Verkehrs⸗Anstalten.
Cöln (Rhein), 14. März. Die zweite englische Post über Ostende hat in Cöln den Anschluß an Zug 31 nach Berlin über Hildesheim wegen Zugverfpätung in England und infolge starken Verkehrs nicht erreicht.
Goch, 14. März. Die zweite englische Post über Vlissingen hat in Essen den Anschluß wegen Zugverspätung in England nicht erreicht.
Bremen, 14. März. (W. T. B.) Der Norddeutsche Lloyd hat, wie G“ Telegraphisches Bureau“ erfährt, die Zwischendecks⸗ Fahrpreise nach New York, Baltimore und Galveston um 10 ℳ ecrhöht. Dieselben betragen nach New York per Schnelldampfer 170 ℳ, per Postdampfer 160 ℳ, nach Baltimore 150 ℳ, nach Galveston 160 ℳ und sollen am 17. d. M. in Kraft treten. 3 — Der Schnelldampfer des Norddeutschen Lloyd „Kron⸗ prinz Wilhelm“, welcher am vorigen Sonnabend gegen Mittag von New York abging und heute früh in Plymouth eingetroffen ist, hat eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 23,3 Seemeilen in de unde erzielt. 8 St Das Schulschiff „Großherzogin Elisabeth“ des Deutschen Schulschiffvereins ist heute nach einer schnellen Ueberfahrt von den Azoren in Plvmouth eingetroffen und beabsichtigt, von dort am 20. d. M. nach der Elbe in See zu gehen.
Bremen, 14. März. (W. T. B.) Norddeutscher Llopd. Dampfer „Hamburg“, v. Ostasien, 13. März in Suez und „Lahn“ v. New York in Genua angek. „Kronprinz Wilhelm“, v. New Pork
omm., 14. März Scilly pass. „Kaiserin Maria Theresia“ 13. März v. Neapel n. New York abgeg. „Trier“, n. Cuba best., 13. März in Antwerpen, „Frankfurt“ v. Bremen in Baltimore und „Köln“ dort in Galveston angek. „Dresden“ 13. März v. New York n. Bremen abgeg, „Sachsen“ 12. März Reise v. Penang n. Colombo, „Würzburg“ v. Saigon n. Singapore und „Königsberg v. Kobe n. Moji, „Preußen“ 13. März v. Southampton n. Ant⸗ werpen, „Bremen“ 12. März v. Fremantle n. Colombo fortges. „Mark’, v. d. La Plata kommend, 13. März Vlissingen pass. „Mainz“
MHrsprünglich für die Orgelwalze einer Uhr gedacht, wurde sie später
12. März Reise v. Funchal n. Brasilien, „Weimar“ 13. März v. Genua n. Neapel fortgesetzt.
Hamburg, 14. März. (W. T. B.) Hamburg⸗Amerifag⸗ Linie. Dampfer „Palatia“ 13. März a. d. Elbe, „Sardinia“ 12. März in Colon, „Bolivia“, v. Hamburg n. Westindien, 13. März in Vera Cruz angek. „Ascania“ 13. März v. St. Thomas abgeg. „Christiania“ 13. März in Hamburg angek. „Suevia“ 13. März v. Antwerpen n. Hamburg abgeg. „Auguste Victoria“ (Orientreise) 2. März in Piree angekommen.
Theater und Musik.
Konzerte.
Das Programm des dritten (letzten) Abonnements Konzerts des Streichorchesters Berliner Tonkünstlerinnen am Diens⸗ ag in der Sing⸗Akademie bot manches Interessante. An erster Stelle stand die selten gehörte Phantasie in F-moll von Mozart.
ür Streichorchester und Orgel gesetzt. Bereits Otto Jahn hat auf en eigenartigen Charakter und den hohen mustkalischen Werth dieses Stückes nachdrücklich hingewiesen. Der Eindruck, den das Werk in diesem Konzert machte, bestätigte sein Urtheil in vollem Maße. Noch drei kleinere Kompositionen von Händel in derselben Besetzung enthielt ferner das Programm, ein Andante, ein L argo und ein Largetto. Sehr interessant war und mit grohem Beifall aufgenommen wurde eine altfranzösische Gavotte für Solo⸗Violine und Cello von dem sonst unbekannten Samuel Rousseau. Als Neu⸗ heit erschien außerdem eine Romanze für Streichorchester von Her⸗
mann Noa, ein Werk von geschicktem Auf au und Harmonik in freiem polyphonen Stil. Auch; Stücke von Max Stange, „Nachtgebet“ und eine Serenade für Streichorchester, fesselten durch feine Melodieführung und wohlangelegte Begleitung. Das Orchester spielte mit großer Hingabe. Der bewährte Dirigent Herr Willy Benda hatte alle dynamischen und rhpthmischen Nuancierungen mit vielem Geschick und musikalischem Sinn herausgearbeitet. Als Solist zeigte sich der Genannte in zwei Sätzen der Mendelssohn'schen D-dur- Sonate für Cello und Klavier als einen Musiker und Künstler von Geschmack und feingebildeter musikalischer Begabung. Den Klavierpart spielte Frau Margarethe Willy Benda mit uter Auffassung und technischer icherheit. Die Orgel⸗ begleitung hatte Herr Bernhard Irrgang übernommen. Die Stücke, in denen er mitwirkte, gaben jedoch keine Gelegenheit, sein großes Können zu zeigen. Im Ganzen bewies auch dieser Abend, daß das Orchester in Herrn Willy Benda einen tüchtigen, strebsamen Dirigenten gefunden hat, der sich bemüht, in bescheidenem Rahmen Tüchtiges zu leisten. Wenn auch beispielsweise nicht alle Mitglieder auf der Höhe der Primgeigerin Elsa Thomas stehen, die in einigen kleinen Solopartien Gelegenheit fand, schönen Ton und gute Fertigkeit zu zeigen, so verspricht dech das Gebotene, daß man für die Zukunft noch manches Ersprießliche zu erwarten hat. Im Beethoven⸗Saal gab ebenfalls am Dienstag Herr Con rad Ansorge seinen dritten und letzten Klavier⸗Abend in dieser Saison, der mit demselben vollen, künstlerischen Gelingen verlief wie die beiden früheren. Beethoven's As-dur-Sonate (op. 110) bot dem Künstler reiche Gelegenheit, seine schon so oft gerühmte subjektipe, nachschaffende Individualität aufs neue zu beweisen, indem er den tiespoetischen Stim⸗ mungsgehalt des Tonwerks bis ins kleinste verdeutlichte. Sein eigen⸗ thümlich verschleiertes, wohltönendes Piano brachte er bei einigen Schumonn'’schen Stücken zur schönsten Geltung, während er sein kraft⸗ strotzendes Forte und seine volle Bravour bei Liszt’s „Harmonie du soir“, sowie bei dessen mehr interessantem als gerade anmuthenden Scherzo und Marsch entfaltete. Unvergleichlich schön spielte er ferner die Etude in E-dur und das Nocturne in Cis-moll von Chopin, während die den Abend abschließende As-qur,Polonaise desselben Komponisten unter einem überhasteten Tempo wesentliche Einbuße erlitt. Daß Herr Ansorge in Abweichung vom Programm in die Gruppe der Schumann’schen Werke ein Schubert'sches Impromptu (Nr. 1, op. 90) eingeschoben hatte, becinträchtigte den sonst gebotenen reichen Genuß des Abends keineswegs, zumal es in vortrefflicher Weise zu Gehör gebracht wurde. Das Publikum belohnte den Künstler durch enthusiastischen Beifall und nöthigte ihm zum Schlusse noch eine Zugabe ab. “; 1
Am Mittwoch gab der erblindete Violinvirtuose Edwin Grasse in der Sing⸗Akademie unter Mitwirkung des Professors Reinhold L. Hermann (Klavier) sein zweites dies⸗ winterliches Konzert, das wiederum einen interessanten und genuß⸗ reichen Verlauf nahm. Sehr stimmungsvoll und wirksam gestalteten die Ausführenden besonders die Sonate in A-moll (op. 105) von Robert Schumann, ebenso eine Romanze von Sinding und die F-dur-Romanze von Beethoven. Namentlich letzteres Werk wußte der junge Künstler mit großem, gesangreichen Ton wiederzugeben, wobei ihm sein Partner mit seiner eindrucksvollen Wiedergabe des Klavierparts treulich zur Seite stand. Das nicht besonders zahlreiche Auditorium spendete den Künstlern reichen Beifall. — In seinem an demselben Tage im Beethoven⸗Saal veranstalteten vierten Lieder Abend verabschiedete sich Herr Raimund von Zur⸗ Mühlen für diese Saison von seinen Berliner Freunden, welche zahlreich erschienen waren. Viel Interesse fanden dabei Liebeslieder von Brahms (Quartette mit vierhändiger Begleitung) bei deren Vortrag der Konzertgeber von den Damen Rose Ettinger und Matja von Niessen⸗Stone, sowie von Herrn van Eweyk wirksam unterstützt wurde. Auch ein zierlicher Cyelus von Liedern mit englischen Texten sand reichen Beifall. — Gleichfalls am Mittwoch fand im Saal Bechstein der dritte und letzte der von Fräulein Marie Bruno, den Herren Franz Fink und Leo Schrattenholz veranstalteten Kammermusitk⸗Abende statt. Auch diesmal zeigte diese Künstlervereinigung ein ganz portreffliches Zusammenspiel, wodurch eine fein abgestimmte Nuancierung
Feter zwei kleinexe
des Vortrages wurde. Ein Trio in B. qur von Dvokaͤk und das schöne D⸗dur⸗Trio von Beethoven wurden zu Gehör gebracht. Dazwischen sollte Fräulein Bruno brogrammmäßig die G⸗moll⸗Sonate von Schumann allein vortragen, pielte aber anstatt dessen den ersten Satz der H-moll⸗Sonate von Chopin. Eine leichtere Aufgabe hatte sie sich damit nicht erwählt, aber eine Gelegenheit, ihre große Fertigkeit und ihren elastischen und doch kraftvollen Anschlag zu besonderer Geltung zu bringen. Reicher, wohlverdienter Beifall folgte jeder der drei arbietungen. Ein Fest⸗Konzert, welches die Berliner Stadtmission an demselben Abend in ihrer eigenen Kirche am Johannistisch gah, und in dem nur bedeutende Kräfte mitwirkten, bildete den wüͤrdigen Abschluß der Feier ihres 25 ährigen Bestehens. Herr Profeson Dr. Reimann führte nicht nur alle Begleitungen zu den Vor⸗ trägen aus, sondern wirkte auch als Solist auf der Orgel mit; er spielte u. a. die C-dur-Doccata von J. S. Bach, in welcher er außerordentlich schöne Klangwirkungen erzielte und die ihm Gelegenheit gab, seine Virtuosität im Pedalspiel zu bekunden. Die Herren Professot Gustav Holländer (Violine) und Kammermusiker Sandow (Cello) trugen gemeinschaftlich mit ihꝛn die ansprechenden Variationen unddie Sarabande aus dem Trio von Rheinberger vor. Die Künstler wetteiferten mit⸗ einander in glänzender Technik und in Weichheit der Kantilene: die beiden letztgenannten ließen sich ebenfalls noch in Solovorträgen hören. Das bekannte „Adolf Schulze⸗Quartett“ sang das Danklied von Haydn „Herr, der Du mir das Leben“, „Recordare“ und „Benedictus“ aus Mozart’s Requiem mit schönem Zusammenklang. Ueber den sympathischen Stimmen des Fräulein Marie R. oland, der Herren Schubert und Hoppe schwebte der helle, frisch an⸗ muthende Sopran der Frau Charlotte Kimpel, welche sich auch als Solistin hervorthat. In „Golgatha von Reinhard Hermann waren die Töne der Kopfstimme zu den Worten „wenn nicht Erlösung der Menschheit“ von unvergleichlicher, sieghafter Klangschönheit. Da auch noch Fräulein von Türckheim mit ihrem weichen Alt einige Gesangsnummern beisteuerte, gestaltete sich der Abend zu einem besonders genußreichen. 1
Ein am Donnerstag in der Philharmonie unter der be⸗ währten Leitung des Herrn A. Jander veranstaltetes Konzert der „Berliner Liedertafel“ verlief im allgemeinen nicht so anregend, wie es bei den Veranstaltungen dieser Chorvereinigung sonst der Fall zu sein pflegt, ohne daß sich ein bestimmter Grund dafür an⸗ geben ließe. Einzelne der zum Vortrag gebrachten Männerchöre, wie beispieleweise diesenigen von Reissiger, Heinze, Schubert und Schumann erzielten jedoch wohlverdiente Anerkennung seitens des zahlreichen Publikums. Dasselbe war bei den Gesangsvorträgen der mitwirkenden Köͤniglichen Kammersängerin, Frau Emilie Herzog der Fall, welche eine Arie der Katharina aus der Götz'schen Oper „Der Widerspenstigen Zähmung“, sowie verschiedene Lieder, von Herrn Lochbrunner trefflich begleitet, in bekannter künstlerischer Vollendung zu Gehör brachte. — Gleichzeitig gab im Saal Bech stein das „Brüsseler Streichguartett zum ersten Mal in Berlin eine Soirée. Dasselbe setzt sich aus den Herren Franz Schörg, Hans Daucher, Paul Miry und Jacques Gaillard zusommen. Vollkommene Beherrschung der einzelnen Instrumente, vortreffliches Zusammenspiel und außer⸗ ordentlich sein herausgearbeitete Dynamik sind die Vorzüge dieses Ensembles. Weniger zufrieden gestellt wurde jedoch die zahlreiche Hörerschaft durch die Auswahl der Vortragsstücke. Die größte Zeit des Abends — über eine Stunde nahm ein Streichquartett in Ddur von César Franck in Anspruch, das durch seine Süßlichkeit und seine, in keinem Verhältniß zu dem Inhalt stehenden Längen trotz der tadellosen Wiedergabe ermüdend wirkte. Die erfrischende Abwechselung, welche Fräulein Martha Sandal durch den Vortrag mehrerer Gesänge von Richard Strauß in das Programm brachte, wurde daher mit großem Beifall aufgenommen. Vor allem gefielen die beiden Lieder „Wie sollen wir geheim sie halten“ und „Nachtgang“ durch ihren stimmungs⸗ vollen, pocetischen Gehalt, der auch in der Begleitung, die von Herrn V. Bos feinsinnig und effektvoll wiedergegeben wurde, seinen Aus⸗ druck findet. Den Schluß bildete das Streichquartett in D-moll (op. posth.) von Schubert, welches, glanzvoll durchgeführt, reichen Applaus erzielte.
1. Untersuchungs⸗Sachen. 2. Aufgebote, Verlust⸗ und Fundsachen 3. Unfall⸗ und Invaliditäts⸗ ꝛc. V. ng. 4. Verkäufe, Verpachtungen, Verdingungen ꝛc. 5. Verloosung ꝛc. von Werthpapieren.
zustellungen u. dergl.
1) Untersuchungs⸗Sachen.
[1003641 Steckbriefs⸗Erledigung.
Der diesseits unter dem 27. Juni 1883 gegen den Arbeiter Franz Cimon aus Pasewalk erlassene Steckbrief mit dem Ersuchen um Zuführung wird, nachdem die Strafvollstreckung wieder von der Staatsanwaltschaft zu Stettin übernommen ist, zurückgenommen.
Königsberg N.⸗M., den 6. März 1902.
Königliches Amtsgericht.
[101106] Verfügung. Nachbenannte Personen werden von dem unter⸗ zeichneten Gericht wegen Fahnenflucht verfolgt und demgemäß alle Zivil⸗ und Militärbehörden arsacht. im Betre falle diese Fahnenflü festzune und dem unterzeichneten Gericht zuführen 1- lassen: 1) gres Mar Mittlacher vom Feld⸗Artillerie⸗ iment Nr. 9. 2) Johann Friedrich Theodor STchumann des⸗
2) Karl Friedrich Julins Krayenhagen vom Bezirks⸗Kommando Kiel
4) Cornelius Julius Johannsen vom Infanterie⸗ Regiment Nr. 85
5) Thomas Hinrich Moeller vom Bezirks⸗Kom⸗ mando Ren
6) Nikola inrich Liemfen riedrich von Pöhren er Stuote
ben, inrich Friedrich Schneekloth
953 Hinrich Bornemann vom Husaren⸗ 1) Jebamnen 62 Ebristian Bock vom In⸗ fanterie 5, 12) Jalob Oülomann vom Bezirks⸗Kom⸗ mande
18) Klaus Wohltmann vom Infanterie⸗ e- , LAnudsen vom damaligen Schles⸗ schen Landwehr⸗Regiment Nr. 84,
5) Jebannes Petersen Themsen- 16 ler Andreas Glausen 8 1 1
11
8 stlan Zorensen
11 t Rr.
— 1 vom Jesamterie⸗
üe
1101105] A
26) Asmus Rafael Petersen V. desgl 2*) eter Otto Ruf vom damaligen Reserve⸗ Landwehr⸗Bataillon Nr. 86, 28) Wilhelm Heinrich Christian Boll 29) Julius Heinrich Wilhelm Schmidt des⸗ 20) Bahne Paulsen leichen, 31) August Schmidt emntseernse” 32) Georg Heimch Albert Fischer 1 383) Peter Friedrich Carstens 1V. vom Husaren⸗ Regiment 16, 1 34) Jörgen Cramer vom damaligen Landwehr⸗ Regiment Nr. 84, 35) Mads Tyuge Willadsen 36) Niels Christian Nielsen 27) Lorenz Petersen 8 ter Hansen Holm 29) Nis Hansen Jürgensen 40) Hand Nissen mm 41) b 2 Ebristian Nley vom Infanterie Regi⸗ 1 Nr. 8. lensburg, den 13. März 1902 Koöniglichss Gericht der 18. Dwwision⸗ Der r: Dr. Pindter, v. Kriegsgerichtsratb. 119109 82— —— „ in der Untersuchung eroffuzier Martin Rettershahn der 3. Lennahn Infanterte⸗ am 28. Mat 1879 zu
Bene.dn: slucht, wird auf Grund ahnstein ucht, wird der X f. 8 star. Stbafgeseßtuch⸗ sowie
der 360 der Militär⸗Stra e und sein im Vermögen
mit Beschlag belcgt. b 11. März 1
[101093] Berichtigung. der Bes 190 2 muß es 3
2. Königl. .
udt beißen. der 4. Diviston Nr. 40.
8 S8. SFene n 88 2 Neeen ee iermesenge.
Bergmann,
m chen acht
) dreas Jensen Agpreafen vom damaligen rre e. ürb
Oeffentlicher Anzeiger.
.Kor
1 t⸗Gesellschaften auf Akt . Exrwerbs. und Wirthschafts⸗Genossenschasten. Niederlassung ꝛc. von 8 . Bank.⸗Ausweise. 10. Verschiedene Bekanntmachungen.
—
ien u. Aktien⸗Gesellsch. echtsanwälten.
2) Aufgebote, Verlust⸗ u. Fund⸗ sachen, Zustellungen u. dergl.
[101016 Zwangsversteigerung. Im he der 8 1 soll das in
8 44—:
Berlin, Veieranenstraße 8, belegene, im Grundbuche 5 den — 11 Blatt Nr. 99 — it der Eintragund L ngsvermerks a den Namen der Nerliner Braubaus Aktien⸗Gesell⸗ schaft in Berlin eingetragene Grundstück am 7. Juli 1902, Vormittags 10 Uhr, durch das unter⸗ zeichnete Gericht, Jüdenstraße 60, Erdgeschoß. — Nr. 8, versteigert werden. Das Grundstück ist in der
ndsteuermutterrolle unter Artikel 10 051 Karten⸗
blatt Wa. Pancle 736/18 mit einem Flächeninhalt von 47 a 60 qm, sowie in der e unter Nr. 29 744 verzeichnet und t aus einem ,7, mit rechtem und linkem Seiten⸗
flügel und einem Doppelq ude
mit 2. rechten und linken Seitenflügel, 2.
A und 2. Hof, — 228 haus quer. 88 Maschinenbaus auer,
selbaus und ci Lager und ¹ — säbrlichen erzereh er ℳ und ist zu einer
ℳ veranlagt. Versteigerungs⸗ 2n 19 Fekrant 1902 in dan Gernbbach den 4. März 1902. (101010)
Zum öffentlich meistbictenden Verkauf des zum der 8 stei beschl der 2
rau Ma t, geb. ke, gehorigen, an sub Nr. 953 bier gelegenen
hauses c. p. wird der Verkaufstermin
—— den 29. Mai 1902, Vormittage
9 Uhr, der Ueberbotstermin auf Mittwoch,
den 1902, — 9 Uhr, — * £ von
28604Fe 77
an 1— und an gL m⸗
zur etwaigen atsausführung
auf retag.
Termin Donne den 29. Mal age 9 Uhr, n die be⸗
2 ½
zureichen. Kaufliebhabern
[74534]
1) die Darmstadt,
in München,
5) der
6) der 7) der 8) der 9) der
13) der OAℳ
quester, Kaufman Neustrelitz, den 12. Großberzogliches Amtsgericht. Abth. II.
3) der Söldner Clement Spietz 4) der Straßenwärter Ludwig
auf der Gerichtsschreiberei des unterzeichneten Gerichts zur Einsicht der Betheiligten ausliegen werden, be⸗ stimmt, und wird der Schuldnerin, dem Seauester und den betheiligten Gläubigern freigelassen, in dem⸗ selben zu erscheinen sowie bis 3 2 d Termin Vorschläge für die —2—ö22— ein⸗
Die Besichtigung des Grundf ist
ee vor diesem
r Meldung beim Se⸗ Hundlach hier, gestattet. ärz 1902.
in Fr.
Das K. Amtsgericht — hat mit luß vom 6. Dezember 1901 folgendes Aufgebot en:
nte Pe
sonen, und 1 eis efte Baldes e durch Rechtsanwalt Dr. Klein⸗
schmidt in Darmstadt, 2) der K. Oberst a. D. Michael Lautenschlaeger
———7
Johann Leicher in Laim hei
Soiteter in Ettelbam,
üachern. vEEö 10 2 Selbdner Alcis 2q 11 . —ö A. 2 ever is
822 Müllertmittme Franziäta Achaß in Endert⸗
ae-8r x..
2. ad 1 des Anlehensscheines des Augsburger Lotterie⸗Anlehens über 7 Fl., Serie 1308 Nr. 12, ad 2 der Anlebensscheine des gleichen Anlehens Ser. 780 Nr. 44; Ser. 780 Nr. 46; Ser. 1448
Nr. 9, b. der
vom 21. Februar 188 kupons Nr. 17—31 z1. März 1903,
2 31
vom
31
kupons Nr. 28 31. März 1903,
vom 31
bis 31. März 1918,
ad 6 des 10 Geschäftsantheilscheines Nr. 52123 vom 26. April 1894 über 100 ℳ mit Dividenden⸗ bis
20 7 des ¼1% Geschäftsantheilscheines Nr. 62772 vom 26. Juni 1899 über 100 ℳ sammt Dividenden⸗ bis ad 8 des ½1% Geschäftsantheilscheines Nr 29392 100 ℳ mit i is
Kupons Nr. 27 —28 vom 3
31. März 1900,
Kupons Nr. 28 —46 31. März 1918,
vom 3
vom 18. Juli 1882 über Kupons Nr. 23 —40 31. März 1912,
2d 9 des ¼1% Geschäftsanthe vom 16. November 1898 über denden⸗Kupons Nr. 28 46 bis 31. März 1918,
adl 10 des %% vGeschäftsanthe vom 24. September 1895 über denden⸗Kupons Nr. 29 —43 vom 31. März 1915,
ad 11 des ½1 Geschäftsanthe
vom 3
vom 11. April 1876 über 100 ℳ mit Dividenden⸗
Kupons Nr. 17 31. März 1892, ad 12 des ½ Geschäftsanthe vom 22. Oktober 1895 über 100 Kupons Nr. 28—43 von 1900 ad 13 des Mantels des scheines Nr. 44019 vom 27. Ma adl 14 des Mantels des
20 vom
31
scheines Nr. 32175 vom 22. August 1884 über 100 ℳ,
2d 15 des Mantels des ¹ scheines Nr. ad 16 des Mantels des ad 17 des Mantels des ¹) scheines Nr. 33402 vom 29. Augu ad 18 des Quittungsbuches 13. s 1894 85 37 ℳ
ad 19 des Quittungsbuches 2. Mai 1889 über 56 ℳ,
ad 20 des Quittungsbuches
22l 21 des Quittungsbuches Dezember 1898 über 38 ℳ, ad., 22 des Quittungsbuches 8₰ s 1897 süsr 2₰ 23 des Kassascheines Nr.
1899 über 300 ℳ Die Inhaber dieser Urkunden
* Rechte spätestens in dem auf Mittwoch, den
9. Juli 1902, Vorm. 10 aal 1/0 I. anberaumten melden und die Urkunden
die Kraftloserklärung der Urkmn
Augsburg, den 16. Dezember 1901. Der Gerichtsschreiber am K. Amtsgerichte: Frev. K. Sekretär.
[91141] üh Aufgebot. Die Firma Schüller igtem Gerichte
ftl t gegangenen, auf den
Urnen N
ien Nr. 79 und 80 der Ersten Baperischen Basalt⸗ ran Actien⸗Gesellschaft in Beceras
i erlassen. 8 dert. spätestens in dem bei
richte auf Samostag, 25. Okrober 1902. Vor⸗ * 9 Uhr, im Sitzungssaagle anberaumten otstermine seine Rechte anzumelden und de
die i vorzulegen, widrigenfalls dieselben kuür trast
e erklärt werden.
Bayreuth, den 7, Februar 1909. Kgl. Amtegericht
gez.) Habhn t bestätigt
288 Glcichlaut verstebender A argaag 2. 8
Bapreuth, den Un Fehrnar 1900 b (Keruhtekhrriübern
Der (L. 8.) Deuffel Kal e1012) Aufgeboet
Der Merul sen bfte. 2 „ Nemscheid. 2
8, ,nn Nb-M. ce. in vechaba.
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3) die Schuh 9dewNchelcaie n 8 —a T” 8* 28 wrhsrN Glhabeth Ptove ta veivuen
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8* AäN .
vom
31565 vom 1. März 1884 über 100 ℳ,
8„ 10 Geschäftsantheil⸗ scheines Nr. 19082 vom 9. Dezember 1876 über 100 ℳ,
13. September 1888 über 100 ℳ)
Aufgebotstermine anzu⸗ vorzulegen, widrigenfalls
Ausfertigung. “
& Co. in Bapreuth hat bei znterfert den Antrag gestellt, das —5 zum Zwecke der Kraf 8 der zu
Der Inhaber dieser Urkunden wird auf⸗
nachstehenden Geschäfts⸗Antheilscheine, Quittungshücher und Kassascheine des landwirthschaft⸗ lichen Kreditvereins Augsburg, eingetragene Genossen⸗ schaft mit unbeschränkter Haftpflicht, nämlich d 3 des ½¼10 Ceschäftzantbellscheines Nr. 36308 siber 100 ℳ mit Dividenden⸗
1889 bis
ad 4 des ½¼1% Geschäftsantheilscheines Nr. 42827 vom 25. November 1889 über 100 ℳ mit Dividenden⸗ bis
ad 5 des ½1 Geschäftsantheilscheines Nr. 61856 vom 26. September 1898 über 100 ℳ, mit Divi⸗ denden⸗Kupons Nr. 28—-46 vom 31. März 1900
März
März 1900
1. März 1899
1. März 1900
1. März 1895 ilscheines Nr. 62030 100 ℳ mit Divi⸗ 31. März 1900
ilscheines Nr. 55957 100 ℳ mit Divi⸗ 31. März 1901 bis
ilscheines Nr. 17607 März bis
ilscheines Nr. 56183 ℳ mit Dividenden⸗ 1915 und Talon, Geschäftsantheil⸗ i 1890 über 100 ℳ, Geschäftsantheil⸗
1889
0. Geschäftsantheil⸗
% Geschäftsantheil⸗ st 1885 über 100 ℳ, Nr. 31938 vom Nr. 25912 Nr. 24971 Nr. 38128
Nr. 32719
vom vom vom vom 74 vom 19. August werden aufgefordert,
h., im Sitzungs⸗ nden erfolgen wird.
u je 500 ℳ
unterfertigtem Ge
elat Redent Kuan
8
661 25340 25341 28732 2873 3 22329 9 4eas⸗ B“ zu 5 des Wechsels de dato Leipzig, den 18. Mär 1896 über 649 ℳ 25 ₰, fällig gewesen am 25. Jun 1896, ausgestellt von Louis Zielenziger, gezogen auf Franz offmann, Leipzig, Thüringer Bahnhof, zahlbar bei J. G. Salesfsky, Leipzig, acceptiert von Franz Hoffmann, versehen mit dem Giro des Aus⸗ stelles und dem durchstrichenen Girovermerk L. Mende's. Die Inhaber der Urkunden werden gemäß § 1008 der Zivilprozeßordnung aufgefordert, ihre Rechte spätestens in dem auf Dienstag, den 18, No⸗ vember 1902, Mittags 12 Uhr, vor dem unterzeichneten Amtsgericht anberaumten Aufgebots⸗ termin Fe und die Urkunden vorzulegen⸗ widrigenfalls auf Antrag deren Kraftloserklärung er folgen wird. Leipzig, den 5. März 1902. Königliches Amtsgericht, Abtheilung 11 A⸗, Nebenstelle Johannisgasse 5.
[62883] Aufgebot.
Der Rentner Eduard Schlub in Reichshofen, ver⸗ treten durch den Geschäftzagenten Xaver T ebenda, hat das Aufgebot der Buchstabe B. Nr. 0445 der 3 %igen allgemeinen Lot ringischen Bezirks⸗Anleihe über 500 ℳ vom 1. Juli 1890 beantragt. Der Inhaber der Urkunde wird aufgefordert, spätestens in dem auf Mittwoch, den 9. Juli 1902, Vormittags 11 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht, Zimmer Nr. 49, an⸗ beraumten Aufgebotstermin seine Rechte anzumelden und die Urkunde vorzulegen, widrigenfalls die Kraftlos⸗ erklärung der Urkunde erfolgen wird. “
Straßburg, den 5. November 190b21
Kaiserliches Amtsgericht⸗ [62884] Aufgebot.
Die Postdirektors⸗Wittwe Ottilie Jarzambeck, geb. Block, in Charlottenburg, Kantstraße 491I, vertreten durch den Rechtsanwalt Gebauer in Konitz, hat das Aufgebot der beiden elsaß⸗lothringischen Rentenbriefe Litt. C. Nr. 2682 über 15 ℳ und I.Litt. C. Nr. 4400 über 3 ℳ Rente heantragt. Der Inhaber der Urkunden wird aufgefordert, spätestens in dem auf Mittwoch, den 9. Juli 1902, Vormittags 11 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht, Zimmer Nr 49, anberaumten Aufgebotstermin seine Rechte anzumelden und die Urkunden vorzulegen, widrigen⸗ falls die Kraftloserklärung der Urkunden erfolgen wird. Straßburg, den 3. KHeee. 1901.
Kaiserliches Amtsgericht.
Tschupp Schuldve rjczelchah
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Das Aufgebot haben beantragt:. 1) 229 g. — in wegen des 3 ½ % igen Pfandbriefs der raunschw.⸗Han⸗ noverschen Hypothekenbank Ser. XIII Nr. 14 579 über 300 ℳ vom 1. April 1888 nebst dem zur Empfangnahme der am 1. Juli 1906 aus⸗ zugebenden ferneren Zinsscheine berechtigenden Talon, . 2) die —N in Rick⸗ ingen wegen der 4 % fandbriefe der Braunschw.⸗ chen Hvpochekenabner Serie XVI Lirt. B. 2 5318 892 nebst den zur Empfangnahme der am 1. April 1902 auszugebenden neuen Zinsscheine de⸗ Talons. ichtsseits werden die unbekannten der —— Ansprüche, und zwar betresfend der unter 2 zeichneten Urkunden spätestens in dem auf den 14. April 1902. Morgens 10 Uhr., und betreffend der unter — Urfunde s in dem auf den 12. Januar 1904. Morgenes 10 Uhr. vor dem unterzeichneten Gericht. August straße 6, Zimmer Nr. 24. bestimmten Auf termine anzumelden und die Urkunden widrigenfalls diese für kraftlos erklärt — Braunschweig, den 24. Oktober 1899. Herzogliches Amtsgericht. I
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1) Litt. C. Nr. 9137 über 1000 . 2) Litt. D. Nr. 2853 üuder 500 ℳ. 3) Litr. D. Nr. 13 972 über 500 ℳ. 4*b auf den 19. Februar 1902 anbherammtr Dermin wird
an Mutwoch. den 1. Otrovber 19,08. Mitaas
12 Uhr. vertegt Peilig ö 3 Frankfurt a. b
8 *
9. Januar 1895 erhalten hat, beantragt. Der In⸗ haber der Urkunde wird aufgefordert, spätestens in dem auf Donnerstag, den 10. November 1902, Vormittags 10 Uhr, vor dem unterzeich⸗ neten Gericht anberaumten Aufgebotstermine seine Rechte anzumelden und die Urkunde vorzulegen, widrigenfalls die Kraftloserklärung der Urkunde er⸗ solgem wird. eislingen, den 3, Februar 1902. S Königliches Amtsgericht.
(gez.) Rehm, stv mtsrichter. 8
B. durch Gerichtsschreiberei
Kgl. Amtsgerichts. Sekretär Busch
[1010031 Aufgebot.
Im hiesigen Gerichtsdepositum befinden sich
1) unter Nr. 84 — Gottfried Mäders in Nenkers⸗ dorf, Nachlaß betreffend, 11 Thlr. 5 Ngr. 9 9 Termingelder Gottfried Mäders in Nenkersvorf, die wegen eines ⸗ Johann Gottfried Birlichts in Franken von 2 Meißn. Gülden und wegen einer Forderung Johann Christoph Fleischhacks in Borna von 9 Thlr. 4 Ngr. — Pf. inhibiert, am 27. De⸗ zember 1844 hinterlegt, am 24. Oklober 1246 bei der Sparkasse Borna angelegt und am 18. September 1856 vom Landgericht Borna in dem Bornaer Sparkassenbuche Nr. 3035 an das Gerichtsamt Frohburg gg C worden sind: Bestand Ende
1900: 191 ℳ 65 2
2) unter Nr. 96 — den verschollenen Michael Pfitzner in Nenkersdorf betreffend, 25 Thlr. 25 Ngr. 9 Pf., die am 29. Januar 1855 aus dem Erlöse des zwangsweise versteigerten Grundstücks Blatt 40 des Grundbuchs für ur e. dem Grundstück für Michae h in Ne orf verlautbart gewesenen Termingelter mu gerichtlichem Depositum genommen, am 30. Juni 1355 bei der Sparkasse Borna angelegt und am 18. September 1856 vom ,2— Borna in dem Bornaer Sparkassenbuche Nr. 3634 an das (erichtsamt Froh⸗ hung FHeee worden sind; Bestand Ende 1900⸗
Zwecks Ausschließung der Betheili mit ihren
Ansprüchen an die oben
wird das Aufgebotsverfahren von ½ 2 geleitet und der Aufgebotstermin
1902, Vormittags 9 Uhr,
die Aufforderung, etwaige A
die obenbezeichneten D Aufgebotstermine anzumelden unter
daß die Betheiligten, wenn die mter- blieben ihren Anfprüchen
Ricklingen
je über 1000 ℳ vom 1. Fe⸗
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6. Sevtember 1902
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Eggenfelden. ..—
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dem esza Gerichte anberaumten Aufgebots termige ihre Rechte anzumelden, widrigenfals ihre Ausschließung erfolgen wird. Ibbenbüren, vden 11. März 1902. W“ Königliches Amtsgericht.
[101009 Aufgebot.
Der Eö huhmacher Thomas Jasingki in Naschkow hat das Aufgebot zum Zweck ber Ausschließu Eigenthümers des Grundstüͤcks Start Raschkow Nr.; Pmaß § 92 B. G.⸗B. beantragt. Der Franz
rzewelski und dessen Ehefrau Barbara geb Syprocka, welche im Grundbuch als Eigenthümer eingetragen sind, werden aufgefordert, spätestens in dem auf den 22. Mai 1992, Mittags 12 Uhr, vor bem unterzeichneten Gerichte, Zimmer Nr. 7, anberaumten Aufgebotstermine ihre Rochte anzumelden, wi falls ihre Ausschließung erfolgen wird.
Ostrowo, den 11. März 1902.
Königliches Amtsgericht
[101007]) Aufgebot.
Der Provinzialverband der Provinz B vertreten d den Landes⸗Direktor d Brandenburg, hat das ot 8 Kyritz vor dem alten armen, und 6 anstalt Wegevarzeslen Nr. 3387176 und 339/176 Karienblatt 4 der Ge⸗ markung Wittstock von 1 à 63 qam und 3 a2 56 gm
Zmecke der Anlegung eines neuen Grund⸗
an den auf