1902 / 87 p. 3 (Deutscher Reichsanzeiger, Mon, 14 Apr 1902 18:00:01 GMT) scan diff

Der Errichtung einer technischen Mittelschule in Berlin galt 2 Aheeardenäge⸗ Versammlung des Berliner Bezirks⸗Vereins deutscher Ingenieure am Freitag Abend, zu welcher auch Vertreter des Magistrats, der Stadtverordneten. Ver⸗ summlung, der Gewerbe⸗Deputation und der Königlichen Technischen Hochschule eingeladen und erschienen waren. Der Gedanke, durch eine technische Mittelschule ein Mittelglied zwischen Handwerkerschule und technischer Hochschule zu schaffen, hat den Verein seit langem be⸗ schäftigt; Vorstand und Ausschuß haben die Bestrebungen, zu diesem Ziel zu gelangen, seit 1888 zu foöͤrdern gesucht, nachdem sich schon damals, 10 Jahre nach Aufhebung der Provinzial⸗Gewerbeschulen in Preußen, überzeugend herausgestellt hat, daß zwischen den niederen tech⸗ nischen Schulen, die als theilweiser Ersatz jener geschaffen wurden, und der technischen Hochschule eine weite, der I1“ bedürfende Lücke klafe. Den Beweis der Richtigkeit dieser Beobachtung hat seither, wie der Baurath Peters in lichtvollem Vortrage ausführte, die wachsende Frequenz der in Sachsen und den sächsischen Herzog⸗ thümern bestehenden technischen Mittelschulen erbracht. Eine Umfrage hat z. B. ergeben, daß allein in den Berliner Maschinenfabriken z. Zt. über 900 technische Beamte angestellt sind, die in technischen Mittelschulen ihre Ausbildung erhalten haben. Unter solchen Umständen ist es nahezu eine unwiederbringliche Ver⸗ 1. daß Berlin nicht schon seit u Zeit eine Schule dieser rt ins Leben gerufen hat; denn viele Väter Berliner Kinder sahen und sehen sich außer stande, ihre Söhne für den technischen Beruf zu bestimmen, weil die Möglichkeit entsprechender Ausbildung hier ein⸗ geschränkt ist, und das darf bedauert werden, da die Berliner Kinder aus mancherlei een en nicht zum wenigsten infolge der vSe; Anregung, Lust und Liebe sowie Talent zur Technik besitzen. Endlich ist es den Bemühungen des Vereins geglückt, die städtischen Behörden für den Plan einer technischen Mittelschule in Berlin zu erwärmen, aber einen Stein des Anstoßes hildet noch immer das Bedenken, ob die Stadt allein, ohne finanzielle Unterstützung aus den Kreisen der Berliner Großindustrie, die bedeutenden Kosten eines solchen Unternehmens zu tragen berufen sei. Die gegentheilige Anschauung bezeichnete der Redner als unhaltbar; denn die Berliner Industrie empfinde keinen Mangel an tüchtigen Werkführern und Beamten, sie ver⸗ füge vielmehr über eine große Auswahl, da Berlin naturgemäß ein Anziehungspunkt für jene anderwärts ausgebildeten Techniker sei. Ausschlaggebend für die alleinige Verpflichtung der Stadt sind die⸗ selben Gründe, welche sie zur alleinigen Trägerin der Schullasten machen als für die Gesammtheit der Buͤrger als nothwendig erkannter Aufwendungen. Doch, so schloß Baurath Peters, wolle der Berliner Bezirksverein deutscher Ingenieure als eine Gesammtvertretung von technischen Interessen gern auch e seinen Kräften mitwirken und stelle für die ersten 5 Jahre eine jährliche Subvention von 4 5000 zur Beschaffung von hinreichenden Lehrmitteln in Aussicht. In der sich an den Vortrag anknüpfenden Diskussion sprachen der Stadt⸗ verordnete Dinse, der Rektor der Technischen Hochschule, Geheime Regierungsrath Bubendev, Kommerzienrath Behrendt, Baurath Herz⸗ berg, Fabrikbesitzer Becker, wiederholt auch der Stadtschukrath Gerstenberg, anfangs jenes oben erwähnte Bedenken erneuernd, später aber doch sehr zuversichtlich zu Gunsten des Plans einer in naher Zeit zu errichtenden Berliner technischen Mittelschule. Da prinzipielle Uebereinstimmung auf allen Seiten herrscht, geht der Plan wohl seiner baldigen Verwirklichung entgegen, wie in einem Schluß⸗ wort der Vereinsvorsitzende, Direktor Mar Krause, das Gehörte zu⸗ sammenfassend, mit Befriedigung konstatierte.

Theater und Mufik.

8 Berliner Theater. ] Die literarisch, kultur⸗ und theatergeschichtlich bedeutsamen Expe⸗ rimente, welche der sübes⸗ Leiter des Berliner Theaters, Dr. Paul Lindau, bisher in einer Reihe von Sondervorstellungen vorführte, haben am Sonnabend Nachmittag durch die Aufführung der Tragödie „Der bestrafte Brudermord oder rinz Hamlet aus Dännemark“ hochinteressante scherung erfahren. 1 SI einer von Professor Creizenach, Dozenten für deutsche atur an der Krakauer Universit geschriebenen, von dem

11AXX“

eine

. Wetterbericht vom 14. April 1902, . 8 Uhr Vormittags.

5 Akten

1 Beobachtungs⸗ Michel Carra. station pie

2 80* Hummel

gl in 85

SZgg ᷓa8e

eeon

der

28e

88

scscecgeeececee

eseesse 88

rr

828

-

Aönigliche Schauspiele. Dienstag: haus. 97. Vorstellu von Charles von Goethe’s „Faust“ von

Farrar, als Ga⸗ zuspielhaus. 2—2— in ——, von Felix Philippi. zur e Musik von ggn” b

Mittwoch: Opern 4— 98. Vorstellung. Der

Ring des Ribelungen. Bähnenfestsviel von „. Frereeceen da hümfmf.

Geo lebe das veben. G lebe d⁴ Leben.

Ulr Areirt Uhe Rathan der Welfe.

Theater de

Regisseur Halm vorgetragenen Einführung wurde man zunächst über die Entstehung des darzustellenden merkwürdigen Bühnenwerks auf⸗ eklärt. Es handelt sich um eine Vergröberung der herrlichen Sbakespeare schin Dichtung, wie sie in der zweiten Hälfte des 17. Jahr⸗ hunderts von herumziehenden Schauspielern in Deutschland aufgeführt wurde. Während in England die dramatische Kunst auf verhältnißmäßig hoher Stufe stand und die Schauspieler, wenn auch mit scenischen Unbeholfenheiten, so doch durch möglichst gute Darstellung dem Dichter Shakespeare gerecht wurden, war in Deutschland noch wenig Verständniß für die Ziele und Forderungen der dramatischen Kunst zu spüren. Ende des 16. Jahrhunderts kamen zum ersten Mal über Dänemark aus England Berufsschauspieler zu uns. Ihre Sprache wurde naturgemäß vom Publikum nicht verstanden, und es ent⸗ wickelte sich a aus dem Bedürfniß, theatralisch zu wirken und den Zuhörern das Verständniß zu erleichtern, eine Be⸗ tonung des Pantomimischen. Die dargestellten Stücke wurden so nach und nach mit groben Effekten ausgestattete Ver⸗ arbeitungen der ursprünglichen Dichtungen unter Ausscheidung der pfychologischen und gedanklichen Momente. Auch die allmähliche Bereicherung des Schauspielervolks dur deutsche Mitglieder ließ nicht eine feinere, seelische Kunst entstehen. Die iFessun der „Hamlet“⸗Tragödie, von welcher hier die Rede ist, ist ein solches aus dem Gedächtniß der Schauspieler und neuer Zuthat jeweiliger Regisseure erwachsenes Zerrbild, das dann handschriftlich festgelegt als ein Zeugniß der primitiven Kunst der damaligen Zeit uns über⸗ liefert worden ist. In ihr erkennt man das gedankentiefe Original des großen Briten trotz der fast parodierten Form wieder, allerdings nur als nacktes Gerippe der Handlung, losgelöst vom künstlerischen Aus⸗ bau, mit falschem Pathos, rohen Späßen und viel übertriebenem Bei⸗ werk ausgeschmückt. Erweckt einerseits dieser Blick auf den niedrigen Stand deutschen Bühnenlebens früherer Zeiten unbehagliche Gefühle, so freut man sich doch andererseits doppelt der heutigen Errungenschaften unserer dramatischen Kunst. Die Darstellung im Berliner Thealer war aber zugleich ein Beweis für diese Errungenschaften; denn man kann über die Art, sich mit einem solchen Experiment abzufinden, nur Lobendes sagen. Es war keine geringe Aufgabe für die mitwirkenden Schauspieler, den rohen Stil und die naive Ausdrucksform gewisser⸗ maßen als modernes künstlerisches Ziel, als Reflexion so zu treffen, da man sich wirklich vor die Art der damaligen Zeit gestellt wähnen konnte. Dazu genügen nicht lediglich Uebertreibungen und saloppes Spiel, es ist vielmehr eine Stil⸗ und Stimmungsfähigkeit erforderlich, die uns den Charakter des Ganzen einheitlich vermittelt. Die Lösung dieser Aufgabe gelang ausgezeichnet und trug den Darstellern reichen Beifall und wie auch ihrem Direktor Dr. Paul Lindau zahlreiche Hervorrufe ein. Man darf sich auf das summarische Lob beschränken, umsomehr, als Jeder an dem rechten Platze stand und das Seinige zu dem Erfolge beitrug. Die Hauptrollen vertheilten sich, wie felgt⸗ Hamlet: Herr Walden, König: Herr Connard, Königin: Fräulein Dassow, Ophelia: Fräulein Pahlen, Geist: Herr Pittschau, Corambus (Polonius): Herr Rohland, eonardus (Laertes): Herr Tauber, Horatio: Herr Siebert. Schiller⸗Theater.

Adolf L'Arronge’'s ehedem so beliebtes Volksstück „Mein Leopold“, welches am Sonnabend im Schiller⸗Theater erstmalig in Scene ging, ist nunmehr an die Stätte zurückgekehrt, von welcher aus es vor fast dreißig Jahren seinen Weg über die deutschen Bühnen antrat, das alte Wallner⸗Theater. Jetzt wie damals konnte der Ver⸗ fasser für den stürmischen Beifall des Publikums persönlich seinen Dank abstatten, und er that es diesmal wohl nicht ohne Rührung, wenn er der wackeren Künstler gedachte, die einst seinem Werke zum Er⸗ folge verhalfen und von denen heute kaum einer noch unter den Lebenden weilt. Andererseits aber wird er an den tüchtigen Leistungen der heutigen Interpreten seines Stücks seine Freude gehabt haben. In erster Linie ist Herr masow zu nennen, welcher über den für die Rolle des Schusters Weigelt erforderlichen gemüthvollen Humor ver⸗ fügt und vortrefflich disvoniert war. Neben ihm zeichnete sich be⸗ sonders Herr Kuhnert (Starke) durch sein männlich sympathisches Wesen und die Natürlichkeit des Ausdrucks aus. Den verbummelten Leopold spielte Herr Rembe recht gewandt, und die anderen Aufgaben

wurden von den Damen ig Storm, Martha Altenberg und Frieda Brock sehr —2

Opern⸗

Oper in

Text nach Wolfgang

8. eee 0 Fräulein aldine

Anfang 7 ½ übs

90. Vorstellung. Das große

Margarethe. nod.

nnabend:

Preisen: Die Fledermaus.

5 Akten von Gabriele d'Annungio. Vierier Abend: ) 91.

31b

chen Maxtim.

Tlavische B

onnerstag: Martz und In veree⸗ e ö ermäßigten Preisen: D Friedrich Dircktion: 3 8

und bgahen

Lec⁵olbd. Dalkssthdk vrobold

Weslens. Dwastag 122 Aheane⸗ 90 H.ne Hellhag.

Im Königlichen Opernhause wird morgen „Margarethe⸗ von Gounod gegeben. Fräulein Geraldine Farrar singt zum letzten Male in dieser Spielzeit als Gast die Titelpartie und wird sich als Violetta in „La Traviata“ am nächsten e verabschieden, um zum Herbst als engagiertes Mitglied in den Verband der Königlichen Oper einzutreten.

Im Koniglichen Schauspielhause findet morgen eine Wiederholung von Felix Philippi's Schauspiel „Das große Licht* Musik von Ferd. Hummel, statt. 8 .

Eine französische Opern⸗Gesellschaft eröffnet im Königlichen Opern⸗Theater am Donnerstag, den 17. d. M. ein Gastspiel mit Gounod's Oper „Margarethe“. Darauf folgen am 18, „Mireille“, am 19. „Carmen“ und am 20. „Mireille“. Der Billet. Verkauf zu diesen Vorstellungen findet täglich im Schauspielhause statt.

Selten hat eine künstlerische Veranstaltung ein so lebhaftes Interesse hervorgerufen, wie die geplanten Meisterspiele und LCöI1 in den Koͤniglichen Theatern. Sämmt⸗ liche Journale des In⸗ und Auslandes kommentieren die gewaltige Unternehmung und bezeichnen dieselbe als ein Ereigniß von epochaler Bedeutung. Welches Interesse das Publikum Berlins diesen Veranstaltungen entgegenbringt, beweist die Thatsache, daß bereits der erste Verkaufstag am letzten Sonnabend ein glänzendes Resultat erzielte, sodaß die Theaterkasse eine Stunde über die offizielle Verkaufszeit hinaus geöffnet bleiben mußte.

Das Programm für die morgen im Thalia⸗Theater zu Gunsten von Anna Bäckers stattfindende Wohlthätigkeitzs⸗ Vorstellung wird auch Gaben der hier gastierenden französischen Künstler enthalten. Durch Vermittelung des Impresarios Herrn de Glaser haben Madame Cheirel, Mr. Brulé und Mr. Paulus ihre

8 1“

Mitwirkung zugesagt.

Neuen

1“ EE1“

Woche folgende Konzerte an: Dienstag⸗ Philharmonie: Stern scher Gesangverein. (Dirigent: Professor Fr 16.8 „Passionsorato⸗ rium“ von Felix Worysch. Soli: Fräulein Johanna Dietz, Frau A. Kraus⸗Osborne, Herren A. Jungblut, Dr. Fel. Kraus, Dr. Weil⸗ hammer. Mittwoch: Philharmonie: I. Konzert unter dem Protektorat des K. K. österreichisch⸗ ungarischen Botschafters von Szögyenvi⸗ Marich. „Stabat mater“ von G. Rossini unter Leitung von Pietro Mascagni. Solisten: Signora Ines de Frate, Signorina Maria Pozzi, Signori Francesco Marconi und Ettore Brancaleoni. Das Philharmonische Orchester. Der verstärkte gem. Chor „Harmonie“ Se M. Eschke). Donnerstag: Beethoven⸗Saal: Konzert von Christiaan Timmner (Viol.) mit dem Pbil⸗ armonischen Orchester (J. Rebisek). Freitag: Pbübar⸗ monie: II. Konzert unter dem Protektorat des K. österr. ungar. Botschafters von Szögyenvi⸗ Marich. Solisten⸗ und Orchester⸗ Konzert unter Leitung von Pietro Mascagni. Mitw.: Signora Ines de Frate, Signorina Maria Pozzi, Signori Francesco Marconi und Ettore Brancaleoni. Das Philbarmonische Orchester. Sonnabend: Beethoven⸗Saal: II. Lieder⸗Abend von Eduard Schuegraf, Kgl. bavr. Kammersänger; Sing⸗Akademie: Novitäten⸗Abend der Herren Professoren Joachim, Halir, Wirth, Hausmann.

Nach Schluß der Redaktion eingegangene Depeschen.

Haag, 14. April. (W. T. B.) Die Königin ist durch eine leichte Erkältung genöthigt, seit einigen Tagen das Zimmer zu hüten. Die in jeder Woche stattfindenden Audienzen der Minister sind abbestellt worden.

ortsetzung des Amtlichen und Nichtamtlichen in Zweiten und Dritten Beilage.)

8

Mittwoch: Gastspiel Nicolaus Rotbmühl. Fra Diavolo. Nachmittags 3 Uhr: Neuen Bühne: Die Hochstapler.

Donnerstag: Gastspiel Francesco d'Andrade. Don

umgn. Feitog; Gastspiel Lilli Lehmann. Volksthümliche Vorstellung zu halben

Lessing⸗Theater. Dienstag: Fremde Mütter. Mittwoch: La eitta morta.

81

Neues Theater. Schiffbauerdamm 44. Diens⸗ Gastipiel des Pariser Ensembles vom Thehtre

Nesideng⸗Theater. Dwetton Siomund in 3 Aklen pon

22222—*

deutscher Scene gesetzt von . er

Wugetaaftadsgschen

enstag,

Zentral⸗Theater. Dienstag: Das füße Mädel. Operette in 3 Akten von Landsberg und Stein. Musik von H. Reinhardt. Anfang 7 ½ Ubr.

Mittwoch und Tage, Abeuds 7 ½ Ubt: Das süße Mäde

Vorstellung der

Fidelio. Belle-Allianre-Theater. Dienstag: die 2— 21 -. —* 1 78 a X dermann wnf: Sr. FPariser Lebensbld in 1 Ah. Aren

Hi

7 hr. 1 ittwoch: Die TDTame aus Trouville.

Hierauf: Er.

Tragödie in (Eleonore Duse.)

Konzerte.

Philharmonir. Dienstag, Anfang 7 ½⅜˖ Uhr⸗ Stern’scher Gesangverein. (Direktor: Pretrãct Ir. Gerneheim.) Passton tortum der Felig Seesg. Seli: Fräulein Joh Frau A. 6⸗Ceborne, Herren A. J Dr. Pel. Kraus, Dr. Weilhammer.

ale: La dame in 3 Akten von

La dame de

(12, bHllet Familien⸗Nachrichten.

bis Schlatwagen⸗

g

wie

Derantworctlicher Nedakteut 3. D: von Besaneweki in Berlin.

Verxlag der Cwehittan (Bchelz) h Berlie

Die Konzert⸗Direktion Hermann Wofff kündigt für diese

1“

zum

Deutsche

v“

8An

Berlin, Montag, den 14. April

Amtliches. Deutsches Reich. 8 Uebersicht 8

der Ausprägungen von Reichsmünzen in den deutschen Münzstätten

1) Im Monat März Goldmünzen

zeiger und Königlich Preußischen Staats⸗Anzeiger

8

bis Ende März 1902.

Silbermünzen

1902 sind geprägt worden in:

Doppel⸗ kronen

Halbe

Kronen 2— Kronen

Hiervon auff

Privat. Fünf⸗

rechnung

Zwei⸗ Ein⸗ markftücke markstücke

Fünfzig⸗ pfennigstücke

o

Zwanzig. pfennigstücke

markstücke

Kupfermünzen Zwanzig⸗ Cispeheseecahe. pfennigstiae

Zehn⸗

Zehn⸗ Zwei⸗ pfennigstücke 3

pfennigstück

Ein⸗

pfennigstücke

82

9 742 680

Muldner Hütte

9 742 680

Summe 1

9 742 680

9 742 680

1 316 150

238 867 156 026

47 66750

54 820

305 000 der 326 675 244 932 245 048

2) Vorher waren geprägt*)

3176 046 000]629 240 150⁄27 969 925 2507620160

381 495 132672590

1 866 082 639 941

156 513 592 205 279 307

47 667,50 72 067 675—

35 717 922 80

3) Gesammt⸗Ausprägung 4) Hiervon sind wieder eingezogen. .

5) Bleiben

3 185 788 680]629 240 150

4 873 500] 17 686 020][24 249 855

3 180 915 180677 55713505725575 . 3 796 189 380

*) Vergl. den „Reichs⸗Anzeiger“ vom 8. Berlin, den 14. April 1902.

27 969 925 [2517362840

133054085158 379 677205 979 228

5

5 005 860 80 45 740 848,20

23 717—

255S5⸗ 222'⁸⁷

18 4 74 195 30 032 836,

130 686 43 926 668 050 28

158 248 988 205 875 3222 7192722750

5 005 880 85sT5 72505 ,50s 3 215 825 40 94 553˙8

5 685 086 85

EAEESIESSII

EII

25388 27711s 9 538 277

1 862,17

8

574 236 579,30

auptbuchhalterei des Reichs⸗Schatzamts. Biester.

69 297 170,05 15 749 903,21

2537515 5

Hauptverwaltung der Staatsschulden.

Bekanntmachung.

lachdem die Tilgungsfondsrechnungen der Staatss 2 Tilgungskasse und der betreffenden egetn aifssen sceden⸗ Etatsjahr 1899 von beiden Häusern des Landtages dechargiert worden, sind die nach diesen Rechnungen eingelösten Staats⸗ schulden⸗Dokumente, wie sie in der Bekanntmachung vom 9. Oktober 1900 aufgeführt und in ihren Anlagen nach Littern, Nummern und Beträgen sich einzeln verzeichnet finden im es en der Staatsschulden⸗Kom⸗

son und unserer Verwaltun Feue KSö g durch Feuer vernichtet Stück über 3 1) Staatsschuldscheine von 1842 . 15 532 6 729 450 2) Konsolidierte 3 ½⸗ vormals 4 pro⸗

zentige Staats⸗Anleihe. 3) Staats⸗Anleihe von 1852 4) Staats⸗Anleihe von 1853

5) Staats⸗Prämien⸗Anleihe von 1855 6) Staats⸗Anleihe von 1868 B. ; V Lurmaͤrtische⸗Schuldverschreibungen Stamm⸗Aktien der Niederschlesisch. 8 Märkischen Eisendahhn —* 2 845 700 9) der Köthen⸗Bernburger Eisen⸗

728 550 300

13 800 70 200 228 800 80 742 92

11 142 82 475 800

206 100

141 600

10) Atrien der M deb Wittenberge⸗ 1hen Gfenban. e9 Wittenberge⸗ 11) Obligationen Litt. A der Potsdam⸗ Magdeburger Eisenbahnn.. 12) täts⸗Obligationen von 1800 der Homburger e“ 13) ligationen von 1861 der s Eisenbahn. v Prioritäts⸗Obligationen III. S der Bergisch⸗Märkischen Eisenbahn 15) täts⸗Obligationen III. Serie B der schen 1. und 2. Emissi Bergisch⸗Märkischen Cfsenlahn 7 Akmen Litt. B. der Kesn Eisenbahn bene eremneen Lütt

1) Vormals Hannöversche Staatsschulden⸗ 1 Obligationen über Landesschulden.

it Zinsansprüchen vom bezw. 1. März, 1. Mai,

September, 1. November, 1. Dezember 1871 und

2. Januar 1872. Stück à Thlr. Gold über Thlr. Cour

5500

4proz. Calenberg I. EEEP1ö1öö 4proz. Calenberg II öbE“ 1

1. August, Nr.

3 ½ proz. Litt. D. 2468 vee. is. EETETETDP1P6P1ö68 Nr. 1328, 486, 2419 Nr. 1321, 485, 639,.

Nr. Nr. Nr. AKr.

toms wS

Summe für 1871 2 Stück à Thlr. Gold 4 proz. Lüneburg Nr. 300 1 8518G Summe für 1871 für sich. 2. Stück 4 proz. Litt. J.

r. ä E“ 1 575

Summe für 1871 6 Im Stück à Thlr. Gold über Thlr Cour. 1000

N IW¶Zũ

300

11 000

5000

900 27 500 1575 Cour.

51 r. I. Nr. 1007

Summe für 1871

3 ½ proz. Calenberg I Nr. 98 8 1100 550

80

.* 8

3 ½ proz. Lüneburg I Nr. 815 Summe für 1871 Hierzu die nachträglich eingelöste Obligation aus der Kündigung zum 8 Januar 1871: 3 ½ proz. Lüneburg 1 Rr. I1s. nebung Summe

1

vhzbeos.

Lüneburg I 3 b 1870

v en Mhngen vi Stück à Thlr. Gold über Thir Cour. Verden II

2*

1100

1 1000 Summẽ fuür I7 für .

Stück à Thir Cour. nn’ Oonabrück II. 1⸗n The. 6⸗⸗

8 Aug der Kündigung zum 2 Januar 1871. 31 ½ proz. Bentheim

ger Secch bber ne. 94. . .

1 418 500

600— 20 488 57 76 87 9 1) 16 1 414 93 x 11 5571 43

zusamamem o wun) -ehe

im Ja 27 3 41 er

2 4 Summe 1 Stack à Thir.

1 99 2 -* 2* 183 1

über Thlr. Cour. 2860

à Thlr. Gold über Thlr. Cour.

Nr. 2568, 78, 81, 601, 56, 60, 75, 77, 816 JbböPI

.

2900

Hierzu die nachträglich eingelösten Ohli aug der zum 2. Jannar

30 990

3 ½8 prcß. Litt. D. Nr. * u“.“ Aüür. 795. 35

Nr. 1757 Nr. 2295 Nr. 2996 Nr. 1854 Nr. 1324

ationen

8848 889

vg99822

6 5 54*⁸εG 88

8

Summe fur 1821 +

Hierzu die nachtraäͤglich cingelöste aus der

bligalion

2 eee heet

2

4890 dte4— b119,4419, 48 8* 88 2 Ureedaaschadhen.. . 4 92 ocalte X .&, ³α 10 ½5 4 atge Frr. hche dene⸗

18 .

. ue 8

21e hessteessbe

189a . . u