Auf die einzelnen Provinzen vertheilte sich die obengenannte Einfuhr des Jahres 1900/01 folgendermaßen: 1 “ Menge in YPards. Werth in Rupien. . 114445 62 239 1 436 932 336 454 11 604 3 948 241 26 92 932 14 408 Zusammen . . 1 686 454 417 075. Der Eingangszoll beträgt für Spitzen 5 % vom Werth. . r Häuser, die 2ℳ mit der Einfuhr von Spitzen befasfen. nd in Kalkutta folgende: E. Tapissier; Whiteaway, Laidlow & Co.; The Great ECastern Hotel; Hall & Anderson; Hathaway; Mason, n n. & Co. (Nach einem Bericht des belgischen Konsuls in alkutta.
Egypten. Zollwerthe für Zucker und Wollen shawls. Seit dem 12. Februar d. J. erfolgt die Zollerhebung von Zucker jeder Her⸗ kunft nach dem nachstehenden Werthtarif: Berth er
ür 100 kg
Krystall⸗ oder Sandzucker in ein⸗ fachen oder doppelten Säcken. Pilé oder Zentrifugalzucker in ein⸗ fachen oder doppelten Säcken. Concassé in einfachen oder doppelten Säcken. 2 vI1“ Stückenzucker in Kisten. wirkliche Tara CC16161616161686([ Der Tarif gilt vorläufig bis zum 11. Mai d. J. Er kann 10 Tage vor Ablauf der vorgedachten Frist ganz oder zum theil gekündigt werden; tritt eine Kündigung nicht ein, so gilt er so lange auf die Dauer von je einem Monat als verlängert, bis eine ordnungsmäßige Kündigung erfolgt. Ferner ist seit dem 12. Februar d. J. für weiße Wollenshawls jeder Herkunft der nachstehende Tarif in Kraft: Werth er
für 1 kg
890
930 970
Weiße Wollenshawls, gewöhnliche, lange (so genannte Woollen white 5 1“
Weiße Wollenshawls, gewöhnliche, viereckig (so⸗ 8
genannte Woollen white scarves) . . . “
Dieser Tarif gilt vorläufig bis zum 30. November d. J. Er
mnn 14 Tage vor Ablauf der vorgedachten Frist 3 oder theilweise ekündigt werden; tritt eine Kündigung nicht ein, 8 leibt er auf die dauer von je 6 Monaten bis zu einer ordnungsmäßigen Kündigung
in Wirksamkeit.
Die im Gewahrsam der Zoll⸗ oder Niederlageverwaltung be⸗ ndlichen Waaren sind nach dem Tarif zollpflichtig, welcher an dem age der Zollzahlung gilt. (Journal officiel du Gouvernement.
Ügyptien Nr. 16 vom 15. Februar 1902.)
Die Einfuhr nach Egypten erreichte im Jahre 1901 einen Werth von 15 244 939 egyptischen Pfund und überholte diejenige des Vorjahres um 1 132 569 Pfund. Nachstehende Importartikel trugen in der Hauptsache zu dieser Steigerung bei:
Tertilwaaren (+ 600 742 X E.), Getreide, Sereee⸗ und Mehl (+ 174 006 & F.), chemische und medizinische Produkte, —₰ fümerien (+† 84 076 f£ E.), Papier. Bücher (+† 53 949 & E.), Holz
und Kohlen (+₰ 46 351 4 F.), Farbstoffe und Farben (+ 41 836 £ E.), Thiere und thierische Produkte († 32 700 £ E.), Taback (+ 18 418 £E.), Häute und Waaren daraus (+ 12 702 £ E.), koloniale Erzeugnisse und Drogen (+ 10 358 £ F.), Steine, Erden, Tafelgeschirr, Glas⸗ und Krystallwaaren (+ 8688 £ E.). Zurückgegangen ist dagegen die nfuhr von Metallen und Metallwaaren um 73 886 2 E, von Spirituosen, Getränken und Oelen um 3104 £ E. - Die Ausfuhr Egpptens belief sich im Jahre 1901 dem Werthe nach auf 15 780 088 6 E. gegen 16 766 610 £ E. im Jahre 1900. Abgenommen hat u. a. der Export von Baumwolle um 1 212 468 & E., Rohrzucker um 33 241 £ E., Giern um 21 815 £ E., Zwiebeln um 22 940 F R, Reis um 14 782 £ E., Wolle um 10 478 £ E. Bei folgenden Waaren war dagegen eine Stei der Ausfuhr zu verzeichnen: Gummi arabicum (+ 160 947 £ E.), Bohnen (+ 55 458 £2 E), DOelkuchen (+ 33 291 2£ E.), ö— (+ 12 390 2£ F), Tomaten (+ 10 611 £ E.), rohe Häute (+ 8266 2 EK), 6. E). (Monitour des Intérüta Matériels.)
Schaffung von neuen Industriezweigen in Addis Abeba.
n Addis Abeba, der A von Abessvnien, besteht zur Zeit eine Dem n bietet sich dort für Unter⸗ eimne — ün 8
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sellschaft, die Anl würde, Der Kaiser wünscht serner, 2* eine beicte Que ee mitten in der Stadt besindet, mehr nußbar gemacht 1 dort eine t mit mehreren Klassen eingerichtet würde; der Badeanstalt könnte daselbst vielleicht auch ein Hetel errichtet
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gen, in kleinem Maß⸗ entwickel werden.
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actverständigen in Ardis Abeba.).
Tägliche Wagengestellung kür Kohlen und Koks an der Ruhr und in Oberschlesien.
An der Ruhr sind am 14. d. M. gestellt 15 089, nickt recht⸗
keine erschlessen am 13. d. M. aeftellt 5610, niche gestellt keine und am 14. d. M. 9706. 2*— “
In der tricktäts Werke, von dem
ti. B.) zu verwenden. 44 24 319,30 ℳ ( 299
17 % 2 500 000 ℳ Arten die Geselli
eenn,gns r. . Aktten Bemge angeboten werden. — 8. J. statt. om oberschlefischen Eisenmarkt Ing.“ u. a.: vdon
Au ktie
und zwar stets mit dem Verlangen schleunigster Lieferung; im übrigen wartet man, wie nen . da8s Resultat der für den 4. April ein⸗ berufenen Werksversammlung bezöglich der — eines deutschen Walzwerksverbandes ab. Auf dem Alteisenmarkt hatten sich die een der Händler binnen kurzem auf 65 —70 ℳ pro Tonne für la.⸗Brockeneisen frei Hütte gesteigert. Da die Werke es ablehnten, auf jene Forderungen zu reagieren, ist das Angebot wieder gestiegen, und die verlangten Preise sind auf 58 —60 ℳ für Kernschrott franko Hütte gesunken. Der Beschäftigungsgrad der Walz⸗ werke hat sich in Feineisen⸗, sowie in Sit wesentlich auf⸗ gebessert, aber auch die Grobeisenwalzstrecken gingen dabei nicht leer aus, denn die Ordreseingänge auf Konstruktionseisen und Schiffsbau⸗ und Eisenbahnbau⸗Material werden reger, allerdings fehlt es hierbei noch an der Gleichmäßigkeit in den Svpezifikationen, durch welche das zeitraubende und kostspielige öftere Umwechseln der Walzen vermieden wird. Die Mittelsortenstrecken haben von den Kleineisenzeugfabriken, wie von den inländischen und apländischen Konsumentenkreisen zahlreiche Ordres er⸗ halten, sodaß Lieferfristen von drei Wochen für schlanke Spezifikationen werden. Für feines Bandeisen verlangen die Walzwerke ereits 4 bis 6 Wochen Lieferfrist. Der Trägermarkt ist fest. Die Aufträge reichen zur befriedigenden Arbeitsbesetzung hin, und die weiteren Aussichten sind insofern günstig, als wesentliche Bestände auf den Stapelplätzen nicht vorhanden sind und das Frühjahr zweifellos einen flotten Abruf mit sich bringen wird. Auch das Augfuhr⸗ feschäft in Trägern ist besser geworden. In Schienen ist ein lebhafter Geschäftsverkehr zu verzeichnen; außer der besseren Ordres⸗ ertheilung in Vollbahnschienen und Grubenschienen kamen auch wieder seitens der Feldbahnschienen⸗Firmen größere Abschlüsse für das Frühjahr zu 105 ℳ pro Tonne Grundpreis Frachtbasis Oberhausen zustande. Eine kleine Besserung ist auch in der Besetzung der Walzröhrenwerke bemerkbar; immerhin ist noch ein wesentlich flotterer Ordreseingang erforderlich, um zur vollen Besetzung und zur Räumung der Werkslager hinzulangen. Die auf dem Grobblech⸗ markte eingetretene Besserung hat weitere Fortschritte gemacht; der noch anhaltende Minderbedarf in Kessel⸗ und Konstruktionsblechen wird durch Exportordres ausgeglichen, welche infolge festerer Tendenz des englischen Grobblech, und Stahlplattenmarktes zu besseren Preisen hereinkommen. Der Inlandspreis bewegt sich zw schen 30 und 140 ℳ pro Tonne je nach Zone Frachtbasis Königshütte, Essen, Siegen, für gewöhnliche Handelsqualität. In Feinblechen ist seit der Syndikatsbildung die Nachfrage flott, die Händler eben wieder reichlichere Lagerordres heraus, und auch die Export⸗ orten, namentlich Dachbleche für Rußland und Rumänien, haben guten Zuspruch. Der Grundpreis lautet auf 135 bis 145 ℳ pro Tonne je nach Rayon ab Werk. Die Drahtwalzwerke und die Nagel⸗ fabriken erfreuen sich einer sehr guten Besetzung, sowohl die in⸗ ländischen wie die ausländischen Händler spezifizieren flott. Die feste Tendenz im Roheisengeschäft hält an. Die frische Produktion der im Feuer sebenden 25 Hochöfen geht schlank in Verbrauch über, und wo noch Lagervorräthe sind, nehmen dieselben an Umfang ab. Die neueren, am 4. d. M. erhöhten Syndikatspreise ließen sich ohne Schwierigkeit auch in den externen Bezirken durchsetzen.
Nach dem Jahresbericht der Hamburg⸗Amerilanischen Packetfahrt Aktien⸗Gesellschaft (Hamburg⸗Amerika Linie) über das Geschäftsjahr 1901 beträgt der Betriebsgewinn 20 348 314,88 ℳ Nach Abzug der Zinsen auf die Prioritäts⸗Anleihen (993 793,75 ℳ), ferner der Dotierung des Reserve⸗Assekuranz⸗ und des Erneuerungs⸗Kontos (14 429 453,74 ℳ) sowie der statuten⸗ mäßigen Tantiéme verbleibt ein Saldo von 4 800 000 ℳ welcher die Vertheilung einer Dividende von 6 % gestattet. Der Bericht bemerkt, 87% während in der ersten Hälfte des Jahres 1901 die im vorjährigen Bericht hervorgehobene günstige Konjunktur fort⸗ dauerte, im weiteren Verlaufe desselben auf dem nordamerikanischen Frachtenmarkt ein ebenso plötzlicher, wie entschiedener und anhaltender Rückgang eintrat. Die Ursache dieses, zeitlich mit dem Zusammen⸗ bruche verschiedener industrieller Unternehmungen und Bankinstitute in Deutschland zusammenfallenden Umschwungs sei in erster Linie in der in den Vereinigten Staaten in Bezug auf Mais eingetretenen — zu erblicken, infolge deren sehr viel geringere Mengen dieses wichtigen Exportartikels zur Ausfuhr gelangten, als in den Vor⸗ jahren. Dazu kam, daß auch der Export amerlkanischer Industrieprodukte durch den Umstand ungünstig beeinflußt wurde, daß infolge des in den Vereinigten Staaten auf fast allen Gebieten des würleschastlichen Lebens eingetretenen rapiden Aufschwungs die dortigen abriken durch Lieferungen für den einheimischen Markt so in nspruch genommen waren, daß sie kaum Veranlassung hatten, dem Export ihrer Produkte besondere Aufmerksamkeit zuzuwenden. Der Ausfall an Malsfracht trat gerade zu dem Zeitpunkte ein, wo die bis⸗ her in Veranlassung der kriegerischen Aktion der verbündeten Mächte in Ghina durch den Transport von Truppen und Kriegematerial in Anspruch genommene umfangreiche Tonnage für anderweitige Ver⸗ wendung frei geworden war. Hieraus ergab sich ein solches Miß⸗ verhältniß schen der Nachfrage und dem von Schiffs⸗ räumen, die Frachtraten im Verkehr von Nordamerika auf ein Niveau wurden, welches man noch kurze Zeit vorher unmöglich gehalten hoben würde. Wenn es trotz⸗ dem ei, neben sehr erheblichen Abschreibungen und ugen die ermwähnte Verzinsung des Altienkapitals zu
erreichen, so sei dies hauptsächlich dem Umstande zu verdanken, der onenverkehr, insbesondere der Auswandererverkehr, währen des ganzen Jahres ein recht lebhafter gewesen ist. Der Güterverkehr von burg nach den nordamerikanischen Häfen bewegte sich in aufsteigender da die inlandische Industrie sich wieder mehr als bisher dem Export Der Verkehr von Kazüts. Pa war auch im ver⸗ Jahre ein recht lebbafter; insbesondere erfreute unser ¹Deutschland“ großer Beliebtheit und lieferte dem⸗ günstige Einnahmen. Der Verkebhr auf unseren in mit Norddeutschen brtriebenen of ischen noch unter den N gen der ischen in Japan ochenen wirthschaftlichen Zeit eine Besserung &
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amburg, 14. März. (W. T. B.) Der Aufsichtgra der Falvan⸗ Portland⸗Cementfabrik wüfcleg⸗ 14 Generalversammlung eine Dividende von 4 % (gegen 8 ½ % i. B) vorzuschlagen. 1oler., 14. März. (W. T. B.) Mfcdung des „Reuter’schen Bureau“.) Eine Versammlung des Ausschusses der portu⸗ iesischen Staats läubiger hat heute stattgefunden. In der⸗ seten wurde eine Resolution angenommen, durch die erklärt wirz, aß mit Rücksicht auf das Vorgehen des deutschen und des französischen Ausschusses, welche den Arran gementsplan des General⸗Sekretärz des portugiesischen Finanz⸗Minssteriums Carrilhos billigen, die Ver⸗ sammlung den Staatsgläubigern empfehle, diesen Plan anzunehmen. 8
Glasgow, 14. März. (W. T. B.) Die Vorraͤthe von Roh⸗ eisen in den Stores belaufen sich auf 53 872 Tons gegen 63 12½ Tons im vorigen Jahre. Die Zahl der im Betriebe befindlichen Hochöfen beträgt 82 gegen 81 im porigen Jahre. Der Sekretär des amerikanischen Schatzamts wird laut Meldung des „W. T. B.“ aus New dz von heute ab bis auf weiteres den Rückkauf von Bonds einstellen. Eine halbe Million Dollars Gold ist gestern zur telegraphischen Ueberweisung nach S rancitcy deponi worden.
Kursberichte von den Fondsmärkten.
Hamburg, 14. Maͤrz. Schluß⸗Kurse, (W. T. B.) Gold ie Barren pr. Kilogr. 2788 Br., 2784 Gd. Silber in Barren pr. Kilogr. 73,75 Br., 73,25 Gd.
Wien, 15. März, 10 Uhr 50 Min. Vorm. (W. T. B.) Ungar. Kredit⸗Aktien 713,00, Oesterr. Kredit⸗Aktien 696,50, Franzosen 680,00, Lombarden 68,50, Elbethalbahn 472,00, Oesterr. Papierrente 101,830, 4 % ungar. Goldrente —, Besterr. Kronen⸗ 1g. —, Ungar. Kronen⸗Anleihe 97,55, Marknoten 117,35, Bankverein 464,00, Länderbank 427,50, Buschtlerader Litt. B. Aktien —,—, Türkische Loose 111,00, Brüxer —,—, Straßenbahn⸗Aktien Litt. A. ₰, do. Litt. B. —, Alpine Montan 397,50, Böhmische Nord⸗
bahn —,—. London, 14. März. Schluß⸗Kurse. (W. T. B.) 31 % Engl. Konsols 94 1, Platzdiskont 2 ½13, Silber 24 %. Paris, 14. März. (Schluß⸗Kurse.) (W. T. B.) 3 % Franz. R. 101,25, Suezkanal⸗Aktien 3985. Madrid, 14. März. (W. T. B.) Wechsel auf Paris 38,97 ⅛. Lissabon, 14. März. (W. T. B.) Goldagio 29. New York, 14. März. (Schluß⸗Notierungen.) (W. T. B.) Die Börse eröffnete unregelmäßig. Auch während des gecßten Theils des Tages war die Tendenz uneinheitlich. Reichliches Angebot von Regierungsbonds zur Einlösung milderte die Besorgniß über einen ungünstigen Bankausweis. Die Kurse konnten sich daher in einigen Gebieten erholen, während andererseits die in letzter Zeit bevorzugt gewesenen Nebenwerthe auf Gewinnrealisierungen eine rückläufige Bewegung einschlugen. Das Bekanntwerden einer Erhöhung der Dividende für Southern Railway preferred⸗Aktien that der Vergaufts⸗ bewegung Einhalt. Die Börse schloß in stetiger Haltung. Aktien⸗ umsatz 470 000 Stück. Geld auf 24 Stund. DPurchschn.⸗Zinsrate 4 %, do. Zinsrate für letztes Darleh. d. Tages 4 %, Wechsel auf London (60 Tage) 4,84 ⅛⅞, Cable Transfers 4,87 ¾, Silber, Commerciab Bars 54. Tendenz für Geld: Leicht. Rio de Janeiro, 14. März. (W. T. B.) Wechsel auf
London 12. 8
Buenos Aires, 14. März.
Kusrsberichte von den Waarenmärkten. Magdeburg, 15. März. (W. T. 2* Zuckerbericht. ucker 88 % o. S. 7,40 — 7,75. Nachprodukte 75 % ohne Sack 5,40 is 5,60. Stimmung: Matt. Krystallzucker I. m. S. 27,95. Brot⸗ raffinade I. o. Faß 28,20. Gemahlene Raffinade m. Sack 27,96. Gemahlene Melis mit Sack 27,45. 2,ö2 Riohzucker I. Produkt Transito 8 a. B., Hamburg pr. März 6,27 ½ Gd., 6,35 Br., pr. April 6,37 ½ bez., 6,40 Br., pr. Mai 6,50 bez, 6,52 ½ Br., pr. Auguft 6,79 ber, 6,77 ½ Br., pr. Oktober⸗Hezember 7,171¼ Gd., 7,22 ½ Br. Schwächer. Cöln, 14. März. (W. T. B.) Rüböl loko 00,00, pr. Mai 58,00. Bremen, 14. März. (W. T. B.) (Schlußbericht.) Schmalz fest. Tubs und Firkins 47½ ₰, Doppel⸗Eimer 48 P₰. Speck fest, Short loko ₰, Short clear ö7 45½ 4. Kaffee rubig. Baumwolle ruhig. Uppland middl. loko 45 ₰. Hamburg, 14. März. (W. T. B.) Kaffee (Nachmitt bericht.) Good agverage Santos pr. März 30 ½ Gd., pr. Mai 31 pr. Septbr. 32 Gd., pr. Dezbr. 8 Gd. Behauptet. uͤcker⸗ markt. (Schlußbericht.) Rüben⸗Rohzucker 1. Produkt Basis 88 % Rendement neue Usance frei an Bord Hamburg pr. März 6,35, pr. April 6,42½, pr. Mai 6,52 1, pr. Auguft 6,77 ‧, pr. Okiober 7,15, pr
Dezember 7,25. Matt. Hamburg, 14. März. Räböl still, loko 57. 8 pr. März⸗April 8½ d. 1 ack
n. (W. T. B. Spiritus niedriger, pr. März 13 ½ Br., 1 r., 12 Gd., 2b pril ⸗Mai 12 ½ Br., 1 pr. Mai⸗Juni r., 12 Gd. Kaffee ruhig. Umsatz 1500 Petroleum ruhig. tandard white loko 6,55. Budapest, 14. März. (W. T. B.) Kohlraps pr. August 12,50 Gd.
12,60 Br. 1 London, 14. März. T. B.) 96 % SIegazncer loko 8 ¼ ra
nominell, Rüben⸗Rohzucker loko 6 sb. 3 ¼ d. uß.) Chile⸗Kupfer.
London. 14. März. (W. T. B.) ( 54, pr. 3 Monat 53 .
giperpool- 14. März. (W. T. B.) Baumwolle. Umsatz: 8000 B., davon für Spekulation und 1000 B. Tendgnn. Williger. Amerikan. good ordinary Kaum 8— 4 ¾¼, — 4 %¼ Käuferpreis, März⸗à 40 ¾½4 —4 %¾ do, April⸗
4 % do., Mai⸗Juni 4 ¼ Verkäuferpreilk, Juni⸗Juli 4 ¼½¼ do, uli⸗August 41 4¶ do., August 4 8% do., —
. 4 ¾3 Käuferpreis, November 4 ½. —4 ¾ d. 22cester, 1. . & T. B) 12r Water! 8½
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zum Deutschen Reichs⸗Anzeiger
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Berichte von deutschen Fruchtmärkten.
niedrigster ℳ
gering
höchster niedrigster
ℳ
8 Qualität
1 mittel Gezahlter Preis für 1 Doppelzentner
niedrigster V höchster
höchster
ℳ
gut
ℳ
Verkaufte Menge
Verkaufs⸗
Doppelzentner
Durchschnitts⸗ 8
für 1 Doppel⸗ zentner
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Außerdem wurden am Markttage (Spalte 1)
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(W. T. B.) Goldagio 141,00.
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