1902 / 141 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger, Wed, 18 Jun 1902 18:00:01 GMT) scan diff

ziliale der Deutschen Bank als Vertreterin der sämmtlichen Antheilsberechtigten dieser Anleihe und mit der Wirkung, für

und gegen jeden späteren Antheilsberechtigten dieser2 nleihe bestimmte Verfügungen über die Hypothek zu treffen und die Antheilsberechtigten bei der Geltendmachung der Hypothek zu vertreten. -

Das zweite Heft des vierzehnten Bandes der im Reichsamt des Innern herausgegebenen „Entscheidungen des Ober⸗Seeamts und der Seeämter des Deutschen Reichs“ ist im Verlage von L. Friederichsen u. Co. in Ham⸗ burg erschienen und zum Preise von 3,25 zu beziehen.

Königreich Preußen.

Seine Majestät der König haben Allergnädigst geruht:

den Regierungsrath Dr. jur. Machatius in Posen zum Ober-Regierungsrath zu ernennen.

Ministerium der geistlichen, Unterrichts⸗ und Medizinal⸗Angelegenheiten.

Beim Hygienischen Institut der Universität Berlin ist der Assistent, Privatdozent Dr. Martin Ficker zum Abtheilungs⸗ Vorsteher ernannt worden.

Am Schullehrer⸗Seminar zu Löbau sind der bisherige kommissarische Seminarlehrer Peters von dort und der Präparandenlehrer Gaidies zu Lötzen als ordentliche Seminar⸗ lehrer angestellt worden.

Ministerium des Innern.

Der Ober⸗Regierungsrath Dr. Machatius gierungs⸗Präsidenten in Posen zugetheilt worden.

ist dem Re⸗

Deutsches Reich. b Preußen. Berlin, 18. Juni. 8 Seine Majestät der Kaiser und König hörten Pftemn in Bonn im Palais Seiner Durchlaucht des Prinzen

ldolf zu Schaumburg⸗Lippe von Nachmittags 2 ½2 Uhr an den Vortrag des Reichskanzlers Grafen von Bülow. 8

Der Präsident des Königlichen Ober⸗Landeskulturgerichts, Wirkliche Geheime Ober⸗Regierungsrath Rintelen ist aus der Provinz Schleswig⸗Holstein wieder hier eingetroffen.

Dem Regierungs⸗Assessor von Plettenberg Potsdam ist die kommissarische Verwaltung des Landraths⸗

amts im Kreise Kolmar, Regierungsbezirk Bromberg, über⸗

tragen worden. 1 1 8.

Der Regierungs⸗Assessor Krause in Hannover ist der Königlichen Regierung in Marienwerder, der Regierungs⸗ Assessor Dr. von Elbe in Hamm der Königlichen Regierung in Potsdam und der Regierungs⸗Assessor von Geldern in

üdesheim der Käniglichen Regierung in Bromberg zur weiteren dienstlichen Verwendung uͤberwiesen worden.

Der Regierungs⸗Assessor von Gehren in Aurich ist bis auf weiteres dem Landrath des Kreises Wehlau, Regierungs⸗ be‚irk Königsberg, der Regierungs⸗Assessor von der Decken in Stolzenau dem Landrath des Kreises Kart haus, der Regierungs⸗Assessor Dr. Jaehner in Charlotten⸗ burg dem Landrath des Kreises Konitz, Regierungsbezirk Marienwerder, der Regierungs⸗Assessor Quellmalz in Berlin dem Landrath des Landkreises Bochum, Regierungs⸗ bezirt Arnsberg, der Regierungs⸗Assessor Dr. Pachler in Berlin für die Zeit vom 1. August d. J. ab dem Landrath des Kreises Hamm, Regierungobezirk Arnsberg, der Regierungs⸗Assessor Graf Clairon d'Haussonville in Rinteln bis auf weiteres dem Landrath des Kreises Neuß und der Regierungs⸗Assessor von Zitzewitz in Zezenow dem Land⸗ rath des Landkreises Aachen, Regierungsbezirk Aachen, zur Hilfelcistung in den landräthlichen Geschäften überwiesen worden.

Laut Meldung des „W. T. B.“ ist der Transportdampfer Prinz Eitel⸗Friedrich“ mit der abgelösten Mann⸗ Sast der Schiffe der sfüdamerikanischen Station an rd heute früh gegen 8 Uhr auf der Rhede von Wilhelmo⸗ aven eingetroffen. Der Dampfer lief gegen 10 Uhr in den sen ein, begrußt durch dort aufgestellie Deputationen der rin ie und die Kapelle der 2. Matrosen⸗Division.

Nach einer Mittheilung des Kriegs⸗Ministeriums sind die heimkehrenden Mannschaften vom 2. Bataillon des 3., vom 3. Bataillon des 2. Ostasiatischen Infanterie⸗Regiments und von der Ostastatischen Eskadron Jäger zu Pferde, zusammen 15 Offiziere und 472 Mann, unter ung des Majors von Schönberg am 15. Juni in Taku S i für die mit dem Reichspostdampfer „Hamburg“ ein⸗

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S. M.

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11g. 88. 38 B. 1 F. Pheagene : der kom⸗

t „S 90 ist am 15. am 16. Juni von dort

General des VIII der Erbgroßherzog von Baden, Ihre Kön die Großherzoge von Mecklenburg⸗Schwerin und von Sachsen, Pesehen deeac, einrich, Friedr

vachim Albre und ilhelm von reußen, Seine rnst Güͤnther zu leswig⸗Holst

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nach dem Paradefeld i Prinzessin Adolf zu

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Schaumburg⸗Lippe. er Kom⸗ mandeur des Regiments, Oberstleutnant von Hertzberg, be⸗ grüßte Seine Majestät mit einer Ansprache, in welcher er auf die hohe Ehre hinwies, welche dem Regiment seiner Zeit dadurch zu theil geworden sei, daß Kaiser Wilhelm der Große Chef des Regiments wurde. Der Redner schloß mit einem dreimaligen, begeistert aufgenommenen Hurrah 88 Seine Majestät den Kaiser und König. Seine Majestät sprach dem Regiment hierauf Seine Glückwünsche aus. Nach dem Schluß der Parade ritt Seine Majestät der Kaiser und König an der Spitze des Regiments nach der Sternenthor⸗ Kaserne. Ihre Majestät die Kaiserin und Königin fuhr mit Ihrer Königlichen Hoheit der Prinzessin Adolf zu Schaumburg⸗ Lippe nach Villa des Prinzen zu Schaumburg⸗Lippe zurück. Um 1 Uhr Mittags fand ein Frühstück im des Husaren⸗Regiments statt, an welchem Seine Majestät theil⸗ nahm. Nachmittags um 5 ½ Uhr unternahmen Ihre Majestäten mit Seiner Kaiserlichen und Königlichen Hoheit dem Kronprinzen, Seiner Durchlaucht dem Prinzen und Ihrer Königlichen Hoheit der Prinzessin Adolf zu Schaumburg⸗Lippe eine Dampferfahrt rheinaufwärts auf dem Dampfer „Borussia“, welcher reichen Flaggenschmuck trug. Um 9 ½ Uhr Abends nahm Seine Majestät der Kaiser und König von dem Garten der Villa des Prinzen zu Schaumburg⸗Lippe aus einen Fackel⸗ zug der Bonner Studentenschaft entgegen und empfing eine Deputation derselben. Der stud. Meyer hielt eine Huldigungs⸗ ansprache, auf welche Seine Majestät dankte. Heute Mittag gedenkt Seine Majestät der Kaiser und König einer Festlichkeit im Korpshause der Borussen beizuwohnen.

Bayern.

Der Trinkspruch, welchen Seine Königliche Hoheit der Prinz⸗Regent am Montag bei dem Festmahl im Nürn⸗ berger Rathhaussaale ausbrachte, hatte, wie „W. T. B.“ er⸗ fährt, folgenden Wortlaut:

Von ganzem Herzen begrüße ich meine hohen Gäste, Seine Majestät den Deutschen Kaiser, König von Preußen, Ihre Majestät die Kaiserin, Seine Majestät den König von Württemberg und Seine Königliche Hoheit den Großherzog von Baden, indem ich ihnen meinen tiefgefühlten Dank für die Gnade ihres Be⸗ suches ausdrücke. Durch ihre hohe Gegenwart haben meine mir hochwillkommenen Fürstlichen Gäste der Jubiläumsfeier die schönste Weihe verliehen. Ich fordere Sie auf, mit mir zu trinken auf das Wohl Ihrer Majestäten des Kaisers, der Kaiserin und des Königs von Württemberg sowie Seiner Königlichen Hoheit des Großherzogs von Baden. Sie leben hoch! hoch! hoch!

Sachsen.

Gestern Abend ist, wie „W. T. B.“ erfährt, in Sibyllenort ein Bericht über das Befinden Seiner Majestät des Königs nicht ausgegeben worden. Das heute früh um 7 Uhr ver⸗ öffentlichte Bulletin lautet:

Auf den gestrigen, ohne wesentliche Störung verbrachten Tag folgte eine unruhige Nacht. Seine Majestät der König hat wenig . und die Athmung war zeitweise erschwert. Puls 100, regel⸗ mäßig; keine Fiebererscheinungen. 8

Dr. Fiedler. Dr. Selle. Dr. Hoffmann.

Im Auftrage Seiner Mgjestät des Königs werden sich der General⸗Direktor der Hascheater, Kamzmerherr Graf von Seebach, der Geheime Tegationsrath im Ministerium des Aeußern Freiberr von Salza und Lichtenau und der Hauptmann Graf von Pfeil als außerordentliche Gesandt⸗ schaft zu den Krönungsfeierlichkeiten nach London be⸗

geben. Hessen.

Die Zweite Kammer hat gestern, wie die „Darmst. Zi. berichtet, mit 40 gegen 5 Stimmen den Artikel 4 der Re⸗ gierungsvorlage, beireffend das Landtagswahlrecht, an⸗ genommen, welcher die Enführung des allgemeinen, direkten und geheimen Wahlrechts vorsicht.

Hamburg.

Das österreichische Kriegsschiff „Szigetvar“ ist, dem „Hamb. Corresp“ zufolge, im Hamburger Hafen ele. Gestern Vormittag begab sich der Kommandant zur Abstattung offizieller Besuche an Land. Nachmittags erwiderten die Ver⸗ treter der Behörden den Besuch. Der Aufenthalt des „Szigetvar“ daselbst soll bis zum 22. d. M. dauern. Das Schiff wird

sodann zu der Flottenschau in Spithead nach England gehen.

Deutsche Kolonien. Ueber einen Besuch der Palau⸗Inseln berichtet der Kaiserliche Bezirksoamtmann Senfft zu Nap dem „Deutschen Kolonialblatt“ zufolge unter dem 21. Dezember 1901,

wie 97 einem früheren Besuch der E2 .I. L85 ei

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aber äußerst rüstigen und gebildeten 82 Da einen 1

um meinen erneuten ds der geheten hatte, schiffte ich mich

am 27. November auf einem n veer En E A. Naser

soldaten ein und erreichte, vom gruppe am 30. desselben Monats.

In cinem Eingeborenenhaus der Insel Malakal quartierte ich mich mit meinen Leuten ein und erledigte in den ersten T. Anzahl Verwaltungbangel ten. Am 4. Dezember wurde cinec tlingsversammlung abgehalten, die auch von allen Eingeladenen

des zuständigen t.

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verwandt. Der Grund für die spärliche

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mehr pflanzen oder

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es dem Museum übersenden werde. Die ungehorsamen Häuptlinge wurden bestraft und erlegten sofort die Strafen. Die von einander unabhängigen Landschaften wurden festgestellt und ihren Oberhäuptern Sitz und Stimme in den Versammlungen gewährt.

Die Autorität der Oberhäupter ist eine sehr mangelhafte, jeden⸗

falls infolge ihrer oben angegebenen Aufführung. So konnte es der

äuptling von Pililiu nicht durchsetzen, mir einen Mann ür den Polizeitrupp zu stellen, dagegen gelang das dann einem schon über Jahresfrist dienenden Polizeisoldaten von derselben Insel, den ich zu diesem Zweck nach Pililiu gesandt hatte ohne er⸗ hebliche Schwierigkeiten. Das Oberhaupt von Molegige erklärte bei meiner Anwesenheit, er würde seinen Leuten mit Niederlegung von Rang und Titel drohen, wenn sie die Stellung eines Soldaten ver⸗ weigerten. Schließlich bekam ich alle verlangten Leute, meistens Söhne oder nahe Verwandte der Oberhäupter, die hier im kleinen Polizei⸗ und Verwaltungsdienst ausgebildet und später in den Palau von großem Vortheil sein werden. Ich verkündete, daß den Häuptlingen nunmehr alle Ungerechtigkeiten gegen die armen Leute strengstens untersagt seien, daß aber nunmehr der gewöhnliche Mann seinem

äuptling wieder Gehorsam zu zollen habe, bei Vermeidung von wangsmaßregeln der Verwaltung. Nach Schluß der Versammlung ließ ich die üblichen kleinen Geschenke vertheilen. 8

Die Zeit vom 5. bis 8. Dezember widmete ich einer Untersuchung der großen Insel Babeltaop. Das günstige Urtheil, das ich über sie gehört, kann ich nicht theilen. s finden sich an ein⸗ zelnen Küstenstrichen und in Thälern recht fruchtbare Strecken mit üppigem Pflanzenwuchs, aber das Innere ist im Großen und Ganzen steril, bei weitem herrscht die Pandanusvegetation vor, mit Haidekraut, Kannenpflanzen und niedrigen mageren Farren, ein anderer Theil, besonders an der Westküste, bringt Hartholz hervor. In dem Distrikt Airai habe ich nach Kohlen graben lassen, in einer Tiefe von 1,80 m wurde aber auf eine äußerst zähe Thonschicht ge⸗ stoßen, in den Bergen des Dorfes Eugull traf ich bis zu einer Tiese von 6 m keine Kohlen; die Bohrungen werden fortgesetzt.

Auf verschiedenen Inseln befinden sich Höhlen, deren Inhalt guanohaltig zu sein scheint; aus ihnen und von anderen Stellen sammelte ich eine Anzahl Bodenproben, von denen einzelne eine aus⸗ gezeichnete Farbe geben, die Wind und Wetter standhält. Von den zahlreichen guten Hölzern wurden Muster entnommen und der Firma Weber, Lohmann u. Co. in Sydney zuͤgesandt. 4

Auf der Insel Korror befinden sich eine Reihe Kakao⸗ und Kaffeebäume, die gut tragen und schmackhafte Früchte liefern, für den Erport ist aber noch nicht genug vorhanden. Auch Tapioka findet

ch dort. In neuester Zeit beginnen die auf den Palau ansässigen

apaner, Indigo zu pflanzen, sie halten die Kultur für leicht und dersprechen sich Erfolg davon. Der Lokalbeamte Gibbon ist an⸗ gewiesen, die Eingeborenen zur Anpflanzung aller dieser Kulturen an⸗ zuhalten, wie auch solche Sämereien mit dem gleichen Auftrag an die Papinfulaner unter den nöthigen Anweisungen pertheilt siddd.

In den Palau ist eine sehr wohlschmeckende Taube heimisch, die ihr als Nahrung dienenden Pflanzen fehlen in Yay aber fast gänzlich, es sind deshalb junge Bäumchen nach hier gebracht und aus⸗ gepflanzt, später sollen dann Tauben eingeführt werden.

Die in bester Lage im Korrorhafen liegende Insel Malakal habe ich als herrenlos für die Verwaltung in Besitz genommen. Sie hat eine Kuppelform, fast gar kein Vorland und ist mit dichtem, nicht sehr kräftigem Wald auf meist steinigem Boden bestanden; es entspringt auf ihr ein kleiner Bach, der das ganze Jahr hindurch Wasser liefert. Auf ihr haben sich 1892 die japanische Koshinkompagnie und später ein anderer japanischer Kaufmann Namens Kitchigawa niedergelassen, auch der jetzige Lokalbeamte Gibbon wohnt seit vielen Jahren auf ihr. Nach Feststellung der rechtlichen Verhältnisse habe ich die beiden Es Niederlassungen an die bisherigen Inhaber verpachtet und dem Gibbon das Recht Ieae in Anerkennung seiner vortrefflichen, der Ver⸗ waltung geleisteten Dienste, das bisher von ihm ohnte und bearbeitete Landstück füenteine Lebenszeit weiter zu benutzen. Malakal ist in das Landregister äägetragen worden. .

Die Bevölkerung der Palau ist gezählt worden, und zwar die Ein⸗ eborenen durch ihre Häuptlinge. Danach befinden sich auf der Gruppe:

uropäer 6 (4 Spanier, der Kapuzinermission angehörig, und 2 Engländer), Chamorros aus den Marianen 43, Chinesen 1, Japaner 23, ohne Nationalität 1, farbige Engländer 1, zusammam Fremde 75, Palauer selbst 3748, Gesammtbevölkerung 3823. eine Reihe von Palauern in mehreren Dörfern Häuser besitzen, so ii 855g doppelt gezählt ist, die erhaltene Ziffer tellt sich dann noch niedriger. 18

Die früher den Palau entnommenen Angehörigen ½ * trupps, die schon hier nur die besten Eigenschaften gezeigt, sch auch in ihrer Heimath musterhaft benommen, sie standen zu mi und leisteten die schätzenswerthesten Dienste; die früher Entlassenm kamen sofort nach meiner Ankunft, meldeien sich, baten um A und brachten ihren früheren Kameraden Mengen der begehrtefter

Nahrung.

Der Zufall wollte es, daß ich die Rückreise von Arthmau nas Malakal auf dem Kanu desselben Mannes machte, welcher der ungefähr 40 Jahren der ständige Begleiter des jetzt versiorbae Professors Semper war, und die Geschicklichten in der Handhabung des 1 einem

bewundern konnte,

8 S Das österreichische Abgeordnetenhaus e

ahr. kartensteuer, unter blehnung versch eer von der bekämpften ngoanträge in allen Lesungen an. 8e dann wurden die Anträge, wonach diese Vorlage gl 2 mit der v1.öö—ö2ö— 1 X d und der Bezüge der onisten g. 1—

an von

der Kraft erhalten - richtete der Klofac eine 1- ten Beantwortung einer von ihm en J der Grafen .2

we in e he nach gerichtet gewesen seien. bei kam es zwischen den Alldeutschen und den czechischen Radikalen, welche die Rede des Abg. Klofac mit stürmischem Beifall begrüßten, zu heftigen Zusammenstößen. Im ungarischen Unterhause richtete gestern der Abg.

Kossuth an den Minister⸗Präsidenten die Interpellation,

ob er beabsichtige, von der einjährigen Kündigungsfrist

der 1903 ablaufenden Handelsverträge Gebrauch zu machen, und ob er von seiner Absicht Oesterreich verständigt habe. Der Minister⸗Präsident von Szell er⸗

3 klärte, er wolle die Interpellation, mit der durch die Wichtig⸗

würden.

herrsche

träge

keit des

Gegenstandes gebotenen worten.

Vorsicht, sofort beant⸗ Die Frage der 8

internationalen Handelsverträge

stehe in Verbindung mit der Regelung des Verhältnisses

8

Ungarns zu Oesterreich. Die Verhandlungen zwischen Ungarn und Oesterreich hätten jedoch keinen Abschluß gefunden, und wie die Dinge ständen, sei nicht anzunehmen, daß dieselben schon in den nächsten Wochen abgeschlossen sein Im Auslande und auch in Oesterreich⸗Ungarn

das Bestreben, die gegenwärtigen Handelsver⸗ durch neue zu ersetzen; jedoch würde es vor⸗ zeitig sein und nicht im Interesse des Landes liegen, wenn

er (der Minister⸗Präsident) schon jetzt sich darüber äußerte, ob Ende Dezember 1902 das Kündigungsrecht dem Auslande

8

gegenüber ausgeübt werden solle. Was die Verständigung der österreichischen Regierung bezüglich der eventuellen Ausübung des Kündigungsrechts betreffe, so werde die freie Entschließung des Landes in jeder Richtung gewahrt werden. Die Antwort

wurde vom Hause zur Kenntniß genommen.

Großbritannien und Irland. 8

Der König befand sich gestern, wie „W. T. B.“ meldet, viel besser.

Im Unterhause fragte Gibson Bowles, ob in An⸗ betracht der vermehrten Sicherheit, die dem Handel und der Industrie der südafrikanischen Kolonien allgemein aus dem Er⸗ gebniß des Krieges erwachse, die Regierungen der Kapkolonie

und Natals von der Regierung würden aufgefordert werden, die

Besitzr der Debeers⸗ und anderer Diamanten⸗ und Goldminen in Süd⸗Afrika außerhalb Transvaals und der Oranjekolonie zu den Kriegskosten heranzuziehen. Der Staatssekretär für die Kolonien Chamberlain erwiderte schriftlich, die Regierung beabsichtige nicht, dies zu thun.

Die „Königliche Asiatische Gesellschaft“ gab gestern in London ein Festmahl zu Ehren der indischen Fuͤrsten, welche zu den Krönungsfeierlichkeiten erschienen sind. Der Herzog von Connaught, Lord Roberts und andere Würdenträger nahmen daran theil. Der Herzog von Connaught erwähnte in einer Ansprache, daß der Prinz und die Prinzessin von Wales nächstens Indien be⸗ suchen würden.

Die in London lebenden Neuseeländer gaben ein Fest⸗ mahl zu Ehren des Premier⸗Ministers von Neu⸗Seeland Seddon. Dieser brachte den Wunsch einer handels⸗ politischen Bevorzugung der Kolonien zur Sprache, indem er ausführte, daß die neuseeländische Regierung den Staatssekretär für die Kolonien Chamberlain ersucht habe, Vorzugstarife zu schaffen, einerseits durch Herabsetzung der Zölle auf in England herg estellte und auf englischen Schiffen in die Kolonien eingeführte Waaren, andererseits durch Herabsetzung der jetzt im tterlande auferlegten Zölle auf Kolonialprodukte.

In dem gestern abgehaltenen Ministerrath unterbreitete der Kriegs⸗Minister, General André dem Präsidenten Loubet ein Dekret zur Unterschrift, durch welches der General Bonnal unter Enthebung von seiner Stellung als Kommandant der höheren Kriegsschule zur Disposition gestellt wird. Ueber die Veranlassung hierzu theilt „W. T. B.“ mit, der General Bonnal habe vor 18 Jahren eine ziemlich bedeutende Geldsumme erhalten, welche er als ein Geschenk angesehen habe, während ein Gerichtsbeschluß erklärt habe, dice Summe sei ihm lediglich

r Verwahrung übergeben worden, mit der Verpflichtung, e Geld zurückzuzahlen. Da der General Bonnal dies unter⸗ lassen, habe die Mutter des minderjährigen Eigenthümero der Geldsumme einen Prozeß angestrengt. Der General Bonnal ei zur 6— worden, welche jedoch nur in aten erfolgt sei. Vor kurzem habe sich der inzwischen groß⸗ jährig gewordene Prozeßgegner des Generals Bonnal an den Kri⸗ nister gewandt, welcher sich veranlaßt gesehen habe, die 22 einem Disziplinargericht vorzulegen. Nachfolger des Generals Bonnal als kior der Ober⸗Kriegsschule ist der Souschef des Generalstabes, General de Lacroix in Aussicht genommen.

In der gestrigen Sitzung der Deputirtenkammer ent⸗

pann sich der Prüfung der Wahl des im 2. Pariser rrondissement en ureur AMäates Deputirten Syveton eine lebhafte Debatte. chließlich nahm die Kammer mit 314 gegen 216 Stimmen eine Resolution an, besagt: Die Kammer vehe. die von der „Ligue de la Patrie Française“ gefuüͤhrte unpatriotische und anti⸗ ranzösische Verleumdungscampagne und 1 infolge dessen be⸗ lossen, eine Untersuchung die hl Deputirten vweton einzuleiten. 3 1““

88 der gestrigen Sitzung der Deputirtenkammer hielt 2— s 88 und 2öö

athung Postbudgets eine here Re⸗

er, in Beantwortung mehrerer Anfragen, Vergleiche

dem ienst X und demjenigen anderer Länder zog. Minister fügte hinzu, er werde innerhalb seincs Ressorts niemals Plden. auch nicht; 24 1 amten iti Vereinen angehörten gat⸗ lichen Cnn ständen; er verlange von

richtungen im Widerf 1 vor Gesetze. Die Rede wurde Tyvanien. 81 In Avilé rovinz Oviedo * 8 *„r Feier A. 28,23,888 42

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des Anton ammen en

ilgerzügen 1 Persenen und 12 Ver⸗ 1 x mr. ö“ h dem „W. T. B.“ aus en berichtet wird, hat cs taatsanwaltschaft abgelehnt, den 2* wer Krnc 4 in welchen

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wurden, an U

die Amts.

bei Minenkonzessionen in Lokris betheiligt vor das Schwurgericht zu laden, da jen leumderischen Charakter trügen.

Amerika. u“

Der Sekretär des Kriegsamts Root hat, wie „W. T. B.“ aus Washington meldet, in einem Schreiben an den Staats⸗ Hay für die Generale Corbin, Noung und Wood ie Einladung zur Theilnahme an den deutschen Manövern als Gäste Seiner Majestät des Deutschen Kaisers angenommen, indem er den Staatssekretär bat, dem deutschen Botschafter mitzutheilen, wie hoch das Kriegs⸗ Departement die Liebenswürdigkeit Seiner Majestät zu schäͤben wisse. Die Einladung sei besonders angenehm, weil ie zeige, daß Seine Majestät die Gefühle persönlicher Achtung und Freundschaft theile, welche sich während des Besuchs Seiner Königlichen Hoheit des Prinzen Heinrich entwickelt häͤtten. Die Kriegsschiffe „Cincinnati“ und „Topeka“, welche sich augenblickliech in San Juan de Puerto Rico befinden, haben Befehl erhalten, nach La Guayra abzugehen.

Afrika.

Lord Kitchener meldete gestern, daß die Uebergabe⸗ Listen in Transvaal und der Oranjefluß⸗Kolonie jetzt vollständig seien. In Transvaal hätten sich 11 225 Mann mit 10 843 Gewehren ergeben, in der Oranje⸗Kolonie 5395 Mann mit 5280 Gewehren. Die Liste aus der Kapkolonie sei noch nicht vollständig.

Dem „Reuter'schen Bureau“ zufolge hat Lord Kitchener an Botha, Delarey und de Wet ein Telegramm gesandt, in welchem er seiner hohen Anerkennung über die Energie und den Takt, womit sie das Werk der Uebergabe erleichtert hätten, Ausdruck giebt. Die Art und Weise, wie die Burgher die Waffen niederlegten, habe den König an⸗ genehm berührt und einen tiefen Eindruck auf das britische Volk gemacht, welches die Burgher als Mitbürger herzlich willkommen heiße; er hege die feste Zuversicht, daß nunmehr eine Aera vollkommener Versöhnung in Süd⸗Afrika eintreten werde.

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Parlamentarische Nachrich Gihah.

Der Bericht über die gestrige Sitzung des Hauses der Abgeordneten befindet sich in der Ersten Beilage.

Statistik und Volkswirthschaft.

8 Die Freizügigkeit der Studierenden,

ein neuerdings in der öffentlichen Erörterung öfters gestreiftes Thema, behandelt die Einleitung zu dem 167. Hefte der „Preußischen Statistik“ in einer statistischen Darstellung des Wechsels der Universität seitens der reicheangehörigen Studierenden, welche in den Zeitabschnitten von 1887/88 bis 1891 bezw. 1891/92 bis 1895/96 und 1899/1900 auf den preußischen Universitäten studiert haben. Mit Fortlassung der Studierenden des ersten Semesters, bei denen noch kein Universitäts⸗ wechsel vorgekommen sein kann, erstreckten sich die statistischen Unter⸗ suchungen, wie die „Stat. Korr.“ mittheilt, auf 9735 bezw. 8993 und 11 375 Preußen sowie auf 1298 bezw. 1236 und 1577 andere Deutsche, je im Durchschnitt der drei bezeichneten Zeitabschnitte. Von diesen hatten 4695 bezw. 4237 und 5020 Preußen sowie 287 bezw. 283 und 349 andere Deutsche die Universität überhaupt nicht gewechselt, während die übrigen theils mit einem einmaligen, theils mit einem mehrmaligen Universitätswechsel verzeichnet werden. Die Freizügigkeit der Studierenden bethätigt sich also bei den auf den preußischen Universitäten vorhandenen Studierenden im Ganzen recht reichlich, und zwar in zeitlich aufsteigender Linie: von je 1000 Preußen hatten in den drei Zeitabschnitten nur 482 bezw. 471 und 441 die Universitä nicht, dagegen 287 bezw. 310 und 340 sie sogar zwei⸗ oder mehrmal

gewechselt. Da aber die bestimmungsmäßige oder die übliche Dauer des kultäten ungleich lang ist een⸗

Studiums in den einzelnen

ind hier die juristische und die theologische Fakultät eits und die philosophische und die medizinische anderersests —, so ist schon die statistische Möglichkeit des Universitätswechsels bei den Fakultäten verschieden groß. Treten noch äußere Bedingungen und innere —2u 8 3282 in den Fakultäaten . artig sind, hinzu, so m nothwen ee der Wechsel des 1 fakultätsweise sehr vers talten, wobei sich die vorbezeichneten Ursachen gegenseitig ibeilweise aufbeben können und in That auch hier und da au 8 Die Universität haben

unter je Tausend durchschnittlich 1887/88 bis 1891 18,e,z“ 18099,1900 andere andere

von den Prrußen Preußen Preußen eut cvang Theologen 542 81 587 aran 610 8889e katbol- Theologen 193 2³⁰ 181 435 164 391 Juristen 8686 896 695 874 722 834 Mediginem I] 8 vesöö] q * .430 . 1 598 431 681. len Zahlen hat die F unter den preußischen katholischen Tbeologen die je 2 ung. Auch preußischen Studierenden der opbischen Fakultät ist weit über die fte sehr t. Von den 22 8 nutzen mehr als Drittel bis nahe an III all. in a ult isch⸗theol en, hreitete das

adierenden, mehrere Univeritäten der bier be⸗

e Zeitfpanne augenscheinlich C 8 am e. .nfee

en, en 8 8 kommt der Univer

Die reichlichste Ausnutzung der Freizuͤgigkeir steht also bei den Juristen und den Medizinern. Bei letzteren bedeuret dies jedoch wegen der längeren Studiendauer weniger als bei ersteren. Aber die eben⸗ falls längere Studiendauer der sprachlich⸗geschichtlichen und der mathematisch⸗naturwissenschaftlichen Studienzweige hat doch wieder nicht die gleiche Wirkung wie bei den Medizinern: die Philologen und Naturwissenschaftler haben also entweder nicht die Mittel zu häufigerem Universitätswechsel, oder es liegt im Gange und in inneren Be⸗ dingungen ihres Studiums, daß sie von allen am seßhaftesten sind. Von F ö“ Theologen kann man bei dieser Vergleichung

8 1 Zur Arbeiterbewegung „Niach einer Mittheilung des Dresdner Journals“ haben sämmtliche in der Buckskinfabrik der Gebrüder Fürst in Neu⸗ kirchen bei Crimmitschau beschäftigten Weber und Weberinnen am vergangenen Freitag wegen Lohnstreitigkeiten die Kün⸗ digung eingereicht. Alle Versuche der Arbeiterschaft, die entstandenen Differenzen auf gütlichem Wege beizulegen und eine Ver⸗ ständigung herbeizuführen, sind völlig erfolglos gewesen. Wie die Filiale Crimmitschau des Textilarbeiter⸗Verbandes bekannt giebt, ordern die Arbeiter u. a. 21 Wochenlohn für Weber, 18 für Weberinnen.

In Stuttgart haben am Sonnabend, dem „Staats⸗Anz f. W.“ zufolge, 950 Maurer die Arbeit eingestellt.

Aus Mailand wird, wie der „Vorw.“ mittheilt, berichtet, daß das Personal der Vizinalbahn in den Ausstand getreten ist. Es kam wiederholt zu Ausschreitungen. Der Unmuth der Streikenden richtete sich gegen die im Dienst gebliebenen Genossen. Die Züge sollen infolge dessen innerhalb des Weichbildes der Stadt von berittenen Carabinieri begleitet werden.

In Neapel ist ein Ausstand der Angestellten der Straßen⸗ bahn ausgebrochen. Infolge dessen ruht der Betrieb fast ganz.

In Madrid sind die Zimmerer in den Ausstand getreten

KRKRnunst und Wissenschaft.

Seine ajestät der Kaiser hat, wie „W. T. B.“ meldet, der Gesellschaft für lothringische Geschichte und Alter⸗ thumskunde in Metz die Reliefs und Pläne der Festungen Bitsch und Diedenhofen aus den Jahren 1794 bezw. 1736 für ihre Sammlungen überwiesen. EEW“

8 Aus Kiachta wird berichtet, daß der dortige Zweigverein der Russischen geographischen Gesellschaft eine Expedition nach der westlichen Mongolei zur Erforschung des Sees Kosso⸗gol entsandte. Die Expedition kehrt um die Mitte des Monats August zurück.

. Bauwesen. 8

Zur Erlangung von Entwürfen für den Bau der Bugen⸗ hagen⸗Kirche in Stettin wird, dem „Centralbl. der Bauverwal⸗ tung“ zufolge, unter den im Deutschen Reiche ansässigen Architekten evangelischen Bekenntnisses ein Wettbewerb mit Frist bis zum 31. Oktober d. J. ausgeschrieben. Das Preisrichteramt haben über⸗ nommen: Geheimer Regierungsrath, Ober⸗Bürgermeister Haken in Stettin, Geheimer Baurath Hoßfeld in Berlin, Geheimer Regierungs⸗ rath, Professor Otzen in Charlottenburg, Stadtbaurath Meyer in Stettin und Pastor Springborn in Stettin. An Preisen sind aus⸗ gesetzt; ein erster Preis von 2400 ℳ. ein zweiter von 1500 und ein dritter Preis von 1000 Der Ankauf von weiteren Entwürfen zum Betrage von je 400 bleibt vorbehalten. Die Unterlagen für den Wettbewerb sind gegen Einsendung von 2 für die Zeit bis zum 29. Juli durch den Küster Dahlke in Stettin, Saunierstraße 31, von da ab durch den Pastor Springborn in Stettin, Kurfürsten⸗ straße 16, zu beziehen.

Bei dem Wettbewerb um Entwürfe für die Hochbauten des neuen Bahnhofs in Metz sind vom Preisgericht zuerkannt: der erste Preis von 8000 dem Entwurf „Licht und Luft“, Verfasser: Architekt Jürgen Kröger in Berlin, Mit⸗ arbeiter die Architekten Jürgensen und Bachmann; der 2 Preis von 5000 dem Entwurf „Licht?, Verfasser:

and⸗Bauinspektor Klingholz in Berlin; je ein dritter Preis von

3000 dem Entwurf „Mairegen“, Verfasser: Eisenbahn⸗Bau⸗

inspektor Möller in Altona, und dem Entwurf „Drüber weg“, Ver⸗

fasser: Architekt Oewin Mälzer in Düsseldorf. Zum Ankauf wurden

die Entwürfe mit den Kennworten „Bach“ sowie „Einigkeit und Freiheit“ empfohlen.

Land⸗ und Forstwirthschaft.

Die Preisbewegung der wichtigsten der landwirthschaft⸗ lichen Erzeugung entnommenen Lebensartikel in den

Vereinigten Staaten von Amerika im Jahre 1901. Vom deutschen landwirtbschaftlichen Sachverständigen in New York

Die Preise der wichtigsten „Brotstoffe“ ( Mais, Hafer) waren in den Vereinigten Staaten von Amerika im Jahre 1901 zu Beginn der einzelnen Monate, verglichen mit den entsprechenden Zahlen des Vorjahres, nach den amtlichen Veröffentlichungen des Statistischen Burtaus in Washington (denen meistens die Preisverhältnisse der New Porker Börse zu Grunde gelegt fac. folgende:

Datum Weizen ais

1901 bezw. 4. Januar 124,74 1. Februar 122 März

Mais dafer Mark für die Tonne 1900 1901 1900 114,73 75,49 117,04 79,60 113,58 80,03 122,04 81,26 121,10 92,40 123,59 81,68 135,52 82,09 124,36 99,00 121,090 103 74 103,54 103,74

125,13 120,51 118,97 119,21 116,62 Höͤchster Preis.

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