uubigung bervorrufen wird, a
Meine Herren, ich schließe mit der Versicherung, daß nach wie vor die Unterrichtsverwaltung bestrebt sein wird, in diesem Landes⸗ theile ihrer Aufgabe trotz der sich ihr von allen Seiten bietenden Schwierigkeiten gerecht zu werden, daß sie aber auf das entschiedenste Verwahrung dagegen einlegt, daß dieses System der Verleumdungen, welches leider seine üblen Früchte gezeitigt hat und welches in manchen Kreisen, die nicht in der Lage waren, den wahren Sachverhalt zu erfahren, den Ruf der deutschen Nation geschädigt hat, weiteren Fortgang findet. Auf diese Verleumdungen ist es zurückzuführen, daß in einzelnen Theilen von Europa jetzt das Gerücht verbreitet ist, wir bedienten uns der grausamsten und blutigsten Mittel, um diese ohnehin so geknechtete Nation noch weiter zu ruinieren.
Meine Herren, wie diese von dem Herrn Abgeordneten neulich als „systematisch hingemordet“ bezeichnete Nation aussieht, das habe ich mir gestattet Ihnen neulich eingehend vor Augen zu führen, und ich glaube, es mit wenigen Worten heute dahin präzisieren zu können, daß die polnische Bevölkerung des sogenannten preußischen Antheils sich in Wohlstand und Gesittung vortheilhaft abhebt gegen⸗ über den anderen Bestandtheilen des ehemaligen polnischen Reichs (sehr richtig! rechts und bei den Nationalliberalen), daß nach dem eigenen Geständniß der nationalpolnischen Zeitungen die Wohlfahrt und die Gesittung im wesentlichen im Fortschreiten begriffen ist, — daß mit der Organisation, die theils auf Freiwilligkeit und auf der nationalen Energie beruht, die die Polen zu entwickeln wissen, theils auf der preußischen und deutschen Gesetzgebung, eine Kräftigung des nationalen Lebens sowohl wie des wirthschaftlichen Lebens statt⸗ findet, die vor 30, 40 Jahren garnicht vorausgesehen werden konnte und die dazu geführt hat, daß namentlich mit denjenigen Mitteln, die die polnischen Arbeiter in rein deutschen Landestheilen zu erwerben in der Lage sind, eine allmähliche Verdrängung des kleinen deutschen Grundbesitzes von seiner Scholle stattfindet.
Meine Herren, das ist das Bild der langsam dahingemordeten Nation. (Bravo! rechts und bei den Nationalliberalen.)
Abg. Dr. Friedberg (nl.): Herr Dauzenberg sagt, selbst der Rest der kirchenpolitischen Gesetzgebung stelle noch eine starke Beschränkun der Katholiken dar. Diese Beschränkung bleibt aber noch thatsächli hinter den Gesetzen Bayerns und anderer katholischen Länder zurück. Die verschiedene Behandlung der katholischen Ordensschwestern und der evangelischen Diakonissinnen erklärte sich daraus, daß die letzteren freie Organisationen seien, während die Ordens⸗ schwestern nur Theile einer großen Organisation seien. Herr Dauzenberg verlangt völlige Unterrichtsfreiheit, aber wenn sich unter dieser Unterrichtsfreiheit freie Schulvereine bilden würden, dann würde er gegen solche Ausschreitung der Unterrichtsfreiheit, wie er es nennen würde, sicherlich die Hilfe des Staates anrufen. Herr Dauzenberg verlangt den starken Arm des Staates zum Schutze der Kirche. ie Inquisition war eine solche Finrichtun „ sie war eigentlich keine geistliche, sondern eine staatliche Einrichtung. Der Staat hat Besseres zu thun, als der Kirche seinen starken Arm zu leihen. Herr Dauzenberg hat den Fal des Zedlitz'schen Schul⸗ Peege⸗ sehr lebhaft bedauert, warum ist er aber so schnell über das Go ler'sche Schulgesetz hinweggegangen? Die Schule ist eine Ver⸗ anstaltung des Staates von jeher gewesen, die Schulaufsicht ist also kein Novum aus der neueren Zeit. Das Schulaufsichtsgesetz hat nur das Aufsichtsrecht des Staates gesetzlich festgelegt. In Bezug auf die Kreis⸗Schulinspektion verweise i auf 22 Erklärungen im vorigen Jahre. Herr Dauzenberg will die Inspektionsbezirke ver⸗ größern und verschiedene Inspektoren für katholische und evangelische Schulen anstellen. Dies würde eine Zerreißung unseres ganzen Schul⸗ systems hedeuten. Es geht auch schon aus räumlichen Gründen nicht will r Dauzenberg wirklich einen Kreis⸗Schulinspektor durch zwei, drei se hetzen, bloß um den konfessionellen Standpunkt zu wahren? Jeder gebildete Schulmann hat mindestens elbe Recht, die Schulaufsicht auszuüben wie der Geistliche. Es schadet auch nichts, wenn der Rektor in schultechnischen Fragen der Vorgesetzte des Geistlichen ist. Dem Abg. Dauzenberg babe ich lediglich aus Hof. lichkeit geantwortet, sonst hätte ich diese Ausführungen dem Hause Fö Was den Antrag Kopsch betrifft, so 2- ich dem
Minister Recht, daß die Uegeln dieser Frage so kurze Zeit nach dem Inkrafttreten des eine große Beun⸗ uch den Lehrern selbst. Nach
den wohlwollenden Erklärungen des Ministers, daß er alle Härten nochmals prüfen wolle, könnte Herr Kopsch eigentlich seinen Antrag zurückziehen. Bernench. der Stellung der Konservativen zum Schuldotationsgesetz ergänzt vie t Herr von Heydebrand noch die Aus⸗ fübrungen des Abg. Malkewitz. über den polnischen Geistlichen müssen wir die äußerste — üben. Wenn wir schon g „wie Welt⸗ geistliche die Kinder zum unfe orsam in der Schule verleiten, so können
wir uns denken, was erst ische Orde tliche darin leisten würden.
Wenn ich als Deu B. mit Herrn von Jazdzewski im Schulvorstand
sollte, würde ich sagen: v- —₰ Jazd anders treffen, nur ni⸗ er tand! Es
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aaufgeklärt. Es besteht bei den Polen bsicht, die sziplin
Abg. Ernst (fr. ) wünscht die Abtrennung der geistlichen
den 8.L. bbeiten. Auf dem Gebiete der Volksschule
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atscher z i, wir wollen uns che, glaube ich, ni ient, daß * 2 iich bleibt unsere Re in dieser Fra der ständig. Es sei ein besonderes Unterrichts⸗ all des Zeblitz schen Schul
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opsch sei im Prinzip auch der twitz einverstanden en. Der Antrag wolle auf eine Abänderung der brun rdnung zum Lehrerbes
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seobem Dank verpflichtet sein. Wenn die Ausgabe für die Volksschul⸗ ehrer und ihre Relikten sich auf 165 Millionen gesteigert hat, so ist das ein Beweis dafür, wie sich deren Lage in den letzten 30 Jahren gehoben hat. Der Unterschied zwischen den Gehältern in den Städten und auf dem Lande wird aber als eine große Härte empfunden. Von den Land⸗ lehrern aus dem Kreise Mühlhausen kommen mir lebhafte Klagen zu, daß ihre Gehälter, trotzdem ihnen die Lebensmittel ebenso theuer zu stehen kommen, geringer sind als die der städtischen Lehrer. Der Kultus⸗Minister hat unserem Lehrerstand das Zeugniß ausgestellt, baß er auf der Höhe seiner Aufgaben steht. Dieses Zeugniß beweist, daß die jetzige Vorbildung der Volksschullehrer eine richtige ist. Der Vorschlag, von ihnen akademische Bildung zu verlangen, ist als abwegig im Intsreße der Schule und der Lehrer anzusehen. So weit, wie der Abg. Kopsch, kann ich nicht gehen, zu sagen, daß die Ausführungsverordnung zum Lehrerbesoldungsgesetz dem Gesetz nicht entspricht. Das Herrenhaus hat die Bestimmung gestrichen, daß nur in „besonders“billigen Orten“ das Mindestgehalt gelten soll. Aber die örtlichen Verhältnisse müssen berücksichtigt werden; wo die Lebenshaltung der ganzen Bevölkerung eine ge⸗ ringere ist, kann dies auch im Lehrergehalt zum Ausdruck kommen. Der jetzige Lehrermangel auf dem Lande wird dadurch ver⸗ schärft, daß die jungen Lehrer so bald wie möglich in die Städte drängen. Auch wenn der Lehrermangel beseitigt sein wird, wird diese S fortbestehen. So kommen wir zu einer ganz ver⸗ schiedenen Entwicklung unseres Schulwesens in den größeren Städten und auf dem Lande. Die Schule auf dem Lande darf aber nicht zurückstehen hinter der städtischen Schule, sonst geht die ganze Be⸗ völkerung des Landes kulturell und wirthschaftlich zurück. Wir müssen in dieser Beziehung die bessernde Hand anlegen, der Staat muß in den leistungsschwachen Gemeinden noch mehr als bisher die Schulunterhaltung übernehmen. Ueber eine schlechte Finanz⸗ lage dürfen wir noch nicht klagen, wenn wir in diesem Etat noch ein Extraordinarium von 140 Millionen Mark haben; jedenfalls darf uns die Finanzlage nicht von wichtigen Reformen abhalten. Die eigentliche sedes materiae ist die Regelung der Schul⸗ unterhaltungspflicht. Das ist allerdings eine cwserhe Auf⸗ gabe, wenn man nicht bloß an eine mechanische kommunale Regelung denkt, sondern die Reform auf sachgemäßer Grundlage machen will. Im Osten haben die Kreise den Gemeinden die Wege⸗ und Armen⸗ lasten abgenommen, das war natürlich, weil die Kreise eine subsidiäre Pflicht, diese Lasten zu tragen, hatten; aber anders ist es auf dem Gebiet der Schule, denn da besteht nur eine subsidiäre Pflicht des Staats. Wenn aber der Staat für die leistungsunfähigen Ge⸗ meinden die Schulunterhaltung noch mehr als jetzt mitträgt, dann könnten wir leicht zur Staatsschule kommen. Daher ist es besser, die Staatsschulverwaltung in Zusammenhang mit den Kreisen zu bringen. Wir stehen nach wie vor auf dem Standpunkt, daß die Schule eine 1’ be des Staates ist, und wenn versucht würde, in ein Schulunterhaltungsgesetz die Bestimmungen des Zedlitz'schen Volksschulgesetzentwurfs hineinzubringen, so würden wir ein solches Gesetz mit derselben Entschiedenheit wie damals bekämpfen. Der Minister hat mit Recht darauf hingewiesen, daß schon seit 1725 die Schule eine Veranstaltung des Staates ist, und daß sie unter voller Berücksichtigung der religiösen Verhältnisse dahin geführt hat, daß unsere allgemeine Volksschulbildung an der Spitze der Volksbildung aller Staaten steht. Diese alte preußische Volksschule wollen wir aufrecht erhalten.
Um 4 Uhr wird die weitere Berathung bis Freitag 12 Uhr vertagt.
Die Deutsche Landwirthschafts⸗Gesellschaft läßt auch in dieser Jahre auf der 16. Wander⸗Ausstellung, welche in Mannheim Uom 5. bis 10. Juni d. J. stattfindet, in der Ab⸗ theilung für landwirthschaftliche Geräthe Gegenstände des land⸗ wirthschaftlichen Bauwesens innerhalb einer Sonder⸗Aus⸗ stellung zu. Es wird auf diese Weise ermöglicht, Bausachen und Gegenstände aller Art — Beaustoffe, neuere Dachdeckarten und Materialien, Stalleinrichtun und dergl. — in ver⸗ gleichender Weise fowohl im Interesse der Lieferanten als auch in dem der Ausstellungsbesucher zur Anschauung zu bringen. Die Bestim⸗ mungen für Geräthe finden sinngemäß Anwendung auf diese Sonder⸗ ausstellung, besonders hinsichtlich der Anmeldung, des Standgeldes und der Vorprüfung neuer Gegenstände. Zur Vorprüfung werden nur solche Gegenstände zugelssen. welche innerhalb der letzten 24 Monate vor dem Datum der Ausstellung patentiert worden sind oder für welche eine Patentanmeldung vom Kaiserlichen Patentamt ausgelegt worden ist oder welche, falls ein Patent nicht nachgesucht worden h. innerhalb der letzten 12 Monate, vom Schlußtage der Anmeldung an gerechnet, in Deutschland zum erften Male zur Verwendung gelangt sind. Baupläne werden zu dieser Vorprüfung nicht zu⸗ gelassen. Diese alljährlich wiederkehrenden Sonderausstellungen sind nur ein Theil der Bestrebungen der Gesellschaft — dem eete des landwirthschaftlichen Bauwesens; sie unterhält au eine stelle, welche das landwirthschaftliche Bauwesen fördert und den Gesellschaftsmitgliedern und sonstigen Interessenten mit Rath und That in bautechnischer Hinsicht zur Seite steht. Diese Baustelle ist auch stets bestrebt, neuere und Erzeugnisse und Ein⸗
zweckmäßige richtungen der Bautechnik auf das Gebict des landwirthschaftlichen
Die Weißtannen auch Gdeltannen gemannt), die in Deutschland nur in den mittel⸗ und sfüddeutschen sortkommen und außerdem in einem sehr schönen Bestande an der Nordsceküste, auf Lütetzburg
d, zu finden sind und eine Zierde jedes Forstes bilden,
der deutsche forstwirthschaftschaftliche ändige
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1 XSeezbels —
Von den dänis nenbeständen sind die mer nct, daß sie am meitesten östlich liegen, nämlich
Stargard in Pommern und Frank⸗
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Feldmäuse, Würmer, Ueberwucherung des Unkrauts und Auftreten
Saatenstand in Ungarn.
Der amtliche Saatenstandsbericht des ungarischen A Ministeriums vom 28. Februar besagt, wie die „Wiener Ztg.“ meldet: Der Monat Februar hatte in seinem ganzen Verlaufe gleichsam einen Frühjahrscharakter. Nur in den letzten Tagen änderte sich die Witterung, da infolge des herrschenden Nordwindes sich Kälte ein⸗ stellte. Augemein wird im Lande über den Mangel an Eis geklagt. Infolge der übermäßigen Nässe konnten die Feld⸗ arbeiten nur sehr langsame Fortschritte machen. In den sandigen Gegenden und in S. Gegenden des Alföld, sowie jenseits der Donau wurde in den letzten Tagen mit dem Anbau des Hafers und der Gerste begonnen. Auch auf den Weinbergen nehmen die Arbeiten ihren Anfang. Ueber die Ueberwinterung der Wintersaaten 8 überwiegend befriedigende Berichte ein. Vereinzelt klagt man über
von Rost. Sehr gute oder zum mindesten befriedigende Berichte über kräftige Entwickelung der Saaten kommen aus dem Alföld und der sensesfsgen Donau⸗Gegend, weniger günstige Berichte aus den sieben⸗ bürgischen Landestheilen. Die Rapssaaten stehen zumeist befriedigend.
Gesundheitswesen, Thierkrankheiten und Absperrungs⸗ d A1A“*“ ö111“
11“ 1ö11“
Der internationale Gesundheitsrath in Konstantinopel hat die bei der Abfahrt der Schiffe aus dem Hafen von Smyrna angeordnete ärztliche Untersuchung wieder aufgehoben. (Vergl. „R.⸗Anz.“ vom 4. v. M. — Nr. 30.)
Die Quarantänemaßregeln gegen Herkünfte von Bagdad wurden aufgehoben und an deren Stelle eine ärztliche Untersuchung der Schiffe
bei ihrer Abfahrt von Bagdad angeordnet. (Vergl. „R.⸗Anz.“ vom 31. Januar d. J. — Nr. 27.)
Marokko.
Durch Beschluß des Conseil Sanitaire in Tanger vom 20. Fe⸗
bruar d. J. sind die gegen das Senegal⸗Gebiet erlassenen Quarantäne Maßregeln wieder aufgehoben worden.
vom 24. Oktober v. J. Nr. 275). 1 8
Handel und Gewerbe.
(Aus den im Reichsamt des Innern usammengestellten „Nachrichten für Handel und Industrie“.)
Herausgabe eines Zentralblattes für die Eintragungen in das Handelregisters in Oesterreich.
Einem vielfach geäußerten Wunsche der österreichischen Handels⸗ und Gewerbekammer sowie der Handels⸗ und Geschäftswelt überhaupt entsprechend, werden von Beginn dieses Jahres an sämmtliche Ein⸗ tragungen in die Handelsregister der im Reichsrath vertretenen König⸗ w1-9 und Länder in Oesterreich in einem wöchentlich an jedem Freitag erscheinenden Zentralorgan bekannt gegeben werden, das unter dem Titel „Zentralblatt für die Eintragungen in das Handelsregister“ vom K. K. Handels⸗Ministerium in Wien herausgegeben werden und im Verlage der K. K. Hof⸗ und Staatsdruckerei in Wien, 1. Singer⸗ straße 26, erscheinen wird. Der Pränumerationspreis für dieses Blatt, dem am Schlusse eines jeden Halbjahres ein Namensverzeichniß aller Firmen beigegeben wird, beträgt 4 Kronen jährlich. Bei den regen geschäftlichen Beziehungen zwischen Deutschland und Oesterreich wird dieses Blatt 22 für die deutschen Interessenten nicht ohne Bedeutung sein. Der Werth dieses amtlichen Organs dürfte sich noch dadurch erhöhen, daß es außer den amtlichen Bekanntmachungen der Eintragungen in die Handelsregister auch eine kurze Anzeige von jeder Eröffnung oder Aufhebung eines Konkurses bringen wird.
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Großbritannien.
Alkoholgehalt der in Neu⸗Südwales einzuführenden Spirituosen. Laut Bekanntmachung des Schatzamts der Kolonie Neu⸗Südwales vom 6. September v. J. hatte die dortige Regierung auf Grund des § 53 des 56 über das öffentliche Gesundheits⸗ wesen (Public Health Act 1896) den Alkokoholgehalt für Spiri⸗ tuosen, wie folgt, festgesetzt: b Brandy, Whiskey und Rum 25 Grad unter Probestärke. Genever 35 Grad unter Probestärke. Unterm 29. November 1901 hat das Schatzamt zur allgemeinen Kenntniß gebracht, daß die Regierung den Alkoho Ugrball für Rum auf 35 Grad unter Probestärke festgesetzt hat. (New South Wales
mxeeenenanen Gazette vom 29. November 1901.)
Preisausschreibung für Ambulanzwagen in England. Der englische Staatssekretär des Kriegswesens hat eine is. — assen für einen militärischen Zwecken am besten geeigneten Ambulanzwagen. Et so Preise von 500 Pfd. Sterl. und 250 Pfd. Sterl. F;ʒFnege ommen. Die Bewer muß
spätestens bis zum 1 1902 geschehen. Nähere sind zu erfahren durch den Director-General of Ordinance (0.
Wor Offlce, Pall Mall, S. W. Anfragen sind auf dem Umschlag
mit den Worten „Ambulance W Competition“ zu en. (Nach The Board of Trade Journal).
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Kompletier Haubitzbatterien sow Vervel· “ von en rgebatterien mit Zehnpfündern
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(1) und don 250
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(Vergl.„R.⸗Anz.”
ausschließlich zur Verwendung kommenden Daubentypen die folgendern Abmessungen: E1““ Faßgröße I Faßgröße II. — g ve ech em 115 0 SSmn SBn 11 — 16 11-166 Stärke . 8 3,5 123,5 Nach zuverlässiger Auskunft dürften sich
Markt stellen.
Selbstverständlich darf das
schnittene Waare in Cette einen lokalen Zollzuschlag erleidet.
Die derzeitige Marktlage ist nicht genügend geklärt, um ohne
- werder Sicher haben die Hauptimporteure recht gute Geschäfte gemacht; dagegen 1 ohen Preis deren Stand zum theil wohl durch die stetige Abnahme der ür die Zufuhr in Betracht kommenden österreichischen Holzbestände
Vorbehalt als günstig Se werden zu können. sich aus den Abnehmerkreisen beständig Klagen über die
verursacht wird.
Ausländische Produzenten und Lieferanten werden gut thun, reif⸗ lich zu erwägen, ob es auf die Dauer vortheilhafter ist, mit einem Hause der vorerwähnten Importeurgruppe fest abzuschließen, oder mit
(Nach einem Be⸗
freiem Angebot den Markt von Cette aufzusuchen.
richt des amerikanischen General⸗Konsuls in Marseille)
1A14“
Ergebnisse der Branntweinproduktion Rußlands
am 1. Dezember 1901.
Im europäischen Rußland sind im November 1901 4 159 541 Wedro wasserfreien Spiritus produziert worden gegen 4 477 421 Wedro im Jahre 1900/1901 und gegen 4 236 826 Wedro im Jahre 1899/1900, mithin gegen 1900/1901 317 880 Wedro oder 7,1 % und gegen 1899/1900 77 285 Wedro oder 1,8 % weniger. Seit Anfang der Campagne sind 6 872 127 Wedro Spiritus gebrannt worden gegen 8 560 091 Wedro im Jahre 1900/1901 und 8 274 313 Wedro im Jahre 1899/1900, mithin gegen 1900/1901 1 687 964 Wedro oder 19,7 % und gegen 1899/1900 1 402 186 Wedro oder 16,9 % Prozent weniger. Die Zahl der am 1. Dezember im Betrieb gewesenen Brennereien war um 93 kleiner als im Vorjahre. und zwar belief sie sich auf 1869 gegen 1962; die Zahl der seit Anfang der Campagne thätig gewesenen Brennereien war um 84 kleiner: sie betrug 1882 gegen 1966. Am 1. Dezember erreichten die gesammten registrierten Spiritus⸗ vorräthe 12 862 676 Wedro gegen 9 630 630 Wedro im Jahre 1900/1901 und 6 843 512 Wedro im Jahre 1899/1900, d. h. ent⸗ veFe ür 3 232 046 Wedro oder 33,6 % und 6 019 164 Wedro oder 87,9 %. Die Spiritusbewegung im europäischen Rußland stellte sich für die ersten fünf Monate der laufenden und der beiden vorhergehenden Campagnen in Wedro wasserfreien Spiritus, wie folgt:
1899/1900 1900/1901
Produktion. 8 274 313 8 560 091 Vorräthe zu Anfang
der Campagne . 13 712 938 Zusammen 22 273 029 Vorräthe am 1. De zember.. Verbleiben Davon ab Ausfuhr
Mithin Verbrauch
1901 1902 6 872 127 17 920 996 24 793 123
11 360 697 19 635 010
6 843 512 12 791 498
108 692 12 682 806
9 630 630 12 642 399
12 862 676 11 930 447 206 890 228 990 12 435 509 11 701 457. (Torg. Prom. Gaz.)
v111“ —
8 Belgien. 8 Zolltarifänderungen. Auf Grund des Artikels 3 des Lose Gesetzes vom 30. Dezember 1901, enthaltend das Budget der Mittel und Wege auf das Jahr 1902, war die Regierung —⸗2 zu Gunsten der Industrie gewisse Erzeugnisse vom Ein⸗ gangszoll zu befreien.
urch Fenigliche Verordnung vom 10. Februar d. J. ist nun⸗ mehr für sämmtliche in dem vorgedachten Gesetz genannten Waaren, mit Ausnahme des Lavendelöls und des Geraniols, die Zollfreiheit mit der Maßgabe genehmigt worden, daß die neuen Bestimmungen am 1. März d. J. in Wirksamkeit treten.
vom 16. Februar 1902.)
Entdeckung von Goldlagern in Transbaikalien.
Ein 7,2 Transbaikal⸗Gebiet, und zwar in der Gegend von Nertschinsk, entdeckt worden. Durch Schürfungen, die im vergangenen Sommer von einem belgischen Ingenieur vorgenommen wurden, wurde festgestellt, 8c ein Theil eines Bergabhanges in jener Gegend vollständig gold⸗ tig ist. Das Gebirge besteht aus Granit, welcher nach den an⸗ g ten Analysen in 100 Pud Gestein bis gegen 30 Solotnik 1 Solotnik = 4,3 g) Gold enthält, das auf me ahschem aus demselben gelöst wird. Außerdem sind Kies und eine Menge von halbverwittertem, guarzigem Porphyr mit Goldgehalt gefunden worden. Eine genaue Schürfung des ganzen etwa 60 000 Quadrat⸗ faden umfassenden Grundstücks ist bis auf eine Tiefe von 1 aukgeführt worden. (Nach Praw. Wjestn.) “
ee’äe senschaft zur Förderung der -
In Kopenhagen beabsichtigt man eine Genossenschaft zu gründen, um den Abf. ven Sehmeinessench. s. w. 8. 8.Seer -— 2 Speck u. s. w. zu fördern. Die be zu treiben.
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etwas in die Genossenschaft, eine Art eie
gesellschaft, mit einem Kapital von 11 Millionen Kronen Davon werden die
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haben, die dorti veiae le dortigen Produ
itals je zur Hälfte in Frankreich und Dänemark ..
soll. Genossenschaft wird mit einem Verdienst von
während die ische chenbändle it ci 1-2-öäö’üEgAn
Mineralien“ und Roheisen⸗Produktion der Vereinigten Staaten von Amerika im Jahre 1901.
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2—27 1900. Die Ie..-een ionen 1h
285 625b oder
Ausnahme von
8— des Fabrikbetriebes in Arkansas im Jahre 1900. an, „Zensus.Burtau“ der Bereintzgten bat Sr Fakrftetriebe in Arkansas 2e in den In ven Arkankas Ten wÄön. von 52 % seit dem 1890. Zahl der
d Aus 1 gegenwärtig die durch⸗ schnittlichen Bruttopreise für Daubengröße I auf 62 bis 64 und für
röße II auf 53 bis 55 Francs per 100 Stück auf dem Cetter
ste bstverstäng Holz nicht im mindesten wurmstichig oder mit Eisen in feuchte Berührung gekommen sein; es
muß vielmehr in jeder Hinsicht erstklassig sein und die oben bezifferten Maße haben, da alle geringere und nicht nach obigem Maß ge⸗
(Moniteur Belge Nr. 47
n
weinefleischausfuhr.
1
Goldlager ist nach Berichten sibirischer Zeitungen im
Fabriken ist in demselben Zeitraum auf 7830 oder um 75 %, die der Lohnarbeiter auf 35 193 oder um 7 % gestiegen. An Löhnen gelangten 16 317 689 Doll., 23 % mehr als 1890, zur Auszahlung; die Kosten für verbrauchte Rohstoffe haben sich gegen 1890 um 64 % vermehrt und stellten sich im Jahre 1900 auf 129 485 320 Doll. Für den Werth der Erzeugnisse wird der gegen 1890 um 56 % öhere Betrag von 172 129 398 Doll. angegeben. An der Spitze aller in Betracht kommenden Industriezweige stehen die Schlächtereien mit einem Kapital von 16 486 177 Doll. und einem Produktions⸗ werthe von 77 411 883 Doll.; an zweiter Stelle ist die Mühlen⸗ industrie mit einem Kapital von 8 366 966 Doll. und einem Werth für die Erzeugnisse von 21 926 768 Doll. zu nennen. (Nach The Journal of Commerce and Commercial Bulletin.)
Winke für Exporteure nach Brasilien.
Es soll häufig vorkommen, daß Waaren, die nach Brasilien, und namentlich nach Bahia, den Kunden auf Bestellung zuge⸗ sandt werden, von den letzteren nicht angenommen werden. Falls die betreffende Lieferungsfirma Vertreter in Brasilien besitzt, so werden in solchem Falle diese sofort benachrichtigt, um ihre Interessen wahrzunehmen. Waarensendungen jedoch von “ die dort keine haben, werden bei einer Annahmeverweigerung seitens des Empfängers auf eine Zollniederlage gebracht, wo se oft viele Monate lagern. Das Lagergeld ist aber in Brasilien so hoch, daß es sich bereits nach einigen Monaten nicht mehr lohnt, die Waare abzusetzen. Für derartige Fälle wird den Firmen empfohlen, sofort Schritte zu thun, um die Waare möglichst schnell dem Zoll⸗ gewahrsam zu entnehmen, und vielleicht mit einem ihrer Kunden in derselben Stadt, der Vertrauen genießt, in Verbindung zu treten und
das Weitere zu vereinbaren. (Nach einem Bericht des französischen Konsuls in Bahia.)
Elektrische Beleuchtung der Stadt Asuncion. —Die elektrische Beleuchtung der Stadt Asuncion scheint nunmehr Thatsache zu werden.
Die Kommunalperwaltung hat mit dem Vertreter des Nord⸗ amerikanischen Kapitalistensyndikats William Mill Buttler einen Vertrag abgeschlossen, wonach für die Aufstellung von 200 elektrischen Bogenlampen mit einer Lichtstärke von 1200 Kerzen pro Lampe bei einer Verpflichtung, die Leuchtkraft die rr Nacht zur Verfügung zu stellen, ein Preis von 14J,50 Pesos Gold pro Monat und Bogen⸗ lampe vereinbart worden ist. Auch haben die Amerikaner Zeitungs⸗ nachrichten zufolge bereits eine öffentliche Ausschreibung, betreffend die Lieferung von Brennholz für die elektrische Anlage, erlassen, nach⸗ dem sie sich davon überzeugt hatten, daß die in der Nähe von Asuncion Wasserkräfte sich zur Erzeugung von elektrischer Kraft nicht eignen.
Die elektrische Anlage soll zur Ausführung gelangen, sobald die paraguayische Regierung der amerikanischen Gesellschaft ein zur Anlage der elektrischen Kraftstation geeignetes Grundstück zur Verfügung gestelt haben wird.
Ein Gesetzentwurf hierüber ist regierungsseitig dem anfangs De⸗ zember 1901 zu einer außerordentlichen Session zusammengetretenen Konfrfsse unterbreitet worden. (Nach einem Bericht des Kaiserlichen Konsulats in Asuncion.)
1““ 88 hAbbsatz von Fahrrädern in Asuncion.
In Asuncion (Paraguay) giebt es zur Zeit noch keine Firma, welche sich ausschließlich mit dem Import von Zweirödern nebst Zubehörtheilen befaßt; diese Artikel wurden bisher nur zeitweilig in Kommission dorthin versandt und fanden leichten Absatz.
„Niach einem mit dem 31. August 1901 in Kraft getretenen Gesetz können Zweiräder sowie aü von solchen auf ein Jahr zollfrei nach 23z— eingeführt werden. (Nach einem Bericht des belgischen Gesandten in Buenos Aires)
Theilweise Erhebung des Zollzuschlags in Gold. In Artikel 2 des Haitianischen Gesetzes vom 288 Eegeember p. J. 8- bestimmt worden, 9⁄ der bis dahin in Papier zahlbare Zuschla von 25 % auf die Einfuhrzölle vom 1. Oktober v. J. ab in Gold erhoben
werden sollte. — Diese Gesetzesbestimmung hat in E eine größere 22— teigen des Agio zur Folge
nach Gold und hiermit verbunden ein gehabt.
Der Finanz⸗Minister hat daher zur Erleichterung des Handels unterm 29. November v. J. eine im Moniteur vom 30. November v. J. veröffentlichte Verordnung erlassen, wonach der vorgedachte Zuschlag von 25 % auf die gezoölle in Zukunft nur noch zur Hälfte in Gold 2ꝗα2 ist, während die andere Hälfte nach Be in Gold oder in r zu 100 % Prämie gezahlt werden kann.
1 85
f Kohlenfunde in Alaska.
In Alaska ist angeblich ein g Lager bituminöser ge le be. deckt worden, von der Nord 888 8 zum
otzebue⸗Sunds Eiesmeer in einer Ausdehnung von 7 chen Meilen sich erstreckt
engli und mit ge n abgebaut werden kann. Die Kohle eignet sich ween dnnes 1ö23 sie ist als Vampstohle nur wenig verwend r. . (Nach P” Japan Times.)
Baumwollanbauversuche in der Dominikanischen
Republik. In letzterer Zeit nd in der Dominikanis Republi b sahe Verfehe wür der —I
tur von „ und mit gutem gemacht worden. Ramenelich 549 % 3 Haus in 8
ausgedehnte Versuche Nach dem Urtheil friedenstellen
mit S 88
.3 feee n
1 de Zuckerin
kultur in der ik mit KHifale 21 89 8 52 r bieten. ach einem et. Kaiserlichen Konfulats in ege)
—
Die Produktion von Mineralien in Britisch⸗Columbien im Jahre 1901.
Der twerth der tisch⸗G aͤ AIehoesrüiresnenne — e eeacn 2 ir von 572 8 — 1900 3 ebr 7 20 2 bei. eae, 1* „en 600 000
8 2000 000 .4 587 620 Wertde
Fobien. 8 die Pauptbezirke dem
Oiervon entfallen auf
ntheile —₰
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(The Board of Prade Journal Nr. 269 vom 23. Januar 1
gefangene Monat wird voll gerechnet.
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mehr folgende:
Amoy. Futschau⸗ —.
Itschang. Kanton . Kiukiang. . Kiund . Lung u Mengtf
mit dem Bau
den Bau und Betrieb dieser Bahnen werden bis zum 1. entgegen genommen. (Nach Dun's Review.)
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Ecuador⸗- “ Mit dem 1. Januar d. IJs. sind in
Zolltarifänderungen.
Ecuador folgende Aenderungen der Einfuhrzölle in Kraft getreten:
Zollsatz für 1 kg*) früher jetzt
Sucres**)
0,10
0,02
0,05
0,10 0,02
0,10 0,10 frei
Zinnwaaren Haumesser zum Roden . für andere Zwecke, einschließ⸗ 2 lich der kleinen Aexte . . . . Kola⸗Wasser, schäumendes Kesser⸗ roh, und nicht gelochte Kupfer⸗ eche Teigwaaren (Nudeln ec.) Gafoli .. Fette, zubereitete: Schweine⸗ oder Rinderfett 8 Ander⸗ 1 Nägel, eiserne, unter ½ Zoll lan Falicos, ungebleichte 5 8 flaumen, getrocknete Früchte, in Zucker eingemachte Töpfe aus Eisen oder Stahl Hanfgewebe Wasser, Florida⸗, Kananga⸗ ꝛc. . . . . Kleider aus Leinen, 8 . Dergl. mit Seide gefüttert Dergl. aus Wirkstoff Handschuhe, aus Seide oder Leder . .. Putz, konfektionierter, zu Kleidern, Schuh⸗ werk, Hüten ꝛc.: seidenhaltig nicht seidenhaltig Edelsteine, gefaßt oder nicht Hacken, Brecheisen, Spaten Säulen und Träger aus Eisen zu Bauten Eisenplatten, verziert, für Gebäude . . . Fässer, leere Spitzen, leinene. Hutformen . ..
0,10
0,02 W“ 0,08 0,01 verschieden
0,25
1,50 - — 902.) ) Gemäß Art. 87 des Zollgesetzes (Deutsches Handels⸗Archiv
1901 J. S. 503) erhöhen sich die Zollsätze wegen der verschiedenen
Zuschläge um 100 %. (D. Red.) 8 **) 1 ecuador. Suecre = etwa 28. e der Lagergebühr. Vom 1. Januar d. Is. ab
n Lagergebühr erhoben: Für Blei, Eisen und andere Metalle, für je 50 kg 0,05 Sucre, „ entzündliche Gegenstände, für 1 Kubikfuß 0,01 „ —„ alle anderen Waaren, für 1 Kubikfuß. 09093 „ Diese Abgaben sind für je einen Monat zu zahlen; jeder an⸗ (The Board of Trade Journal Kr. 269 vom 23. Januar 1902.)
Aenderung der Konsulargebühren für Ladungs⸗
verzeichnisse. Die Konsulargebühren für Ladungsverzeichnisse (früher 2 Centavos von der Registerton) sind vom 1. Januar d. Js. ab auf 10 % der Gesammtgebühren, die für die Beglaubigung der Konsular⸗ fakturen der mit dem betreffenden Schiffe verladenen E
werden, festgesetzt worden.
gaaren gezahlt . (The Board of Trade Journal Nr. 269 lar 1902.)
om 23. Jan , 1“
Verzeichniß der dem fremden Handel geöffneten Häfen.
Im April 1898 hatte die chinesische Regierung den fremden Ver⸗ tretern mitgetheilt, daß der in der Nähe von Küste der für den internationalen Handel geöffnet werden solle. Die Eröffnung war jedoch bisher unterblieben, sie zember v. Is. stattgefunden.
i, der i Schanhaikwan an der rovinz Tschili liegende Hafen von Tschingwangtao
Die förmliche t erst am 15. De⸗
Die für den fremden Handel geöffneten Häfen Chinas sind nun⸗
4 IWE1ö11.“ Shansbai Kiangsüu Kiangsu
Sutschau
Swatau. Kwangtung
Szemao. Pünnan Kschili
Kiangsi schifu Schantun Insel Hainan dsRiinang Kiangsu . Kwang Tsching⸗ Pünnan wangtao AIschili Kiangsu Tschungking. Szets Mandschurei Wöntschau Tsche Tschekiang Wutschau. Kwa
Anbui mung Aibet
Kwangtung Wuhu. 8 I Fulien 1* Hotschau . Hanan.
Name 4 „ . Fukien
Tschekiang
ankau Hupeh
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ntuao .
Bau und Betrieb von Straßenbahnen in Schanghai.
bai soll auf A der denkolonze demnächst — * Sireenbebem —— A 1
MKNeue Eisenbahn im Niassaland. den Bau einer Eis don Tschiromo 1901 prischen
ssa-See, ist Ende Nodem
und Uschaft chl worden. n bers e. .