oltawa in Rußland. Ursprünglich war die Fahrt nicht so beab⸗ chtigt, wie sie dann ausgeführt wurde. Der Gedanke, sie zu einer Kacht, und Fernfahrt auszudehnen, kam Berson erst unt 8, als er, über die in einer Höhe von 900 m vorgefundene olken⸗ decke aufsteigend, dort im n zur Erdoberfläche einen sehr starken, fast sturmartigen ind von 20 m Geschwindigkeit K Sekunde vorfand und sich dann, bis auf Rufhöhe zur
de zurückgekehrt, davon überzeugte, daß die Fahrtrichtung eine sehr guͤnstige, westöstliche und jede Gefahr, ans Meer zu — „ausschließende war. Dies gab für die Entscheidung den usschlag, denn man hatte bei der Schärfe, mit der über den Wolken das Riesengebirge hervortrat, sich viel weiter südlich gewähnt und nicht 20 km westnordwestlich von Posen, wie durch Befragen fest⸗ gestellt wurde. Wieder über die Wolken gestiegen, hatte man sich zwei Stunden lang einer winterlichen Vorabendbeleuchtung zu erfreuen; nur einmal kam, da die Wolkendecke zerriß, die Erde auf kurze Zeit zumn Vorschein, wobei man den von Westen nach Osten gerichteten
eichsellauf sah und längere Zeit ihm zur Seite blieb. Die 16 stündige Nacht, während welcher, stets mit Aufwendung einer minimalen Menge von Ballast, häufig unter und über die Wolkendecke gegangen wurde — auf der ganzen Fahrt wohl denhe —, verging den Luft⸗
schiffern ziemlich langsam, obgleich sie nicht gänzlich dunkel war, sondern ab und zu Lichter auftauchten, in einer Höhe von 300 m auch Feld und Wald deutlich zu unterscheiden waren. Nur ein einziges Mal setzte das Schlepptau auf der Erde auf. Die Nacht war kalt, die vom Thermophor den Füßen gespendete Wärme versagte allmählich; doch kam man beim jedesmaligen Auf⸗ im Augenblick des Verlassens der Wolken in bis 110 wärmere emperatur. Als der Morgen graute und der Ballast auf 3 Sack Eemenengeschenolten war, entledigten sich die Luftschiffer alles Ent⸗ sehrlichen, was um so eher anging, als die Orientierung den Ballon, nachdem er ungeheuer ausgedehnte Waldungen gekreuzt, über dem Sumpfland der Beresina, nicht fern dem Schlachtfelde von 1812, gigte Da hier an eine Landung nicht zu denken war, wurde be⸗ g ossen, durch Opferung von noch einem halben Sack Ballast die er den Wolken wehende schnellere Luftströmung zu erreichen. Der Aufstieg geschah gegen 8 Uhr in ganz langsamem Tempo; aber jenseits von 3 — 4000 m fingen die ohnedies erschöpften und stark ermüdeten Reisenden schwer an Athembeschwerden zu leiden an. Sie gingen daher wieder etwas herunter und hatten in dieser Zeit die Erde völlig klar unter sich; doch war nirgends etwas von menschlichen Wohnungen zu erspähen, kein Geräusch drang von unten herauf, böchstens 7r. man ab und zu das Rauschen des Waldes oder das Rollen eines Eisenbahnzuges zu hören. Es war gegen Mittag, als die Luftschiffer durch einen eigenthümlichen Anblick erschreckt wurden. Der Ballon trieb auf eine dicke Wolken⸗ wand zu, und jenseits derselben glaubte man eine un⸗ absehbare Wasserfläche zu sehen. War der Ballon durch einen Wechsel des Windes während der Hochfahrt so weit verschlagen worden, daß man an die Ostsee oder das Schwarze Meer gerathen war? In dieser Bedrängniß nahm Berson eine rohe, aber 5 die gewünschte Orientierung hinreichend genaue astronomische Messung vor. Da es kurz vor Mittag war, wurde mit Hinfe des Kompasses der Augenblick des Passierens der Sonne durch den Meridian abgepaßt und die Höhe der Sonne über dem Horizont bestimmt. Sie ergab 18°, somit für den 10. Januar eine Höhe, die dem 50. Breiten⸗ Frade annähernd entsprach.. Man war also weit ent⸗ rnt von dem südlichsten unkt der russischen Ostseeküste und mindestens 4° vom nördlichsten Punkt des Schwarzen Meeres; die bedrohliche große Wasserfläche, auf die man zutrieb, war eine 4 che Täuschung. Nach dieser Feststellung zögerte man nicht länger, ndung vorzubereiten, entsch vffen, sie auszuführen, sobald sich die ersten menschlichen Wohnungen zeigen würden. Es dauerte auch nur kurze Zeit noch, bis man Hunde bellen hörte und menschliche Woh⸗
nungen, in einiger Entfernung 8 ein Dorf sah. Die Landung
vo nach ziemlich scharfer Schleiffahrt ganz normal mit Hilfe volheg schn —9 die äußerst erstaunt waren. Die Rückkehr des leeren Ballons „Berson“ aus Rußland dauerte ungewöhnlich
Wetterbericht
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in 2 Aufzügen von Wolfgang Amadeus Mozart. Dichtung nach Karl Ludwig. Gkef ikaneder. Anfang 7 ½ üd zuspielhaus. 78. Vorstellung. (Erster Theil.) Schauspiel in 5 Auf⸗ zügen von William Shakespeare, mit Benutzung der Selee-Pace s Bü bearbeitet
esetzt vom Ober⸗Regisseur Max Grube. inrichtung vom Sbeneb Anfang 7 ½ Uhr. Freitag: Opernhaus. ser und der Sä
mantische Oper in 3 Akten von Richard Anfang 7 ½ Uhr.
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Schauspiel in 1 Aufzug von lominl⸗
Deutsches Theater. Biberpelz. Anfang 7 ½ Uhr. Es lebe das Leben.
Berliner Theater. Donnerztag: Alt⸗Heidel⸗ Utag: Die Gioconda. *
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Schiller⸗Theater. (Wallner⸗Theater.) Donners⸗ —2 8 Uhr: Einsame Menschen. Drama
Hauptmann. 8 Uhr: der b
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lange, sie verzögerte sich bis zum 29. Januar. Hätte sie sich um ein weniges mehr verzögert, dann wäre Hauptmann von Sigsfeld an der traurig endenden Fahrt verhindert gewesen, die er zwei Tage später mit demselben Ballon nach Westen unternahm.
Nach diesem Bericht Berson's folgte ein Experimental⸗Vortrag des Herrn Richard Gradenwitz uͤber Messungen von Wind⸗ geschwindigkeiten und Winddrucken. Damit verbunden war die Vorführung einiger neuer Instrumente, 8 deren Herstellung Haupt⸗ mann von Kebler, früher Adjutant der Luftschiffer⸗Abtheilung, die Anregung gegeben hatte. Für die Messung der Windgeschwindigkeiten ist bekannklich das horizontale Schelenkreuz der gebräuchlichste Apparat; aber seine Angaben, bestehend in Regi Pe Umdrehungen in einer Zeit⸗Einheit, sind bei großen ind⸗ geschwindigkeiten zuweilen nicht von absoluter Zuverlässigkeit, es sei denn, daß das Instrument vor seiner Benutzung einer Prüfung derh se Art, die alle Möglichkeiten berücksichtigte, und einer
ichung unterworfen worden war. Letzterem Zweck dient unter den vorgezeigten Instrumenten ein großer Rotationsapparat, der das Schelenkreuz⸗Anemometer im geschloffenen, ganz windfreien Raum am Ende einer 3 m langen Eisenstange trägt, die man um ihren Mittel⸗ punkt in horizontale Drehung vereht Da letztere Drehungen mit voller Sicherheit zu zählen sind und für jede Drehungszahl die Umfangsgeschwindigkeit ebenso sicher zu bestimmen ist, hiervon aber die Umdrehungszahl des Schelenkreuzes sich in Abhängigkeit befindet, so bietet der Apparat ein treffliches Aichungsmittel. Sehr bewundert wurde eine Kombination von Schelenkreuz⸗Anemometer und Gyroskop, worunter man einen Apparat versteht, durch welchen Flüssigkeiten in einem vertikal stehenden Glasgefäß mit letzterem um dessen vertikale Achse in schnelle Umdrehung versetzt werden. Dabei entsteht in der Flüssig⸗ keit, etwa Glycerin, ein paraboloidisch gestaltetek Trichter, der bei geringen Umdrehungs⸗Geschwindigkeiten flach ist, sich bei Beschleuni⸗ ung derselben zusehends vertieft und demnach ein Mittel zur Be⸗ von Geschwindigkeiten liefert, die man nach voran⸗ Pfangener Aichung des Instruments an einer daran befindlichen
kala direkt ablesen kann. Durch die Kombination eines solchen nach ganz anderem Prinzip messenden Instruments mit dem Register⸗ Schelenkreuz⸗Anemometers ist somit eine werthvolle Kontrole geboten.
Im weiteren Verlaufe der Sitzung wurde von Versuchen Mit⸗ theilung gemacht, welche Dr. Sallet mit dem Abflug von Vögeln aus dem Ballon angestellt hat. Ein Zeisig flog bei 1000 m, ein Roth⸗ kehlchen bei 1600 m, aus dem Käfig eubasen normal in schräger Richtung zur Erde. Dagegen waren bei 2700 m Tauben nicht vom Vallon zu entfernen. Sie umkreisten ihn kurze Zeit und ließen sich dann auf dem Ringe nieder, den sie erst bei der Landung verließen. Diese Beobachtung wurde auch von mehreren anderen Seiten bestätigt und berichtet, daß Tauben über den Wolken sich nicht abzufliegen trauen und bei 3000 m den Eindruck machen, als falle das Fliegen schwer. Berson ist auf seinen Fahrten selten Vögeln begegnet, einmal in 11 — 1200 m 2 Raben. Ein anderes Mal bemerkte er auf dem Netz bei 2000 m einen Zeisig, der wahr⸗ L1. an Seen Stelle mit aufgestiegen war, sich aber nicht traute abzufliegen. Oberleutnant von Kleist traf bei 500 m einen großen Zug Krähen, die gegen den Wind flogen. Von einer Seite wurde estritten, daß die Vögel in großen Höhen nicht mehr fliegen können, und an große Raubvögel in Gebirgen erinnert, die 4000, auch 5000 m hoch fliegen, der Kondor sogar m. Auch wurde auf die Schwalben hingewiesen, die zweifellos im stande seien, sich auch über den Wolken zu orientieren, da sie in wenigen Tagen aus unseren Gegenden bis zum Senegal fliegen, selbst an Nebeltagen. — Zum Schluß theilte der Geheime Regierungsrath, Professor Dr. Aßmann mit, daß in der Pingftwoche ein internationaler asrongutischer Kongreß in
erlin tagen wird. e E11““
Vor der Deutschen Gesellschaft für volksthü Naturkunde spricht am Mont
hümlich „ den 7. April, Abends 8 Uhr, im Bürgersaale des Rathhauses, der
egleiter des verunglückten Haupt⸗
ecke, von Emanuel König Heinrich
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Uebersetzung für die deutsche Wilbe
von Im Oechelhäuser.
Der Veilchenfresser.
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Sonder⸗ 12. Vorstellung.
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Freitag und folgende Ta Sonntag,
Donnerstag: Der Direktion: J. Fritzsche. Die Maß bauer von mit Gesang und rauch. Musik von A.
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Neues Theater. Schiffbauerdamm 4a. Donners⸗
tag: Goldsische. Lustspiel in 4 Akten von von Schönthan und Gustav Kadelburg. (Wolf von öchlaar⸗Benzberg: Georg Engels a
reitag bis Sonntag: Goldfische. — Sonntag, Nachmittags 3 Uhr: Zu halben Preisen:
Mittwoch, den 9. April: Erstes Gastspiel des Französischen Ensembles vom Palais Royal.
Residenz-Theater. (Direktion:Sigmund Lauten⸗ rtierung. (Le billet in 3 Akten von Antony Mars und Kéroul. In deutscher Bearbeitung Scene gesetzt von Sig⸗ Anfang 7 ½ Uhr.
ge’: Einquartierung.
Nachmittags 3 Uhr: Verliebt.
Friedrich ⸗Wilhelmstädtisches Theater. Donnerstag, Abends 7 ½ Uhr: ene. -e. Herite. Bee ec Abends 7 ½ Uhr:
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tag, Nachmittags 3 Uhr: Zu halben Preisen:
Thalia-Theater. Donnerztag. Benefig für den aitt und kan. in 3 Akten. Uhbr.
Dennerttag: DTas süße Madel. 122 in 3 Akden von H. Reinhardt. 7½
— Todr., Abende 7 ½ Uhr:
manns Bartsch von Sigzfel⸗ Dr. F. Linke, über zwissenschaftliche Luftschiffahrt“. r Vortrag wird durch Lichtbilder erläutert. — Ein Cyclus von Vorträgen über Elektrotechnik, der sechzehnte seiner Art, wird am Freitag, den 4. April, Abends 8 Uhr, in den Räumen der Königlichen Berg⸗Akademie durch den Ober⸗Ingeniem 4b Zickermann von der Firma Siemens u. Halske eröffnet werden.
Der Zweigverein Berlin des Vaterländischen Frauen⸗ vereins hält am Mittwoch, den 9. d. M., Nachmittags 5 Uhr, im großen Saale des Ministeriums der geistlichen ꝛc. Angelegenheiten, Unter den Linden 4, seine diesjährige Sevee seee ab. In derselben wird nach der Erstattung des Geschäftsberichts und der Neuwahl des Vorstandes der Generalleutnant von Becher einen Vor⸗ trag über die Aufgaben des Rothen Kreuzes unter besonderer Berück⸗ sichtigung der Thätigkeit des Zweigvereins Berlin des Vaterländischen Frauenvereins halten.
Zu Gunsten der Berliner Rettungsgesellschaft veranstaltet ein Comité am 27. April, Mittags 1 Uhr, eine Matinée mit auz. gewähltem Künstler⸗Programm im Wintergarten. Die Konsti⸗ tuierung des Arbeits⸗ und Ehrencomités findet am Mittwoch, den 16. April, Abends 8 Uhr, im großen Saale des Langenbeckhauses, Ziegelstraße 10/11, statt, bei welcher Gelegenheit der Wirkliche Ge⸗ heime Rath, Professor Dr. von Bergmann einen Vortrag über zinteressante chirurgische Fälle“ zalten wird. Die Leitung der Arrangements liegt in den Händen der Herren Hugo Baruch, General⸗
Direktor Otto, Dr. Meißner, Dr. Löwenberg und Dr. Oliven. Zu der 8
vorbereitenden Sitzung im Langenbeckhause am 16. April sind Gäste willkommen. b
Metz, 1. April. (W. T. B.) Heute Nachmittag wurde die auf dem Saint⸗Quentin errichtete Bismarck⸗Säule feierlich eingeweiht. Der Archivpdirektor Wolfram hielt dabei die Festrede, die mit einem Hoch auf Seine Majestät den Kaiser schloß. Darauf übergab der Vorsitzende des Denkmals⸗Ausschusses, Oberst Dingeldein, die Säule der Landesbehörde, welche der Bezirks⸗Präsident Graf von Ferberh vertrat. Der letztere legte im Auftrage des Statthalters einen Kranz nieder. Abends um 8 Uhr fand die Entzündung des „Bismarckfeuers“ auf der Säule statt. J16“
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Wien, 2. April. (W. T. B.) Vier Touristen, welche während der Osterfeiertage einen Ausflug ins Raxgebiet machten und für verunglückt angesehen wurden, sollen neueren Nachrichten zu⸗ folge lebend, aber in halberfrorenem Zustande aufgefunden worden sein.
Moskau, 2. April. F. T. B.) Vorgestern Nachmittag wollte eine Dame den Oberpolizeimeister Trepow, als derselbe in seinem Amtszimmer Bittsteller empfing, mit einem Revolver er⸗ chießen. Die Waffe versagte jedoch. Die Thäterin wurde ver⸗ ler Sie ist eine Lehrerin Namens Allart, welche nach Mit⸗ theilungen der Blätter wegen Theilnahme an den Februar⸗Unruhen in Haft 2u vor drei Tagen aber auf Veranlassung des Ober⸗ polizeime sters ihres krankhaften Zustandes wegen und auf Bitten ihrer M us der Haft entlassen worden war. 88 “ v11A“ “ 11 11u1“ 8 111I“ des Amtlichen und Nichtamtlichen in der 1 Ersten Beilage.) T11n““ ““
Beethoven-Saal. Donnerstag, Anfang 7 ½ Uhr⸗ Konzert mit eigenen Kompositionen von Walther
Peset mit dem Philharmonischen Orchester. Mitwirkung: Hans Jung⸗Janotta (Gesang), Pro fessor aver Scharwenka.
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Gast.)
Familien⸗Nachrichten. Verlobt: Frl. Selma von Blücher mit Hrn Srs ver Zülow a. d. H. Stuthenen (Ostrowitt — Frl. Elisabeth von Schoenberg mit Re⸗ ierungsrath Victor Frhrn. von Ferber (Bornitz⸗ w enh — Frl. Marie Agnes von Schliebe mit Hrn. Hauptmann Karl von Raumer (Liegnit — Braunsberg 2x2 — Frl. Ellen Renvers m. b — otthard von Buch (Berlin en). — mit Hrn. Oberleutnant Carl von Loßberg (W. baden). rl. Ullrich mit 8 richter Dr. Hans Karsten (Berlin). — Riemann mit Rittmeister Hans
Berantwortlicher Redakteur J. B.: von Bojanoweski in Berlin.
Berlag der Exedition (Scholz) in Berlin
ürhee Dreizehn Beilagen 1 Nr. 6 be4
ere (ecinschlteblich der unter Nr. Bekanntm ). betreffe
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8 nebhH entsprechenden Angaben für die verw9e
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Berlin, Mittwoch, den 2. April
Berichte von deutschen Fruchtmärkten.
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und der Verkauftzwerth auf volle Mark abgerun ng, daß der betreffende Preis nicht vorgekommen
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Zusammengestellt im Kaiserlichen Stattstischen Amt.
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