1902 / 95 p. 7 (Deutscher Reichsanzeiger, Wed, 23 Apr 1902 18:00:01 GMT) scan diff

Theater und Musik. Konzerte.

mal Gelegenheit bot, Worte zu kommen. haft allgemeinen Dank erworben, es dem Entschlusse, fortan neben den Werke zu ihrem Rechte gelangen in Zukunft treu bleiben möchte.

vor einer

lassen

Berliner Musikfreunde für solche Konzerte keinen Sinn und keine

Neigung besitzt. enthielt das Programm ein

Quartett in

Schrattenholz, das bereits den begabten und selbständig denkenden

Der einleitende Satz te aufgebaut, geringsten Spuren von trockenem Formalismus aufzuweisen. Zahl⸗ reiche schöne Klangwirkungen erzielt der zweite Satz, das Andante molto espressivo, indem es der Melodie mehr Spielraum gewährt, und besonders hübsch gearbeitet erschien das Allegretto moderato und 8 frischzügige Allegro con brio des Schlußsatzes.

Tondichter ankündigt und erkennen läßt. des Quartetts ist fest und

kraftvoll

nahm man das

Klassikern

In der Sing⸗Akademie gab am Sonnabend das Joachim⸗ artett im Anschluß an den Cyelus seiner acht Kammermusik⸗ abende noch einen Novitäten⸗Abend, an welchem es drei, erst im Manuskript vorhandene Tonwerke zum ersten Male zu Gehör brachte und somit jüngeren, aufstrebenden Tonsetzern der Gegenwart auch ein⸗

rößeren Zuhörerschaft öffentlich zu Das Künstler Lunrtett hat sich dadurch unzweifel⸗ und es ist nur zu wünschen, daß auch neuere zu wollen, 1 e Leider und auffallender Weise war das Konzert im krassen Gegensatz zu den früheren dieswinterlichen Quartett⸗Abenden nur mäßig besucht, woraus man fast auf die be⸗ trübende Vermuthung kommen möchte, daß ein großer Theil der außer der Reihe arrangierten Als erste Nummer

H-moll

1. Untersuchungs⸗Sachen.

2. Uusgfbote, Verlust⸗ und ““ u. dergl.

3. Unfall⸗ und Invaliditäts⸗ ꝛc. Versicherung. 4. Verkäufe, Verpachtungen, Verdingungen ꝛc. 5. Verloofung ꝛc. von Werthpapieren.

n Mit vollem Opus, das, wie zu erwarten war,

1— mit beifällig 8 Komponisten

geich

eigentliche

Schlußnummer

auch

durch besondere von Leo vollste Gaß 1

dem Publikum,

ohne im

dicht gefüllt,

künstlerischer entgegen

impulsivere olgende A-dur-Q nicht mehr unbekannten Tonsetzer.

Allegretto grazioso durch seine originelle,

hervor und fand dementsprechend bei den Hörern reichen Beifall. In der

der ernstdenkende,

und mit Kraft

uartett von

Prüfstein eines Komponisten wenn nicht gar inhaltlos, dagegen brachte das sehr reizvolle, prickelnde einige sinnfällige Schönheiten wie durch

einheitlich fe⸗

des Programms,

ist, tritt uns der Komponist, Heinrich XXIV. Fürst Reuß, wieder als geschmackvoll und leicht gestaltende Musiker entgegen, als welcher er schon vielfach bekannt ist.

liegt in der durchweg flüssigen, die vollkommene Beherrschung des Kammermusikstils bekundenden Arbeit, durch welche

Tiefe

dem übrigens die ganze Arbeit sehr zuzusagen schien, besonders lebhaften Beifall fand. ganz vortrefflich.

Die Sing⸗Akademie führte am Montag zum Besten des Pensionsfonds des mitwirkenden Philharmonischen „Die Jahreszeiten“ von Joseph Haydn auf. Werk bewies seine Anziehungskraft aufs neue,

eine seltene Erscheinung in einer Zeit, wo draußen

Vollendung rief

stürmischen verrieth

e und Originalität überraschenden Themenmaterial alles abgewonnen wird, was es nur herzugeben vermag. Der wirkungs⸗ ist wohl unbedingt ein Andante con moto,

wiedergegeben wurde, den als Zuhörer Rufen aufs Podium. Un⸗ freilich noch das darauf Ernst von Dohnanyi, einem hier Allerdings war das Adagio, der musikalisch wenig werthvoll,

äußerst

allenthalben anwesenden

Hörer

lungenen Orchester der Schumann klanges,

A

stgehaltene Stimmung großen Effekt einem Sextett das in H-moll geschrieben

Der Schwerpunkt der Arbeit durch die Liebl

auch durch die Herrn Ludwi nicht geeignet

dem an sich nicht

welches bei Hildach war

Gespielt wurde auch dieses Tonstück statt 6-Gis A,

Orchesters Tonmalereien, 8 jri 8

d enn 8 b NR st 1 do p. 1

M 16“ Klavier begleit

.Mt

konnten

standen umsichtigen

Innigkeit Lebendigkeit des Vortrags anbetrifft, leicht nicht überboten werden. Eugen Hildach als Simon und namentlich Frau Jeanette de

Jong⸗Grumbacher als Hanna alle Anerkennung, wenn auch der Vergleich mit einem Franz

früher diese Partien an derselben Stelle gesungen haben, ihre Leistungen etwas verblassen läßt.

nicht immer an, doch gelang auch ihm Manches recht gut.

Acht, daß das weite Intervall tonmalerische Bedeutung hat.

ArcerA

Oeffentlicher Anzeiger.

1 Feieher gs 10. Verschiedene

mit Allgewalt der Frühling sich regt. n ihre Freude haben an der ufführung des herrlichen Werkes. Chor

auf der gewohnten Höhe und boten unter und energischen Leitung von Professor Georg ihr Bestes. Was Schönheit und Glanz des Stimm⸗

und Kraft des Ausdrucks, Bestimmtheit und so dürften die Leistungen so Von den Solisten verdienen Herr

und

Betz und mit Elisabeth Leisinger, die

Frau de Jong⸗Grumbacher erfreute nicht nur ichkeit ihrer zwar kleinen, aber frischen Stimme, sondern natürliche Anmuth ihres Vortrags. Die Stimme des g Heß, der den Lukas sang, ist für Oratorien an sich und auch der Vortrag paßte sich dem Stil des Werks Herr

zwar trefflich disponiert, er nahm es aber mit der

rhythmischen Präzision mitunter nicht allzu genau, und wenn er in der Jagd⸗Arie bei den Worten „aus der Luft herab“ e¹gis a sang

wie es der Komponist vorschreibt, so ließ er außer

Alle an denen die Partitur so reich ist, wurden sonst vom it großer Deutlichkeit hervorgehoben. Die Secco⸗

rden von Herrn Musikdirektor Kawerau auf dem et.

6. Kommandit⸗Gesellschaften auf Aktien u. Aktien⸗Gesellsch. 7. Erwerbs⸗ und Wirthschafts⸗Genossenschaften.

ederlassung ꝛc. von Rechtsanwälten.

ekanntmachungen.

1) Untersuchungs⸗Sachen.

[8521] Bekanntmachung.

Deutschen Reiche befindliches V belegt. Schwerin, den 19. April 1902.

e 8 en it Be b m. M schlag

vom 15. April 1902 das Ausschlußurtheil verkündet.

platzes Nr. 271 mit Speicher, ist im Anmeldetermin

Der von uns ausgefertigte Versicherungsschein Nr. 39 625, ausgestellt am 7. Juni 1875 auf das

le treflich ge⸗

Untersuchungs⸗Sachen.

2 Aufgebote, Verlust⸗ und Fundsa 3 Unfall⸗ und Invaliditäts⸗ ꝛc.

ersicherung.

¹. Verkäufe, Verpachtungen, Verdingungen ꝛc.

5. Verloosung ꝛc. von Werthpapieren.

Aufgebote, Verlust⸗n. Fund⸗

Ien Zustellungen u. dergl.

11“ u

Oeffentlicher Anzeiger.

Berlin, Mittwoch, den 23. April

Anzeiger. 1902.

6. Kommandit⸗Gesellschaften auf Aktien u. Aktien⸗Gesellsch. 7. Erwerbs⸗ und Wirthschafts⸗Genossenschaften. 8

8. Niederlassung ꝛc. von Rechtsanwälten.

9. Bank⸗Ausweise.

10. Verschiedene Bekanntmachungen.

sachen, Zustellungen u. dergl.

8431] G der Landwirth sadenoldendorf

Aufgebot.

Adolf Niebuhr auf Nr. 4 in hat das Aufgebot der Gläubiger

auf seinen Grundbesitz im Grundbuche von ddenoldendorf im Bande II auf dem Blatte 25 dder III. Abth. unter Nr. 1 für den Kolonats⸗

autschatz der vcthek beantragt.

Katharine Niebr

ihr

eingetragenen

Die Gläubiger der Hypothek

inden aufgefordert, spätestens in dem auf Dienstag, 1 214. Juni 1902, Morgens 10 Uhr, hier

pberaumten amelden, sschlossen werden.

Aufgebotstermine

sie

da

mold, den 16. April 1902. 88 Fürstliches Amtsgericht. I.

M

K. Amtsgericht Aalen.

Aufgebot.

sonst mit ihrem Rechte

ihre Rechte an⸗

aus⸗

Privatmannes Andreas Elstermann und seiner ebenda am 20 Dezember 1901 verstorbenen EChefrau Johanne Elstermann, geb. Becker, das Aufgebotsverfahren zum Zwecke der Ausschließung von Nachlaßgläubigern beantragt. Die Nachlaßgläubiger werden daher auf⸗ gefordert, ihre Forderungen gegen den Nachlaß des verstorbenen Privatmannes Andreas Elstermann und dessen verstorbenen Ehefrau Johanne, geb. Becker, spätestens in dem auf den 9. Juli 1902, Vormittags 11 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht, Zimmer 22, anberaumten Aufgebotstermine bei diesem Ge⸗ richte anzumelden. Die Anmeldung hat die Angabe des Gegenstandes und des Grundes der Forderung zu ehthalten. Urkundliche Beweisstücke üc in Urschrift oder in Abschrift beizufügen. Die Nachlaßgläubiger, welche sich nicht melden, können, unbeschadet des Rechts, vor den Verbindlichkeiten aus Pflichttheils⸗ rechten, Vermächtnissen und Auflagen berücksichtigt zu werden, von den Erben nur insoweit Befriedigung verlangen, als sich nach Befriedigung der nicht aus⸗ geschlossenen Gläubiger noch ein Ueberschuß ergiebt. Auch haftet ihnen jeder Erbe nach der Theilung des

8444 148418 Ausschlußurtheil des unterzeichneten Gerichts vom 9. April 1902 ist das Sparkassenbuch der Oberlausitzer Provinzial⸗Sparkasse in Görlitz Nr. 76880 über 205,98 ℳ, für den Arbeiter Karl Heinrich Laetsch in Görlitz ausgestell 08 erklärt. 1 Görlitz, den 9. April 1902..æB

Königliches Amtsgerich

[7693] ö“ 1“ Das Königliche Amtsgericht in Muskau hat in der Sitzung vom 2. April 1902 folgende Ausschluß⸗ urtheile erlassen: 3 1

a. Die Hyyothekenurkunden über folgende Posten: 1) 49 Thaler 29 Sgr. Hypothek, eingetragen auf Blatt 16 Nochten Abth. III Nr. 2 für den Häusler George Noack gen. Melde zu Nochten,

2) 600 Hypothek, eingetragen auf Blatt 94 Halbendorf Abth. III Nr. 1 für den Maurer Matthes Wauro zu Halbendorf, 3) 150 Thaler Hypothek, eingetragen auf Blatt 39

9 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem ge⸗ dachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. 58 Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser E“ üsseldorf, den 18. April 1902. 1

A.nüsse Gerichtsschreiber des Königl. Landgerichts. [8405] Oeffentliche Zustellung. Die Ehefrau des früheren Notars Oskar Kraufe, Hanna, geb. Lützeler, Klavierlehrerin zu Düsseldorf,

rozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Justizrath Holl hre⸗ klagt gegen ihren genannten Ehemann, früher in Düsseldorf, jetzt unbekannt abwesend, auf Grund Ehebruchs ꝛc. mit dem Antrage, die Ehe der Parteien zu trennen, den Beklagten für den 62 Theil zu erklären und ihm die Kosten zur Last zu legen. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Ver⸗ handlung des Rechtsstreits vor die Zweite Zivilkammer des Königlichen Landgerichts zu Düsseldorf auf den 2. Juli 1902, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zu⸗ gelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der

öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. d

Düsseldorf, den 19. April 1902. Arand, Gerichtsschreiber des Königl. Landgerichts.

[8419] Oeffentliche Zustellung.

een die nachgenannten Personen ist das Auf⸗ . 88 Zweck der Todeserklärung be⸗ atragt und zugelassen. Aufgebotstermin wird be⸗ umt auf Mittwoch, den 24. Dezember 1902, vorm. 9 Uhr, vor dem diesseitigen Amtsgericht.

Der Ueberbotstermin steht am Dienstag, 6. Mai 1902, Vorm. 10 Uhr, an. Im ersten Ver⸗ kaufstermin ist kein Gebot abgegeben. Neubrandenburg, 15. April 1902. 8 Großherzogl. Amtsgericht. Abth. 1.

Gericht der 17. Division. Der Gerichtsherr: Dr. Reuter, Freiherr „Kriegsgerichtsrath. von und zu Egloffstein.

[8523] K. W. Staatsanwaltschaft Tübingen.

Nachlasses nur für den seinem Erbtheil entsprechen⸗ den Theil der Verbindlichkeit.“ Für die Gläubiger aus Pflichttheilsrechten, Vermächtnissen und Auflagen, sowie für die Gläubiger, denen die Erben unbeschränkt haften, tritt, wenn sie sich nicht melden, nur der

Leben des Herrn David rect. Anton Einhorn, nennt sich Anton E. Horn, Chefredakteurs und Herausgebers des Journal de St. Petersbourg in St. Petersburg, jetzt Schriftstellers in Budapest, ist uns als verloren angezeigt worden.

In der Strafsache gegen Knoll und Genossen wegen Verletzung der Wehrpflicht J. 1 B. 673. 84. rep. werden die offenen Strafpollstreckungs⸗ ersuchen vom 18. März und 24. August 1885 sowie

16. April 1898, soweit dieselben nicht den Arbeiter

Her Abth. 1I11 Nr. 18 für den früheren Halb⸗ auer Wilhelm Lehmann in Roßnitz,

4) 750 und 900 Hypothek, eingetragen auf Blatt 30 Koebeln Abth. IV Nr. 12, bezw. Nr. 13

für den Kaufmann Wilhelm Schmidt zu Muskau, [8447]

1“

ietz, den Seifensieder Domker, den Kaufman Levy, den Gärtner Mayhack, den Kaufmann Berthol Bearrach, den Maschinenbauer Lübke, Adolf Drescher, den Studenten

Thoreten

das Ersuchen erledigt ist, hierdurch erneuert. Beerlin, den 18. April 1902.

Königliche Staatsanwaltschaft beim Landgericht I.

Der gegen den Ziegler Ernst Adolf Schewe,

een am 28. Dezember 1864 zu Lichtenhagen, Kreis Schlochau, in den Akten D. 33. 97 erlassene Steck⸗

brief ist erledigt. KRatzebuhr, 21. April 1902. Königliches Amtsgericht.

18522] K. Staatsanwaltschaft Ulm. Die abwesenden Wehrpflichtigen:

1) Carl Knehr, geboren 27. November 1879 in O.⸗A. Blaubeuren, zuletzt wohnhaft in

Berghülen, Ulm, 2) Albert Christian Rinker, 1879 in Radelstetten, wohnhaft in Münsingen,

leboren 28. Jun

koch, geboren 14. Oktober 1881 in A. Laupheim, zuletzt wohnhaft daselbst,

4) Simon Sauter, gehoven Munderkingen, O.⸗A. Ehingen, t, 8 9 1879 in Blaubeuren, zuletzt wohnhaft daselbst, werden beschuldigt, als Absicht, sich dem Eintritt in den Dienst des stehen⸗ den Heercs oder der Flotte zu entziehen, ohne Er⸗ laubniß das Bundesgebiet verlassen oder nach er⸗ reichtem militärpflichtigen Alter Bundesgebiets aufgehalten zu Vergehen gegen § 140 Absatz 1 Nr. 1 St.⸗G.⸗B. Dieselben werden Samotag, den 5. Juli 1902, 1, 9 ——2 211 die I. ;2— des Landgerichts Ulm zur Hauptverhandlung geladen. Bei unentschuldigtem Ausbleiben werden AFjelteen auf Grund der nach L. der Strafprozeßordnung von den zustandigen Kontrolbehörden über die der Anklage zu Grunde liegenden Thatsachen ausgef ** verurtheilt werden. Den 19. April 1902.

Staatsanwalt (Unterschrift)

[8525 Beschla me⸗Verfügung. 8 Unters ache 2 Rekruten Konrad Heuer aus dem deeeePrbenhese Hannover, wegen Fahnenfiucht, wird Grund der § 5 69 ff. deo Militär⸗Strat de Munzt Phre

Der Ir leutnant und Kommandent. [½24 Beschlagna Verfugung. 1 6. n.eaence. gcvrn * mut Dis⸗ 8 1 n. 1876 z28 2 Ncs Eadesan ia geb. 31. 8 1824 Oir See 4 Habcei. geb. 13. Krri Pirna.

u 8b 2

2 Matresie 9. Apell 1874

Isbrandt, den Sattler Donner, den Müllersohn

den Maler

von Etlinger, den Steindrucker Robert Blanck und den

Kaufmann Carl Zahl betreffen, da bezüglich dieser

O.⸗A. Blaubeuren, zuletzt

3) Augustin Sailer, Metzgergeselle und Schiffs⸗ Dietenheim,

13. Mai 1879 in zuletzt wohnhaft

dolf Wilbelm Vogt, geboren 11. Januar Wehrpflichtige, in der

außerhalb des

n d

[8445]

auf

Der in das

8440] Im

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Luckenwalde. Grundhuche von Lucke Nr. 932, zur 9* der vermerkes au

Konditors Johannet Ganßkow in Küstrin, welcher

. en.

ungetrennten auden und

rt 13 1169 und in

Staatsanwalt Egelh

Die gegen den Eugen Theodor Friedrich Barth aus Wildbad, Oberamts Neuenbürg, wegen der Wehrpflicht am 21. Februar 1887 verh mögens⸗Beschlagnahme wurde durch Beschluß der K. Strafkammer dahier vom 18. d. M. aufgehoben.

Den 19. April 1902.

aaf.

2) Aufgebote, Verlust⸗ u. Fund⸗ sachen, Zustellungen u. dergl.

Zwangsversteigerung.

Grundbuch eingetragen.

Berlin, den 10. April 1902. Königliches Amtsgericht I. Abtheilung 86.

Im Wege der Zwangsvollstreckung soll von dem in Berlin, Marienstraße 6, belegenen, im Grundbuche von der Friedrich Wilhelmstadt, Band 4 Nr. 117, zur Zeit der Eintragung des Versteigerungsvermerks

den Namen des Fräuleins Marie Henriette Möllinger zu Berlin und des Kaufmanns Hugo Mäüller zu Schoͤneberg zu je einem ideellen Drittel, und auf den Namen des General⸗Direktors Louis Wilhelm Ferdinand Cunow zu Charlottenburg, des Kaufmanns Franz Otto Cunow zu Berlin, der ver⸗ ehelichten Frau Rentier Julie Louise Martha Kersten, leb. Cunow, zu Charlottenburg und des Kaufmanns mil Julius Otto Cunow zu Charlo einem ideellen Zwölftel eingetragenen Grundstücke das ideelle Zwölftel des Emil Julius Otto Cunow am 18. Juni 1902, Vormittags 10 Uhr, durch das unterzeichnete Gericht an der Ge Jüdenstr. 60 parterre,

In der Grundsteuer⸗

nach sewiesen.

Versteigerungsvermerk ist am 20. Februar 1902

Zwangoversteigerung.

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in Goritz a. O am 11. Juli

erzeichnete G.

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Zwangsvollitreckung soll das in Nr. 26, belegene, im Band VI. F. Blatt

Gintr des Verstei den emen ne Rüh ]

vermeisters und

1, Vormittage wricht versteigert

werden. Das Grundstück ist als Antheil an den Wohnhaus mit Neben⸗

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ergebt die Aufterderung, zur Zeit der Gin

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Verletzung ängte Ver⸗

ttenburg zu je

richtsstelle, b Zimmer Nr. 8, versteigert werden. Das Gesammtgrundstück ist unter Nr. 24 023 der Gehäudesteuerrolle nachgewiesen, hat einen jähr⸗ lichen Nutzungswerth von 5240 und ist mit 204 sährlich zur Gebäudesteuer veranlagt. Das Grund⸗ stück besteht aus einem Vorderwohnhaus mit linkem Seitenflügel, cinem Hof mit abgesondertem Kloset und cinem Garten mit Laube mutterrolle ist das Grundstück nicht

In Sachen, betreffend die Zwangsversteigerung des dem Apotheker Ludwig Timm in Güstrow gehörigen, in der Treptowerstraße hier unter Nr. 342 belegenen Hauses, ist im Anmeldetermin vom 15. April 1902 das Ausschlußurtheil verkündet. Der Ueberbotstermin steht am Dienstag, 6. Mai 1902, Vormittags 11 Uhr, an. Im ersten Verkaufstermin ist kein Gebot abgegeben.

Neubrandenburg, 15. April 1902.

Großherzogl. Amtsgericht. Abth. 1. [8434] Aufgebot.

Der Großköthner Heinrich Schneider zu Kalten⸗ weide hat das Aufgebot der Obligation der Könia⸗ lichen Residenzstadt Hannover Litt. C. Nr. 4062 über 200 Thaler Kurant beantragt. Der Inhaber der Urkunde wird aufgefordert, spätestens in dem auf den 12. November 1902, Mittags 12 Uhr, vor dem unterzeichneten Gerichte, Am Cleverthore Nr. 2, Zimmer Nr. 26, anberaumten Aufgebots⸗ termine seine Rechte anzumelden und die ÜUrkunde vorzulegen, widrigenfalls die Kraftloserklärung der Urkunde erfolgen wird.

Hannover, den 16. April 1902.

Königliches Amtsgericht. 2 C. [3657] Bekanntmachung. Das K. Amtsgericht Ludwigshafen a. Rh. heute folgendes Aufgebot erlassen: Auf Antrag des Bürgermeisters Johann Hagen in Mitten wird der Inhaber des 4 % igen Pfandbriefs der Pfälzischen Hvpothekenbank in Ludwigshafen a. Rh. Ser. XVI Litt. C. Nr. 4292 über 500 aufgefordert, bei dem K. Amtsgerichte Ludwigshafen a. Rh. und zwar spätestens in dem untenbezeichneten Aufgebots⸗ termin seine Rechte anzumelden und den obigen Pfandbrief vorzulegen, widrigenfalls die Kraftlos⸗ erklärung desselben erfolgen wird. Als Aufgebots⸗ termin ist bestimmt Montag, 9. Februar 1902, Vormittage 10 Uhr, im Sitzungssaale für Zivilsachen des K. Amtsgerichts Ludwigs⸗ bafen a. Rh. Ludwigehafen a. Rh., 4. April 1902. Der Sekretär des Kgl. Amtsgerichts: Heist.

In der Unterabtheilung G der beutigen Nummer dicjes Blattes (Kommandit⸗Gesellschaften auf Aktien und Aktien Gesellschaften) befindet sich machung der Bank für Handel Darmstadt, betreffend Auszahlung des Gewinn⸗ antheils pro 1901, an deren Schluß zeigt wird, daß wegen eines Werthpapiers das Amortisations⸗ verfahren eingelcitet ist

hat

eine Bekannt⸗ 4& Judustrie in

In Gemäßheit von § 15 der Allgemeinen Ver⸗ sicherungs⸗Bedingungen unseres Statuts machen wir dies hiermit unter der Bedeutung bekannt, daß wir den obigen Schein für kraftlos erklären und an dessen Stelle ein Duplikat ausstellen werden, wenn sich innerhalb dreier Monate vom unten⸗

uns nicht melden sollte.

Leipzig, den 23. April 1902. [8118]

Lebensversicherungs⸗Gesellschaft 13“

Dr. Händel. Dr. Walther.

[8424] Bekanntmachung. Das von uns ausgestellte Spareinlagebuch Nr. 557, auf den Namen Karl Gottlieb Herklotz in Munzig

lautend, erklären wir nach erfolglosem Aufgebote für ungültig.

Krögis, am 22. April 1902. Ländlicher Vorschust⸗Verein Moritz Hörmann.

[8433] Aufgebot.

Der Schlachtermeister Hermann Deppe in Pivits. heide hat das Aufgebot der Police Nr. 71 961 der Schlesischen Lebensversicherungs⸗Actien⸗Gesellschaft vom 25. März 1897 über cine auf 3000 lautende, zu seinen bezw. seiner Ehefrau Gunsten abgeschlossene Lehens⸗Versicherung beantragt. Der Inhaber der Urkunde wird aufgefordert, spätestens in dem auf Dienstag, den 18. November 1902, Vor⸗ mittags 10 Uhr, vor dem unterzeichneten Gerichte anberaumten Aufgehotstermine seine Rechte anzu⸗ melden und die Urkunde vorzulegen, widrigenfalle die Kraftloserklärung der Urkunde erfolgen wird.

Detmold, den 16. April 1902.

Fürstliches Amtsgericht. I. [8432] Aufgebot. Der durch den Rechtsanwalt Sadler in Görlitz per⸗ tretene Kaufmann Paul Kunzendorf in Löwenberg i. Schl. hat das Aufgebot desjenigen angeblich ver⸗ loren gegangenen, am 4. März 1888 fällig gewesenen Wechsels d. d. Bunzlau, den 3. Februar 1888, über 760 heantragt, welcher von dem früher zu Löwen⸗ berg i. Schl., jezt zu Görlitz wohnhaften früheren Pferdehändler Karl mann auf den früberen Gutehesitzer Hermann Jung zu Rosentbhal, Kreis Bunzlau (jectzt Güteragent zu oeriet gez und veon diesem angenommen, und aus welchem durch Versäumnißurtheil des Kgl. Landgerichts zu

18425] Mir ist der Pfandbrief der Preuß. Beden⸗Credit⸗ nüer es, Feae Ee nr— andbri er tdcuti oden⸗ Credit⸗Anstalt, Cöln, Ser. I11 L.ite. G. Nr. 14834

Ich warne vor Ankauf und

Dreoden. Seegar 168 de Direktor C. F. Jahncke.

[8900] 1,— udwige a. Rhein.

Unter Bezugnahme Ir 367 des Handel boches geben wir bierdurch unt, die 4 unserer Bank Serse Litt. R.

t 16 825 und Serie 40 L.itt. E. Nr. 17 522 über 100 m Verlust gerathen sind. Ludmigehaßen a. Abein. den 21. April 1902.

Pfälzische Hypothekenbank. 29—12 Aufgebot.

—2— ☛α‿— Grehmer in Berlin NW., 2 56 Verlust —— 8 8,8,.=g,

fert

Algemeine Versicherungs⸗Arctien⸗ Gesellschafl.

Direflers

Liegnitz vom 2 4. März 1888 zur Zahlung der nun⸗

mehr durch Beschluß des Kal EE Goörlip vom 24 Dezember 1900 für den 2

steller Kunzendorf im der Zwangsvollstreck Füeefen und diesem inziebung elesener chselsumme nebst Zinsen verurtheilt ist. Der In⸗ haber der Urkunde wird aufgefordert, spätestenb in dem auf den 14. Novem 1902, Vorm. 11 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht (im neuen Gerichtegebäude. Zimmer des Prozeßzichters) anbe⸗ raumten —,—,.,— —1 R; 2— und rkunde widr all derca Kraftloserklärung erfolgen wird. n Lowenberg Schl., den 16. April 1902. Kgl. Amtsaericht. 18ggh Aufgebot. 1 Der Neubauer Heinrich Vartling, Nr. 113. Wert hat das Aufgebei nachstehend aufgefüb x cgun neuen 1 1) Flur 1 89 2 b r. *) S1e 91 158, 67 am. 008 Tkr 3) Flur 1 Nr. 196: 81 qm, 0,10 Tblr. R 4) Siur 1. Nr. 197 62 qm, 007 Ablr. R⸗ 5) Flur 1 Nr. 198.

diehenigen we Gigent an gcbetenen Gtrunt stacken 4ꝙ82 nehmen, werder aufgetordert, ihe spätestens in dem auf des

ormtttage 10 doa Gericht anftehenden e.

der ibrem Rechte * werben

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e 2 „p. H. Kellme

gesetzten Tage ab ein Inhaber dieses Scheins bei

hergeht Aufforderung an:

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min zu melden,

die

olgen wird,

alle, welche Auskunft über Leben und Tod der gerschollenen zu ertheilen vermögen, spätestens im ffgebotstermin dem Gericht hievon Anzeige zu machen.

Verschollenen, sich spätestens in diesem 8 widrigenfalls die Todeserklärung

Name der Verschollenen

Antragsteller

Rechtsnachtheil ein, daß jeder Erbe ihnen nach der Theilung des Nachlasses nur für den seinem Erbtheil entsprechenden Theil der Verbindlichkeit ha⸗ Torgau, den 21. April 1902. 1 Königliches Amtsgericht. [8442] Bekanntmachung. Durch Ausschlußurtheil des unterzeichneten Gerichts vom 4. April 1902 ist der am 19. März 1847 zu Wessolowen geborene Eisenbahn⸗Bureauassistent

8

Haslanger, Johannes,

b. 11.

Kuterburg, Jahr 1875 nach Amerika ist.

2 Grieser, Patriz, geb⸗ April 1847 in Heuchlingen,

h Amerika ausgewandert. [ Wingert, Adolf, geb. Januar 1849 in Unter⸗ „O.⸗A. Aalen, i. 8o nach Amerika gereist.

Oktober 1856 in O.⸗A. Aalen, ven

Aalen, i. J. 1868

Ki

27 8

Den 11. April 1902.

Der Gutsförster latow, Pfleger des am 18. Juni 1830 geborenen, 8t 1869 verschollenen, zuletzt in Neustrelitz wohn⸗ gat gewesenen Lohgerbers Carl Christian Arnold

Aufgebot. Heinrich

Milhahn

Die Schwester Mar⸗ garetbe Hofmann in Oberzell, O.⸗A. Ra⸗

neburg.

Der Pfleger Josef Hepfensi in Wester⸗ wangen. Der Pfleger Faver

in

nzler, Bauer

Unterkochen.

h Braun.

ehlrich aus Groß Dratow, hat beantr.

(Pfleglin

dem unterzeichneten

für todt zu erklären. Ceschollene wird aufgefordert, sich spätestens in dem

den 11. Juli 1902, Vormittags 9 Uhr, anberaumten aigebotstermine zu melden, widrigenfalls die Todes⸗ Airung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft he Leben oder Tod des Verschollenen zu ertheilen mögen, ergeht die Aufforderung, spätestens im Auf⸗

etstermine dem Gericht Anzeige zu machen.

Neustrelitz, den 15.

8. 4

12

1 120 p.

8*

2 2 k.

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9

ril 1902.

Großberzogliches Amtsgericht. Abth. I.

Aufgebot.

der Schuhmachersehefrau Katharina

in Muünchen, Thalkirchnerstraße 82/1I, Ra.,

das Aufgebotsverfabren zum Zweck

g des am 17. März 1852 in Falkenstein ge⸗ n Nagelschmiedssohns Josef Huber, der seit oder 1870 verschollen ist, eingeleitet, und ist A neg. 2. Vorm. r ier immt. erderung;: . 88 Auf 4— zu alle Todczerklärung

an alle, welche Auskunft über Leben oder Tod erschollenen zu ertheilen verm

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25

die

foebotstermine dem Gericht ding, 21. April 1902. rchtsschreiberei des

Zwecke der

an den

Am te Roding. Schwar sf che 21282

Heinrich Mi in

dt zu erklären

zu ertheilen

te Verschellene wird entert, sich spätestens in dem auf den 12. No⸗ hber 1902, Vormittags 10 Uhr, ver dem

vendn. XögSr. e rflärung erfo *8 1 ,422ö2,bu-ere

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Christian Preuß für todt erklärt. Als Todestag ist der 31. Dezember 1900 festgestellt.

Allenstein, den 5. April 1902.

Königliches Amtsgericht. Abth. 2.

Im Namen des Königs!

Verkündet am 17. April 1902.

Referendar Schmidt, als Gerichtsschreiber. Eingetragen in das am 19. April 1902 aus⸗ gehängte Verzeichniß der verkündeten und unter⸗ schriebenen Urtheile. 1

Overtheil, Gerichtsschreiber. 22*

In dem Aufgebotsverfahren zum Zwecke der Todes⸗ erklärung des verschollenen, 1) am 20 Juni 1797 8 Rordwalde geborenen Engelbert Große Elshoff, 2) der am 14. September 1779 daselbst geborenen . dan Catharina Große Elehoff hat das Königliche Amtsgericht in Burgsteinfurt, durch den Amts⸗ erichtsrath Bünte für Recht erkannt: Der verschollene Engelbert Große Elshoff, geb. zu Nordwalde 20. Juni 1797, und die am 14. September 1779

[8436]

werden hierdurch für kraftlos erklärt. b. Die nachfolgend aufgeführten Sparkassenbücher der Oberlausitzer Provinzial⸗Neben⸗Sparkasse zu Muskau 8 6 1) Litt. F. Nr. 10 390 über 424,67 cOℳ, 2) Litt. F. Nr. 15 429 über 2903,96 ℳ, ausgefertigt für Hanna Radusch aus Gablenz, werden für kraftlos erklärt und der Antragstellerin das Recht zugesprochen, sich neue Sparkassenbücher ausstellen zu lassen. c. Der Gottfried Domschula in Amerika, un⸗ bekannten Aufenthalts, bezw. dessen Rechtsnachfolger werden mit ihren Ansprüchen und Rechten auf dier für den Auszügler Johann Dpmschula zu Weißwasser in Abtb. III Nr. 3 des Grundstücks Blatt 156 Weißwasser, dem Häusler Johann Budich und dessen Ehefrau Christiane Budich, geb. Wortha, gehörig, eingetragene Hypothek von 150 einhundert⸗ fünfzig Mark ausgeschlossen. 8 Muskau, den 9. April 1902. Königliches Amtsgericht. Im Namen des Königs! Verkündet am 18. April 1902. Lange, Gerichtsschreiber. In der LTeichgräber'schen Tn. von Wölfelsgrund e Königliche Amtsgericht zu abelschwerdt für Recht: 7— Förster Scheer zu Wölfelsgrund bezw. dessen Rechtsnachfolger werden mit ihren Ansprü

daselbst geborene Maxig Catharina Große Elshoff, eheliche Kinder des Johann Heinrich Große Elshoff und der Maria Catharina Schwermann werden für todt erklärt. Als Zeitpunkt des Todes wird der 1. Januar 1875, Mittags 12 Uhr, festgestellt. Die Kosten des ü dem Ävöün Gerhard Hegemann zu Emsdetten zur Last. gr- Königliches Amtsgericht. [8437]

In dem Aufgebotsverfahren zum Zwecke der Todes⸗ erklärung des verschollenen Schusters Johann Adam Loeffel, geboren am 28. Januar 1835 zu Rhevdt bei Niedercassel, Regierungsbezirk Cöln, mit dem letzten inländischen Wohnsitze zu Düsseldorf und dem letzten bekannten Wohnsitze zu London, hat das Königliche Amtsgericht. Abtbeilung 15, in Düsseldorf am §. April 1902 für Recht erkannt:

Der verschollene Schuster Johann Adam Loeffel. geboren am 28. Januar 1835 zu Rhendt bei Nieder⸗ cassel, Regierungsbezirk Cöln, zuletzt wohnhaft in London, wird für todt erklärt und zwar mit Wirkung für diesenigen Rechtöverbältnisse, welche sich nach den deutschen Gesetzen bestimmen, sowie mit Wirkung für das im Inlande befindliche Vermögen. Als Zeitpunkt des Teodes wird der 31 Dgember 1900 f tgestellt.

Düsseivorf. den 8. April 1902.

Königliches Amtsgericht [8438]

Durch Ausschlußurtheil vom heutigen der am 28. April 1853 . Halle a geborene Buchhalter Gottfried Emil Noeßler iodt er⸗ flärt. As Todestag ist der 31. Dezember 1900 fest⸗ gestellt. 8—

Ue a. SC., den 14. April 1902. 8

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1.nt. D. N kraftles ercklärt.

und Rechten auf die für jenen in Abtheilung III Nr. 22 und bezw. 23 des dem Kolonisten Robert Teichgräber zu Wölfelsgrund gehörigen Grundstücks Blatt Nr. 8 Wölfelsgrund eingetragenen Hypotheken von 20 Thlr., 1 Thlr 15 Sgr. u. 13 Sgr. und bezw. 18. Sgr. und 5 Sgr. ausgeschlossen. Habelschwerdt, den 18. April 1902.

8414 Oeffentliche Zustellung.. 29 Fleischergesellenfrau Wilhelmine Biber, geb. Jeschkowski, in Kolkwitz, Kreis Kotthus, Prozeß⸗ bevollmächtigter: Rechtsanwalt Dr. Salzmann in Allenstein, klagt gegen ihren Ehemann. den Fleischer⸗ gesellen Friedrich Wilhelm Biber, früher in Liebe⸗ mühl. jegt. mit An auf Scheidun un ärung fiagten ür den allein schaldiom Tdal. Pie Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Ver⸗ des Rechtastreits vor die Dritte Zivil⸗ des Königlichen La

ndgerichts in Allenstein auf den 9. Juli 1902. r 9 Uhr

t der sorderung, einen bei dem n Ier efremn wens zu 8,gn Zwecke der atlichen Zustellung wird dieser der Klage bekannt gemacht. Allenstein, den 88 9ℳ 1902. at e Gerichtsschreiber des Königlichen [8412] Oeffentliche Justellun 4 In der Frau Adertine Lusse Glise geb. Wellbausen, bier, vertreten durch den anwalt Dr. Ebemann,

ih hier, gegen ihren . den L 8 in Berlin, scht unbekannten Aufenthalts, wegen Che⸗

eibetm Prenh. ndlung des hats die 28,ne 8en denwelar⸗

Landgerichts

Die Marie Doll, geb. König, in Tübingen, Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Bayrhammer in Aalen, klagt gegen ihren Ehemann Wilhelm Doll, Emailleur, früher in Gmünd, jetzt mit unbe⸗- kanntem Aufenthalt abwesend, wegen Ehescheidung, mit dem Antrage, die zwischen den Parteien am 15. April 1898 vor dem Standesamt Aalen ge⸗ schlossene Ehe wird aus Schuld des Beklagten ge⸗ schieden; der Beklagte hat die Kesten des Rechts⸗ streits zu tragen. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die Zivilkammer des Königlichen Landgerichts in Ellwangen auf Freitag, den 4. Juli 1902, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt u. bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt gemacht. Ellwangen, den 19. April 1902.

Kanzleirath Schiefer Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts

[8416 Oeffentliche Zustellung. 8 29 verehelichte Schaaf, Emma, geborene Block, zu Merseburg, Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Mäüller in Halle a. S., klagt gegen den Geschirr⸗ führer Ernst Schaaf, früher 2 Merseburg, jetzt unbekannten Aufenthalts, wegen böslicher Verlass⸗

mit dem Antrage

nach § 1567 B. G.⸗B.,

n der Ehe durch Schuld des Beklagten. Die Klägerin ladet den Beklagten zur münd⸗ lichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die Dritte Zivilkammer des Königlichen Landgerichts zn Halle a. S. auf den 11. Juli 1902, Bor⸗ mittags 9 Uhr, mit der —2— bei dem gedachten 21— assenen Anwalt zu bestellen. 5 Zwecke eFentlichen Zustellung

alle a. 15. April 1902.

9 lev, Sekretär,

iber des Königlichen Landgerichts.

8411 Oeffenttiche Zustellung. v9 Malersfrau Pauline Ostwald zu Kotthud. Marienstraße 6, Prozeßbevo ügter: anwalt Nickse zu Kottbus. klagt ren den Maler Juliug Oftwald. jetzt laf t dem Antrage: „Ae Heen. Die Klägerin den Beklagten zur münd- lichen Verhandlung des Rechtsftreits vor die 3. Zivil. kammer des Königlichen Landgerichts zu

Michaelis, J

als Gerichtsschreiber des 8 ichen Landgerichts. [8490] Oeffentltme Justellung einer Nlage.

dsk. Die Matdilde Biktoria Hensel⸗Dupont

Baden. 8 Rechtsanwalt

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Dr.

7 Oeßenttiche 1e. Arteiterin Gmilde Zzukala.

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Abtbellung 6.