1902 / 70 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger, Sat, 22 Mar 1902 18:00:01 GMT) scan diff

Empf le

92 Geldgeschenke von je 15 bewilligt,

er am 2. März d. J., dem Geburtstage Seiner Majestät des Hochseligen Kaisers und Königs Wilhelm des Großen, zu bewirken. 8 Berlin, den 7. März 1902. Kriegs⸗Ministerium. Versorgungs⸗ und e. artement. von Tippelskirch.

Wohlthätig keit.

Aus den für 1901 fälligen Zinsen einer von dem König⸗ lichen Hoflieferanten, Kommissionsrath Hoff zu Berlin ge⸗ gruͤndeten Stiftung sind nachstehend genannten Kriegs⸗ invaliden: b

1) Derwatis, Mathias, zu Antbudupönen, Kreis Pillkallen, 2) Post, Johann, zu Freudenhoch, Kreis Gumbinnen, 3) Gloede, Wilhelm, zu Stettin, Philippstraße 4, 4) Gutsche, Eduard, zu Sandow, Kreis Kottbus, Waschansweg 21, Villain, Philipp, zu Alt⸗Grimnitz, Kreis Anger⸗ münde, Steinhöfel, Heinrich, zu Berlin, Kochstraße 27, Taenzer, Adolf, zu Berlin, Grimmstraße 5, Göttel, Hermann, zu Neu⸗Rüdnitz, Kreis Königs⸗ berg N.⸗M., ) Böttcher, Karl, zu Landsberg a. W., Wollstr. 60, u1“ Karl, zu Petermühle, Kreis Schwerin G Franke, August, zu Groschwitz, Kreis Freystadt, Neugebauer, Jakob, zu Raschowa, Kreis Kosel, Schrage, Johann Berthold, zu Salzuflen, Lippe⸗Detmold, Schalkamp, Warendorf, Grunmald, Johann, zu Dirschau, Schönecker⸗ straße 27, 8 16) Dummer, Johann, zu Förstenau, Kreis Schlochau, die ihnen von der Militär⸗Pensionskasse hierselbst dem Wunsche des Stifters gemäß zum 22. März d. J., dem Geburtstage Seiner Majestät des Hochseligen Kaisers und Königs Wilhelm des Großen, porto⸗ frei werden gezahlt werden.

Die Benachrichtigung der Empfänger über die stattgehabte Bewilligung hat auf Grund der gegenwärtigen Bekanntmachung durch die betreffenden Bezirkskommandos zu erfolgen..

Berlin, den 25. Februar 1902. .“

1““ Kriegs⸗Ministerium. 8 Versorgungs⸗ und e e von Tippelskirch.

Theodor, zu

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Wohlthätigkeit.

Aus den für 1901 fälligen Zinsen der von dem ver⸗ storbenen Geheimen Kommerzienrath Salomon Lachmann in Berlin gegründeten Stiftung sind den nachstehend ge⸗ nannten Kriegsinvaliden Geschenke von je 45 bewilligt worden:

1) Schmidt, Bernhard, zu Grüneiten⸗Schunwillen, Kreis Ragnit 2.8 1

2) Kohn, Rudolf, zu Königsberg i. Pr., Zimmer⸗ straße 3, 1*

8) Sohn, Friedrich, zu Gut Pottlitz, Kreis Flatow,

4) Bahrdt, Karl, zu : en, Kreis Grimmen,

5) Jaeschke, Hermann, zu schauer Unterweinberge,

6) Gröning, Johann, zu Spandau, Seegefelder⸗

straße 116, Hof I.

„„ 2— 2 2 7) Seemann, Julius, zu Perleberg, 9 Fransewitz, Karl, zu Halberstadt,

straße 4, Jeßnitz, Kreis Dessau,

9) Händler, ichweg 8, 1

bge; furth, Karl, zu Buin, Kreis Schrimm, August, zu Neu⸗Reichenau, Kreis

August, zu

10) Braunsf 1 11) Fuchs, Z nhain, 1 dre n rlitt, Julius, zu Peterswaldau, Kreis Reichenbach,

13) Bugiel, Franz, zu Lichinia, Kreis Kosel,

14) Sstermann, Ignatz, zu Hummersen Nr. 15, Ver⸗ waltungeamt Blomberg, Fürstenthum Lippe⸗Detmold,

15) Buttermann, Wilhelm, zu Essen, Steeler

Freckenhorst, Kreis 8

Burchardi⸗

während der Monate April bis September an den

Wochentagen, mit Ausnahme der Montage die National⸗

Galerie mit Ausnahme der Dienstage —, von 10 bis 4 Uhr,

Sonntags und an den zweiten Feiertagen der hohen Feste

von 12 bis 6 Uhr für das Publikum geöffnwetkt.

Berlin, den 21. März 1902„. General⸗Verwaltung der Königlichen Museen.

Schöne.

Ministerium für Landwirthschaft, Domänen und Forsten.

Dem Direktor der eenei ha. Versuchs⸗ und Samenkontrolstation in Köslin Dr. Paul Baeßler und dem Vorsteher der landwirthschaftlichen Versuchsstation in Danzig I Schmoeger ist das Prädikal Professor“ beigelegt worden. 16 8

Ministerium des Innern.

Dem Ober-Regierungsrath von Kameke ist die Leitung der Finanz⸗Abtheilung in Angelegenheiten der Verwaltung der direkten Steuern bei der Regierung in Stettin übertragen

worden.

Bekanntmachung

Gemäß § 46 des Kommunalabgabengesetzes vomal4. Juli 1893 (Ges.⸗Samml. S. 152) wird hiermit zur öffentlichen Kenntniß gebracht, daß aus dem Betriebe der Krefelder Eisenbahn für 1900/01 ein kommunalabgabepflichtiger Rein⸗ ertrag nicht erzielt worden ist.

Elberfeld, den 21. März 1902.

Der Königliche Eisenbahn⸗Kommissar u

Die von heute ab zur Ausgabe gelangende Nummer 6

der „Gesetz⸗Sammlung“ enthält unter

Nr. 10 324 das Gesetz, betreffend den Erwerb von Berg⸗ werkseigenthum im Ober⸗Bergamtsbezirke Dortmund für den Staat, vom 21. März 1902, und unter

Nr. 10 325 die Verfügung des Justiz⸗Ministers, betreffend die Anlegung des Grundbuchs für einen Theil der Bezirke der Amtsgerichte Hadamar, Herborn, Limburg a. L., Marien⸗ berg, Wallmerod und Weilburg, vom 13. März 1902. erlin W., den 22. März 1902. Koönigliches Gesetz⸗Sammlungs⸗Amt. Weberstedt.

8

8

8 Abgereist:

Seine Excellenz der Staats⸗M. aister und Minister für Handel und Gewerbe Möller, mit Urlaub nach Oberitalien;

Seine Excellenz der Stant⸗Ffekretär des Reichs⸗Postamts Kraetke, mit kurzem Urlaub nach Oberitalien;

Seine Excellenz der Untter⸗Staatssekretär im Ministerium für Landwirthschaft, Domänen und Forsten, Wirkliche Ge⸗ heime Rath Stern eb.erg, auf Urlaub. 12

„,

Deutsches Reich.

Preußen. Berlin, 22. März.

Seine Majestät der Kaiser und König trafen gestern früh um 8 Uhr, wie „W. T. B.“ meldet, von Kiel hier ein und wohnten gestern Vormittag im Tatteisal in der Louisen⸗ straße dem Konkurrenzreiten des Berlin⸗ Potsdamer Reiter⸗

vereins bei. 1

Heute Morgen ,Sn Kaiserlichen und Königlichen Majestäten Sich nach dem Mausoleum in Chariottenburg. Später besuchten Seine Majestät der Kaiser mit Seiner Kaiserlichen und Königlichen Hoheit dem

Kronprinzen das Palais des Hochseligen Kaisero Wilhelm des

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uschlag 119 127 627 (—

12 118 977 (— 825 574

5 037 919 (+ 1 178 256 ℳ), Staats g 11 852 042 ℳ), d. Schiffsfrachturkunden 699 127

und Telegraphen⸗Verwaltung 378 141 674 (+ 18934 095 Reichs⸗Eisenbahn⸗Verwaltung 76 748 000 (s— 5 362 000 ℳ). Die zur Reichskasse gelangte Ist⸗Einnahme, abzüglich

n ꝛc. und der Verwaltungskosten, beträgt bei den nachbezeichneten Einnahmen: + 27 212 357 ℳ), Tabacksteuer 11 569 623 (+ 311 510 ℳ), Zuckersteuer und Zuschlag 96 915 703 (s— 17 743 700 ℳ) Salzsteuer 44 429 231 (— 156 875 ℳ), (— 1102 151 ℳ), chs Branntwein und Zuschlag 102 626 764 (+ 2 230 870 ℳ), Brennsteuer 2 884 671 (— 1 574 531 ℳ), Brausteuer und Uebergangsabgabe von Bier 27 995 901 (— 496 353 ℳ) Summe 748 298 397 (+ 8681 127 ℳ). Spielkarten⸗ stempel 1 375 503 (— 9 996 ℳ).

der Ausfuhrvergütunge

12 497 335

Werthpapiere

Die Prüfordnung für ist unter dem 28. Dezember 1901 erlassen, im „Central⸗-Blatt für das Deutsche Reich“ vom 14. März 1902, Nr. 11 S. 46, veröffentlicht und mit den Vorschriften für die Aus⸗ rüstung der elektrischen Prüfämter zu einer Broschüre vereinigt von der Verlagsbuchhandlung Jul. Springer in Berlin N. 24, Monbijouplatz 3, zum P

Stück zu beziehen.

+ 343 836 ℳ), Verbrauchsabgabe von Branntwein und

1 538 984 ℳ), Brennsteuer

2 884 671 (— 1 574 531 ℳ), Brausteuer 29 494 995 (— 275 084 ℳ), deb.g von Bier 3 454 214 (s— 308 393 ℳ), Summe 80852

Stempelsteuer für: a. 128 (— 6 525 521 ℳ), b. Kauf⸗ und sonstige Anschaffungsgeschäfte

091 (+ 13 462 161 ℳ). 12 894 179

1 Sügse zu: Privatlotterien otterien 30 873 678

+ 152 654 ℳ); Spielkartenstempel 1 484 938 (+ 18 494 %. echselstempelsteuer 11 492 619 (— 458 350 ℳ). Post⸗

2 .

Zölle 455 148 511

Nais chbottichsteuer Verbrauchsabgabe von

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elektrische Meßgeräthe

reise von 60 pro

Der Bevollmächtigte zum Bundesrath, Königlich bayerische Staatsrath von Heller ist von Berlin abgereist.

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triebs⸗Ergebni Monat

Goslar, 21. März.

1] 8

Berlin ab.

getroffen, um den schon

Hofdiner zu Ehren des

geschlossen worden.

1AA“

In der Ersten und Zweiten Beilage zur heutigen Nummer des „Reichs⸗ und Staats⸗Anzeigers“ Eisenbahnamt aufgestellte tabellarische Uebersicht der Be⸗

ste deutscher Eisenbahnen für den ebruar 1902 veröffentlicht, auf welche am Donners⸗ tag an dieser Stelle auszüglich hingewiesen worden isst.

wird die vom Reichs⸗

Seine Kelserl e ”89 Püeng oheit der Kronprinz besichtigte heute die Sehenswürdig⸗ hehe der Stadt und reiste um 3 ¾ Uhr Nachmittags nach

Württemberg. Der bayerische Staats⸗Minister des Königlichen Hauses und des Aeußern Dr. Graf von Crailsheim ist, wie der „St. A. f. W.“ meldet, gestern Nachmittag in Stuttgart ein⸗ felcher beabsichtigten, wegen des Ab⸗ lebens Ihrer Durchlaucht der Prinzessin Wilhelm zu Schaum⸗ burg⸗Lippe, Mutter Ihrer Majestät der Königin, verschobenen Besuch am Königlichen Hofe abzustatten. Abends fand ein inisters statt.

Elsaß⸗Lothringen. Die Session des Landesausschusses ist vorgestern im Allerhöchsten Auftrage durch den Staatssekretär von Köller

8

eingetroffen. „W. T. B.“ berichtet, eine

entwurf, betreffend die

Das österreichische Heneehhene nahm 8 „Reihe der von dem A hause ang nommenen Gesetzentwürfe, provisorische R. ig de Handels⸗ und Konsularverhältnisse mit Mexico, in

SDesterreich⸗Ungarn. Der Kaiser ist heute früh von Budapest wieder in Wien

estern, wie cordneten⸗ darunter den Gesetz⸗ Regelung der

be erhandlung des Handelsbudgets der neuernannte bandels⸗Minister Horanszky eine Rede, in welcher er be⸗ üglich des Ausgleichs mit Oesterreich ausführte, es bestehe die aftuelle Aufgabe der Regierung darin: 1) mit Oesterreich wegen eines Zollbündnisses zu verhandeln, da die Zollgemeinschaft nur li 1907 fortbestehe 3 2) die Regierung müsse mit Oesterreich einen neuen autonomen Zolltarif vereinbaren, ehe die Verhandlungen über Handelsverträͤge mit Staaten begonnen würden. Der Minister erklärte sich ferner gegen den Betrieb des Zwischenhandels durch subventionierte Geldinstitute, welche dem auf eigene Kraft angewiesenen Kaufmann⸗ fande Konkurrens machten, und künzigte eine Reform des zörsengesetze, sowie eine Lösung der Frage des Termin⸗ gischäfts an. Letzteres solle jedoch nicht abgeschafft, sondern cz sollten nur die Auswüchse desselben, falls solche vor⸗ handen seien, beseitigt werden. Der Minister besprach sodann die Reform der Sparkassen, bei welchen er namentlich ine Verschärfung der Aufsicht wünschte, und erörterte schließ⸗ ich die Tarifreform der Staatsbahnen, als deren Ziel er be⸗ zichnete, auch dem finanziellen Gesichtspunkt, doch ohne Schädizung des Handels⸗ und Verkehrsinteresses, Geltung zu verscaffen. Zum Schluß seiner Ausführungen versicherte der Handels⸗Minister, daß den Leitstern für alle seine Maß⸗ tegeln die Harmonie der verschiedenen Produktionszweige biden werde. Er werde die Interessen von Handel und In⸗ dustrie auf das nachdrücklichste wahren, ohne mit einem andern gweige der Volkswirthschaft in Kollision zu gerathen, da er sg natürlichen, sondern nur einen künstlich hervorgerufenen gegensatz zwischen den verschiedenen Zweigen der Produktion merkennen könne.

Die Jury des Unterhauses hat gestern dahin ent⸗ shieden, daß das Mandat des Abgeordneten Benke dem Inkompatibilitäts⸗Gesetz widerspreche. Benke ist Direktor der Theresienstädter Sparkasse und diese besitzt Aktien der mit dem Staat im Vertragsverhältniß stehenden Klassen⸗ Lotterie.

Im ungarischen Unterhause hielt gestern bei Beginn 1 V

Großbritannien und Irland.

Im Oberhause fragte gestern, wie „W. T. B.“ meldet, Lord Wemyss den Ersten Lord der Adminiralität Earl of Selborne, ob England im Falle, daß es mit einer oder mi mehreren europäischen Mächten in Krieg gerathe, sich be⸗ jüglich des Schutzes gegen eine feindliche Invasion voll⸗ füändig auf seine Flotte verlassen könne. Lord Selborne bedauerte die Frage ihres Inhaltes wegen und bemerkte schann: „Ich glaube, es wäre ein schlimmer Tag für England, an dem es die Flotte nicht mehr als eine Waffe betrachten würde, in die es sein Vertrauen aef Schutz gegen iinen Einfall setzen könne. Der Platz der britischen Flotte in inem solchen Kriege wird immer dort sein, wo Schiffe des geindes zu finden sind.“ Hierauf vertagte sich das Haus bis zum 14. April. .

Im Unterhause erwiderte gestern auf eine Anfrage, betreffkendd den gegenwärtigen Aufstand in China, der Unter⸗Staatssekretär des Auswärtigen Lord Cranborne: nach den Informationen des britischen General⸗Konsuls in Canton hätten die chinesischen Behörden mitgetheilt, der Aufstand sei im Pesten von Kwangsi ausgebrochen, wo die Truppen gemeutert hätten, weil ihr Sold ausgeblieben sei. Man habe Ursache zu der Annahme, daß die Bedeutung des Vorkommnisses erheblich aufgebauscht worden sei. Indessen seien diese Informationen scon einige Tage alt und der englische Gesandte sei mit weiterer Nachforschung betraut worden. Auf eine Anfrage üglich der Bedingungen des englisch⸗ japanischen Abkommens erwiderte Lord Cranborne, es sei kein Unterschied zwischen den von Japan und England gemäß den Artikeln 1 und 3 des Abkommens übernommenen Verpflich⸗ ungen. Dieselben seien durchaus wechselseitig. Die Bestim⸗ nung des Artikels 5 ergebe sich in jedem Falle aus den engen ezichungen, welche, Kbgesafen von den speziellen Verpflich⸗ ungen, das Abkommen zwischen beiden Mächten ins Leben grufen habe. *

Die „London Gazette“ veröffentlicht die Einsetzung eines lusschusses, der über Maßnahmen zur Beseitigung der Uebelstände berathen soll, welche der un beschränkten kinwanderung von Ausländern, namentlich nach

on, zugeschrieben werden.

Frankreich. Gestern ist in Paris ein Gelbbuch über die türkische elegenheit veröffentlicht worden, welches die Zeit vom

V

gelangt seien, wo wirksames Handeln nöthig sei, hat mir von neuem versichert, daß er die Entwickelung unseres Streites mit der Türkei mit ständigem Interesse verfolge und daß dem Botschafter Sinswjew klare und bestimmte Instruktionen gegeben worden seien. Andererseits hat die vom Grafen Lamsdorff dem türkischen Botschafter gegen⸗ über geführte Sprache diesem keinen Zweifel an der Auf⸗ richtigkeit der ihm ertheilten Rathschläge, daß die Regelung des Streitfalles schleunigst zu erfolgen habe, lassen können. Die russische Presse spricht sich einmüthig zustimmend über die von der Regierung der Republik zum Zwecke der Beendigung des Konflikts ergriffenen Maßregeln aus. Die Antwort der deutschen Regierung wird in folgender Note des französi⸗ schen Botschafters Marquis de Noailles an den Minister des Aeußern Delcassé, datiert Berlin, 7. November 1901, mit⸗ etheilt: In Abwesenheit des Staatssekretärs Freiherrn von Richt⸗ hofen sprach ich den Unter⸗Staatssekretär von Mühlberg im Aus⸗ Amt und theilte ihm die Entschließungen der Regierung der Republik sowie die Beweggründe, welche sie leiteten, mit. Ich lenkte zugleich seine Aufmerksamkeit auf die Rede, welche Sie am Montag in der Deputirtenkammer gehalten haben. Herr von Mühlberg erwiderte mir, die deutsche Regierung habe, wie sie das schon verschiedene Male habe erkennen lassen, keinerlei un⸗ mittelbares In teresse im Mittelmeer; sie habe zu unseren Intentionen alles Vertrauen, fürchte jedoch, daß von gewisser Seite werde versucht werden, die Erregung sich zu Nutzen zu machen, welche die Aktion unserer Flotte in den türkischen Gewässern verursachen könne. Die Berichte des Freiherrn von Marschall, sagte wir der Unter⸗Staatssekretär, besagten, daß der Sultan im Grunde wünsche, uns Genugthuung zu geben, daß jedoch das Haupthinderniß in der Geldnoth des türkischen Schatzes liege.

Im Senat warf gestern bei der Berathung des Marine⸗ budgets der Admiral de Cuverville die Frage des Kaper⸗ krieges auf und erklärte, ihm scheine er unmöglich. Das wahre Kriegsschiff, fuhr der Redner fort, sei das ge⸗ panzerte Linienschiff; die sechs Panzerschiffe, deren Bau das Budget fordere, seien durchaus nothwendig. Der Redner erklärte, er halte die sehr glückliche Ergänzung der gewöhnlichen Torpedoboote und freue sich, daß man bemüͤht sei, sich Stützpunkte für die Flotte zu sichern. Nothwendig sei eine aus⸗ reichende Anzahl von Offizieren und Mannschaften, welche sich iheer Aufgabe in vollstem Maße bewußt seien, und das Vorhandensein von Arsenalen, welche den Geschwadern einen Schutz bieten könnten. Der Marine⸗Minister La⸗ nessan betonte, daß der Bau von 13 neuen Unterseebooten nothwendig sei, und sprach die Hoffnung aus, daß er bald in der Lage sein werde, dem Admiral de Cuverville befriedigende Erklärungen hinsichtlich der Stützpunkte für die Marine im Mutterlande und in den Kolonien zu geben. Hierauf wurde die Generaldebatte geschlossen und das Marinebudget ange⸗ nommen.

Die Deputirtenkammer berieth gestern einen Antrag, betreffend die Amnestierung von Vergehen bei Aus⸗ ständen, und nahm denselben zunächst an, ebenso wie ver⸗ schiedene dazu gestellte Unteranträge auf Amnestierung anderer Vergehen, während eine Reihe anderer Zusatzanträge, dar⸗ unter ein solcher zu Gunsten der vom Staatserichisho Ver⸗ urtheilten, abgelehnt wurden. In der Gesammtabstimmung über den Antrag in der abgeänderten Gestalt wurde derselbe, nachdem der Unterrichts⸗Minister Leygues ihn bekämpft hatte, mit 243 gegen 224 Stimmen ganz abgelehnt. Darauf nahm die Kammer die Vorlage, betreffend die Prämien für die Handelsmarine, in der vom Senat beschlossenen Fassung mit 443 gegen 64 Stimmen an.

Im Einverständniß mit dem Minister des Aeußern Delcassé wird der Deputirte Denys Cochin am Dienstag seine Anfrage, betreffend die russisch⸗französische Note, an den Minister richten. Die Anfrage lautet dahin, in welchem Maße die Verantwortlichkeit Frankreichs herangezogen werden könne für den Fall, daß die in dem zweiten Theil der Note vor⸗ gesehene Möglichkeit eintreten sollte.

Rußland.

Dem „Russischen Invaliden“ zufolge, ist, auf Anordnung des Kommandierenden der Truppen des Warschauer Militär⸗ bezirks, der Oberstleutnant Grimm, Adjutant beim Stabe des Militärbezirks, wegen eines Staatsverbrechens dienstlicher Art, das er bereits eingestanden hat, am 5. März in Warschau verhaftet worden.

Italien. Der Senat hat, dem „W. T. B.“ zufolge, gestern die

Adresse zur Beantwortung der Thronrede einstimmig ange⸗ nommen.

Spanien.

Unterseeboote für eine

Verkauf von nationalem Eigenthum an und Guano⸗Ländereien aufgebracht werden. Man glaube, daß das Erträgniß der Steuer auf Salpeter sich im laufenden Jahre auf 3 207 500 Pfd. Sterl. stellen werde. Der 2. der übrigen ordentlichen Einnahmen werde auf 54 370 000 Pesos geschätzt, abgesehen von den 1 ½ Millionen Pesos, die durch Alkoholabgaben aufgebracht werden sollten. Diese Beträge würden genügen, um alle Ausgaben zu decken und den Konvertierungsfonds von 50 Millionen Pesos unan⸗ getastet zu lassen. Die Regierung habe auch beschlossen, Er⸗ sparnisse im Betrage von 10 Millionen Pesos zu realisieren.

Asien.

Gestern in Hongkong eingetroffene Nachrichten aus Canton besagen, dem „Reuter'schen Bureau“ zufolge, der Vize⸗König habe Telegramme aus Lungtschou an der Grenze von Tongking erhalten, wonach sämmtliche Truppen des Marschalls Su zu den Aufständischen über⸗ gegangen seien. Wenn das wahr sei, so hätten letztere einen Zuwachs von 20 000 auf europäische Art bewaffneten und ausgebildeten Leuten erhalten, welche im stande seien, jede Truppe, welche die Kaiserlichen noch ins Feld stellen könnten, zu schlagen. Der Bericht sagt weiter, das Land 5 zweifellos reif für den 1S Fortwährend kämen Plünderungen vor und die Trockenheit verhindere die Aussaat von Frühjahrsreis. Die Landarbeiter ernährten sich daher jetzt durch Räubereien. Wahrscheinlich stehe eine Hungersnoth bevor. Gut unter⸗ richtete Leute seien der Ansicht, daß ein Aufstand drohe, ähnlich der Taiping⸗Rebellion. 6

Parlamentarische Nachrichten.

Die Berichte über die gestrigen 8“ des Herren⸗ hauses und des Hauses der Abgeordneten befinden sich in der Zweiten und Dritten Beilage.

Statistik und Volkswirthschaft.

Abnahme der Sterblichkeit der weiblichen Bevölkerung.

Nach Angaben, welche der vor kurzem Aciedene 6. Jahrgang des „Statistischen Jahrbuchs für das Königreich Bayern“ enthält hat die Sterblichkeit der weiblichen Bevölkerung daselbst wesentlich stärker abgenommen als die der männlichen. Es werden darüber folgende Daten geboten: Auf 1000 Einwohner trafen männl. weibl. männl. weibl. Gestorbene Gestorbene 1835/740 30,9 28,0 51] 1840/45 307 28,0 80 33,5 29,1 15850 5353 1850/55 30,4 28,0 1886/90 30,5 27,2 1855/60 29,4 2.**” 26,1 1860/65 31,1 29,3 1896/1900 27,0 23,7. Wo also bei der Sterblichkeit der männlichen Bevölkerung die Abnahme 3,3 auf 1000 der Bevölkerung ist, ist sie bei der weiblichen 4,3, d. h. fast ein Drittel stärker. 8

Kunst und Wissenschaft. 1 Neue Erwerbung des Antiquariums der Königlichen

Museen. Die Sammlung griechischer Vasen erhielt eine erfreuliche Be⸗ reicherung durch die Erwerbung dreier panathenäischen Preis⸗ amphoren. Sie stammen aus Benghazi in der alten Landschaft Kyrenaika in Nord⸗Afrika. Mit den vier schon vorher in der Sammlung vorhandenen Gefäßen zusammen vertreten sie jetzt diese Gattung in glänzender Vollständigkeit.

Die Sieger in den Wettspielen bei dem Fest der Panathenäen in Athen erhielten als Preis eine Anzahl großer thönerner, bemalter Amphoren, die mit dem feinen Oel von den heiligen Oelbäumen ge⸗ füllt waren. Während —2 auf dem Oel ein Ausfuhrverbot ruhte, durfte dieses in das Ausland verkauft werden.

Feinheit überall sehr geschätzt, und so sind solche Amphoren in ver⸗ chiedenen Theilen der griechischen Welt gefunden worden. Sie boten durch ihre Bilder eine Garantie für die Echtheit des Inhalts.

Die Vorderseite zeigt steis die Gottin in der Art der alten Kult⸗ bilder weitausschreitend, zwischen zwei Säulen, auf denen menschliche und göttliche Hähne zur Andeutung des Wettkampfes oder Eulen,. Panther, mitunter auch kleine A dem Wagen 2—— sind, in reich verziertem Gewand, das Haupt mit dem 5* edeckt, in der Linken den Schild haltend, in der Rechten die Lanze sch d. Die Rückseite zeigt die Darstellung des

Es war wegen seiner 8

thenafiguren, Niken, Triptolemos auf

Kampfes oder Spieles, in dem der wurde. Stehend

Großen und hörten sodann im hiesigen Königlichen Schlosse Aus Madrid wird dem „W. T. B.“ gemeldet, daß der ist die in senkrecht unter einander eersan de⸗ err

die Vorträge des Staatssekretärs des Reichs⸗d larinecamts, Staats⸗Ministers, Vize⸗Admirals von Tirpitz und des Chefs des Marinekabinets, Vize⸗Admirals Freiherrn von Senden⸗Bibran.

Ihre Majestät die Kaiserin und Königin wohnten am Donnerstag 2 2q2 8 rmation der Zöglinge aiserin Augusta⸗Stiftun 20) Niemann, Bernhard August, zu Lohne, Amt 9* m Donnerotag Abend d bei Ihrer

Vechta, ias Majestät eine Abenkgesellschaft statt, zu welcher geladen waren: B 89% Lahrmann, Johann, zu Leeste, Kreis Syle, Maet fi

ssee 113, 4. b 8 hausss⸗ Kohr, Johann, zu Bettingen, Kreis Saarlouis, 17) Müller, Kaspar, zu Deutz, Nassaustraße 16, 18) Bruns, Wilhelm, zu Jeddingen, Kreis Rotenburg in Hannover, 5 829” Ingwersen, Detlef, zu I⸗ [delundfeld, Kreis Husum, in Schleswig⸗Holstein,

* 1900 bies 14. November 1901 umfaßt. Dasselbe wie „W. T. B.“ berichtet, 76 Dokumente zwischen Minister des Aeußern Delcassé, dem Botschafter

allen Lesungen an. 8 1 Fesn geordnetenhause erklärte gestern bei der weiteren Debatte über den Titel „Mittelschulen“ der Unterrichto⸗ Minister von Hartel, die Erfüllung aller auf diesem Gebiete vorgebrachten Wünsche würde ungefähr 7 Millionen dauernde und 16 Millionen einmalige Kosten Tsordege⸗ Bezüglich des Mangels an Lehrern sei in der nächsten Zeit eine Besserung zu erwarten. Der Minister wies die gegen seinen Vorgänger d Privgess sowie gegen die gegenmürtige ierun 6—2 4—

hre Köni liche Hoheit die Herz in von Albany und rinze in Ankla en rück und tonte, na 8 22) Sauer, Nikolaus, zu Röhrda, Kreis , 2* Tochier n9 be-enne Ihre Brrchlaucht die Prinzessin Feodora schränkten Mittel für das Mittelschulwesen O erreichs - 2958) Vornwasser, Gustav, zu Kl. Bölkau, 6 zu Schleswig⸗Holstein, Ihre Königlichen Hoheiten die Pri eschehen sei. Der Minister verwahrte sich auf das emn Danziger Höne, e Eitel Friedrich, Friedrich Heinrich und Joachim Albrecht, scheenee gegen die Vorwürfe, daß er als Minister a . Schwedland, Karl, zu Freudenthal, Kreis Rosen⸗ Prinz Chlodwig von Hessen⸗Philippothal, der Graf und handle wie als Seltionoschef, sowie daß er vom Budge

berg W.⸗Pr., b an 4 die Gräfin zu Solms⸗Baruth, der Erbgraf und die Erbgräsin ausschuß mit der abgegebenen Ertlärung bezüglich der 94“ e. n,2. dee. .Shöge,rars Vasa 2) Hauschild, Gust av, zu Finthen, Kreis Mainz. Erbach Schönberg, der General von Plessen nebst Gemahlin, neuer Hochschulen abgewiesen worden sei. wünsche, d —x sa 11“*“ 8 Die Militär⸗Pensionskasse hierselbst ist angewiesen worden, die Gräfin York von Wartenburg, geb. Gräfin von Bassewitz, man bald zu einer politischen Beruhigung gelangen möge eren, e Deiober benachricheigt Delcaff Bapst⸗ diese Geschenke dem Wunsche des Stifters gemäß den vor⸗ und Andeerer. wbö eren das Unterrichtswesen besonders bedürfe, ohne achdem cs. so als möglich Gedald ührten Empfängern zum 22. Müörg d. J, dem tnms Free ’= und innerlich zu Grunde zu gehen. Das Haus nahm wvn 2h. schiossen babe, das Zollamt von Mrtilene ät v Hochseligen Kaisers und Königs Wilhelm 3 II die vom Budgetausschuß beantragten Ziffern in nament g. 3 8 1 58 außct 1 dn LCraenga e venesser u üͤberfenden. Abstimmung mit 290 gegen 144 Stimmen an. egen 2 ehn 8.

Ninister des Innern Moret, in Ausführung eines von der Inschrift „von den Wettkämpfen 1s stans dem Botschafisrath Bapst und dem türkischen Regierung zur Lösung der Frage der Kongregationen Frerplagee lomni ae der des + s 1— aen Vewfit ascha gewechselte Depeschen. Lefaßten Beschlusses, an die Präfekten ein Rundschreiben fif⸗ 2⸗ dces 2 b 8— ben er ese, Seheismne Uaressen de ca⸗Angelegendeit Lerichtet habe, worin dieseiben aufgefordert wuͤrden, um⸗ Datzerung des detmffenden Gejähe. Ueter de nn heegenen ie Forderungen Lorenzo’'6 und Tubini’s. aenns 22. Juni 727 einen Bericht über die in ihren Bezirken befind⸗ n en

b 1 1 Amph t eine den des Archon Euthykritos derlangt Constanc, daß Tewfik cha eine prompte Fnt- lichen Kongregationen, sowie darüber einzureichen, ob dieselben der 8 aaf cinem Eremplar des British Muscum vorkomm ung Unce. Am 9. el stellt s fest., daß die Um⸗

eine Ermäaͤchtigung zur Niederlassung besäßen. Sobald die Er —— Amt im Jahre 328 v. Chr. Wir können diese des Sultans diesen glauben daß die Berichte eingegangen seien, solle das Dekret vom 19. Sep⸗ ꝗAmp drei Jahrhunderte, vom sechsten bis in 8 beg ber rches 22 würden. Gine Note Constant tember 1901 in Kraft treten und demgemäß die Klöster, für verfolgen. Man bickt immer an der alken Technil der Aasse vom 25. Juli besagt, die diplomat Mittel seien welche keine Genchmigung nachgesucht sei, geschlossen werden. rotbem 9

Terbien.

Die Belgrader Blätter verzeichnen, wie „W. T. B.“ be⸗ richtet, das 8e9. T der serbische Gesandte in Konstan⸗ tinopel, General Gruit

der Regierung, um seine

und an Weise geltend. Ebenso interessant 79 fänglich sehr hauchigen Gefäße t schlanker werden. Form der und des verändert

Gine der neuerwerhenen Darstellung eincz Kampfspiels, das bies kommt, cin Schild von Reitern.

auch zu den der ciner and dem Anfang des 4. bat oeben er

Auf neue Schritte der Pforte din Delcassé am einen neuen Au 8 Tagen. Censtans tele⸗

ven vierte am 19. August, des absoluten Mangels tem Glauben von seen K. TInnn. neue Unterredu tr. würde. Am 21. August wurde Constans von Delcasssé

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angeblich wegen Differenzen mit ensionierung eingekommen sei.

In Sofia verlautet, nach einer Meldung des „W. T. B.“ der Handels⸗Minister Ludskanow werde das Porteseuille des Innern übernehmen an Stelle Serebsphs welcher Finanz⸗

inister werden solle. Die Portescuilles des Unterrichts, des Handels und der öffentlichen Arbciten sollten an Zankowisten

egehe, unter welchen Todorow und Hodjew genannt 8 Amerika. Grlangung ven Entwürfen zu einem Plakat, Wie „W. T. B.⸗* aus Washington eafährt, hat der geFs.eeae. Senat gestern den twurf, hetreffend den Schutz des in cinen Wetthewer d mit und die s kerbrSne⸗ er n e gegen die Regierung, sowie die Vorlage, . 8 d 9 Fehebe zur Zeit des Krieges mit vanzen eingeführten Kriegssteuern, angenommen. Aus Valparaiso meldet das „Reuter sche Burtau“, daß

nach amtln vea die finanzielle Lage Chiles zufriedenstellen 825 Die 1; die ungen, betreffend eine Anleihe sal. Hlionen cingestellt. „Diese den

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8 b.

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2,ö.

von der statt⸗

2 inisterium der geiglichen, Unterrichte 8 Mebinini. ngelegenheiten.

General⸗Berwaltung der Königlichen Museen. 8 Bekanntmachung.

98 8 8 Monats Februar 1902 sind nach dem „Centralblati für das

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tigung solll in Dr 200 ist ₰ꝙ

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Wien iHisnt wie „W. 1. B.“ meldet, der bster⸗ eia02 829 egen⸗Kongretz erbffnet werden.

Die achrichtigung der Emyfonger ine im „Armee⸗Verordnungsblatt“ veröffentlichte Antrag des Abg. von Der atta fand eine nament 1 Bewill hat auf Grund der geg Be⸗ z2unes ; ei⸗Ordre —2ö Tage ist be.] Abstimmung über die 8 2 82 1. ans 2—11 —— kanntmachung die betreffenden Bezirkskommandos zu worden, daß die 4. Kavallerie⸗Inspektion von Fiür eene, ene- 22r2 efgaa3s Cae⸗ 9 Hegn⸗ 85 lin, den 9. März 1902. u8u5 8 5 82 Cserbrachen verlost n⸗ esonderen .e Gymnasiums in Märbars Nevember allen For⸗ in, 9. März 1 Minitteri I11“ IS statt, weiche mit 208 n 170 Stimmen 259e che statt . am 10. No⸗ 4 und Justip⸗ rtement. 2 wurde. (Demonstrativer fall bei 1532 E von io delsfir 1 8 In der Zeit vom 1. April 1901 bis zum Schlusse des n, ben .es F büne. becatan be de e. ferner die Ankwort nn. die 1 * der ge⸗ radikalen fe: Abzug Körber! Aösag Vetter- den neeockgen, acacben decee ea,0en g8 es 52 89 1—g nc, Feche de 1hn 98 luer⸗ Nün b2b. dem Lärn .de i . 6852 .*. sesos. reg. Verbrauchssteuern owie andere Einnahmen des —— Cher dceh Schiuß der Shung kam 68 zwischen cine. 8 ö 8.1genen, J 5 den e8 d hehn g, 496 903. 46), Anzadl von Gruppen zu ISr= Ir keiten. burg. seracs 8* 8 erereerner.

5 S der in een auszuarten drohte, was jedoch useum, die National⸗Galerie, das Museum faün 15 887 oE.), Sa

1 anctlannt wir auf dem Punkt an-] Pfd. Hölkerkunde und das Kunstgewerbe⸗Museum find Maischbottichsteuer 16 801 623 eete verhindert