den Gerichts⸗Assessor Dr. Eichler in Berlin zum Staats⸗
anwalt bei dem Landgericht in Posen,
die Gerichts⸗Assessoren Hanschmann und Randolf in Berlin zu Staatsanwälten bei dem Landgericht in Breslau,
den Gerichts⸗Assessor Fipper in Ratibor zum Staats⸗ anwalt in Beuthen O.⸗S.,
den Gerichts⸗Assessor Frauenstaedt in Beuthen O.⸗S zum Staatsanwalt in Glatz,
den Gerichts⸗Assessor Dr. Ronge in Gleiwitz zum Staats⸗ anwalt in Gleiwitz,
den Gerichts⸗Assessor Schütze in Oppeln zum anwalt in Oppeln,
den Gerichts⸗Assessor Dr. Schieß in Hannover zum Staatsanwalt in Hannover,
den Gerichts⸗Assessor Bartholomäus in Duisburg Staatsanwalt in Bochum,
den Gerichts⸗Assessor Dr. Wiehen in Hildesheim zum Staatsanwalt in Dortmund,
den Gerichts⸗Assessor Schürmann in Arnsberg zum Staatsanwalt in Duisburg,
die Gerichts⸗Assessoren Boy in Essen und Dr. jur. von Braunbehrens in Dortmund zu Staatsanwälten in Essen,
den Gerichts⸗Assessor Metzler in Stettin zum Staats⸗ anwalt in Hagen,
die Gerichte⸗Assessoren Dr. Großmann in Saarbrücken und Michalke in Elberfeld zu Staatsanwälten in Saarbrücken zu ernennen, sowie
dem Landgerichtsrath im einstweiligen Ruhestande Ehlert “ den Charakter als Geheimer Justizrath zu ver⸗ leihen. “
Staats⸗
Ministerium der öffentlichen Arbeiten.
Der Wasser⸗Bauinspektor Friedrich Müller ist von — — M; . — W 8 u“ ET11“X“ Husum nach Schleswig versetzt worden. b
Justiz⸗Ministerium.
er Oberlandesgerichtsrath Claassen in Marienwerder ist infolge seiner Ernennung zum Geheimen Regierungsrath und vortragenden Rath bei der Ober⸗Rechnungskammer aus dem Justizdienst geschieden. .
Dem Landgerichts⸗Präsidenten, Geheimen Ober⸗Justizrath Roestel in Ostrowo und dem Landgerichtsrath, Geheimen Justizrath Fleischmann vom Landggricht I in Berlin ist die nachgesuchte Dienstentlassung mit Pension ertheilt. 1
Persezt sind: die Landgerichtsräthe Beyer in Lissa und Moser in Ratibor, der Amtsgerichtsrath Dr. Béringuier vom Amtsgericht I in Berlin als Landgerichtsrath, die Amts⸗ richter Heinrich Meyer und Dr. Daberkow vom Amts⸗
ericht I in Berlin, Birkenfeld und Appel in Kottbus, Vechler vom Amtsgericht II in Berlin und Ritgen in Luckau als Landrichter an das Landgericht 1 in Berlin, der Amtsrichter Dr. Philippi in Kirchhain als Landrichter nach Prenzlau, der Amtsgerichtsrath Merten in Tapiau an das Amtsgericht I in Berlin, der Amtsrichter Hoffmann in Friedland i. O.⸗Schl. als Landrichter nach Gleiwitz, der Land⸗ erichtsrath Hoffmann in Oppeln als Amtsgerichtsrath nach Breslau, der Amtsgerichtsrath Dr. Weihe in Bünde nach Cassel, der Amtsrichter von Hartwig in Hannover als Land⸗ richter an das Landgericht daselbst, die Amtsgerichtsräthe Groschupf in Zellerfeld und Cramer von Clausbruch in Springe nach Hannover, der Amtsrichter Dr. Heuser in Cochem als Landrichter nach Bonn, der Landgerichtsrath Weißweiler in Düsseldorf und der Amtsrichter Dr. Heinrich Clemens in Cöln als Landrichter an das Landgericht in Cöln, der Amtsgerichtsrath Dietz in Kreuznach als Land⸗ die Amtsrichter Chrzescinski in Düssel⸗ orf, Buß in Ehringshausen und Mentzel in Neun⸗ kirchen als Landrichter an das Landgericht in Düsseldorf, der Amtsrichter Kadgien in Landsberg i. Osipr. als Land⸗ richter nach Elberfeld, der Amtsrichter Arimond in Solingen nach Bonn, die Amtsrichter Dr. Lauten in M.⸗Gladbach, Heyden in Ottweiler und Sproßmann in Tholey nach Cöln, der Amtogerichtsrath Dr. Fleck in Rhendt nach Düssel⸗ dorf, der —1 Schmitz in Düsseldorf als Amts⸗ gerichtsrath nach M.⸗Gladbach, der Amtsrichter Gottsacker in rmen nach Mayen, der
Fischer in Beetzendorf nach
Amtorichter
Amtsrichter Frankfurt a. M., der Schneider in Daaden nach Höchst, der Amtsrichter Faßh in Diez nach Wiecsbaden, der Amtsrichter Voßkühler in Bochum als Landrichter an das Landgericht daselbst, der Amtogerichtöorath von Manger in Duioburg als Landgerichtsrath an das Landgericht daselbst, der Amterichter Dr. Junker in Essen als Landrichter an das Landgericht daselbst, der Amtsrichter Hasken in als Landrichter an das Landgericht daselbst, der Amtsrichter Bange in Wattenscheid nach Bochum, der Amtosrichter Berger in Bochum nach Dortmund, der Amtorichter Prey in Bochum nach Essen, Amtosrichter Hoecken in Beckum nach Castrop, der Amtsrichter Petersen in Rödding nach Neumünster, der Amtsrichter Blankenstein in Tilsit als Landrichter nach Brauns der Amtsgerichtsrath Kowalke in Imowrazlaw nach D der Landrichter von Seebach in Sunin na 8 L tsrath Spieß in Elberfeld na Halle a. S., der Amtsrichter Gramberg in Marienburg nach Halle a. S. und der Amtsrichter Zchifßer in Wongrowitz nach Inowrazlaw. Dem Ober⸗Staatsanwalt, Wirklichen Gehreimen Ober⸗
Just aih Irgahn im m ist die nachgesuchte Dienst⸗ Atiaseng mit Pension Er
setzt sind: der Staatsanwal th Dr. Kleine
vom 222.—⸗— an die Staatsan fi bei dem Land⸗ gericht I in Berlin, die Staatsanwalte: Hansen in Saar⸗ cken an die Staatsanwaltschaft hei dem —* icht II in Berlin, Zimmer in Oppeln nach Schweidnit. Dr. Spelt⸗ hahn in Saarbrücken an die Staatsanwaltschaft bei dem icht in Cöln, Dr. Preiser in Wiesbaden an die ft bei dem Landgericht in Frankfurt a. M.. nach Wicsbaden, Kniep in Glatz an die
bei dem Landgericht in Kiel, Bannin rt und Schmidt in Schneidemühl na
und Notar, au⸗ dem — erholtz in Kalbe a. S.
Dr. 2. 7.
In der Liste der Rechtsanwälte sind gelöscht: die Rechts⸗ anwälte Justizratmh Dr. Edmund Friedemann bei dem Landgericht I in Berlin, Dr. Meißner bei dem Oberlandes⸗ gericht in Frankfurt a. M., Mayer bei dem Landgericht in Trier, Dr. Helwig bei dem Amtsgericht und dem Landgericht in Allenstein, Dr. Lautenbach bei dem Amtsgericht und dem Landgericht in Halberstadt, Voigt bei dem Amtsgericht in Lübben, Weddige bei dem Amtsgericht in Sinzig und Dahms bei dem Amtsgericht in Lötzen.
In die Liste der Rechtsanwälte sind eingetragen: die Rechtsanwälte Justizrath Dr. Edmund Friedemann vom Landgericht Iin Berlin und Voigt aus Lübben bei dem Landgericht I in Berlin, Dahms aus Lötzen bei dem Land⸗ gericht in Insterburg, Poerschke aus Steinau a. O. bei dem Amtsgericht und dem Landgericht in Liegnitz, Mayer aus Trier bei dem Amtsgericht in Düren, die Gerichts⸗Assessoren Dr. Bing bei dem Langericht in Cöln, Dr. Julius
Löwenstein bei dem Amtsgericht und dem Landgericht in
Aachen und Hüllen bei dem Amtsgericht in Rheine. Der Rechtsanwalt Gladysz in Samter ist gestorben.
Ministerium der geistlichen, Unterrichts⸗ und Medizinal⸗Angelegenheiten.
Dem Staatzamgr. 1.—. Ganslandt zu Marburg ist die Stelle des Universitätsrichters an der dortigen Universität nebenamtlich übertragen worden.
Dem Oberlehrer an der Kaiserin Auguste Victoria⸗Schule (städtischen höheren Mädchenschule) in Stettin Ernst Schridde ist das Prädikat „Professor“ beigelegt worden.
Am Schullehrer⸗Seminar zu. Ratzeburg ist der bisherige Realschullehrer Bahrenburg zu Wilhelmshaven als ordent⸗ licher Seminarlehrer angestellt worden. 8
Finanz⸗Ministerium.
“ 2 Bei der Seehandlung sind ernannt: die Kassen⸗Sekretäre Heinze und Kurth zu Seehandlungs⸗ Buchhaltern, der Geheime Kanzlei⸗Sekretär Migge sowie die Diätare Vogel, Zielinski und Luboch zu Kassen⸗Sekretären und der Diätar Küter zum Geheimen Kanzlei⸗Sekretär.
Ministerium für Landwirthschaft, Domänen und Forsten.
Die Königlichen Regierungs⸗Baumeister Wehl zu Düssel⸗ dorf und Meyer zu Insterburg sind zu Königlichen Meliorations⸗Bauinspektoren ernannt worden Denselben ist je eine etatsmäßige Meliorations⸗Baubeamtenstelle verliehen worden.
Tagesordnung der am Mittwoch, den 28. Mai 1902, Vormittags 11 Uhr, im Hauptbahnbofs⸗Gebäude zu Magdeburg stattfinden⸗ den 39. Sitzung des Bezirks⸗Eisenbahnraths für den
Direktionsbezirk Magdeburg. 1
1) Mittheilungen der Königlichen Eisenbahn⸗Direktion über in früheren Sitzungen gefaßte Beschlüsse.
2) Mittheilungen der Königlichen Eisenbahn⸗Direktion über die seit der letzten Sitzung getroffenen wichtigeren Verkehrs⸗ einrichtungen und Tarifmaßnahmen.
3) Berathung beantragter Fahrplan⸗Aenderungen, ins⸗ besondere der Anträge des Herrn Mühlenbesitzers R. Banse. (Vergl. Niederschrift der 39. Ausschußsitzung.) 28
4) Antrag der Herren General⸗Direktor Werminghoff, Bergwerks⸗Direktor E. Voigt, Konsul Stengel und General⸗ Sekretär Dr. Mohs, betr. Aufbebung des Rohstofftarifs,
ültig von den Seehäfen und binnenländischen Wasserumschlags⸗ tationen für ausländische Brennmaterialien. (Begründung: vergl. Niederschrift der 39. Aneschrssah ng.) b
5) Vorlage der Königlichen Eisenbahn⸗Direktion, betr. gutachtliche Aeußerung über Anträge auf Aufnahme von grünen (frischen) oder von gedörrten und getrockneten Zichorien⸗ wurzeln und Schnitzen in den allgemeinen Ausnahme⸗ tarif 2 (Robhstofftarif), sowie epentl. über eine entsprechende Herabsetzung der Frachtsätze für fabrizierte Zichorien sen Zichorienmehl. (Begründung: vergl. Niederschrift der 39. Aus·
ußsißung.)
8 Fests der nächsten Sitzung des Bezirks⸗Eisen⸗
bahnratbs und der vorausgehenden Sitzung des Ausschusses.
* . “
Abgereist:
Seine Excellenz der Staats⸗Minister und Minister für Handel und rbe Möller, nach Brackwede:
der Direktor im Reichsamt des Innern Dr. Hopf, mit Urlaub.
Nichtamtliches. Deutsches Reich.
Preußen. Berlin, 17. Mai. .
Seine Majestät der Kaiser und König sind heute Vormittag um 10 Uhr 45 Minuten von auf der Wüldparkstatien bei Potsdam eingetroffen und haben Sich von dort nach dem Neuen Palais bden, wo Alerhöchstdieselben dann die Vorträge des St kretärs des Reichs⸗Marine⸗ amts, Staats⸗Ministers, Bize⸗Admirals von Typitz und des Chefs des Marinekabinets, Vize⸗Admirals E Senden⸗Bidran entgegennahmen.
Die Offiziere der technischen Institute der Infanterie und der Artillerie werden nach einer im „Armee⸗Ver it- veröffentlichten Allerhöchsten Kabinets⸗Urdre zu einem Offizierkorps ver⸗ einigt. Sie erhalten ale t eine gemeinsame
wrie⸗Offiztere mit
ulcttfeldern und Verstößen tragen die O der
Gewehte, die b.
Der Ober⸗Hofmeister Ihrer Majestaͤt der Kaiserin und Königin Deech von Mirbach ist vom Urlaub nach Berlin zurũ getehrt 88 “
8 8 Laut Meldung des „W. T. B.“ ist S. M. S. „Thetis
mit dem Chef des Kreuzer⸗Geschwaders, Vize⸗Admiral Geißler
an Bord am 15. Mai in Tsingtau eingetroffen. 1
Der Chef des Kreuzer⸗Geschwaders, Vize⸗Admiral Geißler hat seine Flagge auf S. M. S. „Fürst Bismarck“ gesetzt
S M —8 „Vorwärts“ ist am 14. Mai in Itschang angekommen.
S. M. S. „Kaiserin Augusta“ sowie S. M. Torpedo boote „S 91“ und „S 92“ sind am 15. Mai in Lissabon eingetroffen und gehen am 21. d. M. nach Nieuwediep in See
S. M. S. „Falke“ ist am 15. Mai in St. Thoma angekommen und geht heute nach Carupano (Venezuela) in See.
Der Dampfer „Prinz Eitel⸗Friedrich“ ist mit der Ablösung für S. M. SS. „Vineta“, „Gazelle“ und „Falke“, Transportführer: Oberleutnant zur See Wirth am 14. Mai in St. Thomas angekommen.
— —
“
Bayern.
Seine Königliche Hoheit der Prinz⸗Regent hat sich gestern Abend mit Ihrer Königlichen Hoheit der Prinzessin Therese zum Besuch Ihrer Königlichen Hoheit der Herzogin von Modena nach Wien begeben. 8
Wie die „Correspondenz Hoffmann“ hört,Ahat sich der päpstliche Stuhl mit der Ernennung des Dompropstes Dr. Lingg⸗Bamberg zum Bischof von Augsburg einver⸗ standen erklärt. Die Präkonisation werde voraussichtlich im nächsten Konsistorium erfolgen. 8 8 54
Württembeerrg.
In der Tarifkommission der Zweiten Kammer beantragte, dem „W. T. B.“ zufolge, heute der Vertreter de Zentrums die Einführung einer vierten Wagenklassem einem Tarif von 2 Pfennig pro Kilometer. Die Regierung machte keine prinzipiellen Bedenken geltend und sagte genaue Berechnung der daraus sich ergebenden finanziellen Ver⸗ schiebungen zu.
Braunschweig.
Der Landtag ist gestern bis zum Herbst vertagt worden.
Deutsche Kolonien.
Den Aufzeichnungen, welche der Oberleutnant von Winkler auf seiner Expedition durch das nördliche Grenz⸗ gebiet von Deutsch⸗Südwestafrika gemacht hat, ent⸗ nimmt das „Deutsche Kolonialblatt“ nachstehende weitere Mittheilungen:
Bodenverhältnisse, Bewässerung, Bewachsung, Vieh⸗ zucht. Die barometrischen Beobachtungen des Dr. Hartmann ergaben, daß von Höhenunterschieden im Ovamboland eigentlich keine Rede sein kann. Von Amatoni bis nach dem Kunene hin ist das Land eine ausgesprochen mächtige Ebene. Auch während meines Rück⸗ marsches von der Erikson⸗Drift durch den „2 Theil von Uunkualusi hatte ich die Empfindung, daß keine vertikale Gliederung vorhanden ist. In guten Regenjahren beginnt der Regen im No⸗ vember und endet im März. Die schlimmsten Fiebermonate sind der April und Mai. Bei der Flachheit des Landes halten sich die Wassermengen natürlich monatelang. Fangen sie an, auf⸗ zutrocknen, so wogt das Wasser von Nord und Süd hin und her. Fs scheint demnach, als ob zwischen der Etosha und dem Kunene eine Bifurkation im größten Stile bestände. Fische, welche dem Kunene angehören, werden von den Fluthwellen 5—7 und von den Eingeborenen weit füdlich dieses Flusses in Reusen gefangen. Mit Ausnahme des Roggens gedeihen sämmtliche Getreidearten. Soll jedoch das Getreide wirklich vorwärts kommen, so genügt nicht die einmalige 89 des Bodens durch den Regen, es muß vielmehr während des Winters regelmäßig Wasser gegeben werden. Man müßte also Stauanlagen schaffen, was bei der Flachheit des Bodens eigentlich unmöglich erscheint, z abgesehen davon, daß es fraglich ist, ob der Boden das sser nicht durchsickern lassen würde. Abbilfe könnte durch Anlage von Pfützen ge⸗ schaffen werden, und die Bewässerung müßte mit der Zumpe er⸗ folgen. Wasser ist fast überall in nur geringer Tiefe vorhanden. Da nun aber das Ovamboland der Boden eines ehemaligen Meeres ist, dessen einzige Ueberreste die im Süden liegende Etosba sowie andere kleine Salzpfannen sind, so ist das Grundwasser stark salzhaltig und daber Bewässeru —2,2* muß daher von 2 Taback⸗ und Baum bau roßen Stile, trotz der Bodens, abgesehen werden. Wir statteten Herrn Mi in Ondonga, welcher eine Webschule errichiet hat, einen Besuch ab. Er besitzt ctwa 60 Bau pflanzen, welche künstlich bewassert werden. Sein letzter Ernteertrag war wohl 20 olle. A igt wurden davon ckwa 90 m Stoff. Der Preis Meters stellt sich unter Berücksichtigung aller Unkosten 30 ℳ% Die Mi⸗ betreibt die Weberei auch nur noch deshalb, um Leute heranzu welche in
zur Kleiderfabrikation . nend sein soll.
Eö immer — au 90 Bewässerun
eeee sencehe nur
brlich kommen von Kunene Fische 8n sich führen.
cine Bra
befindet sich ein wilder Feigenbaum, dessen Krone 100 Schritt im Durchmesser hat.
Ueber die Viehzucht nur so viel, daß Großvieh gedeiht, Kleinvieh in Svee⸗: von Futterbüschen ausgeschlossen ist. Die Pferde haben außerordentlich unter der Sterbe zu leiden, welche un⸗ berechenbar sein soll. Sie herrscht für gewöhnlich vom Dezember bis Mitte Juli.
Wirthschaftlicher Werth. Der Anblick des Landes täuscht. Wie viel mehr mag das kurz nach der Regenperiode der Fall sein, wenn schon damals während der trockenen Zeit der Grasreichthum, die rauschenden Palmen, der immergrüne Tsaura⸗Heip, die ausgedehnten Felder, die vielen Werften mit ihrer fröhlichen Be⸗ völkerung das Auge blendeten! Man wähnt in ein Land zu kommen, wo Milch und Honig fließt, dessen wirthschaftlicher Werth hiermit aber wohl kaum gleichen Schritt hält. 885
8—
Oesterreich⸗Ungarn.
Das österreichische Abgeordnetenhaus setzte gestern, wie „W. T. B.“ meldet, die Berathung des Ackerbau⸗ Budgets fort; nach zehnstündiger Sitzungsdauer wurde die Verhandlung abgebrochen und die Sitzung infolge Beschluß⸗ unfähigkeit geschlossen.
Im ungarischen Unterhause erklärte gestern der Minister⸗Präsident von Szell auf eine Beschwerde der der Unabhängigkeitspartei angehörenden Abgg. Ratkay und Bartha über die Nichtzulassung zweier Abgeordneten der Unabhängigkeitspartei zu der vorgestrigen Sitzung des Heeresausschusses der Delegation, daß er in den An⸗ gelegenheiten der Delegationen, zumal in formaler Beziehung, keine Kompetenz besitze. Er müsse jedoch an einen Präzedenz⸗ fall erinnern, in welchem vor 13 Jahren von dem damaligen Minister⸗Präsidenten die Hausordnung dahin ausgelegt worden sei, daß Abgeordnete kein Recht hätten, einer Aus⸗ schußsitzung der Delegationen beizuwohnen, da die Delegationen nicht ein Ausschuß der Abgeordneten seien, sondern ein Ausschuß, in welchen Mitglieder des Unter⸗ hauses und des Magnatenhauses entsendet würden. Die Verhandlungen dieser Ausschüsse seien nicht öffentlich. Der Abg. Kubik (Kossuthpartei), welcher am Donnerstag keinen
utritt zur Ausschußsitzung erlangt hatte, meldete diesen Fall als Verletzung des Immunitätsrechts der Abgeordneten an. Der Präsident Graf Apponyi wies den Ausschuß an, über diesen Fall Bericht zu erstatten.
Nach der Sitzung des Unterhauses begaben sich mehrere Mitglieder der Kossuthpartei in die Sitzung des Heeres⸗ ausschusses der Delegation und nahmen auf den Bänken Platz, was großes Erstaunen hervorrief. Der Präsident des Ausschusses Graf Szapary schloß sofort die Sitzung. Der Delegirte Rakovsky erhob hiergegen Einspruch und bemerkte, daß die Abgeordneten sich solange für berechtigt hielten, den Ausschußsitzungen der Delegationen beizuwohnen, als nicht eine kompetente Entscheidung getroffen sei.
Großbritannien und Irland.
Das deutsche Geschwader traf gestern Nachmittag um 2 Uhr, wie „W. T. B.“ berichtet, bei rauher See in Kingstown ein. Der Königliche Salut wurde von dem Kreuzer „Australia“ abgefeuert, welcher zur Verwendung als Wachtschiff besonders dorthin gesandt worden war. Der deutsche Botschafter Graf Wolff⸗Metternich, welcher Morgens von London ein⸗ getroffen war, machte Seiner Königlichen Hoheit dem Prinzen Heinrich von Preußen einen Besuch un hiel⸗ sich einige Zeit an Bord des „Kaiser Friedrich“ auf. Der Pri⸗ einrich wird sich bis zum 22. Mai, an welchem Tage das Gej wader Kingstown wieder verlassen wird, als Gast bei dem Vize⸗König von Irland Earl Cadogan aufhalten. Der Vize⸗König wird heute in Kingotown zum Empfang des Prinzen eintreffen, Höchstwelcher sich sodann mit ihm zur vizeköniglichen Residenz begeben wird.
Das Oberhaus hat sich gestern bis zum 2. Juni, das Unterhaus bis zum 28. d. M. vertagt.
Der Staatssekretär für die Kolonien Chamberlain hielt gestern in Birmingham eine Rede, in welcher er, dem „W. T. B.“ zufolge, ausführte: wenn Lord Rosebery es wuüͤnsche, Mitglied der Unionistenpartei zu werden, so würden sich deren Arme aufthun, um ihn zu empfangen. Lord Rose⸗ bery sei ein liberaler Unionist, ohne es zu wissen. Er (der Staatssekretär) wünsche, er könne der Versammlung sagen, daß der Krieg seinem unmittelbaren Ende entgegeng und der Friede gesichert sei; er sei voller Hoffnung, aber er sei nicht sanguinisch. Er wisse, daß die Mehrheit derjenigen, die gegen die Engländer kämpften, nur den Wunsch hegien, mit ihnen zusammenzuwirken, um dem Lande Frieden und Wohlfahrt wiederzugeben, aber in der Vergangenheit sei die Vernichtung von Frieden und Wohlfahrt durch die Führung unversohnlicher Manner veranlaßt worden. sei möglich,
wieder einige Vorschläge würden cht werden,
die Regierung durchaus die Pflicht abzulehnen.
Man möge sein, 8. se lange⸗ se Regierung am Ruder sei, der Fehler von zuba nicht werde wiederholt werden. Die R ig habe bereits ihre Absichten lich der unfngen Regierung und der Verhältnisse des ndeo — — und werde von diesen nicht abweichen. Einzelheiten scien naturtich auf Wunsch weiterer Auseinander⸗ vorbehalten, die ndzüge aber seien für alle Zeit
Ut. Ruszland.
In errsburg ist heute, wie dem C.Us* 9 bee maschew 8 in, am 9. d. M.
4 „der Mörder des durch den Strang verurtheilt, das von Bal⸗
zum
maschew ei Kassationsgesuch am 12. d. M. zu⸗ rückgewiesen und das Urtheil am 16. d. M. voll⸗ zogen worden sei.
Tpanien. 8
Der Herzog von Connaught überreichte wie 1. Kerehen dem Fönsg in Fee. n. den
Die Erste Kammer des schwedischen Reichstages deendete gestern Nachmittag, wie dem „ [——
wud, die der Vorlage, nares die
rung des Wahlrechts, und nahm mit 50 Stim⸗
men den vom Billin eheresges den.n an,
8*½ — 8* 184, e „bis 1904 dem eichst 8
—g 2* L., IUe.Lae
wahlen, Wahlberechtigung nach Vollendung des 25. Lebens⸗ jahres, Gleichstellung von Stadt und Land. In der Zweiten Kammer wurde mit 117 gegen 107 Stimmen ein Antrag des Agrarierführers Monsson angenommen, worin die Regierung aufgefordert wird, die Frage der Wahlrechtsreform weiter zu untersuchen und zu Beginn der Session 1904 eine neue Vorlage auf der Grundlage des allgemeinen Stimmrechts einzubringen, nach welcher jeder Staats⸗ angehörige, welcher das 25. Lebensjahr vollendet hat und seiner Wehr⸗ und Steuerpflicht genügt hat, wahlberechtigt sein soll.
Gestern Abend sind in Stockholm, außer dem Organ der Regierung, keine Zeitungen erschienen. Wegen des Aus⸗ standes der Waschinisien und des Hilfspersonals der Theater sind die Vorstellungen aufgehoben. Die Arbeiter des Elektri⸗ zitätswerks striken ebenfalls, dagegen werden die Wasserwerke vom Ausstand nicht berührt. Die Zahl der Ausst stieg gestern 75 000. W
Dänemark. ““
Das Folkething nahm, dem „W. T. B.“ zufolge, gestern mit 98 gegen 2 Stimmen bei 5 Stimmenthaltungen den Gesetz⸗ entwurf, betreffend die Abtretung der westindischen Inseln, unter der Bedingung an, daß die Abstimmung unter den Bewohnern der Inseln eine Mehrheit dafür ergebe. Das Landsthing beschloß mit 33 gegen 30 Stimmen, bei einer Stimmenthaltung, die Entscheidung über die Abtretung der westindischen Inseln bis nach erfolgter Abstimmung unter den zu den Kolonialrathswahlen berechtigten Bewohnern der Inseln zu verschieben. Da dieser Beschluß von demjenigen des Folkething abweicht, so unterbleibt der Verkauf der Inseln für diese Reichstagssession. — Es heißt, der Reichstag werde heute geschlossen werden.
Das französische Geschwader mit dem Präsidenten Loubet hat gestern Abend 6 ¼ Uhr den Leuchtthurm von Hanstholm an der Westküste von Jütland passiert.
Amerika. “ Der Präsident Roosevelt hat, wie dem „W. T. B.“ aus Washington mitgetheilt wird, dahin entschieden, daß in der Angelegenheit der von Seiner Majestät dem Deutschen Kaiser geschenkten Statue Friedrich'’'s des Großen kein Beschluß des Kongresses erforderlich sei und daß, weil Friedrich der Große ein großer Feldherr gewesen sei, es am angemessensten sein werde, wenn die Statue in der Nähe der neuen Kriegsschule errichtet werde, die auf dem Grundstück des Arsenals in Washington erbaut werden solle.
Der Präsident Roosevelt hat dem Kongreß die mit Columbien, Nicaragua und Costarica getroffenen provisorischen Abmachungen über die Erwerbung der Rechte zum Kanalbau übersandt.
Der „Times“ wird aus Tokio gemeldet, Rußland habe Korea vorgeschlagen, daßeine Telegraphenlinie von Korea nach der Mandschurei über Witsju gelegt werden solle. Korea habe es in seiner Antwort 85 den Vorschla ohne die Zustimmung Chinas in Erwägung zu ziehen; diese Zustimmung sei ein wesentliches Erforderniß, da das Gebiet der Mandschurei chinesisches Gebiet sei. Inzwischen habe der chinesische Konsul in Söul mitgetheilt, China müsse es ablehnen, auf den Plan der Schaffung einer in fremdem Eigenthum befindlichen Telegraphenlinie auf chinesischem Gebiet einzugehen, namentlich da der Mandschureivertrag echbh MWnemetbahtch Kir Welzacht plichhshl
Afrika. 8 Aus Pretoria meldet das „Reuter'sche Bureau“, daß der Burenführer Beyers und dessen Stab am Donnerstag in einem Sonderzug nach Vereenigung gereist seien. Es seien jetzt alle Delegirten daselbst eingetroffen. Einige hätten den Ort der Zusammenkunft gestern früh erreicht. Die Besprechung sei eine rein private. Lord Kitchener gebe den Delegirten jede Gelegenheit, über ihre Ent⸗ scheidung sich vollkommen vertraulich zu berathen. Es werde streng Sorge dafür getragen, daß die Berathung völlig un⸗ gestört bleibe. Wie man höre, sollten alle Abstimmungen durch Ballotage erfolgen. Während der Berathungen wuͤrden sich die englischen Truppen im Felde nach dem zwischen Lord Kitchener und den Burenführern getroffenen Abkommen richten und die Kommandos nicht angreifen, deren Führer sich an der Zusammenkunft betheiligten. E“
8
Kunst und Wissenschaft.
des Künstlerhauses von kleinen Land⸗
in den Aauarellen
n noch Leipold, Schmitgen kleinere Landschaften und Wywierski seet Winter Wölsen, die
nen r sich durch mung b bh den der Behandl
snre. lens üen anee
den Durchschnitt erhebende Arbeit ist das Zimmerinterieur von Rein⸗ hold Grohmann, das ein feines und starkes Farbentalent verräth. Auf einem mit Büchern bestellten Schreibtisch brennt eine Lampe, deren gedämpftes Licht das ganze Zimmer erhellt und überall stille Farben und Lichter weckt, die ein sehr sanftes, harmonisches Ganzes
ergeben. Diese beiden anspruchslosen Bilder sind die anziehendsten der Ausstellung.
1 Bauw 8
Die romanischen Bau⸗ und Kunstdenkmäler der Altmark.
Im neuesten Heft der von der Schriftleitung des „Centralblatts der Bauverwaltung’ herausgegebenen Zeitschrift „Die Denkmalpflege“ wird eine dankenswerthe Anregung, die im letzten Jahresbericht des altmärkischen Vereins für vaterländische Geschichte in Salzwedel durch den von dem Pastor Zahn in Tangermünde versuchten Nachweis roma⸗ nischer Dorfkirchen gegeben worden ist, eingehender Beachtung empfohlen. Durch Veröffentlichungen ist uns wohl so manches Bau⸗ werk bekannt geworden, aber an den kleinen, unscheinbaren Dorfkirchen, so wird darin ausgeführt, ist man doch im allgemeinen vorbeigegangen. Daß dadurch der Kunstgeschichte ein großer Schaden erwächst, ebenso wie durch die Vernachlässigung der Bauernkunst, auf welche man jetzt erst aufmerksam wird, ist zweifellos. Es ist die höchste Zeit, das Interesse den einfachen ländlichen und städtischen Bauten mehr zu⸗ zuwenden und irgendwie die Mittel zur eingehenden Behandlung des reichen Stoffes zu beschaffen.
. Daß wir es in der Altmark mit meistens romanischen Dorf⸗ kirchen zu thun haben, ist schon an sich eine sehr beachtenswerthe Thatsache. Bei ihrem schlichten Charakter wird aber die Zeit⸗ bestimmung da, wo Urkunden fehlen, sehr schwierig, und daher ist es auch zu erklären, daß man bei den mangelnden Geschichts⸗ quellen nichts Sicheres von den 35 von Zahn erwähnten Missions⸗ kirchen mehr weiß, zumal wenn man in Betracht zieht, daß diese gewissermaßen als Rorhtirchen zuerst in Holz aufgeführt wurden, die dann später den auch jetzt noch üblichen Feldsteinkirchen Platz machten. Die durch Zahn gegebene Anregung ist um so wichtiger, als die Altmark einer derjenigen Landestheile ist, welcher die Grenzscheide bildet zwischen dem Westen und dem dem Christenthum erst später gewonnenen Osten. Wir haben hier zwar keine frühchristlichen Bauten, aber da die Einführung des Christenthums auch in der Alt mark auf Karl den Großen zurückgeführt werden muß, kann es eigent lich an solchen Bauten nicht fehlen, die den Uebergang von dem alt christlichen zum romanischen Baustil haben, noch viel weniger kann es an frühromanischen Bauten fehlen.
Zahn unterscheidet drei Zeitabschnitte. Aus der Thatsache daß die Frühzeit der Baustile meistens eine strengere Durchbildung in Form und Konstruktion zeigt, schließt er, daß man in dem a Langhaus, Chor und halbrunder Apsis bestehenden Grundriß di älteste Kirchenanlage in romanischer Weise vor sich hat. Auf der Westseite ist bei dieser Grundrißanordnung in der Breite der Langhauses ein mit quergestelltem Satteldach versehener, stämmiger Thurm vorgelegt. Aus dieser Zeit, die mit dem Jahre 1150 auf hört, werden 17 Kirchen aufgezählt. Das Auftreten des zweiten Ab schnittes macht Zahn von dem Erscheinen der Backstein⸗Architektu abhängig, welche mit der Einwanderung der Niederländer beginnt. Während bis dahin ausschließlich Feldsteine verwandt wurden, tritt neben diesen der Backstein auf, der zunächst für die Fenster und Thür⸗ högen benutzt wird. Das Feldsteinmauerwerk wird nicht mehr sorg⸗ fältig ausgeführt, die Apsis kommt allmählich in Wegfall, und der Chor erscheint gerade geschlossen. Zahn läßt diese Zeit bis 1230 gehen und nennt sie, allerdings nicht sehr glücklich, die des Uebergangsstils. Er widmet der technischen, konstruktiven Seite eine langere Betrachtung und hebt unter anderem das Auftreten des Gewölbebaues als bezeichnend für diesen Zeitabschnitt hervor. Der dritte Abschnitt wird bis zum Jahre 1320 angenommen. Bei den Kirchen dieser letzten Zeit findet der Backstein immer mehr Ver⸗ wendung, und die Gliederung des Grundrisses wird noch weiter ver⸗ einfacht. Der Chor fällt weg, die Arsis rückt unmittelbar an das Langhaus, das halbkreisförmig oder rechteckig geschlossen wird, sodaß das ganze Gebäude in diesem letzten Abschnitt oft ein ungegliedertes Rechteck im Grundrisse aufweist.
An vielen dieser noch in großer Anzahl vorhandenen Kirchen, die Zahn nicht alle aufgezahlt hat, sind trotz ihrer Schlichtheit oft recht interessante Einzelbeiten vorhanden, sodaß ihre Aufnahme wünschenswerth ist. „Damit wird es aber noch gute Weile haben, denn die Inventarisation der Denkmäler schreitet hier bei der eigen⸗ thümlichen Art der in der Provinz Sachsen gepflegten Handhabung nur sehr langsam vorwärts, und die einfachen Dorfkirchen haben in den bis jetzt erschienenen Veroffentlichungen nicht einmal die nöthige Würdigung gefunden. Es sind eben von der Denkmalvpflege noch sehr viele große Aufgaben zu erfüllen.“
Theater und Mufik.
8 Zentral⸗Theater.
Die Opverette „Das süße Mädel“ ven Reinhardt 2 am Donnerstag zum 190. Mal in Scene. und der lebhafte Bei . der ihr wiederum zu thbeil wurde, c, daß das luftige Werk von seiner Beliebtheit noch nichts hat. Die daffübene hatte durch die Neubefetzung zweier Rollen noch ein besonderrs In : die Partie der Ebansonnette Lelo Winter ist während der Benraabuns des Fräuleins Mia Werher auf Fraäulein Hennv Wildner über⸗ Peensen und der Frizi Weiringer wurde von Frau mäöSgIrö
senders aus uf der Over „Der Sceka 6 anmuth in und kreFliche Sängerin bekannt ist, wurde dieser neuen dollkommen gerecht und wurde dom Publtkum rsach ducch Applaus und Hervorruf a - Delma, welche sich mehr für vornehm Gesangedartien bewict. 4- nicht ganz e Rollen geschickt
1 den anderen — sich wiedetum
die Herren Schalz. Ander, Kunstadt. Albes und aus.
Friedrich⸗Wilhelmstädtisches Theater.
eer27G — lr —.
ene.
Serness Schauipielhaufe
2 Meö. erMtellans 22
Zalamca *†E.R L.emnn 228 Te