8 8 ; Spule en Pri 1 ie glei ie Pfli errichtsverwaltung, unbillige Ver⸗ Ueber die Ausgaben für das Elementarschulwesen besucht. In Bez die Fü 8 organisierten öffentlichen Schulen oder den Privatanstalten die gleichen bleibt dagegen die Pflicht der Unterrichtsverm — Ueber Ausse 2*ℳ venn sen, und chwach besucht. In Bezug auf die Führer durch die Museen ist den 3 . 2 Aufgaben zu stellen wie den höchstentwickelten öffentlichen, würde den nachlässigungen der namentlich den Stadtgemeinden erwachsenen Pflicht zwar zunächst 27 860 000 ℳ behufs allgemeiner Erleichterung vaafegen Wünschen schon Rechnung getragen. nnhrgine Kmisch 6 Abtheilung unter Verwerthung der Frage ihrer Lösung nicht rasch entgegengeführt wird. Das Comité Interessen der Schülerinnen nicht entsprechen. zur besseren Dotierung und Ausgestaltung des höheren Mädchenschul⸗ der J“ 88 nee. Winckler. 1““ E mit dem Abendbesuch Abg 1 L“ “ Fibung; die — —₰ * 1 . . 34 verav „8 jsati e Fzkere Abg. Seydel⸗Hir nl.) befürwortet wiederum den E wenigstens in einem Museum praktischen Charakters, das ei ⸗ abg. Dr. Paasche (nl.) führt 8, n der Organisation de ran betheiligen und auf eine Verständigung hinarbeiten, Meine Herren, zahlreiche junge Mädchen suchen nach der Schul⸗ wesens zu beseitigen und selbst an die Organisation des höheren eines Schuldotationsgesetzes und Se. die konservative Perleicrlaß 1,2- ne Besuch als sicher erscheinen ließe, 8 E K. g Lehrkörpers der Technischen Hochschulen und in der Besoldung der auch um sich die 2 Millionen Zuschüsse zu sichern. Pies 8— 88 zeit eine Erweiterung ihrer allgemeinen Bildung. Noch wichtiger Mädchenschulwesens die bessernde Hand zu legen. . ihrem grundsätzlichen Wsderspruch gegen dasselbe abzulassen. Die früheren gewerbe⸗Museum, einen Versuch zu machen. Allerdings würde die einzelnen Lehrkräfte Reformen nothwendig seien. Die Sprachlehrer heit in Schlesien ist bereits sehr stark. Ich beantrage, die Abstimmun aber als die Ausdehnung wissenschaftlicher Kenntnisse Ich habe dem Herrn Abg. Wetekamp gegenüber noch zu Bemühungen der Nationalliberalen und Freikonservativen auf dem elektrische Beleuchtung nicht so einzurichten sein, daß jede Einzelheit “ analogen Lehrkräften an, den Universitäten gleichgestellt, bis 8 sdritten Lesung zu vertagen. und gesellschaftlicher Fertigkeiten ist eine Ergänzung erklären, daß ich einzelne seiner nach meiner Auffassung viel Wege der Initiativanträge seien erfolglos geblieben. Nach den genau zu sehen wäre, es würde genügen, wenn nur im allgemeinen beser, ns der sog. remunerierten Dozenten von Grund auf ver⸗ „ Ministerial⸗Direktor Dr. hermar: Die Finanzverwaltung kann ge . vA“ de. . i accwtieren garnicht in der neuerlicen Erklärungen der Unterrichtsverwaltung würde ihn eine gute Beleuchtung vorhanden wäre. In jedem einzelnen Saale en. Letztere seien auf halbjährige Kündigung angestellt, mit dieser Argumentation nicht überall einverstanden sein. Die Zah der Bildung unserer jungen Mä chen in der Kichtung (u itgeh Vorschläge 5 r b die Fürsorge für das Volksschulwesen durch ein solches Geset der Museen sollte eine Uebersicht über das angeschlagen werden, was un die Remuneration betrage nur 1000 ℳ Einer dieser Dozenten der schlesischen Studierenden in Charlottenburg ist keineswegs be der allgemeinen Lebensaufgaben einer gebildeten deut⸗ Lage bin, daß ich namentlich — das erwähne ich noch in sehr erleichtert werden. Die Ausführungen des Ministers hätten in dem Saale enthalten sei. 1 stebe schon 16 Jahre unter solchen unzulänglichen Bedingungen im sonders beträchtlich; auch an Zeichenplätzen fehlt es dort nicht. Gegen schen Frau, ihre Einführung in den Pflichtkreis des häuslichen Bezug auf seine neulichen Ausführungen hinsichtlich der sich zweifellos an die Adresse der kponservativen Partei Abg. von Loebell (kons.) bittet die Regierung namens seiner Amte. Man solle für diese Personen außerordentliche Professuren wärtig ist die Beschwerde Breslaus über eine besondere Zurücksetzung wie des weiteren Gemeinschaftslebens in die Erziehungslehre und GHleichwerthigkeit der höheren Unterrichtsanstalten füj Knaben — gerichtet. Das Zentrum lasse der Nothlage der Gemeinden reunde unter Anerkennung dessen, was bereits für die Kunst ge⸗ schaffen, ähnlich wie an den Universitäten, um sie dem Hochschul⸗ nicht gerechtfertigt, da die Stadt eine Universität und die Kunst⸗ Kinderpflege, in Hauswirthschaft und Wohlfahrtskunde und in die diese von ihm vorgeschlagene Vermischung der charakterischen Eigen⸗ R. b Hhehi hagns ne. obzeh beg; Mürdigung zu 11 Der dhenaha ee brhärrng 8 Künft duna wünscht, daß die Denk⸗ üitcfricht, iu vergaee und, so 88 sahst zu Uhehen. Fehtr eede b 8 85 Auch habe ich in der 2 iche ge — - 8 “ 1 edner richtet wiederholt an die Rechte die dringende Bitte, sich ni rift über das Völker⸗Museum bald erscheine und eine Erweite “ 3 oren der Universitäten stände kommission nicht gesagt, daß die Stadt mit d ücks. weiten Gebiete helfender Liebe. (Bravo!) Nach diesen Zielen wird thümlichkeiten der verschiedenen höheren Unterrichtsanstalten an sich länger einem so nothwendigen Reformgesetz zu widersetzen. sich nicht dieses Museums stattfinden möge. Die b See Erung sich fast durchweg besser als die Inhaber ordentlicher Pro⸗ ein gutes Geschäft macht. v“ die allgemeine Fortbildung der reiferen weiblichen Jugend zu nicht billigen kann. Ich würde die Heshuranterhantenshghese, ah andere Materien verb bedentlich F W. Förderunt der Funf dürfe nicht e g. den eechnifcen ehchae 8 “ könne 11“ EE“ 8 3 S die Finanz⸗ 1 i 8 ies Ni eine Aenderun herbeizuführen⸗ 8 dekor 1 A“ allein eiben. Gegen de bbes vre 3 1 88 is reiner Liebe zu 3 un die Balance im Staatshaus — i be schon herv b vas die F der gelehrten henh sglectsaüsten Oehre vom 26 No⸗ Der Titel wird bewilligt. 8 beständen Bedenken, die Erfahrungen din London b“ vüch ecestuüle die sa, sehr vehhh.I hchen An der wurf zm Froßer Sparsamteit kann also ngsgtegt Fegen di Regtenng Ich abe schon hervorgeho en, wa die Frage der gelen dse er höchst 8 9 1 X“ dazu, und mit der Beleuchtung wäre immerhin Feuersgefahr verbunden; niversität werde gewohnheitsmäßig kein Professor pensioniert. Das nicht erhoben werden. Ich habe nicht den Eindruck, daß die Unzufrieden Schulen für Mädchen und die der Vorbildung zu akademischen vember 1900 nicht entsprechen würde. Denn die letztere Bei den Entschädigungen von 300 000 ℳ an Elementar⸗ auch die elektrische Beleuchtung schütze nicht vor dieser Gefahr. In geschehe aber in der Regel mit den technischen Hochschulprofessoren, heit in Schlesien so groß ist; wir sind im allgemeinen nicht schlechter Studien anbelangt, daß ein allgemeines Bedürfniß nach gelehrten geht von der Auffassung aus, daß unbeschadet des Prinzips der lehrer und ⸗Lehrerinnen für die Theilnahme an amtlichen der Führung von Gruppen von Besuchern durch die Museen erblicke 1“ benachtheiligt würden, weil man ja nicht in jungen behandelt worden als andere Provinzen. Der Wunsch der Provinz und Schulen für Mädchen bis jetzt nicht anerkannt werden kann, und daß Gleichwerthigkeit der Bildung der höheren Unterrichtsanstalten doch Kreiskonferenzen wünscht er ein sehr instruktives Mittel, die Regierung werde sich der Pfli cht 8 1 Professor werde und die Pension mit Rücksicht auf die 3000 ℳ der Stadt Breslau ist berechtigt. Mit dem Kommissionsvorschlag wird die an die reußische Unterrichtsverwaltung herangetretene Forderung, die Eigenart der einzelnen Kategorien, also der humanistischen, Abg. Ernst (fr. Vgg.), daß die für die Lehrer geltende Norm dieser Einrichtung nicht entziehen können. Pr 1 ö nicht sehr hoch sei. Auch Alterszulagen würden den dem ersten Bedürfniß genügt. Es kommt darauf an, daß, wenn eine “ “ “ L 8 8 z22 bei der Vertheilung dieser Mittel auch auf die Lehrerinnen angewend Abg. Freiherr von Heereman (Zentr.) spricht der Museums⸗ Prosessoren an diesen Anstalten nicht gewährt. Diese auf der Höhe zu solche Hochschule in Breslau errichtet wird, sie auch als Vollanstalt Realschul fördert werde gewendet prich Museums G 1b 297. z 2 stal den Mädchen die höheren Lehranstalten für Knaben zu öffnen, grund⸗ der Realgymnasien und der Ober⸗Realschu en ge ör er⸗ Wer en werde, die oft weite Strecken zur Konferenz zurückzulegen hätten verwaltung Anerkennung aus und hält die Zulassung des Abend⸗ erhalten, dazu bedürfe es der vorzüglichsten Lehrkräfte. mit allen Rechten ausgestattet werde. Ist Breslau für eine solche sätzlich abzulehnen sei. Dieses Prinzip der sogenannten Coedukation, soll. Es würde also — ich gestatte mir in dieser Der Titel wird bewilligt. besuches nicht für nothwendig, da die Leute, die Abends hingehen füh mhetntst rialZtere Dr. Althoff: Die thatsächlichen An⸗ Anstalt geeignet, so wird es schließlich auch dahin mit Naturnoth⸗ wie sie sich namentlich in Amerika immer weiter entwickelt, kann die Beziehung noch auf die neulichen Erörterungen in der Justizkommission E ““ 8 würden, auch Sonntags Zeit hätten. 8 chnische es Vorreduers sind richtig; aber ein Schaden für die wendigkeit kommen, dessen möge sich das Comité versichert halten. Unterrichtsverwaltung als eine für die Verhältnisse unseres Vater⸗ hinzuweisen — dem bewährten System unseres höheren Unterrichts d Sec Beenung 98 “ bLEE116“ des 1b g der Königlichen Museen Dr. Schoene erwidert Henicae aus iglefer, vnareichbeit noch nicht “ Pä Deutschland nur in den Sattel, reiten wird es schon 8 9 — — 9 2 8 9 9 3 2 8 2. 872 4 9) ( 4 8 4 3 „ 2 „„ M; „ 8 87 8 7 landes geeignete Art der Ausbildung der Mädchen, wie ich erneut nicht entsprechen, wenn der eigenartige Charakter der verschiedenen A14* den Provinzen Westpreußen und auf eine fernere Anregung des Vorredners, daß die Künstler für ihre s gierung behält gleichwohl diese Verhält⸗ können, sagte Fürst Bismarck. Das gilt auch von diesem Projekt. betone, nicht anerkennen. (Sehr richtig!) höheren Unterrichtsanstalten verwischt würde. Es würde dies die h Die Ausgabe wird gegen den Widerspruch der halten, und daß sogar Vorbilder, wenn sie nicht ganz besonders
Posen und im Regierungsbezirk Oppeln sind 630 000 ℳ aus⸗ Arbeiten jede gewünschte Auskunft von den Museumsbeamten er⸗ nisse zunausgesetzt im Auge und hofft, Besserungen durchführen—. Abg. Dr. Porsch (Zentr.) schließt sich dem Vorredner an. Vorn 1 zu können. In der Frage der Dr. ing.⸗Promotionen bin einer besonderen Bevorzugung Schlesiens könne man nicht sprechen Weas nun die Gymnastalkurse anbelangt, die auch der Herr Abg. bessere Ausgestaltung des Unterrichtssystems für die einzelnen Anstalten Polen bewilligt. n cl S auch an Private verliehen würden. Auch die Hhan huers bevörigen SA mit dem verstorbenen Abg. Sänger⸗ wenig von einer Bevorzugung Breslaus. Die Entlastung der Wetekamp heute besonders berührt hat, so haben diese Gymnasialkurse in Frage stellen, welches in den neuesten Lehrplänen nach allseitigem Ueber die Ausgaben für das Taubstummen⸗ und Blinden⸗ 8 vb Fühsaxen angewiesen, den Künstlern in jeder Weise Hauptsache geirrt und, Hent 8 Fresene hatt⸗ mich “ in der düeeliter Hochschule 88 85 bloß ehr sekundäres Moment. Das Be⸗ die Absolvierung der höheren Mädchenschule zur Voraussetzung. Die Urtheil vollkommen den Anforderungen der Jetztzeit und des erweiterten wesen berichtet Abg. Winckler. Abg. I 1.““ (nl) erkennt an, daß auch die Fi daß thatsächlich die Dr. in C nur fhattsrdrih . Zeichner bloß atis Fülbr ecga enezche 1 deee Erfahrung lehrt, daß die Einführung und das Einleben in die den Bildungsbedürfnisses entspricht. (Bravo!) „Abg. Metger (nl.) verbreitet sich über die gewerbliche Vor⸗ verwaltung die Aufgaben der Kunst gefördert Le .1ea auch das Diplom⸗Examen b standen war. Das ist jetzt geändert. 8 der Anregung Gothein's entsprechend sich bes de ge Ver⸗ Zöglingen bis zum Eintritt völlig fremden Wissensgebiete der Abg. Wendhausen (kons.) beschwert sich darüber, daß die Re⸗ Rhaghe 11. K 2e. welchen Grundsätzen die⸗ legten großen Werth auf die Ausgrabungen. Der wissenschaftliche Mi 9 kigs Anfrage des Abg. Wallbrecht (nl.) erklärt der bindung setzen. Die zunächst Betheiligten sähen den Kommissions⸗ Mathematik und der alten Sprachen sowie die Forderung, innerhalb, gierung dem Orte Pyritz mit Zuschüssen für die dortige Mädchenschule Geheimer Reglerungsragh br. Waetzoldt: Der gewerblichen 5 sher 99 w“ Crfelschet ki er allen Imeitet erdaben, gemein den Tecznischern Hechschhe zuse⸗⸗ das Promokionsrecht all. vorschlag als einstweilen genügenden Ausweg an. weniger Jahre das Ziel der Reife zu erreichen, an die Tüchtigkeit der nicht ntg gen Dr. Waetzoldt weist darauf hin, daß Ausbildung widmet die Regierung ihre besondere Aufmertamkett; die sonders des e rforschung des klassischen Alterthums, be⸗ Abg. Macco (nl.): Ein Theil 89. Hörer der Aachener Hochschule Minister der geistlichen, Unterrichts⸗ und Medizinal⸗An⸗ Lehrer sowie an die Begabung der Schülerinnen außerordentlich hohe nur noch zwei Forderungen zu erfüllen seien, von denen die eine die Hauptsache bleibt aber die allgemeine Vorbereitung für das Leben. Abg. Dr. Beumer (nl.) dankt für die Ueberlassung von Gips⸗ und zwar nicht der schlechteste, die Hörer des Bergfachs, ist von der gelegenheiten Dr. Studt: Forderungen stellt. Die Gefahr eines Drills für die Prüfung und Regelung der Mindestgehälter betreffe. Nach einem G“ des Kammergerichts kann das Fürsorge⸗ chgcssen. an die Düsseldorfer Ausstellung, die beweisen werde, daß bicn. Prpmotion ausgeschlossen; das ist ein Fer es Unrecht. Eine Ich bin den Ausführungen der Herren Vorredner über die vor⸗
2 88 8 1 be — ;8 3 Erziehungsgesetz auch auf die blinden Kinder Anwendung finden. lich H Tri ; 56 erabsetzun 89 1
b 8 7 des . 8 88 t 8 2 1 4 * — n. neulich Herr Trimborn mit Unrecht 9 eine 8 ng muß auch das Ansehen Deutschland 1 8 8
einer bedenklichen Ueberspannung der geistigen und körperlichen Kräfte Geries-be heae 8 eb 8 I z6 Abg. Dr. Crüger (fr. Volksp.) fordert die Regierung auf, einen Vöte heece. cht Düsseldorf nur eine Vorstadt von herabsetzen. Bei gleichem Bildungsstande vshc 1J Hnulande liegende Frage mit um so größerem Interesse gefolgt, als es sich um er Schülerinnen ist dabei nicht ausgeschlossen. Auch die heutige Hausfrau ist durch das B. G.⸗B. und das Fürsorge⸗ Druck auf die Provinzen dahin Phg ws gnh daß die Taubstummen⸗ gegeben werden. Wünsche meiner Heimathsprovinz handelt, die seit einer Reihe von
Diese pädagogischen Bedenken legen die Frage nahe, ob die Aus⸗ Erziehungsgesetz vor Aufgaben gestellt, welche eine höhere Bildung 85 in dhrers Becegden G Lehrern gleichgestellt werden, Bei 1 4 ü 119 nn . Besprechung. j S Abg. Dr. C rüger (fr. Volksp.) fragt, ob auch den Hochbau- Jahren an das hohe Haus herangetreten und namentlich in der letzten
hnung der Gymnasialkurse auf sechs Jahre räthlich erscheint. Dann der Frau nothwendig machen. Ich stimme dem Minister darin bei, um Gch 8..Sen 8en Waectzoldt: Die Unterrichte Abg We kerage . Sh. enigeiche gibs betz⸗ Fencge⸗ sich “ das Recht zustehe, der Dr. ing.⸗Prüfung Zeit in immer dringenderer Form geltend gemacht worden sind
g 5 1 Hi be 28 - 1 111“”] ½ 2 1 1 1 . 2 8 G — e e zu un w . eaoss 3 1 3 88
aber, meine Herren, würde es wohl kaum angängig sein, von den 84 FrI e ngs 1e.. bens verwaltung hat hier nur einen untergedrdneten Einfluß, so sehr sie aumh Bürgschaftsscheine und wünscht den Verzicht auf llerFor Füng der Ministerial⸗Direktor Dr. Althoff beiaht diese Frage für die Zunächst möchte ich an meine verehrten Landsleute die dringende 8 Zöglingen vor dem Eintritt die Absolvierung der vollen höheren fragt sich: wie sorgen wir für die, welche über die Allen zugänglich zu die Verdienste der Taubstummenlehrer anerkennt; denn das Taub⸗ könne dafür bürgen, daß ein Anderer ein geliehenes Buch wieder Regierungs⸗Baumeister, ebenso für die Regierungs⸗Bauführer, die sich Bitte richten, aus dem bisherigen Verlauf der Sache nicht auf ein h stummenwesen untersteht den Provinzen. hücgebe und mache man ihn haftbar, so werde er nie wieder eine dem Diplom⸗Eramen nicht unterzogen haben, wenn sie eine für dieses mangelndes Interesse der Königlichen Staatsregierung für ihre
Mädchenschule zu fordern. Es würde in diesem Falle vielmehr in machende weibliche Bildung eine höhere Bi⸗ volle S b
8 g eine höhere Bildung erreichen wollen und Ab Savi aA I 8 1 ft üb 1 b 2 „ damen 9 ben,
Frage kommen, ob nicht bei erlangter Reife für die Oberstufe der ichen müssen? Diesen Frau arf man doch nicht eine höhere g. von Savigny (Zentr.): Aus der fakultativen Form des ürgschaft übernehmen. Es genüge eine einfache Bescheinigung, enügende Arbeit liefern; von einer mündlichen Prüfung solle in Wünsche ; 8 21 S„ot⸗
Frage kommen, nich gter Reife f stufe erreichen müss sen Frauen d 1 h nich höh gung, ernng⸗ Fällen abgesehen werden. Die Wünsche der Nge. Meacin sche schließen und nicht einer Unzufriedenheit Raum geben zu
8 8 2. 8 2 ohre. Bi , vS ees 8 bschneiden. Wie soll d Taubstummenunterrichts erwachsen manche Schwierigkeiten. Es em-⸗ daß der, welcher ein 8 leihen will, der und der sei i 1 t “ 8 riedenheit höheren Mädchenschulen, vielleicht nach vollendetem 12. Lebensjahre, ildung mit dem Hinweis auf die Ehe abschne er as Verfahren beim Ausleihen dö würden in der neuen Diplomprüfungsordnung ihre Erledigung finden. wollen, für die ein begründeter Anlaß thatsächlich nicht vorhanden ist.
8 — — , S 5 ,. erufe s pfiehlt sich, diesen Unterricht obligatorisch zu machen. Sind die jungen und vertrauenswürdig sei. d. r der für die akademischen Studien vorbereitende Kursus beginnen soll. e.geencx, Pejs umga ie neleimmgaccerfcdr taubstummen Knaben und Mädchen aus der Schule entlassen, dann Bücher sei in der Bibliothek des Abgeordnetenhauses viel leichter Abg. Schmeißer (fr. kons.) tritt den Ausführungen des Abg. Meine Herren, wenn ich Sie ersuche, über die von Ihrer Budget⸗
Die Voraussetzungen, unter denen ein so erweiterter Kursus dauernd auf. In Bezu je Vorbi ür die Universitä 8 erwächst die Nothwendigkeit, in Wiederholungs⸗ und Fortbildungs. und einfacher als bei der Königlichen Bibliothek. Bei dieser mü Macco bei. kommission gefaßten Beschlüsse nicht hi 1 . g auf die Vorbildung für die Universität verhält sich I. v⸗ * E elches? Bei dieser müsse EET 2. gefaßten Beschlüsse nicht hinauszugehen, sich vielmehr mit genehmigt werden könnte, unterliegen noch der sorgfältigsten Prüfung. die Regierung leider immer noch tastend. Der Minister sollte dem kursen den in den e ee “ — 55 Ich habe vieses Hauf * welches Buch man haben wolle, in der Bibliothek N e e Dr. Althoff protestiert gegen den vom dem vielleicht erreichbaren Geringeren zu begnügen, so ne⸗ das . Meine Herren, was das auch von dem Herrn Vorredner ge⸗ Ver uche zu einem organischen Aufbau der Vorbildung der Mädchen im wef fälischen Brohinufa Lan 8. . — een Antrag gestellt. . 8 25 man einfach, man wolle über den und den Gegen⸗ Bergb ner erhobenen Vorwurf, daß die Unterrichtsverwaltung die aus der Erwägung heraus, daß di 1 1 8 8 Fenperaüha 4 ; für die Universität seine Aufmerksamkeit zuwenden. Abg. Schall: Es liegt zu diesem Gegenstande eine Petition vor, nd etwas haben. Es müßte eine Orzanisation in der Königlichen Derg aukunde irgendwie geringer einschätze als andere akademische 2 F-w. d—h - 8 reifte Gebiet der Vorbildung der Lehrerinnen anbetrifft, so sind die 1 3 aussicht nach den Ausgangspunkt bieten würde, der die künftige Erfüllung auch der weitergehenden Wünsche der
- ör die 1 em bei deren Berathung wir uns eingehender über diese Frage unterhalten Bibliothek getroffen werden, damit die Bücher schnell e Fächer. Darum handele es sich auch garnicht, Leistungen unserer Mädchenschulen wesentlich mitbedingt durch die der 8, Fchal . üeee lldun ver ebefrpnen bat können. 1 b b . gefunden wüeden, ohne⸗ daß man erst 2 leicht auf 5 8* Promotionswesen noch 8 — dis. Frage 8 Vorbildung der Lehrerinnen. Bisher war in der Regel die Vor⸗ schulen belastet, während er für die männlichen Lehrer eine — Der Rest des Kapitels wird ohne Debatte erledigt, ebenso — 2n dem Dispositionsfonds für Kunst⸗ und wissenschaftliche veihe Eee b- die 122 es komme darauf an, recht. Interessenten ermöglicht. Also in diesem Falle ist das Geringere ildung für das Lehramt an Volksschulen von der für den Unterricht, von Seminaren besitzt. In der Gewährung von Zuschüssen an diese das Extraordinarium. Zwecke berichtet g das principiis obsta zu befolgen. Die Erwägungen seien in
1
88 jeser Hins 8 das Mehr und auch gleichzeitig das Bess . 4 v Schulen sollte er etwas freigebiger sein. Den erxtremen 1 gũ F g9s Abg. Winckler, - dieser Hinsicht noch nicht abgeschlossen. ig das Besfere.
an mittleren und höheren Mädchenschulen nicht getrennt, und auch Sbeledann des Abg. 8n e erbenr üter vn An bb Bei den Ausgaben für Kunst und Wissenschaft be⸗ von Führungen und Seeh Fende ue Soeee .eserne Abg. Kindler verbreitet sich über die geplante Vereinigung der Die Herren Vorredner haben schon ausgeführt, daß die Voraus⸗ ie Prüfungen für beide Lehrbefähigungen waren verbunden. Auf die Unterricht von Knaben und Mädchen an den hoͤberen Schulen theile richtet n erhöht sei. mechanisch⸗technischen und der chemisch⸗technischen Versuchsanstalt in setzungen für die spätere Errichtung einer Technischen Hochschule in
Staatsregierung habe erklärt, daß erst im nächsten Jahre die vom
8 7182 Es sei beklagt worden, daß die Führn iner Zei 89 ’ 2 wird sich dieser Zustand als unzweckmäßig erweisen. 69 nicht. Knaben und Mädchen köͤnnen schon deshalb nicht gemein⸗ Abg. Winckler über die Verhandlungen der Kommission. Die n der die meisten bes . 68. Fenees, er hen 155 einem Neubau auf dem siskalisch gebliebenen Gelände der bisherigen Breslau ja in den Einrichtungen gegeben sind, die in Ihrer Budget⸗
8.& 8 * b 1 ir sie * 4 4 8 Domäne Dahlem und befürwortet eine thunlichst selbständi 8 Die Lehraufgaben der Volksschule einerseits und die der aftlich unterrichtet werden, weil sie verschieden besnlag. nd. 8— Abgeordnetenhause verlangte Denkschrift über die vom Hause g hgesogt, daß au andere Zeiten bestimmt werden könnten. sation der Anstalt, sowie eine bessere selbständige Organi⸗ kommission den Gegenstand der Erörterung gebildet haben. Welche end⸗
8 ü chaden der jungen 65 h . e. 1 g osen (frs. Volksp.) hält grö Beibilfe x8 ara., — 2 2 mittleren und höheren Mädchenschulen andererseits scheiden sich salche eee e üverfiamden. 1 wünschte Erweiterung des Museums für Völkerkunde vorgelegt werden — olksp.) hält größere Beihilfen zur funktionierenden Kräfte⸗ gültige Stellung die Staatsregierungzudiesen Vors⸗ 8 8 ¶ agen. Der Abg. Wetekamp hat mich mißverstanden. Den Werthfosle verbd — . 8 Konservierung der baulichen Denkmäl f fü 2 S 8 e. ngzudiesen Vorschlägen einnehmen wird, eht deutlicher als fruber, Von der Volkeschllehrerin wird im losensaee Cla. be Feexstanne an Sgrh solle 82 Piten sch in 4,— n — 2— wendig. Die Denkmalsfrage 7 2 üXn Ehe nath ö A esn Crr. kons.) bedauert, daß die Ausführungen des vermag ich im Augenblick noch nicht zu übersehen. Ich muß mir auch wesentlichen dasselbe gefordert werden können wie von dem Volksschul- für Männer wie für Frauen. Ich kenne Frauen, welche sich eine gestanden. Die ein eeeeeeäüäüaeeen, Regelung. g.Akademie⸗Direltors Schmeißer bei dem Vertreter des Kultus. für meine Stellungnahme eine gewisse Zurückhaltung auferlegen, weil
— 8 2 ve h 18 8 Raum zusammenzustellen; dazu würde ein sehr großer Raum noth) 8 Ministers so wenig Entgegenkommen gefunden hätten. M ü
lehrer. Ihre Bildungsgänge werden also möglichst gleich zu gestalten klassische Bildung erworben haben. Aber ich habe es tadeln müssen, wendig sein. Die andere sei dahin gegangen, eine Auswahl für Auf Wunsch des Abg. Seydel⸗Hirschberg (nl.) wird mit die Berg⸗Akademie nicht für eine unvollständi n. Man dürfe ich immer mehr zu der Ueberzeugung gel⸗ ß
e häldne 1 — Abg. S vollständige und deshalb minde. r mehr zu; g gelange, daß jedes einzelne Wort, daß ein Mädchen sich in der Pferdehahn mit ihrem bischen Latein hd ge un alb minder welches für die Erfüllung hier geäußerter Wünsche sei .
sein, und auch die Prüfungen werden diesem Gesichtspunkte entsprechen Griecis b B dabei bleibe i ng, Bildungszwecke zu treffen. Die Hauptschwierigkeit scheine die Finanz⸗ der Berathung üͤber den vorliegenden Titel die Besprechung werthige Hochschule ansehen. müssen. Die Lehrbefähigung für höhere Mädchenschulen werden EEE1.— — n g 1.82 4 8 Me⸗ frage zu bilden. Bei der großen Wichtigkeit der Berliner, in der 8. Titels „Kosten der Bewachung und Uekegehen uen Die Diskussion wendet sich dann der schlesisch Petiti treter der Staatsregierung ausgesprochen wird, leicht in dem Sinne Volksschullehrerinnen in derselben Weise wie Volksschullehrer DDie höhere Töchterschule muß als die allgemeine Grundlage festgehalten aehen West Cinsi venenn Sammlung dürfe aber dieser Einwand Mileg und Alterthümern“ verbunden. b 1 zu, über welche ischen Petition gedeutet wird, als ob schon die Erfüllung dieser Wünsche in bestimmte durch spätere Ablegung der Prüfung für Mittelschulen erwerben A a 252 n * “ Abg. ₰ Foticsiu 8 (nl.): Im vorigen Jahre wurden zwei Mil⸗ Schut der Vndel Hirschberg erklärt sich ebenfalls für einen größeren Abg. Winckler (kons.) berichtet. Er erwähnt, daß ein Bau.] Aussicht gestellt sei. können. Eine Verlängerung des dreijährigen Seminarkursus 38 es geistig und körperlich für eine höhere Bi vrwreure. ist. lonen zum Erwerb von Kunstgegenständen für die Königlichen Museen räsident von Kroöcher: Ich schl u platz von der Stadt Breslau zur Verfügung gestellt sei. In den Auf der anderen Seite bitte ich Sie zu berücksichtigen, daß + pf . Durch besondere Anstalten dem jungen Mädchen die Möglichkeit der iüict. Gs wa te b b 8 8 ub er: Je age vor, die Sitzung jetzt ab⸗ beiden Vorjahren bätten ähnliche Petit le 1. 12 es⸗ daß der ist nicht brabsichtigt, auch nicht eine Hinaufsetzung des Zulassungs. Vorbilvung zum akademischen Studium zu sehen, balte ich für be. bewiligt. Es märe von Interesse, zu rfahren, 0b die Verwaltung bhrechen und am Abend fortzuschen; ein Widerspruch erbebt sich säͤbrige⸗sei cinstimmig vom Lause der Rrgierung zur Gemöaue üdere für, die bisherige dilatorische Behandlung der Sache angegebene Grund alters zur Lehrerinnenprüfung. Doch es wird die Handhabung der denklich. Die Unterrichtsverwaltung nnß — sorgsästig prüfen, ob sie I1öge 8ö, s nicht, cs bleibt bei meinem Vorschlage. —ö— de Fhepieranewertersern bus EferSumg — man wolle die Erfahrungen abwarten, die mit der Technischen Hoch. —ö für a2 der Lehrerinnen⸗Seminarien künftig FeFesss. Beüat mit Rücksicht auf die sozialen Verhältnisse und 8— Meisterwerke, deren Erwerdung se zt noch mo 4 ist. In Schluß 4 ½ Uhr. Nächste Sitzung Abends ½ 8 Uhr. Petition für günstig erklärt. Die j Petition verlange, daß in den schule in Danzig gemacht werden, einen durchaus objektiven Gesichts⸗ ner sichereren Kontrole unterliegen müssen. 38 1
.. 1 b viel geschehen. erinnere an das Denkmal g des Kultus⸗Etats.) G für 1902 eine erste Rate eingesetzi und die Vorarbeiten haldigst in punkt darstellt. Ich verkenne durchaus nicht die Berechtigung der b Meine Herren, was das Universitätsstudium der Frauen —ög een en enee ann; eiah Baiedme, — Kaiser Wilbelm's des Grohen, an das Bismarck⸗Denkmal und die Sieges⸗ 8 I“ 8egec — würden. In der Kommission hahe die Regierung Wünsche, welche seitens der Provinz Schlesten neuerdings in verstärktem 5 8 Ih Allee. Man sollte aber auch die Künstler mit Aufträgen möglichst be⸗ — 6 u wirthschaftliche unst der Verhältnisse und auf die Er⸗ 1 8 8. 8 1 anbetrifft, so hat in der preußischen Unterrichteverwaltung der Grund⸗ auf “ köxerlich zu “ ⸗— 1—x Künstlern moöglichste Bewegungsfreiheit gestatten. 8 ö iichtung der 2 Anstalt hingewiesen. Die Kommission habe die Errichtung einer Technischen Hochschule in satz gegolten, daß den Frauen nur ein gastweises Besuchen der Vor⸗ — elühen sbeenfs , s dihre ernerlichen and Wenn auch die Renaifsancekünstler EEE2— 50. Sitzung vom 17. März, Abends 7 ½ Uhr. nen ohrn mitgetbeilten Beschluß gefaßt. Wenn der Kommissar der Breslau geltend gemacht werden. Aus den desonderen Ver⸗ lesungen zu gestatten sei. Eine Aenderung in diesem System 8s — die Leiteriumen im Erxamen vereinfacht und der Ge⸗ auch die modernen Kunstbestrehungen unterstützt „ sowohl au Das Haus setzt die Ber 52— immerhin noch einiges Entgegenkommen bewiesen, bältnissen der Provinz beraus ist es weohl erklärlich. daß solche wird nicht beabsichtigt. Es wäürde einen Zwang für die da dem Gebiete der Plastik und Malerei, wie auf dem der Dichtkunst. Mini etz ie athung des Etats des so ei der Kommissar des Finanz⸗Ministers wieder der Geist sen. Wünsche nun wieder an die S — da auf ein geringeres Maß beschränkt werden. Auf die Veud 1 inisteriums der geistlichen, U der stetz verneint. Die Annah Staatsregierung herantreten. Die städtische Verwaltung Berlins thut für die Kunst erfreu⸗ n gei en, nterrichts⸗ und 1 erne ahme des Kommissionsbeschlusses ser Aber Professoren bedeuten, weibliche Zuhörerinnen in ihre Vorlesungen auf⸗ große Masse der Kenntnisse allein — es doch nicht an. dem iher Weise viel mehr, als ech früber hen ist. Daß bezüalich Medizinal⸗Angelegenheiten im Kapitel „Kunst und Hleichwohl einstimmig erfolgt. ich muß auch der Ueberzeugung Ausdruck geben, daß eenal. — .üöIAg E⸗E InE des Märchenbrunnens eine E erzielt ist, erfüllt 4 27ne Bissenschaft“ fort und nimmt die Debatte üͤber den Aug⸗] bält 1üAsernal, Direkior Pr. Althoff: Die Unterrichkevervaltung was Ibnen keßt ewat nur bedingungeweise, aber doch in lassen bleiben. —, — . Iüeme ge⸗ friedigung. und ich kann nur daß er bald ührt werde. gabetitel „Kosten der Bewachung und Unt 1 hält die Kesolution für sehr heachtenswerth und wird sich im Vereimn in Aussicht gestellt ist, die, wie ich schon betont habe, den diese Auffass sich der Zustimm in weiten Kreis wonnen werden könnten. In diesen Schulen liegen die 4. ganz Kirsch (Zentr.): Für Aufführung des 8 mälern 37 226 —ℳ“” e 9 erhaltung von Denk⸗ mit der Finanzverwaltung bemühen, auf dieser Grundlage ctwas Erfüll 36 Wün . Daß diese Auffa ungen er ung in weiten sen anders als in den höheren Maͤdchenschulen; in den ersteren könnten Museunts verdienen alle dabel betheiligten Kräfte öffenil Dant Abg. Band. . r auf. Positives zu stande zu bringen. üllung Ihrer sche bedeuten würde, das zur der alademischen Lehrkörper erfreuen, dessen, meine Herren, kann die Knaben und Mädchen mit Erfolg gemeinsam ens werden. ntomachiec ist in sgen Raum kellt . Benn (kons.) lenkt die Aufmerksamkeit des Hauses Abg. Gothein (frs. Bgg.): Die Ueberfüllung der Berliner Erreichbare darstellt. Ich kann Ihnen daher nur empfehlen. Unterrichtsverwaltung sicher sein. Ob Lehrer und bei gleicher Leistung d — rockstil ansgeführten Bauten des e Technischen Ses aa. ist Thatsache. Der schon vorbandene Ma über die Resolution hinauszugehen, welche Ihnen seitens ter
Die Giga einem zaf die im ö oldet werden ge süter. — 1 8 9 auch dem Finder nicht vergönnt ist, alle Theile der — dienserklosters Leubus, d
Es ist hauptsächlich das ärztliche Studium, welches bei der vor⸗ S 88 2 „.— Feer es —n 8 8 rerr 587 4 eae deubus, die wohl erhalten zu “
tierung der an derselben
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c9 8815 mit Stolz erfüll werden müß⸗ und an Technikern wird zur Kalamitäͤt, wenn Abbilfe en Budgetkommission vorgeschlagen wird neoenden Frage in Bctracht kommt. Die Beringungen der Zalassema ee büithen —— veene meangi de Ler de Feher nee, —⸗Z. üe s Fergöler⸗ “ deergen Fechater ga enr wen dos calt zelse e für die ärztliche Praris werden bekanntlich vom Bundebrath festgesetzt. pen ben 2 Hen eaen 8,h — —At. 2 Nenn 88 Fene an Pernen EE ——
kann mich auf diesen Hinweis beschränken und damit dieses Ther F-I. Ir. 895 ½ fommissar erwidert, zuch die Staats. Privat 18 8 28& mich Hin chra ics na Seee, bö “] die 8 Samml 1 der * näher getreten sei und 7 darüber 1P -Lb92. — S das ganze —,——g
bereits eine Komm Leub Meine Herren, einzelne von den Fragen, die ich berührt habe, b Dr. Waxtoldt: T 1en “ r. Warhe ie
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Leistungen gemacht. D 8 ucht und schule soll sa nach den Erklärungen —,— belt in mten der Re Loamisser lag⸗ vor. Am gicrung der Erk ciner elben in die Wünsche nicht in dollem erfrberen anee [ Ag.S. allerdin X.ö in —— ne 2* A.Fi,eeéüen 2 be kein rain nicht präsudiziert + Man Abg. Wetekamp betont, daß die
rist. — — π— g. sein. Auch den Centomlttel für diesen zweck mae auc der — nicht nach elben one hehandeln. — 2* 88796, Fies II,S— eunce berncena es ders ie e Uegecibpevren sär ann *eesessaends, 27601 1nend 1en nhnnn das g NFase tivntert, a
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nachde unm der ehemenbn 2 —— 11—— v’ mer eweeemn I- önP den die Un 8 1 8 Prschlichen müsses, Mittel Der Titel wird bewilligt. Farchetern 1 Macto zah andere weittragenden und wichtigen Fragen bieber cingenommen hat. ee ee de ee 1. In ,r das Mehbildverfahren sind 30000 ℳ eane . gse 2 Autoritäten Dr. Arendt ℳ me 1 Industrie. .
een, 120 r alo im Vorjahre. ammte Technik Sch 23 ünn mte — 21 Das Kapitel und
etekamp (fr. Volksp.)
sie Fertgesett za beobachten gehonnen it. Der veren Famüfie s Der Acag 8 2nd blesc, dis hesstt bef len 5 — —89 soll die eigenar tige ideale Stellung der deutschen Frau egierungskommissar sagt die wohlwollende Erwäögung Geschäaft b m 10 ¼½ 1 wird die nach Möglichkeit erhalten bleiben. Die Unterrichteverwaltung ven 2c8 8 iu 1522 N— 4 Fwern Etatos bie Dienstag 11 Uhr — nicht die Hand 17 biecten, daß aus — zum theil dem 1 blben Kapitels und das Extraordinarium des⸗ ins 8 — durch Tbeilnahme der — — folgt das Kapitel „Technisches Unterrichts⸗ 88* Mücchen an dem Uaterricht in dam sir tvaben beftimaten böberen — ne. Ixnaͤchst findei cine aligemeine Debakte satt. .n eean esundheitewwrfen. Tnn Büdungsanftalten und durch Aenderung dar Gtvndtäpe übet die Zulaffurg ; 3. be Die 1ettemlllien vgienen Abdg. Winckler, maschinentechnik Ma von Frauen zum akabemischen Studtum eine vollständige Umgestaltung — eon de Mußer 89882en 1.— ; ordentlichen L2 * Gr. Bulgatien. 2 24 1 8 822 1 b bebaben Bartälteiße beezehefähm Daß der Jarracz dar — E“ „dee ee her enen 5 afe. FanUh. nI.“ ²99. 88 un . .
24 känftlich beferden werden sollte. —2q hlof 9 8,gs benge uaeen E evecen ves u Linen vrtlasgen fbanes 9* denschu nigt - - 2 eine allgemeine, nrn,,E.