14“
ofessor Dr. von Buchka, der Professor der chemischen chnologie an derselben Anstalt, Geheime Regierungsrat Dr. Witt und der Professor der Botanik an d Universität, Geheime Regierungsrat Dr. Schwendener. 3) Prüfungskommission in Bonn: der außerordentliche Professor, Medizinalrat Ungar. minatoren: der außerordentliche Professor der Chemie der Chemie ssor der
er Königlichen
artheil, ordentliche
Dr. Anschütz und der außerordentliche Profe Botanik Dr. Noll.
4) Prüfungskommission in Breslau: der Kreisarzt,
Professor
Vorsitzender: Professor Dr. Jacobi. Eraminatoren: der außerordentliche Professor der land⸗ wirtschaftlichen und technologischen Chemie Dr. Ahrens, der Direktor des städtischen Chemischen Untersuchungsamts Dr. fischer und der Direktor des P ts, Geheime Regierungsrat, Pro
5) Prüfungskommission in Göttingen: der Universitätskurator,
Medizinalrat,
anzenphysiologischen In⸗ ssor Dr. Brefeld.
Vorsitzender: regierungsrat Dr. Höpfner.
Examinatoren: der außerordentliche Professor der C ent der Kontrollstation des auptvereins Dr. Kalb und der ordentliche Professor der Botanik Dr. Berthold.
6) Prüfungskommission in Greifswald: der Universitätskurator,
Geheime Ober⸗
Dr. Polstorff, der Diri
chaftlichen
Vorsitzender: regierungsrat von Hausen. Examinatoren:
Geheime Ober⸗
der ordentliche Dr. Auwers, der außerordentliche Dr. Semmler und der eordentliche Pro Dr. Schütt.
7) Prüfungskommission in Halle a. S.: Vorsitzender: der Universitätskurator Meyer. Examinatoren: der ordentliche Professor der
heime Regierungsrat Dr. Volhard, der Privatdozent der „Professor Dr. Baumert und der ordentliche Professor der Botanik Dr. Klebs. — “
8) Prüfungskommission in Hannover:
Vorsitzender: der Regierungs⸗ und Geheime Medizina Dr. Gürtler.
Examinatoren: der Leiter des städtischen Lebensmittel⸗ untersuchungsamts Dr. Schwartz, der Professor der technischen Chemie an der Königlichen Technischen Hochschule Dr. Ost und der Professor der Botanik an dieser Anstalt Dr. Heß.
9) Prüfungskommission in Kiel: Vorsitzender: der Konsistorialrat Florschütz. Examinatoren: der ordentliche Professor der Chemie, Ge⸗ der außerordentli rofessor der Chemie Dr. Rügheimer und der eordentli rofessor der Botanik, Geheime Regierungsrat Dr. Reinke.
10) Prüfungskommission in Königsberg i. Pr.: Vorsitzender: der Regierungs⸗ und Geheime Medizinalrat
Professor der Chemie klinger, der Vorsteher der Versuchsstation des Ost⸗ ppreußischen Landwirtschaftlichen Zentralvereins, Professor Dr.
Klien und der ordentliche Professor der Botanik Dr. Lürssen.
11) Prüfungskommission in Marburg:
Versitzender: der Universitätskurator, Geheime Ober⸗ regierungsrat Dr. Steinmetz. aminatoren:
rofessor der Chemie essor der Chemie essor der Botanik
Chemie, Ge⸗
Regierungsrat Dr. Claisen,
Dr. Katerbau.
aminatoren: der ordentliche
der Vorsteher der Agrikulturchemischen nstalt Dr. Haselhoff, der ordentliche Professor Pharmazeutischen Regierungsrat
Dr. E. Schmidt und der eordentliche Professor der Dr. A. Meyer. düeh 12) Prüfungskommission in Münster i. W.: tender der Oberpräsidialrat von Viebahn. Examinatoren: der ordentliche Geheime Re⸗ ofessor der pharmazeutischen und der ordentliche Professor der Botanis Berlin, den 28. Juli 1906. .
eer geistlichen, 1
mittelchemi
ierungsrat ordentliche
önig, der außer⸗ ie Dr. Kassner
”r Zopf.
Der Minister
errichts⸗ 82 Medizinalangeleg
Rektor Wilhelm
8 esngege — Frese aus Hamm ist zum
Urkunde,
betreffend die Errichtung einer fünften evangelischen Gethsemanekirchengemelnde in Berlin.
ö
farrstelle in der
stlichen, Unter⸗
Ministers der gei von
Mit ber⸗ und 2 des 81 68 Gethsemanekirchengemeinde in Berlin e Nm pferrele emmaͤe g
Diese Urkunde tritt mit den 1. ene 1908 in Kraft.
Berlim, den 6. Jall 1003. Berlin, den 15. Juli 1903.
sere, Fähnriche K. Ernennun Im aktiven
I
Die Majore: Frhr. v. Welck, diensttuender Flügeladjutaut Seiner Majestät des Königs, unter Versetzung in das Karab. Regt., mit Führung desselben beauftragt, Heydenreich im 7. Feldart. Regt. Nr. 77, behufs Verwendung als Militärlehrer an der Königl. preuß. Militärtechnischen Akademie mit dem 30. September d. J. von der Stellung als Abteil. Kommandeur enthoben, Frhr. v. Welck, Bats. Kommandeur im 8. Inf. Regt. Prinz Johann Georg Nr. 107, in Eigenschaft in das 2. Gren. Regt. Nr. 101 Kaiser Wilhelm,
önig von Preußen versetzt, v. Petrikowsky, Bats. Kommandeur im 2. Gren. Regt. Nr. 101 Kaiser Wilhelm, König von Preußen, in Genehmigung seines Abschiedsgesuches mit Pension zur Disp. ge⸗ stellt und zum Bezirksoffizier beim Landw. Bezirk I Dresden, Kaden, agoregirt dem 8. Inf. Regt. Prinz Johann Georg Nr. 107, zum
ats. Kommandeur im Regt., v. der Decken beim Stabe des 1. Ulan. Regts. Nr. 17 Kaiser Franz Joseph von Oesterreich, König von Ungarn, zum diensttuenden Flügeladjutanten Seiner Majestät des Königs, — ernannt, v. serden. aggregiert dem 14. Inf. Regt. Nr. 179, als Bats. Kommandeur in das 1. (Leib⸗) Gren. Regt. Nr. 100 versetzt. Ihle, Hauptm. und Komp. Chef im 7. Königsinf⸗ Regt. Nr. 106, unter Aggregierung bei dem 14. Inf. Regt. Nr. 179, Mauckisch, Hauptm. und Komp. Chef im 3. Inf. Regt. Nr. 102. Prinz⸗Regent Luitpold von Bayern, unter Aggregierung bei diesem Kegiment, — zu überzähligen Majoren befördert. Aster (Ernst), Hauptmee und Kompagniechef im Schützen⸗ (Füs.) Regt. Prinz Georg Nr. 108, ein Fefent seines Dienstgrades verliehen. Graeße, Oberlt. im 8. Inf. Regt. Prinz Johann Georg Nr. 107, unter Beförderung zum Hauptm., als Komp. Chef in das 7. Königsinf. Regt. Nr. 106, Larraß, Oberlt. im 2. Jäger⸗ bat. Nr. 13, unter Beförderung zum Hauptm., als Komp. Chef in das 3. Inf. Regt. Nr. 102 Prinz⸗Regent Luitpold von Bapern, — versetzt. Winkler, Lt. im 10. Inf. Regt. Nr. 134, v. Craus⸗ haar, Lt. im 15. Inf. Regt. Nr. 181, — zu Oberlts. befördert. Brückner, Rittm. und Eskadr. Chef im 2. Hus. S Königin Carola Nr. 19, unter Beförderung zum Major, vorläufig ohne Patent, zum Stabe des 1. Ulan. Regtsic Nr. 17 Kaiser Franz Joseph von Oesterreich, König von Ungarn, v. Pflugk, Rittm. in der 1. Eskadr. Jäger zu Pferde Nr. 12, als Eskadr. Chef in das 2. Hus. Regt. Königin Carola Nr. 19, — versetzt. Schroeder, Oberlt. im 1. Feldart. Regt. Nr. 12, ein Patent seines Dienstgrades verliehen. Riecke, Hauptm. beim Stabe des 1. Pion. Bats. Nr. 12, zum Major, vorläufig ohne Patent, befördert. Brehme, Hauptm. im 2. Pion. Bat. Nr. 22, unter Enthebung von der Stellung als Komp. Chef, zum Stabe des Bats. übergetreten. Müller, Hauptm. im 1. Pion. Bat. Nr. 12, unter Versetzung in das 2. Pion. Bat. Nr. 22, zum Komp. Chef ernannt. Roederer, Lt. im 1. Pion. Bat. Nr. 12, zum Oberlt. befördert. Berckmüller, Unteroff. in demselben Bat., zum Fähnr. ernannt. Müller, Hauptm. z. D., zuletzt im 1. Pion. Bat. Nr. 12, unter Fortgewährung der gesetzlichen Fenson. als Be⸗ zrksoffizier beim Landw. Bezirk Zittau, Klotz, Lt. der Res. des 13. Inf. Regts. Nr. 178, mit Patent vom 25. Oktober 1898 im aktiven Heere und zwar bei vorgenanntem Regt., — wiederangestellt.
Im Beurlaubtenstande. 24. Juli. Befördert: Matthes, Lt. der Res. des 12. Inf. Regts. Nr. 177, Martin, Lt. der Inf. 1. Aufgebots des Landw. Bezirks I Dresden, — zu Oberlts.; die Vizefeldwebel bezw. Vizewachtmeister: Barthels des Landw. Bezirks 1 Dresden, zum Lt. der Res. des 2. Gren. Regts. Nr. 101 Kaiser Wilhelm, König von Preußen, Frenkel des Landw. Bezirks
8 Leipzig, zum Lt. der Res. des 3. Inf. Regts. Nr. 102 Prinz⸗Regent
Luitpold von Bayern, Opitz des Landw. Bezirks I Dresden, zum Lt. der Res. des 5. Inf. Regts. Kronprinz Nr. 104, Kegel desselben Landw. Bezirks, zum Lt. der Res. des 10. Inf. Regts. Nr. 134, v. Boxberg des Landw. Bezirks Leipzig, zum Lt. der Res. des Gardereiterregts., Fiedler desselben Landw. Bezirks, zum Lt. der Res. des Karab. Regts., Ruhmer desselben Landw. Bezirks, zum Lt. der Res. des 2. Ulan. Regts. Nr. 18, Lorenz desselben Landw. Bezirks, zum Lt. der 2 des 1. Feldart. Regts. Nr. 12, Schettler, Wägner des Landw. Bezirks II Dresden, zu Lts. der Res. des 2. Feldart. Regts. Nr. 28, Gutwaßer des Landw. Bezirks Leipzig, zum Lt. der Res. des 3. Feldart. Regks. Nr. 32, Thimmig, Hoff⸗ mann des Landw. Bezirks 11 Dresden, zu Lts. der Res. des 4. Feld⸗ art. Regts. Nr. 48, Jedicke desselben Landw. Bezirks, zum Lt. der Res. des 1. Trainbats. Nr. 12, Gebhardt, Lucas, Dr. Ginzel des Landw. Bezirks I Dresden, zu Lts. der Landw. Inf. 1. Aufge ots. Abschiedsbewilligungen. Im aktiven Heere. 24. Juli. Kirchhoff, Gen. Major und Kommandeur der 7. Inf. Brig Nr. 88, in Genehmigung seines Abschiedsgesuchs mit Pensien und der Er⸗ laubnis zum Forttragen der Gen. Uniform mit den vorgeschriebenen Abzeichen, Senfft v. Pilsach, Oberst und Kommandeur des Garde⸗ reiterregts., Lagatz, ajor beim Stabe des 2. Pion. Bats. Nr. 22, — in Genehmigung ihrer Abschiedsgesuche mit Pension und der Erlaubnis 122 Forttragen ihrer bis⸗ herigen Uniform mit den vorgeschriebenen Abzeichen, — zur Disp. gestellt. v. Logau, Major z. D. und Beäülrksoffizier beim Landw. Bezirk I Dreeden, mit der Erlaubnis zum Tragen der Uniform des 3. Inf. Regts. Nr. 102 Prinz⸗Regent Luitpold von Baxpern mit den vorgeschriebenen Abzeichen, Pern ch charakteris. Major z. D. und Bezirköoffizier heim Landw. Bezirk ittan, mit der Erlaubnis um Tragen der Uniform des 2. Gren. Regts. Nr. 101 Kaiser sübelm, König von Preußen mit den vorgeschriebenen Abzeichen, — unter Fort rung der gesetzlichen Pension von ihren Dienstftelnagen auf ihr Gesuch enthoben. Im Beurlaubtenstande. 24. Juli. Eckert, Lt. der Inf. 1. Aufgebots des Landw. Bezirks I. Dresden, behuss Ueberführun un Bassatmm 3. Fescchat, Baung ,0. Se de Sne 2 Auß. gebots des Landw. Bez Pwahg. Kürsten, Lt. der Inf. 2. Auf⸗ eebots detz Landw. Bezirks 88 A behufs Ueberführung zum Land⸗ turm 2. Aufgebots, — der Abschied bewilligt. m Sanitätskorps. 24. . Dr. Friese, Gigas, Dr. Tohrisch, Dr. Schönfeld, Unterämte der Res, im Landw. Bans 11 n, Dr. ern eld, — der Res. im Landw. erz 3 Den Sekaärzten der Landw. 1. Aufgebots: Dr. Slepf leic im Landw. Bezirk II Drebden, iens „ im Landw. Bezi Borna, Dr. 22 7 im Landw. iet Schaerberg. behufs Ueber⸗ S- im 2. —— den beiden letzten mit der Erlau 2α der bis n Uniform — Abzei rssi. Scgenterigiaee 1. Auf Landw. „— der eche rrerböch sten 8esste 19. Juli. urts, Stabstrompeter des 7. Feldart. Regls. Nr. 77, der Ihs SKrite mufikdirigent verliehen.
Nichtamtliches.
‚Deutsches Reich. 39 reunspeu. Berkin, 30. Jult. Seine Majestät der Kaiser und 222 9, wie B.“ an Bord der 1 in See gegangen.
Laut Meldung des „W. T. B. 1 S. M. S. am W. Juli in rt Antonio ( 12 ei und au Prince (Hattt)
1X von dort na
Der Transport der abgelösten Besatzungen der [Söiffe des Kreuzergeschwaders rangportführer:
Kapitänleutnant Schlemmer, gestern in Port Said angekommen und hat an demselben
ie Reise nach Bremerhaven fortgesetzt.
ist mit dem Dampfer „Main“
1“ 8 Aus Anlaß des Todes Papst Leos XIII. fand gestern im Dom ein Requiem statt, das der Erzbischof zelebrierte. Der Domprediger Dr. Mooshammer hielt die Trauerrede. Dem Requiem wohnten, wie „W. T. B.“ berichtet, Seine Königliche Hoheit der Prinz⸗Regent, die Mitglieder des Königlichen Hauses, der Nuntius Macchi, das diplo⸗ matische Korps, die Staatsministe mehrere Universitätsprofessoren, die katholis vereine und viele andere Personen bei.
die obersten Hofchargen, chen Studenten⸗
Oesterreich⸗Ungarn
In der gestrigen Sitzung des schen teilte, wie „W. T. B.“ berichtet, der Abg. Zoltan Papp (Kossuth⸗ er Spannung des Hauses mit, daß am Tage zuvor g. Dienes ihm 12 000 Kronen übergeben habe, damit er von der Obstruktion zurücktrete und Budapest verlasse. 2000 Kronen als Provision 8 10 000 Kronen, die er (Papp) angenommen habe, um ein corpus delicti’ haben, lege er auf den Tisch des Hauses nieder. an den Direktor des „Magyar
nterhauses
partei) unter gr der ehemalige
Dienes habe zurückbehalten. in Händen zu Der Abg. Lovassy berichtete, daß Orszag“ Aufrecht eine Anfrage gerichtet worden sei wegen des Preises, den das Blatt fordern würde, wenn es die Einstellung der Obstruktion
enden bezeichnet er den Redakteur eines Der Abg. Thot beantragte die
Einsetzung einer Kommission zur Untersuchung der Vorfälle. Der Um 1 Uhr beantragte der
uen⸗Hedervary, die Erörterung über sein Programm zu unterbrechen und zur Verhandlung der In dem⸗
nitätsvorlage überzugehen. 1b die Obstruktion ein ohrenbetäubendes Geschrei, das eine Viertelstunde Der Vizepräsident Tallian war genöti 1* 68 8 un i er Min
befürworte. Als den Anfr
Kolportageblattes Arthur
Antrag wurde einstimmig angenommen. Ministerpräsident Graf
Nach den ersten Worten erhob
unterbrechen. der Wiedereröffnung erhob 1 präsident wiederum, worauf der tobende Lärm von neuem begann.
Der Ministerpräsident stand 10 Minuten lang aufrecht, ohne zum Wort gelangen zu können, und ließ sodann dem Schriftführer den
schriftlichen Antrag üb handlung der Indemnitätsvorlage eintreten. struktion bemerkte, stürzten die Abgg. Ratkay und Fay nach dem Präsidententisch und versuchten, dem Schriftfüh Dieser wehrte
überreichen, das Haus möge
Als dies die Ob⸗
rer den Antrag zu ich mit Gewalt gegen die auf dringenden und nahm das Blatt, auf dem der Antrag stand, in die ch gelang es den Angreifern, von der anderen Seite das Blatt zu erhaschen und in Stücke zu reißen. Indessen hatte der zwei Exemplaren
üllte sich mit Ab⸗ ortwechsel gerieten. wurde die Sitzung unterbrochen und eine ge⸗ Am Schluß der öffentlichen Sitzung erklärt der Vizepräsident Tallian, wenn Abgeordnete versuchen sollten, das Manuskript des Antrags auf Verhandlung der Indemnitätsvorlage dem Schriftführer und dem Vizepräsidenten zu entreißen, werde er in die Unverletzlichkeit der
andere Hand; do
Ausfertigung eingereichten Die Tribüne um den Präsidententis
geordneten beider Parteien, die in leidenschaftlichen oßer Aufregung itzung angesetzt.
dieses Vorgehe Abgeordneten
darauf folgenden geheimen Si Apponyi
n als einen Eingriff an den Immunitätsausschuß verweisen. ung unter dem Vorsitz des Grafen — Wund Polonyi, bevor die Bestechungsangelegenheit nicht geklärt sei, werde eine sordnete Beratung 1
eordneten Olay
nicht stattfinden. Als Ursache für Vizepräsidenten, Antrag des Ministerpräsidenten, den dieser vorgetragen e list geln wollen, in geschlossener Sitzung Vizepräsident Tallian erklärte darauf, daß sein Vorgehen in auf den Antrag des Ministerpräsidenten der Hausordnung entspr be und einwandfrei gewesen sei. eine öffentliche, später aber wieder in eine geheime umgewandelt. Um Mitternacht ergriff der Abg. Polonvi das Wort und daß man die Sitzung nicht fortsetzen könne, da die Mittw iude und die Donnerstage mäßig angekündigt sei. Nach den Worten des die Regierungspartei eine Ungesetzlichkeit begehen verließen die Anhän Nationalhymne den Saal. führte, erklärte, er nehme den Antrag des Minif een den Vorwurf, daß im Laufe der Ser beedckell da, Fanses sesezene u eit geste Antrag des Ministerpräsidenten, über Indemnität zu verhandeln, um 1 Uhr Nachts angenommen.
Der Staatsanwalt hat, wie verlautet, einen Prozeß
wegen Verleumdung der Regierung gegenddenlehemaligen Abgeordneten Dienes angestrengt, der,
oltan Papp reise eingehändigt hatte. Großbritannien und Irland. Der König und die Königin sind, wie „W. T. B.“ meldet, nach einer Fahrt zu Schi⸗ stern in Killary Bay an dandschaft Connemara besu
Im Unterhause erklärte minister Balfour, er wisse gend einer amtl
u
Seeoahe. X 12.
962ner erklärte sich * — EEE die werde a
in 8.
mündlich
kritisieren wollten. Der
Die Sitzung wurde darauf in 8
um Mitternacht zu g nicht ordnungs⸗ Polonvi: „Wenn lI, räumen wir den der Obstruktion unter Absingen der
af Apponyi, der nicht den Vorsi
er erhebe Einspruch eine Ungesetzlichkeit vorgekommen sei.
wurde der
wie oben erwäͤhnt, dem Abgeordnete 000 Kronen gegen
das Ver⸗ sprechen der
an der Westküste Irlands men und werden heute die
Arer —.
cht worden sei, Bevoll mit Deutschland verhandeln .
„die die ausz n, die e en
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e sodann die uckerkonpention, urchill und Gust be⸗
, 4 ampbell und
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Konservativen
Sir --
— werden, tun werde.
2* 5
11““ “ 11““ 11“ Konvention auf das Kartellwesen angehe, so bestehe, sowei unterrichtet sei, nicht die geringste Wahrscheinlichkeit, daß ein inter⸗ nationales Kartell werde gebildet werden. Das letzte Ziel des deutschen
prämiensystems sei die Erlangung des Monopols gewesen, und zas Prämiensystem sei auf dem Wege sewesen, dieses Monopol 1 affen. Man sei einem Zustande entgegengegangen, be dem Deutschland und Oesterreich allein im stande gewesen ein würden, den Zuckerpreis in England zu regulieren. Erst als die fingierung ihre Politik geändert und Vergeltungsmaßnahmen an⸗ edroht habe, hätten die fremden Nationen alles gegeben, um das eine Vorgänger vierzig Jahre lang gekämpft hätten. Wenn Eng⸗ land keine Schritte zum Zustandekommen der Konvention getan und den fremden Nationen nicht erklärt hätte, daß es die Prämien nicht zulden wolle, so würde sich die Prämienpolitik in großem Maße weiter entwickelt haben. Der Staatzsekretär wies bann noch am Schlusse seiner Rede, in der er bei⸗ läufig die Bemerkung machte, daß England am Vorabend eines großen virtschaftlichen Kampfes stehe, auf die Schädigung hin, die die Prämien den britischen Raffinerien zugefügt hätten, und betonte, die Konvention werde zum Freihandel in Zucker führen, sie werde England gegen die Möglichkeit eines Monopols schützen und es in stand setzen, Zucker von allen Märkten der Welt zu erlangen, und sie werde auch West⸗ indien zum Segen gereichen. Das Haus nahm schließlich mit 224 gegen 144 Stimmen die zweite Lesung der Vorlage an; mit der Minderheit stimmten 13 Unionisten.
Gestern abend wurde in London eine Massenver⸗ sammlung dortiger Bürger abgehalten, um gegen eine Besteuerung der Nahrungsmittel Einspruch zu er jeben. Es wurde eine Resolution vorgelegt, in der erklärt wird, daß Chamberlains Vorschläge, die einen folgenschweren Wechsel der Handelspolitik bedeuteten und die Besteuerung der “ mittel und der Rohmaterialien notwendig machten, die ernsteste Gefahr für den Handel des Königreichs und für die Wohlfahrt der Volksmassen bildeten; die Versammelten würden daher alle Anstrengungen machen, um diese Vorschläge zu be⸗ kämpfen. Asquith begründete die Resolution und bekämpfte dabei Chamberlains Vorschläge heftig. Es sei ganz richtig, führte er aus, daß die Verhältnisse sich seit 1846 geändert hätten; aber sie hätten sich in einer Richtung geändert, die die Argumente zu Gunsten des Freihandels verstärke. Chamber⸗ lains Vorschläge bedeuteten eine unmittelbare Vermehrung von jährlich 8 Millionen Pfund Sterling für den Nahrungs⸗ aufwand des Volkes. Es liege nicht der geringste Grund vor, zu glauben, daß die Kolonien geneigt seien, dem Mutterlande irgendwelche ö Vorteile zu gewähren für die vielen und schweren Opfer, die dieses zu bringen haben würde.
Rußland.
Der Großfürst Alexei Alexandrowitsch empfing gestern, wie dem „W. T. B.“ aus St. Petersburg gemeldet wird, den Kommandanten des deutschen Schulschiffs „Stein“, Fregattenkapitän von Dambrowski, den Kapitän zur See Freiherrn von Schimmelmann behufs Abmeldung von seinem bisherigen Posten als Marineattachéb und den neuen Marineattaché, Korvettenkapitän Hintze in Audienzz.
Italien. 8
Zum Gedächtnis des Todestages des König 8921 fand, dem „W. T. B.“ zufolge, gestern abend in Rom eine große Volkskundgebung statt. Ein Zug, an dem militärische, politische und andere Vereine, Bürger, Arbeiter und Schulen, Musikkorps und Munizipalgarden teilnahmen, bewegte sich mit zahlreichen 8 und Kränzen zum Pantheon, in dem er am rabe König 22 vorbeischritt. Dann begab sich der Zug zum
apitol, in dessen Umgebung sich eine große Volksmenge angesammelt hatte. Der Deputierte Pinchia hielt eine Ge⸗ dächtnisrede, die mit großem Beifall und oft wiederholten Rufen „Es lebe der König!“ aufgenommen wurde. In der Stadt waren die Verkaufsläden geschlossen und die Flaggen halb⸗ mast gehißt. Am Grabe des Königs Humbert fanden sich im Laufe des Tages die Minister, Senatoren, Deputierte und eine große Volksmenge ein.
. e 62 Kardinäle, die am Konklave teilnehmen, sind jetzt sämtlich in Rom anwesend. — Die sieben französischen Kardinäle hielten wiederholt Versammlungen ab, teils bei dem Kardinal Mathieu, teils in der Generalprokuratur von Sankt Sulpitius, wo die meisten von ihnen Wohnung genommen haben, und erörterten die Lage in Bezug auf das bevorstehende Kon⸗ klave. Sie sind übereingekommen, gemeinsam zu handeln, und zwar unter der Leitung ihres Seniors, des Kardinals Langénieux. Die Kardinäle haben dem Botschafter Nisard einen Besuch abgestattet, der ihnen zu Ehren heute ein Festmahl gibt. Auch die Kardinäle aus den übrigen Staaten hielten Zusammenkünfte und tauschten Besuche aus.
Spanien.
4 Die Regierung hat, wie dem „W. T. B.“ berichtet wird,
erklärt, sie werde sich vollkommen unparteiisch bei den Muni⸗ zipalwahlen verhalten und die Rechte der Wähler achten. Der Minister des Aeußern gedenkt an die Vertreter Spaniens im Auslande und on die Handelskammern ein Rundschreiben zu richten mit dem Ersuchen, die Entwickelung des Ausfuhrhandels fördern zu helfen. — Der Marine⸗ minister ist der Ansicht, daß es unmöglich sei, im Marincetat größere Ersparnisse zu machen. b
Die Repräsentantenkammer genehmigte „ wie W. T. B.“ erfährt, in der Gesamtabstimmung mit 69 Stimmen 88 51 Stimmenthaltungen die Vorlage, betreffend F kation und Einfuhr von Zucker.
Das „Wiener Telegr.⸗Korresp.⸗Bureau“ meldet über die Akrnon des Marschalls Omer Ruschdi 99 en die aldanesische Opposition im Wilajet Uesküb, 18 die Derhaftungen reformfeindlicher oder in contumaciam verurteilter Albanesen andauerten. In dieser Woche seien 95 Albanesen im Gebiet von 3. und 28 in Podring verhaftet worden. Ferner 5 der berüchtigte Albanesenchef Ein⸗ dagha von Ipek mit 45 Mitschuldigen ins Gefängnis von Vri gebracht worden. Die sitionellen No⸗ la⸗ Ramis Pascha und Scherif Effendi seien als 8 mte nach Kleinasien verbannt, vicle kompromittierte
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gion an —2 — Ernennung beesdeergehesr. en von kompetenter te entsprechende bei dem General⸗ inspekior und dei der Pforte getan.
Amerika. g2 022 Präsident A erklärte,
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8
berichtet, die Beziehungen Perus zu n ionen
seien freundlich. Die zwischen Peru und Bolivia schwebende Grenzfrage sei einer schiedsrichterlichen Entscheidung unter⸗ breitet worden. Mit Chile sei eine Einigung bezüglich des Gebiets von Tacna und Arica nicht möglich gewesen. Der Präsident hob ferner hervor, daß viel ausländisches Kapital in Peru angelegt sei, das nur bei Aufrechterhaltung des Friedens der Revublik sichergestellt sei.
Nr. 60 des „Zentralblatts der Bauverwaltung“, heraus⸗ 8e.9 im Ministerium der öffentlichen Arbeiten, vom 29. Juli at Inhalt: Beobachtungen beim Brande auf dem Grund⸗ stück Michaelkirchstraße 23 a in Berlin. — Die sog. Methode des Ersatzstabes. — Die Eisenbahnen Deutschlands in den Rechnungs⸗ jahren 1901 und 1900. — Vermischtes: Schäferfeier in Karlsruhe; Wettbewerb zur Erlangung von Entwürfen für ein neues Universitäts⸗ gebäude in Jena; Wettbewerb zur Erlangung von Entwürfen für eine 5 im Dom in Altenberg; Wettbewerb des Bayerischen Gewerbe⸗ museums in Nürnberg für Entwürfe zu Korbmöbeln; Silo zum un⸗ unterbrochenen Umstechen des Füllguts mittels Elevators.
Statistik und Volkswirtschaft. 6
Der ständige Ausschuß des Deutschen Landwirtschafts⸗ rats verhandelte an seinem letzten Sitzungstage in Metz auch über die Frage des „wirtschaftlichen Zusammenschlusses der mitteleuropäischen Staaten“ bezw. der Nssc unseres jetzigen Systems der allgemeinen Meistbegünstigung. Auf Antrag des Referenten Grafen von Schwerin⸗Löwitz wurde dazu einstimmig der folgende Beschluß gefaßt:
„In Erwägung, daß a. weder die Genehmigung irgend eines neuen Tarifvertrages durch den Reichstag, b. noch eine Erneuerung des am 31. Dezember d. J. ablaufenden Handelsabkommens zwischen dem Deutschen Reiche und Großbritannien ohne vor⸗ herige Klarstellung der Frage angängig erscheint, in welcher Weise die allgemein — und anscheinend auch von den verbündeten Regierungen — als notwendig erkannte Reform unserer bisherigen Meistbegünstigungsverträge, insbesondere mit den Ver⸗ einigten Staaten von Amerika, erfolgen soll, be⸗ schließt der ständige Ausschuß des Deutschen Landwirtschafts⸗ rats, dem Vorstande anheimzugeben, erforderlichenfalls zur Klärung der ö6 Frage oder zur Beratung eines dem Reichs⸗ tage vorgelegten arifvertrages eine außerordentliche Plenarversammlung des Deutschen Landwirtschaftsrats im November oder Dezember d. J. einzuberufen und zu derselben nach eigenem Ermessen auch Sachverständige der Industrie und des Handels einzuladen.“ — 1
ur Arbeiterbevegung.
In Berlin haben, der „Deutschen Warte“ zufolge, die Glaser in einer Versammlung beschlossen, bei allen Firmen, die den am 1. August in Kraft tretenden vertragsmäßigen neuen Lohntarif nicht anerkennen, nach vorheriger Verhandlung der Schlichtungskommission die Arbeit einzustellen. — Für beendet erklärt wurde, wie hiesige Blätter melden, der Streik der Metallarbeiter bei der Zecsigen Fahrradfabrik von Mehlich (vgl. Nr. 122 d. Bl.), der wiederholt zu Konflikten zwischen Polizei und Streikposten, sowie zwischen den ausständigen Verbändlern und den Mitgliedern des Hirsch⸗Dunckerschen Gewe ereins der Metallarbeiter geführt hat. Da letztere den Streik nicht als gerechtfertigt an⸗ erkannten und die freigewordenen Stellen besetzten, verlief der Aus⸗ stand zu Ungunsten der Streikenden. — Die Berliner Fliesen⸗ leger, die, wie bereits gemeldet (pgl. Nr. 176 d. Bl.), in eine allge⸗ meine Lohnbewegung eingetreten sind, verlangen eine geböhneg des Minimalstundenlohnes von 70 auf 80 ₰ bei neunstündiger Arbeitszeit, Abschaffung der Accordarbeit, für Nachtarbeit und Sonntagsarbeit 100 % Zuschlag. Der Verband der Arbeitgeber der Fliesenleger hat beschlossen, die etwaige Verhängung der Sperre über einzelne Firmen mit einer allgemeinen Aussperrung aller Fliesenleger Berlins zu beantworten. — In dem Siemens⸗Schuckertwerk am Nonnen⸗ damm (Unterspree) haben, wie die „Staatsb. 3üs. mitteilt, 150 Schlosser und Dreher die Arbeit niedergelegt; die mittelbare Veranlassung bot ein Streit um die Accordarbeit. 1
Mit Bezug auf den allgemeinen Ausstand der Holzarbeiter in Cassel (vgl. Nr. 173 d. Bl.) hat der Schutzverband der Arbeitgeber für das Holzgewerbe für seine Mitglieder bindende Verpflichtungen durch Zirknlare erlassen, die folgendes besagen: 1). Jeder irgendwie entbehrliche Arbeiter wi sofort ent⸗ lassen. 2) Bis zur Erledigung des 112* treiks in Cassel wird kein neuer Arbeiter eingestellt. — der Ortsverhände wird es zur Pflicht gemacht, das ihnen zu bende Recht der Kontrolle ihrer Mitglieder auf das All⸗ te zu hand⸗ haben und Zuwiderhandlungen 221——2 ig zu — namentlich aber soll darauf geachtet werden, kein Tischler Cassel und Umgegend beschäftigt wird.
Aus Bochum wird der „Rh.⸗Westf. Ztg.“ berichtet: Der Vor⸗ stand des Bergarbeiterverbandes ardeitet eine Denkschrift über ebeiefereges an die Regierung aus. In mehreren Ver⸗ sammlungen sollen üeeen e formuliert werden. Eine Ver⸗
trauensmännerversammlung der rbergleute findet in den nächsten Tagen statt
Der Messerschleiferverein in Solingen ( 162 d. Bl.) hat, demselben Blatte zuf beschlossen, falls der kanten · verein bis zum 3. September ne böhu hat, vom 4. September an die der eifar einem nis mit erhöhten Lohn⸗ Fen vo des esserschleifervereins selbstä aufgeste Bewilligung der erhöhten se soll gemeinen Ausstand du etzt werden.
Nr. wecdds soll. Sen ben e Less uen a. In Barcelona nach einer Meldung des „W. T. B.“ in
entlich verteilten, von den Arbeitervereinigungen unter⸗ Flugblatte allen Arbeitern -,; den allgemeinen
usstand 3. August zu beginnen setzen, bis die . 8. AAESAIII
Nach einer vom „W. T. B.“ übermittelten Me 7 „Rufsi⸗
FefFee aus Odessa ist dort in der Fabrik der
rma Wa 85,H der einer französischen Gesel n mit bezw. 360 Arbeitern ein Ausstand a
beiter Lohnerb und Beschränkung t
2 2 vermuten die Arbeiter sind. der Ar erschweren cine Straßenbahnverkehr 1le. ae pen anes bstandes
u’dsta der Führer und Kondukteure eingestellt die sich vor den 2 die ienen um ” EEa. ;r u
Zweite internatiogale Seneegita⸗ Konkferenz zu Straßburgt.
III.*
mmmmm inkunft, die eee der Immmnees Erdbebensor chung. dat nach der amtlichen „Straßb. Korr. solgenden Wartlaut:
S. Nr. 173 und 1768 des „Reichs⸗ und Staatkanzeigers“ vom ö2en*
„Art. 1. Zweck der Assoziation ist die Förderung aller Aufgaben der Seismologie, welche nur du über die Erde verteilter Erdbebenstationen gelöst werden können.
Als hauptsächlichfte Mittel hierzu dienen: a. Beobachtungen nach gemeinsamen Grundsätzen; b. Experimente für besonders wichtige ründung und Unterstützung seismischer Obser⸗ vatorien in Ländern, welche die Beihilfe der Assoziation bedürfen;
d. Organisation eines Zentralbureaus für Sammlung und Bearbeitung der Berichte aus den verschiedenen Ländern.
Art. 2. Mitglieder der Assoziation sind die Staaten, welche Die Aufnahme in die Assoziation erfolgt durch Anmeldung beim Präsidenten der permanenten Kommissi
Art. 3. Jeder der Assoziation beigetretene Staat verp sich, für die Zwecke der Assoziation einen Jahresbeitrag zu leisten. Die Gesamtsumme der Jahresbeiträge beträgt im Minimum 20 000 ℳ (oder 25 000 Fr.).
Zusammenwirken zahlreicher,
Spezialfragen; c.
ihren Beitritt erklärt haben.
ö Die Einzahlung der Beiträge erfolgt durch die diplomatische Vertretung der beteiligten Staaten an die Legationskasse
Art. 4. Die Höhe der Beiträge wird nach folgenden Abstufungen
Staat mit einer Bevölkerung bis zu 5 Millionen
zahlt 400 ℳ (oder 500 Fr.) jährlich; b. ein Staat mit einer Be⸗
völkerung von mehr als 5 bis zu 10 Millionen zahlt 800 ℳ (oder
) jährlich; c. ein Staat mit einer Bevölkerung von mehr
als 10 bis zu 20 Millionen zahlt 1600 ℳ (oder 2000
d. ein Staat mit einer Bevölkerung von mehr als 20 Millionen zahlt 3200 ℳ (oder 4000 Fr.) jährlich.
„Die Höhe der Beiträge der einzelnen Staaten wird durch den Beitritt eines neuen Staats nicht geändert. Staat zahlt den seiner Bevölkerungsstufe entsprechenden Beitrag.
Organe der Assoziation sind: a. die Generalversammlung; ;vc. das Zentralbureau.
lung besteht aus den Delegierten ten Sie tritt mindestens alle 4 Jahre zu⸗ n. Die Einberufung geschieht unter Zustimmung der permanenten Kommission durch den Präsidenten derselben.
Präsident der Generalversammlung sein. Die Einberufung muß die Tagesordnung enthalten Wissenschaftliche Gesellschaften, Akademien und In ich mit Seismologie beschäftigen, können auf ihren Antrag durch den
1 ommission ermächtigt werden, sich durch einen Delegierten mit beratender Stimme auf der Generalversamm⸗ In gleicher Weise kann der Präsident der permanenten Kommission Einladungen zur Teilnahme an den General⸗ versammlungen erlassen.
„Art. 7., Bei Abstimmungen in der Generalversammlung, welche die Assoziation und ihre Organe betreffen, sowie bei geschäftlichen Entscheidungen führt jeder durch Delegierte vertretene Staat nur eine n bei der Generalversammlung nicht direkt vertretenen assoziierten Staaten können ihr Stimmrecht auf einen der anwesenden
— Zur Gültigkeit der gefaßten Beschlüsse ist die Anwesenheit der Delegierten von mindestens der Hälfte der asso⸗ ziierten Staaten erforderlich.
Eine Entscheidung über einen Gegenstand, der nicht auf der
1 berbeigeführt Delegierten von mindestens der Hälfte der assoziierten Staaten den⸗ selben unterstützen.
Art. 8. Für wi versammlung Kommissio jedem Delegierten freisteht.
bemessen: a. ein
Fr.) jährlich;
Der neu hinzutretende
b. die permanente Kommission 6. Die Generalver der assoziierten Staaten.
Dieser kann auch
stitute, welche räsidenten der permanenten
lung vertreten zu lassen.
Delegierten übertragen.
kann nur wenn die
enschaftliche Fragen können während der General⸗ esetzt werden, an welchen teilzunehmen bsst. Bei der Beschlußfassung der General⸗ versammlung über die wissenschaftlichen Angele enheiten der Assoziation entscheidet die absolute Stimmenmehrheit aller in der Sitzung an⸗ wesenden Delegierten. n gemischten oder zweifelh stimmung nach Staaten (siehe Art. 7) erfolgen, Delegierten eines Staats verlangt wird.
Art. 10. In Fällen von
ällen muß die Ab⸗ obald dies von einem
1 timmengleichheit entscheidet, sowohl bei Abstimmungen nach Staaten als auch bei solchen nach Delegierten, die Stimme des Vorsitzenden.
Art. 11. Die permanente Kommission besteht aus dem Direktor des Zentralbureaus und aus dem von jedem Einzelstaat hierfür er⸗ nannten Mitglied. Die permanente Kommission wählt aus ihrer Mitte ihren Präsidenten, ihren Vizepräsidenten und den Generalsekretär. Die Stelle des Präsidenten der permanenten Kommission und des Direktors des Zentralbureaus dürfen nicht in einer Pers Korrespondenz des Präsidenten der permanenten Kommission mit den ierungen erfolgt durch die Vermittelung ihrer diplo⸗ Die permanente Kommission er⸗ auf schriftlichem Wege.
on vereinigt sein.
etungen zu ledigt die Geschäfte in Sie bestimmt ihre Geschäftsordnung selbst. Sie sorgt für die A führung der Beschlüsse der Generalversammlung und für die diesen Beschlüssen entsprechende Verwendung der Beiträge.
Art. 12. Die Beiträge der assozlierten Staaten und sonstige Ein⸗ nahmen werden verwendet für 1 waltung der Assoziation; b. die Entschädi c. die Unterstützung oder Remunerierung ein
imenteller Arbeiten, welche durch
ralversammlun haltung der von der
usammenkünften
ublikationen und die Ver⸗ des Generalsekretärs;
einen besonder angeordnet werden; d. di oziation errichteten Observatorien. Die Verwendu erfolgt unter Verantwortlichkeit des Direktors des unter der Kontrolle der permanenten Kon en —2911Q — identen permanen dung der Beiträge und
Zentralbureaus und
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