. 1 G 8 8 3 1“ ragenden Ausführungen das Lob des Syndikats zum Aus⸗ Wettbewerb mit den sich rücksichtslos befehdenden Händlern sich unserer Ansicht nach für die nächstjährige Abschlußzeit e und Ungnade ausgeliefert sind. Nur dadur Im übri zchte ich das Verhältnis des Kohlensyndikats, nicht in der Lage sind, zu liefern, drucke gebracht. Ich glaube, ich spreche im Sinne meiner aufnehmen. Die Kassen dürfen und können nicht spekulieren, wieder vollständig normal gestalten dürften, wir a vnc schacg 8 s. baß Im übrigen möͤchte ich 3 8 8 a.
ans auch ohne daß man die — uch geeignete Gesellschaft zum Syndikat oder zu der Vereinigung der u den Händlern etwas näher beleuchten. Wenn man die wirklichen Gründe kennt, wenn also beispielsweise die Kohlen Kollegen aus Süddeutschland, wenn ich mich einfach diesen für ihr Gedeihen ist deshalb das Bestehen einer gewissen— Maßnahmen treffen werden, um die Kohlenverbraucher gegen 239 in irgendwelche festen Beziehungen träte, a8 da Reden die hier jett gehalten wurden — soweit sie sich auf zu anderen Zwecken verwendet werde Worten anschließe. Nicht unerwähnt kann ich aber den Aus⸗ Untergrenze des Preises, die in dem Syndikatspreise gegeben ist eine Ausbeutung durch den Handel, soweit dies nach Lage der „
die Händl M dem Glaub 8 dhsh n, so haben wir dagegen ffen, daß nicht die Händler ihr Monopol rücksichts⸗ zi — prüft, so muß man zu dem Glauben keine Handhabe.
fall lassen, der auf den Handel mit dem Worte Wucher und die während der Dauer des Abschlusses keiner Wandlung Verhältnisse immer möglich ist, so dürfte jeder Verbraucher L.eee 2n6 Büeshtndian in den — v dac Thnlaras be dändler in die beste Setezäts möchte ich auf die Bedingun gemacht worden ist. Meine Herren, jede Hausse zeitigt Blüten unterliegt, günstig, ja notwendig. Die Klagen der Kassen Ihrer Kreise für die nächstjährige Abschlußperiode durch einen die eine übermäßige Ausnutzung der Marktlage durch die aller Welten versetzt seien; daß aber im Gegenteil die Stellung erst im Jahre 1900 aufgenommen ist: und Auswüchse — nicht allein im Kohlenhandel, sondern auch richten sich gegen die außerordentliche Ausnutzung der Hoch⸗ Händler zu mäßigem Preise und unter weniger beengenden Händler verbietet, ist zum guten Teile eine papierne. Das des Großhandels eine recht mißliche geworden ist, muß hier Sie verpflichten sich, beim Weiterverkauf die Verkaufs⸗ in anderen Branchen. Es gibt aber einen anständigen Handel Bkonfunktur durch den Kohlenhandel, wenn auch zuzugeben ist, Bedingungen als den unsrigen seinen Bedarf zu der ihm ge⸗ ird sich in der Praxis zeigen. Und was als angemessene ausgesprochen und die Gründe hierfür freimütig dargelegt preise so zu bemessen, daß die Höhe des Gewinns und einen, der das Gegenteil bezweckt. Ich will absolut nicht daß der Gewinn des einzelnen Händlers nicht einfach in dem legenen Zeit eindecken können. Preise anzusehen sind, darüber werden Syndikat und Kohlen⸗ werden. . zu Ihrer Tätigkeit und zu Ihrem Risiko den Um⸗ irgendwie jemanden in Schutz nehmen oder verteidigen. Aber Unterschied zwischen Syndikatspreis und Verkaufspreis liegt. Der Großhändler, der auch bei uns gleichmäßig beziehen händler und Konsumenten wohl verschiedener Meinung sein. Daß das Syndikat des Handels als wichtigsten Faktor in tänden nach in keinem Mißverhältnisse steht. ich möchte doch hervorheben, daß wo die Auswüchse sich Die Haͤndler haben zum Teil aus zweiter und dritter muß, ist in der Lage und berufen, die Ausgleichung in der Ich sage also: wir sind nicht gegen das Syndikat, nicht der Regulierung des Absatzes bedarf, ist bereits wiederholt aus⸗ Wieso diese Bedingung in die Verträge hinein kam, ist Ihnen zeigten, das Syndikat selbst eingeschritten ist und den Leuten Hand teuer kaufen müssen. Abnahme durch die Vielseitigkeit seiner Kundschaft herbei⸗ gegen den Kohlengroßhandel, wir müssen aber gegen eine geführt worden; nur die enge Verbindung mit dem Handel er⸗ vorhin mitgeteilt worden. Ich halte diese Bedingung ser den Stuhl vor die Tür gesetzt hat, und es wäre zu wünschen Ein persönlicher Vorwurf wird nicht gegen die Händler zuführen. übermächtige Stellung, die ein Monopol verleiht, geschützt sein. möglicht es den syndizierten Zechen, ihren Betrieb auch in Zeuen ger. ctfertigt, soweit Sösegf8,ölc⸗ . gewesen, wenn es vielleicht in noch größerem Maße geschehen erhoben, daß sie die Konjunktur weidlich ausgenutzt haben. Wir erwiderten darauf: „So sehr wir die Bedeutung Und dann noch ein anderes! Das Kohlensyndikat hat verminderter Nachfrage aufrecht zu erhalten. Es wird daher als firmen vorkamen, damit getroffen werden sollen. Z. Zt. und wäre. Ich möchte aber nicht unerwähnt lassen, daß das Richtiger ist es, statt zu klagen oder zu schelten, Vorsorge zu des Großhandels anerkennen und so sehr wir mit Genug⸗ eine kluge und verständige Preispolitik getrieben. Das konnte eine Härte empfunber, d. aller Lonalität und bis anf netleres ii enn die, de. Sae üna. Syndikat schon zur Zeit der Hausse es nicht ermangeln ließ, treffen, daß eine schädliche Ausnutzung der Konjunktur un tuung die Geneigtheit der für unseren Bezirk in Betracht man schon aus der Litteratur feststellen, wir haben es in den Vornehmheit der Geschäftsführung des Syndikats — durch denn die Verhältnisse bei uns in Süddeutschland sind der⸗ an Vorstellungen und auch an Zirkularen, worin der Handel möglich werde. kommenden Großhäͤndler, mit uns in Geschäftsverkehr zu treten, beiden Tagen hier klar gesehen. Aber wir haben auch aus dessen grundsätzliche Bedingungen unsere alte Stellung eigentlich artige, daß in dem ausgebrochenen f-neer2 aaa2; 2a as; -e Nr. maͤßigem Gewinn zufrieden Die Klagen der Kohlenkassen gehen noch nach einer begrüßen, so müssen wir dech bei der wahrscheinlich zu er⸗ diesen Verhandlungen gelernt, daß diese verständige Preis⸗ völlig eingebüßt haben. Denn um es frei heraus zu sagen: Firmen untereinander die Unterbietungen und Verluste veegeben. Außerdem hat das Sondikat, damit die Bäume anderen Richtung hin. Von verschiedenen Seiten wird ge⸗ wartenden Geschäftsvergrößerung in den nächsten Jahren durch politik doch das Verdienst bestimmter Personen, vielleicht einer wir sind wenigstens soweit der Einkauf in Frage kommt Dimensionen angenommen haben, die schließlich die schwächeren nicht in den Himmel wachsen, in seinen neuen Bedingungen sagt, daß einzelne Händler schon vom Herbst 1899 an nicht die Angliederung weiterer Kohlenkassen darauf bedacht sein, Person ist. Ein Wechsel in den Personen kann einschneidende, — keine Kaufleute 1 Zö“ 1“ den Satz bezüglich angemessenen Gewinns zur Anwendung mehr ihre Verträge eingehalten hätten, entweder daß sie wenigstens dann für einen Teil unseres Kohlenbedarfs in und Aenderungen mit sich führen, die Sachlage völlig anders keit vollstündig genommen, die Intelligenz des Einzelnen ist Ich richte daher an das Syndikat die Bitte, diese Be⸗ gebracht. Ich möchte auf der anderen Seite noch etwas er⸗ schlechtere Kohlen lieferten oder garnichts lieferten. Ich habe mittelbare Verbindung mit Ihnen zu treten. Bei dem Umfang gestalten. Aus allen diesen Gründen müssen wir anstreben, absolut ausgeschaltet. Der Flinke und der Faule, der Große dingung dem Wortlaute nach auszulegen, nämlich dafür zu wähnen. Es ist von Herrn Generaldirektor Kirdorf schon hier eine Mitteilung, die mir ein Vorsitzender einer solchen Ihres Betriebs, der eine gleichartige schematische Behandlung daß die Hausbrandkonsumenten, irgend einer Weise bei der⸗ und der Kleine, sie sind alle gleich, ob wir für solche Zeit⸗ sorgen, daß unsere Verkaufspreise so bemessen werden, daß die gesagt worden, daß die Preise der fiskalischen Gruben gleich Kasse hat zugehen lassen. Darin heißt es: aller Ihrer Abnehmer notwendig macht, ist es selbstverständlich, artigen Vereinigungen der vangir gesichert sind und mit dem perioden, in denen es den Zechen darauf ankommt, sich Absatz Höhe des Gewinns zu unserer Tätigkeit, zu unserem Risika den veer enerhen hen he es Hestenspndisats. Her „Schon im September 1899 suchten etliche Groß⸗ daß wir im Falle eines direkten Geschäftsverkehrs keine Aus⸗ Syndikat in direkter Verbindung stehen. zu schaffen, als Käufer auftreten, ob wir Millionen Tons in keinem Mißverhältnisse steht; d. h., nicht nur die Ueber⸗ Herr Generaldirektor hat nur vergessen, daß die Bedingungen händler ihre Verträge mit den Kassen zu annullieren. nahme für uns verlangen können, wir uns vielmehr so wie Vorsitzender: Gestatten Sie, meine Herren, eine oder nur 6000 Tonnen brauchen, alles dies wird vollständig griffe in Zeiten der Hochkonjunktur durch Vertragsklausel zu der fiskalischen Gruben beinahe die gleichen sind wie die des Kohlen wurden trotz Bestellung nicht mehr geliefert, jeder andere Kohlengroßhändler in den Rahmen des Kohlen⸗ formelle Bemerkung! Es sind heute wiederholt Schriftstücke gleich behandelt! Es ist, wie ich aus EE 1ZT11 E11 I“ Smndigats. Nar werden sie dort sweenger gehandhabt als bei ja es wurde manchmal nicht einmal der Mühe wert geschäfts einfügen und die Funktionen, die der Großhandel verlesen worden. Diese Schriftstücke werden selbstverständlich bestätigen kann, von Rabatten in irgend welcher Form auch wie die jetzigen, vertraglich zu verbieten; das wäre meines b gefunden, den Kassenvorständen zu antworten. Wir als Vermittler zwischen Ihnen und dem Kleinhandel erfüllt, nicht mitstenographiert. Ich mache deshalb die Herren darauf bei den größten Mengen keine Rede. Wir haben keine Mög⸗ Erachtens lediglich ein gerechter Ausgleich, wie ihn das
Wir im Handel hätten eigentlich nur den einen Wunsch, hatten beispielsweise im Oktober Aufträge in Höhe ebenso erfüllen müssen, so daß der gemeinnützige Charakter aufmerksam, daß sie gebeten werden, solche verlesenen Stellen lichkeit, beratend mitzuwirken bei der Preisgestaltung, noch Syndikat für sich und seine Zechen ja auch als leitenden daß das Kahlensondikat nicht unter die Händler gehen möchte. von 3000 Zentnern von unseren Mitgliedern, konnten unserer Gesellschaft sich nur in der Frage der Gewinn⸗ dem Stenogramm später einzufügen, soweit sie wünschen, daß einen Einfluß bezüglich der Zeit, in der wir kaufen müssen. Grundsatz aufgestellt hat. Wenn vorhin Herr Geheimrat Dann wird es für Handel und Industrie nutzbringend sein. aber nicht einen liefern. Doch es sollte noch besser verteilung, nicht aber auch bei der Geschäftsführung, zeigt. Es sie in das Stenogramm aufgenommen werden. Sofern es Wenn Herr Bergrat Graßmann gestern sagte, es besteht kein Kirdorf meinte, es sei nicht möglich, einen Vasffus bezũgs̃i
Dr. Stein⸗Frankfurt a. M.: Als Vertreter der Haus- kommen. Das Jahr 1900 kam und mit, ihm die ist daher auch selbstverständlich, daß wir Ihre Lieferungs⸗ sich dabei um Briefe zwischen zwei Parteien handelt, würden Zwang, einzukaufen, so gebe ich das glattweg zu: Es besteht eines bescheidenen Mindestnutzens in die Verträge aufz brandkonsumenten habe ich zu dieser Frage verschiedenes an⸗ Streiks in Oesterreich, Sachsen und Schlesien. Jetzt bedingungen in jedem Punkte annehmen. Als Punkte, bei⸗ wir natürlich die Aufnahme in das Stenogramm und die kein Zwang, aber wer nicht sofort zugreift, der hat zu er⸗ — denn es könnte die einzelne Firma sagen: wir sind nicht zuführen. Wir haben in unserer Gegend, am Rheine, in nutzten die Händler die Gelegenheit so viel wie nur denen Sie eine Sicherheit für Erfüllung der Firme
ü 1 Lieferungs⸗ Publikation nur nach Verständigung der Parteien vornehmen warten, daß später die betreffende Marke und die benötigten in der Lage, abzunehmen —, so möchte ich dem Hessen⸗-Nassau und im Großherzogtume Hessen fast in jedem möglich aus. Bestellungen der Kassen wurden ein⸗ bedingungen besonders fordern werden, sehen wir an: 8 können. Ich möchte bitten, daß Sie diese Verständigung Sorten überhaupt nicht mehr zu haben sind. halten, daß sich bei anderen großen Orte, in jeder Stadt und auch in den kleineren Dorfgemeinden fach ignoriert. Jede Kasse, jede Fabrik, jeder Klein⸗ 1) die Abnahme in gleichen Monatsmengen, — .“ nicht uns überlassen, sondern sie direkt herbeiführen. Ich komme nun zu den Bedingungen, die das fiskalischen Saargruben oder dem inis⸗ B Kohlenkassen, Konsumvereine, die seit etwa 10 Jahren bestehen händler war der Willkür seines bisherigen Lieferanten 2) die Stellung einer Sicherheit. 8 Kohlengroßhändler Ful da⸗Frankfurt a. M.: Meine Syndikat dem Händler auferlegt. In der Nr. 10 ist gefragt: Briket⸗Verkaufsverein, diese Bedingung bewährt und die alle auf dem gesunden Prinzip beruhen, daß sie im preisgegeben. Es war damals nicht möglich, irgend Zu Punkt 1 hat der Vorsitzende Ihres Aufsichtsrats auf Herren! Ich habe mich eigentlich zum Worte gemeldet, um „Hat das Kartell (Syndikat, die Konvention) einen Einfluß Saar schreibt ihren Kunden einen kleinen Laufe des Jahres durch Erheber den ungefähren Betrag der eine Offerte zu bekommen“. der Delegiertenversammlung des Zentralverbandes Deutscher über das Verhältnis des Kohlensyndikats zu den Händlern auf die von ihm abhängigen Industrien und Händlerkreise vor und bis jetzt habe ich nicht danoan Kohlenrechnung bei * Mitgliedern im voraus einsammeln Diese Schilderung gilt für unseren Bezirk Frankfurt und Um⸗ Industrieller als das hervorstehende Hindernis einer direkten — Nr. 10 — zu sprechen. Ich behalte mir das für nachher ausgeübt, insbesondere durch die Festsetzung von Verkaufs⸗ genannten nicht umstrittenen Gebie lassen, sodaß, wenn sie im Herbste die Kohlen bestellen, die gegend, wo noch eine starke Konkurrenz der Händler besteht, Geschäftsverbindung mit Einkaufsgenossenschaften hervorgehoben, vor. Ich möchte jetzt nur meinem Herrn Kollegen aus Frank⸗ bedingungen?“ Da die Herren vom Syndikat die Verkaufs⸗ dadurch unmöglich geworden ist, i Leute die Kohlen bar bezahlt haben. Die Kassen sind infolge und wo die Händler keine Monopolstellung haben, die ihnen daß durch den Verkehr mit den einzelnen Genossen die Arbeit furt auf seine Ausführungen erwidern. . bedingungen auf den Tisch des Hauses niedergelegt haben, so sich rascher und ohne Erschü — Lage, ihre Kohlen nach den üblichen Bedingungen, durch das Syndikat nicht ohne weiteres gesichert ist, wie Herr so anwüchse und sich verwickle, daß das Syndikat sie keines⸗ Herr Dr. Stein sagte: „Es kann einmal eine Ver⸗ nehme ich an, daß gegen eine Besprechung derselben Ein⸗ Jedenfalls sind die jezigen Verhältnisse im füddeutschen
ü onat nach der Lieferung zu bezahlen. Bergrat Gothein gestern meinte, sondern wo, wie wir es in falls verrichten könne. Wir stimmen hierin den Ausführungen einigung der Händler in Frankfurt und in Süddeutschland wendungen nicht erhaben werden. freien Markte auf die Dauer unhaltbar. kaufen im
im Jahre 1900 zu einer Kohlen Zeiten niedergehender Konjunktur in den letzten und in diesem des Herrn Kommerzienrats Kirdorf bei. Dieses Hindernis 1 esellschaft zusammengeschlossen, als deren Vertreter habe Jahre deutlich sehen können, ein Konkurrenzkampf unter ihnen
Imteressen der ihr angeschlossenen aushrechen kann, den wir als Konsumenten nur begrüßen nicht im Wege stehen, da nicht unsereg einzelnen Gesellschafter,
2 Monopol ermöglicht es, daß uns Kohlenkassen ein Preis führungen des Herrn Fabrikbesitzers Springmann zu entnehmen, — je Größe der Firma aft für niele — können. In den Gegenden aber, wo auch der Kohlenhandel sondern ausschließlich wir mit Ihnen verhandeln würden, dikliert wird, ohne daß wir etwas dagegen machen können.“ daß diese Bedingungen bei der Großindustrie gegenseitige sind, Sundikat zeigt meines Eruchtens venig monopolisiert ist, wie in dem Reviere 17 in Cassel, in der sodaß die Verteilung der Mengen auf die einzelnen Gesell⸗ Ich glaube, dem Herrn Dr. Stein darauf erwidern zu können, daß also Betriebsstörungen u. dgl. auf den Zechen von der ser . Kohlenverkaufsgesellschaft „Glückauf“, standen die Kassen den schafter nicht Ihnen, s
erka sellscha 1 ffter nicht ondern uns zufiele. Sie würden aus⸗ daß gerade, wenn ein Monopol durch Zusammenschluß aller Lieferung, bei der Industrie aber auch von der Abnahme ent⸗ monopolistischen Vereinigungen machtlos gegenüber. Entweder schließlich mit uns zu verkehren haben und die Unterbringung Kohlengroßhandlungen zu einer Verkaufsgemeinschaft gebildet binden. Das ist in den Bedin ormularen, die für den
wurde auf ihre Anfragen überhaupt nicht eingegangen, oder der überschüssigen Monatsmengen würde unsere Aufgabe sein. würde, die Kohleneinkaufsgesellschaften sich in einer Konjunktur Handel giltig sind, aber nicht so; wir müssen vielmehr, wenn ikats hinaus in die sie wurden so lange hingezogen, daß sie kaum imstande waren, Wir würden, sollte es erforderlich sein, einen
d 1— 1 geeigneten Lager⸗ besser stehen würden als bei einem Wettbewerb der einzelnen die von uns versorgte Industrie durch Störungen in i anderweitig ihren Bedarf zu decken. Und auch wir trafen, als platz erwerben, auf dem die überschüssigen Mengen gelagert Händler unter einander. Denn bei einer Hausse wie im Betrieb nicht abnehmen kann, iehen. Ich möchte jedoch wir im Jahre darauf uns zusammengetan hatten, und uns an werden könnten. Jahre 1900 sind in Cassel die Preise der Verkaufsgesellschaft besonders darauf hinweisen, daß Paff die Händler unseres Bezirks wandten, damals auf eine, wenn Zu Punkt 2: Säntliche Kohlenkassen, die mit uns in niedriger gewesen, als die der Händler im freien Markt: recht unangenehmen Konsequenzen nicht von lose organisierte Konvention der Händler. Erst im Geschäftsverbindung stehen, sammeln für jedes Mitglied im benso wie umgekehrt heute in Süddeutschland, wo sich die in die Bedingungen aufgenommen ist, sondern vorigen Jahre sind die Verhältnisse für uns günstiger geworden, voraus die für die Kohlenbestellung nötige Summe an, die inzelnen Firmen gegenseitig auf das Erbittertste bekämpfen, die lange ich zurückdenken kann, auch in den daß wir den Konkurrenzkampf der Händler für uns aus sie auf der Sparkasse anlegen, und verkaufen die Kohlen nur Preise niedriger sind als in Cassel. Es ist im Kohlenhandel 3 enthalten war. nutzen konnten. Die Gefahr ist nun — das ist für uns der gegen Vorausbezahlung. Auf Grund dieser Rücklagen und dasselbe Verhältnis wie im Bergbau. Während des freien Dagegen gibt es in den Suyndi zpri „ daß die Kohlenhändler ähnlich wie das anderer Fondo der Kassen sind wir in der Lage, die von Wettbewerbes der einzelnen Zechen fand von 1889 auf ganze Reche neuer Bestimmungen. In erster . Schutze und der Mitwirkung des Ihnen ewünschte Sicherheit zu stellen, außerdem würde die 1890 eine Preissteigerung statt, die bei einzelnen Kohlen⸗ stimmung, die ja hier schon besprochen wurde. werden, auch für sich eine ähnliche Hessen⸗Nassauische Handwerkergenossenschaftsbank zu Frankfurt orten 100 %, bei Koks fast 200 % betrug; ebenso rasch sich verpflichten muß, von „Zechen des N sie für das Casseler Revier zu⸗ a. M., die unseren Geldverkehr vermittelt, in der Form eines anken alsdann die Preise wieder; erst das Kohlensyndikat Syndikat nicht angehören, nicht zu kaufen. die Verhandhungen soweit Aralwechsels Bürgschaft leisten.é Als Referenz für die Hessen⸗ at stabilere Verhältnisse herbeigeführt. Dasselbe Verhältnis die Preise für die Vertragszeit um 50 Nassauische Handwerkergenossenschafts bank geben wir die Frank⸗ feigt sich überall und würde Plat greifen, wenn im Kohlen⸗ erhöhen“. Diese, sowie die folgende Bede furter Bank an. Da Sie auf den uns seiner Zeit über fandel die einzelnen Firmen zu einer Verkaufsgemeinschaft sich auf die Festlegung einer Ha 5 sandten Lieferungsbedingungen nicht Form und Höhe der reinigten. Ich glaube daher, daß die dieserhalb von dem Synyndikatsbesti Sicherheitsleistung angegeben haben, so müssen wir uns vor⸗ derrn Vorredner geäußerten Bedenken der Berechtigung ent⸗ 212 ; denn sie läufig auf die vorstehenden allgemeinen —.— be⸗ sehre allen Umständen schränken und werden Ihnen nach Stellung ihrer bestimmten „Wenn Herr Dr. Stein ferner meint, die Kohlen⸗ Aufgabe einer unsere endgiltige Erklärung genossenschaften wären in der Lage, vom Snndikat zu Unannehmlichkeiten führen konnen. Der Briefwechsel 14% mit den f Ausführungen -fen, und sich auf den Standpunkt stellt: „wir wollen das lautet: Syndik „Bei gung dieser kommt une n, was die Händler tun⸗, so verkennt er die große Be “ u. a. in Betracht, ob die Erfüllung derselben sich ohne atung, die gerade der Handel als Ausgleich hat: der Handel . Schädigung des legitimen Großhandels würde im stande, die überschüssi Mengen unterzubringen, ihm ichen lassen. Diese sind wir dem legitimen Ühut es zu, den stockenden Absat immer wieder in neue Kanäle dessen Berdienste als vermittelnden Fakkor im leiten. Eine Kohleneink eenschaft dagegen, welche Aohlenvertriebe wir in Zeiten wie den heutigen zu 8 lich die ons wie Herr Dr. Stein das wifßen, In der Zwischenzeit haben nanmns . auf dem Lande cch , weiter nach der Nichtung entwickelt,
8 „mit Hauebrandkohle
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— Wir 8 mm rats Ke — kommen, wir bekommen dann ähnliche Verhältnisse wie in Was zunächst die Bedingungen über „Betriebsstörungen guten Glauben zur Zeit, die das Syndikat hestimmt. in würde aber bei einem Geschäftsverkehre mit unserer Gesellschaft Cassel, d. h. ds wird ein Monopol geschaffen, und dieses usw.“ betrifft, so war es mir interessant, aus den Aus⸗ einer einzigen Stunde, unseren
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