Kündigungen
PROsPEOCT 1 der 8 Uypothekenbank in Me
über 8 Erweiterung
bereits an der Börse notierten Emission 4 % iger vor dem 1. Januar uüunverloosbarer und unkündbarer Pfandbriefe (Emission VIII)
ℳ 15 000 000.
Die mit landesherrlicher Konzession vom 13. Dezember 1862 als Aktiengesellschaft mit dem Sitz in Meiningen und zum Zweck des Betriebs von Realkreditgeschäften errichtete, am 20. März 1863 in das Handelsregister eingetragene Deutsche Hypothekenbank beabsichtigt, auf Grund der Berechtigung, welche ihr nach den §§ 2, 4 und 5 der landesherrlich genehmigten revidierten Statuten vom 24. November 1899 zusteht, und auf Grund der nach Maßgabe des § 795 des Bürgerlichen Gesetbuch, erwirkten besonderen staatlichen Genehmigung gegen von ihr gewährte und noch zu gewährende hypothekarische Darlehen 4 % ige auf den Inhaber lautende Pfandbriefe bis zum Höchstbetrage von ℳ 15 000 000 auszugeben, bei denen in Anwendung der Bestimmung des § 8 Abs. 2. des Reichs⸗Hypothekenbankgesetzes die Verloosung und Kündigung vor 1. Januar 1911 ausgeschlossen ist. Die Pfandbriefe bilden eine Erweiterung der bereits an der Börse im Verkehr befindlichen und notierten Emission VIII und tragen wie diese den Aufdruck „Verloosung und Kündigung vor 1. Januar 1911 ausgeschlossen“. 85
Dieser Theil der Emission VIII ist in 15 Abtheilungen (Nr. Nr. 21 — 35) von je ℳ 1 000 000 eingetheilt, die eine Fortsetzung der seitherigen 20 Abtheilungen bilden. Die Pfandbriefe sind in folgenden Stücken ausgefertigt:
6 401 — 850 zu ℳ 5000,
Litt. B. Nr. 2 101 — 3 825 zu ℳ 2000, Litt. D. Nr. 5 001 — 8 000 zu ℳ 500, Litt. E. Litt. F. Nr. 10 001 — 12 175 zu ℳ 100, Litt. G. Die Nummern laufen durch alle Abtheilungen fort, und zwar so, Abtheilung der fünfzehnte Theil der angegebenen Nummern entfällt. . 1 ie 1F sind mit halbjährlichen, am 1. April und 1. Oktober jeden Jahres fälligen
Zinsscheinen versehen; der erste Zinsschein ist am 1. April 1902 fällig.
Die Pfandbriefe lauten auf den Inhaber; die Bank verpflichtet sich aber, sie auf Antrag auch auf den Namen eines bestimmten Berechtigten kostenfrei umzuschreiben. 8
Die Feden sind seitens der Gläubiger unkündbar. Die Rückzahlung erfolgt nach Wahl der Bank im Wege des Rückkaufs oder der erstmals am 1. Januar 1911 zulässigen Ausloosung oder Kündigung der Art, daß längstens innerhalb 50 Jahren vom 1. Januar 1911 an die Tilgung be⸗ endigt sein muß. 1 .
Die Ausloosungen erfolgen öffentlich, die Rückzahlungen der ausgeloosten Beträge drei Monate später. Das Resultat der Ausloosung und der Rückzahlungstermin werden wenigstens zwei Monate vor dem letzteren nochmals öffentlich bekannt gemacht.
Eine Kündigung kann nur die ganze Emission oder einzelne Abtheilungen zum Gegenstande haben und nur durch öffentliche Bekanntmachung erfolgen. Der Rückzahlungstermin ist so zu bestimmen, g zwischen ihm und dem Tage, an welchem die Kündigung erstmals in dem Deutschen Reichs⸗Anzeiger und in dem Regierungsblatt für das Herzogthum Sachsen⸗Meiningen bekannt gemacht wird, eine Frist von wenigstens drei Monaten liegt. 8 8 8 Die Bank übersendet den Besitzern ihrer Pfandbriefe auf Wunsch regelmäßig Verloosungslisten
portofrei und übernimmt auch auf Antrag kostenfrei die Kontrole der Verloosungen und, er g g Die Eigenthümer der auf Namen umgeschriebenen Pfandbriefe werden von Verloo ungen und
8
Litt. A. Litt. C.
Nr. 5301 — 8375 zu ℳ 1000, Nr. 6001 — 9000 zu ℳ 300, Nr. 4001 — 4150 zu ℳ 50.
daß von jeder Littera auf jede
noch besonders portofrei benachrichtigt. 1 4 Die Zahlung der Zinsscheine und der verloosten oder gekündigten Stücke erfolgt an den Kassen der Deutschen Hypothekenbank in Meiningen und der Deutschen Hypothekenbank (Meiningen) Filiale Berlin in Berlin, sowie außerdem in Berlin bei der Deutschen Bank und der Mittel⸗ deutschen Creditbank, in Frankfurt a. Main bei der Mitteldeutschen Creditbank, in Dresden bei der Dresduer Filiale der Deutschen Bank, in Leipzig bei der Allgemeinen Deutschen Credit⸗ Anstalt, Abtheilung Becker & Co., in München bei der Pfälzischen Bank, in Stuttgart bei der Württembergischen Bankanstalt, vorm. Pflaum & Co. Wegen des Erlöschens der Ansprüche aus den Pfandbriefen und den Zinsscheinen durch Zeit⸗ 8 en greifen diokich die Bestimmungen des Bürgerlichen Gesetzbuches über die Vorlegungsfrist und die 8 jährung Platz. . . bb F. gabe der neuen Zinsbogen erfolgt an den Kassen der Bank, sowie bei den vorgenannten Zahlstellen kostenfrei. 8 Die —ö tragen die faksimilierten Namensunterschriften dreier Direktoren; der Eintrag in das Pfandbriefregister wird von einem Kontrolbeamten durch eigenhändige Unterschrift bezeugt.
Alle Bekanntmachungen der Bank müssen im Deutschen Reichs⸗Anzeiger und im Regierungs⸗ blatt für das Herzogthum Vachsen⸗ Meiningen veröffentlicht werden. Soweit sie sich auf die Pfandbrief⸗ Emission VIII beziehen, werden sie außerdem in wenigstens je zwei in Berlin und Frankfurt a. Main erscheinenden 528— und in wenigstens je einer Zeitung derjenigen sonstigen Börsenplätze, an welchen die Pfandbriefe der Emission VIII zur Einführung gelangt sind oder gelangen, veröffentlicht.
Das Aktienkapital der Bank beträgt ℳ 24 000 000, eingetheilt in 80 000 Aktien von je hundert Thalern (ℳ 300). Hiervon sind ℳ 4800 vollgezahlt; auf ℳ 23 995 200 sind bis jetzt 80 % eingezahlt.
Bezugsrechte im Falle einer Erhöhung des Aktienkapitals bestehen weder zu Gunsten der ersten Aktien zeichner noch Lehther llenen Die Dauer der Gesellschaft ist auf eine bestimmte Zeit nicht beschränkt.
Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. Für die Bilanz sind die gesetzlichen Bestimmungen maßgebend. Der Gewinn wird folgendermaßen vertheilt: es werden zunächst in den gesetzlichen Reserve⸗ on —99 so lange, als dieser den zehnten Theil des Grundkapitals nicht überschreitet, mindestens
% eingestellt und sodann erhalten die Aktionäre bis zu 4 % Dividende auf das eingezahlte Aktienkapital;
werden die etwa zur Bildung oder Verstärkun onderer Reservefonds zu verwendenden oder der Pensiongkasse der Beamten als außerordentli Zuschäüffe zu überweisenden entnommen; der alsdann verbleibende Ueberschuß wird, nachdem nach dem chluß der Generalversammlung etwa au neue Rechnung vorzutragenden oder anderweit zu 9 den Beträge Kekanit und 20 % des sich hiernach ergebenden R als Tantihme an die Mitglieder ve enfficherratte und die Direktoren vergütet worden sind, als weitere Dividende an die Aktionäre vertheilt.
An wurden pertheilt: 6 % für das Jahr 1896, 6 ½ % für das Jahr 1897, je 7 % für die Jahre 1898, 1899 und 1900, und zwar ein eingezahltes Aktienkapital von: 8 ö1¹“* 1896, 1897 und 1898: ℳ 16 801 440, 1 . 8 1899: ℳ 16 801 440 bis 1. März und ℳ 19 200 900 vom 1. März an,ü,W— , 1900: ℳ 19 200 960.
Für das Jahr 1901 wird der auf den 21. März I. J. einberufenen Generalversammlung die — einer de von 7 % auf das eingezahlte Aktienkapital von ℳ 19 200 960 vor⸗
Die
det in den ersten vier Monaten des Geschäftej in Meini — “ eArn des Aaf torat aeürnecae⸗ ₰ 38e einmal ättern wen I „ Zede Aktie P Zun ℳ und en Ratenzahlungen auf eine ü Aktie ausgestellte ährt eine me. bätigkeit der Bank ist auf F
des beschränkt: 1) „ ;e thekarischen Darlehen auf Grundstücke im Deutschen
vel des ermittelten Wert und die Ausgahe von auf Grund der so — 2. —2 1 schen Reiche schreibungen — Akinbale⸗
in im von
o erworbenen Forderungen; Deutsche SöBene des öffentlichen Rechtes oder der SBeebrlestane durch eine solche K. t und die 2 — Kommunal⸗Obligationen — auf der so den Betrieb son ; im § 5 des 23u3——7 lassenen 8* das eingezahlte al die von 24 Milllonen nicht ammthetrag der Pfandbriefe, Kleinbahn⸗ und Kommunal⸗Obligationen den
dart
des hlten G. itals d Kleinbahn⸗O I erreichen; auf Pfandbriefe un ubabhn Ven d n. öS2en.2n2. t der
von Darlehen
F — —2=2— mr Decung der Pfandbriefe bestimmten bvpothekarischen Darlehen gelten die nach⸗
EE“
der Feststellung dieses 21
ber stebenden
f. ℳ 2 967 502,25 sonstigen Reseren.
Die persönlichen Verhältnisse des Grundstückseigenthümers müssen eine genügende Gewähr für die pünktliche Erfüllung der von ihm zu übernehmenden Verpflichtungen bieten. 8* 2 zund Forst⸗ güter sind von der Beleihung ausgeschlossen. — Bei Darlehen 8 Neubauten wir mit der Auszahlung frühestens nach Fertigstellung und Feuerversicherung des Rohbaues begonnen. ver 5 Zahlung i in jedem Falle der Rachweis zu erbringen, daß die Baulichkeiten fertigoestelt, er ragesthig und sngemessen gegen Feuerschaden versichert sind; ist die Feuerversicherung bei 8 Fen oder sommuna en Feuer⸗ verschehneh gesetzlich öö“ oder bei der Darlehnsbewilligung bedungen, so muß zuvor diese Versicher nachgewiesen werden. 8 2. 8 8 G 1 von der Bank erlassenen, seitens der Aufsichtsbehörde genehmigten „Anweisung
über die Werthermittelung“ vom 26. Dezember 1899; 8 8*
Liegt das zu beleihende Grundstück in einem Gebiet, in welchem die Grundstücke vor der Be⸗ leihung durch eine öffentliche Behörde aogeschäh werden, so darf ein böherer als der durch diese Ab⸗ schätzung festgestellte Werth als der für die Beleihung maßgebende nicht zngenommen werden. 1
Die der Herzoglichen Staatsregierung zustehende staatliche Aufsicht über die Bank wird durch einen ständigen Staatskommissar ausgeübt, dem auf Grund des § 51 des Reichs⸗Hypothekenbankgesetzes auch die d.S. des “ übertragen worden sind.
ie Pfandbriefe sind gesichert: .“
8- 8. Umlaufe befindliche Gesammtbetrag in Höhe des Nennwertbs jeder Zeit durch Hypotheken von mindestens gleicher Höhe und mindestens gleichem Zinsertrage, die einzeln in das Hypothekenregister eingetragen sind, gedeckt sein muß und daß eine etwa vorübergehend fehlende Hypothekendeckung durch Schuldverschreibungen des Reichs oder eines Bundesstaats, welche gleichfalls einzeln in das Hypothekenregister einzutragen sind, oder durch baares Geld zu ersetzen ist,. ]
—2) durch die Haftung der Bank mit ihrem sonstigen Vermögen. 8
Der Staatskommissar hat die Urkunden über die in das Hvpotbekenregister eingetragenen Hypotheken, sowie die etwa durch Werthpapiere oder Geld beschaffte Ersatzdeckung unter Mitverschluß der Bank zu verwahren und darf diese Gegenstände nur gemäß den Vorschriften des Reichs Hypothekenbank. esetzes herausgeben. Der Staatskommissar bescheinigt auf jedem Pfandbrief vor seiner Ausgahe, daß für ihn „die vorschriftsmäßige Deckung vorhanden und in das Hypothekenregister eingetragen ist“. Die Pfand⸗ briefverloosungen müssen in Gegenwart des Staatskommissars stattfinden. “
Die Pfandbriefe sind zum Lombardverkehr der Reichsbank und im Herzogthum Sachsen⸗ Meiningen zur Anlegung von Kapitalien der Gemeinden, Sparkassen und Stiftungen und zur Anlegung von Mündelgeldern zugelassen. v
Am 31. Dezember 1901 betrugen:
deas eingezahlte Aktienkapital 200 960, die in das Hypothekenregister eingetragenen Hypotheken ℳ 366 627 617,78, 8 die umlaufenden Pfandbriefe 2ℳ6 356 624 575, 8
Der Vorstand der Bank besteht aus zwei oder mehr von dem Aufsichtsrath zu ernennenden Mitgliedern, zur Zeit aus den Direktoren: Justizrath Dr. jur. Adolf Braun in Berlin und Meiningen, Regierungsrath a. D. Ludwig Kircher in Meiningen und Bernhard Heßner in Meiningen.
Den Aufsichtsrath der Bank, welcher aus mindestens §8 und hoͤchstens 14 von der General versammlung zu wählenden Mitgliedern besteht, bilden zur Zeit die Herren: Banquier Rudolph Sulzbach (in Firma Gebrüder Sulzbach) in Frankfurt a. Main, Vorsitzender — Geheimer Kommerzienrath Dr. jur. Gustav Strupp (in Firma B. M. Strupp) in Meiningen, Stellvertreter des Vorsitzenden — Banquier Arthur Andreage (in Firma Arthur Andreae & Co.) in Frankfurt a. Main — Geheimer Regierungs⸗ und Kasserath Wilhelm Bießmann in Meiningen Carl Klotz in Frankfurt a. Main Carl Eberhard Klotz (Direktor der Mitteldeutschen Creditbank) in Frankfurt a. Main — General⸗Konsul Carl von Neufville (in Firma D. & J. de Neufville) in Frankfurt a. Main Geheimer Kommerzienrath und General⸗Konsul Alexander von Pflaum in Stuttgart — Ober⸗Stallmeister Freiherr Ernst von Roepert in Meiningen Wilhelm Seefrid (Direktor der Frankfurter Filiale der Deutschen Bank) in Frankfurt a. Main — August Siebert in Frankfurt a. Main und Ober⸗Hofmarschall a. D. Freiherr Carl von Stein in Meiningen. b
Als Staatskommissar fungiert Herr Geheimer Rath Cronacher, als dessen Stellvertreter Herr Regierungsrath und vortragender Rath im Herzoglichen Staats⸗Ministerium Coudray.
Der am 21. März I. J. stattfindenden Generalversammlung wird nachstehende Bilanz zur Genehmigung vorgelegt werden:
2
Activa. Bilanz vom 31. Dezember 1901. 4ℳ6 ₰
*ℳ 19 200 960,
Passiva.
An Konto für noch nicht ausgeschriebene Per Aktien⸗Kapital⸗Konto.
Aktien⸗Kapital⸗Einzahlungen . 4 799 040 „ Konti für Pfandbriefe Eeeeeeö“ 965 700 17. 3 ½ % Pfand. ℳ „ Diverse Debitoren 6“ briefe. .169 953 200 Rückstände der Hypotheken⸗ 1 4 % Pfand⸗
uue briefe. 165 416 950 Guthaben bei den Ban⸗ 8 4 % Prämien⸗
quiers der Gesellschaft 3 162 604,09] fandbriefe 21 082 500 Sonstige Außenstände. 172 365,23 Noch nicht er⸗ 8 r. vn
gene Pfandbriefe .. E““ 82G Sonstige Effekten.. Pfandbriefe 171925 mpthuzb. .116“*“ Reserve⸗Koni . . Konto für hypothekarische Darlehen rämienfonds⸗Konto. Zur Deckung der Pfandbriefe be⸗ iverse Kreditoren. bestimmte Hopotheken 366 627 617,78 8 fandbrief⸗Kupons⸗Kt. Sonstige Hypotheken 4 803 980,23 2— uner⸗
9 1 2 ae a A n 0 ne iwi en e) 8 6½ 6
Annuitäten⸗Konto pro 1901. Bankgebäude⸗Konto ..
51 308,59
872 294,75 .2 616 338,50
3 488 633 25 1 332 063 77
3 838 212 93 2 210 258 52
469 004 57 3 965 508 83
4 168,50 1 912 580 44
942 136 4 973 859 68 ☚0 “ — sich zusammen aus ℳ 870 710,68 gesetzlichem
” Reservefonds und
Gewinn- und Verlust-KRonto vom 31. Dezember 1901. n. — 1 2ℳ ℳ .
fandbrief⸗Zinsen⸗ und Prämienfonds⸗Konto Per Zinsen · ällige Zindkupons und laufende ℳ vn g 1 .15 352 669,22
Die „Reserwe⸗Konti“ setzen Soll.
FEEqq411P insen Prämien⸗Zuschuß u. Verzinsung des Prämsenfondds . 307 166,66 Unkosten⸗Konto .
sandbrief-Agio und Disaͤgio⸗Konto . . . onto⸗Korrent⸗Pr 1 6 Kro. für Dotation Pensions⸗Kasse
Bankgebäude⸗Kon und In⸗ hinatlttl E. & 2 1 „. “ 254 543 729 Gewinn⸗Saldo — Ueberträge auf: 217 009, 99 Kto. für den gesetzl. Reservefonds 89 306,311 .
Dwidenden⸗Konto 1901 (70½) 1 344 088,40 . Tantibme⸗Konto . 144 000,—
Kro. f. den 30 * Konto für den Reserve⸗ b Rarrng Nhoh. d. — eeeen
tische Pxprthetenbenf. Auf Grund det vorstehenden Prespetts sind.
zum Bärsenhandel an der B .deer. Deutsche Hypothekenbank (Meiningen) Filiale Perlin.
Auffor Vereinigte Sage und Hhebe werhe 2 Acnengesens in mhemet..
2— 14 a99125232 3 Iun
G. Grundfap ta 12 119997 12 in dos Hankessr⸗
13 441 023 0
278 76 b 92 100] 190q
1 912 580 16 467 3352
Dr.
ar 1911
Meiningen
Cküungen a. Ponau, den 12. 19022 Fizfabrih Ofüngen Axt. 1. Liautb.
““ 1..“
[101072] Bei der heute erfolgten nei gezogen worden:
168 181 302 312 333 361 403 410 411
1370 1563 1575 1578 1580 1581 1583 1906 1949 1966 1967 2048.
Bekanntmachung. — unten Ausloosung unserer Anleihe sind
434 814 829 878 885 933 1585 1603 1605 1607 1643 1654
1771 1801
Die Kapitalbeträge der ausgeloosten Stücke können
vᷣ . Dresden bei der Dresdner Bank, sowie bei unserer Ges vcahsgl 8. Eaan,
genommen werden. Eine
Verzinsung findet nicht statt.
Von den früheren Aualossungen sind die Nummern 40 420 751 789 Eine
zur Zahlung präsentiert worden. sndei nicht statt.
ellschaftskasse in
der ausgeloosten Stücke über 30.
den
Verzinsung dieser Stücke über den Rückz
Kainsdorf i. S., den 10. März 1902.
Königin Marienhütte,
E.
Freytag. Dulheuer.
Actien⸗Gesellschaft.
folgende
963 1038 1096 1125 1288 1880 in Berlin und
insdorf in Empfang Bun d S
1815 1873
und 1075 noch nicht ahlungstermin hinaus
6 8 Bil
an
Immobilien Einrichtung . Grundbesitz . “ Oeteaan* Kassa, Wechsel und Bankguthaben Debiteen S. Vorräthe65— Gewinn⸗ und Verlust⸗Konto
Soll.
An Amortisatirr—— „ Fuhrwerk, Fuhrlöhne, Gehalte und Arbeitslöhne, Tantièemen und Gratifikationen, Steuern und Assekuranzen, Kohlen, Miethen und Pachte . .. „ Allgemeine Unkosten und Unter⸗ haltung der Fabrik ...
Aktien mit ℳ 40, gegen Ueberreichung der Talons neue Augsburg, 5. März 1902.
Ziegelei Augsburg
Hans Schneidberger.
gelei Augsbur
1 847 93
613 015ʃ60
Gewinn⸗ und Verlust⸗Konto. ———N’
160 045/ 85 13 285 52
176 776 02
Zufolge Beschlusses heutiger Generalversammlu bei dem Bankhause P. Er 8
Kuponbogen
* 8 er 31. Dezember 1901.
8
arvns-aa Mb. ₰ 303 400/80 126 504 70 30 407/45 4 888 75]sSpezial⸗Reserbve. 189 Hividenden⸗Reserve 1“ 2 027/59 ersicherung der Trockenhütten 88 197 40] Kreditoren 88
Aktien⸗Kapital 8 Amortisation. Reserve
8
ℳ ₰ 3 444 650 Per Waaren . „ Interessen.
V „ Gewinn und Verlust
9„ 89
8
Bonnet dahier sofort eingelöst, bei in Empfang genommen werden tõ
Der Vorstand.
8 vir
————
g wird der Dividenden⸗Kupon Nr.
bbbu“ 162 500— 280 81864 16 250 — 60 000 60 199,42 2 000 31 247 54
613 015/60 Haben.
ℳ ₰ 174 433,52 494 57
176 776 02 .16 unserer welcher Stelle
1
[101056]
In Gemäßheit des Art. 12 zember 1901 abcefchähpeit Rechnung.
Hamburg, den 13. März 1902.
Die persönlich haftenden Gese von Hansemann. Schinckel Bilan
Kassa und Guthaben bei der Reichsbank.. esige Wechsel.. uswärtige “ Bestand an eigenen Werth⸗ papieren, einschließlich der Konsortial⸗Betheiligungen uernde Betheiligungen bei Bank⸗ Instituten und mmandit⸗Betheili⸗ Darle gegen Unterpfand ch
Hiesige Debitoren in laufen⸗ EEEEöö1.— Auswärtige Bebitoren in laufender Rechnung, ein schließlich Aval⸗Debitoren mmohilien⸗Konto * 2— in Hamburg xöF.. Inventaär —— 8
—
87 6
5 000
. 2„
0 9 det
. Wertbpapzere, Konsor⸗ Keommandit⸗ gungen Kassa⸗Konto ¹ 3 evissons-Konko . ien⸗Konto 8 „
1 4 19 189 f 16
Der.
Dgnt9 8
v.
des
42 975 116 44 408 000 —
Verwaltungskosten,
Norddeutsche Bank in Hambur
2 Statuts veröffentlichen wir n n.; di D von der Generalversammlung genehmigte Veacsaene SFSAhn
llschafter der Norddeutschen Baak Schoeller. Petersen. am 31. Dezember 1901.
Dr. Sa
Kommandit⸗Kapital: 40 Ae a eAl 000 Antheile à
Baareinlage der persönkich haftenden Allgemeiner (gesetzlicher Kapikal.) Re⸗ w EEE1u“ 2 Besondere Reserve. .. . Beamten⸗Pensions⸗ und Unterstützr qq8 Hierzu Ueberweisung aus der Gewinn⸗ u. Verlust⸗R von 100b0. 292 r Hiesige und auswärtige Kreditoren für verzinsliche Depositea . Hiesige Kreditoren auf Giro⸗Konto.. e Kreditoren in laufender zuswärtige Kreditoren in laufender 1“ val⸗Verpflichtu 8. insen⸗Vortrag 22 1502 e nkosten⸗Konko: Noch zu zahlende Un⸗ 0 Dividende auf ℳ 40 000 — —ee .“ . ci auf die Baarcinlage der per. söͤnlich haftenden Gesell chafter 8. Tantième des Aufsichtsrat 1h persönlich haf⸗
2öö
— 8 2 2 2
2 . 827,
Angestellten. Abt
enleondern Relnde 8 † F. 40 W0 emwandit⸗ Aotbeile 8 oIe4-e a9 de Lawin. sage per Per dalten. 1, A.nn
a 9wamn
8 Nüan „ Fmo9 e w
Gewinn⸗
und Verlust⸗
Nummern
hinaus
Passiva. ..Srinesexapxveeneanrabes
klensburger Dampfercompagnie
Gewinn⸗ und Verlust. Konto pro 1901.
₰
ℳ
7 7e 294 790 52
tpflicht⸗ Inva⸗ 8 ltersversicherung „ 3 789,36 17 423 44
Zinsen 5
“ 29 97989
Reingewinn .„1 ℳ 197 768,05 88 . — Reservefond.. 10 000 —
An Abschreibungen
8 Moüten. W eiträge zur Ha fiditzts. und
1 .66906900 Bleiben. . ℳ 187 768,03 vertheilt wie folgt Tantibsme laut Statut: an den Vorstand .. an den Aufsichtsrath 66 % Dividende. „ Gewinnvortrag.
Debet. IE.
An Anschaffungswerth
„Srr, „Luise“,
„Marie“, 9* Fdwig „
1 e „Dora“, „Regina“, Alfred Menzel“, „Martha⸗, „Zohanna“ ℳ 5 650 209,13
Flensbu
Per Gewinn⸗P. Betriebsgewinn. „ Kursdifferenzen ..
8
888 8S8.
Abschreibung frü⸗ 683 418,61
herer re 4 966 790 52
Abschreibung 1901 „ Dampfer „Hermann⸗ (50/499 Antheile) ℳ Diverse Debitores „
Der Aufüchnsracch. ET— In der beutigen 6. 3 — 9 Die Dividende von 6 v. H. = 60 ℳ rim. Ler —22—— Nr. 6 .— — — v. — vem 3 l. mma. urg in deren Geschä IL22. sales
— z
in Hamburg.
— 840
Passiva.
674 080 20
17 887 888 909 248
1 128 750 4
31 F11 S2F Fh
8 s 187 &
18 ℳ
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