— ge⸗ 5 ie ganzen Einnahmen des Staats sich auf abschaffen, trotz der Mä 2 b b 8 250 Millionen beliefen, daß dagegen am Ende des abgelaufenen Jahr⸗ solches behakten. * Mängel im einzelnen wollen wir das Institut als Abg. Fritzen⸗Borken (Zentr.): Ich bin mit dem
Jeder Finanz⸗Minister i Ipsiz r. Finanz⸗Mot. e hunderts sich dieser Einnahme⸗Etat des preußischen Staats ungefähr haben, auf das er sich verlassen kann. 11“ howin einverstanden, daß unsere Staatspapiere sehr gut sun Meinise
8 — 8 8 1 1 Aber in anderen Staaten st ie S f ait fundiert sind
verzehnfacht hat. Wir haben jetzt bekanntlich in dem Etat für 1902 Fierung nicht abhängig machen von der Hochfinanz. Weder die Reichs 8* — aaten stehen die Staatspapiere höher nams. m
3 3 2 8 ₰ 1 4 ⸗ 1: ; 9 „ en
eine Einnahmeposition von 2600 Millionen. bans, noch Eie Zentral enossenschaftskaß e können genügenden Eihe Iree bei e Sessen. 8 veee . 8 8 2 en k Dem entsprechend haben sich auch die Ausgaben gesteigert und vor K 1 ßen und Ganzen schließe ich mich dem Finanz⸗Minister an. geo dischen Lage weit eher g .
1 ommt eine Forderung wegen Erhöhung des 5 gesetzt sind als andere Staaten Ueber die Kapitalserhöhn ut. e 8 allem, meine Herren, worauf ich hinweise, durch die ganze Verstaat⸗ wir derselben wohl ve ** Grundkapitalg, so werden wir uns heute weder mit Ja, noch mit Nein ausspre hen digse wene 4 90.
2 8 5 S te un bei onzentration des Kapitals werden wi 8 „mit Nein 1 —
lichung 1“ hat sich ja auch die Nothwendigkeit ergeben, Frffdie 1111. i sie süees büsberigen Kapital —— eeehes er as. ehhe⸗ koumt e
in immer höherem Maße mi iß au ich erhalten will. H bee 8 8 b s gege. im anderer Re S 3 Hhg
Alllährlich wird Deen Z 5 bePr .2 1 des 11 die politische batHice cne hüt han be gfung. talg lagog 8 Pv. der en “ (Schluß aus der Ersten Beilage.) “ Darauf wird die hossen. Persönlich bemerkt Ausgeführt wurden (einschl. der Durchfuhr): ist dieser Anle 1 hl, zu erkennen, daß ein preußischer Finanz⸗Minister ei er Geibd be 68 an die Seehandlung wenfe⸗ Abg. von Arnim: Der Abg. Schroeder meint, daß ich in einem Roggen: .
deutendem Betrage vorgelegt, und es ist dieser Anleihebetrag zu solches Institut nicht entbehren kann. eußischer Finanz Minister ein wenn er Geld braucht. Somit ist das Instituk jedenfalls mnn 8 von Arnim (kons.): Es ist bedauerlich e “ Sumpf von Unmoralität lebe. Ich erwidere ihm, daß, es er das vitsse ath E
effektuieren. Abg. Freiherr von Zedlitz und Neukirch (freikons lliches, aber es kann erwogen werden, ob es den konstituti . m be leße . V 1 8 reikons.): Was die dürfnissen der jetzigen Zeit vassen sei onstitutionellen . vir im Januar dieses Jahres eine ausgiebige Polendebatte gehabt nicht durch Thatsachen beweisen kann, ich auf dem Berge der Wahr⸗ Norwegen . Ist das aber der Fall, und sind die Geldbedürfnisse des Staates Landeshuter S der jetzigen Zeit anzupassen sei. vir im J es Jah giebige Polend gerh
pinnerei anlangt, so sind allerdings die Betriebs ebni 9 ; — 2 4 6 1 heit stehe 1ewaee nas.; . — durchaus u iedi 1r. b Ssergebnisse Abg. Freiherr von Zedlitz und h ire haben, noch einmal die Sache jetzt erörtern müssen. Daß von einer b. he. 8.1 4 8 gland. so gestiegen, so folgt daraus mit Nothwendigkeit, daß der Staat ein “ enahn ah egseZase amts chan zefsgcgeanehnen ö-— seinem Persit die Seehandlung die Vöenekrch bestreitis. daß unte Verfassungsverletung nicht die Rede sein kann, hat bereits der es- he 821 die gefbensasegche des “ nicht durch Privatrücksichten diktiertes Bankinstitut zur Herabsshung des Kapitals der Seehandlung war einer der Erundsehter Rem ehen danß Shse 885 lediglich ein Warnu Müeniherr. 1 -P. ve emnteit bier Stenogramms veranlassen, was nöthig ist. Weizen: nach 2 erfügung haben muß. (Sehr richtig! rechts.) Wir können nu eer Camphausen’'schen Politik. Wir haben andererseits der Eise — geven, daß damals im Herbst 1899 eine stärkere Anspanness E11e“ bagee 8 G — Abg. Schroeder erklärt, die Aeußerung in dem Sinne nicht ge⸗ ns veen sehendats sere O B egh . ; r verwaltung einen i e11“ Eisenbahn⸗ des Geldbedarfs zu erwarten sei. Der Präside r. pannung ahe daß nicht nach allen Richtungen hin mit der Verwendung der Gelder g. S 1 2 t cht g ““ bS - Operationen im allgemeinen Interesse des Staatskredits durch⸗ fügung gestellt schkenerhoröger bemessenen EEE1e“ hätte sich gegen eine Durchkreuzung seinen schelcbns der Ansiedelungskommission richtig vorgegangen ist. Wie können die 2 . haben, und wiederholt seine — die aber unverständlich 1 bx . stit “ Hause sind (sehr richtig! rechts), gicbt es gaßmücht und doch hat man aus Zweckmäßigkeitsgründen 0 nenche . „ hätten solche Dinge n E der berwebang ibge Der Etat der Ansiedlungskommission wird gegen die r ein Bankinstitut haben, das gelegentlich auch mal fahren müssen, und Herr Richter hat zugestimmt. Wie k 88 ichen Blättern gestanden, aber man brauche nicht alles 111“ b “ EE1“ der Pol Eü-e. 1 18 - 1 18. 1 8 limmt. ommt er was dar ehe. D ““ zu glauben, : Die twährend, sie erfüllten im Stimmen des Zentrums, der Polen und der freisinnigen Deutschland .. Wort mitsprechen kann. Gottlob hat die Seehandlung dieses nit ssbate seßt 11“ das konstitutionelle Prinzip aus⸗ Wa hes Fö öö Depotvemii Lnahenen de 1hn 9 behenem. sg 5— ver⸗ Volkspartei bewilligt. “ 8 den Niederlanden drt noch mitgesprochen, aber eigentlich nur aus idealen Rück. schlich lange nicht so ufrievagsellante wie Ne sen vicrste, nd hat; gerrseben würden sei unverständlich. Alles, was dagigen vehrech hält es sich damit, wenn in polnischen Zeitungen Auslassungen stehen, Die Etats des „Deutschen Reichs⸗ und Königlich sichten, weil jeder an der Börse und aus dem Publikum weiß, würden, wenn ein kräftiges Deaasbenbeistitit “ und sein ist, seien wohl die alten Ladenhüter, die keinen Eindruck rnehr weecen wie: Der Gedanke der Auferstehung des polnischen Volkes ist unser Preußischen Staats⸗Anzeigers“ und der allgemeinen daß, wenn die Seehandlung ihren Namen unter eine Sache setzt, Ob wir bei Gelegenheit der Kapitalsvermehrung 6 S 88” 8— hü Cö“ Ich bin ganz zufrieden, daß ich die alten Venen 6 Leitstern — nge haf . die — en —— 28 Finanzverwaltung werden ohne Debatte genehmigt. Hafer: nach den Vereinigten Staaten von Amerika dann die Sache absolut vertrauenswürdig ist. (Sehr richtig! rechts.) S über die Organisation und den Geschäftsbetrieb der “ Jedenfalls habe ich durch die Au. 21 3 paes e 5 veitsets Paten BEüshtenesc⸗ 8 32. Zum Etat der Staats⸗Archive äußert “ Dagegen ist das Kapital, die materielle Mitwirkung der Seehandlung, Wefeine läßt sich ja heute noch nicht sagen; daß eine Vorlage niihe ehah 1“ 8 9 8 erhalten verstehen; aber sie müßten dann hinzufügen, daß sie es auch als Abg. Sasmh 8 einer 2 den Niederlanden sichern. Abg. Dr. Friedbera (ni.) v““ 9s en Maßnahme wie der Erhöhung des Kapitals der See - ich es bezweifeln, daß sie alle wirklich loyale Un nd. 1 — 6 E“ 8 Der Herr Abg. Ri “ “ EE1“ (nl.): Wird eine Verstärkung des Be⸗ entschließen können. Ich bin gar 1 der Seehandlimg der vorliegenden Denkschrift über die Ausführung des Anfiedelungs⸗ General⸗Direktor der Staats⸗Archive Dr. Koser erwidert, . rr g. Richter hat darauf hingewiesen, daß früher im die Geschäftsa veeh rt, so muß das Statut der Seehandlung und Zedlitz die Zeit seiner Verwaltung zu vertheidi 199. wenn Herr von gesetzes ist gesagt, daß Verluste entstanden sind. Die Regierung in verschiedenen Provinzen damit schon ein Anfang gemacht sei un K 8 Eö1“ Jahre 1869 eine Herabsetzung des Kapitals der Seehandlung hier im werden ITie E“ e ö“ umgestaltet halte aufrecht, was ich ö das beRövrversucht. aber i 8 vußte Maßnahmen vermeiden, die zu viele Nebenkosten verursachen, diese Anregung bei den Kommunalverwaltungen hoffentlich auf guten artoffeln: nach en Staa eS Bee⸗ 1 demnächst auch erfolgt ist. Damals 8 hat, kann ich so große Tkag weite nicht beime E353 89 das 1899 bestanden, gesagt din ied ge 8. Eschlassener hsher grsg.wa. — Bün Hahn regt eine bessere Bewahrung der Kirchen⸗ Berasilien etrug das Grundkapital der Seehandlung 40,4 Millionen Mark. welche der Finanz⸗Minister für die Verstärkung des Betriehsfon 4 zu was damals sogar von den „Politischen Nachrichtene ssie ganz besonders gefährdete Kre „um 1 8 8 16“ . — diie — . g,2 64 8t . — Be 2 9 8 2 9 ü4 1 2ö9 . 0 ½ ü er n. 1 3 Aber, meine Herren, — das hat der Herr Ab Richte vergessen — geführt hat, bedürfen im Einzelnen noch sehr 8 Wüäeniebef stdtigt wurde. Durch diese ist festgestellt worden, daß 9- des Polenthums zu steuern. Die Regierung ist nicht schucd 92 1 General⸗Direktor der Staats⸗Archive Dr. Koser: Unser Wille den Niederlanden. 8 — . Abg. r ergessen die Mitwirkung der Privatbanken wird “ gung. hne fang August die Seehandlung 3 % Bankdiskont festsetzte wäh 1n daß sich so wenig deutsch⸗katholische Ansiedler melden; wenn der Land-⸗ 2 Ent Rba saden “ nun wollen Sie mal vergleichen, wie hoch damals die Kapitalien nicht zu negoziieren sein. Den Vortheil d jetzt eine Staats⸗Anleihe Reichsbank ihn auf 5 % erhöht hatte, und daß damals ei ne ath in Bomst eine Maßnahme ergriffen hat, die den Zuzug deutsch⸗ ist besser als das Entgegenkummen, Cuba und Portorico anderer Privatbanken waren. Damals hatte die Diskonto⸗ ich mehr darin daß dadurch vihe ein⸗ öanich KSen algerhöhung sehe abfluß nach England eintrat. Herr von Zedlitz hat zwar bs 8 atholischer Ansiedler erschwert, so kann ich das nicht gutheißen, kann Der Etat mirh bewmgt. . Norwegen . . . . ee e e ah e eie ehelh. — Fregttereni 190 8 öe 4 er gebe gerade die Mittel der Seehandlung nur an ine dus enafh aobber auch die Staatsregierung dafür nicht verantwortlich machen. Die 8 Schluß 51 ⁄½2 Uhr. Nächste Sitzung Donnerstag, 11 Uhr. Mexiko. gesellschaft von 45 Millionen und der Schaaffhausen'sche Bankverein 8 nen g meint, ein solches Institut müßte in der Lage 8 1 “ die es nicht benutzten, um den Geolr düech 11 (Eisenbahn⸗Etat, Etatsgesetz. kleinere Borlagen.l) dem Congo⸗ illi ie plötzlich in Masse ückströmenden Kons „Lage sein, abfluß nach England zu fördern, aber diese Bankhäuse e möglich ist, katholischer Geistliche verden, sch “ en von 15 ½ Millionen, und in den Verhandlungen aus dem Jahre 1869 das doc g. bE— Konsok aufzunehmen, so wäre währten Kredite doch nicht im Kasten 8 “ 8 g Katholiken wollen dort auch deutsche Geistliche haben. Meine e 11“ heißt es, daß ein Grundkapital der Seehandlung von 30 Millionen : 1 AxF Fss ihrerseits wieder billigere Kredite gewähren zu können. So mbt nn ppolitischen Freunde sind fest entschlossen, der Regierung in ihrer den portugiesischen Besitzungen an schon ein treffliches Fundament für ein Bankinstitut darstellen würde Finanz⸗Minister Freiherr von Rheinbaben: Serehcnülang Üie s. auf das ganze Niveau aus. Der Reiche Politik ög 1- v In Feege Land⸗ und Forstwirthschaft. 8 der westafrikanischen Küste. ie! f z14.; 6 Meine Herren! We er k Hank⸗Präsident würde bestätigen könne aß die S 8 8 der im Beginn des Jahres vom Herrn Minister⸗ e 8 Wie haben sich nun die Verhältnisse seitdem verschoben 2 Sie niß 2697 h muß ert⸗ darauf legen, ein Mißverständ⸗ Politik der Reichsbank dur eeünt 85 daß die Seehandlung die 8 Kraft und Beredsamkeit festgelegt worden ist. Wir werden das um Getreidemarkt Genuas. “ wissen ja alle, wie die Konzentration des Bankwesens vor sich ge- Wornene aegen, welches anscheinend meine Worte bei dem Herrn Abg. Dr. Arendt (fr. fons.): Ich stelle fest daß nach de soo mehr thun, wenn wir sehen, daß die Regierung darin konsequent Der Kaiserliche General⸗Konsul in Genua berichtet unterm gangen ist, wie alle Großbanken ihr Stammkapital vermehrt und ihre Vorredner gefunden haben. Aus den Worten des Herrn Abg. Dr. jetzigen Ansicht des Abg. Richter die Diskonterhöhung 88 Jahn bhleibt und nicht wieder, wie früher, darin schwankend wird, und 7 1 Sb 8. Saatenstand und Getreidehandel in Rumänien. Thätigkeit ausgedehnt haben. Heute hat die Deutsche B. 2 Friedberg klang hervor, als ob ich die Absicht hätte, bei Begebun 1899 aus Furcht vor dem Goldabflusse nach England erfolgt war 1 wir hoffen, daß die Regierung die Mittel und Weße finden wird, Der Markt verharrte im Vormonat in seiner flauen, lustlosen Das Kaiserliche Konsulat in Galatz berichtet unterm 8. d. M.: Grundkapital von 150 Millionen Mark, dazu P⸗ ves e7 künftiger Anleihe uns von der Betheiligung der Privatbanken we 2* 88 Rüöüm⸗ Reichsbant⸗Prasidenten bestrilten. 1 , ⸗ v11A1A*²] 22E b-ae — ens ““ Tif müde Toge zu Feoimm deh Herdengenen Nenaie ent e 22m: W8 egs⸗ Rese⸗ nds von 2 1 2 8 8 - reue „daß Herr Richter jetzt zu derselben Ansicht ko e-. zu verwenden. ca. 50 Centimes per Doppelzentner zurü gegangen. . 8 ; fer Frost ein. Mehrere Nächte hindurch sank die 9 4 rei 8 . . 9 5 8 8 8 — 2 . 7 1 1 . h8 8 3 3zu 8 2 arfer 44 Millionen, die Diskontogesellschaft, die damals 30 Millionen ü T-Lewg2s Das ist natürlich nicht meine Absicht. Ich bin mir die ich damals vertrat. Daß unsere Etaatspapfen⸗ so Geheimer Ober⸗Regierungsrath Sachs: Es ist bereits in der Die Wiedereröffnung der Schiffahrt im Azowschen Meer, be⸗ ö 3 1 Grad unter denn Thäupmett 88. . . hatte, hat jetzt 150 Millionen Mark und 38 Millionen Reserve, die Bedeutung und der freudigen Mitwirkung der Privat⸗ stehen als die französischen, englischen und amerikanischen, liegt nicht Koommission erklärt worden, daß der Regierung eine disparitätische sonders der Rhede von Taganro blieb ohne jeden Einfluß auf das kaum während der Mittagsstunden einige Grade über Null. Glücklicher⸗ Dresdner Bank 130 Millionen und 30 Millionen Reserve, die Bank banken durchaus bewußt, und ich glaube die letzte Placierung afritr an dem großen Kapitalreichthum dieser Länder. Der süd 1 Behandlung der deutschen Ansiedler vollständig fern liegt. Der geringere Geschäft. — Die russische Aus sr und der italienische Verbrauch weise währte diese Frostperiode nur wenige Tage und scheint infolge für Handel und Industrie 105 Milli I“ unserer großen preußischen Staats. und Rei Anlei . anische Krieg hat auf die französischen Papiere gar keinen Zluzug von deutschen katholischen Ansiedlern ist allerdings vorhanden, verhalten sich abwartend, letzterer in der Meinung, daß bei dem all⸗ der Trockenheit des Erdreichs den Wintersaaten auch nicht ernstli⸗ . 1 n ustrie 1 onen u. s. w. Ich will die Liste hat bewiesen g. — Reichs Anleihe G influß ausgeübt, während unsere Papiere ebenso wie die ena⸗ und es ist der Wunsch ausgesprochen worden, den Ursachen auf den gemeinen günstigen Saatenstand die Preise einen weiteren Rückgang geschadet zu haben. nicht fortführen, um die Herren nicht zu ermüden. v-e ge „ 8 vir gv diese Mitwirkung rechnen, lischen zurückgegangen sind. Das liegt daran, daß wir keine stark 8 Grund zu gehen. Auf 4439 protestantische deutsche kommen nur 256 erfahren dürften, obwohl die Preise für Hartweizen beute um c. 1,50 F. Der Stand der Felder ist befriedigend. Soeben niedergehender Die Seehandlung ist mit ihren 34 Millionen ö“ daß wir den Privatbanken Bedingangen stellen, die sie wohl Ss haben. Herr Richter hat mit Recht auf einige Mißstände des katholische deutsche Ansiedler. Es sind aber nicht 2, sondern fär den Doppelzentner billiger sind als um dieselbe Zeit im vorigen Regen kommt den Saaten sehr zu statten. Wärmere Witterung wäre den mittleren Banken gleich zu rechnen, so haben sich die Einlage acceptieren können. Aber was ich für nothwendig erachte, ist, daß Senee nne icbe es Pit brauches vor allem eine rei sgesetzliche 8 . 12 katholische deutsche Kolonien in den polnischen ge⸗ Jahre. Aus diesem Grunde ist auch die Spekulation sehr zurück⸗ erwünscht. ö kapitalien der großen Banken überall .n⸗ 8 1ee. das Schwergewicht der Seehandlung verstärkt wird daß sie ein Re⸗ g des Depositenbankwesens, ich zweifle aber, ob wir uns dabe . — worden. In dem Falle des Landraths von Bomst liegt keine haltend. Was den Getreidemarkt betrifft, so ist namentlich der Fegeer „ und wenn überhaup -
z 18 der Zustimmung des Abg. Richter erfreuen werden. Wir fs 1 jtät vor; man hat nur den bestehenden konfessionellen Stand Es wurden gehandelt: — wärtig für d zi meisten in Betracht kommende Artikel auf der Erde die materielle Macht ein großes Wort mitspricht, so ve. kann, als sie dies bisber bei ihrem schwachen dem staatlichen Institut der Beederslnsg dem Festatsvühe Aüefn I1. erbalten wollen. Dur Taganrog 10,06 P. sofort 16,50,25 F. JRa ,—ö22 im Preise zurückgegangen. Bei dem großen, sicherlich auf dem Finanzgebiet, so sicherlich auf dem Gebiete des E“ gewisse Schianken setzen, und ich wäre daher mit einer Verstärkunz Abg. Dr. Mizerski (Pole) erwidert, daß die Thatsachen be. 10,06 P. Mai Oktober 16,50/25 F., für den Exrport noch verfügbaren Maisvortath fölle jede Werthver⸗ Börsen⸗ und Bankwesens. Deswegen ist es, glaube i w Nun hat der Herr Abg. Friedberg gesagt, die Seehandlung würde 5 Mittel der Serhandlung einverstanden. Die Seehandlung kan redter seien als die Zahlen der Regierung, und daß die Thatsachen im Durchschnitt:⸗ & minderung sehr stark ins diese materielle Macht vn Serhacdlnng * 8 8 WW1“ sich sehr leicht den Magen verderben, wenn sie beim Rückströmen ö— Schwankungen des Kursstandes unserer Staatspapien unwiderleglich bewiesen, daß ane Peläit 21 —+— ge⸗ Srneen. c. Las F., 930 P. 16½ 15 ¼ 5 1 In Hehes L⸗ sene. —5 — . 8 w r Richtung hin ische f . — 8 - 8 g Minister von Miquel habe im Jahre aus⸗ irkaUlka Nicolai 16 ⅜ — 10 ⁄% K.⸗ ührt. usfuhr in den onaten Januar, u erwettern, daß sie eben den Einfluß auf den Geldewarkt im Inter⸗ 5 Fge⸗ aus dem Aluslande auf den beimischen Markt at Abg. Dr. Hahn (N. d. L); Wenn wir die Serhandlung nich vü em en tcwangelischen Ansierler beporzuat würden. Apma Nicolaieff Sdesa 1005 . 16,75 164 8., VMan d J, die fast ganz der letzten Ernte entnommen worden sst esse des Staats, im Interesse der Allgemeinheit üͤben 1 Hunderte, ja ausende von Millionen aufnehmen müßte. Davon kann hätten, müßten wir sie jetzt einführen. Es wäre wünschenewertb, der Sie etwa ein Katholik in der Ansiedelungskommission? Nur der ais Odessa . . . . . . . 111,50/25 F. betrug bereits 260 000 t. Das noch im Lande befindliche Quantum balt e 84 n kann, den er⸗ nicht die Rede sein. Aber es wird bei uns zum Schaden der Staat die Seehandlung den Depositenverkehr des Publikums an sich za sei darin vertreten. Die Regierung behaupte, daß sie nur Dur de la Plata. — 15,— F†. 1 B dürfte noch erheblich mehr als 2 Millionen Tons betragen. EEe kasse der Kurs schon außerordentlich gedrückt icht einige nvernitlnicht de Ersvarnisse des Publitums von den Pribathantene sieren wolle; aber die Zwiesvaltigkeit zwischen Wort und That Am 31. März d. Js. stellten sich m Genua die Getreidevorräͤthe Im März d. J. wurden serwärts ausgeführt (in 72 Dampfen): ,nN meine * und sage, daß eine dauernde Tausende von Millionen sondern wenn 8 bis 20 — e Iüerr;. whrn e Wenn die Scehandlung gestärt 1 — — — Thätigkeit der Ansiedelun — in und Preise für den Doppelzentner 3 1 en g 8 andlung und eine Verstärkung ihres materiell 9 G 1 E g-e . mleiben ohne Mitwirtung von Privatbanken unten der Geist des Hakatismus herrsche. Die Blamage in b ꝙ† 8 1 “ 2,ö— . W S nn em Str. He 89 5 8 S — r müßten 8 sel b — n ra preußis d 2 8 . 9 50— 19, 4½ . 8 6 117 128 —— kann, so wird dem Publikum und, wie ich I1I163“ 22 seesten —2 vurüeh üg seercjenes renee eenhe e br. g. 1 — — „ eeesehe . =ZSI — unserer Staatspapiere gegen wesentlicher Dienst geleistet. 8 - sen. Bei der Vorlegung des Börsengesch fassu it des Ansiedelungsgesetzes geyweifelt. 8— I 8 8 8 zusammen 220 10 ¼ t. 1 1 nkungen und alle Einflüsse halten, aber das ist unzweifel⸗ Abg. Richt b 4 — Fernae e.aeen — * — ausführlicher unterhalte - Geheimer Ober⸗Finanzrath Foerster bestreitet die Richtigkeit 6 8 2 sind im Laufe des Monats mehr und mehr haft, daß unsere preußischen Staatsvapiere noch lange nicht des Kurs⸗ . ⸗ 2. ₰ Ich acceptiere gern die Zusage, daß die Spinnerei, von Zedlig greife; ch nicht 5 — —— 8 den Herren eer und der letzteren Behauptung und hehbt hervor, daß es der Regierung nur 3 ü auf 8.— Donau und 7.— Sulima p. Tonne F standes sich erfreuen, auf den sie berechtigten Anspruch daben. Es Zeit mit der —gu 8 — v2.— lund im einzelnen nicht genug bekannt sind Geschäfte der um die —29, 1 — IC 8 Uebersicht 68 —— — ——— —— — — auf 9— überhaupt, behaupte ich, auf der ganzen Welt kein besser fun⸗ dber noch die Bromberger Mü u ist. Dann h. “ 1 Blättern immer selbft 8 in⸗ und Ausfuhr von Getreide und Kartoffeln cingetret 1 8 erger Mühlen. Diese köͤnnen ni 8 Kiermit schließt die Debatte. 88 t die Polen den Lasten des 8 † aa 1 diertes Papier als die preußischen Staatspapicre. Nicht nur steht werden. Das Schlimmste ist, daß die 8.⸗.. cn abät Der Etat des Sechandlungs⸗Instituts wird bewille — al L— b werde der in Antwerpen im März 1902. 28 Vorräthe an Getreide in Galatz und Braila sind * der preußtsche Staatskredit dahinter, sondern die ganzen kolossalen peratienen machen von denen wir ühberhaupt nichts er⸗ Es folgt der Erat der Ansiedel uts wird bewilligt. 1 durch die Polen seldst ers da die Polen immer —(Nach einem Bericht des Kaiserlichen General⸗Konfuls in Antwerpen.) doch bald großere Zufuhren bevor. In Galatz befanden sich um en. 2e s ens Hentzen fpaüc, Zen den ich schon angewielt Westpreutzen und Pofen, vasen unnaseeme llien fü Uhe 1ea ws hategich, Eemnegen enn de viehene Rleras den, —MCingefährt veedcn düccelch der Dengfebe)⸗ vIvEEa Z““ ede r ion neu ührt wird der 2 12 ¼ - igun Latboliken von der brat Roggen: aus öö Mitwirkung des Landtags erfolgt 1 Berichterstatter Dr. Wolff⸗Gorki⸗ beantragt 8 Rerben Freibandel zu thun⸗ Abgesehen don der kon Abg. von Brodnicki (Pole) erklärt, daß seine Fmunde dies telehe güon au den bhat die auch eine große wirth chaftliche Be⸗ gegen 89 Glei g aller Staat 8 das allch . bürger verstoße. Von einem
nn wir nicht , der Mäasßer sogt. doe Polentham k man —ö des ibums durt
Geldverkebr iagg, sendem dee polnischen Gran der lüche⸗
besonderes A. 10., baerh — — mac⸗
8 2 1ich. 2e. Sa,s-en B Auch die Stüͤdte wü könnten daber
preußischen würden, die ihnen
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Reichs⸗Anzeiger und Königlich Preußischen Staats⸗Anzeiger.
Berlin, Donnerstag, den 17. April 1902.
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