Ministerium der geistlichen, Unterrichts⸗ und Medizinal⸗Angelegenheiten.
Der Kreis⸗Assistenzarzt Dr. Saehrendt zu Zeven ist zum Kreisarzt ernannt und mit der Verwaltung des Kreis⸗ remervörde⸗Zeven unter Belassung an seinem
arzt⸗Bezirks isherigen Wohnsitze beauftragt worden.
8
iche Friedrich⸗Will
Bekanntmachung.
Die Immatrikulationen bei der hiesigen Uni⸗ ersität für das bevorstehende Sommer⸗Semester beginnen
mü 8. April und schließen mit dem 5. Mai d. J.
Jeder, der immatrikuliert zu werden wünscht, hat sich
Zu⸗ assungskarte zu versehen. Ort und Stunde der Imma⸗
Suvor bei dem Pförtner der Univergttät mit einer
trikulation wird bei dieser Gelegenheit mitgetheilt werden.
Behufs der Immatrikulation haben vorzulegen, und zwar
ämmtliche Zeugnisse im Original:
1) die Studierenden, welche die Universitätsstudien rst beginnen, und zwar Angehörige des Deutschen Fößenen Lehranstalt,
Zulassung zu den ihrem Studienfach. ent⸗ prechenden Berufsprüfungen in ihrem Heimathsstaat vor⸗
eichs: dasjenige Reifezeugniß einer belches für die 8
geschrieben ist, Ausländer: ausreichende Legitimationspapiere, Paß ꝛc. nd amtliche Zeugnisse über die erlangte Schulbildung; 2) die Studierenden, welche von
ersitäten.
Angehörige des Deutschen Reichs, welche
bei der philosophischen Fataltat eingetragen werden.
Die bezüglichen Gesuche 85 unter Beifügung der Zeug⸗
For⸗ mulare zu denselben können bei dem Ober⸗Pedell in Empfang
nisse persönlich an den Universitäts⸗Sekretär abzugeben. genommen werden.
Beerlin, den 15. März 1902. 1“
Die Immatrikulations⸗Kommission.
bbaeeeeeexexee
g 999% ““ Ministerium für Landwirthschaft, Domänen
und Forsten.
Die Königlichen Regierungs⸗Baumeister Rotzoll in Posen, und Mierau in Kaukehmen sind zu
Seefluth in Liegni
Königlichen Meliorations⸗Bauinspektoren
ernannt worden.
Denselben ist je eine etatsmäßige Meliorations⸗Baubeamtenstelle
übertragen.
Der bisherige Ober⸗Landmesser und Vermessungs⸗Revisor Friedrich Huppertz in Düsseldorf ist zum Königlichen Ver⸗ messungs⸗Inspektor ernannt worden. Demselben ist eine etats⸗ mäßige Vermessungs⸗Inspektorstelle bei der General⸗Kommission
in Düsseldorf verliehen.
Nichtamtliches.
Preußen. Berlin, 5. April.
1t Seine Majestät der Kaiser und Köni heute Vormittag im hiesigen Königlichen Schlosse die Vorträge des Staatosckretärs des Reichs⸗Marineamts, Staats⸗Ministers, Vize⸗Admirals von Tirpitz und des Chefs des Marinekabinets, Vize⸗Admirals Fr. Bihran entgegen.
3 88
Im Berfolg der Bekanntmachurg vom 1. Februar d. J., betreffend die Zulassung zum Rechtsstudium („Reichs⸗ Anzeiger“ vom 1. Februar 1902), hat der r Kultus⸗ Minister im Einverständniß mit dem in Justiz⸗ Minister unter dem heutigen Tage an die Kuratoren der Universitäten bezw. an Rektor und Senat der Königlichen Friedrich⸗Wilhelmo⸗Universität hierselbst folgende Verfügung
erlassen:
1) Bei den en, welche sich der R an einer beescsge niversität mwidmen wollen, 8 —ê— der 2 1ee K-—g dium ( d tigen
1894 — c. dr . d. g. u. B. S. 345 —) Reise eines deut bumanistischen Realgymnasiums oder einer
de, welche demgemäß auf Grund des 8
isses der Lehranstalt aufgenommen werden, sind bei der
juristischen Fakultät im Hinblick auf die Be⸗ röööê t
zu 3 und der rerercsc eetan 55 es ihnen Verantwertung überl bleibe, sich die 2 eeeee b 211 und sachl
21 * anderweit an ist,
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nahmen
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Die Nr. 4 der „Amtlichen Nachrichten des Reichs⸗ ersicherungsamts“ vom 1. April 119 an 2 Stelle den Geschäftsbericht des Reichs⸗Versicherunge⸗ amts für das Jahr 1901 und für das Gebict n versicherung eine Be veom 1. Februar 1902, hetreffend die Wahl des Vorstandes der Schmiede⸗ Berufsgenossenschaft. E
““ ““
1b einer anderen Iniversität kommen: die zu 1 geforderten Zeugnisse und ein Abgangszeugniß von jeder der früher besuchten Uni⸗
ein Reifezeugniß nicht erworben, jedoch wenigstens dasjenige Maß der Schulbildung erreicht haben, welches für die Er⸗ angung der Berechtigung zum Einjährig⸗Freiwilligen⸗Dienst vorgeschrieben ist, können mit besonderer Erlaubniß der unter⸗ zeichneten Kommission auf vier Semester immatrikuliert und
ö 8 B pa Präsident des Ober⸗Landeskulturgerichts, Wirkliche 4 Ober⸗Regierungsrath Rintelen ist nach Westpreußen abgereiistt. 8
Laut Meldung des „W. T. B.“ ist S. M. S. „Falke“ am 28. März in Manaos am Amazonenstrom eingetroffen und am 2. April von dort weitergegangen.
S. M. S. „Bussard“ ist am 3. April von Hongkong nach Tsingtau in See gegangen; der Korvetten⸗Kapitän Huß hat am 2. April das Kommando in Hongkong übernommen.
S. M. S. „Luchs“ ist am 3. April von Hankau nach Schanghai abgegangen.
Der Transport der abgelösten Besatzung von S. M. S. „Möwe“ ist auf der Heimreise mit dem Dampfer „Bremen“ am 3. April in Port Sadd eingetroffen und hat an demselben Tage die Reise nach Neapel fortgesetzt.
15*
Der niederländische Minister⸗Präsident Kuyper, welcher gestern Nachmittag in der Villa Strehlen von Seiner Majestät dem König in Audienz empfangen worden war, kehrte um 7 Uhr Abends, wie „W. T. B.“ meldet, nach Berlin zurück.
Württemberg.
Der Staatssekretär des Reichsamts des Innern, Staats⸗ Minister Dr. Graf von Posadowsky ist, wie „W. T. B.“ meldet, gestern in Stuttgart eingetroffen.
SODesterreich⸗Ungarn. “
Der Kaiser empfing heute Vormittag, wie „W. T. B.“ erfährt, den deutschen Marine⸗Attaché, Korvetten⸗Kapitän Koch in besonderer Audienz.
Der vor kurzem in Wien wegen Verdachts der Theilnahme an dem Putschversuch in Schabatz verhaftete Arso Ala⸗ wantitsch ist, da sich keine Handhabe zu weiterem gericht⸗ lichen Vorgehen gegen ihn ergab, polizeilich aus Oesterreich ausgewiesen worden und hat sich, wie verlautet, nach Rumänien oder Bulgarien begeben.
Die Arbeitslosen von Budapest haben beschlossen, dem Handels⸗Minister ein Memorandum zu über⸗ reichen, in welchem derselbe gebeten wird, staatliche Nothstande⸗ Arbeiten in Angriff nehmen zu lassen. Ungefähr 10 000 Arbeits⸗ lose seien gewillt, andernfalls ins Ausland zu reisen. Das Memorandum haben bisher 3000 Arbeitslose unterzeichnet.
NHgnzen.
Wie dem „W. T. B.“ aus Madrid gemeldet wird, soll in der heutigen Sitzung der Deputirtenkammer eine Er⸗ klärung des Ministeriums zur Verlesung gelangen, in welcher es heiße, die Regierung se entschlossen, das Dekret bezüglich der Kongregationen aufrecht zu erhalten. Der Papst habe Einwände dagegen erhoben, aber die Rechte des Staates würden gewahrt werden. Die Regierung erkenne es als dringendes Bedürfniß an, daß die Bankfrage gelöst werde, der Finanz⸗Minister werde sofort eine entsprechende Vorlage ein⸗ bringen. Ferner beschäftige sich die Regierung mit der sozialen Frage und beabsichtige Gesetzesvorlagen einzu⸗ bringen, welche die Regelung der Beziehungen zwischen Kapital und Arbeit bezweckten. Schließlich werde die Nothwendigkeit einer umfassenden Dezentrolisation der Verwaltung und einer Herabsetzung der Zölle und Octrois betont. ” Türkei.
Der Großherzog von Oldenburg wohnte gestern, wie „W. T. B.“ aus Konstantinorel berichtet, dem Selamlik bei und wurde darauf von dem Sultan empfangen.
In Novibazar haben sich, wie aus Uesküb berichtet wird, bewaffnete Arnauten zusammengeschaart, um bei dem Kaimakam wegen der kürzlich erfolgten Ueberführung des Bürgermeisters Haki Bey nach Konstantinopel Beschwerde zu erheben. Die Gahrung unter den Mohamedanern wird durc Gerüchte von Bandeneinfällen aus Serhien noch ge⸗ steigert. Von den Türken wurden militärische Vorkehrungen zum Schutze der Christen getroffen.
Das Wiener „Telegr.⸗Corresp⸗Bureau“ meldet, die Pforte habe bereiis begonnen, in die gefährdeten Ortschaften Macedoniens Truppenabtheilungen von mindestens 20 Mann zu legen. Diese Maßnahme werde für geeignet gehalten, die Ruhe zu sichern.
Dasselbe Burcau bherichtet aus Konstantinopel vom heutigen Tage, eine Depesche aus Ues küb melde Ruhe⸗ störungen in Ipek. Albanesen hätten den Konak und das Telegraphenamt an . alle Beamten gefangen ge⸗ nommen und an — ildiz⸗ b 8 —7 crichtet, in welchem sie verlangten, ie ngen tenen Albanesen in iheit gesetzt würden.
1 8 Terbien. Die Skupschtina hat, dem „W. T. B.“ zufolge, den Friedensstand der Armee von 12 000 auf 17 500 Mann erhöht und den hierzu erforderlichen Nachtragskredit von einer
Mi bewilligt. Blatt „Bulgaria“ führt aus, die Re⸗
1 DSDas halbamtliche 1
ierung werde allen Ungesetzlichkeiten der Macedonier 8 eentreten. Keine dulgarische Regierung aber könne die gegen schutsuchende Mocedonier sperren. Die Verhandlungen des als Aueschuß k ierten Landsthing über lie Abtretung der bänisch⸗west⸗ üae. Inseln sind, wie „W. T. B.“ In oweit vor⸗ geschritien, daß der der geheimen * zu erwarzen sei und der Bericht in nächster werde erstattet werden. ℳ
Afrika. 3
Ein Lord Kitch 8 182 der General alter se vrr e⸗ FaAetnu ), 2 am 31. M. tine Aufklärunges art⸗ kezeree 2 feseean. .
oßen und he Buten wa⸗ weit durch den Busch verfolgt. 12 F⸗
Ale * habe entwickeln wollen, ser
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ich eiligst verschanzt. Es habe sich nunmehr ein erbitterter Kampf entsponnen. Schließlich seien die Buren auf allen Seiten zurückgeworfen worden. Delarey und Kemp hätten sich vergeblich bemüht, die Buren, welche 1500 Mann gezählt hätten, zu überreden, den Angriff zu erneuern. Die⸗ selben hätten zu stark gelitten gehabt und sich Nordwesten und Süden zurückgezogen. Auch die englischen Verluste seien sehr groß. Eine englische Abtheilung habe so lange Wider⸗ stand geleistet, bis alle Mann gefallen oder verwundet ge⸗ wesen seien.
Zu der in Nr. 76 d. Bl. erwähnten Ermordung von Buren durch australische Offiziere besagt, dem „W. T. B.“ sufolge⸗ eine Mittheilung des britischen Kriegsamts, daß infolge einer eingeleiteten Untersuchung fünf Offiziere im Januar 1902 in Pietersburg kriegsgerichtlich abgeurtheilt und als Urheber resp. Theilnehmer an zwölf Morden für schuldig. befunden worden seien. Die Leutnants Handcock und Morant seien des Mordes für schuldig befunden und zum Tode verurtheilt und diese Urtheile seien bestätigt und vollstreckt worden. Dieselben Offiziere seien auch der Ermordung des Geistlichen Hesse beschuldigt gewesen. Obgleich ein starker Verdacht vorgelegen habe, daß Handcock, von Morant auf⸗ gereizt, die That begangen habe, seien die Beweise nicht für hinreichend erachtet worden, um eine Verurtheilung zu recht⸗ fertigen.
Die Vertagung des Kap⸗Parlaments ist bis zum
August ausgedehnt worden. L1“““ 8
Australien Aus Melbourne vom gestrigen Tage wird dem „W. T. B.“ gemeldet, das Repräsentantenhaus habe den Zoll für Weine von über 35 bis einschließlich 40 Proz. Alkoh olgehalt auf 6 Pence für die Gallone und den Grab festgesetzt. pr Weine von über 40 Proz. Alkohol⸗ gehalt soll ein Zoll von 14 Schilling für die entrichten sein. “ 1
ewesen, eine seae. Ge galrose einzunehmen, und habe
b Parlamentarische Nachrichten.
Bei der am 3. d. M. im 1. Danziger Wahl (Marienburg, Elbing) vorgenommenen Ersatzwahl zum Reichstag wurde, nach der amtlichen Zählung, von Olden⸗ burg (kons.) mit 9205 von 18 398 abgegebenen Stimmen gewählt. König (Soz.) erhielt 4930, Probst Zagermann (Zentrum) 2588, Kindler (Freisinnig) 1252, Wagner (Natl.) 415 Stimmen; zersplittert waren 8 Stimmen.
Statistik und Volkswirthschaft.
2 Der Bestand der deutschen Kauffahrteiflotte
an peistrheren Fahr eugen mit einem Bruttoraumgehalt von mehr als 50 chm belief sich nach dem ersten Hefte des Jahrgangs 1902 der „Viertel⸗ jahrshefte zur Statistik des Deutschen Reichs“ am 1. Januar 1901 auf 3883 Schiffe mit einem Gesammtraumgehalt von 2 826 400 Registertons brutto und 1 941 645 Registertons netto gegen 3759 Schiffe mit 2 495 389 Registertons Brutto⸗ und 1 737 798 Registertons Nettoraum⸗ gehalt am 1. Januar 1900. Die Zahl der Schiffe zeigt gegen das Vorjahr eine Steigerung, welche einmal auf die verhältnißmäßig geringe Anzahl von Verunglückungen, sodann auf die regere Thätigkeit im Schiffbau zurück⸗ zuführen ist. Der Bruttoraumgehalt der Schiffe hat sich im Vergleich mit dem des Jahres 1900 um 331 011 Registertons, der Nettoraum⸗ gehalt um 203 847 Registertons vermehrt. Der Gattung nach waren am 1. Januar 1901 2493 Segel⸗ und Schleppschiffe mit 640 510 Re⸗ gistertons brutto und 593 770 Registertons neito, sowie 1390 Dampf⸗ schiffe mit 2 185 890 Registertons hrutto und 1 347 875 Registertons netto vorhanden, während am 1. Januar 1900 die Zahl der Segel⸗ und Schleppschiffe 2466 mit einem Raumgehalt von 831 865 Regisler⸗ tons brutto und 587 639 Registertons netto, die der Dampfer 1293 mit einem Raumgebhalt von 1 863 524 istertons brutto und 1 150 159 Registertons netto betragen hatte. Unter den Segel⸗ und Schleppschiffen befanden sich am I. Januar 1901 45 Schiffe mit mehr als drei Masten, 296 dreimastige, 1377 zwei⸗ mastige, 552 einmastige Schiffe, und 223 waren Schleppschiffe und führten keine oder nur Lademasten. Zu den Schissen mit mehr als drei Masten zählt der in Hamburg beheimathete Fünfmaster . welcher mit einem Raumgehalt von 4026. Register⸗ tons tto bis jetzt das größte in Fahrt befindliche l. schiff der Welt ist. Von den vorhandenen Dampfern waren 47 = 3,4 % Räder⸗ und 1343 = 96,6 % raubendampfer. 2142 (85,92 %) Segel⸗ und Schleppschiffe und 517 (37,19 %) Dampf⸗ schiffe hatten einen Bruttoraumgehalt von weniger als 500 Register⸗ tons, 108 (4,33 %0) .¶ und lerzschesfe und 256 (18,42 %) Dampfschiffe und 1000 Registertong, 187 (7,50 %) Segelschiffe und 248 (17,84 %) Dampfschiffe 1000 bis 2000 89 ier⸗ 1009 185 388 98”he nc ,29 .Selach- da 1.edens 2 00 Re v 0) Sege e und 73 (5,25 ° 4000 Kegistertene 9
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43 (3,09 0%) t bis (7,27 %) 5000 Registertonsd.
58 I Totalverluste deutscher Seeschiffe.
Nach der Stattstik der eeee (Totalverlufte) druts chiffe in den Jahren 1899 und 1900 sind 1800) (die Angaben für 1900 sind noch nicht vollstä 97 deutsche registrierte Seeschiffe mit einem Raumgehalt von 58 Registertend brutto und 43 974 Registertond netto verloren und zwar sind 41 gestrandet,
2 21 gesunken, 9 von Kolllissionen, 4 2,9.7 Ve. esregne —,, 3 von an
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innt und 17 verschollen. bei büßten onen (986 Mann Besa
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n dem londe t ut Seeschiffe am I. 2— bteträgt der ö. N — Jabres % berifferte Verlust in den L 1806 22 80* 81. .
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Fünglingsbundes gute Handreichung geboten. Aber so wünschenswerth
mation,
suweilen halten auch Vereinsmitglieder Vortrag nach ihnen vorher
athen, Gedichtvortrag, Besprechung der Fragen aus dem Fragekasten Geschäftliches u. s. w.
PPoraus, die ein hohes Maß von Verständniß für die Jugend und von biebe zu ihr besitzen.
lichädigen.
peibliche Rollen gestatten zu können. Nie sollen weibliche Rollen von
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Volk. Aber wie jede Gabe stellt sie uns eine Aufgabe. Es gilt, dem
Folk und seiner Jugend zur rechten Sonntagsfreude zu verhelfen. ₰ abendliche Sonntagsunterhaltung giebt es znes Formen: den Volksunterhaltungs⸗Abend und den christlichen Familien⸗Abend. Für jene haben die Gesellschaft für Verbreitung von Volksbildung und Pfarrer Luther, für diese die Buchhandlung des Ostdeutschen Bist, daß bei Veranstaltung derartiger Feierstunden die Gebildeten ör Bestes geben, so wenig fesselt man damit allein die Jugend. oll sie sich rege an den Veranstaltungen betheiligen, so muß 85 aktiv gemacht werden (Sängerchor, Posaunenchor, Dekla⸗ Zither, Violine, dramatische Aufführung). Nur ein
fangel bleibt bei diesen Veranstaltungen: sie dürfen höchstens alle ¹bis 6 Wochen stattfinden, sonst verlieren sie trotz alles Wechsels Musik, Skioptikon, Vortrag) in der Darbietung ihre Zugkraft. Harum müssen wir regelmäßige Sonntagabend⸗Versammlungen für ugendliche Personen haben. Diese sind am längsten und reichlichsten gepflegt in den Man beginnt den Abend mit einer erbaulichen Ansprache, wie sie für junge Männer geeignet st, oder bespricht mi einen Schriftabschnitt. Dann olgen Lied und Vortrag, von dem Vereinsleiter oder inem Gast (Lehrer, Meister, Arzt u. s. w.) gehalten, — Material daäafür bietet die Monatsschrift „Der Jünglingsverein“.
abei
mit ihnen
übergebenen Vorlagen. Dann wechseln Lied, Zowiegespräch, Räthsel⸗ V Diese Form der Jugendpflege hat auch auf lem Lande schon überraschende Erfolge gehabt. Sie setzt nur Männer
Auch Diskussions⸗Abende hat man in den ercinen mit gutem Erfolg veranstaltet.
Dr. Hohn⸗M.⸗Gladbach sprach über dramatische Auf⸗ ührungen. Er verbreitete sich über dramatische Aufführungen nerhalb der Jugendvereinigungen, veranstaltet vorwiegend mit kräften der Vereinigung selbst. In Jugendvereinigungen dürfen nicht tücke aufgeführt werden, welche Spieler oder Zuschauer irgendwie Es giebt tragische Konflikte, Situationen auf der Bühne, harakterzeichnungen, sprachliche Ausdrücke, für welche die Jugend och nicht reif ist. Religiöse Stoffe sind nicht von der Hand nweisen, wenn ihre Bearbeitung auf der geforderten thetischen Höhe steht Unter der gleichen Bedingung nd patriotische Stoffe zu empfehlen. In der Auswahl der tücke soll man ferner auf die Pflege des Heimathsinnes und der erufsliebe, auf die Erweiterung geschichtlicher und literarischer zildung Bedacht nehmen. Stücke mit weiblichen Rollen können oft hne Schaden für die beabsichtigte Wirkung umgearbeitet werden; bei nsten, gediegenen Stücken in Vereinigungen mit vorwiegend über sJahre alten Mitgliedern glaubt der Referent auch unter Umständen
aännlichen Spielern in weiblichen Kleidern dargestellt werden. Der eferent gab dann praktische Winke für die Einuͤbung und Aufführung nd warnte vor zu häufigem Theaterspiel und anderen Mißständen nserer Vereinsbühnen.
Privatdozent Dr. Friedländer⸗Berlin wies in seinem Vor⸗ age über die Frage „Wie kann die Freude am deutschen polksliede geweckt und gepflegt werden?“ auf die Demant⸗ stikkeit der Volkslieder gegenüber der Kurzlebigkeit der meisten assenlieder hin. Der Verbreitung der 8 könne durch die Pflege s Volksliedes entgegengetreten werden. er Vortragende wies auf e besten Wege, Lieder aus dem Munde des Volkes mit den Melodien
sammeln und zu veröffentlichen, hin und gab Anleitung, wie das
ik auf die Schönheit seiner alten Lieder durch praktische Anschauung ngewiesen werden kann.
Mit diesem Referat hatten die Vorträge ihr Ende gefunden. in Mittwoch und Donnerstag Abend fanden zwanglose Büsemmer ufte im Restaurant „Spatenbräu“, Friedrichstraße 172, statt, in nen sehr lebhaft und anregend über die gehörten Referate diskutiert
rde. Namens der Anwesenden sprach Stadtschulrath Wehrhahn
Hannover dem Veranstalter des Informationskursus, dem Ge⸗
men Ober⸗Regierungsrath und vortragenden Rath im Ministerium
Handel und Gewerbe Dr. Post, den Dank und den Wunsch nach Idiger Wiederholung aus.
er Konfessionswechsel in Deutschland und Oesterreich. Die statistischen Mittheilungen der Eisenacher Kirchenkonferenz Deutschland und Oesterreich für die Jahre 1880—1899 zeigen, die Häufigkeit des Konfessionswechsels im Laufe der letzten den Jahrzehnte stetig zugenommen hat. Der Uebertritt vom sthol50⸗ zum Protestantismut ist in stärkerer ogression gestiegen als der Uebergang vom Protestantismus Katholiziemus. Der absolute Gewinn der evangelis⸗ Kirche nüber dem Katholiztemus ist bedeutend sowohl in Deutschland auch in Oesterrrich, dert besonders seit dem Jahre 1898. Die ntistik der wirklich erfolgten Uebertritte ergiebt für die Jahre Deutschland: b zum Protestantiemus aus dem Protestantismus vem Kathelizismus: zum Katholizismus: GBII1 1891. 320 253 1891. 88 E1 1, 66 . .8825 1896. 68 5 8 2 43836 1896 8 8 664 4 2 vamt . ˙ 1890 5549 1899. 660,
Oesterreich
92⁷ 2 ½* 417 1 Eö tatt — Für Oesterreich
rer du thahl der Aus⸗ alein in den Jabren 1896—1901
Katbel
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Je etmas bintet
tistische Mitthet⸗ euderz aus der
zufolge, am Donnerstag eine
11114“4*“ von 100 Jahren gehen sämmtliche Gebäude ohne Entschädigung an die Stadt über. In den letzten 50 Jahren übt die Stadt das Aufsichts⸗ recht, um einer Verwahrlosung der Häuser in den 825 Jahrzehnten vorzubeugen. Die Landes⸗Versicherungsanstalt gewährt ein hypothe⸗ karisches Darlehn von 1 200 000 ℳ Der Gewinn der Gesellschaft darf 4 % nicht übersteigen. Die Wohnungen sind vorzugsweise für stenien deren Haupt zum Kreise der „Versicherten“ gehört, be⸗ timmt. Jede Wohnung soll nur einer Familie oder Person dienen;
Aftermiethe ist ohne Genehmigung der Landes⸗Versicherungsanstalt nicht gestattet.
Zur Arbeiterbewegung. Berliner Fliesenleger hielt, der „Volks⸗Ztg.
— eneralversammlung ab, in der u. a. mitgetheilt wurde, daß die Mehrzahl der Unternehmer sich bereit erklärt habe, die Lohnkommission der Fliesenleger als solche wieder anzuerkennen. Die seitens derselben aufgestellten Forderungen ent⸗ halten der Hauptsache nach folgende Punkte: Minimalstundenlohn 77 ½ ₰ bei neunstündiger Arbeitszeit, Stundenlohn für Arbeitnehmer, die länger als vier Jahre in der Branche thätig gewesen sind, 80 ₰; Beginn der Arbeitszeit 7 Uhr Morgens, Ende 6 Uhr Abends. Bei Arbeiten, welche außerhalb des Vorortsverkehrs auszuführen sind, soll außer Fahrgeldvergütung ein Betrag von 3 ℳ gezahlt werden. Ueberstunden, Nacht⸗ und Sonntagsarbeit sind möglichst zu vermeiden. Für Ueberstunden, die bis 9 Uhr Abends gemacht werden, ist ein Zuschlag von 25 %, für Nachtarbeiten von 9 Uhr Abends bis 7 Uhr Morgens, sowie für Sonntagsarbeit ein solcher von 100 % zu zahlen. Im Accord wird nicht gearbeitet; im Falle der Ver⸗ weigerung darf der Arbeitnehmer nicht entlassen werden. Zur Schlich⸗ tung der aus dem Arbeitsverhältniß etwa entstehenden Streitigkeiten, zur Vermeidung von Ausständen und Aussperrungen wird eine
D r Verein der
Kommission von je 4 Arbeitgebern und Arbeitnehmern unter Vorsitz
eines Gewerberichters gebildet. Dieser Vergleich soll bis zum 1. März 1903 gelten und ein Jahr weiter laufen, wenn nicht vier Wochen vor dem Ablauf eine Kündigung erfolgt. Der Vorsitzende erklärte ferner, daß im Sinne eines Versammlungsbeschlusses bereits das Einigungs⸗ amt des Berliner Gewerbegerichts angerufen worden ist und Ver⸗ handlungen im Laufe der nächsten Woche stattfinden werden (vergl
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G nã he statt . Nr. 20 d. M) u“ ö“
Ueber die in Paris geplante Einrichtung eines Abend⸗ und Wander⸗Museums theilt das „Centralbl. der Bau⸗ verwaltung“ nach dem Bericht des Budget⸗Ausschusses der französischen Deputirtenkammer über den kunstgewerblichen Unterricht Folgendes mit: Das Abend⸗Museum soll sich besonders den Erzeugnissen zuwenden, bei deren Herstellung Kunst und Gewerbe ineinandergreifen. Es soll, wie das South⸗Kensington⸗Museum in London, bis 10 Uhr Abends geöffnet sein und einerseits den Kunsthandwerkern Gelegenheit geben, sich selbstthätig weiter zu bilden, andererseits bei den Handwerkerkreisen in weiterem Sinne durch Anschauung Verständniß für kunstgerechte Gebrauchsgegenstände erwecken. Für die Sammlungen bedarf es nicht theurer und in vollständiger Reihenfolge doch nicht mehr zu beschaffender Originale, es genügen Nachbildungen guter Erzeug⸗ nisse alter und neuer Kunst. Um den in dieser Ri⸗ 8 schon genug⸗ sam in Anspruch genommenen Staat nicht noch mehr zu belasten, wird von den Fabrikanten in wohlverstandenem eigenen Interesse gefordert, zur Gründung des Museums durch Hergabe lörer Erzeugnisse beizutragen. Bücher, Photographien und Abbildungen aller Art sollen die Sammlungen ergänzen. ur für einfache Ausstellungsräume, Lesezimmer und das Personal hat der Staat zu sorgen. Daher soll auch nicht darauf verzichtet werden, von jedem Benutzer ein geringes Eintrittsgeld, etwa 1 Sou, zu erheben. Gerade hierfür tritt der Bericht des Ausschusses besonders ein, indem er es als eine durchaus falsche demokratische Ansicht bezeichnet, daß dem Arbeiter alles, was zu seiner Weiterbildung dient, von Staatswegen unentgeltlich, also wesentlich von Anderen bezabllt, gegeben werden soll. Der thätige Handwerker verdiene genug, um für sich eine solche kleine Aufwendung zu machen; er werde 1 als Berechtigter fühlen und der Einrichtung selbstthätiges Interesse ent, — Bezeichnend erscheinen diese Ausführungen, da sie nicht als die Ansicht eines einzelnen, sondern als die eines französischen parlamentarischen Ausschusses abgegeben sind. — Für das Wander⸗Museum sollen Sonder⸗ sammlungen beschafft werden, die ohne Lücke den Entwickelungsgang ganzer Kunstabschnitte veranschaulichen. Diese sollen mit zugehörigen Schränken in die — verschickt und an Städte, die selbst keine Museen sich halten können, verliehen werden. Besonders sollen die Städte mit gewerblichen Schulen daraus Vortheil haben; es sollen sich daran für diese und die höheren Schulen Vorträge anschließen. o hierfür erssönlichkeiten nicht I sind, 5b von *† Zentral⸗ stelle geeignete junge Fachgelehrte hinau werden So sonderbar im Augenblick dieser Gedanke erscheinen mag und bei manchem wohl die Frinnerung an die auf Jahrmärkten berumziehenden Schaubuden mancher Art erweckt, so erscheint dieses gerignet, ein isses Kunsterständniß in solche
Gegenden tragen, deren ohner von den Previnzialhaupt⸗ städten iu weit entfernt sind, um ctwa dortige Samm⸗ lungen m können. Es wird dier wieder auf das South. Kensingten. Muscum sen, welches Sondersammlungen auf Reisen schickt 2 2 8 +2 Städten nur der sich ersetzen läßt. dieser wie bei so mang er anderen egenbeit wird der orgniß Ausdruck daß, angesichts der in den Nachbar⸗
—qy— Frankreich die bieber sre Kunstgewerbe derlieren könne und bei dereKestenhe
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1 Land⸗ und Forstwirthschaft. E11““ Ftalien.
Der Kaiserliche Konsul in Ancona berichtet unterm 31, v. M.:
Der Getreidehandel hat sich im Monat März, wie folgt, gestaltet:
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88
per dz und bei kleinem Um 8 Vom Schwarzen Meer trafen für die Mehlmühlen der Marchen circa 10 000 dz ein.
Mais: Die einheimischen Qualitäten wurden zu 16,— bi 16,25 Lire per dz angeboten.
Von Braila kamen ca. 9000 dz an, welche zu 14,— bis 14,22 Goldfrancs per dz cif. Ancona, unverzollt, Abnehmer fanden.
Weizen verkehrte vhis bei großem Angebot zu 24,25 — 24,50 Lire atz.
Spiritus⸗Lastautomobilen im landwirthschaftlichen Betriebe.
Für das Jahr 1903 hat die Deutsche Landwirthschafts⸗ Gesellschaft ein Preisausschreiben für Lastautomobilen erlassen. Der Verwendung des Spiritus als Krafterzeugungsmittel soll hierbei besondere Aufmerksamkeit geschenkt werden. Im wesentlichen wird es sich darum handeln, Lastfuhrwerke zur Benutzung im landwirthschaftlichen Betriebe als Selbstfahrer (Lastautomobilen) auf befestigten Wegen zu prüfen. Die Selbstfahrer sollen sich eignen zur Beförderung von Massengütern oder von Stückgütern oder Milch. Die Zentrale für Spiritusverwerthung und der Verein der Spiritus⸗ fabrikanten haben zu der Gesammtsumme, welche zur Preisverthei kommt und die 8000 ℳ beträgt, namhafte Beiträge geliefert.
“ Das deutsche Element unter den bessarabische Landwirthen.
In einem Bericht an das Auswärtige Amt theilt der deutsche landwirthschaftliche Sachverständige für Rußland mit, daß die deutschen Ansiedler in Bessarabien die am günstigsten gestellten sind. Die freundlichen, von Gärten umgebenen Häuser, die auskömmlichen Wirthschaftsgebäude, das besser gepflegte Vieh sind der äußerliche Beweis, dem sich noch das reichliche todte Inventar anreiht. Die Bestellung der Felder sowie die Wahl der Ackergeräthe läßt indessen vieles vermissen und den durch die günstigen Grundbedingungen ermöglichten betrieblichen Fortschritt oft vergeblich suchen. Die russi⸗ schen Bauern der Provinz sind auffallend arm an Maschinen. Auf sehr niedriger Stufe befindet sich ihre Viehzucht. Ihre außer⸗ ordentliche Bedürfnißlosigleit ist bewundernswerth und der Grund defch 8 sich in schwierigen Verhältnissen noch so halten, wie es er Fall ist.
inel. dem mittleren Grundbesitz sind die Wirthschaften der deutschen ehemaligen Kolonisten die weitaus am meisten befriedigenden. Der größere Grundbesitz steht, soweit er in Händen ehemaliger Deutschen sich befindet, nicht an der Spitze des Fortschritts. Eine große persönliche Anspruchslosigkeit und Ordnungsliebe gleicht diesen Mangel erfreulich aus und gestaltet die Sgb Lage günstig. In Bezug auf Veredelung der Viehzucht sind diese Besitzer übrigens anderen voraus. Gute Erfolge sind mit Simmenthalern, Anglern,
auch mit Holländern meist in Kreuzungen mit dem Steppenvieh einer⸗ seits, mit dem sogenannten rothhunten Kolonistenvieh andererseits 899
Auch für Wilstermarschvieh liegt Interesse vor. sind bei reiner Milchwirthschaft erzielt. In einem dem Sach⸗ verständigen bekannten Falle konnten von der Kuh 200 ℳ jährlicher Rohertrag erlangt und damit hervorragende gesichert werden. Größeren wirthschaftlichen Reformen ist der deutsche — grundbesitzer wenig geneigt, solange es nach der alten Schablone no geht. Opferfreudiger geben einzelne russische Besitzer vor, und es ist leicht erklärlich, daß die Bahnbrecher für neue, allgemein nützliche Fortschritte mit den ersten schwierigen Erfahrungen ihre Geldiasche belasten müssen.
Günstige Ergebnisse
Theater und Musik.
Im Königlichen Opernhause findet een, Mittags 12 ÜUbr, eine Matinée zum Besten des Oberlin⸗Hauses zu Nowawes statt, bei welcher die Große Messe in Gmalt von Mozart unter Leitung des Hof⸗Kapellmeisters a. D. Alois Schmitt zur Aufführung gelangt. Mitwirkende sind: die Königliche Kapelle, der Königliche Opernchor und der „Caccilien⸗Verein“ unter Leitung des Professors A. Hollaender. Die Orgel spielt der Musikdirektor Kawerau. Die Soli haben Frau
of⸗Kapellmeister Cornelia Schmitt⸗Csänvi, Fräulein Rothauser,
Semmer und Herr George Fergusson übernommen. bendo
„Fra Diavolo“, komische Oper von —2 3221 der telrolle gegeben. Hierauf folgt das Ballet „Phantasien im Bremer
Rathskeller“. — Am Montag gelangt Richard Wagners Over „Die Meistersinger von Nürnberg“ mit den Damen Hiedler, Goetze, den da a e.neehger ha Hess Fiecsf es her
ührung. 4 rd Strauß di — vielvlag bahet enenen 8e Minrech die Gesceffädeend Oper „Der von G. M. Smpib an. Die Damen und Dirtrich, die Herren Kraus, Hoffmann, Nebe in den Hauptrollen be⸗
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