Notizen für den Leiter der Expedition. Darauf fuhren wir weiter nach der „Beobachtungsbucht“, wo im Jahre 1874 die englische Erpedition zur Beobachtung des Venusdurchganges eine Station errichtet hatte. Nach mehrtägiger Umschau beschlossen die Herren der Expedition, denselben Platz zu wählen, weil er auch für ihre Zwecke am günstigsten gelegen ist. Am 14. November konnte mit dem Ausladen der Güter be⸗ gonnen werden, das aber die denkbar größten Schwierigkeiten bot, da sowohl sehr viel stürmisches Wetter auf den Kerguelen herrscht, als auch die ziemlich steil auslaufende, ungefähr 50 Fuß hohe Küste, an der alles heraufgezogen werden mußte, gleichzeitig ein Abtheilen der halben Mannschaft ans Land nothwendig machte. Am 30. November waren alle Kerguelen⸗Güter gelandet und nach der Baustelle des Wohnhauses gebracht, mit dessen Aufbau schon am 20. November be⸗ gonnen worden war. Als am 1. Dezember der „Gauß“ immer noch nicht angekommen war, wurde beschlossen, auch die für ihn be⸗ stimmten Güter zu landen. Während die ersten Güter in Booten an Land gebracht worden waren, mußte für die zweiten ein anderes Ver⸗ fahren gesucht werden, da sie allzu umfangreich waren, denn der „Gauß“ hatte nicht bloß 360 Tonnen Kohlen, sondern auch die doppelte Anzahl an Baumaterialien, Proviant ꝛ. zu empfangen. Deshalb wurde der „Tanglin“ an einen Felsenvorsprung, der ziemlich flach ist und das Landen der Güter ermöglicht, angelegt und, nachdem er fest verankert war, mit Leinen und Stahl⸗ trossen festgemacht. Die Annäherung des Schiffes an Land konnte bis auf einige Meter erfolgen, sodaß durch Auslegen zweier Lade⸗ bäume und mit dicken Brettern und Plattformen eine Brücke gebildet werden konnte, über die alle Güter in verhältnißmäßig kurzer Zeit an Land gebracht wurden. Nachdem am 13. Dezember sämmtliche für den „Gauß“ bestimmte Ladung gelöscht war, konnte auch noch der Rest der für Kerguelen bestimmten Ladung an Land gebracht werden. Inzwischen war das Wohnhaus so weit fertig gestellt, daß die Herren der Erxpedition einziehen konnten. Am 21. Dezember verließ der „Tanglin“, nachdem der Lceiter der Expedition sein Verbleiben für nicht länger nothwendig erklärt hatte, die Kerguelen⸗Inseln. Die Rückfahrt nach Sydney verlief in sehr befriedigender Weise und nahm nur 18 Tage in Anspruch. Leider ist es nicht gelungen, den Auftrag der Regierung auszuführen, nach Möglichkeit Pinguine und sonstige Exemplare aus der Fauna der Kerguelen mitzubringen. Pinguine und Seehunde waren in den ersten drei Wochen überhaupt nicht zu sehen und traten auch hernach nur vereinzelt auf. Von ersteren wurden im Ganzen nur sechs gefangen,

die aber alle eingega sind; von letzteren gelang es den sibirischen Hundewärtern, ob sie fast stets auf der Suche waren,

nur zwei zu erlegen. Während der Gesundbeitszustand der Europäer durchweg befriedigend war, hatten die chinesischen Heizer sehr unter Krankheit zu leiden. Sobald das Wetter kühler wurde, machten sich Anzeichen don Krankheit, vermuthlich von Beriberi, bemerkbar, die sich auf den Kerguelen so steigerte, daß immer 8 10 Mann krank darniederlagen und vier don den Chinesen starben. Die übrigen

Kranken befinden sich jetzt alle auf dem Wege der Besserung. Der

A. Leonomballo, dausch don Lurwig Aeuxs Thrater. Sceifbauertamm 40. Fritkt... (Nedda: Fräulein Geraldine Farrar, ghenr. Ewig⸗Weibliche. Ein beiteres . Fnal gechstein

in 1 Aufzug don Pietro Mascagni.

chen National⸗Tdeater Schauspiel. Restd Sramatkces Fedicht zre 88. ecgd id Erbeite Tfich benn)se

piel in 4 Akten don Robert Misch. Musik don h Marschalk. (Manes: Georg Engels, als⸗ Gast.) Konzert (Klavier⸗Abend) von Richard B. Ubr.

„Tanglin“ hat sich während der ganzen Reise als ein recht gutes Seeschiff erwiesen; Schiff und Maschinen haben tadellos gearbeitet,

sodaß irgend welche Störungen nicht vorgefallen sind.“

Das Kadetten⸗Schulschiff des Norddeutschen Lloyd „Herzog in Sophie Charlotte“ hat, laut telegraphischer Nach⸗ richt, am 28. Februar von Adelaide aus seine Heimreise angetreten. Das Schiff wird im Englischen Kanal einen der Häfen Cork, Queens⸗ town oder Falmouth anlaufen, in welchem es alsdann die näheren Weisungen über den eeigentlichen Bestimmungs⸗ hafen erhalten wird. Das Kadetten⸗Schulschiff ist als ein vorzüglicher Segler bekannt; immerhin werden für die Reise von Adelaide bis zum Englischen Kanal 90 Tage zu veranschlagen sein. Die Distanz bis Queenstown beträgt etwa 11 200 Seemeilen, wonach sich bei einer Reisedauer von 90 Tagen eine mittlere Ge⸗ schwindigkeit von 10 Seemeilen in der Stunde ergiebt. Thatsächlich hat das Schiff auf seiner vorigen Reise wiederholt für längere Strecken bis zu 14 Seemeilen erzielt, was einer guten Dampfer⸗ leistung gleichkommt. Das Schiff dürfte im Laufe des Juni wieder auf der Weser eintreffen, von wo aus es alsdann nach seiner Instandsetzung seine dritte Weltreise unternehmen wird. An Bord des Sehiehen befinden sich etwa 80 Kadetten, deren Wohnorte sich über ganz Deutschland vertheilen. Der Andrang von jungen Leuten für die Kadettenlaufbahn ist auch in diesem Jahre wieder ein ganz bedeutender: ein Beweis dafür, daß die marilime Begeisterung in unserer Jugend immer mehr Boden gewinnt.

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Wien, 5. März. (W. T. B.) Seine Majestät der Kaiser Franz Joseph bewilligte dem Comité für die Schaffung eines Instituts zur Bekämpfung und Heilung des Lupus vorläufig eine Spende von 10000 Kronen aus seiner Privatkasse.

Rom, 5. März. (W. T. B.) In mehreren Dörfern der eg Lucca wurden starke Erderschütterungen verspürt. in Verlust an Menschenleben ist nicht zu beklagen. Der Schaden ist gering; die erschreckte Bevölkerung hat die Häuser verlassen. Leichtere Erdstöße werden auch aus Florenz und Ferrara gemeldet.

Wien, 6. März. (W. T. B.) Im Abgeordneten⸗ hause ist heute eine Interpellation des Abg. Schönerer darüber eingebracht worden, ob der Minister⸗Präsident geneigt sei, die Ernennung eines deutschen Landsmann⸗ Ministers aus nichtparlamentarischen Kreisen der Krone vor⸗ zuschlagen, und wie die Regierung die regelmäßige Zurück⸗ setzung der deutschen Bewerber bei den Anstellungen im Staatsdienst zu eee slavischer Bewerber zu recht⸗ fertigen vermöoee.

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Berlag der Anpeditten (Scholz) in Berlin.

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Berichte von deutschen Fruchtmärkten.

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Staats⸗Anzeiger. 1902.