seiner Bescheidenheit und seinem literarischen Stilgefühl, das alles nicht unmittelbar zum vorgesetzten Thema Gehöͤrige in die Anmerkungen verbannt darunter auch die allerdings bereits von Dr. Warburg eäußerte Vermuthung, daß eine herühmte Zeichnung Lionardo’ 8 n den Uffizien wahrscheinlich die vielgerühmte Schönheit der Simonetta Vespucci verewigt. 88—
Es würde den Rahmen einer kürzeren Besprechung überschreiten, wollten wir all den werthvollen Spuren nachgehen, die aus dieser an in das viel durchforschte und dennoch geheimnißvolle La⸗
vrinth der Florentiner Kunstgeschichte führen. Dank aber, auf⸗ richtiger Dank gebührt dem selbstlosen Gelehrten, der durch seine be⸗ sonnene, von echter Wissenschaftlichkeit getragene Arbeit dem Unter⸗ nehmen, das er leitet, Freunde und Anerkennung im Auslande wie auch daheim zu gewinnen in besonderem Maße berufen ist.
Die im Museum für deutsche Volkstrachten und Er⸗ zeugnisse des Hausgewerbes, Klosterstraße 36, am Sonnabend ge⸗ fchlossene Sonderausstellung von Bauernstickereien wird zum großen Theile noch in den Räumen des Museums kürzere Zeit vereinigt bleiben. Das Interesse, welches sie in verschiedenen Kreisen erregt hat, ist die Veranlassung dazu daß die einzelnen Gegenstände noch nicht unmittelbar nach Schluß wieder in die Schränke zurück⸗
gestellt sind. Die Besuchszeit ist täglich, mit Ausnahme des Mitt⸗ on 11 bis 2 Uhr. W“
Theater und Musik.
Lessing⸗Theater. “ Frau Eleonora Duse, welche Berlin mit einem am Anfang der Saison noch unvermutheten Gastspiel überraschte, eröffnete das⸗ selbe gestern in der Titelrolle von Gabriele d'Annunzio's Tragödie in fünf Akten „Françescçca da Rimini“, welche bei dieser Gelegenheit hier zum ersten Male zur Aufführung gelangte. Das Gastspiel der Künstlerin bedeutet diesmal einen Appell an das Gerechtigkeitsgefühl des deutschen Publikums gegenüber ihren Lands⸗ leuten, welche das Werk, ohne der — trotz mancher Längen und un⸗ dramatischer Einzelheiten — immerhin anerkennenswerthen dichte⸗ rischen Arbeit und der Mühen und Kosten einer sorgfältigen Inscenierung und verschwenderischen Ausstattung und 8— der bingebenden künstlerischen Leistung der Frau Duse selbst zu achten, erbarmungslos ablehnten. Hier, wo von einer Animosität gegen den Dichter, als dessen Interpretin die Künstlerin mit Vorliebe auftritt, nicht die Rede ist, brachte es die Tragödie, deren Aufführung vier und eine halbe Stunde in Anspruch nimmt, im Ganzen wenigstens neinem Achtungserfolge; ja der Beifall war sogar nach der stimmungsvollen Liebesscene des dritten Akts, welche die von Dante im fünften Gesang des „Inferno“ geschilderte Episode darstellt, ein außerordentlich lebhafter. Her das Schaffen d'Annunzio's kennt, wird darüber kaum im Zweifel gewesen sein, daß er, der dem Lyrischen zuneigende Stimmungsdichter, nicht im stande sein könnte, die blutgetränkte Historie des Hauses Malatesta dramatisch u gestalten. Vor haben sich Silvio Pellico, Uhland (in einem ragment), Paul Heyse, Martin Greif u. A. an denselben Stoff Fwagt. aber alle diese Arbeiten, auch diejenige d'Annunzio’'s, werden chwerlich die wenigen ergreifenden Verse überleben, in denen Dante das tragische Schicksal der Tochter Guido's da Polenta und ihres schönen Schwagers und Liebhabers Paolo be⸗ ungen hat. In allzubreiter Ausführung erfährt man die geschicht⸗ ichen Begebenheiten zumeist aus Eüblun een der auftretenden Per⸗ onen: im ersten, in Ravenna spielenden An z. B. die politischen Rücksichten, welche eine Verbindung Francesca's mit dem lahmen Gianciotto Malatesta als geboten erscheinen lassen, während die Brautwerbung Paolo's für seinen Bruder ganz nebensächlich behandelt wird, obwohl sie die Grundlage für die spätere Liebestragödie bildet. Von der kleinlichen Schilderung von Grausamkeiten und blutigen Einzelheiten der anderen Akte, welche vielleicht das Genie eines Hebbel zu einem großzüpig entworfenen, düsteren Zeitgemälde gestaltet hätte,
bebt sich als einziger Lichtpunkt das oben erwähnte kurze Liebesidyll im 4,8 wo (nach Dante) über der Lektüre der Geschichte von Lancelot und Ginevra sich Herz zu Herz und Mund zu Munde finden. Hier erreichte auch die von Anfang bis zu
nde fesselnde Darstellung der Frau Duse ihren Höbepunkt. Der schmerzvolle Zug, welcher der ganzen Rolle anhaftet und ihr unwillkürlich etwas Monotones und auf die Dauer Ermüdendes verleiht, wich hier zum ersten und stee es Mal einer freudigen Erregung, einer sonnigeren Stimmung, die außerordentlich wohlthuend wirkte. Schade nur, daß die Künstlerin in Herrn Capelli (Paolo) einen änzlich unzulänglichen Partner hatte! Diese Besetzung befremdete um⸗ es als ein weit geeigneterer Darsteller, Herr Galvani, vorhanden war, aber nur in einer Episodenrolle Verwendung fand. Die anderen Mitwirkenden ragten außer dem von früheren Gastspielen her bekannten Herrn Rosaspina (als der betrogene Gatte Francesca's Gianciotto) und Fräulein Varini, welche den abscheulichen Charakter des jüngsten Sprosses der Malatesta recht eindringlich zur Anschauung brachte, nicht über das Mittelmaß hinaus. Die Ausstattung an Kostümen und Dekorationen, geige mit besonderer Rücksicht auf historische Treue mit gutem Geschmack zusammengestellt bildete eine Sehenswürdigkeit für sich.
Ueber die Meisterspiele und Verdi⸗Festspiele in den Königlichen Theatern theilt die General⸗Intendantur der König⸗ lichen Schauspiele noch mit, daß das Königliche Schauspielhaus als geschlossene Vorstellung „Esther; von Grillparzer zur Aufführung ringt, sodaß die bei den Meisterspielen mitwirkenden vier Hofbühnen mit ihrem vollen Ensemble vertreten sein werden. Der Intendant von Possart hat hier mit dem General⸗Intendanten Grafen von Hochberg, dem Direktor Angelo Neumann, dem Ober⸗Regisseur Max Grube und dem Ober⸗Inspektor Brandt die Dispositionen für die Vorstellung des Königlich bayerischen Hof⸗ und National⸗Theaters, welches Otto Ludwig's Trauerspiel „Der Erbförster“ zur Darstellung bringt, fest⸗ gesetzt. In dieser Konferenz wurde auch beschlossen, die Meisterspiele mit „Faust“ (Serie 1) zu beginnen. Auf die Serie I entfallen demnach „Un ballo in maschera“, „Faust“, die Fragmente „Esther“ und „Demetrius“, „Alda“, „Der Erbförster“ (Königlich bayerisches Hof⸗ und National⸗Theater, München); auf Serie II „Hamlet’, „Rigoletto“, „Maria Stuart“, „Pastors Rieke“ (Königliches Hof⸗ Theater, Dresden), „Ernani“. — Die Hof⸗Theater von Dresden und Stuttgart erscheinen mit Werken, welche 8 Berlin Novität sind. Schlaikier's e „Pastors Rieke“ hat in Dresden seine Erstaufführung erlebt. has Hof⸗Theater in Stuttgart, das mit Vorliebe die Werke der Skandinavier pflegt, bringt eine hier unbe kannte Arbeit Björnson’s, „Paul Lange und Tora Parsberg“, mit. Da außerdem die Klassiker durch Shakespeare („Hamlet“, „König Lear“), Lessing („Minna von Barnhelm“, „Nathan der Weise“), Goet à race; Schiller („Demetrius“, „Maria Stuart“), die Nachklassiker durch Grillparzer, Ferdinand Raimund, Gustav Frevtag und Ludwig Anzengruber vertreten sind, so werden die Meisterspiele nicht nur ein vollftändi es Bild unserer deutschen Schauspielkunst geben, sondern auch die e welche die deutsche Literatur im abgelaufenen Jahrhundert beherrscht haben, zum Ausdruck bringen. — Die Verdi⸗Festspiele betreffend, wird das Hauptgewicht darauf gelegt, daß die Werke des Altmeisters nicht nur in auserlesener Besetzung dem Publikum vorgeführt, sondern auch in Aufführungen geboten werden, welche die italienische Gesangskunst in ihrer ausgeprägten nationalen Phvsiognomie zum Ausdruck bringen. Von den Verdi⸗Festspielen ent⸗ allen auf Serie I „Un ballo in maschera“ und „Aidad, auf die Serie II „Rigoletto“ und „Ernani“, auf die Serie III „La Traviata“ und „II Trovatore“, auf die Serie IV „Otello“ und unUn ballo in maschera“. — Heute hat an der Matinéekasse des Königlichen Opernhauses die Ausgabe der Serien⸗Abonnements für die kombinierten Meisterspiele und Verdi⸗Festspiele begonnen. Den Serien⸗Abonnenten wird die besondere Vergünstigung eingeräumt, daß für 5 Vorstellungen (3 Meisterspiele und 2 Verbi⸗Pestspiele) nur der Preis für 4 Abende zu entrichten ist
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Wetterbericht vom 12. April 1902. 8 Uhr Vormittags.
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Georges Bizet. Text von ri Meilhac und Ludovic Halévy, nach einer 1— des vroape Ballet von Emil Graeb.
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von William Shakespeare, mit Tieck schen itet
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Montag, Abends 8 Uhr: rosper . nfang ise der Plätze: Fremden⸗Loge 12 ℳ, 0 ℳ, Rang 8 ℳ, Parquet Rang 6 ℳ, Dritter Rang 4 ℳ,
Theater des Westens.
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(33. Abonnements⸗Vorstellung): Hands
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Das Deutsche Theater hat für nächste Woche folgende Spielplan aufgestellt: morgen Abend: „Der Weg zum Wichten Montag, Mitkwoch und Donnerstag: „Es lebe das Lebene! Dienstag: „Faust“: Freitag: „Der Biberpelz“. Am Son lehen, neu einstudiert und mit größtentheils neuer Besetzung, Echnlvlers Schauspiel „Liebelei“ und desselben Autoörs ( „Der grüne Kakadu“ in Scene und werden am nächstfolgende Sonntag Abend wiederholt. Als Nachmittagsvorstellung sowohl 8. aen wie für den nächstfolgenden Sonntag „Rosenmontag⸗ an. gesetzt.
Im Berliner Theater wird „Alt⸗Heidelberg“ morgen am nächsten Sonntag, sowie am Dienstag, Mittwoch, Donnersta und Sonnabend nächster Woche gegeben werden. „Ueber unsere Kraft“ (I Theil) geht am Montag, Der bestrafte Brudermord“ oder „Prinz Hamlet aus Dännemark am Freitag in Scene.
Im Schiller⸗Theater wird morgen Nachmittag „Nathan der Weise“, Abends „Der Probekandidat“ gegeben. Wiederholungen von „Mein Leopold“ finden am Montag, Dienstag, Mittwoch, Freitag und Sonnabend statt. Am Donnerstag geht „Nathan der Weisel in Scene. Am Sonntag, den 20. April, werden „Der Revisor“ (Nachmittags) und „Die Räuber“ (Abends) aufgeführt.
Im Theater des Westens geht morgen Nachmittag zu halben Preisen „Undine“, Abends „Gasparone“ in Scene. Am Montag wird „Die weiße Dame’, am Dienstag „Hans Heiling“ gegeben Am Mittwoch gastiert Herr Nicolaus Rothmühl in „Fra Diavolo“, am Donnerstag Herr Francesco d'Andrade in „Don Juan“ und am Freitag Frau Lilli Lehmann in „Fidelioo. Am Sonnabend geht zu ermäßigten Preisen „Die Fledermaus“ in Scene.
Im Neuen Theater bringt das Pariser Gastspiel⸗Ensemble morgen und am Montag „Le Dindon“ zur Wiederholung. Am Dienstag wird erstmalig „La Damo de chez Maxim aufgeführt Der letztgenannte Schwank geht alsdann am Mittwoch bis ein schließlich nächsten Sonntag allabendlich in Scene.
In der im Residenze Theater morgen Nachmittag stattfindenden Aufführung von Ihsen’s Schauspiel „Nora“ spielt Frau Reisenhofer zum ersten Male die Titelrolle. Abends und an den folgenden Tagen geht der Schwank „Einquartierung“ in Scene.
Im Thalia⸗Theater können von der Ausstattungsposse „Seine Kleine“ nur noch 18 Vorstellungen stattfinden, da das Ensemble am 30. April Berlin verläßt, um am 1. Mai in Hamburg mit diesem Stück eine Reihe von Gastspiel⸗Vorstellungen zu eröffnen. Am 1. Mai beginnt dafür im Thalia⸗Theater ein Gastspiel des bekannten Schlierseer Bauerntheaters.
Am Montag, 14. d. M., findet in Ernst von Wolzogen’'s Buntem Theater eine Vorführung von Neuheiten statt. Es ge. langen u. a. zur Aufführung: „Die kleine Kammer“, Posse von Hans Hvan mit Lina Abarbanell und Marcell Salzer in den Hauptrollen, „Das Katzenfell“, Burleske von Teo von Torn, ferner eine Tanz⸗ Pantomime „Durch die Blume“ von Ludwig Mendelssohn, getanzt von Emma Pengo und Helene Land, sowie eine ganze Reihe neuer Lieder. Marcell Salzer wird auch einige neue Rezitationen zum Vor⸗ trag bringen.
Bei der morgen, Sonntag, Abends 6 Uhr, stattfindenden Vesper in der Neuen evangelischen Garnisonkirche wirken Herr Fshe Richard Fuchs (Bariton) aus Breslau und der Cellist Herr
Krall mit. Die Orgel spielt der Organist Walter Fischer.
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